Stahlhelm Tarnüberzug

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Waffen-SS Feldbluse M 43 für einen SS-Unterscharführer Kavallerie bzw. Aufkärung

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. RZM gestickte Kragenspiegel maschinell vernäht, umlaufend mausgraue Unteroffiziers-Litze, die Schulterklappen mit Schlaufen, goldgelbe Paspelierung, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht.  Auf der Brust mit Schlaufen für 3 Steckabzeichen, Band zum EK 2.Klasse und Winterschlachtmedaille im Knopfloch vernäht. Innen mit dem typischen Fischgrätfutter "heringbone", schöner Kammerstempel "Betr. Ra.". Leicht getragen, in allen Teilen original.

297832
€ 9.000,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
€ 38.000,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1943.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, ruckseitig 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Knöpfen. Innen mit Herstellerstempel "Carl Fischer". Ungetragen, Zustand 1-
Extrem selten .
251428
€ 6.800,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Kammerstück in der seltenen Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Größenstempel, braunes Innenfutter, die Hosen wurde am Rücken erweitert, Hosenbeine zum schnüren. Bundumfang 92 cm, Beinlänge 100 cm,  Kaum getragen, Zustand 2.
351863
€ 4.200,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter und schönem Kammerstempel. Getragenen in gutem Zustand .
Extrem selten, seit Jahren das erste Stück, welches wir wieder anbieten können!
334860
€ 6.500,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit schwarzem Futter und schönem Kammerstempel "BW". Bundumfang 80 cm, Beinlänge 104 cm. Minimal getragenen in gutem Zustand.

351639
€ 7.800,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung ausschwarzem Leder, innen mit Leinenfutter undHerstellerstempel. Dazu die passende Lederhose, mit Grössenetikett "III", Zustand 2. Sehr selten.
227669
€ 3.500,00

Waffen-SS feldgrauer Mantel für Mannschaften

Kammerstück um 1944. Feldgraues Tuch, fest vernäht einen Kapuze, Ausführung ohne Ärmelaufschläge. Innen mit  schweren Leinenfutter, beide Ärmel mit grauem Fischgrätenfutter (HBT) in der Typischen Ausführung für die Waffen-SS, Armlänge 67 cm, Brustumfang 98 cm, Länge 130 cm, Zustand 2-3.
394448
€ 1.300,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter, Hosensaum zum schnüren. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 92 cm, Gesamtlänge ca. 96 cm. Zustand 2.
270624
€ 1.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

, um 1937. Fertigung aus schwarzem elegantem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Mit RZM Etikett. Zustand 2.
263485
€ 1.250,00

Allgemeine SS: offener Dienstrock aus dem Besitz von SS-Oberführer Theodor Zittel

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1943. Offener Dienstrock im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch in Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SS-Oberführer handgestickt aus schwarzem Samt, auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte glänzende Schulterstücke, auf schwarzer Tuchunterlage, auf der Unterseite rechts mit SS/RZM-Papieretikett "D". Auf dem linken Oberarm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler, per Hand vernäht, auf dem rechten Oberarm der Winkel für "Alte Kämpfer". Die Knöpfe aus Aluminium getönt. Auf der Schlaufe für die Feldspange sowie Löcher für das Gau-Ehrenzeichen Baden sowie das NSDAP goldene Ehrenzeichen, im Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse. Innen mit feldgrünem Futter, seitlich ein Schlitz zum Tragen des Dolches. Hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Bekleidungshaus Georg Schwert, Bamberg", in der Innentasche mit Trägeretikett des Schneider "Georg Schwert Bamberg" handschriftlich mit Trägernamen "SS-Staf. - Dienstgrad gestrichen und verbessert in "Oberf." - Zittel, 4.6.43". Getragenes Stück, in gutem Originalzustand.
Theodor Zittel (geb. 1900 in Colmar, Elsass), 1918 Kriegsfreiwilliger, 1930 Eintritt in die SS, 1932 Beförderung zum SS-Sturmführer, 1932 SS-Hauptsturmführer, 1934 SS-Sturmbannführer, 1936 SS-Standartenführer und Kommandeur der 79. SS-Standarte, Standort Ulm. 1938 Kommandeur des SS-Abschnitts XXVIII, Bayreuth und später im Stab des SS-Oberabschnitts "Main". 1939-1945 Kommandeur der 56. SS-Standarte Bamberg, ab 1943 SS-Oberführer. Militärdienst beim Maschinengewehr-Bataillon 4, 1936 Unteroffizier, 1937 Feldwebel d.R., 1940 Leutnant, später Oberleutnant der Res. 1943 als SS-Obersturmführer der Res. zur Waffen-SS gewechselt, u.a. beim SS-Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 18 in Breslau, ab 1.12.1944 bei der 16. SS-Panzer-Grenadier-Division "Reichsführer SS". Anbei in Fotokopien (und als disc) die umfangreiche SS-Personalakte von Zittel.

Extrem selten.
354333
€ 22.000,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1938. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Innen mit schönem SS/RZM-Stoffetikett "Hose SS". Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
270647
€ 1.600,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse M 45 in Leibermuster Tarnung

Kammerstück, um 1945. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in der besonderen Leibermuster Tarnung. Kurze Tarnjacke mit 2 aufgesetzten Brusttaschen, die Knopfleiste mit 5 Blechköpfen, feldgrau lackiert. Unten auf der Hüfte mit Durchzugskordel, die vorn verknotet wurde. Die Manschetten an den Ärmeln mit Pappknöpfen. Innen links mit zusätzlich angebrachter Innentasche, hinten am Kragen die Schlaufe zum aufhängen auf der rechten Seite abgerissen, jedoch vollständig erhalten. Innen unten links und in der Innentasche sind die Kammerstempel noch gut sichtbar. Armlänge 56 cm, Brustumfang 98 cm, Länge 60 m. Nur leicht getragen, eine kleine Flickstelle auf der rechten Brusttasche,  noch sehr farbfrisch, Zustand 2.

Zu Kriegsende hat die Waffen-SS gemeinsam mit der Wehrmacht ein neues einheitliches Tarnmuster entwickelt unter Zusammenarbeit von Prof. Schick mit den SS-Hauptsturmführern Krug, Lechler und Fischer vom Bekleidungswerk der Waffen-SS in München. Die Besonderheit dieses ganz neu entwickelten Tarnmusters ist die besondere Wirksamkeit gegen UV Nachtsichtgeräte. Das einzig bekannte Foto eines Soldaten der Waffen-SS aus dem Mai 1945 ist im Fachbuch von Michael D. Beaver "Uniforms of the Waffen-SS" Vol. 3, Seite 863 abgebildet, gemeinsam mit einem weiteren Exemplar dieses Tarnmodells (allerdings stark ausgeblichen).

Seit über 33 Geschäftsjahren ist dies das 1. Stück, welches wir anbieten können. Mit Sicherheit handelt es sich hier um die mit Abstand seltenste Tarnfeldbluse der Waffen-SS .
416730

Waffen-SS Feldbluse M 42 für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1)

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit Kragenspiegel für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen Grenadier Division der Waffen-SS, maschinell vernäht, Rangseite ebenfalls maschinell vernäht. Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Es fehlen die Schulterklappen. Auf dem linken Oberarm mit Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht, darunter mit dem Ärmelschild " Latvia", auch maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größenstempel und Herstellerstempel "Ostland" sind nur noch schemenhaft zu erkennen, darunter die Verbandstasche. Armlänge 60 cm, Brustumfang 78 cm, Rückenlänge 66 cm. Kragenspiegel und Ärmelschild der Lettischen Division sind keine Dachau hergestellte Effekten, sondern eine frühere Fertigung. Stark getragen, Zustand 2-. Sehr selten.
381236
€ 8.700,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche: Innen mit weißem Futter und Abnahmestempel "B43". Bundumfang 82 cm, Beinlänge 104 cm, leicht getragen, Zustand 2. 
Extrem selten !
372901
€ 7.000,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Eigentumstück, um 1937. Fertigung aus schwarzer Gabardine, seitlich mit weißer Biese. Ausführung ohne Uhrentasche. Bundumfang 82 cm, Beinlänge 106 cm. Getragen, Mottenschäden am Hosenschlitz und am linken Bein, kleine Flickstelle am rechten Oberschenkel, Zustand 2-3.
339159
€ 1.200,00

Allgemeine SS: feldgrauer Mantel aus dem Besitz von SS-Sturmbannführer Josef Baecker, Führer beim SS-Oberabschnitt Fulda-Werra

Elegantes Eigentumstück, um 1942. Feldgrauer Mantel in feiner Offiziersqualität im typischen Schnitt und Farbe der SS-Verfügungstruppe. Auf dem dunkelgrünen Kragen per Hand vernähte Kragenspiegel mit umlaufender Silberkordel. Eingenähte Schulterstücke der Allgemeinen SS SS-Sturmbannführer bis SS-Standartenführer, unter dem rechten Schulterstück mit SS/RZM-Papieretikett. Auf dem linken Oberarm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler für Offiziere, auf dem Ärmelaufschlag mit Ärmelband "Fulda-Werra" in RZM-Metallfaden handgestickter Ausführung, per Hand vernäht. Auf dem rechten Oberarm mit dem Winkel für "Alte Kämpfer", ebenfalls per Hand vernäht. Feldgrau getönte Knöpfe. Innen mit grauem Seidenfutter, hinten mit gewebtem Schneideretikett "Wilhelm Holters, Berlin W 50, Tautentzienstr. 16", In der Innentasche mit Trägeretikett mit handschriftlicher Bezeichnung "Baecker.. 1940". Die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des SS-Kettendolches bzw. des SS-Führerdegens. Der Mantel ist nur leicht getragen, in gutem Zustand.
Josef Baecker, geboren am 11.7.1905 in Köln, NSDAP Mitglieds-Nr. 271605, SS-Mitglieds-Nr. 49698. Träger des SS-Führerdegens und des SS-Totenkopfrings. Eintritt in die SS 1933, Beförderung zum SS-Untersturmführer 1935 als Führer im Stab Oberabschnitt XI. Ab 1937 beim SS Oberabschnitt Fulda-Werra. am 12.1.1943mit der Wahrnehmung der Geschäfte des SS OA Fulda-Werra beauftragt. Am 30. Januar 1942 Beförderung zum SS-Sturmbannführer.Anbei in Fotokopie die SS-Personalakte mit mehreren Portraitfotos, Lebenslauf, Dienstplan und Auszug aus der SS-Rangliste von 1944.

Dieser Mantel ist abgebildet im Fachbuch "SS Uniforms, insginia & accuntrements" von A. Hayes, Seite 48 - 50.
Einer der ganz wenigen full dokumetierten Mäntel eines SS Führers. Extrem selten.
321983
€ 16.000,00

SS-Helferinnenkorps Überfallhose 

 um 1944 - 1945. Fertigung aus groben grauem Tuch, seitlich mit einer Knopfreihe. Taschenklappen mit jeweils 2 Knöpfen. Innen mit Futter aus Waffen - SS Tarnmuster, kleines unleserliches Stoffetikett, 1 Gürtelschlaufe ist beschädigt. Bundumfang 70 cm, Länge 104 cm, Zustand 3.
414784
€ 1.700,00

Waffen-SS Tropenfeldbluse für einen Rottenführer, sogenannte "Saharina" Feldbluse

Es handelt sich bei diesem Stück um die vorschriftsmäßige Tropenfeldbluse für die Waffen-SS. Sandfarbenes Baumwolltuch, sandfarbene Blechknöpfe. Komplett mit Bevo-gewebtem Ärmeladler gelb auf schwarz, darunter mit Rangabzeichen. Ohne Schulterklappen. Auf der Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen. Innen ohne Kammerstempel, Maße: Gesamtlänge: ca. 69 cm. Schulterbreite: ca. 64 cm. Armlänge Außen: ca. 62 cm. Zustand 2.
415024
€ 1.900,00

SS/SD Feldbluse und Stiefelhose für einen SS-Sturmscharführer des Sicherheitsdienst 

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1940. Feldbluse im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch, dunkelgrüner Kragen, 2 aufgesetzte Brusttaschen, 2 schräge Hüfttasche. Die Feldbluse wurde von dem Träger wie beim SD üblich offen mit Hemd und Krawatte getragen. Deshalb wurde der oberste Knopf nicht geschlossen und der Kragenaufschlag blieb offen. Um den offenen Kragenaufschlag zu sichern, wurde oben an der Knopfleiste zusätzlich ein verdeckter Druckknopf angenäht. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SD-Angehörige (ohne SS-Runen), auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte schwarz/silber geflochtene Schulterstücke, Waffenfarbe Polizei-grün. Auf dem linken Oberarm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht, darunter die Ärmelraute für SD-Angehörige in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Die Knöpfe in Aluminium, auf der Rückseite mit Hersteller "Assmann". Innen mit olivgrünem Futter. Leicht getragen, Zustand 2.Dazu aus gleichem Besitz die steingraue Stiefelhose, die Hosenbeine seitlich zum schnüren, innen mit polizeigrünem Futter. Zustand 2.
Ein schönes Uniformensemble eines Angehörigen des SD, nur selten zu finden.
381413
€ 7.000,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett eines SS-Obersturmbannführers der Standarte 13

Standort Stuttgart, um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln per Handvernäht, eingenähte Schulterstücke. Es fehlt auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "13" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter. Das Stück ist getragen, mit leichten Altersspuren an Kragen und einige wenige Mottenschäden auf der Brust sowie am untersten Knopf. Dazu die passende Weste. Extrem selten.
217815
€ 14.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Hosenbeine leicht gekürzt, getragen, Zustand 2
143825
€ 1.100,00

Waffen - SS Diensthemd für Mannschaften der Aufklärungstruppe 

Italienisches Baumwollhemd, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, auf den schultern Schlaufen für die Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb, einige knöpfe fehlen oder wurden ergänzt, Mottenschäden, sowie Flickstelle am linken und rechten Oberarm, Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 110 cm, Rückenlänge ca. 92 cm, Zustand 3.
301821
€ 850,00

SS Verfügungstruppe leichte Drillich Feldbluse für einen SS-Scharführer

Kammerstück, um 1939. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, hellgraues Leinentuch, frühe SS Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung, beide Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Frühe spitze Schulterstücke, mit Schlaufen. Ärmeladler wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen Größenstempel sowie ein Abnahmestempel "VA 1939". Armlänge 64 cm, Rückenlänge 72 cm, Brustumfang 90 cm, Zustand 2-.
321516
€ 6.500,00

Waffen-SS Panzerjacke für einen SS-Oberscharführer der 5. SS-Panzer-Division "Wiking"

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus schwarzem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung maschinell vernäht. Das Ärmelband "Wiking" in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse im Knopfloch eingenäht. Auf der Brust das Panzerkampfabzeichen in Silber, fest vernäht, das Abzeichen unter dem Panzer mit einer Bohrung zum annähen vernäht. Innen mit schwarzen Futter, die Größen- und Kammerstempel noch gut sichtbar. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 51 cm. Deutlich getragen, alle Effekten sind original vernäht, in guter Originalerhaltung. Zustand 2.
Das Stück stammt direkt aus einem Privathaushalt. Mit Sicherheit hat der Soldat sein Eisernes Kreuz nicht während des Krieges so auf der Panzerjacke getragen, sondern er hat dies wohl nach dem Krieg angenäht. Wir haben deshalb das Stück genau so gelassen.
335061

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, , mit eingenähtem Trägeretikett "B.". Größe ca. 56. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
301287
€ 3.200,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

um 1942. Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weißer Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Futter und Lederschweißband, Größe ca. 56. Getragen, mit einigen Mottenschäden. Zustand 2-3.
358351
€ 1.750,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 57. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
415025
€ 2.700,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", eingenähtes Lederschweißband, seitlich je 2 Luftlöcher. Deutlich getragen, Zustand 2-, sehr selten.
339896
€ 3.850,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
317929
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 eingenietete Luftlöcher. Größe 57. Getragenes Stück in gutem Zustand. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
317714
€ 4.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Führer 

feldgraues Tuch, vorn wurde der Totenkopf entfernt, 2 Metallknöpfe vorhanden. Innen mit steingrauem Futter sowie Lederschweißband und Größenstempel, Größe 56. Stark getragen mit einigen geflickten Stellen. Die typische Feldmütze eines Landsers der Waffen-SS der letzten Kriegsjahre.
300542
€ 1.450,00

Luftwaffe Tarnüberzug für einen Fallschirmjägerhelm,

um 1943/44. Fertigung aus Sumpftarnmuster, einseitig bedrucktes Tuch, umlaufend mit aufgenähtem Webband zum befestigen von Tarnmaterial. Innen mit 6 eingenähten Befestigungshaken, magnetisch. Eine Größenstempelung ist nicht mehr sichtbar. Deutlich getragen, Zustand 2-. Extrem selten. 
298440
€ 7.500,00

Luftwaffe Stahlhelm M 38 und Tarnüberzug für Fallschirmjäger

Es handelt sich hierbei um einen besonders schönen Fallschirmjäger Helm in unberührtem Originalzustand. Fertigung um 1943. Die feldgraue Originallackierung zu 80 % erhalten, seitlich mit LW Adler, dieser zu ca. 50% vorhanden. Das Futter mit den späten Schlitzschrauben befestigt. Die Helmglocke seitlich gestempelt "ET68", hinten gestempelt "5075". Innen das Lederfutter stark beschädigt, ein Teil fehlt, mit dem original Ledersturmriemen. Zustand 2-. Dazu mit dem passenden, sehr seltenen Tarnüberzug in Splittertarnmuster (beidseitig bedruckt), unten mit 6 eingenähten magnetischen Haken für die Befestigung am Helm. Der Tarnüberzug ist ebenfalls deutlich getragen, das Tarnmuster verblichen, mit typischen Tragespuren, Zustand 2-3. Extrem selten.
255909
€ 11.000,00

Waffen-SS Schiffchen für SS-Helferinnen

Kammerstück, um 1944. Es handelt sich hierbei um ein ehem. Schiffchen für die tschechische Armee, 1938 von der Wehrmacht übernommen. Die Wehrmacht Effekten wurden abgetrennt, die Naht der Kokarde ist noch sichtbar. Oben wurde ein Bevo-gewebter Ärmeladler auf einem feldgrauen Tuch aufgenäht, wahrscheinlich von einer aussortierten Waffen-SS Feldbluse herausgeschnitten. Seitlich mit Belüftungslöchern. Innen 2-farbiges Futter, Größe 53, in der Mitte mit dem alten niederländischen Kammerstempeln "CM" (= Centraal Magazijn) und "J.P. Mol Breda". Im Schiffchen die handschriftliche Notiz des US Soldaten, der das Schiffchen 1945 als Kriegsbeute übernahm: "R.W. Aldinger, May 1945, Hartenburg Czecheslovakia". Getragenes Stück, in unberührtem Originalzustand.
Ein historisch hoch interessantes Stück, extrem selten.
263195
€ 2.200,00

Allgemeine SS Dienst-Stahlhelm M 31 mit 2 Emblemen des SS-Mannes Kaden im Musikzug SS-Abschnitt XIV Bremen

um 1933/35. Die schwarze original Lackierung noch zu 75 % erhalten. Von dem beiden Helmemblemen sind nur noch ca. 10 % erhalten, die Umrisse jedoch noch deutlich erkennbar. Komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem 2-geteilten Kinnriemen in der Ausführung wie für die SS-Schirmmützen. Das Lederfutter ist innen gestempelt "NW 1935 II/88"(= SS-Oberabschnitt Nordwest, 1935, II. Sturmbann SS-Standarte 88, Standort Bremen), m Futter der handschriftliche Trägername "Kaden". Der Helm ist getragen, noch ungereinigt mit leichtem Flugrost, in unberührtem Originalzustand.Extrem selten !
247209
€ 3.800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1936 mit Mitgliedsnummer !!!

Sogenannter Kettendolch, saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", vorschriftsmäßig ohne Herstellerbezeichnung. Der Griff mit vernickelten Eisenbeschlägen !, diese weisen typische Korrosionsansätze auf, Nickeladler und emaillierte SS-Runen, unter dem Knauf sind die Absplitterung im Holz zusehen, die Scheide weist deutliche Alterspuren auf, die Tragekette aus Eisen vernickelt vom Typ-C, rückseitig der Gahr-Punze, de Parierstange sowie der obere Scheidenbeschlag mit SS-Mitgliedsnummer "SS 50423" versehen.  Zustand 2

Laut SS-Mitgliedsliste gehörte der Dolch dem SS-Untersturmführer Karl Hahn.


415675
€ 7.500,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2-
406473
€ 650,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, oben unter der Griffkappe mit kleiner Absplitterung. Die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Getragen, Zustand 2-.
285869
€ 2.500,00

Schutzstaffel (SS) bzw. Verfügungstruppe (VT) Troddel für das Bajonett.

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, Quaste schwarz-weiß, sonst weiß. Ungetragen, mit leichten Lagerspuren. Zustand 2+
412111
€ 950,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen.

13mm schwarzes Band mit weisen Durchzügen, der Schieber und die Krone ebenfalls schwarz, der Stengel und die Quaste weiß. Ungetragen, nur leichte Alterspuren, sonst in sehr gutem Zustand. Extrem selten.
411011
€ 2.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge ohne Herstellerbezeichnung, vernickeltes Stahlgefäß, dieses etwas flugrostig, die Griffkappe mit SS-Runen, intakter Holzgriff, die schwarze Farbe weitestgehend abgegriffen, die Scheide noch mit viel Originallack, zwei Druckstellen sind zusehen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. getragenes Stück. Zustand 2-

Gesamtlänge 104 cm.
402494
€ 2.250,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
274580
€ 2.800,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 18 mm Lederriemen mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste und Stängel aus Silberfaden, die Krone mit den schwarzen Durchzügen, sehr selten, ungetragen. Zustand 2+


372302
€ 800,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 13 mm Stoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, wohl ungetragen. Zustand 2+


353807
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Leicht angelaufene Klinge mit Herstellerbezeichnung "F. W. Höller Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die Knaufkappe mit SS-Runen, schwarz lackierter Holzgriff mit Altersspuren, die Scheide mit Fehlstellen in der Lackierung. Ein gut Erhaltenes Stück mit leichten Tragespuren. Zustand 2

Gesamtlänge 95cm











322919
€ 2.650,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die Eichel grün, sonst rot/grün/rot, für eine 14.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332269
€ 700,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturms II.

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Ausgehbajonett wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch Modell 1933 mit Himmler-Widmung .

Saubere Klinge, auf der Vorderseite mit Ätzung "Meine Ehre heißt Treue", auf der Rückseite "In herzlicher Kameradschaft - H. Himmler", kleine Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen", Nickelbeschläge, die Unterseite des Parierstückes das  mit Werkplatznummer "5" gestempelt, schwarzer Griff zeigt beidseitig kleine Spannungsrisse, die Embleme original eingesetzt, brünierte Scheide ist beulenfrei, die Scheidenbeschläge aus Nickel mit Steilgehänge, bei dem Karabinerhaken fehlt die Blattfeder, sonst sehr gut erhaltener Dolch mit Himmler-Widmung. Zustand 2
416731
€ 17.500,00

Schutzstaffel SS Degen M 1936 für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1939. Versilbertes Stahlgefäß, geschwärzter Holzgriff, die eingesetzten SS-Runen in früher Buntmetallausführung versilbert, der Hintergrund geschwärzt. Die Griffwicklung unbeschädigt, die Versilberung der Wicklung ist abgetragen. Blanke Klinge mit Hersteller "F. W. Höller Solingen". Die Stahlscheide mit versilberten Eisenbeschlägen, die Stahlscheide selbst in alter Zeit überlackiert. Auf dem Scheidenmundblech ohne SS Stempel. Länge 102 cm. Getragenes Stück, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.
388689
€ 5.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode der Firma Carl Eickhorn Solingen. Recht saubere Klinge mit ein paar Altersflecken, die Devise "Meine Ehre heißt Treue" klar und deutlich, rückseitig Doppel-Hersteller "RZM 941/38 SS" über dem Eichhörnchen, Beschläge aus Zink vernickelt, diese weisen leichte Fehlstellen auf, der Griff mit einigen Ausbruch-und Reparaturstellen, die SS-Runen wiedereingesetzt, der Scheidenkorpus mit noch 100% des Originallackes, die Beschläge aus Nickel, komplett mit kurzem Lederhänger und Koppeltrageschlaufe. Getragen mit Alterspuren. Zustand 2-



414300
€ 3.150,00

Schutzstaffel (SS) Troddel für das Seitengewehr der Unteroffiziere .

Aluminiumfaden mit schwarzen Durchzügen, ungetragen, sehr gut erhalten. Zustand 2++
387729
€ 850,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, noch original gebunden, ungetragenes Stück, Zustand 2+.
354331
€ 850,00

Polizei Degen für Führer welche gleichzeitig Führer in der SS waren .

Saubere Klinge, auf der Fehlschärfe Herstellerzeichen von "WKC Solingen" und auf der anderen Seite SS-Runen, etwas verblasstes  Stahlgefäß,  schwarzer Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, sauber eingesetzter Adler, die Knaufschraube mit ausgearbeiteten SS-Runen, die Scheide ohne Beulen und mit gut 95% Originallackierung, mit angehängtem Faustriemen. Getragen, aber noch gut erhalten. Zustand 2-
383405
€ 4.250,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett für Mannschaften .

Kammerstück, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, blau/gelb/blau, noch mit RZM-Etikett, leicht getragen in guter Erhaltung. Zustand 2
246120
€ 650,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 mit SS-Mitgliedsnummer !!!

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Robert Klaas Solingen", um 1933. Sehr saubere Klinge, mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in Dresden, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen,
die Unterseite der Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "61359" versehen, brünierte Scheide mit Korrosionsansätzen, Komplett mit kurzem Lederhänger, Getragenes Stück, mit normalen Altersspuren, ein harmonischer Dolch in guter Erhaltung. Zustand 2-.


413470
€ 4.950,00

III. Reich Polizei Degen für Führer, die gleichzeitig auch SS-Führer waren.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung ohne Herstellerbezeichnung. Eisengefäß mit leichten Korrosionsansätzen, der Holzgriff mit intakter Aluminium Drahtwicklung, der Griffadler sauber eingesetzt, leicht gereinigte Klinge, (Spuren von der Reinigungsmittel sind zusehen) beidseitig mit Eichenlaubverzierung und auf der Vorderseite Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", die Scheide mit ca. 95% des schwarzen Originallackes nur kleine Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus Stahl, die Vernickelung schon verblast bzw. abgetragen, auf der Oberseite des Mundbleches Gahr-Zeichen, getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Ausführung. Zustand 2-
369522
€ 3.500,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr  .

Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
259669
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere Klinge ohne erkennbare Herstellermarkierung, vernickeltes Stahlgefäß, die Vernickelung schon etwas abgenutzt, die Stahlscheide mit noch 80% des Originallackes, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber ohne nennenswerte Beschädigungen. Zustand 2-
406364
€ 2.700,00

Schutzstaffel (SS) Unteroffiziers-Troddel für das Seitengewehr .

Aus Aluminiumfaden, mit schwarzen Durchzügen, nur leichte Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2
405023
€ 700,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Leicht getragenes Stück, Zustand 2.
369521
€ 820,00

SS-Verfügungstruppe silberner Löwenkopfsäbel für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1935, versilbertes Gefäß aus Buntmetall, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, schwarzes Griffstück, die Drahtwicklung etwas gelockert, der Hoheitsadler mit gesteckten Schwingen, das Parierstück ist ganz leicht aus der Form, und wurde einmal repariert, vernickelte Klinge mit Herstellerzeichen "E.u. F. Hörster Solingen", die Stahlscheide etwas aus der Form und neu lackiert, getragen, in recht guter Erhaltung. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 790mm
Gesamtlänge etwa 1000mm
338579
€ 3.300,00

SS Degen für SS-Führeranwärter mit geätzter Klinge und Trägerinitialen

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung, um 1939/40. Das Griffgefäß in Nickelausführung, die Kopfschraube und die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit Aluminiumdrahtwicklung. Die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Träger Initialen "A G". Die Scheide mit gut 90% Originallack, mit einer Fehlstelle in der Mitte der Scheide, die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.
Zustand 2
102413
€ 8.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung "Pet.Dan. Krebs Solingen", Diese zum Ort hin etwas aus der Form, vernickeltes Stahlgefäß, intakter Holzgriff, die schwarze Farbe weitestgehend abgegriffen, die Scheide noch mit viel Originallack, ganz leichte Druckstellen,ein ehrliches getragenes Stück Zustand 2-

Gesamtlänge 97 cm.
373815
€ 2.850,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere (gereinigte) Klinge mit kleinen Scharten, ohne erkennbares Herstellerzeichen, vernickeltes Stahlgefäß, intakter schwarzer Holzgriff, original Stoßleder, Stahlscheide mit noch etwa 90% des Originallackes, gestempeltes Mundblech, die Nähte seitlich nicht verlötet, wenigstens eine Schraube getauscht, getragen, aber gut erhalten. Zustand 2-
306607
€ 2.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Gereinigte Klinge mit Herstellerzeichen "Paul Weyersberg Solingen", Stahlgefäß mit recht gut erhaltener Vernickelung, schwarz nachlackierter Holzgriff, das Gefäß etwas lose, schwarz nachlackierte Stahlscheide, zum Ort hin einige Stoßstellen, getragenes Stück mit deutlichen Altersspuren, sonst aber noch recht gut. Zustand 2-3
277511
€ 1.950,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Blanke Stahlklinge ohne Herstellerzeichen. Vernickeltes Stahlgefäß, die Vernickelung etwas verblast-und weist wenige Fehlstelle auf, schwarz lackierter Holzgriff mit kleiner Abplatzung ihnen unter dem Knauf, die Griffkappe mit SS-Runen, die Scheide schwarz nachgestrichen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
346237
€ 2.200,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung aus dem Besitz von SS-Sturmbannführer Dr. Helmut Schmitt

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, diese in ungewöhnlich schmaler Ausführung, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. 
SS-Sturmbannführer der Res. Helmut Schmitt, geboren am 6.3.1910, SS-Mitglieds-Nr. 38967, 30.1.1934 Beförderung zum SS-Untersturmführer, 9.11.1937 Beförderung zum SS-Obersturmführer in der Sanitätsabteilung XXX, Mitglied des SS-Lebensborn, Träger des SS-Totenkopfrings. Eintritt in die Waffen-SS, von der SS-Pionier Schule kommandiert zur 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (galizische Nr. 1), letzte Beförderung zum SS-Sturmbannführer der Reserve am 30.1.1944. Anbei in Fotokopie die Auszüge der SS Dienstalterslisten von 1938 und 1944. 








368039
€ 19.000,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen.

13mm schwarzes Band mit weisen Durchzügen, der Schieber und die Krone ebenfalls schwarz, der Stengel und die Quaste weiß. Ungetragen, nur leichte Alterspuren, sonst in sehr gutem Zustand. Extrem selten.
408144
€ 2.000,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers SS-Standartenführer Fritz Klingenberg

Bei dem Säbel handelt es sich um ein Geschenk an Fritz Klingenberg von seinem Vater zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935. Fritz Klingenberg gehörte zum 1. Führerlehrgang der SS-Schule Tölz.
Der Säbel ist eine Luxusfertigung der Fa. Alcoso Solingen, um 1935. Das Säbelmodell wurde von Alcoso nur für die SS-Verfügungstruppe entworfen und ist in ihrem Verkaufskatalog als Modell Nr. 113 abgebildet. Neusilbernes Gefäß, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaubdekor. Der Parierlappen in ungewöhnlicher Ausführung in Tropfenform, mit gekreuzten Lanzen und Säbeln dekoriert. Rückseitig mit ovalem Medaillon für eine Gravur. Die Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl in feinster Qualität, wahrscheinlich von Carl Wester. Auf der Vorderseite mit erhabener Widmung "Meinem Sohn Fritz Klingenberg zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935". Rückseitig mit erhabener Devise "Meine Ehre heißt Treue", unter dem Parierlappen mit dem frühen Alcoso Firmenzeichen "A C S". Die schwarze Originallackierung der Stahlscheide zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer in schwarz. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Anbei eine original Fotopostkarte des Trägers.
Extrem selten, als Geschenksäbel mit Damastklinge an einen bekannten Ritterkreuzträger der Waffen-SS mit Sicherheit einmalig !

SS-Standartenführer Fritz Klingenberg (1912-1945) Eintritt in die SS-Verfügungstruppe im April 1934. Zur "Leibstandarte" gehörend wurde er zum 1. Lehrgang an der neuen SS-Junkerschule Bad Tölz kommandiert, den er mit der Beförderung zum Untersturmführer, am 20.04.1935, abschloss. Mit Beginn des Polenfeldzuges 1939 wird Klingenberg als SS-Hauptsturmführer Ordonnanzoffizier des SS-Gruppenführers Paul Hausser. Am 01.08.1940 erhält Klingenberg das Kommando über die 15. (Kradschützen) Kompanie/"Der Führer".Ab 22.02.1941, Kompaniechef 2./Kradschützenbataillon "Das Reich". Während des Balkanfeldzuges erobert Klingenberg mit nur 11 Soldaten am 11.4.1941 Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Für diese beeindruckende und mit äußerster Kühnheit geführte Tat, sowie die Gefangennahme von mehr als 1000 Mann, erhielt Fritz Klingenberg als Hauptsturmführer und Chef der 2. Kradschützenkompanie des SS-Kradschützenbataillons "Das Reich", am 14.05.1941 das Ritterkreuz.Am 15.03.1944 erhält Klingenberg das Kommando über die Junkerschule Bad Tölz, er war damit der einzige Abgänger dieser Schule der sie später auch anführen durfte. Am 21.12.1944  Beförderung zum SS-Standartenführer.Am 12.01.1945 Übernahme des Kommandos über die 17. Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen" übertragen wurde.Klingenberg fällt am 22.03.1945 in der Nähe von Herxheim/Rheinpfalz. 
307800

Waffen-SS Koppelschloß für Mannschaften

Stahl, rückseitig mit Resten feldgrauer Lackierung. Hakenkreuz teils beschädigt !
418005
€ 650,00

Waffen-SS Tropenfeldbinde für Führer Afrikakorps/Südfront

Schloß Zink, markiert OLC ges.gesch., an ca. 100 cm langem Webriemen mit eingenähten Haken aus Zink, 2 Schieber, 2 Webkoppelschlaufen mit Eisenbeschlägen, in getragenem Zustand.
405953
€ 4.500,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 14.8.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
339392
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208060
€ 200,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1928 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

ausgestellt am 21.8.1944 durch das Flieger-Ersatz-Btl.III Einstellungs-Kommando I Eger, mit Uniformfoto, weitere Einheiten : Flak-Ausbildungs- und Schießstab 2/XI Büsum, 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
392153
€ 650,00

SS in Rumänien - Ausweis eines Volksdeutschen aus Alexanderhilf als Angehöriger des Deutschen Selbstschutzes unter dem SS-Kommando Volksdeutsche Mittelstelle

zweisprachiger Vordruck in deutsch - rumänisch, ausgestellt am 15.3.1944 von : Volksdeutsche Mittelstelle, Einsatzkommando "R", Chef der Einheit SS-Oberführer Hoffmeyer; gefaltet gebrauchter Zustand.

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion leitete Horst Hoffmeyer ab Juli 1941 das Sonderkommando R (Russland), dem Experten der VoMi und des SD angehörten. Aufgabe des in Transnistrien, der Zentralukraine und auf der Krim operierenden und aus drei Einsatzgruppen bestehenden Sonderkommandos R war neben der Erfassung und Betreuung auch die Umsiedlung Volksdeutscher. Das Sonderkommando R wurde 1942 um Mitarbeiter vom Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums (RKF), dem Rasse- und Siedlungshauptamt (RuSHA) und SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) erweitert. Nach einer 1943 erfolgten Reorganisation des Sonderkommandos R ging daraus die ebenfalls von Hoffmeyer geleitete Volksdeutsche Leitstelle hervor. Dem Sonderkommando R unterstand der aus 7000 Männern bestehende paramilitärische „Selbstschutz“, der in den Ortschaften nach Juden, Kommunisten und Partisanen fahndete und nach Gefangennahmen Erschießungen vornahm. Bei der SS stieg Hoffmeyer im Oktober 1941 zum SS-Oberführer auf und erreichte im November 1943 den Rang eines Brigadeführers. Er wurde zudem 1942 zum Generalmajor der Polizei ernannt. Zuletzt war er in Odessa, Kiew und Bukarest tätig. Nach dem Sturz Antonescus und dem Frontwechsel Rumäniens führte er eine Kampfgruppe, deren Leitung er bald darauf dem Generalleutnant der Wehrmacht Alfred Gerstenberg übergab. Hoffmeyer beging in Gefangenschaft gemeinsam mit seinem Untergebenen Erwin Müller am 11. September 1944 in Craiova Suizid.
385823
€ 450,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe ( Leibstandarte SS Adolf Hitler )

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1921 aus Berlin, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt in Berlin am 3.11.1938 durch einen SS-Hauptsturmführer i.A.; anbei ist sein DRL-Mitgliedsbuch, eingetreten am 19.1.1935, ausgestellt am 1.9.1937 durch den Boxsport-Club " Oberspree " e.V., mit Foto, am 7.2.1939 ist er in die Box-Staffel/LSSAH gewechselt, mit Beitragsmarken 1937-1939, anbei ist noch der Kämpferausweis vom Fachamt Boxen vom 1.10.1937 mit 14 eingetragenen Kämpfen bis zum 3.7.1939.
Der Truppenausweis ist eher leicht gebraucht, jedoch das Mitgliedsbuch ist geteilt mit losen Seiten.
373281
€ 950,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Legion-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 15.9.1944 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
303361
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 2.5.1942, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; gebrauchter Zustand mit Wasserschaden.
33804
€ 150,00

Lebensborn - Mitgliedsausweis für einen SA-Scharführer

Tag des Eintritts war der 1.7.1943, ausgestellt in München am 21.9.1943 durch einen SS-Hauptsturmführer im Persönlichen Stab RFSS ( Reichsführer SS ); gelocht gebrauchter Zustand.
311646
€ 1.600,00

SS-Sanitäts-Ausweis für einen SS-Sturmmann

der 8/23./Mo-SS-Standarte, ausgestellt in Berlin am 30.9.1934 im SS-Abschnitt XXIII; gebrauchter Zustand.
269003
€ 500,00

Republikanische Quästur Como ( Italien ) - Bescheinigung

über die Verwendung eines Mannes für öffentliche Arbeiten einer Gemeinde, alle ital. und deuts. Militär- und Polizeidienststellen welchen den Obengenannten festnehmen wollen, müssen sich vorher mit dem Quästor von Como oder der Grenzbefehlsstelle West in Verbindung setzen, BdS Italien SS-Hauptsturmführer; zweisprachiger Blanko-Vordruck; leicht gebrauchter Zustand.
126678
€ 100,00

Allgemeine SS - SS-Beitrags-Quittungskarte

für einen Mann aus Hamburg im SS-Sturm 10/28, mit Beitragsmarken für 1935; gebrauchter Zustand.
346397
€ 120,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 11.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
71900
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
339389
€ 200,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-St.-Anwärter aus Dachau, Diensteintritt war am 1.4.1938, ausgestellt in München am 10.4.1938 durch einen SS-Untersturmführer der SS-Standarte " Deutschland "; gebrauchter Zustand.
172323
€ 750,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 12.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
52927
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebrauchter Zustand.
406859
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208062
€ 200,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - SS-Stammkarte für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940; gelocht gebrauchter Zustand.
349079
€ 150,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines Rottwachtmeisters im I. Polizei-Regiment

Inhaber des Verdienstkreuzes, gefallen am 28.4.1943 im Krankenhaus Schneidemühl nach 3 Jahren Dienst in Norwegen, Zustand 2.
403937
€ 50,00

Ergänzungsamt der Waffen-SS Ergänzungsstelle Fulda-Werra (IX) - Aufforderung für Hitlerjungen als SS-Feldpost

zu der stattfindenden Streifendienstuntersuchung durch die Untersuchungskommission der Waffen-SS; noch nicht ausgefüllt mit leichten Lagerspuren.
396989
€ 75,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - zwei SS-Stammkarten für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940. Beide Karten sind gelocht, sonst nur leicht gebraucht. Bei einer Karte ein rot gedruckter Querbalken mit " Standarte ".
321803
€ 350,00

SS-Heimwehr Danzig - Verleihungsurkunde zu der Ehrennadel

für einen SS-Anwärter zur Erinnerung an seine Dienstzeit und Befreiung Danzigs, ausgestellt am 10.Oktober 1939 von SS-Standartenführer Hans-Friedemann Goetze. Die Urkunde trägt die Nummer 865.
Nur leicht gebrauchter Zustand im Bilderrahmen

Am 18. August 1939 rief die polnische Regierung die Mobilmachung gegen das Deutsche Reich aus und die Volksdeutschen Danzigs gründeten die 1.550 Mann starke "Heimwehr Danzig". Am Morgen des 1. September 1939 griffen deutsche Truppen von Reichsgebiet aus Polen an, wobei gleichzeitig die Heimwehr das Gefecht um das Polnische Postamt in Danzig begann und am Abend eroberte. Ein österreichischer Steyr ADGZ Radpanzer wurde dabei verwendet, weiß beschriftet mit "Sudetenland". Hinter dem Fahrzeug versteckte sich eine größere Gruppe SS-Männer. Später kamen Geschütze hinzu.
Sie versah danach in Danzig den Dienst einer Küstenwache. Am 30. September 1939 wurde die Heimwehr wieder aufgelöst.
194856
€ 3.500,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Löschzugführer in Wülfrath, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
284082
€ 650,00

Waffen-SS - Der Beauftragte des RF-SS für Kroatien Polizeigebietsführer Agram - Verleihungsantrag für die " Medaille der Krone König Zvonimir " in Silber

für zwei Angehörige des Stabes Polizeigebietsführer Agram, ausgestellt am 31.5.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei Willi Brandner; gebrauchter Zustand.
Willi Brandner, (* 12. August 1909 in Schönbach bei Eger; † 29. Dezember 1944 in Oroslavje) war ein sudetendeutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei, Politiker sowie Polizeigebietsführer. Am 28. Dezember 1944 wurde Brandner bei einem Partisanenüberfall während einer Inspektionsfahrt in Oroslavje nahe Agram durch einen Kopfschuss schwer verwundet und starb am folgenden Tag.
384653
€ 250,00

Waffen-SS - SS-Stammkarte und SS-Überwachungskarte für einen SS-Schützen der 2./Ers.-Btl.SS " Germania "

angefangen als Bewerber am 20.1.1941 von der HJ kommend, ist im Besitz des HJ-Leistungsabzeichens in Silber; gelocht gebrauchter Zustand.
376989
€ 150,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer bei einem Kradschützen-Btl.

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichens und Verwundetenabzeichen, gefallen am 15.2.1942 im Osten, Zustand 2.
403970
€ 50,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.)

Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Unterscharführer per 1.3.1942, ausgestellt durch die SS-Unterführerschule Lauenburg/Pommern am 20.3.1942 durch den Kommandeur SS-Sturmbannführer Karl-Heinz Milius; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS--Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8, für seine Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Friedrichsbrunn/Ostharz am 15.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als SS-Unterscharführer im Hauptzeugamt der Waffen-SS Oranienburg/Sachsenhausen, für seine einmalige Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt in Oranienburg/Sachsenhausen am 3.7.1943 durch den Leiter und SS-Sturmbannführer; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.), ausgestellt im Osten am 18.7.1942 durch SS-Standartenführer Erwin Tzschoppe; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Führerhauptquartier am 5.9.1943 mit Faksimile Generalfeldmarschall Keitel; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
402193
€ 1.850,00

Polizeipräsident von Wien und SS-Oberführer Otto Steinhäusl - persönliche Visitenkarte

61 x 105 mm, gedruckt, rückseitig beschriftet...23. Mai 1939 i.Wien; Zustand 2.

Otto Steinhäusl (* 10. März 1879 in Budweis, Böhmen; † 20. Juni 1940 in Wien) war ein österreichischer Polizeibeamter und SS-Führer, der zur Zeit des Nationalsozialismus Polizeipräsident von Wien war.
401990
€ 250,00

Waffen-SS - Besitzurkunde für die Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze für den späteren SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen

für 10 jährige aktive Dienstzeit in der NSDAP, ausgestellt in München am 30.1.1942. Das großformatige Blatt ist ungefaltet und hat rückseitig Klebereste durch einen Bilderrahmen.
SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen ( SS-Nr. 257595 ) war 1945 Bataillonskommandeur des II./SS-Geb.-Jäg.-Rgt.78 innerhalb der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.

339047
€ 650,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Hauptscharführer

zum SS-Untersturmführer, ausgestellt am 13.9.1936, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320800
€ 350,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Mann, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( mit Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren und anbei ist der originale Umschlag, mit verstärktem Papprücken, vorne mit Bleistift der Name des Beliehenen.
319444
€ 750,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania "

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Staffelmann, ausgestellt am 2.3.1939; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffelmann in Radolfzell, ausgestellt am 22.5.1939; Verleihungsurkunde für die Spange zur Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffel-Rottenführer in Radolfzell, ausgestellt am 12.6.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Oberfrohna am 20.4.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
402199
€ 1.250,00

Waffen-SS - Schirrmeisterbrief der Pionier-Schule der Waffen-SS Lehrgruppe 4 Technische Lehrgänge 

für einen Unteroffizier, zur Ernennung zum Schirrmeister (P), für die Dauer des Krieges, ausgestellt in Pikowitz/Tschechien am 7.2.1945 durch den Vorsitzenden und 3 Beisitzern des Prüfungsausschusses.
Das DinA4-Blatt ist ungefaltet und nur leicht gebraucht.
365703
€ 650,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Untersturmführer

zum SS-Obersturmführer, ausgestellt am 12.9.1937, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320803
€ 350,00

Allgemeine SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 1. Klasse - Verleihungsurkunde für den SS-Obergruppenführer August Heißmeyer

ausgestellt am 20.4.1937 mit Faksimileunterschrift vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler; großformatig 28,5 x 42 cm, mit starken Gebrauchsspuren.
https://de.wikipedia.org/wiki/August_Heißmeyer

366000
€ 2.700,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für SS-Gruppenführer und Inspekteur der SS-Verfügungstruppe Paul Hausser

großformatige Anerkennungsurkunde ( 35 x 44 cm ) für seine getreue Arbeit zum Wohle des Deutschen Reichskriegerbundes ( Kyffhäuserbund ) e.V., ausgestellt am 30.1.1938 durch SS-Gruppenführer und Bundesführer Wilhelm Reinhard; großformatige Schmuckurkunde ( 30 x 40 cm ) zum Erreichen des 4. Platzes beim Vergleichsschießen des Offiziers-Schützenturniers des " Reichskriegerbundes Kyffhäuser ", ausgestellt am 28.10.1938 durch einen Hauptmann a.D. i.V.; beide Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
Paul Hausser, auch Papa Hauser, (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für Kriegsverbrechen, insbesondere an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung, für die er nie angeklagt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Hausser eine vielfältige Lobbyarbeit für die Veteranen der Waffen-SS.
365983
€ 2.000,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen SS-Oberscharführer der SS-Flak-Abt.16

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als SS-Bewerber aus Folbern, ausgestellt am 22.5.1939; Ernennungsurkunde vom Staffelmann zum Staffelsturmmann per 1.11.1940, ausgestellt in Prag II am 9.11.1940 durch die SS-Verfügungstruppe/San.-Ers.-Btl.; Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer per 1.11.1941, ausgestellt in Oranienburg am 3.11.1941 durch das San.-Ers.-Btl. der Waffen-SS; Abschrift des Verpflichtungsscheins des SS-Rottenführer bis zum 30.9.1945; SS-Artillerie-Schule II Lehrgruppe 3 - Leistungszeugnis für den SS-Unterscharführer, der den 2./SS-Kriegsfeuerwerker-Kurzlehrgang bestanden hat un mit Wirkung vom 6.1.1944 zum Feuerwerker-Anwärter ernannt wurde, ausgestellt in Beneschau am 6.1.1944; Bestallungsurkunde vom SS-Unterscharführer zum SS-Oberscharführer per 1.9.1944, ausgestellt am 1.9.1944; gebrauchter Zustand und bei einigen Hakenkreuzen, Runen und Dienstgrad sind Beschädigungen.
Anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Nachkriegszeit.
388124
€ 550,00

Waffen-SS - Annahmekommission für die SS-Schützen-Division Galizien - Annahmeschein

für einen Mann des Jahrgangs 1890, ausgestellt in Lemberg am 17.4.1943; zweisprachiger Vordruck in deutsch und kyrillischer Schrift; stärker gebrauchter Zustand.
377149
€ 250,00

Waffen-SS 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) - Verwundetenabzeichen in Schwarz - Besitzzeugnis

für einen SS-Rottenführer der 30.Waffen-SS-Gren.-Div., für seine Verwundung am 1.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Gremsdorf/Oberfranken am 11.1.1945; anbei ist sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und ein Datenblatt seiner militärischen Laufbahn vom Ausbilder der Schutzmannschaft in Dnjepeprotowsk 1942 bis zu seiner amerikanischen Gefangenschaft 1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
Die 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) wurde am 1.8.1944 aus der vier Regimenter starken Schutzmannschaft-Brigade Siegling der Ordnungspolizei gebildet. Diese Brigade bestand aus russischen, ukrainischen und weißruthenischen Freiwilligen und wurde jetzt in die Waffen-SS überführt. Die Division wurde im August 1944 aus dem Raum Warschau ins den Raum Belfort verlegt. Die Umgliederung zog sich bis Oktober 1944 hin. Im Zuge dieser Umgliederung und der anschließenden Ausbildung töteten die Mannschaften des II./Regiment 1 und I./Regiment 2 der Brigade Siegling ihre deutschen Offiziere und liefen zu den französischen Partisanen über. Daraufhin wurden rund 2.300 Mann als unbrauchbar und unzuverlässig ausgesondert.
377077
€ 850,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
€ 1.750,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266928
€ 200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266832
€ 250,00

Waffen-SS - SS-Kavallerie im Osten - herausgegeben von der SS-Kavallerie-Brigade für ihre Führer und Männer

Braunschweig, Verlag Westermann, 1942, Halbleineneinband, Großformat, 192 Seiten, mitvielen Abbildungen, Einband leicht berieben, Ecken leicht bestoßen, Seite 74 lose, Zustand 2-.
396181
€ 800,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
€ 270,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274439
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
€ 650,00

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle ist eingedrückt.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266936
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274446
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00

Bibliothek im SS-Lazarett Wien - " Volk zu Schiff " - Eigentum der Waffen-SS

Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, 1936, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag, 168 Seiten, vorne mit Eigentumsstempel, Zustand 2.
387571
€ 100,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266797
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266791
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
€ 250,00

Waffen-SS / Wehrmacht Heer - Werbeplakat der " Lègion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme " ( L.V.F. = Französische Freiwilligen-Legion gegen den Bolschewismus )

deutsche Übersetzung des ersten Satzes, "Europa an die Front. Frankreich wurde in den Krieg gegen Deutschland besiegt, es wurde ihr die Möglichkeit gegeben einem Platz unter den anderen Nationen des Kontinents im neuen Europa zu gewährleisten", untere rote Banderole "Europa kennt den Bolschewismus und bekämpft ihn bis zum Endsieg", mit typischen Gebrauchsspuren, einige Risse, mehrfach gefaltet, 59 x 83,5 cm, sehr selten, Zustand 2-3.
Die Französische Freiwilligenlegion gegen den Bolschewismus (LVF): Die LVF ging auf eine Initiative der Führer kollaborationistischer Parteien im Juli 1941 zurück. Marschall Pétain ermutigte die Aufstellung der Truppe zunächst (zum Beispiel im November 1941), bevor er zunehmend in vorsichtige Distanz ging. Die LVF wurde als gemeinnützig anerkannt und Pétain erklärte, dass ihre Kämpfer »une part de notre honneur militaire« (ein Teil unserer militärischen Ehre) seien. Die Freiwilligen legten einen Führereid auf Adolf Hitler ab. Die Bildung einer französischen Waffen-SS wurde im Juli 1943 genehmigt.
205975
€ 2.100,00

Allgemeine SS: große Fanfare aus dem Musikzug der SS-Standarte in Ludwigshafen

Vernickelte Ausführung, seitlich mit 2 Befestigungsringen für das Fanfarentuch. Unten mit Gravur "2 SS A. St. (a) Otto Knoll Ludwigshafen". Länge 80 cm. Abnehmbares Mundstück. KOmplett mit der schwarzen original Tragetasche. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
322005
€ 2.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266929
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266815
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266796
€ 450,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe: Ringkragen für Fahnenträger

um 1935. Schwere Nickelausführung. Der aufgelegte Stern und Medaillon mit Parteiadler sowie die beiden Zierknöpfe in Altsilber getönter Ausführung ! (Die Auflagen für den SA-Ringkragen waren vergoldet). Rückseitig mit 2 Trageklammern, dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Leicht getragen, in sehr guter Erhaltung.
Extrem selten, in über 25 Jahren habe ich kein weiteres Stück gesehen. Ab 1938 wurde dann das 2. Modell eingeführt.
Als Tragebeispiel ein Foto des Fahnenträgers der Blutfahne Grimminger mit dieser Ausführung des Ringkragen.
346464
€ 5.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267617
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266828
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266790
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
€ 650,00

Reinhard Heydrich - Statthalter der totalen Macht

München, Nymphenburger Verlagshandlung, 1992, Ganzleineneinband, mit Schutzumschlag, 368 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
406319
€ 15,00

De Beestmensch ( Der Untermensch als holländische Ausgabe )

Nordland Verlag Berlin und " Storm " Amsterdam, ohne Jahr (1942), Broschüre, Großformat, Bildheft, ohne Seitenangabe, Zustand 2-.
381896
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
€ 220,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241399
€ 650,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
€ 1.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266780
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267619
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
€ 250,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen SS Hauptsturmführers "R.Qwosdz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 11 x 16,5 cm, Zustand 2.
190518
€ 35,00
€ 20,00

Waffen-SS Portraitfoto eines Soldaten

Postkartengröße,sehr schöne Aufnahme in Feldbluse M 43. Rückseitig mit Widmung datiert 1944.
402047
€ 50,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der Leibstandarte Adolf Hitler

Ca. 25 Fotos. Reichsarbeitsdienst 4/152 Oskar Mildner, Vorbeimarsch der Leibstandarte Adolf Hitler in Berlin, SA-Parade am Haus der Flieger, allgemeiner Dienst in der Waffen-SS. Gebrauchter Zustand.
320931
€ 250,00

Allgemeine-SS Foto eines Obersturmführers

die Standartennummer ist nicht eindeutig zu erkennen, vielleicht "187", 6 5,5 x 8,5 cm, Zustand 2-

401543
€ 40,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Obersturmführer "Sienholz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 12,5 cm, Zustand 2.
190532
€ 40,00

Glasplatten für Portraitfotos

verschiedene Waffengattungen, Waffen-SS, Heer, Platte ist zerkratzt, Zustand 2-3
156084

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Mann beim Alltäglichen Dienst

Ca. 55 Fotos. Aufnahmen mit der Familie, Paris, Gruppenfotos, Totenwache, in Kolberg, Josef Goebbels, Leibstandarte Adolf Hitler. Gebrauchter Zustand.
324321
€ 690,00

Fotografie einer Portraitzeichnung eines Waffen-SS Scharführer

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 10 x 14,5 cm, Knick, Zustand 2.
190528
€ 35,00

Waffen-SS Pressefotos: Aufnahmen von Landschaften aus Kroatien

19 Fotos, Maße ca. 17 x 12,5 cm, rückseitig ohne Beschriftung, aufgenommen von der Bildstelle Abteilung VI der Waffen-SS, Zustand 2.
406442
€ 190,00

Waffen-SS Portraitfoto eines SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania"

Im Bilderrahmen, Maße ca. 43 x 53,5 cm. Gebrauchter Zustand.

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374433
€ 200,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania" 

Ca. 65 Fotos. Portraitfoto, Mannschaftsfoto, im Lazarett, Soldatengrab, Russlandfeldzug, Panzerkampfwagen III, Feldgeschütz, Russischer Panzer, Soldat mit Tarnfeldbluse, Passfoto, Zustand 2.
374583
€ 670,00

Waffen-SS Fotogruppe eines Soldaten im 2. Weltkrieg

ca. 38 Fotos. Passfoto, SS-Kaserne, Mannschaftsfoto, Sonderkraftfahrzeug Sd.Kfz., Soldaten im Wendetarnhemden, Zustand 2.
414046
€ 600,00

Waffen-SS Fotografie einer Portraitzeichnung eines SS-Obersturmführer der SS-Junkerschule Braunschweig

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 13 cm, Zustand 2.
190530
€ 40,00

Waffen-SS Fotokonvolut, SS-Trauung in Den Haag mit hochrangigen SS-Offizieren 1941

Ca. 40 Fotos. Am Königssee, Veranstaltung in Marburg, Einweihung des Denkmals, Paris 1941, Vortrag des Reichsgesundheits-Führer am 26.3.1941 in Den Haag, SS-Trauung in den Haag, Hochzeit von Alberts Mombecher in den Haag 1942, Reichskommissar Arthur Seyß-Inquart, Aufmarsch des RAD in den Haag, NSB Schulungslager in Lünteren IX. 1942. Zustand 2.
404069
€ 500,00
€ 30,00
€ 185,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Rottenführer Maledge und eines Volksdeutschen

Portraits wurden von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. 3 Portraits, Bild ca. 8,5 x 11,5 cm, Rückseite, Foto eines Angehörigen der Waffen-SS, ca. 6 x 8,5 cm, Zustand 2.
190884
€ 100,00

SS-Verfügungstruppe Feldflasche

Komplett mit Filzbezug und Lederriemen. Becher "RZM 497/38 SS", Verschluss mit "MN39" markiert, Zustand 2.
417699
€ 400,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400579
€ 650,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
395758
€ 75,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
394116
€ 75,00

SS - Verfügungstruppe schwarze Kartentasche 

schwarzes genarbtes Leder, innen mit RZM Stempel "VA 404/38/SS". Mit Karte vom Gebiet "Sandormierz", Polen. Zustand 2-
407903
€ 475,00
€ 650,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1934. Aluminium, die feldgraue Reichswehr Lackierung, schwarz überdeckt, Zustand 3
411994
€ 70,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1940. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 25 % erhalten, Zustand 3
411992
€ 45,00

SS-Verfügungstruppe Kochgeschirr

Feldgrau lackiert, aus Aluminium, Deckel mit Kammerstempel "SS 39/38 RZM". Mit originalen Verpackungspapier, Zustand 1.
400574
€ 650,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 70 % erhalten, Zustand 2-
398473
€ 75,00

III. Reich Kochgeschirr für Parteiorganisationen wie NSKK - SS VT

um 1937. Aluminium, die schwarze Originallackierung noch zu 75 % erhalten, Zustand 2-
392888
€ 75,00