Wehrmacht: großer Nachlass des Ritterkreuzträgers Oberstleutnant Hermann Gustav Jochims, zuletzt Kommandeur des Panzergrenadier-Regiments 51 

Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939. Das Ritterkreuz ist eine Nachkriegsfertigung mit geschwärztem Eisenkern und Silberrahmen, eine typische Fertigung der Firma Steinhauer & Lück, nach 1945. Rückseitig gestempelt "800" Silber, der Bandring ebenfalls gestempelt "800" Silber. Stark getragen am originalen getragenen Halsband. Komplett mit dem passenden Verleihungsetui. Innen im Deckel des Etuis eingesteckt die Miniaturen von Jochims Auszeichnungen: 2 3-er Kombinationen Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, 9 mm, an langer Nadel. Miniatur zum Deutschen Kreuz in Gold, Verwundetenabzeichen in Silber und Gold 9 mm, Infanteriesturmabzeichen in Bronze, ein weiteres Eisernes Kreuz 1939, 9mm emaillierte Ausführung und Reichssportabzeichen. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "Hauptmann Jochims, Chef 7./Gr. Rgt. 90 (mot), datiert " HQ u OKH, den 20. September 1943". Mit Original-Tintenunterschrift "Burgdorf" Generalmajor. Zeitungsausschnitt "Tapferer Schleswig-Holsteiner: Der Führer verlieh das Ritterkreuz. Glückwunschschreiben des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Mitte Generalfeldmarschall von Kluge zur Ritterkreuzverleihung, datiert 21. September 1943, mit dem original Briefumschlag. Zwei sehr schöne Portraitfotos als Hauptmann mit frisch verliehenem Ritterkreuz nd allen Auszeichnungen. Dazu die kleine Bandspange, die Jochims auf den Fotos trägt mit 4 Auszeichnungen: EK 2, Winterschlachtmedaille, WH Dienstauszeichnung 4 Jahre und Erinnerungsmedaille 1.10.1938.
Deutsches Kreuz in Gold, leichte Ausführung der Fa. Zimmermann, Pforzheim, mit 4 Hohlnieten, innen auf der Nadel mit Hersteller "20". Getragen, Zustand 2. Dazu das vorläufige Besitzzeugnis und die große Verleihungsurkunde, ausgestellt am 3. Juni 1943. Weiterhin das Übersendungsanschreiben für die große Urkunde. Dazu ein sehr schönes Portraitfoto als Hauptmann mit dem frisch verliehenen Deutsches Kreuz. Weiterhin das Deutsche Kreuz in Stoffausführung. Stark getragen, mit einem tollen PK-Foto, auf dem Jochims im Graben vor einem abgeschossenen russischen Panzer steht - mit dem DK in Stoffausführung auf der Uniform ! Zeitungsausschnitt "Mit dem Deutschen Kreuz in Gold Auszeichnung wurde Hauptmann Jochims aus Ratzeburg…".
Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Schinkelausführung. Ungetragen in neuwertigem Zustand. Dazu die Verleihungsurkunde, ausgestellt "Brest-Litowsk, den 18. September 1939".
Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse. Sehr schöne Fertigung, Hersteller "L/11", komplett im passenden Verleihungsetui. Ungetragen, Zustand 2+. Dazu die Verleihungsurkunde als Leutnant, Stabskompanie/I.R. 90 , ausgestellt "Div.Gef.St. Ssutoki, den 25. Juli 1941" .Ein weiteres EK 1, viel getragen.
Verwundetenabzeichen in Silber, Buntmetallausführung. Getragen. Dazu das Besitzzeugnis, ausgestellt nach 3-facher Verwundung am 14.11.1941.
Infanteriesturmabzeichen in Bronze. Feinzinkausführung bronziert. Getragen, rückseitig mit alter Reparatur des Hakens. Dazu das Besitzzeugnis, ausgestellt 31.3.1942. Winterschlachtmedaille mit Verleihungsurkunde als Major, II./Grenadier-Regiment 90 -mot-, ausgestellt 23. Juli 1942.
Verwundetenabzeichen in Gold. Buntmetallausführung, komplett im Verleihungsetui, auf der Unterseite mit Vignette "Hauptmünzamt Wien III.", komplett mit der Miniatur 9 mm an langer Nadel. Dazu das Besitzzeugnis für 5-fache Verwundung, ausgestellt 29.4.1943.
Große Anerkennungsurkunde an "Leutnant Hermann Jochims für seine hervorragenden Leistungen auf dem Schlachtfelde bei Wodosje am 12./15.1.1942 ", ausgestellt "Führerhauptquartier, den 18. April 1942", großes Blindsiegel und Faksimile Unterschrift "Der Führer - Adolf Hitler". Ehrenblattspange des Heeres. Getragenes Stück, am Band. Dazu die große Verleihungsurkunde an "Major Hermann Jochims für seine hervorragenden Leistungen auf dem Schlachtfelde bei Letitschew-Weinniza am 20.3.1944", ausgestellt "Führerhauptquartier, den 127. Mai 1944", großes Blindsiegel und Faksimile Unterschrift "Der Führer - Adolf Hitler". Dazu das Ehrenblatt des Heeres mit namentlicher Nennung Jochims und dem Übersendungsanschreiben. Dazu 5 Fotos von der Verleihung der Ehrenblattspange durch Generalleutnant Jauer im Feldlazarett 20, wo Jochims seine 14. Verwundung auskurierte. Dazu die Frontzeitung des Feldlazarett 20 mit dem entsprechenden Bericht.
Nahkampfspange in Silber. Feinzink versilbert, rückseitig mit Hersteller "FEC. W. E. Peekhaus Berlin - FLL". Getragenes Stück, das Plättchen fehlt. Getragen, Zustand 2. Dazu das Besitzzeugnis, ausgestellt als Major und Kommandeur II./G.R. 90 (mot), datiert 8.6.1944.
Nahkampfspange in Gold. Feinzink vergoldet, Hersteller "FEC. W.E. Peekhaus Berlin - A.G.M.u.K. Gablonz", Plättchen magnetisch. Deutlich getragen, Zustand 2. Sehr wahrscheinlich nicht aus dem Besitz von Jochims. Die Verleihungsurkunde wurde 5 Tage vor seinem Tod ausgestellt. Es ist fraglich, ob Jochims überhaupt noch die Nahkampfspange erhalten hat. Dazu die Fotokopie des Besitzzeugnis, ausgestellt 23.4.1945.
2 Panzervernichtungsabzeichen in Silber, beide Stücke getragen, jeweils ohne Tuchunterlage.
Erkennungsmarke, um 1939: "7./I.R. 90", Aluminium, mit dem original Halstrageband.
Urkundenbuch zum Reichssportabzeichen1930. Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Prüfungs-Ausweis 1929.
Wehrmacht Schützenschnur 1. Stufe mit dem großen Besitz-Zeugnis 1936.
Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1939 mit Verleihungsurkunde, ausgestellt 1940.
Wehrmacht Dienstauszeichnung für 4 Jahre an Einzelbandschnalle mit Verleihungsurkunde, datiert 1936.
Gestellungs- und Verpflichtungsschein von 1928. Beförderungsurkunde zum Feldwebel 1935, zum Oberfeldwebel 1939 und zum Major 1944. Verpflichtungsschein auf unbegrenzte Dienstzeit in der Wehrmacht, datiert 1943. Brief der Weltbild GmbH. "An die Familie des Ritterkreuzträgers Hauptmann Hermann Gustav Jochims" mit der Bitte um eine Portraitaufnahme Jochims für Pressezwecke, mit Umschlag. Dazu ein sehr schönes Portraitfoto mit Ritterkreuz. Handschriftlicher Brief an Jochims von seinem Divisionskommandeur Generalleutnant Jauer mit Genesungswünschen, datiert 8.12.1943. Dazu der original Feldpost Briefumschlag. Einladung der NSDAP Ortsgruppe Ratzeburg zu einem Kameradschaftsabend mit dem Ritterkreuzträger Herrn Hauptmann Jochims am 7. Dezember 1943. Weihnachts-Grußbrief der Unteroffiziere an "Ihrem unvergesslichen Bataillons-Führer Hauptmann Jochims", datiert "Im Osten 18.12.19423. Gratulationsschreiben des NSDAP Ortsgruppenleiters von Ratzeburg zur Beförderung zum Major, datiert 6.4.1944. Einladung der NSDAP Ortsgruppe Ratzeburg zu einem Kameradschaftsabend, datiert 18.4.1944. Zeitungsausschnitt einer Frontzeitung um 1944/45 über die Abwehrkämpfe in Pommern und die Stadt Stargard. Der im Bericht genannte Major mit den 6 Panzervernichtungsabzeichen ist Jochims. Mit handschriftlicher Notiz von Jochims "kommt vom Führer der Aufkl. Abt. 144 aus Senftenthal". 5 Feldpostbriefe von den Angehörigen gefallener Soldaten an Jochims von 1942/43.
Scheiben des General a.D. Erich Jaschke an die Witwe Jochims, datiert 192 mit seiner Ehrenbezeugung. In dem Brief beschreibt Jaschke Jochims als "tapferen Offizier, der bei seiner Verwundung das Eichenlaub zum Ritterkreuz erhielt.." . Wir konnten die Verleihung des Eichenlaubes in der Literatur nicht finden. Auszug der Deutschen Dienststelle von 1952 mit dem militärischen Werdegang Jochims.
76 Fotos von Jochims über seinen ganzen militärischen Werdegang: Friedenszeit im Inf.Rgt. 6, Polenfeldzug, Rußlandfeldzug, sehr schöne Schnappschüsse mit Ritterkreuz, abgeschossene Panzer, Kampfaufnahmen etc.
Dazu 29 Kriegsberichter Fotos als Hauptmann im Gren.Rgt. 90: Grabenkampf in Rußland 1943. Fantastische Fotos im Graben bei der Panzernahbekämpfung etc.
Weiterhin die persönliche Schirmmütze von Oberstleutnant Jochims. Ein ungetragenes Stück, um 1944 - in absolut neuwertigem Zustand.
Oberstleutnant Jochims fiel am 28. April 1945 im Endkampf um Berlin 10 Tage vor Kriegsende. Ein beeindruckender Nachlaß eines tapferen Frontoffiziers, der 6 Sowjetpanzer im Nahkampf vernichtete und insgesamt 15 Mal verwundet worden ist.
Wir konnten den Nachlaß im Jahr 2015 direkt vom Sohn erwerben, anbei die original Bestätigung des Sohnes Wolfgang. Anbei das Buch "Oberstleutnant Hermann Gustav Jochims" mit der Biographie und der Abbildung aller Urkunden.


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Der Nachlass des Oberstleutnants Hermann-Gustav Jochims: Ein Ritterkreuz und das Zeugnis eines Frontoffiziers

Unter den militärischen Auszeichnungen des Zweiten Weltkriegs nimmt das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes eine herausragende Stellung ein. Es war die höchste reguläre Tapferkeitsauszeichnung der Wehrmacht und wurde am 1. September 1939 durch die Verordnung über die Erneuerung des Eisernen Kreuzes von Adolf Hitler gestiftet. Das Ritterkreuz trat an die Stelle des preußischen Pour le Mérite aus dem Ersten Weltkrieg und schloss die Lücke zwischen dem Eisernen Kreuz I. Klasse und dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der vorliegende Nachlass des Oberstleutnants Hermann-Gustav Jochims dokumentiert auf eindrucksvolle Weise den militärischen Werdegang eines Frontoffiziers, der diese begehrte Auszeichnung erhielt und im letzten Kriegsmonat fiel.

Das Ritterkreuz: Form, Material und Verleihungspraxis

Das Ritterkreuz hatte die Form eines Tatzenkreuzes (Kreuz mit an den Enden breiter werdenden Armen), das an einem schwarz-weiß-roten Halsband getragen wurde. Die Kriegsfertigungen bestanden aus einer dreiteiligen Konstruktion mit geschwärztem Eisenkern und einem zweiteiligen Silberrahmen aus 800er Silber. Auf der Vorderseite befand sich ein zentrales, schräg gestelltes Hakenkreuz sowie die Jahreszahl «1939» auf dem unteren Kreuzarm, umgeben von einer Perlrandbordüre aus Silber. Die Rückseite trug die Jahreszahl «1813» – das Gründungsjahr des ursprünglichen Eisernen Kreuzes – sowie die Silberpunze «800».

Das im vorliegenden Nachlass enthaltene Ritterkreuz ist ausdrücklich als Nachkriegsfertigung der Firma Steinhauer & Lück identifiziert, eine typische Produktion nach 1945. Es handelt sich nicht um das originale Kriegsstück. Zu den autorisierten Kriegsherstellern gehörten unter anderem Steinhauer & Lück (Lüdenscheid), Juncker, Klein & Quenzer, Otto Schickle, C.F. Zimmermann und Gebrüder Godet.

Die Verleihung des Ritterkreuzes setzte außergewöhnliche Tapferkeit im Gefecht oder herausragende Führungsleistungen voraus. In der Regel war der vorherige Besitz des Eisernen Kreuzes I. Klasse erforderlich. Das Ritterkreuz konnte an Angehörige aller Teilstreitkräfte – Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine – sowie der Waffen-SS verliehen werden. Die erste Verleihung erfolgte am 30. September 1939, die letzte rechtsgültige am 8. Mai 1945 um 23:01 Uhr MEZ, dem Zeitpunkt der deutschen Kapitulation.

Die Stufen des Ritterkreuzes

Das Ritterkreuz kannte fünf aufsteigende Stufen: das Ritterkreuz als Grundstufe, das Ritterkreuz mit Eichenlaub (gestiftet am 3. Juni 1940), das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern (15. Juli 1941), das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten (15. Juli 1941) sowie das Ritterkreuz mit Goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten (29. Dezember 1944). Jochims erhielt nachweislich nur die Grundstufe.

Hermann-Gustav Jochims: Vom Reichswehr-Unteroffizier zum Oberstleutnant

Hermann-Gustav Jochims wurde am 8. August 1909 geboren und trat 1929 in die Reichswehr ein. Sein gesamter militärischer Werdegang ist durch die zahlreichen Dokumente und Fotografien des Nachlasses minutiös belegt. Er diente im Infanterie-Regiment 90 (motorisiert) und nahm an den Feldzügen in Polen, Frankreich und an der Ostfront teil, darunter an der Blockade von Leningrad und den Kämpfen im Kessel von Kamenez-Podolski.

Am 3. Juni 1943 erhielt Jochims als Hauptmann das Deutsche Kreuz in Gold. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes wurde ihm am 20. September 1943 als Chef der 7. Kompanie des Grenadier-Regiments 90 (mot.) verliehen. Das vorläufige Besitzzeugnis trägt die Original-Tintenunterschrift von Generalmajor Burgdorf. Ein Glückwunschschreiben des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Mitte, Generalfeldmarschall von Kluge, datiert vom 21. September 1943, ergänzt die Verleihungsdokumente.

Jochims’ Laufbahn spiegelt den typischen Aufstieg eines bewährten Frontoffiziers wider: vom Leutnant (1940) über den Hauptmann bis zum Oberstleutnant (befördert am 1. April 1945). Sein letztes Kommando war das Panzergrenadier-Regiment 51 der 18. Panzergrenadier-Division.

Die Schwere seiner Fronteinsätze dokumentieren seine 15 Verwundungen und die daraus resultierenden Auszeichnungen: das Verwundetenabzeichen in Silber (nach dreifacher Verwundung, 14. November 1941) und das seltene Verwundetenabzeichen in Gold (nach fünffacher Verwundung, 29. April 1943). Die Ehrenblattspange des Heeres erhielt er für Leistungen bei Letitschew-Winniza am 20. März 1944, und aus dem Nachlass geht hervor, dass ihm die Spange im Feldlazarett 20 durch Generalleutnant Jauer überreicht wurde, während er dort seine 14. Verwundung auskurierte.

Der Endkampf und Jochims’ Tod

Oberstleutnant Jochims fiel am 28. April 1945 in Berlin-Pichelsdorf im Endkampf um Berlin, nur zehn Tage vor Kriegsende. Er wurde auf dem Deutschen Kriegsgräberfriedhof Berlin-Wedding beigesetzt, Feld N, Reihe 8, Grab 49.

Nachkriegsgeschichte und Sammlungskontext

Nach 1945 war das Tragen nationalsozialistischer Auszeichnungen mit Hakenkreuz in Deutschland verboten. Im Jahr 1957 genehmigte die Bundesrepublik eine entnazifizierte Ersatzversion des Ritterkreuzes, bei der ein Eichenlaubkranz das Hakenkreuz ersetzte. Diese Version durften ehemalige Träger auch in der Bundeswehr an Ordensschnallen tragen. Firmen wie Steinhauer & Lück fertigten Nachkriegsreproduktionen für Veteranen und Sammler – das Ritterkreuz im vorliegenden Nachlass ist als eine solche Nachkriegsproduktion identifiziert. Die Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger wurde 1955 gegründet; 1999 untersagte die Bundeswehr den offiziellen Kontakt mit dieser Organisation.

Der gesamte Nachlass wurde 2015 direkt vom Sohn des Gefallenen, Wolfgang Jochims, erworben. Die unmittelbare Provenienz aus der Familie verleiht diesem Konvolut eine besondere Authentizität und dokumentarische Geschlossenheit, die in der Sammlerwelt ihresgleichen sucht. Die Vielzahl der Verleihungsurkunden, Besitzzeugisse, Portraitfotos, PK-Aufnahmen und persönlichen Dokumente macht diesen Nachlass zu einem einzigartigen Zeitdokument über das Schicksal eines hochdekorierten deutschen Frontoffiziers des Zweiten Weltkriegs.

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