Übersicht: Allgemeine Militaria Deutschland

Königreich Sachsen Kabinettfoto eines Einjährig Freiwilligen im 3. Husaren-Regiment Nr. 20

Standort Bautzen. Um 1910. Maße ca. 8 x 16.2 cm. Atelier in Dresden. Zustand 2.
510131
35,00
40,00

Mützenemblem Deutscher Ruderverein

um 1920. Schwarzer Samt, Metallfaden handgestickte Ausführung. Getragen, Zustand 2. Selten.
331187
40,00

Deutscher Luftsport-Verband ( DLV ) großes Wandemblem für ein Dienstgebäude oder Dienstzimmer

um 1934. Große schwere 2-teilige Fertigung aus Metallgruß, teils farbig lackiert, rückseitig verschraubt, mit Herstellerbezeichnung "RZM SY1", Höhe 14 cm, Breite 25,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung. Zustand 2.

Sehr selten, das 1. Stück, welches wir in über 35 Geschäftsjahren anbieten können.
510278
1.250,00

Wehrmacht - großer Heeresadler als Schreibtischdekoration

Großer Heeresadler vor Eichenlaubkranz, Feinzink vernickelt. Auf Marmorsockel, Gesamthöhe ca. 20 cm, Der Adler wurde nach 1945 entnazifiziert, das Hakenkreuz später ergänzt, Zustand 2.
510277
450,00

NSKK - großer Hoheitsadler als Aufsatz für die Kühlerhaube eines Kraftfahrzeugs für Dienstfahrzeuge

um 1936. Schwere Nickelausführung, der Hoheitsadler in in der frühen Form für den NSKK, unten mit Gewinde zum montieren auf den Deckel für die Kühlerhaube. Höhe 12 cm, Breite 13,5 cm, Zustand 2. Der Adler wurde nach 1945 entnazifiziert, das Hakenkreuz später sehr gut wieder ergänzt.
510272
650,00

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze der Kriegerkameradschaft "46. Reserve-Division Flensburg"  " 1940 - Symbol wird Waffe "

Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, mit zusätzlicher Gravur "46 Res Div Felsburg", vier Bohrungen zur Befestigung, Gesamthöhe ca.24,5 cm, Zustand 2.

Diese Fahnenspitzen waren der Ersatz für die deutschen Kriegervereine, die ihre Spitzen 1940 als Metallspende für die deutsche Kriegswirtschaft gespendet haben. Die Fahnenspitzen wurden dann durch die Kunststoffspitzen ersetzt "1940 - Symbol wird Waffe".
510269
380,00

III. Reich - Fahnenspitze für Fahnen der Deutschen Arbeitsfront ( DAF )

Buntmetall vernickelt, Höhe ca. 23 cm, ohne Hersteller, auf modernem Holzsockel. Zustand 2.
510267
350,00

III. Reich: Fahnenspitze des DAOV = Deutsche Arbeitsopfer Versorgung

um 1938. Gereinigter Dachbodenfund, ohne Tülle für die Fahnenstange. Höhe 17 cm. Auf modernem Marmorsockel, Zustand 2-3.
510265
450,00

III. Reich Fahnenspitze des Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen (NSRL)

Buntmetall, Höhe ca. 17 cm, auf modernem Holzsockel montiert, Zustand 2.
510263
350,00

NSDAP/SA Fahnenspitze für Fahnen der NSDAP Ortsgruppen, SA Sturmfahnen etc.

Fertigung um 1933. Hoheitsadler 1. Modell. Ein gereinigter Dachbodenfund, der Adler neu lackiert. Nach 1945 entnazifiziert, das Hakenkreuz wurde später fachgerecht ersetzt. Gesamthöhe 26 cm, Zustand 2-.

510260
350,00

NSDAP/SA Fahnenspitze für Fahnen der NSDAP Ortsgruppen, SA Sturmfahnen etc. 

Frühe Fertigung um 1933. Messing, Hoheitsadler 1. Modell, ohne Tülle, Höhe 18 cm, Breite 20 cm,. Deutliche Gebrauchs und Altersspuren, Zustand 2-.
Auf modernem Holzsockel montiert.

510258
850,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, Länge ca. 32,5 cm, Zustand 2.
510255
350,00

III. Reich - Fahnenspitze für Fahnen der Nationalsozialistischen Betriebszellen-Organisation ( NSBO )

Einteilige Fertigung aus Messing, seitlich mit Befestigungslaschen für die Fahnenstange, Gesamthöhe ca. 23 cm, auf moderndem Holzsockel montiert (aufgeschraubt). Zustand 2.
510251
450,00

III. Reich - Fahnenspitze des Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung ( NSKOV )

Fertigung aus Buntmetall, ohne Herstellermarkierung, das Zentrum farbig lackiert, Höhe ca. 37,5 cm. Komplett mit der Hülse für die Fahnenstange. Auf modernem Holzsockel montiert (aufgeschraubt). Zustand 2-.
510248
380,00

Wehrmacht Heer - großer Schiesspreis 1938

Sehr schöne detaillierte Darstellung eines Wehrmacht-Soldaten mit Stahlhelm, stehend schießend, Zinkspritzguß versilbert und getönt, auf Marmorsockel, vor mit montierter Platte mit Gravur "Preisschiessen 1938 II. Preis". Gesamthöhe ca. 28,5 cm. Zustand 2.
509688
1.200,00

Wehrmacht Soldatenbüste als Schreibtischdekoration.

Um 1938. Die Büste aus Feinzink bronziert, der Stahlhelm grün getönt, auf Marmorsockel. Die Gesamthöhe beträgt circa 16,5 cm. Zustand 2. 



509687
240,00

Wehrmacht - Großes Ölgemälde eines Leutnant der Nachrichten

Großes Ölportrait, um 1944. Sehr schöne Darstellung des Offiziers mit Eisernem Kreuz 1. und 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber und WH Dienstauszeichnung. Signiert H...mann. Im original Holzrahmen. Maße 54 x 63 cm. Zustand 2.
509472
350,00

Kriegsmarine kleine Reichskriegsflagge 50 x 85 cm

farbig gedrucktes Flaggentuch, mit Aufdruck "Dt. Reichskriegsfl. 50 x 85" und Herstellermarkierung, Zustand 2.
508840
1.100,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Eierbecher aus dem Speiseservice des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Kleiner Eierbecher mit Untersetzer aus glasiertem Steingut, Durchmesser 10 cm, mit handgemalten braunen Zierstrichen und doppelter Zierrille. Auf der Unterseite handschriftlicher Bezeichnung "Haus Wevelsburg SS" mit Künstlersignatur "S x R" (= Seelos & Rottka). Gebrauchsspuren, die Glasur zum Teil beschädigt, Zustand 2-
.
Das Speiseservice wurde angefertigt von der Firma Seelos & Rottka, Dießen am Ammersee.

Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
506269
650,00

Preußen Reiterstatuette als Geschenk Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern an das Westfälische Dragoner-Regiment Nr. 7

Standort Saarbrücken. Datiert 1909. Die Reiterstatuette ein feiner Bronzeguss auf ca. 25 cm hohen grünem Marmorsockel. Grundmaß des Sockels ca. 32.5 x 18.5 cm. Gesamthöhe ca. 60.5 cm. Gewicht geschätzt 20 Kg. Vorne auf dem Sockel die Plakette mit der Inschrift «Den gastlichen Prinz Leopold-Dragonern in dankbarer Erinnerung an den 12.9.1908».
Die Statuette zeigt einen Kesselpauker des (bayerischen) Garde du Corps aus der Zeit König Maximilian I. Joseph († 1825). (Später wurde das Regiment in 1. Kürassier und dann in 1. Schwere Reiter-Regiment umbenannt). Prominent an der Statuette die beiden großen Pauken mit dem prächtigen Behang, darauf das bayerische Wappen unter dem Wappenzelt, seitlich mit den beiden Löwen. Die Schabracke an den Flanken mit der Chiffre «♔MJ», auch der große Helm, seitlich mit den typischen "liegenden Löwen", vorne auf dem Kamm mit der Chiffre «♔MJ».
Der Paukenschlegel rechts fehlt, links der Figur ein Band, möglicherweise hing hier ein Pallasch, der nun fehlt, vorne fehlt ein Band des Zaumzeugs. Zustand 2.

Chef des Dragoner-Regiments Nr. 7 war Prinz Leopolds von Bayern. Die Wahl des Motives (Ein Pauker der bayerischen Garde du Corps) und die Kostbarkeit des Objektes weisen auf den Prinzen selbst als Schenkenden hin. Der Anlass wird ein Besuch des Regiments-Chefs bei "seinem" Regiment gewesen sein. Als Aufstellungsort kann man das Offizierskasino annehmen. 1917 wurde das Regiment auch nach ihm benannt: Dragoner-Regiment General-Feldmarschall Prinz Leopold von Bayern (Westfälisches) Nr. 7. 

Aufgrund des Gewichtes und der Empfindlichkeit des Objektes wird um eine Abholung oder Übergabe auf einer Messe gebeten.

504760
3.500,00

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze " 1940 - Symbol wird Waffe "

Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, vier Bohrungen zur Befestigung, kleine Absplitterung am Sockel, Gesamthöhe ca. 24,5 cm, Zustand 2.

Diese Fahnenspitzen waren der Ersatz für die deutschen Kriegervereine, die ihre Spitzen 1940 als Metallspende für die deutsche Kriegswirtschaft gespendet haben. Die Fahnenspitzen wurden dann durch die Kunststoffspitzen ersetzt "1940 - Symbol wird Waffe".
447788
350,00

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze " 1940 - Symbol wird Waffe "

Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, vier Bohrungen zur Befestigung, kleine Absplitterung am Sockel, Gesamthöhe ca.24,5 cm, Zustand 2.

Diese Fahnenspitzen waren der Ersatz für die deutschen Kriegervereine, die ihre Spitzen 1940 als Metallspende für die deutsche Kriegswirtschaft gespendet haben. Die Fahnenspitzen wurden dann durch die Kunststoffspitzen ersetzt "1940 - Symbol wird Waffe".
447787
350,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring". In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
18.500,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Zigaretten-Etui "Reichskriegsflagge"

Buntmetall, Maße ca. 8,5 x 7,8 x 1,3 cm. Zustand 2.


509156
150,00

Preußen bemaltes Porzellan Osterei als Geschenk eines Offiziers des (Leib-)Garde-Husaren-Regiments an seine Ehefrau

Um 1850. Fertigung wohl der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Ca. 6 cm hohes Porzellan-Ei mit farbiger Bemalung und Goldstaffierung, vorne dargestellt zwei Soldaten des Leib-Garde-Husaren-Regiments, komplett mit dem Stöpsel mit dem preußischen Adler und dem Messing-Stellring. Gesamthöhe ca. 9.4 cm. Zustand 2.
506997
2.400,00

Preußen Reservistenflasche für einen Soldaten im 4. Garde-Regiment zu Fuß, 3. Kompanie

Standort Berlin, 1899. Glasflasche im schwarz gefärbten Ledermantel mit Blechrahmen, aufgelegt u.a.  in Metall der Gardestern und die Abkürzung «4GRzF», rückseitig der Mantel mit herzförmigen Ausschnitt, dadurch sichtbar das Bildnis einer Frau. Mit dem Verschluss- und Schraubdeckel mit aufgesetztem Adler. Mit der Kordel. Zustand 2.
505676
320,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotischer Wimpel "Reichskriegsflagge"

Um 1916/17. Beidseitig bedruckt. Ca 22 x 13 cm.
509748
80,00

Preußen 1. Weltkrieg Kleiner Nachlass eines Soldaten des Infanterie-Regiments Herzog v. Holstein (Holsteinisches) Nr. 85

Um 1918/19. Foto des Soldaten in Feldbluse mit Feldmütze, am Kragen die Knöpfe für den Gefreiten, auf der Brust das Eiserne Kreuz 1. Klasse und das Verwundetenabzeichen in Silber (für drei- und viermalige Verwundung). Maße ca. 18 x 23 cm. Anbei die Erkennungsmarke «H.I.R.85. 13. C. 111. an der Kordel. Zustand 2.
506053
80,00

Königreich Sachsen patriotische Schleife

Um 1910. Mit Nadel zum Anstecken. Durchmesser ca. 6 cm. Zustand 2.
505877
25,00

Mein Kampf - 1. Band - Schutzumschlag für die Erstausgabe von 1925

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, farbig gedruckt, mit Altersschäden, Zustand 2-3.
Sehr selten, die meisten Schutzumschläge haben die Zeit nicht überstanden.
509718
250,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, 10. Auflage 1942, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, mit handschriftlichem Eigentümervermerk "Dr. .. Hauptmann Güstrow, d. 20.4.1940.", komplett mit dem Pappschuber, Zustand 2/2+.
509709
250,00

III. Reich DDAC - Der Deutsche Automobil Club Bordbuch

DDAC Bordbuch 1940. Blanko, Zustand 2.
509704
40,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2.
509692
250,00

III. Reich - Aus der Lebensgemeinschaft des Waldes - Raumbildalbum

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1939, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 119 Seiten, 150 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
509691
200,00

III. Reich - Reichsparteitag 1938 - Parteitag Großdeutschland - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1939, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 68 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2/2+.
509690
1.100,00

Deutsches Reich Patriotische Uhr - Eisernes Kreuz 1914

Eisernes Kreuz 1914 aus versilbertem Metallguß ca. 12x12 cm, rückseitig D.R.G.M. markiert, mit eingefasstem Uhrwerk, das Zifferblatt in Perlmutt-Optik, Made in Germany, Uhrwerk läuft.
509537
350,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1933

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, 71. Auflage, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten,  Zustand 2.
509434
230,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe, schöner Widmungsseite der Stadt der Erhebung ( Graz )

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 1940, 529 - 533 Auflage  781 Seiten,  Umschlag mit Wappen der Stadt GRAZ,  Buch Zustand 2,
416430
350,00

III. Reich - Der Kampf im Westen -  Raumbildalbum 

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1940, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag. dieser zeigt starke Gebrauchsspuren komplett mit 100 Bildern, mit Brille, sonst kleine Gebrauchsspuren.
Zustand -

503121
120,00

Kriegsmarine Miniatur einer Standarte der Schiffstammabteilungen als Tischwimpel

Die Standarte beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, ca. 16 x 17 cm. 
502661
480,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fahnen-Bandolier mit Fahnen-Schuh für einen Fahnenträger

Um 1900. Ca. 3.9 cm breites, außen geschwärztes Leder. Mit Schnalle. Gesamtlänge ca. 84-100 cm. Zustand 2.
498534
350,00

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring mit Eisernen Kreuz 

Aluminium, mit eingraviertem Eisernen Kreuz, Innendurchmesser 20 mm.
497872
45,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - runde Kuchenplatte

Durchmesser ca. 29 cm, glasiert, auf den Unterseiten mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Unbeschädigt.
497426
450,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach, bittender Bär

Nr. 5, Prof. Th. Kärner, farbig, Hersteller-Marke unter Glasur, die Figur zeigt leichte Abplatzungen am Sockel, ansonsten ist sie in guter Erhaltung.
493720
950,00

Kaiserliche Schutztruppe Südwest-Afrika Reservistenkrug für den Soldaten «Kink»

Um 1905/10. Ca. 0,4 Liter Glaskrug mit Zinndeckel, in den Deckel ein Glasprisma eingesetzt mit der kolorierten Fotografie «Bahnhof Okahandja», über dem Bahnhofsgebäude ein kleines Medaillon mit dem Foto einer Frau, am Rand eingraviert der Name «Kink», vorne in das Glas eingearbeitet ein Medaillon mit der Fotografie des Soldaten in seiner Dienst-Uniform. Zustand 2.

Der Bahnhof Okahandja soll zwischen 1902 und 1909 eröffnet worden sein. Er liegt an der 1902 gebauten Bahnstrecke Windhoek–Kranzberg. In dem Ort liegt die zwischen 1894 und 1904 errichtete "Feste Okahandja". 1904 begann hier der Aufstand der Herero. Sowohl das Bahnhofsgebäude wie auch die Feste bestehen noch heute.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Okahandja
https://de.wikipedia.org/wiki/Okahandja
https://de.wikipedia.org/wiki/Feste_Okahandja
489716
650,00

Deutsches Reich 1871-1918 Patriotische Hausfahne

Um 1910. Farbiges Flaggentuch. Maße 78 x 193 cm. Ein kleiner Riss, leicht fleckig. Zustand 2.
489418
250,00

III. Reich Polizei Paradebandelier für Offiziere der Schutzpolizei

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Leinentuchunterlage in Lederlaschen endend, mit Beschlägen aus Aluminium.
489099
350,00

Hamburg Plakette für die "alten" Fahnenspitzen des Infanterie-Regiments Hamburg (2. Hanseatisches) Nr. 76 aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges

Hamburg 1875. Schildförmige Plakette mit der Inschrift «Dem Offz. Corps des 2 Hans. Inf. Regts. No 76 zur Anbrg. der bis 1871 auf sein Fahnen getrag. Spitzen gewidmet vom Sec. Lieutenant v. Alt-Stutterheim 29/3 1875.». Höhe 7.2 cm. Drei Bohrungen für die Anbringung. Zustand 2.

Ein Stück von musealer Bedeutung:

Von Alt-Stutterheim wird in der Rang- und Quartier-Liste von 1875 aufgeführt. Er war Veteran des Deutsch-Französischen Krieges und Träger des Eisernen Kreuzes 1870 2. Klasse. Das Regiment kämpfte u.a. bei der Belagerung von Metz, der Schlacht von Loigny, Orléans, Le Mans und bei Paris. 

"Nach dem Deutsch-Französischen Krieg erhielten die Fahnen durch die A. K. O. vom 16. Juni 1871 das Eiserne Kreuz für deren Fahnenspitzen sowie schwarz-weiße Fahnenbänder verliehen. Die alten Spitzen verblieben beim jeweiligen Truppenteil. Überzugskappen mit Kreuz und Namenszug erhielten die Fahnen am 13. April 1872. Die Weihe der Musketierbataillonsfahnen fand am 20. Mai 1872 in der reformierten Kirche zu Hamburg statt. Die Fahne des Füsilierbataillons, welche in den Gefechten am 2. und 4. Dezember 1870 beschädigt wurde, wurde am 23. Mai nach Berlin gebracht und dort dem Kaiser vorgestellt. Er verfügte, dass die Fahne eine neue Spitze mit dem Eisernen Kreuze und unter der Spitze einen silbernen Ring mit der Gravierung „Loigny (Orleans) 2. Dezember 1870“ erhalten solle. Die Weihe dieser Fahne fand am 30. Juni 1872 in der Lübecker Garnisonskirche statt."

https://de.wikipedia.org/wiki/Infanterie-Regiment_„Hamburg“_(2._Hanseatisches)_Nr._76#Deutsch-Französischer_Krieg

https://wiki.genealogy.net/IR_76
489049
650,00

Wehrmacht Fanfarentuch für einen Musikzug der Infanterie-Regimenter

um 1936/38. Beidseitig gestickte Ausführung, Maße (mit Fransen) 60 x 48 cm. Auf der Vorderseite großer Wehrmachtsadler Metallfaden Silber Ausführung in Kurbelstickerei auf weißem Grund. Auf der Rückseite die Reichskriegsflagge in aufwendiger genähter Ausführung, umlaufende Silberfransen. Oben die 3 Befestigungsriemen für die Fanfare für die Fanfare vorhanden. Leichte Gebrauchsspuren, in gutem Zustand.


487807
4.500,00

NSDAP / SA Fackel für Aufmärsche

gewickelte Wachsfackel vom Alleinhersteller Adam Gries in Fulda, mit Aufdruck Gies-Wachsfackel hergestellt aus deutschen Rohstoffen, DRGM No. 1319584 / 1326537 von 1933/34. Ungebrauchter Zustand.
484871
350,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: großer Vorlagelöffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, Länge 25 cm, rückseitig mit Bezeichnung BSF 90 und "Ordensburg Vogelsang", leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2
483791
250,00

Deutsches Reich 1871-1918 Großer Mettlach Wandteller mit dem Sinnspruch «Gutes Recht findt allzeit Knecht» 

Arbeit der Firma "Mettlach" aus dem Jahre 1893. Großer farbiger Keramikteller mit der Darstellung eines Landsknechtes, darüber der Sinnspruch «Gutes Recht findt allzeit Knecht», rückseitig mit Aufhänger und Marke. Durchmesser ca. 36.5 cm. Zustand 2.
480764
450,00

Preußen Notizblock in der Form einer Säbeltasche Husaren

Um 1900. Rotes Leder mit Aufdruck, innen mit Leinenbezug und Abreißzetteln, die oberen ca. drei Stück entfernt. Höhe ca. 12.5 cm. Zustand 2.

Erstmalig in unserem Bestand! Ein sehr schönes Accessoire für die Husaren-Vitrine!
478483
450,00

Preußen Fahnennagel für eine Bataillonsfahne zum befestigen eines Fahnenbandes

rückseitig mit langer Halteschraube, welche durch die Fahnenstange geschraubt wurde.
476699
650,00

Preußen Gips-Plakette mit Bildnis König Friedrich Wilhelms III. (*1770, †1840)

Um 1900. Runde Plakette mit Bildnis des Königs im Profil als Halbrelief, Durchmesser ca. 8.5 cm, rückseitig mit Stempel «Preussischer Kulturbesitz ...», darunter Nummer «3079». Zustand 2.
475983
95,00

Preußen 1. Weltkrieg Kabinettfoto eines Unteroffiziers im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 10

Um 1916. Maße ca. 6.4 x 10.3 cm. Zustand 2.

Das Regiment wurde 1914 in Striegau (I. Btl.), Wohlau (II. Btl.) und Breslau (Stab & III. Btl) aufgestellt.
475459
30,00

Allgemeine SS Paar Manschettenknöpfe für Mitglieder der SS

um 1938. Die Manschettenknöpfe aus Buntmetall versilbert, die emaillierte Platte 15x12 mm. Komplett in der original Schachtel eines Juweliers aus Dresden. Leicht getragen, Zustand 2
471388
1.650,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471237
220,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Foxl, stehend

weiß, Prof. Kärner, Nr. 19, unbeschädigt. Zustand 2+.
468887
1.450,00

Wehrmacht Zigarettenetui - Oslo 1944

Aus Aluminium, Maße ca. 11,5 x 7,5 cm, Höhe ca. 2 cm, Aufdruck "Oslo 1944". Zustand 2.
468279
130,00

III. Reich - Kuchengabel aus dem Speisebesteck aus der Kantine der " Kanzlei des Führers " 

Kuchengabel, versilbert, Länge 15,25 cm.  Auf der Vorderseite eingeprägter Hoheitsadler, rückseitig "Kanzlei des Führers", mit Herstellerbezeichnung "Bruckmann", "90" (Silberauflage). Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
467255
600,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik in Spandau an den «Arbeiter Karl Krüger» 1916

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Widmung «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Karl Krüger Kgl. Geschossfabrik in Spandau 16.11.16.», Gravuren des Uhrmachers, am Rand die Nummer «
1157923». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen der Silbergehaltsstempel «0,800» sowie die"Auerhahnpunze", darunter der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone,  darunter die Nummer «3297511». Das Uhrwerk mit dem Hersteller «Longines» und der Nummer «3297511», das Gehäuse mit der Auerhahnpunze. Zustand 2.
465065
1.450,00
464806
500,00

Preußen Fahnenring der Standarte des 4. Schlesischen Infanterie-Regiments Nr. 157

Standort Brieg, um 1900. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.
464801
500,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Tafelleuchter für 3 Kerzen

3-Kerzig, Nr. 87, grüne Allach Marke unter Glasur, C. Diebitsch. Unbeschädigt, Zustand 2+.
464762
950,00

Geschenkteller für Ehrengäste der "75 Jahrfeier Deutsche Schule Istanbul 1943"

überreicht vom Deutschen Generalkonsulat Istanbul , Nr. 49 der 50 ausgegebenen Exponate, rückseitig mit Markierung KPM und KPM, Durchmesser 23 cm.
460409
950,00

Kriegsmarine große Borduhr

Frühe Vorkriegsausführung. Schweres Messinggehäuse, die 3 Laschen zum Befestigen an der Schiffswand, auf der Brücke bzw. in der Kommandantenkammer, wurden entfernt. Durchmesser 17 cm, das Zifferblatt mit handgraviertem Hoheitsadler über "M" sowie Matrikelnummer "4033 N" (= Nordsee). Voll funktionstüchtig, ohne Schlüssel, Zustand 2.
459865
2.500,00

Ehrenschale aus Meißner Porzellan des "Artillerie Regiment 96" der Wehrmacht

Durchmesser ca. 25 cm, blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke, unbeschädigter Zustand.
Aufgestellt am 1. August 1938 in Znaim, heute Znojmo, im Südwesten von Tschechien an der Thaya. 2. Abteilung in Wien-Kaiserbersdorf.
458263
550,00

Preußen Fotopostkarte "Landsturmmänner des VIII. Armeekorps in Deutz"

Gestempelt 5.9.14, kurz vor Beginn des Kriegs (!). Maße 13.9 x 8.9 cm. Zustand 2.
457973
25,00

Hitlerjugend HJ Gefolgschaftsfahne der Gefolgschaft 28 im Bann 564 Villach, Gebiet Kärnten

Beidseitig genähte Ausführung, Ringe aus Aluminium und mit Markierung "RZM M3/40/37", oben mit weißen Spiegeln und schwarz gestickten Nummern "28/564". Maße 117 x 170 cm. Fleckig, Zustand 2.

457907
3.300,00

Bundesmarine Mützenband "Marineschule Mürwik"

Volle Länge, ungetragen, Zustand 2+.
456566
8,00

Luftwaffe Fahne des 1. Bataillons des Regiments "General Göring"

um 1935. Hellgrüne Seide mit dreiseitigem Silberfransenbehang. Beidseitig ein großes stehendes weißes Hakenkreuz aus Seide, im Zentrum der auffliegende preußische Adler mit Schwert und drei Blitzen in den Klauen, darüber hellgrünes Bandeau "Pro Gloria et Patria". In den 4 Ecken jeweils eine silbern gestickte brennende Granate nach preußischem Vorbild. Unter dem Hakenkreuz beidseitig gestickt das "Kreuz des Südens" als Traditionsabzeichen der Polizei an die ehemalige Schutztruppe in den Kolonien. Die Fahne ist auf der Seite nach rechts wehend  etwas ausgeblichen mit ein paar leichten Schäden, die Seite nach links wehend allerdings noch sehr farbfrisch, Maße 140 x 110 cm. Seitlich am Umschlagtuch mit handgestickter Bezeichnung der Hamburger Firma "Fahnen-Fleck No. 1". Insgesamt in gutem Zustand.

Im September 1933 übergab der Preußische Ministerpräsident Hermann Göring acht Fahnen dieses Typs an die "Landespolizeigruppe Wecke z.b.V.", einer von ihm geschaffenen Sondereinheit mit fast militärischem Charakter, die die traditionelle hellgrüne Waffenfarbe der Berliner Garde Jäger/Schützen erhielt. Im Dezember 1933 erfolgte die Umbenennung in "Landespolizeigruppe General Göring", im April 1935 dann nach der Übernahme in die Luftwaffe in "Regiment General Göring". Unter anderem führte das 1. Btl. Fallschirmjäger-Regiment 1 und die Wachkompanie in Carinhall die Fahnen weiter.
456118
35.000,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Buntmetall, glatte Rückseite, mit Bandspange, im roten Etui. Zustand 2.
440348
70,00
436969
70,00

Luftwaffe Luftkriegsschule 7: nichttragbare Erinnerungsplakette an einen scheidenden Hauptmann, 1944

um 1944. Quadratische Plakette aus Aluminiumguss mit Darstellung: Hoheitsadler über dem Schulwappen, umlaufend "Zur Erinnerung an die Dienstzeit - der Fahnenj. Lehrgang der Luftkriegsschule 7", im Zentrum mit Widmungsgravur "Hptm. Sünder April 42 - Aug. 44.", im alten Holzrahmen, Maße 17,5 cm, rückseitig mit der Liste "Offiziere und Beamte des Fhj. Lehrgangs...". Zustand 2.
Mit Sicherheit war Hauptmann Sünder von 1942 bis 1944 2 Jahre als Ausbilder der Fahnenjunker Lehrgänge an der Luftkriegsschule 7.
Sehr selten, uns ist keine weitere Plakette bekannt.
434278
450,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Schwere Zinnkanne "4 PJSA", deutsches Beutestück

Um 1915. Zinn, Höhe 21 cm, auf dem Deckel graviert "4PJSA", randlich eingestempelt das Alphabet, am Henkel gestempelt "Litre", im Boden der Hersteller "H:A Geverts". Zustand 2.
432053
75,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 2. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.6 x 16.5 cm. Zustand 2.

431989
40,00

Preußen Reservistenflasche für einen Soldaten im 3. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 138

Um 1888. Glasflasche mit Ledermantel, vorne als Verzierung aufgelegt die "drei Kaiser" Kaiser Wilhelm II, darunter Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III., darunter die Regimentsnummer "138", das Leder auf der Rückseite mit herzförmigen Ausschnitt, dadurch sichtbar ein Foto mit zwei Frauen. Komplett mit dem Zinkdeckel und der kurzen Kordel. Die Naht des Ledermantels oben aufgetrennt. Zustand 2-.

Ein sehr frühes Stück. Das Regiment wurde erst 1887 aufgestellt.
431746
180,00

Kriegsmarine Panerai Uhr für Kampfschwimmer

Officine Panerai Brevetee "Radiomir", Rolex SA-Genève, Suisse, 31 Victoires, Haute Precision, Gehäuse Nr. 260804, Referenz Nr. 3646 / Typ D, Rolex Cal. 618 / Typ 1, 47 x 47 mm, hergestellt circa 1944. Das Gehäuse aus Stahl, die original Krone mit Beschriftung "Brevet" und Schweizer Kreuz. Das Zifferblatt aus Messing geschwärzt, die Zeiger sowie die Zahlen und Striche auf dem Zifferblatt mit Leuchtmasse "Radomir" original lackiert. Rückseitig auf dem Gehäuse mit der typischen Gravur für den Träger "AV 1945 Marine Kampf-Schwimmer". Werk: Brückenwerk, monometallische Schraubenunruh. Diese Uhren wurden von Panerai in Zusammenarbeit mit Rolex hergestellt. Voll funktionstüchtig, nur leichte Gebrauchsspuren, in gutem unberührten Originalzustand. Das Armband wurde nach dem Krieg erneuert.
Bedeutende Kampfschwimmeruhr der deutschen Kriegsmarine - bis heute sind weniger als 80 Uhren dieses Typs nachgewiesen.

Im Laufe der letzten 35 Geschäftsjahre ist dies erst die 3. Panerai Kampfschwimmer Uhr, die wir anbieten können.

Weitere Uhren der Referenz 3646 / Typ D sind in dem Buch "Vintage Panerai - The References" von Ralf Ehlers & Volker Wiegmann in Kapitel II.IV (Seite 398-531) aufgeführt, welches auch ein historisches Foto eines Kampfschwimmers mit einer Panerai Ref. 3646 mit Messing-Zifferblatt enthält (Seite 475). In diesem Teil des Buches ist eine Übersicht über verschiedene dekorative Polituren auf den Innenseiten der Gehäuse (Typ A-Typ G) abgebildet (Seite 486).

Radiomir Panerai
Dank der 1914 erfundenen Leuchtmasse "Radiomir"- einem Gemisch aus Zinksulfat und Radiumbromid - waren die Panerai-Zifferblätter in der Nacht und tief unter Wasser besonders gut abzulesen. Diesen Vorteil wusste Panerai auch für Uhren auszunutzen, und so wurde er mit der Produktion der ersten Armbanduhr für Kampftaucher, genannt "Radiomir", beauftragt. Die ersten Prototypen wurden noch direkt bei Rolex gefertigt, später entstanden die Uhren mit ihrem Gehäuse nach dem Prinzip der Oyster bei Panerai. 1936 wurde die Panerai Radiomir zum geheimen Ausrüstungsgegenstand der Italienischen Kriegsmarine.
Quelle: "Armbanduhren Klassik Katalog", Königswinter 2005, Seite 146.

Die Entscheidung, in der deutschen Kriegsmarine Kampfschwimmer-Gruppen nach Vorbild der italienischen Marine zu bilden, fiel 1943. Die Idee stamme von Admiral Heye, der die Erfahrungen der verbündeten Italiener nutzen wollte. Sechs Deutsche wurden an die italienische Schule nach Valdagno geschickt, wo die italienische Kampfschwimmer-Basis in Norden Italiens unter der Leitung von Borghese und Eugenio Wolk stand. Diese deutschen Taucher wurden einerseits von der Abwehr des Reichs-Sicherheits-Hauptamtes und andererseits von der Kriegsmarine (von Wursian und Ritchie Reimann) entsandt. Nach dem ersten Kurs übernahm die Kriegsmarine die Führung in der Beziehung zu den Italienern und führte auch die Männer des Geheimdienstes, die in das italienische Trainings-Zentrum von Valdagno und Venedig gingen. Die Geheimdienstmänner kamen von Spezialeinheiten der Division ‘Brandenburg’ und von SS Kommandos der von Otto Skorzeny geführten Spezialeinheit. Die ersten Kriegsmarine Männer bildeten die K-Einheit (Kommando für Kleinkampfmittel) als deutsche Marine-Kampfschwimmer-Einheit. Die Abwehr wollte ihre Autonomie als Geheimdienst behalten und gründete ihre eigene Kampf-Taucher-Schule unter der Leitung von Hauptmann Helmers von den Spezial-Einheiten Otto Skorzenys. Ein bekannter später Einsatz der Kampfschwimmer war die Zerstörung der von den Alliierten eroberten Brücke von Nymwegen in Holland durch K-Männer der Marine im September 1944. Von den von den deutschen Kampfschwimmern benutzten Uhren sind einige Modelle in verschiedenen Sammlungen in Deutschland, Frankreich und Japan erhalten. Sie sind identisch zu den ersten Modellen, die vom italienischen Importeur Panarai stammten, mit Ausnahme einiger Details des Zifferblattes oder der Gravuren auf der Rückseite. Dies ist verständlich, da das Training und die erste Ausbildung der Kampfschwimmer 1943 in Italien bei der Gruppe ‘Dezima MAS’ (‘Mezzi d’Assalto Subacqueo’) begann. Diese Männer hatten bereits zehn Jahre Erfahrung und viele erfolgreiche Einsätze zu Anfang des Krieges. Da war es selbstverständlich, daß das Material der Ausbilder für diese kleinen Einheiten genutzt wurde. Die Männer wußten, daß die italienischen Kollegen das zu der Zeit modernste und effektivste Material nutzten. Selbst wenn sich der geplante Einsatz unterschied, konnte doch von der Strategie und Erfahrung profitiert werden. Eine Rolex Taucheruhr vom italienischen Navigationsinstrumente-Lieferanten Panerai, die im technischen Marine-Museum in La Spezia gezeigt wird, war das Referenz-Modell für den Kriegseinsatz. Diese Uhr wurde dem Museum von Admiral Ernesto Notari gegeben, welcher als junger Offizier bei den italienischen Kampfschwimmern gedient hat. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurden all diese Uhren von Panarai fertiggestellt und an die deutsche Marine während des Krieges geliefert und zwar entsprechend der Geheimhaltung ohne jede Signatur.
   
429501

Deutsches Reich 1871-1918 Postkarte "Tilsit"

Gestempelt Tilsit 1905. 14 x 9.1 cm. Zustand 2.



429310
15,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Grabenschild für Scharfschützen mit Mimikri-Tarnanstrich

Um 1918. Aus Stahl gefertigter Schild, feldgrau lackiert, die Vorderseite mit originalem Mimikri-Tarnanstrich, komplett mit allen Teilen. Maße ca. 61 x 44 cm. Gewicht ca. 15 Kg. Die Lackierung zu 85% erhalten. Zustand 2.

Ein Grabenschild sollte den eigenen Scharfschützen ein Beobachten des Feindes ermöglichen ohne dabei den Kopf aus dem Graben erheben zu müssen. Deutsche und englische Scharfschützen nutzten aber auch Hartkerngeschosse, um diese Schilde zu durchschlagen.
428159
3.200,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Roye - Rathaus"

Gestempelt "S.B. 5. Komp. R.-I.-R. 75." und "...17. Res.-Division 29.7.15...". Zustand 2.
428046
15,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Potsdam, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Teilkoloriert. Zustand 2.
427541
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.1 x 10.4 cm. Zustand 2.
427530
35,00
25,00
160,00

Sturmabteilung (SA) große Sturmfahne des Sturms 22 der SA-Standarte 132, SA-Gruppe Niedersachsen

beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, Maße ca. 134 x 114 cm, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben die beidseitig aufgenähten Fahnenspiegel "22/132" in weißer Stickerei auf dunkelbraun. Die Halterungen wurden entfernt, Mottenlöcher, beschädigt, Zustand 2-.
423928
2.500,00
419210
250,00

III. Reich - München - Die Hauptstadt der Bewegung - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Raumbilder, ohne Brille, stark gebrauchter Zustand 
416599
600,00

NSDAP große Kreisfahne des Kreises "Lohr-Gemünden"

um 1934. Große genähte Fahne aus rotem Flaggentuch mit umlaufenden Silberfransen. Die beidseitigen Spiegel für den Kreis aus braunem Samt mit schwarzer Umrandung, der Schriftzug "Lohr-Gemünden" in weißer Kurbelstickerei. Die Farbe des Spiegels und der schwarzen Umrandung entspricht dem Zeitraum von 1934-1936. 6 eingenähte vernickelte Fahnenringe (ein Ring fehlt ganz oben). Deutliche Alters- und Gebrauchsspuren, einige Mottenlöcher und kleine Beschädigungen, Maße ca. 118 x 135, Zustand 2-3.
Während Ortsgruppenfahnen immer wieder auftauchen, so sind Kreisfahnen allerdings sehr selten, wahrscheinlich wurden sie nur bis 1936 ausgegeben. Das 1. Stück, welches wir anbieten können. 

Gemünden am Main ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.
414307
2.500,00

Wehrmacht Fahne eines Turkestanischen Feld-Bataillons der 162. Turkistanischen Infanterie-Division

um 1943. Farbig bedrucktes Flaggentuch mit der Darstellung Pfeil und Bogen auf rot/hellblauem Hintergrund, Maße 75 x 120 cm. Seitlich mit Einfassung zum befestigen an einem Fahnenstock. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2.

Am 15. November 1941 erließ Eduard Wagner, Generalquartiermeister im Oberkommando des Heeres einen Befehl "Über die Aufstellung einer militärischen Einheit aus Kriegsgefangenen aus Turkestan und kaukasischen Nationalitäten". Gemäß dieser Anordnung wurde innerhalb der deutschen 444. Sicherungs-Division ein turkestanisches Regiment unter dem Kommando des Oberleutnants Taube geschaffen. Im Mai 1942 stellte man die erste „Turkistanische Legion“ auf; sie bestand zunächst nur aus einem einzigen Bataillon. Bis Ende des Jahres 1943 entstanden insgesamt 16 Bataillone mit einer Gesamtstärke von etwa 16.000 Soldaten. Die Truppen wurden in die  162. Infanterie-Division integriert. Mitte Juni 1943 wurde Ernst-August Köstring zum Inspekteur der Turkistanischen Legion ernannt und am 1. Januar 1944 dann zum General der Ostlegionen im Oberkommando des Heeres befördert. Um eine mögliche Gefangennahme durch die „Rote Armee“ auszuschließen, verlegte man die Turkistanische Legion nach Frankreich bzw. nach Norditalien. 1945 wurde der größte Teil der Legion von der britischen Armee gefangen genommen. Gemäß der auf der Konferenz von Jalta geschlossenen Vereinbarung wurden die Mitglieder der Legion in die Sowjetunion zurückgeführt, wo sie das gleiche Schicksal erlitten wie die anderen so genannten „Ostvölker“, die die Seiten gewechselt hatten.
404779
6.500,00

Fachliteratur - " The German Panzer Assault Badge of World War II " by Philippe De Bock - Band 2

2009, gebundene Ausgabe, 422 Seiten, mit teilweise farbigen Abbildungen, Zustand 2.
404380
150,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus braunem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Tragetasche aus Leinen, mit Markierung "H.H. 2/288". Tragetasche beschädigt, Zustand 2.
397148
280,00

Kaiserliche Marine Zierteller als Geschenk eines Reservisten "Meiner lieben Mutter"

Um 1910. Porzellan, teils koloriert. Durchmesser 25,5 cm. Ein "Zacken" repariert. Zustand 2.



382783
250,00

Deutsches Reich - Nationalfahne schwarz/weiß/rot

Maße ca. 140 x 127 cm, die Enden noch nicht umgenäht. Ungebraucht, Zustand 2.
378853
120,00
150,00
150,00

Hessen-Darmstadt gerahmtes Geschenkfoto mit originaler Unterschrift des Großherzogs Ernst Ludwig

Schwarzweiß-Fotografie von 1913, der Fürst in Dreiviertel-Profil in der Uniform des Preußen Regiment GArdes du Corps in vollem Ornat, im rechten unteren Bildrand die originale Unterschrift "Ludwig" mit dem Jahr "1913", darunter Signatur des Ateliers. Im originalem Holzrahmen, Höhe 25 cm, rückseitig Etikett des Rahmenmachers "...Schulze Rahmenfabrik Eisenach". Zustand 2.

Ernst Ludwig war von 1892 bis 1918 der letzte Großherzog von Hessen-Darmstadt. Fotos wie diese wurden zu offiziellen oder festlichen Anlässen an verdiente Generale und hochstehende Persönlichkeiten verschenkt. 
373734
650,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Meissen-Erinnerungsteller "Der Deutsche Kreuzer Emden"

Teller der Porzellanmanufaktur Meißen mit Darstellung der S.M.S. Emden im Gefecht. Blaues Dekor unter Glasur. Rückseitig mit Schwertermarke, Zustand 2+.
372053
650,00

III. Reich - Adolf Hitler persönlich gewidmetes Geschenkbild an Erich Raeder als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine

großes Foto 22 x 29 cm auf Pappe welches beide auf einem Schiff im Hafen zeigt ( das Foto wurde von Heinrich Hoffmann aufgenommen und wurde auch auf Postkarten veröffentlicht ), mit langer Tintenwidmung " Dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr.phil.h.c. E.Raeder zur freundlichen Erinnerung Weihnachten 1935 Adolf Hitler ". Die Signatur ist in den dunklen Bereichen schwer lesbar. Komplett im versilberten Bilderrahmen in 26 x 33 cm, rückseitig mit Klappe zum Öffnen und Wandaufhängung. Zustand 2.
Im November 1919 wurde er Kapitän zur See. Bereits 1922 wurde Raeder als Konteradmiral und Inspekteur des Bildungs- und Erziehungswesens der Marine eingesetzt. 1925 wurde er zum Vizeadmiral befördert. Bereits 3 Jahre später erhielt er das Kommando über die Marineleitung. Zu dieser Zeit zeichnete die Universität Kiel ihn als hervorragenden Geschichtsschreiber des deutschen Kreuzerkrieges mit dem Ehrendoktortitel aus. Am 1. Juni 1935 wurde Erich Raeder der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine.
371532
8.500,00

SS Porzellanmanufaktur Allach, Hersegruppe-Mädchen mit Kerze

Ton mit grauer Glasur überzogen, auf der Unterseite Name der Künstlerin "E.Herse", unbeschädigt, sehr selten. Zustand 2
363326
2.800,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille, Folieneinband, dieser leicht berieben rückseitig kleine Anhaftungen Zustand 2.
353542
300,00

Preußen Schärpe für den Begleitoffizier des Fahnenträgers der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344906
350,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Hilfskriegsschiff Rügen"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 995". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das erst 1914 in Dienst gestellte Fahrgastschiff Rügen wurde zu Kriegsbeginn in ein Hilfs-Minenschiff umgerüstet. Im Zweiten Weltkrieg diente das Schiff als Lazarettschiff. 1946 wurde sie als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgeliefert
327199
250,00

1. Weltkrieg patriotische "Endloskerze" mit Eisernem Kreuz 1914

Wachs mit farbigen Dekorationen, im Zentrum das Eiserne Kreuz 1914 gerahmt von Pflanzenranken, darunter das Bildnis eines katholischen Bischofs (vermutlich Sigismund Felix Freiherr von Ow-Felldorf, Bischof von Passau 1906 bis 1936), im original Karton. Zustand 2.






325263
250,00

III. Reich - Das Deutsche Führerlexikon 1934/1935 ( 1700 Biographien )

Berlin, Verlagsanstalt Stollberg, 1934, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 552 + 148 + 7 Seiten, mit Abbildungen, Einband am Rücken stellenweise aufgeplatzt, gebrauchter Zustand wobei die Innenseiten unbeschriftet und im guten Zustand sind.
319219
650,00

III. Reich - große originale Bleistift/Kohlezeichnung " Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler "

81 x 120 cm, sehr eindrucksvolle und detaillierte Arbeit, unten mit Künstlersignatur von 1937; gerollt, hat Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
311451
2.000,00

Preußen Reservisten-Trinkflasche eines Ehemaligen des 2. Westfälischen Husarenregiments Nr. 11, 1. Eskadron

Standort Düsseldorf, 1899. Glasflasche mit Metallrahmen, herzförmige Scheibe, Innen mit gut erhaltener Bemalung, rückseitig der Metallrahmen mit grünem Stoffbezug, Schriftzug in Silber: "96 - 99 Reservist Brinker 1. Esc. 2. wf. Husaren Regt Nr. 11 Düsse[ldorf], komplett mit der original Tragekordel in den Regimentsfarben, am Trinkbecherdeckel die Verzierung verlustig, Zustand 2-.

Das Regiment war bis 1906 in Düsseldorf stationiert, dann in Crefeld.
301812
120,00

III. Reich - Ehrenmappe für den Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Dr.phil.Wilhelm Hesse

großformatige doppelseitige Urkunde, handgefertigt und kalligrafisch in schwarz-gold den Text " Unserem hochverehrten Kreisleiter Dr.phil.Wilhelm Hesse anläßlich seiner Einführung in das Amt als Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 6. November 1933. In dankbarer Anerkennung Ihrer hohen Verdienste, die Sie sich um die Durchführung der Idee unseres Führers Adolf Hitler erworben haben, ist es unsein Bedürfnis, Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Die N.S.B.A. die N.S.B.O. der Betriebsrat der Stadtverwaltung ". Die rote Ledermappe 31 x 41 cm, vorderseitig mit geprägtem Hakenkreuz, hat eine Gebrauchsspuren ist sonst im guten Zustand.
Die Optik ist ähnlich gehalten wie die Ritterkreuzmappen.
278188
3.500,00

Sozialismus - Arbeiter-Radfahrer-Bund " Solidarität " ( ARB )

, Stoffbanner " Zur Erinnerung an das 15 jährige Gründungsfest des Arb.-Radf.-Bundes ' Solidarität ' Ortsgruppe Puchheim am 29. Mai 1927 ", Hersteller : Fahnen-Fabrik Sg. Winkler Fürth, einseitig bedruckt, Länge des Tuches ist 72 cm, unten mit Metallfransen und oben ein Befestigungsband; etwas fleckig sonst im guten Zustand.
228249
90,00

Fachliteratur - Die Formations- und Uniformierungs-Geschichte des preußischen Heeres 1808-1912 ( Paul Pietsch )

Band I: Fußtruppen (Infanterie, Jäger und Schützen, Pioniere und deren Landwehr), Band II: Kavallerie, Artillerie, Train und deren Landwehr, Generalität, Generalstaatsanwalt usw. Hamburg, Schulz Verlag, 1963/66, 2. Auflage, Ganzleineneinband, 295 + 374 Seiten. Ohne Umschläge, mit gelöschten Bibliotheksaufklebern. Typische Gebrauchsspuren, aber noch im Zustand 2.

Der "Pietsch" ist seit über 60 Jahren immer noch die "Bibel" für jeden Kaiserlichen Uniformsammler, das Buch ist bei auch uns täglich im Einsatz.
509473
150,00

Königreich Preußen 1. Weltkrieg 3 Teller aus dem Service der Feldartillerieschule 1916

Großer Speiseteller, Suppenteller und Frühstücksteller, alle mit dem Emblen der Feldartillerieschule im Lorbeerkranz mit Eisernem Kreuz 1914 und der Jahreszahl "1916", Hersteller: "Hutschenreuther Seib Bavaria Fa. Schumann Berlin W. Leipzigerstr. 107". Zustand 2.
508687
180,00
509451
120,00

Wehrmacht Kranzschleife der ev. Kirchengemeinde Brackwede für den verstorbenen Unteroffizier Otto Brauer, gefallen am 7.1.1945

Kranzschleife aus roten Papier mit silbernen Fransen, mit Aufdruck "Zum Gedächtnis des Unteroffiziers Otto Brauer gef. am 7.1.1949 zu..." und "Die Kirchengemeinde Brackwede Psalm 73,23". Gesamtlänge ca. 88 cm. Hakenkreuz wurde entfernt, beschädigt, Zustand 2-.
467848
120,00

Wehrmacht - Großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers Oberstleutnant Karl Winzen, Kommandeur Grenadier-Regiment 289

Großes Ölportrait, um 1944. Eindrucksvolle Darstellung des Offiziers mit Ritterkreuz, Nahkampfspange und Deutschem Kreuz in Gold. Unsigniert. Maße 6 x 67 cm. Im neuzeitlichen Rahmen. Zustand 2. Anbei die Fotokopie seines Vorläufigen Besitzzeugnis zum Ritterkreuz.

Karl Winzen, geboren 2.4.1912 in Solingen, gestorben 21.12.1977 in Solingen. Winzen erhielt nach den Verleihungen des EK 1. und 2. Klasse am 3. Juni 1942 als Hauptmann und Chef III. Bataillon, Infanterie-Regiment 421, 125. Infanterie-Division, das Deutsche Kreuz in Gold. Die Verleihung des Ritterkreuzes erfolgte als Oberstleutnant und  Kommandeur des Grenadier-Regiment 289, 98. Infanterie-Division, am 20. Oktober 1944. Als weitere Auszeichnungen erhielt er die Nahkampfspange in Bronze, das Verwundetenabzeichen in Schwarz, Silber und Gold, Infanteriesturmabzeichen in Silber, Ärmelschild Kuban, Medaille Winterschlacht im Osten sowie die Wehrmacht Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Letzter Dienstgrad Oberst.
Wir konnten einige Stücke von Oberst Winzen direkt aus dem Familiennachlass erwerben.
436477
850,00
455564
120,00

III. Reich Zigarrenkiste mit 50 Zigarren

Kiste aus Holz, mit Steuerzeichen, Maße ca. 21 x 10 cm, Höhe ca. 5 cm. Zustand 2.
505087
150,00

III. Reich - Fahnenspitze des Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung ( NSKOV )

Fertigung aus Buntmetall, Herstellermarkierung "Ges. Gesch. Otto Gahr", das Zentrum farbig lackiert, Höhe ca. 37,5 cm. Komplett mit der Hülse für die Fahnenstange. Zustand 2-.
505051
390,00

III. Reich Fahnenspitze des Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen ( NSRL )

Buntmetall, Höhe ca. 17 cm, mit Schraubgewinde, Zustand 2.
505050
420,00

Königreich Hannover Fahne der Garde du Corps

Um 1830. Ca. 53 x 53 cm große Fahne aus gelbem („goldenen“) Stoff mit goldenen Metall-Fransen, beidseitig reich mit Silberfaden bestickt, teils erhaben ausgeführt, im Zentrum das britisch-hannoversche Wappen mit dem Wahlspruch «nec aspera terrent» (der Devise des 1815 gestifteten Guelphenordens), seitlich gehalten von dem englischen Löwen und dem schottischen Einhorn, darüber die britische Krone auf welcher der gekrönte Löwe steht (royal crest), der Löwe und das Einhorn stehen auf einem blau hinterlegten Spruchband mit der Devise «Dieu et mon droit», über dem Wappen aufgestickt der Ehrenname «Peninsula», sowie «Garcia» und «Hernandez», unter dem Wappen der Regimentsname « Garde du Corps », darunter aufgestickt der Ehrenname «Waterloo». Auf der linken Seite der Fahne von oben nach unten der „Hosenbandorden“, der „Distelorden“ und der „Guelphenorden“, auf der rechten Seite (der Flugseite) der „Bathorden“, der Patricksorden und der Michaelsorden. Der Stoff der Fahne mit Rissen, der Rand der linken Seite der Fahne beschädigt und leicht restauriert, verlustig ca. nur ein halber Zentimeter.

Ein Objekt von musealer Bedeutung! Ein unwiederbringliches Artefakt der Geschichte des Königreichs Hannover!

Das Objekt stammt nach Auskunft aus dem Welfen-Schloss Marienburg, der königlichen hannoverschen Sammlung, die 2005 auf der Sotheby's Auktion größtenteils versteigert wurde.

An hannoverschen Fahnen sind einige wenige Stücke in Museen und Sammlungen erhalten geblieben und stehen so der historischen Forschung zur Verfügung. Die Historie der ab 1821 unter Georg IV. an bestimmte Infanterie-Regimenter verliehene Stücke ist dabei gut nachzuvollziehen. Bei der Kavallerie erschwerten die häufigen Umstrukturierungen und Umbenennungen jedoch die Forschung.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt ab 1821 zunächst jede Schwadron eine Fahne. Von den Fahnen der Infanterie unterschieden sich die Fahnen der Kavallerie durch die wesentlich aufwendigere Machart sowie das Führen eines „zweiten Schlachtennamens“. Gemeinsam waren den Fahnen die Ausführung des Wappens, der Orden und die Größe. Die Fahnen kosteten dabei aber das Vierfache der Fahnen für die Infanterie. Überliefert ist ein Preis von 300 Talern (!!), was zu dieser Zeit einen erheblichen Betrag darstellte. Dies war auch so teuer, dass 1837 bestimmt wurde, dass jedes Regiment nur noch eine Fahne zu führen hatte. Mit dem Regierungsantritt König Ernst August I. 1837 und dem damit einhergehenden Ende der Personalunion wurden die Fahnen für die Infanterie dann teils geändert und teils neue eingeführt. Bei der Kavallerie wurden die sehr teuren Fahnen aber wohl auch eine Zeitlang unverändert weitergeführt und kamen später in das königliche Arsenal bzw. in die königliche Sammlung.

Die vorliegende Fahne entspricht in Machart und Abmaßen ganz den bekannten Stücken. Das Wappen ist in seiner Ausführung in die Zeit von 1816-37 zu setzen. Es ist davon auszugehen, dass die Fahne wie andere bekannte Stücke noch unter König Georg IV. bzw. Wilhelm IV. verliehen wurde. Das „Regiment Garde du Corps“ entstand 1829 durch Umbenennung aus dem 1816 errichteten „Garde Kürassier-Regiment“, welches auf das „1. Schwere Reiter-Regiment“ der „Englisch-Deutschen Legion“ zurückgeht. Das Regiment behielt anders als die anderen hannoverschen Kavallerie-Regimenter seine Bezeichnung bis 1866 durchgehend bei. Als Entstehungszeit der Fahne kann um 1830 angenommen werden.

Bei Interesse können wir zu der Fahne noch eine Fahnenspitze bzw. eine Fahnenspitze der der original Stange anbieten, die sich zur Zeit noch in einer privaten Sammlung befinden.
505321

Königreich Hannover Fahne des Königin Husaren Regiments

Um 1830. Ca. 53 x 53 cm große Fahne aus gelbem („goldenen“) Stoff mit goldenen Metall-Fransen, beidseitig reich mit Silberfaden bestickt, teils erhaben ausgeführt, im Zentrum das britisch-hannoversche Wappen mit dem Wahlspruch «nec aspera terrent» (der Devise des 1815 gestifteten Guelphenordens), seitlich gehalten von dem englischen Löwen und dem schottischen Einhorn, darüber die britische Krone auf welcher der gekrönte Löwe steht (royal crest), der Löwe und das Einhorn stehen auf einem blau hinterlegten Spruchband mit der Devise «Dieu et mon droit», über dem Wappen aufgestickt der Ehrenname «Peninsula», unter dem Wappen der Regimentsname «Königin Husaren Regiment. », darunter aufgestickt der Ehrenname «Barossa». Auf der linken Seite der Fahne von oben nach unten der „Hosenbandorden“, der „Distelorden“ und der „Guelphenorden“, auf der rechten Seite (der Flugseite) der „Bathorden“, der Patricksorden und der Michaelsorden. Die Fahne dem alter nach gut erhalten, der Stoff mit Rissen, einiger der Fransen an den Seiten fehlen.

Ein Objekt von musealer Bedeutung! Ein unwiederbringliches Artefakt der Geschichte des Königreichs Hannover!

Das Objekt stammt nach Auskunft aus dem Welfen-Schloss Marienburg, der königlichen hannoverschen Sammlung, die 2005 auf der Sotheby's Auktion größtenteils versteigert wurde.

An hannoverschen Fahnen sind einige wenige Stücke in Museen und Sammlungen erhalten geblieben und stehen so der historischen Forschung zur Verfügung. Die Historie der ab 1821 unter Georg IV. an bestimmte Infanterie-Regimenter verliehene Stücke ist dabei gut nachzuvollziehen. Bei der Kavallerie erschwerten die häufigen Umstrukturierungen und Umbenennungen jedoch die Forschung.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt ab 1821 zunächst jede Schwadron eine Fahne. Von den Fahnen der Infanterie unterschieden sich die Fahnen der Kavallerie durch die wesentlich aufwendigere Machart sowie das Führen eines „zweiten Schlachtennamens“. Gemeinsam waren den Fahnen die Ausführung des Wappens, der Orden und die Größe. Die Fahnen kosteten dabei aber das Vierfache der Fahnen für die Infanterie. Überliefert ist ein Preis von 300 Talern (!!), was zu dieser Zeit einen erheblichen Betrag darstellte. Dies war auch so teuer, dass 1837 bestimmt wurde, dass jedes Regiment nur noch eine Fahne zu führen hatte. Mit dem Regierungsantritt König Ernst August I. 1837 und dem damit einhergehenden Ende der Personalunion wurden die Fahnen für die Infanterie dann teils geändert und teils neue eingeführt. Bei der Kavallerie wurden die sehr teuren Fahnen aber wohl auch eine Zeitlang unverändert weitergeführt und kamen später in das königliche Arsenal bzw. in die königliche Sammlung.

Die vorliegende Fahne entspricht in Machart und Abmaßen ganz den bekannten Stücken. Das Wappen ist in seiner Ausführung in die Zeit von 1816-37 zu setzen. Es ist davon auszugehen, dass die Fahne wie andere bekannte Stücke noch unter König Georg IV. bzw. Wilhelm IV. verliehen wurde. Die Bezeichnung „Königin Husaren-Regiment“ ist vor 1833 belegt. Danach erfolgte die Umbenennung „Königin-Dragoner“. Damit ist eine Entstehung vor 1833 anzunehmen.

Das Königin-Husaren-Regiment steht in der Tradition des 2. Kavallerie-Regiments (auch Osnabrücker Husaren genannt). Für die Osnabrücker Husaren wird in der "Beschreibung des Königreichs Hannover" (1829) als zugeschriebenes Motto "Peninsula - Barossa" genannt. (Das 2. Husaren-Regiment hatte an der Schlacht von Barossa 1811 teilgenommen). Um 1833 wurde das Regiment in „Königin-Dragoner“ umbenannt, um 1838 erfolgte die Rückbenennung in „Königin-Husaren-Regiment“.

Bei Interesse können wir zu der Fahne noch eine Fahnenspitze bzw. eine Fahnenspitze der der original Stange anbieten, die sich zur Zeit noch in einer privaten Sammlung befinden.


505311

Königreich Hannover Fahne des 3. Regiment Herzog von Cambridge-Dragoner

Um 1833. Ca. 53 x 53 cm große Fahne aus gelbem („goldenen“) Stoff mit goldenen Metall-Fransen, beidseitig reich mit Silberfaden bestickt, teils erhaben ausgeführt, im Zentrum das britisch-hannoversche Wappen mit dem Wahlspruch «nec aspera terrent» (der Devise des 1815 gestifteten Guelphenordens), seitlich gehalten von dem englischen Löwen und dem schottischen Einhorn, darüber die britische Krone auf welcher der gekrönte Löwe steht (royal crest), der Löwe und das Einhorn stehen auf einem blau hinterlegten Spruchband mit der Devise «Dieu et mon droit», über dem Wappen aufgestickt die beiden Ehrennamen «Peninsula» und «Göhrde», unter dem Wappen der Regimentsname «3tes Dragoner Regiment. H.V.C.», darunter aufgestickt der Ehrenname «Waterloo». Auf der linken Seite der Fahne von oben nach unten der „Hosenbandorden“, der „Distelorden“ und der „Guelphenorden“, auf der rechten Seite (der Flugseite) der „Bathorden“, der Patricksorden und der Michaelsorden. Die Fahne dem alter nach gut erhalten mit kleineren Beschädigungen.

Ein Objekt von musealer Bedeutung! Ein unwiederbringliches Artefakt der Geschichte des Königreichs Hannover!

Das Objekt stammt nach Auskunft aus dem Welfen-Schloss Marienburg, der königlichen hannoverschen Sammlung, die 2005 auf der Sotheby's Auktion größtenteils versteigert wurde.

An hannoverschen Fahnen sind einige wenige Stücke in Museen und Sammlungen erhalten geblieben und stehen so der historischen Forschung zur Verfügung. Die Historie der ab 1821 unter Georg IV. an bestimmte Infanterie-Regimenter verliehene Stücke ist dabei gut nachzuvollziehen. Bei der Kavallerie erschwerten die häufigen Umstrukturierungen und Umbenennungen jedoch die Forschung.

Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt ab 1821 zunächst jede Schwadron eine Fahne. Von den Fahnen der Infanterie unterschieden sich die Fahnen der Kavallerie durch die wesentlich aufwendigere Machart sowie das Führen eines „zweiten Schlachtennamens“. Gemeinsam waren den Fahnen die Ausführung des Wappens, der Orden und die Größe. Die Fahnen kosteten dabei aber das Vierfache der Fahnen für die Infanterie. Überliefert ist ein Preis von 300 Talern (!!), was zu dieser Zeit einen erheblichen Betrag darstellte. Dies war auch so teuer, dass 1837 bestimmt wurde, dass jedes Regiment nur noch eine Fahne zu führen hatte. Mit dem Regierungsantritt König Ernst August I. 1837 und dem damit einhergehenden Ende der Personalunion wurden die Fahnen für die Infanterie dann teils geändert und teils neue eingeführt. Bei der Kavallerie wurden die sehr teuren Fahnen aber wohl auch eine Zeitlang unverändert weitergeführt und kamen später in das königliche Arsenal bzw. in die königliche Sammlung.

Die vorliegende Fahne entspricht in Machart und Abmaßen ganz den bekannten Stücken. Das Wappen ist in seiner Ausführung in die Zeit von 1816-37 zu setzen. Es ist davon auszugehen, dass die Fahne wie andere bekannte Stücke noch unter König Georg IV. bzw. Wilhelm IV. verliehen wurde. Da das Regiment aber erst 1833 von „Königlich Hannoversches 3. Husaren-Regiment“ in „Königlich Hannoversches 3. Regiment Herzog von Cambridge-Dragoner“ umbenannt wurde, ist die Entstehungszeit der Fahne auf nach 1833 und bis 1837 zu setzen. 1848 erfolgte die Umbenennung in „Königlich Hannoversches Regiment Herzog von Cambridge-Dragoner“. Nach der Auflösung der Hannoverschen Armee 1866 übernahm dann erst 1899 das 1. Hannoversche Dragoner-Regiment Nr. 9 die Tradition des Regiments, welches aber 1907 in „Dragoner-Regiment König Karl I. von Rumänien (1. Hannoversches) Nr. 9“ umbenannt wurde.

Das „Königlich Hannoversches 3. Regiment Herzog von Cambridge-Dragoner“ (Bezeichnung ab 1833) stand in der Tradition des „3. leichten Dragoner-Regiment der Königlich deutschen Legion“ (1811 in 3. Husaren-Regiment der Königlich deutschen Legion umbenannt), welches 1813 an der Schlacht an der Göhrde teilnahm).

Bei Interesse können wir zu der Fahne noch eine Fahnenspitze bzw. eine Fahnenspitze der der original Stange anbieten, die sich zur Zeit noch in einer privaten Sammlung befinden.
505253

NSDAP Bandolier für Fahnenträger der Ortsgruppenfahnen

um 1939. Großes schweres braunes Lederbandolier. Auf der Vorderseite mit gewebten Goldborten auf parteibraunem Samt, seitlich mit blauer Paspelierung aus Leder für die Ortsgruppen. Innen auf der Lederzunge mit schönem Kammerstempel "RZM L2/371/39". Komplett mit dem Lederköcher zum Halten der Fahnenstange. Getragen, Zustand 2. Sehr selten.

507001
2.000,00

NSDAP Ringkragen für Fahnenträger

Aluminium bronziert, mit großem aufgelegten Hoheitsadler. Rückseitig mit etwas beschädigter brauner Filzabdeckung, auf der Lasche markiert "RZM M 7/8", die Halstragekette mit "RZM M 1/14" markiert. Getragen, rückseitig ist die rechte Haltelasche abgebrochen, liegt lose anbei. Zustand 2.
503287
1.700,00

III. Reich Adolf Hitler persönliches "Ex-libris" für seine persönliche Bibliothek

original "Ex Libris Adolf Hitler". Holzschnitt mit Hoheitsadler vor Eichenlaub mit Schriftzug "Ex ibris - Adolf Hitler" auf Büttenpapier gedruckt, Maße 8 x 7,5 cm. Unbenutzt, Zustand 2

Es handelt sich hierbei um US-Kriegsbeute, nach dem Ende des Krieges wurden 1945 eine ganze Reihe von Hitlers "Ex libris" in der Reichskanzlei gefunden und von US Soldaten als Souvenirs erbeutet.
501648
750,00

Preußen Untertasse als Geburtstagsgeschenk an einen Soldaten im Infanterie-Regiment von Lützow (1. Rheinisches) Nr. 25

Rastatt 1910. Porzellan-Teller mit Goldrand und farbiger Bemalung. Durchmesser ca. 16.5 cm. Zustand 2.
500804
45,00

Preußen Großes "Pavillon-Siegel" mit dem großen Wappen Friedrichs II.

Metallprägung. Durchmesser 12.8 cm. Im Zentrum der gekrönte Pavillon mit den beiden "Wilden Männern" an den Seiten, mittig das gekrönte Wappen, am Rand Umschrift Friederic II. ...". Zustand 2.
499746
80,00

Preußen Kleiner Karton "Rob. Werres Sohn Juwelier Wuppertal"

Um 1900. Maße ca. 8.5 x 2.5 6 cm. Eine Seite des Deckels fehlt. Zustand 2-.
499703
20,00
150,00

Reichsarbeitsdienst ( RAD ) Spaten für Reservisten

gesamte Länge ca. 40 cm, Blatt und Schaft Eisen, am Holzstiel, an einer Kette zur Wandbefestigung.
496548
150,00

Republic Vietnam 1955 - 1975: ARVN South Vietnam Shoulder Sleeve Insignias (SSI) lot of 5

includes: Regional Forces, General Staff, NCO School "Dong De", 2nd Inf.Rgt.2nd Btl., condition 2.

495734
120,00

III. Reich / DAF - Erinnerungsplakette " Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter "

Die gusseiserne Plakette ist 26,5 x 16,5 cm, ohne Hersteller, Gewicht 1,65 Kg. Zustand 2
495684
450,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Lüderitzbucht" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 4956 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Deutliche Altersspuren, Zustand 2-3

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
495389
350,00

III. Reich SA-Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

um 1936. Beidseitig großes aufgenähtes SA-Emblem, Maße ca. 32 x 21 cm, mit angenähten Befestigungsringen, komplett mit RZM-Papieretikett. Ungetragen, Zustand 2+.
494578
350,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach großer liegender Schäferhund

weiss, Länge ca. 43 cm, auf der Unterseite signiert "Th. Kärner" Modell Nr. 76, Zustand 2+
494316
4.850,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Hessischer Bauer.

Farbige Ausführung, im Boden mit blind gepresster Marke Runen Allach im Oktagon, Künstler "Richard Förster, Nr. 54", unbeschädigt, 22,6 cm, Zustand 2+
Sehr selten.
494008
6.350,00

Luftwaffe Erinnerungsteller "Kommando Flughafenbereich Oslo"

Porzellan, eingepresstes Design farbig glasiert, mit Marke des Herstellers Forsguss Norge, Durchmesser 24,5 cm.
493713
1.200,00

Handelsmarine Sextant .

Trommelsextant mit Messingrahmen, gravierte Gradeinteilung und Hersteller "C.Plath Hamburg", Holzgriff, kommt in der originalen Aufbewahrungskiste, diese mit grünem Filz ausgeschlagen, eines von 4 Fernrohren fehlt, im Deckel der Prüfbericht der Seewarte Hamburg von "April 1933", normale Alters und Gebrauchsspuren. Zustand 2
491696
1.200,00

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

, Maße: ca. 20,4 x 24,5, cm. Holzstange, schwarz lackiert, Länge ca. 66 cm. Zustand 2.
486316
150,00

1. Weltkrieg patriotischer Anhänger 

humorvolle Darstellungweise einer Frau bei der Militärischen Musterung, ohne Nadel, Zustand 2.
485977
35,00

Kriegsmarine: 3 Skizzenblätter eines PK Zeichners

3 Blätter mit Skizzen "Schnellboote am Feind 25.I.42", dazu ein paar Sutdiejskizzen Kriegsmarine Truppenbesuch, RK-Verleihung sowie einige humoristische Karrikaturen" etc. Teils in schwarzer Tusche, teils in Bleistift, signiert und datiert. Dazu ein Scherenschnitt von Major Wick, gefallen Dezember 1940.
484956
70,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Karibib" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 7077 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
481794
450,00

KFZ-Autostander für Offiziere der Wehrmacht

um 1942 . Genähte beidseitige Stoffausführung, im Zentrum großer Hoheitsadler in weißer Stickerei auf steingrauem Tuch, die Schutzhülle fehlt, Maße 18 x 27,5 cm. Starke Gebrauchsspuren, Zustand 2-3.
479780
350,00

Wehrmacht Ringkragen für Fahnenträger

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Wehrmachts-Adler vor Fahnen und Eichenlaub in getönter Ausführung. Rückseitig mit dunkelgrüner Tuchabdeckung, Hersteller auf der Trageklammer "C.E. Juncker, Berlin". Komplett mit der original Tragekette. Der Ringkragen ist leicht getragen, in sehr gutem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !

477281
7.500,00

III. Reich Adolf Hitler: Teelöffel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Teelöffel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 14,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476428
750,00
45,00

Preußen Gips-Plakette mit dem Bildnis des "Großen Kurfürsten" Friedrich Wilhelm I. (*1688, †1740)

Um 1800. Ovale Gipsplakette mit dem Bildnis Friedrich Wilhelms I. als Halbrelief im Profil als Feldherr in Rüstung mit Marschallstab und Eichenlaubkranz. Maße ca. 7.5 x 8.8 cm. Rückseitig mit Herstellermarke und Nummer «4823». Mit Befestigung zum Aufhängen an der Wand. Kleine Beschädigungen. Zustand 2-.
475980
150,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - farbiger sitzender Hase

Nr. 19, Prof. Th. Kärner, unbeschädigter Zustand.
474622
1.850,00

Preußen Gerahmtes Bildnis des Generalmajors Karl Friedrich Hülsen

Es handelt sich hierbei um einen gerahmten Abzug einer Fotografie eines zeitgenössischen Gemäldes des Generals. Die Montage stammt aus der Zeit um 1900. Maße ca. 20.5 x 26.5 cm. Zustand 2.

Der Generalmajor Karl Friedrich Hülsen (*1794, †1858) war von 1851 bis 1855 Kommandeur des Füsilier-Regiments Fürst Karl-Anton von Hohenzollern (Hohenzollernsches) Nr. 40. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Füsilier-Regiment_„Fürst_Karl-Anton_von_Hohenzollern“_(Hohenzollernsches)_Nr._40
https://wiki.genealogy.net/FR_40
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Hülsen
473892
45,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Friesländerin

Weiß glasierte Ausführung, Modell Nr. 51, im Boden mit grüner Marke Runen Allach im Oktagon, Künstler "Richard Förster" sowie Nr. 51. Vollkommen unbeschädigt, Höhe 22 cm, Zustand 2+

471629
4.500,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegegabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 22,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471468
1.200,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - 3. Preis Blumenschmuck Wettbewerb München 1940

Figur - Münchner Kindl, weiß glasiertes Porzellan, auf Sockel mit Widmung "Blumenschmuck Wettbewerb München 1940", Höhe 17 cm, Entwurf K. Himmelstoss. Unbeschädigt, Zustand 2+.
470589
2.200,00

III. Reich: patriotisches Erinnerungsglas anlässlich des Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich 13. März 1938

um 1938. Großes 0,5 Liter Bierglas mit Foto des Reichskanzlers Adolf Hitler in Uniform während einer Rede, das Glas ist ummantelt mit einer Pappmaché-Masse im "Baumdekor", Höhe 17,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Sehr selten.
Sehr selten, da ab dem 19.5.1933 jede Art von "Nazi-Kitsch" durch das Gesetz zum Schutze der nationalen Symbole verboten wurde. Während der Zeit des Anschluss im März 1938 wurden in Österreich jedoch einige entsprechende patriotische Erinnerungsstücke hergestellt, die Produktion wurde aber nach kurzer Zeit sofort wieder eingestellt.

467849
650,00

Ehren-Schale "Kaiserl. Schutztruppe für Deutsch-Südwest Afrika 1889-1919" aus Meißner Porzellan

weißes Porzellan, glasiert, Spiegel mit Motiv des Patrouillienreiters in Steppenlandschaft nach Vorlage der entsprechenden Kleinplastik vom Berliner Bildhauer Karl Möbius von 1907, sowie Adler der Schutztruppe, Rand mit Umschrift, im Boden beschliffene Schwertermarke Meißen in Unterglasur u. Modellnummer 135, Ø 25,5cm

Der Teller der Schutztruppe für Deutsch-Südwest-Afrika ist 1937 noch nicht im Katalog, erst im Juli 1938 und kann daher klar datiert werden. Das Bild des Patrouille-Reiters vom Bildhauer Moebius scheint aufwendiger gewesen zu sein. Dieser Teller kostete damals RM 20,-. 


467109
950,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Brieföffner mit Eisernem Kreuz 1914

um 1916/17. Handgefertigt aus einem Führungsring einer Granate. Länge ca. 21 cm. Zustand 2 .
Eine typische Frontarbeit eines Landsers aus dem 1. Weltkrieg, auch bekannt als sogenannte "Grabenkunst".
465386
65,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser und Obstgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Gabel: 14,3 cm, Länge Messer: 16,8 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
464998
1.100,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Pulverfabrik Spandau an den Mitarbeiter «Friedrich Schwarz für 25jährige treue Arbeit...»

Um 1910. Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Alpina», der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W» im Eichenlaubkranz verziert, im Deckel innen die Marke des Herstellers «UH» im Schild und die Bezeichnung «Ancre», am Rand die Nummer des Gehäuses «858», um die Herstellermarke herum die Widmungsgravur «Friedrich Schwarz für 25jährige treue Arbeit die Kgl. Pulverfabrik Spandau.», die Uhrwerksabdeckung außen mit dem fein gravierten Konterfei Kaiser Wilhelms II. im vergoldeten Eichenlaub mit der Reichskrone, die Abdeckung innen wieder mit dem Stempel «Ancre» und «UH» sowie dem Stempel mit dem Silbergehalt «0.800» und der Auerhahn-Punze (Silbergehalt 800-1.000) darüber, auf der rechten Seite der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und Reichskrone, unten die Seriennummer «139858», das Uhrwerk wieder mit dem Stempel «UH» und der Seriennummer «139858», das Gehäuse am Rand gestempelt mit der Nummer «858» und der Auerhahn-Punze. Zustand 2.

Die Firma Alpina wurde ursprünglich als "Union Horlogère" (UH) 1883 von Gottlieb Hauser in der Schweiz gegründet und hatte Niederlassungen in Biel, Genf, Besançon und Berlin. Daraus entwickelte sich die Firma "Alpina, die 1908 registriert wurde.
Die königliche Pulverfabrik wurde 1717 von Friedrich Wilhelm I. gegründet. Zunächst befand sich die Fabrik auf der nördlichen Spreeseite. In den 1830er Jahren wurde sie nach Spandau verlegt. 1919 musste sie aufgrund der Abrüstung nach dem 1. Weltkrieg geschlossen werden.

464824
1.350,00

III. Reich - Reichsparteitag 1936 - Reichsparteitag der Ehre - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1936, gebundene Ausgabe, roter Ganzleineneinband, 61 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
462263
750,00

Preußen gerahmtes Kabinettfoto «6te Korporalschaft der 2ten Companie Pion. Batl. No 21. Kastel 1908»

(= 1. Nassauisches Pionier-Bataillon Nr. 21, aufgestellt 1901, Standort Mainz-Kastel). Maße 38.5 x 34 cm. Zustand 2.
458764
50,00

Hessen-Darmstadt Kabinettfoto eines Soldaten im Leibgarde-Infanterie-Regiment (1. Großherzoglich-Hessisches) Nr. 115

mit dem Kaiserschießpreis für die Infanterie «1909» am rechten Ärmel. Atelier «Hoffmann» in «Darmstadt». Maße 5.9 x 12.8 cm Zustand 2.

458060
50,00

Luftwaffe : Wappenschild des Kampfgeschwader 76 IV. Gruppe

um 1941. Fertigung aus Holz, handgeschnitzt mit der Darstellung des Geschwaderwappen des KG 76 und handgeschnitzter Widmung "Die Geyergruppe 5.12.1918 - 25.3.1941", Höhe ca. 18 cm. Rückseitig Haken zum aufhängen und Herstellerstempel "Kurt Hübner, Bildhauer Würzburg". Zustand 2.

Aus dem Besitz des Leutnant Walter Knaus, Stab, Kampfgeschwader 76.
457695
450,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
457303
950,00

NSDAP Ringkragen für Fahnenträger

Aluminium bronziert, mit großem aufgelegten Hoheitsadler getönt. Rückseitig mit grüner Filzabdeckung, Hersteller "RZM M 1/14", mit der Halstragekette mit Hersteller "RZM M 1/14". 1 Verlötung der Auflage lose, der Adler ist jedoch nicht locker. Getragen, Zustand 2.
454691
1.850,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «General_Major»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.5 x 36 cm. Zustand 2.
453980
65,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kratervase mit Goldrand

ca. 15 cm hoch, weiß mit Allach-Marke im Oktagon unter Glasur.
452385
950,00

III. Reich Mustertafel Vereinsabzeichen für Schirmmützen

zum Teil geklebt, aber leicht abzubekommen, 10 Teile, Zustand 2.
445259
165,00
445258
75,00

NSDAP Kranzschleife des Gauleiters Oberdonau August Eigruber für einen verstorbenen Kameraden

Große Kranzschleife aus roter Seide mit Gold gedrucktem Schriftzug "Der Gauleiter u. Reichsstatthalter in Oberdonau August Eigruber" - In Treue" mit aufgedrucktem Hakenkreuz, unten mit goldenen Fransen. Länge 295 cm. Ungebraucht, auf der Rückseite noch mit dem original RZM-Papieretikett, Zustand 2+.
444743
450,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Obstmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 16,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443945
750,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Teller "Julfest 1942"

Weiß glasierter Porzellanteller im Zentrum mit farbigem Dekor mit Winterblumen, umlaufend "Julfest 1942" und Tannenzweigen, leichte Beschädigung auf 2 Uhr, Durchmesser 27 cm. Rückseitig die Marke von Allach und Widmung "Julgabe des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes".  Zustand 2
442058
950,00

Bierkrug eines Angehörigen der Landwehr .

Steingut, 1/2 Liter, grau, mit blauen und braunen Applikationen, glasiert, feiner Haarriss, Zinndeckel mit Randgravur "II.Schütze 2.Landw. Komp.1912.", gut erhalten. Zustand 2-



441382
100,00

III. Reich Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife des "Führers" und Reichskanzlers

um 1938. Gewässerte, rote Seide mit abschließendem Goldfransenbehang. Rechts mit aufgelegtem in Gold handgesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch, auf der linken Seite mit großem goldenen Aufdruck "Adolf Hitler". Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 400 cm, Breite 27 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand.
Die großen Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
435153
4.500,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier 12 x 22 cm an Holzstab, Länge 32 cm. Noch ungebraucht, Zustand 2.
Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




433229
30,00

Reichsmarschall Hermann Göring: kleines Speisemesser aus seinem persönlichen Speisebesteck

Das Silberbesteck wurde im Auftrag der Wehrmacht für den Reichsmarschall Hermann Göring zu seinem 50. Geburtstag am 12. Januar 1943 in Paris gemeinsam mit dem Porzellanservice von Sèvres in Auftrag gegeben. Kleines Speisemesser, Fertigung aus Silber, Länge 205 cm, auf der Klinge mit Herstellerbezeichnung "Puiforcat Paris", jeweils gestempelt mit französischen Silber- und Juweliersmarken. Auf dem Griff mit dem großen Wappen Görings. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Sehr selten.
Das Besteck wurde gefertigt von Jean-Émile Puiforcat, manchmal auch als Jean Elisée Puiforcat bekannt, (* 5. August 1897 in Paris; † 20. Oktober 1945 in Paris), französischer Gold- und Silberschmied, Hersteller von Essbestecken, Bildhauer und Designer des Art déco.


432438
800,00
431992
30,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im Garde-Füsilier-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.6 x 16 cm. Zustand 2.

431985
45,00

Kaiserliche Marine Foto eines Marine-Stabsarztes

Um 1910. Auf Hartkarton gezogen, Maße ca. 20.8 x 29.5 cm. Zustand 2.






429607
30,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Comines ..."

Gestempelt "S.B. I. Res. I. R. 11" und handschriftlich "...Musketier Apel Res Inf. Regt. No 11 ...". Zustand 2.

Das Reserve-Infanterie Regiment Nr. 11 wurde 1914 in Glatz (Stab &, I. Btl.), Schweidnitz (II. Btl.) und Münsterberg (III. Bataillon) aufgestellt. 
428051
15,00
35,00
427766
45,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2

Standort Berlin, um 1900. 6.5 x 10.4 cm. Zustand 2.
427743
30,00

Preußen Kabinettfoto Feldwebel in einem Infanterie-Regiment

Um 1900. 7.8 x 16.2 cm. Eine kleine Beschädigung. Zustand 2-.
427699
20,00

Luftwaffe Werkzeugmarke - Erprobungstelle Rechlin

Feinzink, Markierung "Werkzeugmarke 86, Erprobungsstelle Rechlin". Die Marke wurde nach dem Krieg zusammengeschweißt und mit einer Schutzschicht bestrichen, gebrauchter Zustand.
427692
15,00

Preußen Kabinettfoto Einjährig Freiwilliger im 1. Garde-Feldartillerie-Regiment

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.5 cm. Zustand 2.
427489
35,00

III. Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 2,40 x 4,0 Meter, mit Verkaufsetikett "Reichdienstfl. 240 / 400 Woll.-Lso. 52,- Rm". Fleckig, Zustand 2.
426913
1.300,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Mitau 1. August 1915"

Um 1915. Seide, Länge ca. 39 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.


425843
45,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Vivat die schlesische Landwehr und ihr Generaloberst v. Woyrsch"

Um 1914 Seide, Länge ca. 40 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425325
45,00

III Reich-Patriotischer Teller Graf Zeppelin

Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau in Bayern - Aus Großer Zeit 1914-1917, Durchmesser ca. 24 7 cm. Innen Goldtand mit Eisernen Kreuzen.
424320
450,00

Bayern Reservistenkrug für den Reservisten "Jos. Winter" im 4. Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg

Standort Metz 1896. 1 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
419871
420,00
412139
120,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum 1911 - 1936

Metallplakette getönt. Darstellung: Adler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive. Gravur "Verein Deutscher Lokomotivführer seinem treuen Mitgliede Johann Schoon zum 25. jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Uelzen. Im original schwarzen Holzrahmen ca. 27 x 29 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
399439
250,00

Waffen-SS - SS-Kavallerie im Osten - herausgegeben von der SS-Kavallerie-Brigade für ihre Führer und Männer

Braunschweig, Verlag Westermann, 1942, Halbleineneinband, Großformat, 192 Seiten, mit vielen Abbildungen, Einband leicht berieben, Ecken leicht bestoßen, Seite 74 lose, Zustand 2-.
396181
800,00

Königreich Sachsen - Meissner Regimentsteller 7. Feldartillerie-Regiment Nr. 77

Standort Leipzig. Porzellan mit grünem Dekor unter Glasur, im Zentrum im Eichenlaub mit Krone die Inschrift "FAR 77 1899 1919 7. Feldart. Rgt. 77". Rückseitig mit Schwertermarke. Zustand 2.


394042
350,00

Deutsches Reich - Tornisterwörterbuch Französisch mit genauer Angabe der Aussprache,

Berlin-Schöneberg, Mentor-Verlag, ohne Jahr (1914), Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Kleinformat, 199 Seiten, Münzabbildungen, Zustand 2/2-.
388605
15,00

Wehrmacht Heer Wandplakette zur Erinnerung für Angehörige der 12. Maschinengewehr-Kompanie im I.R. 58

Schwarze Holzplakette mit der Auflage, Maße ca. 21 x 13 cm, mit Wandaufhängung, gebrauchter Zustand.
385882
250,00

III. Reich große Erinnerungskachel für die Teilnehmer "München Hauptstadt der Bewegung Blumenschmuck Wettbewerb 1941"

Große Keramikkachel glasiert, Maße 23,5 x 26 cm, rückseitig mit Manufakturmarke "Ernst Königbauer Keramik München", oben mit 2 Bohrungen zum aufhängen. Unbeschädigt, Zustand 2.
378740
650,00
150,00

Weimarer Republik - Wanddekoration Generalfeldmarschall Hindenburg

geschwärztes Relief aus Eisen, 18 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
376814
100,00

Reichsarbeitsdienst ( RAD ) - großer Erinnerungsteller eines Arbeitsmannes

30 cm, blau-weiß bemalte Keramik glasiert, vorderseitig Abbildung eines Arbeitsmannes in der Landschaft, Hersteller : Ostmark-Keramik Wilhelmsburg, rückseitig mit Wandaufhängung, unbeschädigt, Zustand 2.
375934
480,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1934 ( Reichsparteitag 1934 )

Berlin, Verlag Weller, 1934, Ganzleineneinband, Großformat, 410 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
373868
200,00

Reichsmarine Kommandantenwimpel für Kriegsschiffe  

Wimpel, für Kommandanten auf kleinere Boote (Minensucher), Reichsmarine Adler gedruckt, ca. 1,27 Meter, ausgefranst, 1 Reparaturstelle, Zustand 3.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
369644
420,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Großes gerahmtes Foto mit originaler Unterschrift des Kronprinzen Wilhelm

Um 1910. Maße des Fotos ca. 19,5 x 29,5 cm. Atelier "Phot. Berger Potsdam". Darunter die originaler Unterschrift des Prinzen. Maße der Holzrahmens ca. 49,5 x 70 cm. Zustand 2.
362934
350,00

Deutsches Rotes Kreuz - Gehhilfe (Achselstütze)

Aus Holz, Höhe ist verstellbar. Gebrauchter Zustand.
342436
80,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando 3. Abteilung 2. Matrosen-Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Matrosen-Regiment gehörte zur 2. Marine-Brigade der 1. Marine-Division des Flandern-Korps.


327622
300,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando der 6.[?] Minenräum Halbflottille"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1250". Mit Nutzungsspuren, etwas undeutlich, Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.






327052
200,00

Helmkoffer für eine Pickelhaube

OHNE DECKEL ! Geeignet für Dekozwecke zum Aufstellen einer Pickelhaube. Höhe ca. 28 cm.





326041
40,00

Hamburg Banner der "Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung"

Das Banner aus grünem Stoff, randlich zwei silberne Kordeln, die Linke leicht gelöst, am unteren Ende silberne Fransen und drei silberne Troddeln, das Bannertuch mit mehrfarbigen metallfadenen Stickereien, oben links das gekrönte Chiffre "A" (für König Albert) und das gekrönte Chiffre "G" (für König Georg). Im Zentrum das gekrönte sächsische Wappen, flankiert von zwei Löwen mit dem Motto "Providentiae Memor", die Aufschrift "Gegr. 1899 - Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung- Bannerweihe 8. Nov. 1903". Die Kronen mit Pailletten und Schmucksteinen verziert, teils lose oder fehlend. Die Rückseite aus weißer Seide, grün aufgestickt "Glück auf ihr Sachsenbrüder", randlich die Namen einiger sächsischer Städte, die Seide leiht verschlissen. Komplett mit der hölzernen Aufhängevorrichtung. Zustand insgesamt gut. Zustand 2.


Bei der "Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung" handelte es sich um einen Vereinigung sächsischer Studenten, die sich in der "Fremde" zusammengeschlossen haben. Es dürfte sich bei dem Banner um ein Unikat handeln.

324316
1.200,00

Wehrmacht Heer - Gedenktafel zum Heldentod von Gerhard Wefelscheid, Landgerichtsrat in Eisenach, am 19.10.1941 an der finnischen Ostfront

schwere geschwärzte Eisenplatte, 33,5 x 48 cm, 7,1 Kg, Oberleutnant und Kompanieführer in einem Infanterieregiment, geboren am 20.3.1909 zu Rombach in Lothringen, gestorben im Kriegslazarett Kemi Finnland nach seiner Verwundung am 20.8.1941. Auf der Rückseite mit 4 Standfüßen, Bemalung wurde erneuert, sonst guter Zustand.
323165
650,00

III. Reich - Der Deutsche Automobil - Club ( DDAC ) - Krug als Erinnerungsstück an " 1. DDAC Reichstreffen Freiburg im Breisgau 1937 "

Keramik, farbig glasiert, Höhe 12 cm, im Boden mit Herstellerstempel, unbeschädigt, Zustand 2.
321978
350,00

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 22 x 24 cm, am Holzstiel. Zustand 2.
313702
100,00
277619
360,00

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2.
275919
30,00

Kriegsmarine Schiffswappen des Zerstörer "Z 51"

Wappen farbig lackiert, aus Holz, Höhe ca. 7,5 cm. Zustand 2.

Der deutsche Zerstörer Z51 war das einzige Schiff der Zerstörerklasse Typ 1942 , das für die Kriegsmarine gebaut wurde. Sie war die erste von der Kriegsmarine entworfene gebaute Zerstörer, der Dieselkraftstoff verwendete. Z 51 wurde am 25. November 1942 bestellt und am 2. Oktober 1944 zu Wasser gelassen, lange bevor sie fertig war, wahrscheinlich um ihre Slipanlage für den U-Boot- Bau freizumachen. Sie lag außerhalb von Bremen und wurde am 21. März 1945 bei einem Luftangriff versenkt. 
272893
65,00

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, mit Aufschrift " Unkraut vergeht nicht ", Zustand 2.
226124
250,00

Willrich farbiges Plakat aus der Serie - " Vorkämpfer des Heeres " - Oberfeldwebel Otto Brakat - Ritterkreuzträger

Maße ca. 42 x 59 cm, Zeichnung Wolfgang Willrich, herausgegeben vom OKH Abtlg. Heeresnachwuchs. Das Plakat hat ein paar kleine Risse,  Zustand 2-.
215860
250,00

III. Reich / DLV - Türplakette " Rosenheim den Deutschlandfliegern 1934 "

Blech geprägt vergoldet, 70 mm Durchmesser, Zustand 2
211379
165,00

Preußen Reservistenpfeife des 5. Hannoversche Infanterieregiment Nr.165

, Pfeife aus Porzellan mit Aufschrift "Am Andenken a. m. Dienstzeit b. d. 2 Comp. 5.Hannov. Inftr. Regt. No.165 Goslar 1897 - 99 ", Vorderseite mit Aufschrift " Resv. Dirsch ", mit dem mehrteiligen Pfeifenrohr und Mundstück. Schlauch zum Mundstück abgebrochen, Gewinde zwischen den Pfeifenrohr beschädigt, Gesamthöhe ca. 114 cm. Zustand 3.
200493
250,00

III. Reich - Aushang - Planung für die Entlassung der Wehrmachtangehörigen im Bereich der 1. Armee

zur Entlassung kommen die in dem von der 3. und 7. US Armee besetzen Gebiete zu Hause sind, 30 x 43 cm, 2 x gefaltet.
173741
50,00

III. Reich Skat Kartenspiel

um 1938, mit Stempel "Deutsches Reich", komplett in der Hülle. 
Aus dem Besitz eines Soldaten der Wehrmacht.
508686
70,00

III. Reich - Fahnenspitze des Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung ( NSKOV )

Fertigung aus Buntmetall, Herstellermarkierung "Ges. Gesch. Otto Gahr", das Zentrum farbig lackiert, Höhe ca. 37,5 cm. Komplett mit der Hülse für die Fahnenstange. Zustand 2-.
502312
390,00

III. Reich - Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 20 x 30 cm, am Holzstab, Länge ca. 51,5 cm. Noch ungebraucht, teils farblich unterschiedlich, mit Lagerspuren, Zustand 2.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 35,-.




433525
35,00

III. Reich Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ ): Wimpel für Dienstfahrzeuge

ca. 34 x 20 cm, grünes Tuch mit gestickter Auflage, umlaufende Kordel.
502659
650,00

Deutsches Reich 1871-1918 Deutsch-Südwestafrika Siegelmarke «Kaiserl. Deutsches Postamt Windhuk»

Um 1910. Zweifarbige Papiervignette. Höhe ca. 3.8 cm. Zustand 2.
501640
120,00

Deutsches Reich 1871-1918 Lotsenabzeichen Helgoland

Sammleranfertigung nach Vorbild um 1900. Messing, Höhe ca. 6.6 cm. Zustand 2.
501310
60,00
500807
250,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne mit Nachbildung des Großkreuzes des Eisernen Kreuzes 1870 aus Holz

Um 1900. Messing, vergoldet, mit fester Tülle. Gesamthöhe ca. 28 cm. Bei dem Großkreuz handelt es sich um eine Nachbildung aus Holz. Zustand 2-3.
500797
150,00
45,00

Wehrmacht Wimpel für den KFZ-Autostander für Generale

Maße ca. 34 x 24 cm, im Zentrum der große Hoheitsadler in goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine golden gewebte Hakenkreuzlitze aus Cellon. Der Metallrahmen und die Schutzhülle fehlen. Leichte Gebreauchsspuren, Zustand 2-.
499474
2.000,00

Wehrmacht  " Légion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme " ( L.V.F. = Französische Freiwilligen-Legion gegen den Bolschewismus ) Feldpostbrief

Feldpostbrief mit der Sondermarke "Bloc de Franchise du Corps Expéditionnaire de la Gégion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme" zu F 100. Der Feldpostbrief ist gestempelt "Feldpost 20.10.1942" und wurde versendet an "Monsiuer Emile Buton, L.V.F. Feldpost 035648 B", ohne Briefinhalt. Zustand 2. Sehr selten.

Die Französische Freiwilligenlegion gegen den Bolschewismus (LVF): Die LVF ging auf eine Initiative der Führer kollaborationistischer Parteien im Juli 1941 zurück. Marschall Pétain ermutigte die Aufstellung der Truppe zunächst (zum Beispiel im November 1941), bevor er zunehmend in vorsichtige Distanz ging. Die LVF wurde als gemeinnützig anerkannt und Pétain erklärte, dass ihre Kämpfer »une part de notre honneur militaire« (ein Teil unserer militärischen Ehre) seien. Die Freiwilligen legten einen Führereid auf Adolf Hitler ab. Die Bildung einer französischen Waffen-SS wurde im Juli 1943 genehmigt.
499368
850,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Tasse mit Untertasse

glasiert, auf den Unterseiten mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Unbeschädigt.
497432
500,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach / Bohemia Werke Neurolau - Siedler Service

große Vorlageplatte, ca. 36 x 27 cm, weiß glasiertes Porzellan mit blauem Blumendekor.
Im Boden blau unterglasierte Allianzmarke - die Allachrunen inmitten des Buchstabens "B" für das Werk Böhmen (Allach Bohemia). Um 1940 übernahm die PMA die in Neurohla/Böhmen gelegene, auf Geschirr spezialisierte Manufaktur Bohemia mit dem Ziel sich auf dem Markt für Gebrauchsgeschirr zu etablieren. 
497414
450,00

Kaiserliche Marine Fanfarentuch des Musikzugs des  I. Seebataillons

Standort Kiel, um 1900. Das Tuch aus weißer Seide. Auf der Vorderseite die Chiffre des I. Seebataillons, die Kaiserkrone mit fliegenden Bändern über gekreuzten Ankern über die Bataillonsnummer "I" in feinster Handstickerei aus in Gold Metallfaden. Rückseitig das gekrönte Wappen des Großherzogs von Baden mit großem Ordensschmuck und Wappenmantel, in feinster Handstickerei mit Gold- und Silberfäden, in den 4 Ecken mit goldenem Eichenlaubbruch. Die 3 Seiten umlaufend mit goldenen Fransen. Maße 49 x 50 cm. Oben fehlen die Befestigungsschlaufen für die Fanfare. Nur leichte Gebrauchs- und Altersspuren, in wunderschönem Zustand.

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Fanfarentuch des Kaiserlichen Seebataillons, das wir anbieten können, uns ist kein weiteres Stück bekannt.

Friedrich II. (1857*, 1928†) war von 1907 bis 1918 der letzte Großherzog von Baden. 1905 wurde er zum Generaloberst mit dem Rang eines Generalfeldmarschalls ernannt. Er war als solcher Chef des Kaiserlichen I. Seebataillons in Kiel. Für den Musikzug stiftete er die Fanfarentücher und die Behänge für die Kesselpauken, deshalb sind diese auch mit dem Großherzoglich BAdischem Wappen dekoriert.



496944
6.500,00

USA - US-Army Trillerpfeife 

Regulation U.S.Army Solid Brass, Zustand 2.
496448
35,00

HJ /BDM- silberner Fingerring

um 1938. Eleganter silberner Fingerring, im Zentrum das emaillierte HJ-Emblem. Getragen, die Emaille beschädigt, Zustand 2-.
495317
250,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 90 x 47 cm. Zustand 2.
494635
70,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen der Infanterie und Artillerie

um 1870. Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett mit Tülle für die Fahnenstange. Gesamthöhe ca. 21.5 cm. Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, in wunderschönem unberührten Originalzustand.
494036
2.500,00

Reichsmarine Stoppuhr

Um 1925. Vernickeltes Stahlgehäuse mit Glasdeckel, rückseitig mit dem Hoheitsadler und der Chiffre «M», auf dem weißen Ziffernblatt der Hersteller «Junghans.», die Sekunden und Minuten in schwarz, das Werk funktionstüchtig. Durchmesser ca. 5.3 cm. Das Ziffernblatt mit drei kleinen Fehlstellen. Zustand 2.




494023
650,00

Wehrmacht Ringkragen Auflage "Bahnhofswache"

Ausführung aus Aluminium. Noch ungebraucht, aus Fabrik-Restbestand, Zustand 2+.
493707
350,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Julleuchter

Ton, etwas gedunkelt, Höhe 22 cm, Hersteller-Marke im Boden, gebraucht, ein Spannungsriss ist zusehen. Zustand 2-
492888
1.250,00

Reichskriegsflagge, sogenannte " Gösch" .

Farbig gedruckt, mit KM-Abnahme "Adler über M", gestempelt "Kriegsflg. alt. Art. 100x170", etwas fleckig, sonst nur geringe Altersspuren, gut erhalten. Zustand 2
491714
850,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Julleuchter

Ton, Höhe 22 cm, Hersteller-Marke im Boden, gebrauchter Zustand
487605
1.700,00
75,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Untersetzer aus Papier "Burgschänke Ordensburg Vogelsang"

bedrucktes Zellpapier, Durchmesser 90 mm, mit Werbe-Aufdruck von Herm. Otto Ceasar Kaffee-Großrösterei Köln.
Je Stück 45 Euro

483888
45,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, ca. 49 x 91 cm. Zustand 2.
482440
70,00

Preußen "1. Hanseatisches Infanterie Regiment Nr. 75 - Zur Erinnerung an die 25 Jahr Jubelfeier 27. Septbr. 1866- 1891"

Um 1891, silberne Tragbare Medaille, von einer Ordensschnalle abgenommen, Zustand 2. Sehr selten.
480789
140,00

3. Reich Filmrolle - Infanterie im Angriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
479855
170,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Teller "Julfest 1941"

Weiß glasierter Porzellanteller, im Zentrum mit farbigem Dekor Schneeglöckchen, umlaufend "Julfest 1941" und Tannenzweigen. Durchmesser 27 cm. Rückseitig die Marke von Allach und Widmung "Julgabe des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes".
478084
950,00

III. Reich Adolf Hitler: Speiselöffel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 18 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
476429
750,00

Fliegerei 1. Weltkrieg : Fliegerpfeil 

um 1916/17. Stahl ca. 12.5 cm. Gestempelt «D.R.G.M.». Zustand 2.
475847
235,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Bär, bittend

weiss, Prof. Kärner, Nr. 5, unbeschädigt, Zustand 2
474510
850,00

III. Reich Hermann Göring: persönlicher Autostander als Reichsluftfahrtminister

Ausführung 1933 - 1935. Quadratischer Stander aus roter, farbig bedruckter Baumwolle, vs. mittig eine weiße Scheibe mit dem Weimarer Adler im Lorbeerkranz mit anhängendem Pour le Mérite auf stilisierten Schwingen über vier diagonalen, sich zu den Ecken hin verbreiternden weißen Strahlen mit Hakenkreuzen und schwarzer Einfassung. Rückseitig im Zentrum das Hakenkreuz und in den 4 Strahlen jeweils der Weimarer Adler. Maße ca. 24 x 24 cm. Komplett mit dem innen eingenähten Metallrahmen und Resten der Zelluloid-Schutzhülle.

Dieser Stander wurde von Göring nur im Zeitraum von 1933 bis 1935 geführt. Nach der Ernennung zum Oberbefehlshaber der Luftwaffe im Februar 1935 kam auch das neue Modell.

Extrem selten, uns ist kein weiteres Stück bekannt.
473945
15.000,00

Waffen-SS : große lederne Geschenkmappe der Heimatstadt Hagen an SS-Standartenführer Fritz Witt, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

Große aufwendig gearbeitete schwarze Schreibmappe aus feinem Kalbsleder, im Zentrum ein Fenster mit eingelegtem weinroten Ledereinsatz mit großem geprägtem Hoheitsadler, umlaufender Goldschnitt, unten mit eingeprägter Widmung "Unserem Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Fritz Witt - Die Stadt Hagen". Auf der Vorder- und Rückseitig jeweils 10 weiße Lederblöcke als Erhöhungen, als Schutz der Mappe, wenn sie aufgeklappt wurde. Die Innenseiten mit goldgelber Seide bespannt. Maße 36 x 28,5 cm. Nur leichte Altersspuren, Zustand 2.

Die Mappe stammt stammt direkt aus Familienbesitz und wurde vor einigen Jahren vom Sohn verkauft.

Witt, Fritz * 27. Mai 1908, Hohenlimburg / Westfalen + 14. Juni 1944, Cean (gef.)
Fritz Witt trat im März 1933 als einer der ersten 120 Freiwilligen in die "SS-Stabswache Berlin" ein. Als SS-Untersturmführer wurde er Zugführer im 2. Sturm der Leibstandarte und 1935 Kompaniechef in München. Als Führer der 3. Kompanie der SS-Standarte "Deutschland" nahm er am Polenfeldzug und am Westfeldzug teil. Am Abend des 27. Mai wurde sein Bataillon aus Richtung Eftaires von 20 englischen Panzern angegriffen. Es gelang dem Bataillon ohne Panzerabwehrwaffen neun Panzer auszuschalten, der Rest drehte ab. Für die Leistungen und Erfolge seines Bataillons wurde er am 4. September 1940 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Im Oktober 1940 übernahm er das III. Bataillon der Standarte. Dieses führte er erfolgreich während des Balkanfeldzuges. Am Klidi-Paß und am Klisura-Paß kam es zu schweren Gefechten. Ab Juni 1941 war er in Rußland eingesetzt, am 8. Februar 1942 wurde er mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Im Juni 1942 wurde er mit der Aufstellung des SS-Panzergrenadier-Regiments 1 beauftragt, dessen Kommandeur er im Januar 1943 wurde. Für seine besonderen Leistungen während der Kämpfe bei Charkow und zwischen Donez und Dnjepr wurde er am 1. März 1943 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt war er SS-Standartenführer. Im Juli 1943 übernahm er die Aufstellung der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend", am 1. Juli 1943 wurde er zum SS-Oberführer befördert. Am 30. Januar 1944 zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert, führte er die Division im Juni 1944 beim Abwehrkampf in der Normandie. Am 14. Juni 1944 wurde er beim Beschuß seines Gefechtstandes getötet.
473852
3.500,00

Wehrmacht Ringkragen für Fahnenträger

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Wehrmachts-Adler vor Fahnen und Eichenlaub in getönter Ausführung. Rückseitig mit dunkelgrüner Tuchabdeckung, Hersteller auf der Trageklammer aus Nickel "C.E. Juncker, Berlin". Die Tragekette fehlt. Die eisernen Klammern für die Tragekette korrodiert. Der Ringkragen ist im gutem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !

471517
5.000,00

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 110 x 240 cm, aus Baumwolle. Fleckig, kleine Löcher, Zustand 2.
466305
230,00

Königreich Sachsen 1. Weltkrieg Signalhorn für die Infanterie

Um 1910. Messingblech, vorne auf dem Trichter das sächsische Wappen aufgelegt, darunter der Hersteller «Gebrüder Voigt». Zustand 2+
461431
700,00

3. Reich Filmrolle - U-Boot auf Feindfahrt im Atlantik

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459981
400,00

3. Reich Filmrolle - Nachschubkolonnen

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459957
170,00

Bayern Reservisten-Krug für den Reservisten «Albert Waldherr» im 2. Infanterie-Regiment Kronprinz

Standort München um 1901. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
458977
380,00
458763
30,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Fliegertruppe Kleiner Fotonachlass des Fliegers «Bruno Kipplies» in der Feld-Flieger-Abteilung 65

Um 1916. Die Gruppe aus 6 Fotos bestehend. Das erste Foto ist ein Kabinettfoto des Ateliers «Francois Cornand» in Berlin und zeigt den jungen Bruno Kipplies als Kadetten in der Haupt-Kadettenanstalt Berlin-Lichterfelde in Paradeuniform um 1907, das Foto trägt rückseitig seinen Namen. Maße ca. 6.4 x 10.7 cm. · Eine Serie von drei Fotos aus der Zeit um 1916 zeigt den Piloten in feldgrauer Ausgeh-Uniform zu seiner Hochzeit. Auf einem Foto ist das Ärmelabzeichen «F Fl 65» deutlich zu erkennen, gut zu erkennen sind auch das Eiserne Kreuz 1914, das Abzeichen für Beobachtungsoffiziere und das Verdienstkreuz. Maße ca. 9 x 12.1 cm.· Das fünfte Bild zeigt den Piloten in Felduniform auf einem Stuhl sitzend. Ovaler Bildausschnitt auf Hartkarton. Maße ca. 21.4 x 31.7 cm. Stempel «C. Timm Harburg A/E». · Das sechste Bild dürfte das jüngste sein und zeigt den Piloten wieder in einem ovalem Bildausschnitt, sitzend mit (s)einem Kind, deutlich zu erkennen wieder das Abzeichen für Beobachtungsoffiziere, nun aber auch ein Verwundetenabzeichen und das Eiserne Kreuz 1914 1. Klasse. Um 1918. Atelier «A. Fuhrmann Harburg ...». Maße ca. 17.5 x 23.4 cm. · Zustand 2.

Die Fotos stammen direkt aus einem Privathaushalt und waren in noch keiner Sammlung.
458681
250,00
453682
20,00

Hessen-Darmstadt kleines Kabinett-Foto eines Soldaten im 2. Großherzoglich Hessischen Feldartillerie-Regiment Nr. 61

Standort Darmstadt/Babenhausen um 1910. Maße ca. 6.4 x 10 cm. Leicht beschädigt. Zustand 2-.
443768
25,00

Luftwaffe Werkzeugmarke - Erprobungstelle Rechlin

Feinzink, Markierung "Werkzeugmarke G87, Erprobungsstelle Rechlin". Die Marke wurde nach dem Krieg zusammengeschweißt und mit einer Schutzschicht bestrichen, gebrauchter Zustand.

Preis pro Stück: 15 Euro.

Der Zustand kann leicht variieren.
439826
15,00

Kaiserliche Marine Schiffswappen des kleinen Kreuzers "SMS Arcona" .

Geschnitztes Holzwappen farbig lackiert, Löwe steigt anders herum, von Links nach Rechts, Höhe etwa 18 cm. Zustand 2
438129
150,00

Wehrmacht Miniatur einer Standarte der motorisierten Kraftfahr Abteilungen als Tischwimpel

um 1938. Die Standarte der Infanterie beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, Maße 14 x 18 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.

437437
420,00

Wehrmacht Erinnerungsteller an die 1. Flakscheinwerfer-Abteilung 149.

Durchmesser ca. 19,5 cm, Herstellermarkierung "F. Fürstenberg". Zustand 2.
436940
240,00

Erinnerungsplakette der 3. Garde Infanterie Division

Gußeiserne Plakette, getönt, ca. 14,5 x13,5 cm, mit Nennung der Schlachten an der Ost -und Westfront.
434864
380,00

Preußen Silber-Gabel für das Offiziers-Kasino im Füsilier-Regiment Prinz Heinrich von Preußen (Brandenburgisches) Nr. 35

Standort Brandenburg a.H. um 1900. Auf dem Griff die Gravur "♔FHR35". Auf der Rückseite der Hersteller "G. Echterling" und Silberstempel "800". Länge ca. 21 cm. Zustand 2.
434853
150,00
40,00
429263
20,00
15,00
428001
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Ypres"

Gestempelt "Reserve Ersatz Regiment No 3" und "...Feldpostamt des XXVI. Res.Armee-Korps 22.2.15...". Zustand 2.
427986
15,00

Preußen Kabinettfoto Wachtmeister Königliche Schutzmannschaft Berlin

Um 1900. 7.9 x 17.7 cm. Zustand 2. Sehr selten!
427753
45,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Thüringischen Feldartillerie Nr. 19

Standort Erfurt, um 1910. 5.1 x 11.9 cm. Zustand 2.
427738
30,00

Preußen 1. Weltkrieg Kabinettfoto eines Soldaten

Um 1916. 13.6 x 21.4 cm. Zustand 2.

Sehr wahrscheinlich 4. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 164; Hameln.
427583
25,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3

Standort Charlottenburg, um 1900. 6.6 x 10.5 cm. Zustand 2.
427554
30,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im I./II. Bataillon im 1. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Potsdam, um 1900. 6.4 x 12.6 cm. Zustand 2.
427488
40,00

Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Propagandaplakat "Helft uns helfen !".

Maße 70 x 51 cm., unten Herausgeber "Druck Otto Elsner K.-G. Berlin. S 42.", mit leichten Beschädigungen. Zustand 2-

423749
350,00

Reichsmarine Arbeitshemd und kurze Hose für einen Matrosen

Tackelpäckchen aus ungefärbtem Leinen, Trägeretikett "Laubitzer", Maße: Gesamtlänge: ca. 57 cm, Brustumfang ca. 106 cm. Kurze Hose aus weißen Leinen, innen mit Trägernamen "Laubitzer" und Kammerstempel "B.-A.-W..... 29 ?". Maße Hosen-Bundumfang ca. 88 cm, Gesamtlänge ca. 37 cm.
Das Hemd und die Hose wurden gewaschen und leuchten unter dem UV-Licht. Zustand 2.
422637
200,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Betriebsfahne für einen Kriegsmusterbetrieb

um 1943. Große Fahne aus Seide in genähter Ausführung, umlaufend silbernen Kantillen, Maße ca. 120 x 135 cm, mit gestickten Kriegsverdienstkreuz in der rechten oberen Ecke. Die Fahne hat ein Loch und ist fleckig, Zustand 2-.

Im April 1940 gemeinsam von Dr. Ley und Speer gestiftete Auszeichnung als Würdigung des hervorragenden Einsatzes und der vorbildlichen Leistungen der Betriebsgemeinschaft im Rahmen der Deutschen Kriegserzeugung. Mit der Überreichung einer entsprechenden Urkunde erhält die Betriebsgemeinschaft das Recht, in ihrer Flagge das Kriegsverdienstkreuz zu führen.
422219
7.500,00

Preußen Fotografie Schulklasse mit Lehrern und zwei Offizieren

Um 1900. Maße 21,1 x 15,1 cm. Zustand 2.
421562
20,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie eines Beamten

Um 1900. Maße 10,5 x 16,2 cm. Zustand 2.
421549
20,00

Königreich Sachsen Kabinettfoto eines Feldwebels im 3. Feldartillerie-Regiment Nr. 32

Standort Riesa, um 1900. Sehr schönes Foto welches viele Details zur Uniformierung erkennen lässt. Hervorzuheben die schwedischen Aufschläge und das Abzeichen für Richtkanoniere auf dem linken Ärmel. Hier die Granate in der besonderen Form wie sie von diesem Regiment auf den Schulterklappen bis etwa 1902 getragen wurde. Auf Hartkarton gezogen. Maße ca. 15 x 24 cm. Fotoatelier "Carl Buchholz Wanne I...". Zustand 2.
421195
65,00

III. Reich Feuerlöschpolizei: Schreibtischdekoration

um 1938. Große Schreibtischdekoration, Darstellung eines Feuerwehrmanns mit Feuerlöschschlauch, der Helm mit Hakenkreuz, af dem Sockel wurde nachträglich eine Uhr eingebaut, diese ist nicht auf Funktion geprüft. Höhe 27,5 cm. Zustand 2.
420855
480,00

Kriegsmarine Uhranhänger Marine-Flak-Abt.244 / 4. Batterie in Wesermünde 

Uhranhänger mit emailliertem Stadtwappen von Wesermünde, eingraviertes Datum "1941", Zustand 2

416822
285,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1938, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415028
450,00

III. Reich - Nationalsozialistisches Fliegerkorps ( NSFK ) - farbiges Plakat

Segelflieger vor dem Fliegerdenkmal Wasserkuppe Rhön, 85 x 120 cm, sehr schön farbfrisch, Zustand 2.
405999
250,00

III. Reich - Erinnerungskrug an München 1938 und Obermenzing, Untermenzing, Allach, Ludwigsfeld, Solln

0,5 Liter, glasiertes Steingut mit blauem Dekor, Münchener Wappen mit Hakenkreuz, komplett mit Zinndeckel und dieser mit Hersteller : L.Mory München, innen kleine Abplatzungen sonst Zustand 2.
401581
650,00

III. Reich - Das waffenstarrende Ausland - Zigaretten Sammelbilderalbum

Bremen, Brinkmann A.G., kartoniert, Querformat, komplett mit 300 Bildern, Zustand 2.
400507
125,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Feldspaten

Ohne Futteral, ohne Herstellermarkierung. Zustand 2.
398914
150,00

Königreich Sachsen - Meissner Regimentsteller Königlich Sächsisches 7. Infanterie-Regiment König Georg Nr. 106

Standort Leipzig. Porzellan mit blauem Dekor unter Glasur, im Zentrum die große Chiffre "♔GG" und die Jahreszahlen 1708" und "1908". Rückseitig mit Schwertermarke. Zustand 2.
394029
400,00

III. Reich - nichttragbare Ehrengabe der Stadt Neuss

Bronzeplakette 80 x 105 mm mit Wappen der Stadt und NSDAP-Hoheitsadler, aufgelegt auf Marmorplatte 105 x 140 x 20 mm; Zustand 2.
386310
650,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Statuette Moltkes des Älteren

Um 1880. Hartgebrannte, farbig glasierte Keramik. Höhe ca. 27 cm. Zustand 2.
381072
350,00

Deutsches Kaiserreich - Patriotische Hausfahne

Nationalfahne, Maße ca. 110 x 460 cm. Baumwolle, muss vertikal aufgehängt werden. Zustand 2.
380594
300,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 51 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377332
35,00

Königreich Preußen Große Büste des Generals Hans Joachim von Zieten unter Friedrich II.

Anfertigung zum 300. Geburtstag Zietens 1899. Sehr detaillierte Darstellung Zietens in der Uniform als General der Husaren mit Flügelmütze und großen Ordensschmuck. Die Rundplastik in Bronze hohl gegossen und brüniert. Rückseitig mit Signatur des Künstlers "Karl Janssen", Werksnummer "1810". Höhe ca. 74 Kg, Gewicht ca. 30 Kg. Zustand 2. 

Hans Joachim von Zieten, auch genannt Zieten aus dem Busch (* 14. Mai 1699 in Wustrau; † 27. Januar 1786 in Berlin) war einer der berühmtesten Reitergeneräle der preußischen Geschichte und ein enger Vertrauter Königs Friedrich des Großen. Seinen Ruhm verdankte er u.a. den außergewöhnlichen Erfolgen in den Schlesischen Kriegen. Noch lange nach seinem Tod genoss er ein hohes Ansehen und sein Leben und Wirken wurde häufig rezipiert.

Karl Ludwig Rudolf Janssen (* 29. Mai 1855 in Düsseldorf; † 2. Dezember 1927 ebenda) war ein deutscher Bildhauer. 1872–80 studierte er an der Königlich-Preußischen Kunstakademie in Düsseldorf. 1884 wurde er beauftragt, für den Besuch Kaiser Wilhelm I. in Düsseldorf die Plastik Vater Rhein und seine Töchter zu schaffen, die den Düsseldorfern so gut gefiel, dass die beiden zwölf Jahre später – also 1897 – beauftragt wurden, eine dauerhafte Fassung in Bronze als Brunnen zu fertigen. Ein Jahr zuvor hatte er den Auftrag für ein repräsentatives Kaiser-Wilhelm-Reiterstandbild ebenfalls zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst.  
Eine sehr schöne Arbeit! Aufgrund der Größe und Gestaltung als Rundplastik kann angenommen werden, dass die Plastik ursprünglich an einem prominenten Ort, etwa einem Schloss oder einer Kaserne, aufgestellt worden ist.

Aufgrund des Gewichtes wird eine Selbstabholung oder Übergabe auf einer Messe erbeten.







375935
9.500,00

Preußen Fahnensack für Bataillonsfahnen 

Um 1900. Schwarz gewachster Leinenstoff, komplett mit der buntmetallenen feldgrau lackierten Fahnensackspitze, diese mit feinem Riss, das Herrschermonogramm wurde entfernt. Gesamtlänge 1,7 m. Zustand 2. Sehr selten.



368179
750,00
50,00

Junkers Flugmotorenwerk- JFM Betriebsschulung MSD " Motorenkunde " - Sonderkurs für Werksangehörige im Winterhalbjahr 1937/38

DinA4, 58 geheftete Blätter, mit Abbildungen und genauesten Erklärungen der Funktionen, sehr interessant, Zustand 2.
367315
150,00

Wehrmacht Ringkragen für Angehörige der "Bahnhofswache"

Ausführung aus Zinkblech, silber lackiert. Seitlich 2 aufgelegte sich anblickende WH-Adler, Bandeau "Bahnhofswache", Ausführung ohne die Einheitsbezeichnung. Rückseitig mit der original Pappabdeckung, zum Teil etwas lose. Komplett mit der Tragekette aus Eisen. 'Deutlich getragen, Zustand 2-. Eines der wenigen Originalstücke.
Der Ringkragen "Bahnhofswache" wurde von Wehrmachts-Patrouillen auf den Bahnhöfen im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten getragen. Sehr selten.
358213
3.800,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Patriotischer Erinnerungsteller "Dem mutigen Landungscorps von S.M.S.Emden auf S.M.S.Ayesha."

Teller mit Darstellung des Schoners S.M.S.Ayesha und dem Konterfei des Kapitänleutnants Hellmuth v. Mücke, Blaugrau auf Weiß, kleine Brandfehler in der Glasur (kleine braune Flecken), rückseitig mit Manufaktur-Kennung "Fraureuth Unterglasur", 2.Wahl, sonst aber unbeschädigt, selten. Zustand 2

Durchmesser 295 mm

Mit dem beschlagnahmten Schoner entkamen etwa 36 Überlebende der zerschossenen S.M.S.Emden der Gefangennahme durch die Engländer.
354622
950,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 260 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
353544
200,00

Kriegsmarine Schiffs - Heimatwimpel, nach einjähriger Abwesenheit vom Heimathafen 

um 1938. Längenangabe 10 Meter, jedoch auf ca. 9,5 Meter geschrumpft, die Enden ausgefranst. Abnahmestempel der Kriegsmarine "Adler über M". Typische Abnutzungsspuren, aber sonst gut erhalten. Zustand 2-
348351
850,00

III. Reich Reichsverband der Deutschen Flughäfen - Wimpel

beidseitig farbig bedruckt, Fertigung aus Gabardine, 17,5 x 34 cm, komplett mit Karabinerhaken und Halteleine, gebrauchter Zustand.
334014
850,00

Hamburg Bildnis des Hamburger Konsuls in Kapstadt Maximilian Thalwitzer , 1862

Teils goldkolorierte Daguerreotype, in kleinem Kästchen (ca. 8 x 9,5 x 1,6 cm), das Bildnis in Uniform der Hamburger Admiralität in fein ziseliertem vergoldetem Rahmen, die gegenüberliegende Seite mit grünem Samt ausgekleidet, auf der Unterseite des Kästchens Etikett mit handschriftlicher Herkunfts-Erläuterung "Maximilian Thalwitzer Consul in Kapstadt. Geschenk v. Letty Proctor an meinen Vater 26. Mai 1862. - Dem Archiv v. K. Thalwitzer Woerlitz, 28. Aug. 1904".  Das Kästchen mit einer kleinen Beschädigung, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2.

Maximilian Thalwitzer war von 1838-1855 Konsul der Stadt Hamburg in Kapstadt.

Als Daguerreotypie wird ein Fotografie-Verfahren des 19. Jahrhunderts bezeichnet (im Sammler-Jargon kurz Dago genannt). Es ist nach dem französischen Maler Louis Jacques Mandé Daguerre benannt, der es zwischen 1835 und 1839 entwickelt hat.



318762
450,00

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 24 x 25 cm, am Holzstiel. Zustand 2-.
313698
90,00

Adolf Hitler - Persönliche Kranzschleife

Gewässerte rote Seide mit Goldfransenbehang und Golddruck, Maße ca. 26 x 340 cm Der Golddruck ist verwaschen. Gebrauchter Zustand.
312106
1.500,00
311663
120,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Fahne für einen NS-Musterbetrieb

Große aus Seide genähte Ausführung, umlaufend gelbe Kantillen. Maße ca. 136 x 120 cm. Die Fahnenringe fehlen, Zustand 2.
307140
2.500,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmenglände. Das Hakenkreuz wurde aufgenäht, mit goldener Randeinfassung, Maße ca. 190 x 290 cm. Typische Altersspuren, einie kleine Löcher, Zustand 2-.
Die sogenannte "Goldene Fahne" wurde nur zwischen 1937 und 39 jeweils zum 1. Mai an Musterbetriebe für ein Jahr verliehen. Nach Kriegsbeginn wurde sie durch die Kriegs-Musterbetriebsfahne ersetzt, die zusätzlich noch ein KVK 1. Klasse ohne Schwerter zeigte.
295491
1.300,00

Kriegsmarine Kommandantenwimpel des Minensuchbootes " M 4407 "

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, Länge 3,5 Meter. Am Liek mit Längenangabe "3,5" und handschriftlich " M 4407 ". Der Wimpel ist wunderschön beschriftet mit den Namen der Besatzung. Komplett mit den Befestigungshaken. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
286308
450,00

III. Reich - NSRL - 1. Brandenburgisches Turn- u. Sportfest am 27.6.1937 - Programmheft

32 seitiges DinA5-Heft mit dem Programmablauf und vielen Informationen und der vollständiges Siegerliste vom 26.6.1937; Zustand 2.
280898
35,00

Preußen Großes ovales versilbertes Serviertablett bzw. Fleischplatte aus dem Besitz des Infanterie-Regiment „Bremen“ (1. Hanseatisches) Nr. 75.

Im oberen Rand 2 gravierte Monogramme, Maße ca. 72 x 53 cm, Monogramm mit kleiner Schadstelle, Zustand 2.
277635
360,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmenglände. Das Hakenkreuz wurde aufgenäht, mit goldener Randeinfassung, Maße ca. 190 x 282 cm. Die Fahne hat Löcher und Risse. Zustand 3.
266523
1.300,00

Kyffhäuserbund Fahne - Jugendgruppe des Kreiskrieger Verbandes Rendsburg, Wander-Preis Weimarer Republik

Markierung des Hersteller: Fahnenfabrik A. Dreyer Hildesheim, Maße ca. 95 x 141 cm, mit Trageösen, Aufschrift: Jugendgruppe des Kreiskrieger Verbandes Rendsburg Wander-Preis, fleckig und mit Mottenlöcher, aus Leinen, Zustand 2.
260599
600,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255234
120,00
169601
5,00

Preußen Fahnenring der Standarte des 1. Ermländischen Infanterie-Regiments Nr. 150

Standort Allenstein. Messingring versilbert, mit Gravur "I.R. NO. 150". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
141775
500,00

Kriegsmarine große Borduhr aus dem Dienstzimmer bzw. der Kommandantenkammer für einen Generaladmiral

Schweres Messinggehäuse mit 3 Laschen zum Befestigen an der Schiffswand, auf der Brücke bzw. in der Kommandantenkammer. Durchmesser 17 cm, das Zifferblatt mit Hoheitsadler über "M" sowie unter der "12" die emaillierte Anwesenheitsstarte als Generaladmiral. Voll funktionstüchtig, mit Schlüssel, Zustand 2.

Die Kriegsmarine hatte insgesamt nur 9 Generaladmirale. Dies war der höchste Dienstgrad in der Kriegsmarine unterhalb des Großadmiral. Diese 9 Generaladmirale waren: E
Erich Raeder (Oberbefehlshaber der Kriegsmarine bis 1943)
Karl Dönitz (Nachfolger von Raeder als Oberbefehlshaber)
Hermann Boehm
Alfred von Fischer
Wilhelm Marchall
Conrad Albrecht
Otto Schniewind
Theodor Krancke
Hans-Georg von Friedeburg.
507209
2.800,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 49 x 98 cm. Fleckig, Zustand 2.
503906
70,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 95 x 50 cm. Etwas fleckig, Zustand 2.
503802
70,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 97 x 50 cm. Etwas fleckig, Zustand 2.
503800
70,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 92 x 49 cm. Etwas fleckig, ein paar Löcher, Zustand 2.
503796
70,00

Königliches Schloß zu Berlin - Souvenir

Korb aus vergoldetem Blech mit 2 seitlichen Henkeln, auf dem Deckel mit aufgelegten Medaillon mit Glasabdeckung, zeigend den Blick von Südosten von der Lange Brücke auf die Südfassade (Schlossplatzflügel) mit den Portalen II (links) und I (rechts) und die Ostfassade (Spreeflügel) des Schlosses, ca. 100x75x60 mm.
497362
150,00

Reichsarbeitsdienst / RAD Ringkragen "Streifendienst"

Der Ringkragen aus Aluminium. Die Platte poliert, das aufgelegte RAD-Emblem und das Bandeau "Streifendienst" in matter Ausführung mit aufpolierten Kanten. Rückseitig mit RAD olivbrauner Tuchabdeckung. Komplett mit der besonderen Halstragekette aus Aluminium. Zustand 2+.
501372
2.500,00

SS/SD Operation Bernhard : gefälschte 10 Pound Banknote, hergestellt im Konzentrationslager Sachsenhausen

Perfekt gedruckte Fälschung einer "10 Pounds" Banknote, datiert 17. Juli 1935. Leichte Altersspuren, Zustand 2. 

Im Zweiten Weltkrieg führte der Sicherheitsdienst (SD) die größte Geldfälschaktion der Welt durch: Das Ziel der „Operation Bernhard“ war es, eine große Menge an britischem Falschgeld in Umlauf zu bringen und dadurch den Wert des britischen Pfund zu beschädigen. Die daraus resultierende Schwächung der Wirtschaft hätte unter anderem einen Rückgang der britischen Kriegsproduktionen zur Folge gehabt. Bereits kurz nach Kriegsausbruch wurde eine Geldfälscherwerkstatt in den Räumlichkeiten des Reichsicherheitshauptamtes (RSHA) eingerichtet. Hitler, der die Operation persönlich abzeichnete, empfahl, sich als erstes auf Pfundnoten der „Bank of England“ zu konzentrieren. Der Name der „Operation Bernhard“ lässt sich auf deren Leiter, SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, zurückführen. Die Aktion war streng geheim, es durften nicht einmal Gerüchte über das Falschgeld nach Großbritannien gelangen. Der kleinste Hinweis auf die deutschen Pläne hätte die Aktion noch vor ihrem Start zum Scheitern verurteilt.  Aus diesem Grund griffen die Deutschen auf Zwangsarbeiter zurück. Gezielt suchte man unter jüdischen Häftlingen nach Facharbeitern der Druckertechnik, Graphikern, Graveuren sowie Papierfachleuten und brachte sie mitsamt Ausrüstung in das Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort dienten die Baracken 18 und 19 ab 1942 als Geldfälscherwerkstatt. Damit die anderen Häftlinge in Sachsenhausen nichts von der Aktion mitbekamen, wurden die beiden Baracken durch hohe Zäune vom restlichen Lager getrennt. Die 144 dort tätigen Häftlinge fälschten Banknoten im Wert von 5, 10, 20 und 50 Pfund Sterling. Die Blüten waren teils von so außergewöhnlich guter Qualität, dass selbst Mitarbeiter der „Bank of England“ die Fälschungen nicht erkannten. Die jüdischen Fälscher erfuhren eine bessere Behandlung als ihre Mithäftlinge im restlichen Lager. Beispielsweise konnten sie sich im abgegrenzten Bereich frei bewegen, bekamen mehr Essen, konnten normale Kleidung tragen oder sich die Haare wachsen lassen.  Insgesamt wurde Geld in Höhe von etwa 132 Millionen Pfund gedruckt. Die Qualität schwankte freilich stark: von Scheinen der A-Klasse, die selbst von der Bank of England akzeptiert wurden, bis zu Scheinen der C-Klasse, die für den Abwurf über England bestimmt waren. Da bei diesen Scheinen an ein Einschleusen in dem Wirtschaftskreislauf auf dem offiziellen Weg nicht zu denken war, hoffte man, dass das von den Menschen aufgesammelte Geld in kleinen Mengen ausgegeben wurde.  Der ursprüngliche Plan, England mit massenhaften Mengen an Falschgeld zu überschwemmen, wurde letztlich nicht umgesetzt, nur wenige Scheine kamen in Umlauf. Das lag auch daran, dass die Zwangsarbeiter die Produktion und Auslieferung heimlich verzögerten. Um die Operation bei Kriegsende zu vertuschen, wurde das Equipment und viele tausend Noten Falschgeld im österreichischen Toplitzsee versenkt. Die „Operation Bernhard“ blieb auch viele Jahre nach Ende des Krieges weitgehend unbekannt. Im Zuge der Vernichtung der Gerätschaften sollten auch die Häftlinge ermordet werden. Zum Glück für die Gefangenen kam es nicht so weit und sie wurden gemeinsam mit dem restlichen Lager am 06. Mai 1945 von den amerikanischen Truppen befreit. Vor allem durch die befreiten Gefangenen wurden die Alliierten auf die Operation aufmerksam. Sicherheitshalber rief die Bank of England daher alle im Umlauf befindlichen Pfund-Noten ab fünf Pfund zurück, vernichtete sie und gab schließlich neue Noten heraus. Erst mit der teilweisen Bergung der Druckerplatten und Blüten aus dem Toplitzsee ab dem Jahr 1959 wurde die Aktion der Öffentlichkeit bekannt. 
500168
250,00

Mein Kampf - in Leder gebundene Luxusausgabe im Sonderformat

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 4. Auflage 1939. Weißer Ledereinband aus Schweinsleder wie der eines Buches aus dem frühen Mittelalter, auf dem Buchdeckel lediglich mit Faksimile Signatur "Adolf Hitler", der Buchrücken unbeschriftet, innen mit handgeschöpftem weißen Büttenpapier. Maße 16 x 22,5 cm. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Extrem seltene Ausführung, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Stück, welches wir anbieten können.
498589
5.500,00

Deutsches Reich Helm Feuer- oder Grubenwehr

Um 1890. Lederhelm mit Messingbeschlägen, der Kamm mit aufgesetzter Kugel, Lederkinnriemen an Löwenkopfrosetten, auf der linken Seite des Helms die Glocke mit zwei Lochungen. Innen mit gelaschtem Lederfutter. Größe ca. 57. Zustand 2.
498041
300,00

Kriegsmarine Kachel der 4. Marine-Kraftfahr-Abteilung

Keramik gebrannt, glasiert und bemalt, im Holzrahmen, ca, 18 x 18 cm.
Die 4. Marine-Kraftfahr-Abteilung wurde im Januar 1941 in Cuxhaven aufgestellt. Sie unterstand dem Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht, später dem Admiral Deutsche Bucht, und bestand bis Kriegsende.
497023
185,00

Wehrmacht kleiner Erinnerungsteller WH Lazarett Rosenheim "Zur Erinnerung an meine Lazarettzeit 1942"

Kleiner Teller aus braunem Bakelit, Durchmesser 85 mm, im Zentrum mit geprägtem Hoheitsadler, Standansicht und Bezeichnung "Rosenheim 1942", oben mit Eichenlaubdekor, Hakenkreuzen und Umschrift "Zur Erinnerung an meine Lazarettzeit", auf der Unterseite "Gewidmet von der Betriebsgemeinschaft Fa. A. Kathrein Fabr. elektr. Apparate Rosenheim a. Inn". Zustand 2.Ein schönes Erinnerungsgeschenk an alle verwundeten Soldaten, wahrscheinlich als Weihnachtsgeschenk 1942. 
496754
260,00

1. Weltkrieg patriotischer Brosche - 1915

Eichenlaubblätter montiert auf ein Granatführungsring, rückseitig an Nadel, Zustand.
496341
35,00

Mein Kampf - Jubiläumsausgabe anlässlich der Vollendung des 50. Lebensjahres des Führers 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Ganzledereinband, 705 Seiten und Anlagen, oben Goldschnitt, stockfleckig, Zustand 2/2-.kleine Schadstelle links von der Schwertspitze
491555
550,00

Zigarettenetui eines Kriegsgefangenen

Aluminium, ca. 7,5 x 10 cm, Deckel per Hand graviert mit dem Hamburger Wappen, Zustand 2.
485158
250,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Lüderitzbucht" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 16245 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Bodenfund, in 2 Teile zerbrochen, Zustand 3-.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
481796
200,00

Kriegsmarine große Borduhr 

Schweres Messinggehäuse mit 3 Laschen zum Befestigen an der Schiffswand, auf der Brücke bzw. in der Kommandantenkammer. Durchmesser 17 cm, das Zifferblatt aus Zink mit Hoheitsadler über "M" sowie Matrikelnummer 7313 N, funktionstüchtig, mit dem originalen Schlüssel.


480780
1.750,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach, bittender Bär

Nr. 5, auf 8-eckigem Sockel, Entwurf Prof. Th. Kärner, farbig, eingepresste Hersteller-Marke unter Glasur, unbeschädigt. Zustand 1
477587
1.650,00

Preußen Kunstmarmor Plakette mit Bildnis Königin Luises (*1776,†1810)

Runde Plakette mit Bildnis der Königin im Profil als Halbrelief, Durchmesser ca. 7.9 cm, rückseitig die Marke des Herstellers KPM, der Künstler «L. Posch 1810» und die Inschrift «Königin Luise 10.3.1776 19.7.1810». Reproduktion um 1990 (!). Zustand 2.
475995
45,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie des Ateliers «Selle & Kuntze Potsdam»

"Vorbereitung zur Parade". Datiert «07», Nr. 1136. Maße 17 x 11 cm. Zustand 2.

Das Atelier Selle & Kuntze wurde 1870 in Potsdam begründet. Nach dem Tod von Julius Adolph Paul Kuntze 1905 wurde das Atelier von dessen Tochter noch bis 1927 weiterbetrieben. Zu den Kunden des Ateliers gehörten der kaiserliche Hof und viele Adlige.
473893
30,00

Preußen Großer Schellenbaumadler mit der Schellenbaumfahne des 3. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 66

Standort Magdeburg, um 1900. Das Schellenbaumtuch aus rotem Seidenrips mit vergoldetem Fransenbehang und reicher Goldstickerei, oben eingefasst mit rotem Leder. Auf der Vorderseite der gekrönte auffliegende preußische Adler über dem silbernem Bandeau mit Regimentsbezeichnung "3. Magdeb. Infanterie-Regiment No. 66.", auf der Rückseite die gekrönte Herrscherchiffre "WR" im Eichenlaubkranz. Das Schellenbaumtuch ist komplett mit der eingenähten Querstange mit vergoldeten Abschlußknäufen, der originalen vergoldeten Halteschnur, seitlich mit 4 vergoldeten Quasten mit roter Füllung. Maße des Fahnentuchs 30 x 32 cm. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, das Fahnentuch auf der Rückseite mit einigen unbedeutenden leichten Rissen in der roten Seide, in sehr schöner Gesamterhaltung.

3. Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr. 66. Das Regiment wurde am 5. Mai 1860 (Stiftungstag) aufgestellt. Mit dem 1. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 26 bildete es die 13. Infanterie-Brigade. Zunächst waren der Stab und das I. Bataillon in Stendal, das II. Bataillon in Burg und das Füsilier-Bataillon in Neuhaldensleben stationiert. Anfang Juni 1860 kamen Stab, I. und Füsilier-Bataillon nach Magdeburg. Das II. Bataillon befand sich ab 1864 in Halle (Saale), ehe das Regiment 1865 vollständig seine Garnison in Magdeburg bezog. Im Deutschen Krieg 1864 nahm es bei der I. Armee an den Schlachten bei Münchengrätz und Königgrätz sowie dem Gefecht bei Pressburg teil. Im Deutsch-Französischen Krieg kämpfte es als Teil der IV. Armee bei Beaumont und Sedan. Vom 19. September 1870 bis zum 28. Januar 1871 war es in die Einschließung und Belagerung von Paris eingebunden. Erster Weltkrieg Nach der Mobilmachung wurde das Regiment im Verbund der 13. Infanterie-Brigade an der Westfront bei der Eroberung von Lüttich eingesetzt, wenige Tage später in der Schlacht bei Mons. Danach kam es an den Kämpfen an der Somme und an der Aisne zum Einsatz. Danach war es in einige Stellungskämpfe in Flandern verwickelt. 1916 kämpft es erneut an der Somme, blieb jedoch in Stellungskämpfe in den Flandern verwickelt. Im darauffolgenden Jahr nahm es an der Schlacht bei Arras teil und nahm den Rest des Jahres erneut in den Flandern wahr. 1918 kämpfte es in der Abwehrschlacht zwischen Oise und Aisne und war in Stellungskämpfe im Raum Champagne verwickelt, bevor es sich unter Druck der alliierten Maas-Argonnen-Offensive zurückzog. Am 12. November 1918, den Tag nach der Ratifizierung des Waffenstillstands von Compiègne, räumte es alle besetzten Gebiete und begab sich in Richtung Heimat. Während des Krieges hatte das Regiment an Gefallenen 104 Offiziere sowie 2592 Unteroffiziere und Mannschaften zu beklagen. Das Regiment wurde ab dem 24. Dezember 1918 in der Garnison Magdeburg bis Ende Februar 1919 demobilisiert und schließlich aufgelöst. 

472959
17.500,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegemesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 27,9 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471450
1.200,00

Reichsmarine Schiffswappen des Linienschiffes "Hannover" .

Gusseisernes Wappen farbig lackiert, auf eine Holzplatte montiert, Höhe ca. 18 cm. Zustand 2-
471341
100,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch für Fahrzeuge

Maße ca. 99 x 192 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Zustand 2.
468624
750,00

Telefonapparat als Dienst-Telefon der Kaiserlichen Reichspost, um 1910.

Telefonapparat der Kaiserlichen Reichspost.
Schwarz lackiertes Metallgehäuse, beidseitig mit dem Kaiserlichen Reichsadler als farbiges Emblem. Der Apparat montiert auf hölzernem Sockel, der Deckel mit Abnahme- und Nummernstempeln. Typische Gebrauchs- und Alterspuren, ungereinigt, Zustand 3. Diese Dienst-Telefone befanden sich in allen Behörden, Kasernen etc. .
Sehr dekorativ, nur selten zu finden.
468107
950,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Maße  ca. 95 x 190 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Ein paar Löcher, leicht fleckig, Zustand 2.
465806
700,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Artilleriewerkstatt Spandau an den «Hammerführer Ferdinand Podehl» 1898

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt die Nummer «37668». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Marke des Herstellers «Seeland» sowie «M» im Anker (Fabrique d'Horlogerie Seeland, Madretsch und La Chaux-de-Fonds, Schweiz; registriert 1891), darunter der Stempel mit dem Silbergehalt «0,800», daneben Auerhahn-Punze (Silbergehalt 800-1.000), darunter die Inschrift «Dem Hammerführer Ferdinand Podehl für 25jährige treue Dienste in der Kgl. Artilleriewerkstatt Spandau 1873 1898», dazwischen der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone, darunter die Seriennummer «37668», am Rand Gravuren des Uhrmachers. Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen wieder der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone und der Silbergehalt «E0,800F» sowie die Auerhahn-Punze, unten die Seriennummer «37668». Das Uhrwerk mit der Marke des Herstellers «Seeland» sowie «M» im Anker und der Seriennummer «224138». Zustand 2.

Die Artilleriewerkstatt lag südlich der Spandauer Zitadelle, oberhalb des Spandauer Bahnhofes. Erbaut wurde sie 1868. In ihr wurden Geschütze fertiggestellt aber auch Wagen und Zubehör hergestellt.
464855
1.450,00

Preußen 1. Weltkrieg Foto eines Soldaten des Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 204 zum "Auszug 1914"

Darunter die Bezeichnung «Der Vaterlandsvertheidiger.». Auf Hartkarton gezogen. Maße 27.5 x 35.5 cm. Zustand 2.

Das Regiment wurde 1914 in Berlin aufgestellt, u.a. vom 1. und 3. Garde-Regiment zu Fuß.
464791
45,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Löffel «Stahl 90 1918»

Der Löffel aus versilberten Stahl gefertigt, der Stiel rückseitig gestempelt. Zustand 2.
464187
50,00

Bayern Reservisten-Krug für den Reservisten «Oswald Bayrhof» im 20. Infanterie-Regiment Prinz Franz

Standort Lindau 1907. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Der Boden mit feinem Haarriss. Zustand 2.
458981
350,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotische Sekt-/Weinglas "Eisernes Kreuz 1914"

Um 1915. Edles Glas mit Goldrand und Schliff in Form des Eisernen Kreuzes 1914 für die gehobene Tafel, im Stil mit eingelassenen Luftblasen in Tropfenform. Höhe 23.2 cm. Zustand 2.


458072
250,00

Luftwaffe : Wappenschild des Kampfgeschwader 76 IV. Gruppe, 10. Staffel "Hol´s der Geyer"

um 1942. Fertigung aus Holz, farbig lackiert, Höhe ca. 21 cm. Rechts das grüne Band mit den Beschriftung "10. Staffel" mit repariertem Bruch, oben links am Schild die Fahnenspitze abgebrochen. Zustand 2.

Aus dem Besitz des Leutnant Walter Knaus, Stab, Kampfgeschwader 76.
457620
450,00

Wehrmacht Stock zur Erinnerung an den Kriegseinsatz 1944 in Horstedt Friesenwall - Gef. 7/418

Ca. 61 cm langer Holzstock, mit Gravur "Erinnerung an den Kriegseinsatz 1944 Horstedt, Friesenwall - Gef. 7/418". Zustand 2.
454420
50,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Grenadier Compagnie»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.7 x 36.9 cm. Zustand 2.
453979
65,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotoalbum Oscar Tellgmann „Aus vergangener Zeit“ – Fotoaufnahmen Kaiser Wilhelms II. bei Paraden und Manövern

Oscar Tellgmann Hof-Atelier Eschwege. Fotoalbum mit 29 großformatigem Original-Fotos, überwiegend mit Aufnahmen des Kaisers Wilhelm II. aus der Zeit von 1903-1913. Maße des Albums ca. 24.5 x 17 cm. Zustand 2.

Oscar Tellgmann war bekannt für seine Manöver- und Paradefotos. Seine Fotos erfuhren eine große Beliebtheit und wurden als Postkarten und in Zeitschriften als Illustrationen verbreitet. Daneben wurden auch Fotoalben wie dies hier vorliegende Exemplar editiert. Ein sehr schöner Einblick in das Leben und die Zeit Kaiser Wilhelms II.
449713
1.200,00

Wehrmacht 2 Hoheitsadler für KFZ-Autostander für Offiziere der Wehrmacht

gewebte Ausführung,  nach links und rechts schauend, auf Mustertafel geklebt ( leicht abzubekommen), Zustand 1.
445255
300,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Buntmetall, glatte Rückseite, mit Bandspange, im roten Etui. Zustand 2.
440443
70,00

Wehrmacht Streichholzschachtelhalter zur Erinnerung "Westfront"

um 1940. Fertigung aus Weißblech mit Darstellung Stahlhelm, stehendes Schwert und "Westfront", Zustand 2.
Ein typisches Souvenir von der Westfront 1940, vor Beginn des Frankreichfeldzugs.
437498
220,00

SS Porzellanmanufaktur Allach 3-kerziger Tafelleuchter

Weiß glasiertes Porzellan, nach einem Entwurf von Prof. Karl Diebitsch. Modell Nr. 119. Auf der Unterseite SS-Allach Marke. Selten
Porell Band 1 Seite 213
432914
4.500,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Aschenbecher als Schreibtischdekoration 

Glas, ca. 10,3 x 6,5 cm, auf dem Boden Auszug aus der Verleihungsurkunde. Zustand 2.

432534
80,00

Preußen Kleines Teilkoloriertes und gerahmtes Foto eines Soldaten im Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr. 2

Standort Pasewalk, um 1900. Maße 5.9 x 7.8 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.

431994
60,00
431981
40,00

Kaiserliche Marine Großes Porträtfoto eines Matrosen

Auf Hartkarton gezogen, Maße ca. 29.4 x 38.5 cm. Zustand 2.


429572
30,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Eisenbahn-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.3 cm. Eine kleine Beschädigung. Zustand 2-.
427681
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat in einem Garde-Regiment

Um 1900. 6.5 x 10.3 cm. Zustand 2.
427561
20,00
427487
45,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1938 494. -  498. Auflage mit Goldschnitt,

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite fehlt Buchrücken leicht berieben  Buch Zustand 2
426695
220,00

III. Reich Paradebandelier für Offiziere der Schutzpolizei

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, Beschläge Aluminium, Futter mit kleinen Mottenschäden
419058
350,00

Österreich 1. Weltkrieg Fliegertruppe Flugzeug Bord-Einbauuhr der K.u.K. Luftfahrttruppen

um 1917/18. Vernickeltes Stahlgehäuse, Durchmesser 50 mm, Stahlgehäuse mit Glasdeckel. Das Zifferblatt aus Porzellan mit Bezeichnung "Öster. Ungar. Albatros Fugwerke - Franz Watzl. Wien", 12 Stunden Einteilung ohne Sekundenzeiger. Die Uhr ist eingesetzt in eine vernickelte Einsteckhalterung für das Flugzeug, oben der Handaufzug, unter der Uhr mit Bezeichnung "K.u.K. Luftfahrtruppen No. 5326". Unten seitlich 2 Stege zum einstecken in die Halterung im Cockpit des Flugzeugs. Gesamthöhe (mit Stegen) ca. 10 cm. Die Uhr Zeigt deutliche Alters- und Gebrauchsspuren, das Zifferblatt mit kleinem Emailleschaden auf der "1", Die Uhr ist funktionstüchtig, läuft an, sollte aber von einem Uhrmachermeister einmal überholt werden. Zustand 2-. 
Extrem selten, das 1. Mal seit über 30 Jahren bei uns im Angebot.
417169
1.500,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415029
450,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
408720
550,00

Luftwaffe - Schreibtischdekoration 

aus Holz geschnitzter Adler (abnehmbar) stehend auf Holzbasis, Zustand 2.
401112
250,00

III. Reich / 2. Weltkrieg original Verkaufsautomat für Kondome

um 1940. Schwere Metallausführung, Höhe 28,5 cm, Breite 15,5 cm, Tiefe 8 cm. Cremeweiß mit farbigem Werbeaufdruck "3 Stück Gummischutz gegen Ansteckung - R.M. 1,- oben einlegen dann Hebel kräftig nach links durchdrücken -In jeder Packung 1 Wertgutschein von 35 Pfg", seitlich "Amoret Gummi" sowie "Deutscher Gesundheits-Automaten-Dienst Sozietät zur Bekämpfung der Gechlechtskrankheiten Berlin W. Nürnberger Str. 53-55". Oben mit Münzeinwurf und Betätigungshebel, rechts an der Seite der Ausfwurf für die Kondome. Dazu eine original Kondom-Packung: rundes Metalldöschen mitgeprägtem Aufdruck "Hygienischer Gummischutz" mit Rotem Kreuz, innen mit den Resten der 3 Kondome - nicht mehr gebrauchsfähig :-) . Der Automat war offensichtlich die gesamten Kriegsjahre in täglichen Gebrauch und weist entsprechende Altersspuren auf. Rückseitig mit Wandaufhängung, Gewicht ca. 3,94 kg.
Diese Kondom Automaten waren aufgestellt u.a. vor Wehrmachts Bordellen und ähnlichen Etablissements.

Extrem selten, in über 30 Jahren haben ist dies der 1. Kondom Automat, den wir anbieten können.
397881
2.200,00

Kriegsmarine Schiffswappen des leichten Kreuzer "Emden"

Schweres Wappen farbig lackiert, originalmontiert auf einer Bakelitplatte, Höhe ca. 22 cm, Zustand 2.
395177
250,00

Preußen Jubiläums-Fahnenband für die Bataillonsfahnen des Infanterie-Regiment „von Voigts-Rhetz“ (3. Hannoversches) Nr. 79

Standort Hildesheim. Jubiläums-Fahnenband, welches von Kaiser Wilhelm II. anläßlich der Erneuerung der alten Fahnen und Standarten vergeben wurde. Schwarz/Silber gestreiftes Fahnenband, mit 2 Quasten, 2 aufgelegte Messingbanderolen, die eine mit der Kaiserkrone, die andere mit Königskrone "W II", rückseitig mit den Daten "1. Januar 1900" und "1. Januar 1900 - 3. Januar 1838". Deutliche Gebrauchs- ud Altersspuren, Zustand 2-.


386304
2.500,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 32 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377326
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 31 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377325
60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377305
60,00

Wehrmacht Heer - Erinnerungskrug " Zur Erinnerung an unsere Dienstzeit 1935 - E.Batl.Hof. 3.M.G.K. Heinz Seidel "

Bierkrug aus glasiertem Porzellan 0,5 l mit farbigem Aufdruck Stahlhelm mit Hakenkreuz, Hersteller im Boden, Zustand 2.
359492
300,00

Württemberg - Manöver Karte 1912

Ulm-Ellwangen-Nürtingen etc., bearbeitet vom Topographischen Bureau des Köngl.Württ. Kriegsministeriums, auf Leinen, Zustand 2-3
348823
30,00

III. Reich Fahnenspiegel /VI B 80

einseitiger Spiegel, schwarze mit weißer Kurbelstickerei "3/VI B80", 19 x 16 cm, Zustand 2
347137
150,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Wir danken unserem Führer !! Immer noch ?", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung: zerbombte Hausruinen mit Führerparolen, davor eine Streichholzschachtel "NSDAP 1933-1943".., auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328048
350,00

NSDAP große Ehrenurkunde des Gauverlages Schlesien für den Schriftleiter des "Schlesischen Beobachters"

um 1940. Große rote Ledermappe, auf der Vorderseite mit großem geprägten Hoheitsadler, rückseitig mit Künstlersignatur "H.F. Wagner". Die Innenseite des Deckels mit hellbrauner, goldumrandeter Ledereinlage, im Zentrum geprägtes Eisernes Kreuz vor Hakenkreuz, darunter die Jahreszahlen "1930 - 1940". Auf der rechten Seite eingelegt die große Urkunde aus Pergament, per Hand beschriftet mit kalligraphischem Text: "Als Schriftleiter der nationalsozialistischen Kampfzeitung des Gaues Schlesien "Schlesischer Beobachter" stellte sich heute vor 10 Jahren, am 15. Feb. 1930, PARTEIGENOSSE ERICH GOEBEL in den Dienst für die Verbreitung der Idee unseres Führers in Schlesien.
In Anerkennung seines langjährigen Einsatzes für die Schlesische Gaupresse wird ihm heute dieses Gedenkblatt überreicht. Breslau 15 Februar 1940. - Gauverlag NS-Schlesien G.m.b.H." mit original Unterschrift des Gauverlagsleiters. Maße 38,5 x 31,5 cm. Komplett in der mit Leinen bezogenen Schutzkassette.
In neuwertigem Zustand. Ein seltenes Einzelstück.
312600
3.500,00

Luftwaffe Robot Fotokamera "Luftwaffen-Eigentum"

um 1942. Geschwärztes Gehäuse mit schwarzem Bezug aus Lederimitat, geschwärzte Gravuren. Hinten oben auf dem Gehäuse mit Beschriftung "Luftwaffen-Eigentum", auf der Klappe mit Hersteller-Etikett "Robot Germany". Das Objektiv seitlich ebenfalls "Robot Germany", allerdings ohne Bezeichnung "Luftwaffen-Eigentum". Innen mit Werksnummer "F47626-6" . Komplett in der original Ledertasche mit Bezeichnung "Robot Germany". Dazu ein weiteres Objektiv, im Etui von "Voigtländer". Gebrauchspuren, voll funktionstüchtig, in gutem Zustand.
300148
2.500,00

III. Reich : silberner Zierteller aus dem persönlichen Besitz von Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop

Silberteller, fein graviert. Im Zentrum der Hoheitsadler über der Weltkugel mit Eichenlaubkranz - das persönliche Emblem des Reichsaußenministers, umlaufend mit Zierdekor. Durchmesser 29 cm. Rückseitig gestempelt mit Silberpunzierung "Halbmond Krone 925 Hakenkreuz", Juweliers Marke "H.J. Wilm Berlin, Handarbeit". Noch ungereinigt in gutem unberührtem Originalzustand.

281292
4.500,00

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2-.
275923
30,00

Kriegsmarine Wimpel des Marine-Regatta Vereins MRV

Kleiner Wimpel für Segelboote, etc. Gedruckte Ausführung aus Flaggentuch, im Zentrum der WH-Adler mit Hakenkreuz. Auf dem Liek mit Kriegsmarine Kammerstempel. Länge 60 cm. Zustand 2.
Sehr selten.
Der Marine-Regatta-Verein war die Segelabteilung der Kriegsmarine und in allen Standorten der Kriegsmarine vertreten.
247804
650,00

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226129
250,00

Willrich farbiges Plakat aus der Serie - " Junge Eichenlaubträger des Heeres " - Major Günter Goebel - Ritterkreuzträger

45 x 34 cm, Zeichnung Wolfgang Willrich / Cop. 1943 by Verlag Grenze und Ausland, Berlin; einige kleinere ausgebesserten Risse sonst Zustand 2. - Auf den Fotos sind an den Ecken Plexiglashalterungen zu sehen. Dies ist im Original nicht so.-
215858
200,00

Sturmabteilung (SA) große Sturmfahne des Sturmbann II der SA-Standarte 143, SA-Gruppe Westfalen

Standort Recklingenhausen, Westfalen, um 1934. Große beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, Maße ca. 134 x 114 cm, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben die beidseitig aufgenähten Fahnenspiegel "II/143" in weißer Stickerei auf weinrot, umlaufend mit Silberfransen. Komplett mit eingenähten 7 Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Typische Alters- und Gebrauchsspuren, etwas fleckig, Zustand 2-.

Sehr selten, die meisten Fahnen der SA wurden, wie viele andere auch, nach 1945 vernichtet.
461172
2.500,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Medaille für treue Dienste in der Kasernierten Volkspolizei 1954

Fertigung aus Buntmetall, Verleihungsnummer "005041", mit Etui. Bandspange fehlt, Zustand 2.
508000
80,00

Luftwaffe Pistolentasche Walther PP

Braunes Leder, mit Herstellermarkierung "bdt 41" und Wehrmacht-Abnahmestempel. Zustand 2.
503866
350,00

Heer - Erinnerungskrug des Landesschützen-Bataillon 529. zu Weihnachten 1940 - beschädigt

0,5 Liter Keramik glasiert, mit Schriftzug "L. Sch. Btl. 529", 2 farbigen Abbildungen der Schlösser "Isareck" und "Grünwald" und Schriftzug " Weihnachten 1940 ". Mit Signatur des Künstlers "R.v.Kramer". Vorderseitig und im Griffbereich angebrochen. Ohne Deckel. Zustand 3.
506721
90,00

III. Reich D.D.A.C. große Mitgliedsplakette für das Auto

ca. 80 x 100 mm, Buntmetall versilbert und emailliert, rückseitig "ges. geschützt", seitlich mit 2 Befestigungslöchern, Zustand 2+.
507787
350,00

Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps (NSKK) kompletter Sturmstander des Motorsturm 42 der Motorstandarte 81, Motorgruppe Bayernwald

Wimpel, Standort Regensburg, Bayernwald. Große beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, eingefasst mit Silberborte, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der rautenförmige Spiegel "42/M 81" in weißer Stickerei auf hellblau. Darunter als Traditions-Sturmstander der Spiegel des Sturms "2/M 181" Deggendorf , unten die Motorraute in Silber Metallfaden handgestickt auf schwarz. Seitlich mit 5 eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Komplett mit der großen 2-teiligen Fahnenstange und der aufgeschraubten Fahnenspitze mit vernickeltem Hoheitsadler, seitlich gestempelt mit Hersteller "RZM 60". Gesamtlänge der Fahne mit Fahnenstange und Fahnenspitze ca. 3 Meter. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2-.


459895
4.500,00

Luftwaffe - Regimentsstandarte der Fliegertruppe und der Fallschirmjäger-Regimenter

um 1938 Das Fahnentuch aus goldgelber Seide, umlaufend mit silbernen Fransen aus Aluminiumgespinst. Maße der Flagge 140 x 123 cm. Auf der Vorderseite im Zentrum der große Luftwaffenadler, auf der Rückseite das Eiserne Kreuz, jeweils im Zentrum handgestickt im Eichenlaubkranz, in den 4 Ecken jeweils ein Hakenkreuz. Das Umschlagtuch mit den Löchern von der Nagelung auf der Fahnenstange. Die Fahne wurde af einen (modernen) Fahnenstock aufgenagelt zu Präsentationszwecken. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, ein kleines Brandloch rechts vom Hoheitsadler, sonst sehr farbfrisch und gut erhalten. Sehr selten.
501684
25.000,00

NSDAP Reichsparteitag 1936 Wimpel

Beidseitig genähter Wimpel für das Fahrrad, Motorrad etc.. Maße ca. 24 x 16 cm, auf der Vorderseite gewebtes Emblem des Reichsparteitages 1936, rückseitig mit gewebter Stadtansicht von Nürnberg. Zustand 2+.
500424
550,00

Württemberg Reservistenkrug für den Reservist «Glatz» im Ulanen-Regiment König Wilhelm I. (2. Württembergisches) Nr. 20

Standort Ludwigsburg 1910. 0,5 Liter Keramik-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Die Lanze des Reiters auf dem Deckel fehlt, eine alte Reparatur zwischen dem Drücker und dem Deckel. Zustand 2.
500414
350,00

Wehrmacht sogenannter "Wolchow - Stab" eines Angehörigen der 10.(P.E) Kr.Trsp.Abt.530

Holz ca. 89 cm lang, eingeschnitzt "Wilna Kurier u.Minsk, Molodetschno, 1942 Brjansk / Smolensk/ Minsk / Niewicz, 1942/43 Gomel 10.(P.E) Kr.Trsp.Abt.530, 1943 Orscha 3.Mai - 27. Juni, Zustand 2.

Der Versand erfolgt ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Es können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.

The dispatch takes place exclusively within the European Union. There may be increased shipping costs. We ask for a consultation.
L'expédition a lieu exclusivement au sein de l'Union européenne. Il peut y avoir une augmentation des frais d'expédition. Nous demandons une consultation.
500388
450,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Biwak-Schale 1937

"Biwakabend der SS Reichsparteitag der NSDAP Nürnberg 1937", weiss glasiert, Durchmesser 19 cm, unter Glasur grüne Herstellermarke SS-Allach. Unbeschädigt, Zustand 2.
494961
2.850,00

Kriegsmarine Dienst Taschenuhr

Vernickeltes Gehäuse, Durchmesser 50 mm, das Zifferblatt mit dezentralem Sekundenzeiger, Hersteller "K.M. Cortibert". Rückseitig mit eingeschlagener Nr. "539875". Deutlich getragen, das Zifferblatt mit einem Riss. Voll funktionstüchtig, Zustand 2-
494205
600,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - stehendes Lamm.

Weiss, Prof. Kärner, Nr. 107, unbeschädigt, Zustand 2+.
493722
930,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg/Weimarer Republik Cadinen: Terrakotta-Büste Kaiser Wilhelms II. in der Uniform als sächsischer General

Um 1925. Ca. 41.5 cm hohe Büste aus Terrakotta, der Boden mit dem Stempel der Königlichen Majolika- und Terrakotta-Werkstatt «♔Cadinen». Zustand 2. Helmspitze war abgebrochen, ist aber wieder fast unsichtbar aufgesetzt worden.

Eine sehr interessante Büste! Die Büste zeigt den Kaiser in der Uniform eines Generals mit dem großen Stern Sachsens auf der Pickelhaube. Die Barttracht entspricht derjenigen, die Wilhelm II. sich erst nach der Abdankung und der Flucht nach Holland ins Exil auf "Haus Doorn" zulegte. Die Werkstatt in Cadinen (Kadyny) war von Kaiser Wilhelm II. 1904 eröffnet worden und verblieb nach 1918 im Besitz der Hohenzollern. Zwischen 1918 um 1923 entfiel peu à peu die Kaiserkrone als Teil des Markenstempels. Wilhelm II. nahm nach 1918 noch weiter jeden Entwurf der Werkstatt ab und gab auch selber für seinen Sitz "Haus Doorn" Stücke in Auftrag. 1945 wurde die Werkstatt aufgegeben. Die persönlichen Büsten waren in der Regel Geschenke des Kaisers an treue Offiziere. In der Ausführung als sächsischer General ausgesprochen selten.

https://www.polish-online.com/polen-ermland-masuren/koenigliche-majolika-und-terrakotta-werkstatt-cadinen.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Doorn




490078
1.100,00

Preußen großer Adelsbrief für den Kammer-Direktor Carl Ludwig von Rabe, 1825

Auf Pergament geschriebener Adelsbrief aus dem Jahre 1825, 11 Textseiten mit Originalunterschrift König Friedrich Wilhelm III. und gegengezeichnet von Fürst Wittgenstein, Leiter des Ministeriums des kgl. Hauses. Fein gemaltes Wappenblatt, in goldgeprägtem roten Ledereinband, auf dem Deckel mit dem gekrönten "FW" und umlaufenden Ornamenten. Großes Siegel in silberner Siegelkapsel mit aufwendig geknüpfter schwarz/silbernen Kordel, komplett mit beiden silbernen Quasten. Seltenes Zeitdokument in besonders schönem Zustand.

Carl Ludwig Heinrich Rabe, geb. 1776, Jurist, 1807 Regierungs- und Domänenrat, 1812 Direktor der Domänenkammer des Prinzen Ferdinand von Preußen, dann des Prinzen August, 1816 auch Sachsen-Weimar, Geheimer Justizrat, gestorben 1872.
489729
3.000,00

Hessen-Darmstadt Reservistenkrug für den Reservisten «Eß» im 5. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 168

Standorte Offenbach, Butzbach, Friedberg, 1902. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
489721
350,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten «Scheid» im 2. Rheinischen Husaren-Regiment Nr. 9

Standort Straßburg 1905. 0.5-Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel, der Säbel der Husaren-Figur auf dem Deckel fehlt. Zustand 2.
489720
450,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Brieföffner «Andenken an Rußland 1914-1917 M.J.»

Gefertigt aus einer Granathülse. Länge ca. 21.9 cm. Zustand 2.
485781
65,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 17 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485629
600,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotischer Teller «In Treue fest. 1914-15 Weltkrieg »

Um 1915. Farbig bemaltes und glasiertes Porzellan mit Goldrand. Durchmesser ca. 23.5 cm. Zustand 2.
482640
75,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Lüderitzbucht" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 16825 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
481790
450,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Aschenbecher als Schreibtischdekoration 

Glas, ca. 10,3 x 6,5 cm, auf dem Boden Auszug aus der Verleihungsurkunde. Zustand 2.

481239
80,00

Wehrmacht Heer - selbstgebautes Schachbrett mit Figuren von einem Soldaten des I. Infanterie-Regiment 29. in Cottbus 1937

Aus Holz, Maße ca. 14 x 7 cm, Höhe ca. 3,5 cm. Anbei mit Belegfoto. Zustand 2.
480875
140,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - kleiner farbiger Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. Kerzenleuchter für eine Kerze. Weiß glasiert, Höhe 6,5 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke, Werks Modell Nr. 55. Unbeschädigt, Zustand 2+.
477601
750,00

USA Uniform-Knopf

Durchmesser ca. 2.8 cm. Verschiedene Hersteller (!). Zustand 2.

Preis pro Stück:
472388
15,00

1. Weltkrieg Fliegerei: Große original Portraitzeichnung von Leutnant Max Immelmann mit eigenhändiger Unterschrift

Es handelt sich um eine hervorragende Kohlezeichnung mit dem Portrait von Leutnant Immelmann in Uniform mit angelegtem Pour le Mérite und Eisernem Kreuz 1. Klasse, seitlich vom Künstler beschriftet und signiert "O. Graf. 6.3.16", unten links mit großer eigenhändiger Unterschrift "Max Immelmann Leutnant.". Die Zeichnung im original Passepartout, Maße 48 x 63,5 cm, unten am Rand mit alter Beschriftung "Eigene Unterschrift des Fliegers M. Immelmann (+ Sommer 1916)!", weiter rechts beschriftet mit "Druck 4 ! Oskar G..". Zustand 2.
Die Portraitzeichnung und die Unterschrift wurde im März 1916 angefertigt, nur 3 Monate vor dem Fliegertod von Max Immelmann .
Künstlerisch hervorragend gearbeitet und zeitgeschichtlich bedeutend, wahrscheinlich war diese Portraitzeichnung als Vorlage für patriotische Drucke bzw. Postkarten gedacht. 

Max Franz Immelmann (* 21. September 1890 in Dresden; † 18. Juni 1916 bei Annay, Département Pas-de-Calais, Frankreich) zählte neben Oswald Boelcke und Manfred von Richthofen zu den erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Jagdfliegern des Ersten Weltkrieges. Seine Erfolge im Luftkampf trugen ihm bei seinen Gegnern den Beinamen „Adler von Lille“ ein. Er erhielt die höchste Tapferkeitsauszeichnung Preußens – den Orden Pour le Mérite.





471653
2.500,00

Wehrmacht Zigarettenetui - Winniza 1942/43

Aus Holz, Maße ca. 10 x 6,5 cm, Höhe ca. 2,5 cm, Aufdruck "Winniza Ot Mili 1942 / 43". Zustand 2.
467912
130,00

Kriegsmarine kleine Reichskriegsflagge für die U-Boot Waffe

japanische (!) Fertigung. Kleine Ausführung, farbig gedrucktes Flaggentuch, Maße ca. 51 x 35 cm, mit 2 typisch japanischen Lederverstärkungen. Beschädigt, Zustand 2. Sehr selten.

Es handelt sich hierbei um eine Reichskriegsflagge, die in Japan für die Deutsche U-Boot Besatzung hergestellt wurde. Die Fahnen wurden in japanischen Häfen im Pazifischen Ozean an die deutsche U-Boot-Besatzung ausgegeben.
464930
950,00

Waffen-SS Beobachtungsuhr M-B, A. Lange & Söhne Glashütte Werk-Nr. 215 803

um 1944.  SS-Beobachtungsuhr, Werk Kal. 48 mm, Gehäuse-Durchmesser 65 mm, das Gehäuse als Fliegerarmbanduhr gearbeitet, aus Messing grau mattiert. Die Uhr mit herausziehbarer Krone und Anhaltevorrichtung, mit großem schwarzen Spezialzifferblatt wie von der Waffen-SS vorgeschrieben mit Bezeichnung "W-SS" sowie "M-B", anstelle der Zahlen III und IX verlängerte Trennungsstriche 15 und 45, mit Leuchtziffern und-zeigern, Sekunde an der Zifferblattmitte, 1/5. Sekunde springend, Sekundenzeiger am rückwärtigen Ende mit leuchtendem Strich versehen. Komplett am braunen vernieteten Lederarmband mit vernickeltem Verschluss. 

Im Jahr 1940 beauftragte das Waffen und Geräteamt der Waffen-SS die Fa. Lange & Söhne eine "Beobachtungsuhr für Messbatterie" (M-B) mit größerem Durchmesser zu entwickeln, auf Basis der Luftwaffen B-Uhr. Für die fotografischen Aufnahmen sollten die Sekundenziffern zusätzlich in Spiegelschrift aufgebracht werde. Nach den Prototypen im Silbergehäuse sollten vom März 1941 monatlich 10 Uhren abgeliefert werden. 1943 wurden lauf dem vorliegenden Dokument 22 dieser Uhren im vernickelten Messinggehäuse mit 65 mm Durchmesser von Lange & Söhne fertiggestellt.  Eine dieser 1943 gefertigten Uhren ist mit der Seite des Versandbuch vom 22. Oktober 1943 ist abgebildet im Fachbuch von Konrad Knirin "Militäruhren - Military Timepieces" auf Seite 452.

Unser Exemplar stammt aus der Lieferung vom 29. Februar 1944. Die Uhr ist leicht getragen, auf der Rückseite des Gehäusedeckel mit eingeschlagener Werk-Nr. 215803, die Innenseite des Deckels gestempelt "Lange & Söhne Glashütte" sowie "C 84". Das Werk teilweise vergoldet, mit Bezeichnung "A. Lange & Söhne" , 2-fach mit Werk-Nr. 215803. 
Anbei das Zertifikat der Fa. Lange & Söhne, Glashütte aus dem Jahr 2002.
Die Uhr wurde von ca. 10 Jahren von einem deutschen Uhrmachermeister komplett zerlegt und gereinigt. Die Winkelhebelfeder und der Zeigerstellhebel wurden gegen Originalteile ersetzt. Der Lack des Gehäusemittelteils wurde erneuert, die Unruhewelle wurde bei einer vorherigen Reparatur nachgefertigt. (Schreiben des Uhrmachermeisters anbei). 
Die Uhr ist voll funktionsfähig und in gutem Zustand.
Dazu eine Fotokopie des Versandbuch der Fa. A. Lange & Söhne, datiert 29. Februar, Januar 1944. An dem Tag wurden 11 SS-Beobachtungsuhren an das SS-Führungshauptamt, Amt IX, Berlin-Wilmersdorf geliefert , per Wertpaket an die SS-Artillerie-Schule Glau. Bei der 3. aufgelisteten Uhr handelt es sich um unser Stück mit der Werk-Nr. 215 803.

Extrem selten, anhand der beiden vorliegenden Versandbuchseiten von 1943 und 1944 wurden wohl 33 Uhren hergestellt. Uns ist neben diesen beiden Stück keine weiteren SS-Beobachtungsuhren bekannt.
463936

Preußen Miniatur einer Feldmütze (Tellermütze/Krätzchen) für Mannschaften Jäger zu Pferde

Um 1914. Originalgetreue Miniatur einer Feldmütze für Mannschaften Jäger zu Pferde. Die Feldmütze aus feldgrauem Stoff mit grünem Mützenbund und gelben Vorstößen, komplett mit beiden Kokarden. Durchmesser Deckel 12 cm. Die Feldmütze hat unten ein Fach Manschettenknöpfe, Taschenuhr, etc. . In der kleinen Hutschachtel, komplett mit dem Verschlussriemen. Zustand 2.
463651
850,00

Luftwaffe Schatulle - Brjansk 1943

Aus Holz, Maße ca. 10,5 x 15,5 cm, Höhe ca. 5 cm, Aufdruck "1943 Brjansk". Entnazifiziert, Zustand 2.
463415
120,00

3. Reich Filmrolle - Fliegerangriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459956
200,00

Preußen 0,35 Liter-Glaskrug für einen Angehörigen der Luftschiffer-Truppe

Glas mit einfachem Deckel, aufgemalt ein Luftschiff und der Name "Röb".
459704
350,00

Luftwaffe 2 Erinnerungsstücke eines Unteroffizier der Technischen Kompanie, Blindflugschule

um 1936. Anhänger für die Taschenuhr, auf der Vorderseite mit LW Adler (Ausführung ohne Hakenkreuz), rückseitig graviert TeKo Blindflugschule". Dazu eine Aluminiummarke mit per Hand geschlagener Bezeichnung "Uffz. Siebke Blindflug T.K.", evtl. Schlüsselanhänger vom Spind oder ähnliches. Zustand 2.
452122
120,00

Königreich Sachsen Kabinettfoto eines Feldwebels im Königlich Sächsischen 4. Feldartillerie-Regiment Nr. 48

Standort Dresden, um 1900. Maße ca. 10.5 x 16.5 cm. Eine Ecke beschädigt. Zustand 2-.
449717
25,00

III. Reich KFZ-Autostander für Staatsbeamte des Deutschen Reiches

um 1936. Autostander in der Form der Reichsdienstflagge. Beidseitig genähte Ausführung, der Hoheitsadler und das große Hakenkreuz im Zentrum in Kurbelstickerei. Komplett mit dem Metallrahmen und beschädigter Zelluloidschutzhülle. Maße 20 x 30 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
447392
1.200,00

III. Reich Autostander Reichsdienstflagge

Beidseitig genähte Ausführung auf Baumwolltuch mit eingenähtem. Maße: ca. 28,5 x 20 cm. Zustand 2-3.
443911
800,00
439211
140,00

Luftwaffe Ringkragen für Fahnenträger

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Luftwaffen-Adler vor Fahnen in getönter Ausführung. Rückseitig mit LW-grauer Tuchabdeckung, Hersteller auf der Trageklammer "C.E. Juncker, Berlin". Komplett mit der original Tragekette. Der Ringkragen ist leicht getragen, in gutem Zustand. Extrem selten.
438925
6.500,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten "Verhuven" im 1. Oberrheinischen Infanterie-Regiment Nr. 97

Standort Saarburg 1907. Hoher glasierter Steingut-Krug mit 0,5 Liter Füllmenge, die Oberfläche reliefiert und bemalt. Auf dem Deckel zuprostender Soldat. Höhe 31,5 cm. Zustand 2.

435837
350,00

Luftwaffe - Erinnerungsteller an das Luftgau - Kommando Norwegen

Durchmesser ca. 10,5 cm, Markierung "Luftgau - Kommando Norwegen", Rückseite mit Silberpunzierung "NORROHA 60 G&P A". Zustand 2.
432229
250,00
432005
35,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Gruss aus Nordfrankreich"

Gestempelt "... 31.12.15 B.d. 15. Landw.Div. ..". Zustand 2.

Die 15. Landwehr-Division wurde ursprünglich als Division Borries im Januar 1915 an der Westfront zusammengestellt. 1915 kämpfte sie westlich von westlich Roye-Noyon.

428257
15,00

Deutsches Reich 1871-1918 Postkarte "Der Kaiser, die Kaiserin und Prinzessin Viktoria Luise bei den neuesten Ausgrabungen auf Korfu"

1911. Zustand 2.

Kaiser Wilhelm war ein Bewunderer der Insel Korfu. 1907 erwarb er den Urlaubspalast der österreichischen Kaiserin Sissi in Achilleion und nutzte diesen als Ferienresidenz. Kaiser Wilhelm interessierte sich auch sehr für die Archäologie, die von ihm gefördert wurde.

Hier ein interessanter Artikel: https://www.academia.edu/4787151/Kaiser_Wilhelm_II._und_die_Archäologie._Emperor_Wilhelm_II._and_archaeology_Lörrach_2009_
427864
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3

Standort Charlottenburg, um 1900. 6.4 x 11 cm. Zustand 2.
427730
30,00

Preußen Kabinettfoto Sergeant im Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.3 cm. Teilkoloriert. Zustand 2.
427552
35,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Fanfarentuch und Fahne für den Schellenbaum des DAF Musikzuges "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabrik A.G. Gotha" 

um 1936/38. Das Fanfarentuch und die Schellenbaumfahne aus der gleichen Fertigung. Beide Stücke aus rotem Tuch, auf der Vorderseite jeweils das DAF Emblem "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabr. A.G. Gotha", auf der Rückseite "Die Gothas". Beide Stücke mit umlaufenden Silberfransen. Das Fanfarentuch oben mit 2 eingenähten Karabinerhaken zum befestigen an der Fanfare, Maße mit Fransen ca. 53 x 56 cm. Das Schellenbaumtuch mit eingenähter Querstange, silberne Kordel mit Karabinerhaken zum befestigen am Schellenbaum, seitlich mit 2 silbernen Quasten, Maße mit Fransen ca. 35 x 41 cm. Nur leicht Gebrauchs- und Altersspuren, jeweils im weißen Feld des DAF Emblems ein paar kleine unbedeutende Löchlein, Zustand 2.

Extrem seltenes Ensemble, uns ist kein weiteres bekannt.

Die Gothaer Waggonfabrik war ein bedeutendes Metallbauunternehmen für den Flugzeug- und Straßenbahnwagenbau in Gotha. Das Firmengelände befand sich am Gothaer Ostbahnhof. Im 1. Weltkrieg wurden zahlreiche Kriegsflugzeuge gebaut, darunter auch den Großbomber Gotha G IV. Die Flugzeuge der Waggonfabrik wurden als „Die Gothas“ schnell allgemein bekannt und erlangten im Ersten Weltkrieg den zweifelhaften Ruhm, die „Schrecken der Feinde“ gewesen zu sein.
Nach dem Kriegsende 1918 musste der Flugzeugbau wegen des Versailler Vertrags eingestellt werden. 1933 begann in Gotha wieder der Flugzeugbau, auch für die neu entstandene Luftwaffe. Nach Kriegsbeginn 1939 wurden in Gotha im Wesentlichen Lastensegler entwickelt und gefertigt, darunter den Lastensegler Gotha Go 242 und Go 244.  Im Jahr 1944 wurde das Werk durch einen Luftangriff zu 80 % zerstört. Trotzdem begann in Friedrichroda bei Kriegsende die Vorserienfertigung des revolutionären Nurflügel-Strahljägers Ho 229 (Ho IX) der Brüder Horten.


424971
5.800,00

Fangschnur und Schulteraufhänger der Schützengilde des Ortsteils Stolberg, Landkreis Mansfeld-Südharz

Gold mit grünen Durchzügen, Schulteraufhänger mit dem Stadtwappen des Ortsteils Stolberg, Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Zustand 2.
423407
450,00

Wehrmacht Miniatur einer Bataillonstandarte der Infanterie als Tischwimpel

um 1938. Die Standarte der Infanterie beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, Maße 16 x 16 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.

422301
385,00

Kaiserliche Marine Gerahmte Fotografie einer Werft-Division

Um 1910. Maße ca. 49,7 x 44 cm. Der Rahmen an den Rändern leicht beschädigt. Zustand 2.
421759
80,00

III. Reich Paradebandelier für Offiziere der Gendarmerie

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, braunes Leder, Beschläge Aluminium, Hans Römer Neu-Ulm 1940, Kartuschkasten aus braunem Leder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. 
419054
950,00

III. Reich - Tag der deutschen Kunst 1933/1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, gebrauchter Zustand
416595
900,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409159
600,00

Deutsches Reich 1871-1918 Schirmmütze für eine Burschenschaft

Um 1900. Mit Hersteller "Jakob Sperb Militär-, Uniform- & Studenten-Mützenfabrikation Regensburg". Getragen, mit Mottenlöchern. Zustand 2-3.
379162
75,00

III. Reich Reichsbahn Ausbesserungs-Werk Dienstmarke "RAW Brandenburg West"

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers Hermann Aurich in Dresden, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Die Pulverfabrik Plaue wurde 1919 der Reichseisenbahnverwaltung übertragen und firmierte nun unter Eisenbahnwerk Brandenburg-West. Es wurde ein Werk für die Instandhaltung von Lokomotiven eingerichtet, das 1924 den Betrieb aufnahm. Darüber hinaus entstanden ein Instandhaltungswerk, eine Weichenwerkstatt, eine Chemische Versuchsanstalt und weitere Werkstätten auf dem weitläufigen Gelände. Ab 1926 hieß die Anlage Reichsbahnausbesserungswerk Brandenburg-West. 2.500 Mitarbeiter wurden hier beschäftigt. Lokomotiven und Waggons wurden hier nach modernsten Methoden, teilweise am Fließband, gewartet und instand gesetzt. 1942 kam es zu wesentlichen Änderungen. Das Lokwerk wurde komplett demontiert und auf 276 Waggons Richtung Ukraine abtransportiert. Dort wurde es allerdings nie wieder aufgebaut. Die Brandenburger Eisenwerke GmbH übernahmen die verbliebenen Anlagen. Kriegsgefangene und Fremdarbeiter wurden hier zur Produktion von Panzerteilen und Panzern eingesetzt. Die Fertigungsanlagen des Panzerwerkes wurden sofort nach Kriegsende demontiert und in die UdSSR verbracht. Die sowjetische Besatzungsmacht richtete auf dem Gelände nun ein Panzerreparaturwerk ein. Parallel dazu nahm die Reichsbahn in den Resten des ehemaligen Werkes die Arbeit wieder auf. 
378980
590,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 25

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377316
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 9

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377303
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377287
35,00

III. Reich Paradebandelier für Offiziere der Gendarmerie

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, mit Aluminium Beschlägen, die Lederschlaufen aus braunem Lackleder für die Gendarmerie. Der Kartuschkasten aus braunem Lackleder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
375079
850,00

III. Reich Polizei: Großer Schellenbaum des Musikzuges der Schutzpolizei Hamburg Altona-Wandsbek

um 1938. Großer mehrteiliger Schellenbaum, komplett mit allen Teilen. Oben der preußische Adler, auf einer Zigarre mit Blitzen stehend. In seinem Schnabel haltend die Silberne Kordel mit dem Schellenbaumtuch, welches an einer Querstange hängt. Das Tuch aus grüner Seide, auf der Vorderseite der Hoheitsadler der Polizei in der neuen Ausführung ab 1936 in Metallfaden handgestickt, umlaufend silberne Fransen, seitlich mit 4 anhängenden Quasten. Darunter der große Stern, im Zentrum beidseitig graviert der preußische Hoheitsadler mit Hakenkreuz auf der Brust und der Devise "Gott mit uns". Darunter der große Halbmond (Mittelarm) mit 14 eingehängten Glöckchen und Sternen, der Halbmond auf der Vorderseite graviert mit der Bezeichnung: „POLIZEIPRÄSIDIUM ALTONA-WANDSBEK“. Rückseitig graviert „ÜBERREICHT VOM POLIZEI PRÄSIDENTEN PAUL KINKLER“. Graveur: „C.W. MORITZ“ und „ BERLIN.W. 1934“. Der Halbmond an beiden Enden ausgehend in einen Adlerkopf, daran anhängend die großen Schweife, links in den preußischen Farben schwarz/weiß, rechts in den Farben von Hamburg rot/weiß. Darunter die große Glocke mit aufgelegtem Eichenlaubkranz, mit 16 eingehängten Glöckchen und Sternen. Komplett mit der original Holzstange. Gesamthöhe 2,25 m . Der Schellenbaum zeigt durch bei Benutzung und die wechselvolle Geschichte leichte Gebrauchs- und Altersspuren, das Schellenbaumtuch hat einige wenige Silberfransen verloren. In gutem Gesamtzustand. Der Schellenbaum ist komplett zerlegbar und lässt sich dadurch auch problemlos transportieren.
Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies erst der 3. originale und komplette Schellenbaum, den wir anbieten können.
Wir haben für das Stück einen soliden Fuß mit Haltehülse angefertigt, damit der Schellenbaum sicher aufgestellt werden kann.
Der Schellenbaum wurde in den Jahren 1933/34 für den Musikzug der Schutzpolizei Altona-Wandsbek angeschafft, welche damals beide noch zum Freistaat Preußen gehörte. Daher auch der preußische Adler auf dem Stern. Mit dem Gesetz von Gross-Hamburg von 1938 wurde Altona und Wandsbek zu Hamburg eingemeindet und bilden heute noch die größten Stadtteile der Hansestadt. Anbei in Kopie ein schönes Foto, welches den Schellenbaum am Tag der Polizei am 19.11.1934 in Hamburg-Wandsbek zeigt, zu dem Zeitpunkt noch mit dem alten Schellenbaumtuch.
358001
35.000,00

III. Reich - Reichsverband für Zucht und Prüfung Deutschen Warmbluts - Ehrengeschenk

in Form einer Halterung für einen Notizblock, aufwendig gefertigtes Metallgehäuse mit Klappscharnier, vorderseitig die Bezeichnung und Widmung " Reichsverband für Zucht und Prüfung Deutschen Warmbluts - Im Sattel durch Deutschlands Gaue 1935 ", Buntmetall versilbert, im Boden stabile Holzunterlage, ohne Inhalt, Zustand 2.
346548
150,00

Kriegsmarine Großer Stander für den Führer einer Flottille

Typische Fertigung aus bedrucktem Flaggentuch in Schwalbenschwarzform. Großer Stander für einen Zerstörer o.ä. Maße 3 x 1,5 Meter, komplett mit Heißleine und und Karabinern, am Liek mit schönem Kammerstempel "Führer Std. 1,5 x 3,75". Nahezu ungebraucht, mit leichten Mottenspuren. Zustand 1-2.
328056
650,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Das Leben geht weiter", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943". Darstellung Stahlhelm und Stacheldraht, von der Natur übernommen, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328041
300,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Darranlage Kiel"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1509". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.


327118
250,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 95 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317832
400,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 90 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317831
400,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
1.500,00

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 73 x 143 cm, aus Baumwolle. Die Fahne ist fleckig und leicht beschädigt, Zustand 2-.
289345
230,00

Wehrmacht Silbernes Geschenktablett des Generalkommandos des I. Armee-Korps mit Gravur: "Dem scheidenden Major i. G. Kretschmer - Die Offiziere des Stabes des Gen.Kdos. I. A.K. 23.11.1933 - 12.10.1937"

im Zentrum Stander des Armeekorps eingraviert, Silber, Durchmesser ca. 255 mm, mit leichten Gebrauchsspuren und etwas angelaufen, Zustand 2 .
278189
420,00

Deutsche Zeppelinreederei : große Servierschale aus dem Service eines Zeppelin

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Große runde Schale für Brot oder Obst, Durchmesser 23 cm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug " Zeppelin ". Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
278186
350,00

Kriegsmarine Schiffswappen der 2.Marine-Lehr-Abteilung

Schweres Metallwappen farbig lackiert, originalmontiert auf einer Holzplatte, Höhe ca. 17 cm, rückseitig mit Halterung. Zustand 2.
271954
250,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255236
120,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Amsel

Entwurf von Adolf Röhring, Modellnummer "33". Weißes, glasiertes Porzellan. Im Boden Signatur, Modellnummer und Manufakturmarke. Beschädigungen an Schnabel und Gefieder. Höhe ca. 24 cm. Zustand 2.
190948
1.850,00

Wehrmacht-Gutscheinheft für Benzin-Benzol-Gemisch, um 1945

Heftchen mit 10 Gutscheinen für Benzin-Benzol-Gemisch, ausgegeben vom Zentralbüro für Mineralöl GmbH-Berlin, datiert 1945, komplett und unbenutzt.
Preis pro Stück :
19184
20,00

Wehrmacht Heer - Wandplakette mit dem Bildnis eines Soldaten der Kavallerie auf Pferd

Aus Eisen, korrodiert, Maße ca. 20, 5 x 16,5 cm. Zustand 2.
503129
140,00

Luftwaffe Teil einer V2-Rakete aus Peenemünde

ca. 13 cm, unter Rahmen 34, 5 x 44 cm, und unter Glas, mit Beschreibung das diese Stück bei der Versuchsanstalt in Peenemünde in den 90. Jahre gefunden wurde.  

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501139
650,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 40 jährigen Dienstjubiläum 29.2.40

Große Metallplakette, Zink vergoldet. Darstellung: Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette "Unserem Berufskameraden Lokomotivführer Richard Reuter zum 40 jähr. Eisenbahndienstjubiläum gewidmet vom Lokomotivpersonal des Reichsbahnbetriebswerkes Güsten 1900-1940". Im original schwarzen Holzrahmen 29,5 x 27,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
507512
450,00

1. Weltkrieg Patriotische Uhrenkette "Gold zur Wehr Eisen zur Ehr 1916".

Gesamtlänge ca. 46 cm, Aufschrift "In Eiserner Zeit 1916". Zustand 2.
490609
80,00

Wehrmacht Schlüsselgerät 41 Z

Das Schlüsselgerät 41z ist eine Variante der SG 41 Verschlüsselungsgeräte welch die veraltete Enigma Ablösen sollten. Die Tastatur des Z Modelles besteht aus zehn Tasten von 1 bis 0. Hiermit wurden nur Wettermeldungen verschlüsselt. Der Geräte Aufbau und die Maße stimmen mit dem Standardschlüsselgerät 41 überein, es wurde mehr oder weniger nur die Tastatur erweitert. Das SG wurde bei den Wanderer Werken Chemnitz unter der Leitung des Kryptologen Fritz Menzer entwickelt. Die ersten Maschinen wurden in Geringer Stückzahl ab Oktober 1944 ausgeliefert. Die von uns angebotene Maschine ist an der Kurbel mit der Nr. 09 versehen worden, also handelt es sich bei diesem Schlüsselgerät um eine der Ersten produzierten Maschinen. Es wurde großer Wert daraufgelegt, dass die innenliegende Mechanik nur sehr schonend gereinigt und konserviert wurde. Das Innenleben des Schlüsselgerätes musste nicht zerlegt werden, und das originale Finish der Wanderer-Werke wurde erhalten. Die Funktion der Mechanik wird nur durch die korrodierten Walzen eingeschränkt. Die Walzen wurden durch Feuchtigkeitseintritt beschädigt und befinden sich in ihrem ursprünglichen Fundzustand. Diese aggressive Reaktionsfreudigkeit auf Feuchtigkeit wurde von den Konstrukteuren aus Sicherheitsgründen bewusst eingeplant. Die Grundplatte wurde aus Korrosionsschutzgründen gegen eine moderne Platte ausgetauscht. Die Lackierung wurde aus diesen Gründen sehr aufwendig restauriert. Schrauben am Gehäuse wurden, nur wenn nötig durch Originalschrauben einer alter Wanderer Schreibmaschine ersetzt. Die kleinen Plexiglasscheiben sind die werksseitig eingebauten Originale und wurden wieder originalgetreu befestigt. Unserer Meinung nach handelt es sich um eines der besten und vollständigen Schlüsselgeräte 41 Z, das je angeboten wurde. Dieses belegen auch auf beeindruckende Weise die Innenaufnahmen.
471027
25.000,00

1. Weltkrieg Patriotische Uhrenkette "Gold zur Wehr Eisen zur Ehr 1916".

Gesamtlänge ca. 27 cm, Aufschrift "In Eiserner Zeit 1916". Zustand 2
414742
80,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
362864
200,00

Nationalen Volksarmee (NVA) - KVP Feldflasche 

frühe Ausführung, Zustand 2.

503920
35,00

III. Reich Druckplatte "P NSDAP"

Aus masiven Holz, Maße ca. 29 x 20,5 cm, Schriftzug aus Feinzink. Zustand 2.
503005
150,00

III. Reich - WHW-Sammelbüchse des NSV Kreis Arnsberg

ursprünglich Rote Spendendose aus Blech mit geprägtem Aufdruck "Kreis Arnsberg", nach dem Krieg überlackiert, mit DRK Papieretikett. Zustand 2.
502724
150,00

Wehrmacht Ringkragen "Feldgendarmerie"

Ausführung aus silber lackiertem Eisenblech. Der magnetische Hoheitsadler, Knöpfe und Schriftzug mit phosphoreszierender Leuchtfarbe lackiert, rückseitig mit Pappabdeckung, 2 Trageklammern, mit eiserner Tragekette. Ungetragen, Zustand 1a - "In mint condition".
492176
2.500,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fahnen-Bandolier mit Fahnen-Schuh für einen Fahnenträger

Um 1900. Ca. 4.3 cm breites, außen geschwärztes Leder. Mit Schnalle. Gesamtlänge ca. 79 cm. Zustand 2.
501381
350,00

Preußen Einzel Epaulette für einen Beamten

Um 1880/90. Stärker gealtert, die Litze und der Wappenschild locker, die Tuchunterlage mit alten Reparaturen. Zustand 3-4.
500334
75,00

III. Reich Repräsentative Unterschriften-/Dokumentenmappe für einen politischen Leiter

um 1936/38, aufwendig gestaltete, aufklappbare lederne Mappe, Maße (geschlossen) 36 x 27 cm, innen verschiedene Einlagefächer, vorn mit aufgeprägtem großem Hoheitsadler, nur ganz leichte Gebrauchsspuren.
499245
950,00

1. Weltkrieg patriotischer Armreif mit Eisernem Kreuz 

gefertigt aus dem Führungsring einer Granate, vergoldet, mit emailliertem EK 1914 und Lorbeerlaub, mit Scharnier und Sicherungskettchen versehen, Zustand 2
494830
180,00

Fingerring "Westwall"

Buntmetall versilbert, Durchmesser 20 mm, sehr schöne Darstellung mit Bunker sowie Beschriftung, seitlich mit Dekor. Getragen, Zustand 2-.
493822
180,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Gusseiserne Plakette «Deutsche Mauer 1917»

Durchmesser ca. 9 cm. Im Zentrum ein "granatenwerfender Soldat", Inschrift «Flandrisch Feld u. Deutscher Held, eisern klingts durch alle Welt - Deutsche Mauer 1917», rückseitig «Neid u. Hass u. Stacheldraht, Kanonenschlag u. kaltes Grab, Heldenherz ist ohne Zag». Zustand 2.
490985
200,00

Kaiserliche Marine großer Reservistenkrug für den «Reservist Drescher» auf der «S.M.S. Posen»

1913. 1 Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel und reicher Bemalung. Höhe ca. 38.3 cm. die Fahne der Figur auf dem Deckel fehlt, der Deckel etwas lose. Zustand 2-.

Die S.M.S. Posen war ein Großlinienschiff der Nassau-Klasse und wurde 1910 in Dienst gestellt. Sie war an zahlreichen Unternehmungen im 1. Weltkrieg beteiligt. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Posen_(Schiff)

489796
700,00

Preußen Reservistenkrug für den Gefreiten «Arthur Menzen» im Husaren-Regiment von Zieten (Brandenburgisches) Nr. 3, 1. Eskadron

Standort Rathenow 1895. Ca. 0.5-Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel, die Drücker-Verzierung abgebrochen. Sonst Zustand 2.
489601
350,00

Waffen-SS - Großer Erinnerungsteller.

Großer handgeschnitzter Holzteller, umlaufend Kornähren und Motto "Meine Ehre Heisst Treue", Durchmesser 32 cm.

488918
650,00

Deutsches Reich 1871-1918 National- und Handelsflagge

Um 1910. Farbiges Flaggentuch. Maße 140 x 106 cm. Zustand 2.
486214
250,00
486180
45,00

Wandbild Deutsch Krone Ostpreußen

Glasplatte im Rahmen aus Holz und Gips, das Wappen und Schriftzug "Deutsch Krone" händisch ins Glas eingearbeitet und bemalt, Gesamtgröße 19 cm x 19 cm, rückseitig mit Wandaufhänger und Stempel "Herstellung aller Wappen". Beschädigungen am Rahmen.

Der Kreis Deutsch Krone war ein Landkreis, der zwischen 1772 und 1945 in Preußen bestand. Er gehörte zu dem Teil Westpreußens, der nach dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Reich verblieb und zur Grenzmark Posen-Westpreußen kam sowie von 1938 bis 1945 zur Provinz Pommern gehörte. Heute liegt das ehemalige Kreisgebiet in den polnischen Woiwodschaften Westpommern und Großpolen.  
483909
180,00

Reichswehr / Wehrmacht - Mundharmonika

Fertigung der Firma M. Hohner. Harmonika mit Aufschrift "Wenn wir marschieren, M. Hohner". Originaler Pappkarton mit Bild von marschierenden Soldaten, innen mit Herstellermarkierung "Horner Harmonikas...", Maße: 14,8 x 3,7, Höhe ca. 2,8 cm. Zustand 2.
483486
250,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und roter Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, ca. 46 x 100 cm. Zustand 2.
482441
70,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Swakopmund"

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 9345 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
481795
450,00

Luftwaffe Kalender von der Messerschmitt A.G. aus dem persönlichen Besitz von Ritterkreuzträger Walter Oesau

Kalender Maße ca. 34 x 48,5 cm. Die ersten Seiten vom Kalender wurden entfernt. Fleckig, geknickt, Zustand 2-.
478316
250,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie des Ateliers «Selle & Kuntze Potsdam»

"Parade". Datiert «07», Nr. 1160 Maße 23.2 x 15.5 cm. Zustand 2.

Das Atelier Selle & Kuntze wurde 1870 in Potsdam begründet. Nach dem Tod von Julius Adolph Paul Kuntze 1905 wurde das Atelier von dessen Tochter noch bis 1927 weiterbetrieben. Zu den Kunden des Ateliers gehörten der kaiserliche Hof und viele Adlige.
474044
30,00

Deutsches Reich 1871-1918 Patriotische Abzeichen "Flieger"

Um 1914. 2 Metallabzeichen. Zum Aufklammern. Durchmesser ca. 3 cm. Zustand 2.
469755
50,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservierten "Engelbach" in der Militär-Bäcker Abtheilung des XI. Armeekorps - 8. Comp. Inftr. Rgmt. No. 83 Cassel 1907

Standort Kassel, um 1907. 0.5 Liter Porzellan-Krug mit reicher Bemalung, vorne die gekrönte Darstellung der Bäckerei-Innung, seitlich mit Abschiedsszene und mit der Braut. Zinndeckel mit kleiner Figur eines sitzenden Soldaten, auf dem Drücker mit gekröntem Adler. Unbeschädigt, Zustand 2+.
Extrem selten, in über 35 Jahren ist dies der 1. "Bäckerei Krug", den wir anbieten können.
468695
1.250,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - farbiger Foxl stehend

Entwurf Prof. Theodor Kärner, Nr. 19. Weißes, glasiertes Porzellan, farbig lackiert, auf der Unterseite mit Herstellermarke unter der Glasur. Unbeschädigt. Zustand 2+.
468089
1.850,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik in Spandau an den «Arbeiter Haver Vollmer» 1915

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Widmung «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Haver Vollmer Kgl. Geschossfabrik in Spandau 13.4.15.», Gravuren des Uhrmachers, am Rand die Nummer «1678103». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen der Silbergehaltsstempel «0,800», der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone sowie die Nummer «3018761». Das Uhrwerk mit dem Hersteller «Longines» und der Nummer «3018761», das Gehäuse mit der Auerhahnpunze. Zustand 2. 
465064
1.450,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Artilleriewerkstatt Spandau an den «Blechspanner Heinrich Freymark»

Um 1910. Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Union Horlogère». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel die Marke des Herstellers «HF» (Huguenin Frères, Le Locle, Schweiz), der Stempel mit dem Silbergehalt «0,800», Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone, die Nummer «1454 6» und eine Gravur des Uhrmachers, darüber die Widmung «Dem Blechspanner Heinrich Freymark für 25jährige treue Dienste in der Kgl. Artilleriewerkstatt Spandau.». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von vergoldetem Eichenlaub und der Reichskrone, innen wieder die Marke des Herstellers, der Silbergehaltsstempel mit der Auerhahnpunze darüber, der Reichssilberstempel sowie die Nummer«110 1454 69». Das Gehäuse gepunzt «69» sowie mit der Auerhahnpunze. Zustand 2.
465063
1.450,00

III. Reich - " Nürnberg - Stadt der Reichsparteitage " - Tortenheber 

um 1936/38. Der Tortenheber versilbert, mit eingeprägtem Nürnberger Stadtwappen und Umschrift, Zustand 2.Ein typisches Souvenir aus der Stadt der Reichsparteitage.
459369
150,00

Preußen Reservisten-Krug für einen Reservisten im 5. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr. 53

Standort Köln 1903. 0.5-Liter Steingut-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Die Schrift mit den Namen der Kameraden auf der Rückseite vergangen, der Deckel etwas locker. Zustand 2-.
458963
280,00

Deutsches Reich Fernrohr in Schatulle als Geschenk Kaiser Wilhelms I. an einen britischen Leuchtturmwärter, 1877

Geschenk an den britischen Leuchtturmwärter «J. Dick» in Anerkennung der Hilfe bei der Strandung des Schiffes "Madagascar" 1877 vor «Noschima» (Noshima, Imabari, Präfektur Ehime, Japan).

Das Fernrohr in einer edlen Holzschatulle mit den Maßen 7.6 x 64.2 x 14.2 cm. Auf dem Deckel der Schatulle eingelassen die Messingplakette mit der Inschrift «Wir Wilhelm von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preussen bewilligen dem bei dem Leuchtthurm in Noschima angestellten J. Dick für die Hülfeleistung aus Anlaß der im Monat Juli 1877 erfolgten Strandung des Deutschen Schiffes "Madagascar" diese Anerkennung». 

In der Schatulle das Fernrohr mit neusilbernen Beschlägen und einer schwarzen Lederumwickelung, Länge ca. 60.5 cm. Die Umwickelung mit Beschädigungen, die Optik klar.

Beiliegend eine Postkarte mit der Übersetzung der Widmung ins Englische sowie ein Brief an den «Monsieur le Ministre» gegeben zu Tokio am 8. Mai 1878 und ein Brief des britischen Konsuls in Kanagawa vom 26. September 1878 an «Joseph Dick» im «Imperial Japanese Lighthouse Department».

Ein sehr interessantes Objekt mit einer höchst bemerkenswerten, internationalen Geschichte!
455601
3.500,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Leib Dragoner Regiment»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.8 x 36 cm. Zustand 2.
453992
65,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Patriotische Brosche 1914-1916

ca. 28x34 mm, Messing vergoldet, Foto aufgelegt.
452330
95,00
449686
25,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotische Wandplakette „Soldat mit Stahlhelm“

Um 1917/18. Gusseisen, Durchmesser ca. 19.5 cm. Zustand 2.
449226
200,00

Luftwaffe 2 Hoheitsadler für KFZ-Autostander für Offiziere der Luftwaffe

gewebte Ausführung, nach links und rechts schauend, auf Mustertafel geklebt ( leicht abzubekommen), rückseitig mit Abschnitt eines DAF Mützenband, Zustand 2.
445256
300,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Erster Weltkrieg nichttragbare Auszeichnungsplakette "Res. Inf. Regt. No 93 - Für besondere Tapferkeit vor dem Feinde"

Geschwärzte Eisenplatte, im Zentrum der Plakette ein stürmender Soldat mit Umschrift. Maße ca. 8,9 x 13 cm, mit Künstlersignatur. Zustand 2.


Das Regiment wurde in Berlin vom 4. Garde-Regiment zu Fuß aufgestellt und gehörte zum Garde-Korps.



445191
350,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Aschenbecher als Schreibtischdekoration 

Glas, ca. 10,3 x 6,5 cm, auf dem Boden Auszug aus der Verleihungsurkunde. Zustand 2.

440665
80,00

Kriegsmarine Flagge für Vizeadmirale

Kammerstück, um 1940 Große gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, Maße 1,5 x 1,5 Meter, am Rand mit schönem Kammerstempel der Kriegsmarine und Beschriftung "Vice-Adm. 1,5 x 1,5", komplett mit eingenähtem Befestigungstampen. Nur leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand.
In dieser Größe wurde die Flagge als Anwesenheitsstandarte auf Kriegsschiffen benutzt, wenn ein Admiral sich an Bord befand.
436498
1.100,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Handgefertigte Holz-Schatulle "Mit Gott für Kaiser u. Reich"

Um 1916. Holz mit Schnitzungen, teils koloriert, Foto in der Mitte des Deckels wurde entfernt. Maße 21,4 x 8 x 15,5 cm. Ohne Schlüssel. Zustand 2.
435543
120,00

Hamburg Miniatur eines Polizei-Tschakos

Um 1950. Sehr schöne Miniatur eines Polizei-Tschakos, innen sogar mit dem gelaschten Lederfutter. Maße ca. 9 x 11.5 x 7 cm. Zustand 2+.
431748
200,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Fliegerei : originalem Stück der Stoffbespannung einer "L.V.G. C-VI-1917"

Zusammenstellung von einem Foto aus dem Brüsseler Luftfahrtmuseum, eines Druckes und einem originalem Stück der Stoffbespannung zum Thema "LVG C.VI", auf Hartkarton-Passepartout. Maße 24.6 x 34.5 cm. Zustand 2.

Die LVG C.VI war ein zweisitziges Aufklärungsflugzeug welches 1918 in Dienst gestellt wurde.
429538
300,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Noyon"

Gestempelt "K.D. Feldpostexp. 18. Res.-Division 20.3.15 ..." und "..."Stab III./ R.I.R. 31". Zustand 2.

Das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 31 wurde 1914 in Altona (Stab, I. & II. Btl.) und Bremerhaven (III. Bataillon) aufgestellt.



428020
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte Soldat im Kraftfahr-Bataillon

Friedensstandort Berlin, um 1916. Zustand 2.


427939
20,00
35,00
427486
30,00
30,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne als Tischdekoration

Um 1920. Messing, vergoldet, in Marmorbasis mit Herstelleretikett "...Petersen ... Schwarzenbek" verschraubt. Gesamthöhe ca. 24,5 cm. Zustand 2.

412383
250,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 116

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411664
200,00

Königreich Preußen - Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86

große Porzellanschale aus dem Offizieres Kasino mit Regiments-Chiffre, Durchmesser 26 cm, KPM, Zustand 2
394207
285,00

Luftwaffe - L.Dv.T.2190/Fl - Exerzier-Karte Messerschmitt Bf 109 G aus dem Besitz eines Jagdfliegers im Jagdgeschwader 108

Ausgabe Dezember 1942, " Diese Karte gilt als Verbrauchsmaterial ! ", 6 Seiten zum Aufklappen, gelocht gebrauchter Zustand.
388588
300,00

III. Reich - Heinrich Hoffmann - Für Hitler bis Narvik

Berlin, Heinrich Hoffmann Verlag, 1941, kartoniert, ohne Schutzumschlag, ohne Seitenangabe, Bildband, Zustand 2.
387537
60,00

Kriegsmarine Signalflaggen und Tragetasche

, es handelt sich hier um 7 Flaggen, farbig gedruckt, nur eine Flagge ist nicht mit KM-Abgenommen, Größe ca. 50 x 65 cm, starke Gebrauchsspuren, leicht beschädigte Flaggen, Zustand 3
Dazu die passende Tragetasche, aus feldgrauem leinen mit weißer Schrift, ein Großteil der Tasche fehlt, Zustand 3
Eine Flagge passt nicht zur Beschriftung der Tasche, schw. = (schwarz), eine weitere Flagge ist lose mit bei.
385849
900,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Erster Weltkrieg Kinder-Teller "Wie unsre tapferen Helden ziehn wir einst ins Feld, wenn es auch sollte gelten gleich einer ganzen Welt."

Um 1916. Porzellan, glasiert. Durchmesser 18 cm. Rückseitig markiert. Eine kleine Stoßstelle. Zustand 2-. 
381060
60,00

Mecklenburg Schwerin gerahmte handkolorierte Lithographie "Leichtes Infanterie Bataillon"

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 27,5 x 36,6 cm. Zustand 2.
378234
50,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 35 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377331
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 20

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377288
60,00

III. Reich / Lettland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377283
35,00

Heer - 2 Bildmappen : Rechts und links der Rollbahn & Soldaten in Eis und Schnee - je 24 Aquarelle vom Vormarsch und Winterkampf des XXXXVII. Panzerkorps im Osten 

ohne Ort, Selbstverlag des Flakregiments 101, 1941, Mappe, jeweils komplett mit 24 Farbreproduktionen von Aquarellen sowie den Inhaltsverzeichnissen, Mappen repariert/geklebt mit kleinen Fehlstellen, Zustand 2-.
376657
65,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Tischdekoration Statuette Bismarcks als Schmied des Deutschen Reiches

Um 1900. Lebensechte Darstellung Bismarcks als Schmied, in der linken Hand ein Schwert haltend, in der rechten den Hammer. Auf dem Amboss die Inschrift "Unitas"(Einigkeit). Keramik, farbig bemalt. Höhe ca. 47 cm. Gewicht 2,5 Kg. Die Basis mit kleinen Stoßstellen. Zustand 2.

















375517
850,00

Blanko Marke der Firma Deumer für Angehörige der OAW Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Warschau - Praga 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17820 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,8 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373949
200,00

Niederländischer Arbeitsdienst (N.A.D.) Broschüre

Deckblatt leicht gerissen, mit Klebestreifen verstärkt, 8 Seiten, gebrauchter Zustand.
356088
20,00

Mecklenburg-Schwerin Schmuckteller "Chevauxleger Offizier, um 1830"

um 1900. Porzellanteller mit breitem vergoldetem Rand, das Zentrum per Hand bemalt, Darstellung: ein Offizier des Chevauxlegerregiments auf seinem Pferd. Auf der Unterseite des Tellers der Hersteller"Baensch Lettin". Durchmesser 28 cm. Die Bemalung mit kleinen Abplatzungen. Zustand 2.
330975
320,00

Wehrmacht Filmrolle "Der Feldzug in Jugoslawien" 

8 mm Film, mit Blechrolle, un Pappbehälter, Zustand 2
316671
90,00

Wehrmacht patriotische Reservistenflasche eines Angehörigen der Kavallerie

um 1935. Glasflasche mit Aluminiumrahmen, beidseitig bedruckt, auf der Vorderseite ein Soldat zu Pferde mit Säbel "Zum Andenken an meine Dienstzeit ", rückseitig Pferdekopf mit Zügel und Steigbügel im Eichenlaubkranz, darunter Umschrift " Parole Heimat ". Komplett mit Schraubverschluß und mit dem originalen schwarz/weiß/roten Trageband. Unbenutzt, Zustand 2+.
Wir konnten einen original Karton des Herstellers mit 10 Reservistenflaschen erwerben. Pro Stück EUR 150,--
309786
150,00

Patriotische Tischdecke "Erinnerung an die 20 stündige Dauerfahrt den 4. und 5. August 1908"

Baumwolle, gewebt, ca. 75 x 78 cm, weitere Aufschrift "Dr. Ing. Graf Zeppelin 1908", Motive von Dr. Ing. Graf Zeppelin und vom Luftschiff, schöne Motive und Stickereien, leicht verschmutzt, Zustand 2.
186760
350,00

Sachsen Ehrenteller aus Meißner Porzellan " Sächsisches 1.Train Bt. Nr. 12 "

Standorte Dresden und Bischofswerda, blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Nummern und blaue Schwerter, Zustand 2+.
Duwe Abb. 172


112178
250,00

Hessen-Darmstadt Schreibtischdekoration Schatulle für einen Offizier, gefertigt aus einem Kartuschkasten für Offiziere im Dragoner-Regiment Nr. 23 oder 24

Um 1900. Der Deckel aus Leder, geschwärzt, auf der Unterseite mit schwarzem Samt gefüttert, aufgelegt der neusilberne Rahmen, die Chiffre «♔L» und der Lorbeer- und Eichenlaubkranz, der Korpus aus Stahlblech, seitlich mit den Löwenköpfen mit dem Ringen für die Aufhängung, auf der Unterseite des Korpus vier "Löwentatzen" als Standfüße. Zustand 2.
505123
750,00

Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps ( NSKK ) Kfz-Stander für Führer

Ausführung für Dienstfahrzeuge. Große beidseitig gedruckte Ausführung auf Blech. Im Zentrum der NSKK-Hoheitsadler, Maße ca. 39,5 x 22 cm, mit Montagehalterung. Bei der unteren Montagehalterung fehlt auf einer Seite das Halterungsblech und wurde ergänzt, die 2 Nieten an der unteren Halterung sind beschädigt, Stander an 3 Stellen verbogen, Zustand 2-.
499675
600,00

Preußen Porzellanfigur "Totenkopf Husar m Danziger Leb-Husaren-Regiment" von Friedrich II.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. Kemer, 20. Jahrhundert. Detaillierte realistische Darstellung, per Hand farbig bemalt, auf der Unterseite mit Herstellerbezeichnung und Künstlersignatur, Höhe ca. 27,5 cm cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.


503893
450,00

Preußen Porzellanfigur "Grenadier im Garde-Grenadier-Regiment "Lange Kerle"" von Friedrich II.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. Kemer, 20. Jahrhundert. Detaillierte realistische Darstellung, per Hand farbig bemalt, das Gewehr separat, auf der Unterseite mit Herstellerbezeichnung und Künstlersignatur, Höhe ca. 27,5 cm cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.


503876
450,00

Preußen Porzellanfigur "Leibgarde Husar zu Pferde auf Patrouille"

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. Rosenthal, Germany. Detaillierte realistische Darstellung, per Hand farbig bemalt, auf der Unterseite mit Künstlerbezeichnung "G. Oppel", Höhe ca. 23,5 cm cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.


503859
1.500,00

Preußen Wandplakette «Kronprinz v. Preussen»

Um 1960/70. Keramik. Durchmesser ca. 12 cm. Rückseitig mit Hersteller «...Thomas Seyfarth». Zustand 2.
504541
45,00

III. Reich Lederbandolier für Fahnenträger, Kriegerverein, Kyffhäuser, NSRL etc.

braunes Leder, mit Zweidornschnalle, gebrauchter Zustand
504536
450,00
504277
45,00

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50

Fertigung von Carl Zeiss Jena 1943/44. Original Lackierung, komplett mit der schwarzen original Gummierung und klappbaren Schutzkappen sowie dem ledernen Trageriemen. Die Optik klar. Herstellermarkierung "7 x 50, 17634, blc". Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
503425
1.900,00

Kriegsmarine Autostander für Offiziere

Genähte beidseitige Stoffausführung, im Zentrum großer maschinengestickter Hoheitsadler auf blauem Tuch, umlaufend gelbes Band, Maße ca. 29 x 22 cm. Fleckig, Die Verstärkung am Liek fehlt, Zustand 3.
503196
370,00

Bund Deutscher Mädel ( BDM ) Jungmädelgruppenwimpel

Vor 1935, gestickte Ausführung, schwarzes Tuch, Maße ca. 75 x 49 cm, mit HJ-Raute, Rückseite mit grünen Tuch und Rune. Mit Befestigungshaken, Zustand 2.
502966
950,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne

Um 1925. Messing, vergoldet. Höhe ca. 29.5 cm. Etwas gealtert, die Kugel mit einem Riss. Zustand 2.
500799
250,00

Deutsches Reich Dreikaiserjahr 1888 Porträt Kaiser Wilhelms II.

Keramik bzw. Kunstmarmor, Durchmesser ca. 17.5 cm, zum Aufhängen an der Wand, Signatur des Künstlers "A. Michaeli 1888". Alt reparierter Sprung. Zustand 2-.
500059
120,00

Kriegsmarine Winkerflaggen für einen Signalgast

Rotes Tuch (Maße ca. 38 x 38 cm) mit aufgenähten weißen Quadrat, am Holzstab (Länge ca. 57 cm). Holzstäbe mit Trägername "J. Köstner". Anbei mit Tragetasche. 1 Holzstab angebrochen, Flaggen fleckig. Zustand 2.

Winkerflaggen wurden zur Übermittlung von Nachrichten genutzt.
498834
270,00

Kriegsmarine (KM) Box für Notizzettel - als Weihnachtsgeschenk .

Messing, etwa 85x95mm, auf dem Deckel eine Ansicht von Porto Venere (südlich von La Spezia gelegene Landzunge), auf der Unterseite des Bodens graviert "Unserem verehrten Arsenalkommandanten Weihnachten 1944  La Spezia", auf Kunststoffsockel montiert. Zustand 2
498311
150,00

Kriegsmarine Torpedo-Laufzeituhr

Additions Stoppuhr. Vernickeltes Gehäuse, Durchmesser 49 mm, das Zifferblatt mit Sekunden- und dezentralem Minutenzeiger, Hersteller "Junghans". Rückseitig mit Hoheitsadler über "M". Voll funktionstüchtig, Zustand 2.
494204
650,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Teller "Julfest 1943"

Weiß glasiert, Darstellung: Adler stehend auf einem Schwert und Eichenlaubbruch, "Julfest 1943", umlaufender Text "Wir werden uns solange herumschlagen, bis unsere verfluchten Feinde sich zum Frieden bequemen" mit Sonnenrad. Rückseitig Allach-Marke und Text "Worte Friedrichs des Großen aus einem Briefe an D´Argens im Jahre 1758" unter Glasur. Unbeschädigt, Zustand 2+.
493711
1.650,00

Preußen Meissner Regimentsteller für das Infanterie-Regiment von Grolmann (1. Posensches) Nr. 18

Heimatstandort Osterode. Um 1925. Porzellan-Teller mit blauem Dekor, auf der Unterseite mit Schwertmarke, Durchmesser ca. 25 cm. Zustand 2.
491798
350,00

Kriegsmarine Wappen der 12. Marine Kraftfahr Abteilung Paris

Holz, farbig , ca. 21 x 15 cm, rückseitig Einlage mit " Zur Erinnerung an meine Dienstzeit bei der 1.-/12.M.K.A. Paris 1943", signiert Fischer Kapitänleutnant Ing. u. Komp.-Chef.
490576
285,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten «Hüsch»" im 6. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 68

Standort Coblenz 1901. 0,5 Liter Keramik-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Zustand 2.

489655
350,00

Weimarer Republik Reichsmarine Krug «U.O.K. 3. Torp. Halbfl.» Unteroffizierskameradschaft der 3. Torpedoboots-Halbflottille

Um 1935. Steinzeug, vorne die farbige Darstellung eines Torpedoboots, Inhaltsangabe «10/20 L», in den Deckel eingraviert der Name «Otto Schmidt». Zustand 2.

Die 3. Torpedobootsflotille wurde am 1. Oktober 1935 in Wilhelmshaven aufgestellt, von der Kriegsmarine übernommen und bestand bis zum Kriegsende.
489420
320,00

Mecklenburg Weimarer Republik Großer Pokal «Wanderpreis Kam. Mecklb. Grenadiere zu Hamburg - Dem besten Schützen»

Um 1939. Ca. 38 cm hoher Pokal Messing versilbert, im Standfuß Punze des Herstellers, vorne mit Inschrift «Wanderpreis Kam. Mecklb. Grenadiere zu Hamburg», darüber aufgelegt Kreuz «Meckl. Krieger Verband», rückseitig «Dem besten Schützen» und darunter die Sieger von 1939 - 1943. Etwas gealtert. Zustand 2-.

Pokal für die Veteranen des Grenadier-Regiments Nr. 89 aus Mecklenburg-Schwerin (I. und III. Bataillon). und Mecklenburg Strelitz (II. Bataillon) in Hamburg.
489203
350,00

Wehrmacht versilberter Fingerring " Westwall"

um 1939/40. Cu/Zn versilbert, im Zentrum aufgelegt schwarzer Halbedelstein, sehr schöne Darstellung mit Bunker, Panzersperre sowie Schriftzug "Westwall", seitlich mit Dekor. Zustand 2.
488173
350,00

III. Reich - Reichsluftschutzbund ( RLB ) - Türplakette - " Mitglied des Reichsluftschutzbundes - Ldsgr. Wttbg./Hohenz. "

72 mm, Aluminium geprägt, Zentrum farbig lackiert, Zustand 2-.
Ldsgr. Wttbg./Hohenz. = Landesgruppe Württemberg-Hohenzollern
487220
160,00

SS Paar Manschettenknöpfe für den großen Gesellschaftsanzug für Führer

um 1938. Buntmetall versilbert und getönt. Getragen, Zustand 2. Sehr selten.
486828
1.500,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
486813
1.100,00

III. Reich Adolf Hitler: Compottlöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 19,0 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485639
1.200,00

Plakat Aushang - Geheimhaltung von Heeresverschiebung - Feldeisenbahn-Maschinen-Abteilung 2

für den Transportführer zur Sofortigen weiteren Bekanntgabe, am Ende  gekennzeichnet " der Chef des Feldeisenbahnwesens ".
Am oberen Rand mit Feldpostnummer Vermerk 05449 ( Feldeisenbahn-Maschinen-Abteilung 2), 28 x 37 cm, mehrfach gefaltet und geknickt, Zustand 2-3
482601
75,00

Weimarer Republik Handspiegel Rot Front 

Durchmesser ca. 5 cm, mit Abbildung von Kopf mit Schirmmütze, Handschuhe, Koppel und Bajonett, Hersteller : Ludwig Kübler Göppingen, Zustand 2.
478154
250,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 17 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476419
600,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - stehender Bär auf Sockel

ca. 21 cm, Signatur: F. Nagy, Nr 4, grüne Hersteller-Marke unter Glasur im Oktagon, unbeschädigt.
475994
2.500,00

III. Reich - " Reichsparteitag in Nürnberg " - Erinnerungssouvenir

Große Holzschatulle in Buchform, auf dem Deckel die Nürnberger Burg als Holzintarienarbeit. Seitlich mit Schloß, der Schlüssel noch vorhanden, Maße 26x 28,5 cm, Zustand 2.

Ein typisches Souvenir, welches and die Teilnehmer des Reichsparteitags verkauft wurde. Es gab zahlreiche weitere Souvenirs, wie z.B. Wimpel, Bierkrüge, Postkarten etc.
472628
320,00

Luftwaffe großes Portraitgemälde eines Oberfeldwebel der Aufklärer

um 1942. Großformatiges Portrait des Unteroffiziers in Fliegerbluse mit allen Auszeichnungen: Frontflugspange für Aufklärer in Silber, Ordensschnalle und Eisernem Kreuz 1. Klasse. Sehr schöne detaillierte farbige Pastellzeichnung, auf der Rückseite signiert "I. Steinel - Freiburg 1942". Komplett im verglasten Holzrahmen , Maße 55 x 65 cm. Unbeschädigt, Zustand 2.
471659
350,00

Wehrmacht Geschenkteller des Kommandeur des III. Btl./Infanterie-Regiment 271 "Feldherrnhalle" Kriegsweihnachten 1939

Kleiner Geschenkaschenbecher aus Aluminium, Durchmesser 14 cm, mit eingeprägter Widmung und Dekor, im Zentrum das SA-Emblem im Eichenlaubkranz mit stehendem Schwert, umlaufend mit Widmung "Kriegsweihnacht 1939 - III. Btl. I.R. 271 (Feldherrnhalle) - Faksimile Unterschrift Major und Kommandeur", rückseitig mit Herstellerbezeichnung "Lameyer & Sohn Hannover". Komplett im original Feldpost Karton, Absender "Gefr. Adam Ter.. Feldpostn. 19240/6". Zustand 2. Sehr selten.
469824
750,00

Kunst im III. Reich: große Meißen Figur eines BDM Mädchens

um 1938. Große ausdrucksstarke sehr detailliert gearbeitete Porzellanfigur eines BDM Mädchens mit geöffneter Kletterweste, Brotbeutel und Feldflasche, bereit zum Ausmarsch. Rückseitig signiert "Erich Oehme 1938, darüber die Schwertermarke mit Bezeichnung "weiß". Auf der Unterseite Schwertermarke in blau, Ritzmarke und Werksnummer "0.294 43." Höhe ca. 32 cm. Unbeschädigt, Zustand 2+. Sehr selten.
468698
6.500,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach -3-armiger Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 23, weiss glasiert mit Golddekor. Auf der Unterseite mit grüner Allach Marke. Unbeschädigt, Zustand 2+.
464763
1.200,00

III. Reich - Westwallring

Aus Draht, Zustand 2.
463120
85,00

Kaiserliche Marine Kabinettfoto des Fähnrichs zur See «Heinrich Junker»

Datiert 24. September 1907. Maße 9.1 x 12.2 cm. Zustand 2.
462547
45,00

Preußen Großformatige Fotografie des Generals der Kavallerie Carl Eduard von Hänisch im Ornat des Hohen Orden vom Schwarzen Adler mit der Kette

Eine sehr schöne und seltene Fotografie! Das Foto zeigt den General der Kavallerie Carl von Hänisch (*1829; †1908) in der Uniform des Ulanen, rechts neben ihm liegt die Tschapka mit dem besonderen Federbusch, über der Uniform trägt er den schwarzen samtenen Umhang mit der Kette (Collane), die als besondere Auszeichnung verliehen wurde. Ferner trägt er das Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern.
Maße des Fotos ca. 14.5 x 27.8 cm, auf Hartkarton mit den Maßen 25.6 x 45 cm, unterhalb des Bildes die Signatur des Ateliers «E. Bieber K. Hoffotograph. Berlin W. und Hamburg», das Foto in der rechten unteren Ecke mit Jahresstempel «1908», auf dem Hartkarton unten mit dem handschriftlichen Begleittext «Karl Eduard v. Hänisch, General der Kavallerie - Chef des Ulanen Regiments von Katzler (No 2) Juni 1909.», das Schriftbild ist zeitgenössisch». Der Hartkarton mit ein paar Stockflecken und am Rand etwas gedunkelt. Zustand 2.
Carl Eduard Hänisch zeichnete sich in den "Einigungskriegen" 1864/66/70-71 besonders aus und wurde 1871 in den erblichen Adelsstand erhoben. 1890 wurde er zum General der Kavallerie befördert. 1896 erhielt Hänisch zusammen mit einem Handschreiben Kaiser Wilhelms II. den Hohen Orden vom Schwarzen Adler sowie am 18. Januar 1897 die Kette dazu. Zu seinem 50-jährigen Dienstjubiläum verlieh ihm der Kaiser mit Handschreiben am 16. Juli 1897 die Brillanten zum Schwarzen Adlerorden.

457958
400,00

Herzogtum Nassau gerahmte handkolorierte Lithographie «Infanterie im Parade-Anzug»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 25.5 x 35.1 cm. Zustand 2.
454010
65,00

Hamburg Miniatur eines Polizei-Tschakos

Um 1950. Miniatur eines Polizei-Tschakos, innen mit gelaschten Lederfutter. Maße ca. 7,5 x 11 x 7 cm. Zustand 2.
442464
150,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kleiner Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 57, weiss glasiert mit Golddekor.
440951
650,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Führungsring einer Granate 

Mitbringsel aus dem Schützengraben, 23 cm lang. 
436676
35,00
15,00
427797
25,00
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Potsdam, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Zustand 2.
427566
35,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Ringkragen "Gendarmerie Abteilung Cuxhaven"

Es handelt sich um eine lokale "Frontanfertigung", um 1915. Messing-Ringkragen, eingestanzt der Schriftzug "Gendarmerie Abteilung Cuxhaven", aufgelegt die kaiserliche Krone. Ohne die Kette, dass ein Futter dazu gehört ist nicht erkennbar. Zustand 2.

Cuxhaven verfügte bereits seit dem 19. Jahrhundert über Küstenbefestigungen. Für den Überseedienst insbesondere in Tsingtau war in der Kiautschou-Kaserne, später Marienkaserne (heute nach Konversion Wohn- und Gewerbegebiet), das III. Stamm-Seebataillon der Kaiserlichen Marine stationiert. Ab 1905 begann die Kaiserliche Marine mit dem Aufbau ihrer Minenstreitkräfte und stationierte zu diesem Zweck zunächst sechs Torpedoboote in Cuxhaven. Die Anzahl der Torpedo- und Minensuchboote in Cuxhaven stieg vor und während des Ersten Weltkriegs beständig an. Bei Kriegsende lagen etwa 300 Minenabwehrfahrzeuge in Cuxhaven.
427280
800,00

Sachsen-Anhalt Hochwasser Medaille 2002

Komplett im Etui. Zustand 2.
425913
50,00

Preußen Etikett für den Gefreiten "Wildt" im Garde-Schützen-Bataillon

Um 1910. Paier-Etikett für die Mütze "Gefreiter Wildt I 1. Comp. G.-S-B.", Ecken beschädigt. Zustand 2-
425756
25,00

III. Reich. Auto Union-Geschenkteller "In Anerkennung besonderer Leistungen und Erfolge im Sportjahr 1938".

Grosser glasierte Teller, Dm 35 cm, frontseitig mit Darstellung des deutschen Berglandes, rückseitig Schwertermarke der Porzellanmanufaktur Meissen, unbeschädigt. Zustand 2+

424628
1.100,00

Verzeichnis der Königlich Preussischen Armee-Märsche für die Infanterie

1. Kapitel: Langsame Märsche für die Infanterie,
2. Kapitel: Geschwindmärsche für die Infanterie,
3. Kapitel: Kavalleriemärsche, Präsentier- und Parademärsche für die berittenen Truppen,
Interessant durch die Verleihung der Märsche an verschiedene Truppenteile
Verlag: Arthur Parrhysius, Berlin 1914, bearbeitet von Th. Grawert,-Armee-Musikinspizient, Königlicher Musikdirektor und Professor an der Königlichen Akademischen Hochschule für Musik, 94 Seiten, Format: 14,5 x 22,5cm, Zustand 2
422354
90,00

Hessen-Darmstadt Hochzeitsfoto eines Feldwebels im Leibgarde-Infanterie-Regiment Nr. 115

Standort Darmstadt. Um 1900. Im Holzrahmen. Maße 17 x 21,5 cm. Zustand 2.
421567
50,00

Bayern Reservistenbild für einen ehemaligen Soldaten im 1. und 11. Infanterie-Regiment

Um 1900. Eigenanfertigung. Im Holzrahmen. Maße ca. 46,5 x 57,2 cm. Zustand 2.
421285
180,00

Kurze Zusammenstellung über die Russische Armee in Europa (ohne Kaukasus)

Verlag Berlin Mittler & Sohn, von 1913, 45 Seiten, 5 farbige Uniformentafeln, Format 15,5 x 11cm, Zustand 2
420787
50,00

III. Reich Zigaretten Sammelbilderalbum - Album für Chlorodont - Sammelbilder

Ausgabe II: Außereuropäische Säugetiere Bild 1-120, Herausgeber Leo-Werke G.m.b.H., Dresden-N-6, 90 Seiten, komplett mit 283 Bildern, Schutzkarton mit Aufdruck "1 Tierbilder-Album Ausgabe II, Außereuropäische Säugetiere". Karton beschädigt. Sammelalbum Zustand 2+ und Karton Zustand 2-.
413600
70,00

Studentika Anhänger 

Länge ca.13,5 cm, Zustand 2
412393
30,00

Fachliteratur - Das Deutsche Reichsheer in seiner neuesten Bekleidung und Ausrüstung

Mit Nachtrag 1892, ohne Bildteil, ohne Ort, Militariaarchiv, Halbleineneinband, Großformat, quer, 168 + 39 Seiten, mit Zeichnungen, NACHDRUCK, mit Textanstreichungen, Zustand 2.
407410
25,00
160,00

Weibliche Reichsarbeitsdienst (W.RAD) KFZ-Autostander für Führer der RAD Gruppe 105

um 1940. Fertigung au RAD-braunem Tuch, beidseitig mit gewebtem Hoheitsadler, im Zentrum das Emblem des weiblichen Arbeitsdienst und die Nummer der Gruppe "105". KOmplett mit Rahmen und Zelluloid-Schutzhülle (etwas beschädigt). Maße ca. 20 x 31 cm, Zustand 2 Selten.
388281
1.250,00

NSBO - Paar Fahnenspiegel für eine Betriebsfahne

"NSBO Kreis Leipzig Betriebszelle - Berger & Wirth", um 1934. Weiße Kurbelstickerei auf schwarzem Filztuch, Maße ca. 23 x 34 cm. Nach 1945 von der Fahne herausgeschnitten, Zustand 2.
385912
250,00

Meißen-Regimentsteller Wehrmacht "Artillerie-Regiment 195"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke. Unbeschädigt, Zustand 2+.
385235
550,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 7

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377328
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 4 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377299
35,00

III. Reich - Tschecheslowakei - Narodni Sourucenstvi ( NS ) ( Tschechische NSDAP ) - Schreibtischdekoration

emailliertes Mitgliedsabzeichen und Widmungsplakette aufgelegt auf Marmorsockel ( 70 x 96 mm ), unbeschädigt im guten Zustand.
Národní souručenství ( NS ), deutsch etwa "Nationale Gemeinschaft", war während der Existenz des Protektorats Böhmen und Mähren auf dem Teilgebiet der ehemaligen Tschechoslowakei die einzige politische parteiähnliche Organisation.
377014
230,00

III. Reich Siegerschleife für das Schlussrennen im Sportbezirk Dresden 5.10.1941

Rote Kunstseide mit Fransen, silberner Aufdruck, mit aufgenähtem, Maße ca. 5,5 x 140 cm, Aufdruck "Dem Sieger im Schlussrennen 5.10.41" und "Sportbezirk Dresden". Gebrauchter Zustand.
367261
190,00

III. Reich - Türplakette - " Mitglied der NS-Volkswohlfahrt Gau Bayerische Ostmark "

glasierte Porzellanplakette, 75 mm, mit 3 Bohrungen, hergestellt im Notstandsgebiet der bayrischen Ostmark 1, Zustand 2.
355990
160,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Gericht des 2. Admirals des III. Geschwaders"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1451". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Zum 3. Geschwader mit dem Flaggschiff "Prinzregent Luitpold" gehörten einige der modernsten Schlachtschiffe, u.a. die Die "Kaiser" und "Kaiserin"
327262
350,00

Deutsches Reich Große Dankesurkunde des Deutschen Landwirtschaftsrats an Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck

Gegeben am 1. April 1885. Prächtige Präsentationsmappe mit braunem Samtbezug und beidseitigen Silber vergoldeten Zierauflagen, im Zentrum der große gekrönte Reichsadler in feinster Ausführung per Hand ziseliert. Maße 46,5 x 35,5 cm. Innen doppelseitiger Pergamentbogen mit ausführlicher Danksagung ab de Reichskanzler Fürst Bismarck anlässlich seines 70. Geburtstags für seine aktive Förderung der Deutschen Landwirtschaft im Rahmen der Reichsgründung. Der Text in kalligraphischer Gestaltung im Stil mittelalterlicher Handschriften mit großen illuminierten Buchstaben mit dem Wappen Bismarcks in feinster Qualität. Mit den Originalunterschriften des Vorsitzenden v. Wedel-Malchow und der Vorstandsmitglieder des ständigen Ausschusses des Deutschen Landwirtschaftsrates.
Nur leichte Alters- und Lagerspuren, Zustand 2.

In über 30 Jahren Geschäftstätigkeit ist dies das erste Stück aus dem persönlichen Besitz des Fürsten Bismarck, welche wir anbieten können !
327128
9.500,00

Preußen Bildnis eines Zollbeamten

Um 1910. Fotografie in Glas. Zustand 2.
318781
30,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
291809
1.200,00

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226128
250,00

III. Reich - Türplakette - Volkssozialistische Selbsthilfe ( VS ) Rheinpfalz, 1933/34

Buntmetall, Maße 58 x 55 mm, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "FMK", Zustand 2.

Volkssozialistische Selbsthilfe Rheinpfalz, 1933/34. Die Sozialistische Selbsthilfe wurde als sozialpolitisches Projekt des pfälzischen Gauleiters Josef Bürckel im Sommer 1933 ins Leben gerufen. Die Volkssozialistische Selbsthilfe verpflichtete jeden Pfälzer, monatlich eine festgelegte Geldsumme für staatliche Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt, im Wohnungsbau, für Bedürftige u. ä. zu spenden. Wegen des erbitterten Widerstandes aus München und Berlin musste Bürckel sein Projekt im Sommer 1934 einstellen.
186136
150,00

Wehrmacht Erinnerungskrug Kavallerie Regiment 17 Bamberg

Bierkrug aus glasierter Keramik 0,5 l mit farbigem Aufdruck, Schriftzug zum Teil nicht mehr lesbar, komplett mit neuem ! verziertem Zinndeckel, Zustand 2.
505113
220,00

Deutsche Reichsbahn kleiner Nachlass des Bezirks Lokführers Schmitz, Reichsbahndirektion Posen, 1939

Große Erinnerungsplakette, ca. 18 cm, "Kriegsweihnacht 1939 - Reichsbahndirektion Posen", ovaler Messingguss, wahrscheinlich direkt bei der Reichsbahndirektion Posen hergestellt, aus schwarzer Holzplatte ca. 24 x 16 cm, mit Widmungsplakette "Bez. Lokf. J. Schmitz", Maße 16,5 x 24 cm. Dazu das Mitgliedsbuch "Verein Deutscher Lokomotivführer sowie 5 Fotos des Lokomotivführers Schmitz vor seiner Lok "Deutsch PM 36" und "Deutsch Pt 31", im alten Glasrahmen, 26 x 32,5 cm.

Die PKP-Baureihe Pt31 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Polnischen Staatsbahnen (PKP), die nach dem Polenfeldzug 1931 von der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden. Vergleichbar der Entwicklung von Einheitslokomotiven in Deutschland wurden auch in Polen Spezifikationen für Einheitslokomotiven aufgestellt. Gefertigt wurden in den Jahren 1932 bis 1939 von Fablok in Chrzanów insgesamt 98 Lokomotiven. Nach der Besetzung Polens 1939 gingen 54 Pt31 in deutschen und 36 in sowjetischen Besitz über. 
505019
500,00

NS Reichskriegerbund/Kyffhäuser - Ringkragen für Fahnenträger

Fertigung aus Aluminium, vergoldete Auflage mit emailliertem Zentrum, rückseitig mit blauer Tuchunterlage. Die Tragekette fehlt, getragener Zustand 2-.
345790
350,00

III. Reich Reichsverband der Deutschen Flughäfen - Tischwimpel

beidseitig farbig bedruckt auf feiner Seide, 15 x 25 cm, gebrauchter Zustand.
504777
450,00

Wehrmacht - kleine Geldbörse 

Portemonnaie aus braunen Leder mit Metallauflagen, Maße ca. 10 x 7 cm. Hoheitsadler wurde entfernt, Reisverschluss nicht funktionsfähig, ein Loch am Reißverschluss, Zustand 2-.
501565
60,00

Deutschland nach 1945: Patronentasche der DDR Volkspolizei 

ehemalige Wehrmacht Patronentasche von der DDR übernommen, rückseitig noch mit RB-Nr.Zustand 2- 
503717
30,00

III. Reich Polizei Trommeltragehaken für Musiker, sogenannte Trommelschere

Massive Aluminiumausführung mit Hoheitsadler, rückseitig mit Hersteller "Juncker Berlin", die Koppeltrageschlaufe aus weißem Lackleder, rückseitig gestempelt "Juncker Berlin". Zustand 2.
502469
700,00

Sturmabteilung (SA) Trommeltragehaken für SA-Musiker, sogenannte Trommelschere .

Massive Messingausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, mit Koppeltrageschlaufe, aus dunklem Leder, getragen. Zustand 2
502464
250,00

Sturmabteilung (SA) Trommeltragehaken für SA-Musiker, sogenannte Trommelschere .

Massive Messingausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, ohne Koppeltrageschlaufe, 1 Haken fehlt, getragen. Zustand 2
502462
125,00

NSDAP Trommeltragehaken für einen Trommler der NSDAP Musikzüge, sogenannte Trommelschere .

Massive versilberte Ausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, getragen. Zustand 2
502461
250,00

Luftwaffe Trommelschere/Tragehaken für Trommler eines Musikzuges

Fertigung aus Aluminium mit aufgenieteten Stahlhaken, mit brauner Lederschlaufe, Zustand 2
502460
900,00

III. Reich Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Einseitiges gedruckte Rohlinge, Maße 24,5 x 17,5 cm. Zustand 2.
Preis Pro Stück:
Der Zustand kann variieren  
502425
100,00

Preußen 1. Weltkrieg Kleiner Nachlass des Kanoniers «Schlichting» im 2. Pommerschen Fußartillerie-Regiment Nr. 15

Heimatstandort Bromberg/Graudenz. Militärpass und Postkarte. Dabei Anstecknadel Fußartillerie-Bataillon Nr. 35, wahrscheinlich war der Kannonier zeitweise dorthin abkommandiert. Der Kannonier «Schlichting» wurde zweimal verwundet und erhielt 1918 das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Zustand 2.
498727
75,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Tasse mit Untertasse

glasiert, auf den Unterseiten mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Unbeschädigt.
497430
500,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Tasse mit Untertasse

glasiert, auf den Unterseiten mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Unbeschädigt.
497427
500,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - runde Kuchenplatte

Durchmesser ca. 29 cm, glasiert, auf den Unterseiten mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Unbeschädigt.
497423
450,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach / Bohemia Werke Neurolau - Siedler Service

Sauciere, weiß glasiertes Porzellan mit blauem Blumendekor.
Im Boden blau unterglasierte Allianzmarke - die Allachrunen inmitten des Buchstabens "B" für das Werk Böhmen (Allach Bohemia). Um 1940 übernahm die PMA die in Neurohla/Böhmen gelegene, auf Geschirr spezialisierte Manufaktur Bohemia mit dem Ziel sich auf dem Markt für Gebrauchsgeschirr zu etablieren. 
497409
650,00

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht" 2. Modell in Aluminium

sehr schöne Fertigung in Aluminiumausführung. Im Gegensatz zum 1. Model hat das 2. Modell auch noch seitliche Zierknöpfe. Rückseitig mit grüner "Kaliko" Leinenabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin" , komplett mit der original Tragekette. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition" !

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren das 1. Stück, welches wir anbieten, weltweit sind nur ganz nur wenige Stücke bekannt.
497300
3.500,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Gibeon"

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 5321 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2-.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
495401
450,00

Kriegsmarine Handtuch

Weißes Tuch mit blauen Streifen und blauer Schrift: "Kriegsmarine", aus Nesseltuch, Maße ca. 90 x 47 cm. Zustand 2.
494638
70,00

Kaiserliche Schutztruppe Deutsch-Südwest-Afrika Zinkbecher «Zur Erinnerung an Deutsch-Südwest-Afrika» 

Um 1910. Ca. 13.5 cm hoher Zinkbecher, außen mit reliefartigen Verzierungen, vorne unter der Inschrift Lagerszene mit Soldaten der Kaiserlichen Schutztruppe, rückseitig Einheimische unter einem Baum. Zustand 2.
493488
350,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten,  Widmungsseite fehlt  Umschlag ohne Wappen.  Buch Zustand 2, Schuber beschädigt
492566
220,00

Arbeits Dank Metallauflage für eine Fotoalbum

hohlgeprägt, zum aufklammern, Zustand 2.

487459
70,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485633
750,00

Waffen-SS: Skizzenblatt eines PK Zeichners "Deutscher Frontoffizier"

Din A 4 , in Bleistift, signiert und datiert 1944.
484955
60,00

Hessen Zinnbecher als Turnpreis für einen Angehörigen des Großherzoglichen Artilleriekorps, 1. Großherzoglich Hessischen Feldartillerie-Regiment Nr. 25

Datiert 1896. Zinn, Höhe 14 cm. Vorne im Wappen die Chiffre des Regiments, auf der Rückseite die Chiffre «LM» und die Inschrift «Als I. Turnpreis v.d. reit. Batt. Art. Rgt. 25 im Juli 1896.». Zustand 2.



482636
150,00

Heer - Kriegsweihnachten 1943 - Kerzenständer der 13. Kompanie 

mit Gips verkleidet und bemalt, Höhe 25 cm, Zustand 2.
481048
75,00

WHW - V.D.A. - Sockelglas Löwe 1938 - " Ihr gabt uns Brot in großer Not "

Sockelbecher aus farblosem Glas, außen teilweise honiggelb überfangen. Beschriftung und Embleme auf dem Glas sind handgraviert. Herstellungsgau: Sudetenland. In der Mitte des Glases befindet sich ein handgravierter Löwe auf gelbem Hintergrund; Höhe 11,5 cm, Zustand 2.
474647
150,00

Waffen-SS : Ehrenbürgerbrief der Stadt Deschenitz, Sudetenland an SS-Hauptsturmführer Fritz Witt zum 9. November 1938, späterer SS-Brigadeführer und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

Weinrote Ledermappe, 22 x 32 cm, innen mit heller Seide bezogen, innen einliegend Pergamentblatt (die linke Seite abgeschnitten), handgeschrieben "Ehrenbürgerbrief - Aus Anlaß der denkwürdigen Befreiung unserer sudetendeutschen Heimat und der damit verbundenen Besetzung durch die SS-Standarte "Deutschland" hat die Gemeinde Deschenitz in dankbarer Erinnerung Herrn Fritz Witt SS-Hauptsturmführer zum Ehrenbürger ernennt - Deschenitz, Böhmerwald, bayerische Ostmark 9. Nebelung (= November) 1938" mit Unterschriften des Bürgermeisters und des Ortsgruppenleiters der Sudetendeutschen Partei. Leider wurde die linke Seite des Pergamentblatts nach 1945 abgeschnitten, sonst Zustand 2.

Der Ehrenbürgerbrief stammt stammt direkt aus Familienbesitz und wurde vor einigen Jahren vom Sohn verkauft.

Witt, Fritz * 27. Mai 1908, Hohenlimburg / Westfalen + 14. Juni 1944, Cean (gef.)
Fritz Witt trat im März 1933 als einer der ersten 120 Freiwilligen in die "SS-Stabswache Berlin" ein. Als SS-Untersturmführer wurde er Zugführer im 2. Sturm der Leibstandarte und 1935 Kompaniechef in München. Als Führer der 3. Kompanie der SS-Standarte "Deutschland" nahm er am Polenfeldzug und am Westfeldzug teil. Am Abend des 27. Mai wurde sein Bataillon aus Richtung Eftaires von 20 englischen Panzern angegriffen. Es gelang dem Bataillon ohne Panzerabwehrwaffen neun Panzer auszuschalten, der Rest drehte ab. Für die Leistungen und Erfolge seines Bataillons wurde er am 4. September 1940 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Im Oktober 1940 übernahm er das III. Bataillon der Standarte. Dieses führte er erfolgreich während des Balkanfeldzuges. Am Klidi-Paß und am Klisura-Paß kam es zu schweren Gefechten. Ab Juni 1941 war er in Rußland eingesetzt, am 8. Februar 1942 wurde er mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Im Juni 1942 wurde er mit der Aufstellung des SS-Panzergrenadier-Regiments 1 beauftragt, dessen Kommandeur er im Januar 1943 wurde. Für seine besonderen Leistungen während der Kämpfe bei Charkow und zwischen Donez und Dnjepr wurde er am 1. März 1943 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt war er SS-Standartenführer. Im Juli 1943 übernahm er die Aufstellung der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend", am 1. Juli 1943 wurde er zum SS-Oberführer befördert. Am 30. Januar 1944 zum SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS befördert, führte er die Division im Juni 1944 beim Abwehrkampf in der Normandie. Am 14. Juni 1944 wurde er beim Beschuß seines Gefechtstandes getötet.
473850
3.000,00

Kriegsmarine Schiffswappen des Linienschiffs " Schlesien "

Schweres Metallwappen farbig lackiert und auf Holz montiert, Höhe ca. 15,5 cm, Zustand 2.
473692
180,00

SS Paar Manschettenknöpfe für den großen Gesellschaftsanzug für Führer

um 1938. Buntmetall versilbert und getönt. Leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
471385
1.500,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471236
200,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Mutter mit Kind

Entwurf von P.Horn, Allach Nr. 98, weiss glasiert, geprägte Marke des Herstellers unter Glasur, Grösse der Bodenplatte ca 30 x 13 cm, Höhe 23 cm. Vollkommen unbeschädigt, Zustand 2+.
Sehr selten.
470590
4.500,00

Hakenkreuzfahne 

Vor 1933, Roter Stoff, aufgenähtes Zentrum mit Hakenkreuz, Maße ca. 134 x 79 cm. Zustand 2.
468622
750,00

Kaiserliche Marine Reservistenflasche mit "afrikanischem" Motiv für den Reservisten «Helm. Kramner 1913»

Handbemalte Porzellanflasche in Messingfassung. Komplett mit Deckel und Kordel. Zustand 2.
461443
320,00

Baden Reservistenkrug für den Reservisten «Knapp» im «Bekleidungsamt des XIV. Armeekorps»

Karlsruhe 1912. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Eine kleine Beschädigung unten am Rand. Zustand 2-.


458990
350,00

Bayern Reservisten-Krug für einen Reservisten im 6. Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm, König von Preußen

Standort Amberg um 1900. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
458975
350,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kerzenleuchter mit geprägter SS-Allachmarke im Oktagon

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Carl Diebitsch. Großer Kerzenleuchter für eine Lebenskerze. Weiß glasiert, Höhe 12 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke im Oktagon und Künstlerbezeichnung "C. Diebitsch" (Werks Modell Nr. 89). Unbeschädigt.
458243
1.200,00

Hansestädte gerahmte handkolorierte Lithographie «...Lübecker Stabs Offizier Bremer Stabs Offizier»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.1 x 36.7 cm. Zustand 2.
454014
65,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Artillerie Capitain und Trompeter in großer Uniform»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.4 x 36 cm. Zustand 2.
453997
65,00

Wehrmacht sogenannter "Wolchow - Stab"

Holz ca. 93 cm lang, eingeschnitzt "Leningrad 1941 - 42", Zustand 2.

Der Versand erfolgt ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Es können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
The dispatch takes place exclusively within the European Union. There may be increased shipping costs. We ask for a consultation.
L'expédition a lieu exclusivement au sein de l'Union européenne. Il peut y avoir une augmentation des frais d'expédition. Nous demandons une consultation.
452641
250,00

Preußen Puppe „Husar im 2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11“

Um 1900. Die Puppe mit Zelluloid-Kopf mit „Pelzmütze“, grünem Attila mit weißer Verschnürung und schwarzer Hose und Stiefeln. Höhe ca. 41 cm. Leichte Mottenschäden. Zustand 2.
450759
250,00

Braunschweig Schärpe zur Feier des 25jährigen Bestehens des Braunschweiger Landwehr-Verbandes im Jahre 1900

Die Schärpe aus blauer und gelber Seide gefertigt, aufgelegt das große Abzeichen des Verbandes mit der Inschrift «Braunschweiger Landwehr-Verband» mit Eisernem Kreuz mit der Inschrift «Mit Gott für Kaiser und Reich 1875 1900», darunter die Zahl «25». Zustand 2.

Der Braunschweigische Landwehrverband wurde 1875 gegründet. Dazu gehörten 7 Bezirksverbände mit 264 Vereinen und 23.871 Mitgliedern. Der Verband existiert noch heute.
450547
450,00
60,00

Luftwaffe Fanfarentuch für den Musikzug der 1. Fallschirmjäger Division

um 1943. Beidseitig gestickte Ausführung. Die Vorderseite aus grünem Seidentuch, in Zentrum in gold/silberner Metallfaden Stickerei das große Fallschirmschützenabzeichen. Die Rückseite aus weißem Seidentuch mit der Darstellung des Divisionsemblems: dem grünen Teufel auf rotem Dreizack reitend, rechts unten diagonal in goldener Metallfaden Stickerei "1. Fallschirmjäger Division". Umlaufend mit Goldfransen. Oben mit 5 angenähten Bändern zum befestigen an der Fanfare. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, in gutem Zustand.

Die 1. Fallschirmjäger-Division (bis zum 1. Mai 1943 7. Flieger-Division) war ein Großverband der deutschen Luftwaffe.
Im Zuge der Umorganisation der Fallschirmjägertruppe 1942/43 wurde die 7. Flieger-Division im Mai 1943 in die 1. Fallschirmjäger-Division umbenannt. Zu dem Zeitpunkt befand sich die Division in Avignon, Frankreich . Hier erhielt der Divisions-Musikzug die neuen Kesselpaukenbehänge und Fanfarentücher. Kurz danach wurde die Division nach Sizilien verlegt und kämpfte bis zum Kriegsende aufs italienischem Boden. Während des Winters und im Frühjahr 1945 stand die Einheit südlich von Bologna. Im April 1945 wurde die 1. F.D.  zum Fluss Po zurückgenommen und überquerte ihn als letzter Verband. Mit den anderen deutschen Truppen erfolgte eine Rückzugsbewegung in Richtung der Alpen. Am 2. Mai erfolgte dann die Einstellung der Kampfhandlungen an der italienischen Front und am 8. Mai 1945 die allgemeine Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Außer dem Divisionsstab setzten sich die meisten Angehörigen der Division in Richtung Schweiz ab. Die Kesselpaukenbehänge und Fanfarentücher wurden von den Angehörigen der Division vor den Alliierten versteckt, einige Teile von US Soldaten erbeutet. Einige der versteckten Teile wurden nach dem Krieg von den Veteranen geborgen und nach Deutschland geschmuggelt - sie befinden sich heute im Luftwaffen-Museum Berlin-Gatow.

Bei unserem Fanfarentuch handelt es sich um US-Kriegsbeute und ist wahrscheinlich das einzige Fanfarentuch der 1. Fallschirm Division, welches sich nicht im Museum befindet.
Extrem selten uns ist kein weiteres Stück in Privatbesitz bekannt.
445991
20.000,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443941
750,00

Fliegerei 1. Weltkrieg: Kabinettfoto eines Leutnants Flieger im Fluganzug

Um 1917. Maße des Fotos ca. 10 x 14.5 cm, auf Hartkarton Maße ca. 20 x 28 cm. Atelier "Kurt Schallenberg Hamburg Grindelallee 180". Zustand 2.
442874
120,00

Deutsches Reich 1871-1918 kleines Luftschiffförmiges Zigarren-Etui

Um 1910. Versilbert, außen aufgeraut und mit Resten einer Schwärzung. Länge ca. 11 cm. Zustand 2.
442156
90,00

Wehrmacht Miniatur einer Bataillonstandarte der Infanterie Regimenter als Tischwimpel

um 1938. Die Standarte der Infanterie beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, Maße 16 x 16 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.

437435
385,00

Wehrmacht KFZ-Autostander für Generale

um 1940. Großer Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler in besonders schöner maschinengestickter Ausführung goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine Gold-Metallfaden gewebte Hakenkreuzlitze. Komplett mit dem original vernickelten Metallrahmen, Schutzhülle aus Zelluloid, montiert auf der Haltestange, oben mit der Abschlußkappe in Form einer Eichel. Gesamthöhe 41, Breite 41 cm. Nur ganz leichte Gebrauchspuren in hervorragendem Zustand.
436234
3.500,00

Kaiserliche Marine Großes Foto "S.M.S. "Drache" Kriegsjahr 1914"

Auf Hartkarton gezogen, Maße ca. 39.7 x 28.5 cm. Zustand 2.

Die SMS Drache war ein deutsches Kriegsschiff, das von der Kaiserlichen Marine als Artillerietender gebaut und genutzt wurde, als solcher in die Reichsmarine übernommen wurde, und schließlich von der Kriegsmarine zum Artillerieschulboot umgerüstet wurde und als solches bis zu seiner Versenkung 1945 diente.
429581
45,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Generaloberst von Heeringen"

Um 1915. 8.7 x 13.8 cm. Zustand 2.

Von Heeringen war Kriegsminister und befehligte ab 1914 die 7. Armee. Von 1916-18 war er Chef der Küstenverteidigung.
429145
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 3. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Potsdam, um 1900. 6.3 x 10.4 cm. Zustand 2.
427565
30,00

2. Weltkrieg Werbeplakat für belgische freiwillige Arbeiter für das Deutsche Reich "Mit dem Arbeitersoldaten für den Sozialismus"

Farbiges Plakat, Maße ca. 61 x 81 cm, Aufdruck "Avec L´ouvrier Soldat Pour Le Socialisme", Wieland G 251, Hersteller "O. Platteau & Co. 3 - 5, Vleminckveld - Antwerpen.". Kanten leicht beschädigt, Zustand 2.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
For deliveries to non-European countries, increased shipping costs may apply. We ask for a consultation.
Pour les livraisons dans des pays non européens, des frais d'expédition plus élevés peuvent s'appliquer. Nous demandons une consultation.

426922
1.500,00

Reichsarbeitsdienst Weibliche Jugend (RADwJ) große Lagerfahne

Große gedruckte Ausführung aus Flaggentuch, seitlich mit genähten Befestigungshaken, Maße 225 x 375 cm. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, Zustand 2.
426752
1.200,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Signalhorn feldgrau für die Infanterie

Kammerstück 1918. Eisenblech, feldgrau lackiert, komplett mit dem Messing-Mundstück. Auf dem Trichter der Hersteller "E. Wittstadt Würzburg 1918". Länge ca. 27 cm. Zustand 2. 
426222
550,00

SS KFZ-Autostander für die Chefs der 3 SS-Hauptämter

ab 1936. Autostander, im Zentrum großer SS Hoheitsadler in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung, aufgelegt auf ein schwarz/weiß diagonales Feld. Komplett mit dem original Metallrahmen, Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 38 x 22,5 cm. Seitlich it 2 Metallhülsen zum aufstecken an die KFZ-Haltestange. Deutliche Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2-.
Extrem selten.

Die Chefs der 3 SS-Hauptämter waren:
Für das SS-Hauptamt SS-Obergruppenführer August Heißmeyer (1935–1939) und SS-Obergruppenführer Gottlob Berger.
Für das SS-Führunghauptamt SS-Obergruppenführer Hans Jüttner.
Für das Rasse- und Siedlungshauptamt SS-Gruppenführer Walther Darré ( bis September 1938) SS-Brigadeführer Günther Pancke (12. September 1938 bis 9. Juli 1940)
425648
15.000,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Generaloberst Dr. von Hindenburg vernichtet die russische Narew-Armee bei den Masurischen Seen - 26 bis 28 August 1914"

Um 1914. Seide, Länge ca. 39,5 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425525
45,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Brzecinyi 24./25. Nov. 1914"

Um 1914 Seide, Länge ca. 40 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425322
45,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Generalfeldmarschall von Hindenburg - 29. August 1914 Sieg bei Gilgenburg und Ortelsburg"

Um 1914. Seide, Länge ca. 39 cm. Zustand 2+.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425277
45,00

Preußen - Fahnenspitze für eine Regimentsfahne aus der Zeit König Friedrich Wilhelm III. (1797 - 1840)

Um 1815. Messing vergoldet, im Zentrum die Chiffre "♔FRW", kannelierte Tülle. Gesamthöhe 23. Typische Alters- und Tragespuren, die original Vergoldung zu 65 % erhalten. Zustand 2.
 
422293
2.500,00

Der Weltkrieg 1914/18 : Der Luftkrieg II L - Zigaretten Sammelbilderalbum

Immalin-Werke Mettmann, kartoniert, komplett 56 Bilder, Zustand 2-.
421734
150,00

Preußen gerahmte kolorierte Lithographie "Kaiser Franz Grenadier Regiment"

Um 1850. Der Rahmen modern. Maße ca. 28,5 x 24 cm. Zustand 2
421679
70,00

Weimarer Republik Reichsmarine Kissen "Kreuzer Leipzig"

Um 1931. Schwarze Seide, handbemalt. Maße ca. 50 x 40 x 16 cm. Mit Federfüllung. Die beiden oberen Ecken beschädigt bzw. alt repariert. Zustand 2.

Der Kreuzer wurde am 8. Oktober 1931 in Dienst gestellt und später in die Kriegsmarine übernommen. Es handelt sich wohl um eine private Arbeit eines der Besatzungsmitglieder aus der Zeit vor 1933.
421190
350,00

Württemberg Reservistenkrug für den Gefreiten "Karl Ehrmann" im Ulanen-Regiment König Karl (1. Württembergisches) Nr. 19

Standort Ulm/Wiblingen 1910. 0,5 Liter Keramik-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Die Lanze des Reiters auf dem Deckel fehlt. Zustand 2.
419730
370,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1943

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten,  Zustand 2-.
416286
180,00

Preußen teilkoloriertes Kabinett-Foto eines Soldaten in einem Eisenbahn-Regiment

Um 1900. Maße des Rahmens ca. 8,3 x 12,2 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412523
35,00

Königreich Bayern Schärpe für einen Hofbeamten

Um 1900. Mit weißer Seide bezogener Stoffriemen, die Schließen eingearbeitet, silberne Quasten mit blauer Füllung. Leicht getragen/fleckig. Zustand 2.
412068
250,00

III. Reich - Geschichte in Bildern - Band 1-3 ( zusammengestellt und gezeichnet von K.A.Mayer )

Stuttgart, Verlag für Volksgesundung, ohne Jahr (1939), Gebundene Ausgabe, Halbleineneinband- Mappe, Großformat-quer, mit Zeichnungen zur deutschen Geschichte, Adel, politische und militärische Anführer, Schlachten etc..
Band 1 : Vorwort, Inhaltsverzeichnis und mit 79 von 80 Blättern ( es fehlt Nr.57 )
Band 2 : Vorsatzblatt und mit 66 von 70 Blättern ( es fehlen Nr. 52, 56, 57, 58 und das Inhaltsverzeichnis )
Band 3 : Vorsatzblatt, Inhaltsverzeichnis und mit 70 von 71 Blättern ( es fehlt Nr. 12 )
Die Mappen und Blätter sind im guten Zustand.
404578
100,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Der Boden vom Köcher hat ein Loch, Zustand 2.
397106
320,00

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/46/3". Einige Dellen und Gebrauchsspuren, Zustand 3. Sehr selten.
396633
950,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Feldspaten

Ohne Futteral, ohne Herstellermarkierung, gereinigt, Zustand 2.
394452
150,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte graublaue Keramikplakette, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
392426
180,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette 

Metallplakette 18,5 x 20,5 cm, vergoldet und getönt. Darstellung : Adler ( ohne Hakenkreuz ) über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive, Widmungsplakette " Verein Deutscher Lokomotivführer Bez. Mainz seinem treuen Mitgliede u. langjährigen Ortsgr. Leiter Hermann Seibert Ortsgr. Worms 1. April 1935 ", Zustand 2.
390163
130,00

Kaiserliche Marine Zinnbecher "S.M.S. Blitz"

Um 1910. Höhe 12 cm. Hersteller "Udo Bunsch Kiel". Zustand 2.

Die S.M.S. Blitz war ein 1883 in Dienst gestellter kleiner Kreuzer und wurde erst 1921 aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen. 
382872
90,00

Deutsches Reich 1871-1918 Schirmmütze für eine Burschenschaft

Um 1900. Getragen, mit Mottenlöchern. Zustand 2-3.
379161
50,00

Königreich Sachsen Erinnerungsteller 100 Jahre Königreich 1806 - 1906

Flacher Tellerkorpus m. gewelltem Rand. Unterglasurblauer Dekor m. Wappen a.d. Königreich Sachsen unter sächsischer Krone, Dm: 25 cm. Unterglasurblaue Knaufschwertermarke mit 2 Strichen.
377909
200,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 24

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377330
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 43

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377292
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 22

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377291
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 6

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377286
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Latvju Jaunatne " - 2 Ausgaben von 1944 Nr. 3 und 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377281
200,00

Blanko Werkzeugmarke der Firma Deumer für Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Lemberg "Ukraine" 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17888 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,4 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373952
75,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 262 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
373866
200,00

III. Reich - Das hunderttürmige Prag - Die alte Kaiserstadt an der Moldau - Raumbildalbum

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1943, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 115 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
373865
300,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1935 ( Reichsparteitag 1935 - Der Parteitag der Freiheit )

Berlin, Verlag Weller, 1936, Ganzleineneinband, Großformat, 446 Seiten, mit Abbildungen, mit beschädigtem Schutzumschlag sonst Zustand 2.
371143
200,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1935 ( Reichsparteitag 1935 - Der Parteitag der Freiheit )

Berlin, Verlag Weller, 1936, Ganzleineneinband, Großformat, 446 Seiten, mit Abbildungen, Einband fleckig und innen stockfleckig sonst Zustand 2.
371140
180,00
368619
500,00

III.Reich Funkhülle 

wasserdichte Hülle, Druckknöpfe sind vorhanden, rückseitig mit 2 Lederschnallen, Die Hülle ist sehr fragile, vorne sollte man die Knöpfe nicht betätigen, es besteht die Gefahr die Hülle dadurch weiter zu beschädigen, mit Hersteller " Funk Hülle DRGM Berlin Schöneberg ....",  Zustand 3.   
368610
125,00

Preußen Säkular-Standartenband für die Fahne des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr. 2

Standort Pasewalk, um 1835. Das Säkular-Standartenband aus drei Teilen bestehend, Schleife und 2 Bandeaus, die drei Teile mittels eines schweren silbernen Knopfes mit preußischen Adler verbunden. Schwerer schwarzer Stoff mit Silbertresse und silbernen Kantillen, das linke Band mit Inschrift "ERRICHTET 1717." und "F.W.I.", das rechte Band "F.W.III.", rückseitig "1835". Mit leichten Beschädigungen. Zustand 2.

Überbleibsel der preußischen Fahnen sind äußerst selten, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich in die Sowjetunion verbracht und zum größten Teil zerstört wurden.


359755
6.500,00

Reichswehr - Erinnerungsplakette des III. Batl. 9. (Preuß.) Infanterie-Regiment

Nickel hohl, plastischer Stahlhelm darunter III.Batl.9.Preuß-Inf.Regt. und Gravur " Obergefreiter Seydel Nachrichtenzug 1925-1929 ", oben mit Wandhalterung, 13 x 17 cm, linke obere Ecke etwas verbogen sonst Zustand 2.
Das Regiment wurde am 1.10.1920 als Bestandteil der Reichswehr der Weimarer Republik in Potsdam aufgestellt. Es unterstand bis zum 14.10.1935 der 3. Division im Wehrkreis III (Berlin). In den Jahren 1933 bis 1935 war das Regiment für die militärische Ausbildung von Hitlers Leibstandarte SS Adolf Hitler unter Sepp Dietrich zuständig.
358086
300,00
352638
30,00

Preußen - Patriotische Schatulle aus der Zeit kurz nach den Befreiungskriegen

Um 1820/30. Kleine Schatulle aus Hartkarton, in farbig bedrucktes Papier eingeschlagen, auf dem Deckel ein Druck mit einer Lagerszene aus den Befreiungskriegen unter Glas, Linieninfanterie und Kürassiere in der 1813 eingeführten blauen kleinen Uniform. Maße ca. 9x3,4x6,5 cm. Typische Alterungsspuren. Zustand 2.
351345
300,00

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2.
348518
30,00

Preußen Schärpe für den Fahnenträger der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344901
350,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Frieden ? Aber mit Hitler niemals !", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328047
300,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Zuerst Kanonen statt Butter, dann Ruinen statt Frieden", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328043
300,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando der Seewehrabteilung Wilhelmshaven II"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 583". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Als Pendant zum Landheer wurden bei der Marine ausscheidende Mannschaften in die Reserve, später in die Seewehr I. Aufgebots, noch später in die Seewehr II. Aufgebots überführt. Bei Kriegsausbruch wurden im Ostseebereich (I.) und Nordseebereich (II.) Seewehrabteilungen zu je 4 Kompanien gebildet.







327488
250,00

Weimarer Republik - Provinzialverband Schleswig-Holsteiner Reit- und Fahrvereine - Siegerpreis

geschwärzte Buntmetallplakette 19,5 x 23 cm mit Bildnis eines nackten Reiters mit Schwert auf Pferd, mit Künstlersignatur " Willibald Fritsch 1929 ", aufgelegt auf eine Marmorplatte 30 x 35 cm, rückseitig mit Marmorständer, 7,4 Kg. Die Marmorplatte hat einige Risse, wurde repariert, sonst insgesamt im guten Zustand.

Willibald Fritsch (* 16. Mai 1876 in Berlin; † Juli 1948 in Berlin-Charlottenburg[1]) war ein deutscher Bildhauer. Ab 1900 stellte er auf der großen Berliner Kunstausstellung Bildnisbüsten und Kleinbronzen aus, wie jene der deutschen Kaiserin Auguste Viktoria und des Kronprinzen Wilhelm. 1910 präsentierte er einen Denkmalentwurf Peters des Großen für die Stadt Riga, wobei dieses Denkmal jedoch nicht ausgeführt wurde. Fritsch schuf im Laufe seines Lebens weitere Denkmäler, wie das Grabenseedenkmal in Hannover (1919), das Rennreiterdenkmal in Berlin-Karlshorst (1925), die Georg von Lehndorff-Herme in Hoppegarten bei Berlin sowie ein Reiterdenkmal des Prinzen Sigismund von Preußen in Klein Flottbek bei Hamburg.
323166
450,00

Königreich Sachsen "Königlich Sächsische Fahne" - Große Anwesenheitsstandarte des Königs

Ausführung für den Amtssitz/das Schloß des Königs, um 1900. Flaggentuch mit den horizontal verlaufenden schwarzen und gelben Balken, von der linken oberen Ecke zur rechten unteren Ecke verlaufend der grüne Rautenkranz, seitlich verstärkt mit den Ringen für die Aufhängung, beschriftet "Königl. Sächsische Fahne", Maße 3 x 4 m. Nur leichte Alterungsspuren, leichte Einrisse. Zustand 2.

Die Fahne entstammt aus der "Baden" Auktion bei Sotheby's. Sehr selten!



322786
3.000,00

1. Weltkrieg - Patriotischer Erinnerungsteller " In großer Zeit Kriegsjahr 1914 "

Porzellan glasiert, 19 cm Durchmesser, im Zentrum mit Bildnis vom Kronprinzen Rupprecht von Bayern, Zustand 2.
321562
65,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 96 x 90 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317835
400,00

III.Reich Teil einer Kranzschleife der Arado Flugzeugwerke G.m.b.H

Rote Kunstseide mit Fransen, aufgenähtes Hakenkreuz im Zentrum, Aufdruck "Arado Flugzeugwerke G.m.b.H.". Maße: Länge ca. 59 und 65 cm. Gebrauchter Zustand.
313969
300,00

Preußen - Emailleschild " Preußischer Amtsvorsteher "

102 x 143 mm, leicht gewölbt, oben und unten Bohrungen zum Befestigen, Zustand 2.
292599
150,00

III. Reich - Der Gau Westfalen-Nord

Detmold, Lippische Staatszeitung/NS.-Verlag, ohne Jahr 1939, Ganzleineneinband, Großformat, 386 Seiten, mit vielen Abbildungen, mit einmontierten Widmungsblatt "Zur Erinnerung an die Reichsfahrt der Alten Garde im Gau Westfalen-Nord". Leichte Alterungsspuren. Zustand 2.
289997
160,00

NSDAP Erinnerungskrug der Alten Garde der NSDAP "Reichsfahrt der Alten Garde Münster, Westf. 1939"

Tonkrug ca. 19 cm hoch, mit blauem Dekor unter Glasur, Keramikverschluß mit Korken, im Boden Markierung des Herstellers, Zustand 2
245228
550,00

Ernst August II. von Hannover, Herzog von Braunschweig-Lüneburg: offizieller Geschenkrahmen

Es handelt sich hierbei um ein offizielles Geschenkstück, welches von Ernst August im Österreichischen Exil in Gmunden persönlich vergeben wurde, um 1902. Großer Aufstellrahmen, mit hellem Kalbsleder bezogen, oben mit geprägter Chiffre Krone über "EA" sowie "TT" für Ernst August und seine Gattin Tyra. In dem Aufstellrahmen befindet sich eine versilberte Platte mit der Büste von Herzog Ernst, seitlich mit Künstlersignatur "W. Habich 1902.". Auf der Rückseite mit Aufstellständer, unten gold gedruckte Herstellerbezeichnung "J. Wolf K. Dänischer Hoflieferant, Gmunden". Gesamthöhe 30 cm, in gutem Zustand. Sehr selten.

Ernst August (II.) von Hannover (* 21. September 1845 in Hannover; † 14. November 1923 in Gmunden, Österreich) war der letzte Kronprinz des Königreichs Hannover. Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch preußische Truppen 1866 und der Entthronung seines Vaters folgte er diesem ins österreichische Exil. Er führte außerdem die Titel eines Prinzen von Großbritannien und Irland, Prinzen von Hannover, Herzogs von Braunschweig-Lüneburg, 3. Duke of Cumberland und Teviotdale und weitere.
168686
600,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1940 ohne Widmungsseite

München, Zentralverlag der NSDAP, 494. - 498. Auflage,  Halbledereinband, 781 Seiten, Umschlag mit Wappen , oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
505145
280,00

SS-Erinnerungsteller "Julfest 1943" 

Durchmesser 25 cm, weiß mit grünem Dekorrand und Krokussen, gegeben vom Chef des SS-Wirtschaft-Verwaltung-Hauptamtes, SS-Obergruppenführer u. General der Waffen-SS Pohl, unbeschädigt.
504761
750,00

III. Reich - V. D. A. ( Verein für das Deutschtum im Ausland ) Wimpel

Gedruckte Ausführung aus blauen Tuch mit weißen Aufdruck "V. D. A.", Maße ca. 70 x 40 cm. Diverse Löcher, Zustand 2-.
501838
380,00

III. Reich Wimpel

Beidseitig aufgenähtes Zentrum mit aufgedruckten Hakenkreuz, Maße 17 x 128 cm. Mottenschäden, fleckig, Zustand 2.
499509
250,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
367383
200,00

SS/SD Operation Bernhard : gefälschte 5 Pound Banknote, hergestellt im Konzentrationslager Sachsenhausen

Perfekt gedruckte Fälschung einer "5 Pounds" Banknote, datiert 25. April 1935, Leichte Altersspuren, Zustand 2.

Im Zweiten Weltkrieg führte der Sicherheitsdienst (SD) die größte Geldfälschaktion der Welt durch: Das Ziel der „Operation Bernhard“ war es, eine große Menge an britischem Falschgeld in Umlauf zu bringen und dadurch den Wert des britischen Pfund zu beschädigen. Die daraus resultierende Schwächung der Wirtschaft hätte unter anderem einen Rückgang der britischen Kriegsproduktionen zur Folge gehabt. Bereits kurz nach Kriegsausbruch wurde eine Geldfälscherwerkstatt in den Räumlichkeiten des Reichsicherheitshauptamtes (RSHA) eingerichtet. Hitler, der die Operation persönlich abzeichnete, empfahl, sich als erstes auf Pfundnoten der „Bank of England“ zu konzentrieren. Der Name der „Operation Bernhard“ lässt sich auf deren Leiter, SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, zurückführen. Die Aktion war streng geheim, es durften nicht einmal Gerüchte über das Falschgeld nach Großbritannien gelangen. Der kleinste Hinweis auf die deutschen Pläne hätte die Aktion noch vor ihrem Start zum Scheitern verurteilt.  Aus diesem Grund griffen die Deutschen auf Zwangsarbeiter zurück. Gezielt suchte man unter jüdischen Häftlingen nach Facharbeitern der Druckertechnik, Graphikern, Graveuren sowie Papierfachleuten und brachte sie mitsamt Ausrüstung in das Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort dienten die Baracken 18 und 19 ab 1942 als Geldfälscherwerkstatt. Damit die anderen Häftlinge in Sachsenhausen nichts von der Aktion mitbekamen, wurden die beiden Baracken durch hohe Zäune vom restlichen Lager getrennt. Die 144 dort tätigen Häftlinge fälschten Banknoten im Wert von 5, 10, 20 und 50 Pfund Sterling. Die Blüten waren teils von so außergewöhnlich guter Qualität, dass selbst Mitarbeiter der „Bank of England“ die Fälschungen nicht erkannten. Die jüdischen Fälscher erfuhren eine bessere Behandlung als ihre Mithäftlinge im restlichen Lager. Beispielsweise konnten sie sich im abgegrenzten Bereich frei bewegen, bekamen mehr Essen, konnten normale Kleidung tragen oder sich die Haare wachsen lassen.  Insgesamt wurde Geld in Höhe von etwa 132 Millionen Pfund gedruckt. Die Qualität schwankte freilich stark: von Scheinen der A-Klasse, die selbst von der Bank of England akzeptiert wurden, bis zu Scheinen der C-Klasse, die für den Abwurf über England bestimmt waren. Da bei diesen Scheinen an ein Einschleusen in dem Wirtschaftskreislauf auf dem offiziellen Weg nicht zu denken war, hoffte man, dass das von den Menschen aufgesammelte Geld in kleinen Mengen ausgegeben wurde.  Der ursprüngliche Plan, England mit massenhaften Mengen an Falschgeld zu überschwemmen, wurde letztlich nicht umgesetzt, nur wenige Scheine kamen in Umlauf. Das lag auch daran, dass die Zwangsarbeiter die Produktion und Auslieferung heimlich verzögerten. Um die Operation bei Kriegsende zu vertuschen, wurde das Equipment und viele tausend Noten Falschgeld im österreichischen Toplitzsee versenkt. Die „Operation Bernhard“ blieb auch viele Jahre nach Ende des Krieges weitgehend unbekannt. Im Zuge der Vernichtung der Gerätschaften sollten auch die Häftlinge ermordet werden. Zum Glück für die Gefangenen kam es nicht so weit und sie wurden gemeinsam mit dem restlichen Lager am 06. Mai 1945 von den amerikanischen Truppen befreit. Vor allem durch die befreiten Gefangenen wurden die Alliierten auf die Operation aufmerksam. Sicherheitshalber rief die Bank of England daher alle im Umlauf befindlichen Pfund-Noten ab fünf Pfund zurück, vernichtete sie und gab schließlich neue Noten heraus. Erst mit der teilweisen Bergung der Druckerplatten und Blüten aus dem Toplitzsee ab dem Jahr 1959 wurde die Aktion der Öffentlichkeit bekannt. 
505136
200,00

SS/SD Operation Bernhard : gefälschte 50 Pound Banknote, hergestellt im Konzentrationslager Sachsenhausen

Perfekt gedruckte Fälschung einer "50 Pounds" Banknote, datiert 15. May 1935, Leichte Altersspuren, Zustand 2.

Im Zweiten Weltkrieg führte der Sicherheitsdienst (SD) die größte Geldfälschaktion der Welt durch: Das Ziel der „Operation Bernhard“ war es, eine große Menge an britischem Falschgeld in Umlauf zu bringen und dadurch den Wert des britischen Pfund zu beschädigen. Die daraus resultierende Schwächung der Wirtschaft hätte unter anderem einen Rückgang der britischen Kriegsproduktionen zur Folge gehabt. Bereits kurz nach Kriegsausbruch wurde eine Geldfälscherwerkstatt in den Räumlichkeiten des Reichsicherheitshauptamtes (RSHA) eingerichtet. Hitler, der die Operation persönlich abzeichnete, empfahl, sich als erstes auf Pfundnoten der „Bank of England“ zu konzentrieren. Der Name der „Operation Bernhard“ lässt sich auf deren Leiter, SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, zurückführen. Die Aktion war streng geheim, es durften nicht einmal Gerüchte über das Falschgeld nach Großbritannien gelangen. Der kleinste Hinweis auf die deutschen Pläne hätte die Aktion noch vor ihrem Start zum Scheitern verurteilt.  Aus diesem Grund griffen die Deutschen auf Zwangsarbeiter zurück. Gezielt suchte man unter jüdischen Häftlingen nach Facharbeitern der Druckertechnik, Graphikern, Graveuren sowie Papierfachleuten und brachte sie mitsamt Ausrüstung in das Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort dienten die Baracken 18 und 19 ab 1942 als Geldfälscherwerkstatt. Damit die anderen Häftlinge in Sachsenhausen nichts von der Aktion mitbekamen, wurden die beiden Baracken durch hohe Zäune vom restlichen Lager getrennt. Die 144 dort tätigen Häftlinge fälschten Banknoten im Wert von 5, 10, 20 und 50 Pfund Sterling. Die Blüten waren teils von so außergewöhnlich guter Qualität, dass selbst Mitarbeiter der „Bank of England“ die Fälschungen nicht erkannten. Die jüdischen Fälscher erfuhren eine bessere Behandlung als ihre Mithäftlinge im restlichen Lager. Beispielsweise konnten sie sich im abgegrenzten Bereich frei bewegen, bekamen mehr Essen, konnten normale Kleidung tragen oder sich die Haare wachsen lassen.  Insgesamt wurde Geld in Höhe von etwa 132 Millionen Pfund gedruckt. Die Qualität schwankte freilich stark: von Scheinen der A-Klasse, die selbst von der Bank of England akzeptiert wurden, bis zu Scheinen der C-Klasse, die für den Abwurf über England bestimmt waren. Da bei diesen Scheinen an ein Einschleusen in dem Wirtschaftskreislauf auf dem offiziellen Weg nicht zu denken war, hoffte man, dass das von den Menschen aufgesammelte Geld in kleinen Mengen ausgegeben wurde.  Der ursprüngliche Plan, England mit massenhaften Mengen an Falschgeld zu überschwemmen, wurde letztlich nicht umgesetzt, nur wenige Scheine kamen in Umlauf. Das lag auch daran, dass die Zwangsarbeiter die Produktion und Auslieferung heimlich verzögerten. Um die Operation bei Kriegsende zu vertuschen, wurde das Equipment und viele tausend Noten Falschgeld im österreichischen Toplitzsee versenkt. Die „Operation Bernhard“ blieb auch viele Jahre nach Ende des Krieges weitgehend unbekannt. Im Zuge der Vernichtung der Gerätschaften sollten auch die Häftlinge ermordet werden. Zum Glück für die Gefangenen kam es nicht so weit und sie wurden gemeinsam mit dem restlichen Lager am 06. Mai 1945 von den amerikanischen Truppen befreit. Vor allem durch die befreiten Gefangenen wurden die Alliierten auf die Operation aufmerksam. Sicherheitshalber rief die Bank of England daher alle im Umlauf befindlichen Pfund-Noten ab fünf Pfund zurück, vernichtete sie und gab schließlich neue Noten heraus. Erst mit der teilweisen Bergung der Druckerplatten und Blüten aus dem Toplitzsee ab dem Jahr 1959 wurde die Aktion der Öffentlichkeit bekannt. 
505135
350,00

Luftwaffe Fliegeruhr Navigations-B-Uhr Fl.23883 der Firma Laco

 B-Uhr (Beobachtungsuhr) Anforderungszeichen: Fl.23883 Gerät-Nr.: 127-560 B Bauart: Durowe Baumuster: B (2.Version) Hersteller: Lacher & Co., Pforzheim (Laco) Baujahr: 1942 Uhrwerk: Laco, vergoldet, 22 Steine Werk-Nr.: H 3728. Voll funktionsfähig, Zustand 2, das Lederarmband erneuert. Zustand 2.
504642
4.500,00

Luftwaffe frühe Fliegeruhr Navigations-B-Uhr der Deutschen Luftwaffe mit Gravur: "RLM NAV B-Uhr 1117" (Reichsluftfahrtministerium)

Es handelt sich um eine frühe Fertigung um 1936, sogenannte "Versuchsuhr", schwarzes B-Uhr-Zifferblatt mit zentraler Sekunde, vernickeltes Gehäuse mit angelöteten Bügeln, rückseitig mit der frühen Gravur "RLM NAV B-Uhr 1117" für das Reichsluftfahrtministerium. Innen im Deckel mit Nr. 431088 und "FFBA 23". Das Werk von der Fa. Vajaux, Werksnummer 1484382. Voll funktionstüchtig, am neuen Armband.
Im Fachbuch "Militäruhren - Military Timepieces" von Konrad Knirim ist auf Seite 333 eine ganz ähnliche Uhr von A. Lange & Söhne abgebildet.

504632
4.500,00

Signal - Sonderausgabe der " Berliner Illustrierten Zeitung " - Jahrgang 1942 komplett gebunden im roten Originaleinband

alle Hefte komplett mit Umschlag und den Farbseiten, Einband am unteren Buchrücken etwas auf sonst Zustand 2.
367040
350,00

SS/SD Operation Bernhard : gefälschte 20 Pound Banknote, hergestellt im Konzentrationslager Sachsenhausen

Perfekt gedruckte Fälschung einer "20 Pounds" Banknote, datiert 15.8.1933, Leichte Altersspuren, Zustand 2. Die Banknote war tatsächlich im Umlauf, gestempelt "Falsification" durch die Bank of England.

Im Zweiten Weltkrieg führte der Sicherheitsdienst (SD) die größte Geldfälschaktion der Welt durch: Das Ziel der „Operation Bernhard“ war es, eine große Menge an britischem Falschgeld in Umlauf zu bringen und dadurch den Wert des britischen Pfund zu beschädigen. Die daraus resultierende Schwächung der Wirtschaft hätte unter anderem einen Rückgang der britischen Kriegsproduktionen zur Folge gehabt. Bereits kurz nach Kriegsausbruch wurde eine Geldfälscherwerkstatt in den Räumlichkeiten des Reichsicherheitshauptamtes (RSHA) eingerichtet. Hitler, der die Operation persönlich abzeichnete, empfahl, sich als erstes auf Pfundnoten der „Bank of England“ zu konzentrieren. Der Name der „Operation Bernhard“ lässt sich auf deren Leiter, SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, zurückführen. Die Aktion war streng geheim, es durften nicht einmal Gerüchte über das Falschgeld nach Großbritannien gelangen. Der kleinste Hinweis auf die deutschen Pläne hätte die Aktion noch vor ihrem Start zum Scheitern verurteilt.  Aus diesem Grund griffen die Deutschen auf Zwangsarbeiter zurück. Gezielt suchte man unter jüdischen Häftlingen nach Facharbeitern der Druckertechnik, Graphikern, Graveuren sowie Papierfachleuten und brachte sie mitsamt Ausrüstung in das Konzentrationslager Sachsenhausen. Dort dienten die Baracken 18 und 19 ab 1942 als Geldfälscherwerkstatt. Damit die anderen Häftlinge in Sachsenhausen nichts von der Aktion mitbekamen, wurden die beiden Baracken durch hohe Zäune vom restlichen Lager getrennt. Die 144 dort tätigen Häftlinge fälschten Banknoten im Wert von 5, 10, 20 und 50 Pfund Sterling. Die Blüten waren teils von so außergewöhnlich guter Qualität, dass selbst Mitarbeiter der „Bank of England“ die Fälschungen nicht erkannten. Die jüdischen Fälscher erfuhren eine bessere Behandlung als ihre Mithäftlinge im restlichen Lager. Beispielsweise konnten sie sich im abgegrenzten Bereich frei bewegen, bekamen mehr Essen, konnten normale Kleidung tragen oder sich die Haare wachsen lassen.  Insgesamt wurde Geld in Höhe von etwa 132 Millionen Pfund gedruckt. Die Qualität schwankte freilich stark: von Scheinen der A-Klasse, die selbst von der Bank of England akzeptiert wurden, bis zu Scheinen der C-Klasse, die für den Abwurf über England bestimmt waren. Da bei diesen Scheinen an ein Einschleusen in dem Wirtschaftskreislauf auf dem offiziellen Weg nicht zu denken war, hoffte man, dass das von den Menschen aufgesammelte Geld in kleinen Mengen ausgegeben wurde.  Der ursprüngliche Plan, England mit massenhaften Mengen an Falschgeld zu überschwemmen, wurde letztlich nicht umgesetzt, nur wenige Scheine kamen in Umlauf. Das lag auch daran, dass die Zwangsarbeiter die Produktion und Auslieferung heimlich verzögerten. Um die Operation bei Kriegsende zu vertuschen, wurde das Equipment und viele tausend Noten Falschgeld im österreichischen Toplitzsee versenkt. Die „Operation Bernhard“ blieb auch viele Jahre nach Ende des Krieges weitgehend unbekannt. Im Zuge der Vernichtung der Gerätschaften sollten auch die Häftlinge ermordet werden. Zum Glück für die Gefangenen kam es nicht so weit und sie wurden gemeinsam mit dem restlichen Lager am 06. Mai 1945 von den amerikanischen Truppen befreit. Vor allem durch die befreiten Gefangenen wurden die Alliierten auf die Operation aufmerksam. Sicherheitshalber rief die Bank of England daher alle im Umlauf befindlichen Pfund-Noten ab fünf Pfund zurück, vernichtete sie und gab schließlich neue Noten heraus. Erst mit der teilweisen Bergung der Druckerplatten und Blüten aus dem Toplitzsee ab dem Jahr 1959 wurde die Aktion der Öffentlichkeit bekannt. 
499220
300,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg MG-Patronen-Kasten 11 mit Mimikri-Tarnung für das MG 08 u. 08/15

Um 1918. Teils korrodierter Metallkasten, außen mit Mimikri-Tarnanstrich. 
Ein äußerst interessantes Stück. Als MG-Kasten in Mimikri-Tarnung erstmalig in unserem Angebot.


499110
800,00

Preußen/Weimarer Republik Schirmmütze für einen Justizbeamten

Anfang der 1920er Jahre. Die Schirmmütze aus dunkelgrünem Stoff mit schwarzem Bund und roten Vorstößen, beide Kokarden, schwarz lackierter Schirm. Innen mit braunem Lederschweißband und orangenem Seidenfutter mit dem Lieferanten «…Peter Küpper Ronsdorf …». Größe ca. 56. Zustand 2.
498475
250,00
40,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Julleuchter

Ton, Höhe ca. 21 cm, Hersteller-Marke im Boden, gebrauchter Zustand
492360
1.600,00

Königreich Bayern Prächtiges Fotoalbum von den Offizieren des 11. Infanterie-Regiments von der Tann als Geschenk an ihren Kommandanten Oberst Urban Arneth

Regensburg um 1902. Großformatiges Fotoalbum in den Maßen von ca. 32 x 40 x 7 cm mit Ledereinband und Beschlägen aus echt Silber (!), verziert mit Rankenmustern, links ein „Landsknecht“, in der Fahne der Landsknechts der Sinnspruch «“Integer atque purus“» (unverbrüchlich und rein), der Schild des Landsknechts mit der Chiffre «♔IR11 „von der Tann“», im Zentrum die Inschrift «Die Offiziere, Ärzte u. Beamten des k. 11. Inf. Regts. Von der Tann in dankbarer Erinnerung ihrem hochverehrten Kommandeur.». Mit 12 Blatt mit je mehreren Fotografien auf jeder Seite, Ansichten aus Regensburg sowie Kabinett-Fotos eines jeden Offiziers beginnend mit dem stellvertretendem Kommandeur Oberstleutnant Heinrich Schuster. Die Schnallen für das Album fehlen, die Kanten etwas berieben. Zustand 2.

Ein sehr schönes Zeugnis für die Geschichte des Regiments. Arneth war ein Veteran des Deutsch-Französischen Krieges und hochangesehener und dekorierter Offizier.
487995
850,00

III. Reich Adolf Hitler: großer Speiselöffel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 21 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet.
485617
750,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Lüderitzbucht" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 16831 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
481789
450,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie: Vorbeiritt des 2. Leib-Husaren-Regiments Königin Victoria von Preußen Nr. 2 an Kaiser Wilhelm II. und Prinzessin Viktoria Luise von Preußen

Danzig 1910. Atelier «Oscar Tellgmann Eschwege, Hofphotograph Sr. Majestät d. Kaisers u. Königs.», das Foto mit der Nummer «267», auf Karton gezogen, rückseitig mit handschriftlicher Erläuterung. Maße ca 23.5 x 19 cm. Zustand 2.

Ein sehr schönes Foto! Im Vordergrund ist Kaiser Wilhelm II. im Gespräch mit Prinzessin Viktoria Luise von Preußen zu sehen, die seit 1909 Chef des Regiments war. Beide tragen die Uniform des Regiments. Im Hintergrund ist der General der Kavallerie August von Mackensen zu erkennen, der seit 1908 das XVII. Armeekorps führte. Er war von 1893 bis 1898 Kommandeur der 2. Leib-Husaren. Das Foto entstand anlässlich der Kaiserparade des XVIII. Armeekorps 1910 in Danzig.
477989
150,00

Bayern Reservistenflasche für einen Soldaten im 4. Infanterie-Regiment König Wilhelm von Württemberg

Standort Metz 1901. Glasflasche im Blechmantel, vorne und hinten mit farbig bedruckten Hartkartonauflagen, vorne die Regimentsnummer «4» auf der roten Unterlage, diese beschädigt, Schraubdeckel mit dem "bayerischen" Löwen, mit der Kordel. Zustand 2.
473160
150,00

Bayern Reservistenflasche für einen Soldaten im 18. Infanterie-Regiment Prinz Ludwig Ferdinand

Standort Landau um 1910. Glasflasche im Blechmantel, vorne und hinten mit farbig bedruckten Hartkartonauflagen, die hintere Auflage mit der Darstellung der Schulterklappe des Regiments, Schraubdeckel mit dem "bayerischen" Löwen, mit der Kordel. Zustand 2.
473157
150,00

SA Ringkragen für Fahnenträger - seltene Variante !

schwere Nickelausführung. Im Zentrum mit aufgelegtem Stern und rot emailliertem Medaillon mit Parteiadler, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2.
472584
3.500,00

Hermann und Emmy Göring: große Porzellanplatte aus dem KPM Geschenkservice,  Hochzeitsgeschenk 1935

um 1935. Große Porzellan Vorlegeplatte für Fleisch bzw. Braten. Weiß glasiertes Porzellan mit umlaufendem blauen Zierband mit Goldrand, oben auf dem Spiegel in Gold aufgelegt die Wappen Görings und Emmy Sonnemanns, Breite 43,5 cm, auf der Unterseite mit Porzellanmarke von KPM sowie laufende Nr. "1/41". Nur leichte Gebrauchsspuren, unbeschädigt, Zustand 2.

Emmy Göring (* 24. März 1893 in Hamburg; † 8. Juni 1973 in München, geborene Emma Johanna Henny Sonnemann) wuchs als Tochter eines wohlhabenden Fabrikantenehepaares auf und genoss die Ausbildung zur Schauspielerin bei Leopold Jessner in Hamburg. Ab 1910 folgten Engagements in Hamburg, München, Wien, Stuttgart und Weimar. Im Jahr 1932 machte sie die Bekanntschaft des 1931 verwitweten Hermann Görings. In der Funktion des preußischen Ministerpräsidenten verlieh er ihr im Herbst 1934 den Titel einer preußischen Staatsschauspielerin und verschaffte ihr ein Engagement am Preußischen Staatstheater Berlin. Als Minna von Barnhelm nahm sie 1935 Abschied vom Berliner Staatstheater. Mit großem Pomp wurde am 10. April 1935 die Hochzeit von Hermann und Emmy Göring gefeiert. Emmy Göring fungierte, weil Adolf Hitler unverheiratet war, als „Hohe Frau“ des Deutschen Reiches, oft in Konkurrenz zu Magda Goebbels. 
468714
1.850,00

III. Reich - Daumenkino " Der Führer spricht "

4 x 6 cm, mit Abbildungen von Adolf Hitler bei einer Ansprache; Zustand2 - Titelblatt fehlt, 1.Seite abgegriffen
Hersteller Erich Bethe, Filmblockverlag, Hamburg 23 D.R.G.M.
In der Serie " Führende Männer des Dritten Reiches " sind erschienen : 
" Der Führer spricht "
" Der Führer grüßt "
" Dr. Goebbels "
" Hermann Göring "
" Dr. Ley !
468553
100,00

Luftschutz - Warnschild für das betreten einen Luftschutz-Bunkers

Aus Holz, Maße ca. 59,5 x 39,5 cm, mit Aufdruck "Personen, die an einer übertragbaren Krankheit leiden und für die vom behandelnden Arzt oder dem Gesundheitsamt die Absonderung angeordnet worden ist, dürfen den Luftschutz-Bunker nicht betreten. Wer gegen dieses Verbot verstösst, gefährdet die Gesundheit seiner Volksgenossen und macht strafbar. Der Polizeipräsident (als örtlicher Luftschutzleiter)". Zustand 2.
468182
650,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 12 x 22 cm, Holzstab Gesamtlänge ca. 40 cm. Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




467642
30,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Mutter mit Kind

Entwurf von O. Obermeier, Allach Nr. 100. Ausführung mit hohem Sockel. Weiss glasiert, grüne Marke des Herstellers unter Glasur. Gesamthöhe 31,5 cm. Vollkommen unbeschädigt, Zustand 2+
464628
9.000,00

Preußen 1. Weltkrieg Aus dem Nachlass des Husaren «Fritz Krug» im Leib-Garde-Husaren-Regiment

Konvolut von fünf Fotos und neun Postkarten. Unter den Fotos ein Porträt des Husaren mit Unterschrift, auf einem Foto der Regiments-Kommandeur «v. Dommes», auf einem Foto der Kaiser, von den neun Postkarten drei gelaufen, eine Postkarte mit dem Absender «Oberleutnant und Regts-Adjutant Peter Graf von Hohental». Zustand 2.
461473
250,00

Bayern Reservisten-Krug für den Reservisten «Johann Helmschrott» im 2. Schweren Reiter-Regiment «vac. Kronpr. Erzhg. Rudolf v. Oester...»

Standort Landshut 1897. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
458973
420,00

Porzellanmanufaktur Nymphenburg Tischdekoration "Der Bayerische Löwe"

Weiß glasierte Figur des stehenden Löwen mit dem bayerischen Wappen in den Klauen, Höhe ca. 6,5 cm. Auf der Unterseite Manufakturmarke "Nymphenburg". Unbeschädigt, Zustand 2.
458257
450,00
454755
20,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Artillerie»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.4 x 36 cm. Zustand 2.
453995
65,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Musquetiere vom Regiment Holstein.»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.9 x 37 cm. Zustand 2.
453988
65,00

Baden Kleines Kabinettfoto eines Gefreiten im 7. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 142

Standort Mühlheim i.B., um 1910. Maße ca. 6.2 x 10.2 cm. Zustand 2-
449735
20,00

III. Reich Mustertafel diverser Sportklubs und Vereine 

geklebt jedoch leicht abzubekommen, 10 Stück, Zustand 2.
445261
150,00

SS-Verfügungstruppe Ringkragen des "SS Streifendienst"

ca. 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegten SS-Runen und vergoldetem Bandeau "Streifendienst". Rückseitig mit dunkelblauer Tuchabdeckung, Trageklammer mit Hersteller "SS 140 RZM". Komplett mit der besonderen vernickelten Tragekette. Der Ringkragen ist nur leicht getragen, Zustand 2+.
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
444517
9.500,00
444040
450,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Buntmetall, glatte Rückseite, mit Bandspange, im roten Etui. Zustand 2.
443582
70,00

III. Reich - Plakette mit Bildnis von Adolf Hitler

Geschwärzter Eisenguss, unten mit Namenszug, 14 x 17 cm, ohne Wandaufhängung, Gewicht 1,7 Kg, gebrauchter Zustand.
429239
400,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Schleswig Kanonendenkmal."

Gestempelt "Schleswig 8.8.15 ...". Zustand 2.
428037
10,00

Preußen Fotopostkarte Soldat im Garde-Train-Bataillon

Standort Berlin, um 1900. Zustand 2.



427890
20,00

Preußen Foto eines Einjährig Freiwilligen im 2. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Auf Karton. 12.2 x 19.2 cm. Zustand 2.
427769
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Feldartillerie-Regiment

Standort Berlin, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Zustand 2.
427751
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.5 x 10.5 cm. Zustand 2.
427573
35,00

Württemberg Kabinettfoto Soldat im 9. Württembergischen Infanterie-Regiment Nr. 127

Standort Ulm-Wiblingen, um 1900. 6.4 x 10.5 cm. Zustand 2.
427564
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Regiment Gardes du Corps

Standort Potsdam, um 1900. 6.4 x 10.3 cm. Zustand 2.
427490
35,00

Weimarer Republik Polizei Silberbecher mit Polizeistern und dem Datum "3.10.26" 

Ein Erinnerungsgeschenk an einen Preußischen Polizeioffizier, um 1926. Höhe 11.2 cm. Im Boden gestempelt. Zustand 2.












426299
250,00

Preußen Reservistenbild "Anton Wöhlers Lehr-Compagnie Artillerie-Lehrschule Berlin"

Vor 1886 (Es sind als Regenten noch abgebildet Kaiser Wilhelm I. und Ludwig II. von Bayern). Teils kolorierter Druck im Holzrahmen. Maße ca. 61 x 52 cm. Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen. Zustand 2.
421278
150,00

Wehrmacht Panzererkennungs-Fahne

, ca.99 x 200 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen (Ösen stark verrostet und zum teil lose), Zustand 3-
417516
800,00

III. Reich - Die Weltausstellung - Exposition internationale - Exhibition international Paris 1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, Text: deutsch - französisch - englisch, gebrauchter Zustand
416597
650,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415027
450,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt mit Widmung Zustand 2.
414757
250,00

Luftwaffe - Taschenkalender von Generalluftzeugmeister Ernst Udet, Geschenk an einen befreundeten Soldaten

1938, aus blauen Leder, Hersteller "Wilhelm Eilers jr., Bielefeld". Innen geprägtes Portrait als Engel auf Wolke, Seiten sind zum Teil vom Soldaten beschriftet, Zustand 2.
413648
600,00

Preußen Gerahmte Fotografie eines Beamten

Um 1900. Ca. 15,5 x 20,5 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412467
55,00

Preußen Bildmontage eines Soldaten im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1910. Gerahmter Farbdruck, von Foto eingesetzt der Kopf des Soldaten, Effekten teils nachkoloriert. Maße ca. 42 x 52 cm. Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen. Zustand 2.
412087
125,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 134

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411663
200,00

Preußen Futteral für Querflöte/Pfeife; Infanterie-Regiment Graf Bülow von Dennewitz (6. Westfälisches) Nr. 55

Standort Detmold/Höxter/Bielefeld, um 1910. Schwarzer Lederköcher mit Messingbeschlägen, gestempelt "55". Zustand 2.

Die Pfeife/Flöte wurde von den Hornisten der Fußtruppen geführt. Das Futteral wurde dicht hinter dem Seitengewehr getragen.
394697
150,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 44

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377295
60,00

III. Reich - imposantes Geschenkbuch für die deutsche Delegation beim Besuch in Italien " Willkommen in Italien ! " gewidmet vom Minister für Volkskultur ( Alessandro Pavolini ) im Jahrgang XVI des Imperiums ( 1938 )

Großer belederter Prachtband 29 x 33,5 x 6,5 cm, vorne mit Kupferbeschlag und Eisennieten, Vor- und Nachsatzblatt mit Seidenstoff bezogen, 28 Pergament-Doppelseiten, 18 Kupferstichen, 10 Farbdrucken auf Silberpapier und ein schwarz-weiß Druck von Benito Mussolini, herausgegeben von Ente Nazionale Industrie Turistiche. Das Werk liegt in einer grau mit Stoff bezogenen Hartkartonschatulle. Zustand 2.
Die Kupferstiche zeigen die bekanntesten Städte Italiens mit einer Kurzbeschreibung ihrer Geschichte, wie z.B. Bolzano, Trento, Venezia, Torino, Bologna, Napoli.
Die Farbdrucke zeigen antike Gemälde, wie z.B. Besuch der heiligen Jungfrau, Florentinische Schule - Portrait einer Edeldame, Die heilige Jungfrau mit Kind und den Heiligen.
Sehr aufwendig hergestellt und nur für besondere Personen gedacht.
371553
3.200,00

III. Reich / Marine - Zigarettenetui " Zur Erinnerung an den 25.10.1938 D. " Deutschland " Hamburg-Amerika-Linie "

Eisen, aussen beledert, innen mit geprägtem Text, ein Haltegummi gerissen, gebrauchter Zustand.

Auf dem Passagierdampfer " Deutschland " der Hapag, der mit 591 Passagieren auf der Fahrt nach New York ist, bricht kurz vor Mitternacht am 25.10.1938 infolge einer Explosion im zweiten Unterdeck ein Feuer aus, das jedoch nach 3 Stunden wieder gelöscht werden kann.
369465
120,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Metallplakette getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz. Aufschrift "Unserem lieben Berufskamerade Karl Torngind zum 25. jährigen Dienstjubiläum Betriebsgemeinschaft des Bahnbetriebswerkes Altona 1.8.1941". Im original schwarzen Holzrahmen ca. 29 x 34 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
367291
380,00

III. Reich - Hitler in Italia / Hitler in Italien

gedruckt in den Werkstätten der Verlagsgesellschaft Novissima in Rom, Halbleineneinband, 120 Seiten, Bildband, Zustand 2.
367070
350,00

Legion Condor - Erinnerungsgeschenk der 3. Staffel der Jagdgruppe 88 an ihren Spiess

großer versilberter Pokal mit Deckel, Gesamthöhe 49 cm, mehrteilige Fertigung, Standfuß aus Holz geschwärzt, Metallzwischenstück, Bakelitzwischenstück und der Pokal. Der Deckel ebenfalls mit einem Bakelitzwischenstück. Pokal frontseitig mit graviertem spanischen Wappen. Im Deckel eingehämmert : LC Espana 1938/39 unserem Spiess das Uffz.-Korps 3./J.88. Im guten Zustand mit schöner Patina.
Die Jagdgruppe 88 (J/88) war ein deutscher Jagdflugzeugverband. Neben der Kampfgruppe 88 (K/88) war sie der größte fliegende Verband der Legion Condor, die auf Seiten Francos am Spanischen Bürgerkrieg teilnahm und trotz ihrer vergleichsweise bescheidenen Größe einen erheblichen Beitrag zum Sieg über die Spanische Republik beitrug. Die nominale Staffelstärke lag bei jeweils zwölf Jägern.
3. Staffel - Im Unterschied zu den ersten beiden Staffeln war die 3. Staffel (3./J88) von Anfang an zunächst als Luftnahunterstützungsstaffel vorgesehen, sie rüstete dementsprechend als letzte auf die Bf 109 um. Wie die übrigen Staffeln operierte sie in der ersten Zeit des Krieges in schnell wechselnder Folge von den unterschiedlichsten Feldflugplätzen, meist im Zentrum des Landes. Hierzu gehörten Escalona und Villa del Prado. He 51C Ende März 1937 verlegte sie mit dem Rest der Gruppe nach Vitoria in den Norden und während der Schlacht von Brunete flog sie nochmals von Villa del Prado, um Ende Juli 1937 an den nördlichen Kriegsschauplatz nach Calohorra del Boedo zu verlegen. Ebenfalls im Juli 1937 übernahm Adolf Galland die Staffel für den Rest ihrer Zeit als He-51-Staffel. Nach einigen Wochen wurde die 3./J88 Mitte August 1937 zusammen mit der 1.J/88 frontnäher nach Orzales verlegt, um Anfang September mit dem Rest der Gruppe auf die beiden Flugplätze im Raum Santander zu verlegen. Anfang Januar 1938 während der Schlacht um Teruel lagen die 3. und die 4.J/88 in Calamocha. Nach dem Ende dieser Schlacht wurde die gesamte Gruppe Ende Februar zur Regeneration in Gallur zusammengezogen und im Verlauf der Aragonoffensive flogen die beiden He 51 Staffeln von Sariñena und Bujaraloz. Nach dem Durchbruch der Francotruppen ans Mittelmeer und im Verlauf des Vormarsches nach Valencia war ein weiterer Einsatz der He 51 nicht mehr verantwortbar und beide Staffeln wurden von ihren Aufgaben entbunden. Die 3. J/88 wurde jedoch umgehend als Bf 109 Einheit neu aufgestellt und flog wie die beiden anderen Bf-109-Staffeln für die nächsten Monate von La Sénia aus Jagdeinsätze. Unter dem Kommando ihres neuen Staffelkapitäns Werner Mölders erzielte sie in der zweiten Jahreshälfte 1938 die meisten Luftsiege aller drei Bf-109-Staffeln. Mölders vollendete in dieser Zeit die im Vorjahr von Lützow begonnene Erarbeitung neuer Einsatztaktiken. Die letzten Jagdeinsätze wurden Anfang 1939 in der Provinz Barcelona geflogen.
354727
1.650,00

Wehrmacht Fingerring " Westwall"

um 1939/40. Buntmetall versilbert, sehr schöne Darstellung mit Bunker sowie Beschriftung, seitlich mit Dekor. Zustand 2.
333983
280,00

Wehrmacht Herstelleretikett für 10 Trikothemden 

Trikothemd 10 Stück, R-B.Nr. 0/0761/0108, auf Pappe gedruckt, Zustand 2-.
323549
15,00

Preußen gerahmtes Glasbild "Berlin Kaserne des Kaiser Franz Grade-Grenadier-Regiment No. 2"

Um 1895. Maße des Glasbildes 23 x 17,5, mit Signaturen "Anton Grzesik Berlin" und "R. Martzke. Berlin 189[?], in Holzrahmen 36,5 x 31 cm, mit Plakette "Andenken an Berlin". Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Zustand 2.
311854
120,00

Mecklenburg-Schwerin Fahnenspitze für Bataillonsfahnen

Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre. Unten mit der alten Unterlegplatte und dem alten Schraubgewinde, die Tülle für die Fahnenstange fehlt. Gesamthöhe 18 cm. Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, in unberührtem Originalzustand. Extrem selten.
271764
2.200,00

Braunschweig Erinnerungsglas an das 50-jährige Regierungsjubiläum des Herzogs Wilhelm

18 cm hoch, Portrait des Herzogs im Lorbeerkranz, 2 Löwen die Kartusche haltend "Zum Andenken and das 50 jährige Regierungsjubiläum 25.April 1881", Fuss etwas beschädigt, Zustand 2
209079
200,00

Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar: offizieller Geschenkrahmen

Weimar, um 1908. Es handelt sich hierbei um ein offizielles Geschenkstück Großer Aufstellrahmen, mit hellem Kalbsleder bezogen, oben links mit erhaben geprägtem und koloriertem Wappen. Großes Atelierfoto des Großherzogs in Generalsuniform mit Paradehelm und großem Ordensschmuck. Unten mit eigenhändiger Widmung "Zur Erinnerung an den 31. Juli und 1. August 1908 Wilhelm Ernst", hinter facettiertem Glas. Rückseitig mit grüner Seide bezogen, Hersteller "Pfannstiel, Weimar" großer Aufsteller. Gesamthöhe 42 cm. In hervorragendem Zustand. Dazu die original Visitenkarte der Empfängerin, rückseitig mit handschriftlicher Notiz über den Geschenkrahmen.
189306
1.600,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1943, 830. - 834 Auflage in Druckschift

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Hauptstadt Hannover vom 9.Februar 1944, komplett im späteren Pappschuber mit Aufdruck " Hitler, Mein Kampf - Hannover", Kein Stadtwappen auf dem Titeldeckel Zustand 2.
503649
400,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg  silberne Taschenuhr für U-Bootkommandanten, Torpedooffiziere, etc.

Eine typische Dienst-Taschenuhr für U-Bootkommandanten, Torpedooffiziere etc., um 1914. Silberne Taschenuhr,  auf dem weißen Ziffernblatt mit Hersteller F. N. Tietz Kiel umlaufend schwarze Sekunden- und Minuteneinteilung, dezentrale Sekunde. Roter Sekundenzeiger mit Stoppuhrfunktion, oben mit extra Minutenzeiger für die Stoppuhr bis 30 Minuten. rückseitig mit Eigentumsbezeichnung der Kaiserlichen Marine Krone über "M".  Innen mit Silberpunzen "800", Matrikelnummer 45639 und Abnahmepunze Kaiserkrone. Die Uhr ist funktionstüchtig, typische Gebrauchspuren, Zustand 2.
503448
1.650,00

Ehrendenkmal der Deutschen Wehrmacht - Kriegsausgabe vom Ehrendenkmal der Deutschen Armee und Marine

(umfasst den ersten Weltkrieg und die Geschichte der Wehrmacht bis in das Jahr 1941). Berlin, Deutscher National-Verlag, 1942, Gebundene Ausgabe, Hartkartoneinband, Großformat, 333 Seiten, mit Abbildungen, Karten, Karte im Maßstab 1: 2 000 000 als Beilage . Zustand 2.
503438
120,00

NSDAP Kfz-Stander für einen Politischen Leiter in der Reichsleitung

Modell 1936 - 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Genähte Stoffausführung in schwarz/weiß mit umlaufendem weinroten Rand aus Seidenrips. Im Zentrum beidseitig handgestickt der Hoheitsadler 1. Modell bis 1938 in Silber Metallfaden mit den Buchstaben "R L" für Reichsleitung. Komplett in der original Schutzhülle aus Zelluloid mit rote Ledereinfassung, seitlich mit Druckverschlüssen, Maße 24 x 38 cm. In sehr gutem Zustand, sehr selten.


503398
4.500,00

Kriegsmarine Kfz-Stander für Seekommandanten und Brigadekommandeure, ab 1943

Beidseitig genähte Ausführung, im Zentrum beidseitig der große Anker in Kurbelstickerei, seitlich mit eingenähter Stange und 2 Karabinerhaken zum Befestigen. Maße 20 x 31 cm. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
503351
750,00

BDM Untergauwimpel für den Untergau "131"

(131 = Untergau Hamm, Gebiet Westfalen), um 1936. Beidseitig aufwendig genähte Ausführung, der große Hoheitsadler und die Untergau-Nr. "131" in Kurbelstickerei, seitlich mit 4 Karabinerhaken. Maße 75 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, ein paar kleine Löcher, in gutem Zustand. Extrem selten.
502600
3.500,00

Kriegsmarine große Kommandoflagge/Anwesenheitsstandarte aus dem Besitz von Generaladmiral Wilhelm Marschall als Oberkommandierender Admiral Frankreich bzw. Oberbefehlshaber Marinegruppe West

um 1942. Die Flagge für Generaladmiral mit großem schwarzen Kreuz unten im Liek mit gekreuzten Schwertern. Beideitig gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, Maße 1,5 x 1,5 Meter. Seitlich am Liek gestempelt "General-Adm. a,5 x 1,5" sowie Abnahmestempel der Kriegsmarine "M" mit Hakenkreuz. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, in gutem Gesamtzustand.  Sehr selten.
501535
1.650,00

Kriegsmarine Flagge für Großadmirale

Kammerstück, um 1942. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 100 x 100 cm, am Rand mit eingenähten Befestigungsseil, schöne Kammerstempel Adler über "M", "Flg. Grossadmiral 1,0 x 1,0", gewebtes Herstelleretikett  "Württembergische Cattunmanufactur Heidenheim a. Brz." . Benutzt mit typischen Gebrauchsspuren, ein paar kleine Mottenlöchlein. Sehr selten.
In dieser Größe wurde die Flagge als Anwesenheitsstandarte auf kleineren Kriegsschiffen, Barkassen etc. benutzt.
499462
3.500,00

Waffen-SS : Grosse Lager- bzw. Kasernenfahne

um 1938/39. Schwarzes Flaggentuch, mit beidseitig vernähten SS-Runen, Maße ca. 100 x 150 cm. Seitlich mit eingenähter Heißleine. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
498963
2.800,00

Preußen großes Brustportrait des Major von Petersdorf aus dem Kaiser Alexander-Garde-Grenadier Regiment Nr. 1

Berlin, um 1883. Großes Ölgemälde des Offiziers in feinster Malqualität. Der Major ist lebensecht dargestellt in der Majorsuniform des Regiments mit Gardelitzen und den besonderen Epauletten mit gekrönten Namenszügen, dekoriert mit den Halsdekorationen Johanniterorden Kreuz der Ehrenritter, dem russischen Stanislaus Orden 3. Klase, große Ordensschnalle mit 6 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1870 2. Klasse, Dienstauszeichnung für XXV Jahre, Kriegsdenkmedaille 1870/71, Königgrätz-Kreuz 1866, Rußland Wladimir Orden 4. Klasse mit Schwertern und Österreich Franz-Joseph Orden Ritterkreuz, auf der Brust der Bruststern des Johanniterorden. Rückseitig auf der Leinwand Signiert "H. Paul p. Berlin, 1883"p. = pinxit, auf deutsch= gemalt von ..). Komplett im alten vergoldeten Originalrahmen, Maße mit Rahmen 96 x 81 cm. Nur ganz leichte Altersspuren, unbeschädigt, Zustand 2.
Ein typisches Ölportrait, welches nach dem Ausscheiden des Offiziers aus dem aktiven Dienst zum Andenken im Offizierskasino des Regiments aufgehängt wurde.
Anbei in Fotokopie die Rang- und Quartier-Liste der preußischen Armee für 1883 mit namentlicher Nennung v. Petersdorf.

Ein Versand des Stückes ist aufgrund der Maße mit deutlichen höheren Versandkosten verbunden. Aus dem Grund erbitten wir eine Selbstabholung oder Übergabe auf einer von uns besuchten Messe.
496587
2.200,00

RAD große Abteilungsfahne und Fahnenspitze der Abteilung "Klaus Clemens", RAD Arbeitsgau XXI Niederrhein

um 1938. Rotes Fahnentuch, beidseitig genäht, im Zentrum mit großem separat aufgenähtem Hakenkreuz und RAD Emblem, umlaufend im oberen Eck der eingestickte Ehrenname "Klaus Clemens", umlaufend mit silbernen Fransen . Größe ca.110 cm x 130 cm. Leichte Gebrauchsspuren, ein paar Fransen beschädigt, Zustand 2.
Dazu die große RAD Fahnenspitze für Abteilungsfahnen. Schwere massive Fertigung aus Aluminium, an der Tülle mit Herstellerstempel "Gebrüder Cosack Neheim (Ruhr) ges. gesch." it "R A D L" Abnahmepunze. Höhe 31 cm. Leichte Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten.

Die Abteilung wurde benannt nach Klaus Clemens (* 26. Februar 1908 in Beuel; † 18. Dezember 1930 in Bonn). Clemens war ein SA-Mann im SA-Sturm 22/65, stellvertretender Kreisleiter von Köln, Architekt in Bonn-Beuel, 1930 an den Folgen einer Schussverletzung verstorben, die er sich während eines schweren Zusammenstoßes zwischen NSDAP und Kommunisten vor der Bonner Beethovenhalle, wo die NSDAP am 07.09.1930 eine Kundgebung abhielt ("Blutiger Sonntag"), zugezogen hatte, 1931 Freispruch des Täters, 1933 erneut verhaftet und vermutlich zum Tode gefoltert. Stilisierung Clemens' zum "Blutzeugen", u. a. 1933 Umbenennung der Friedrich-Ebert-Straße in Claus-Clemens-Straße in Troisdorf, wo Clemens von 1914-1918 gewohnt hatte, und der Clemensstraße in Klaus-Clemens-Straße, Benennung des SA-Sturms 22/65, eines Segelflugzeugs, einer Jugendherberge und einer Brücke in Bonn sowie einer Siedlung in Euskirchen, Gedenktafel in der Beethovenhalle; im November und Dezember jährliche Aufmärsche am Grab.
487726
5.000,00

Wehrmacht - kleine Geldbörse 

Portemonnaie aus braunen Leder mit Metallauflagen, Maße ca. 13 x 8 cm. Reisverschluss nicht funktionsfähig, Reißverschluss zum Teil lose, Zustand 2-.
501566
75,00

USA - "Labour Service German" Jacke für Zivilangestellte bei den US Streitkräften (1952)

blaugraues Tuch, ohne Effekten, Innentasche mit Stoffetikett "Jacket Wool Blue Grey(  LSU ) Stock No 55-3-655886 Size 36 L Karl Rust Uniformen & Herren-Kleiderfabrik Minden Westphalen, dtd 11.June.1952. APO 757 US Army ", Druckknöpfe an den Taschenklappen fehlen, Abnutzungsspuren am Kragen sowie Ärmeln, Loch am rechten Ärmel, Armlänge 60 cm, Brustumfang 40 cm, Länge 53 cm, Zustand 3.
499775
300,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Biwak-Schale 1939

"Biwakabend der SS Reichsparteitag der NSDAP Nürnberg 1939", weiss glasiert, 8 cm hoch, unter Glasur grüne Herstellermarke SS-Allach, unbeschädigt, Zustand 2+.
495688
2.250,00

Kriegsmarine Kommandantenwimpel für ein Kriegsschiff 

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, mit KM Abnahmestempel, Länge 3,5 Meter. Am Liek mit Längenangabe "3,5". Typische Gebrauchspuren,Mottenschäden, Zustand 2-.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
437081
420,00

Kriegsmarine Kommandantenwimpel für ein Kriegsschiff 

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, mit KM Abnahmestempel, Länge 6,5 Meter. Am Liek mit Längenangabe "6,5". Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
415567
450,00

Deutsches Reich 1871-1918/China Deutsches "Schutzgebiets Kiautschou" bronzener Bilderrahmen

Um 1900. Runder Bilderrahmen aus Messing mit Drachenverzierung, rückseitig mit abnehmbaren Deckel zum Einfügen eines Fotos und einer Aufhängevorrichtung. Durchmesser ca. 24.5 cm. Zustand 2.

Es handelt sich um ein typisches Accessoire wie es von Angehörigen der Kaiserlichen Marine und der Ostasiatischen Besatzungsbrigade erworben und mit in die Heimat gebracht wurde.
502494
650,00

Weimarer Republik Reichsbanner - große Fahnenspitze für eine Kreisfahne

Um 1925. Große Messingausführung, im Zentrum der Hoheitsadler, Höhe 33 cm. Typische Gebrauchs- und Altersspuren, leicht verbogen, Zustand 2. 
Sehr selten, da die meisten Fahnen des Reichsbanners nach 1933 vernichtet wurden.

Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde am 22. Februar 1924 durch die drei Parteien der Weimarer Koalition (SPD, Zentrum, DDP) gegründet. Es sollte dem Schutz der Weimarer Republik gegen ihre radikalen Feinde dienen.
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde der Verband 1933 verboten, ebenso wie das zuvor 1931 auf Initiative des Reichsbanners geschaffene Bündnis Eiserne Front.
502310
790,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Kyffhäuserbundes 

Fertigung aus Aluminium, farbig lackiert, Länge ca. 26,5 cm. Entnazifiziert, Hakenkreuze wurden oben im Hoheitsabzeichen des NS-Kyffhäuserbundes beidseitig entfernt, Zustand 2-.
502307
300,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, Länge ca. 25,5 cm, Zustand 2.
502306
360,00

Hitlerjugend ( HJ ) - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/27". Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
502299
1.250,00

III.Reich Wassersportflagge

Farbig gedruckt, Maße: ca. 53 x 34 cm, fleckig, kleines Loch, Zustand 2-.
493413
450,00

III. Reich: Fahnenspitze für eine Fahne einer Handwerksinnung

Aus Buntmetall, Höhe ca. 26 cm, mit Hülse. Zustand 3.
502332
150,00

III. Reich - Fahnenspitze des Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung ( NSKOV )

Fertigung aus Messing, Herstellermarkierung "Ges. Gesch. Otto Gahr", Höhe ca. 22,5 cm. Hülse wurde entfernt, Schwert Spitze wurde abgetrennt, Fahnenspitze wurde nachträglich überlackiert, Zustand 4.
502330
170,00
220,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg gerahmtes Kabinettfoto eine Artillerie-Soldaten

Um 1914. Der Rahmen mit "Eisernem Kreuz 1914", das Glas gesprungen, Rückseite mit Tesastreifen. Zustand 2-.
501647
15,00

III. Reich : patriotische Aufnäher 

maschinengestickt, ca. 5 x 5 cm, Zustand 2-
500464
50,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Schutzgebiet Deutsch-Ostafrika Kleines Armband für Kinder gefertigt aus sechs «5 Heller»-Münzen

Nach 1914. Durchmesser des Armbands ca. 4.15 cm. Zustand 2.
Ein typisches Souvenir eines Soldaten der Kaiserlichen Schutztruppe für die Familie in der Heimat.
499085
250,00

Reichsarbeitsdienst / RAD Ringkragen "Streifendienst"

Der Ringkragen aus Aluminium. Die Platte poliert, das aufgelegte RAD-Emblem und das Bandeau "Streifendienst" in matter Ausführung mit aufpolierten Kanten. Rückseitig mit etwas beschädigter RAD olivbrauner Tuchabdeckung. Komplett mit der besonderen Halstragekette aus Aluminium. Zustand 2+.
497299
2.500,00

Deutscher Luftsport Verband ( DLV ) Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Beidseitig maschinengestickte Ausführung auf blau, mit Kurbelstickerei, Maße 28,5 x 18 cm. Leicht fleckig, Zustand 2.
496278
350,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Grootfontein" 

Geprägte Marke aus Buntmetall, ohne eingeschlagener Nr. , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
495399
450,00

Großbritannien 1. Weltkrieg Royal Navy Skagerrak Schlacht: Klöppel für eine Schiffsmesse «Made from the oak removed from H.M.S. TIGER after the Battle of Jutland (1916)»

Um 1917. Eichenklöppel, Höhe ca. 18 cm, vorne mit Messingschild mit Inschrift. Zustand 2.

Die H.M.S. Tiger war ein 1914 in Dienst gestellter Schlachtkreuzer der Royal Navy. In der Skagerrakschlacht gab sie mit der Hauptartillerie 303 Schuss auf deutsche Schiffe ab und wurde selbst vielfach getroffen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Tiger_(Schiff,_1914)
https://en.wikipedia.org/wiki/HMS_Tiger_(1913)


493481
250,00

Preußische Staatseisenbahn: großes Waggonschild "K.P.E.V."

moderner Nachguss, Durchmesser: 23 cm, Originale haben 25 cm.
491889
80,00

Preußen Reservistenflasche

Um 1870/80. Glasflasche mit farbig bemalten schwarzen Ledermantel, vorne mit kreisförmigen Ausschnitt, dadurch zu sehen Bildnis einer Frau. Korken und Beriemung fehlen. Zustand 2-.
491736
150,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - patriotischer Armreif mit "Eisernem Kreuz 1914"

Um 1915/16. Gefertigt aus dem Führungsring einer Granate, Messing vergoldet, mit funktionstüchtigem Scharnier, das Kettchen lose, könnte aber wieder befestigt werden. Zustand 2.
489374
180,00

Württemberg Weimarer Republik gerahmte Fotografie Friedhof Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 247

Um 1925. Maße ca. 17 x 13 cm. Zustand 2.

Das Regiment war 1914 in Ulm und Münsingen aufgestellt worden.
489205
15,00

Preußen Besteck aus dem Offiziers-Kasino der Feld-Artillerie Schießschule Jüterbog

Große Gabel 21 cm mit Gravur der Feld-Artillerie Schießschule Jüterbog und Eisernem Kreuz 1916
Großer Löffel 21,5 cm mit Gravur der Feld-Artillerie Schießschule Jüterbog und Eisernem Kreuz 1916
Großes Messer 25 cm mit Gravur der Feld-Artillerie Schießschule Jüterbog und Eisernem Kreuz 1916
487191
300,00

III. Reich Adolf Hitler:  Tafelmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485627
750,00

Reichsmarschall Herrmann Göring: großer Suppenteller aus dem Service der Königlich Preußischen Porzellanmanufaktur 

Es handelt sich hierbei um ein Teil aus dem Speiseservice von KPM, um 1936. Weißes glasiertes Porzellan, umlaufend mit einem blau/goldenen Zierrand, auf der Schauseite das große Familienwappen Görings in Gold. Auf der Unterseite mit Manufakturmarke "KPM". Vollkommen unbeschädigt, Durchmesser ca. 25 cm. Unbeschädigt, Zustand 2.
485008
1.200,00

Preußen 5 Fahnennägel der Kriegerkameradschaft in Kiel

um 1925. Die Fahnennägel teils aus Silber, teils versilbert, alle mit entsprechender Gravur, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2.
482728
150,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft "IR 163 Vereinigung der Offiziere des ehem. Schleswig-Holsteinschen Infanterie-Regiment No. 163 14. März 1925"

um 1925. Großer versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 90 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482519
120,00

Preußen Zylinder und ein Paar Handschuhe

Um 1910. Der Zylinder mit Hersteller aus Düsseldorf. Zylinder und Karton leicht beschädigt. Zustand 3.
475539
50,00

Wehrmacht Ringkragen für Angehörige der "Bahnhofswache"

Ausführung aus Zinkblech, silber lackiert. Seitlich 2 aufgelegte sich anblickende WH-Adler, Bandeau "Bahnhofswache", Ausführung ohne die Einheitsbezeichnung. Rückseitig mit der original Pappabdeckung, zum Teil etwas lose. Komplett mit der Tragekette aus Eisen. Nur leichte Alterspuren, Zustand 2+. Eines der wenigen Originalstücke.
Der Ringkragen "Bahnhofswache" wurde von Wehrmachts-Patrouillen auf den Bahnhöfen im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten getragen. Sehr selten.
468607
4.500,00

Deutsches Reich 1871-1918 Zigarren-Box «Haus Neuerburg Tropenpackung»

Um 1910. Eisenblechbox mit dem Logo der Firma. Maße ca. 12 x 2.1 x 7.4 cm. Etwas verdrückt. Zustand 2.

466339
35,00

Preußen versilberte Gabel aus dem Kasino-Besteck mit Regimentsstempel

Um 1900. Die Gabel rückseitig mit gekrönter "Flammender Granate und der Abkürzung «2.H.F.A.R.26», Stempel des Herstellers «Gebr. Hepp.» und Stempel «100». Länge ca. 17.5 cm. Zustand 2
466190
150,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Pulverfabrik Spandau an «Karl Zeletzki für 25jährige treue Arbeit ...»

Um 1910. Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Alpina», der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W» im Eichenlaubkranz verziert, im Deckel innen die Widmung «Karl Zeletzki für 25jährige treue Arbeit die kgl. Pulverfabrik Spandau», die Uhrwerksabdeckung außen mit dem fein gravierten Konterfei Kaiser Wilhelms II. im vergoldeten Eichenlaub mit der Reichskrone, die Abdeckung fest im Rahmen sitzend. Zustand 2.
465044
1.350,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fischmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge 25,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
464999
800,00

SA große Sturmfahne des Sturms 3 der SA-Standarte 81, Frankfurt, SA-Gruppe Hessen-Nassau

Standort Frankfurt am Main, um 1933. Frühe beidseitig genähte Ausführung, mit stehendem Hakenkreuz. Fertigung aus rotem Flaggentuch, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der Spiegel "3/81" in weißer Stickerei auf dunkelblau, darunter als Traditionssturm 4 weitere Spiegel der ehemaligen Stürme und Sturmbanne "11/63", "4/63", "3/63" und "11/166".  Die Fahnenringe bzw. Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange fehlen. Deutliche Alters- und Gebrauchspuren, Maße ca. 121 x 145 cm. Zustand 2-3.
Sehr selten, die meisten Fahnen der SA wurden, wie viele andere auch, nach 1945 vernichtet.
464284
3.500,00

Wehrmacht Dienstuhr für den Schreibtisch

Um 1937. Dienstuhr mit 24 Stundenangabe, dezentrale Sekunde, innen mit Bezeichnung "Kienzle No. 1429 - 1937". Voll funktionstüchtig, im original Holzgehäuse, Zustand 2
458255
480,00

Baden Reservistenkrug für den «Reservist Heckner» im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

Standort Karlsruhe 1910. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Der Zinndeckel mit "Soldaten an Säule", die Daumenauflage als badisches Wappen gestaltet. Zustand 2.

457473
400,00

Kriegsmarine Leica Fotokamera für Kriegsberichter

um 1942. Verchromtes Gehäuse mit schwarzem Bezug aus Lederimitat, geschwärzte Gravuren. Oben "Leica D.R.P. Ernst Leitz Wetzlar No. 279351" sowie den Kriegsmarine Hoheitsadler über "M".  Voll funktionstüchtig, komplett mit der braunen original Ledertasche mit Bezeichnung "Leica". Leicht gebraucht, in gutem unberührtem Originalzustand.
Militärische Leicas haben schon immer eine besondere Faszination nicht nur auf Militärsammler ausgeübt. Die große Mehrheit aller Leica Kameras, die während des Krieges hergestellt wurden, hatten keine Wehrmacht Eigentumsbezeichnung und wurden auch zivil verwendet. Ab 1942 produzierte Leica dann nur noch ausschließlich für die Wehrmacht. Aufgrund des Materialmangels wurden die späteren Modelle nicht mehr verchromt, sondern grau lackiert.
Die Kameras für die Kriegsmarine wurden direkt von der Fa. Leitz gekauft und die Gravur des Kriegsmarine Hoheitsadlers über "M" wurde bereits bei der Produktion angebracht.
456127
2.500,00

Königreich Württemberg gerahmte handkolorierte Lithographie «Leibgarde zu Pferd»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 27.2 x 35.2 cm. Zustand 2.
454004
65,00

2. Weltkrieg Grabenkunst im Stile des 1. Weltkrieges "Westfront 1939"

Wohl aus der Zeit des "Sitzkrieges". Ca. 13 cm hoher Stein, vorne das Eiserne Kreuz "1939", darunter die Inschrift "Westfront". Gewicht 1.3 Kg. Zustand 2.
444874
300,00

Set aus 2 Geschenktassen eines Ulanen an "Meinem lieben Vater/Meiner lieben Mutter" 

Um 1900. 2 Tassen mit Untertassen. Porzellan mit Goldrand, teils mit halbplastischen Blumen verziert, handbemalt. Zustand 2.
442052
290,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kleiner Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 57, weiss glasiert mit Golddekor.
440950
650,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotische Schatulle "Kriegs-Erinnerungen" 

Um 1916. Hartkarton mit Stoffbezug. Maße ca. 31 x 10 x 23 cm. Die Kante hinten rechts etwas eingerissen. Ohne Schlüssel. Zustand 2.
435529
75,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im Lauenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 9

Standort Ratzeburg, um 1910. Maße 10.7 x 16.5 cm. Zustand 2.

431982
40,00

Deutsches Reich Kleiner Beschlag mit dem Reichsadler für das Bandolier berittene Gendarmerie

Um 19100. Messing, Maße ca. 3.25 x 5.4 cm, rückseitig noch ohne Splinte. Ungetragen, Zustand 2.
431500
120,00

III. Reich Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund ( NSDStB ) Fahne

Um 1939, Große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen. Zentrum ist beidseitig aufgenäht, komplett mit 6 eingenähten Fahnenringen. Maße: ca. 122 x 135 cm. Nur leichte Altersspuren, in gutem Zustand, sehr selten.
In über 30 Jahren erst das 2. Mal bei uns im Angebot.
431222
2.650,00

Weimarer Republik Großes Gruppenfoto einer Studentenschaft "[Te]utonia sei's Panier!"

UM 1925. Auf Hartkarton gezogen, Maße ca. 31.2 x 24.5 cm. Zustand 2.
429562
20,00
15,00
427805
30,00
427571
40,00

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 115 x 198 cm, aus Baumwolle. Fleckig, Halterung für die Stange wurde aufgetrennt, an einer Stelle gerissen, Zustand 2-.
426747
200,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Generalfeldmarschall von Hindenburg - Sieg über die Russen bei Opatow 4. Okt. 1914"

Um 1914. Seide, Länge ca. 40 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425255
45,00

Preußen Postkarte von einem Soldaten im Eisenbahn-Regiment Nr. 3

Standort Hanau 1912. Vorne abgebildet eine Gruppe Soldaten aus dem Regiment. Zustand 2.


421522
25,00

Preußen Porzellan-Teller "Friedrich II."

Um 1900. Farbig glasierter Porzellanteller mit Goldrand. Durchmesser ca. 21,5 cm. Auf der Unterseite Marke der Königlichen Porzellanmanufaktur KPM (Berlin) sowie Markierung  "W:Z·". Zustand 2.
418700
350,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415030
450,00

Kriegsmarine Flagge für Großadmirale

Kammerstück, um 1942. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 100 x 100 cm, am Rand mit eingenähten Befestigungsseil, schöne Kammerstempel Adler über "M", "Flg. Grossadmiral 1,0 x 1,0". Benutzt mit typischen Gebrauchsspuren, ein paar kleine Mottenlöchlein. Sehr selten.
In dieser Größe wurde die Flagge als Anwesenheitsstandarte auf kleineren Kriegsschiffen, Barkassen etc. benutzt.
408108
3.500,00

Fachliteratur - The Service Daggers of the SS ( Die Dienstdolche der Schutzstaffel SS ) - Luxusausgabe in Englisch

Das Standardwerk für den Sammler deutscher Blankwaffen von R. Siegert im Format A4 (quer), gebunden, 1. limitierte Auflage Nr. 13 von 30 von 2014 mit 420 Seiten, mehrere hundert Fotos in Farbe und s/w., komplett mit Schuber; Zustand 2.
405629
450,00

Luftwaffe - Werbeheft " Fallschirmjäger rufen Dich ! "

8 seitiges DinA5-Heft, mit Abbildungen, Zustand 2, jedoch gelöst und getrennt
387264
180,00
450,00

Luftwaffe - große Geschenkmappe des Startbahn Bauzuges 1 an den Regierungsbaurat Luley zur Erinnerung an die Leistungsübersicht des Zuges 1941-1943

Aufwendig aus Holz gearbeitete Mappe, bestehend aus 2 Holzplatten die durch Eisenscharniere verbunden sind. Eine Holzplatte ist 42 x 47,5 cm. Auf der Vorder- und Rückseite mit jeweils 4 Hoheitsadlern mit Hakenkreuz in den Ecken, ebenfalls aus Eisen gefertigt, mittig ein Klappscharnier mit den Jahreszahlen 1941-1943 und einem kleinen Riegel an einer Kette. In beiden Platten ist innen ein Rahmen zur Aufbewahrung von Dokumenten gearbeitet. Ein Brief des Oberleutnants A.Greiner an den Regierungsbaurat Luley im Reichsluftfahrt-Ministerium in Berlin vom 1. März 1944, leider ist das schwere Siegel an roter Kordel nur noch lose anbei, welches die handgemalten Schmuckblätter begleitet. Die 13 handgemalten Blätter, zum Teil sehr dekorativ, beschreiben die Leistungen des Zuges, wie z.B. Fertigstellung des Ausbaues von 14 Flugplätzen, 9 Startbahnen und 32,5 Km Ringstrassen in 12 m Breite in gemalten Skizzen der Arbeitswege, etc..
Sehr schöne Mappe, die im sehr guten Zustand ist.
371531
1.600,00

Deutsches Kaiserreich - Tisch aus einem Offizierscasino der Fliegertruppe

Der Fuß besteht aus einem gekürzten Propellerblatt, Platte und Sockel aus Schichtholz, Höhe ca. 76 cm, Durchmesser ca. 58 cm. Zustand 2.
Der Versand ist leider nicht möglich. Der Artikel kann in unserem Geschäft abgeholt oder auf einer Messe ausgeliefert werden.
342501
1.250,00
329596
500,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "2. Marineinfanterie-Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 895". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Marine-Infanterie-Regiment gehörte zur 3. Division des Marinekorps Flandern.
327312
350,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kleiner Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 57, weiss glasiert, Zustand 2
317864
450,00
311664
50,00

Wehrmacht große Geschenkmappe aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein 

großformatige Geschenkmappe " Ihrem scheidenden ersten Kommandierenden General General der Kavallerie Freiherrn Kreß von Kressenstein zur Erinnerung an den Aufbau des XII. Armeekorps die Offiziere des Generalkommandos 6.10.1936-28.2.1938 ". Die Mappe beinhaltet 5 ausklappbare Landkartenausschnitte mit Erklärungen zu der Entwicklung des Wehrkreises des XII. Armeekorps. Zustand 2.

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305359
650,00

Preußen Patriotika aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 "Zur Erinnerung an die deutschen Helden 1870 - gewidmet den deutschen Frauen"

Gewebtes Seidenblatt 14, 5 x 40 cm, mit den Konterfeis verschiedener deutscher Heerführer und Fürsten, Künstler "J. Chevie G. Amberger Comp.", Verleger "Von der Mühll. Bürgy &Cie Basel, leichte Alterungsspuren, Zustand 2.Sehr selten, in über 30 Jahren haben wir kein weiteres Stück gesehen.
301291
250,00

Wehrmacht Reservistenflasche 

um 1936. Glasflasche mit Metallrahmen, beidseitig bedruckt, auf der Vorderseite ein Soldat " Zum Andenken an meine Dienstzeit ", rückseitig mit Aufschrift " Parole Heimat ". Komplett mit Schraubverschluß und mit dem originalen patriotischen Trageband. Zustand 2.
295330
185,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: große Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Große Tischdecke aus weißem Leinen mit umlaufender roten Zierlinien und Umrandung, in einer Ecke eingestickt das persönliche Wappen Robert Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L".
Maße 125 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294577
650,00
35,00

Baden Regiments-Fahnenspitze der Markgrafschaft Baden-Durchlach, datiert 1730

Bronze, feuervergoldet. Das Blatt mit der gekrönten Chiffre "MW"" des Markgrafen Wilhelm, Regent von 1709 - 1738", am Rand mit schöner Widmungsgravur "Diese Fahne ist uns verehret worden 1730". Gesamthöhe 17 cm. Ein seltenes Unikat.
271765
2.300,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgelegtem Stern und großem NSKOV Emblem. Rückseitig 2 Trageklammern, blaue Stoffunterlage. Komplett an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
241057
1.150,00

III. Reich - Österreich / NSDAP-Hitlerbewegung vor 1938: Spendenmarke über 50 Groschen

, Aluminium, 24mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
221981
75,00

Kunst im III. Reich : Original Zeichnung des Kriegsberichterstatters Hans Liska "Nach der Säuberung der Küste"

um 1940. Kohle auf Malkarton. Darstellung aus dem Ende des Frankreichfeldzugs 1940: ein Artillerie-Gefechtsstand in trügerisch friedlicher Stimmung mit umherwatschelnder Gänsefamilie im Gefechtstand. Vor der französischen Küstenkulisse mit Fischerboot, oberhalb aufgehängte Feldflaschen und Essgeschirre, neben dem Geschütz ein sich sonnender Landser im Liegestuhl. Rechts unten die Signatur "Liska". Unterhalb vom Maler beschriftet "Kurz nach der Säuberung der Küste wird behelfsmäßig Küstenschutz eingerichtet - und bleibt arbeitslos". Das Bild leicht fleckig, modern gerahmt. Maße 67 x 52 cm.
Hans Liska, Schüler von Emil Pretorias, Walter Teutsch und Bertholf Löffler, war Propagandamaler während des Zweiten Weltkriegs.
172469
1.100,00

Königreich Bayern - Bierkrug für Angehörige des " K.B. Minenwerfer-Ersatz.Batl.No. 1"

um 1910. 0,5 Liter Steingutkrug glasiert, etwas beschädigt, Zustand 2-3
64523
75,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Moriskentänzer "Mohr"

Es handelt sich hierbei um die 1. Figur aus der Serie der Moriskentänzer nach einem Entwurf von Richard Förster aus dem Jahre 1939. Glasiertes Porzellan, auf der Unterseite mit Pressmarke "SS Allach". Höhe 22 cm. Vollkommen unbeschädigt, Zustand 1a.
Die fünfteilige Serie wurde exklusiv für die Stadt München gefertigt und war nicht für den Verkauf bestimmt.
458247
3.500,00

Wehrmacht sogenannter "Wolchow - Stab" 

Holz ca. 87 cm lang, eingeschnitzt "Wolchow 1943", Zustand 2.

Der Versand erfolgt ausschließlich innerhalb der Europäischen Union. Es können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.

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L'expédition a lieu exclusivement au sein de l'Union européenne. Il peut y avoir une augmentation des frais d'expédition. Nous demandons une consultation.
502271
250,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Weihnachtsgeschenk des Kronprinzen Wilhelm an die Angehörigen der 5. Armee 1915

Lederner Tabakbeutel, vorn mit gekröntem "W", rückseitig "5. Armee Weihnachten 1915". Zustand 2
503161
160,00

Kriegsmarine U-Boot Kommandanten Dienstglas 8 x 60 blc

Fertigung von Busch A.-G., um 1944. Der rechte Gehäusedeckel mit Bezeichnung "8 x 60", laufende Nr. "426566", "cxn". Massives Gehäuse, originale Lackierung zu 90 % erhalten, eingeschraubte Trockenpatronen. Mit dem Okularschutz aus schwarzem Bakelit mit Aufschrift "Benutzer", der Gummizug vollkommen unbeschädigt. Komplett mit dem ledernen Trageriemen, klare Optik. Zustand 2. Sehr selten.
491491
7.500,00

Waffen-SS großer Erinnerungsteller der 27. SS-Freiw.Gren.Div. "Langemarck" (flämische Nr. 1)

Großer handgeschnitzter Holzteller mit erhöhtem Rand, Durchmesser 33 cm, im Zentrum das 3-armige Sonnenrad mit umlaufenden 3 Pferdeköpfen der 27. SS-Freiw.Gren.Div. "Langemarck" (flämische Nr. 1), unbeschädigt, Zustand 2.
500697
650,00

Deutsches Reich Feuerwehrhelm

Um 1900. Messinghelm, der Vorderschirm innen mit dem Hersteller «...Magirus...», innen mit gelaschtem Lederfutter, komplett mit dem Kinnriemen. Getragen, das Futter teils lose. Zustand 2-.
498968
120,00

III. Reich NSDAP - Emailleschild "Von der Reichszeugmeisterei der N.S.D.A.P. zugelassene Verkaufsstelle für Bekleidung Ausrüstung und Abzeichen"

um 1935. Maße 40 x 65 cm. Oben mit Hoheitsadler 1. Modell, unten mit rundem Siegel "Nationalsoz. Deutsche Arbeiterpartei - Reichsleitung". Einige Abplatzungen und Alterspuren. Zustand 2-. Sehr selten.
496753
1.350,00

Deutsches Reich Passmarke für Eingeborene in Deutsch-Südwest-Afrika "Omaruru" 

Geprägte Marke aus Buntmetall mit eingeschlagener Nr. 10494 , oben mit Loch zum Tragen am Hals. Getragen, Zustand 2.

Weitere Informationen zu dem Thema:

https://www.namibiana.de/namibia-information/geschichte-politik-gesellschaft/meldung/eingeborenen-passmarken-in-deutsch-suedwestafrika-peter-haller.html#:~:text=Paßmarken wurden in den folgenden,, Warmbad, Bethanien und Otjiwarongo.
495390
450,00

Deutsches Reich 1871-1918 Anhänger und Schulterband für ein Mitglied "50" Jahre

Anhänger mit gravierten silbernen Beschlägen, das Schulterband mit goldener Bestickung.
494654
50,00

Wehrmacht Souvenir Armband "Westwall"

 aus grauem Kunstoff, Länge 18,5 cm, Zustand 2.
484291
200,00

III. Reich: Silbernes Geschenkkassette der Daimler-Benz Aktiengesellschaft an den Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag, 1940

Es handelt sich hierbei um eine Einzelanfertigung des Münchner Goldschmiedemeisters Max Olofs, um 1940. Die Kassette aus schwerem handgetriebenem und gehämmerten Silber mit vergoldeten Innenkanten und Randverzierungen sowie kostbaren Einlagen aus Bernstein. Der Deckel ist 3-fach gestuft, in der Mitte eine Auflage mit der Darstellung eines Hoheitsadler mit Hakenkreuz sowie den Initialen "K S" (Karl Strölin), aus verschiedenen Bernsteinplatten zusammengesetzt. Die einzelnen Bernsteinstücke wurden so geschnitten, dass sie zusammengesetzt den Adler und die Initialen ergeben. Dazu in den 4 Ecken 4 runde Bernstein "Knöpfe" in der gleichen Technik, hier ergeben die zusammengesetzten Bernsteinstücke jeweils ein Hakenkreuz. Die 4 Bernstein "Knöpfe" befinden sich auch auf der Unterseite der Kassette , die 8 "Knöpfe" der Vorder- und Rückseite dienen als Standfüße und zum Schutz der Kassette, wenn sie aufgeklappt ist. Auf der Unterseite am rechten Rand der Bodenplatte gepunzt mit der Stadtmarke von München und die Künstlersignatur des Goldschmiedes Max Olofs.
Die Innendeckel der Kassette vergoldet und mit Schrauben mit gravierten Hakenkreuzen befestigt. In den Winkel vergoldeter Eichenlaubdekor.
Innen in der Kassette mit einer eingelassenen Urkunde aus Pergament,
mit goldenem Mercedesstern, dem Emblem der Daimler Benz AG
und Widmungstext in schwarzer und roter Tinte sowie Goldschrift (ähnlich wie bei den Ritterkreuzmappen):
Dem hochverdienten Oberbürgermeister der Stadt
der Auslandsdeutschen u. Heimat des Kraftwagens
Herrn Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag
mit den herzlichsten Glückwünschen gewidmet.
Mögen Ihnen als treuen Kämpfer und Wegberei/
ter des Führers noch viele Jahre Gesundheit und
Kraft beschieden sein, um noch lange mitarbeiten
zu können am Aufbau Großdeutschlands.
Stuttgart, den 21. Oktober 1940.
Betriebsführung und Gefolgschaft der Daimler-Benz Aktiengesellschaft"

Mit den original Unterschriften des Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Kissel und des Vorstandsmitglieds und Generalinspektors des Führer für das Kraftfahrwesen Jakob Werlin. Die Urkunde am unteren Rand vom Künstler signiert "Leonhard". 
Gewicht 6,2 kg. Nur leichte Altersspuren, in sehr gutem Erhaltungszustand. Eindrucksvolle Geschenkkassette von herausragender Silberschmiede und Juweliersqualität. Eines der ganz wenigen großformatigen Werke Max Olofs, die meisten seiner Werke befinden sich in Museums- bzw. Staatsbesitz.
Anbei 2 zeitgenössische Fotos der Kassette (als Reprofotos) sowie ein zeitgenössischer Bericht über den Künstler Max Olofs.

Karl Emil Julius Strölin (* 21. Oktober 1890 in Berlin; † 21. Januar 1963 in Stuttgart) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und von 1933 bis 1945 Oberbürgermeister von Stuttgart. Karl Strölin wurde 1890 geboren. Als Sohn eines späteren Generals bekam er einen Platz im Preußischen Kadettenkorps und trat die Offizierslaufbahn ein. Bis zum Hauptmann befördert nahm er am Ersten Weltkrieg teil. 1923 trat er erstmals der NSDAP bei und dann erneut 1931. Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ ernannte ihn der württembergische Reichsstatthalter Wilhelm Murr am 16. März 1933 zum Staatskommissar für die Verwaltung der Stadt Stuttgart. Am 1. Juli 1933 wurde er von Murr zum Oberbürgermeister von Stuttgart auf Lebenszeit ernannt. Strölin stieg bis in die Reichsleitung der NSDAP auf.
Strölin hatte Kontakt zum ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler, der maßgeblich am Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt war. Im Auftrag von Goerdeler übermittelte Strölin am 14. April 1944 an Generalfeldmarschall Erwin Rommel eine Anfrage über ein Treffen Rommels mit dem ehemaligen Reichsaußenminister Konstantin von Neurath für eine Besprechung über einen politischen Umsturz in Deutschland. Rommel kam aus politischer Vorsicht nicht selbst, sondern schickte seinen Chef des Stabes, Hans Speidel, zu dem Treffen mit Neurath und Strölin am 27. Mai 1944 in Freudenstadt. Speidel zu Strölins Aussagen bei dem Treffen: „Oberbürgermeister Dr. Strölin wies vor allem auf das zentrale Problem der Person Adolf Hitlers hin, mit dem das Ausland keine politischen Abmachungen treffen würde. Nur seine Beseitigung ermögliche eine neue schöpferische Politik.“ – „Beide Männer [Neurath und Strölin] baten, für den Feldmarschall bestimmt, den dringenden Appell zu übermitteln, sich für die Rettung des Reiches zu Verfügung zu halten, sei es als Oberbefehlshaber der Wehrmacht, sei es als interimistisches Staatsoberhaupt.“ Nach dem Anschlag vom 20. Juli gab es auch bei Strölin eine Hausdurchsuchung, die jedoch nichts Belastendes gegen ihn erbrachte. Trotzdem wurde er 1944 unter Aberkennung seines Parteiranges aus der NSDAP-Reichsleitung entlassen. Er blieb aber weiter Oberbürgermeister von Stuttgart.
Kurz vor Kriegsende Als französische und amerikanische Truppen im April 1945 auf Stuttgart vorrückten, erklärten die Nationalsozialisten die Stadt zur Festung und forderten, sie mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen. Strölin nahm deshalb heimlich Kontakt zur französischen Armee auf und bot die friedliche Übergabe seiner Heimatstadt an. Damit riskierte er bewusst sein Leben, denn er widersetzte sich dem ausdrücklichen Durchhaltebefehl der NS-Führung. Tatsächlich erfuhr die Geheime Staatspolizei von Strölins Kontakten zur feindlichen Armee und erwirkte einen Haftbefehl gegen ihn. Doch der Funker, der den telegrafisch übermittelten Haftbefehl in Stuttgart entgegennahm, ließ diesen verschwinden. Damit bewahrte er nicht nur Strölin vor der standrechtlichen Erschießung, sondern auch die Stadt vor einer Zerstörung. Am 21. April 1945 konnten französische Truppen weitgehend kampflos die Stuttgarter Gebiete der Innenstadt besetzen. Einen Tag später übergab Strölin die Stadt offiziell einem französischen General.
477978

III. Reich - Röhrenradio 

Bakelitgehäuse, Hersteller "Philips", Funktion nicht geprüft, Stromkabel fehlt, die Anzeigetafel ist lose. Im beschädigten Tansportkoffer, Zustand 2-.
477437
170,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie des Ateliers «Selle & Kuntze Potsdam»

"Der Kaiser im Gespräch mit einem Offizier der Schutztruppen". Datiert «07», Nr. 1121 Maße 16.4 x 11.3 cm. Zustand 2.

Das Atelier Selle & Kuntze wurde 1870 in Potsdam begründet. Nach dem Tod von Julius Adolph Paul Kuntze 1905 wurde das Atelier von dessen Tochter noch bis 1927 weiterbetrieben. Zu den Kunden des Ateliers gehörten der kaiserliche Hof und viele Adlige.
474043
40,00

III. Reich - Geschenk-Taschenuhr der Preußischen Saargruben AG 1938

Silberne Taschenuhr, mit Rotgold Auflage. Innen im Deckel punziert 900 Halbmond Krone, der Werkdeckel mit Gravur "Für langjährige treue Mitarbeit - Saargruben Aktiengesellschaft" und weiteren Silberpunzen. Das Werk vergoldet. Auf dem Zifferblatt mit dem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel. Komplett im original Geschenketui, innen mit hellem Seidenfutter, außen mit Gold aufgedrucktem Wappen der Saargruben mit Hakenkreuz. Die Uhr ist voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. 
473296
650,00
473148
40,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471453
900,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471235
200,00

Baden Reservistenkrug für den «Kanonier Hauss I.» in der 2. Batterie des 3. Badischen Feldartillerie-Regiments Nr. 50

Standort Karlsruhe 1910. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Der Zinndeckel als "Doppel-Zünder 96" ausgeführt, auf dem Deckel die Minatur eines Reiters, die Lanze fehlt. Die Daumenauflage als badisches Wappen gestaltet. Zustand 2.
457485
400,00

Herzogtum Nassau gerahmte handkolorierte Lithographie «Leichte Infanterie»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.6 x 37.3 cm. Zustand 2.
454012
65,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Lauenburgisches Jäger-Corps ...»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.8 x 36 cm. Der Rahmen unten rechts mit kleiner Beschädigung. Zustand 2.
453993
65,00

Kriegsmarine "Radione" Typ R 2, Ausrüstung für U-Boote

Bord-Radio-Empfänger für den Betrieb bis 220 Volt, Maße ca. 34 x 23 x 16 cm, Blechgehäuse lackiert, Herstellerschild "Ing. Nikolaus Eltz Radiotechnische Fabrik Wien, V. Gartenstrasse 14 - 16, Type R2, Fabr.Nr. 16680, Volt 110-220/12, Per. ~/=, Vor Feuchtigkeit schützen.". Mit großer Skala, mit Stellknöpfen und Schaltern, Trageleder, Gewicht ca. 10 Kg. Funktion nicht geprüft, Stecker fehlt, ein Schalter ist abgebrochen, gebrauchter Zustand.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
For deliveries to non-European countries, increased shipping costs may apply. We ask for a consultation.
Pour les livraisons dans des pays non européens, des frais d'expédition plus élevés peuvent s'appliquer. Nous demandons une consultation.
450683
650,00

III. Reich - D.D.A.C. ( Der Deutsche Automobil-Club ) - große Plakette für das Auto

Vernickelte Ausführung, Höhe 85 mm, seitlich jit 2 Bohrungen zum Befestigen auf dem Kühlergrill. Zustand 2.
450589
240,00

Wehrmacht - Fahnenband für eine Bataillonsstandarte

Das Fahnenband aus Aluminiumgewebe, seitlich schwarz/weiß/rot abgesetzt, an den Enden mit Quasten. Beide Enden mit den versilberten Banderolen mit Hoheitsadler, Eichenlaubrahmen und dem Datum "16. März 1935" (= Tag der Verkündung der Wehrfreiheit) und "16. März 1936" (= die Wiedereinführung der deutschen Wehrpflicht, Stiftungstag der Truppenfahnen). Volle Länge, leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand. 
443627
2.650,00

2. Weltkrieg NSKK Werbeplakat für Niederländische Freiwillige "Auch du gehörst zu uns, melde Dich bei der NSKK-Gruppe Luftwaffe"

Farbiges Plakat, Maße ca. 61 x 81 cm, Aufdruck "Ook Gij behoort ij ons - meldt u bij de NSKK Gruppe Luftwaffe ....", Nadere inlichtingen verleenen: De Werfbureaux. Lange Vijrveberg. IO. Den Haag", Hersteller "O. Platteau & Co. Vleminckveld, 5. Antwerpen.". Das Plakat war gefaltet, seitlich mit einigen kleinen Einrissen, die jedoch mit Transparent Tesa geklebt wurden. Zustand 2-.

Das gleiche Plakat existierte auch in französischer Sprache für die belgischen Freiwilligen.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
For deliveries to non-European countries, increased shipping costs may apply. We ask for a consultation.
Pour les livraisons dans des pays non européens, des frais d'expédition plus élevés peuvent s'appliquer. Nous demandons une consultation.
441081
1.500,00

SS Porzellanmanufaktur Allach 5-kerziger Tafelleuchter

Weiß glasiertes Porzellan, mit goldfarbigen Zierstrichen, nach einem Entwurf von Prof. Karl Diebitsch. Auf der Unterseite grüne SS-Allach Marke. Vollkommen unbeschädigt.
Zustand 2+.
437353
2.100,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Sparbüchse in Form einer Granate

Um 1915. Weißblech und Zink, vorne Eisernes Kreuz aufgelegt. Höhe 10.2 cm. Ohne Schlüssel. Zustand 2.
437139
120,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 3. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.4 x 15.2 cm. Zustand 2.

431990
40,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 2. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.5 x 16.2 cm. Zustand 2.

431976
35,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte Gruppe Soldaten

Gestempelt Goslar 1915. "Jäger-Bataillon No. 10". 13.9 x 8.9 cm. Zustand 2. 
429361
20,00

Bayern 1. Weltkrieg Patriotische Postkarte "Fräulein Feldgrau"

Gestempelt 1915. "8. Bayer. Res. Div.". 8.3 x 13.3 cm. Zustand 2.


429294
20,00

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 1,50 x 3,50 m, aus Baumwolle. Fleckig, kleine Beschädigung, Zustand 2.
427969
280,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Winterschlacht in Masuren 8-17 Febr. 1915"

Um 1915. Seide, Länge ca. 40 cm. Zustand 2+.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425319
45,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Patriotischer Brieföffner "Chauny 1915"

Wohl im Feld gefertigt. Messing. Länge ca. 26,2 cm. Zustand 2.
422546
80,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie eines Beamten

Um 1900. Maße 7,4 x 16,7 cm. Zustand 2.
421551
20,00
412071
120,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409161
600,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach / Bohemia Werke Neurolau - Siedler Service

Weiß glasiertes Porzellan mit blauem Blumendekor, tiefer Teller, Dm 24 cm.
Im Boden blau unterglasierte Allianzmarke - die Allachrunen inmitten des Buchstabens "B" für das Werk Böhmen (Allach Bohemia). Um 1940 übernahm die PMA die in Neurohla/Böhmen gelegene, auf Geschirr spezialisierte Manufaktur Bohemia mit dem Ziel sich auf dem Markt für Gebrauchsgeschirr zu etablieren. Größere Aufträge, z.B. über SS-Kantinengeschirr, mussten bis dahin über Fremdfirmen wie Rosenthal abgewickelt werden, da das Stammwerk in München Allach mit der Produktion der Figuren ausgelastet war.
408103
450,00

III. Reich - Nationalsozialistisches Fliegerkorps ( NSFK ) - farbiges Plakat

85 x 120 cm, sehr schön farbfrisch, starke Beschädigungen, Zustand 3-4.
406004
110,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Tragetasche aus braunen Leder. Ein Beschlag ist beschädigt und ist locker, Zustand 2.
397110
280,00

Königreich Preußen - Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86

große Porzellanschale aus dem Offizieres Kasino mit Regiments-Chiffre, Durchmesser 26 cm, KPM, Zustand 2
394206
285,00

Preußen Erinnerungsteller "Zum And. v. m. Enkel..." im Infanterie-Regiment Markgraf Karl (7. Brandenburgisches) Nr. 60

Standort Weißenburg, 1900. Porzellan, teils koloriert, mit Goldrand. Durchmesser 16,3 cm. Zustand 2.
382714
60,00
150,00
150,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377298
35,00

Preußen Schirmmütze für einen Angehörigen eines Kriegervereins

Eigentumsstück um 1910. Es handelt sich hierbei um eine umgefertigte Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie. Blaues Tuch mit rotem Vorstoß, der Mützenbund in den "Reichsfarben", vorne beide Kokarden für Mannschaften. Braunes Schweißband, rotbraunes Futter mit Hersteller "J. Mackermann ... Aachen ...". Größe 54. Zustand 2.
358081
250,00

Sachsen-Coburg-Gotha: Kommandostab aus dem Besitz des Generalmajors Busso von Alvensleben (1772 - 1879)

Es handelt sich hierbei um eine besondere Auszeichnung S.K.H. Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha anlässlich der à la Suite Stellung des Generalmajors von Alvensleben im Jahr 1854. Kommandostab im Stil der preußischen Interimstäbe für Feldmarschälle. Vergoldeter und mit Edelsteinen besetzter Silberknauf in Form einer Ritterbüste mit aufgelegtem Wappen des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, der Helm mit aufklappbarem Visier. Aufgelegt 9 Diamantrosen, 4 Flussperlen, 9 Almandine und 2 Türkise. Der Stab aus feinem Edelholz mit dem gold-grünem original Portepee mit 2 Quasten. Unten mit versilberter Spitze. Dazu das original Futteral aus sämisch gegerbtem Leder mit Verschnürung und farbigem Wappenetikett der Familie von Alvensleben.
Dazu ein original Herkunftschreiben eines befreundeten Herzogs mit farbig reliefiertem Adelswappen, um 1920. Der Kommandostab ging nach dem Tod des Flugzeugführers Busso von Alvensleben (gefallen an der Westfront am 14. Juni 1918 bei Crepy-en-Valois) aus Familienbesitz in den des Freiherrn über, mit eigenhändiger Unterschrift.
Außergewöhnliche Ehrengabe, ein museales Stück von historischer Bedeutung.
346466
8.500,00

Willrich farbiges Plakat aus der Serie - " Vorkämpfer des Heeres " - Oberfeldwebel Georg Heinzmann - Ritterkreuzträger

42 x 59 cm, Zeichnung Wolfgang Willrich, herausgegeben vom OKH Abtlg. Heeresnachwuchs; gebrauchter Zustand mit Knicken und kleinen Einrissen.
335194
280,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Flottenstammdivision"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 937". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.






327327
200,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit. Maße Höhe 138cm x Breite 88cm
326467
4.200,00

Wehrmacht Herstelleretikett für 10 Trikothemden

Trikothemd 10 Stück, R-B.Nr. 0/0761/0108, auf Pappe gedruckt, Zustand 2-.
323551
15,00

III. Reich - Wolfgang Willrich - Des Edlen ewiges Reich

Berlin, Verlag Grenze und Ausland, 1941 2. Auflage, Halbleineneinband, 40 Seiten + 48 teilweise farbige Bildtafeln ( Blutadelmotive ), Zustand 2.
312647
100,00

NSKK Große Lagerfahne für eine NSKK Schule, Kaserne etc.

um 1938. Gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, im Zentrum der Hoheitsadler und "N.S.K.K.". Seitlich links abgenäht für die fehlende Fahnenleine. Maße ca. 50 x 248 cm.Leichte Gebrauchspuren, mit Altersflecken, gebrauchter Zustand.
253040
1.600,00

Deutschland Ballonfliegerei: Hinterglasbild der Ballonfahrt von Robertson bei Dresden am 8. Mai 1816

Es handelt sich hierbei um ein auf Goldfolie handgeritztes Hinterglasbild mit der Darstellung des aufsteigenden Ballons vor einer Zuschauermenge. Unten mit Beschriftung "Robertson´s Luftreyse bey Dresden am 8. May 1816" mit Künstlersignatur "Schmidt Fecit". Komplett im alten vergoldeten Holzrahmen, Maße 26,5 x 31 cm. Zustand 2.

Étienne-Gaspard Robert (* 15. Juni 1763 in Lüttich; † 2. Juli 1837 in Batignolles), auch bekannt unter seinen Bühnennamen Stephan Kaspar Robertson, war ein belgischer Zauberkünstler und Entwickler der Phantasmagoria.
Robert studierte in Löwen und spezialisierte sich auf die Optik. Als begabter Maler zog er nach Frankreich, nahm jedoch weiterhin an Vorlesungen zu naturwissenschaftlichen Themen teil. Durch seine Beschäftigung mit diesen Themen gelang ihm die Entwicklung von neuen Illusionsformen, die als Vorläufer der Kinematografie gelten und die er in Vorstellungen als Zauberkünstler seinem Publikum nahebrachte. Daneben trat er auch als Ballonfahrer in Erscheinung.
235397
750,00

Preußen Reservistenpfeife des Westfäl.Jäger Battl.Nr.7

, Pfeife aus Porzellan mit Aufschrift " Westfäl.Jäger Battl.Nr.7 ", mit dem mehrteiligen Pfeifenrohr und Mundstück. Schlauch zum Mundstück abgebrochen, Gesamthöhe ca. 76 cm. Zustand 2-.
200491
250,00

Preußen Fahnenring der Standarte des Feldartillerie-Regiments General-Feldzeugmeister (2. Brandenburgisches) Nr. 18, 1. Bataillon

Standort Frankfurt an der Oder. Messingring versilbert, mit Gravur "F.A.R. No. 18 I B". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
27002
2.200,00

Kriegsmarine Kfz-Stander für einen Regimentkommandeur, ab 1943

Beidseitig genähte Ausführung, im Zentrum beidseitig der große Anker in Kurbelstickerei, seitlich mit eingenähter Stange und 2 Karabinerhaken zum Befestigen. Maße 20 x 31 cm. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
503149
750,00

III. Reich - zivile Stoppuhr der Firma Hanhart

Hersteller "Hanhart Anker 11 Steine", funktionstüchtig, Gehäuse abgetragen, mit Etui, Zustand 2-.
503090
250,00

USA - "Labour Service German" Ärmelabzeichen und Brustabzeichen für Zivilangestellte bei den US Streitkräften

Konvolut von 10 Abzeichen, dabei ein verliehenes Abzeichen mit der Nummer 5523, und ein Metallfaden handgesticktes Abzeichen, Zustand 2.
496898
300,00

Deutsches Reich 2. Weltkrieg Set von 2 Schnapsbechern "Stahlhelm"

Metall, versilbert, der Helm innen vergoldet, Höhe ca. 12 cm, im Fuß mit Hersteller "Gebr. Schürmann". Zustand 2.


471289
360,00

III. Reich - Der Kampf im Westen -  Raumbildalbum 

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1940, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, komplett mit 100 Bildern, mit Brille,
Buchbock vom vorderen Deckel fast gelöst sonst kleine Gebrauchsspuren.
Zustand 3

459246
150,00

III. Reich - große originale Radierung " Reichskanzler Adolf Hitler "

die sehr schöne und detaillierte Zeichnung in Braunhemd und Krawatte mit Hakenkreuzabzeichen ist 19 x 30 cm, mit Künstlersignatur darunter : "Werner E.A.Hoffmann", auf festeren Büttenpapierblatt in 37,5 x 54,5 cm; an den Ränder teilweise bestoßen sonst im guten Zustand.
369346
450,00

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Führer der NSDAP

um 1934. Gewässerte, rote Seide mit abschließenden goldenen Kantillen. Links mit aufgelegtem gold gesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch. Auf der rechten Seite ein Fenster mit Zellophan und Portraitfoto des gestorbenen Politischen Leiters in Uniform. Oben zu einer Schleife gebunden. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 55 cm, Breite 14 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand. Im modernen Glasrahmen, Maße 57 x 70 cm. Zustand 2.
Die Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen Politischen Leitern sowie von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
255530
2.800,00

III. Reich - Deutscher Kleinempfänger 1938 - GW 110 - Volksempfänger

die sog. "Goebbels-Schnauze", Bakelitgehäuse, vorne mit Hoheitsadler, originaler Stoffbezug, Hersteller: "Blaupunkt". Drehregler beschädigt, die Schrauben auf der Rückseite ergänzt, Funktion nicht geprüft Zustand 2-.
502985
220,00

Schleswig Holstein Brandschutz-Ehrenzeichen

ab 1955, versilbert, Zustand 2.
498478
25,00

Erinnerungsgabe der Stadt Fürth in Bayern zur 800 Jahrfeier der Schlacht an der Alten Veste 26.August 1932

Zum Andenken an den Schwedenkönig Gustav Adolf. Ovale Medaille aus Gußeisen. im beigen Etui mit Aufdruck auf dem Deckel und grünem Futter.
498143
250,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach / Bohemia Werke Neurolau - Siedler Service

Tasse mit Untertasse, weiß glasiertes Porzellan mit blauem Blumendekor.
Im Boden blau unterglasierte Allianzmarke - die Allachrunen inmitten des Buchstabens "B" für das Werk Böhmen (Allach Bohemia). Um 1940 übernahm die PMA die in Neurohla/Böhmen gelegene, auf Geschirr spezialisierte Manufaktur Bohemia mit dem Ziel sich auf dem Markt für Gebrauchsgeschirr zu etablieren. 
497412
500,00

Der Deutsche Automobil-Club D.D.A.C. Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

um 1936. Beidseitig gewebte Ausführung, im Zentrum der große DDAC Adler, eingenähter Karabinerhaken zum Befestigen. Maße ca. 38 x 19,5 cm. Zustand 2.
496286
350,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485643
950,00

Reichsmarschall Herrmann Göring: großer Suppenteller aus dem Service der Königlich Preußischen Porzellanmanufaktur 

Es handelt sich hierbei um ein Teil aus dem Speiseservice von KPM, um 1936. Weißes glasiertes Porzellan, umlaufend mit einem blau/goldenen Zierrand, auf der Schauseite das große Familienwappen Görings in Gold. Auf der Unterseite mit Manufakturmarke "KPM". Vollkommen unbeschädigt, Durchmesser ca. 25 cm. Unbeschädigt, Zustand 2.
485006
1.200,00

Kaiserliche Majolika Werkstatt Cadinen - Aschenbecher mit Silbermontierung

Prägemarke, Schriftzug Handmalerei, Modellnummer 221a, ziegelroter Scherben, schwarz und weiß bemalt, farblos glasiert, stilisierte Floralmotive, 1 Bestossung im oberen Rand, D 18,5 cm
476743
350,00

USA Uniform-Knopf

Durchmesser ca. 2.2 cm. Verschiedene Hersteller (!). Zustand 2.

Preis pro Stück:
472390
15,00

Wehrmacht Plakat über Panzerbekämpfung 

mehrfach gefaltet auf moderne Holzplatte geklebt, 57 x 80 cm, Zustand 2

Auf Grund der Größe kann es zu erhöhten Versandkosten kommen, bitte kontaktieren Sie uns vorher.
 
465827
300,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik Spandau an den «Arbeiter Eduard Preuss 1.10.14»

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Innschrift «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Eduard Preuss Kgl. Geschossfabrik in Spandau 1.10.14», am Rand die Seriennummer «5687892». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, die Abdeckung fest im Rahmen sitzend. Zustand 2.

Ein sehr interessantes Objekt! Der Arbeiter «Eduard Preuss» erhielt die Uhr nur zwei Monate nach Ausbruch des 1. Weltkrieges als sich schon die "Munitionskrise" abzeichnete.
464859
1.450,00

Preußen Fanfarentuch für die Fanfare Garde-Kürassier-Regiment

Um 1910. Hellblaues Tuch, am Rand mit schwarz-weißer Kordel und weißen Zierfransen, im Zentrum aufgestickt der Gardestern mit dem preußischen Adler auf rotem Grund, in den Ecken Kronen. Maße ca. 37.5 x 41 cm (ohne Fransen). Das Tuch mit Mottenschäden und alten Reparaturen. Zustand 3.

Sehr selten! Fahnen und Standarten wurden uns nur sehr wenige überliefert.
462940
1.450,00
461482
150,00

Bayern Reservisten-Krug für den Reservisten «Kellner» im 8. Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich II. von Baden

Standort Metz 1914. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel mit Prisma. Der Rand mit einer kleinen Beschädigung, der Deckel gelockert. Zustand 2-.
459004
300,00

III. Reich - Geschenk-Lederetui für Zigarren der Preußischen Saargruben AG 1938

Leder ca. 130x100x20 mm, die Verschlußlasche mit eingeprägtem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel umlaufend Bezeichnung Saargruben-Verwaltung Saarbrücken. 
456436
450,00

Waffen-SS - großes farbiges Werbeplakat für Kriegsfreiwillige

Werbeplakat, Maße 51 x 76 cm, farbige Darstellung eines Soldaten der Waffen-SS vor der Standarte des Führers, mit Text : " Waffen-SS - Eintritt mit vollendetem 17. Lebensjahr - kürzere oder längere Dienstzeitverpflichtung, Auskunft erteilt : Ergänzungsamt der Waffen-SS, Ergänzungsstelle Nordwest, Für Holland : Den Haag, Stadhouderslaan 132, Für Flandern : Antwerpen, Koningin Elisabethlei 22 ". Mit Künstlersignatur " Mjölnir ". Gefaltet, am Rand ein kleiner Einriss, sonst im Zustand 2.
Hans Herbert Schweitzer, Pseudonym: Mjölnir bzw. Mjoelnir war ein deutscher Grafiker. Er war einer der bekanntesten Karikaturisten im Dienst der NS-Propaganda.
453670
2.500,00

Kriegsmarine Flagge für Großadmirale

Sehr gute Sammleranfertigung, um 1980.  Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch , Maße 97 x 99 cm, mit Herstelleretikett " Bonner Fahnenfabrik GMBH Bonn 1" am Rand mit eingenähten Befestigungsseil. Zustand 2.
449355
350,00

1. Weltkrieg Patriotische Uhrenkette "Gold zur Wehr Eisen zur Ehr 1916".

Gesamtlänge ca. 27 cm, Aufschrift "In Eiserner Zeit 1916". Verschluss defekt. Zustand 2
445611
60,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Vaterländischer Verdienstorden in Bronze

Buntmetall, glatte Rückseite, mit Bandspange, im roten Etui. Zustand 2.
440442
70,00

Weimarer Republik, Berliner Automobil Club ( BAC ) / Automobilclub von Deutschland ( AvD ) - Wimpel

Beidseitig genähte Ausführung, Maße ca. 30 x 19 cm. Fleckig, beschädigt, Zustand 2-.
437012
170,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Maße  ca. 92 x 156 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Kleine Löcher, fleckig, Zustand 2-.
435904
700,00

Kaiserliche Marine Großes Foto eines Ober-Maschinistenanwärter der SMS "Friedrich Ca[rl]"

Um 1910. Auf Hartkarton gezogen, Maße ca. 22.3 x 27.6 cm. Zustand 2.

Die SMS Friedrich Carl war ein Großer Kreuzer der Prinz-Adalbert-Klasse und wurde 1903 in Dienst gestellt. Ab 1914 diente sie in der Ostsee und wurde im selben Jahr beim Angriff auf Libau durch Minentreffer versenkt.
429565
40,00

Wanddekoration "Generalfeldmarschall von Hindenburg"

Relief, Eisen bronziert, 29 x 40 cm, Gewicht 4,5 Kg, Zustand 2.
429261
450,00
20,00

Deutsches Reich Fotopostkarte "Landhaus"

Um 1914. 13.7 x 8.8 cm. Zustand 2.
429153
10,00

Großes Dienstabzeichen für preußische Beamte "Steuer - Aufsicht Nr. 18"

Nickel mit Gravur, Höhe 69x52mm mit Tragenadel.

427695
350,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 262 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
425549
200,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Zum Gedenken der bei Lyck erkämpften Siege über die Russen 12. September und 14. Oktober 1914"

Um 1914 Seide, Länge ca. 39 cm. Zustand 2+.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.
425320
45,00

Ziviler Hutkoffer

Um 1900. Schwarz lackiertes Leder, innen mit blauem Futter, Höhe ca. 16-18 cm. Zustand 2.
419039
80,00

Luftwaffe - Aschenbecher mit aufgesetztem Flugzeugmodell

Es handelt sich dabei um eine typische Handarbeit, wahrscheinlich auf einem Fliegerhorst als Geschenk an die Flugzeugbesatzung. Aluminiumguss auf Eisenbogen, unprofessionell verschraubt, ein Propellerblatt fehlt, Sockel aus Hart-Holz, die Ablagen für die Zigaretten bzw. eine feuerfeste Einlage fehlen, Höhe ca. 20 cm. Ein recht dekoratives Einzelstück im guten Zustand.
387122
160,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 30 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377322
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377285
35,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Seydlitz-Kürassier zu Pferd

Entwurf Prof. Theodor Kärner, Modellnummer "17". Weißes, glasiertes Porzellan. Im Boden Künstlersignatur, Modellnummer und Manufakturmarke "SS" im Oktagon. Höhe ca. 30 cm. Die Figur hat ein paar ganz leichte Restaurierungen an den Zügeln etc., Zustand 2+.
373033
7.500,00

Deutsches Reich - Patriotische Wandtafel "Für das Vaterland 1916"

Maße: ca. 28 x 20,5 cm. Metallguss, bronziert. Gewicht 1,45 Kg. Im Guss kleine Löcher. Zustand 2.
336813
250,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "2. Admiral des VI. Geschwaders"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Gewinde. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Flaggschiff des Zweiten Admirals des Geschwaders war die "Ägir". Dieses ältere Schiff wurde 1914 reaktiviert. Befehligt wurde das Geschwader von Konteradmiral Ehler Behring. Dieser wurde als „Detachierter Admiral" in die östliche Ostsee abkommandiert. Die Stelle des Zweiten Admirals wurde nicht erneut besetzt.
327586
250,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kassenverwaltung des Sperrkommandos Borkum"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das Sperrkommando "Borkum" war für die Verteidigung des Ems-Zuganges verantwortlich.
327542
250,00

Kriegsmarine Schiffswappen 

schweres Wappen aus Metall, auf Bakelitplatte, 17,5 x 20,2 cm, Zustand 2-

326712
150,00

Preußen Große Büste König Friedrichs des Großen de Künstlers Cuno von Uechtritz-Steinkirch (†1908)

Bronze, braun getönt. Höhe 38 cm. Gewicht 13,8 Kg. Seitlich mit Signatur des Künstlers "v. Uechtritz", rückseitig Gießereistempel "Lauchhammer Bildguss. Gut erhalten. Zustand 2.

Die im gleichnamigen Ort beheimatete Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer ist ein 1725 gegründetes sächsisches, seit 1815 preußisches Unternehmen. Seit dem 19. Jahrhundert wurden hier viele berühmte Kunstdenkmäler gegossen. 

Cuno von Uechtritz-Steinkirch war ein deutscher Bildhauer. Der Künstler stammte aus der Dresdner Bildhauerschule und machte sich mit einer Denkmalgruppe für die Berliner Siegesallee und mit dekorativen Brunnenanlagen einen Namen. Von Kaiser Wilhelm II. wurde er zum königlichen Professor ernannt.
323738
4.200,00

Kriegsmarine - Geschenkmappe der Deutsche Werke Kiel A.G. zu Weihnachten 1939

in der Mappe befinden sich 4 Fotos in 15 x 21 cm, gebrauchter Zustand.
322519
45,00

Kriegsmarine - I. Marineunteroffizier-Lehrabteilung 1937 - Erinnerungsbuch

ohne Ort, ohne Verlag, 1937, Großformat-quer, ohne Seitenangabe, Bildband z.B. Reichsparteitag, Führerparade in Berlin, täglicher Dienst, etc., Zustand 2.
314871
125,00

III. Reich / DLV - schwarz-weiß Plakat - " Segelflugtag "

84 x 118 cm, Künstler Grundemann, mit Randläsuren sonst im schönen Zustand.
311230
420,00

Prinz Heinrich von Preußen: silberne "Einladungskarte" der Deutsch-Amerikanischen Bürgerunion der Stadt Kansas City anlässlich seines Staatsbesuchs 1902

Große massiv silberne rechteckige Platte mit sehr schöner Gravur: amerikanischer Hoheitsadler und Stadtwappen Kansas City, Mo January 21 - 1902", darunter der fein gravierte Text.: "To His Royal Highness Prince Henry of Prussia - The German-American Citizens Union of this City together with The Commercial Club extend you a most cordial invitation to become our guest at Kansas City upon the occasion of your visit to the United States of America. Yours very respectully" mit den 4 Faksimile Unterschriften der Vorsitzenden der beiden Vereinigungen. Fertigung aus 925er Silber, Gewicht 935 Gramm, 13 x 20 x 0,5 cm. Rückseitig "Jaccard Jewelry, Co. Kansas City Mo. U.S.A.". Komplett im original Präsentationsetui, mit dunklem Leder bezogen und Goldaufdruck "Invitation to H.R.H. Price Henry of Prussia to Visit Kansas City, Mo. 1902". Innen gefüttert mit dunkelblauem Samt und Seide. 
Die Einladungskarte und das Etui mit leichten Altersspuren, Kratzer, Gesamtzustand 2. Dazu eine original Postkarte in Kaiserlicher Marineuniform.

Heinrich von Preußen (* 14. August 1862 in Potsdam; † 20. April 1929 in Hemmelmark).
Albert Wilhelm Heinrich von Preußen war ein Sohn des späteren Kaisers Friedrich III. und Enkel Kaiser Wilhelms I. Seine Mutter, Kaiserin Victoria, war die älteste Tochter der britischen Queen Victoria. Heinrich war der jüngere Bruder Kaiser Wilhelms II.
Kaiser Wilhelm II. sandte seinen Bruder, Prinz Heinrich, vom 22. Februar bis 11. März 1902 auf eine diplomatische Goodwill-Tour durch die USA, auf der er in 18 Tagen in einem Sonderzug 4000 Meilen zurücklegte, dabei 25 Städte der Ostküste und des mittleren Westens besuchte und in zahlreichen Paraden und Empfängen die amerikanische Bevölkerung als liberaler und demokratischer Aristokrat begeisterte. Aufgrund des gedrängten Programms konnte er sich nur in wenigen Städten länger als vier Stunden aufhalten, darunter in New York, wo er der Schiffstaufe der neuen Yacht Meteor III seines Bruders am 25. Februar durch Alice Roosevelt beiwohnte, in Cambridge zur Übergabe zahlreicher deutscher Skulpturen und Statuen als Geschenk Kaiser Wilhelms II. an das Germanic Museum (heute im Busch-Reisinger-Museum) und um in der Harvard University die Ehrendoktorwürde in Empfang zu nehmen, außerdem verweilte er länger in Washington, Chicago, St. Louis, Milwaukee, Cincinnati und Philadelphia. Hochbedeutendes amerikanisches Geschenk aus dem preußischen Herrscherhaus.
302609
3.500,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: große Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Große Tischdecke aus weißem Leinen mit umlaufender roten Zierlinien und Umrandung, in einer Ecke eingestickt das persönliche Wappen Robert Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L".
Maße 125 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294578
650,00

Deutsches Reich Hutkoffer für einen Zylinder, um 1920

Höhe ca. 31 cm, Innen mit hellblauem Futter, der Verschlussriemen gerissen, ohne Schlüssel, Zustand 2.
293358
60,00

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, mit Aufschrift " Die Wanze ", Zustand 2.
226127
250,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Gendarmerie

Innen mit Markierung des Hersteller "A.Fischer Berlin 1938", mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Das Material ist ausgehärtet, Deckel abgebrochen, Zustand 3-.
496433
290,00

III. Reich Große Fahne des NSRL ( Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen )

um 1936. Fahne aus rotem Leinen mit beidseitig eingenähtem Zentrum mit dem schwarzen NSRL-Adler. Komplett mit Befestigungshaken. Maße ca. 220 x 370 cm. Fleckig, kleine Flickstelle, Zustand 2-.
431239
950,00

Preußen "Reisepass" der «königl. preuß. Residenz-Stadt Potsdam ...» für «Ferdinand Geliner» aus dem Jahre 1806

Vordruck mit handschriftlichen Ergänzungen auf Papier. Mit Siegel. Maße ca. 35.8 x 21 cm. Zustand 2.
500420
250,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1937. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem vergoldeten Stern und Medaillon 2. Modell, der Parteiadler mit auf der Spitze stehenden Hakenkreuz, 2 versplintete Schmuckrosetten, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, an langer schwerer Kette aus Nickel. Nur leicht benutzter Zustand 2.
497848
1.700,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Gabel: 14,3 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485631
600,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft Infanterie-Regiment No. 163 "Die Treue ist das Mark der Ehre Ortsgruppe ehem. 163er Lübeck 14 u. 15. März 1925"

um 1925. Versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 55 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482524
50,00

DDR - Volksmarine Wintermütze 

mit Herstellercode 1855, Größe 53, elastisches Band am Deckel  um die seitlichen klappen zu befestigen ist extrem fragile, Zustand 3
481144
50,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fischmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 25,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471448
750,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach Julleuchter

Ton, Höhe 22 cm, Hersteller-Marke im Boden, unbenutzt und unbeschädigt. Zustand 2+
470296
1.850,00
75,00

Deutschland Labe-/Marketender-Flasche

Um 1800. 32.5 cm hohe, birnenförmige Holzflasche mit Eisenbeschlägen und eiserner Tragekette. Auf der Unterseite eingeritzt «5[?]», seitlich «ATI»Die Fuge zwischen seitlichen und äußeren Holzelementen mit Wachs versiegelt. Zustand 2.
452738
180,00

Preußen bronzene Reiterstatue eines Husaren des Husarenregiments "von Prittwitz" (1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1) mit der 1807 in der Schlacht bei Heilsberg eroberten Fahne des französischen 55. Infanterie-Regiments

Sehr lebensechte und detailgetreu gearbeitete Statue des Husaren, dieser auf seinem Pferd reitend, die linke Hand an den Zügeln, das Pferd im Halten begriffen, in der rechten Hand die Fahne des französischen Regiments mit dem napoleonischen Adler auf der Spitze, die wehende Fahne auf der linken Seite mit der Inschrift «L’Empereur des Francais au 55e Regiment d’Infantrie de‘ Ligne». Die Details der Uniform sehr schön ausgearbeitet, der Tschako mit dem Totenkopf, auf der linken Seite der Säbel und die Säbeltasche mit dem Monogramm «♔WR», umhängend der Dolman und der Riemen für den Karabiner. Die Sockelplatte mit der Signatur des Künstlers «V. Seifert fec.», an der Seite der Gießer «Aktien:Gesellschaft Gladenbeck Berlin.». Bronzeguss brüniert. Gesamthöhe 62.3 cm. Gewicht 10.35 Kg. Die Brünierung an zwei bis drei Stellen berieben, zwei sehr kleine Beschädigungen: die Quaste des Faustriemens fehlt wie auch der Stutz auf dem Tschako. Sehr schön erhalten! Zustand 2.

Das 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 mit dem Standort Danzig/Langfuhr gehört mit zu den bekanntesten Regimentern des Deutschen Heeres. 1741 stiftete Friedrich II. das fünfte Husaren-Regiment welches die Bezeichnung "Regiment schwartze Husaren" erhielt. Es wurde mehrfach umbenannt und erhielt 1804 den Namen "von Prittwitz". Im vierten Koalitionskrieg gegen Napoleon 1806/07 war das Regiment zunächst in Polen stationiert und wurde dann an die Weichsel bis nach Thorn vorgezogen. So entging das Regiment auch der Katastrophe von Jena/Auerstedt am 14. Oktober 1806. Am 7./8. Februar 1807 konnten die russischen Streitkräfte in der Schlacht von Preußisch Eylau den Vormarsch der französischen Truppen stoppen und verschanzten sich in Heilsberg (Lidzbark Warmiński). Währenddessen wurde die Festung Danzig von den Franzosen belagert und erobert. Am 10. Juni griffen die Franzosen die preußischen und russischen Truppen in Heilsberg an. Trotz mehrerer Angriffe konnten die Franzosen aber keinen Sieg erringen. Im Laufe der Gefechte tat sich das Husaren-Regiment "von Prittwitz" besonders hervor. Das 55e régiment d’infanterie wurde von den Husaren aufgerieben und die Regimentsfahne erobert. Es handelt sich um einen der wenigen Siege der Koalitionspartner gegen Napoleon in dieser Zeit und war von hoher moralischer Bedeutung für die Truppen und ging so in die Erinnerungskultur ein. Am 14. Juni 1807 kam es jedoch zur Schlacht bei Friedland, wo nun die Koalitionspartner unterlagen und zum Frieden gezwungen waren. Nach dem Frieden von Tilsit am 7. Juli 1807 waren die Prittwitz-Husaren nun das einzige Husarenregiment der Preußischen Armee, das noch volle Mannschaftsstärke erreichte.

Die Statue wurde wahrscheinlich zur 100Jahrfeier des Ereignisses 1907 geschaffen und dem 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 in Danzig geschenkt. Victor Heinrich Seifert (*1870 in Döblin, †1953 in Berlin) war ein bekannter Bildhauer seiner Zeit, der seit spätestens 1902 tätig war. Die Bronzegießerei Gladenbeck in Friedrichshagen gehörte zu den bekanntesten Gießereien zu dieser Zeit. Aus ihr gingen zahlreiche bedeutende Standbilder und Denkmale sowie Groß- und Kleinplastiken hervor, darunter auch die Viktoria der Berliner Siegessäule.

Eine besonders schöne und historisch interessante Arbeit! Wir freuen uns sehr Ihnen dieses Objekt anbieten zu können!


452313
10.000,00

Hamburger Fremdenblatt, Nr. 227, 18. August 1934 / Der Führer in Hamburg

106. Jahrgang, von 1934, Doppelseitiges Titelblatt, gefaltet, Zustand 2-
444665
50,00
438934
220,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten "Holthausen" im Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5

Standort Düsseldorf 1909. Hoher glasierter Steingut-Krug mit 1 Liter Füllmenge, die Oberfläche reliefiert und bemalt. Ohne Deckel (!). Höhe 23.5 cm. Zustand 2.
433790
320,00

Preußen 1. Weltkrieg Kabinettfoto Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment

Angefertigt in Magdeburg 1916. 5.8 x 14.2 cm. Zustand 2.
427701
20,00

Königreich Sachsen - Meissner Teller zum 100jährigen Jubiläum des Schützen-(Füsilier-)Regt. Prinz Georg Nr. 108 und des 1. und 2. Jäger-Bataillons Nr. 12 und 13

Porzellan mit grünem Dekor unter Glasur, am Rand mit Eichenlaubdekor, im Zentrum das Horn unter der Krone mit den Jahreszahlen "1809-1909". Rückseitig mit Schwertmarke. Zustand 2.

Die drei Einheiten wurden 1809 aufgestellt und trugen als Symbol das Horn.
394049
400,00

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

um 1937. Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 13/46/37", einige leichte Altersspuren, Zustand 2-. 
292353
850,00

Kriegsmarine 2. Weltkrieg originale Unterschrift von Hans Goebeler, U 505

auf dem Wimpel der "MKS 16. Internationales U-Bootfahrer-Treffen Salzburg 1978". Der Wimpel aus Leinen, farbig bedruckt, Länge ca. 30 cm, vorne mit der originalen Unterschrift "Hans Goebeler N.C.O. U-505". Zustand 2.

Hans Göbeler nahm von 1942 bis 1944 an sämtlichen Einsätzen von U 505 in der Zentrale teil. U 505 wurde 1944 von der US-Navy aufgebracht und ist heute in Chicago zu besichtigen.

https://de.wikipedia.org/wiki/U_505
500085
250,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Souvenir-Gürtel

Um 1917. Lederriemen mit Koppelschloss, mit 12 Knöpfen bzw. Kokarden, 7 Knöpfe fehlen. Zustand 2.

Sog. "Hate Belt". Gürtel mit aufgenähten Knöpfen der eigenen und/oder feindlicher Truppen kommen sowohl bei der Entente wie auch den Mittelmächten vor. Der Name "Hate Belt" rührt von der Vorstellung her, dass die Knöpfe von getöteten feindlichen Soldaten stammen sollen. Es handelt sich aber eher um "Souvenir-Gürtel" mit Knöpfen, die unter den Soldaten getauscht wurden.
500943
300,00

III. Reich Adolf Hitler: große Speisegabel aus dem informellen Tafelsilber um 1938.

Es handelt sich hierbei um das Besteck, welches in der Neuen Reichskanzlei für normale Essen verwendet wurde. Das Besteck wurde von den Juwelieren F.H. Wandinger in München geliefert. Länge 21 cm. Fertigung aus 800er Silber. Die Besteckteile vorn auf dem Griff mit plastischem Hoheitsadler und "R K" auf dem Griff. Rückseitig mit "800" Silberstempel und Juwelierpunze. Nur leicht gebraucht, in gutem Zustand.

497498
1.950,00

III. Reich - Schellack-Schallplatte " Wir Fahren Gegend Engeland " und " Heut stechen wir ins blaue Meer "

, gespielt vom Musikkorps des " Infanterie Regiments Großdeutschland " , die Platte befindet sich in privater Schutzhülle und ist im guten Zustand.
492651
140,00

Kriegsmarine Kommandantenwimpel als Abschiedsgeschenk .

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, Länge 3,5 Meter, am Liek mit Längenangabe "3,5" und Abnahme " Adler über M ". Der Wimpel wurde beschriftet mit "1937/38 Zur Erinnerung an die Kommandantenzeit auf dem Artl.Schulboot Drache", normale Gebrauchspuren. Zustand 2

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in die Kriegsmarine übernommen.
491669
650,00

Wehrmacht Schutzhülle für einen KFZ-Autostander für Offiziere

Schutzhülle aus schwarzem Wachstuch, Maße ca. 39 x 30 cm, Druckknöpfe korrodiert, Zustand 2.
471016
200,00

Wehrmacht Afrikakorps Buch "Marsch und Kampf des Deutschen Afrikakorps" mit Widmungsblatt des Kommandeur der Panzer-Truppen XII

Band I (Band II nicht erschienen), München, Röhrig Verlag, 1941, Halbleineneinband, Großformat, 215 Seiten, mit Abbildungen, Text deutsch/italienisch, vorn mit Widmungsblatt vom Kommandeur der Panzer-Truppen XII vom 24. Dez. 1943 an einen Obergefreiten Pz.E..A. Abt. 100, Zustand 2.
467833
250,00

Bayern Reservisten-Krug für den Reservisten «D. Völkl» im 8. Infanterie-Regiment Großherzog Friedrich II. von Baden

Standort Metz 1900. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Stellenweise etwas berieben. Zustand 2.
458968
300,00

Luftwaffe - Schreibtischdekoration für die 1.Seeaufklärungsgruppe 130 Tromsö - Drondheim 

18,5 x 8,5 cm, aus Holz mit Plakette, Gravur " Zur Erinnerung an die 1. Seeaufklärungsgruppe Tromsö - Drontheim ", Zustand 2.
449694
165,00

Preußen Garde-Kürassier-Regiment Set 2 Tassen „Meinem lieben Vater/Meiner lieben Mutter“

Berlin 1897. 2 Tassen jeweils mit Untertassen. Porzellan mit Goldrand und mehrfarbiger Handbemalung, Inschrift «Zum fröhlichen Weihnachtsfeste gewidmet von deinem Sohn Heinrich Westphal – 5e Esk. Garde Küraßier Rgt. Berlin 1897.». Leichte Gebrauchs- und Alterungsspuren. Zustand 2.
449231
450,00

Preußen Reservistenflasche für einen Soldaten im Garde-Kürassier-Regiment

Standort Berlin, 1907. Glasflasche im grün gefärbten Ledermantel mit Blechrahmen, aufgelegt in Metall der Gardestern, die Initialen "PW", eine stilisierte Säbeltasche, und die Eskadron "4 Esc", Schriftzüge "Hoch lebe die Reserve d. - Garde Kürassier Regiment - Zur Erinnerung a. m. Dienstzeit 1904-1907", rückseitig der Mantel mit herzförmigen Ausschnitt, dadurch sichtbar das Bildnis Kaiser Wilhelm II. in Kürassier-Uniform, mit Verschlussdeckel und Schraubdeckel mit aufgelegtem Adler. Ohne Kordel, kleiner Beschädigungen. Zustand 2.
442150
300,00

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne) für Gebäude und Veranstaltungen, Gauleitung München

Roter Stoff, aufgenähtes Zentrum mit Hakenkreuz, mit Aufdruck "Gauleitung München-Obb" und Maßangabe "12,00/1,60". Leicht fleckig, Flickstellen, ein Stück vom Tuch fehlt, Zustand 2-.
438337
1.500,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 3. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.8 x 16.6 cm. Zustand 2.

431988
40,00
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Zur Erinnerung an die Neustiftung des Eisernen Kreuzes im Weltkrieg - Einnahme von Maubeuge 7. September"

Um 1914. Seide, Länge ca. 30 cm. Zustand 2.

Die Vivat-Bänder wurden im 1. Weltkrieg zu vielen militärischen Siegen hergestellt, der Erlös aus dem Verkauf ging an das Rote Kreuz.


425840
50,00

Preußen Gerahmtes Foto eines Regiments-Musikers im Garde-Füsilier-Regiment

Standort Berlin, um 1900. In Kunststoffaufsteller, Gesamthöhe ca. 10,8 cm. Das Glas am Rand leicht beschädigt. Zustand 2.
412571
35,00

Wehrmacht Souvenir-Schachtel eines Landsers in Polen Krosno 1941

Holz ca. 28,5 cm Breit und 9 cm Hoch, Scharniere sind zum Teil lose, Zustand 3
385253
125,00

Preußen Erinnerungsteller "Zum Andenken v. m. Bruder..." im Infanterie-Regiment von Horn (3. Rheinisches) Nr. 29

Standort Trier, 1910. Porzellan, teils koloriert, mit Goldrand. Durchmesser 16,5 cm. Zustand 2.
382713
65,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 21

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377289
35,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Nazi Deutschland - ein SS Gefängniss", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung Deutschland als ein einziges Gefängnis, darüber Hakenkreuz- und SS-Fahne, seitlich mit Galgen und Guillotine, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328044
450,00

Kriegsmarine Flottillenstander

Mit Aufdruck "Flottillenstd 0,5 x 0,7", beidseitig bedruckt. Zustand 2.
296879
400,00

Kriegsmarine Flottillenstander

Weißes Flaggentuch, beidseitig bedruckt, seitlich am Liek mit Aufdruck "Flottillenstd 0,5 x 0,7", beidseitig bedruckt, leicht fleckig. Zustand 2-.
262981
400,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Armbinde Landwehr Kommandantur Lüttich, Betriebs-Abteilung Namur «No 1171»

Um 1916. Die Armbinde aus grauem Stoff, gefertigt aus einer belgischen Armbinde, innen mit einem aufgedruckten "belgischen Löwen", aufgenäht die Zink-Plakette «LKDTR Luettich BA Namur No 1171». Zustand 2.

Sehr selten! Mit A.K.O. vom 26. August 1915 wurde das "Generalgouvernement Belgien" (es umfasste die 9 belgischen Provinzen sowie die frz. Gebiete Maubeuge und Givet) direkt dem Kaiser unterstellt. In der Etappe standen Landwehr-Einheiten, die u.a. für die Sicherung des Nachschubs und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig waren.
501192
650,00
25,00

Hessen-Darmstadt gerahmte Fotografie Soldaten des Leib-Dragoner-Regiments (2. Großherzoglich Hessisches) Nr. 24

Standort Darmstadt, um 1910. Maße 33 x 26.5 cm. Uniformdetails wie die Schulterklappen mit der Chiffre «♔NII» gut zu erkennen. Zustand 2.
500728
75,00

Wehrmacht Heer - Holzkiste "Demjansk 1942"

Aus Holz, Markierung "Demjansk 1942", Maße ca. 13 x 8,5 x 6 cm. Zustand 2.
491966
200,00
65,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485625
750,00

III. Reich - AMtlicher Anzeiger, Beiblatt zum Hamburgerischen Verordnungsblatt

, Nr. 107, 5. Juni 1973, Doppelblatt, links seitlich gelocht und fleckig, gebrauchter Zustand
483399
25,00

Preußen "Krieger Verein zu Rodenbeck 1873/98 - für 25 jähriges Bestehen"

Um 1898, silberne tragbare Medaille, am alten Band, Zustand 2. 
480810
85,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1934. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Stern und Medaillon mit Parteiadler, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, auf den Klammern markiert RZM 230 und der RZM-Plakette.

Der Schild ist frontal, zwischen 11 und 12 Uhr, bestoßen und etwas zerkratzt.
477287
1.700,00

Fliegerei 1. Weltkrieg : Fliegerpfeil 

um 1916/17. Stahl ca. 12.5 cm. Gestempelt «D.R.G.M.». Zustand 2.
475848
235,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Leib Dragoner Regiment Trompeter u. Gemeiner»

Die Lithografie von Eckert/Monten, um 1840. Im Holzrahmen. 26.3 x 36 cm. Zustand 2.
454001
65,00

III. Reich Tischdekoration HJ-Junge als bronzierte Figur

Es handelt sich hierbei um eine sehr qualitätsvolle Arbeit, um 1933. Bei der Figur handelt es sich um einen Zinkspritzguss bronziert, teils farbig lackiert, Darstellung eines HJ-Jungen in der frühen Uniform aus der Kampfzeit vor 1933, grüßend mit Schirmmütze und Armbinde. Der ursprüngliche Marmorsockel wurde durch eine einfache Holzplatte ersetzt, Höhe 23 cm, Zustand 2.
Es gibt zahlreiche Schreibtischdekorationen aus dem III. Reich, aber dies ist die erste Figur dieser Art, die wir anbieten können.
453617
1.850,00

Hessen 1. Weltkrieg Signalhorn für die Infanterie

Kammerstück. 1915. Messingblech mit Weißblech-Applikationen, vorne auf dem Trichter das hessische Wappen, darunter der Hersteller "Deutsche Signal-Instrumenten-Fabrik Markneukirchen 1915", am Rand der Truppenstempel "15./I.R. 17. II". Leicht beulig. Zustand 2.

438081
1.500,00
429312
10,00

Deutsches Reich 1871-1918 Zweispitz und Degen aus dem Nachlass eines hohen Reichsbeamten bzw. Diplomaten

Um 1900. Eleganter Zweispitz mit Nadelfilz und weißem Federschmuck, breiter goldener Tresse mit Eichenlaubdekor, rechts aufgelegter Reichskokarde aus Seide und goldener Agraffe mit vergoldetem Knopf mit Reichswappen. Innen mit beinfarbenem Lederschweißband und weißem Seidenfutter mit dem Hersteller "J. Robrecht Hoflieferant ... Berlin". Größe ca. 57. Im original Lieferkarton mit dem Etikett "Absender J. Robrecht, Hoflieferant, Berlin ... Sr. Hochwohlgeboren Herrn [getilgt] Schloß Wilhelmshöhe ...". Dazu der Degen für Staatsbeamte des Deutschen Reiches mit schmaler beidseitig gekehlter Klinge, diese stark korrodiert, darunter noch Reste der Ätzungen erkennbar, quartseitig auf der Fehlschärfe der Lieferant "J. Robrecht Hoflieferant Berlin". Vergoldetes und fein ziseliertes Messing-Gefäß mit Perlmutt-Griffschalen und Adlerkopf als Knaufverzierung, auf dem Stichblatt die Reichsinsignien. Anhängend Portepee. Schwarze belederte Scheide mit vergoldeten Messing-Beschlägen. Der Degen ist nur leicht getragen, äußerlich sehr gut erhalten. Die Klinge leider stark korrodiert. Daher von uns günstig bewertet. Gesamtlänge 98 cm. Zustand 2.

Ein sehr schönes Ensemble! Im Schloß Wilhelmshöhe hielt sich oft der Kaiser auf. In Kassel hat er auch sein Abitur gemacht.
424018
2.750,00

Baden Säbelkoppel für einen Feuerwehr-Offizier

Um 1890. Rotjuchtendes Leder mit goldener Tresse mit rotem Durchzug, 2 Nebengehänge, das Schloss mit aufgelegtem silbernem Feuerwehrhelm. Zustand 2.
415575
650,00

Wehrmacht Dienststempel "Hauptmann und MKP"

Gummistempel mit Holzgriff. Gebraucht, Zustand 2-.
410884
85,00

Braunschweig 1. Weltkrieg Persönlicher Geschenk-Bilderahmen des Herzogs Ernst August (III.)

Braunschweig, um 1917. Im Rahmen das Porträtfoto des Herzogs Ernst August (III.) von Hannover in der Uniform eines Husaren des Braunschweigischen Husaren-Regiments Nr. 17, mit großer original Unterschrift des Herzogs vom "16. Mai 1917", unten rechts die Marke des Foto-Ateliers "Adele (Förster) Wien I Graben u. Ischl". Das Bildnis im Silberrahmen in feinster Friedensqualität, auf der Unterseite mit Silberstempel Halbmond und Krone sowie Silbergehalt "800" und Hersteller "F. Siebrecht" und Nummer "67010". Oben auf dem Rahmen aufgelegt die gekrönte Chiffre "EA", die Krone in Gold ausgeführt, die Chiffre mit Rubinen und Diamanten verziert. Die Rückenabdeckung in weinrotem Saffianleder bezogen, mit Aufsteller. Maße des Rahmens 20,2 x 29 cm. Im original Etui, innen mit violettem Samt und Seide ausgeschlagen, im Deckel in Gold aufgedruckt der Juwelier "F. Siebrecht Hof-Juwelier Braunschweig. Maße 25,5 x 34,5 cm. Zustand 2.

Es handelt sich bei dem hier vorliegendem Genschenkbilderrahmen um eine hochexquisite Arbeit, wahrscheinlih hergestellt vor Kriegsbeginn 1914. In dieser Qualität und Kostbarkeit kann der Empfänger des Stückes nur eine sehr hoch gestellte Persönlichkeit gewesen sein.

Ernst August (III.) war von 1913 bis zu seiner Abdankung 1918 der letzte regierende Herzog des Herzogtums Braunschweig und der letzte regierende Monarch des Hauses Hannover. Während des Ersten Weltkriegs wurde er zum Generalmajor befördert und diente im Generalkommando des X. Armee-Korps zu welchem auch das Braunschweigische Husaren-Regiment Nr. 17 gehörte.

Das Foto wurde von dem Fotoatelier "Adèle" in Wien angefertigt, welches für seine Porträtfotos berühmt war und auch für den kaiserlichen und königlichen Hof arbeitete.

Auch der Juwelier "F. Siebrecht" in Braunschweig ist bekannt und fertigte u.a. Orden für das Herzogtum Braunschweig. 



377374
6.500,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kaiserl. Marinekorps Kassenverwaltung der Marine-Feldartillerie-Abteilung"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "[R] XIII 1031". Rückseitig und am Rand etwas korrodiert, Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.
327317
300,00

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "IV. Batl. II. Marine Inf. Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XII 904". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Marine-Infanterie-Regiment gehörte zur 3. Division des Marinekorps Flandern.
327158
350,00

Deutsches Reich - Patriotische Hausfahne

Maße ca. 126 x 244 cm. Baumwolle, muss vertikal aufgehängt werden. Leicht fleckig und ein paar risse im Tuch. Zustand 2-.
278191
250,00

Luftwaffe : Wappenschild des Jagdgeschwader 8./51

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Mit Bohrung, Einheit: 8./JG 51, Alterserscheinungen, Zustand 2.
205464
250,00

Gemälde Friedrich der Große nach der Schlacht von Kollin

Friedrich II. von Preußen nach der Schlacht von Kolin, Kopie nach Julius Schrader (1815 - 1900), datiert 1853. Öl auf Leinwand, doubliert, auf altem Keilrahmen. Berühmte Darstellung des Königs, auf einem Brunnentrog sitzend und auf seinen Stock gestützt vor einem Gehöft, unten rechts bezeichnet "Julius Schrader" und datiert "1853". Bildmaße 39 x 51 cm, Maße gerahmt 68 x 78 cm. Zustand 2.
Das Bild geht auf eine Zeichnung von Johann Christoph Frisch zurück, die 1849 erstmals von Julius Schrader in Öl umgesetzt wurde. Dieses Werk hängt heute in Leipzig im Museum der bildenden Künste. 
418947
15.000,00

Mützenemblem Deutscher Ruderverein SVC 

um 1920. Schwarzes Tuch, Metallfaden handgestickte Ausführung. Getragen, Zustand 2. Selten.
500484
40,00

SS-Erinnerungsteller "Julfest 1943" für die Angehörigen der Gefallenen der Division "Das Reich"

Holz, Durchmesser ca. 19 cm. Aus dem Besitz der Familie des SS-Rottenführers Hans Müller im SS-Art.Rgt "Das Reich", Feldpost-Nr. 12626. Dabei Kennkarte mit Passfoto von 1939, Personenausweis der Deutschen Reichsbahn von 1939, Karteikarte des Reichssportwettkampf der Hitler-Jugend 1939, 3 Sieger-Urkunden des Sportfestes der Hitlerjugend des Stammes V/75, Schreiben der Dienststelle SS-Obersturmführer und Battr.-Führer vom 13.Dezember 1941, handschriftliche Nachricht eines SS-Untersturmführers u. Adjutant II./SS-Art-Rgt. vom 6.2.42 bezüglich des Todes des Kradmelde-Staffelführers Müller.
465338
550,00

Deutsche Zeppelinreederei : große Servierschale aus dem Service eines Zeppelin

um 1936. Fertigung aus Aluminium kupferfarben eloxiert. Große runde Schale für Obst, Durchmesser 22 cm. Auf der Unterseite gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug " Zeppelin-Metall Handarbeit ". Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
492610
350,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485624
900,00

III. Reich - NS Soldatenbund Fahne

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße ca. 120 x 135 cm. Markierung "ges. gesch.". Ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.
476920
650,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476425
750,00

Preußen Medaillon mit dem Porträt König Wilhelms I. (*1797, †1888) 

Am Halsausschnitt mit der Signatur des Künstlers «B. Afinger 1869». Eisenguss bronziert. Durchmesser ca. 20.5 cm. Rückseitig Markierung der Kunstgießerei Lauchhammer «Eigenthum Lauchhammer». Mit Aufhänger für die Befestigung an der Wand. Zustand 2.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Afinger
475946
450,00

Kaiserliche Marine Gemälde "Kaiseryacht Hohenzollern" von Walter Zeeden

Farbige Gouache Zeichnung auf Papier. Darstellung der Kaiseryacht "Hohenzollern" mit der Anwesenheitsstandarte des Kaisers und der Kaiserin und gesetzten Signalflaggen im Geleit mit weiteren Schlachtschiffen aus Kiel auslaufend. Links unten signiert "Walter Zeeden", auf dem Passepartout handschriftlich bezeichnet "Kaiseryacht Hohenzollern" verlässt mit dem Manövergeschwader Kiel, 1894." Neu gerahmt, Maße mit Rahmen 35 x 424 cm. 

Sehr eindrucksvolles Bild in sehr schöner Qualität mit realistischer Darstellung, im neuen Rahmen.

473295
2.500,00

III. Reich - Bergbau Betriebsverordnung der Zeche Bruchstrasse 

auf 16 Seiten, Bochum den 25 .09.1934, Zustand 2 
473276
50,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - großer Keramikteller mit germanischen Motiven.

Ca. 33 cm, Allach Marke im Boden. Unbeschädigt, mit leichten Altersspuren, Zustand 2-
471925
1.450,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - stehendes Lamm.

Weiss, Prof. Kärner, Nr. 107, unbeschädigt, Zustand 2+.
471914
900,00

Werkzeugmarke Gästehaus Reichswerke 

Durchmesser ca. 39 cm, Zustand 2+

470343
35,00

Kriegsmarine Wimpel

farbig gedruckt, mit KM-Abnahmestempel und weiteren stempel 2 stander Pi na Gr. I ", Größe ca. 42 x 57 cm, mit Gebrauchsspuren und Mottenschäden, Zustand 3-
438839
150,00

Preußen Meissner Regimentsteller für das Colbergsche Grenadier-Regiment Graf Gneisenau (2. Pommersches) Nr. 9

Porzellan-Teller mit blauem Dekor, auf der Unterseite mit Schwertmarke, Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2.
435976
650,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Gruß aus Alten-Grabow"

Gestempelt 1917. Zustand 2.

Alten-Grabow diente als Truppenübungsplatz vornehmlich für das IV. Armeekorps (Magdeburg).


427966
15,00

Preußen Postkarte "Prinz Oscar von Preußen nebst Braut"

Um 1914. Zustand 2.

Prinz Oscar von Preußen zog mit dem Grenadier-Regiment „König Wilhelm I.“ (2. Westpreußisches) Nr. 7 in den Ersten Weltkrieg. Am 27. Januar 1915 wurde er zum Oberstleutnant befördert und war ab August 1918 als Kommandeur der 84. Landwehr-Infanterie-Brigade, die im Stellungskrieg in Lothringen eingesetzt war. Als Oberst wurde er nach dem Waffenstillstand von Compiègne aus dem aktiven Militärdienst entlassen. Später wurde er Herrenmeister des Johanniterordens und Generalmajor der Wehrmacht.
427863
20,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409158
600,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach / Bohemia Werke Neurolau - Siedler Service

Tiefer Teller, Dm 24 cm, weiß glasiertes Porzellan mit blauem Blumendekor.
Im Boden blau unterglasierte Allianzmarke - die Allachrunen inmitten des Buchstabens "B" für das Werk Böhmen (Allach Bohemia). Um 1940 übernahm die PMA die in Neurohla/Böhmen gelegene, auf Geschirr spezialisierte Manufaktur Bohemia mit dem Ziel sich auf dem Markt für Gebrauchsgeschirr zu etablieren. Größere Aufträge, z.B. über SS-Kantinengeschirr, mussten bis dahin über Fremdfirmen wie Rosenthal abgewickelt werden, da das Stammwerk in München Allach mit der Produktion der Figuren ausgelastet war.
408105
450,00

Wehrmacht Ringkragen für Angehörige der "Bahnhofswache"

Ausführung aus Eisen. Seitlich 2 aufgelegte sich anblickende WH-Adler, Bandeau "Bahnhofswache", darüber aufgelegt die Einheitsbezeichnung "IV 30". Rückseitig ohne die Stoffabdeckung. Die Tragekette fehlt. Stark getragen, Zustand 2-3. Eines der wenigen Originalstücke.
Der Ringkragen "Bahnhofswache" wurde von Wehrmachts-Patrouillen auf den Bahnhöfen im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten getragen. Sehr selten.
378631
3.500,00
150,00

Königreich Bayern Spruchband "Gewidmet von Sr. Königl Hoheit PrinzRegent Luitpold von Bayern."

Um 1900. Goldstickerei auf weißer Seide, rückseitig mit blauer Seide, seitlich goldene Kordel bzw. Fransen. Maße ca. 192 x 22 cm. Die Seide teils beschädigt. Zustand 2-.
364939
250,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Große Metallplakette, versilbert und getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette " Fachschaftsgruppe Lokomotivführer ihrem treuen Mitgliede Hermann Duggen zum 25 jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Kiel 1912-1937 1.9.39 ". Im original schwarzen Holzrahmen 27,5 x 29,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
357335
350,00

Ehrenschale aus Meißner Porzellan " LW-Bau-Regiment (Holland) "

mit Zitat "Alles für die Freiheit unseres deutschen Volkes". 25 cm Durchmesser, blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke, unbeschädigt. Zustand 2+
353838
1.200,00

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Oberster Befehlshaber der Wehrmacht

Gewässerte, rote Seide mit abschließendem Goldfransenbehang. Rechts mit aufgelegtem in Gold handgesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch über goldenem Aufdruck "Der Führer". Links aufgelegt die Standarte des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Goldstickerei auf Seidenrips. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 400 cm, Breite 27 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand.
Die großen Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen von hohen Persönlichkeiten und Kriegshelden wie z.B. Werner Mölders oder Generalfeldmarschall Rommel verwendet. Sehr selten.
353186
6.000,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 96 x 90 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317837
400,00

III. Reich - Österreich / NSDAP-Hitlerbewegung vor 1938: Spendenmarke über 1 Schilling

Aluminium, 22 mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
221979
50,00
500331
180,00

Wehrmacht Ringkragen für Fahnenträger

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Wehrmachts-Adler vor Fahnen und Eichenlaub in getönter Ausführung. Rückseitig mit dunkelgrüner Tuchabdeckung, Hersteller auf der Trageklammer "H. Aurich Dresden". Komplett mit der original Tragekette. Der Ringkragen ist leicht getragen, in gutem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
501105
7.000,00

Kriegsmarine Dienst-Taschenuhr mit Stoppfunktion

Vernickeltes Gehäuse, Durchmesser 50 mm, das Zifferblatt mit Sekundenzeiger, Hersteller "Heuer". Rückseitig mit Hoheitsadler über "M". Voll funktionstüchtig, Gebrauchsspuren, Zustand 2.
494261
850,00

Weimarer Republik/Frühe Reichswehr Signalhorn für die Infanterie

Ehemalig sächsisches Signalhorn aus der Zeit des 1. Weltkrieges, entnobilitiert und in die frühe Reichswehr übernommen. Messingblech, vorne auf dem Trichter das sächsische Wappen entfernt, darunter der Hersteller «Deutsche Signal-Instrumenten-Fabrik Markneukirchen 1915». Zustand 2.
492614
250,00

III. Reich - Nationalfahne ( Hakenkreuzfahne )

Roter Stoff mit beidseitig aufgenähten Zentrum, Maße: ca. 25,5 x 24,5 cm. Holzstange, schwarz lackiert, Länge ca. 75 cm. Zustand 2.
486314
250,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft "IR 163 Kameradschaft ehem. 163er von Hamburg und Umgegend 14. März 1925."

um 1925. Großer versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 90 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482517
120,00

Kaiserliche Marine Kabinettfoto Offizier mit seiner Frau

Handschriftlich datiert auf 1906 in Wilhelmshaven. Maße 10.3 x 16.2 cm. Zustand 2.
481477
35,00

NS Reichskriegerbund/Kyffhäuser Ringkragen für Fahnenträger mit Jubiläumszahl 50 .

Fertigung aus Aluminium, vergoldete Auflage mit emailliertem Zentrum und Jubiläumszahl, an vergoldeter Tragekette, rückseitig blaues Tuch, getragen, mit leichten Altersspuren. Zustand 2
480530
950,00

Signal - Dossier (Italienisch) Das einzige bisher veröffentlichte Werk 

Nur 500 Exemplare wurden in kleiner Auflage veröffentlicht, Größe des Magazins 36 x 27 cm, 
478097
100,00

Deutsches Reich 1871-1918 Goldene Taschenuhr als Ehrengeschenk Kaiser Wilhelms II. an «Kapitän Victor August Jacobi»

Die Taschenuhr mit goldenem Gehäuse mit emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig. Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «WII», innen mit dem Reichsgoldstempel mit der Reichskrone im Sonnenkreis, darunter dem Goldgehalt «0,585» und daneben das "Große Eichhörnchen" (Mindestgoldgehalt 14 Karat), weiter unten der Stempel «B&H» (Brandt & Hofmann, Biel, Schweiz) mit der Nummer «115893» darunter. Die Uhrwerksabdeckung außen mit der Widmung «Wir Wilhelm von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser König von Preussen bewilligen diese Anerkennung dem Kapitän Victor August Jacobi für die der Besatzung des deutschen Dampfers "Thasos" in Seenot geleistete Hilfe.», die Abdeckung innen mit dem Stempel «Metal» und der Nummer «115893». Das Uhrwerk gestempelt «207006». Voll funktionstüchtig, Zustand 2.
465067
4.500,00

III. Reich Paradebandelier für Offiziere der Schutzpolizei

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, Beschläge Aluminium, Kartuschkasten aus schwarzem Leder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. 
463993
750,00

Deutsches Reich 1871-1918 «Ehrenpreis S. Maj. des Kaisers ...» für den Sieger des Tennisspiels «Oberleutnant z. See Robertson 1901»

Zigaretten-Etui aus Silber, Maße ca. 7.8 x 8.9 x 1.6 cm, die Oberfläche fein strukturiert, in der linken oberen Ecke eingearbeitet die Chiffre «♔W» für Kaiser Wilhelm II., die Chiffre vergoldet, eingelassen kleine Diamantrosen, der Knopf zum Öffnen aus einem blauem Saphircabochon in Metallfassung, das Etui innen vergoldet, auf der linken Seite aus Gold aufgelegt die Chiffre des Kaisers «♔W», darunter eingraviert die Widmung «Ehrenpreis S. Maj. des Kaisers im Tenniswettspiel gewonnen von Oberleutnant z. See Robertson 1901.», auf der rechten Seite links unten der Reichssilberstempel «☾♔» mit dem Mond und der Kaiserkrone, daneben der Stempel des Herstellers «GB:Friedlaender Berlin» und die Silberpunze «900». · Dazu das kleine Streichholz-Etui in der selben Art gefertigt, links oben wieder die Chiffre «♔W». Maße ca. 4.4 x 4.9 x 0.85 cm. · Das Zigarettenetui und das Streuchholzetui in einer mit rotem Leder bezogenen und innen mit blauem Samt verkleideten Schatulle mit dem Hersteller «Gebr. Friedlaender Hof-Juweliere Sr. Maj. d. Kaisers Berlin W.», auf dem Deckel außen aufgelegt die vergoldete Kaiserkrone. Maße ca. 17 x 14 x 3 cm. Nur leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2.

Ein sehr schönes und exquisites Beispiel der "höfischen Kultur" des Kaiserreich unter Kaiser Wilhelm II. Bei Freizeitaktivitäten wie dem Tennisspiel wurden auch wichtige Kontakte geknüpft und teils politische Entscheidungen getroffen. 
Henry Robertson wird in der Ehrenrangliste der Kaiserlich Deutschen Marine 1914-18 geführt und war zuletzt Adjutant der Danziger Werft im Rang als Korvettenkapitän.




458659
7.500,00

Baden Reservistenkrug für den «Res. Gefreiter Federer» in der 4. Batterie des Badischen Feldartillerie-Regiments Nr. 30

Standort Rastatt 1910. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Der Zinndeckel als "Doppel-Zünder 92" ausgeführt, darauf die Miniatur einer Feldkanone mit Bedienung, die Daumenauflage als badisches Wappen gestaltet. Zustand 2.

457453
400,00

Herzogtum Holstein gerahmte handkolorierte Lithographie «Chasseurs de Lauenburg en grande tenu»

Die Lithografie um 1840. Im Holzrahmen. 27.3 x 35.9 cm. Zustand 2.
453998
65,00

Baden Kabinettfoto eines Gefreiten im 7. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 142

Standort Mühlheim i.B., um 1910. Maße ca. 8.5 x 16.5 cm. Zustand 2-
449726
20,00

SS Porzellanmanufaktur Allach kleiner 5-armiger Barock Kerzenleuchter.

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. 5-armiger Kerzenleuchter im Barockstil, weiß glasiert, Höhe 33 cm. Auf der Unterseite mit eingepresster SS-Allachmarke und Nr. 21. 
Absolut unbeschädigt, Zustand 2+.
442666
4.850,00

Wehrmacht Reserve - Anstecker für Soldaten der "Nachrichtentruppe"

Blech, Zustand 2. Ein typisches Ansteckabzeichen, welches von den Reservisten nach Beendigung des Wehrdienstes getragen wurde.
436323
30,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmengelände. Beidseitig gedruckte Ausführung mit goldener Randeinfassung, komplett mit eingenähter Heißleine.  Maße ca. 2,70 x 2,50 Meter. Nur leichte Gebrauchsspuren, fleckig, Zustand 2.
432474
1.400,00

Deutsches Reich 1871-1918 Kunstfotografie Kaiserliche Familie

1900. "Berliner photograph. Depot ...". 10.7 x 16.3 cm. Zustand 2.
429299
20,00
427556
45,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie eines höheren Beamten

Um 1900. Maße 13,3 x 21,6 cm. Zustand 2.
421545
20,00

Deutsches Reich Aschenbecher aus der Zeit des Boxer-Aufstandes 

Um 1899-1901. Eisen, schwarz getönt. Im Zentrum ein Soldat des 1. Ostasiatischen Infanterie-Regiments. Zustand 2.
415278
350,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke Herne In Westphalen 

Feinzink, Rückseite mit Nummer 188, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411665
125,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Statuette Friedrichs III.

Um 1880. Hartgebrannte, farbig glasierte Keramik. Höhe ca. 27,5 cm. Zustand 2.
381074
350,00

III.Reich Marke "148 ZBV"

Aus Aluminium. Gebrauchter Zustand.
368634
25,00

Deutsches Reich - Einweihung des Nagelungs-Standbildes Graf von der Mark in Hamm/Westfalen 1916

Notenblatt für den Weihechor zur Einweihungsfeier am 2.1.1916; Programmblatt zum Wohltätigkeits-Konzert zum Besten der Kriegerwitwen am 9.7.1916; Ausweiskarte zum Zutritt des Denkmalplatzes; Festschrift zur Jahresfeier; gebrauchter Zustand.
367719
25,00

Kriegsmarine Kfz-Stander für einen Flottillenchef

Beidseitig genähte Ausführung, weiß, im Zentrum beidseitig das schwarze Eiserne Kreuz in Kurbelstickerei, seitlich mit eingenähter Stange und 2 Karabinerhaken zum Befestigen. Maße 20,5 x 33 cm. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
361251
650,00

Preußen Fahnennagel für eine Bataillonsfahne zum befestigen eines Fahnenbandes

1900. Fertigung aus Silber, rückseitig mit langer Halteschraube, welche durch die Fahnenstange geschraubt wurde. Leicht gebraucht, Zustand 2. Selten.
325033
850,00

III. Reich Polizei Paradebandelier für Offiziere der Schutzpolizei

Bandelier mit Silberlitze, auf polizeigrüner Tuchunterlage, mit Aluminium Beschlägen, Kartuschkasten aus schwarzem Leder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
296272
750,00

Allgemeine-SS Kfz-Stander für Führer

Um 1936. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Beidseitig gedruckte Ausführung auf Blech. Im Zentrum die SS-Runen auf schwarzem Hintergrund, der Rand schwarz/weiß im Stil einer SS-Kordel. Maße 22 x 32,5 cm. Deutliche Gebrauchs- und Altersspuren, die Halterung fehlt, Farbabplatzungen, Zustand 2-.
500714
1.200,00

Luftwaffe Miniatur einer Standarte der Fliegertruppe als Tischwimpel

um 1939. Beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, ca. 14 x 14 cm, ohne Fahnenstange und ohne Sockel.  Einige alte Flickstellen, Zustand 3.
Eine typische Tischdekoration für ein Offizierskasino.
500432
350,00

Preußen Gedenkmedaille von Friedrich Wilhelm Loos zum hundertjährigen Bestehen des Königreichs Preußen 1801

Gusseisen, einseitige Ausformung, die Rückseite blank, Durchmesser 55 mm. Unter einem Stern die Brustbilder der fünf Könige von Preußen. Umschrift "Fried. I. FR. Wilh. I. Fried. II. Fr. Wilh. II. Fr. Wilh. III.", unten rechts Signatur "F. Loos". Zustand 2.
499731
250,00

SA/SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1936. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Stern und Medaillon, der Parteiadler mit dem Sonnenrad, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Beide Zierrosetten fehlen. Getragen, Zustand 2-.
493699
900,00

3. Reich Filmrolle - Boxkämpfe

Kurz-Dokumentarfilm, Länge 30 Meter, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
480871
130,00

Marine - kleiner Matrose als Spielzeugpuppe

30er Jahre, Sehr liebevoll gestaltete Puppe in blauer Matrosenuniform mit Mütze inkl. Mützenband Zinnowitz. Der Kopf aus hartem Kunststoff, Gesamthöhe ca. 28 cm. Akkordeon ist abnehmbar, Typische Spiel- und Gebrauchspuren, Zustand 2. 


464675
250,00

SA Ringkragen für Angehörige der SA-Standarte "Feldherrnhalle"

Fertigung aus Blech, vergoldeter Hoheitsadler auf silbernem Feld, der Rand vergoldet. Rückseitig mit dunkelblauer Filzunterlage, gestempelt "RZM 87" (= Fa. Karoline Gahr, München ). Komplett an der original Tragekette in Nickelausführung. Nur leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
458773
7.500,00

III. Reich - Geschenk-Taschenuhr der Preußischen Saargruben AG 1938

Silberne Taschenuhr, mit Rotgold Auflage. Innen im Deckel punziert 900 Halbmond Krone, der Werkdeckel mit Gravur "Für langjährige treue Mitarbeit - Saargruben Aktiengesellschaft" und weiteren Silberpunzen. Das Werk vergoldet. Auf dem Zifferblatt mit dem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel. Die Uhr ist voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. 
456435
600,00

Kriegsmarine - Mauser Aussenmikrometer mit Zählwerk 25 - 50 mm

Messinstrument aus Eisen, Herstellermarkierung "Mauser". Schatulle aus Holz und mit Marine-Abnahmestempel, Zustand 2.

437725
290,00

III. Reich - Teller der Hamburg-Amerika-Linie

weiß glasierter Porzellanteller, Durchmesser ca. 23,5 cm, mit goldenen Aufdruck "HAL", Herstellermarkierung "Bauscher Weiden". Zustand 2.
432615
180,00

Weimarer Republik Postkarte "Der Kaiser"

Um 1930. 9.1 x 14 cm. Zustand 2.
429168
20,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Hersteller "Sonora". Tragetasche aus Leinen, Knopf der Firma "Prym". Zustand 2.
387552
300,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 8

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377302
35,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 1. Weltkrieg - Paar Patriotische Wandteller "Wachsoldat" und "Kamerad"

Halbplastische Darstellung. Keramik, bunt bemalt, Höhe je ca. 29,5 cm. Zustand 2.
358525
480,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Kuchengabel. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 15,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294564
750,00

Reichsmarine Erinnerungsgeschenk des späteren Großadmirals Karl Dönitz als Chef der 4. Torpedoboots-Halbflottille 1928 bis 1930 - an einen scheidenden Offizier

um 1930. Großes ovales versilbertes Tablett, Maße 42,5 x 31,5 cm, im Zentrum mit Gravur der 4. Torpedoboots-Halbflottille : die Darstellung der 10 Masten mit der Bootskennung und den Faksimile Unterschriften der einzelnen Kommandanten, darüber die Faksimile Unterschrift des Flottillenchefs "Dönitz", damals noch Korvettenkapitän, in Zentrum graviert "Fb. 1928 - 30." (Fb.= Führerboot der 4. Torpedoboot-Halbflottille) mit Faksimile-Unterschrift . Seitlich am Rand mit Punzierung "WMF I/0 N". Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, Zustand 2.
471425
850,00
45,00
20,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409157
600,00

Königreich Preußen 1. Garde-Regiment zu Fuß Aufbewahrungskoffer

Standort Potsdam, um 1910. Schwarzer Hartkartonkoffer, Maße ca. 20 x 21,5 x 28 cm, innen mit gelber Seide gefüttert, im Deckel mit goldenem Aufdruck "I. Garde Regt: zu Fuss," außen mit Etikett "I. Garde Regt. z.F.". Die Schnalle an der Seite fehlt, die Riemen aber vollständig.
375839
450,00

III. Reich Werkschutz Ringkragen bzw. Wachabzeichen

um 1942. Feinzink, rot/silber lackiert, rückseitig an Quernadel, Herstellerbezeichnung "H. Aurich Dresden", mit eingeschlagener Nr. 7288. Getragen, Zustand 2. Selten.
360903
650,00

Preußen Pfeifenkopf für den Reservisten "Batge" im Magdeburgischen Husaren-Regiment Nr. 10

Standort Stendal, 1905. Porzellan, farbig bemalt, vorne ein Husar mit seiner Liebschaft, der Blech-Deckel in Form einer Husaren-Mütze. Zustand 2.



337831
250,00

III. Reich - Ehrenpreis als silberner Becher " Drei-Heide-Fahrt 1936 der Motorbrigade Leipzig gestiftet vom Operrettentheater & C.T. Leipzig " 

Höhe 17 cm, Silber gehämmert, unten im Boden mit 800 Silberstempel, Halbmond, Kontrollpunze und Hersteller : Curt Giebel Leipzig, Zustand 2.
321970
250,00

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Gemeinde Kembach in Baden

, 50,5 x 68 cm inkl. stoffbezogene Passepartout, ohne Bilderrahmen. Die Urkunde selbst ist ein schwarz-weißer Druck : " Der Gemeinderat der Gemeinde Kembach Amtsbezirk Wertheim am Main (Baden) ernennt hiermit Herrn Reichskanzler Adolf Hitler für seine Verdienste um die Rettung des deutschen Volkes und Vaterlandes zum Ehrenbürger. Kembach, 21. März 1933 Der Gemeinderat ". Zustand 2.
Kembach ist eine Gemeinde im drittgrößten deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Kembach liegt im Landkreis Main-Tauber-Kreis.
286573
2.500,00
150,00

III. Reich Packung "Schulgummi"

30 Radiergummi, Hersteller "J.H.F.", im Pappkarton. Karton beschädigt, Zustand 2.

437719
300,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen der Infanterie und Artillerie

um 1870. Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett mit Tülle für die Fahnenstange. Gesamthöhe ca. 22 cm. Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, leicht verbogen (nach hinten), in wunderschönem unberührten Originalzustand.
435929
2.500,00

Kriegsmarine Gösch, große Ausführung für Schlachtschiffe oder Schwere Kreuzer

Farbig gedrucktes Flaggentuch, mit Herstellermarkierung " Buntstoff Berlin " und " Göschen 300 x 500 ". Fleckig und Mottenschäden, Zustand 2-.
432479
1.200,00
353330
500,00

III. Reich - Deutscher Theater-Kalender 1937

Gedenktage aus dem Theaterleben, zusammengestellt von Ludwig Brauner, Verlag : Fachschaft Bühne in der Reichstheaterkammer Berlin W 62, Wochenblätter, komplett, Zustand 2/2-.
326620
100,00

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2.
275918
30,00

SA große Sturmfahne des Sturms 4 der SA-Standarte 116, SA-Gruppe Hessen

Standort Giessen / Bad Nauheim, um 1934. Beidseitig genähte Ausführung, mit stehendem Hakenkreuz. Fertigung aus rotem Flaggentuch, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der Spiegel "4/116" in weißer Stickerei auf dunkelblau. Seitlich mit 7 eingenähten Schlaufen zum Befestigen auf die Fahnenstange. Maße ca. 118 x 140 cm. Deutliche Gebrauchs- und Altersspuren mit diversen kleinen Mottenschäden, Zustand 2-.
Sehr selten, die meisten Fahnen der SA wurden, wie viele andere auch, nach 1945 vernichtet.
440262
2.500,00

III. Reich - Wandplakette - " Meistermannschaft 1937 Klasse B Kyffhäuser Kreisverband Ölsnitz V."

Braune Holzplatte, Maße ca. 10 x 15 cm, mit 2 aufgenieteten Metallauflagen, rückseitig mit Loch für die Wandaufhängung, Zustand 2.
479583
120,00

Meissen-Teller "Artillerie Regiment 238"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke, unbeschädigt. Zustand 2+.
457478
650,00

Baden Reservistenkrug für den Reservisten "Gerstner" im 9. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 170

Standort Offenburg 1902. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, mit Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
446755
350,00

Der Weltkrieg 1914/18 : Der Luftkrieg II L - Zigaretten Sammelbilderalbum

Immalin-Werke Mettmann, kartoniert, komplett 56 Bilder, Rücken geklebt, Zustand 2-.
364227
125,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg - Patriotisches "Eisernes Kreuz" als Dekoration.

Eisen teils geschwärzt, mit den Daten "1813 1870 1914". Maße ca. 10,3 x 10,3 cm. Ca. 500 g. Im schwarzen Pappkarton mit EK-Aufdruck. Zustand 3 !
446257
250,00

Hotel Netzkater - Porzellanteller 

weiß glasiertes Porzellan, ca. 23 cm Durchmesser, umlaufend grüne Randverzierung.

Netzkater ist ein ehemaliger Villenort bei Ilfeld. Nach der Teil-Zerstörung des Raketen-Entwicklungs-Zentrums Peenemünde bewohnten im Herbst 1943 der Leiter des Entwicklungsbüros „V-Waffen“ Wernher von Braun sowie die Direktoren des Mittelwerkes Rickhey und Sawatzki mit ihren Stäben das Hotel Netzkater.
445807
350,00

Kriegsmarine Wimpel

farbig gedruckt, mit KM-Abnahmestempel,  Größe ca. 43 x 90 cm, starke Gebrauchsspuren, Zustand 3-
438832
150,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2

Standort Berlin, um 1900. 6.3 x 10.2 cm. Zustand 2.
427477
25,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 2

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377297
60,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255241
120,00

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, mit Aufschrift " mors mors ", Zustand 2.
226126
250,00

Nationale Volksmarine Borduhr .

Bakelitgehäuse, Einteilung 1-24 Stunden, Herstellermarke "GUB Glashütte / SA", "Made in Germany", Uhrwerk intakt, kleiner Ausbruch, sonst normale Alters und Gebrauchsspuren. Zustand 2-
491709
600,00

Kriegsmarine Miniatur einer Standarte der Schiffstammabteilungen als Tischwimpel

um 1939. Die Standarte beidseitig in gedruckter Ausführung mit umlaufenden Fransen, Maße 15 x 15 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Eine typische Tischdekoration aus dem Besitz eines Marine Offiziers.
491425
480,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Herstellermarkierung "Oswald Lederer JR. .... 1939". Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Zustand 2.
480099
320,00

III. Reich Adolf Hitler: Spargelheber aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 23,5 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471458
950,00

Preußen "Grenadiermütze" für einen Karneval-Verein

Um 1900. Fertigung aus Leinen und Pappmaschee, vorne das Reichswappen. Größe ca. 58. Mit leichten Gebrauchs- und Alterungsspuren. Zustand 2-.
455107
90,00
25,00

III. Reich - persönliche Geschenkplakette des Reichsjägermeisters Hermann Göring an den Reichsbauernführer Darré zum Neuen Jahr 1934

Rechteckige Plakette Buntmetall bronziert, 50 x 60 mm. Darstellung: Sonnenrad, Händegruß über erlegtem Eber, mit Umschrift "Mit frischem Mut ins neue Jahr 1934", seitlich mit Hersteller : B.H. Mayer´s Hof-Kunst-Präge Anst. Pforzheim, rückseitig mit sehr schöner Geschenkgravur "Dem Reichsbauernführer R. Walter Darré zum neuen Jahr 1934 - Faksimile Unterschrift - Göring". Zustand 2. 
392531
1.150,00

Der Weltkrieg - Zigaretten Sammelbilderalbum

Immalin-Werke Mettmann, kartoniert, Großformat, komplett mit 191 Bildern, Serie 1 Bild 5 fehlt, Rücken beschädigt Zustand 2-.
421736
40,00

SS Porzellanmanufaktur Allach - Tafelleuchter mit Vase

4-Kerzig, Nr. 22, grüne Allach Marke unter Glasur, Franz Nagy, Zustand 2
411713
1.200,00

Marine - kleiner Matrose als Spielzeugpuppe

30er Jahre, Sehr liebevoll gestaltete Puppe in blauer Matrosenuniform mit Mütze inkl. Mützenband Zinnowitz. Der Kopf aus hartem Kunststoff, Gesamthöhe ca. 55 cm. Typische Spiel- und Gebrauchspuren, Zustand 2.

Zinnowitz ist ein Ostseebad auf der Insel Usedom im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Im Ort befindet sich der Verwaltungssitz des Amtes Usedom-Nord, dem weitere vier Gemeinden angehören. Zinnowitz ist nach Swinemünde in Polen und Heringsdorf die größte Gemeinde auf Usedom.
381409
250,00

Preußen teilkoloriertes Foto eines Soldaten im Infanterie-Regiment von Stülpnagel (5. Brandenburgisches) Nr. 48

Standort Cüstrin, um 1900. Maße des Rahmens ca. 7,2 x 10,2 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412559
40,00