Wehrmacht Schirmmütze, Effekten und Feldpostbriefe aus dem Besitz von Leutnant Hermann Voges, Panzerjäger-Abteilung 663, zu Kriegsende Ausbilder an der Armee-Waffenschule Weilburg

Die Schirmmütze ist eine typische Fertigung der Firma Robert Lubstein "Erel", um 1944. Elegantes Eigentumstück. Feldgraue Gabardine , komplett mit Mützenadler und Eichenlaubkranz in Metallfaden handgestickter Ausführung, die Kokarde in Metallausführung, Waffenfarbe rosa. Innen mit braunem Schweißleder und goldgelbem Seidenfutter und Zelluloidtrapez, die Herstellermarkierung Erel Sonderklasse ist nicht mehr zu erkennen, unter dem Zelluloidtrapez mit handgeschriebenem Trägeretikett "Lt. Voges". Leicht getragen, ein paar kleine Mottenschäden, Zustand 2. Dazu ein Paar Kragenspiegel (nicht ganz paarig) sowie 2 Einzel Schulterstücke als Leutnant, eines mit Auflage "P 663". 
Dazu zahlreiche Feldpostbriefe von Leutnant Voges an seine Frau aus dem Jahr 1944 (geschätzt 50 Feldpostbriefe, einige mit dem Umschlag). Weiterhin ein Schreiben an Frau Voges von einem Offizierskameraden Walter Schlegel, datiert 24.11.1945. In diesem beschreibt er die letzten Kriegstage. Die Armee-Waffenschule wurde im Endkampf März 1945 bei Bad Orb (Hessen) zur Abwehr gegen alliierte Panzertruppen eingesetzt und eingekesselt. Das weitere Schicksal von Leutnant Voges ist nicht bekannt.
424545
€ 2.300,00