Weimarer Republik 1919 - 1933

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4

Weimarer Republik Tasse mit Untertasse "Hindenburg"

Um 1925. Porzellan, mit Goldrand, Bodenmarke "Krone F" (Herzoglich Braunschweigische Porzellanmanufaktur, Fürstenberg/Fürstenberger Porzellanfabrik). Höhe mit Henkel ca. 10 cm. Zustand 2.
382699
€ 75,00
2

Weimarer Republik 1919 - 1933 Zierteller "LZ Graf Zeppelin"

Um 1928. Porzellanteller, glasiert und bemalt. Durchmesser 25,8 cm. Mit Hersteller "H&Co Selb Bavaria". "Entwurf begutachtet und genehmigt von der Luftschiffbau Zeppelin G.m.b. H. Friedrichshafen 1918". Gebraucht. Zustand 3.

LZ 127 "Graf Zeppelin" war das Schwesterluftschiff der "Hindenburg" und wurde 1928 in Dienst gestellt. Nach dem Hindenburg-Unglück 1937 wurde die Graf Zeppelin außer Dienst gestellt.
381018
€ 175,00
8

Weimarer Republik Tischdekoration Büste "v. Hindenburg"

Um 1925. Schwarze Kunststein-Büste, die den Reichspräsidenten in ziviler Kleidung zeigt. Das Gesicht bronziert, Rückseitig mit Künstlersignatur "H. Sürth", im Boden markiert "320 Lavinit". Höhe ca. 26 cm. Zustand 2.
380783
€ 180,00
2

Weimarer Republik Aschenbecher mit einem Passagierdampfer der Hapag 

Um 1925. Metallguss, im Zentrum ein reliefiert ausgearbeiteter Dampfer in See, rechts unten markiert "I. B". Maße ca. 12 x 8 cm. Zustand 2. Ein typisches Souvenir für Schiffsgäste.
363832
€ 180,00
6

Weimarer Republik Stahlhelmbund Ringkragen für Fahnenträger

um 1925/1930. Schwere Ausführung, 2 teilig, versilbert, komplett mit Kette, rückseitig mit 3 Schrauben Zustand 2.
342033
€ 850,00
8

Fliegerei 30er Jahre: Propellerblatt der Firma Heine

um 1930. Schwarz lackierter Holzpropeller, nach einem Absturz zur Hälfte abgeschnitten als Tischdekoration. Höhe ca. 96,5 cm, auf dem Blatt die Aufschrift "Heine", die Spitze beschädigt. Zustand 2-3.

Das Propellerwerk Heine in Berlin-Friedrichshain ist der älteste deutsche Hersteller von Flugzeugpropellern. Im ersten Weltkrieg beschäftigte die Firma bis 1918 dreihundert Arbeitskräfte. Die Propellerfertigung wurde nach der Aufhebung des Flugzeugbauverbots von 1918 in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre wieder aufgenommen.
314017
€ 450,00

III. Reich Polizei Bandelier und Kartuschkasten für Beamte der Schutzpolizei

Kammerstück, Kartuschkasten mit aufgelegtem Polizeiadler, innen mit Herstellerstempel "A. Fischer, Berlin C2 1939", der Rücken mit sichtbarem Riß, um den Bruch nicht zu vollziehen sollte der Kartuschkasten nicht geöffnet werden !
Das Bandelier aus schwarzem Leder mit Beschlägen aus Aluminium mit Markierung "B.Rose ... 1937", mit Kammerstempel "2 Po", Zustand 2-3
298027
€ 650,00
2

Weimarer Republik: Bandolier für berittene Beamte der Preußischen Landespolizei

um 1930. Bandolier aus schwarzem Leder, alle Beschläge in Nickelausführung, ohne Kartuschkasten. Zustand 2.
245948
€ 200,00
4

Preußen Schärpe für den Fahnenträger der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344901
€ 350,00
4

Preußen Schärpe für den Begleitoffizier des Fahnenträgers der Kriegervereinsfahne des "Verein ehem. 8. (Rhein.) Jäger", "Ortsgruppe Hamburg" 

Um 1920. Grünes Schulterband, aufgestickt der Hubertus-Hirsch mit der Regimentsnummer "8" über dem Kreuz und der Jahreszahl der Bataillonsgründung "1815", Zustand 2.

Das Rheinische Jäger-Bataillon Nr. 8 war seit 1890 in Schlettstadt im Elsass stationiert. Gegründet wurde es am 3. Oktober 1815 als Bestandteil der neu gegründeten preußischen Jägertruppe.









344906
€ 350,00
3

Weimarer Republik Wanddekoration " Reichspräsident von Hindenburg"

um 1933. Profilansicht des Reichspräsidenten Hindenburg. Keramik mit graphitfarbener Engobe. Rückseitig der Hersteller "Meissen". Höhe ca. 22 cm. Zustand 2.
Es existierte von der gleichen Firma in gleicher Ausführung auch ein Portraitkopf von Adolf Hitler, wahrscheinlich nach der Machtübernahme hergestellt.



378892
€ 120,00
8

Weimarer Republik - Provinzialverband Schleswig-Holsteiner Reit- und Fahrvereine - Siegerpreis

geschwärzte Buntmetallplakette 19,5 x 23 cm mit Bildnis eines nackten Reiters mit Schwert auf Pferd, mit Künstlersignatur " Willibald Fritsch 1929 ", aufgelegt auf eine Marmorplatte 30 x 35 cm, rückseitig mit Marmorständer, 7,4 Kg. Die Marmorplatte hat einige Risse, wurde repariert, sonst insgesamt im guten Zustand.

Willibald Fritsch (* 16. Mai 1876 in Berlin; † Juli 1948 in Berlin-Charlottenburg[1]) war ein deutscher Bildhauer. Ab 1900 stellte er auf der großen Berliner Kunstausstellung Bildnisbüsten und Kleinbronzen aus, wie jene der deutschen Kaiserin Auguste Viktoria und des Kronprinzen Wilhelm. 1910 präsentierte er einen Denkmalentwurf Peters des Großen für die Stadt Riga, wobei dieses Denkmal jedoch nicht ausgeführt wurde. Fritsch schuf im Laufe seines Lebens weitere Denkmäler, wie das Grabenseedenkmal in Hannover (1919), das Rennreiterdenkmal in Berlin-Karlshorst (1925), die Georg von Lehndorff-Herme in Hoppegarten bei Berlin sowie ein Reiterdenkmal des Prinzen Sigismund von Preußen in Klein Flottbek bei Hamburg.
323166
€ 650,00
4

Weimarer Republik - Illustrierte Flug-Woche : 10. Jahrgang 1928 Heft 1-12 gebunden

komplett ohne Titelblätter gebunden, Halbleineneinband, Zustand 2.
379129
€ 40,00
2

Weimarer Republik Tischdekoration "Hindenburg"

Messingplatte mit dem Konterfei Hindenburgs, darunter Künstlersignatur "JWF.27", Maße ca. 8,1 x 11,3 cm. Rückseitig mit Aufsteller. Zustand 2.




378930
€ 35,00
6

Sozialismus - Arbeiter-Radfahrer-Bund " Solidarität " ( ARB )

, Stoffbanner " Zur Erinnerung an das 15 jährige Gründungsfest des Arb.-Radf.-Bundes ' Solidarität ' Ortsgruppe Puchheim am 29. Mai 1927 ", Hersteller : Fahnen-Fabrik Sg. Winkler Fürth, einseitig bedruckt, Länge des Tuches ist 72 cm, unten mit Metallfransen und oben ein Befestigungsband; etwas fleckig sonst im guten Zustand.
228249
€ 90,00

Preußen Kriegervereinsfahne des Vereins ehemaliger 138er (3. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 138, Dieuze)

Um 1930. Vorne auf dem Fahnentuch rote, weiße und schwarze Seide, randlich eingefasst mit goldenen Fransen, mit Goldstickereien, in den Ecken das gekrönte Herrschermonogramm "WR", im Zentrum der preußische Adler, oben und unten schwarz hinterlegt Spruchband "Verein ehem 138er gegr. 1926" - "Neuss und Umgebung". Rückseitig gekröntes Wappen in Eichenlaubkranz aufgestickt, an des Seiten Wappen mit den Ortsnamen "Lagarde", "Makarce", Armentieres", "Oesel-Moon". Maße ca. 1 x 1m. Die Fahne an der originalen 2teiligen Fahnenstange, oben Plakette "Zum 30 Jähr. Stiftungsfest 1956 Ver. Kameradschaft ehem. 138er Krefeld". Auf der Rückseite das Seidentuch mit größeren Fehlstellen. Zustand 2-.

Eine sehr schöne Fahne. Das Regiment war an der West- wie Ostfront im Einsatz. Ende 1917 nahm es an der Eroberung der Inseln Ösel und Moon teil.




358133
€ 2.400,00
3

Weimarer Republik - Wanddekoration Generalfeldmarschall Hindenburg

geschwärztes Relief aus Eisen, 18 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
376814
€ 100,00
6

III. Reich Polizei Kartuschkasten für berittene Beamte der Schutzpolizei

Kammerstück, um 1937. Kartuschkasten aus schwarzem Leder, der aufgelegte Polizeiadler in Aluminiumausführung. Ungetragen, Zustand 2+. 
312543
€ 450,00
6

Weimarer Republik: Bandolier und Kartuschkasten für berittene Beamte der Preußischen Landespolizei

Eigentumstück, um 1930. Kartuschkasten und Bandolier aus schwarzem Leder, alle Beschläge in Nickelausführung. Auf der Kartuschkasten der aufgelegte Stern der Preußischen Landespolizei. Sehr interessant: der Kartuschkasten hat keinen "echten" Verschluß, die Verschlußlasche hat keine echte Funktion und ist nur angedeutet.
Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand. Sehr selten, die meisten Bandoliers erhielten nach 1936 den neuen III. Reich Polizeiadler.
163913
€ 650,00
9

Preußen Kriegervereinsfahne der “Lützower Vereinigung ehemaliger 25er Barmen-Elberfeld u. Umgebung”

Um 1925. Das Fahnentuch vorne mit schwarzem Samt, auf der Rückseite weiße Seide, eingefasst in goldene Fransen. Vorne im Zentrum in Weiß, Silber und Schwarz aufgestickt der Totenkopf der “Lützower” mit gekreuzten Knochen, umkränzt von Lorbeer, oben und unten der Schriftzug “Lützower Vereinigung ehemaliger 25er - Barmen-Elberfeld u. Umgebung”, in den Ecken Eichenlaubzweige. Rückseitig die in einen Eichenlaubkranz gefasste Darstellung eines Soldaten des “Lützower Freikorps” in der Uniform um 1813, in den Ecken die Jahreszahlen “1813”, “1815”, “1914”, “1918”. Maße ca. 1 x 1m. Das Tuch mit nur leichten Beschädigungen. Die Fahne an dem oberen Ende einer 2teiligen Fahnenstange, das untere Ende modern ergänzt. Zustand 2.

Eine sehr schöne Fahne. Aus dem 1813 aufgestellten “Lützower Freikorps” wurde 1814 das Infanterie-Regiment von Lützow (1. Rheinisches) Nr. 25 gebildet. Während des Ersten Weltkrieges gehörte das Regiment zum VIII. Armeekorps. Friedensstandort war von 1910 bis 1918 Aachen.






351829
€ 2.400,00
4

Studentika Turnerschaft Ghibellinia zu Heidelberg

Mitgliedsabzeichen und Couleurband, um 1930. Zustand 2.

Die Turnerschaft Ghibellinia ist eine farbentragende, schlagende Studentenverbindung, die in Heidelberg ansässig ist. Sie ist Mitglied des Coburger Convents. 
320002
€ 40,00