Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Oberfeldwebel im I. (Jäger) Bataillon/Infanterie-Regiment Nr. 10
Standort Goslar, um 1936. Der Waffenrock ist ein geprüftes Eigentumstück, aus feiner Gabardine, komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrüner Unterlage, die Kragenspiegel sowie Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, Waffenfarbe jägergrün. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. An der rechten Schulter hängend die Schützenschnur 1. Stufe, Innen mit grünem Futter. Am Saum mit Abnahmestempel "Geprüft St.I./I.R.10". Armlänge 58 cm , Brustumfang 64 cm, Länge 62 cm. Leicht getragen, Zustand 2+.
Bei der Aufstellung des 100.000-Mann-Heeres der Reichswehr übernahmen diverse Kompanien die Tradition der Regimenter der Alten Armee. Da die Reichswehr nur sehr klein war, übernahmen einzelne Kompanien die Tradition eines ganzen Regiment bzw. Bataillons. Diese Tradition wurde bei der Wehrmacht weitergeführt. So wurden einzelne Bataillone von einigen Infanterieregimentern als Jägerbataillone geführt. Das 1. Bataillon des Infanterie-Regiment Nr. 10 übernahm die Tradition des alten preußischen Goslarer Jäger-Bataillon Nr. 10. Mit Erlass vom 10. Mai 1935 erhielt das I. Bataillon die Bezeichnung Jäger-Bataillon.
Bei der Aufstellung des 100.000-Mann-Heeres der Reichswehr übernahmen diverse Kompanien die Tradition der Regimenter der Alten Armee. Da die Reichswehr nur sehr klein war, übernahmen einzelne Kompanien die Tradition eines ganzen Regiment bzw. Bataillons. Diese Tradition wurde bei der Wehrmacht weitergeführt. So wurden einzelne Bataillone von einigen Infanterieregimentern als Jägerbataillone geführt. Das 1. Bataillon des Infanterie-Regiment Nr. 10 übernahm die Tradition des alten preußischen Goslarer Jäger-Bataillon Nr. 10. Mit Erlass vom 10. Mai 1935 erhielt das I. Bataillon die Bezeichnung Jäger-Bataillon.