Verwundetenabzeichen

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Verwundetenabzeichen in Silber 1939 - Miniatur

16 mm, Feinzink, an langer Nadel, Versilberung ist nicht mehr vorhanden,  Zustand 2.
411448
€ 30,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
318121
€ 350,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
352718
€ 325,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber

Stoffausführung gedruckt, seltene Ausführung ab 1945, Zustand 2. Eine sehr seltene Variante.
332422
€ 350,00
€ 75,00
€ 60,00

Papiertüte zum Verwundetenabzeichen 1939 in schwarz 

Aufdruck "Verwundeten=Abzeichen schwarz", Hersteller "Argentor-Werke Rust & Hetzel G.m.b.H. Wien". Beschädigter Zustand.
419238
€ 40,00

1. Weltkrieg Verwundetenabzeichen 1918 - Luxusausführung !

Metallfaden handgestickte Ausführung in Silber, auf schwarzem Tuch, hohlgewölbt. Zustand 2+. Eine extravagante Luxusausführung !
290883
€ 650,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Gold im Etui

Feinzink, die Vergoldung vollständig verblaßt, die runde Nadel vergoldet, im Etui mit Sprühfilzeinlage, Seidenfutter und Papierscharnier.
418932
€ 320,00

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Schwarz

Buntmetall. Zustand 2.

Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
418584
€ 140,00

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Blech geprägt und versilbert, Haken fehlt, Zustand 2
Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
410989
€ 120,00

Verwundetenabzeichen 1. Modell 1939 in Silber

Buntmetall versilbert, hohlgeprägt und verbödet. Leicht getragen, Zustand 2
Das 1. Modell des Verwundetenabzeichens wurde 1939 an die Veteranen der Legion Condor verliehen, aber auch später im Polenfeldzug und in Frankreich.
388710
€ 450,00
€ 145,00

Verwundetenabzeichen in Silber 1918 - Miniatur

, 12 mm, an langer Nadel, Zustand 2.
Es sind 3 Stück vorhanden, die auf einer kleinen Verkaufspappe aufgesteckt sind und noch das originale Verkaufsetikett mit .-50 Rm haben.
Preis pro Stück :
258303
€ 45,00

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 für Heeresangehörige - Berechtigungsausweis zum Tragen

für eine Frau als Büroangestellte in Schlochau-Kaldau, ausgestellt in Schneidemühl am 4.7.1936; gefaltet gebrauchter Zustand.
384593
€ 25,00
€ 20,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Steinhauer & Lück

Feinzink versilbert, im Verpackungspapier in der passenden Verleihungstüte, mit Hersteller "Steinhauer & Lück, Lüdenscheid". Zustand 2
383000
€ 200,00

Verwundetenabzeichen 1939 in Silber - Steinhauer & Lück

Feinzink versilbert, im Verpackungspapier in der passenden Verleihungstüte, mit Hersteller "Steinhauer & Lück, Lüdenscheid". Zustand 2
401234
€ 200,00

Bulgarien 2. Weltkrieg Verwundetenabzeichen für 1-fache Verwundung, 1940 - 1944

Buntmetall versilbert, das Zentrum emailliert und teils vergoldet. Rückseitig mit Schraubscheibe und Hersteller in Sofia. Getragen, Zustand 2.
319975
€ 150,00

Verwundetenabzeichen in Silber 1939 - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten im Pi.-Batl.153, für seine einmalige Verwundung am 17.8.1944, ausgestellt im Marine-Lazarett Koserow am 16.10.1944; anbei ist eine Bescheinigung zur Verwundung des Mannes, welches nach Granatsplitterverwundung zur Amputation des rechten Oberschenkels führte, datiert 31.1.1945; gelocht und gefaltet.
338091
€ 100,00

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 für Heeresangehörige - Berechtigungsausweis zum Tragen

für einen Mann als Büroangestellte in Altona, ausgestellt in Altona am 19.12.1936; gefaltet gebrauchter Zustand.
413297
€ 25,00

Kleiner Nachlass eines Schützen

2 Auszeichnungen: Ehrenkreuz für Frontkämpfer und Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918.
Dabei Verleihungsurkunde 1935 Ehrenkreuz für Frontkämpfer und Besitzzeugnis 1918 für Verwundetenabzeichen in Schwarz. Gefaltet gebrauchter Zustand.
413189
€ 85,00

Japan, Verwundetenabzeichen für nichtkombattanten 2. Modell - "Sen´Sho"

Silber, rot emailliert, mit Nadelsystem. Emaille beschädigt, gebrauchter Zustand.
360623
€ 130,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier im Inf.-Rgt.512

Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.6.1940, ausgestellt im Felde am 19.7.1940; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 15.10.1941; Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Gold, für seine fünfmalige Verwundung am 24.10.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Klattau am 9.11.1941; gefaltet, gelocht und Gebrauchsspuren.
171977
€ 280,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.312

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Schütze der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 9.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 13.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 10.8.1942 durch Generalmajor Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488, Eichenlaub am 4.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.2.1943, ausgestellt in Mainz am 30.4.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
317462
€ 240,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 2./Pi.-Btl.36, der in Rußland gefallen ist

Wehrpaß ist ausgestellt in Ludwigshafen am 14.8.1937, mit Foto, als Freiwilliger tauglich zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 15.11.1938 bei der 2./Pi.-Btl.36, weitere Einheiten : 2./Pi.-Btl.36 (mot.), Pi.-Ers.-Btl.33, 5./Feld-Ers.-Btl.36/4 (mot.), Gen.-Kp./Pi.Ers.u.Ausb.Btl.33, Marsch-Kp./Pi.Ers.Btl.33, Marschbtl.36/1; er hat einige Ausbildungen und Lehrgänge absolviert, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 1. Klasse; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Westfront, Westgrenze, Luxemburg, Belgien, Maginotlinie, Ardennen, Frankreich, Heimatkriegsgebiet, Litauen, Ostfront, Rußland, Leningrad, etc. ) und ist am 20.1.1944 gefallen.
Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 2./Pi.-Btl.36 (mot.), ausgestellt am 9.8.1941 durch Generalleutnant Otto-Ernst Ottenbacher - Kommandeur der 36. Inf.-Div. (mot.) ( Ritterkreuz am 13.8.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.8.1941, ausgestellt in Kassel am 16.9.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 2./Pi.-Btl.36 (mot.), für seine dreimalige Verwundung am 15.8.1942, ausgestellt am 21.8.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 27.3.1944, anbei ist das Übersendungsschreiben an die Familie, datiert im Osten den 21.4.1944; gebrauchter Zustand.
402318
€ 500,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.431

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 1.8.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 11.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, ausgestellt am 27.10.1944 durch Oberst Werner Schulze - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.3.1942 und das 557. Eichenlaub am 23.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 16.12.1944, ausgestellt im Feldlazarett 178 am 30.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
346593
€ 240,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Leutnant der 1./Kavallerie-Rgt.41

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsfeldwebel der Stabs-Kp./Gren.-Rgt.261, ausgestellt am 15.9.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabswachtmeister der Fp.-Nr. 33125, ausgestellt im Res.-Laz. Prag-Reuth am 15.10.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.3.1945, ausgestellt am 6.5.1945; anbei sind noch : Liste von 3 Nahkampftagen von 1943, Kennzettel als Verwundeter und Platzkarte der Eisenbahn, sowie sein Verpflichtungsschein vom 1.10.1930; gebrauchter Zustand.
346750
€ 250,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten im Div.Btl. 162 Turkestanisch

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Schütze der 12./I.R.54, ausgestellt am 10.1.1942 durch Oberst Hermann Recknagel( Ritterkreuz am 5.8.1940, das 319. Eichenlaub am 6.11.1943 und die 104. Schwerter am 23.10.1944 ); Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 12./Jg.Rgt.54, für seine Verwundung am 24.1.1942, ausgestellt am 11.12.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.7.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter im Div.Btl.162 Turk., für seine dreimalige Verwundung am 25.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Velden a.W. am 24.2.1944.
Die Urkunden sind stärker gebraucht.
112754
€ 200,00

Heer - Dokumentengruppe eines Obergefreiten, der zeitweise bei der 4./Panzer-Aufklärungs-Abt.33 in Afrika gedient hat.

Arbeitsbuch vom 20.8.1935 vom Arbeitsamt Frankfurt a.M. mit eingetragener Beschäftigung beim Flugzeugbau Max Gerner; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.8/154 ( S VII ) Busenberg - B, ausgestellt am 7.3.1940; Steuermannsschein für heereseigene Motor-Wasserfahrzeuge, ausgestellt als Zweitschrift in Dessau-Roßlau am 19.9.1941 vom Pio.-Lehr-Btl.2, mit der Berechtigung M.-Boote, Sturmboote und Aubo, zu steuern; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Feld-Ers.-Btl.33, für seine Verwundung am 20.8.1941, ausgestellt in Afrika am 27.10.1941; Meldung über Aufnahme im Kriegslazarett Tripolis vom 20.8.1941; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 4./Pz.Aufkl.Abt.33, ausgestellt in Afrika am 30.12.1942 durch Hauptmann Detlef Lienau als Abt.-Kdr. ( Ritterkreuz am 9.5.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, als Obergefreiter der Fp.-Nr. 56858, für eine fünfmalige Verwundung am 26.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Neuburg/Donau am 26.3.1945; Militärärztliche Bescheinigung über seine Versehrtenstufe III; Ersatz für Soldbuch ist ausgestellt im Res.-Laz. Saalfeld am 25.6.1945, mit eingetragenen Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Panzerkampfabzeichen, Westwall-Ehrenzeichen, Verwundetenabzeichen in Gold, Afrika-Band; gefaltet gebrauchter Zustand.
373727
€ 650,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.)

Beförderungsurkunde vom SS-Sturmmann zum SS-Unterscharführer per 1.3.1942, ausgestellt durch die SS-Unterführerschule Lauenburg/Pommern am 20.3.1942 durch den Kommandeur SS-Sturmbannführer Karl-Heinz Milius; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS--Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8, für seine Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Friedrichsbrunn/Ostharz am 15.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als SS-Unterscharführer im Hauptzeugamt der Waffen-SS Oranienburg/Sachsenhausen, für seine einmalige Verwundung am 30.6.1942, ausgestellt in Oranienburg/Sachsenhausen am 3.7.1943 durch den Leiter und SS-Sturmbannführer; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.), ausgestellt im Osten am 18.7.1942 durch SS-Standartenführer Erwin Tzschoppe; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Führerhauptquartier am 5.9.1943 mit Faksimile Generalfeldmarschall Keitel; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
402193
€ 1.850,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 6./Pz.Gren.Lehr-Regt.902 mit dem Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl 75

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 8./Schützen-Regiment 2, ausgestellt in Wien am 10.2.1941 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Pz.Gren.Lehr-Btl.902, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Alzenau am 7.7.1944; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Gold, für seine fünfmalige Verwundung am 20.2.1945, ausgestellt in Mettingen am 20.7.1945; Besitzzeugnis für die IV. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Bronze, für seine tapfere Teilnahme an 75 Einsatztagen, ausgestellt am 19.4.1945 durch einen Major und stellv. Rgts.-Fhr..
Die Urkunden sind stark gebraucht.
214948
€ 1.650,00

Heer - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Panzer-Regiment 24 mit verliehenem Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe mit Einsatzzahl " 25 "

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Silber, als Unteroffizier der 12./Pz.-Rgt.24, ausgestellt am 10.11.1943 durch Oberstleutnant Burkhart Müller-Hillebrand ( Deutsches Kreuz in Gold am 11.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 14.12.1943, ausgestellt am 20.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Silber für 25 Einsatztage, ausgestellt am 12.1.1945 durch Oberst Arthur Baron v. Holtey; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier des Pz.Jg.Schw./Pz.-Rgt.24, für seine dreimalige Verwundung am 23.3.1945, ausgestellt im Res.-Laz. Schwarzburg am 28.4.1945; mit meist stärkeren Gebrauchsspuren.
402166
€ 1.350,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 10./Gren.-Rgt.530

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Unteroffizier der L.I.K./I.R.530, ausgestellt in Kassel am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 28.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 11./I.R.530, ausgestellt am 30.7.1940 durch Generalmajor Willi Moser - Kommandeur ( Ritterkreuz am 26.10.1941 und am 18.10.1946 in russischer Gefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 10./I.R.530, für seine Verwundung am 7.8.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Zakopane am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 10./I.R.530, ausgestellt am 15.4.1942 durch den Generalleutnant und Kommandeur der 294. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.6.1942 ( der Vordruck ist stark verblichen und ein Zeitungsbild der Auszeichnung ist angeheftet ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt am 6.3.1943.
Die Urkunden sind meist ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
346610
€ 490,00

Miniaturspange 1. Weltkrieg - 2 Auszeichnungen

9 mm, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918, Verwundetenabzeichen in Schwarz, an langer Nadel, Zustand 2.
343431
€ 20,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 3.(mot)Komp./Pio.-Btl.46, für seine Verwundung am 2.7.1941, ausgestellt im Felde am 26.7.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Pio.-Btl.46, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1942, ausgestellt im Felde am 28.3.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch General der Panzertruppen Friedrich Kirchner - Kommandeur des LVII. Panzer-Korps ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 );Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 25.9.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 3./Pio.-Btl.46, ausgestellt im Felde am 21.8.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile von Generalfeldmarschall v.Kleist; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Obergefreiter der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46, ausgestellt im Felde am 1.4.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
376551
€ 640,00

Miniaturkette eines Offiziers

Eisernes Kreuz 1914, Orden vom Zähringer Löwen Ritterkreuz mit Schwertern ( beschädigt ), Verwundetenabzeichen 1918 in Gold, Zustand 2
368027
€ 160,00

Waffen-SS 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) - Verwundetenabzeichen in Schwarz - Besitzzeugnis

für einen SS-Rottenführer der 30.Waffen-SS-Gren.-Div., für seine Verwundung am 1.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Gremsdorf/Oberfranken am 11.1.1945; anbei ist sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und ein Datenblatt seiner militärischen Laufbahn vom Ausbilder der Schutzmannschaft in Dnjepeprotowsk 1942 bis zu seiner amerikanischen Gefangenschaft 1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
Die 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russ. Nr. 2) wurde am 1.8.1944 aus der vier Regimenter starken Schutzmannschaft-Brigade Siegling der Ordnungspolizei gebildet. Diese Brigade bestand aus russischen, ukrainischen und weißruthenischen Freiwilligen und wurde jetzt in die Waffen-SS überführt. Die Division wurde im August 1944 aus dem Raum Warschau ins den Raum Belfort verlegt. Die Umgliederung zog sich bis Oktober 1944 hin. Im Zuge dieser Umgliederung und der anschließenden Ausbildung töteten die Mannschaften des II./Regiment 1 und I./Regiment 2 der Brigade Siegling ihre deutschen Offiziere und liefen zu den französischen Partisanen über. Daraufhin wurden rund 2.300 Mann als unbrauchbar und unzuverlässig ausgesondert.
377077
€ 850,00

Miniaturspange 1. Weltkrieg - 3 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918, Verwundetenabzeichen in Silber, an langer Nadel, Zustand 2.
349744
€ 35,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Schwarz aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918, Zustand 2.
349809
€ 35,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Schwarz aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 und Eisernes Kreuz 2. Klasse, mit Trageknopf, Zustand 2.
258525
€ 30,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Silber aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 und Eisernes Kreuz 2. Klasse, mit Trageknopf, Zustand 2/2-.
258529
€ 40,00

Heer - Dokumentengruppe für den Deutschen Kreuz in Gold Träger Oberwachtmeister Theodor Hoboldt der 2./Art.-Rgt.253

Führungszeugnis als Gefreiter der 10.(E)Battr./Art.-Rgt.16, ausgestellt in Hamm am 18.6.1937; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Wachtmeister der 3./A.R.253, ausgestellt am 27.2.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 21.5.1942 durch Generalleutnant Otto Schellert - Kommandeur der 253. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 6.9.1942 durch Generalleutnant Otto Schellert; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Oberwachtmeister, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1944, ausgestellt am 15.2.1944; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 18.2.1944; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Wachtmeister per 1.6.1940, ausgestellt im Felde am 19.10.1944; Bestallungsurkunde vom Wachtmeister zum Oberwachtmeister per 1.8.1943, ausgestellt im Felde am 19.10.1944; Fernschreiben zur Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold vom Generalkommando XI. Armeekorps; anbei ist noch eine Karte zur Bekanntgabe der Kriegstrauung vom 9.3.1940; gefaltet gebrauchter Zustand.
Theodor Hoboldt bekam am 28.11.1944 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. 
329056
€ 600,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der Frontflieger-Sammelgruppe Quedlinburg

Verleihungsurkunde für das Abzeichen Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffen-Doppelabzeichen ), als Leutnant, ausgestellt am 28.8.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 9.8.1941 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 1.2.1942 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant der 5./K.G.40, für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Hohenlychen am 3.6.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, nochmals für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt in Quedlinburg am 3.11.1944; Militär-Beobachter-Schein Land, ausgestellt am 21.3.1938 durch die II./K.G." Boelcke " Nr.157, mit Foto; Wehrmacht-Führerschein, als Leutnant der II./K.G.253, ausgestellt in Dresden am 4.3.1939, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein ist ausgestellt am 15.7.1940, mit Foto; anbei sind noch 9 Fotos des Mannes mit Frau und Kameraden; gebrauchter Zustand.
328759
€ 1.600,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Schwarz aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 und das KVK ohne Schwerter 1939, mit Trageknopf, Zustand 2-3.
349823
€ 30,00

Knopflochdekoration mit 2 Auszeichnungen für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 16 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, beidseitig geprägt, Verwundetenabzeichen in Silber, an Bandschleife ( diese etwas lose ) und Trageknopf, Zustand 2.
258477
€ 100,00

Wehrpaß für einen späteren Unteroffizier der 2./Fest.-Inf.-Btl.IX/999 ( Bewährungsbataillon )

ausgestellt in Ludwigshafen als Drittschrift am 11.8.1938, mit Foto ( Heftklammern sind verrosten und mit Büroklammer befestigt ), als Dienstpflichtiger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 6.11.1939 bei der 1./Inf.-Ers.Btl.463, weitere Einheiten : 11./Inf.-Rgt.485, entlassen am 1.9.1940, Gren.Ers.Komp.f.mot.Schützeneinheit 104, Marschkp./Lds.-Schützen-Ers.Btl.789, Marschkp./Lds.-Schtz.Ers.Btl.12, Stamm-Kp./Inf.-Ers.-Btl.352, 2./E.u.A.Btl.999; Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber; er hat an einigen Kampfhandlungen teilgenommen ( Westfront, Luxemburg, Belgien, Frankreich und in Btl.999 bei der Sicherung der ägäischen Inseln ); mehrfach verwundet, hinten notiert " Die Zweitschrift des Wehrpasses wurde durch Feindeinwirkung vernichtet, 12.1.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier des XI./Inf.-Rgt.485, für seine Verwundung am 5.6.1940, ausgestellt im Res.-Laz. Frankenstein am 20.7.1942; anbei sind noch 40 Fotos des Mannes und Kameraden aus seiner Dienstzeit; gebrauchter Zustand und das Hakenkreuz auf dem Umschlag wurde übermalt.

Die Bewährungstruppe 999 wurde aus Zivilisten gebildet, die als Gefängnis- oder Zuchthaushäftlinge als „wehrunwürdig“ nicht einberufen worden waren, ab Oktober 1942 jedoch dringend gebraucht wurden. Ihnen wurde in Aussicht gestellt, durch „vorbildlich tapferen Einsatz … vor dem Feinde den Schandfleck auf ihrer Ehre zu tilgen und dadurch wieder vollwertige Soldaten und Staatsbürger zu werden.“ Andernfalls drohte die Rückführung in den Strafvollzug „ohne Anrechnung der Kriegszeit auf die Strafdauer“ oder die Überstellung ins Konzentrationslager. Ein Drittel dieser 28.000 Soldaten bestand aus „Politischen“. Aufstellungsorte waren Baumholder und Heuberg. Die Einheiten der 999er wurden anfangs in Afrika, später in der Sowjetunion und hauptsächlich als Besatzungstruppe in Griechenland sowie im Kampf gegen Partisanen auf dem Balkan eingesetzt. Einige hundert Angehörige dieser Truppe liefen zum Gegner über und leisteten Widerstand gegen die deutschen Besatzer.
370426
€ 450,00

Knopflochdekoration mit 1 Auszeichnung für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

16 mm, Verwundetenabzeichen in Silber, an Bandschleife mit dem Band Eisernes Kreuz 2. Klasse, Zustand 2.
375143
€ 70,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Schwarz aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 und dazu Eisernes Kreuz 2. Klasse und Schutzwall-Ehrenzeichen, mit Trageknopf ( Hersteller Wolfgang Rob. Schwarz, Müllerstr. 175, Bln.), Zustand 2.
258540
€ 45,00

Knopflochdekoration für einen Frontkämpfer des 1. und Teilnehmer des 2. Weltkrieges

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse · Ehrenkreuz für Frontkämpfer · Kriegsverdienstmedaille 1939 · Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 aufgelegt auf der Bandschleife. Zustand 2.
289480
€ 40,00

Knopflochdekoration für einen verwundeten Frontkämpfer des 1. Weltkrieges 

9 mm, mit Bandschleife für das Ehrenkreuz Für Frontkämpfer mit Schwertern, und Aufgelegtem Verwundetenabzeichen in Schwarz  1914-1918, Zustand 2.
350469
€ 30,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Ostmedaille, Krimschild 1941/1942; an langer Nadel, Zustand 2.
297342
€ 35,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im ersten Weltkrieg - 3 Auszeichnungen:

Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse · Ehrenkreuz für Frontkämpfer · Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918. 9mm, an langer Nadel, Zustand 2 .
285670
€ 40,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 3 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, teilweise emailliert, an langer Nadel, Zustand 2.
313339
€ 35,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse 1914 ( beide emailliert ), Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Gold 1918, an langer Nadel, Zustand 2.
343474
€ 60,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, teilweise emailliert, an langer Nadel, Zustand 2.
313344
€ 50,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 3 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, teilweise emailliert, an langer Nadel, Zustand 2.
313340
€ 35,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, an langer Nadel, Zustand 2.
343472
€ 40,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, an langer Nadel, Zustand 2.
313342
€ 45,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 3 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, an langer Nadel, Zustand 2.
313338
€ 30,00

Waffen-SS - Sterbebildchen eines SS-Rottenführer bei einem Kradschützen-Btl.

Inhaber des Eisernen Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichens und Verwundetenabzeichen, gefallen am 15.2.1942 im Osten, Zustand 2.
403970
€ 50,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im ersten Weltkrieg - 4 Auszeichnungen:

Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Kaiserliche Dienstzeit-Auszeichnung, Verwundetenabzeichen in Schwarz, 9mm, an langer Nadel, Zustand 2
365447
€ 60,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Kubanschild 1943, Verwundetenabzeichen in Schwarz, an langer Nadel, Zustand 2.
368350
€ 35,00

Miniaturspange eines Frontkämpfers im zweiten Weltkrieg - 2 Auszeichnungen:

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, 9 mm, an langer Nadel, Zustand 2
410098
€ 35,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Winterschlacht im Osten, Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Panzerkampfabzeichen in Silber, 9 mm, an langer Nadel, Zustand 2.
349734
€ 40,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Infanterie-Sturmabzeichen, Ostmedaille, an langer Nadel, Zustand 2.
287879
€ 30,00

Miniatur-Knopflochdekoration eines Frontkämpfers im ersten Weltkrieg - 1 Auszeichnung

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Verwundetenabzeichen in Schwarz, 9mm, am Knopf, Zustand 2-.
365456
€ 35,00

Miniatur-Knopflochdekoration eines Frontkämpfers im ersten Weltkrieg - 4 Auszeichnungen:

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914 Emailliert, Ernst Ludwig Großherzog von Hessen Medaille für Tapferkeit, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Verwundetenabzeichen in Schwarz, 9mm, an langer Nadel, Zustand 2
365470
€ 50,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Wachtmeister der A.Gen.Pz.Jg. u. Aufkl.Abt.290, der in Rußland gefallen ist

Reichsheer - Militärpaß, Diensteintritt am 1.11.1934 beim 2. Schwadron/Reiter-Regiment Insterburg, bis zum Gefreiten befördert, entlassen am 12.10.1935; ziviler Führerschein ist ausgestellt am 20.3.1937, mit Foto; Wehrpaß ist ausgestellt in Tilsit am 19.3.1937, mit Foto, bereits eingestellt am 1.11.1934 beim 2./R.R.Insterburg, weitere Einheiten : Radf.Schwadron/A.A.6, Radf.Schwadron 290, 1.Gen.Schwadron/Kav.-Ers.-Abt.13, 2.(Gen)/Kav.-Ers.-Abt.13, 4./Feld-Ers.-Btl.290/7; Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Ostmedaille, Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Mosel, Rhein, Saar, Frankreich, Heimatkriegsgebiet, Ostfeldzug ) und ist am 12.8.1942 gefallen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 25.6.1940 durch Generalmajor Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister des Aufkl.-Schwadron 290, ausgestellt im Felde am 20.1.1942 durch Generalleutnant Konrad-Oskar Heinrichs - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Wachtmeister der A./Pz.-Jäg.-Abt.290, für seine Verwundung am 20.2.1942, ausgestellt im Felde am 13.7.1942; Schmuckblatt zur Erinnerung an den gefallenen; Beileidsbrief des Einheitsführers an die Frau mit der schwere Nachricht über den Heldentod ihres Mannes am 12.8.1942 südostwärts des Ilmen-Sees, datiert im Felde den 15.8.1942; gebrauchter Zustand.
376552
€ 550,00

Knopflochdekoration für einen verwundeten mecklenburgischen Frontkämpfer des 1. Weltkrieges 

9 mm, mit Bandschleife für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz Für Frontkämpfer mit Schwertern, Mecklenburg Militär-Verdienstkreuz, und Aufgelegtem Verwundetenabzeichen in Schwarz  1914-1918, Zustand 2.
351747
€ 30,00

Knopflochdekoration für einen Frontsoldaten des 1. Weltkrieges

, 9 mm, Verwundetenabzeichen in Schwarz aufgelegt auf die Schwerter zur Bandschleife für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 und Eisernes Kreuz 2. Klasse, Bulgarien Kriegserinnerungsmedaille 1915-1918, Ungarn Kriegserinnerungsmedaille 1914-1918, mit Trageknopf, Zustand 2.
258635
€ 35,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines Sodaten im 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Kriegsverdienstkreuz, Verwundetenabzeichen, Lippe Kriegsverdienstkreuz, Hamburg Hanseatenkreuz, Sachsen-Meiningen Ehrenzeichen für Verdienst in Kriege, Ungarn Kriegserinnerungsmedaille 1914-1918. Dabei die passende Knopflochdekoration.
419113
€ 275,00

Heer - Dokumentennachlass eines späteren Feldwebel der 10./Gren.-Rgt.67, der in Rußland gefallen ist

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Inf.-Rgt.39, ausgestellt im Felde am 17.12.1941 durch Oberst Friedrich Wiese ( Ritterkreuz am 14.2.1942 und das 372. Eichenlaub am 24.1.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.10.1941, ausgestellt am 18.12.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 3./Inf.-Rgt.39, ausgestellt im Felde am 24.1.1942 durch Generalmajor Walter Weiss - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.9.1941 und das 646. Eichenlaub am 5.11.1944 );Übersendungsschreiben zu den 3 verliehenen Auszeichnungen nebst Urkunden an die Ehefrau, datiert Düsseldorf den 20.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./Gren.-Rgt.67, ausgestellt im Felde am 3.8.1943 durch Oberst Horst von Mellenthin - stellv. Kommandeur der 23. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 10.10.1944 und das 815. Eichenlaub am 4.4.1945 ); Schreiben zur Mitteilung über die Beförderung zum Feldwebel wegen Tapferkeit vor dem Feinde lt. Regiments-Tagesbefehl 31/43 per 1.8.1943, datiert 12.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, Feldwebel der 10./Gren.-Rgt.67, für seine dreimalige Verwundung am 3.12.1943, ausgestellt im Felde am 16.1.1944; Verleihungsurkunde für das Reichssportabzeichen in Bronze, verliehen am 27.8.1938, ausgestellt am 22.1.1944; anbei sind noch : 3 Schreiben von 1938-1943, kleines Portraitfoto mit Auszeichnungen tragend und die Fotokopie der Sterbeurkunde vom 12.10.1944 ( gefallen ist er am 20.1.1944 bei Ababkowa, östlicher Kriegsschauplatz ); gefaltet gebrauchter Zustand.
402225
€ 530,00

Miniaturspange eines Braunschweiger Frontkämpfers im 1. Weltkrieg - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse 1914 ( emailliert ), Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse 1914, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18, Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918, an langer Nadel, Zustand 2.
343467
€ 45,00

Bundesrepublik Deutschland ( BRD ) Miniatur - Ausführung 1957 

Eisernes Kreuz 2.Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, Ärmelband METZ 1944.
Das Ärmelband METZ wurde am 22.10.1944 gestiftet. Die Verleihung erfolgte erst am 18.2.1945 an die noch überlebenden Fahnenjunker und Rahmenpersonal der Kriegsschule Metz, ca. 250 Verleihungen. 
416970
€ 300,00

Soldbuch für einen Unteroffizier in der 1. Kosaken-Division

ausgestellt als Zweitschrift am 8.6.1944 vom 1. Gen.Schwadr./Aufkl.Ers.Abt.18, mit Foto, weitere Einheiten : 8./II.Kuban Kos.Reiter-Rgt.4, Schwadron Wolgram; Auszeichnungen : Schutzwall-Ehrenzeichen, Ostmedaille, Sturmabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse; eingetragen ist noch " Inhaber ist Angehöriger der 1. Kos.-Div. und hat die Berechtigung zum Tragen der Ärmelstreifen und Hosenstreifen ", abgestempelt 14./Kosaken-Reit.Rgt.....
Das Soldbuch ist im gebrauchten Zustand.
137940
€ 600,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Gold, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber; an langer Nadel, Zustand 2.
297337
€ 30,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Gold, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber; an langer Nadel, Zustand 2.
349729
€ 30,00

Luftwaffe - Urkundennachlass für einen späteren Stabsgefreiten der 6./Flak-Rgt.43, der seit dem 30.8.1944 in Rumänien vermisst wurde und am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk verstorben ist.

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter der 6./Flak-Rgt.43, ausgestellt am 20.8.1941 durch Generalmajor Johannes Streich - Kommandeur der 16. Inf.-Div.( mot.) ( Ritterkreuz am 31.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter, ausgestellt am 6.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, ausgestellt am 21.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt im Osten am 30.3.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe ( Im Umtausch gegen das am 20.8.1941 von der 16. I.D. verliehene Heeres-Sturmabzeichen. ), ausgestellt am 8.7.1943 durch Generalleutnant Johann Seifert - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.8.1943 durch Oberst Franz Engel - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 28.8.1943, ausgestellt im Osten am 18.9.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 30.10.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.11.1943; Anschreiben an Frau durch einen Oberleutnant mit der Nachricht, dass ihr Mann nach den vergangenen Rückzugskämpfen in Rumänien vermisst wird, datiert im Osten am 29.9.1944; Sterbeurkunde zum Tod am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk, ausgestellt am 25.4.1946; gefaltet gebrauchter Zustand.
357955
€ 880,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel; an langer Nadel, Zustand 2.
297340
€ 40,00

Organisation Todt ( OT ) - Urkundenpaar für einen OT-Mann

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als OT-Mann der OT Eisenbahn-Einsatz Einheit Kassel, für seine Verwundung am 30.12.1943, ausgestellt am 13.1.1944; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als OT-Mann der OT-Einsatzgruppe Rußland-Mitte OBL-Molod., ausgestellt am 30.1.1944 mit Faksimile von General der Kavallerie Edwin Graf von Rothkirch und Trach - Kommandierender General und Befehlshaber der Sicherungstruppen Weißruthenien; gefaltet gebrauchter Zustand.
379568
€ 140,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Leutnant der 12.(M.G.)/Inf.-Rgt.501

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.3.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Dresden am 7.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Felde am 14.4.1942 durch Generalleutnant Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
357864
€ 360,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber; an langer Nadel, Zustand 2.
297331
€ 30,00

Miniaturspange 1957 eines Veteranen des 2. Weltkriegs - 4 Auszeichnungen

9 mm, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber; an langer Nadel, Zustand 2.
297334
€ 30,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten des I./Gren.-Rgt. 666

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter des I./Inf.-Rgt.666, für seine Verwundung am 15.7.1942 bei Michailowka ( Rußland ), ausgestellt im Felde am 19.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kommandeur der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht gefalteter Zustand.
381800
€ 280,00

Heer - Urkundengruppe für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 13./Inf.-Rgt.70

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.9.1941 mit Faksimile von Generalleutnant Otto Stapf; Vorläufiges Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt am 19.11.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 19.11.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1942, ausgestellt im Felde; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
375610
€ 320,00

Fallschirmschützenabzeichen des Heeres - Verleihungsurkunde und mit weiteren Dokumenten

verliehen an "Oberzahlmeister Horst Sczepanek, Fallschirmjäger-Bataillon Brandenburg". DIN A 5 Urkunde mit Abbildung des Abzeichens, Dienstsiegel, Originalunterschrift "Major u. Btl. Kdr.", ausgestellt am 2.1.1945, eingestempelt die laufende Nummer "No. 01701". Dazu das Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabsintendant im F.S.Btl. Brandenburg, für seine Verwundung am 16.4.1945, ausgestellt im Res.-Laz. 102 am 12.5.1945; desweiteren : 10 Karten als Gefangenenpost von 1946, Personalausweis der Britischen Zone von 1947 und 2 Belege von 1947 und 1954.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
268306
€ 4.000,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter der 1./Aufkl.-Abt.106

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( unter Verwendung des Vordrucks für ein Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ), ausgestellt am 16.10.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben zum Besitzzeugnis an den Vater vom 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.10.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Przemysl am 13.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
304001
€ 190,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Sanitäts-Gefreiten im Feldlabor (mot.) 1 der Luftwaffe in Afrika

Besitzurkunde zur Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt in Afrika am 2.8.1942 durch den Oberfeldarzt und Kommandeur der Luftwaffen-Sanitäts-Abteilung des Luftgaustabes z.b.V. Afrika; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 13.8.1942, ausgestellt in Afrika am 8.9.1942; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
402068
€ 750,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 13.(J.G.)/Gren.-Rgt.404

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 13./I.R.268, ausgestellt im Felde am 9.8.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 13./G.R.268, für seine Verwundung am 1.10.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Schmiedeberg am 4.1.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Osten am 15.10.1943 durch einen Oberst i.A.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 27.3.1944; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344303
€ 330,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./schw.Art.-Abt.(mot) 616

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.9.1942, ausgestellt im Felde am 29.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Münster i./W. am 10.5.1943; anbei sind noch Dokumente aus der Nachkriegszeit; gebrauchter Zustand.
344280
€ 275,00

Volkssturm Wehrmacht - Behelfsmäßiges Soldbuch und dem Wehrpaß eines Mannes des Jahrgangs 1898 aus Bussenhausen

Wehrpaß ist ausgestellt in Wilhelmshaven am 2.7.1940, mit Foto, als Dienstpflichtiger a.v. zur Landwehr II gemustert, eingetragene Dienstzeit im 1. Weltkrieg vom 3.1.1917 bis 1.4.1921 beim Inf.-Rgt.91 Oldenburg, Auszeichnungen : Friedrich-August II. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz.
Das Soldbuch Nr. 5 ist ausgestellt in Tettens am 9.4.1945 durch Deutscher Volkssturm Gau 37 120. Bataillon 1. Kompanie, Foto wurde entfernt, als Gruppenführer; gebrauchter Zustand.
407579
€ 300,00

Oberkommando der Wehrmacht - Schreiben bzgl. eines Albums als Erinnerung der gefallenen Soldaten in Dupnica/Bulgarien

an eine Frau in Gerstetten, datiert Berlin den 11.6.1942; anbei ein Durchschlag des Briefes der Frau an den Bürgermeister in Dupnica indem sie sich für die Pflege des Grabes ihres Mannes bedankt vom 20.6.1942 und ein Übersendungsschreiben des Einheitsführers zu einigen Aufnahmen des Grabes und dem Verwundetenabzeichen nebst Besitzzeugnis vom 10.6.1941; gefaltet gebrauchter Zustand.
376559
€ 40,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter und späteren Gefreiten der 1./Aufkl.-Abt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Reiter, ausgestellt am 21.7.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter, ausgestellt am 23.7.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben an den vater für das Sturmabzeichen nebst Urkunde, datiert im Osten den 2.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen, als Reiter für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Argushausen am 6.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310391
€ 210,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 3.(Ln.Verb.)(mot.)/Luftnachr.-Rgt.32

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant, ausgestellt am 4.6.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.10.1943, ausgestellt am 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberleutnant, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Oberst und Fliegerführer Luftflotte 2 m.d.W.d.G.b. ( interessanter größerer Vordruck in 17 x 24 cm ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
332044
€ 400,00

Luftwaffe - Soldbuch für einen Soldaten und späteren Obergefreiten in Lappland mit verliehenem Seekampfabzeichen der Luftwaffe

ausgestellt am 18.3.1940 von der Lw-Baukomp.3./15./XII, mit Uniformfoto, weitere Einheiten : z.B. Lw.Bau-Komp.4/12/XII, 3./Feld-Ers.Batl.d.Lw.4, 10./Lw.Feld-Rgt.503, Marschkp./San.Ers.u.Ausb.Abt.8; Pi.-Ers.-Btl.253, 2.Kp., etc.; Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ostmedaille, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Lapplandschild ( verliehen am 8.7.1945), Eisernes Kreuz 2. Klasse ( verliehen am 15.7.1945 ), Seekampfabzeichen der Luftwaffe ( verliehen am 15.7.1945 mit der Verleihungsurkunde vom 1.5.1945 ).
Das Soldbuch ist viel gebraucht mit sehr vielen Eintragungen.
45011
€ 750,00

Heer - Urkundenpaar für einen Oberschützen/Obergefreiten der 9./Gren.-Rgt.371

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 12.9.1943 durch Generalleutnant Dietrich Kraiß - Kommandeur der 355. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.7.1942, das 549. Eichenlaub posthum am 11.8.1944 da er bereits am 6.8.1944 an der Invasionsfront gefallen war ); anbei ein Übersendungsschreiben zur Urkunde an die Mutter vom 15.11.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberschütze, für seine Verwundung am 7.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Lähn am 1.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
Entstanden am 15. Oktober 1942 durch die Umbenennung des Infanterie-Regiments 371 und der 161. Infanterie-Division unterstellt. Am 10. November 1943 wurde das Regiment aufgelöst und bildete die Regimentsgruppe 371.
376524
€ 140,00

Kriegsmarine - Führungsbuch für einen späteren Obermechaniker (A) im Artillerie-Arsenal Cuxhaven, der noch vom 2.-8.5. im Infanterie-Einsatz in Mecklenburg war

eingestellt als Matrose am 1.1.1937 bei der 1./II.S.S.A., Foto wurde entfernt, verschiedene Sonderlehrgänge absolviert bis zum 1.5.1945, er war ab dem 2.8.1938 auf Panzerschiff " Deutschland ", er hat mit Torpedoboot TA 23 der Geleitgruppe West in Italien an sehr vielen Unternehmungen teilgenommen vom 14.5.1943 bis 25.4.1944, danach im Artilleriewaffenkommando Genua; Auszeichnungen : Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Flotten-Kriegsabzeichen, Zerstörer-Kriegsabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Schießauszeichnung 2. Klasse; gebrauchter Zustand.
408328
€ 200,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 1.(F)/120 innerhalb der Luftflotte 5

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt am 20.4.1941 durch einen Oberst u.Adjudanten als Gegenzeichner; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Kampfgeschwader 40, für seine Verwundung am 13.4.1941, ausgestellt im Felde am 7.7.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Obergefreiter der 3./Fernkampfgeschwader 40, ausgestellt am 16.9.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 16.10.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 18.5.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344893
€ 430,00

Preußen feldgrauer Waffenrock Modell 1910 für einen Vortragenden Rat 2. Klasse im Kriegsministerium

(Der Rang entspricht einem Oberst). Um 1917. Feldgraues Tuch, der Kragen, die Ärmelaufschläge und Knopfleiste mit karmesinroten Vorstößen. Der Kragen resedagrün, darauf die ab 1915 getragenen dunkelblauen Kragenpatten mit goldenen Kolbenlitzen, karmesinrote Vorstöße. Auf den Schultern die feldgrauen Schulterstücke für den Vortragenden Rat 2. Klasse mit Silberstickerei mit blauen Durchzügen auf karmesinroter Tuchunterlage, mit zwei Rangsternen und dem Beamtenadler. Im Knopfloch das Band zum Eisernen Kreuz 1914 2. Klasse, auf der Brust das Eiserne Kreuz 1. Klasse und das Verwundetenabzeichen in Silber, zwei weitere Schlaufen für Auszeichnungen. Innen olivgrünes Seidenfutter. Im Schulterbereich gestempelt "I.L.R.". Ca. kleine Mottenlöchlein. Zustand 2.


381568
€ 3.800,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 4. Stufe mit Einsatzzahl 75 - Besitzzeugnis für den Ritterkreuzträger Hauptmann Friedrich Karl Nökel

im Stab/II./Panzer-Regiment 31, ausgestellt am 4.12.1944 durch Major Hoppe als Rgts.-Führer; anbei ist ein Auszug aus dem Soldbuch mit seinen verliehenen Auszeichnungen vom 19.7.1943 : Sudetenmedaille mit Spange, Panzerkampfabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ostmedaille, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold.
Die Urkunde ist gelocht und zweimal gefaltet, der Auszug ist in der Mitte zerrissen.

Friedrich Karl Nöckel bekam am 17.9.1944 als Führer der II.Abt./Pz.-Rgt.31 das Ritterkreuz verliehen.

https://www.tracesofwar.com/persons/12807/Nökel-Friedrich-Karl.htm
357545
€ 4.000,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania "

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Staffelmann, ausgestellt am 2.3.1939; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffelmann in Radolfzell, ausgestellt am 22.5.1939; Verleihungsurkunde für die Spange zur Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Staffel-Rottenführer in Radolfzell, ausgestellt am 12.6.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 9./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Oberfrohna am 20.4.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
402199
€ 1.250,00

Soldbuch und Wehrpaß für einen späteren Stabsgefreiten der 3./M.G.-Batl.4 in Norwegen.

Wehrpaß ist ausgestellt in Lörrach am 9.5.1936, mit Foto, als Dienstpflichtiger tauglich 2 zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 5.11.1937 bei der 3./M.G.-Batl.4, keine weitere Einheit ( 5.11.1937 bis 8.5.1945 war er in dieser ), er hat an einigen Ausbildungen und Lehrgängen teilgenommen, Auszeichnungen : Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen, Ostmedaille, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Lapplandschild; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Jütland, Dänemark, Norwegen, Nordfinnland, Petsamo, Narvik ), letzte Eintragung am 10.7.1945 über die Richtigkeit des Wehrpasses.
Soldbuch ist ausgestellt am 28.9.1938 durch die 3./M.G.-Batl.4, Foto wurde entfernt, Eintragungen zu Einheiten und Auszeichnungen sind identisch.
Anbei ist noch eine Kennkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 17.8.1945.
Die Dokumenten sind im gebrauchten Zustand.
290766
€ 450,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 14./Inf.-Rgt.(mot) 60

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Feldwebel, ausgestellt am 30.8.1941 durch Generaloberst Maximilian von Weichs an der Glon - Oberbefehlshaber der 2. Armee ( Ritterkreuz am 29.6.1940 und das 731. Eichenlaub am 5.2.1945 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 4./Fla.-Btl.46, ausgestellt am 2.1.1942 durch einen Generalleutnant und Div.-Kdr.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 1.1.1942, ausgestellt am 15.1.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 26.3.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 14./Inf.-Rgt.(mot) 60, ausgestellt am 22.8.1942 durch Generalleutnant Sigfrid Henrici - Kommandeur der 16. Inf.-Div. (mot) ( Ritterkreuz am 13.10.1941 und das 350. Eichenlaub am 9.12.1943 ); anbei ist noch sein Wundzettel vom 2.1.1942 mit einem roten Streifen für transportfähig; gefaltet gebrauchter Zustand.
389891
€ 460,00

Wehrmacht Wehrpaß für einen späteren Feldwebel der 2./Pz.-Rgt.23 mit verliehenem Panzerkampfabzeichen in Silber 3. Stufe ( Einsatzzahl 50 )

ausgestellt in Perleberg am 11.1.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 15.8.1940 bei der Ausb.-Kp./Pz.-Ers.-Abt.5 in Neuruppin, weitere Einheiten : 5./Pz.-Rgt.6, 3./Pz.-Abt.301, 3./Pz.-Rgt.201, 4./Pz.-Rgt.201; er hat an vielen Ausbildungen und Lehrgängen teilgenommen; Auszeichnungen : Panzerkampfabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe ( Einsatzzahl 25 ), Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, Panzerkampfabzeichen in Silber 3. Stufe ( Einsatzzahl 50 ), Verwundetenabzeichen in Schwarz; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Frankreich, Ukraine, Russland, etc. ), anbei ist auch seine Liste der Einsatztage für das Panzerkampfabzeichen, leider nur bis zum 45. am 4.12.1944 gelistet, er wurde am 8.5.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen; stärker gebrauchter Zustand und einige Hakenkreuze wurden übermalt.
260552
€ 1.500,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Stabsgefreiten der 14./Gren.-Rgt.412

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 27.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Obergefreiter der 14./Inf.-Rgt.412, für seine Verwundung am 27.8.1942, ausgestellt am 4.9.1942; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 14./Gren.-Rgt.412, ausgestellt im Felde am 19.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Stabsgefreiter der 14./Gren.-Rgt.412, ausgestellt im Felde am 9.11.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 10.12.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 5.2.1944 durch Generalleutnant Wilhelm Berlin - Kommandeur der 227. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.3.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 15.8.1944; anbei ist noch ein Berechtigungsschein zum Bezug einer Fahrzeugplakette der Firma F.Hoffstätter in Bonn, ausgestellt in Essen am 13.4.1955; gelocht, gefaltet und teilweise mit stärkeren Gebrauchsspuren.
376544
€ 520,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Hauptmann der I.Abt./Art.-Rgt.164

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Leutnant, ausgestellt in Münster am 30.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 1./Art.-Rgt.62, ausgestellt im Felde am 17.6.1940 durch Generalleutnant Sigismund von Förster - Kommandeur der 26. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant des Stab II./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 13.1.1942 durch Generalmajor Sigismund von Förster; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( Allgemeine ), ausgestellt im Felde am 19.5.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Hauptmann, ausgestellt am 21.7.1942 durch Generalmajor Rudolf Noack - Kommandeur der Waffenschule der 2. Armee; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 26.10.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Rheine am 8.11.1944; nur teilweise gefaltet und geringe Gebrauchsspuren.
365919
€ 550,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 14./Gren.-Rgt.74

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, als Obergefreiter im Stab II./Inf.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 3.5.1942 durch Generalmajor Rudolf Freiherr von Roman - Kommandeur der 35. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 313. Eichenlaub am 28.10.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt am 24.7.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Stab II./Gren.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 13.3.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 7.6.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 27.7.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 13.12.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Obergefreiter der 14./Gren.-Rgt.74, für seine Verwundung am 10.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Kiedrich am 23.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
382453
€ 530,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der IV./Kampfgeschwader 101

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 28.11.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 2./K.G.30, ausgestellt am 4.7.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.9.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.4.1943 durch Generalmajor Alexander Holle - Fliegerführer Nord ( Ost ) ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde ( DinA4-Vordruck ) für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.2.1944, ausgestellt am 26.2.1944 durch Hauptmann Mathias Schwegler - Kommandeur der Verbandsführerschule K.G.101 ( Ritterkreuz am 18.12.1941 und am 18.4.1945 bei Neuses/Ansbach gefallen ). Die beiden DinA4 Urkunden etwas beschnitten, gebrauchter Zustand.
328588
€ 600,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Frontflieger-Sammelgruppe

Wehrmachtbordfunkerschein, Diensteintritt am 4.11.1936 bei der Fliegerhorstkommandantur Paderborn, ausgestellt am 24.3.1939, mit Foto; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 31.8.1939; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Luftpark Paderborn, ausgestellt in Münster am 17.12.1940; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 30.1.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.4.1941 in Benghasi/Lybien, ausgestellt am 19.5.1941; Bescheinigung über Nichtversetzung auf Grund seiner Verwundung, datiert 12.2.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Oberfeldwebel im Luftpark 1/VI Paderborn, ausgestellt am 31.8.1942 durch General der Flakartillerie August Schmidt - Kommandierender General im Luftgaukommando 6 ( Ritterkreuz am 13.2.1945 ); Wehrdienstbeschädigtenliste vom 16.1.1943; Schwerkriegsbeschädigtenausweis vom 12.7.1943 mit Foto; Untersuchungsblatt zur Nachuntersuchung vom 22.3.1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 24.7.1945.
Die Dokumente sind teilweise stark/stärker gebraucht.
293088
€ 450,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit. Maße Höhe 138cm x Breite 88cm
326467
€ 4.200,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Luftwaffe feldgraue Sturmgeschützjacke für einen Obergefreiten Unteroffiziersanwärter der Panzerjägerkompanien der LW-Felddivision

Kammerstück, um 1944. Die Sturmgeschützjacke im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung aus dem späten feldgrauen Tuch,komplett mit allen Effekten: Brustadler für Mannschaften per Hand vernäht, auf dem Kragen die grünen Kragenspiegel mit rosa Paspelierung, per Hand vernäht, die Schwingen durch den Kragen durchgesteckt. Feldgraue Schulterklappen mit aufgeschlauften Unteroffizierslitzen als Unteroffiziersanwärter, mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Auf dem rechten Oberarm mit Winkel als Obergefreiter der Luftwaffe, darunter auf dem Unterarm mit Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, auf LW-Tuchunterlage. Im Knopfloch Band zum EK 2. Klasse original vernäht, auf der Brust angesteckt das Eiserne Kreuz 1939 1. Klasse, LW Erdkampfabzeichen, Hersteller "G.H. Osang Dresden", das Abzeichen vom Träger beidseitig zusätzlich an der Jacke fest vernäht, Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz. Auf dem rechten Arm das Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer in Schwarz, original vernäht. Innen feldgraues Futter mit schönem Kammerstempel ".. P 43 ..". Deutlich getragenes Stück in gutem Zustand, alle Effekten original vernäht, die Auszeichnungen des Trägers ebenfalls alle original und zur Jacke gehörig.

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416107
€ 8.500,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Oberleutnant im Flak-Rgt.38

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Steyr am 30.9.1939; großformatige Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1940, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 10.4.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 2./Flak 38, ausgestellt am 5.6.1940durch General der Flakartillerie Hubert Weise - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.6.1940 bei Verberie, ausgestellt im Res.-Laz. Olpe am 6.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant Stab I./Flak-Rgt.38, ausgestellt am 28.8.1941 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt im Felde am 1.10.1941 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Antrag auf Verleihung des Kampfabzeichens der Flakartillerie, mit 4 anerkannten Kampfhandlungen, verliehen am 1.10.1941, ausgestellt im Felde am 10.10.1941; großformatige Beförderungsurkunde vom Leutnant zum Oberleutnant per 1.4.1942, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 26.3.1942.
Die Urkunden sind teilweise gelocht und teilweise gefaltet, haben alle Gebrauchsspuren.
381265
€ 660,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Obergefreiter Erich Erbe als Kampfflieger

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Flieger, ausgestellt am 18.11.1940; Verleihungsurkunde zum EK II, als Gefreiter, ausgestellt am 5.5.1941 durch General der Flieger Wolfram Richthofen; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 8.6.1941; Verleihungsurkunde für das bulgarische Fliegerabzeichen " Adler ", als Gefreiter der 3./L.G.1, ausgestellt im Juni 1941; Verleihungsurkunde zum EK I, als Obergefreiter, ausgestellt am 4.8.1941 durch General Hans Geisler; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.12.1941; Urkunde für den 100. Feindeinsatz, welcher ein Dämmerungsangriff auf den Flugplatz Sidi Bu Ahmud bei Tobruk/Afrika, am 10.1.1942 war; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 21.2.1942; maschinegeschriebenes Vorläufige Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 27.4.1942; Glückwunschtelegramm von Generalfeldmarschall Kesselring zu der Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg, datiert 13.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, ausgestellt am 25.5.1943; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 1.6.1943 durch Generalfeldmarschall Richthofen; anbei ist noch der Luftwaffenbordschützenschein, ausgestellt am 31.8.1940 durch die Ausb.-Gruppe II der Gr.Kampffl.-Schule 3 in Warschau, Foto wurde entfernt.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
169485
€ 1.850,00

DLV Deutscher Luftsportverband original Portraitfoto des Freiballonführers und DLV Fliegerkapitäns Oberstleutnant a.D. Dr. Alfred Hildebrandt

Sehr schönes Ganzportrait in Uniform mit vollem Ordensschmuck, in Postkartengröße, Zustand 2+.
Dazu das originale Ex-Libris von Hildebrandt mit Flugzeugen, Ballon und Zeppelin. 2 original Fotopostkarten von Hildebrandt mit Orville Wright und seiner Frau beim Flug 1909 über Berlin Tempelhof, sowie eine gemeinsam mit Graf Zeppelin im Luftschiff.
Dr. Alfred Hildebrandt war einer der ersten Flugpioniere Deutschlands. Geboren am 10.7.1870 war er bereits weit vor dem 1. Weltkrieg als Freiballonführer und Luftfahrer aktiv. Im Jahr 1909 flog er als erster Passagier Deutschlands in 5 bis 10 Metern Höhe auf dem 2. Sitz des Flugzeugs der Gebrüder Wright über Berlin-Tempelhof ! Im 1. Weltkrieg bei der Fliegertruppe, zuerst als Führer eines Festungsluftschiffertrupps, später Führer der FEA 2, Kommandant des Feldflugplatz Johannisthal etc. Ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz 1914 1. und 2. Klasse, dem deutschen Beobachter- und Fliegererinnerungsabzeichen, dem österreichischen Feldpilotenabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Türkei Eiserner Halbmond und weiteren Auszeichnungen. 1940 charakterisiert als Oberstleutnant der Luftwaffe. Als Experte der Luftschifffahrt war er auch als Journalist und Buchautor tätig. Dr. Hildebrandt verstarb in den 1950er Jahren im Saarland. Anbei 1 schönes Reprofoto von Hildebrandt als Hauptmann im 1. Weltkrieg in vollem Ordensschmuck, aus dem Buch "Unsere Luftstreitkräfte 1914-18".
340135
€ 450,00

Soldbuch und Wehrpaß für einen späteren Unteroffizier der 9./III./Kampfgeschwader (Jagd) 30 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania "

Wehrpaß ist ausgestellt in Berlin am 7.8.1939, mit Foto, als Dienstpflichtiger tauglich zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 1.10.1939 bei der 2./Fl.-Ausb.-Regt.11, weitere Einheiten : Luftw.-Bau Komp.307, 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 2.Anw.-Lehr-Batl./Fl.Ausb.Rgt.63 Eger, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K.-Transp.-Geschw.1, 6./II./T.G.1, 7./II./Jagdgeschwader 4; er hat an einigen Lehrgängen teilgenommen, Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Deutsch-ital. Erinnerungsmedaille an den Afrika-Feldzug, Ärmelband " Afrika ", R. Governo d'Albania, Verwundetenabzeichen in Schwarz; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Kampf gegen England, Nachschubeinsätze in Süditalien und Albanien, Sizilien, Nordafrika, Ostfront, Charkow, Südwest, Südosten, Balkan, Protektorat ).
Soldbuch ist ausgestellt am 1.10.1939 durch die 2./Fl.-Ausb.-Regt.11, mit Foto, die Eintragungen zu den Einheiten sind identisch, bei den Auszeichnungen ist noch das Reichssportabzeichen in Bronze am 20.7.1943 dabei; eingeklebte Bescheinigung über den Besitz einer eigenen Mauser-Pistole vom 18.4.1945; letzte Urlaubseintragung für den 13.-23.3.1945 zu seiner eigenen Hochzeit; gebrauchter Zustand.
Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
306565
€ 750,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 5.(Mitte)/Flugzeug-Überführungsgeschwader 1 mit insgesamt 235 Front-/Feindflügen

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 12.5.1940 durch Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm Morzik - Kommodore des K.G.z.b.V.1 ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 1.3.1941; Zeugnis der Verleihung für das bulgarische Beobachterabzeichen, als Unteroffizier der IV./K.G.1, ausgestellt in Sofia im Mai 1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 14./Kampfgruppe z.b.V.1, ausgestellt am 16.9.1941 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V. Posen, für seine Verwundung am 19.3.1942, ausgestellt am 20.3.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Friedrich-Wilhelm Morzik - Lufttransportführer; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, ausgestellt am 12.3.1943 durch einen Oberstleutnant und Kommodore K.G.z.b.V."S"; Bestallungsurkunde vom Feldwebel d.R. zum Oberfeldwebel d.R. der 5.(Mitte)/Flugzeug-Überführungsgeschwader 1, ausgestellt am 24.6.1943; Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Flugbuch Nr. 1 vom 14.9.1936 bis 26.4.1941 mit dem 1. Frontflug am 9.4.1940 in Dänemark, danach Norwegen, Holland, Belgien, Frankreich, England, Bulgarien, Jugoslawien, Griechenland; Flugbuch Nr. 2 vom 27.4.1941 bis 1.2.1944 mit Frontflug Nr. 63 in Litauen, Rußland und weitere an der Ostfront; insgesamt sind 1004 bescheinigt; meist leicht gebrauchter Zustand.
377217
€ 1.750,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Emil Eggers, der 2.(H)/Nahaufklärungsgruppe 16

zwei Flugbücher mit insgesamt 1016 Flügen vom 8.5.1940 bis 24.4.1943 ( 2. Flugbuch ohne Umschlag ) von Platzflügen und den obligatorischen Trainingsflügen, Instrumentenflügen, Schießübungen, Notlandeflüge, etc. bis am 4.2.1942 der erste Feindflug nach Stalino/Ukraine, es folgen 81 weitere Feindflüge mit Jagdschutz, Flugblattabwurf, mit Flakbeschuss im Ostfeldzug.
-Truppenausweis als Gefreiter, ausgestellt von der Flugzeugführerschule A/B 2 Magdeburg-Süd am 22.11.1939, mit Foto.
- Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Magdeburg am 1.5.1940, mit Foto, Beförderungen bis Oberfeldwebel eingetragen. ( hier sind die Hakenkreuze alle übermalt )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Gefreiter, ausgestellt am 28.8.1940.
- Zeugnis mit der Bescheinigung der Verleihung für das bulgarische Flugzeugführerabzeichen, als Unteroffizier der 3.(H)/21, ausgestellt in Sofia im Juni 1941.
- Übersendungsschreiben zu dem vom Königlich Bulgarischen Kriegsministerium verliehene Flugzeugführerabzeichen nebst Urkunde vom 11.9.1941.
- Abschrift eines Anerkennungsschreiben vom Kommandeur der Luftwaffe beim Panzerarmeeoberkommando 1 für wichtige Aufklärungsaufträge, mit Erwähnung von Eggers, datiert 20.2.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 1.(H)/23, ausgestellt am 28.3.1942 durch einen Oberst M.d.W.d.G.b. des Kommandeur der Luftwaffe beim Heeresgruppenkommando Süd.
- Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Nahaufklärungs-Staffel 1.(H)/23, ausgestellt im Felde am 1.4.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 13.5.1942 durch den Oberstleutnant und Kommandant der Nahaufklärungsgruppe 1.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Auszug des Gruppenbefehls Nr. 59 vom 2.1.1943 mit der Anerkennung der Gruppe, da die Besatzung des am 28.12.1942 von 5 feindlichen Jägern abgeschossenen Flugzeuges am gleichen Tag wieder zurückkehrte.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der Nah-Aufklärungsstaffel 2./16, ausgestellt im Felde am 8.2.1943 durch Major Horst Barsikow - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 14.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.5.1943 durch Hauptmann Heribert Rinke - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 6.
- Auszugsweise Abschrift über die Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg für den Feldwebel, datiert 13.8.1943 und notiert " Pokale und Urkunden folgen nach Eingang ".
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.10.1943, ausgestellt am 29.10.1943 durch Major Horst Barsikow.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 5.2.1944.
- Beurteilungsblatt des Feldwebels innerhalb der 4./Frontfliegersammelgruppe vom 17.4.1944.
- Fliegerische Beurteilung für den Oberfeldwebel anlässlich seines Versetzungsgesuches zur Reichsverteidigung, ausgestellt in Bromberg am 12.7.1944.
- anbei sind noch 3 postkartengroße Portraitfotos, sowie ein größeres Gruppenfoto und ein Foto rückseitig beschriftet " Der 110. Feindflug ! Empfang auf dem Flugplatz Mai 1943. Vor meiner Fw 189. "
- Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 6.5.1946 und sein Führerschein von 1968.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
327832
€ 3.650,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Wilhelm Seegert der 7./Kampfgeschwader 55 und später noch tätig im Sondertriebwerk 109-004

3 Flugbücher :
- 1. Flugbuch als Gefreiter vom 2.9.1940 bis 15.11.1941 mit 203 Flügen begonnen mit Schulflügen, Platzflügen, Überführungen nach Belgien und Frankreich, Transporte nach Paris, Straßburg, Wien, Prag, etc. meist in Ju 52 und Ju 88.
- 2. Flugbuch als Unteroffizier im K.G.z.b.V.9 vom 1.12.1941 bis 5.7.1943 mit 518 Flügen als Flugzeugführer zum Ostfeldzug über Warschau, Wizebsk, Breslau, Smolensk, Riga, Demjansk, Pleskau, Belgrad, Odessa, etc. nur noch in Ju 52 mit dem 1. Frontflug am 21.12. und folgenden 131 Frontflügen bis Dezember 1943 ( ausführliche 4 seitige Auflistung ist anbei ) teilweise mit Beschuß, Bombenwurf auf Flugplatz, Flakbeschuß, rumänische Truppen an die Front verlegt, Motorbrand und weiteren Frontflügen mit Sondereinsatz für Geschwader 1. Stuka Immelmann, Griechenland, Partisanen greifen Platz an, etc.
- 3. Flugbuch vom 5.7.1943 bis 9.9.1944 mit 360 Flügen.
- Luftwaffenbordwartschein-Land ist ausgestellt am 21.4.1943 durch die Flugzeug-Überführungsgruppe Jüterbog-Altes Land, mit Foto.
- Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 24.1.1945 durch die 7./K.G.55, mit Foto, vorne in rot notiert " Spezialpersonal Flugzeugführer ", die Seite 3/4 fehlt daher keine weiteren Einheiten, Auszeichnungen : Flugzeugführerabzeichen, Segelfliegerabzeichen Stufe C, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Frontflugspange in Silber, Ostmedaille, Frontflugspange in Gold und am 6.3.1945 das Deutsche Kreuz in Gold.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 4.2.1942 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Vorläufiges Besitzzeugnis für die rumänische Medaille " Kreuzzug gegen den Kommunismus ", ausgestellt in Bukarest am 22.9.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Unteroffizier der 3./Ausb.- u. Erg.Gruppe Fl.Ü.Gr.1, ausgestellt im Felde am 23.6.1943 durch Generalmajor Alfred Gerstenberg - Befehlshaber der Deutschen Luftwaffe in Rumänien.
- Oberkommando der Luftwaffe Gen.d.Fl.Ausb./A.T.A. - Sonderausweis für Sondertriebwerk 109-004, ausgestellt in Berlin am 4.4.1945.
- Anbei ist noch sein Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, als Angehöriger des Deutschen Luftsportverbandes e.V., verliehen am 9.9.1927 durch die Schwäbische Segelflugschule.
Die Dokumente haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.

Das Junkers Jumo 004 war das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt. Von Februar 1944 bis März 1945 wurden 6010 Jumo-004-Aggregate der Serienversionen B1 und B2 hergestellt, von denen 4752 Stück zur Auslieferung kamen. Diese wurden vornehmlich für die Messerschmitt Me 262 sowie die Arado Ar 234 verwendet. Die Konstruktion der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke wurde in weiterentwickelten Varianten auch nach dem Krieg noch in einigen osteuropäischen Ländern produziert und eingesetzt.
Der Junkers-Motorenbau in Dessau begann daraufhin unter der Leitung von Anselm Franz mit der Entwicklung eines serienreifen und zuverlässigen Strahltriebwerks. Das RLM gab diesem Projekt die Nummer 109-004, woraus sich der Name des Strahltriebwerks Jumo 004 (JUnkers MOtor + Projektnummer) ableitet. Alle streng geheimen Entwicklungen von Strahltriebwerken und Raketenantrieben bekamen das unscheinbare Präfix „109“
327914
€ 2.450,00

Kriegsmarine Dolch aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Kapitän zur See Max-Eckart Wolff

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. Alcoso, Solingen, für Wolff anlässlich der Ritterkreuzverleihung nach dem Kampf um Narvik 1940 individuell hergestellt. Echte Damastklinge, beidseitig geätzt mit vergoldeter Kartusche, der Hintergrund gebläut, auf der Vorderseite in der Faksimile Handschrift des Trägers die Bezeichung "Max-Eckart Wolff - 1.4.1921.", rückseitig ebenfalls in der Faksimile Handschrift die Bezeichnung "Narvik 10. u.13.4.1940.", auf der Vorderseite mit Herstellerbezeichnung "Alcoso A C S Solingen". Der Griff aus Elfenbein, ohne jegliche Schäden, mit intakter Drahtwicklung. Der Knauf mit dem sitzenden Hoheitsadler in Buntmetall vergoldet. Die Parierstange rückseitig mit der typischen "Alcoso-Raute" mit Druckknopf.  Die Scheide mit mit handgraviertem Eichenblattdekor, die Ringbänder mit per Hand graviertem Tampendekor. Komplett mit original geknoteten Portepee in silberner Ausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Alle Kriegsmarine Dolche in Luxusausführung sind sehr selten, allerdings mit einer echten Damastklinge für einen bekannten Ritterkreuzträger eiche echte Rarität !

Max-Eckart Wolff   (* 19. Februar 1902 in Wernigerode; † 9. November 1988 in Bremen) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine.
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im Kadettenkorps in Bensberg zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als Matrosengefreiter in die Reichsmarine ein. Dienst bei der Torpedowaffe, danach auf dem Leichten Kreuzer Leipzig. Wolff, seit Februar 1934 Kapitänleutnant, bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes Tiger. 1937 Beförderung zum Korvettenkapitän. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim Führer der Torpedoboote wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die 5. Zerstörerflottille versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers Z 2 Georg Thiele. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Unternehmen Weserübung teil. Dabei ging die Georg Thiele am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei Narvik verloren. In der anschließenden Schlacht um Narvik war Wolff Bataillonskommandeur im Marine-Regiment Berger. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von Swinemünde behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum Fregattenkapitän beförderte Wolff bis Februar 1943.Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum Kapitän zur See befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als Führer der Zerstörer. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum Oberkommando der Marine versetzt, wo er bis Ende August 1944 als Abteilungschef diente.
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die Bundesmarine. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim Kommando der Seestreitkräfte. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im Kommando der Flottenbasis. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum Flottillenadmiral befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von Bremerhaven und Emden.
Auszeichnungen:
Dienstauszeichnung IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936
Eisernes Kreuz 1939 II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940[
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes am 21. November 1939
Verwundetenabzeichen in Schwarz am 13. Mai 1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. August 1940
Zerstörer-Kriegsabzeichen am 9. November 1940
Narvikschild am 10. November 1940
Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963
357705

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppelseitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

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