Luftwaffe - 2 Originalfotos von Ritterkreuzträger mit Eichenlaub Hauptmann Horst Ademeit
Sehr schönes original Portraitfoto in Postkartengröße als Hauptmann, mit Ritterkreuz und dem frisch verliehenen Eichenlaub, aufgenommen im März 1944. Dazu ein kleines Foto vo Ademeit um 1943, aufgenommen auf einem Feldflugplatz, Ademeit in Lederjacke mit Ritterkreuz, neben ihm 3 Kameraden, im Hintergrund ein Jagdflugzeug.
Sehr seltene Fotos, von Ademeit sind so gut wie keine Fotos zu finden.
Horst Ademeit, * 8. Februar 1912 in Breslau, gefallen am 7. August 1944 in der Nähe von Dünaburg. Er erhielt bereits vor Kriegsbeginne eine Pilotenausbildung als Reservist. Im Frühjahr 1940 wurde er als Unteroffizier zur 3. Staffel des Jagdgeschwaders 54 kommandiert. Am 18. September 1940 gelang ihm sein erster Luftsieg während der Luftschlacht um England. Kurz nach seinem Luftsieg wurde er selbst abgeschossen und landete im Kanal, wo ihn ein Seenotflugzeug rettete. Am 4. Oktober 1940 gelang ihm sein zweiter Luftsieg, eine Aufklärungs-Spitfire. Im Juni 1941 verlegte das Geschwader nach Rußland. Dort führte Ademeit mehrere Tieffliegerangriffe durch und konnte weitere Luftsiege erringen. Inzwischen zum Feldwebel befördert und zur 1. Staffel versetzt, konnte er am 24. September 1941 seinen 10. Luftsieg erringen. Er wurde zum Leutnant befördert und errang am 7. März 1942 seinen 40. Luftsieg. An diesem Tag übernahm er die 6. Staffel des Geschwaders. Am 16. April 1943 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Am 15. Januar 1944 gelang ihm sein 100. Luftsieg. Am 18. Januar 1944 wurde er Gruppenkommandeur der I. Gruppe. Am 2. März 1944 wurde ihm das Eichenlaub verliehen. Anfang August 1944 wurde Ademeit Kommodore des Jagdgeschwaders 54. Am 7. August 1944 kehrte Ademeit nach einem Luftkampf über Dünaburg nicht mehr zurück. Er hatte an diesem Tag noch seinen 166. Luftsieg errungen.
Sehr seltene Fotos, von Ademeit sind so gut wie keine Fotos zu finden.
Horst Ademeit, * 8. Februar 1912 in Breslau, gefallen am 7. August 1944 in der Nähe von Dünaburg. Er erhielt bereits vor Kriegsbeginne eine Pilotenausbildung als Reservist. Im Frühjahr 1940 wurde er als Unteroffizier zur 3. Staffel des Jagdgeschwaders 54 kommandiert. Am 18. September 1940 gelang ihm sein erster Luftsieg während der Luftschlacht um England. Kurz nach seinem Luftsieg wurde er selbst abgeschossen und landete im Kanal, wo ihn ein Seenotflugzeug rettete. Am 4. Oktober 1940 gelang ihm sein zweiter Luftsieg, eine Aufklärungs-Spitfire. Im Juni 1941 verlegte das Geschwader nach Rußland. Dort führte Ademeit mehrere Tieffliegerangriffe durch und konnte weitere Luftsiege erringen. Inzwischen zum Feldwebel befördert und zur 1. Staffel versetzt, konnte er am 24. September 1941 seinen 10. Luftsieg erringen. Er wurde zum Leutnant befördert und errang am 7. März 1942 seinen 40. Luftsieg. An diesem Tag übernahm er die 6. Staffel des Geschwaders. Am 16. April 1943 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Am 15. Januar 1944 gelang ihm sein 100. Luftsieg. Am 18. Januar 1944 wurde er Gruppenkommandeur der I. Gruppe. Am 2. März 1944 wurde ihm das Eichenlaub verliehen. Anfang August 1944 wurde Ademeit Kommodore des Jagdgeschwaders 54. Am 7. August 1944 kehrte Ademeit nach einem Luftkampf über Dünaburg nicht mehr zurück. Er hatte an diesem Tag noch seinen 166. Luftsieg errungen.