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Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Miniatur - C.E. Juncker

um 1941. Es handelt sich bei dem Eichenlaub um eine Fertigung der Fa. "C.E. Juncker, Berlin". Das Eichenlaub "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten, rückseitig auf der linken Seite "L/12" über "800" Silber. Komplett am langen73,5 cm langen Originalband, im passenden frühen Verleihungsetui, vorn mit dem typischen Pilzknopfdrücker. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition". Dazu die Miniatur zum Ritterkreuz mit Eichenlaub, einteilige Fertigung, Höhe 14 mm, rückseitig die lange Tragenadel seitlich gestempelt "800" Silber. .

Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies erst das 6. Eichenlaub der Fa. Juncker, welches wir anbieten können.

Die Firma C.E. Juncker hat bereits seit 1939 Ritterkreuze hergestellt und an die Ordenskanzlei geliefert. Juncker hat allerdings keinen Auftrag für die Lieferung von Eichenlaub und den Schwertern erhalten, diese wurden von der Firma Godet an die Ordenskanzlei geliefert. Die Firma Juncker hat bis Ende 1941 nur wenige Stücke für den Ordenshandel geliefert, bis der Verkauf von Ritterkreuzen eingestellt wurde. Diese Fertigung ist beschrieben und abgebildet im Fachbuch "The Knights Cross of the Iron Cross" Volume I. von Dietrich Maerz auf Seite 345.

Das Set stammt aus dem Besitz eines gefallenen Ritterkreuzträgers, das Eichenlaub wurde extra für das Ordenskissen bei der Beerdigung angeschafft. Weitere Details werden dem Käufer mitgeteilt.


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Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuz 1939 - "L/21" Förster & Barth, Pforzheim

um 1941. Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten Varianten des Ritterkreuzes und des Eichenlaub, Fertigung der Fa. Zimmermann, Pforzheim im Auftrag für die Firma Förster & Barth, ebenfalls in Pforzheim. Geschwärzter magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist rückseitig unter der Bandöse gestempelt "800" Silber und "L/21" als Firmenbezeichnung. Bei dem Eichenlaub handelt es sich um den sogenannten Typ 1 der Fa. C.F. Zimmermann, rückseitig gestempelt unten links "900" Silber, rechts "L/21" als Firmenbezeichnung. Komplett am langen konfektionierten original Halsband. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition". 

Dieses Stück ist beschrieben und abgebildet im Fachbuch The Knights Cross of the Iron Cross" von Dietrich Maerz auf den Seiten 398 - 400. 
Im Juli 1941 erhielt die Firma Förster & Barth von der Präsidialkanzlei die Genehmigung zur Herstellung von Orden und Ehrenzeichen für den Handel (die Veröffentlichung erfolgte im August 1941) und erhielt von der LDO die Firmenbezeichnung "L/21". Förster & Barth hat für das Ritterkreuz und Eichenlaub keine eigenen Werkzeuge gefertigt, sondern die Stücke für den kommerziellen Handel bei ihrem Kollegen C.F. Zimmermann fertigen lassen, wie auch die Firma Godet in Berlin. Da der Handel mit Ritterkreuzen und den höheren Stufen ab Oktober 1941 verboten wurde, gab es nur einen Zeitraum von 3 Monaten für die mögliche Fertigung der "L/21" Ritterkreuze und Eichenlaube. 

Abgesehen von diesem Stück ist uns weltweit kein weiteres Stück bekannt. Mit Sicherheit ist die "L/21" Fertigung die seltenste Variante aller Ritterkreuze und Eichenlaube.
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