Allgemeine-SS, Waffen-SS, SS-Verfügungstruppe

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Recht gut erhaltene Klinge, diese mit Herstellercode "SS 121/34 RZM", Nickelbeschläge, original eingesetzte Embleme, das Griffstück zeigt größere Abplatzung über der Parierstange, schwarz nachgestrichene Scheide mit Fehlstellen, Nickelbeschläge, der Ortball deformiert.  getragen mit stärkeren Alterspuren Zustand 2-3
516328
2.350,00

Verfügungstruppe (VT) Portepee für den Säbel .

Schwarzer Textil-Riemen mit drei Durchzügen aus Aluminiumfaden, große Ausführung mit 20mm breitem Riemen Eichel und Stängel aus Aluminiumfaden, kaum getragen, leichte Altersspuren, gut erhalten. Zustand 2-
495533
380,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33.

Frühe Fertigung um 1933. Gut erhaltene Klinge des seltenen Herstellers "Bertram Reinh. Sohn Solingen", schwarzer Griff mit original eingesetzten Abzeichen, die Beschläge aus Nickel, das Parierstück gestempelt "I" für Reichszeugmeisterei in München, Brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen. Ein wenig getragener Dolch sehr guter Erhaltung. Zustand 2
518596
4.250,00

Schutzstaffel (SS) SS-Ehredegen für Führer .

Sehr gut erhaltene Klinge, auf der Fehlschärfe  Hersteller "Emil Voos, Solingen", vernickeltes Eisengefäß mit schwarzem Griff, die Drahtwicklung unbeschädigt, original eingesetztes Emblem, die Stoßplatte und die Unterseite des Parierstückes mit Stempel der Gahr Werkstätten in München versehen, die Scheide mit nahezu 100% des Originallackes, anhängend das originale Portepee für Führer und birnenförmiges Trageleder, nur minimal getragen. Zustand 2
In dieser Erhaltung nur sehr schwer zu bekommen.

Der SS-Ehrendegen für Führer wurde vom Reichsführer-SS persönlich mit einer Urkunde verliehen. Der reguläre Führerdegen, der privat beschafft, oder dienstlich geliefert (mit SS-Runen auf der Klinge) werden konnte, hatte zur Unterscheidung keinen SS-Runen im Griffstück.

Gesamtlänge: mm
518309
8.900,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1933 , mit dem original SS/RZM-Papieretikett

Mittlere Fertigung mit Herstellercode "RZM M7/80" und "RZM 1197/38 SS", für Gustav Spitzer Solingen", sehr gut erhaltene Klinge, die Griffbeschläge aus Nickel, schwarzer Holzgriff mit perfekt sitzenden Emblemen, die Scheide mit nahezu 100% des Originallackes, die Scheidenbeschläge aus vernickeltem Eisen, am Ring angenietet das verplombte SS/RZM-Etikett . Ungetragen, ein sehr gut erhaltener SS-Dolch. In dem Zustand sowie mit dem Etikett ist extrem selten zu finden.
Zustand 2+









517860
15.000,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr.

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren, sonst gut erhalten. Zustand 2
483331
650,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr.

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2
459833
850,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Frühe Fertigung des unbekannten Herstellers, RZM Code "120/34 SS". Die Parierstangen aus Neusilber, untere mit römische "I" für Reichszeugmeisterei in München versehen, etwas fleckige Klinge, die Devise klar und deutlich, das Griffstück stammt von einem anderen SS-Dolch, die Scheide korrodiert, die Beschläge aus Neusilber, mit Steilgehänge und Koppeltrageschlaufe. Ein Dolch mit stärkeren Alters-und Tragespuren. Ein typischer Dachbodenfund aus einem Hamburger Haushalt, Zustand 2-3.
449681
3.200,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2
449442
850,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, nur leichte Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2
405023
700,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Führerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stängel die Runen im Kreis, stärker getragen mit deutlichen Alterspuren. Zustand 3
506072
550,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33.

Frühe Fertigung. Abgesehen von ein paar Altersflecken gut erhaltene Klinge mit Herstellerzeichen von "Ernst Pack & Söhne Solingen", der Knauf und die Parierstange aus Nickel, die Parierstange rückseitig mit "I" für Reichszeugmeisterei in München gestempelt, schwarzer Holzgriff, dieser weist Ausbruchstellen im Holz und eine Reparatur unter dem Knauf auf, die Emblemen intakt, die Scheide narbig und überlackiert, die Scheidenbeschläge ebenfalls aus Nickel. Getragen mit etwas stärkeren Alterspuren Zustand 2-3
473891
3.150,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Führerdegen .

Aus Aluminiumfaden, Band und Füllung mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stängel die Runen im Kreis, mit angehängtem RZM-Etikett, ungetragen, Zustand 2++
518311
1.550,00

SS-Verfügungstruppe Extraseitengewehr mit Klingengravur in Runenschrift für einen Unterführer

Ausführung mit Kurzer Karabinerklinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, frontseitig mit sehr schöner Klingengravur "Meine Ehre heisst Treue" in Runenschrift, rückseitig mit Herstellerzeichen "Emil Voos Solingen Ges. geschützt", gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz lackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und SS Portepee für Unterführer. Gebrauchtes Stück, die KLinge wurde vom Träger zu Kriegsbeginn geschärft, die sogenannte ""Kriegsschärfe". Zustand 2.

Sehr selten.



517291
1.750,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33, Ex-Röhm mit SS-Mitgliedsnummer!!

Fertigung der Fa. Herder Solingen, die Klinge ist ermattet bzw. angelaufen und etwas gekürzt, die Devise "Meine Ehre heißt Treue" noch klar und deutlich, die Röhm-Widmung wurde zum Teil entfernt, Nickelbeschläge, die Parierstange mit römischer "I" für die Reichszeugmeisterei in München und SS-Mitgliedsnummer "24987" versehen, schwarzer Griff mit Spannungsrissen und leichten Absplitterungen, die Scheide schwarz lackiert mit vernickelten Beschlägen, diese stammt von einem späten Dolch. Der Dolch ist stärker getragen mit einigen Alterspuren. Zustand 2-3
517956
4.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 "Ex Röhm".

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma" Robert Klaas Solingen", die Widmung "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm", komplett entfernt, um 1933. Die Klinge ist sehr gut erhalten. Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, brünierte Scheide mit ebenfalls Nickelbeschlägen, komplett mit kurzem Lederhänger. Kaum Getragenes Stück. Zustand 2
469938
8.500,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2-
406473
650,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33 .

Es handelt sich um eine Fertigung um 1934/35 der Firma Eduard Gembruch, Solingen-Gräfrath. Abgesehen von leichten Korrosionsansätzen auf der Fehlschärfe saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig mit Herstellerbezeichnung "Ed. Grembruch Solingen", Nickelbeschläge, die Parierstange mit römischer "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gekennzeichnet, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, die Scheide brüniert mit kleinen Flugrostflecken, die Scheidenbeschläge aus Nickellegierung. Getragener Dolch mit Normalen Alterspuren. Zustand 2
510663
3.950,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm-Widmung

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Böker, Solingen, um 1933. Sehr gut erhaltene Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm" und ovalem Herstellerzeichen "Böker Solingen", die original Politur der Klinge und graue Tönung der Widmung noch sehr gut erhalten.. Das Griffstück mit original eingesetzten Adler und SS-Runen, die Griffbeschläge in Nickelausführung, das Parierstück rückseitig gestempelt "I" für die regionale Zeugmeisterei München, brünierte Stahlscheide mit Nickelbeschlägen. Leicht getragen, an der Scheide die Kugel am Ortblech leicht eingebeult, am Griffstück ein kleiner Ausbruch auf der Rückseite unter der oberen Parierstange, Zustand 2.

Ein sehr seltener Dolch.
Der SS-Ehrendolch mit noch vollständig erhaltener Röhm-Widmung ist mit Sicherheit einer der seltenste SS-Ehrendolche, da nahezu bei allen Dolchen die Röhm-Widmung vollständig entfernt wurde.
Hintergrund: Nach der "Nacht der langen Messer", dem sogenannten Röhm Putsch im Juni/Juli 1934, bei der Ernst Röhm und viele andere SA-Führer ermordet wurden, fiel Röhm in Ungnade. Hitler ordnete an, dass sein Name von den Dolchen entfernt werden müsse. So blieben nur wenige Dolche , welche nicht überarbeitet worden sind.
507430

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Frühe Fertigung von "Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche", die Klinge etwas matt, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "II", die Pastille mit auffallend schräg liegenden Runen, die Scheide alt nachlackiert, etwa 50% der Farbe ist noch vorhanden, frontseitig eine Druckstelle, mit originalem Steilgehänge, hier fehlt der Feststellriemen, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-
468672
3.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33 .

Es handelt sich um eine Fertigung um 1934/35 der Firma Eduard Gembruch, Solingen-Gräfrath, etwas fleckige Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue" rückseitig mit Herstellercode "RZM M.7/8", Nickelbeschläge, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, das Ortblech leicht bestoßen. Getragener Dolch, leichte Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch gut erhalten. Zustand 2.
465550
4.300,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 .

Sogenannter Kettendolch. Sehr saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung, schwarzer Holzgriff mit Nickel Beschlägen, das Parierstück gestempelt "He", dies ist zwar nicht üblich aber kommt immer wieder vor, brünierte Scheide mit vernickelten Eisenbeschlägen, die Tragekette von Typ-C , die obere Aufhängung ersetzt. Ein gut erhaltener SS-Kettendolch. Zustand 2


465547
8.200,00

SS-Verfügungstruppe Extraseitengewehr mit Klingenätzung für einen Unterführer

Ausführung mit Kurzer Karabinerklinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, frontseitig mit "Für treue Dienste in der SS" Stahlhelm und Adler geätzt, Herstellerzeichen von "WKC" und auf der anderen Seite der Stempel des Lieferanten "Marquardt & Ebert Ludwigsburg", gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz lackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und SS Portepee für Unterführer, gebrauchtes Stück, in sehr guter Erhaltung. Zustand 2



500321
5.500,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Führerdegen .

Aus Aluminiumfaden, Band und Füllung mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stengel die Runen im Kreis, ungetragen, noch original zusammengebunden. Zustand 2+
465479
1.550,00

Schutzstaffel (SS) Säbel für Führer der Verfügungstruppe .

Neusilbergefäß mit Löwenkopfknauf, auf den Parierlappen der Hoheitsadler mit gestreckten Flügeln, auf der anderen Seite mit Runen "SS" versehen, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, perfekt erhaltene, leicht gekrümmte Klinge mit Hersteller "Alcoso ACS, Solingen", lackierte Stahlscheide mit einem Tragering, die Scheide weist eine leichte Druckstelle in unterem Bereich auf, mit anhängendem SS-Führer Portepee, leicht getragen.  Ein sehr gut erhaltener Säbel. Selten. Zustand 2
Gesamtlänge 980mm
457463
16.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode der Firma Carl Eickhorn Solingen, um 1938. Saubere Klinge, die Devise "Meine Ehre heißt Treue" klar und deutlich, rückseitig Doppel-Hersteller "RZM 941/38 SS" über "Original Eickhorn Solingen". Die Griffbeschläge aus Nickel, der schwarze Holzgriff ist unbeschädigt, die Griffembleme original eingesetzt, die Stahlscheide zeigt ca. 98% des Originallackes, die Beschläge aus vernickeltem Eisen, komplett mit kurzem Tragegehänge, die Aufhängung rückseitig mit "RZM M5/25" gestempelt. Ein ehrlicher Dolch mit normalen Altersspuren. Zustand 2


516225
4.850,00

REPRO!! - Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen - Sammleranfertigung .

Gute Fertigung, ungebraucht, guter Ersatz für ein kaum zu beschaffendes Original. Zustand 2
495899
280,00

SS Dienstdolch Modell 1936.

Es handelt sich hierbei um ein Ex-Röhm SS-Dolch M1933 aptiert auf M1936.
Gut erhaltene Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", die Röhm Widmung komplett und sehr sauber entfernt, Hersteller "Carl Eickhorn Solingen, einwandfreies, schwarzes Griffstück mit unbeschädigtem Medaillon mit SS-Runen und original eingesetztem Adler in Ausführung die Parierstange und der Knauf ebenfalls aus Nickel, die Parierstange rückseitig mit "I" für Reichszeugmeisterei in München gestempelt, die Scheide Brüniert, diese zeigt leichte Korrosionsansätze, die Scheidenbeschläge aus vernickeltem Stahl, die Tragekette von Typ B-2, Nickelausführung, der Wotanknoten mit Klipp aus Eisen.
Die Scheide mit leichten Rostspuren, der Dolch selbst Zustand 2

459208
6.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Frühe Fertigung des unbekannten Herstellers, RZM Code "121/34 SS". Saubere Klinge, die Devise ist noch klar und deutlich, das Griffstück mit original eingesetztem Adler und SS-Runen, dieses weist leichte Abplatzungen auf, schwarz lackierte Scheide mit Nickelbeschlägen, der Originallack ist nahezu 100% erhalten, komplett mit Vertikalgehänge. Ein sehr gut erhaltener SS-Dolch. Zustand 2
516226
4.950,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Frühe Fertigung. Schwarzes 12 mm Kunststoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, getragen mit Alterspuren. Zustand 2-


504397
420,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Leicht getragenes Stück, Zustand 2.
369521
820,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer.

Um 1938. Blanke Stahlklinge mit Herstellerbezeichnung von "Pet. Dan. Krebs Solingen". Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen. Die Scheide mit ca. 85 % der Originallackierung, auf der Unterseite der Parierstange und auf dem Mundblech die Zeichen der Fa. Gahr gestempelt. Komplett mit dem seltenen Portepee für SS-Unterführer und Lederhänger mit Schultergurt. Getragen, in gutem Originalzustand.
Gesamtlänge: 1000mm
515783
4.850,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33 .

Spätere Fertigung. Sehr gut erhaltene Klinge mit Herstellercode "M7/91, RZM 1221/39 SS", für Karl Malsch-Spitzer, Steinbach, vernickelte Zinkbeschläge, der schwarze Holzgriff mit kleinen Abplatzungen und reparierten Stellen, original eingesetzte Aluminiumadler und SS-Runen, schwarze Scheide mit ca. 98% des Originallackes, vernickelte Beschläge, komplett mit schwarzem Lederhänger und Koppeltrageschlaufe. Leicht getragenes Stück in schöner Erhaltung. Zustand 2
457809
4.950,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Führerdegen .

Aus Aluminiumfaden, Band und Füllung mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stengel die Runen im Kreis, ungetragen. Zustand 2+
457644
1.550,00

Schutzstaffel (SS) SS-Ehrendegen für Führer aus dem Besitz von SS-Obergruppenführer und Generalmajor Oskar Schwerk

Fertigung um 1937. Sehr gut erhaltene Klinge des Herstellers "Pet. Dan. Krebs, Solingen". Der Griff mit dem typischen frühen Nickelgefäß mit schwarzem Griff, intakte Drahtwicklung, original eingesetztes Emblem, der Hintergrund brüniert. Die Stoßplatte und das Parierstück gestempelt mit den SS-Runen im Oktagon, dem Firmenzeichen Werkstätten Otto Gahr in München. Oben die Knaufkappe mit feiner Gravur im der Initiale "S" für Schwerk im germanischen Stil, die Chiffre ist gespiegelt, um diese als Petschaft zu benutzen. Unter der Knaufkappe befindet sich innen die doppelte Verschraubung,, die für diese frühen Degen ganz typisch ist. Die Stahlscheide mit über 90 % des schwarzen Originallackes, die Scheidenbeschläge mit der original Brünierung. Anhängend das originale Portepee für Führer. Der Degen ist leicht getragen, in guter unberührter Originalerhaltung, Zustand 2. 
Dazu das original Anschreiben des Reichsführer-SS Heinrich Himmler, datiert "Berlin SW 11, den 22.4.1937" : 
"Lieber Kamerad Schwerk !
Teile Ihnen mit, daß ich Ihnen anläßlich des Geburtstags unseres Führers und auf Grund Ihrer Verdienste als SS-Oberführer und Landesgebietsführer des Deutschen Reichskriegerbundes, den Degen der SS verliehen habe.
Die Übergabe und offizielle Verleihung des Degens der SS wird in einer feierlichen From zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Führen Sie den Degen in Ehren !
Heil Hitler ! Ihr H. Himmler".
Dazu das original Antwortschreiben von Schwerk an Himmler, der Briefkopf "Deutscher Reichskriegerbund.. Landesgebiet Südost Der Landesgebietsführer SS-Oberführer", datiert Breslau, den 4.6.1937:
"An den Reichsführer-SS Personalkanzlei Berlin SW 11
Für die durch Verfügung vom 20.4.1937 erfolgte Verleihung des Degens der SS sage ich meinen verbindlichsten Dank. - Die Verleihung erfolgte in feierlicher Firm bei einer Führertagung des S-Oberabschnitts Südost am 3.6. d. Js. durch den Gruppenführer von dem Bach.
Es ist für mich als alten Soldaten eine selbstverständliche Ehrensache, den Degen Zeit meines Lebens in Ehren zu führen .
Heil Hitler ! Schwerk SS-Oberführer".
Auf dem Brief unten der Eingangsstempel der SS-Personalkanzlei, datiert 5. Jun. 1937". Beide Briefe gelocht, in gutem Zustand.

Dieser Degen ist abgebildet im Fachbuch von Thomas T. Wittmann "Exploring The Dress Daggers and Swords of the German SS" auf Seite 369. Dazu noch ein COA aus dem Jahr 2022 von unserem hochgeschätzten Kollegen und Fachmanns für Blankwaffen Thomas T. Wittmann.



Der SS-Ehrendegen für Führer wurde vom Reichsführer-SS persönlich mit einer Urkunde verliehen. Der reguläre Führerdegen, der privat beschafft, oder dienstlich geliefert (mit SS-Runen auf der Klinge) werden konnte, hatte zur Unterscheidung keinen SS-Runen im Griffstück.

Oskar Schwerk (* 16. Juli 1869 in Hünern, Kreis Trebnitz; † 14. November 1950) war ein deutscher Generalmajor und SS-Obergruppenführer. Er trat am 15. Oktober 1887 als Fahnenjunker in das 3. Niederschlesische Infanterie-Regiment Nr. 50 ein.1889 Beförderung zum Sekondeleutnant, 1896 zum Premierleutnant. Schwerk wurde am 1. April 1897 in das Infanterie-Regiment Nr. 154 versetzt und war anschließend vom 1. Oktober 1898 bis 18. September 1901 Adjutant beim dortigen Bezirkskommando. In der gleichen Funktion war Schwerk dann bei der 31. Infanterie-Brigade, 1902 Beförderung zum Hauptmann. 1905 Ernennung zum Kompaniechef im Infanterie-Regiment „Herwarth von Bittenfeld“ (1. Westfälisches) Nr. 13 in Münster. Zeitgleich mit seiner Beförderung zum Major wurde Schwerk am 21. Februar 1911 Adjutant der 2. Division in Insterburg. 1914 Kommandeur des III. Bataillon im 3. Oberschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 62 in Ratibor. Mit diesem Regiment kämpfte Schwerk nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Frankreich bei Neufchâteau, an der Maas und den Schlachten bei Varennes und Vaubecourt-Fleury.  Am 12. November 1914 wurde Schwerk Kommandeur des 4. Niederschlesischen Infanterie-Regiments Nr. 51. Im weiteren Kriegsverlauf beteiligte sich das Regiment bei der 11. Division an der Winterschlacht in der Champagne, im Juni/Juli bei den Kämpfen im Artois sowie im September/Oktober 1915 an der Herbstschlacht bei La Bassée und Arras. Daran schlossen sich die Stellungskämpfe westlich Péronne und im Januar/Februar 1916 die Kämpfe bei Frise an. Zwischenzeitlich war Schwerk am 27. Januar 1916 Oberstleutnant geworden. Im Sommer und Herbst beteiligte sich Schwerk mit seinem Regiment an der Schlacht an der Somme und konnte in seinem Abschnitt mehrfach feindliche Angriffe abschlagen. Für diese Leistungen wurde ihm am 21. September 1916 der Orden Pour le Mérite verliehen. Im Frühjahr 1917 stand Schwerk mit seinem Regiment in schweren Abwehrkämpfen im Abschnitt St. Laurent-Tilloy lez Mosslaines. In der Osterschlacht bei Arras überrannten die Engländer die ersten beiden Stellungen seines Frontabschnitts. Schwerk zog sich daraufhin mit seinem Stab auf die dritte Stellung zurück und leitete von dort aus erfolgreich die Abwehr gegen die im Schutze eines Tanks vorrückende feindlichen Infanterie und konnte den Durchbruchsversuch vom 9. April 1917 verhindern. Schwerk wurde am folgenden Tag durch einen Granattreffer so schwer verwundet, dass die Amputation des linken Beines notwendig wurde. Für seinen persönlichen Einsatz wurde ihm daraufhin als erstem Regimentskommandeur am 2. Mai 1917 das Eichenlaub zum Pour le Mérite verliehen. Da er aufgrund seiner schweren Verletzung nicht mehr feldverwendungsfähig war, wurde er nach seiner Genesung am 18. Januar 1918 zum Inspekteur der Militärischen Strafanstalten ernannt und am 15. Juli 1918 zum Oberst befördert. Mitte September 1918 folgte dann seine Ernennung zum Kommandanten von Berlin. Mit dem Ende des Kaiserreiches und der Ausrufung der Republik übergab Schwerk am 9. November 1918 diesen Posten an seinen Nachfolger Otto Wels, unter dem er als Zweiter Kommandant bis Heiligabend wirkte. Anschließend wurde er nach Breslau versetzt und zum Inspekteur der dortigen Landwehr-Inspektion ernannt. In dieser Funktion organisierte er die Sicherheitspolizei der schlesischen Hauptstadt bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst am 31. Januar 1920. Nach seiner Verabschiedung war Schwerk 1. Vorsitzender der Offiziersvereinigung des ehemaligen 4. Niederschlesischen Infanterie-Regiments Nr. 51 sowie Führer des Provinzial-Kriegerverbandes für Schlesien. Als solcher war er auch Führer der SA-Reserve II in Schlesien. Bei der SA erreichte er den Rang eines Standartenführers. Am 20. Mai 1937 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.420.196). Mitglied der SS (SS-Nummer 276.825) , zuletzt seit dem 16. Juli 1944 Beförderung zum SS-Obergruppenführers. Neben seiner Funktion als Landesführer Südost des NS-Reichskriegerbundes war er für diese Organisation auch Gauführer Südost und Kreisführer Breslau-Stadt. Schwerk erhielt am 27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag, den Charakter als Generalmajor. Während des Zweiten Weltkrieges war er zudem von September 1943 bis Mai 1945 Beauftragter des Gauleiters für die einheitliche Ausrichtung der Kriegerkameradschaften Gau Niederschlesien.
513909
25.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Es handelt sich hierbei um einen SS-Dolch der Firma Robert Klaas, Solingen", um 1934. Recht gut erhaltene Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue" und Herstellerzeichen "Robert Klaas Solingen", schwarzer Griff mit original eingesetzten Abzeichen, der Griff zeigt nur leichte Absplitterungen unter dem Knauf, die Beschläge aus Nickel, das Parierstück gestempelt mit einer "I", für Zeugmeisterei in München, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, leicht getragener Dolch  guter Erhaltung. Zustand 2
512612
4.500,00

Schutzstaffel der NSDAP (SS)- Ehrendolch mit teilweise entfernter Röhm-Widmung .

Saubere Klinge mit Herstellerzeichen von "Gottlieb Hammesfahr Solingen-Foche", die Röhm-Widmung zwar erhalten, jedoch durch der Scheide mittig beschliffen, das Parierstück mit "II"gestempelt für Reichszeugmeisterei in Dresden, schwarzer Griff mit original eingesetzten SS-Runen, der Adler vermutlich wiedereingesetzt, die Scheide schwarz nachlackiert, mit Dolchtragetasche. Zustand 2-
458791
6.850,00

SS-Verfügungstruppe Säbel für Führer in Luxusqualität

Es handelt sich bei dem Säbel um eine Fertigung der Fa. WKC, Solingen, um 1935. Das Griffstück versilbert mit Eichenlaubdekor. Oben die Griffkappe gewölbt mit erhabenen (!) SS-Runen mit gekörntem Hintergrund. Auf der Vorderseite der Parierlappen mit aufgelegtem Sonnenrad, der Hintergrund gekörnt, rückseitig ein liegendes Hakenkreuz vor gekörntem Hintergrund. Komplett mit dem original geknoteten Portepee für SS-Führer 1. Modell, schwarz, mit silbernen Durchzügen. Blanke Stahlklinge mit Herstellerbezeichnung Ritterhelm über "WKC". Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung. Gesamtlänge 105,5 cm. Der Säbel ist leicht getragen, die Lackierung der Scheide noch sehr gut erhalten. Komplett mit dem originalen schwarzen birnenförmigen Ledertragehänger. Die Klinge oben an der Fehlschärfe mit Altersspuren, sonst in gutem Gesamtzustand.
Eine extrem seltene Variante in Luxusausführung, uns ist in kein weiteres Stück bekannt.
434109
25.000,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturmbann II, 9. Kompanie

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Seitengewehr wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
6.500,00

SS-Verfügungstruppe Degen für Führeranwärter .

Blanke Klinge mit Herstellerzeichen von "WKC". Vernickeltes Stahlgefäß, schwarzer Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, auf dem Knauf sind SS-Runen zu sehen. Schwarz lackierte Stahlscheide mit gut 95% des Originallackes, Mund- und Ortblech vernickelt. Sehr schöner Degen, in unberührtem Originalzustand. Zustand 2.
Nur selten zu finden, da während des Krieges keine Degen mehr an SS-Führeranwärter ausgegeben wurden.
512511
7.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 .

Sogenannter Kettendolch, etwas angelaufene Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung, schwarzer Holzgriff mit Beschlägen aus Nickel, der Griff weist nur kleine Absplitterungen und Spannungsrisse auf, brünierte Scheide, die Scheidenbeschläge aus vernickeltem Eisen, die Kette vom Typ-B2, diese rückseitig mit der Gahr-Punze versehen, komplett mit Koppeltrageschlaufe. Getragener Dolch mit Alters-und Tragespuren. Zustand 2-

431103
8.500,00

Allgemeine SS frühes Fahrtenmesser mit Klingenätzung .

Frühe Ausführung vor 1933, vernickelte und geätzte Klinge mt Devise "Meine Ehre heißt Treue" und floralen Motiven, etwas schlanker geschliffen/geschärft, ohne Herstellermarkierung, Stahlgefäß mit gewaffelten Griffschalen aus schwarzem Kunststoff, Massive Parierstange, das Hakenkreuz bzw. die Runen auf dem Knauf sind weggeschliffen, schwarze Stahlscheide, diese Stellenweise (alt) nachlackiert, mit Trageschlaufe aus Leder, deutlich getragenes Stück mit normalen Altersspuren, sehr selten. Zustand 2-

In dieser Ausführung gibt es auch frühe Fahrtenmesser der HJ mit entsprechender Devise und Hj_Fahne, teilweise farbig gestaltet.












484005
2.200,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936.

Sogenannter Kettendolch. Leicht angelaufene Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung, schwarzer Holzgriff mit Nickel Beschlägen, der Griff weist ein Riss am Adler auf, die Scheide brüniert, diese zeigt eine Druckstelle in unterem Drittel, die Scheidenbeschläge sowie die Tragekette ebenfalls aus Nickel, die Kette vom Typ-B1, diese rückseitig mit der Gahr-Punze versehen, die Symbol-Kettenglieder besitzen noch schöne Schwärzung, Komplett mit gebundenem Portepee. Der Dolch ist getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2-
Seit Februar 1943 war es den Führern der Waffen-SS erlaubt, ihren 
Dienstdolch M 36 für die Dauer des Krieges mit einem Portepee zu versehen.

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6.950,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von " Rich. Herder Solingen", sehr gut erhaltene Klinge, allerdings an der Spitze um ca. 1,5 cm gekürzt und sauber poliert. Der schwarzer Griff weist Spannungsrisse und Abplatzungen auf, der Adler in Nickelausführung, das SS-Emblem mit Lackschaden, die Griffbeschläge aus Nickel, brünierte Scheide ist etwas flugrostig mit kurzem Lederhänger Getragener Dolch mit normalen Alters und- Tragespuren. Zustand 2-
Ein ehrlicher und unbespielter Dolch, kommt direkt aus einem Privathaushalt.
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9.500,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung aus dem Besitz von SS-Sturmbannführer Dr. Helmut Schmitt

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. Ein unberührter Dolch, im Fundzustand, noch ungereinigt, Zustand 3/3-.

SS-Sturmbannführer der Res. Helmut Schmitt, geboren am 6.3.1910, SS-Mitglieds-Nr. 28967, 30.1.1934 Beförderung zum SS-Untersturmführer, 9.11.1937 Beförderung zum SS-Obersturmführer in der Sanitätsabteilung XXX, Mitglied des SS-Lebensborn, Träger des SS-Totenkopfrings. Eintritt in die Waffen-SS, von der SS-Pionier Schule kommandiert zur 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1), letzte Beförderung zum SS-Sturmbannführer der Reserve am 30.1.1944. Anbei in Fotokopie die Auszüge der SS Dienstalterslisten von 1938 und 1944. 








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14.500,00

Schutzstaffel (SS) bzw. Verfügungstruppe (VT) Extraseitengewehr .

Kurze Klinge, sehr gut erhaltene Vernickelung, Hersteller "Rich. Abr. Herder Solingen", vernickeltes Zinkgefäß mit intakten Griffschalen, schwarze Scheide mit etwa 85% des Originallackes, schwarzer Koppelschuh mit zwei Verstärkungsnieten, anhängend der Faustriemen der SS, sehr seltenes Portepee mit normalem Extraseitengewehr, sehr gute Erhaltung. Zustand 2
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950,00

SS-Verfügungstruppe Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr  .

um 1936/38Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
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750,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33, Ex-Röhm mit SS-Mitgliedsnummer!!

Frühe Fertigung der Fa. Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche, die Devise "Meine Ehre Heißt Treue" noch klar und deutlich, die Röhm-Widmung wurde komplett entfernt, Nickelbeschläge, die Parierstange mit römischer III für die Reichszeugmeisterei in Berlin und SS-Mitgliedsnummer "20494" versehen, schwarzer Griff mit original eingesetzten Abzeichen, brünierte Scheide, der Ortball gestaucht, Nickelbeschläge, mit kurzem Lederhänger. Getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2
487615
6.500,00

Verfügungstruppe (VT) Portepee für den Säbel .

Schwarzer Lederriemen mit drei Durchzügen aus Aluminiumfaden, Eichel und Stängel aus Aluminiumfaden, die Fühlung Schwarz, ungetragen aber it leichten Altersspuren, gut erhalten. Zustand 2+
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355,00
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