Kriegsmarine Offiziersdolch, Ausführung für Marinelandtruppen
Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung des Hersteller "WKC". Der Griff in orange mit vergoldeter Drahtwicklung, die Klinge mit beidseitiger Segelschiff Ätzung, rückseitig auf der Fehlschärfe mit Hersteller "WKC" und Ritterhelm. Die vergoldete Blitzscheide in der normalen Ausführung, allerdings mit Eichenlaub Ringbändern in Design wie für die Wehrmacht Heer in Messing vergoldet! Die original Vergoldung insgesamt noch sehr schön erhalten. Ein sehr schöner Dolch. Zustand 2.
Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Modell für Marinelandtruppen von WKC, das wir anbieten können. Ansonsten ist nur das andere Modell von Puma bekannt.
Im Dritten Reich stellte die Kriegsmarine ab 1939 sogenannte Marine-Landungsgruppen (teilweise auch als „Landungsabteilungen“ oder „Landungsverbände“ bezeichnet) auf. Diese hatten spezielle Aufgaben im Küsten- und amphibischen Einsatz. Aufgaben und Einsätze Durchführung kleinerer Landungsoperationen, besonders bei Überfällen auf feindliche Küstenabschnitte. Besetzung von Häfen, Inseln oder wichtigen Küstenstellungen. Unterstützung von Heereseinheiten bei amphibischen Angriffen. Sicherung und Betrieb eroberter Häfen und Landungsstellen. Ein bekanntes Beispiel ist der Überfall auf Dänemark und Norwegen (Operation Weserübung) im April 1940, wo Marine-Landungsgruppen eine wichtige Rolle spielten. Sie landeten zusammen mit Fallschirmjägern und Heereseinheiten in Häfen wie Bergen, Trondheim und Narvik. Gliederung. Die Landungsgruppen waren zusammengestellt, meist aus Besatzungen kleinerer Kriegsschiffe, Pionieren, Spezialisten für Hafenbetrieb und teilweise Marineinfanteristen. Teilweise wurden auch Schnellboote, Minensuchboote und kleinere Transportschiffe für Landungsaufgaben umgebaut.
Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Modell für Marinelandtruppen von WKC, das wir anbieten können. Ansonsten ist nur das andere Modell von Puma bekannt.
Im Dritten Reich stellte die Kriegsmarine ab 1939 sogenannte Marine-Landungsgruppen (teilweise auch als „Landungsabteilungen“ oder „Landungsverbände“ bezeichnet) auf. Diese hatten spezielle Aufgaben im Küsten- und amphibischen Einsatz. Aufgaben und Einsätze Durchführung kleinerer Landungsoperationen, besonders bei Überfällen auf feindliche Küstenabschnitte. Besetzung von Häfen, Inseln oder wichtigen Küstenstellungen. Unterstützung von Heereseinheiten bei amphibischen Angriffen. Sicherung und Betrieb eroberter Häfen und Landungsstellen. Ein bekanntes Beispiel ist der Überfall auf Dänemark und Norwegen (Operation Weserübung) im April 1940, wo Marine-Landungsgruppen eine wichtige Rolle spielten. Sie landeten zusammen mit Fallschirmjägern und Heereseinheiten in Häfen wie Bergen, Trondheim und Narvik. Gliederung. Die Landungsgruppen waren zusammengestellt, meist aus Besatzungen kleinerer Kriegsschiffe, Pionieren, Spezialisten für Hafenbetrieb und teilweise Marineinfanteristen. Teilweise wurden auch Schnellboote, Minensuchboote und kleinere Transportschiffe für Landungsaufgaben umgebaut.