Autogramm

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Luftwaffe Nichttragbarer Ehrenplakette des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau

Datiert 1943. Großer Schild aus Ton gebrannt und farbig lackiert, Höhe 22 cm. Darstellung des Wappens des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau: stehender Adler auf einem Horst, im Hintergrund das marineehrenmal Laboe. Rückseitig mit aufgeklebtem Widmungs-Blatt "Oberzahlmeister Erich Winkler als ältestem Angehörigen des Seefliegerhorstes Kiel-Holtenau 31. Dezember 1943 …". Mit Unterschrift und Stempel des Seefliegerhorstkommandanten. Zustand 2.
286852
€ 250,00

Luftwaffe Nichttragbarer Ehrenschild "Für hervorragende technische Leistungen im Osten"

18,6 x 15 cm, Gußeisen geschwärzt, Faksimile-Unterschrift " Kesselring , Generalfeldmarschall, Chef der Luftflotte 2", rückseitig Marke der Mitteldeutschen Stahlwerke AG Lauchhammer, im etwas beschädigten original Verleihungsetui, im Bereich des Scharnieres gebrochen und wieder fixiert. Zustand 2-
238110
€ 1.200,00

Luftwaffe Nichttragbarer Ehrenschild "Für hervorragende technische Leistungen im Osten" 

18,6 x 15 cm, Gusseisen geschwärzt, Faksimile-Unterschrift "Kesselring , Generalfeldmarschall, Chef der Luftflotte 2", rückseitig Marke der Mitteldeutschen Stahlwerke AG Lauchhammer, im Etui, sehr gute Erhaltung. Zustand 2
243197
€ 1.000,00

Luftwaffe - nichttragbarer Ehrenschild "Für hervorragende technische Leistungen im Süden"

Gußeiserne Plakette geschwärzt, Maße 18,6 x 15 cm. Darstellung: LW-Adler über dem südlichen Mittelmeerraum, mit Faksimile-Unterschrift "Kesselring , Generalfeldmarschall, Oberbefehlshaber Süd". Rückseitig Marke der Mitteldeutschen Stahlwerke AG Lauchhammer. Zustand 2-
329629
€ 600,00

Preussen großer Ordens- und Urkundennachlaß aus dem Besitz des Majors i.G. Albrecht von Loewenfeld.

Verleihungsurkunde zur Centenarmedaille, als Second-Lieutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 1897 mit Unterschrift "v. Winterfeld", General-Adjutant des Kaisers.
Bayern Militärverdienstorden Ritterkreuz 2. Klasse. Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Medaillons dreiteilig. Gewicht 12,3 g. Getragen in gutem Zustand. Dazu die Verleihungsurkunde als Königlich Preußischer Leutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 17. März 1901.
Baden Verleihungsurkunde zum Orden des Zähringer Löwen, Ritterkreuz 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, ausgestellt als Hauptmann beim Generalkommando des VIV. Reserve-Korps, verliehen am 16. Oktober1914.
Bayern Verleihungsurkunde zum Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Schwertern, verliehen am 14. Oktober 1914. Unten auf der Urkunde mit handschriftlicher Bemerkung von Loewenfelds: "Ulkig ! Als Leutnant erhielt ich das Ritterkreuz 2.Kl. Dieses Ordens, als Hauptmann die 4. Klasse. Erstere ist Emaille mit Gold, letztere mit Silber -Loew.".
Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, am Band, dazu die Bandspange für die Felduniform (die Urkunde fehlt).
Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Geschwärzter Eisenkern, leicht gewölbt. Dazu der vorläufige Ausweis als Major im Generalstabe des XIV. Reservekorps, ausgestellt 25. Juni 1915.
Preußen Königlicher Hausorden von Hohenzollern, Ritterkreuz mit Schwertern. Silber vergoldet, fein emailliert, Ritzmarke Sy & Wagner, 935 Silber, komplett mit Band. Dazu die Verleihungsurkunde als Major im Generalstab des XIV. Reservekorps, ausgestellt 5. Januar 1917.
Württemberg Orden der Württembergischen Krone, Ritterkreuz mit Schwertern, Fertigung aus Gold, fein emailliert, Gewicht 14,4 g, komplett mit original Bandabschnitt (die Urkunde fehlt).
Übersendungsschreiben zum Dienstauszeichnungskreuz für 25 Jahre, datiert 1920.Dazu die Feldspange von Loewenfeld mit den 5 Auszeichnungen: EK 1914 2. Klasse, Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Bayern MVO 4. Klasse mit Schwertern. Württemberg Orden der Württemb. Krone Ritterkreuz mit Schwertern. Baden Zähriger Löwe Ritterkreuz 2.Kl. Mit Eichenlaub und Schwertern. Komplettmit den entsprechenden Bandauflagen. Dazu Ranglisten- und Stammlistenauszug v. Loewenfeld als Major im Generalstab mit allen eingetragenen Auszeichnungen, mitgemachten Gefechten etc. datiert 18.9.1919.
Weiterhin 4 Patente: zum Portepeefähnrich, 1895, zum Secondlieutenant, 1896, zum Oberleutnant, 1907 und zum Hauptmann i.G., 1910 (diese mit Unterschrift Wilhelms II).
Dazu noch 10 weitere Dokumente, Feldpostbriefe, Korrespondenz mit der Kaiserlichen Botschaft in Wien, Dienstzeitbescheinigung bis Juli 1920 etc.
Ein schöner Nachlaß eines hoch dekorierten Generalstabsoffiziers im 1. Weltkrieg.
168205
€ 7.500,00

Oldenburg Verdienstkreuz für Aufopferung nd Pflichttreue (1871-1878)

Bronze vergoldet mit polierten Kanten, das emaillierte Medaillon mit rotem Kreuz, der Medaillionring aufgenietet, Öse mit Bandring und Ordenband.
Mit der Verleihungsurkunde für Fraulein Amalie Pabst vom 16.Juni 1871 mit Unterschrift des Ordenskanzlers vonRössing. Das Dokument mittig geteilt und hinterklebt.
Es erfolgten nur 163 Verleihungen.
293554
€ 1.500,00

Bayern Militär Max Josef Orden : Ritterkreuz aus dem Besitz Hauptmann Grauvogel

Militär-Max-Joseph-Orden. Späte Kriegsfertigung aus Kupfer vergoldet und Emaille, an Tragebügel und original Band. Zeitgenössisches Originalexemplar, ohne Matrikelnummer. Leicht getragen, in gutem Zustand. Dazu die Ernennungsurkunde zum Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens vom 28. 10. 1919 (für die Tapferkeitstat am 20. 6. 1915) mit Verleihungsbegründung "... weil er in der Durchbruchschlacht bei Lemberg am 20. Juni 1915 bei Horyniecki in kühnen Wagemut durch das vorwerfen seiner Batterie vor die eigene Infanterie aus eigenem Entschluss heraus unter rücksichtslosem Einsatz seiner Person zum Erfolg des Tages entscheidend beigetragen hat." Doppelblatt mit Papiersiegel und Originalunterschrift Graf Bothmer (stellvertretender Großmeister).
Große 5-teilige Ordensspange. Bayern Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens, Gold und Emaille. Dieses Exemplar wurde von Hauptmann Grauvogel privat beschafft. Es handelt sich um ein hohl geprägtes Exemplar Münchner Fertigung in bester Qualität, wohl vor dem 1. Weltkrieg hergestellt, ohne Matrikelnummer. Militärverdienstorden 4. Klasse mit Schwertern, das Medaillon in Gold, rückseitig kleiner Emaillechip. Preußen Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914. Kronen-Orden 4. Klasse. Bayern Prinzregent-Luitpold-Medaille in Bronze mit Krone. Leicht getragen, Zustand 2. Dazu 2 passende Feldspangen mit 4 bzw. 5 Auszeichnungen. Eisernes Kreuz 1. Klasse, 1914. Rückseitig Hersteller "KO". Leicht getragen, Zustand 2. Bayern Erinnerungsabzeichen zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des 1. Feldartillerie-Regiments und zum 24-jährigen Gründungsjubiläum des 7. Feldartillerie-Regiments, 1924. Plakette des 8. Reserve-Feldartillerie-Regiments, 1914 – 1918. Bronze, an Broschierung, mit Herstellermarke der Firma Deschler & Sohn, München. Bronzene nichttragbare Verdienstmedaille für die Hebung der ländlichen Reit- und Fahrbewegung in Bayern, mit Namensgravur, komplett im Verleihungsetui mit Herstelleretikett der Firma Carl Poellath, Schrobenhausen.
Besitzzeugnis zur Prinzregent-Luitpold-Medaille vom 12. 3. 1905, mit Faksimile Unterschrift des Kommandierenden Generals des K.B.
Armeekorps. Besitzzeugnis zur Prinzregent-Luitpold-Medaille mit Krone vom 29. 10. 1909, mit original Unterschrift des Kommandeurs des 1. Feldartillerie-Regiments „P.R.L." Oberst v. Gyßling. Verleihungsurkunde zum preußischen Kronen-Orden 4. Klasse vom 15. 12. 1913. Verleihungsurkunde zum Königlichen Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern vom 24. 11. 1914.
Besitzzeugnis zum Eisernen Kreuz 1. Klasse vom Mai 1915. Doppelblatt, mit original Unterschrift des Generals der Infanterie Gaede. Sehr schönes Fotoportrait Hauptmann von Grauvogels mit dem MMJO. 14-seitiger Entwurf zur Verleihung des Ritterkreuzes des MMJO Nr. 167. Konvolut Dokumente zum Militär-Max-Joseph-Orden (Mitgliederliste Stand 15. 10. 1919, Personal-Nachrichten,
Rundschreiben und Mitteilungen, Ehrensold, Zahlungsverkehr, Glückwunschschreiben und Zeitungsausschnitte). Schreiben des Armeemuseums vom 3. 1. 1920 mit der Bitte um Stiftung des Wappens zur Aufnahme in ein Fenster der Ehrenhalle, mit handschriftlichem Vermerk der Zusage. Dazu ein Foto des durch die
Hofglasmalerei Zettler, München ausgeführten Fensters mit dem Wappen v. Grauvogels in der Fenstermitte. Alle Dokumente in dekorativer schwarzer Samtkassette mit silbergeprägtem Datum
„21. Juni 1915“ umrandet vom Band des MMJO.
Seltener kompletter Nachlass dieses tapferen bayrischen Artillerieoffiziers in schöner Erhaltung. In dieser Vollständigkeit und Qualität nur ganz selten zu finden.
269253
€ 22.000,00

Preussen Orden Pour le Mérite : 8 Fotoalben aus dem Besitz von Generalleutnant Detlev von Vett, Kommandeur der 216. Infanterie Division.

8 Fotoalben des Generalleutnant Detlev Vett aus dem 1. Weltkrieg. Alle Alben in der gleichen Ausführung, feldgrauer Pappeinband mit Aufdruck "Kriegserinnerungen" und Darstellung EK 1914 sowie handschriftlicher Bezeichnung des jeweiligen Kriegsjahres. 7 Alben in der Größe 32,5 x 23 cm, 1 Album 28 x 21 cm.
1. Album 1914: 28 Fotos mit Beschriftung sowie eine Taschenrangliste des 1. Reservekorps .
2. Album 1915: 92 Fotos mit Beschriftung
3. Album 1916/1917: 100 Fotos mit Beschriftung, mit Kaiser Karl von Österreich und Generalfeldmarschall von Mackensen
4. Album 1917: 93 Fotos mit Beschriftung, Truppenbesuch und Ordensverleihung durch Kaiser Wilhelm II.
5. Album 1917/1918: 84 Fotos
6. Album 1918: 96 Fotos mit Beschriftung
7. Album 1918/1919: 17 Fotos mit Beschriftung, mit sehr schönem Portrait von Vett mit PLM und Unterschrift
8. Album: Voll mit 52 Meldungen, Befehlen, Telegrammen, Zeitungsauschnitten, etc. von 1915 bis 1919, von und an Vett, unter anderem auch der Befehl mit der Verleihung des Pour le Mérite an Vett am 6.10.1918, Schreiben des General der Infanterie und Befehlshaber der 9. Armee mit Originalunterschrift. Eine sehr umfangreiche Fundgrube.
Insgesamt über 500 Fotos, alle mit der persönlichen Beschriftung durch General von Vett. Dazu eine sehr detaillierte englische Beschreibung der Fotoalben mit den militärgeschichtlichen Hintergründen über 6 Seiten Din A 4.

Die Fotoalben stammen aus dem persönlichen Besitz von Generalleutnant Detlev von Vett, Kommandeur der 216. Infanterie Division. Generalleutnant v. Vett erhielt die Auszeichnung am 4.10.1918. Er starb 1927 in Ratzeburg, ca. 45 km östlich von Hamburg .
268718
€ 5.000,00

III. Reich - " Hitler's Dank " - Gau Weser-Ems

Buntmetallabzeichen versilbert, rückseitig " Reichsstatthalter Oldenburg-Bremen " und mit faksimilierter Unterschrift " Carl Röver " an Nadel, Zustand 2.
333464
€ 75,00

III. Reich Hermann Göring: persönlicher Ehren-Geschenkdolch an Ritter von Epp

um 1938. Es handelt sich hierbei um den Ehrendolch "Für Verdienste um das Deutsche Waidwerk", verliehen von Hermann Göring in seiner Eigenschaft als Reichsjägermeister an den Reichsstatthalter von Bayern, General Ritter von Epp. Der Dolch in Form eines schweren Jagddolches wurde vom Hofjuwelier Görings, Prof. Zeitner in Berlin hergestellt. Die Griff- und Scheidenbeschläge aus echtem Silber. Das Griffstück aus einem Stück Elfenbein rückseitig 2 Altersrisse. Die Griffkappe als doppelte Eichenblattreihe gestaltet, auf der Griffkappe eingefasst ein grüner Onyxstein. Die Parierstange auf der Vorderseite mit einer 4-zeiligen Widmungsgravur "Dem Landesjägermeister für das Land Bayern General Ritter von Epp für Verdienste um das Deutsche Waidwerk". Auf der Rückseite mit Verleihungsdatum "16.10.1938" über Faksimile-Unterschrift "Hermann Göring". Die Parierstange seitlich S-förmig in Eicheln auslaufend. Blanke polierte einseitig geschliffene Stahlklinge mit breiter Hohlkehle. Die Scheide ebenfalls aus Silber, beidseitig mit grünem Lederbezug. Die Scheide hat seitlich je eine Ringaufhängung mit einer verbundenen silbernen Tragekette. Rückseitig auf dem Scheidenblech mit Meistermarke und Juwelierspunze von Prof. Zeitner. Der Dolch hat eine Gesamtlänge von 41,5 cm. Komplett im original Verleihungsetui, außen mit grünem Leinenbezug. Innen mit cremefarbenem Samtbett, der Deckel mit weißer Seide gefüttert und Herstellerbezeichnung "Werkstatt H. Zeitner Berlin Handarbeit.". Der Dolch hat leichte Altersspuren, die silberne Griffkappe ist etwas locker, leichte Rostflecken auf der Fehlschärfe der Klinge. Der Deckel vom Etui ist an den Ecken ausgebrochen.
Der Dolch war eine US Kriegsbeute und befand sich seit 1945 in den USA. Das Stück wurde erst vor kurzem von der Familie des Veterans verkauft und befindet sich im unberührten Originalzustand.
Hermann Göring hat als Reichsjägermeister bei Prof. Zeitner einige Geschenkdolche anfertigen lassen, die seinem eigenen prachtvollen Exemplar ähneln, der Dolch jedoch in etwas unterschiedlicher Ausführung und jeweils mit einer individuellen Widmung. Von allen bekannten Stücken existieren lediglich 2 Exemplare mit dem original Verleihungskasten.
Eine der ganz großen Raritäten, seit Jahren war kein vergleichbares Stück auf dem Markt.
231266

Hitler-Jugend ( HJ ) - Goldene Nadel für den 1. Sieger bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 1938 mit Verleihungsmappe

Ovales Steckabzeichen, Buntmetall vergoldet. Höhe 32 mm. Darstellung HJ-Adler über "Jugendmeisterschaften 1938", umlaufend Eichenlaubband. Rückseitig an senkrechter Tragenadel. Dazu die großformatige Schmuckurkunde ausgestellt an den "Scharführer Benz Gebiet Württemberg" für den "1. Sieg im Führerzehnkampf", "In Anerkennung der Leistung verleihe ich die goldene Siegernadel 1938", mit original Unterschrift "Schirach - Der Jugendführer des Deutschen Reichs". Zustand 2+. Sehr selten.
184747
€ 4.500,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923 - großer Nachlass aus dem Besitz des RAD Obergeneralarbeitsführers und SA-Brigadeführers Victor Band

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden", 2. Modell im Verleihungsetui. Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "2879" über Silberstempel "800". Komplett mit einem original Bandabschnitt, im passenden Verleihungsetui für den Blutorden 2. Modell, außen mit Aufdruck "8./9. November 1923". Die Verleihung erfolgte am 31.3.1940. Ungetragen, Zustand 1-. Dazu das Anschreiben "Der Reichsschatzmeister der NSDAP" mit der Benachrichtigung über die Verleihung des Blutordens. ".. Die Verleihungsurkunde, Ordensmedaille mit Band sowie Besitzurkunde gehen Ihnen über die zuständige Gauleitung demnächst zu.". Datiert München, 31.3.1940, mit original Unterschrift Schwarz, komplett mit dem original Briefkuvert. Weiterhin ein Schreiben der NSDAP Gauleitung Wien, datiert 16. April 1940 mit der Einladung zur Verleihung des Blutordens am 19. April 1940 durch SS-Oberführer Scharizer (= stellvertretender Gauleiter), komplett mit dem original Briefkuvert. Offizielle Einladungskarte des Gauleitung Wien "Freitag, den 19. April, 18 Uhr, findet im großen Festsaal des Neuen Rathauses die feierliche Verleihung von Blutorden… statt..".Großes Foto von Band in RAD Generalarbeitsführer Uniform mit Band zum Blutorden, gemeinsam mit Reichsarbeitsführer Hierl.

NSDAP Mitgliedsbuch, ausgestellt 20. Dezember 1940, NSDAP Mitgliedsnummer "6199262" . Auf den Führer vereidigt in Wien, 31. August 1932, handschriftlich auf Seite 11 "Es wird bestätigt, das Pg. Victor Band am 31. August 1932 seine Aufnahme beantragte und seitdem Mitgliedsbeiträge entrichtet.". Seite 12 "Der Inhaber des Mitgliedsbuches gilt als Altparteigenosse im Sinne der Bestimmungen der Partei", 6 eingeklebte Beförderungen zum SA Truppführer Juli 33, zum Sturmführer 12. Dez. 1933, zum SA-Sturmbannführer Mai 1934, zum SA-Obersturmbannführer Juni 1934 und zum Brigadeführer 12.3.1938, alle ausgestellt 6. März 1944 von der SA Gruppe Donau Wien. Weitere Marke "Der Oberste SA-Führer - zur Verfügung der Gruppe Donau gestellt, 1.6.1938". Eingeklebte Beitragsmarken von 1940 - 1945. Zustand 1a. Bescheinigung Karte der NSDAP Gauleitung Wien über die Mitgliedschaft "Eingetreten am 20/6.1938.", ausgestellt Wien, den 31. Juli 1940. . Dazu das NSDAP Parteiabzeichen, emailliert, Hersteller RZM M 1/163, getragen. "Führerbefehl Nr. 63", herausgegeben von der Obersten SA-Führung, München 1. Juni 1938 mit den Beförderungen des ehem. Österreichischen SA-Führer, "zum Brigadeführer: … den früheren Führer der illegalen Brigade Wien: SA-Führer Viktor Band..". Gratulationsschreiben "SA der NSDAP der Führer der Gruppe Österreich" zur Beförderung zum SA-Brigadeführer, datiert 17. Juni 1938.
RAD Dienstausweis, ausgestellt 1.10.1940 als Oberstarbeitsführer, randvoll mit allen Beförderungen bis zum Obergeneralarbeitsführer am 20.4.1945, Einsätze im Heimatkriegsgebiet bis 1941, danach "Im Operationsgebiet jenseits der Reichsgrenzen im Rahmen der Luftflotten Mitte.. Südrußland, u. Kaukasus.." ab 1943 dann wieder im Heimatkriegsgebiet. 14 eingetragene Auszeichnungen, inkl. "31.3.1940 Blutorden der NSDAP". Letzte Eintragung April 1945. Zustand 2.
4 sehr schöne gerahmte Fotos vom Reichsparteitag 1938, Band gemeinsam mit Reichsarbeitsführer Hierl und Reichsminister Frick mit Blutorden, dazu 2 weitere Fotos, eines rückseitig beschriftet.
Wehrmacht Wehrpaß, ausgestellt 1942, Komplet mit allen Eintragungen als Generalarbeitsführer. 7 eingetragene Auszeichnungen, inkl. "Blutorden d. NSDAP 31.3.40".Letzter Eintrag 1943. Zustand 1a.
RAD Dienstauszeichnung 4. Stufe für 4 Dienstjahre, am Band mit Tragenadel. Dazu die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, Arbeitsgauleitung XXXV Wien, datiert 9. Januar 1939.
Erinnerungsmedaille 13. März 1938 am Band mit Tragenadel. Dazu die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, ausgestellt 3. August 1939.
Berechtigungsausweis für das Verwundetenabzeichen für Heeresangehörige "in mattweiss", ausgestellt Wien, 23.10.1939.
Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 mit Verleihungsurkunde als Arbeitsgauführer, datiert 9. Dezember 1939. Zustand 1.
Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, am langen Band. Dau die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, ausgestellt 17. Januar 1940. Spange "Prager Burg", dazu die Verleihungsurkunde, ausgestellt 9. Mai 1940 - alles Zustand 1.
Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern. Dazu die Verleihungsurkunde als General-Arbeitsführer, ausgestellt "Wien, den 1. Dezember 1940". Zustand 1.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall, im Verleihungsetui, innen mit Hersteller "Kerbach & Oesterhelt, Dresden A 1". Getragen, Zustand 2. Dazu die Verleihungsurkunde als Generalarbeitsführer, ausgestellt "Hauptquartier des Ob.d.L. den 23.12.1941", Zustand 1.
50 weitere original Fotos als Generalarbeitsführer, teils hochinteressant, ein ex libris und ein Foto einer sehr schönen Portraitzeichnung als Generalarbeitsführer mit Blutorden, im Hintergrund die Stadt Wien.
Weiterhin Einberufung zum Österreichischen Arbeitsdienst und Ausweiskarte von 1933, Foto in österreichischer AD Uniform, große Ernennungsurkunde zum Ingenieur 1938, Mitgliedsbuch NS Reichskriegerbund, Büchlein "Ehret die Arbeit - Reichsarbeitsdienst Kunstschau 1944 zu Prag",3 Schmuckurkunden aus der Kriegsgefangenschaft.

Ein toller umfangreicher Nachlaß eines Blutordenträgers, in dieser Vollständigkeit nur ganz selten zu finden !
245744
€ 22.000,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter " Blutorden " - große Dokumentengruppe aus dem Besitz des SS-Untersturmführer Bruno Schuster

Besitz-Urkunde zum Tragen des "Blutordens" der NSDAP mit der Nr. "2156" für Parteigenossen Bruno Schuster aus Wien, geboren am 5.9.1898 in Reichenberg, ausgestellt am 1.9.1939 in München, mit OU Schatzmeister Franz Schwarz. Parteibuch der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. "82930", ausgestellt am 17. Februar 1937. Eingetreten in die NSDAP am 11. Oktober 1928. Randvoll mit allen Eintragungen: ".. Ist auf den Führer vereidigt: vom stellv. D. Führers Pg. Heß in Wien am 20. April 1939", " Träger des Blutordens Nr. 2156 sowie der 10 und 15 jähr. Dienstauszeichnung der NSDAP ", eingeklebte Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20. April 1937, darunter Stempel "Inhaber der Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938","Die Teilnahme an den Reichsparteitagen 1929, 1935 und 1938 wird bestätigt", eingeklebte Beitragsmarken von 1936-1945, auf der letzten Umschlagseite mit 2 Aufklebern "Pst !" und "Du bis ein Deutscher ! Dein Gruß: Heil Hitler", der Einband gelockert. Besitzurkunde zum Tragen des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, ausgestellt am 11.12.1935 in München. Ausweis für Politische Leiter der NSDAP, Dienstrang "Hauptgemeinschaftsleiter der NSDAP, , ausgestellt am 9.11.1942 in Wien. SS-Führer-Ausweis als SS-Untersturmführer bei der Stammabteilung Donau, Bez. 11, ausgestellt 5. Juni 1939, mit Faksimile-Unterschrift Reichsführer-SS H. Himmler, mit aufgelebten Beitragsmarken bis März 1943. Ausweis der Gauwirtschaftskammer Wien als Amtsträger des Einsatzstabes für Luftschadenabwehr im Bereich des Handels. Weiterhin vom Besuch des Reichsparteitag 1938 Heft " Richtlinien für die Teilnehmer des Gaues Wien ", ein Linienplan der Straßenbahn sowie 5 Eintrittskarten der verschiedenen Museen in Nürnberg.

Die Dokumente mit den typischen leichten Gebrauchspuren, zum Teil gelocht. Eine sehr seltene Gruppe !
206306
€ 7.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
219827
€ 100,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der I./Gren.-Rgt. 666

, Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der I./Inf.-Rgt.666, für seine Verwundung bei Michailowka, ausgestellt im Felde am 19.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kdr. der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht gefalteter Zustand.
197686
€ 250,00

Attentat vom 20. Juli 1944 - Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern an Major d.L. Wolfgang Abshagen

ausgestellt im Führerhauptquartier am 1.9.1942 mit Faksimileunterschrift " Keitel "; gebrauchter Zustand.
Hans Joachim Wolfgang Abshagen (* 17.11.1897 in Stralsund; † 21.8.1945 in Brest, Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik) war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, der an der Vorbereitung des Attentats vom 20. Juli 1944 beteiligt war. Im Anschluss an das Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Abshagen in Paris verhaftet und im Moabiter Zellengefängnis Lehrter Straße inhaftiert. Grund war, dass der Freigabeschein für den von Oberst Graf Stauffenberg beim Attentat verwendeten Sprengstoff die Unterschrift von Abshagen trug.
334181
€ 450,00

Krimschild - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 4./Battr.schw.Art.Rgt.(mot) 818, ausgestellt am 24.9.1942 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Manstein; anbei ein Brief an die Ehefrau mit der Nachricht, dass ihr Mann seit dem 4.2.1943 vermisst wird; mehrfach gefaltet und mit Einrissen.
231068
€ 100,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier und späteren Oberschirrmeister

, Verleihungsurkunde zum KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der Gr.Kw.Kol. 6/563, ausgestellt am 28.9.1941; Verleihungsurkunde zum KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberschirrmeister der 5./Kf.Abt.562, ausgestellt am 15.11.1943 durch General der Artillerie und Generalquartiermeister Eduard Wagner ( begann Selbstmord am 23.7.1944 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.9.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gebrauchter Zustand.
136046
€ 330,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hermann Graf

, sehr schöne Tintensignatur " Herm. Graf, Major 5.4.43 ", als spontanes Autogramm auf einer Propaganda-Postkarte, dazu noch ein kleines Zeitungsbild von Graf mit aufgeklebt; Zustand 2.
200818
€ 135,00

Heer - Ehrenurkunde für einen Unteroffizier der 10./Inf.Regt.22

für die Teilnahme an den Wehrmachtmeisterschaften in Düsseldorf vom 6.-10.7.1938, ausgestellt am 10.7.1938 mit Faksimile-Unterschrift " v.Brauchitsch "; großformatig 23 x 32 cm, gebrauchter Zustand.
154379
€ 50,00

Heer - Originalbrief mit Unterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

beidseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt, datiert A.H.Qu. 16.10.1940, in dem er sich bei einem Professor für Zeichnungen von ihm bedankt. Sehr persönlich geschrieben. Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und begang Selbstmord am 21.4.1945).
318444
€ 650,00

Fallschirmschützenabzeichen des Heeres - Verleihungsurkunde

verliehen an "Obergefreiten Paul Skrzypkowski, 2./Fallschirmjäger-Bataillon Brandenburg". DIN A 5 Urkunde mit Abbildung des Abzeichens, Dienstsiegel, Original Unterschrift "Hauptmann u. Btl. Kdr.", eingestempelt die laufende Nummer "No. 00364". Gefaltet und gelocht. Extrem selten, weltweit sind keine 10 Stück bekannt.
Ein vergleichbares Dokument ist abgebildet bei Eric Queen "Red shines the sun" Seite 176.
238600
€ 4.500,00

III. Reich - Originalunterschrift von Pfarrer a.D. Münchmeyer, M.D.R.

Fotopostkarte in Partei-Uniform mit Armbinde und goldenem Parteiabzeichen,mit eigenhändiger Unterschrift . Zustand 2.
( Münchmeyer war Reichsredner der NSDAP )
114982
€ 160,00

Italien 2. Weltkrieg - Originalunterschrift des Leiters der Confederazione Fascista die Lavoratori dell Agricoltura, Prof. Angelini

Es handelt sich um ein aus einer Zeitung ausgeschnittenes Foto auf einem Karton, mit eigenhändiger Unterschrift. Dazu das original Anschreiben, datiert 1939. Zustand 2.
Ein interessantes Dokument.
154950
€ 100,00

Heer - Faksimileunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Hans Traut

vorgefertigtes Dankesschreiben, mit facsimile Unterschrift, der Brief 2 x gefaltet, jedoch in schönem Zustand. Dazu ein schönes Portraitfoto in Postkartengrösse, Zustand 2
149222
€ 100,00

Kubanschild - Besitzzeugnis

für einen Stabsgefreiten der 1./Kr.Trsp.Abt.561, ausgestellt am 15.7.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gefaltet gebrauchter Zustand.
328952
€ 160,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock

auf seiner Propaganda-Postkarte vom Bildarchiv Krupp-Germaniawerft Kiel, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Lehmann-Willenbrock ", die eigentlich gedruckte Unterschrift wurde blau angemalt und sein Name darunter nochmal geschrieben, ungelaufen, Zustand 2-.
328108
€ 100,00

Kubanschild - Besitzzeugnis

für einen Obergefreiten der 2./Nachr.Abt.173, ausgestellt am 1.10.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht und etwas knitterig.
156638
€ 150,00

III. Reich - Originalunterschriften von Adolf Hitler, Benito Mussolini und Ulrich von Hassell

Es handelt sich um ein großes Foto ( 20,5 x 26,3 cm ) welches Hitler und Mussolini bei dem 1. Treffen in Venedig am 14. Juni 1934, gleich nach der Ankunft auf dem Flugplatz zeigt. Dabei steht Ulrich von Hassel, dem deutschen Botschafter in Italien. Auf dem Foto mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler ", " Mussolini " und " Ulrich v. Hassel ". Auf der Rückseite beschriftet und ein Zettel aufgeklebt mit Bezug auf das Foto und die Unterschriften. Das Foto sollte im Hamburger Fremdenblatt abgedruckt werden, jedoch hat Hitler dies untersagt, da Mussolini seine Unterschrift über den Kopf von Hitler gesetzt hat und dies eine Unverschämtheit sei.
Anbei ist ein Dankschreiben von dem Herausgeber des Hamburger Fremdenblattes Kurt Broschek an Frau Krogmann, Ehefrau des Hamburger Bürgermeisters Carl Vincent Krogmann, für die Zusendung des Fotos. Ebenfalls für den Besuch und Besichtigung des Verlages. Das Schreiben ist vom 15.7.1935.
Desweiteren noch eine Postkarte der Eheleute von Hassel an Frau Krogmann mit der Nachricht über das Verbot des Fotos durch ihren Gemahl, datiert Rom den 10.8.1935.
Ein einmaliges Set im guten Zustand.

Ulrich von Hassell war ein deutscher Kommunalpolitiker, Diplomat und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. 1932 wurde von Hassell zum deutschen Botschafter in Italien ernannt. Er war entschiedener Gegner des 1937 zwischen dem Deutschen Reich, Italien und Japan geschlossenem Antikominternpakts und trat für eine abendländisch-christliche Einheit Europas ein. Im Februar 1938 wurde von Hassell von Hitler als Botschafter in Rom abberufen. Ab 1940 wurde er Mitglied im Vorstand des Mitteleuropäischen Wirtschaftstags und ein enger Mitarbeiter von Tilo von Wilmowsky. Während dieser Zeit führte er mit den Westalliierten Gespräche über die Zeit nach einem möglichen Staatsstreich. Er entwarf zusammen mit Goerdeler, Beck und Johannes Popitz Planungen für die innere Ordnung Deutschlands nach einem erfolgreichen Putsch gegen Hitler. Für eine Übergangsregierung war er als Außenminister vorgesehen. Indessen war er seit 1943 aus dem eigentlichen Zentrum des Widerstands ausgeschieden und auch über die Staatsstreichbemühungen um Claus Schenk Graf von Stauffenberg nicht mehr im Bilde.Aus mehreren Tagebucheinträgen von Hassells geht hervor, dass er vom Holocaust wusste. Am 29. Juli 1944 wurde von Hassell dennoch wegen seiner Verstrickung in den Staatsstreichversuch von der Gestapo verhaftet, was er, an seinem Schreibtisch sitzend, bereits erwartet hatte. Am 8. September wurde er nach zweitägiger Verhandlung unter Vorsitz von Roland Freisler vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und zwei Stunden später in Plötzensee mit einer Drahtschlinge gemeinsam mit Georg Alexander Hansen, Paul Lejeune-Jung, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, Günther Smend und Josef Wirmer gehängt.
325141
€ 5.000,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen, Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304781
€ 100,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der Nachschubkompanie 97

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt im Felde am 20.4.1943 durchGeneralleutnant Ernst Rupp - Kommandeur der 97. Jäger-Div. ( Ritterkreuz am 7.3.1943 ); Verleihungsurkunde für die Ostmedaille, als Obergefreiter, verliehen am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist.
Die ersten beiden Urkunde sind leicht gefaltet und gebraucht, jedoch die letztere hat starke Gebrauchsspuren.
293906
€ 200,00

Krimschild - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 1./Pi.-Btl.9, ausgestellt am 30.1.1943 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Manstein; mehrfach gefaltet.
288625
€ 130,00

Kubanschild - handschriftliches Besitzzeugnis

für einen Stabsgefreiten der Werkstatt-Komp.( mot.) 198, ausgestellt im Wehrkreiskommando VIII am 1.10.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht, sonst nur leicht gebraucht.
225179
€ 130,00

Baden - große Verleihungsurkunde zum Großkreuz des Ordens vom Zähringer Löwen

verliehen an den Wirklichen Geheimen Rath von Jagow, datiert "Karlsruhe, den 19. Dezember 1913", mit original Unterschrift Friedrich, Großherzog von Baden, Zustand 2.
204405
€ 850,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hermann Graf

, sehr schöne Tintensignatur " Herm. Graf, Hptm. 26.9.42 ", als spontanes Autogramm auf einer Postkarte, dazu noch ein kleines Zeitungsbild von Graf mit aufgeklebt; Zustand 2/2-.
247194
€ 90,00

Krimschild - Besitzzeugnis

für einen Obergefreiten der Sturmpanzer-Komp.140, ausgestellt am 4.3.1943 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Manstein; zweimal gefaltet und mit leichten Gebrauchsspuren.
251654
€ 250,00

Preußen Regiment Garde du Corps: großer Geschenkrahmen von Major Maximilian Egon Fürst zu Fürstenberg

um 1912. Großer rechteckiger Mahagonirahmen zum aufstellen mit vergoldeten Eckrosetten, oben mit aufgelegter Fürstenkrone.
Großes Kniefoto des Fürsten in Paradeuniform des Regiments Garde du Corps mit Paradehelm, im weißen Koller mit großem Ordensschmuck: Schwarzer Adler Orden, Großkreuz vom Roten Adler Orden, Orden vom Heiligen Fließ, Württemberg Bruststern zum Militärverdienstorden, Baden Bruststern zum Hausorden der Treue, Hohenzollern Ehrenkreuz 1. Klasse. Das Foto auf großen Passepartout mit eigenhändiger Unterschrift "Max Egon Fürst zu Fürstenberg, Berlin Februar 1912". Unter dem Foto mit gold gedrucktem Namen des Fotografen "Erich Sellin, Hof-Fotograph Berlin, Unt. D. Linden 19.". Das Foto ist original verglast, rückseitig mit der originalen grünen Seidenabdeckung, Wandhaken und Messingaufsteller für den Tisch. Maße des Rahmens 40 x 29,5 cm. Nur leichte Altersspuren in wunderbaren Originalzustand.
Ein imposantes Geschenk des Fürsten an einen Regimentskameraden.
Dazu in Fotokopie die Auszüge aus den Ranglisten von 1907 und 1914.
211990
€ 2.000,00

Friedrich Karl Prinz von Preussen - gerahmtes Geschenkfoto mit eigenhändiger Unterschrift

um 1883. Schönes Uniformfoto als Generalfeldmarschall in Husarenuniform mit angelegtem Ordenschmuck inkl. Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870. Unten mit eigenhäniger Unterschrift "Friedrich Karl Prinz von Preussen Generalfeldmarschall - Bassewitz 28.7.83.". Im vergoldeten Geschenkrahmen mit preussischer Krone, Höhe 21.cm. Zustand 2.
154099
€ 430,00

NSDAP Silber vergoldetes Geschenketui des Gauleiters von Ostpreußen Erich Koch an den Gauleiter Oberdonau August Eigruber

Es handelt sich hierbei um das persönliche Geburtstagsgeschenk von Gauleiter Erich Koch an Gauleiter Eigruber zu seinem 35. Geburtstag am 16.4.1942.
Schweres Silber vergoldetes Zigarettenetui. Auf dem Deckel mit graviertem Wappen des NSDAP Gaus Ostpreußen mit Hoheitsadler. Auf der Deckelinnenseite mit gravierter Faksimile-Unterschrift "Erich Koch" und nachträglich graviertem Datum "16.4.42". Seitlich am Rand mit Silber- und Juwelierpunzen des Goldschmiedemeisters Prof. Herbert Zeitner. Maße 7,5 x 11,5 x 1,5 cm, Gewicht 218 Gramm.
Leichte Gebrauchspuren in gutem Originalzustand.
Erich Koch (* 19. Juni 1896 in Elberfeld, Rheinland ,† 12. November 1986 im Staatsgefängnis zu Barczewo (Wartenburg) Polen) war von 1928 bis 1945 Gauleiter der NSDAP in Ostpreußen. Von 1941 bis 1944 Reichskommissar im Reichskommissariat Ukraine aus. Wegen Kriegsverbrechen wurde er in Polen 1959 zum Tode verurteilt, die Strafe wurde jedoch ein Jahr später in "Lebenslänglich" umgewandelt.
172828
€ 5.500,00

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Stadt Baden-Baden

Es handelt sich bei diesem Ehrenbürgerbrief an Adolf Hitler um eine ganz besonders aufwendige Fertigung. Der Umschlag besteht aus 2 geschliffenen Kristallglasplatten, gehalten von einem Silberbeschlag mit Scharnier und einem silbernen Verschluß. Der Silberbeschlag mit aufgelegtem Eichenlaubdekor. Die Deckelglasplatte hat eine Aussparung für das auf dem Ehrenbürgerbrief aufgebrachte Lacksiegel der Stadt Baden-Baden. Die Urkunde selbst ist aus feinstem Pergament gefertigt, innen mit schwarzer Tinte kalligrafisch per Hand beschriftet: "Stadtrat und Bürgerausschuß der Kreishauptstadt Baden-Baden verleihen durch einmütigen Beschluß vom 1. Mai 1933 dem Herrn Reichskanzler Adolf Hitler dem Schmied des neuen Reiches - dem Schöpfer der Deutschen Einheit - dem unerschrockenen Führer des Deutschen Volkes das Ehrenbürgerrecht. Zu Urkunde dessen ist dieser Ehrenbürgerbrief ausgestellt und mit dem Stadtsiegel versehen. " . Mit eigenhändiger Unterschrift der Oberbürgermeisters Hermann Elfner und des Ratsschreibers. Maße 30,5 x 37,5 cm. Auf der Innenseite der silbernen Verschlußspange graviert "Entw. Ludw. Obst, B.-Baden, Ausf. Herm. Koch Goldschmiedemeister B.-Baden". Der Ehrenbürgerbrief befindet sich in einem aufwendig gearbeiteten Präsentationsetui aus rotem Marokinleder mit umlaufender Goldverzierung in Form von stilisierten Lorbeerblättern. Innen beidseitig mit grünem Samtbezug und großer Aussparung für die Urkunde. Gesamtmaß 41,5 x 48,5 cm. Die Urkunde in Zustand 1a - "in mint condition". Das Etui mit leichten Altersspuren, Zustand 2.

Die Stadt Baden-Baden hat seit 1811 nur 29 Ehrenbürger ernannt, darunter Fürst Otto von Bismarck und Dr. Konrad Adenauer. Hitler war der 23. Ehrenbürger und wurde nach 1945 gestrichen.
239362
€ 14.500,00

Friedrich Ebert - Bronzebüste

vollplastischer Kopf in Metall-Spritzguss-Verfahren hergestellt, mit Halsteil, auf quadratischen Sockel aufgesetzt, auf diesem Darstellung der Unterschrift Eberts, auf Rückseite Schriftzug mit Namen des Künstlers "R. Bednorz", Gesamthöhe 16 cm, Gewicht 900 g. Auf der rechten Wange kleine Stoßstelle, sonst guter Erhaltungszustand. Zustand 2 .
Robert Bednorz wurde 1882 in Pilzendorf in Oberschlesien geboren und war ein deutscher Bildhauer und Hochschullehrer. Gerne wurden solche Büsten in Beamtenstuben verwendet, aber nur wenige haben die Zeit des Nationalsozialismus überlebt.
279691
€ 450,00

Sachsen-Coburg-Gotha: Kommandostab aus dem Besitz des Generalmajors Busso von Alvensleben (1772 - 1879)

Es handelt sich hierbei um eine besondere Auszeichnung S.K.H. Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha anlässlich der à la Suite Stellung des Generalmajors von Alvensleben im Jahr 1854. Kommandostab im Stil der preußischen Interimstäbe für Feldmarschälle. Vergoldeter und mit Edelsteinen besetzter Silberknauf in Form einer Ritterbüste mit aufgelegtem Wappen des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha, der Helm mit aufklappbarem Visier. Aufgelegt 9 Diamantrosen, 4 Flussperlen, 9 Almandine und 2 Türkise. Der Stab aus feinem Edelholz mit dem gold-grünem original Portepee mit 2 Quasten. Unten mit versilberter Spitze. Dazu das original Futteral aus sämisch gegerbtem Leder mit Verschnürung und farbigem Wappenetikett der Familie von Alvensleben.
Dazu ein original Herkunftschreiben eines befreundeten Herzogs mit farbig reliefiertem Adelswappen, um 1920. Der Kommandostab ging nach dem Tod des Flugzeugführers Busso von Alvensleben (gefallen an der Westfront am 14. Juni 1918 bei Crepy-en-Valois) aus Familienbesitz in den des Freiherrn über, mit eigenhändiger Unterschrift.
Außergewöhnliche Ehrengabe, ein museales Stück von historischer Bedeutung.
175323
€ 8.500,00

Kriegsmarine Schiffswappen des Kreuzers "Köln" .

Metallwappen farbig lackiert, originalmontiert. Höhe 18 cm, rückseitig mit Schriftzug: Kreuzer Köln 1936 bis 1939 mit Unterschrift, Zustand 2*
327709
€ 100,00

Wehrmacht Heer - Wandplakette mit Portrait Generaloberst von Blomberg

schwarze Holzplatte mit versilberter Auflage, sehr schöne Darstellung des Oberbefehlshabers der Wehrmacht noch vor seiner Beförderung zum Generalfeldmarschall 1936, unten links mit Faksimile-Unterschrift "v. Blomberg" . 33 x 24,5 cm, mit Wandhalterung, Zustand 2.
304110
€ 650,00

III. Reich - Propaganda-Postkarte - " NSDAP Kampf-Opfer Wert 50 Rpf. "

, um 1932, rückseitig mit Stempel NSDAP Gauleitung Mittelfranken und Faksimile-Unterschrift von Julius Streicher ( Gauleiter Franken ), ungelaufen, leichte Gebrauchsspuren.
240438
€ 180,00

Zaristisches Rußland, Geschenk Fotoalbum des 12. Achtyrsky Husarenregiments an die Großfürstin Olga Alexandrowna Romanova (1882 - 1960)

Braunes Lederalbum mit aufgelegter Chiffre der Großfürstin in Silber, ca. 125 Fotos, Maße des Albums 24 x 36 x 5 cm, Gewicht 3.1 kg. . Foto mit handschriftlicher Unterschrift von Großfürstin Olga Alexandrowna Romanova mit Datierung 1914. Vorbereitungen für den Besuch der Großfürstin. Der Pope segnet die Regimentsfahne und die Großfürstin nimmt an der Zeremonie teil. Aufnahmen der Großfürstin mit hohen Offizieren bei einem Manöver. Empfang mit Offizieren im Offizierskasino, Gruppenaufnahmen mit Offizieren des Regiments, Frau Romanova als Krankenschwester im 1. Weltkrieg, weiteres Foto mit Original Unterschrift der Großfürstin. Zustand 2.

Die Großfürstin Olga Alexandrowna war die Regiments-Chefin des 12. Achtritskyi Husaren Regiments. Das Album wurde anlässlich ihres Besuches bei ihrem Regiment zum Kriegsausbruch 1914 überreicht.

Die Großfürstin Olga Alexandrowa von Russland war die jüngste Tochter von Zar Alexander III. Sie wurde am 13.6.1882 in St. Petersburg geboren. Sie war mit den Prinzen Peter von Oldenburg verheiratet, diese Ehe wurde 1916 annulliert. Durch die Oktoberrevolution floh sie nach Dänemark zu ihrer Mutter Maria Feodorowna. Nach dem 2. Weltkrieg wanderte Sie im Jahr 1960 nach Toronto in Kanada aus.
328775
€ 15.000,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlaß aus dem Besitz von Oberst Dr. Lothar Zimmermann, zuletzt Kommandeur der Kampfschule Nisch, Bulgarien

Lothar Zimmermann trat 1914 als Fahnenjunker in das Heer ein, während des 1. Weltkrieges Zug- und Kompanieführer im Inf. Rgt. 114, 1915 Beförderung zum Leutnant. Ab 1934 Wiedereinstellung als Hauptmann im Inf. Rgt. 114, 1937 Beförderung zum Major. 1940 Teilnahme an dem Unternehmen Weserübung -Invasion von Dänemark mit dem Inf. Rgt. 56 . 1.1.1941 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab November 1941 Heeresgruppe Süd, Dezember 1941 - 29.9.1942 Inf. Rgt. 420. Nach Verwundung, Lazarettaufenthalt und Führerreserve vom 30.3.1943 bis 29.1.1945 Kommandeur der Kampfschule Nisch, Bulgarien. Nach Auflösung der Kampfschule im September 1944 Kommandeur des Gren. Regt. "Festung Belgrad" mit ca. 1000 Mann. Ab Januar 1945 Kampfkommandant von Fiume. Im Januar 1946 aus dem Lazarett Preco, Kroatien abgeholt, im Summer 1946 in Susak, Kroatien erschossen.

Auszeichnungen:
Wehrmacht Dienstauszeichnung für 4 Jahre, als Einzelbandschnalle. Infanteriesturmabzeichen in Silber, späte Kriegsfertigung aus Feinzink. Deutsches Kreuz in Gold. Schwere Fertigung der Fa. Zimmermann, Pforzheim, innen auf der Nadel mit Hersteller "20" gestempelt, im frühen Verleihungsetui mit schwarzer Samteinlage und weißem Seidenfutter, im Deckel umlaufender goldener Streifen. Medaille Winterschlacht im Osten, am Band. Krimschild, auf feldgrauer Tuchunterlage. Orden vom Stern Rumäniens KreuzVI. Klasse mit Schwertern. Bulgarien Militärverdienstorden Halskreuz 3. Klasse mit Kriegsdekoration, am Halsband (verliehen 10.6.1942). Infanteristisches Ehrenzeichen der Bulgarischen Infanterie in Silber (verliehen am 2.4.1943). Ehrenzeichen der Bulgarischen Nachrichten- und Pioniereinheiten (verliehen am 15.7.1943). Bulgarien Alexanderorden Komturkreuz mit Kriegsdekoration., Halskreuz am langen Band. Infanteristisches Ehrenzeichen der Bulgarischen Infanterie in Gold (verliehen am 19.7.1943).
Schulterstücke:
2 Einzel Schulterstücke als Oberst Infanterie Regiment 56.
Erkennungsmarke :
Aus Aluminium, mit Markierung "Bb.5. 4". Zustand.

Dokumente und Urkunden :
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold, als Oberst und Kommandeur des I.R.420, ausgestellt im OKH am 26.8.1942 durch Generalfeldmarschall Keitel
- Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 20.8.1941
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 15.1.1943
- Verleihungsurkunde für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt am 7.2.1935
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Hauptmann im Stab der 5. Division, ausgestellt am 2.10.1936
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Major und Kommandeur I./I.R.305, ausgestellt am 28.6.1940
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, als Oberstleutnant, ausgestellt am 30.6.1941, mit Begründung zur Verleihung
- Schreiben zur Verleihung der Ostmedaille vom 5.9.1942
- Vorschlagsliste für die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold, datiert 8.11.1941
- Mehrere Abschriften zur Begründung der Verleihung - Große Verleihungsurkunde zum Deutschen Kreuz in Gold als Oberst, Kommandeur I.R. 420, ausgestellt Hauptquartier, den 26. August 1942, mit original Unterschrift "Keitel Generalfeldmarschall". Dazu der Einschreiben Übersendungsumschlag.
- Großformatige Beförderungsurkunde zum Major, ausgestellt am 30.9.1937 mit Originalunterschriften von "Adolf Hitler" und "von Brauchitsch" in der originalen Verleihungsmappe
- Besitzzeugnis für den Königlichen Bulgarischen Militärverdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration, verliehen am 10.6.1942, ausgestellt am 30.1.1943
- Großformatiges Besitzzeugnis für das Bulgarische Infanterie-Ehrenzeichen in Silber, mit Übersendungsschreiben und Briefumschlag vom 2.4.1943
- Verleihungsurkunde für das Ehrenzeichen der Bulgarischen Pionier- und Nachrichtentruppen, ausgestellt am 15.7.1943
- Großformatiges Besitzzeugnis für das Königlich Bulgarische Infanterie-Ehrenzeichen in Gold, mit Übersendungsschreiben vom 21.7.1943
- Aktenordner gefüllt mit Militärischen Schulungs- und Lehrgangsunterlagen von 1935 – 1943
- Aktenordner gefüllt mit Briefen und Fotos von 1941 – 1944 meist von den rumänischen und bulgarischen Verbündeten und Staatsoberhäuptern in Bezug seiner Tätigkeit in der Ausbildung der Infanterie
- Vereidigung des Inf.Ers.Btl.56 am 1.9.1939 mit Fotos dazu und Rundschreiben als neuer Kommandeur
- Kiste mit diverser Feldpost
- Merkblätter über die Kampfschule Nisch
- Fotoalbum mit Karikaturen zur Erinnerung an den Weihnachtsabend 1937 


Weitere Artikel von Oberst Dr. Lothar Zimmermann: 331093, 331375
330470
€ 17.000,00

Wehrmacht Nachlaß des Heeresbergführers Ofw. Kollmuß Gebirgs-Jäger Regiment 99 / Füssen

Ernennungs-Urkunde zum Heeresbergführer München 30.9.1935 Unterschrift General Wilhelm Adam (Kommandierender General des VII. Armeekorps). Das großformatige Blatt im schlechten Zustand, mit Bleistift übermalt, Feuchtigkeitsflecken etc.
Besitz-Zeugnis für das Zweifache Schützenabzeichen des Schießjahres 1931, großformatig, beschädigt.
Abschluß-Zeugnis der Heeresfachschule Verwaltung 20.Juli 1939.
3 großformatige Fotos auf Karton.
Fotoalbum der Familie "Geb.Jäg.Rgt.99, Füssen" mit wenigen Wehrmachtsfotos, überwiegend 1 .Weltkrieg.
Dazu die Porzellanplakette für sein Grab mit Abbild und Eisernem Kreuz 1939.
320398
€ 3.000,00

Wehrmacht Abschiedsgeschenk an den Chef der Amtsgruppe für Abnahme im Heereswaffenamt, Alfons Rüggemann - große Ehrenplakette an für Verdienste im Heereswaffenamt

Große Porzellanplakette der königlich Preußischen Porzellanmanufaktur, Dm 185 mm, im blauen Schmucketui mit aufgedrucktem goldenen Hoheitsadler, innen blaues Samtfutter mit bedruckter Schmuckbinde "Der Chef des Heereswaffenamtes dem Oberst Rüggemann am 1. März 1942", mit der Schmuckurkunde in der Mappe mit bedrucktem Hoheitsadler, die Urkunde mit Unterschrift von General der Artillerie Emil Leeb, Leeb war Chef des HWA vom 16. April 1940 bis 1. Februar 1945, mit Dienstsiegel " Oberkommando des Heeres - Heereswaffenamt - Organisatonsabteilung d. Zentralamtsgruppe".
Alfons Rüggemann wurde am 1.4.1942 zum Generalmajor befördert, ab 31.03.1942 mit der Wahrnehmung der Geschäfte als Rüstungsinspekteur I beauftragtund ab 01.12.1942 Rüstungsinspekteur XII.
Einmalige Ausführung von höchster Qualität im wunderbaren Zustand.
295819
€ 2.500,00

Kriegsmarine großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Kapitänleutnant Helmut Sommer, Kommandant "U 853" 

Deutsches Kreuz in Gold, Fertigung der Fa. Zimmermann, Pforzheim. Rückseitig auf der Nadel markiert "20". Getragenes Stück, in der Kriegsgefangenschaft 1945 das Hakenkreuz entfernt, rückseitig mit Trägergravur "Kapitänleutnant Helmut Sommer Soest i/Westf., 6. K.L.A. Bremen". Dazu die große Verleihungsurkunde, ausgestellt 3. August 1944, mit original Unterschrift "Dönitz 'Großadmiral". Die Urkunde ist gelocht, die Seiten bestoßen. Zustand 2-. Zerstörer-Kriegsabzeichen, Buntmetallausführung, Hersteller Schwerin Berlin 68". Leicht getragen, Zustand 2. Dazu die Verleihungsurkunde als Oberleutnant zur See, Zerstörer "Erich Steinbrinck", ausgestellt 24. Oktober 1940, die Urkunde ist gelocht., Zustand 2. Narvik Schild in Gold 1940. Ausführung aus Feinzink, auf dunkelblauer Tuchunterlage mit Rückenplatte und Papierunterlage. Getragen, Zustand 2-3. Dazu da Besitzzeugnis, ausgestellt auf Zerstörer "Georg Thiele", ausgestellt 10.11.1940, mit original Unterschrift "Dietl", General der Gebirgstruppen, Befehlshaber der Gruppe Narvik. Die Urkunde ist gelocht, Zustand 2. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, ohne Herstellerbezeichnung. Nur leicht getragen, Zustand 2+. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis, ausgestellt Narvik, den 28. Juni 1940, gelocht, Zustand 2. U-Bootkriegsabzeichen, Feinzinkausführung, ohne Herstellerbezeichnung. Getragen, Zustand 2. Dazu die Verleihungsurkunde, ausgestellt "Im Westen,d en 8. Juli 1944, gelocht, Zustand 2. 3-teilige Ordensschnalle: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Wehrmacht Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Memelland Erinnerungsmedaille . Dazu de passende Feldspange, beides getragen, Zustand 2. Verwundetenabzeichen 1939 in Silber, Buntmetallausführung, ohne Herstellerbezeichnung. Getragen, Zustand 2. Erkennungsmarke "Helmut Sommer See-Offz. 1935", Zustand 2. Dazu noch ein kleiner Anhänger eines U-Bootes für ein Halskettchen, wahrscheinlich ein Geschenk an seine Frau.

U 853 war ein U-Boot vom Typ IX C/40. Indienststellung am 25. Juni 1943 unter Kommandant Kptlt. Helmut Sommer . Bei seiner zweiten Feindfahrt bei der 10. U-Flottille fuhr U 853 ab April 1944 als Wetterboot im Nordatlantik und führte darüber hinaus erfolglos Angriffe auf Schiffe durch, die innerhalb von Nordmeergeleitzügen den Atlantik zu überqueren versuchten. Dabei konnte U 853 am 25. Mai 1944 Angriffe mit Raketen von drei Fairey Swordfish der MAC-Schiffe Ancylus und Empire MacKendrick abwehren und entkommen. Am 17. Juni wurde es bei der gleichen Einsatzfahrt von Flugzeugen des US-Geleitträgers USS Croatan angegriffen, konnte ihnen aber entkommen. Sommer blieb bis zum 9. Juli 1944 Kommandant des Bootes. Danach zur Verfügung der 10. U-Flottille, Lorient und der 1. U-Ausbildungsabteilung, Plön. Helmut Sommer starb am 17.5.1973. 

Bitte beachten Sie auch Artikel Nr. 309799 des gleichen Trägers.

309802
€ 7.500,00