Übersicht: Allgemeine Militaria Deutschland

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4

Preußen Schärpe für den Begleitoffizier des Fahnenträgers der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344906
€ 350,00
4

Preußen Schärpe für den Fahnenträger der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344901
€ 350,00
7

Freikorps Würzburg - Ehrenzeichen der Stadt Würzburg

Großes Steckabzeichen, die Auflage hohlgeprägt und vergoldet, Darstellung Wappen mit der Fahne, Umschrift "Den Toten zur Ehr - den Lebenden zur Lehr - 9. April 1919", umlaufend Lorbeerkranz. Rückseitig mit Hersteller "Kilian Ruckert Würzburg" und "900" Silber, an Quernadel. Leicht getragen, Zustand 2.
Insgesamt nur 706 Verleihungen
344766
€ 550,00
5

Preußen Silberner Trinkbecher "Erster Preis Offizierschießen 1895 III. Batl. Inf. Reg. 50"

Silber, Höhe 9 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze und Silbergehalt "800", darüber der Hersteller "H. Gumpert". Zustand 2.

Das 1860 aufgestellte 3. Niederschlesische Infanterie-Regiment Nr. 50 war in Rawitsch und Lissa aufgestellt.
344304
€ 250,00
6

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Sparbüchse in Form einer 42 cm-Granate (Dicke Bertha) - "Die fleissige Bertha"

Um 1916, umlaufend die Einsatzorte, Blech, Höhe ca. 13,5 cm, ohne Schlüssel, die Klappe geschlossen. Zustand 2.
344301
€ 190,00
4

Preußen Fahnenring des 2. Großherzoglich Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 18

Standort Parchim, um 1900. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.
344002
€ 350,00
5

Fliegerei 1. Weltkrieg - Zigarrenkiste " Fliegerheld "

Hölzerne Zigarrenkiste, 17 x 12 x 7,5 cm, mit auf Deckel eingebranntem Flugzeug, Bezeichnung und Warennummer 204634 ges.gesch., im Deckel farbiges Bild eines Fliegerleutnants mit Fliegerabzeichen und Eisernen Kreuz 1. Klasse, diese nochmals seitlich, insgesamt verziert mit Eisernen Kreuzen und Fliegerabzeichen; gebrauchter aber guter Zustand.
344930
€ 160,00
4

III. Reich - Adolf Hitler - Zigaretten Sammelbilderalbum

Altona-Bahrenfeld, Selbstverlag, 200 Bilder, komplett mit Schutzumschlag, Zustand 2.
344929
€ 85,00
2

III. Reich - Der Staat der Arbeit und des Friedens / Kampf um's Dritte Reich - 2 Zigaretten Sammelbilderalben

Altona-Bahrenfeld, Zigaretten-Bilderdienst, 1933 und 1934, kartoniert, beide nicht komplett ( es fehlen einige Bilder ! ), gebrauchter Zustand.
344928
€ 60,00
3

Fachliteratur - Die Deutsche Wehrmacht - Uniformierung und Ausrüstung 1933 - 1945 - Band 1-3 : Das Heer, Die Kriegsmarine, Die Luftwaffe

Stuttgart, Motorbuch Verlag, (1. Auflagen 1992, 1995, 1999), gebundene Ausgaben im Hartkartoneinband, Zustand 2.
333295
€ 350,00
3

Uniforms & Traditions of the German Army 1933 - 1945 - Volume 1 - 3,

San Jose, Bender Publishing, 1984 ff., Gebundene Ausgabe, Hartkartoneinband, 448 + 416 + 640 Seiten, mit Abbildungen. Gebrauchter Zustand.
332948
€ 300,00
2

Deutsches Reich und 1. Weltkrieg - Konvolut von 4 Regimentsgeschichten 

Dragoner-Regiment König Carl I.v.Rumänien (1.Hannoversches)Nr.9; Geschichte der 1.u.2.leichten Res.-Battr.des Schleswig-Holsteinischen Feld-Art.-Regts.Nr.9; Das 4. Unter-Elsässische Infanterie-Regiment Nr. 143 ( nur Band 2 ); Res.-Inf.-Regt.Nr. 232 in Ost und West ( Teil 1 und 2 ); gebrauchter Zustand.
331914
€ 100,00
3

Hindenburg - Zigaretten Sammelbilderalbum

leeres Album ohne Bilder, Dresden, Selbstverlag, 1934, Ganzleineneinband, Zustand 2.
325128
€ 15,00
1

Signal - Sonderausgabe der " Berliner Illustrierten Zeitung " - Konvolut von 10 Heften der Jahre 1940-1943 ( holländisch )

1940/14, 1941/8, 1942 - 2,3,6,7,11,14,22, 1943/7. Die Hefte sind komplett mit den Farbseiten, jedoch sonst stark gebraucht, Zustand 3-4.
311979
€ 45,00
1

Signal - Sonderausgabe der " Berliner Illustrierten Zeitung " - Jahrgang 1941 Heft Nr. D 9

die Seiten 21/22 und 27/28 fehlen sonst komplett mit den Farbseiten, Zustand 2.
310109
€ 10,00
4

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1936 ( Reichsparteitag 1936 )

Berlin, Verlag Weller, 1937, Ganzleineneinband, Großformat, 375 Seiten, mit Abbildungen, Einband fleckig und innen stockfleckig sonst Zustand 2.
299691
€ 250,00
4

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1935 ( Reichsparteitag 1935 )

Berlin, Verlag Weller, 1936, Ganzleineneinband, Großformat, 447 Seiten, mit Abbildungen, Einband fleckig und innen stockfleckig sonst Zustand 2.
299690
€ 250,00
4

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1934 ( Reichsparteitag 1934 )

Berlin, Verlag Weller, 1934, Ganzleineneinband, Großformat, 411 Seiten, mit Abbildungen,
mit originalem Schutzumschlag, Zustand 2.
299687
€ 250,00
4

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 )

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 263 Seiten, mit Abbildungen,
mit originalem Schutzumschlag, Buchrücken lose sonst Zustand 2.
299686
€ 200,00
3

III. Reich - Konvolut von 10 Liederbüchern 

Liederbuch der Kriegsmarine, Das neue Soldaten Liederbuch, Morgen marschieren wir, O Bootsmann, etc.; gebrauchter Zustand.
343806
€ 60,00
7

Deutsches Kaiserreich - Tisch aus einem Offizierscasino der Fliegertruppe

Der Fuß besteht aus einem gekürzten Propellerblat, Platte und Sockel aus Schichtholz, Höhe ca. 76 cm, Durchmesser ca. 58 cm. Zustand 2.

Der Versand ist leider nicht möglich. Der Artikel kann nur in unseren Geschäft abgeholt werden.
342501
€ 1.250,00
8

Luftwaffe KFZ-Autostander für den Bataillons-Kommandeur eines Fallschirmjäger-Regiments bzw. Gruppenkommandeurs eines Fliegergeschwaders

um 1942. Beidseitig genähte Stoffausführung gelb/schwarz/gelb mit gesticktem LW-Adler, komplett mit eingenähtem Metallrahmen, komplett in der Schutzhülle aus Celluloid, seitlich mit den Befestigungsschlaufen. Maße 23 x 39 cm. Nur leicht gebraucht in sehr gutem Zustand. Sehr selten.
318013
€ 1.650,00
3

NSDAP bzw. SA großer Adler als Wand-oder Schreibtischdekoration.

Fertigung aus versilbertem Eisen, Höhe 19,5 cm, Breite 23,5 cm, ausklappbarer Ständer sowie eine Ringaufhängung für die Wand fehlen. Gebraucht in guter Erhaltung. Zustand 2-











344477
€ 220,00
4

Wehrmacht Fingerring " Westwall 1939/40"

Buntmetall, Durchmesser ca. 19 mm, sehr schöne Darstellung mit Bunker sowie Beschriftung, Zustand 2.
343907
€ 200,00
4

Waffen-SS - Erinnerungsmappe - Soldaten der Leibstandarte SS Adolf Hitler

Berlin, Selbstverlag, 1943, großformatige Mappe mit 15 Fototafeln und Textblatt, Mappe berieben, Zustand 2/2-.
343833
€ 600,00
2

1.Weltkrieg - Erinnerungsteller der Infanterie " Drauf ! 1914"

Porzellan glasiert mit farbigem Dekor, Durchmesser 24 cm, Rosenthal Kunst Abteilung Selb Bavaria, Zustand 2.
343826
€ 65,00
3

2. Weltkrieg - Konvolut von 7 Büchern und Broschüren bis 1945

Hermann Göring " Werk und Mensch ", Taschen-Weltatlas der Luftwaffe, Fallschirmjäger Peter Stein, etc.; gebrauchter Zustand.
343814
€ 65,00
3
343811
€ 40,00
4

III. Reich - Adolf Hitler - Zigaretten Sammelbilderalbum

Altona-Bahrenfeld, Selbstverlag, 200 Bilder, Zustand 2.
343809
€ 60,00
4

Kriegsmarine - Die deutsche Marine vom dritten Jahrhundert bis zum Dritten Reich

Ein Bildwerk von Professor Alexander Kircher. Mit Text von Ministerpräsident Manfred von Killinger, Kapitänleutnant a. D.. Verlag Franz Eher Nachfolger, 1934, gebunden, Querfomat groß, 151 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen, vorne mit Widmungstext für einen Oberbuchführer an der Torpedoversuchsanstalt Eckernförde vom 4.10.1936, Zustand 2.
343793
€ 175,00
2

Der NSDFB (Stahlhelm) - Geschichte, Wesen und Aufbau des Frontsoldatenbundes

Berlin, Freiheitsverlag, 1935, Halbleineneinband, 128 Seiten, mit vielen Abbildungen, Zustand 2.
343790
€ 45,00
4

SA große Kommandoflagge der SA-Reserve-Jäger-Standarte 4 "Naumburg"

Standort Sangerhausen, SA-Gruppe Mitte, um 1938. Ausführung für Fahnenstange. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum mit Hoheitsadler in Kurbelstickerei und grün gestickter Einheitsbezeichnung "RJ4". Seitlich mit eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Maße 53 x 47 cm. Ungebraucht, Zustand 2+.
334381
€ 1.850,00
3

SA große Kommandoflagge für einen Amtschef in der Obersten SA-Führung

Standort Berlin, um 1935. Große einseitig genähte Ausführung, im Zentrum der Hoheitsadler gedruckt. Seitlich mit 8 eingenähten Befestigungshaken. Die Rückseite in rot, komplett mit blauem RZM-Papieretikett "R". Maße 35 x 35 cm. Leichte Alters- und Gebrauchspuren, Zustand 2.. Sehr selten, das 1. Mal in 30 Jahren bei uns im Angebot.
334372
€ 1.750,00
3

SA Kfz-Stander für den Führer des SA-Sturmbann III der SA-Reserve Standarte 16

Standort Schleswig-Flensburg, SA-Gruppe Nordmark, um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum gedruckt mit Hoheitsadler und gestickter Einheitsbezeichnung "III/R16". Seitlich mit 2 angenähten Karabinerhaken zum Befestigen. Maße 22,5 x 28 cm. Gebraucht, Zustand 2-.
334366
€ 450,00
4

Luftwaffe Flugzeugmodell einer Heinkel 70 c 

Es handelt sich dabei um eine typische Handarbeit, wahrscheinlich auf einem Fliegerhorst als Geschenk an die Flugzeugbesatzung,  Aluminiumguss, Montiert auf einem Aluminiumsockel, Höhe ca. 13 cm. Ein sehr schönes und dekoratives Einzelstück, Oberfläche leicht verschmutzt, Zustand 2-.
333098
€ 250,00
7

Preussen Eisernes Kreuz 1914: Patriotische Kaffeetasse

um 1914/15. Fertigung der Porzellan Manufaktur KPM. Hohe Kaffeetasse im Empire-Stil, handbemalt mit Eisernem Kreuz 1914 , mit reichem Golddekor, umlaufendem Lorbeerband. Komplett mit der passenden Untertasse. Höhe der Tasse ca. 9 cm. Im Boden Manufakturmarke sowie das Eiserne Kreuz als Kriegsproduktion. Zustand 2+.
332413
€ 200,00
2

Kriegsmarine - Deutscher Marine Kalender 1943

mit farbigem Deckblatt, Pappbindung und Rückenpappe mit Bohrung zum Aufhängen, Abreißkalender (mindestens 1 einseitig bedrucktes Blatt je Woche, teils mit Zwischenblättern mit Abbildungen oder Sprüchen) mit interessanten, betitelten, meist fast ganzseitigen Bildern, Gedenk- + Feiertagen. Vollständig. Zustand 2.
331922
€ 150,00
2

Kriegsmarine-Kalender 1942

Dresden, Deutscher Buch- und Kunstverlag Berger, komplett mit 2 Bildseiten von Großadmiral Dr.h.c.Raeder und von Adolf Hitler, 53 Wochenblätter + 35 Textseiten, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
331921
€ 100,00
6

Heer - Glaskrug als Erinnerung an die Dienstzeit

0,5 Liter, Zinndeckel mit Gravur " Zur Erinnerung an meine Dienstzeit - Schütze Dirschierl ", Hakenkreuz in dem Stahlhelm wurde entnazifiziert, im Glasboden Krone als Herstellerlogo, Zustand 2.
331744
€ 120,00
8

Preußen - Reservistenkrug für den "Dragoner Bertram" im Westfälischen Dragoner-Regiment Nr. 7

Standort Saarbrücken, 1904. 0,5 Liter Krug aus Steingut mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild, mit Zinndeckel, darauf "springendes Pferd", Daumenauflage mit Adler, der Reiter für das springende Pferd liegt lose bei, im Boden ein kleines Loch. Zustand 3.
330549
€ 150,00
9

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Schmuckdose

Feinzink 12,5 x 9 x 5 cm, Deckel mit Eisernen Kreuz 1914, die Versilberungen ist mit der Zeit abgegangen, insgesamt guter Zustand.
330017
€ 150,00

Kunst im III. Reich: große Meißen Figurengruppe "Deutscher Adler im Kampf mit der Schlange"

um 1939. Große ausdrucksstarke Figurengruppe aus braunem Böttgersteinzeug mit teils polierten Details, allegorische Darstellung eines Adlers im Kampf mit einer Schlange. Unsigniert, im Schwanz der Schlange mit eingepresster Schwertermarke über "Böttger Steinzeug". Maße 44 x 50 cm. Unbeschädigt, auf Holzsockel, dieser mit leichten Schäden im schwarzen Furnier. Zustand 1-2, extrem selten. Der Künstler war Fritz Bernuth. Die Manufaktur Meissen erwarb 1939 die Figurengruppe "Adler mit Schlange". Fritz Bernuth (1904 - 1979), deutscher Bildhauer und Porzellandesigner, Studium an der Kunstgewerbeschule Elberfeld und der Kunst-Gewerbeschule München. Schüler von J. Wackerle und F. Klimsch. Er entwarf für mehrere Porzellanmanufakturen, u.a. Meißen und Rosenthal, verschiedene Figuren.
328116
€ 25.000,00
2

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Zuerst Kanonen statt Butter, dann Ruinen statt Frieden", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328043
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Katholische Kirchengemeinde zu Wilhelmshaven"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Dorn verbogen. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.



327626
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando S.M.S. Kaiser Karl der Grosse"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Die SMS Kaiser Karl der Große war das vierte Schiff der Kaiser-Friedrich-Klasse, einer Klasse von fünf Linienschiffen der Kaiserlichen Marine. Sie wurde 1902 in Dienst gestellt. 1909 erfolgte schließlich die Außerdienststellung und die Zuteilung zur Reserve-Formation der Ostsee. 1914 wurde sie reaktiviert und dem V. Geschwader zugeteilt.


327589
€ 250,00
5

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "2. Admiral des VI. Geschwaders"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Gewinde. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Flaggschiff des Zweiten Admirals des Geschwaders war die "Ägir". Dieses ältere Schiff wurde 1914 reaktiviert. Befehligt wurde das Geschwader von Konteradmiral Ehler Behring. Dieser wurde als „Detachierter Admiral" in die östliche Ostsee abkommandiert. Die Stelle des Zweiten Admirals wurde nicht erneut besetzt.
327586
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Ev. Stationspfarrer der Ostsee"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 703". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Von der Preußischen Marine wurde die Marinestation der Ostsee am 1. Mai 1854 in Danzig eingerichtet; im März 1865 wurde sie nach Kiel verlegt. Ihr unterstanden die I. Marineinspektion mit der Matrosendivision und der Werftdivision, ab 1898 die Inspektion der Marineinfanterie mit den Seebataillonen und ab 1896 die Inspektion des Torpedowesens. 1914 wurde für den Krieg in der Ostsee die neue Dienststelle des „Oberbefehlshabers der Ostseestreitkräfte" (OdO) geschaffen. 
327531
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando der 6.[?] Minenräum Halbflottille"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1250". Mit Nutzungsspuren, etwas undeutlich, Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.






327052
€ 200,00

Königreich Sachsen "Königlich Sächsische Fahne" - Große Anwesenheitsstandarte des Königs

Ausführung für den Amtssitz/das Schloß des Königs, um 1900. Flaggentuch mit den horizontal verlaufenden schwarzen und gelben Balken, von der linken oberen Ecke zur rechten unteren Ecke verlaufend der grüne Rautenkranz, seitlich verstärkt mit den Ringen für die Aufhängung, beschriftet "Königl. Sächsische Fahne", Maße 3 x 4 m. Nur leichte Alterungsspuren, leichte Einrisse. Zustand 2.

Die Fahne entstammt aus der "Baden" Auktion bei Sotheby's. Sehr selten!



322786
€ 3.000,00
3

Deutsche Marinemalerei: "R.-P.D. "Lützow" in Algier einlaufend" von Robert Schmidt-Hamburg

um 1930. Mischtechnik auf Karton, rechts unten signiert "R. Schmidt-Hamburg". Fein gemalte Ansicht des Reichspostdampfers im Hafen von Algier, bleuchtet durch die untergehende Sonne. Rückseitig mit handschriftlicher Bezeichnung des Künstlers. In einem neuen, vergoldeten Rahmen unter Glas. 32 x 42 cm. Zustand 2.

Robert Schmidt-Hamburg (* 5. April 1885 in Berlin; † 15. April 1963 in Laboe) war ein Marinemaler. Als Sohn eines Berliner Korbmachermeister geboren, nahm Robert Schmidt erst Anfang des 20. Jahrhunderts, aus Liebe zu der Stadt Hamburg, den Namenszusatz „Hamburg“ an. Er war wie viele seiner berühmten Malerkollegen (z. B. Willy Stöwer oder Hans Bohrdt) Autodidakt und unternahm zu Studienzwecken zwischen 1901 und 1914 insgesamt 17 Seereisen. 72 Monate befand er sich als Matrose und Steurer auf See und lernte große Teile der Welt kennen, insbesondere die afrikanische Küste. Er skizzierte und malte Häfen, Küsten, die See und Schiffe vor der Natur. 1910 mietete er in Berlin-Moabit ein Atelier an und betätigte sich als Restaurator wertvoller Gemälde. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine und befand sich bis März 1916 an Bord der SMS Lothringen, nahm aber nicht an Kriegshandlungen teil. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zur Illustration des Seekrieges und der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Er unterhielt ab 1916 ein Atelier in Kiel, in dem er, immer noch im Dienst der Marine befindlich, seiner Tätigkeit als Marinemaler und Illustrator für diverse Zeitungen und Zeitschriften nachging. Anfang der 1920er Jahre zog er nach Laboe. Zwischen den beiden Weltkriegen begann seine große Schaffensperiode. Sein Schwerpunkt lag bei der Illustration der Passagier- und Handelsschifffahrt, insbesondere deren Wiederaufbau. In den 1930er Jahren begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Lloyd in Bremen, für den er u. a. sehr umfangreich maritime Motive für Drucksachen aller Art (wie z. B. Postkarten oder Schiffsspeisekarten) anfertigte. So war er bei der Jungfernfahrt des Lloyd-Dampfers Bremen nach New York dabei und illustrierte die erfolgreiche Fahrt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erstellung von Zigaretten-Sammelbilderalben, für die er mehr als 1.000 Motive lieferte.
319988
€ 1.200,00
4

1. Weltkrieg Felpostbrief 

Karton 110x110x75 mm, innen Blechdose, außen mit Etikett, Zustand 2
318896
€ 60,00
4
€ 35,00
8

Bronzebüste von Friedrich II., auch Friedrich der Große oder der Alte Fritz genannt

stehend sich abstützend auf dem abnehmbaren Stock, mit Künstlersignatur " Prof. Schreiber EB ", Gewicht 3,8 Kg, Gesamthöhe mit Marmorsockel 36 cm, Zustand 2.
317889
€ 950,00
5

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kleiner Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 57, weiss glasiert, Zustand 2
317864
€ 450,00
5

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. Kerzenleuchter für eine Kerze. Weiß glasiert, Höhe 6,5 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke, Werks Modell Nr. 55. Unbeschädigt.
317863
€ 500,00
4

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 96 x 90 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317835
€ 400,00
6

III. Reich - farbiges Plakat gegen Hitler und die NSDAP bei der Landtagswahl am 24. April 1932 des Freistaats Preußen " Was braucht das Handwerk ??? " 

31 x 47 cm, Herausgeber : J.Hork Berlin-Schöneberg, Druck : Fredebeul & Koenen Essen; mehrfach gefaltet, noch schön farbfrisch, guter Zustand.
317194
€ 450,00
6

NSDAP - Paar Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen

frühe Ausführung, um 1930 (Hakenkreuz noch auf schwarz-weiß-roter Fahne), Zelluloid in Eiseneinfassung, keine Markierung, komplett in der original Pappschachtel des Juweliers Albert Hoch in Ludwigshafen am Rhein. Zustand 2.
316857
€ 350,00
4

DDR Armbinde Junger Sanitäter 

Gebrauchter Zustand.
316722
€ 25,00
2

III. Reich - Wandplakette mit Hoheitsadler und " Heil Hitler ! "

13,5 cm, Metallguss, Hersteller : Gottfried Reuter Eisengiesserei Velbert-Rhld., mit Wandhalterung, Zustand 2.
316190
€ 650,00
2

III. Reich D.D.A.C. große Mitgliedsplakette für das Auto

ca. 80 x 100 mm, Buntmetall versilbert und emailliert, rückseitig Herstellerbezeichnung, seitlich mit 2 Befestigungslöchern, zusätzlich rückseitig eine Befestigungslasche angelötet mit 2 weiteren Befestigungslöchern. Zustand 2.
315650
€ 300,00
2

Hakenkreuz Wimpel

Beidseitig genähter Wimpel, Maße ca. 18 x 37 cm. Gebrauchter Zustand.
312661
€ 200,00
2

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Araber mit Kopftuch

Bleistift auf Papier, links unten signiert "Hans Volkmar 42". Maße ca. 37 x 25 cm. Zustand 2.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311528
€ 70,00
3

III. Reich - farbiges Plakat - " Die S.P.D. verlangt historische Wahrheit - Es wählt Adolf Hitler auf Liste 1 Nat.Soz.D.A.P. ( Hitler-Bewegung ) " ( 1932 )

60 x 81 cm, Für den Inhalt verantwortlich : Rudolf Hess München, Druck : Max Schmidt & Söhne München, an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, insgesamt im guten Zustand.
311416
€ 300,00
4

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring

Silberner Fingerring, im Zentrum das emaillierte deutsche Wappen mit Jahreszahl "1914". Getragen, Zustand 2.
310691
€ 125,00
5

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914", Innendurchmesser 15 mm, Leicht getragen, Zustand 2.
310168
€ 45,00
4

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. Kerzenleuchter für eine Kerze. Weiß glasiert, Höhe 6,5 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke, Werks Modell Nr. 55. Unbeschädigt, Zustand 2+.
309708
€ 550,00
6

Preußen Fliegertruppe Paar silberner Erinnerungsbecher der Flieger Abt. A 246 "Weihnachten 1917"

Höhe ca. 40 mm, sauber graviert, mit aufgelegten Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen. Der Boden mit Punzen 800 Halbmond Krone und Meistermarke.
Gegeben an die Offiziere der Abteilung Weihnachten 1917 am Fliegerhorst Prilep in Mazedonien. Die F.Abt.246 wurde Ende 1916 aufgestellt und kämpfte in Mazedonien.
309028
€ 1.400,00
9

Adolf Hitler - lebensgroße Bronzebüste

um 1933. Lebensgroße qualitätsvolle Darstellung in Bronze. Rechts am Halsansatz mit Künstlersignatur "Hans Best 33". Unten am Sockel mit Bohrung zur Montage auf einem Marmorsockel. Gesamthöhe 41 cm, Gewicht 13,6 Kg. Unbeschädigt, mit schöner Patina, in gutem Zustand.

Bei dem Künstler handelt es sich um Johann „Hans“ Best (* 25. August 1874 in Mannheim; † 3. März 1942 in München. Best war Landschafts- und Genremaler, der auch als Bildhauer, Zeichner und Illustrator wirkte. 1894 immatrikulierte er sich an der Akademie der Bildenden Künste München. Als Bildhauer war er hauptsächlich als Tierbildner tätig. Auf den Ausstellungen im Münchner Glaspalast war er bis zum Brand 1931 fast regelmäßig über die Münchener Künstlergenossenschaft vertreten, zuletzt mit den Ölgemälden Deutschland und Verleumdung sowie einer Bronzebüste des Prof. Georg Fuchs. Auch auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen der Jahre 1937 bis 1942 war Hans Best mit seinen Werken präsent. 1940 erhielt Best den Lenbach-Preis der Stadt München
309024
€ 6.500,00
3

Bundesrepublik Taschenlampe 

Marke VK, ohne Batterie, Zustand 2-3
306237
€ 15,00

III. Reich Polizei Bandelier und Kartuschkasten für Beamte der Schutzpolizei

Kammerstück, Kartuschkasten mit aufgelegtem Polizeiadler, innen mit Herstellerstempel "A. Fischer, Berlin C2 1939", der Rücken mit sichtbarem Riß, um den Bruch nicht zu vollziehen sollte der Kartuschkasten nicht geöffnet werden !
Das Bandelier aus schwarzem Leder mit Beschlägen aus Aluminium mit Markierung "B.Rose ... 1937", mit Kammerstempel "2 Po", Zustand 2-3
298027
€ 650,00
2

III. Reich - Wahlmarke der NSDAP am 24. April 1932

Aluminium, 33 mm, " Schlagt Lüge, Betrug und Verrat - Frei macht die Tat - Wählt Liste 8 - Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ", Trageloch gebohrt sonst Zustand 2.
297906
€ 50,00

III. Reich Adolf Hitler: Speisemesser, Speisegabel und Löffel aus dem Tafelsilber der Neuen Reichskanzlei

Silber, Vorderseite mit nach links blickendem Hoheitsadler und "R K". Die Rückseiten jeweils gestempelt "800" Silber, Krone, Halbmond sowie Reichsadler. Länge de Messers 21 cm, Gabel 18 cm, Löffel 18,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Es handelt sich hierbei um das sogenannte informelle Tafelsilber, welches es für die Neue Reichskanzlei gab mit den Initialen "R K". Das gleiche Design gab es ebenfalls für den Berghof mit den Initialen "A H".
295879
€ 3.750,00
4

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Speisegabel. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 18,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294574
€ 750,00
3

Hutkoffer für einen Zylinder

Höhe ca. 31 cm, Innen mit hellblauem Futter, der Verschlussriemen gerissen, ohne Schlüssel, Zustand 2.
293358
€ 120,00
2

Luftwaffe KFZ-Autostander für Generale

um 1940. Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler der Luftwaffe in besonders schöner handgestickter Ausführung goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine Gold-Metallfaden gewebte Hakenkreuzlitze. Komplett in der Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 26 x 41 cm, seitlich mit Befestigungslaschen. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Sehr selten.
290799
€ 3.500,00
2

KFZ-Autostander für Generale der Wehrmacht

Um 1942 . Genähte beidseitige Stoffausführung, im Zentrum großer handgestickter Hoheitsadler in goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine golden gewebte Hakenkreuzlitze aus Cellon. Ohne Schutzhülle und Aufhängung, Maße 36 x 24 cm. Zustand 2.
290156
€ 1.500,00
3

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 140 x 230 cm, aus Baumwolle. Die Fahne ist fleckig, Zustand 2.
289340
€ 350,00
2

Große nicht Tragbare Medaille "Die Handels- und Gewerbekammer in Reichenberg für langjährige treue Mitarbeit"

Bronze, Durchmesser 60 mm, mit Stempelschneider "Hoffstätter Bonn", Zustand 2 .
287527
€ 40,00
3

III. Reich - NSBO / DAF - Erinnerungsgeschenk 1933

, massive Metallfertigung verchromt in Form eines Ambosses und dem Kennzeichen der NSBO. Oben graviert " Dem Bezirksleiter der deutschen Arbeitsfront ' Nordmark ' Pg. Stamer " und vorne " Z. Erg. a.d. Kundgebung am 22.7.33 Hamburg N.S.B.O. Kiel ". Gesamthöhe 8,5 cm. Zustand 2.
285816
€ 200,00
9

Friedrich Ebert - Bronzebüste

vollplastischer Kopf in Metall-Spritzguss-Verfahren hergestellt, mit Halsteil, auf quadratischen Sockel aufgesetzt, auf diesem Darstellung der Unterschrift Eberts, auf Rückseite Schriftzug mit Namen des Künstlers "R. Bednorz", Gesamthöhe 16 cm, Gewicht 900 g. Auf der rechten Wange kleine Stoßstelle, sonst guter Erhaltungszustand. Zustand 2 .
Robert Bednorz wurde 1882 in Pilzendorf in Oberschlesien geboren und war ein deutscher Bildhauer und Hochschullehrer. Gerne wurden solche Büsten in Beamtenstuben verwendet, aber nur wenige haben die Zeit des Nationalsozialismus überlebt.
279691
€ 450,00
2

III. Reich - Fahnenspitze des Reichsverbandes für Volksmusik

schwere vernickelte Fahnenspitze in Form einer Lyra mit Schwert und geschwärztem Hakenkreuz, mit Hülse für die Fahnenspitze, Höhe 25,5 cm, Zustand 2.
279114
€ 450,00
2

Wehrmacht Servicetablett mit Gravur: "Dem scheidenden Major i. G. Kretschmer - Die Offiziere des Stabes des Gen.Kdos. I. A.K. 23.11.1933 - 12.10.1937"

im Zentrum Stander des Armeekorps eingraviert, Silber, Durchmesser ca. 255 mm, mit leichten Gebrauchsspuren und etwas angelaufen, Zustand 2 .
278189
€ 420,00
2

Deutsche Zeppelinreederei : große Servierschale aus dem Service eines Zeppelin

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Große runde Schale für Brot oder Obst, Durchmesser 23 cm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug " Zeppelin ". Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
278186
€ 350,00
6

Hessen-Kassel Ehrenpokal "Dem Kurhessischen Landrathe - Jacob Wilhelm Adrian von Specht zu Hersfeld"

"In dankbarer Erinnerung erfolgreichen Wirkens im Verlaufe des Notstandes 1847 - von den Ortsvorständen des Justiz-Amtsbezirks Niederaula".
Silberblech, reich verziert, teils plastisch, teils graviert im floralen Stil, Höhe ca. 28 cm, im Fuß Herstellerpunze "Meissen", leicht angelaufen, Zustand 2.
Jacob Adrian Wilhelm von Specht wurde am 11.7.1807 in Brandenburg an der Havel geboren und war von 1845-1848 Landrat des Landkreises Hersfeld und 1848 Polizeidirektor von Hanau. Er verstarb am 23.9.1878 in Fulda .
277628
€ 750,00
9

Reichsmarschall Hermann Göring: großes silberne Salatgabel und Löffel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 29 cm. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276956
€ 1.950,00
5

Braunschweig Infanterie-Regiment Nr. 92 2 silberne Erinnerungsbecher

Versilberter Schnapsbecher, Höhe ca. 45 mm. Auf dem einen Becher mit aufgelegtem Braunschweiger Totenkopf, auf dem anderen Becher aufgelegt das Bewährungsabzeichen zum Ernst August Kreuz 1914. Auf den Unterseiten jeweils mit Juwelierspunzen "Alpaka Silber". Leicht gebraucht in gutem Zustand, ein typisches Offiziersgeschenk um 1914/15.
272331
€ 450,00
2

Königreich Preußen - Reservistenglas " Infanterie-Regiment Freiherr von Sparr (3. Westfälisches) Nr.16 "

, 1/4 Liter, mit farbigen Darstellungen und "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit - Gefreiter Schröder", Zustand 2.
268730
€ 75,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266932
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266926
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266830
€ 450,00
2

NSKK Große Lagerfahne für eine NSKK Schule, Kaserne etc.

um 1938. Gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, im Zentrum der Hoheitsadler und "N.S.K.K.". Seitlich links abgenäht für die fehlende Fahnenleine. Maße ca. 50 x 248 cm.Leichte Gebrauchspuren, mit Altersflecken, gebrauchter Zustand.
253040
€ 1.650,00
5

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht"

sehr schöne frühe Fertigung in Buntmetall und Nickelausführung. Rückseitig mit grüner Lederabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin", komplett mit Tragekette. Getragen in gutem Zustand, selten.
251673
€ 1.450,00

Wehrmacht Fahnentuch einer Bataillonsstandarte der Infanterie

um 1936/38. Das Fahnentuch aus einem einzigen Stück weißer Seide mit dreiseitigem silbernem Fransenbehang aus Aluminiumgespinst. Der Saum ringsum laufend als Doppellitze. Beide Seiten zeigen das Eiserne Kreuz aus schwarzer Seide, das mit silbernen Kanten aus
Aluminiumstickerei eingefasst ist. Darauf aufgelegt, der stilisierte Wehrmachtsadler in feiner schwarz-brauner Handstickerei mit Schattierungen, umgeben von einem gestickten Eichenlaubkranz in feiner, silberfarbiger Aluminiumstickerei. Der Kranz unten von einem goldgestickten Band zusammengehalten. Der Schnabel und die Klauen des Adlers in feiner, vergoldeter, bzw. versilberter Metallstickerei. Das Auge in farbiger Seidenstickerei.
In den vier Ecken auf Vorder- und Rückseite jeweils ein großes Hakenkreuz aus schwarzer Seide mit silbergestickter Aluminiumeinfassung. Maße des Fahnentuches: 120 x 120 cm.
Das Fahnentuch war 1945 englische Kriegsbeute und wurde von der Fahnenstange gerissen und dabei beschädigt. Das Stück wurde an der linken Seite restauriert, einige kleine Einrisse. Gesamtzustand 2- .
243158
€ 13.500,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
€ 650,00
2

Luftwaffe : Wappenschild der 1. Aufklärungsgruppe(F)/123 Besatzung Mühlbauer

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226125
€ 250,00
3

Braunschweig Infanterie-Regiment Nr. 92 grosses Erinnerungsfoto eines Soldaten mit Auszeichnungen

Pappfoto 65x50 cm, eingearbeitete der Traditionstotenkopf, das Ernst-August-Kreuz 1.Klasse, das Eiserne Kreuz 2.Klasse und das Kriegsverdienstkreuz 2.Klasse, Zustand 2
218920
€ 600,00
4

Bordnotkarte - Gebiet Großdeutsches Reich

Übersichtskarte. Leinenüberzogen, Stand um 1940/41, Farbig, Maßstab 1:1000 000, alterstypische Beschädigungen, Risse, Zustand 3.
216466
€ 120,00
4

NSKK- Sturm 21, Motorgruppe 57, Lederbandolier für Fahnenträger

Standort "Stadtoldendorf", schwarzes Leder, mit Zweidornschnalle, innen die Einheitsbezeichnung "NSKK 21/M57" sowie "Kyffhäuser". Zustand 2
215820
€ 280,00
6

Hermann Göring - Dokumente zu seinem Neffen und Patenkind Hans Rigele

Taufzeugnis vom 28.1.31, unter den Taufpaten befanden sich außer Hermann Göring Angehörige des engeren Familien- und Freundeskreises Görings. Dazu eine alte Kopie von Görings Stammbaum, ein an ihn adressierter Briefumschlag seines Patenkindes und ein an die Familie Rigele adressiertes Kondolenzschreiben Zustand 2.
Hans Georg Rigele war der Sohn von Görings Schwester Olga und ihrem Mann, dem Notar Friedrich Rigele.
210239
€ 500,00
2

Luftwaffe : Wappenschild von Leutnant Rohwer 2./JG.3 "Udet"

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Einheit: 2./JG.3, mit Bohrung, Alterserscheinungen, Zustand 2.
208193
€ 250,00
5

Weimarer Republik Arbeiterbewegung : Fingerring der SAJ = Sozialistische Arbeiter Jugend

um 1925. Einfache Fertigung, vergoldeter Messingring, vorn mit emailliertem Emblem der SAJ. Leicht getragen in gutem Zustand. Selten.
44512
€ 230,00
1

2. Weltkrieg original Zündholzschachtel

um 1944, Fertigung im Generalgouvernement (= besetztes Polen). Ausführung mit deutschem Aufdruck " Zündholz- Monopol im Generalgouvernement ". Unbenutzt. Zustand 2.
Preis je Schachtel :
6378
€ 10,00
7

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Carl Diebitsch. Großer Kerzenleuchter für eine Lebenskerze. Weiß glasiert, Höhe 12 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke, Künstlerbezeichnung "C. Diebitsch" (Werks Modell Nr. 89). Unbeschädigt. Zustand 2+.
344297
€ 950,00
5

Büste bzw. Schreibtischdekoration des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler als Schießpreis.

Höhe ca 24 cm, mit Künstlersignatur, am Sockel angebracht eine Plakette mit Gravur "Preisschießen 12.9.36 Uff. Korps10./J.R.37" , Blech bronziert, nachträglich mit silberne Farbe überzogen. Zustand 2-













344291
€ 450,00
5

Wehrmacht -Soldat schießend, als Schreibtischdekoration

Sehr schöne detaillierte Darstellung eines Wehrmacht-Soldaten mit Stahlhelm, stehend schießend,  auf Marmorsockel, Gesamthöhe 28,5cm, Gewicht 2,36 kg. Zustand 2.
343673
€ 850,00
4

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit beidseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, mit Haken zur Aufhängung, Maße: ca. 135 x 190 cm, Gebrauchsspuren, mehrere Schäden, Zustand 2-3.
326555
€ 450,00
2

Mützenband "Ortungsschule", Bundesmarine

, guter Zustand.
Preis pro Stück :
155596
€ 3,00
6

 Holzfigur eines Gebirgsjägers als Schreibtischdekoration.

Aufwendig aus einem Stück Holz ausgeschnitzt, sehr detaillierte Darstellung eines auf den Felsen steigenden Gebirgsjägers, mit voller Montur: Rucksack, Gewehr, Eis-Axt, auf Holzsockel, dieser ist mit Schriftzug "8. Geb. Abt. Reg. 79, Sonthofen" versehen.
eine sehr schöne Schreibtischdekoration. Zustand 2
Hohe 340 mm







343721
€ 600,00
3
343306
€ 40,00
4

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Ehrenplakette

Sonderanfertigung in Keramik "Für erfolgreiche Mitarbeit 1939 - Das Schwarze Korps", 24,7 x 16,7 x 1 cm , links und recht in den oberen Ecken die Initialen der Künstler Carl Diebitsch und Prof.T. Kärner, rückseitig Hersteller, äußerst seltenes Stück in sehr gutem Zustand
343602
€ 4.500,00
3

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Ehrenplakette

Sonderanfertigung in Keramik "Für erfolgreiche Mitarbeit 1937 - Das Schwarze Korps", 22 x 15, links und recht in den oberen Ecken die Initialen der Künstler Carl Diebitsch und Prof.T. Kärner, rückseitig Hersteller, nur leichte Abplatzer rückseitig oben rechts, äußerst seltenes Stück in sehr gutem Zustand
316378
€ 3.500,00
4

III. Reich - farbiges Plakat der NSDAP zur Reichstagswahl - " In 8 Monaten 2 1/4 Millionen Volksgenossen in Arbeit undd Brot gebracht ! - Wählt zum Reichstag Adolf Hitler und seine Getreuen ! "

61 x 86 cm, Druck : Süddeutsche Verlagsgesellschaft m.b.H. Ulm a.D.; sehr dünnes Papier, an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, kleine Randbläsuren und Gebrauchsspuren sonst aber im guten Zustand.
311454
€ 250,00
3

Deutscher Turnerbund Fahnenspitze .

Messing, im Zentrum das Symbol des Turnerbundes, Tülle mit Loch zum Verschrauben, die ganze Spitze etwas aus der Form, die Kugel abgebrochen. Zustand 2-

Gesamthöhe etwa 270mm
333910
€ 150,00
3

Wehrmacht Zigarettenetui Minsk 1944

typisches Souvenir eines deutschen Landsers in Weißrussland, Aluminium, ca., 95x75x20 mm, Zustand 3
333853
€ 80,00
3

Allgemeine-SS in den Niederlanden: KFZ Stander für Fördernde Mitglieder der SS

um 1941. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Dreieckiger Kfz-Wimpel, schwarz, in handgestickter Ausführung aus Seide und Metallfaden: SS-Runen vor dem Hakenkreuz mit den Buchstaben "B L", außen mit umlaufender schwarz/weißer Kordel. Die Rückseite aus weißer Seide. Seitlich mit Befestigungsschlaufen. Maße 20,5 x 35 cm. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
333756
€ 3.500,00
4

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaft

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/27". Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
332586
€ 1.250,00
4

III. Reich Adolf Hitler: Gabel aus dem informellen Tafelsilber um 1938.

17,5 cm. Es handelt sich hierbei um das Besteck, welches in der Neuen Reichskanzlei für normale Essen verwendet wurde. Das Besteck wurde von den Juwelieren F.H. Wandinger in München geliefert. Fertigung aus 800er Silber. Die Besteckteile vorn auf dem Griff mit plastischem Hoheitsadler und "R K" auf dem Griff. Rückseitig mit "800" Silberstempel und Juwelierpunze. Nur leicht gebraucht, in gutem Zustand.

332525
€ 900,00
3

Hans Liska ( Frontskizzenbuch - Schwedische Ausgabe ) - " Denna lila bok är sammansatt av blad ur mina frontskissböcker. …"

Stockholm, Förlag Europa-Edition, 1943, kartoniert, Großformat-quer, ohne Seitenangabe, auf jeder Seite teils farbliche Zeichunungen von Hans Liska, Zustand 2.
331920
€ 100,00
4

Kaiserliche Marine Stofftaschentuch für einen Angehörigen der "S.M.S. Seydlitz"

Leichtes Stofftaschentuch, Maße ca. 31 x 30 cm, unten links eine schöne Stickerei mit der Darstellung des Schlachtkreuzers und dem Namen des Schiffes "S.M.S. Seydlitz". Zustand 2.

Die SMS Seydlitz war ein Großer Kreuzer (Schlachtkreuzer) der deutschen Kaiserlichen Marine. Sie wurde 1913 in Dienst gestellt und nahm an wichtigen Operationen der Hochseeflotte, einschließlich der Skagerrak-Schlacht, teil. 
330104
€ 95,00

Luftwaffe Flieger-Chronograph Hanhart

Es handelt sich hierbei um eine der bekannten und legendären Flieger-Chronographen für Flugzeugführer der Luftwaffe. Zwei-Drücker Chronograph. Hersteller Hanhart, Cal. 41, Werk-Nummer 1810 (per Hand graviert). 17 Steine, Schraubbodengehäuse mit Drehlünette. Schwarzes Zifferblatt mit arabischen Leuchtzahlen und Zeigern, mit Stoßsicherung. Dieser Uhrtyp wurde für die Luftwaffe von 1940 bis 1944 produziert. Im Fachbuch "Militäruhren - Military Timepieces" von Konrad Knirim sind identische Uhren abgebildet. 
Unsere Uhr ist ein getragenes Stück mit leichten Gebrauchspuren und wurde im Jahr 2002 von einem Uhrmachermeister gründlich überholt. Das Armband wurde nach dem original Vorbild ersetzt. Die Uhr ist in hervorragendem Zustand und absolut funktionsbereit für den täglichen Gebrauch.
329346
€ 5.000,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00
3
€ 20,00
3

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Frieden ? Aber mit Hitler niemals !", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328047
€ 300,00
3

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Hitlers Illusion vom Frieden", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung Hitler hinter Stacheldraht, der Hintergrund ein Flammenmeer, auf eine Friedenstaube blickend, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328045
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Fliegerkommandeur beim Befehlshaber der Baltischen Gewässer"

Bleikern mit Messingmantel, mit Eisendorn. Korrodiert und verformt. Zustand 3. 

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Nach dem Frieden von 1917 mit Russland wurde die Dienststelle des "Oberbefehlshabers der Ostseestreitkräfte" am 24. Januar 1918 aufgelöst. An seine Stelle traten der "Befehlshaber der Sicherung der Ostsee" und der "Befehlshaber der baltischen Gewässer".


327655
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando der Seewehrabteilung Wilhelmshaven I."

Bleikern mit Messingmantel. Dorn abgebrochen, verformt. Zustand 3.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Als Pendant zum Landheer wurden bei der Marine ausscheidende Mannschaften in die Reserve, später in die Seewehr I. Aufgebots, noch später in die Seewehr II. Aufgebots überführt. Bei Kriegsausbruch wurden im Ostseebereich (I.) und Nordseebereich (II.) Seewehrabteilungen zu je 4 Kompanien gebildet.
327641
€ 80,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "2. Admiral der Aufklärungsstreitkräfte der Ostsee"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 819". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das Kommando der Aufklärungsstreitkräfte der Ostsee war Teil der Ostseestreitkräfte der Kaiserlichen Marine. Befehlshaber war Großadmiral Prinz Heinrich von Preußen. Mit Beginn des Waffenstillstandes mit Russland 1917 wurde die Dienststellung des Befehlshabers der Aufklärungsstreitkräfte der Ostsee aufgelöst.




327324
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kaiserl. Marinekorps Kassenverwaltung der Marine-Feldartillerie-Abteilung"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "[R] XIII 1031". Rückseitig und am Rand etwas korrodiert, Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.
327317
€ 300,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - sitzende Kohlmeise

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Professor Krieger. Weiß glasiert, Höhe ca. 9 cm. Auf der Unterseite mit SS-Allachmarke, Künstlersignatur "Prof. Krieger", Werksmodell Nr. 111. Unbeschädigt, Zustand 2+. Eine seltene Figur.
327065
€ 2.800,00
4

Kaiserliche Marine Reichskriegsflagge

Beidseitig bedrucktes Flaggentuch, Maße ca. 1,12 x 177 cm. Die Flagge hat ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.
326824
€ 490,00

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc .

um 1944. Nr. "64019", Fertigung von Carl Zeiss Jena. Kriegsmarine-graublaue Schiffslackierung über der fabrikmäßigen original Lackierung, komplett mit der schwarzen Gummierung und dem Okularschutz aus Bakelit mit Aufschrift "Benutzer", der Gummizug noch unbeschädigt. Komplett mit dem ledernen Trageriemen, klare Optik, in schöner Erhaltung. Zustand 2+.
325019
€ 2.600,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, rückseitig graviert "Major v. Eschwege 2.1.39". Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320043
€ 250,00
4

Deutsche Marinemalerei: "Postdampfer George Washington in New York" von Robert Schmidt-Hamburg

um 1930. Mischtechnik auf Karton, rechts unten signiert "R. Schmidt-Hamburg". Fein gemalte Ansicht des Postdampfer im winterlichen Hafen von New York. Rückseitig mit handschriftlicher Bezeichnung des Künstlers. In einem neuen, vergoldeten Rahmen unter Glas. 32 x 42 cm. Zustand 2.

Robert Schmidt-Hamburg (* 5. April 1885 in Berlin; † 15. April 1963 in Laboe) war ein Marinemaler. Als Sohn eines Berliner Korbmachermeister geboren, nahm Robert Schmidt erst Anfang des 20. Jahrhunderts, aus Liebe zu der Stadt Hamburg, den Namenszusatz „Hamburg“ an. Er war wie viele seiner berühmten Malerkollegen (z. B. Willy Stöwer oder Hans Bohrdt) Autodidakt und unternahm zu Studienzwecken zwischen 1901 und 1914 insgesamt 17 Seereisen. 72 Monate befand er sich als Matrose und Steurer auf See und lernte große Teile der Welt kennen, insbesondere die afrikanische Küste. Er skizzierte und malte Häfen, Küsten, die See und Schiffe vor der Natur. 1910 mietete er in Berlin-Moabit ein Atelier an und betätigte sich als Restaurator wertvoller Gemälde. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine und befand sich bis März 1916 an Bord der SMS Lothringen, nahm aber nicht an Kriegshandlungen teil. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zur Illustration des Seekrieges und der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Er unterhielt ab 1916 ein Atelier in Kiel, in dem er, immer noch im Dienst der Marine befindlich, seiner Tätigkeit als Marinemaler und Illustrator für diverse Zeitungen und Zeitschriften nachging. Anfang der 1920er Jahre zog er nach Laboe. Zwischen den beiden Weltkriegen begann seine große Schaffensperiode. Sein Schwerpunkt lag bei der Illustration der Passagier- und Handelsschifffahrt, insbesondere deren Wiederaufbau. In den 1930er Jahren begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Lloyd in Bremen, für den er u. a. sehr umfangreich maritime Motive für Drucksachen aller Art (wie z. B. Postkarten oder Schiffsspeisekarten) anfertigte. So war er bei der Jungfernfahrt des Lloyd-Dampfers Bremen nach New York dabei und illustrierte die erfolgreiche Fahrt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erstellung von Zigaretten-Sammelbilderalben, für die er mehr als 1.000 Motive lieferte.
319990
€ 1.200,00
2

Preußen Bildnis eines Zollbeamten

Um 1910. Fotografie in Glas. Zustand 2.
318781
€ 30,00
6

WHW - Niederlande - WHN Winterhulp - blaue Sammelbüchse 

vorne mit dem Kleeblatt und WHN, im Boden nummeriert; Halterung für den Verschluß fehlt sonst gebrauchter guter Zustand.
318744
€ 160,00
3
315626
€ 230,00
2

Hakenkreuz Wimpel

Beidseitig genähter Wimpel, Maße ca. 46 x 34 cm. Fleckig, gebrauchter Zustand.
312672
€ 200,00
5

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Zerschossenes militärisches Gerät am Strand vor Tobruk

Farbige Pastellkreide auf Papier, rechts unten signiert "H. Volkmar 42". Maße ca. 50 x 38 cm. Zustand 2.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311533
€ 120,00
8

III. Reich - farbiges Plakat - " Innerhalb 4 Jahren ist die Arbeitslosigkeit behoben - Gebt Hitler 4 Jahre Zeit zum Aufbauen ! Liste 1 !

ca. 84 x 120 cm, Münchner Plakatdruckerei Wurm & Schreiber Frauen Platz 6 am Dom, für den Inhalt verantwortlich : Rudolf Hess München; an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, viele Reparaturen, stark gebrauchter Zustand.
311395
€ 200,00
4

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring

Eisen, mit auf Schauseite eingraviertem Eisernen Kreuz, innen "Metallsammlung 1914", Innendurchmesser 16 mm, getragen, Zustand 2 .
310173
€ 45,00
2

Preußen Krönungsmedaille 1861

"Wilhelm Koenig · Augusta Koenigin v. Preussen - Zur Kroenung am 18. Oct. 1861", Bronze vergoldet, Durchmesser 30 mm. Getragen. Zustand 2.



308838
€ 120,00

Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps Große Lagerfahne für eine NSKK Schule, Kaserne etc.

um 1939. Gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, im Zentrum der Hoheitsadler und "N.S.K.K.". Maße 140 x 370 cm. Gebrauchter Zustand.
307045
€ 1.600,00
2

Gewehrreinigungsset

datiert 1964, nicht Komplet, Zustand 2-.
304683
€ 30,00
4

III.Reich Signalhorn

Aus Metall, grau lackiert, mit Herstellermarkierung "Deutsche Signal-Instrumente-Fabrik Marktneukirchen 1943", gebrauchter Zustand.
302436
€ 350,00

Luftwaffe Robot Fotokamera "Luftwaffen-Eigentum"

um 1942. Geschwärztes Gehäuse mit schwarzem Bezug aus Lederimitat, geschwärzte Gravuren. Hinten oben auf dem Gehäuse mit Beschriftung "Luftwaffen-Eigentum", auf der Klappe mit Hersteller-Etikett "Robot Germany". Das Objektiv seitlich ebenfalls "Robot Germany", allerdings ohne Bezeichnung "Luftwaffen-Eigentum". Innen mit Werksnummer "F47626-6" . Komplett in der original Ledertasche mit Bezeichnung "Robot Germany". Dazu ein weiteres Objektiv, im Etui von "Voigtländer". Gebrauchspuren, voll funktionstüchtig, in gutem Zustand.
300148
€ 2.500,00
2

III. Reich - Wahlmarke der NSDAP am 24. April 1932

Aluminium, 33 mm, " Schlagt Lüge, Betrug und Verrat - Frei macht die Tat - Wählt Liste 8 - Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ", Zustand 2.
297901
€ 85,00
3

Kriegsmarine Flottillenstander

Mit Aufdruck "Flottillenstd 0,5 x 0,7", beidseitig bedruckt. Zustand 2.
296879
€ 400,00
8

III. Reich Paradebandelier für Offiziere der Schutzpolizei

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, mit Aluminium Beschlägen, Kartuschkasten aus schwarzem Leder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
296272
€ 850,00
3

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, rückseitig mit Juweliersstempel und Bezeichnung "Ordensburg Vogelsang". Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Selten.
296062
€ 250,00
6

Preußen Kaffee-Service für das Garde-Schützen-Bataillon

Um 1900. Standort Berlin. 3teiliges Set bestehend aus Tasse, Untertasse und kleinem Teller. Porzellan, die Ränder mit einem grünen Streifen verziert, der von zwei goldenen Streifen eingefasst wird, die Tasse und der Teller mit dem Symbol des Bataillons verziert, Tasse und Untertasse mit Markierung "Felda Rhön" und Heinr. Sittig Bielefeld, der kleine Teller mit Markierung "Koenigszelt Germany", die Tasse mit einem sehr feinem Sprung, Zustand 2.
295306
€ 250,00
3

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc

Nr. 47752. Fertigung von Carl Zeiss Jena 1943/44. Original Lackierung, komplett mit der schwarzen original Gummierung und klappbaren Schutzkappen. Die Optik klar. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
290800
€ 1.850,00
3

III. Reich - "Hitler geht auf die Dörfer …" - Der Auftakt zur nationalen Revolution - Erlebnisse und Bilder von der entscheidenden Januarwahl 1933 in Lippe,

Detmold, Lippische Staatszeitung, NS.-Verlag, 1938 Halbleineneinband, 212 Seiten, Bild- und Dokumentenanhang, vorn eingesetztes Widmungsblatt "Anläßlich der Reichsfahrt der "Alten Garde" durch den Gau Westfalen-Nord übbereicht vom Kreis Detmold … 15. Juni 1939". Leichte Alterungsspuren. Zustand 2.
289982
€ 140,00
3

Kriegsmarine Schiffswappen des leichten Kreuzer "Karlsruhe"

Schweres Wappen farbig lackiert, originalmontiert auf einer Holzplatte, Höhe ca. 17,5 cm, Aufschrift "Fidelitas". Rückseite beschädigt, Zustand 2.
287287
€ 225,00
2

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Stadtgemeinde Waischenfeld

, 28 x 38,5 cm, farbig handgestaltetes Blatt. " Ehrenurkunde - Waischenfeld ernennt den Führer der deutschen Freiheit Herrn Reichskanzler Adolf Hitler hiermit einstimmig zu seinem Ehrenbürger. Waischenfeld 10. Mai 1933 I.Kommiss. Bürgermeister. Das Blatt hat Randbläsuren und rückseitig Klebereste. Zustand 2-.
Waischenfeld ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Bayreuth. Der staatlich anerkannte Luftkurort mit der 1122 erstmals erwähnten Burg Waischenfeld liegt im oberen Tal der Wiesent in der Fränkischen Schweiz.
286580
€ 1.500,00
2

III. Reich - Kreistreffen Minden/W. 17.-18.10.1936

, schwere Backsteinplakette, 107 x 152 x 16 mm, kleinere Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
280768
€ 175,00

BRD Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband

Kreuz vergoldet, am Schultertrageband, Stern 800er Silber vergoldet, mit Markierung des Herstellers auf Nadel "St. & L. (Steinhauer & Lück), beiliegend Knopflochdekoration, im großen blauen Verleihungsetui ca. 252 x 355 x 43 mm, auf dem Boden mit Herstellerangaben "Steinhauer & Lück - Lüdenscheid", Zustand 2 .
278428
€ 1.200,00
4

Wehrmacht Erinnerungskrug Artillerie-Regiment 70

, 0,5 Liter glasierter Steingutkrug, mit farbiger Darstellung ( Motorisierte Artillerie, Feuerstellung, Zur Erinnerung an meine Dienstzeit ), auf dem Deckel eingraviert " Uffz. Bauer 3./A.R.70 Koblenz ". Zustand 2
277621
€ 220,00
7

Deutschland nach 1945 : Polizeitschako für Mannschaften Nordrhein-Westfalen

Um 1950. Schwarzer Tschako aus Vulkanfiber, mit Kokarde und großem Polizeistern, in der Mitte das Wappen von Nordrhein-Westfalen, schwarzer Ledersturmriemen an Knopf 91. Innen gelaschtes Futter, Größe 59. Knopf 91 ist beschädigt. Zustand 2.
272606
€ 200,00
4

III. Reich Adolf Hitler: große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Große Speisegabel, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 20,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
272020
€ 750,00
2

15.Deutsches Turnfest 1933 Stuttgart Wimpel

Beidseitig gedruckter Wimpel für das Fahrrad, Motorrad etc., Maße ca. 14 x 20 cm. Zustand 2-.
270328
€ 50,00
2
269032
€ 75,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266798
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266786
€ 450,00
2

Kriegsmarine Kfz-Stander und Kommandoflagge für eine Flottille

Flottillenstander. Kreuz beidseitig aufgenäht, Maße: ca. 30 x 20,5 cm. Der Wimpel ist leicht fleckig. Zustand 2.
266696
€ 450,00
5

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht"

sehr schöne frühe Fertigung in Buntmetall und Nickelausführung. Rückseitig mit grüner Lederabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin", komplett mit Tragekette. Getragen in gutem Zustand, selten.
263416
€ 1.350,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262207
€ 650,00
6

Deutschland nach 1945 : Polizeitschako für Mannschaften Nordrhein-Westfalen

Trageweise um 1955. Schwarzer Tschako aus Vulkanfiber, mit Kokarde und großem Polizeistern, in der Mitte das Wappen von Nordrhein-Westfalen, schwarzer Ledersturmriemen an Knopf 91. Innen gelaschtes Futter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2.
259390
€ 250,00
3

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255243
€ 120,00
5

Kriegsmarine Flagge für den Admiralinspekteur der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h.c. Raeder

Kammerstück, um 1943. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, Maße 100 x 100 cm. Seitlich auf dem Liek mit Kammerstempeln Adler über "M", "Adm. Inspekteur 1,0 x 1,0". Die Darstellung entspricht der Flagge für Großadmirale, als Admiralinspekteur der Kriegsmarine mit blauer Umrandung. Leichte Gebrauchspuren, mit zahlreichen kleinen Mottenschäden, Zustand 2-3.
Bei der Kriegsmarine waren die Autostander für Offiziere und Admirale in der Ausführung wie Schiffsflaggen.

Als am Jahresende 1942 ein Vorstoß des Panzerschiffes Lützow und des Schweren Kreuzers Admiral Hipper im Verband mit sechs Zerstörern kläglich scheiterte, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen Hitler und dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr. h.c. Raeder. Am 30. Januar 1943 erfolgte darauf die Verabschiedung Raeders, sein Nachfolger wurde Karl Dönitz. Der Raeder verliehene Titel eines „Admiralinspekteurs“ war in der Marinehierarchie nicht vorgesehen, er hatte keinerlei Bedeutung und diente nur der Ehrenrettung des Großadmirals.
241542
€ 2.500,00
4

NSKOV Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgelegtem Stern und großem NSKOV. Emblem. Rückseitig 2 Trageklammern, blaue Stoffunterlage. Komplett an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
241057
€ 1.200,00

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Stadt Baden-Baden

Es handelt sich bei diesem Ehrenbürgerbrief an Adolf Hitler um eine ganz besonders aufwendige Fertigung. Der Umschlag besteht aus 2 geschliffenen Kristallglasplatten, gehalten von einem Silberbeschlag mit Scharnier und einem silbernen Verschluß. Der Silberbeschlag mit aufgelegtem Eichenlaubdekor. Die Deckelglasplatte hat eine Aussparung für das auf dem Ehrenbürgerbrief aufgebrachte Lacksiegel der Stadt Baden-Baden. Die Urkunde selbst ist aus feinstem Pergament gefertigt, innen mit schwarzer Tinte kalligrafisch per Hand beschriftet: "Stadtrat und Bürgerausschuß der Kreishauptstadt Baden-Baden verleihen durch einmütigen Beschluß vom 1. Mai 1933 dem Herrn Reichskanzler Adolf Hitler dem Schmied des neuen Reiches - dem Schöpfer der Deutschen Einheit - dem unerschrockenen Führer des Deutschen Volkes das Ehrenbürgerrecht. Zu Urkunde dessen ist dieser Ehrenbürgerbrief ausgestellt und mit dem Stadtsiegel versehen. " . Mit eigenhändiger Unterschrift der Oberbürgermeisters Hermann Elfner und des Ratsschreibers. Maße 30,5 x 37,5 cm. Auf der Innenseite der silbernen Verschlußspange graviert "Entw. Ludw. Obst, B.-Baden, Ausf. Herm. Koch Goldschmiedemeister B.-Baden". Der Ehrenbürgerbrief befindet sich in einem aufwendig gearbeiteten Präsentationsetui aus rotem Marokinleder mit umlaufender Goldverzierung in Form von stilisierten Lorbeerblättern. Innen beidseitig mit grünem Samtbezug und großer Aussparung für die Urkunde. Gesamtmaß 41,5 x 48,5 cm. Die Urkunde in Zustand 1a - "in mint condition". Das Etui mit leichten Altersspuren, Zustand 2.

Die Stadt Baden-Baden hat seit 1811 nur 29 Ehrenbürger ernannt, darunter Fürst Otto von Bismarck und Dr. Konrad Adenauer. Hitler war der 23. Ehrenbürger und wurde nach 1945 gestrichen.
239362
€ 14.500,00
2
236629
€ 30,00
7

Reservistenpfeife des 2.Esk.Regt Gardes du Corps Potsdam 1911/1914

, Pfeife aus Porzellan, farbig bemalt, mit Deckel , mit mehrteiligen Pfeiffenrohr mit Verzierungen , mit Porzellan verziert, Porzellan Verzierung beschädigt, ohne Mundstück. Pfeife beschädigt, Gesamthöhe ca. 178 cm. Zustand 2-.
200512
€ 250,00
2

Mützenband " 2. Marinefliegergeschwader 2. " , Bundesmarine

um 1960 , Länge ca 140 cm , getragener Zustand
173663
€ 20,00
4

Luftwaffe - Ölgemälde eines Oberarzt der Fallschirmjäger

Maße ca. 44 x 54 cm, im Bilderrahmen. rechts unten in der Ecke die Signatur "Schlenging". Gebrauchter Zustand.
342509
€ 380,00
3

Kriegsmarine Reichskriegsflagge, große Ausführung für ein Schlachtschiff, Schwerer Kreuzer, etc.

Farbig gedruckt, Maße ca. 2,8 x 4,9 Meter, mit Aufschrift "Reichskriegsflg. 3 x 5". Gebrauchter Zustand.
340630
€ 1.500,00
5

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit einseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 146 x 500 cm, seitlich mit Ösen zur Befestigung, Zustand 2.
326548
€ 800,00
4

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit einseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 153 x 482 cm. Die Fahne ist fleckig mit Gebrauchsspuren, seitlich mit Ösen zur Befestigung, Zustand 2-3.
326545
€ 800,00
8

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit beidseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 153 x 560 cm. Die Fahne ist fleckig mit Gebrauchsspuren, und leichte Schäden an der Stoßkante, Zustand 2-3.
326539
€ 700,00
4

III. Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 180 x 330 cm, Die Flagge hat ein paar kleine löcher, gebrauchter Zustand.
321305
€ 850,00
2

III. Reich - farbiges Werbeplakat - Treudienst-Ehrenzeichen für 50 Jahre

50 x 60 cm, festes Papier, " Treue um Treue.....", herausgegeben von dem Volksgesundheits- und Betriebsführungs-Bilderdienst, Verlag : Wirtschafts-Werbeverlag Curt Cowall, Berlin SW 68, nummeriert mit C/1485 und gestempelter 34; wurde gerollt aufbewahrt, Zustand 2.
115580
€ 150,00
2

1. Weltkrieg - Patriotischer Erinnerungsteller - " Kronprinz Wilhelm "

Porzellan farbig bemalt und glasiert, 17,5 cm Durchmesser, Zustand 2.
343049
€ 45,00
2
€ 30,00
3

Luftwaffe KFZ-Autostander für den Kommandeur eines Bataillons eines Luftwaffen-Flakregiments

Beidseitig genähte Stoffausführung rot/schwarz/rot mit gesticktem LW-Adler, mit eingenähtem Metallrahmen, in der Schutzhülle aus Celluloid, Maße 23 x 39 cm. Nur leicht gebraucht in sehr gutem Zustand.
342594
€ 1.250,00
6

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Medaille für treue Dienste in der Kasernierten Volkspolizei 1954

Fertigung aus Buntmetall, Verleihungsnummer "017969", mit Etui. Zustand 2.
342525
€ 60,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Gold

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band, mit Etui und Urkunde. Zustand 2.
342524
€ 80,00
8

Luftwaffe Stuhl von der Erprobungsstelle Rechlin

Aus Holz, Sitzkissen abnehmbar, mit Etikett "Erprobungsstelle Rechlin der Luftwaffe Jnv. Nr. S/769". Der Holzrahmen hat sich zum Teil gelöst. Gebrauchter Zustand.

Der Versand ist leider nicht möglich. Der Artikel kann nur in unseren Geschäft abgeholt werden.
342489
€ 450,00
4

NSDAP Behang für den Rednerpult

rotes Tuch ca. 75 x 90 cm, umlaufende Borte, unten Fransen, Zustand 2
342336
€ 450,00
9

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1941, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, mit defektem Schuber, Zustand 2.
341048
€ 240,00
7

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen, oben mit Goldschnitt, Zustand 2/2-.
341046
€ 230,00
8

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1935, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 3.

341029
€ 140,00
7

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1935, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, stockfleckig, Zustand 2.

341028
€ 260,00
7

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Kamen vom 13.4.1940, Umschlag mit Wappen der Stadt Kamen, oben mit Goldschnitt, Hitlerbildseite lose und Titelseite fehlt, Zustand 3-.
341013
€ 100,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1941, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Altena/Westfalen vom 13.11.1942, Umschlag mit Wappen der Stadt Altena, Zustand 2.
341006
€ 280,00
7

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1938, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen der Stadt Bielefeld, oben mit Goldschnitt, Zustand 2-.
340971
€ 220,00
2

Weltspiegel 1941, Folge 25, Filmaufnahmen "Wehrmacht in Finnland" 

8 mm Film, mit Blechrolle, un Pappbehälter, Zustand 2
317520
€ 60,00
2
€ 200,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Orden Held der Arbeit

Rückseite mit Aufschrift "Held der Arbeit", mit Bandspange, Zustand 2.
342700
€ 330,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Stern der Völkerfreundschaft in Silber

Aus Buntmetall, versilbert, mit Bandspange, Zustand 2.
342649
€ 320,00
2
€ 40,00
2
342638
€ 160,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Vaterländischer Verdienstorden in Silber

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Zustand 2.
342636
€ 120,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Bronze

Fertigung aus Buntmetall bronziert, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342523
€ 30,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Kampforden "Für Verdienste um Volk und Vaterland" in Silber

Fertigung aus Buntmetall versilbert, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342522
€ 40,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Banner der Arbeit III. Stufe

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342520
€ 30,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Banner der Arbeit II. Stufe

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342519
€ 40,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Banner der Arbeit I. Stufe

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342518
€ 50,00
2

Deutsches Rotes Kreuz - Gehhilfe (Achselstütze)

Aus Holz, Höhe ist verstellbar. Gebrauchter Zustand.
342436
€ 80,00
3

III. Reich - Wien - Die Perle des Reiches - Raumbildalbum

München, Raumbild Verlag Schönstein, 1941, Ganzleineneinband, 127 Seiten, farbige Abbildungen, 100 Raumbilder, mit Brille, Einband etwas stockfleckig, Zustand 2.
342655
€ 400,00
3

Danzig - Werden und Behauptung einer deutschen Stadt - Raumbildalbum

München, Röhrig Verlag, 1940, Halbleineneinband, 134 Seiten, 111 von 112 Raumbilder ( Bild Nr. 17 fehlt ), eine Brille ist nicht vorgesehen, Zustand 2/2-.
342654
€ 350,00
8

NSKK Sturmstander des Motorsturm 1 der Motorstandarte 113, Motorgruppe Nordmark

Standort Lübeck, um 1935. Große beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, eingefasst mit Silberborte, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der rautenförmige Spiegel "1/M113" in weißer Kurbelstickerei auf dunkelgrün, unten die Motorraute in Silber Metallfaden handgestickt auf schwarz. Seitlich mit 5 eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Länge 120 cm, Höhe 56 cm. Leichte Alters- und Gebrauchspuren, 2 kleine Beschädigungen im roten Tuch, Zustand 2. Sehr selten, das 1. Mal in 30 Jahren bei uns im Angebot.
334360
€ 1.650,00
5

Feuerwehr Fahnenspitze .

Tülle und Sockel aus Messingblech, darauf ein stehender Feuerwehrmann Schlauch und Schild versilbert , auf diesem das Motto "Einer für Alle Alle für Einen", etwas bestoßen, an der Tülle nachverlötet, ungewöhnliches Stück. Zustand 2-

Gesamthöhe etwa 340mm
333921
€ 250,00

SS Porzellanmanufaktur Allach farbiger Foxl sitzend

Entwurf Franz Nagy, Nr. 105. Weißes, glasiertes Porzellan, farbig lackiert, auf der Unterseite mit Herstellermarke unter der Glasur. Unbeschädigt. Zustand 2+.
Der sitzende Fox Terrier ist die seltenste der 3 Ausführungen.
333683
€ 1.850,00
7

Heer - Erinnerungskrug der 9. Kompanie im Infanterie-Regiment 20 zu Weihnachten 1937

0,5 Liter Keramik glasiert, mit farbigem Hoheitsadler, Wappen und Schriftzug " Weihnachten 1937 bei der 9. Kompanie I.R.20 Deggendorf ", im Boden mit Hersteller : Lechtaler Keramik v. Heider Schöngau, Zustand 2.
331745
€ 350,00
4

1. Weltkrieg Tabak-Pfeife "Armee-Abteilung Gaede"

Porzellanpfeife, vorn im Lorbeerkranz flankiert von Fahnen und Eichenlaub der Spruch "Fest steht der deutschen Bruderstämme Wacht am Rhein 1915", rückseitig "Armee Abteilung Gaede". Komplett mit Pfeifenstiel. Zustand 2.



330559
€ 120,00
6

III. Reich - Deutsche Polizei - 2 Strafbücher

vorne mit Polizeistern, mit aufzulistenden Strafen wegen der während der Dienstzeit in der Wehrmacht begangenen Handlungen, etc., keine Eintragungen alles noch blanko, mit Lagerspuren.
329842
€ 250,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmengelände. Beidseitig gedruckte Ausführung mit goldener Randeinfassung, komplett mit eingenähter Heißleine.  Maße ca. 2,80 x 3,50 Meter. Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
328847
€ 1.400,00
2

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Das Leben geht weiter", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943". Darstellung Stahlhelm und Stacheldraht, von der Natur übernommen, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328041
€ 300,00
6

Wehrmacht KFZ-Autostander für Generale

um 1940. Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler in besonders schöner handgestickter Ausführung goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine Gold-Metallfaden gewebte Hakenkreuzlitze. Komplett mit dem original Metallrahmen, Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 26 x 41 cm. Gebrauchtes Stück, der Metallrahmen unten mit einer alten Reparatur. Zustand 2.
327986
€ 2.200,00

Luftwaffe KFZ-Autostander für Generale

um 1942. Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler der Luftwaffe in besonders schöner handgestickter Ausführung goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine Gold-Metallfaden gewebte Hakenkreuzlitze. Ohne Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 26 x 41 cm, seitlich mit Befestigungslaschen. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Sehr selten.
327985
€ 2.500,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Luftabwehrkommando Nordholz"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Messingmantel abgetragen, korrodiert und verformt. Zustand 3. 

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Der Fliegerhorst Nordholz ist ein deutscher Militärflugplatz bei Nordholz in der Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven und Heimat des Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin" und des Marinefliegergeschwaders 5. 
327656
€ 50,00
5

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kassenverwaltung S.M.S. Grosser Kurfürst"

Bleikern mit Messingmantel. Stempelfläche beschädigt. Zustand 3.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Die SMS Großer Kurfürst war ein Großlinienschiff der König-Klasse der Kaiserlichen Marine. Das Schiff wurde 1914 in Dienst gestellt. Es nahm an der Skagerrak-Schlacht teil.
327650
€ 100,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Marine Sanitätskompanie No. 1"

Bleikern mit Messingmantel. Der Hoheitsadler stark beschädigt. Zustand 3.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.


327647
€ 100,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Marinekorps Bewegliche Schwere Korpsartillerie Kassenverwaltung"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 816". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.


327243
€ 350,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "IV. Batl. II. Marine Inf. Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XII 904". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Marine-Infanterie-Regiment gehörte zur 3. Division des Marinekorps Flandern.
327158
€ 350,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kriegs Marine Garnisonsverwaltung Berlin Johannisthal"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 748". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.




327057
€ 250,00

III. Reich - Ehrengabe zum Feldbergrennen 1936 - Der Reichsstatthalter in Hessen Gauleiter Sprenger

Silber gehämmert, Handarbeit, vorne mit aufgelegtem Hoheitsadler und Widmungsplakette, Sockel mit Gravur, im Boden mit 935 Silberstempel, Hersteller : Bümler. Der Sockel ist mit einer Flügelmutter befestigt, Gesamthöhe mit Sockel 19,7 cm, Zustand 2.
321975
€ 850,00
9

Kriegsmarine Kommandantenwimpel für Kriegsschiffe

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, Länge ca. 96 cm. Mit Markierung "R 49" und Namensetiketten der Besatzung. Gebrauchter Zustand.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
320140
€ 350,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320047
€ 250,00
4

1. Weltkrieg Preußen Patriotischer Bilderrahmen mit Foto eines Angehörigen des 3. Garde-Ulanen-Regiments

Friedensstandort Potsdam, 1914. Rahmen in Form des Eisernen Kreuzes mit der Jahreszahl "1914", Buntmetall und Stahlblech, rückseitig Aufsteller, eingeschoben teilkoloriertes Foto, Höhe 17 cm. Zustand 2.



319539
€ 180,00

III. Reich - Das Deutsche Führerlexikon 1934/1935 ( 1700 Biographien )

Berlin, Verlagsanstalt Stollberg, 1934, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 552 + 148 + 7 Seiten, mit Abbildungen, Einband am Rücken stellenweise aufgeplatzt, gebrauchter Zustand wobei die Innenseiten unbeschriftet und im guten Zustand sind.
319219
€ 700,00
2
318779
€ 45,00
6

WHW - Niederlande - WHN Winterhulp - grüne Sammelbüchse 

vorne mit dem Kleeblatt und WHN, im Boden nummeriert, an der Seite mit Zahlenplakette, noch mit Plombe; gebrauchter guter Zustand.
318745
€ 200,00
4

Wehrmacht Ringkragen "Feldjägerkorps"

Schwere Ausführung aus Eisenblech versilbert, Adler, Knöpfe und Schriftzug mit phosphorisierender Leuchtfarbe lackiert, rückseitig mit Kartonabdeckung. Komplett mit der Tragekette aus Eisen. Ungetragen, Zustand 2+.
Extrem selten, seit vielen Jahren das erste Mal wieder bei uns im Angebot.

Im Dezember 1943 wurde durch Führererlaß die Aufstellung der „Feldjäger-Kommandos“ als einer direkt dem Oberkommando der Wehrmacht unterstehenden Ordnungstruppe befohlen. Als Auftrag wurde formuliert: „Die Feldjägerkommandos und –bataillone sind eine Wehrmachtsstruppe und unterstehen dem Chef OKW unmittelbar. Sie haben den Auftrag, Dienststellen und Einheiten des Heeres, der Kriegsmarine, Luftwaffe und Waffen-SS zu überprüfen und auszukämmen. ... Die Befehlshaber der Feldjägerkommandos sind allein dem Chef OKW verantwortlich. Kontrollmaßnahmen, Sonderstäbe, Streifendienste sollen den Feldjäger-Kdos zur Verfügung stehen.“  
318619
€ 5.500,00

Luftwaffe KFZ-Autostander für einen Kommandierenden General eines Fliegerkorps eines-Flak-Korps oder Befehlshaber eines Luftgaus

um 1940. Beidseitig genähte Stoffausführung schwarz/weiß/rot mit goldgelb gesticktem LW-Adler, komplett mit eingenähtem Metallrahmen in der original Schutzhülle aus Celluloid, seitlich mit den Befestigungsschlaufen. Maße 24 x 40 cm. Leicht gebraucht in gutem Zustand. Sehr selten.
318015
€ 3.650,00
4

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 90 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317831
€ 400,00

Wehrmacht Anwesenheitsstandarte des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht Generalfeldmarschall Blomberg

Kammerstück für Fahrzeuge der Kriegsmarine (Schiff), um 1937. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 50 x 50 cm. Am Rand mit genähter Liek und Kammerstempel Adler über "M", "Reichskriegsmm. 94 x 104". Mit Herstelleretikett "Fahnenrichter Köln" Die Flagge ist gebraucht, und durch Motten stark beschädigt. Sehr selten.
Diese Flagge wurde am 5. Oktober 1935 für den Reichskriegsminister Generalfeldmarschall Blomberg eingeführt und bis zum 4. Februar 1938 verwendet. Nach der Entlassung von Blombergs im Februar 1938 durch Adolf Hitler, nahm dieser selbst die Position des Oberbefehlshabers der Wehrmacht ein. Die Kommandoflagge wurde daher nicht mehr verwendet und durch die nachfolgende ersetzt.
317712
€ 1.800,00
7

Deutsches Rotes Kreuz ( DRK ) - weiße Sammelbüchse

Reste des roten Kreuzes noch zu sehen, Farbe teilweise berieben, Hersteller : M. Westermann & Co GmbH Neheim Ruhr, gebrauchter Zustand.
311502
€ 130,00
2

Preußen Erinnerungsmedaille an die Gewerbe- und Industrieausstellung in Hamburg 1889

mit Stempelschneider "Bergmann Hamburg", Durchmesser 31 mm. Zustand 2.



308906
€ 35,00
2

Preußen Patriotische Brosche Krönungsthaler des preußischen Königs Wilhelm I.

In Durchbruchsarbeit gefertigt, Silber, Durchmesser 33 mm, an Quernadel. Zustand 2.

Der Thaler wurde ausschließlich im Jahr 1861 geprägt.

308836
€ 150,00
8

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuzemblem, Maße: ca. 120 x 160 cm, Zustand 3.
308382
€ 450,00
7

Hakenkreuz Wimpel

Roter Stoff, mit aufgenähtem Zentrum, Maße ca. 70 x 150 cm. Fleckig, gebrauchter Zustand.
307363
€ 280,00
4

Kriegsmarine Reichskriegsflagge

Farbig gedruckt, mit Stempel "Kr.Fl. 100 x 170 ", Hersteller "N.V.R.P.F Wlissingen & Co. Co´S Katoenfabr. Helmond (Holland)". Zustand 2.
307201
€ 900,00
5

Waffenring der ehemaligen Deutschen Feldartillerie - Das Ehrenbuch der Deutschen Feldartillerie

Verlag Tradition Wilhelm Kolk, ohne Jahr (1933), Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Großformat, 664 Seiten, mit Abbildungen, farbige Gemäldereproduktionen, auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlichem Werdegang eines Oberleutnant d.Res.. Am Rücken unten beschädigt, Buchblock etwas locker. Anbei ist noch ein 25 seitiges Heft " Kurzer Überblick zur Geschichte des Feldartillerie-Regiments Nr. 102 ". Insgesamt guter gebrauchter Zustand.
303355
€ 150,00
3

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Sammlung von Teilen des am 14. September über London angeschossenen Marine-Luftschiffes "L 33"

Insgesamt 4 Teile der Hülle und des Gerippes. Dazu der originale Inventar-Zettel "Portions of duraluminium framework structure & celluloid from gondola car windows from a German Zeppelin brought down in flames at Billercay, Essex, 1916."

Das Marine Luftschiff "L32 wurde am 8. August 1916 in Dienst gestellt und unternahm eine wichtige Aufklärungsfahrt bei einer Flottenoperation gegen Sunderland und drei Angriffsfahrten gegen England. Am 24. September 1916 wurde es wie "L32" von britischen Abfangjägern über London brennend abgeschossen. Die Teile sind in dem Buch "1916" Seite 142 abgebildet.



299763
€ 1.400,00
2

Deutsche Arbeitsfront ( DAF ) Gau Saarpfalz - Bollwerk im Westen

Neustadt, Aktiendruckerei G.m.b.H., 1938, Kartoniert, Großformat, 80 Seiten, mit Abbildungen, etwas stockfleckig sonst Zustand 2.
297969
€ 25,00
5

III. Reich Kartuschkasten für Beamte der motorisierten Schutzpolizei

um 1938. Großer Kartuschkasten aus schwarzem Lederimitat (lackiertes Leinengewebe) mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Stark beschädigt. 
297787
€ 200,00
2

III. Reich National Wimpel (Patriotischer Wimpel)

Maße ca. 31,5 x 19 cm. Leicht fleckig, Zustand 2.
296877
€ 90,00
3

Reichsmarschall Hermann Göring: silberne Konfektschaufel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliermarke und Silberpunze, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 259 cm, Gewicht 170 gr. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
296044
€ 950,00
6

Preußen Büste des preußischen Generals und Reformers Karl von Grolman

Um 1850/60. Metall-Guss, bronziert, auf hölzernem geschwärztem Sockel, Gesamthöhe ca. 42 cm, Gewicht ca. 2,8 Kg., Zustand 2.

Karl von Grolman (1777-1843) gehörte mit zu den preußischen Reformern. Während der Befreiungskriege diente er als Generalstabsoffizier in verschieden Korps und nahm an den Schlachten bei Großgörschen, Bautzen und an dem Gefecht bei Haynau teil. 1814 kämpfte er in der Völkerschlacht bei Leipzig mit und nahm dann am Feldzug von 1814 bis zum Pariser Frieden teil. Im selben Jahre wurde er zum Wiener Kongress entsandt, doch schon im März 1815 wurde er zum Generalquartiermeister der Armee des Generals Blücher.
294765
€ 900,00
7

Braunschweig Tischdekoration Statue eines braunschweigischen Artilleristen

Um 1870. Bronze/Zink geschwärzt, Gesamthöhe ca. 39,5 cm, Gewicht ca. 2,8 Kg. Zustand 2.

Die Statue zeigt einen Sergeanten der braunschweigischen "reitenden Batterie" in seiner Uniformierung um 1870. Die Einzelheiten der Uniform werden sehr detailgetreu wiedergegeben. Gut zu erkennen sind das Käppi französischer Form (getragen bis 1872), der Polrock mit den Schulterklappen der Batterie "W" und Krone, sowie der Kartuschkasten für Mannschaften und Unteroffiziere mit der dreiflammigen Granate nach preußischen Vorbild.

Die braunschweigische fahrende Batterie war zwischen 1868 und 1899 an das preußische Feld-Artillerie-Regiment Nr. 10 angegliedert. Erst 1899 wurde sie endgültig als 2. Batterie in das Feldartillerie-Regiment Nr. 46 eingegliedert.
294759
€ 950,00
2

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Gemeinde Dienheim in Hessen

, 52 x 62 cm inkl. Passepartout, ohne Bilderrahmen. Die Urkunde selbst ist aus feinem Pergament gefertigt, mit farbiger und schwarzer Tinte kalligrafisch per Hand beschriftet : " Die Gemeinde Dienheim/Hessen hat heute Reichskanzler Adolf Hitler dem großen Baumeister, dem Deutschland seine Wiedergeburt verdankt zum Ehrenbürger der Gemeinde Dienhiem ernannt. Worüber diese Urkunde. Dienheim, den 1ten Juli 1933 der Bürgermeister ". Zustand 2.

Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem mit Österreich und Preußen geschlossenen Staatsvertrag kam die Region 1816 zum Großherzogtum Hessen und wurde der Provinz Rheinhessen zugeordnet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Dienheim innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz und gehörte zum Landkreis Mainz im Regierungsbezirk Rheinhessen. Zwischen 1905 und 1939 waren hier 1169 bis 1387 Einwohner.
286568
€ 2.500,00
2

Adolf Hitler als Maler und Zeichner - Ein Werkkatalog der Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Architekturskizzen

Price, Billy F. (Herausgeber), ohne Ort, Gallant Verlag, 1983, Hartkartoneinband mit Schutzumschlag, Großformat, 252 Seiten, mit teilweise farbigen Abbildungen, auf Nachsatzblatt Zeitungsartikel eingeklebt, Zustand 2 .
285863
€ 200,00
3

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
285813
€ 250,00
2

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914", Innendurchmesser mm, Leicht getragen, Zustand 2.
282213
€ 50,00
2

SS-Porzellanmanufaktur Allach große Schale für das Speiseservice

weiß glasiert, 23 cm, auf der Unterseite grüne Herstellermarke SS-Allach unter Glasur. Unbeschädigt, Zustand 2
281339
€ 395,00
2

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze " 1940 - Symbol wird Waffe "

, Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, vier Bohrungen zur Befestigung, Gesamthöhe 24 cm, Zustand 2.
279106
€ 300,00
4
277619
€ 400,00
4

Reichsmarschall Hermann Göring: silberner Zuckerlöffel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276941
€ 850,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00
5

III. Reich Adolf Hitler: großes Speisemesser aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Großes Speisemesser, auf dem Griffstück reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 25 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
272037
€ 750,00
7

SS Porzellanmanufaktur Allach Paar große vergoldete 3-kerzige Barock Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. Weiß glasiert, Höhe 33 cm. Auf der Unterseite mit SS-Allach Marke und Modellnr. 21, unbeschädigt, Zustand 2+.
271526
€ 4.000,00
5

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00
9

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266824
€ 450,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266801
€ 250,00
9

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00
4

III. Reich Reichsdienstflagge

Farbig gedruckt, Größe ca. 73 x 116 cm. Die Flagge hat ein paar Löcher. Zustand 2.
266451
€ 700,00
3

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914". Leicht getragen, Zustand 2.
266238
€ 50,00
3

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten " SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242940
€ 350,00
2

Kriegsmarine Kfz-Stander für den Admiralinspekteur der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h.c. Raeder

Kammerstück, um 1943. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, Maße 50 x 50 cm. Die Darstellung entspricht der Flagge für Großadmirale, als Admiralinspekteur der Kriegsmarine mit blauer Umrandung.. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Bei der Kriegsmarine waren die Autostander für Offiziere und Admirale in der Ausführung wie Schiffsflaggen.

Als am Jahresende 1942 ein Vorstoß des Panzerschiffes Lützow und des Schweren Kreuzers Admiral Hipper im Verband mit sechs Zerstörern kläglich scheiterte, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen Hitler und dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr. h.c. Raeder. Am 30. Januar 1943 erfolgte darauf die Verabschiedung Raeders, sein Nachfolger wurde Karl Dönitz. Der Raeder verliehene Titel eines „Admiralinspekteurs“ war in der Marinehierarchie nicht vorgesehen, er hatte keinerlei Bedeutung und diente nur der Ehrenrettung des Großadmirals.
239367
€ 2.500,00
2

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226128
€ 250,00
2

III. Reich - USA - Marke des " Membership Emblem of The Dont Worry Club - Good luck "

, Buntmetall, 31mm, vorderseitig Hakenkreuz und rückseitig " Worchester 10 Dized Salt for health ", Zustand 2/2-.
222009
€ 75,00
5

Wehrmacht Fahnenring für die Bataillonsstandarte des II. Btl./ Infanterie Regiment Nr. 83

Versilberter Fahnenring mit Gravur "II./ Inf.Rgt. 83". Seitlich 3 Löcher zum aufnageln auf die Fahnenstange. Innen mit Stempel "7" . Leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand.


Das Infanterie-Regiment 83 wurde am 6. Oktober 1936 im Wehrkreis VIII aufgestellt. Der Regimentsstab wurde in Hirschberg, im Wehrkreis VIII, aufgestellt. Das II. Bataillon vom Regiment wurde durch das I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 49 in Oels, ebenfalls Wehrkreis VIII, aufgestellt. Das III. (Jäger) Bataillon vom Regiment wurde durch das III. Bataillon vom Infanterie-Regiment 30 ebenfalls in Hirschberg aufgestellt. Das III. Bataillon war ein Jäger-Bataillon in Erinnerung an die Hirschberger Jäger des alten Heeres. Ebenfalls im Oktober 1936 wurde dann durch die Umbenennung vom Ergänzungs-Bataillon 52 auch ein Ergänzungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 83 in Jauer, ebenfalls Wehrkreis VIII, aufgestellt. Mit der Aufstellung wurde das Regiment der 28. Infanterie-Division unterstellt. Am 12. Oktober 1937 wurde dann das II. Bataillon vom Regiment zum I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 51 umbenannt. Dafür wurde gleichzeitig durch das vorherige I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 51 auch ein I. Bataillon vom Regiment in Trautenau, ebenfalls Wehrkreis VIII, aufgestellt. Anfang November 1938 wurde dann durch Abgaben der Infanterie-Regimenter 7 und 49 ein neues II. Bataillon vom Regiment ebenfalls in Hirschberg aufgestellt. Am 5. Februar 1940 wurde das II. Bataillon vom Regiment als I. Bataillon an das Infanterie-Regiment 526 abgegeben und daraufhin wieder ersetzt. Am 20. November 1940 wurde das III. Bataillon vom Regiment als I. Bataillon an das Infanterie-Regiment 235 abgegeben und ebenfalls wieder ersetzt. Am 1. Juli 1942 erfolgte die Umbenennung des Regiments zum Jäger-Regiment 83.

Für die Ersatzgestellung des Regiments war das Infanterie-Ersatz-Bataillon 83 zuständig.

Regimentskommandeure:

Oberst Wilhelm von Altrock Aufstellung - 28. Februar 1940

Oberst Hartwig von Ludwiger 1. März 1940 - Umbenennung
219076
€ 1.400,00
5

Wehrmacht Fahnenring für die Bataillonsstandarte des II. Batterie / Artillerie Regiment Nr. 51

Versilberter Fahnenring mit Gravur "II./ Art.Rgt. 51". Seitlich 3 Löcher zum aufnageln auf die Fahnenstange. Innen mit Stempel "23" . Leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand

Die II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 51 wurde am 15. Oktober 1935 in Würzburg, im damaligen Wehrkreis V, aufgestellt. Die Abteilung entstand durch Abgaben vom Artillerie-Regiment 5. Im Herbst 1937 wurde die Abteilung zur II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 93 umbenannt. Bereits am 12. Oktober 1937 wurde dann in Fulda, im Wehrkreis IX, wieder eine II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 51 aufgestellt. Die neue Abteilung wurde durch Umbenennung der II. Abteilung vom Artillerie-Regiment 45 aufgestellt. Die Abteilung wurde mit als schwere gemischte motorisierte Abteilung mit drei Batterien zu jeweils vier Geschützen aufgestellt: zwei Batterien 15-cm schwere Feldhaubitzen, 1 Batterie 10-cm Kanone 18. Die Abteilung wurde bei der Mobilmachung als Korpstruppe eingesetzt. Dabei unterstand die Abteilung zu Beginn des Polenfeldzuges dem IX. Armeekorps. Ab Ende 1939 wurde die Abteilung als Heerestruppe eingesetzt. Zu Beginn des Frankreichfeldzuges wurde die Abteilung bei der Heeresgruppe C eingesetzt. Mitte Juli 1940 wurde die Abteilung beim XVII. Armeekorps eingesetzt. Am 19. Juni 1941 unterstand die Abteilung dem XX. Armeekorps. Ab Mitte Juli 1941 unterstand die Abteilung bis Anfang August 1941 dem XXIII. Armeekorps. Danach wurde die Abteilung dann bis Anfang September 1941 beim XXXX. Armeekorps eingesetzt. Danach wurde die Abteilung zumindest bis Mitte September 1941 dem VIII. Armeekorps unterstellt. Am 2. Oktober 1941 unterstand die Abteilung dem V. Armeekorps. Knapp drei Wochen später unterstand die Abteilung dem XXXXI. Armeekorps. Zwischen Ende Oktober 1941 und zumindest Anfang Januar 1942 war die Abteilung beim LVI. Armeekorps verzeichnet. Am 11. Januar 1942 unterstand die Abteilung kurzzeitig dem XXXXI. Armeekorps. Im Februar 1942 wurde die Abteilung dann wieder dem LVI. Armeekorps unterstellt. Im April 1942 und im Mai 1942 unterstand die Abteilung dann wieder dem XXXXI. Armeekorps. 1942 war die Abteilung im Osten in Südrussland eingesetzt. Am 22. September 1942 bildete die Abteilung die II. Abteilung des Panzer-Artillerie-Regiment 127 der 27. Panzer-Division. Die Wiederaufstellung der Abteilung erfolgte nach Auflösung der 27. Panzer-Division in Südrussland ab dem 1. Juni 1943 in Mühlhausen in Thüringen, ebenfalls Wehrkreis IX. Die neue Abteilung wurde jetzt als leichte Artillerie-Abteilung II./51 bezeichnet. Sie war mit leichten Feldhaubitzen und RSO ausgerüstet. Im September 1943 wurde die Abteilung unter dem XXI. Gebirgs-Armeekorps eingesetzt. Am 9. Juli 1944 wurde sie in Heeres-Artillerie-Abteilung II./51 umbenannt. Die Abteilung war zuletzt in Italien bei der 14. Armee eingesetzt.

Für die Ersatzgestellung der I. Abteilung war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 309 zuständig. Für die Ersatzgestellung der II. Abteilung war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65 zuständig. Ab dem 1. Juni 1943 übernahm dann die Artillerie-Ersatz-Abteilung 29 diese Aufgabe.

Regimentskommandeure:
Oberst Maximilian Siry 12. Oktober 1937 - 31. März 1940 (wurde Arko 125)

II. Abteilung:
Hauptmann Apelt (1939)
Major Helmut Kress (1944)
219075
€ 1.350,00
4

Pfeifenkopf für die Reservistenpfeife "Zum Andenken a.m. Dienstzeit b.d. 5. Esk. Braunschw. Hus. Regt. Nr. 17 - Braunschweig 1898 - 1901" für Reservist Thiele

,mit Deckel in Form einer Braunschweiger Husaren Pelzmütze, schön verziert, Vorderseite mit reitendem Husaren, Rückseite Husaren mit Bierfass "Brüder stoßt die Gläser an, Hoch lebe der Reservemann" und Namensleiste. Zustand 2.
196556
€ 350,00
2

WHW - V.D.A. - Sockelglas Löwe ( ohne Jahresangabe )

, Sockelbecher aus farblosem Glas, außen teilweise honiggelb überfangen. Beschriftung und Embleme auf dem Glas sind handgraviert. Herstellungsgau: Sudetenland. In der Mitte des Glases befindet sich ein handgravierter Löwe auf gelbem Hintergrund. Randbeschriftung: " Ihr gabt uns Brot in grosser Not "; Höhe 11,5 cm, Zustand 2.
190782
€ 60,00
6

1. Weltkrieg 1914-1915: Kleiner Nachlaß eines deutschen Kriegsgefangenen in englischer Gefangenschaft auf der Isle of Man

tragbare Erinnerungsmedaille für Deutsche Kriegsgefangene in englischer Gefangenschaft. Große Zinkmedaille "Weltkrieg 1914-1915 Erinnerung an die Kriegszeit Knockaloe - Isle of Man" mit gravierter Gefangenen-Nr. 8034. Rückseitig Darstellung des Gefangenenlagers und Wappen der Isle of Man im Stacheldraht. Dazu noch ein handgeschnitzter Rinderknochen aus der Gefangenschaft "Zum Andenken Isle of Man 1915" mit Initialen "CE". Zustand 2. Ein interessanter kleiner Nachlaß mit interessantem geschichtlichen Hintergrund.
184369
€ 230,00
1

Mützenband Bundesmarine "2 Fernmeldeabschnitt 2 "

Länge ca. 140 cm , getragener Zustand
169598
€ 5,00
1
€ 5,00
4

Bundesmarine Schnur für eine Bootsmannspfeife

um 1970. Per Hand geknotete Schnur, gebrauchter Zustand.
341623
€ 30,00

Preußen Großer Schellenbaumadler für einen Regiments-Musikzug

um 1910. Großer gekrönter preußischer Adler mit ausgestreckten Flügeln, im Schnabel mit begeglichem Ring zum Befestigen des Schellenbaumtuchs, auf einer "Zigarre" stehend. Der Adler mehrteilig gefertigt in Nickelausführung, in der Fertigung sehr ähnlich wie die Paradeadler für die Garde du Corps bzw. Garde-Kürassier Helme. Gesamthöhe ca. 20,5 cm, auf der Unterseite 2 Befestigungsmuttern zum aufsetzen auf den Schellenbaum. Leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand. Sehr selten.
342158
€ 3.500,00
6

Weimarer Republik Stahlhelmbund Ringkragen für Fahnenträger

um 1925/1930. Schwere Ausführung, 2 teilig, versilbert, komplett mit Kette, rückseitig mit 3 Schrauben Zustand 2.
342033
€ 850,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1937, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen der Stadt Bremen, oben mit Goldschnitt, vorne Namenszug, Zustand 2-.
341044
€ 220,00
8

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1937, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlicher Widmung von 1937, Zustand 2.

341024
€ 280,00
7

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1935, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Schrift am Rücken berieben sonst Zustand 2.

341022
€ 220,00
7

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe in Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP, 1942, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen, Zustand 2.
340975
€ 240,00
9

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1938, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite und Hitlerbildseite wurden entfernt, Umschlag mit Wappen, oben mit Goldschnitt, Zustand 2-3.
340972
€ 160,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1938, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Hansestadt Köln vom 13.10.1938, Umschlag mit Wappen der Stadt Köln, oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
340970
€ 280,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe in Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP, 1942, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Meldorf vom 8.5.1943, Umschlag mit Wappen der Stadt Düsseldorf, der Name des Paares wurde geschwärzt und auf der anderen Seite leichte Rückstände vom Entfernen eines Zettels, komplett im Schuber, Zustand 2.
340969
€ 280,00
8

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1935, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, vorne mit Stempel der Heeresstandortverwaltung Neumünster, Zustand 2/2-.

340626
€ 240,00
8

Preußen Fanfarentuch des Regiments Garde du Corps

Das Tuch aus roter gemusterter Seide. Beidseitig mit dem großen Gardestern in feinster Handstickerei aus Metallfaden. In den Ecken jeweils die preußische Krone mit ungarischen Knoten. Die Randeinfassung mit Silbertresse, umlaufend rote Seidenfransen. Maße 52 x 55 cm. Oben mit 3 ledernen Befestigungsschlaufen. Das Fanfarentuch hat Gebrauchspuren, die Seite mit altersbedingten kleinen Rissen und zeitgenössischen Reparaturstellen. Das Tuch noch sehr farbfrisch. 
Dazu ein sehr schönes Originalfoto auf Hartkarton: 5 Trompeter des Regiment Garde du Corps zu Pferde vor dem Eingangstor der Kaserne. Dabei sind die Fanfarentücher ganz deutlich zu erkennen. Das Foto ist beschriftet "Frühjahrs-Parade 1899", Maße 28 x 36 cm.

189286
€ 6.500,00

Bundesmarine Uniformensemble aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers und ehemaligen Kommandanten von U 32 Hans Jenisch

Dienstjacke: Aus blauen Tuch, alle Knöpfe vorhanden, auf der linken Brust Schlaufen für die Bandspange Ausführung 1957 (Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, Eisernes Kreuz 1. Klasse 1939, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939, U-Boot Kriegsabzeichen 1939, Wehrmacht Dienstauszeichnung 4 Jahre, Deutsches Sportabzeichen, Medaille Sturmflut 1962) und 2 Steckabzeichen, auf den Ärmeln die goldenen Ranglitzen. Innen aus blauen Samt, Herstelleretikett "Diolen".
Schirmmütze: abnehmbarer Deckel, aus Waffeltuch, mit Ripsband und Sturmriemen, Stickerei auf den Mützenschirm. Innen mit grauen Schweißleder, weißen Samt, unter dem Zelluloidtrapez die Herstellermarkierung "Carl Kohrt Kiel", mit Trägeretikett "Hans Jenisch Kapitän zur See". Lange Hose: Aus blauem Tuch, alle Knöpfe vorhanden, Maße: Gesamtlänge ca. 100 cm, Bundumfang ca. 80 cm.
341250
€ 850,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, rückseitig graviert "Major v. Eschwege 2.1.38". Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320044
€ 250,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320042
€ 250,00
9

Kriegsmarine Reichskriegsflagge, große Ausführung für ein Schlachtschiff, Schwerer Kreuzer, etc.

Farbig gedrucktes Flaggentuch, mit Stempel "Kr.Fl. 150 x 250", Hersteller "Johann Liebieg & Comp. Reichenberg Sudetenland". Gebrauchter Zustand.
307373
€ 750,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265950
€ 250,00
8

Adolf Hitler großer silberner Staatsrahmen

Großes Portraitfoto von Heinrich Hoffmann, München: Hitlers stehend in Uniform, ohne Signatur, seitlich am rechten Rand ein kleiner Einriss. Im original Silberrahmen, handgehämmert, mit dreistufigem Profilrand und aufgelegtem Hoheitsadler mit den Initialen "A H", umrahmt von einem Mäanderband. Im unteren Rand mit Punze "FHW" des Juweliers Hermann Wandlinger, München, Feingehaltspunze "925" und Silberpunzen von München. Rückseitig weinrotes Maroquinleder mit Aufstellstütze. Maße 34,5 x 24 cm. Unbeschädigt, mit schöner Patina, Zustand 2.
256195
2

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring

Aluminium, mit eingraviertem Eisernen Kreuz, Innendurchmesser ca. 22 mm, getragen, Zustand 2 .
341600
€ 45,00

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc .

um 1944. Nr. "57740", Fertigung von Carl Zeiss Jena. Kriegsmarine-graublaue Schiffslackierung über der fabrikmäßigen original Lackierung, komplett mit der schwarzen Gummierung und dem Okularschutz aus Bakelit mit Aufschrift "Benutzer", der Gummizug noch unbeschädigt. Komplett mit dem ledernen Trageriemen, klare Optik, in schöner Erhaltung. Zustand 2.
341295
€ 2.600,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, oben mit Goldschnitt, mit defektem Schuber, Zustand 2.
341050
€ 240,00
9

Mein Kampf - Volksausgabe - Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1941, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlicher Widmung von 1941, Zustand 3.
341033
€ 180,00
9

Mein Kampf - Volksausgabe - Jubiläumsausgabe anlässlich der Gesamtauflage von 7 Millionen Exemplaren

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1941, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, vorne mit langer handschriftlicher Widmung zu Weihnachten 1941, Seidenpapier fehlt, Zustand 2-.
341031
€ 220,00
7

Mein Kampf - Volksausgabe - Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1942, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
341030
€ 280,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1940, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Bonn vom 31.12.1940, Umschlag mit Wappen der Stadt Bonn, Zustand 2.
341004
€ 280,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Elmshorn vom 11.11.1939, oben mit Goldschnitt, komplett mit Schuber, Zustand 2.
340986
€ 280,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1940, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Moers vom 29.3.1941, Umschlag mit Wappen der Stadt Moers, Zustand 2.
340982
€ 280,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Osnabrück vom 21.3.1940, Umschlag mit Wappen der Stadt Osnabrück, oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
340979
€ 280,00

Adolf Hitler - überlebensgroße Bronzebüste von Arno Breker

Es handelt sich hierbei um die besondere überlebensgroße Büste Hitlers, von Arno Breker im Jahr 1938 geschaffen. Plastischer Kopf in Bronze, seitlich mit Künstlersignatur "Arno Breker 1938". Komplett auf dem original grünen Steinsockel, quadratisch geschliffen. Gesamthöhe ca. 57 cm, Gewicht 29.5 kg . Unbeschädigt, in sehr gutem Zustand. Extrem selten. 
Das Stück stammt aus der Deutschen Botschaft in Rom.

Arno Breker (* 19. Juli 1900 , † 13. Februar 1991) war einer der bedeutensten deutscher Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Aufgrund seiner Bedeutung für die Kunst im Nationalsozialismus ist er in der heutigen Kunstwelt umstritten.

317987
5

Wehrmacht 2 Erinnerungsstücke aus dem Besitz des Kommandeurs Kradschützen-Bataillon Nr. 2

um 1938. Aschenbecher, handgefertigt aus Aluminiumteil eines Motors von einem Krad. In der Mitte die Miniatur Stader des Bataillons-Kommandeurs. Höhe 25 cm. Auf der Unterseite beschriftet "4.III.1938 Bad-Kissingen". Dazu aus gleichem Besitz die Erkennungsmarke "3/Kradsch 2". Zustand 2.
341574
€ 320,00
2

III. Reich - " Du und dein Volk " - Erinnerungsbuch zur Entlassung aus der Schule

für ein Mädel in Heide vom 18.3.1939. Umschlag mit geprägtem Hakenkreuz. Zustand 2.
341462
€ 25,00
2

III. Reich - " Du und dein Volk " - Erinnerungsbuch zur Entlassung aus der Schule

für ein Mädel in Hamburg vom 18.3.1939. Umschlag mit geprägtem Hakenkreuz. Zustand 2.
341459
€ 25,00
2

Heer - Wehrmacht-Kalender 1940

Deckblatt und Kalenderblätter bis zum 23. Mai fehlen, Pappbindung und Rückenpappe mit Wandaufhängen, Abreißkalender (mindestens 1 einseitig bedrucktes Blatt je Woche, teils mit Zwischenblättern mit Abbildungen oder Sprüchen) und teilweise zum Ausschneiden als Postkarten, gebrauchter Zustand.
341454
€ 45,00
2

III. Reich - Der Staat der Arbeit und des Friedens - Zigaretten Sammelbilderalbum

Altona-Bahrenfeld, Zigaretten-Bilderdienst, 1934, Kartoniert, Großformat, 310 Bilder, Zustand 2 .
341452
€ 80,00

Adolf Hitler - "Mein Kampf" als Königsberger Bernsteinausgabe.

Es handelt sich hierbei um die berühmte Ausgabe für Gauleiter. Zweibändige Ausgabe in einem Band, Zentralverlag der NSDAP - Franz Eher Nachf., München 1939, 781 Seiten. Prunkausgabe, der Buchdeckel mit eingelegten Bernsteinplatten und aufgelegten Silberbeschlägen : Schriftzug " Adolf Hitler " in lateinischer und " Mein Kampf " in Frakturschrift, im Zentrum der Partei-Hoheitsadler mit geraden Flügeln, Silberstempel " 830 " im unteren Teil des Hakenkreuzes und " 825 " beim " n " von " Mein Kampf " des Titels. In den Ecken mit 4 aufgesetzten Ziernägeln. Seitlich mit Messingschnalle und aufgelegtem Hakenkreuz aus Bernstein. Vorn mit eingesetztem Herstelleretikett " Hergestellt von : Norddeutsche Bernstein-Industrie Naujoks, Mann und Gedenk Königsberg/Pr.1 'Bernsteinhaus ". 
Das Buch hat einen Wasserschaden erlitten und es wurden vorne und hinten diverse Seiten am Rand mit Papier verstärkt bzw. repariert. Die Hitlerbildseite wurde neu hinterklebt. Der Zustand ist insgesamt aber doch als gut anzusehen.
341446
€ 9.500,00

SA Sturmfahne des Reitersturms 5 der SA-Standarte 51

Standort Zweibrücken, Neustadt a.d.W./Speyer, SA-Gruppe Kurpfalz, um 1935. Große beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, eingefasst mit Silberkordel, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der Spiegel "5/51" in weißer Kurbelstickerei auf dunkelgrün. Seitlich mit schwarzer Ledereinfassung und 3 eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Länge 69 cm, Höhe 33 cm. Leichte Alters- und Gebrauchspuren, ein paar leichte Mottenschäden im roten Tuch (teils geflickt), Zustand 2-3. Sehr selten, das 1. Mal in 30 Jahren bei uns im Angebot.
334369
€ 1.500,00
3

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Führer der NSDAP

um 1934. Gewässerte, rote Seide mit abschließenden goldenen Kantillen. Links mit aufgelegtem gold gesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch. Auf der rechten Seite ein Fenster mit Zellophan und Portraitfoto des gestorbenen Politischen Leiters in Uniform. Oben zu einer Schleife gebunden. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 55 cm, Breite 14 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand. Im modernen Glasrahmen, Maße 57 x 70 cm. Zustand 2.
Die Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen Politischen Leitern sowie von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
255530
€ 2.500,00
3

Wehrmacht Heer - Hinweisschild " F " für Funker bzw. Funkstation

Holzfertigung, 7 x 44,5 cm, in Pfeilform rot und weiß bemalt mit schwarzem F, komplett mit Halteleine und Karabinerhaken; gebrauchter Zustand.
341212
€ 300,00
8

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Bär, sitzend

farbige Ausführung. Auf der Unterseite mit grüner Marke "SS Allach" und Künstlerbezeichnung Prof. Zügel, Nr. 32. Unbeschädigt, Zustand 2+
341101
€ 1.200,00
4

Feuerwehr Bierkrug zu 0,5 Liter.

um 1899. Gelblich-Braun glasiert, bemalt mit Feuerwehrmotiven, Zinndeckel mit Randgravur "Die Freiwillige Feuerwehr Joachimsthal ihrem Oberführer. 4. III. 99.". Am Fuß eine kleine Absplitterung, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2
341100
€ 135,00
7

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Meissen-Erinnerungsteller für die Besatzungsangehörigen des "Frachttauchboot "Deutschland" "

Teller mit Darstellung des Handels-U-Bootes "Deutschland" auf See, darüber das Wappen der Hansestadt Bremen. Blaues Dekor unter Glasur. Rückseitig mit Schwertermarke und Beschriftung "August 1916". Zustand 2+.
Die Deutschland war ein deutsches Handels-U-Boot aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, später als SM U 155 der Kaiserlichen Marine ein erfolgreicher Unterseekreuzer.
Am 8. November 1915 wurde in Bremen die neue Deutsche Ozean-Reederei (DOR) gegründet. Bei der Gründung gaben sie ein frachttragendes U-Boot, die Deutschland, in Auftrag. Zweck war der Durchbruch durch die britische Blockade der Nordsee. U-Deutschland wurde am 28. März 1916 vom Stapel gelassen und in das Handelsschiffregister eingetragen. Die Deutschland wurde am 19. Februar 1917 in Dienst gestellt.
Das Boot fuhr am 23. Juni 1916 unter Kapitän Paul König aus und trug eine für die Vereinigten Staaten wichtige Ladung von 163 t Farbstoffen und pharmazeutische Rohstoffe im Wert von 60 Mio. Reichsmark sowie Bank- und Diplomatenpost. Die Deutschland war das erste U-Boot, das den Atlantik durchquerte. Sie erreichte Baltimore am 8. Juli 1916 und übernahm dort ihre Rückladung, bestehend aus 348 t Kautschuk, 341 t Nickel und 93 t Zinn. Am 25. August 1916 erreichte sie Bremerhaven. Insgesamt hatte sie 8.450 sm, davon 190 sm in Tauchfahrt, zurückgelegt. Am 10. Februar 1917 wurde das U-Handelsschiff Deutschland aus dem Schiffsregister gelöscht.
341098
€ 1.200,00
5

Deutsches Reich Sauciere aus dem Service des Reichskanzlers, um 1900.

Fertigung der Porzellan Manufaktur KPM. Geschwungener Rand mit karmesinroter und goldener Zierlinie, auf der Sauciere Deutscher Reichsadler in Gold. Länge 26 cm, Höhe 9 cm. Im Boden Manufakturmarke Reichsapfel in Rot, blaues Szepter. Zustand 2.
341097
€ 650,00
7

Kriegsmarine "Radione" Typ R 2, Ausrüstung für U-Boote

Bord-Radio-Empfänger für den Betrieb bis 220 Volt, ca 34 x 23 x 16 cm, Blechgehäuse lackiert, Typenschild "Radione" wurde entfernt, mit grosser Skala, mit Stellknöpfen und Schaltern, bespannter Lautsprecher, unterseitig Herstellerplakette "Ing. Niko…. Typ R2 Volt 110-220/6, Wien" , Trageleder, extra Vorrichtung um das Gerät an Bord zu befestigen, im ungereinigten Zustand, mit Netzstecker (Schnur wurde ergänzt), Gewicht 10 Kg. Funktion nicht geprüft. Zustand 2
341095
€ 700,00
9

SS Porzellanmanufaktur Allach - Rehkitz, liegend

farbige Ausführung, Prof. Kärner, Nr. 41, minimal beschädigt am Huf, Zustand 2
341094
€ 1.450,00
5

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

Hersteller: A.Fischer Berlin 1938, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, Rücken angebrochen, Zustand 2
341091
€ 320,00
6

Deutsches Reich - Büste von Generalfeldmarschall v. Hindenburg

Fertigung aus Gips geschwärzt, 23,5 x 23 x 13 cm, hinten mit Künstlersignatur : Schmidt Hofer, Zustand 2.
341084
€ 240,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite und Hitlerbildseite wurden entfernt, oben mit Goldschnitt, komplett im Schuber, Zustand 2.
341061
€ 180,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1941, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, komplett im Schuber, Zustand 2.
341058
€ 260,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Düsseldorf vom 1.4.1939, Umschlag mit Wappen der Stadt Düsseldorf, etwas stockfleckig, Zustand 2.
341055
€ 280,00
7

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1936, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2-.
341041
€ 220,00
8

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1939, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, stockfleckig, Zustand 2.
341039
€ 260,00
7

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1939, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
341037
€ 280,00
9

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, oben mit Goldschnitt, mit Resten des Schubers anbei, Zustand 2-.
341009
€ 200,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1939, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadtverwaltung Hamm/Westfalen vom 29.7.1939, Umschlag mit Wappen der Stadt Hamm, oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
340999
€ 280,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1938, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Gemeinde Ründeroth Oberbergischer Kreis vom 26.8.1939, Umschlag mit Wappen der Gemeinde Rüderoth, oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
340996
€ 280,00
5

III. Reich - farbiges Plakat - " Kriegs WHW Opfersonntag 13. Oktober " ( 1935 )

42 x 58,5 cm, mehrfach gefaltet und oben etwas eingerissen, rückseitig beschrieben, insgesamt schön farbfrisch und im guten Zustand.
340965
€ 300,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 82 5 Agram ( Zagreb ) September und November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340962
€ 220,00
8

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 74 4 Kraljevo April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340961
€ 220,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 65 2 Caprag - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 Kartenbilder, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340957
€ 100,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 5 Maria-Theresiopel ( Subotica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340949
€ 250,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 2 Agram ( Zagreb ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340946
€ 250,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 1 Marburg ( Maribor ) Juni 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340944
€ 250,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 50 48 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340941
€ 250,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 50 12 Wöllan ( Velenje ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340938
€ 180,00
6

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 50 11 Neusatz ( Novi Sad ) Dezember 1940 und März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

3 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 3 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340936
€ 250,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 49 4 Laibach - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340935
€ 100,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 47 6 Neusatz ( Novi Sad ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340934
€ 250,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 22 Sisak - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340933
€ 100,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 21 Saldenhofen ( Vuzenica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340932
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 19 Kula Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 1 Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340929
€ 160,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 17 Neu-Werbas ( Novi Vrbas ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340928
€ 180,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 16 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340927
€ 250,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 15 Backo Gradiste November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340922
€ 180,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 13 Unterdrauburg ( Dravograd ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340921
€ 250,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 12 Wuchern ( Vuhred ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340920
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 10 Theresienfeld ( Terezino Polje ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340919
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 9 Tüffer ( Lasko ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340917
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 8 Waraschdin ( Varazdin ) September 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340916
€ 180,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 6 Pettau ( Ptuj ) August 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340914
€ 180,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 2 Marburg ( Maribor ) 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340913
€ 250,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 16 Stadt Kragujevac März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340911
€ 180,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 6 Stadt Laibach März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340907
€ 150,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 4 Stadt Esseg an der Drau April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340906
€ 150,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 2 Stadt Agram an der Save März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340905
€ 150,00
2

SS-Totenkopfstandarten: seidenes Einstecktuch für den Zivilanzug

um 193/34. Sehr schöne Handarbeit. Das Einstecktuch aus feinster Rohseide, per Hand bemalt mit schwarzem Totenkopf und SS-Runen in den Ecken, umlaufend schwarzer Zierrand. Maße 16,5 x 16,5 cm. Zustand 2.
Mit Sicherheit eine Einzelanfertigung, das Geschenk einer Ehefrau o.ä. .
340796
€ 380,00

Preußen - Silberne Reiter-Statuette eines Kürassiers im Kürassier-Regiment Graf Geßler (Rheinisches) Nr. 8

Standort Deutz, um 1900. Sehr fein und detailreich gearbeitete Statuette aus echtem Silber. Höhe ca. 17 cm. Gewicht 1,05 Kg.

Der Reiter mit dem typischen Kürassierhelm und Kürass, sehr schön ausgearbeitet der Schnauzer und die Haltung der Hände mit den Zügeln. Reiche Darstellung des Sattels und des Zaumzeuges, das Pferd auf einer mit Blumen, Steinen und sogar Hufabdrücken verzierten Platte, seitlich an der Platte der Name des Künstlers "G. Hermeling", daneben der Silbergehalt "800" und zwei Juwelierspunzen. Auf zweiteiligem steinernem Sockel. Sehr gut erhalten. Zustand 2.

Gabriel Hermeling (1833-1904) war ein in Köln ansässiger und tätiger Goldschmied. Aus seiner Werkstatt stammen allein über 900 Objekte für das Kölner Rats-Silber, darunter der bekannte Kaiserpokal, aber auch Figuren wie die Figuren-Gruppe "Deutsche Kaiser". Beispiele seines Schaffens können u.a. im Kölner Stadtmuseum betrachtet werden.

Das hier vorliegende Werk war wohl für einen hohen Offizier im Kürassier-Regiment Nr. 8 im (Köln-)Deutz bestimmt.




340692
€ 3.500,00
6

SS-Porzellanmanufaktur Allach - farbiger junger Dackel

Auf der Unterseite mit grüner Manufakturmarke "SS Allach", signiert T. Kärner Nr. 2, unbeschädigt, Zustand 2+.
340632
€ 1.500,00

Kaiser Wilhelm II. : Goldene Herzförmige Auflage mit Brillanten für eine Geschenkdose anlässlich der Taufe des jüngsten Sohnes seines Bruders Prinz Heinrich von Preußen

Um 1900. Herzförmiges Wappenschild aus Gold mit 2 aufgelegten seitwärts blickenden preußischen Adlern, im Zentrum die mit Brillanten und Rubinen besetzte Chiffre von Wilhelm II.:  Kaiserkrone über "W". Höhe 65 mm, Gewicht 42,5 Gramm. Wunderschöne feinste Juweliersarbeit, die 93 Altschliff-Brillanten (ca. 2,75 Carat) in feiner Qualität, die 2 Rubine (ca. 06 Carat) in sehr schöner Qualität und Farbe.
Am 15. März 1900 überreichte Kaiser Wilhelm seinem Bruder Prinz Heinrich anlässlich der Taufe seines jüngsten Sohnes Heinrich (1900 - 1904) ein prächtiges goldenes Geschenketui. Die goldene Dose wurde nach dem 1. Weltkrieg eingeschmolzen, die Auflage wurde jedoch vorher abgenommen. Auf der Rückseite wurde eine feine Gravur zur Erinnerung angebracht "Kiel, 15. März 1900", darunter die gekrönte Chiffre des jungen Prinzen Heinrich, der im Kindesalter von nur 4 Jahren im Jahr 1904 bereits verstorben ist. (Die alten Befestigungsstifte für die Golddose sind auf der Rückseite noch vorhanden). Ein kaiserliches Geschenkobjekt von höchster Juweliersqualität. In hervorragendem Zustand.

Heinrich von Preußen (* 14. August 1862 in Potsdam; † 20. April 1929 in Hemmelmark).
Albert Wilhelm Heinrich von Preußen war ein Sohn des späteren Kaisers Friedrich III. und Enkel Kaiser Wilhelms I. Seine Mutter, Kaiserin Victoria, war die älteste Tochter der britischen Queen Victoria. Heinrich war der jüngere Bruder Kaiser Wilhelms II.

340143
€ 6.000,00
2

Kaiserliche Marine Gerahmtes Foto "Zur Erinnerung an unsere infanteristische Ausbildung ... 3. Kompagnie, 1. Matrosen-Division 1914"

Maße 41 x 35 cm, mit Signatur des Ateliers "Aug. Fahrenkrug, Photograph, Kiel ..." Der Rahmen mit einer kleinen Beschädigung, Zustand 2.
339657
€ 75,00
3

III. Reich - privat beschaffte Dienstuhr der Firma Hanhart

Hersteller "Hanhart", dezentrale Sekunde, Werk funktionstüchtig, Zustand 2-.
339489
€ 250,00
6

Kaiserliche Marine Zinnbecher "S.M.S. Vineta" - "Zur Erinnerung an unsere Reise 1900"

Höhe ca. 13 cm. Stellenweise schon etwas ankorrodiert. Zustand 2-.

Die Vineta war ein Großer Kreuzer der Victoria-Louise-Klasse. Sie wurde 1899 in Dienst gestellt. 1900-1905 befand sie sich auf einer Auslandsreise nach Westindien und Südamerika und war an der sog. Venezuela-Krise beteiligt.

https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Vineta_(1897)
339418
€ 60,00
8

Allgemeine-SS bzw. SS-Totenkopfverbände Fanfarentuch eines SS-Musikzuges

um 1936. Fertigung in feinster Qualität. Beidseitig gestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Auf der Vorderseite die Darstellung des Totenkopfes in Metallfadengewebe mit flacher Metallfaden- und Wollfadenstickerei, rückseitig die SS-Runen, ebenfalls in Metallfadengewebe. Umlaufend mit silberne Borte mit Silberfransen. Oben mit 3 schwarzen Stoffriemen als Befestigung für die Fanfare. Maße mit Fransen ca. 55 x 47 cm. Leichte Gebrauchsspuren, in sehr gutem Zustand.

Extrem selten, nur wenige Originale sind nach 1945 erhalten geblieben.
321955
€ 28.000,00

Luftwaffe Autostander aus dem Besitz von Generalfeldmarschall Erhard Milch

um 1941. Fertigung aus hellblauem Seidentuch, beidseitig in feinster Metallfaden gestickter Ausführung. Umlaufend mit goldener Litze mit eingewebten Hakenkreuzen. Auf der Vorderseite der große LW-Adler in Gold , jeweils in den 4 Ecken gekreuzte Marschallstäbe im Eichenlaubkranz. Auf der Rückseite im Zentrum große gekreuzte Marschallstäbe im Eichenlaubkranz, in den Ecken jeweils 4 Luftwaffenadler in Gold. Maße des Autostander c. 29,5 x 29,5 cm. Komplett mit dem innen eingenähten Metallrahmen, die Zelluloid-Schutzhülle fehlt. Leichte Altersspuren, in sehr schönem Zustand.
Dieses Stück war 1945 die Kriegsbeute eine Luxemburgischen Partisanen. Seit 70 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland !

Erhard Milch wurde am 30. März 1892 in Wilhelmshaven geboren. 1910 Diensteintritt in die Kaiserliche Armee, 1911 zum Leutnant befördert. Ab 1. Juli 1915 wurde er als Flugzeugbeobachter ausgebildet und eingesetzt. Hierbei wurde ihm auch das Eiserne Kreuz I. Klasse verliehen. Kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs erhielt der inzwischen zum Hauptmann beförderte Milch noch das Kommando über die „Jagdgruppe 6”.
Milch wurde gleich 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von Hermann Göring angeworben und trat der NSDAP bei. Er war als Görings Staatssekretär in den 1930er Jahren für den Aufbau der Luftwaffe zuständig, gleichzeitig Reaktivierung als Oberst, dann 1934 Generalmajor, 1935 Generalleutnant, 1937 General der Flieger und Generalinspekteur der Luftwaffe als Vertreter des Oberbefehlshabers Göring, 1938 Beförderung zum Generaloberst.
Am 19. Juli 1940 wurde er zum Generalfeldmarschall ernannt und ab 1941 wurde er als Generalluftzeugmeister der Leiter der technischen Entwicklung und der Rüstungsproduktion der Luftwaffe. Neben Albert Speer war Milch der zentrale Akteur der deutschen Rüstungsproduktion, insbesondere der Luftrüstung. Im Januar 1943 wurde Milch von Hitler durch einen Führerbefehl direkt beauftragt, die Versorgung der eingeschlossenen Verbände der 6. Armee in Stalingrad durch die Luft zu gewährleisten. Hierzu reiste Milch mit engen Mitarbeitern aus dem Reichsluftfahrtministerium direkt an die Front. Die Aufgabe war unerfüllbar: es gab zu wenig fliegendes Personal, zu wenige Flugzeuge und insbesondere keine geeigneten Flug- und Landeplätze in Reichweite Stalingrads. Milch hatte zu dieser Zeit den Höhepunkt seiner Karriere überschritten. Die immer stärker werdenden Luftangriffe der Alliierten ab Sommer 1943 auf das Reichsgebiet und der damit einhergehende Verlust der Lufthoheit führten letztendlich zu einem Vertrauensverlust bei Göring und auch Hitler. Im Juli/August 1944 wurde er entmachtet. Am 31. Januar 1945 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt. Bei Kriegsende kam er dann in alliierte Kriegsgefangenschaft. Dabei wurde er vor dem alliierten Militärtribunal in Nürnberg angeklagt. 1947 wurde er dabei zu lebenslanger Haft verurteilt. Später wurde die Strafe auf 15 Jahre Haft reduziert. Im Sommer 1954 wurde er aus der Haft entlassen. Erhard Milch starb am 25. Juni 1972 in Wuppertal.
243663
€ 12.500,00
5

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Oberschlesischen Kreisstadt Kreuzburg vom 20. April 1934

Großformatige doppelseitige Urkunde mit hervorragenden umrahmenden Tuchezeichnungen, unter anderen SA-Truppen beim Marsch durch das Stadttor, das Stadtwappen oder der berühmte Sohn der Stadt, Gustav Freitag (Schriftsteller 1816 - 1895), sowie kalligrafisch in Rot und Schwarz gestaltetem Widmungstext und Siegel des Bürgermeisters neben den Unterschriften der Stadtverwaltung. Links unten Künstersignatur "R. Heilig"., Maße 42 x 62 cm. Die Urkunde befindet sich in der originalen hellbraunen Ledermappe mit feinem goldgeprägten Rand, cremefarbenen Seidenfutter und weiß/roter Haltekordel mit Quasten. Leichte Alterspuren, Zustand 2. Sehr selten.
173314
€ 3.800,00
6

NSDAP Silber vergoldetes Geschenketui des Gauleiters von Ostpreußen Erich Koch an den Gauleiter Oberdonau August Eigruber

Es handelt sich hierbei um das persönliche Geburtstagsgeschenk von Gauleiter Erich Koch an Gauleiter Eigruber zu seinem 35. Geburtstag am 16.4.1942.
Schweres Silber vergoldetes Zigarettenetui. Auf dem Deckel mit graviertem Wappen des NSDAP Gaus Ostpreußen mit Hoheitsadler. Auf der Deckelinnenseite mit gravierter Faksimile-Unterschrift "Erich Koch" und nachträglich graviertem Datum "16.4.42". Seitlich am Rand mit Silber- und Juwelierpunzen des Goldschmiedemeisters Prof. Herbert Zeitner. Maße 7,5 x 11,5 x 1,5 cm, Gewicht 218 Gramm.
Leichte Gebrauchspuren in gutem Originalzustand.
Erich Koch (* 19. Juni 1896 in Elberfeld, Rheinland ,† 12. November 1986 im Staatsgefängnis zu Barczewo (Wartenburg) Polen) war von 1928 bis 1945 Gauleiter der NSDAP in Ostpreußen. Von 1941 bis 1944 Reichskommissar im Reichskommissariat Ukraine aus. Wegen Kriegsverbrechen wurde er in Polen 1959 zum Tode verurteilt, die Strafe wurde jedoch ein Jahr später in "Lebenslänglich" umgewandelt.
172828
€ 4.800,00
5

Preußen Fahnenring der Standarte des 2. Oberrheinisches Infanterie-Regiment Nr. 99

1881 in Posen errichtet, garnisioniert in Schrimm und Posen, 1889 wurde das Regiment in die Reichslande Elsaß-Lothringen verlegt und in Straßburg und Pfalzburg stationiert. 1890 erhielten schließlich zwei Bataillone ihren endgültigen Standort in Zabern im Unterelsass.
172807
€ 500,00
4

Kunst im III. Reich : Original Zeichnung von Hans Liska "Nach der Säuberung der Küste"

um 1940. Kohle auf Malkarton. Darstellung aus dem Ende des Frankreichfeldzugs 1940: ein Artillerie-Gefechtsstand in trügerisch friedlicher Stimmung mit umherwatschelnder Gänsefamilie im Gefechtstand. Vor der französischen Küstenkulisse mit Fischerboot, oberhalb aufgehängte Feldflaschen und Essgeschirre, neben dem Geschütz ein sich sonnender Landser im Liegestuhl. Rechts unten die Signatur "Liska". Unterhalb vom Maler beschriftet "Kurz nach der Säuberung der Küste wird behelfsmäßig Küstenschutz eingerichtet - und bleibt arbeitslos". Das Bild leicht fleckig, modern gerahmt. Maße 67 x 52 cm.
Hans Liska, Schüler von Emil Pretorias, Walter Teutsch und Bertholf Löffler, war Propagandamaler während des Zweiten Weltkriegs.
172469
€ 1.100,00
2

Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg Fahnenspitze für ein Infanterieregiment

um 1750. Lanzettförmige Messingspitze, die Vergoldung noch teils erhalten. Auf der Vorderseite das kursächsische Wappen, auf der Rückseite gekrönte Chiffre "FF". Höhe 13 cm. Zustand 2. Ein historisch bedeutsames Stück zur Truppengeschichte Sachsens.
Die Fahnenspitze stammt aus der Regierungszeit Herzog Friedrich II. (1691 – 1732). Sie wurde aber auch später noch verwendet, wie im Falle der Fahnen des Altenburger Landregiments, als dessen Kompanien im Jahre 1756 zwar neue Fahnen bekamen, die alten Spitzen aber weiter verwendet wurden.
172285
€ 1.350,00
4

Ernst August II. von Hannover, Herzog von Braunschweig-Lüneburg: offizieller Geschenkrahmen

Es handelt sich hierbei um ein offizielles Geschenkstück, welches von Ernst August im Österreichischen Exil in Gmunden persönlich vergeben wurde, um 1902. Großer Aufstellrahmen, mit hellem Kalbsleder bezogen, oben mit geprägter Chiffre Krone über "EA" sowie "TT" für Ernst August und seine Gattin Tyra. In dem Aufstellrahmen befindet sich eine versilberte Platte mit der Büste von Herzog Ernst, seitlich mit Künstlersignatur "W. Habich 1902.". Auf der Rückseite mit Aufstellständer, unten gold gedruckte Herstellerbezeichnung "J. Wolf K. Dänischer Hoflieferant, Gmunden". Gesamthöhe 30 cm, in gutem Zustand. Sehr selten.

Ernst August (II.) von Hannover (* 21. September 1845 in Hannover; † 14. November 1923 in Gmunden, Österreich) war der letzte Kronprinz des Königreichs Hannover. Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch preußische Truppen 1866 und der Entthronung seines Vaters folgte er diesem ins österreichische Exil. Er führte außerdem die Titel eines Prinzen von Großbritannien und Irland, Prinzen von Hannover, Herzogs von Braunschweig-Lüneburg, 3. Duke of Cumberland und Teviotdale und weitere.
168686
€ 750,00
6

Weimarer Republik: Bandolier und Kartuschkasten für berittene Beamte der Preußischen Landespolizei

Eigentumstück, um 1930. Kartuschkasten und Bandolier aus schwarzem Leder, alle Beschläge in Nickelausführung. Auf der Kartuschkasten der aufgelegte Stern der Preußischen Landespolizei. Sehr interessant: der Kartuschkasten hat keinen "echten" Verschluß, die Verschlußlasche hat keine echte Funktion und ist nur angedeutet.
Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand. Sehr selten, die meisten Bandoliers erhielten nach 1936 den neuen III. Reich Polizeiadler.
163913
€ 685,00

Wehrmacht Anwesenheitsstandarte des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht Generalfeldmarschall Blomberg

Kammerstück für Fahrzeuge der Kriegsmarine (Schiff und auch Kfz), um 1937. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 50 x 50 cm. Am Rand mit genähter Liek und Kammerstempel Adler über "M", "Reichskriegsmm. 50 x 50". Die Flagge ist nur leicht gebraucht in farbfrischem Zustand. Sehr selten.
Diese Flagge wurde am 5. Oktober 1935 für den Reichskriegsminister Generalfeldmarschall Blomberg eingeführt und bis zum 4. Februar 1938 verwendet. Nach der Entlassung von Blombergs im Februar 1938 durch Adolf Hitler, nahm dieser selbst die Position des Oberbefehlshabers der Wehrmacht ein. Die Kommandoflagge wurde daher nicht mehr verwendet und durch die nachfolgende ersetzt.
157075
€ 2.650,00
2

KFZ-Autostander für Generale der Wehrmacht

um 1942 . Genähte beidseitige Stoffausführung, im Zentrum großer handgestickter Hoheitsadler in goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine golden gewebte Hakenkreuzlitze aus Cellon. Die Schutzhülle und Aufhängung fehlt, Maße 36 x 24 cm. Zustand 2.
148712
€ 1.200,00

Wehrmacht Regiments-Silber: Geschenkpokal des 6. Pionier-Bataillons an das neu gegründete Pionier-Bataillon Nr. 46

um 1935. Hoher silberner Pokal in Form eines Kelches, Höhe 16 cm. Oben mit graviertem Regimentsmonogramm: Hoheitsadler über "PB 46", auf dem Fuß mit umlaufender Geschenkwidmung "Das 6. (preuss.) Pionier-Bataillon seinem Tochterbataillon zum Gründungstage 15.10.35". Innen mit Juwelierspunzen "835" Silber. Zustand 2, ein schönes Stück.
146274
€ 850,00
2

Mützenband Bundesmarine "Stützpunkt Bremerhaven"

um 1960. Metallfaden-gewebte Ausführung, Länge: 155 cm, Zustand 2+.
144984
€ 20,00
5

Kriegsmarine - Taufrede beim dem Stapellauf des Panzerschiffes " Admiral Scheer " bei der Marinewerft Wilhelmshaven am 1. April 1933.

Großes Urkundenblatt aus Leinen gewebt mit dem gedruckten Text der Taufrede. Maße 72 x 50 cm. Die Taufrede wurde vom Chef der Marineleitung Admiral Dr. h.c. Reader auf der Marinewerft in Wilhelmshaven am 1.4.1933 gehalten - und die Rede von diesem Blatt abgelesen ! Der Text mit vielen guten Wünschen und zur Geschichte Admiral Scheers in der deutschen Marine, sowie über diesen neuen Schiffstyp der Kriegsmarine, de später als "Westentaschen Kreuzer" bekannt wurde.
Ein Unikat von marinehistorischer Bedeutung !
142375
€ 1.350,00
4

Preußen Fahnenring der Standarte des 1. Ermländischen Infanterie-Regiments Nr. 150

Standort Allenstein. Messingring versilbert, mit Gravur "I.R. NO. 150". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
141775
€ 500,00
2

Preußen Kriminalpolizei frühe Dienstmarke "Koenigl Preuss. Policei Beamter"

um 1840. Runde Dienstmarke aus Messing geprägt. Vorn der preußische Adler über einer Landschaft, rückseitig "Koenigl Preuss. Policei Beamter". Oben mit Bohrung zum befestigen. Deutliche Gebrauchsspuren, ein seltenes Stück.
140297
€ 600,00
2

SA Kfz-Stander für den Führer des SA-Sturmbann I der SA-Standarte 5 "Horst Wessel"

Standort Berlin-Niederschöneweide, um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum gedruckt mit Hoheitsadler und "I/5". Ohne Befestigungsringe. Maße 23 x 29 cm. Gebraucht, Zustand 2.
137000
€ 600,00
8

Kriegsmarine Kfz-Stander für Großadmirale

Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 50 x 50 cm, schwach lesbarer Kammerstempel "Adm.Fl. Gr. 1 50/50", mit aufgenähtem Hersteller-Etikett "Württembergische Cattunmanufactur Heidenheim a. Brz."
Leicht gebraucht mit einigen Löchlein, farbfrisch, Zustand 2.
Bei der Kriegsmarine waren die Autostander für Offiziere und Admirale in der Ausführung wie Schiffsflaggen.
136699
€ 2.200,00
7

Wehrmacht Reservistenkrug Reiter-Regiment Bamberg Schwadron Bressendorf 1934

0,5 Liter Steingutkrug, mit farbiger Darstellung eines Pferdes, Hersteller im Deckel "Heinr. Manger. Bamberg", Bruchstelle am Zinndeckel, Zustand 2-
136643
€ 135,00
3

Grossherzogtum Baden Reservistenkrug " 4. Comp.I. Bad.Leib Gren.Rgt Nr/89 Karlsruhe 93-95 "

0,5 Liter Krug aus Porzellan mit farbigen Darstellungen, ohne Zinndeckel. Name des Reservisten "Gefreiter Walter", Zustand 2-
127152
€ 125,00
2

1. Weltkrieg Vivat-Band - " Vivat unseren Fliegern "

, Seidenband, ca. 39 cm, bedruckt, Zustand 2.
Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
114558
€ 100,00
2

1. Weltkrieg Vivat-Band - " v.d. Goltz - Brüssel 1914 "

, Seidenband, ca. 39 cm, bedruckt, Zustand 2.
Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
98675
€ 20,00
7

Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg Fahnenspitze des Infanterie-Bataillons, um 1772

Bronze vergoldetes Ausführung. Lanzettförmige Spitze, auf der Vorderseite das sächsische Wappenschild mit Fürstenhut, auf der Rückseite mit gekrönter Chiffre "E" für Herzog Ernst. Am Fahnenhals mit aufgesteckter sächsischer Rautenkrone. Unten ist noch mit die alte Befestigungsschraube erhalten. Länge (ohne Schraube) 27 cm. Typische Tragespuren, in gutem unberührtem Originalzustand.
Ein museales Stück.
Die Fahnenspitze gehört in die Regierungszeit von Herzog Ernst (1772 – 1804). So zeigen beispielsweise die Dragoner-Standarten aus jener Zeit eine Abbildung, die der in der Spitze sehr ähnelt.
89346
€ 1.350,00
3

III. Reich - große rote Leder-Schreibmappe aus dem Besitz eines Blutordensträgers

um 1939. Große Rote Ledermappe mit aufgedrucktem goldenen Hoheitsadler in der Form wie die große Verleihungsurkunde zum Blutorden,30 x 38 cm. Innen mit 5 Fächern für Briefpapier, Briefumschläge etc., auf der rechten Seite eingelegtes Löschpapier. In sehr gutem Zustand. Sehr selten, wahrscheinlich ein Unikat.
85259
€ 1.250,00
4

Königreich Bayern - Reservistenkrug " K.B. Minenwerfer-Ersatz.Batl.No. 1"

um 1910. 0,5 Liter Steingutkrug glasiert, etwas beschädigt, Zustand 2-3
64523
€ 75,00
9

Preußen Fanfarentuch des 1. Garde-Dragoner-Regiments "Königin Viktoria von Großbritanien und Irland"

Standort Berlin, um 1900. Hellblaues Tuch mit umlaufender Goldborte und Goldfransen. Im Zentrum aufwendig gestickter Gardestern mit silbernem Waffeltuch, in den Ecken der handgestickte Namenszug Krone "VIR". Rückseitig im Zentrum der Preußische Hoheitsadler, in den Ecken die 4 Gardesterne. Oben mit 6 Befestigungsringen. Abgesehen von minimalen Mottenschäden in sehr gutem Zustand.

Über die Fanfarenbehänge des Regiments ist nur bekannt, daß sie aus den Einnahmen von Konzerten etc. selbst beschafft wurden.
64169
€ 2.800,00

RAD Gau-Chronik Ehrengeschenk des Gau-Arbeitsführers im Arbeitsgau XXIV Mittelrhein an einen verdienten RAD-Führer.

Koblenz, Selbstverlag, ohne Jahr (1935), im Vorsatz mit handschriftlicher Widmung des Gau-Arbeitsführers. Halbleineneinband, Kordelbindung, 88 Seiten, einseitig bedrucktes Büttenpapier, Text mehrfarbig ausgeschmückt, Zustand 2.
36164
€ 2.200,00
6

Deutsches Reich Kolonie Deutsch Ostafrika: Spardose für afrikanische Waisenkinder

Sammelbüchse für ein Waisenhaus in Colindi, Erdwall mit Baumstumpf und kniendem Kind, beim Einwurf des Geldes in den Baumstumpf neigt sich der Kopf der Figur zum Dank, Aufschrift: " ... für Culindi DO-Afrika", Blech farbig lackiert mit Mechanismus, Deckel mit Schloss fehlt, Zustand 2
26268
€ 580,00
5

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, 1933, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, im Vorsatzblatt und Titelblatt zwei kleine Ausschnitte, Zustand 2-3.
340629
€ 200,00
3

Mein Kampf - Volksausgabe - Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 1942, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Seidenpapier fehlt und mit Namenszug, Zustand 2/2-.
340627
€ 230,00
4

Mein Kampf - Volksausgabe

München, Zentralverlag der NSDAP, 1936, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.

340625
€ 270,00
5

Fliegerei 1. Weltkrieg - Unsere Luftstreitkräfte 1914-18 - Ein Denkmal deutschen Heldentums

Berlin, Vaterländischer Verlag Weller, 1930, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Großformat, 467 + 91 Seiten, mit Abbildungen, farbige Gemäldereproduktionen, Klapptafel mit Seitenansichten von Flugzeugen, Zustand 2.
340100
€ 375,00
4

Kriegsmarine - 3 Bücher mit Widmung für einen Hauptfeldwebel der 1. Komp. Hamburg 2. Marine-Bordflak-Abteilung

Prinz Eugen von 1941, vorne mit Text zur Dienstzeit vom 17.7.1942 bis 1.2.1945; Standschütze Bruggler von 1934, vorne mit kleinem eingeklebten Foto und Widmung vom 25.1.1945; Feind im Fadenkreuz von 1942, mit Einlageblatt zum 31. Geburtstag vom 6.2.1945; Zustand 2.
339924
€ 50,00
5

Deutsches Reich - Patriotische Wandfahne

Maße: ca. 225 x 108 cm. Leicht fleckig. Zustand 2.
334849
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando 3. Abteilung 2. Matrosen-Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Matrosen-Regiment gehörte zur 2. Marine-Brigade der 1. Marine-Division des Flandern-Korps.


327622
€ 300,00
8

RAD Reichsarbeitsdienst Schellenbaumtuch für einen RAD Musikzug 

um 1938. Beidseitig gestickte Ausführung. Rotes Seidentuch, Maße 48 x 54 cm. Im Zentrum der RAD-Spaten im Kornährenkranz vor dem großen Hakenkreuz, umlaufend mit Silberfransen. Oben rückseitig mit den 8 Befestigungsschlaufen. Dazu 2 Quasten mit Befestigungsschlaufen für den Schellenbaum. Leichte Gebrauchsspuren, sonst in gutem Zustand.
Nur selten zu finden.
327593
€ 2.650,00
2

Meissen-Regimentsteller "Artillerie Regiment 195"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Aufhänger, Nummern und Schwerter, Zustand 2
327556
€ 650,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kassenverwaltung des Sperrkommandos Borkum"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das Sperrkommando "Borkum" war für die Verteidigung des Ems-Zuganges verantwortlich.
327542
€ 250,00
9

NSDAP Ringkragen für Fahnenträger

Aluminium bronziert, mit großem aufgelegten Hoheitsadler getönt. Rückseitig mit grüner Filzabdeckung, Hersteller "RZM M 5/6", mit der Halstragekette mit Hersteller "RZM M 1/117". Leicht getragen, Zustand 2.
327357
€ 1.250,00
6

Bundesrepublik Deutschland : Bundeswehr Stahlhelm

Innenfutter beschädigt, Zustand 2
327335
€ 30,00
2

Bundesrepublik Deutschland Niedersachen Sturmflutmedaille 1962

Bronziert, komplett am original Band mit Tragenadel. Zustand 2 .
327020
€ 20,00
3

Kriegsmarine Schiffswappen eines Minensuchboot 

leichtes Wappen aus Holz, 13 x 17 cm, Zustand 2

326711
€ 130,00
3

Wehrmacht Heer - Wandplakette mit Pak mit Bedientrupp

, schwarze Holzplatte mit versilberter Auflage, rückseitig Bleistift Notiz 1./P.A.A.5, Maße 17 x 20 cm, mit Wandhalterung, Zustand 2.
326683
€ 150,00
2

III.Reich Wassersportflagge

Farbig gedruckt, Maße: ca. 40 x 25 cm, ohne Aufhängung, Zustand 2-.
326536
€ 250,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit.
326467
€ 4.500,00
4

Deutsches Reich 1871 - 1918 Patriotischer Zinnbecher mit Reichsadler

das Wappenschild ohne Gravur, Höhe ca. 11 cm. Zustand 2.
326215
€ 50,00
1

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Farbdruck

Auf Karton gezogen mit Papierrahmen, Maße 29,6 x 24 cm. Zustand 2.
326189
€ 30,00
3

Preußen Nicht tragbare Gedenkmedaille "an die 50 jaehrige Vereinigung der Rheinprovinz mit der Krone Preussen - Aachen 15 Mai 1865"

Buntmetall, Durchmesser 6,9 cm, vorne mit den Konterfeis der Könige Friedrich Wilhelms III., Friedrich Wilhelms IV und Wilhelms I., mit Stempelschneider Jac. & Leop. Wiener". Zustand 2.



326163
€ 150,00
5

Königreich Preußen - Reservistenkrug für den "Trompeter Baumbach" im 3. Schlesischen Dragoner-Regiment Nr. 15

Standort Hagenau, 1899. 0,5 Liter Krug aus Steingut mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild, mit Zinndeckel, darauf "Reitender Dragoner mit Lanze", die Lanze selbst fehlt, sonst Zustand 2.
324569
€ 280,00
7

Hessen-Darmstadt- Reservistenkrug für "Kanonier Stalf" in der 1. Batterie des 2. Großherzoglich Hessischen Feldartillerie-Regiments Nr. 61

Standort Darmstadt, 1910. 0,5 Liter Krug aus Steingut mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild, Zinndeckel in Form einer Granate, darauf ein vollplastisches Geschütz. Zustand 2.
324367
€ 280,00
4

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlands Dank 1914", ca. 30 mm Durchmesser, Zustand 2.
320973
€ 40,00
3

Deutsche Marinemalerei: "Postdampfer in Madeira" von Robert Schmidt-Hamburg

um 1930. Mischtechnik auf Karton, rechts unten signiert "R. Schmidt-Hamburg". Fein gemalte Ansicht des Postdampfer im Hafen von Madeira" als Nachtbild bei Mondschein. Rückseitig mit handschriftlicher Bezeichnung des Künstlers. In einem neuen, vergoldeten Rahmen unter Glas. 32 x 42 cm. Zustand 2.

Robert Schmidt-Hamburg (* 5. April 1885 in Berlin; † 15. April 1963 in Laboe) war ein Marinemaler. Als Sohn eines Berliner Korbmachermeister geboren, nahm Robert Schmidt erst Anfang des 20. Jahrhunderts, aus Liebe zu der Stadt Hamburg, den Namenszusatz „Hamburg“ an. Er war wie viele seiner berühmten Malerkollegen (z. B. Willy Stöwer oder Hans Bohrdt) Autodidakt und unternahm zu Studienzwecken zwischen 1901 und 1914 insgesamt 17 Seereisen. 72 Monate befand er sich als Matrose und Steurer auf See und lernte große Teile der Welt kennen, insbesondere die afrikanische Küste. Er skizzierte und malte Häfen, Küsten, die See und Schiffe vor der Natur. 1910 mietete er in Berlin-Moabit ein Atelier an und betätigte sich als Restaurator wertvoller Gemälde. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine und befand sich bis März 1916 an Bord der SMS Lothringen, nahm aber nicht an Kriegshandlungen teil. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zur Illustration des Seekrieges und der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Er unterhielt ab 1916 ein Atelier in Kiel, in dem er, immer noch im Dienst der Marine befindlich, seiner Tätigkeit als Marinemaler und Illustrator für diverse Zeitungen und Zeitschriften nachging. Anfang der 1920er Jahre zog er nach Laboe. Zwischen den beiden Weltkriegen begann seine große Schaffensperiode. Sein Schwerpunkt lag bei der Illustration der Passagier- und Handelsschifffahrt, insbesondere deren Wiederaufbau. In den 1930er Jahren begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Lloyd in Bremen, für den er u. a. sehr umfangreich maritime Motive für Drucksachen aller Art (wie z. B. Postkarten oder Schiffsspeisekarten) anfertigte. So war er bei der Jungfernfahrt des Lloyd-Dampfers Bremen nach New York dabei und illustrierte die erfolgreiche Fahrt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erstellung von Zigaretten-Sammelbilderalben, für die er mehr als 1.000 Motive lieferte.
319989
€ 1.200,00
8

Hamburg Bildnis des Hamburger Konsuls in Kapstadt Maximilian Thalwitzer 

Teils goldkolorierte Daguerreotype, in kleinem Kästchen (ca. 8 x 9,5 x 1,6 cm), das Bildnis in Uniform der Hamburger Admiralität in fein ziseliertem vergoldetem Rahmen, die gegenüberliegende Seite mit grünem Samt ausgekleidet, auf der Unterseite des Kästchens Etikett mit handschriftlicher Herkunfts-Erläuterung "Maximilian Thalwitzer Consul in Kapstadt. Geschenk v. Letty Proctor an meinen Vater 26. Mai 1862. - Dem Archiv v. K. Thalwitzer Woerlitz, 28. Aug. 1904".  Das Kästchen mit einer kleinen Beschädigung, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2.

Maximilian Thalwitzer war von 1838-1855 Konsul der Stadt Hamburg in Kapstadt.

Als Daguerreotypie wird ein Fotografie-Verfahren des 19. Jahrhunderts bezeichnet (im Sammler-Jargon kurz Dago genannt). Es ist nach dem französischen Maler Louis Jacques Mandé Daguerre benannt, der es zwischen 1835 und 1839 entwickelt hat.



318762
€ 500,00
4

III. Reich Adolf Hitler: große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Es handelt sich hierbei um das Besteck für Staatsempfänge und Bankette. Das Besteck wurde von den Juwelieren F.H. Wandinger in München geliefert. Fertigung aus 800er Silber. Die Besteckteile vorn auf dem Griff mit plastischem Hoheitsadler und "A H" auf dem Griff, mit umlaufendem Mäandermuster. Rückseitig mit "800" Silberstempel und Juwelierpunze. Nur leicht gebraucht, in gutem Zustand.
Dieses Tafelsilber war in der Neuen Reichskanzlei in Gebrauch.
318167
€ 1.450,00
4

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuzemblem, Maße: ca. 100 x 228 cm. Das Zentrum ist beschädigt. Gebrauchter Zustand.
313560
€ 380,00
2

Wehrmacht Afrikakorps: Original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Kamel mit Einheimischen 

Bleistift auf Papier,  Gesamtmaße ca. 24 x 34 cm. Gebrauchter Zustand.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
313465
€ 30,00
2

Bund Jungdeutschland - Jungdeutschland-Taschenbuch für Führer, Unterführer und Jungmannschaften

ohne Jahr ( 1913 ), Kleinfomat gebunden, 186 Seiten mit Abbildungen etc., Zustand 2.
312623
€ 25,00
2
311664
€ 50,00
7

III. Reich - Große Wandplakette von Adolf Hitler " Unser Führer " für ein Gebäude

37 x 44,5 cm, schwere Bronzefertigung, am Hals " 1933 " markiert, etwas weiter rechts Künstlerinitialen " AB ", in der unteren linken Ecke " REICHSANERKANNT ". An der rechten Seite des Außenrandes " Arthur Berthold - D'dorf - Rolandstr.11 " und an der linken " Bronzeguss - Preuss u. Alf - Neuss a/Rh 12. ". Gewicht 6,3 Kg. Rückseitig 4 Gewinde für die Befestigung. Sehr schöne grünliche Patina und im guten Zustand.
310515
€ 2.700,00

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Wehrmacht Paradefeldbinde und Fangschnur als General der Kavallerie. Das Feldbindenschloß aus Aluminium Gold eloxiert. Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit 2 dunkelgrünen Durchzügen, die Unterseite mit feldgrauem Tuch unterfüttert. Länge 95 cm, komplett mit der passenden Gegenschließe. Dazu die goldene Fangschnur für Generale mit 2 anhängenden vergoldeten "Pfeifen". Komplett im original Kasten. Nur leicht getragen in sehr gutem Zustand, selten.

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305426
€ 4.000,00

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein 

Reichsparteitag 1937 - Paar persönliche Quartierscheine für General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein und für seine Ehefrau Freifrau Kress v. Kressenstein. Der Quartierschein gilt als Ausweis zum berechtigtem Betreten des Hotels. Beide sind für das Zimmer 334 im Grand Hotel zu Nürnberg ausgefüllt. Anbei sind noch : ein Merkblatt zu den Ehrenkarten und eine aufklappbare Aufbewahrungsmappe für die Ehrenkarten; Programm zum Ablauf des Reichsparteitages, herausgegeben vom Amt für Ehrengäste Nürnberg Grand Hotel, mit Stadtplänen und dem gesamten Ablauf und die Ausgabe 253 vom 13.9.1937 des Fränkischen Kurier. Zustand 2.

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305364
€ 650,00
6

Deutsches Reich 1871 - 1918 Kleine Büste des Kronprinzen Friedrich Wilhelm

Um 1880. Bisquit-Porzellan, Höhe 19,5 cm, Gewicht ca. 0,3 Kg. Am Sockel mit Inschrift "Fr. Wilhelm - Kronprinz von Preußen", innen mit Nummer "313", Zustand 2.



303419
€ 230,00
4

Julius Streicher - 1933 - Das Jahr der Deutschen

Berlin, Verlag Weller, 1934, Ganzleineneinband, Großformat, 519 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
299685
€ 250,00
4

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Großes Fleischmesser. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 32,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294576
€ 1.200,00
4

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Kuchengabel. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 15,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294562
€ 750,00
2

III. Reich National Wimpel (Patriotischer Wimpel)

Maße ca. 76 x 37 cm. Leicht fleckig, Zustand 2.
289310
€ 90,00
6

SA Ringkragen für Angehörige der SA-Standarte "Feldherrnhalle"

Frühe Fertigung um 1938 in Nickelausführung, vergoldeter Hoheitsadler auf silbernem Feld, der Rand vergoldet. Rückseitig mit dunkelblauer Filzunterlage, gestempelt "RZM M 1/128". Komplett mit der vernickelten Tragekette. Leicht getragen, Zustand 2+.
288908
€ 5.500,00
2

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze " 1940 - Symbol wird Waffe "

, Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, vier Bohrungen zur Befestigung, Gesamthöhe 24 cm, Zustand 2.
279104
€ 300,00
6

III. Reich - Ehrenmappe für den Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Dr.phil.Wilhelm Hesse

, großformatige doppelseitige Urkunde, handgefertigt und kalligrafisch in schwarz-gold den Text " Unserem hochverehrten Kreisleiter Dr.phil.Wilhelm Hesse anläßlich seiner Einführung in das Amt als Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 6. November 1933. In dankbarer Anerkennung Ihrer hohen Verdienste, die Sie sich um die Durchführung der Idee unseres Führers Adolf Hitler erworben haben, ist es unsein Bedürfnis, Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Die N.S.B.A. die N.S.B.O. der Betriebsrat der Stadtverwaltung ". Die rote Ledermappe 31 x 41 cm, vorderseitig mit geprägtem Hakenkreuz, hat eine Gebrauchsspuren ist sonst im guten Zustand.
Die Optik ist ähnlich gehalten wie die Ritterkreuzmappen.
278188
€ 3.500,00
2

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2.
275919
€ 30,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274448
€ 650,00