SS Urkunden

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Waffen-SS, Schablone für den Mützenadler für Offiziere

dünne Pappe, für die handgestickte Ausführung. Linker Adler hat sich zum Teil gelößt, Zustand 2.
381211
€ 50,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 (A) in Eichenbruchmuster

Späte Fertigung um 1943/44, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit geradenKlappen. Komplett mit allen Schlaufen für Tarnmaterial auf den Schultern und dem Rücken, komplett mit der original Verschnürung. Gummizüge sind an den Ärmeln noch vorhanden jedoch nur wenig elastisch, Gummizug an der Taille ist nicht mehr existent. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch. Nur leicht getragen, Zustand 2.
324698
€ 7.500,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse und Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, 1 Knopf fehlt. Innen mit RB-Nr., Ärmellänge 58 cm, Rückenlänge 59 cm, Brustumfang 80 cm.
Dazu die passende Hose, innen mit dem typischen für die Waffen-SS grauem Fischgrät Futter, am Hosenschlitz fehlen 2 Zinkknöpfe und 2 Glasknöpfe, Schnüre nur noch an einem Hosenbein, Bundumfang 80 cm, Beinlänge 100 cm, Zustand 2-
368847
€ 7.000,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Kammerstück in der seltenen Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Größenstempel, braunes Innenfutter, die Hosen wurde am Rücken erweitert, Hosenbeine zum schnüren. Bundumfang 92 cm, Beinlänge 100 cm,  Kaum getragen, Zustand 2.
351863
€ 4.200,00

Waffen - SS Diensthemd für Mannschaften der Aufklärungstruppe 

Italienisches Baumwollhemd, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, auf den schultern Schlaufen für die Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb, einige knöpfe fehlen oder wurden ergänzt, Mottenschäden, sowie Flickstelle am linken und rechten Oberarm, Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 110 cm, Rückenlänge ca. 92 cm, Zustand 3.
301821
€ 850,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Leicht getragen, Zustand 1-
270646
€ 1.200,00

Waffen-SS / SS-Verfügungstruppe Drillich Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1938. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, mit 2 schrägen Hüfttaschen, Tuch in feldgrauem Drillichfischgrättuch. Schlaufen für die Schulterklappen sind vorhanden, innen mit Größenstempel, leicht getragen, Zustand 2.
270190
€ 1.900,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

, um 1937. Fertigung aus schwarzem elegantem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Mit RZM Etikett. Zustand 2.
263485
€ 1.250,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Eigentumstück, um 1937. Fertigung aus schwarzer Gabardine, seitlich mit weißer Biese. Ausführung ohne Uhrentasche. Bundumfang 82 cm, Beinlänge 106 cm. Getragen, Mottenschäden am Hosenschlitz und am linken Bein, kleine Flickstelle am rechten Oberschenkel, Zustand 2-3.
339159
€ 1.200,00

Waffen-SS schwarze Panzerjacke für einen SS-Rottenführer der Panzertruppe

um 1943. Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Auf dem linken Arm mit RZM-maschinengesticktem Ärmeladler, maschinell vernäht, darunter der Armwinkel als SS-Rottenführer auf schwarzem Grund, per Hand vernäht. Schwarze Bakelitknöpfe. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, im Knopfloch das Band zum EK 2 vernäht. Innen schwarzes Futter, die weißen Kammerstempel sehr gut erhalten. Maße: Schulter 44 cm, Brustumfang 92 cm, Armlänge 60 cm. Leicht getragen, Zustand 2.
397285
€ 12.500,00

Waffen-SS schwarze Panzerjacke für Mannschaften der Panzertruppe

um 1943. Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS. Die Kragenspiegel in Bevo-gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Auf dem linken Arm mit RZM-maschinengesticktem Ärmeladler, maschinell vernäht. Schwarze Bakelitknöpfe. Innen schwarzes Futter, die weißen Kammerstempel "... 627" sehr gut erhalten, in den beiden Ärmeln und hinten mit großem Größenstempel "50".  noch recht gut erkennbar. Leicht getragenes Stück, Zustand 2+.
Die Panzerjacke wurde sehr wahrscheinlich in Frankreich gefunden und befand sich die letzten Jahre in einem Privatmuseum. Extrem selten, eines der wenigen Originalstücke ! 
381593
€ 12.500,00

Waffen-SS feldgraue Sturmgeschützjacke für einen SS-Unterscharführer Sturmartillerie 

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1942/43.Fertigung ausfeldgrauem Tuch. Die Kragenspiegel in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen und mausgrauer Unterführerlitze, Waffenfarbe rot. Der Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung maschinell vernäht. Innen mit dem typischen steingrauem Fischgrätfutter, die Kammerstempel nur noch leicht sichtbar. typische Tragespuren, einige Löcher am rechten Ärmel, Brustumfang 100 cm, Armlänge 60 cm, Länge 53 cm, Zustand 2-.
304975
€ 12.000,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung aus schwarzem Leder, innen mit Leinenfutter und Herstellerstempel "Prossnitzer Bekleidungswerke". Größen Nr. V. Die Lederhose hat ebenfalls einen Herstellerstempel und Größe Nr. VII. Zustand 2.
263499
€ 3.500,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung ausschwarzem Leder, innen mit Leinenfutter undHerstellerstempel. Dazu die passende Lederhose, mit Grössenetikett "III", Zustand 2. Sehr selten.
227669
€ 3.500,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett eines SS-Obersturmbannführers der Standarte 13

Standort Stuttgart, um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln per Handvernäht, eingenähte Schulterstücke. Es fehlt auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "13" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter. Das Stück ist getragen, mit leichten Altersspuren an Kragen und einige wenige Mottenschäden auf der Brust sowie am untersten Knopf. Dazu die passende Weste. Extrem selten.
217815
€ 14.500,00

Fachliteratur - Uniforms of the Waffen-SS Vol. 3

Atglen, Schiffer Publishing, 2002, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag, Großformat, 272 Seiten, mit teilweise farbigen Abbildungen, Zustand 2.
387904
€ 75,00

Waffen-SS Feldbluse aus dem Besitz von SS-Untersturmführer Dr. jur. Otto Scheiter, Divisions-Richter der 8. SS-Kavallerie-Division "Florian Geyer", gefallen beim Endkampf um Budapest am 28.12.1944.

Elegantes Eigentumstück, um 1942. Fertigung aus feldgrauem Tuch in Offiziersqualität, mit dunkelgrünemKragen. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel Metallfaden handgestickt, maschinell vernäht. Eingenähte Schulterstücke in matter Ausführung, Waffenfarbe für den Gerichtsdienst bordeauxrot. Feldgrau getönte Knöpfe. Der Ärmeladler in Metallfaden handgestickter Ausführung, per Hand vernäht. Auf der Brust kleine Feldspange mit Winterschlachtmedaille im Osten und KVK 1939 2. Klasse mit Schwertern, Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen mit grünem Seidenfutter, im Nacken mit Schneideretikett "Uniformen-Zivil A. Meißner Breslau Blücherplatz 9", in der Innentasche mit Schneideretikett "Uniformen-Zivil A. Meißner Breslau Blücherplatz 9" mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "Ustuf Dr. Scheiter Sept. 1942". Seitlich mit Trageklipp gestempelt "RZM M5/8" und Schlitz zum Tragen des Führerdegensbzw. des Kettendolches.Die Feldbluse ist nur leicht getragen, alle Effekten original vernäht, Zustand 2+. 

Wir konnten die Feldbluse im Januar 2021 direkt aus einem privaten Haushalt erwerben, das Stück war noch nie im Handel. Eine unberührte Feldbluse der Waffen-SS mit eindeutigem Trägernachweis ist nur ganz selten zu finden.

SS-Untersturmführer Dr. Jur. Otto Scheiter, geboren am 16.7.1902 in Karlsbad. SS-Mitgliedsnummer 330363. Ab 1944 eingesetzt als Divisions-Richter, III. Abteilung im Stab der 8. SS-Kavallerie-Division "Florian Geyer". Gefallen bei den Kämpfen um Budapest am 28.12.1944 in Budapest.
393203
€ 15.000,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1943.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, ruckseitig 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Knöpfen. Innen mit Herstellerstempel "Carl Fischer". Ungetragen, Zustand 1-
Extrem selten .
251428
€ 6.800,00

Allgemeine SS: offener Dienstrock aus dem Besitz von SS-Oberführer Theodor Zittel

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1943. Offener Dienstrock im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch in Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SS-Oberführer handgestickt aus schwarzem Samt, auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte glänzende Schulterstücke, auf schwarzer Tuchunterlage, auf der Unterseite rechts mit SS/RZM-Papieretikett "D". Auf dem linken Oberarm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler, per Hand vernäht, auf dem rechten Oberarm der Winkel für "Alte Kämpfer". Die Knöpfe aus Aluminium getönt. Auf der Schlaufe für die Feldspange sowie Löcher für das Gau-Ehrenzeichen Baden sowie das NSDAP goldene Ehrenzeichen, im Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse. Innen mit feldgrünem Futter, seitlich ein Schlitz zum Tragen des Dolches. Hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Bekleidungshaus Georg Schwert, Bamberg", in der Innentasche mit Trägeretikett des Schneider "Georg Schwert Bamberg" handschriftlich mit Trägernamen "SS-Staf. - Dienstgrad gestrichen und verbessert in "Oberf." - Zittel, 4.6.43". Getragenes Stück, in gutem Originalzustand.
Theodor Zittel (geb. 1900 in Colmar, Elsass), 1918 Kriegsfreiwilliger, 1930 Eintritt in die SS, 1932 Beförderung zum SS-Sturmführer, 1932 SS-Hauptsturmführer, 1934 SS-Sturmbannführer, 1936 SS-Standartenführer und Kommandeur der 79. SS-Standarte, Standort Ulm. 1938 Kommandeur des SS-Abschnitts XXVIII, Bayreuth und später im Stab des SS-Oberabschnitts "Main". 1939-1945 Kommandeur der 56. SS-Standarte Bamberg, ab 1943 SS-Oberführer. Militärdienst beim Maschinengewehr-Bataillon 4, 1936 Unteroffizier, 1937 Feldwebel d.R., 1940 Leutnant, später Oberleutnant der Res. 1943 als SS-Obersturmführer der Res. zur Waffen-SS gewechselt, u.a. beim SS-Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 18 in Breslau, ab 1.12.1944 bei der 16. SS-Panzer-Grenadier-Division "Reichsführer SS". Anbei in Fotokopien (und als disc) die umfangreiche SS-Personalakte von Zittel.

Extrem selten.
354333
€ 22.000,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1938. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Innen mit schönem SS/RZM-Stoffetikett "Hose SS". Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
270647
€ 1.600,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Hosenbeine leicht gekürzt, getragen, Zustand 2
143825
€ 1.100,00

Waffen-SS Feldbluse M 42 für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1)

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit Kragenspiegel für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen Grenadier Division der Waffen-SS, maschinell vernäht, Rangseite ebenfalls maschinell vernäht. Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Es fehlen die Schulterklappen. Auf dem linken Oberarm mit Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht, darunter mit dem Ärmelschild " Latvia", auch maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größenstempel und Herstellerstempel "Ostland" sind nur noch schemenhaft zu erkennen, darunter die Verbandstasche. Armlänge 60 cm, Brustumfang 78 cm, Rückenlänge 66 cm. Kragenspiegel und Ärmelschild der Lettischen Division sind keine Dachau hergestellte Effekten, sondern eine frühere Fertigung. Stark getragen, Zustand 2-. Sehr selten.
381236
€ 8.700,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche: Innen mit weißem Futter und Abnahmestempel "B43". Bundumfang 82 cm, Beinlänge 104 cm, leicht getragen, Zustand 2. 
Extrem selten !
372901
€ 7.000,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1942.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, rückseitig 1 Gesäßtasche, 3 Knöpfe wurden ergänzt, Flickstelle am rechten Knie, hinten am Rücken wurde die Naht auf ca. 10 cm geöffnet. Innen mit Kammerstempel. Taillenumfang ca. 84 cm, Beinlänge ca. 100 cm (die Hosenbeine wurden leicht gekürzt). Getragen, Zustand 2-.
302162
€ 7.000,00

SS/SD Feldbluse und Stiefelhose für einen SS-Sturmscharführer des Sicherheitsdienst 

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1940. Feldbluse im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch, dunkelgrüner Kragen, 2 aufgesetzte Brusttaschen, 2 schräge Hüfttasche. Die Feldbluse wurde von dem Träger wie beim SD üblich offen mit Hemd und Krawatte getragen. Deshalb wurde der oberste Knopf nicht geschlossen und der Kragenaufschlag blieb offen. Um den offenen Kragenaufschlag zu sichern, wurde oben an der Knopfleiste zusätzlich ein verdeckter Druckknopf angenäht. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SD-Angehörige (ohne SS-Runen), auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte schwarz/silber geflochtene Schulterstücke, Waffenfarbe Polizei-grün. Auf dem linken Oberarm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht, darunter die Ärmelraute für SD-Angehörige in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Die Knöpfe in Aluminium, auf der Rückseite mit Hersteller "Assmann". Innen mit olivgrünem Futter. Leicht getragen, Zustand 2.Dazu aus gleichem Besitz die steingraue Stiefelhose, die Hosenbeine seitlich zum schnüren, innen mit polizeigrünem Futter. Zustand 2.
Ein schönes Uniformensemble eines Angehörigen des SD, nur selten zu finden.
381413
€ 7.000,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter und schönem Kammerstempel. Getragenen in gutem Zustand .
Extrem selten, seit Jahren das erste Stück, welches wir wieder anbieten können!
334860
€ 6.500,00

SS Verfügungstruppe leichte Drillich Feldbluse für einen SS-Scharführer

Kammerstück, um 1939. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, hellgraues Leinentuch, frühe SS Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung, beide Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Frühe spitze Schulterstücke, mit Schlaufen. Ärmeladler wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen Größenstempel sowie ein Abnahmestempel "VA 1939". Armlänge 64 cm, Rückenlänge 72 cm, Brustumfang 90 cm, Zustand 2-.
321516
€ 6.500,00

Waffen-SS Tarn-Overall für Panzerbesatzungen

Kammerstück, Fertigung um 1943. Wendbare Ausführung im Eichenbruchmuster. Komplett mit jeweils 2 aufgesetzten Brusttaschen, 2 schräge Hüfttaschen mit Klappen, Knopfleiste mit 6 Bakelitknöpfen. Auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen sowie eingestickten Löchern für die Schulterknöpfe. An den Ärmeln mit Verstellknöpfen aus Bakelit, die Hosenbeine mit Zugband, hinten mit Nacken mit Schlaufe zum aufhängen. Hinten am Rücken mit eingenähtem elastischen Band. Innen auf dem linken Hosentaschenbeutel mit Herstellerstempel und Größenstempel. Nur leicht getragen, noch sehr farbfrisch, Zustand 2+.
Extrem selten, mit Sicherheit eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS, eines der ganz wenigen Originale .
301425

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit schwarzem Futter und schönem Kammerstempel "BW". Bundumfang 80 cm, Beinlänge 104 cm. Minimal getragenen in gutem Zustand.

351639
€ 7.800,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
€ 38.000,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter, Hosensaum zum schnüren. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 92 cm, Gesamtlänge ca. 96 cm. Zustand 2.
270624
€ 1.500,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter. Deutlich getragen, hinten 2 kleine alte Flickstellen, Zustand 2-3.
Extrem selten !
243051
€ 6.000,00

NSKK / SS-Verfügungstruppe Schwarze Stiefelhose für Mannschaften und Unterführer

Eigentumstück, um 1938. Fertigung aus schwarzer Gabardine, seitlich 2 Hosentaschen, rückseitig mit 1 Gesäßtasche. Hosenbeinen zum knöpfen. Innen wurde das RZM Etikett entfernt. Bundumfang 92 cm, Beinlänge 99 cm. Getragen, Zustand 2.
385847
€ 550,00

Waffen-SS Panzerjacke für einen SS-Oberscharführer der 5. SS-Panzer-Division "Wiking"

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus schwarzem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung maschinell vernäht. Das Ärmelband "Wiking" in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse im Knopfloch eingenäht. Auf der Brust das Panzerkampfabzeichen in Silber, fest vernäht, das Abzeichen unter dem Panzer mit einer Bohrung zum annähen vernäht. Innen mit schwarzen Futter, die Größen- und Kammerstempel noch gut sichtbar. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 51 cm. Deutlich getragen, alle Effekten sind original vernäht, in guter Originalerhaltung. Zustand 2.
Das Stück stammt direkt aus einem Privathaushalt. Mit Sicherheit hat der Soldat sein Eisernes Kreuz nicht während des Krieges so auf der Panzerjacke getragen, sondern er hat dies wohl nach dem Krieg angenäht. Wir haben deshalb das Stück genau so gelassen.
335061

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um ein Übergangsstück, um 1941. Der Schnitt ist bereits in der üblichen Ausführung für die Waffen-SS. Vorn mit aufgenähtem Schiffchenadler in Bevo-gewebt, per Hand vernäht. Darunter jedoch noch der Totenkopfknopf der Verfügungstruppe, Aluminium, rückseitig mit RZM Hersteller. Innen steingraues Futter mit SS/RZM-Stoffetikett "Feldmütze für SS". Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2+. Sehr selten.
337429
€ 2.800,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943/44. Schwarzes Tuch, vorn mit Bevo-Metallfaden gewebtem Totenkopf,  2 Knöpfe. Innen mit braunem Seidenfutter, Größe ca. 55. Das Innenfutter ist stark beschädigt, gebrauchter Zustand. Sehr Selten.
336324
€ 5.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, die umlaufende Kordel zum Teil abgenutzt, Zustand 2-.
318112
€ 3.800,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
317929
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

 Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischem Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtem Mützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht, vorn 1 Metallknopf. Innen mit steingrauem Fischgrätenfutter, Größe 57.
im getragenen Zustand, sehr selten. 
317927
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 eingenietete Luftlöcher. Größe 57. Getragenes Stück in gutem Zustand. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
317714
€ 4.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 mit 1 Emblem

es handelt sich hier um einen ehemaligen Luftwaffe Stahlhelm der in die Waffen- SS übernommen wurde.
Die graublaue Lackierung zu 75 % erhalten, links wurde der Adler entfernt, rechts das SS-Runenschild zu ca. 60 % erhalten. Der Helm innen ist am Nacken mit "3774" und seitlich mit "EF64" gestempelt. Mit dem original Futter am Aluminiumring, Kinnriemen beschädigt, Größe ca. 56. Zustand 2-3
316611
€ 4.000,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, , mit eingenähtem Trägeretikett "B.". Größe ca. 56. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
301287
€ 3.200,00

Allgemeine SS Dienst-Stahlhelm M 31 mit 2 Emblemen des SS-Mannes Kaden im Musikzug SS-Abschnitt XIV Bremen

um 1933/35. Die schwarze original Lackierung noch zu 75 % erhalten. Von dem beiden Helmemblemen sind nur noch ca. 10 % erhalten, die Umrisse jedoch noch deutlich erkennbar. Komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem 2-geteilten Kinnriemen in der Ausführung wie für die SS-Schirmmützen. Das Lederfutter ist innen gestempelt "NW 1935 II/88"(= SS-Oberabschnitt Nordwest, 1935, II. Sturmbann SS-Standarte 88, Standort Bremen), m Futter der handschriftliche Trägername "Kaden". Der Helm ist getragen, noch ungereinigt mit leichtem Flugrost, in unberührtem Originalzustand.Extrem selten !
247209
€ 3.800,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 56. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
236204
€ 2.500,00

Allgemeine SS Stahlhelm M 31

Um 1934/35. Ein sehr schönen privat beschaffter Stahlhelm M31, die anthrazit Lackierung wurde zeitgenössisch schwarz überlackiert, die Lackierung ist noch zu 80% erhalten. Die Helmglocke ist innen seitlich mit Hersteller "ang" gestempelt, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und Kinnriemen, das Leder ist trocken, Zustand 2-.
378454
€ 1.950,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", eingenähtes Lederschweißband, seitlich je 2 Luftlöcher. Deutlich getragen, Zustand 2-, sehr selten.
339896
€ 3.850,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo gewebten Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Blech Knöpfe. Innen graues Fischgrätenfutter "HBT", Größenstempel "56". Stark getragen, Zustand 2-.
354632
€ 3.200,00

Allgemeine SS SS/RZM Stahlhelm M 31

Um 1934/35. Die mattgraue Lackierung ist nur noch zu ca. 35 % erhalten. Die Helmglocke ist innen seitlich mit "SS" und "RZM" gestempelt, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring, ohne Kinnriemen, Lederfutter ist an einigen Stellen beschädigt, RZM Stempel nur schwach zu erkennen, mit Flugrost, Zustand 3-.
342707
€ 2.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit maschinengesticktem Hoheitsadler, maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größe ca. 57. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
360761
€ 3.200,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

um 1942. Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weißer Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Futter und Lederschweißband, Größe ca. 56. Getragen, mit einigen Mottenschäden. Zustand 2-3.
358351
€ 1.750,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, Adler und Totenkopf per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, Größenstempel "58". Getragens Stück, Zustand 2. Eines der ganz wenigen Originale.
352092
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Führer 

feldgraues Tuch, vorn wurde der Totenkopf entfernt, 2 Metallknöpfe vorhanden. Innen mit steingrauem Futter sowie Lederschweißband und Größenstempel, Größe 56. Stark getragen mit einigen geflickten Stellen. Die typische Feldmütze eines Landsers der Waffen-SS der letzten Kriegsjahre.
300542
€ 1.450,00

Waffen-SS Schiffchen für SS-Helferinnen

Kammerstück, um 1944. Es handelt sich hierbei um ein ehem. Schiffchen für die tschechische Armee, 1938 von der Wehrmacht übernommen. Die Wehrmacht Effekten wurden abgetrennt, die Naht der Kokarde ist noch sichtbar. Oben wurde ein Bevo-gewebter Ärmeladler auf einem feldgrauen Tuch aufgenäht, wahrscheinlich von einer aussortierten Waffen-SS Feldbluse herausgeschnitten. Seitlich mit Belüftungslöchern. Innen 2-farbiges Futter, Größe 53, in der Mitte mit dem alten niederländischen Kammerstempeln "CM" (= Centraal Magazijn) und "J.P. Mol Breda". Im Schiffchen die handschriftliche Notiz des US Soldaten, der das Schiffchen 1945 als Kriegsbeute übernahm: "R.W. Aldinger, May 1945, Hartenburg Czecheslovakia". Getragenes Stück, in unberührtem Originalzustand.
Ein historisch hoch interessantes Stück, extrem selten.
263195
€ 2.200,00

Allgemeine-SS Baschlikmütze eines Angehörigen des memeldeutschen Ordnungsdienstes 

es handelt sich hier um eine sehr seltene SS Kopfbedeckung, die nur in kleiner Stückzahl gefertigt wurde. Dabei ein Belegfoto eines Angehörigen des memeldeutschen Ordnungsdienstes, mit schwarzer Baschlikmütze, rückseitig mit Text "Dr. Neumann Volksgruppenführer Memel", das Ordnungsdienst wurde dann 1939 in die 105. Standarte der Schutzstaffel übernommen.
Eigentumstück, um 1939. Fertigung aus schwarzem Tuch, kurzer Schirm, innen mit braunem Tuchfutter und braunem Lederschweißband, auf der Innenseite mit Stempel "1939", Grösse ca. 54, Zustand 2+. Extrem selten !
Mit bei ein Mützenabzeichen des Ortungsdienstes, in Feinzink, rückseitig mit Sicherheitsnadel. Das original Abzeichen wurde nachträglich von uns dazu getan, und kommt nicht aus dem Nachlass.
Siehe Trageweise auf den Fotos: 
https://www.google.com/search?q=memeldeutschen+Ordnungsdienstes+&tbm=isch&ved=2ahUKEwiT8OXGxIbtAhWFDOwKHexuBYwQ2-cCegQIABAA&oq=memeldeutschen+Ordnungsdienstes+&gs_lcp=CgNpbWcQA1CJ1BBYidQQYNLYEGgAcAB4AIABKogBKpIBATGYAQCgAQGqAQtnd3Mtd2l6LWltZ8ABAQ&sclient=img&ei=cSmyX9PzA4WZsAfs3ZXgCA&bih=1042&biw=1660&rlz=1C1GCEU_deDE820DE820#imgrc=okK5-nLFNbRdyM
351971
€ 2.500,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943. Schwarzes Tuch, komplett allen Effekten. Vorn mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler über dem Totenkopf, beide per Hand vernäht, vorn 1 schwarzer Bakelitknopf. Innen mit steingrauem Futter, Größe 57. Die Mütze ist getragen mit typischen Trage- und Altersspuren, Zustand 2-. Sehr selten.

371073
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 .

Sogenannter Kettendolch, saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung. Der Griff mit vernickelten Beschlägen, diese weisen typische Korrosionsansätze auf, Aluminiumadler und emaillierte SS-Runen sind unbeschädigt, das Griffstück zeigt einen Riss über den Runen und beidseitig kleine Abplatzungen am Holz, sehr schöne, brünierte Scheide mit vernickelten Beschlägen, da keine 100% Passgenauigkeit zwischen dem Mundblech und der Parierstange gegeben ist, ist zu vermuten dass die Scheide nachgekauft worden ist, die Tragekette aus Eisen vernickelt vom Typ-C, rückseitig der Gahr-Punze.  Zustand 2



403853
€ 6.750,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen-Foche", um 1933. Recht saubere Klinge mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, die Spitze etwas beschliffen, Nickelbeschläge, der Griff weist beidseitig kleine Spannungsrisse auf, die Embleme original eingesetzt, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, die Scheide zeigt noch die Reste der Brünierung, komplett mit Steilgehänge, die Feststellschlaufe sauber repariert. Getragener Dolch mit normalen Gebrauchspuren, noch ungereinigt. Zustand 2-
397411
€ 3.450,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung "Pet.Dan. Krebs Solingen", Diese zum Ort hin etwas aus der Form, vernickeltes Stahlgefäß, intakter Holzgriff, die schwarze Farbe weitestgehend abgegriffen, die Scheide noch mit viel Originallack, ganz leichte Druckstellen,ein ehrliches getragenes Stück Zustand 2-

Gesamtlänge 97 cm.
373815
€ 2.850,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Leicht getragenes Stück, Zustand 2.
369521
€ 820,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Leicht gereinigte Klinge mit Herstellermarke von "Rich.Abr.Herder Solingen", Knauf- und Parierstück aus Nickel, das Parierstück gestempelt "I" für Zeugmeisterei in München, schwarzer Griff mit Spannungsrissen, original eingesetzte Pastille, der Adler wurde wieder neu eingesetzt, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, der Ortball deformiert, mit RZM-gestempeltem Steilgehänge und Koppelschlaufe, getragenes Stück in guter Erhaltung. Zustand 2-
367774
€ 4.000,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 13 mm Stoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, wohl ungetragen. Zustand 2+


353807
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Gereinigte Klinge mit Herstellerzeichen "Paul Weyersberg Solingen", Stahlgefäß mit recht gut erhaltener Vernickelung, schwarz nachlackierter Holzgriff, das Gefäß etwas lose, schwarz nachlackierte Stahlscheide, zum Ort hin einige Stoßstellen, getragenes Stück mit deutlichen Altersspuren, sonst aber noch recht gut. Zustand 2-3
277511
€ 1.950,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge ohne Herstellerbezeichnung, vernickeltes Stahlgefäß, dieses etwas flugrostig, die Griffkappe mit SS-Runen, intakter Holzgriff, die schwarze Farbe weitestgehend abgegriffen, die Scheide noch mit viel Originallack, zwei Druckstellen sind zusehen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. getragenes Stück. Zustand 2-

Gesamtlänge 104 cm.
402494
€ 2.250,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung aus dem Besitz von SS-Sturmbannführer Dr. Helmut Schmitt

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, diese in ungewöhnlich schmaler Ausführung, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. 
SS-Sturmbannführer der Res. Helmut Schmitt, geboren am 6.3.1910, SS-Mitglieds-Nr. 38967, 30.1.1934 Beförderung zum SS-Untersturmführer, 9.11.1937 Beförderung zum SS-Obersturmführer in der Sanitätsabteilung XXX, Mitglied des SS-Lebensborn, Träger des SS-Totenkopfrings. Eintritt in die Waffen-SS, von der SS-Pionier Schule kommandiert zur 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1), letzte Beförderung zum SS-Sturmbannführer der Reserve am 30.1.1944. Anbei in Fotokopie die Auszüge der SS Dienstalterslisten von 1938 und 1944. 








368039
€ 19.000,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
274580
€ 2.800,00

SS Führerdegen in Luxusausführung mit echter Damastklinge

Es handelt bei dem Degen um eine typische Fertigung um 1938/39. Das Griffgefäß in Nickelausführung, unten auf dem Griffbügel mit SS-Abnahme Stempel. Der untere Griffabschluß in Form von 6 stehenden Eichenblättern, jeweils von Eicheln unterbrochen. Die schwarze Lackierung des Holzgriffes ist abgetragen, in den Rillen und am Rand jedoch noch deutlich erkennbar. Intakte Silberdrahtwicklung, eingelegte SS-Runen in Nickelausführung, der Hintergrund getönt.
Die Klinge aus feinstem echten "4 Band" Damaststahl geschmiedet. Auf der Vorderseite der Klinge mit hoch geätzter, vergoldeter Devise "Meine Ehre heißt Treue" zwischen Eichenblatt Dekor. Die Klinge hat auf der Fehlschärfe keine Herstellerbezeichnung, wurde mit Sicherheit unter der Aufsicht von Paul Müller geschmiedet. (Der Griff ist unter dem Knauf mit der üblichen doppelten Verschraubung. Wir haben diese nicht geöffnet. Sehr wahrscheinlich befindet sich auf der Klingen Angel eine Damast Stempelung). Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung in der typischen Fertigung für die SS-Degen, die Beschläge in Nickelausführung getönt, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel, die schwarze original Lackierung noch zu 90 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer sowie schwarzem Lederhänger mit Silberlitze. Gesamtlänge 96 cm.
Leicht getragen, in sehr schönem unberührten Originalzustand.
Der Degen war 1945 die Kriegsbeute eines US Soldaten und tauchte erst Anfang 2015 auf dem Markt auf.
238464

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere (gereinigte) Klinge mit kleinen Scharten, ohne erkennbares Herstellerzeichen, vernickeltes Stahlgefäß, intakter schwarzer Holzgriff, original Stoßleder, Stahlscheide mit noch etwa 90% des Originallackes, gestempeltes Mundblech, die Nähte seitlich nicht verlötet, wenigstens eine Schraube getauscht, getragen, aber gut erhalten. Zustand 2-
306607
€ 2.200,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 18 mm Lederriemen mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste und Stängel aus Silberfaden, die Krone mit den schwarzen Durchzügen, sehr selten, ungetragen. Zustand 2+


372302
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33, als Ehrendolch mit Himmler-Widmung .

Sehr saubere Klinge mit kleinen Herstellerlogo "Carl Eickhorn Solingen", die Devise "Meine Ehre heißt Treue" und die Widmung "In herzlicher Kameradschaft H. Himmler" klar und deutlich, Neusilberbeschläge, schwarzer Griff mit original eingesetzten Emblemen, kleine reparierte Stelle frontseitig oben links ist kaum zuerkennen, brünierte Scheide mit ebenfalls Neusilberbeschlägen, das Ortball minimal gestaucht, mit kurzem Lederhänger. Ein getragener und originaler Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Selten. Zustand 2
362084
€ 15.000,00

SS Ehrendolch für Führer Modell 1936 mit Damastklinge

Es handelt sich hierbei um einen der ganz wenigen Originalstücke, hergestellt von der Fa. Eickhorn Solingen. Schwarzer Ebenholzgriff mit perfekt eingelegten emaillierten SS-Runen und Hoheitsadler in Nickelausführung. Die Parierstangen beidseitig mit plastischem Eichenlaubdekor. Sowohl die Parierstangen als auch die Scheidenbeschläge und die Tragekette sind aus Silber gefertigt, die obere Parierstange innen gestempelt "265", die untere Parierstange gestempelt "342". Die Klinge aus echt Damaststahl, auf der Vorderseite das Motto "Meine Ehre heißt Treue" erhöht und vergoldet, an den beiden Enden mit Eichenlaubverzierung. Rückseitig das vergoldete Firmenzeichen "Carl Eickhorn Solingen" mit dem Eichhörnchen im ovalen Medaillon . Auf der Angel eingeschlagener Nummer "418" sowie "Damast". Die Scheidenbeschläge mit umlaufenden Zierrillen, der mittlere Scheidenbeschlag mit einem umlaufenden erhabenen Hakenkreuzband, rechts mit dem Haltesteg für die Tragekette, links mit einer Schraube an der Scheide Befestigung. Die schwarze Belederung wurde fachmännisch ersetzt. Die Tragekette besteht aus eckigen Gliedern mit SS-Runen und Totenköpfen, oben der Trageklipp mit dem Wotans-Knoten. Auf der Rückseite der Tragekette sind auf dem oberen rechten Kettenglied die Silberstempel Halbmond, Krone "800". Getragenes Stück mit leichten Altersspuren, Zustand 2.

Dieser Dolch wurde Ende 2018 bei einer Familie in Armenien entdeckt, der Vater war als Sowjetoffizier der Roten Armee 1945 bei den Endkämpfen in Berlin und brachte den Dolch als Kriegssouvenir nach Hause. Als der Dolch gefunden wurde, befand sich der Griff und die Belederung der Scheide in schlechtem Zustand. Das Griffstück wurde gegen ein echtes Griffstück eines anderen SS-Dolches der Fa. Eickhorn ersetzt und die schwarze Belederung durch den bekannten US Experten Thomas T. Wittmann fachgerecht ergänzt. Anbei eine ausführliche Fotoexpertise von Mr. Wittmann, datiert Mai 2019.

Der SS Ehrendolch ist eine der seltensten Ehrenwaffen des III. Reiches. Der Dolch wurde sowohl als Modell 1933 hergestellt, als auch in der noch viel selteneren Ausführung Modell 1936 mit Tragekette. Insgesamt wurden nur wenige Duzend Dolche hergestellt, die vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler als auch vom Schatzmeister SS-Obergruppenführer Franz Xaver Schwarz persönlich verliehen wurden. Von dem Modell 1936 mit der Tragekette sind weltweit weniger als 10 Stück bekannt.
Vergleichbare Stücke sind abgebildet im Fachbuch "Exploring the Dress Daggers and Swords of the German SS" von Thomas T. Wittmann, Seite 265 - 297.

350349

Schutzstaffel (SS) Troddel für das Seitengewehr der Unteroffiziere .

Aluminiumfaden mit schwarzen Durchzügen, ungetragen, sehr gut erhalten. Zustand 2++
387729
€ 850,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturms II.

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Ausgehbajonett wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, noch original gebunden, ungetragenes Stück, Zustand 2+.
354331
€ 850,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma Richard Albrecht Herder Solingen, um 1933. Leicht fleckige Klinge mit der Devise "Meine Ehre heißt Treue" und Herstellerbezeichnung "Rich. Abr. Herder Solingen", schwarzer Griff, dieser weist beidseitig Spannungsrisse auf, die Embleme original eingesetzt, Neusilberbeschläge, die Parierstange mit "I" für die Zeugmeisterei in München gestempelt, schwarz lackierte Scheide mit vernickelten Beschlägen, der Ortball gestaucht, mit Lederhänger. Getragener Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Zustand 2-




368534
€ 3.150,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 .

Sogenannter Kettendolch, leicht gereinigte Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung, der Holzgriff mit mehreren Reparaturstellen, rückseitig über der Parierstange und unter dem Knauf, frontseitig um die SS-Runen, vernickelte Griffbeschläge, diese ebenfalls leicht gereinigt, die Vernickelung der Embleme abgenutzt, sonst sitzen diese aber perfekt, die Scheide mit super Brünierung, die Scheidenbeschläge aus vernickeltem Stahl, die Tragekette aus Neusilber, die Symbolkettenglieder mit schöner Hintergrundschwärzung, komplett mit Koppeltrageschlaufe. Getragen in recht guter Erhaltung. Zustand 2-

397369
€ 7.100,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 "Ex Röhm".

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen-Foche", ursprünglich als Ehrendolch mit Widmung "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm", um 1933, die Devise sowie ein Teil von dem Herstellerzeichen sauber entfernt, blanke, saubere Klinge mit Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit einer Absplitterung und kleinen Druckstellen, die Emblemen original eingesetzt, die Scheide wurde (zeitgenössisch) nachlackiert, die Scheidenbeschläge aus Neusilber, am unteren Scheidenbeschlag wurden die Schrauben vertauscht, das Ortknopf etwas gestaucht. Ein gut erhaltener Dolch mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
398086
€ 4.000,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die Eichel grün, sonst rot/grün/rot, für eine 14.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332269
€ 700,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel für Offiziere

um 1935/36. Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Ausführung der Firma Hörster, Solingen. Das Griffgefäß aus Buntmetall versilbert, mit geprägtem Dekor, die Details zum Teil per Hand nachgraviert, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, auf der Parierstange der Hoheitsadler mit gestreckten Flügeln, auf der Rückseite der Parierlappen mit erhabenen SS-Runen im Eichenlaubdekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Silberdrahtwicklung, vernickelte Klinge, auf der Frontseite Herstellerbezeichnung "E. u F. Hörster Solingen". Die Stahlscheide nachlackiert, sonst ein gut erhaltener und seltener Säbel. Zustand 2-

Klingenlänge: 935mm
Gesamtlänge: 740mm
397223
€ 7.500,00

III. Reich Polizei Degen für Führer, die gleichzeitig auch SS-Führer waren.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung ohne Herstellerbezeichnung. Eisengefäß mit leichten Korrosionsansätzen, der Holzgriff mit intakter Aluminium Drahtwicklung, der Griffadler sauber eingesetzt, leicht gereinigte Klinge, (Spuren von der Reinigungsmittel sind zusehen) beidseitig mit Eichenlaubverzierung und auf der Vorderseite Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", die Scheide mit ca. 95% des schwarzen Originallackes nur kleine Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus Stahl, die Vernickelung schon verblast bzw. abgetragen, auf der Oberseite des Mundbleches Gahr-Zeichen, getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Ausführung. Zustand 2-
369522
€ 3.500,00

Polizei Degen für Führer welche gleichzeitig Führer in der SS waren .

Saubere Klinge, auf der Fehlschärfe Herstellerzeichen von "WKC Solingen" und auf der anderen Seite SS-Runen, etwas verblasstes  Stahlgefäß,  schwarzer Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, sauber eingesetzter Adler, die Knaufschraube mit ausgearbeiteten SS-Runen, die Scheide ohne Beulen und mit gut 95% Originallackierung, mit angehängtem Faustriemen. Getragen, aber noch gut erhalten. Zustand 2-
383405
€ 4.250,00

SS Degen für SS-Führeranwärter mit geätzter Klinge und Trägerinitialen

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung, um 1939/40. Das Griffgefäß in Nickelausführung, die Kopfschraube und die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit Aluminiumdrahtwicklung. Die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Träger Initialen "A G". Die Scheide mit gut 90% Originallack, mit einer Fehlstelle in der Mitte der Scheide, die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.
Zustand 2
102413
€ 8.500,00

Waffen-SS Offiziers-Geschenkdegen des Reichsführer-SS an SS-Gruppenführer Ludwig Ruckdeschel

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, um 1941.Silbernes Griffgefäß, auf dem Griffbügel mit reliefiertem Eichenlaubdekor, unten mit SS-Abnahme Stempel. Der untere Griffabschluß in Form von 6 stehenden Eichenblättern, jeweils von Eicheln unterbrochen. Schwarzer Holzgriff mit Silberdrahtwicklung, eingelegte SS-Runen, der Hintergrund getönt.
Die Klinge aus feinstem echten Damaststahl und beidseitiger vergoldeter Klingenätzung. Auf der Vorderseite mit hoch geätzter, vergoldeter Devise "Meine Ehre heißt Treue!" zwischen SS-Runen und nach unten laufendem Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe die Initialen des Trägers "LR". Rückseitig hoch geätzte und vergoldeter Eichenlaubdekor. Die Klinge wurde mit Sicherheit unter der Aufsicht von Paul Müller geschmiedet. Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung in der typischen Fertigung für die SS-Degen, allerdings ebenfalls mit Beschlägen in echt Silber wie das Griffgefäß, die schwarze original Lackierung noch zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer sowie schwarzem Lederhänger, rückseitig gestempelt "Schambach & Co. Berlin 1938". Gesamtlänge 95 cm. Leicht getragen, in sehr schönem unberührten Originalzustand.
Ludwig Ruckdeschel (1907 - 1968) war ein Nationalsozialist der ersten Stunde (SA-Beitritt 1923), Träger des Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP Nr. 29308 und seit 1933 Angehöriger des deutschen Reichstags. Er war seit 1934 Mitglied der SS, SS-Mitgliedsnummer 234.190. 1941 erfolgte seine Beförderung zum SS-Brigadeführer. 1944 wurde er als SS-Hauptsturmführer d. Res. zum Führer der 6. Kompanie/SS-Panzer Rgt. 12 in der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend" ernannt. Während der Kämpfe in der Normandie wurde ihm am 19.8.1944 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen, in der Stellungnahme des I. SS-Panzer Korps heißt es "In vielen Panzer-Kämpfen hat sich Ruckdeschel als hervorragend tapferer Führer eines Panzer-Zuges und später einer Panzer-Kompanie bewährt. Ich bitte seine Tapferkeitstaten, auch im Hinblick auf seine schwere Verwundung, durch die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold zu würdigen". Ruckdeschels letzter Dienstgrad war der eines SS-Gruppenführers.
Ruckdeschel verlor durch Kriegsverletzungen seinen rechten Arm.
Am 2. November 1948 wurde Ruckdeschel vom Oberlandesgericht Nürnberg zu acht Jahren Haft verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war die Hinrichtung zweier Regensburger Bürger, nach einem Standgerichtsverfahren am 23. April 1945. Die Hingerichteten hatten sich an einer Kundgebung zur kampflosen Übergabe der Stadt beteiligt. Nach der vorzeitigen Haftentlassung 1952 fand Ruckdeschel eine Beschäftigung als Gästeführer für prominente Gäste bei Volkswagen in Wolfsburg. Ruckdeschel starb 1968 in Wolfsburg.
Anbei in Fotokopien die Auszüge aus den SS-Dienstalterslisten 1939 und 1944 sowie seine Biografie.

Extrem seltene Ehrenwaffe der SS eines SS-Generals mit hochinteressantem geschichtlichen Hintergrund.
235465

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Blanke Stahlklinge ohne Herstellerzeichen. Vernickeltes Stahlgefäß, die Vernickelung etwas verblast-und weist wenige Fehlstelle auf, schwarz lackierter Holzgriff mit kleiner Abplatzung ihnen unter dem Knauf, die Griffkappe mit SS-Runen, die Scheide schwarz nachgestrichen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
346237
€ 2.200,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr  .

Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
259669
€ 800,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett für Mannschaften .

Kammerstück, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, blau/gelb/blau, noch mit RZM-Etikett, leicht getragen in guter Erhaltung. Zustand 2
246120
€ 650,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch Modell 1933 mit Himmler-Widmung .

Saubere Klinge mit nur leichten Altersflecken, auf der Vorderseite mit Ätzung "Meine Ehre heißt Treue", auf der Rückseite "In herzlicher Kameradschaft - H. Himmler", kleine Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen". Nickelbeschläge, das Parierstück mit Werkplatznummer "5" versehen, schwarzer Griff ohne nennenswerten Beschädigungen, Griffadler aus Nickel, unbeschädigte Pastille, die Scheide schwarz brüniert mit Nickelbeschlägen, der Ortball leicht gestaucht, komplett mit dem kurzen Ledergehänge, getragen, in schöner Erhaltung. Zustand 2


373561
€ 17.500,00

SS-Verfügungstruppe silberner Löwenkopfsäbel für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1935, versilbertes Gefäß aus Buntmetall, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, schwarzes Griffstück, die Drahtwicklung etwas gelockert, der Hoheitsadler mit gesteckten Schwingen, das Parierstück ist ganz leicht aus der Form, und wurde einmal repariert, vernickelte Klinge mit Herstellerzeichen "E.u. F. Hörster Solingen", die Stahlscheide etwas aus der Form und neu lackiert, getragen, in recht guter Erhaltung. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 790mm
Gesamtlänge etwa 1000mm
338579
€ 3.300,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Leicht angelaufene Klinge mit Herstellerbezeichnung "F. W. Höller Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die Knaufkappe mit SS-Runen, schwarz lackierter Holzgriff mit Altersspuren, die Scheide mit Fehlstellen in der Lackierung. Ein gut Erhaltenes Stück mit leichten Tragespuren. Zustand 2

Gesamtlänge 95cm











322919
€ 2.650,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, oben unter der Griffkappe mit kleiner Absplitterung. Die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Getragen, Zustand 2-.
285869
€ 2.500,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers SS-Standartenführer Fritz Klingenberg

Bei dem Säbel handelt es sich um ein Geschenk an Fritz Klingenberg von seinem Vater zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935. Fritz Klingenberg gehörte zum 1. Führerlehrgang der SS-Schule Tölz.
Der Säbel ist eine Luxusfertigung der Fa. Alcoso Solingen, um 1935. Das Säbelmodell wurde von Alcoso nur für die SS-Verfügungstruppe entworfen und ist in ihrem Verkaufskatalog als Modell Nr. 113 abgebildet. Neusilbernes Gefäß, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaubdekor. Der Parierlappen in ungewöhnlicher Ausführung in Tropfenform, mit gekreuzten Lanzen und Säbeln dekoriert. Rückseitig mit ovalem Medaillon für eine Gravur. Die Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl in feinster Qualität, wahrscheinlich von Carl Wester. Auf der Vorderseite mit erhabener Widmung "Meinem Sohn Fritz Klingenberg zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935". Rückseitig mit erhabener Devise "Meine Ehre heißt Treue", unter dem Parierlappen mit dem frühen Alcoso Firmenzeichen "A C S". Die schwarze Originallackierung der Stahlscheide zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer in schwarz. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Anbei eine original Fotopostkarte des Trägers.
Extrem selten, als Geschenksäbel mit Damastklinge an einen bekannten Ritterkreuzträger der Waffen-SS mit Sicherheit einmalig !

SS-Standartenführer Fritz Klingenberg (1912-1945) Eintritt in die SS-Verfügungstruppe im April 1934. Zur "Leibstandarte" gehörend wurde er zum 1. Lehrgang an der neuen SS-Junkerschule Bad Tölz kommandiert, den er mit der Beförderung zum Untersturmführer, am 20.04.1935, abschloss. Mit Beginn des Polenfeldzuges 1939 wird Klingenberg als SS-Hauptsturmführer Ordonnanzoffizier des SS-Gruppenführers Paul Hausser. Am 01.08.1940 erhält Klingenberg das Kommando über die 15. (Kradschützen) Kompanie/"Der Führer".Ab 22.02.1941, Kompaniechef 2./Kradschützenbataillon "Das Reich". Während des Balkanfeldzuges erobert Klingenberg mit nur 11 Soldaten am 11.4.1941 Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Für diese beeindruckende und mit äußerster Kühnheit geführte Tat, sowie die Gefangennahme von mehr als 1000 Mann, erhielt Fritz Klingenberg als Hauptsturmführer und Chef der 2. Kradschützenkompanie des SS-Kradschützenbataillons "Das Reich", am 14.05.1941 das Ritterkreuz.Am 15.03.1944 erhält Klingenberg das Kommando über die Junkerschule Bad Tölz, er war damit der einzige Abgänger dieser Schule der sie später auch anführen durfte. Am 21.12.1944  Beförderung zum SS-Standartenführer.Am 12.01.1945 Übernahme des Kommandos über die 17. Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen" übertragen wurde.Klingenberg fällt am 22.03.1945 in der Nähe von Herxheim/Rheinpfalz. 
307800

Waffen-SS Koppelschloß für Mannschaften

Stahl, markiert RODO, mit Resten der feldgrauen Lackierung, am ca. 90 cmLederriemen mit Stahlhaken, stark getragen, Zustand 3
402857
€ 975,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

um 1943/44. Feinzink, rückseitig mit Markierung des Herstellers Emil Jütten Lüdenscheid. Viel getragen, an der Halteschließe fehlt 1 Dorn. Zustand 2-.
219989
€ 1.100,00

Allgemeine-SS und SS-Verfügungstruppe Paradefeldbinde für Führer für den schwarzen Dienstanzug

Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen, die Rückseite auf schwarzem Filztuch. Das Feldbindenschloß aus Aluminium, rückseitig mit Markierung "RZM SS OLC 36/37", Länge ca. 90 cm. Getragen in sehr schönem Zustand, sehr selten.
394465
€ 4.500,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen späteren SS-Staffelmann der SS-Standarte " Germania "

des Jahrgangs 1918 aus Grossaupa, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 1.12.1938 durch SS-Hauptsturmführer Hermann Prieß ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ), mit sehr schönem Uniformfoto mit dem Kragenspiegel " SS 2 ", mit Quittungsmarke für 1939, per 12.6.1939 zur 5./SS-Art.-Rgt. versetzt; gefaltet gebrauchter Zustand.
385835
€ 1.200,00

Lebensborn - Mitgliedsausweis für einen SA-Scharführer

Tag des Eintritts war der 1.7.1943, ausgestellt in München am 21.9.1943 durch einen SS-Hauptsturmführer im Persönlichen Stab RFSS ( Reichsführer SS ); gelocht gebrauchter Zustand.
311646
€ 1.600,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter " Blutorden " - große Dokumentengruppe aus dem Besitz des SS-Untersturmführer Bruno Schuster

Besitz-Urkunde zum Tragen des "Blutordens" der NSDAP mit der Nr. "2156" für Parteigenossen Bruno Schuster aus Wien, geboren am 5.9.1898 in Reichenberg, ausgestellt am 1.9.1939 in München, mit OU Schatzmeister Franz Schwarz. Parteibuch der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. "82930", ausgestellt am 17. Februar 1937. Eingetreten in die NSDAP am 11. Oktober 1928. Randvoll mit allen Eintragungen: ".. Ist auf den Führer vereidigt: vom stellv. D. Führers Pg. Heß in Wien am 20. April 1939", " Träger des Blutordens Nr. 2156 sowie der 10 und 15 jähr. Dienstauszeichnung der NSDAP ", eingeklebte Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20. April 1937, darunter Stempel "Inhaber der Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938","Die Teilnahme an den Reichsparteitagen 1929, 1935 und 1938 wird bestätigt", eingeklebte Beitragsmarken von 1936-1945, auf der letzten Umschlagseite mit 2 Aufklebern "Pst !" und "Du bis ein Deutscher ! Dein Gruß: Heil Hitler", der Einband gelockert. Besitzurkunde zum Tragen des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, ausgestellt am 11.12.1935 in München. Ausweis für Politische Leiter der NSDAP, Dienstrang "Hauptgemeinschaftsleiter der NSDAP, ausgestellt am 9.11.1942 in Wien. SS-Führer-Ausweis als SS-Untersturmführer bei der Stammabteilung Donau, Bez. 11, ausgestellt 5. Juni 1939, mit Faksimile-Unterschrift Reichsführer-SS H. Himmler, mit aufgelebten Beitragsmarken bis März 1943. Ausweis der Gauwirtschaftskammer Wien als Amtsträger des Einsatzstabes für Luftschadenabwehr im Bereich des Handels. Weiterhin vom Besuch des Reichsparteitag 1938 Heft " Richtlinien für die Teilnehmer des Gaues Wien ", ein Linienplan der Straßenbahn sowie 5 Eintrittskarten der verschiedenen Museen in Nürnberg.

Die Dokumente mit den typischen leichten Gebrauchspuren, zum Teil gelocht. Eine sehr seltene Gruppe !
206306
€ 7.500,00

SS in Rumänien - Ausweis eines Volksdeutschen aus Alexanderhilf als Angehöriger des Deutschen Selbstschutzes unter dem SS-Kommando Volksdeutsche Mittelstelle

zweisprachiger Vordruck in deutsch - rumänisch, ausgestellt am 15.3.1944 von : Volksdeutsche Mittelstelle, Einsatzkommando "R", Chef der Einheit SS-Oberführer Hoffmeyer; gefaltet gebrauchter Zustand.

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion leitete Horst Hoffmeyer ab Juli 1941 das Sonderkommando R (Russland), dem Experten der VoMi und des SD angehörten. Aufgabe des in Transnistrien, der Zentralukraine und auf der Krim operierenden und aus drei Einsatzgruppen bestehenden Sonderkommandos R war neben der Erfassung und Betreuung auch die Umsiedlung Volksdeutscher. Das Sonderkommando R wurde 1942 um Mitarbeiter vom Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums (RKF), dem Rasse- und Siedlungshauptamt (RuSHA) und SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) erweitert. Nach einer 1943 erfolgten Reorganisation des Sonderkommandos R ging daraus die ebenfalls von Hoffmeyer geleitete Volksdeutsche Leitstelle hervor. Dem Sonderkommando R unterstand der aus 7000 Männern bestehende paramilitärische „Selbstschutz“, der in den Ortschaften nach Juden, Kommunisten und Partisanen fahndete und nach Gefangennahmen Erschießungen vornahm. Bei der SS stieg Hoffmeyer im Oktober 1941 zum SS-Oberführer auf und erreichte im November 1943 den Rang eines Brigadeführers. Er wurde zudem 1942 zum Generalmajor der Polizei ernannt. Zuletzt war er in Odessa, Kiew und Bukarest tätig. Nach dem Sturz Antonescus und dem Frontwechsel Rumäniens führte er eine Kampfgruppe, deren Leitung er bald darauf dem Generalleutnant der Wehrmacht Alfred Gerstenberg übergab. Hoffmeyer beging in Gefangenschaft gemeinsam mit seinem Untergebenen Erwin Müller am 11. September 1944 in Craiova Suizid.
385823
€ 450,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208060
€ 200,00

Republikanische Quästur Como ( Italien ) - Bescheinigung

über die Verwendung eines Mannes für öffentliche Arbeiten einer Gemeinde, alle ital. und deuts. Militär- und Polizeidienststellen welchen den Obengenannten festnehmen wollen, müssen sich vorher mit dem Quästor von Como oder der Grenzbefehlsstelle West in Verbindung setzen, BdS Italien SS-Hauptsturmführer; zweisprachiger Blanko-Vordruck; leicht gebrauchter Zustand.
126678
€ 100,00

SS-Soldbuch für einen SS-Untersturmführer d.Res.

ausgestellt in Hradischko am 15.4.1945 durch die Lehrgruppe 1 Pionier-Schule als Zweitschrift, mit Foto ( jedoch nicht abgestempelt ), komplett mit Hitlerbildseite, keine weitere Einheit, kaum weitere Eintragungen; gebrauchter Zustand.

Der SS-Truppenübungsplatz Böhmen (bis 1943: SS-Truppenübungsplatz Beneschau) war ein Truppenübungsplatz der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges in der besetzten Tschechoslowakei. Angeschlossen an die SS-Wach-Kompanie des Truppenübungsplatzes waren die SS-Artillerie-Schule II Beneschau, die SS-Panzergrenadier-Schule Prosetschnitz bzw. später SS-Panzergrenadier-Schule Kienschlag genannt, die SS-Panzerjäger-Schule Janowitz, die SS-Pionier-Schule Hradischko, die SS-Pionier-Technische Lehranstalt, die SS-Sanitäts-Schule Prag-Beneschau einschließlich des SS-Lazarettes Prag-Podol, das SS-Lazarett in der Kriegsblinden-Schule Prag und die Reichsschule für Leibeserziehung Prag. Am 1. Juni 1944 wurde noch die SS-Junkerschule Prag-Dewitz angegliedert.
377790
€ 750,00

Allgemeine SS - SS-Beitrags-Quittungskarte

für einen Mann aus Hamburg im SS-Sturm 10/28, mit Beitragsmarken für 1935; gebrauchter Zustand.
346397
€ 120,00

SS-Sanitäts-Ausweis für einen SS-Sturmmann

der 8/23./Mo-SS-Standarte, ausgestellt in Berlin am 30.9.1934 im SS-Abschnitt XXIII; gebrauchter Zustand.
269003
€ 500,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208062
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 11.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
71900
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 12.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
52927
€ 200,00

Dienstausweis für einen Angehörigen der SS-Totenkopf-Verbände

, ausgestellt für einen Sta.-Anwärter, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem die Kragenspiegel und Schulterklappen sehr gut zu erkennen sind, ausgestellt am 19.12.1938 durch das I./2. SS-Totenkopf-Standarte " Brandenburg ", mit Gültigkeitsmarken, rückseitig gestempelt welche Dienststelle im Unglücksfalle zu benachrichtigen ist.
Der grüne Ausweis aus Leinen ist gelocht, in der Mitte gefaltet und sonst nur leicht gebraucht.
290636
€ 1.150,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 14.8.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
339392
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
339389
€ 200,00

Reichsparteitag 1936 - Ausweis für aktive Teilnehmer

Ausführung für Angehörige Reichsarbeitsdienst, für einen Arbeitsmann der 4/174, mit eingetragener Rückfahrt; gefaltet gebrauchter Zustand.
380364
€ 85,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-St.-Anwärter aus Dachau, Diensteintritt war am 1.4.1938, ausgestellt in München am 10.4.1938 durch einen SS-Untersturmführer der SS-Standarte " Deutschland "; gebrauchter Zustand.
172323
€ 750,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe ( Leibstandarte SS Adolf Hitler )

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1921 aus Berlin, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt in Berlin am 3.11.1938 durch einen SS-Hauptsturmführer i.A.; anbei ist sein DRL-Mitgliedsbuch, eingetreten am 19.1.1935, ausgestellt am 1.9.1937 durch den Boxsport-Club " Oberspree " e.V., mit Foto, am 7.2.1939 ist er in die Box-Staffel/LSSAH gewechselt, mit Beitragsmarken 1937-1939, anbei ist noch der Kämpferausweis vom Fachamt Boxen vom 1.10.1937 mit 14 eingetragenen Kämpfen bis zum 3.7.1939.
Der Truppenausweis ist eher leicht gebraucht, jedoch das Mitgliedsbuch ist geteilt mit losen Seiten.
373281
€ 950,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Legion-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 15.9.1944 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
303361
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 2.5.1942, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; gebrauchter Zustand mit Wasserschaden.
33804
€ 150,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1928 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

ausgestellt am 21.8.1944 durch das Flieger-Ersatz-Btl.III Einstellungs-Kommando I Eger, mit Uniformfoto, weitere Einheiten : Flak-Ausbildungs- und Schießstab 2/XI Büsum, 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
392153
€ 650,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1924 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

ausgestellt am 2.9.1944 durch das Hauptsammellager Eger, mit Uniformfoto, als weitere Einheit ist die 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
236156
€ 650,00

Die Ritterkreuzträger der Waffen-SS - Folge 3

Herausgeber : Der Reichsführer SS Berlin, Doppelblatt mit Abbildungen, Zustand 2.
403980
€ 75,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer bei einem Kradschützen-Btl.

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichens und Verwundetenabzeichen, gefallen am 15.2.1942 im Osten, Zustand 2.
403970
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Unterscharführer der Waffen-SS " Westland "

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen, Ostmedaille und Verwundetenabzeichen, gefallen am 27.1.1943 im Osten, Zustand 2.
403957
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines Rottwachtmeisters im I. Polizei-Regiment

Inhaber des Verdienstkreuzes, gefallen am 28.4.1943 im Krankenhaus Schneidemühl nach 3 Jahren Dienst in Norwegen, Zustand 2.
403937
€ 50,00
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer in einer Pionier-Kompanie der SS-Totenkopf-Division

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, des KVK 2. Klasse mit Schwertern, der Ostmedaille und des Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, gefallen am 24.8.1943 bei Poltawa/Rußland, Zustand 2.
403928
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer bei der SS-Totenkopf-Division

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, des Nahkampf-Sturmabzeichen un der Ostmedaille, gefallen am 6.9.1943 im Osten, Zustand 2.
403925
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Sturmmann und dessen Bruder

Inhaber des Panzerkampfabzeichen in Bronze und Verwundetenabzeichens, gefallen am 3.5.1944 in Rumänien, sein Bruder ist am 2.1.1944 verstorben, Zustand 2.
403919
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer und dessen Bruder

gefallen am 5.11.1942 im Kaukasus, sein Bruder ist am 18.4.1943 im Osten gefallen, Zustand 2.
403917
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Sturmmann in einem Pz.-Gren.-Rgt. und dessen Bruder

gefallen am 23.2.1944 in Nordfrankreich, sein Bruder ist am 30.11.1942 im Kaukasus gefallen, Zustand 2.
403916
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Unterscharführer und dessen Bruder

gefallen am 14.12.1944 an der Westfront, sein Bruder ist am 15.3.1944 an der Ostfront gefallen, Zustand 2.
403913
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines Gefreiten in einem SS-Polizei-Regiment

Inhaber Eisernes Kreuz 2. Klasse, gefallen am 19.3.1942 in Nowgorod am Ilmensee/Rußland, Zustand 2.
403899
€ 50,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Panzer-Obergefreiten und dessen Bruder

gefallen am 23.7.1944 im Osten, sein Bruder ist am 17.3.1943 in Afrika gefallen, Zustand 2.
403895
€ 50,00

Allgemeine SS - Dokumentengruppe eines SS-Oberscharführers der zum SS-Mann degradiert und aus der SS ausgeschlossen wurde

Schreiben des SS-Gruppenführers Erbprinz zu Waldeck-Pyrmont an den SS-Oberscharführer im Stab der 83. SS-Standarte mit Begründung zum Ausschluss, da er unter Ehrenwort erklärte er habe keine SD-Akten mehr im Besitz es aber noch welche gefunden worden. Das Schreiben ist auf dem offiziellen Briefpapier verfasst, datiert Koblenz den 10.8.1935 und mit sehr schöner Tintensignatur " Erbprinz zu Waldeck " unterzeichnet.
Dazu kommen : Einberufungsbefehl B und weitere militärische Dokumente zum Werdegang im Heer bis zur Beförderung zum Hauptmann d.R.z.V.; gebrauchter Zustand und teilweise der Name geschwärzt.
403807
€ 200,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Untersturmführer der SS-Flak-Abt.2 " Das Reich "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Sturmmann des III./SS " Der Führer ", ausgestellt am 3.6.1940 durch SS-Gruppenführer Paul Hausser - Kommandeur der SS-Verfügungs-Division ( Ritterkreuz am 8.8.1941, das 261. Eichenlaub am 28.7.1943 und die 90. Schwerter am 26.8.1944 ); weitere Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Sturmmann der 11./SS " DF ", ausgestellt am 4.6.1940 durch SS-Gruppenführer Paul Hausser; Beförderungsurkunde vom SS-Junker zum SS-Standartenjunker per 16.7.1941, ausgestellt an der SS-Junkerschule Braunschweig am 29.7.1941; Beförderungsurkunde vom SS-Standartenjunker zum SS-Untersturmführer der Waffen-SS per 1.9.1942, ausgestellt in Berlin am 30.9.1942; Schmuckblatt zum 1000. vernichteten Feindpanzer am 24.8.1943 der SS-Panzer-Grenadier-Division " Das Reich " seit dem 5.7.1943 in 35 Kampftagen, rückseitig mit Erklärung, zur Erinnerung an den Abschuss von 2 russischen Panzern Typ " T 34 " am 8.7.1943 bei Lutschki durch den SS-Untersturmführer der 4./SS-Flak-Abt. " Das Reich ", durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Walter Krüger - Kommandeur der SS-Panzer-Grenadier-Div. " Das Reich " ( Ritterkreuz am 13.12.1941, das 286. Eichenlaub am 31.8.1943, die 120. Schwerter am 11.1.1945 und Selbstmord am 22.5.1945 in Libau/Kurland ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Felde am 9.8.1943 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Walter Krüger; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalleutnant Fritz Lindemann - General der Artillerie beim Oberbefehlshaber des Heeres ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 30.7.1944, ausgestellt im Felde am 8.8.1944 durch SS-Sturmbannführer Kurt Eimann - Kommandeur der SS-Flak-Abt.2; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, sowie 2 Fotokopien aus dem Bundesarchiv.
Die Dokumente sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
403797
€ 4.800,00

Waffen-SS - Personalakte für einen SS-Sturmmann im SS-Totenkopf-Art.-Rgt.

Die Akte beinhaltet 37 Dokumente : Inhaltsverzeichnis, Kriegsurlaubsschein vom 25.10.1941, SS-Überwachungskarte, SS-Stammkarte, ziviler Führerschein mit Foto von 1938, SS-Überwachungskarte, SS-Stammkarten-Abschrift, Schreiben bzgl. Aufbewahrung des Soldbuches des SS-Kanoniers von 1942, SS-Überwachungskarte, Kriegsstammrolle mit Eintrag Einsatz Russland, Strafbuch-Auszug der SS, Dienstzeitbescheinigung von 1941, Kriegsstammrolle, Auszug aus der Stammrolle, Marschbefehl vom Res.-Laz. Grossenhain nach München, Sonderausweis D, Einberufungsbefehl von 1940, Führerprüfung von 1941, etc.; gebrauchter Zustand.
397408
€ 450,00

Waffen-SS - Der Beauftragte des RF-SS für Kroatien Polizeigebietsführer Agram - Verleihungsantrag für die " Medaille der Krone König Zvonimir " in Silber

für zwei Angehörige des Stabes Polizeigebietsführer Agram, ausgestellt am 31.5.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei Willi Brandner; gebrauchter Zustand.
Willi Brandner, (* 12. August 1909 in Schönbach bei Eger; † 29. Dezember 1944 in Oroslavje) war ein sudetendeutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei, Politiker sowie Polizeigebietsführer. Am 28. Dezember 1944 wurde Brandner bei einem Partisanenüberfall während einer Inspektionsfahrt in Oroslavje nahe Agram durch einen Kopfschuss schwer verwundet und starb am folgenden Tag.
384653
€ 250,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Oberscharführer

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Unterscharführer, ausgestellt in Riga am 1.9.1943 mit Faksimile Friedrich Jeckeln ( SS-Obergruppenführer und General der Polizei - Der Höhere SS- und Polizeiführer Ostland ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Oberscharführer, ausgestellt am 15.8.1942 durch SS-Hauptsturmführer Bruno Weber; Abschrift der Spruchkammer des Landkreises Füssen zur Befreiung von Nationalsozialismus vom 28.4.1948; Deutsche Kennkarte mit Foto vom 23.1.1949; Bescheinigung über die Geburt eines Sohnes vom 10.7.1939; gebrauchter Zustand.

Bruno Nikolaus Maria Weber (* 21. Mai 1915 in Trier; † 23. September 1956 in Homburg) war ein deutscher Mediziner und Bakteriologe sowie SS-Hauptsturmführer (1944), der im KL Auschwitz die Zweigstelle des Hygiene-Instituts der Waffen-SS leitete.
381737
€ 650,00

Waffen-SS - Urkundentrio für einen Waffen-Unterscharführer der 4./Waffen-Gren.Rgt.d.SS 81 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Bronze

Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, ausgestellt am 18.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.4.1945, ausgestellt am 23.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 21.4.1945 durch SS-Oberführer Erwin Tzschoppe - Kommandeur der 29. Waffen-Grenadier-Division der SS ( italienisch Nr.1 ); gefaltet, gelocht und mit Gebrauchsspuren.
371237
€ 3.500,00

Der Reichsführer-SS - Der Chef des Rasse- und Siedlungshauptamtes-SS - Heiratserlaubnis der SS

für einen SS-Oberscharführer in Berlin-Lichterfelde mit einem Fräulein aus Gelsenkirchen, ausgestellt in Berlin SW 68 am 27.7.1944, gefaltet und mit Lochung und Beschädigung aus der Personalakte.
312322
€ 200,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen SS-Oberscharführer der SS-Flak-Abt.16

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als SS-Bewerber aus Folbern, ausgestellt am 22.5.1939; Ernennungsurkunde vom Staffelmann zum Staffelsturmmann per 1.11.1940, ausgestellt in Prag II am 9.11.1940 durch die SS-Verfügungstruppe/San.-Ers.-Btl.; Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer per 1.11.1941, ausgestellt in Oranienburg am 3.11.1941 durch das San.-Ers.-Btl. der Waffen-SS; Abschrift des Verpflichtungsscheins des SS-Rottenführer bis zum 30.9.1945; SS-Artillerie-Schule II Lehrgruppe 3 - Leistungszeugnis für den SS-Unterscharführer, der den 2./SS-Kriegsfeuerwerker-Kurzlehrgang bestanden hat un mit Wirkung vom 6.1.1944 zum Feuerwerker-Anwärter ernannt wurde, ausgestellt in Beneschau am 6.1.1944; Bestallungsurkunde vom SS-Unterscharführer zum SS-Oberscharführer per 1.9.1944, ausgestellt am 1.9.1944; gebrauchter Zustand und bei einigen Hakenkreuzen, Runen und Dienstgrad sind Beschädigungen.
Anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Nachkriegszeit.
388124
€ 550,00

Waffen-SS - Schirrmeisterbrief der Pionier-Schule der Waffen-SS Lehrgruppe 4 Technische Lehrgänge 

für einen Unteroffizier, zur Ernennung zum Schirrmeister (P), für die Dauer des Krieges, ausgestellt in Pikowitz/Tschechien am 7.2.1945 durch den Vorsitzenden und 3 Beisitzern des Prüfungsausschusses.
Das DinA4-Blatt ist ungefaltet und nur leicht gebraucht.
365703
€ 650,00

SS-Heimwehr Danzig - Verleihungsurkunde mit der nummerngleichen Ehrennadel

Verleihungsurkunde Nr. 80 für die Ehrennadel der SS-Heimwehr Danzig, ausgestellt am 10.10.1939 durch SS-Standartenführer und Kommandeur Hans-Friedemann Goetze.
Die Ehrennadel trägt die Nummer " 80 ", mit Hersteller Stumpf u. Sohn Danzig, GES.GESCH. und Silber, an langer Nadel, diese wurde zeitgenössisch ergänzt, vorne 2 Ausbrüche in der roten Emaille.
Die Nadel war ursprünglich durch die Urkunde gesteckt, daher noch zwei kleine Löcher in selbiger.
Sehr selten und im gebrauchten Zustand.

339129
€ 5.500,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Hauptscharführer

zum SS-Untersturmführer, ausgestellt am 13.9.1936, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320800
€ 350,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Mann, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( mit Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren und anbei ist der originale Umschlag, mit verstärktem Papprücken, vorne mit Bleistift der Name des Beliehenen.
319444
€ 750,00

Waffen-SS - KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen SS-Obersturmführer im Stab/SS-Inf.Rgt.10 (mot), ausgestellt am 10.3.1942 durch Generaloberst Maximilian Freiherr von Weichs - Oberbefehlshaber der 2. Armee ( Ritterkreuz am 29.6.1940 und das 731. Eichenlaub am 5.2.1945; gelocht, gefaltet, gebrauchter Zustand.
193333
€ 300,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - zwei SS-Stammkarten für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940. Beide Karten sind gelocht, sonst nur leicht gebraucht. Bei einer Karte ein rot gedruckter Querbalken mit " Standarte ".
321803
€ 350,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern für SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Heinrich Müller ( Gestapo )

mit Eingangsstempel vom 17.101944, mit 2-seitiger Begründung zur Verleihung. Der Vorschlag ist von SS-Obergruppenführer und General der Polizei Dr. Ernst Kaltenbrunner eingereicht worden, mit sehr schöner Tintensignatur. Anbei ist das Antwortschreiben mit der Befürwortung für die Verleihung, die 2. Seite mit der handschriftlichen Unterschrift seiner Initialen " H.H. " von Reichsführer-SS Heinrich Himmler. Die Seiten sind gelocht und haben einige Gebrauchsspuren, da die Vorschlagsseiten teilweise etwas brüchig sind.
Heinrich Müller („Gestapo-Müller“; * 28. April 1900 in München; † vermutlich im Mai 1945; zum 1. Mai 1945 für tot erklärt) war ein deutscher Mitarbeiter der Geheimen Staatspolizei (Gestapo, Amt IV im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)) und ab Oktober 1939 Leiter dieser Behörde, zuletzt im Range eines SS-Gruppenführers und Generalleutnants der Polizei.
402277
€ 4.500,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania "

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Staffelmann, ausgestellt am 2.3.1939; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffelmann in Radolfzell, ausgestellt am 22.5.1939; Verleihungsurkunde für die Spange zur Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffel-Rottenführer in Radolfzell, ausgestellt am 12.6.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Oberfrohna am 20.4.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
402199
€ 1.250,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.)

Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Unterscharführer per 1.3.1942, ausgestellt durch die SS-Unterführerschule Lauenburg/Pommern am 20.3.1942 durch den Kommandeur SS-Sturmbannführer Karl-Heinz Milius; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS--Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8, für seine Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Friedrichsbrunn/Ostharz am 15.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als SS-Unterscharführer im Hauptzeugamt der Waffen-SS Oranienburg/Sachsenhausen, für seine einmalige Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt in Oranienburg/Sachsenhausen am 3.7.1943 durch den Leiter und SS-Sturmbannführer; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.), ausgestellt im Osten am 18.7.1942 durch SS-Standartenführer Erwin Tzschoppe; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Führerhauptquartier am 5.9.1943 mit Faksimile Generalfeldmarschall Keitel; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
402193
€ 1.850,00

Polizeipräsident von Wien und SS-Oberführer Otto Steinhäusl - persönliche Visitenkarte

61 x 105 mm, gedruckt, rückseitig beschriftet...23. Mai 1939 i.Wien; Zustand 2.

Otto Steinhäusl (* 10. März 1879 in Budweis, Böhmen; † 20. Juni 1940 in Wien) war ein österreichischer Polizeibeamter und SS-Führer, der zur Zeit des Nationalsozialismus Polizeipräsident von Wien war.
401990
€ 250,00

Der Reichsführer-SS - Der Chef des Rasse- und Siedlungshauptamtes-SS - Heiratserlaubnis der SS

für einen SS-Unterscharführer der Fp.-Nr. 21825 ( Rgts.Stab SS-Kriegsberichter- u. Sich.-Kp./SS-Pz.Gren.Div. " Leibstandarte-SS Adolf Hitler ) mit einem Fräulein aus Bochum, ausgestellt in Berlin SW 68 am 27.4.1943; komplett anhängend der Teil II; gelocht und gefaltet.
401980
€ 350,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Rottenführer der 2./SS-Gebirgsjäger-Rgt.27, ausgestellt am 12.11.1944 durch SS-Oberführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ); Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, als SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60, ausgestellt am 30.1.1945 durch SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei Odilo Globocnik - Höherer SS- und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küstenland ( am 31.5.1945 begang er in Paternion/Kärnten Selbstmord ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Silber für tapfere Teilnahme an 50 Kampftagen, ausgestellt am 14.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Übersendungsschreiben zum Bandenkampfabzeichen nebst Besitzzeugnis an den Vater vom Obersten Kommissar in der Operationszone " Adriatisches Küstenland ", datiert Triest den 16.4.1945; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Oberscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 z.Zt. SS-Laz. Bad Aussee, für seine Verwundung am 12.4.1945, ausgestellt am 20.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee. Die Urkunden sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
350879
€ 7.500,00

Allgemeine SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 1. Klasse - Verleihungsurkunde für den SS-Obergruppenführer August Heißmeyer

ausgestellt am 20.4.1937 mit Faksimileunterschrift vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler; großformatig 28,5 x 42 cm, mit starken Gebrauchsspuren.
https://de.wikipedia.org/wiki/August_Heißmeyer

366000
€ 2.700,00

Waffen-SS - Große Dokumentengruppe des späteren SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS und Polizei Ernst Rode, Träger des Deutschen Kreuz in Silber

SS-Soldbuch ist ausgestellt als Ersatzausfertigung am 21.6.1944 durch den Kommandostab Reichsführer-SS, mit sehr schönem Foto als SS-Oberführer, als Einheit eingetragen : Stab/Kdo.Stb. RF-SS u.Ch.d.DP.( Ordnungs-Polizei u.Feldgend.), Bekleidungsausgaben mehrmals und auch als Sonderbekleidung Pelzmantel etc., verliehene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Schlesischer Adler 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Ungarische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Österreichische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Deutsches Kreuz in Silber.
- Soldbuch 1. Weltkrieg als Unteroffizier der 4.Battr./Res.Feldart.Rgt.Nr.49 mit eingetragenem Eisernen Kreuz 2. Klasse.
- Polizei-Führerschein als Hauptwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt in Berlin am 20.10.1937, mit Foto.
- Kameradschaftsbund Deutscher Polizeibeamten - Quittungsbuch von 1936.
- Kleiderkasse-SS - Mitgliedsausweis vom 31.7.1941.
- Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4.Battr./Res.F.A.R.49, ausgestellt am 25.6.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. KLasse, als Vizewachtmeister beim Stabe des Reichswehr Kavallerie- Regiments Nr.6 ( Leib-Kürassier-Regiment " Großer Kurfürst "), verliehen am 6.5.1919, ausgestellt in Breslau am 9.7.1919.
- handschriftlich Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Breslau am 20.7.1919.
- Besitzzeugnis für das Schlesische Bewährungsabzeichen 2. Klasse, ausgestellt in Breslau am 21.1.1920.
- Bestallungsurkunde vom Polizei-Offiziers-Anwärter zum Polizei-Leutnant der Schutzpolizei, ausgestellt am 1.12.1924.
- Bescheinigung über die Zugehörigkeit während des Grenzschutzes vom 21.1.-25.7.1919, ausgestellt am 19.12.1925.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges mit dem Kampfabzeichen, als Vizewachtmeister und Offiziersaspirant a.D.
- Bestallungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann der Schutzpolizei, ausgestellt am 9.11.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " Daluege ".
- Verleihungsurkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt in Dortmund am 8.12.1934; anbei eine Abschrift vom 28.3.1936.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Ungarische Kriegserinnerungsmedaille, anbei die Legitimation dazu, beide vom 14.10.1936.
- Ausweis zur Verleihung der österreichischen Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, ausgestellt am 7.11.1936.
- Verleihungsurkunde für die Deutsche Olympia.Erinnerungsmedaille, ausgestellt am 15.4.1937.
- Verleihungsurkunde für die bulgarische Kriegserinnerungsmedaille, ausgestellt am 3.5.1938, mit Übersendungsschreiben.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 2. Stufe für 18 Jahre, ausgestellt am 23.7.1938.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Hauptmann zum Major der Schutzpolizei, ausgestellt am 5.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner; anbei eine Abschrift dazu.
- Telegramm zur Beglückwünschung der Beförderung zum Major vom Offizierskorps der Polizeioffiziersschule Berlin-Köpenick vom 28.10.1938.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 1. Stufe für 25 Jahre, als Major der Schutzpolizei in Brünn, ausgestellt am 25.7.1940.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Führerhauptquartier am 20.4.1941.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, als Major der Schutzpolizei und SS-Sturmbannführer, ausgestellt am 27.1.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Major zum Oberstleutnant der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 10.4.1942 mit sehr schöner Tintensignatur " Frick " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberstleutnant zum Oberst der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 24.2.1943 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberst der Schutzpolizei zum Generalmajor der Polizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 27.7.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit bis hin zum Trauerblatt seines Todes am 12.9.1955.
Ein sehr schöner umfangreicher Nachlass im gebrauchten Zustand.


300582
€ 9.900,00

Waffen-SS - Besitzurkunde für die Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze für den späteren SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen

für 10 jährige aktive Dienstzeit in der NSDAP, ausgestellt in München am 30.1.1942. Das großformatige Blatt ist ungefaltet und hat rückseitig Klebereste durch einen Bilderrahmen.
SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen ( SS-Nr. 257595 ) war 1945 Bataillonskommandeur des II./SS-Geb.-Jäg.-Rgt.78 innerhalb der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.

339047
€ 650,00

Waffen-SS - Annahmekommission für die SS-Schützen-Division Galizien - Annahmeschein

für einen Mann des Jahrgangs 1890, ausgestellt in Lemberg am 17.4.1943; zweisprachiger Vordruck in deutsch und kyrillischer Schrift; stärker gebrauchter Zustand.
377149
€ 250,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für SS-Gruppenführer und Inspekteur der SS-Verfügungstruppe Paul Hausser

großformatige Anerkennungsurkunde ( 35 x 44 cm ) für seine getreue Arbeit zum Wohle des Deutschen Reichskriegerbundes ( Kyffhäuserbund ) e.V., ausgestellt am 30.1.1938 durch SS-Gruppenführer und Bundesführer Wilhelm Reinhard; großformatige Schmuckurkunde ( 30 x 40 cm ) zum Erreichen des 4. Platzes beim Vergleichsschießen des Offiziers-Schützenturniers des " Reichskriegerbundes Kyffhäuser ", ausgestellt am 28.10.1938 durch einen Hauptmann a.D. i.V.; beide Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
Paul Hausser, auch Papa Hauser, (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für Kriegsverbrechen, insbesondere an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung, für die er nie angeklagt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Hausser eine vielfältige Lobbyarbeit für die Veteranen der Waffen-SS.
365983
€ 2.000,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Untersturmführer

zum SS-Obersturmführer, ausgestellt am 12.9.1937, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320803
€ 350,00

Waffen-SS 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) - Verwundetenabzeichen in Schwarz - Besitzzeugnis

für einen SS-Rottenführer der 30.Waffen-SS-Gren.-Div., für seine Verwundung am 1.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Gremsdorf/Oberfranken am 11.1.1945; anbei ist sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und ein Datenblatt seiner militärischen Laufbahn vom Ausbilder der Schutzmannschaft in Dnjepeprotowsk 1942 bis zu seiner amerikanischen Gefangenschaft 1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
Die 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) wurde am 1.8.1944 aus der vier Regimenter starken Schutzmannschaft-Brigade Siegling der Ordnungspolizei gebildet. Diese Brigade bestand aus russischen, ukrainischen und weißruthenischen Freiwilligen und wurde jetzt in die Waffen-SS überführt. Die Division wurde im August 1944 aus dem Raum Warschau ins den Raum Belfort verlegt. Die Umgliederung zog sich bis Oktober 1944 hin. Im Zuge dieser Umgliederung und der anschließenden Ausbildung töteten die Mannschaften des II./Regiment 1 und I./Regiment 2 der Brigade Siegling ihre deutschen Offiziere und liefen zu den französischen Partisanen über. Daraufhin wurden rund 2.300 Mann als unbrauchbar und unzuverlässig ausgesondert.
377077
€ 850,00

Waffen-SS - SS-Stammkarte und SS-Überwachungskarte für einen SS-Schützen der 2./Ers.-Btl.SS " Germania "

angefangen als Bewerber am 20.1.1941 von der HJ kommend, ist im Besitz des HJ-Leistungsabzeichens in Silber; gelocht gebrauchter Zustand.
376989
€ 150,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

SS-Heimwehr Danzig - Verleihungsurkunde zu der Ehrennadel

für einen SS-Anwärter zur Erinnerung an seine Dienstzeit und Befreiung Danzigs, ausgestellt am 10.Oktober 1939 von SS-Standartenführer Hans-Friedemann Goetze. Die Urkunde trägt die Nummer 865.
Nur leicht gebrauchter Zustand im Bilderrahmen

Am 18. August 1939 rief die polnische Regierung die Mobilmachung gegen das Deutsche Reich aus und die Volksdeutschen Danzigs gründeten die 1.550 Mann starke "Heimwehr Danzig". Am Morgen des 1. September 1939 griffen deutsche Truppen von Reichsgebiet aus Polen an, wobei gleichzeitig die Heimwehr das Gefecht um das Polnische Postamt in Danzig begann und am Abend eroberte. Ein österreichischer Steyr ADGZ Radpanzer wurde dabei verwendet, weiß beschriftet mit "Sudetenland". Hinter dem Fahrzeug versteckte sich eine größere Gruppe SS-Männer. Später kamen Geschütze hinzu.
Sie versah danach in Danzig den Dienst einer Küstenwache. Am 30. September 1939 wurde die Heimwehr wieder aufgelöst.
194856
€ 3.500,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - SS-Stammkarte für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940; gelocht gebrauchter Zustand.
349079
€ 150,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Ergänzungsamt der Waffen-SS Ergänzungsstelle Fulda-Werra (IX) - Aufforderung für Hitlerjungen als SS-Feldpost

zu der stattfindenden Streifendienstuntersuchung durch die Untersuchungskommission der Waffen-SS; noch nicht ausgefüllt mit leichten Lagerspuren.
396989
€ 75,00

Allgemeine SS - SS-Stammkarte für einen späteren SS-Oberscharführer der 6./78. SS-Standarte

angefangen als Bewerber am 18.6.1931, mit Zivilfoto, eingetragenes SS-Zivilabzeichen Nr. 4393, Teilnahme am Reichsparteitage 1936, ab 14.4.1933 mit der Führung einer Gruppe beauftragt; gelocht und gefaltet.
329041
€ 150,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
€ 1.750,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Löschzugführer in Wülfrath, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
284082
€ 650,00

SS - Auf Hieb und Stich - Stimmen zur Zeit am Wege einer deutschen Zeitung ( Das Schwarze Korps )

Herausgeber : Gunther d`Alquen ( Hauptschriftleiter des Schwarzen Korps ),Berlin, Zentralverlag der NSDAP, 1937, Ganzleineneinband, 340 Seiten, Zustand 2.
404198
€ 200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
€ 250,00

Waffen-SS / Wehrmacht Heer - Werbeplakat der " Lègion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme " ( L.V.F. = Französische Freiwilligen-Legion gegen den Bolschewismus )

deutsche Übersetzung des ersten Satzes, "Europa an die Front. Frankreich wurde in den Krieg gegen Deutschland besiegt, es wurde ihr die Möglichkeit gegeben einem Platz unter den anderen Nationen des Kontinents im neuen Europa zu gewährleisten", untere rote Banderole "Europa kennt den Bolschewismus und bekämpft ihn bis zum Endsieg", mit typischen Gebrauchsspuren, einige Risse, mehrfach gefaltet, 59 x 83,5 cm, sehr selten, Zustand 2-3.
Die Französische Freiwilligenlegion gegen den Bolschewismus (LVF): Die LVF ging auf eine Initiative der Führer kollaborationistischer Parteien im Juli 1941 zurück. Marschall Pétain ermutigte die Aufstellung der Truppe zunächst (zum Beispiel im November 1941), bevor er zunehmend in vorsichtige Distanz ging. Die LVF wurde als gemeinnützig anerkannt und Pétain erklärte, dass ihre Kämpfer »une part de notre honneur militaire« (ein Teil unserer militärischen Ehre) seien. Die Freiwilligen legten einen Führereid auf Adolf Hitler ab. Die Bildung einer französischen Waffen-SS wurde im Juli 1943 genehmigt.
205975
€ 2.250,00

III. Reich / Waffen-SS - Volk und Reich Verlag Prag - Böhmen und Mähren Heft 9 von September 1941 

Blatt des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren, herausgegeben von Staatssekretär SS-Gruppenführer Karl Hermann Frank, Broschüre, Großformat, Bildheft, ohne Seitenangabe, mit Berichten und Bildern vom Schicksalskampf an der Ostfront, HJ in Prag, etc., Zustand 2.
401700
€ 75,00

Waffen-SS - SS-Kavallerie im Osten - herausgegeben von der SS-Kavallerie-Brigade für ihre Führer und Männer

Braunschweig, Verlag Westermann, 1942, Halbleineneinband, Großformat, 192 Seiten, mitvielen Abbildungen, Einband leicht berieben, Ecken leicht bestoßen, Seite 74 lose, Zustand 2-.
396181
€ 800,00

Waffen-SS - Die SS - Hitlers Instrument der Macht. Die Geschichte der SS von der Schutzstaffel bis zur Waffen-SS

Klagenfurt, Kaiser Verlag, 2010, Gebundene Ausgabe, Hartkartoneinband, Großformat, 255 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
389661
€ 20,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
€ 650,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.

242940
€ 350,00

Waffen-SS original Zeichnung "SS-Rottenführer der Leibstandarte SS "Adolf Hitler" 

um 1941. Es handelt sich hierbei um eine original Zeichnung Kohle und Tempera des SS-Kriegsberichterstatters und Zeichners Ernst Krause. Hervorragendes Portrait eines SS-Rottenführers, der Stahlhelm mit Tarnbezug, Kopfschützer, im Mantel mit hochgeklapptem Kragen, die Rangseite und die rechte Schulterklappe mit dem Namenszeug "LAH" deutlich zu erkennen. Rechts unten mit Künstlersgingatur "Ernst SS- Krause PK-41". Maße 21 x 29,5 cm, im Passpartout und schwarze/goldenem Holzrahmen, Maße des Rahmens 55 x68 cm. Die Rückseite ist verglast, um einen Blick auf die Rückseite des Bildes zu geben, mit Abnahmestempel "Verwendung nur unter SS-Kriegsberichter Krause, laufende Nr. 689", der Rest eines Zettels ".. für den Pressegebrauch!.." sowie ein handschriftliches Datum 19.1.42 mit der laufenden Inventarnummer 689. 
Ein beeindruckendes Bild eines Frontsoldaten der Leibstandarte im Rußlandfeldzug, als original Zeichnung ein Unikat. 
400934
€ 3.500,00

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

Bibliothek im SS-Lazarett Wien - " Volk zu Schiff " - Eigentum der Waffen-SS

Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, 1936, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag, 168 Seiten, vorne mit Eigentumsstempel, Zustand 2.
387571
€ 100,00

Allgemeine SS: große Fanfare aus dem Musikzug der SS-Standarte in Ludwigshafen

Vernickelte Ausführung, seitlich mit 2 Befestigungsringen für das Fanfarentuch. Unten mit Gravur "2 SS A. St. (a) Otto Knoll Ludwigshafen". Länge 80 cm. Abnehmbares Mundstück. KOmplett mit der schwarzen original Tragetasche. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
322005
€ 2.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274447
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266791
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
€ 300,00

Ehren-Geschenkbuch "Zehn Jahre Reichsführer SS" aus dem persönlichen Besitz von Heinrich Himmler

Dieser Ehrenband wurde überreicht von den Chefs der 5 SS-Hauptämter im Namen der gesamten Schutzstaffel. Das Geschenkbuch in schwarzem Ledereinband, der Deckel mit Silberprägung. In dem Band, der dem Reichsführer-SS im Namen des Führungskorps der SS überreicht wurde, werden auf 168 Seiten die Erinnerungen der engsten Weggefährten Himmlers an den 10-jährigen Aufstieg der SS von der Ernennung Himmlers zum Reichsführer im Jahr 1929 bis zum Jahr 1939 wiedergegeben.
Jeder Beitrag ist individuell gestaltet, zum Teil handgeschrieben, in Maschinenschrift, in aufwendiger Kalligrafie, etc. . Manche Beitrage sind mit Zeitungsausschnitten und Fotos versehen.
Dreiseitiger Widmungstext an Reichsführer-SS Heinrich Himmler anlässlich des 10. Jahrestages der Ernennung zum Reichsführer. In dieser Zeit wurde aus der 250-Mann starken Formation eine mächtige Organisation von 250.000 Männern. Mit Originalunterschriften der SS-Hauptamtschefs: SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, SS-Gruppenführer Karl Wolff, SS-Obergruppenführer Kurt Daluege, SS-Obergruppenführer August Heissmeyer und SS-Gruppenführer Gunther Panke. Die weiteren 165 Seiten sind in 14 Abschnitte eingeteilt, jeder mit einem eigenen Beitrag der Führer der SS-Oberabschnitte. Sieben dieser Beiträge tragen die Originalunterschriften der Verfasser. Die Beiträge sind im Einzelnen:
SS-Gruppe Süd - SS-Brigadeführer Christoph Diem, S. 6 - 12.
SS-Oberabschnitt Südwest - SS-Gruppenführer Kurt Kaul, S. 13 - 19.
SS-Oberabschnitt Rhein - SS-Gruppenführer Richard Hildebrandt, S. 20 - 28 (Besonders schöne kalligrafische Gestaltung, mit Originalunterschrift).
SS-Gruppe West - SS-Führerkorps, S. 29 - 37.
SS-Oberabschnitt Nordwest - SS-Gruppenführer Adolf Prutzmann, S. 38 - 49 (besonders schöne kalligrafische Gestaltung).
SS-Oberabschnitt Nord - SS-Gruppenführer Emil Mazuw, S. 50 - 68 (mit Originalunterschrift).
Der Einband ist im Laufe der Jahre durch das öffnen beschädigt worden: der Buchdeckel hat sich von der Rückenbindung gelöst. Ansonsten in gutem Zustand. Von dem kompletten Buch gibt es eine Ausführung in Farb-Fotokopie mit Ringbindung, um das original Buch zu schützen. Weiterhin gibt es für das Buch eine hochwertige Lederschutzkassette, die in den 1980erspeziell angefertigt wurde.

Ein historisch einmaliges Objekt aus dem Privatbesitz des Reichsführer-SS Heinrich Himmler, ab 1945 Kriegsbeute eines US Soldaten.
278335
€ 38.000,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274450
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274446
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266815
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267617
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266796
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266929
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266928
€ 200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266797
€ 250,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe: Ringkragen für Fahnenträger

um 1935. Schwere Nickelausführung. Der aufgelegte Stern und Medaillon mit Parteiadler sowie die beiden Zierknöpfe in Altsilber getönter Ausführung ! (Die Auflagen für den SA-Ringkragen waren vergoldet). Rückseitig mit 2 Trageklammern, dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Leicht getragen, in sehr guter Erhaltung.
Extrem selten, in über 25 Jahren habe ich kein weiteres Stück gesehen. Ab 1938 wurde dann das 2. Modell eingeführt.
Als Tragebeispiel ein Foto des Fahnenträgers der Blutfahne Grimminger mit dieser Ausführung des Ringkragen.
346464
€ 5.500,00

De Beestmensch ( Der Untermensch als holländische Ausgabe )

Nordland Verlag Berlin und " Storm " Amsterdam, ohne Jahr (1942), Broschüre, Großformat, Bildheft, ohne Seitenangabe, Zustand 2-.
381896
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274439
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
€ 250,00

Allgemeine SS /SS-Verfügungstruppe Signalhorn 

Kammerstück, um 1936. Vernickeltes Signalhorn, das Mundstück ist fest. Vorn auf dem Trichter mit großem aufgelegten SS Hoheitsadler 2. Modell, innen im Trichter mit RZM Stempel "47/36 SS RZM". Auf dem Trichter mit Gravur "Hanns Kühle HJ Gef. 11/438" (HJ Bann 428 = Sturmberg, Gebiet Württemberg ). Deutliche Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Extrem selten, seit über 30 Jahren das 1. Mal bei uns im Angebot.
Das Signalhorn wurde offensichtlich nach dem Einsatz bei der SS für einem HJ Jungen weitergeführt, evtl. der Sohn eines SS Mannes.
375066
€ 3.500,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
€ 1.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266846
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266832
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle ist eingedrückt.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266936
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
€ 270,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274435
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266828
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266790
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266780
€ 250,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242944
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267619
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241399
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
€ 220,00

Waffen-SS Fotokonvolut, SS-Trauung in Den Haag mit hochrangigen SS-Offizieren 1941

Ca. 40 Fotos. Am Königssee, Veranstaltung in Marburg, Einweihung des Denkmals, Paris 1941, Vortrag des Reichsgesundheits-Führer am 26.3.1941 in Den Haag, SS-Trauung in den Haag, Hochzeit von Alberts Mombecher in den Haag 1942, Reichskommissar Arthur Seyß-Inquart, Aufmarsch des RAD in den Haag, NSB Schulungslager in Lünteren IX. 1942. Zustand 2.
404069
€ 500,00
€ 30,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der Leibstandarte Adolf Hitler

Ca. 25 Fotos. Reichsarbeitsdienst 4/152 Oskar Mildner, Vorbeimarsch der Leibstandarte Adolf Hitler in Berlin, SA-Parade am Haus der Flieger, allgemeiner Dienst in der Waffen-SS. Gebrauchter Zustand.
320931
€ 250,00

SS-Verfügungstruppe Fotoalbum, Angehöriger eines SS-Totenkopfverband 1935/36

Leineneinband, ca. 50 Fotos. Heinrich Himmler und Hermann Göring bei einer Besprechung am 9.11.1935, Diplomatenzug Reichsparteitag 1934, Jüterbog März 1935, Schießübung, Heinrich Himmler begrüßt den 2. Lehrgang 1935, Adolf Hitler bei Öffnung der Gruft Heinrich des Löwen, Flak 8,8 cm bei einer Vorführung 1935, Reichsparteitag 1935, Angehöriger der SS-Totenkopf Einheit, Pionierdienst im Sennelager Oktober 1935, 9. November Gedenktag in München 1935, Übungslager Dachau Zugführerlehrgang 1936. Gebrauchter Zustand.
304698
€ 1.500,00

Fotografie eines Deutschen Fechters

,Bild wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Portrait, Bild ca. 17 x 23 cm, Zustand 2.
191707
€ 100,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen SS Hauptsturmführers "R.Qwosdz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 11 x 16,5 cm, Zustand 2.
190518
€ 35,00

Waffen-SS Portraitfoto eines Soldaten

Postkartengröße,sehr schöne Aufnahme in Feldbluse M 43. Rückseitig mit Widmung datiert 1944.
402047
€ 50,00
€ 185,00

Allgemeine-SS Foto eines Obersturmführers

die Standartennummer ist nicht eindeutig zu erkennen, vielleicht "187", 6 5,5 x 8,5 cm, Zustand 2-

401543
€ 40,00
€ 20,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Soldat im Russlandfeldzug

Ca. 100 Fotos. Panzerabwehrkanone (Pak) in Stellung, russische gefangene, MG 34 Nest, Soldatengräber, Wendetarnhemd, nach der EK.2 Verleihung, zerstörter T34 Panzer, Nahkampfspange in Bronze Träger, Mörserstellung, Kübelwagen. Gebrauchter Zustand.
325791
€ 1.300,00

Waffen-SS Fotoalbum, SS-Obersturmführer des Sicherheitsdienstes im Generalgouvernement Ostland

Album aus Holz, ca. 180 Fotos. Landschaft von Zakopane 1940, Ukrainischer Kriminalpolizei-Lehrgang, Rabka 1941, I. SS-Reserve-Lehrgang, Wintersonnenwende, Schießübungen, Kriminaldirektion Krakau, Volksdeutsche in Trachtenkleidung, Beerdigung eines Gefallenen Soldaten, Lemberg, 

Eingeklebte Karte des Generalgouvernement, Informationsheft für die Teilnehmer der F.I.S.-Weltmeisterschaften 1939 in Zakopane. Zustand 2.

384219
€ 2.500,00

Fotografie einer Portraitzeichnung eines Waffen-SS Scharführer

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 10 x 14,5 cm, Knick, Zustand 2.
190528
€ 35,00

Glasplatten für Portraitfotos

verschiedene Waffengattungen, Waffen-SS, Heer, Platte ist zerkratzt, Zustand 2-3
156084

Waffen-SS Portraitfoto eines SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania"

Im Bilderrahmen, Maße ca. 43 x 53,5 cm. Gebrauchter Zustand.

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374433
€ 200,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Mann beim Alltäglichen Dienst

Ca. 55 Fotos. Aufnahmen mit der Familie, Paris, Gruppenfotos, Totenwache, in Kolberg, Josef Goebbels, Leibstandarte Adolf Hitler. Gebrauchter Zustand.
324321
€ 690,00

Waffen-SS Fotografie einer Portraitzeichnung eines SS-Obersturmführer der SS-Junkerschule Braunschweig

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 13 cm, Zustand 2.
190530
€ 40,00
€ 25,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Obersturmführer "Sienholz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 12,5 cm, Zustand 2.
190532
€ 40,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Rottenführer Maledge und eines Volksdeutschen

Portraits wurden von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. 3 Portraits, Bild ca. 8,5 x 11,5 cm, Rückseite, Foto eines Angehörigen der Waffen-SS, ca. 6 x 8,5 cm, Zustand 2.
190884
€ 100,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania" 

Ca. 65 Fotos. Portraitfoto, Mannschaftsfoto, im Lazarett, Soldatengrab, Russlandfeldzug, Panzerkampfwagen III, Feldgeschütz, Russischer Panzer, Soldat mit Tarnfeldbluse, Passfoto, Zustand 2.
374583
€ 670,00
€ 35,00

Italienische Tarnzeltplane

nicht wendbar. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2
396867
€ 150,00

SS Verfügungstruppe Kartentasche 

schwarzes Leder, innen per Hand geschrieben " 4/532 Engel", rückseitig mit Stempel SS-RZM 68/34, Zustand 2.
399957
€ 450,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 70 % erhalten, Zustand 2-
398473
€ 75,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
392888
€ 75,00

Waffen-SS, Karabiner an einer Lederschlaufe

Eisen geschwärzt, mit Federmechanismus, mit SS-Stempel.
Preis pro Stück : 75 Euro
310585
€ 75,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400577
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400574
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400579
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

feldgrau, Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "RZM M6/1/39, Behälter nummerngleich, Zustand 2
387222
€ 250,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
395758
€ 75,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
395747
€ 75,00

RZM Tornister sogenannter "Affe Rucksack"

, dunkelgraues Leinen, Tragriemen sind komplett, innen mit RZM Etikett "Tornister nach Vorschrift", auch von der SS Verfügungstruppe getragen, Zustand 2.
395685
€ 250,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
394116
€ 75,00
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Schwarz lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "RZM F.A.1/34" und Behälter "J.S.D. 34", Zustand 2.
389347
€ 250,00