Wehrmacht Heer Parade-Waffenrock und Schirmmütze für einen Unteroffizier der 10. Kompanie /III. (Jäger) Bataillon/Infanterie-Regiment Nr. 15
Eigentumstück, Tuch aus Gabardine, komplett mit allen Effekten. Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, Brustadler in Metallfaden-handgestickter Ausführung, die Schulterklappen mit grüne gestickter "15", Waffenfarbe jägergrün. Auf der linken Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Im grünem Seidenfutter die Markierung "Geprüft 10./JR 15", Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca.66 cm, Zustand 2+
Dazu die passende Schirmmütze: Feldgraues feines Tuch, komplett mit Adler und Eichenlaubkranz aus Nickel, Waffenfarbe grün. Ledersturmriemen. Innen braunes Schweißleder, unter dem Schweißband die Markierung "Geprüft 10./JR 15", Seidenfutter und Zelluloidtrapez mit Herstellermarkierung "Deutsche Wertarbeit", Größe ca.53, Zustand 2+
Bei der Aufstellung des 100.000-Mann-Heeres der Reichswehr übernahmen diverse Kompanien die Tradition der Regimenter der Alten Armee. Da die Reichswehr nur sehr klein war, übernahmen einzelne Kompanien die Tradition eines ganzen Regiment bzw. Bataillons. Diese Tradition wurde bei der Wehrmacht weitergeführt. So wurden einzelne Bataillone von einigen Infanterieregimentern als Jägerbataillone geführt. Das III.Bataillon des Infanterie-Regiment Nr.15 übernahm die Tradition der Marburger Jäger (Kurhessisch Nr.111). Mit Erlass vom 10. Mai 1935 erhielt das III. Bataillon die Bezeichnung Jägerbataillon.
Dazu die passende Schirmmütze: Feldgraues feines Tuch, komplett mit Adler und Eichenlaubkranz aus Nickel, Waffenfarbe grün. Ledersturmriemen. Innen braunes Schweißleder, unter dem Schweißband die Markierung "Geprüft 10./JR 15", Seidenfutter und Zelluloidtrapez mit Herstellermarkierung "Deutsche Wertarbeit", Größe ca.53, Zustand 2+
Bei der Aufstellung des 100.000-Mann-Heeres der Reichswehr übernahmen diverse Kompanien die Tradition der Regimenter der Alten Armee. Da die Reichswehr nur sehr klein war, übernahmen einzelne Kompanien die Tradition eines ganzen Regiment bzw. Bataillons. Diese Tradition wurde bei der Wehrmacht weitergeführt. So wurden einzelne Bataillone von einigen Infanterieregimentern als Jägerbataillone geführt. Das III.Bataillon des Infanterie-Regiment Nr.15 übernahm die Tradition der Marburger Jäger (Kurhessisch Nr.111). Mit Erlass vom 10. Mai 1935 erhielt das III. Bataillon die Bezeichnung Jägerbataillon.