Wehrmacht Ärmelschild

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Luftwaffe Nichttragbarer Ehrenplakette des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau

Datiert 1943. Großer Schild aus Ton gebrannt und farbig lackiert, Höhe 22 cm. Darstellung des Wappens des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau: stehender Adler auf einem Horst, im Hintergrund das marineehrenmal Laboe. Rückseitig mit aufgeklebtem Widmungs-Blatt "Oberzahlmeister Erich Winkler als ältestem Angehörigen des Seefliegerhorstes Kiel-Holtenau 31. Dezember 1943 …". Mit Unterschrift und Stempel des Seefliegerhorstkommandanten. Zustand 2.
286852
€ 250,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Luftschifftruppe: Borduhr des Marine-Luftschiff L 55

um 1917. Es handelt sich bei der Borduhr um das Stück, welches sich in der Führergondel oberhalb des Steuerrads angebracht war. Die Uhr ist eine Fertigung der Fa. Junghans, das Ziffernblatt weiß emaillert, im Zentrum mit Herstellerbezeichnung, arabische Ziffern. Das Gehäuse vernickelt, auf der Unterseite mit fest angebrachtem Schlüssel zum aufziehen der Uhr, auf der Bodenplatte mit umlaufender Gravur "L 55 Höhenrekord 7600 1./20.10.1917", das Gehäuse mit schräger Bodenplatte zum anbringen in "über Kopfhöhe" in der Führergondel. Die Uhr wurde auf einem schrägen Holzsockel montiert, voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. Aus der Fachliteratur schöne Reprofotos von einer Führergondel, auf der die Borduhr gut zu erkennen ist sowie von L 55 von seinem letzten Start zum Angriff am 19. Oktober 1917.

Aus dem Besitz des ehemaligen Besatzungsmitglied Obermaschinistenmaat Hünicke, Fotos von seinem restlichen Nachlass anbei.
Ein Stück von historisch musealer Bedeutung.


L55 wurde im Sommer 1917 als LZ101 gebaut und am 1. September 1917 bei der deutschen Kaiserlichen Marine in Dienst gestellt. Am 19. Oktober startete er zusammen mit 10 anderen Zeppelinen zu seinem zweiten Einsatz, einem Nachtangriff auf London. Als sie sich der Stadt näherten, standen sie bereits unter Flakfeuer, aber auf etwa 5500 Metern war dies kein großes Problem. Stattdessen mussten sich die Schiffe einem weit schlimmeren und unberechenbareren Feind stellen: dem Wetter. Drei der Luftschiffe erreichten nicht einmal das Ziel und mussten deswegen bereits umkehren. Nachdem die Schiffe ihre Bombenladung – jeweils etwa 2 Tonnen – abgeworfen hatten, fuhren sie zurück nach Hause.Aufgrund des schlechten Wetters kam L55 vom Kurs ab und verlor die Gruppe. Der Rumpf wurde leicht beschädigt und zwei der fünf Triebwerke fielen aus. Das mehr oder weniger orientierungslose L55 setzte seinen Flug nach Westen fort, um über die Nordsee zu entkommen und dann zurück zur Basis Ahlhorn, Norddeutschland. Aber inzwischen befand sich das Schiff in einem hoffnungslosen Kampf gegen die Elemente, und die Besatzung hatte keine Ahnung, wo sie sich gerade befanden und in welche Richtung sie gingen. Kapitän Flemming war zuversichtlich, dass das Schiff noch auf Kurs war, aber die anderen Besatzungsmitglieder bezweifelten, dass sie sich überhaupt bewegten. Und so vergingen die Stunden – fast still in der Kabine. Als der Morgen anbrach, war das Meer sichtbar, aber welches?Plötzlich AA-Feuer. Flemming wusste: „Nur Dover schießt so genau!“ Sie trieben nach Süden, direkt auf die Front zu. Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde es noch schlimmer: L55 geriet in den sogenannten „Cow-Wind“, eine unter Luftschiffbesatzungen gefürchtete tückische Strömung über dem Kanal. Der beschädigte Zeppelin wurde von den Naturgewalten wieder eingefangen. Ein weiterer Motor fiel aus, und das Schiff driftete in Richtung der erwachenden Front, wo feindliche Flugzeuge zum Abfangen bereit waren. Da L55 einer der neuen „Height Climbers“ der V-Klasse war, gab Flemming den Befehl, auf über 6000 Meter zu steigen, um der Gefahr auszuweichen.Aber wieder einmal spielte das Wetter mit und ließ das Schiff nicht los. L55 flog weiter nach oben und die Besatzung konnte die Kontrolle nicht wiedererlangen. Der Kampf gegen die Bewusstlosigkeit durch Kälte und Sauerstoffmangel machte es noch schwieriger. Nach einer Weile sank das Heck des Schiffes und L55 steckte wieder auf 7600 Metern fest. Bis heute ist dies der Höhenweltrekord für Luftschiffe. Jeder Versuch, das Schiff zu befreien, war erfolglos, und Verzweiflung stieg auf. Die einzige Möglichkeit war, das Schiff frontlastig zu machen. Ein Besatzungsmitglied kletterte in den Rumpf, um die Männer von den Motorgondeln hinten zum Kommandowagen vorne zu bringen. Die 200 Meter nach vorne, entlang eines steilen Winkels, waren für die fast bewusstlosen Männer unglaublich schwierig, aber nach einer Weile kamen sie an.L55 begann schließlich wieder zu sinken. Nur ein Motor lief noch, die Funkverbindung brach. Das Schiff war wieder desorientiert, aber in Bewegung und sogar auf Kurs – zumindest laut Kapitän Flemming. Inzwischen glaubte er, wieder über Deutschland zu sein. Er gab den Befehl, unter die Wolken hinabzusteigen, wo sie von heftigen Regenfällen überrollt wurden. Das Gelände unter ihnen war hügelig, jetzt waren sie sich sicher, dass dies nicht in der Nähe ihrer Basis war. Flemming beschloss, die Langstrecken-Funkantenne abzusenken, um Kontakt zu einem Flugplatz herzustellen, brach jedoch sofort ab, weil sie einen Baum traf, und nahm fast das Schiff mit.L55 folgte nun einer Eisenbahnlinie und las das Schild an der ersten erscheinenden Station. Darauf stand Immelborn. Flemming blätterte die Karten durch und bezweifelte, dass dieser Ort überhaupt existierte. Aber da war es! Sie befanden sich in Westthüringen, mitten in Deutschland und hatten ihren Stützpunkt um rund 400 Kilometer verfehlt. Trotzdem war die Besatzung froh, dass sie freundliches Territorium erreichte. L55 verlor viel Sprit und Treibstoff, der Zeppelin-Flugplatz in Gotha war zu weit entfernt. Nachdem er die Stadt Bad Salzungen passiert und dort fast den Kirchturm getroffen hatte, entschloss sich Flemming zu einer Notlandung auf dem ersten geeignet erscheinenden Feld. Ursprünglich hatte er geplant, eine „Testrunde“ zu fliegen, aber das Schiff entschied sich anders und ging sofort unter. Die ersten Männer sprangen heraus und banden L55 an einen Baum, auf dem das Seil verblieb, bis es in den 80er Jahren gefällt wurde. Das Heck schwebte noch, aber ein paar Minuten später, gegen 18:15 Uhr, endete der Flug von L55 nach über 30 Stunden. Das Schiff kam auf einem Feld in der Nähe des Dorfes Tiefenort zum Stehen, wo ich heute zufällig wohne.Nach 15 Minuten kamen die ersten Dorfbewohner und brachten Lebensmittel und andere Vorräte. Viele waren überrascht, dass nur 20 Männer aus dem gigantischen Schiff krochen. Die Besatzung übernachtete im Dorf, und unsere Feuerwehr bewachte das Schiff über Nacht. Für unser kleines Dorf war das zu dieser Zeit eine absolute Sensation. Niemand hatte zuvor so einen Zeppelin gesehen, manche wussten nicht einmal, dass es so etwas gibt.Trotz des Verlustes von viel Gas und erlittenen Rumpfschäden durch das Flakfeuer und den Absturz wurde L55 nur leicht beschädigt. Flemming glaubte eigentlich, dass er am nächsten Tag einfach wieder abheben und nach Hause fliegen könne. Aus dem Zeppelinwerk in Friedrichshafen wurde ein Zug mit Nachschub gerufen, um das Schiff wieder flugfähig zu machen. Aber die Eisenbahn war mit Truppentransporten so überlastet, dass es vier Tage dauerte, bis sie eintraf. Unterdessen wurde das Schiff in der zweiten Nacht durch einen Sturm irreparabel beschädigt.L55 musste vor Ort demontiert werden. Das Aluminium des Skeletts wurde in der Kriegsproduktion recycelt, die wasserdichte Hülle wurde den Dorfbewohnern geschenkt. Für die nächsten Monate war das ganze Dorf schwarz gekleidet, mit Kleidern aus Luftschiffrümpfen. Ich kenne einige Leute, die noch Originalteile des Rumpfes zu Hause haben. Der Typ, der alle Nachforschungen über L55 anstellt und sogar Kontakt zu Verwandten der Besatzungsmitglieder hält, besitzt auch ein ziemlich großes Stück eines der Propeller. Es wurde seinen Großvätern von Capt. Flemming selbst gegeben, da er in ihrem Haus schlief.20 Jahre später wurde dort, wo das Schiff landete, ein Zeppelinstein errichtet. Alle ehemaligen Besatzungsmitglieder waren dabei, als es fertig war. Es gibt auch eine kleine Infotafel mit einigen Originalfotos des abgestürzten Schiffes und der Besatzungsmitglieder.
434283
€ 6.800,00

Schlageter-Schild 1. Form "Rhein/Ruhr 1923/24"

Schildförmiges Steckabzeichen, ca. 59x43mm, Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23". Rückseitig mit Herstellerbezeichnung "Stempel-Baumann G.M.B.H. Düsseldorf ges.gesch." und persönliche Eigentumsbezeichnung Patzelt Recklinghausen 3.G.R.z.F., Zustand 2 .
Der Schlageter-Gedächtnisbund stand vor 1933 der NSDAP sehr nahe, dennoch wurde ab 1934 das Tragen des Ehrenzeichens zur Uniform verboten.
423102
€ 475,00

Weimarer Republik/Freikorps Einwohnerwehr Gross-Hamburg Ärmelschild

Buntmetall versilbert, seitlich mit Bohrungen zum aufnähen. Auf der Rückseite vom Träger angelötete Sicherheitsnadel zum Tragen. Zustand 2.
253324
€ 285,00

Stahlhelmbund Ärmelschild "L.V. Ostpreußen"

gewebte Ausführung. Leicht getragen, Zustand 2. Eines der seltenen Ärmelschilde.
424593
€ 265,00
€ 285,00

Schlageter-Schild 1919-1924 - Miniatur 16 mm

Buntmetall getönt, Hersteller: Paul Küst Berlin, an Nadel, Zustand 2.
421873
€ 160,00

K. u. K. Monarchie Österreich Orden der Eisernen Krone "de Replacement" Ritter der III. Klasse

1. Modell von 1816. Silber, teils emailliert, das Schild auf der Vorderseite mit kleinem Emailleschaden oben links, mit sehr schöner Patina. Komplett mit einem originalen ungetragenen Ordensband. Zustand 2. Sehr selten.
428651
€ 2.200,00

Italien 2. Weltkrieg RSI ab 1943: Ärmelabzeichen für einen Angehörigen der "Xa Flottiglia MAS"

um 1944. Der Ärmelschild ist die klassische Fertigung der Firma Bregonzio, Feinzink, hohlgeprägt und farbig lackiert, seitlich mit 3 geprägten Befestigungslöchern. Höhe 75 mm. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten.

Die Decima Flottiglia MAS (deutsch Zehnte MAS-Flottille) war eine Spezialeinheit der italienischen Marine im Zweiten Weltkrieg.Die Abkürzung MAS stand in der Marine in der Regel für Motoscafo Armato Silurante, einen mit Torpedos ausgerüsteten Motorboottyp, der bei verschiedenen MAS-Flottillen eingesetzt wurde. Bei 10ª Flottiglia MAS handelte es sich jedoch um einen Decknamen, da die Einheit in erster Linie mit Sprengbooten und bemannten Torpedos ausgerüstet war. In diesem Fall stand MAS auch für mezzi d’assalto oder Kleinkampfmittel.

Nach dem Waffenstillstand von Cassibile und der folgenden Besetzung Italiens durch deutsche Truppen kam es im September 1943 zu einer traumatischen Spaltung der Flottille. In der unter deutschem Schutz stehenden Italienischen Sozialrepublik kämpfte ein als Xª Flottiglia MAS bezeichneter Großverband unter Junio Valerio Borghese bis Kriegsende an der Seite der Wehrmacht weiter. Borghese schloss mit deutschen Stellen ein Abkommen, dass der Xª MAS unter deutschem Oberbefehl eine weitgehende Autonomie zugestand. Im Lauf der folgenden Monate entstand aus der ehemals kleinen Spezialeinheit ein rund 18.000 Mann starker Großverband, der fast ausschließlich an Land operierte. Er bestand aus 14 Infanteriebataillonen, drei Artillerieabteilungen, einem Pionierbataillon und etlichen kleineren Unterstützungseinheiten. Hinzu kamen die verbliebenen Spezialkräfte, deren Über- und Unterwassereinheiten in La Spezia und Genua stationiert wurden.
413334
€ 1.750,00

Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps - Wandplakette - " Taunus Orientierungsfahrt 27.-28.8.1938 NSKK Motorgruppe Westmark "

auf Holz, Hersteller: Adam Donner Elberfeld, Maße ca. 11 x 15 mm, Plakette aus Feinzink, teilweise emailliert, darunter ein Schild mit Markierung "Mannschaft des Motorsturms 22/m 147, J. Lind K. Lanzendorf, W. Vogt, W. Hedrich, F. Weber, R. Erdmann". 2 Befestigungsnadeln fehlen, Zustand 2.
434052
€ 350,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
396166
€ 700,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
410962
€ 600,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2+.
365970
€ 250,00
€ 350,00

Ärmelschild der Kroatischen Freiwilligen der Waffen-SS

seltene Variante in der "geraden" Schildform. RZM-gestickte Ausführung. Ungetragen, Zustand 2+.
423796
€ 300,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2.
385516
€ 250,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
377115
€ 700,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2+.
364204
€ 250,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2.
431390
€ 250,00

Ärmelschild Waffen-SS Division "Italia"

RZM-maschinengestickte Ausführung, Darstellung: Liktorenbündel auf schwarzem Grund. Diese Ärmelschilde wurden gegen Kriegsende noch hergestellt, sind aber nicht mehr an die Truppe ausgeliefert worden. Zustand 2.
431376
€ 125,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

gewebte Ausführung, in Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, rückseitig mit Klebespuren, Zustand 2-. Selten.
332826
€ 700,00
€ 300,00

Ärmelschild Waffen-SS Division "Italia"

RZM-maschinengestickte Ausführung, Darstellung: Liktorenbündel auf schwarzem Grund. Diese Ärmelschilde wurden gegen Kriegsende noch hergestellt, sind aber nicht mehr an die Truppe ausgeliefert worden. Zustand 2.
365992
€ 125,00
€ 300,00

NSKK-Transportbrigade Speer Einzel Kragenspiegel und Ärmelschild der Niederländischen Freiwilligen

Ausführung für den Dienstrock, um 1942. Der Kragenspiegel mit aufgelegtem NSKK Adler aus Aluminium. Das Ärmelabzeichen in gestickter Ausführung. Beide Teile getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
268641
€ 500,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenzschutz Ärmelschild für die Armbinde

ovaler Schild aus Aluminium gold eloxiert, mit eingeschlagener Matrikelnummer "58621", seitlich mit Bohrungen zum annähen. Getragen, Zustand 2-.
337834
€ 175,00

III. Reich Werkschutz großer Brustadler des "Siemens Werkschutz"

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf Schild mit "SW" stehend mit ausgebreiteten Flügeln. Länge 13,5 cm. Rückseitig fehlen die Splinte. Getragen, Zustand 2-. Selten.
337432
€ 285,00

III. Reich Werkschutz Schirmmützenadler

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf ovalem Schild stehend mit Hakenkreuz und "1934", gekreuzter Hammer und Schwert. Rückseitig mit Splinten. In gutem Zustand.
364231
€ 250,00

RAD weiblich Ärmelschild "XXIX" für Mannschaften Bezirk Südostpreussen

Bevo-gewebte Ausführung. Getragen, Gebrauchter Zustand.

Der RADwj Bezirk XXIX Südostpreussen wurde nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges nach der Eroberung von Polen gegründet. Der Bezirk zählt zu den sogenannten neuen "Ostgebieten".
312759
€ 160,00

Heer Ärmelschild eines turkistanischen Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung, hochoval mit der Moschee und Schriftzug "Biz Alla Billen. Turkistan". getragen, Zustand 2.
428705
€ 900,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der estnischen Freiwilligen

gedruckte Ausführung.  Ungetragen, rückseitig mit leichten Kleberesten, Zustand 2-, sehr selten.
377500
€ 650,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für ungarische Freiwillige

Bevo-gewebte Fertigung, ungetragen, jedoch rückseitig mit Klebespuren, in gutem Zustand.
377126
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der Russischen Befreiungsarmee POA

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 2.

Die Russische Befreiungsarmee ( Русская освободительная армия – РОА, Russkaja oswoboditel'naja armija – ROA), nach ihrem ersten Kommandeur auch Wlassow-Armee genannt, war ein russischer Freiwilligenverband, der auf der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Die Aufstellung wurde Ende 1944 von Adolf Hitler ermöglicht, während Freiwillige nichtrussischer Völker der Sowjetunion schon drei Jahre früher in den Ostlegionen organisiert wurden.

Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt.
421914
€ 180,00
€ 350,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Turkistan

gedruckte Ausführung, mit der Moschee und Schriftzug " Tenri Biz Menen! Turkistan", auf dunkelgrünem Hintergrund. Gebrauchter Zustand.
366943
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der Russischen Befreiungsarmee POA

Maschinengestickte Ausführung auf grauem Drillichtuch. Getragen, Zustand 2.

Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt.
268974
€ 325,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige "Aserbaidschan"

.Variante in der etwas kleineren Fertigung. Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 2.
366591
€ 175,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Turkistan

Gedruckte Ausführung, hoch oval mit der Moschee und Schriftzug "Tenri Biz Menen ! - Turkistan". Getragen, Zustand 2, sehr selten.
432255
€ 285,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der arabische Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung mit Schriftzug "Freies Arabien".Ungetragenes Stück, Zustand 1-. Sehr selten.
216061
€ 2.000,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Turkistan

gedruckte Ausführung, mit der Moschee und Schriftzug " Tenri Biz Menen! Turkistan", auf dunkelgrünem Hintergrund. Sehr selten
189370
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Turkistan

Gedruckte Ausführung, hoch oval mit der Moschee und Schriftzug "Tenri Biz Menen ! - Turkistan". Ungetragen, Zustand 2+, sehr selten.
252124
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der spanischen Freiwilligen (Blaue Division)

spanische Fertigung nach 1943 für die spanischen Veteranen. Gewebte Ausführung mit Schriftzug "Espana" nach dem deutschen Vorbild gefertigt. Ungetragen, Zustand 2.
184512
€ 65,00
€ 350,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Don-Kosaken

3. Modell mit kyrillischem Schriftzug, Bevo-gewebte Ausführung, getragen in sehr gutem Zustand, 
425632
€ 500,00
€ 100,00

Heer Ärmelschild eines Turkestanischen Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung, hochoval mit der Moschee und Schriftzug "Biz Alla Billen. Turkistan". getragen, Zustand 3-.
377118
€ 800,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der estnischen Freiwilligen

Bevo-gewebte Ausführung mit Schriftzug "Estland". Ungetragen, rückseitig mit leichten Kleberesten, Zustand 2+, sehr selten.
300920
€ 1.500,00
€ 90,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Don-Kosaken

3. Modell mit kyrillischem Schriftzug, Bevo-gewebte Ausführung, getragen in sehr gutem Zustand, 
424835
€ 550,00
€ 350,00

XI. Olympischen Spiele 1936 Kiel Segelwettbewerbe - Kachel als Erinnerungsstück

12,5 x 12,5 cm, Tonkachel seitlich und oben glasiert, abgebildet ist ein Seemann der einen Pullover mit den Olympischen Ringen trägt und ein Schild mit dem Wappen von Kiel hält, darunter Kiel 1936, unten mit Stoffunterlage, Zustand 2.
315666
€ 175,00

Wehrmacht Feldbluse M 39 für einen Major im Gebirgsjäger-Regiment 139

Bei der Feldbluse handelt es sich um ein Kammerstück, welche dann als Feldbluse für Offiziere auf der Kleiderkammer umgearbeitet wurde. Die Feldbluse wurde wie so viele andere auch aus modischen Grünen etwas gekürzt, die unteren Hüfttaschen etwas nach oben versetzt. Feldgraues Tuch, mit dunkelgrünem Kragen für Offiziere, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht, die Kragenspiegel ebenfalls per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "139". Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung.  Auf der Brust Schlaufe für eine lange Feldspange und 3 Steckabzeichen, auf dem rechten Oberarm aufgenähtes Ärmelschild "Narvik 1940", Ausführung aus Feinzink, die Rückenplatte und die Tuchabdeckung auf der Innenseite des Ärmels. Innen mit steingrauem Futter, teils mit alten Ausbesserungen, auf der Knopfleiste noch sehr schön sichtbar die Kammerstempel "Alois He.. M 39". Viel getragenes Stück, beide Ärmel waren durchgetragen und wurden mit großen Flicken repariert, alle Effekten und das Ärmelschild original, Zustand 2-3.
Eine über viele Kriegsjahre getragene Feldbluse.
397060

Technischen Nothilfe (TeNo) Stahlhelm für die niederländischen Freiwilligen der

Um 1942. Es handelt sich um einen niederländischen Stahlhelm der Armee, übernommen und überlackiert für den Dienst in der TeNo. Außen schwarzblau lackiert, auf der linken Seite das TeNo Schild zu 90% erhalten, rechts das niederländische Nationalwappen zu 95% erhalten, innen mit dem niederländischen Lederfutter mit Nackenschutz, und Kinnriemen, noch mit der feldgrünen original Lackierung. Getragen, Zustand 2, selten.
432431
€ 1.200,00

Reichsvereinigung ehemaliger Kriegsgefangener ( REK ) dunkelblaue Schirmmütze für Amtsträger

Elegante dunkelblaue Schirmmütze, komplett mit großem ovalen Schild, schwarzes Mützenband mit eingewebten Eichenlaub, schwarzer Ledersturmriemen. Innen mit braunem Schweißleder, unter dem Schweinsleder mit RZM Etikett für eine DAF Mütze, blaues Futter, Zelluloidtrapez ist mit DAF Emblem vorhanden. Größe ca. 55. Zustand 2-. Nur selten zu finden.
432159
€ 400,00

Wehrmacht Schießpreis - Ehrenseitengewehr "Dem besten Schützen" Infanterie-Regiment Nr. 17, 6. Kompanie

Standort Braunschweig, um 1935. Es handelt sich um eine Luxus-Fertigung der Fa. Weyersberg, Solingen. Das Griffstück in Nickelausführung, die Parierstange und der Knauf mit geprägtem Eichenlaubdekor, per Hand graviert, der Knauf als Adlerkopf mit angedeutetem Druckknopf. Seitlich mit dem eingesteckten originalen grünen Filzstopfen. Eingelegte Hirschhorngriffschalen mit 2 aufgelegten Eicheln, rückseitig mit aufgelegtem Schild mit der Gravur "Dem besten Schützen d. 6. Kp. Gest. v. Offz. Bund d. ehem. Unt. Els. I.R. 137" (= Dem besten Schützen der 6. Kompanie - Gestiftet vom Offiziersbund des ehemaligen Unterelsässischen Infanterie-Regiment Nr. 137)". Vernickelte Klinge mit breiter Hohlkehle, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "Paul Weyersberg Solingen".Schwarz lackierte Eisenscheide. Länge 40 cm. Komplett mit braunem Koppelschuh und Faustriemen für Unteroffiziere. Leicht getragen, in sehr gutem Zustand. Extrem selten.

Das 17. (Preuß.-Braunschw.) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes und des I. Bataillons war Braunschweig. Die 6. Kompanie übernahm die Tradition des 2. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 137.

Dieses Stück ist abgebildet im Fachbuch "German Clamshells and other bayonets" von Gary Walker and Ron Weinand auf den Seiten 42 und 43.
368842
€ 8.500,00

Italien Geschenkschwert an General Emanuele Pugliese, überreicht von der jüdischen Gemeinde von Italien

Das Schwert im klassischen Design, Griff und Parierstange als allegorische Kompositionen aus vergoldetem Silber. Griff in der Form einer Frau, "La Italia" symbolisierend, zwei sitzende Kinder auf der Parierstange als Symbol für die "Kinder Italiens". Die Parierstange ist mit Lorbeerblättern dekoriert, militärische Verdienste symbolisierend. Deren Mitte mit einem Schild, beschriftet "Al. Cap. Emanuele Pugliese Cav. Del Ord. Milit. Di Savoia S. I. Israeliti Italiani". Klinge aus feinstem Damaststahl, auf der Fehlschärfe die deutsche Herstellermarke von "Clemens & Jung Solingen".
Das Schwert wurde offensichtlich ohne Scheide übergeben, Gesamtlänge 120 cm.
Dieses Schwert wurde als Einband Illustration für das Buch "140 Jewish Marshals, Generals and Admirals" von E. Rubin verwendet. Ein Geschenkband mit der Widmung des Autors an Pugliese, datiert 1952, liegt dem Schwert bei. Auf den Seiten 163 - 166 findet sich eine detaillierte Biografie von E. Pugliese mit allen seinen Verdiensten und Auszeichnungen sowie einem Bild in Uniform. Ebenfalls enthalten eine Aufnahme von 1960 von Puglieses Wohnzimmer mit dem Schwert an der Wand neben seiner Fotografie.
Eindrucksvolles Geschenkschwert von historischer Bedeutung. Bis heute ist kein weiteres Geschenkschwert an einen jüdischen General bekannt.
Mit Italiens Eintritt in den Ersten Weltkrieg 1915 meldeten sich viele Juden freiwillig und dienten in allen militärischen Bereichen. In den folgenden drei Jahren des Konflikts dienten 8.000 jüdische Italiener tapfer in den Reihen der Armee. 500 Soldaten jüdischen Glaubens fielen in der Verteidigung der Flagge und die doppelte Anzahl wurde verwundet. Oberst Emanuele Pugliese zeichnete sich während der Schlacht von Vittorio Veneto aus und wurde bei Kriegsende zum General befördert.
Emanuele Pugliese war einer der wenigen jüdischen Generale im Ersten Weltkrieg mit herausragenden Verdiensten. Das Schwert wurde überreicht auf Grund der erfolgreichen Verteidigung des Monte Grappa (Oktober-Dezember 1917) und den Kämpfen bei Vittorio Veneto, wofür Pugliese ebenfalls das Offizierskreuz des Militärordens von Savoyen erhielt.
282309

Preußen Pickelhaube für einen Fähnrich im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2

Standort Schwedt a.O., um 1910. Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung für Offiziere. Vorn der Adler für Dragoneroffiziere, der aufgelegte silberne Kurbrandenburgischen Schild mit Kurhut und Szepter in Mannschaftsausführung. Gewölbte Schuppenketten an Rosetten, komplett mit beiden Kokarden in Offiziersausführung. Eckiger Vorderschirm. Innen braunes Schweißleder und goldfarbenes Seidenfutter. Größe 53. Nur leichte Alters- und Tragespuren, Zustand 2.

Sehr selten! Der erste Helm dieses Regiments, den wir anbieten können.
328059
€ 4.500,00

Königreich Hannover Helm für einen Fähnrich im 1. Regiment Königs Dragoner

um 1833. Hoher Raupenhelm in Offiziersqualität, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung. Der helmkorpus aus schwarzem Leder. Vorn hoher Schild, umlaufend mit geprägtem Eichenlaubdekor, im Zentrum aufgelegt in Neusilber der gekörnte Stern des Hausordens mit Schwertern, darunter das große Bandeau „Peninsula – Waterloo – El Bodon“ mit Lorbeerdekor. Gewölbte Schuppenketten, seitlich mit Löwenköpfen. Seitlich mit Messing Hiebspangen in "Schlangenform". Oben mit schwarzem Lederkamm mit hoher gewebter Wollraupe, vorn mit aufgesetztem Löwenkopf aus vergoldetem Messing. Innen mit genähtem Futter in Offiziersausführung. Innen die Helmglocke mit grauem Filz ausgekleidet, mit großem Papieretikett des Herstellers von C. A. Wagner, Hof-Hutmacher, Hannover. Auf der Unterseite des Vorderschirms mit Stempel. Getragener Helm in gutem Zustand.
Der Helm wurde nur bis 1838 getragen. Extrem selten, das erste Stück, welches wir in über 30 Jahren anbieten können !


297332

Preußen Grenadiermütze für Offiziere Modell 1894 im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Berlin, um 1910. Elegante Grenadiermütze, komplett mit allen Beschlägen. Vergoldeter Schild mit aufgelegtem silbernen Gardestern, das Zentrum fein emailliert, darüber die große aufgelegte Krone. Das Helmblech seitlich mit dunkelblauer Tuchpaspelierung. Roter Tuchbeutel, unten weiß abgesetzt, komplett mit Silbertressen. Gewölbte Schuppenketten an vergoldeten Granaten. Komplett mit dem großen Pompon aus Silberkantille, innen mit schwarzem Samt gefüllt. Innen schwarzes gelaschtes Schweißleder in feiner Offiziersqualität. Nur minimal getragen in ganz hervorragender Qualität, Zustand 2+.

Extrem selten, eine der seltensten Kopfbedeckungen der Preußischen Armee.
283179
€ 18.500,00

Preußen Pickelhaube für einen Wachtmeister im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2

Standort Schwedt a.O., Eigentumsstück, um 1910. Eleganter Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung für Offiziere. Vorn der vergoldere Adler für Dragoner in Mannschaftsausführung, der aufgelegte silberne Kurbrandenburgischen Schild mit Kurhut und Szepter in Mannschaftsausführung. Gewölbte Schuppenketten an Rosetten, komplett mit beiden Kokarden in Mannschaftsausführung. Eckiger Vorderschirm, Kreuzblatt mit Kugelsplinten, der Hals und die Spitze in Offiziersausführung. Innen hellbraunes Schweißleder und helles Seidenfutter. Größe 55 1/2, innen in der Helmglock mit Herstellerstempel "WA,M.", im Futter mit altem französischen Museumsstempel. Der Helm ist nur leicht getragen, Zustand 2+. Extrem selten.
400962
€ 4.750,00

Mecklenburg-Schwerin Helm Modell 1847 für Mannschaften des Grenadier-Garde-Bataillon

um 1850. Schwerer Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Tombakausführung. Vorne die vergoldete "Sonne" mit aufgelegtem Mecklenburgischen Wappen über Bandeau "Grenadier-Garde". Gewölbe Schuppenketten, die Rosetten mit flammenden Granaten, rechts die große Landeskokarde in lackierter Metallausführung. Großes Kreuzblatt mit dem besonderen Trichter und er aufgeschraubten Krone, das Kreuzblatt mit Kugelkopfschrauben. Der eckige Vorderschirm und der geschweifte Nackenschirm mit eingefasst durch Metallschienen. Innen wurde das alte Schweißleder herausgeschnitten, jedoch in alter Zeit wieder ergänzt. Der Vorderschirm und Nackenschirm innen nicht gefüttert. Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand. Extrem selten. In über 30 Jahren ist dies erst der erste Mannschaftshelm der Grenadier-Garde, den wir anbieten können.

1863 wurde aus dem Grenadier-Garde Bataillon das 1. Infanterie-Regiment errichtet. Die alten Helme wurden an die Mecklenburgische Gendarmerie abgegeben und entsprechend umgebaut mit der mecklenburgischen Zwiebelspitze und unter dem Wappen mit dem Schild "Gendarmerie". Deshalb sind so gut wie keine Helme des Grenadier-Garde-Bataillons erhalten geblieben.
383660
€ 13.500,00

Bayern Pickelhaube für einen Wachtmeister der Gendarmerie

Um 1890. Schwarz lackierter Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung. Vorne das bayerische Wappen mit dem Motto "In Treue fest", der Schild in der Mitte etwas eingedrückt, die Krone wurde 1918 entfernt, Kreuzblatt mit Kugelschrauben, flache Schuppenketten an Löwenkopfaufhängungen, auf der linken Seite mit Kokarde. Vorne mit rundem Vorderschirm. Innen mit gelaschtem Schweißleder, in der Kalotte ein altes Namensschild. Größe 55. Getragener Helm, der Lack teilweise abgeplatzt. Zustand 2-.
331825
€ 900,00

Freie Hansestädte Bremen und Lübeck: Helm der Hanseatischen Brigade, Dragoner Schwadron Modell 1834/37

um 1840. Schwerer Lederhelm mit hohem Metallkamm und schwarzer original gewebter Wollraupe. Vorne versilberter Schild mit umlaufendem Lorbeerband, im Zentrum großer aufgelegter goldener Stern, im Zentrum die beiden Wappen der Hansestädte Lübeck und Bremen. Seitlich mit versilberten Hiebspangen. Gewölbte silberne Schuppenketten an Sternrosetten mit dem Doppelwappen Lübeck/Bremen. Innen mit dem schwarzen original Lederfutter, der Helmkorpus innen mit Filz ausgekleidet. Getragener Helm, an der Schuppenkette fehlt auf der linken Seite ein Kettenglied (nicht störend), die Wollraupe vorn mit alter Flickstelle. Ein schöner Helm in gutem Originalzustand.
Extrem selten, in 30 Jahren ist dies erst der 2. Helm, den wir anbieten können.


In der Bundeskriegsverfassung von 1820/21 war vorgesehen, dass das Bundesheer sich aus Kontingenten aller 35 Mitgliedstaaten zusammensetzen sollte. Die Kontingente für die Hanseatische Brigade wurde gestellt von den freien Reichsstädten Hamburg, Bremen und Lübeck und gehörte zum X. Armeekorps des Bundesheeres. 1848 bestanden das Lübecker und das Bremer Kontingent aus jeweils einem Bataillon Infanterie und einer Halbschwadron Kavallerie, insgesamt nur ca. 120 Soldaten.
Neben dem ersten Manöver 1837 und dem grossen Manöver des X. Armeekorps 1843 in Lüneburg, war die Hanseatische Brigade auch am Feldzug der Bundestruppen während des Krieges um Schleswig-Holstein 1848/49 beteiligt. 
342309

Sachsen Helm für einen Fähnrich im Garde-Reiter-Regiment

Dresden, um 1910. Der Helm ist ein Eigentumstück. Leichte Helmglocke in Offiziersqualität aus Tombak mit silbernen Ziernieten und Einfassungen, komplett mit allen Beschlägen. Helmstern in Neusilber mit vergoldetem Wappen, gewölbte Schuppenketten an Schrauben mit Rosetten (jedoch keine Kleeblätter), beide Kokarden in der großen Ausführung. Innen das Futter in offiziersmäßiger Ausführung: helles Schweißleder mit hellem Seidenfutter, der Vorderschirm mit grünem Leder, der Nackenschirm mit schwarzem Samt gefüttert. Komplett mit dem passenden Paradelöwen aus Neusilber, auf dem Schild mit aufgelegtem gekrönten Namenszug, der Löwe in der hinteren Pfote gestempelt.
Der Helm ist leicht getragen, einige tragebedingte Beulen in der Helmglocke. In gutem Gesamtzustand, ein seltenes Original.


302573

Königreich Bayern Schützenschnur 5. Stufe

um 1910. Silber geflochtene Schnur mit blauen Durchzügen, aufgelegtem versilberten Schild mit bayerischen Wappen. Leicht getragen, Zustand 2+.
244409
€ 600,00

Königreich Preußen Ringkragen für Offiziere im Regiment der Gardes du Corps

Standort Potsdam, um 1912. Versilberter Ringkragen, die Schauseite vergoldet, darauf aufgelegt silbernes Tropaion, im Zentrum rot emaillierter Schild mit dem in Gold aufgetragenem Chiffre "FR", unter dem Schild das Stiftungsdatum "1912" und die Chiffre des Stifters "WII". Rückseitig mit der roten Tuchunterlage für Offiziere der Gardes du Corps. Zustand 2.

Die Trophäe wurde zur Parade abgeschraubt und auf dem Kürass getragen. Gestiftet wurde der Ringkragen 1912 von Kaiser Wilhelm II. anlässlich des 200. Geburtstages König Friedrichs I. am 24. Januar.



371303
€ 5.800,00

Schlageter-Schild, 2. Form,

, Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23", Hersteller: Paul Küst Abzeichen u. Ordenfabrik Berlin, Zustand 2
338230
€ 280,00

NSDAP Traditions-Gauabzeichen Danzig-Westpreussen Vorlagestück

Silberner Schild mit vernietetem, sehr fein ausgeführtem, nach rechts blickendem Hoheitsadler mit weiß emailliertem Hakenkreuz über den emaillierten/gemalten Wappen der Stadt Danzig und der Provinz Westpreußen und entsprechendem Bandeau. Rs. Feingehaltspunze "925" und unbekannte Meistermarke. Ca. 25,9 x 40,4 mm, Gewicht 21 g. Die Idee zur Stiftung des Gau-Ehrenzeichens für den erst Ende 1939 gegründeten Gau stammte wohl von Gauleiter Albert Forster. Es blieb bei einem Vorlagestück, gestiftet wurde das Abzeichen nie.Zustand 2.
271707
€ 2.300,00

III. Reich - Originalunterschrift von Hauptamtsleiter der NSV Hilgenfeldt

auf seiner Hoffmann-Postkarte 689a ( mit Fehler im Nachnamen Hilgenfeld ), mit sehr schöner Tintensignatur " Hilgenfeldt ", ungelaufen, Zustand 2+.
Nach vorliegenden Aussagen kam Hilgenfeldt, nunmehr im Range eines SS-Gruppenführers, entweder während der Straßen- und Häuserkämpfe in Berlin oder durch die Folgen eines persönlichen Angriffs auf der Straße oder durch Selbstmord um. Am 5. Juni 1945 berichtete der Direktor der Berliner Caritas: „Im Hauptamt für Volkswohlfahrt […] wurde schwer gekämpft. Hilgenfeldt ist tot. Man hatte ihm ein Schild umgehängt: »Hier liegt der Verbrecher Hilgenfeldt.«“. Er wurde 1957 offiziell für tot erklärt.
66785
€ 250,00

Leistungsabzeichen vorbildlichen Kleinbetriebes und   Leistungsabzeichen für vorbildliche Sorge um die Volksgesundheit Dokumentenkovolut der Deutschen Arbeitsfront

für einen Fleischermeisterbetrieb in Uslar im Solling
- Grosse Urkunde zum Leistungsabzeichen Vorbildlicher Kleinbetrieb, lose eingelegt in die hölzerne Urkunden mappe und diese i, dazugehörigen Karton. 
-kleine Besitzurkunde zum Ehrenschild Vorbildlicher Kleinbetrieb vom 1. Mai 1940
- kleine Besitzurkunde zum Leistungsabzeichen für Vorbildliche Sorge um die Volksgesundheit in Bronze vom 1. Mai 1943
- Schreiben der Gauwaltung Süd-Hannover-Braunschweig zurr Information, wo der Schild zum Vorbildlichen Kleinbetrieb für ca. 50, -- bis 60,-- Euro zu bestellen sei.
Dazu moderner Fotoabzug einer Strassenansicht von Uslar im Solling.
Sehr schöner Set  
430838
€ 1.100,00

Deutsches Reich 1871-1918 Feuerwehrhelm Reichslande Elsaß-Lothringen 

Um 1910. Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in Messingausführung. Vorne kleines Helmemblem, Eichenlaub mit dem Spruchband "Gott zur Ehr dem Nächten zur Wehr", aufgelegt ovaler Schild mit dem Reichsadler. Lederriemen an Löwenkopfrosetten. Innen mit gelaschtem Lederfutter. Größe 57. Zustand 2.
431489
€ 350,00

Reichsbund jüdischer Frontsoldaten e. V. - Sonderausgabe der Zeitschrift " Der Schild "

Waffen im Abwehrkampf, Waren wir Drückeberger ?, Statistisches Material über die Beteiligung der deutschen Juden am Weltkriege ( 1866, 1870/71, 1914-18 ); Doppelblatt mit starken Gebrauchsspuren.
386932
€ 100,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Grabenschild für Scharfschützen mit Mimikri-Tarnanstrich

Um 1918. Aus Stahl gefertigter Schild, feldgrau lackiert, die Vorderseite mit originalem Mimikri-Tarnanstrich, komplett mit allen Teilen. Maße ca. 61 x 44 cm. Gewicht ca. 15 Kg. Die Lackierung zu 85% erhalten. Zustand 2.

Ein Grabenschild sollte den eigenen Scharfschützen ein Beobachten des Feindes ermöglichen ohne dabei den Kopf aus dem Graben erheben zu müssen. Deutsche und englische Scharfschützen nutzten aber auch Hartkerngeschosse, um diese Schilde zu durchschlagen.
428159
€ 3.200,00

Hermann und Emmy Göring: großes silbernes Hochzeitsgeschenk der Kameradschaft der deutschen Künstler 1935

um 1935. Große silberne ObstschaleSilber, die Seitenwände sich nach oben leicht öffnend, auf 3 flachen Standfüßen. Auf der Frontseite die aufgelegten große Schilde mit dem Wappen Görings und Emmy Sonnemanns, darunter aufgelegtes Bandeau mit emailliertem Schild der "KDDK" und dem gravierten Hochzeitsdatum "zum 10. April 1935". Höhe 11 cm, Durchmesser ca. 27 cm, Gewicht 980 g. Nur leichte Altersspuren mit schöner Patina, Zustand 2.
Sehr schönes Ehrengeschenk der 1934 gegründeten Kameradschaft der deutschen Künstler, die aus dem Bund der NS-Bühnen- und Filmkünstler hervorging und in der alle namhaften Künstler aus Film, Theater, Kunst und Musik Mitglieder waren.   

Emmy Göring (* 24. März 1893 in Hamburg; † 8. Juni 1973 in München, geborene Emma Johanna Henny Sonnemann) wuchs als Tochter eines wohlhabenden Fabrikantenehepaares auf und genoss die Ausbildung zur Schauspielerin bei Leopold Jessner in Hamburg. Ab 1910 folgten Engagements in Hamburg, München, Wien, Stuttgart und Weimar.Im Jahr 1932 machte sie die Bekanntschaft des 1931 verwitweten Hermann Görings. In der Funktion des preußischen Ministerpräsidenten verlieh er ihr im Herbst 1934 den Titel einer preußischen Staatsschauspielerin und verschaffte ihr ein Engagement am Preußischen Staatstheater Berlin. Als Minna von Barnhelm nahm sie 1935 Abschied vom Berliner Staatstheater.Mit großem Pomp wurde am 10. April 1935 die Hochzeit von Hermann und Emmy Göring gefeiert. Emmy Göring fungierte, weil Adolf Hitler unverheiratet war, als „Hohe Frau“ des Deutschen Reiches, oft in Konkurrenz zu Magda Goebbels. 
312228

III. Reich - Propaganda-Postkarte - " Dieser Schild deckt unsere wunden Kämpfer - Stärkt das Deutsche Rote Kreuz ! "

Sonderpostkarte der 1. KdF-Postwertzeichen-Ausstellung für das Deutsche Rote Kreuz Berlin 3. und 4. August 1940, ungelaufen mit schönem Sonderstempel, Zustand 2.
355662
€ 100,00

III. Reich - Propaganda-Postkarte - " Dieser Schild deckt unsere wunden Kämpfer - Stärkt das Deutsche Rote Kreuz ! "

Sonderpostkarte der 1. KdF-Postwertzeichen-Ausstellung für das Deutsche Rote Kreuz Berlin 3. und 4. August 1940, ungelaufen mit schönem Sonderstempel, Zustand 2.
401130
€ 100,00

Luftwaffe Aufbewahrungskasten für die Schlossplatte und Ladevorrichtung für die Bomber Dornier Do 217 und Heinkel He 111

Aus Aluminium, Firmenschild "Siemens Apparate u. Maschinen G.m.b.H. Fl. 50582, Zubehör: ESAC 250/IX". Innen mit Schild "Inhaltsverzeichnis, 1 Schloßplatte Fl.50512, 2 Ladevorrichtung Fl.50581" und Stempel "BAL 499". Innen wurde Stabilisierungsrohr für die Schlossplatte entfernt, Zustand 2.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
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394990
€ 250,00

Königreich Italien, Bandelier mit Kartuschkasten für einen Offizier der Artillerie

Schwarzes Seidentuch, mit Goldtressen durchzogen, Gesamtlänge ca. 92 cm, mit Kopf von Medusa als Metalauflage und der italienische Adler mit Krone und Schild der Savoyen. Der Kartuschkasten hat vergoldete Beschläge und das aufgelegte Zeichen der Artillerie. Gehänge für den Degen mit blauen Durchzügen. Zustand 2.
Anbei ein Karton, der Karton ist beschädigt, Zustand 3.
386245
€ 300,00

Großbritannien Helm Modell 1848 für Offiziere im Duke of Lancaster's Own Yeomanry

Um 1870. Der schwarz lackierte Stahlblech-Helm komplett mit allen Beschlägen in feuervergoldeter Ausführung. Vorne als Emblem die drei Löwen im Schild mit Eichenlaub und Lorbeer unter der Krone, der Bundstreifen mit fein gearbeiteter Rankenzier, die Nackenschiene mit Eichenlaubverzierung, die Gliederkette auf schwarzer Samtunterlage an großen Rosetten in Form der Tudor-Rose. Komplett mit dem weißen Paradebusch aus Rosshaar in dem fein gearbeiteten Trichter. Innen mit braunem Leder- und Seidenfutter, die Schirme grün lackiert. Größe ca. 56. In sehr schönem Erhaltungszustand! Zustand 2+.

Bei den Yeomanry handelte es sich um eine Art Landwehr-Kavallerie. In der Zeit nach den Napoleonischen Kriegen verloren diese an militärischer Bedeutung, wurden aber in der Heimat auch zu polizeilichen Aufgaben herangezogen. Getragen wurde der hier angebotene Helm zwischen 1848 und 1871. 

Weiterführende Informationen finden Sie hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Duke_of_Lancaster's_Own_Yeomanry
428875
€ 4.800,00

Afrikanischer Speer und Schild

um 1900. Holzspeer mit Griffwicklung und  langer geschmiedeter Eisenspitze, Länge ca. 200 cm . Dazu ein Lederschild mit handgepunzten Verzierungen, innen mit Griff, Durchmesser ca. 55 cm. Beide Stücke mit typischen Altersspuren, Zustand 2. Aus einem deutschen Privathaushalt.
362541
€ 450,00

Frankreich 1. Weltkrieg Adrianhelm mit Schild für Veteranen "Soldat de la Grande Guerre"

Stahlhelm Adrian M 1915 Infanterie. Blaugraue Lackierung, vorn das aufgesetzte "RF" Emblem. Innen mit gelaschtem Lederfutter. Größe 58. Zur Erinnerung auf dem Vorderschirm nach 1918 aufgelegt das Messingschild für Veteranen "Soldat de la Grande Guerre". Der Kinnriemen fehlt, die Lackierung zu etwa 80% erhalten, die Glocke mit zwei Dellen, am Kamm fehlt ein Niet. Zustand 2-.
431715
€ 320,00

Königreich Italien, Bandelier mit Kartuschkasten für Angehörige der Carabinieri

Schwarzes Seidentuch, mit Goldtressen durchzogen, Gesamtlänge ca. 94 cm, Metallauflage "EV" (Vicktor Emanuel) und der italienische Adler mit Krone mit dem Schild der Savoyen. Kartuschkasten mit Beschläge und aufgelegtem Adler. Die Pfeile vom Schild sind locker. Zustand 2.
386128
€ 250,00

Luftwaffe großer Nachlass aus dem Besitz der Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub und späterem Generalmajor der Luftwaffe Hubertus Hitschhold

Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuz 1939. Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um eine klassische Fertigung der C.E. Juncker, Berlin. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800". Das Eichenlaub ist die typische Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Sehr schöne Fertigung in Silber. Rückseitig links "900", rechts "21" gepunzt. Leicht getragen, komplett mit dem getragenen original Halsbandabschnitt, seitlich mit angenähtem Gummiband und Befestigungsknopf, Länge 25 cm. Ein Stück mit schöner Patina und einer großen Ausstrahlung. Dazu noch ein weiterer Halsbandabschnitt, stark getragen. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Fertigung der Fa. Klein & Quenzer, rückseitig auf der Nadel "65" markiert. Getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Kampfflieger in Gold. Buntmetallausführung, leicht getragen, Zustand 2. Große Ordensschnalle mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Luftwaffe Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg". Dazu passend 2 Feldspangen mit den 3 Auszeichnungen. Flugzeugführerabzeichen. Frühe flache Buntmetallausführung, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "C.E. Juncker, Berlin SW". Getragenes Stück, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. Ärmelschild "Narvik 1940", Feinzinkausführung, ohne Tuchunterlage und Gegenplatte, Zustand 2-. Königreich Bulgarien Flugzeugführerabzeichen, bulgarische Fertigung, rückseitig mit Schraubscheibe. Leicht getragen, Zustand 2. 1 Kompletter Satz Effekten für eine Fliegerbluse als Major der fliegenden Truppe: Brustadler, Kragenspiegel und Schulterstücke, dazu ein weiterer Satz, mit einem Brustadler aus Aluminium für die Sommeruniform, seitlich mit Bohrungen zum annähen. Beide deutlich getragen, Zustand 2-. 1 Adler für die weiße Sommerschirmmütze, Metallfaden handgestickte Ausführung, wahrscheinlich eine italienische Fertigung, deutlich getragen. 
Ein sehr schönes signiertes Portraitfoto als Major der Flieger, mit Tintensignatur "Hitschhold", auf dem Foto deutlich wiedererkennbar das Ritterkreuz mit Eichenlaub, die Frontflugspange, eine der 3 Feldspangen und das EK 1 ! Dazu noch 10 weitere original Fotos von Hitschhold, eine Fotopostkarte sowie 2 Reprofotos.
Weiterhin seine Feldspange als späterer Brigadegeneral der Bundesluftwaffe, allerdings tatsächlich getragen mit einem LW-Adler mit Hakenkreuz (!).

Ein umfangreicher Nachlass eines hochdekorierten Offiziers der Luftwaffe.

Hitschhold, Hubertus * 7. Juli 1912, Kurwien+10. März 1966. Hitschhold trat nach seinem Abitur am 1. April 1930 in die Reichswehr ein. Von April 1930 bis zum März 1931 erwarb er bei der Deutschen Verkehrsfliegerschule in Schleißheim seine Flugscheine. Daran schloss sich eine halbjährige Jagdfliegerausbildung in Lipezk in Rußland an. Am 1. Oktober 1931 kam Hubertus Hitschhold zum 2. (Preußischen) Reiterregiment und wurde 1932 Fahnenjunker, am 1. August 1933 Leutnant. 1935 erfolgte dann seine Versetzung zur neu gegründeten Luftwaffe zur I./Stuka 163 in Cottbus. Am18. April erhielt er seinen Militärflugschein und am 1. Oktober 1935 wurde er zum Oberleutnant befördert. 1937 wurde er Staffelkapitän in der jetzt I./Stukageschwader 2 benannten Gruppe und 1938 Hauptmann. Am 1. Oktober 1939 wurde er Kommandeur der I. Gruppe im Stuka-Geschwader 1. Am 21. Juli 1940 erhielt er für die überragenden Leistungen seiner Gruppe im Westfeldzug das Ritterkreuz, nachdem er am 19. Juli zum Major befördert worden war. Nach der Luftschlacht um England und den Kämpfen auf dem Balkan und um Kreta flog Major Hitschhold ab Juni 1941 gegen Rußland. Am 22. Juni 1941 wurde er hinter den feindlichen Linien abgeschossen. Nur durch die Entschlossenheit des Kapitäns der 3. Staffel Freitag entging er der Gefangennahme. Freitag landete neben der abgeschossenen Maschine und nahm Hitschhold und dessen Bordfunker auf.Am 16. Oktober 1941 wurde Major Hitschhold Kommandeur der Sturzkampffliegerschule 1 in Wertheim. Am 31.Dezember 1941 erhielt er für seine Leistungen an der Front das Eichenlaub. Im Juni 1942 wurde er wieder an die Front kommandiert und übernahm am18. Juni 1942 das Schlachtgeschwader 1. Auf Grund seiner Vorschläge wurde das Schlachtgeschwader 1 als erstes Geschwader auf die neue Fw 190 umgerüstet. Am 1. Februar 1943 Beförderung zum Oberstleutnant. Am 10. Juni 1943, nachdem die Umstellung des Geschwaders auf die Fw 190 abgeschlossen war, übergab Hitschhold das Geschwader an Oberstleutnant Alfred Druschel. Hitschhold wurde Fliegerführer bei der Luftflotte 2 auf Sardinien und in Italien.Nach dem Fliegertod von Dr. Ernst Kupfer wurde Hitschhold vom OKL zum General der Schlachtflieger berufen. Unter seiner Führung lief die Produktion der Ju 87 aus und die Schlachtgeschwader wurden auf die Fw 190 umgestellt. Am 1. Juli 1944 wurde er Oberst und am 1. Januar 1945 Generalmajor.Nach dem Krieg Übernahme in die Bundesluftwaffe als Brigadegeneral. Hubertus Hitschhold lebte am Starnberger See und starb überraschend am 10. März 1966. 
397292

2. Weltkrieg: Großer Ordensmusterkoffer eines Handelsvertreters aus Lüdenscheid

Es handelt sich hierbei um einen der letzten noch existierenden Ordens-Musterkasten der Firma Steinhauer & Lück aus Lüdenscheid, der noch vollständig erhalten ist. Hergestellt wahrscheinlich um 1944. Der Kasten ist mit blauem Lederimitat bezogen, Maße 29 x 35 cm. Innen auf 3 Tabletts sind insgesamt 59 Auszeichnungen montiert. Jedes Ordenstablett hat 4 Einlegetafeln, die sich an seitlichen Schlaufen herausnehmen lassen. Die einzelnen Abzeichen sind auf den insgesamt 12 Einlegetafeln so aufgesteckt, dass sich jedes Abzeichen problemlos herauslösen lässt. Fast alle Auszeichnungen stammen von der Firma Steinhauer & Lück, nur das Flakkampfabzeichen stammt von der Firma Assmann. Aufgrund der späten Kriegsfertigung sind die alle Kampfabzeichen aus Feinzink hergestellt. Im einzelnen sind es die folgenden Auszeichnungen :
Tafel 1 : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, rückseitig "micro 800" gestempelt. Deutsches Kreuz in Gold, rückseitig auf der Nadel "4". Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller auf der Nadel "4". Wiederholungspange "1939" zum EK 1. Klasse 1914, Feinzink. Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter, beide auf der Nadel "4" gestempelt". KVK 1939 2. Klasse mit und ohne Schwerter sowie KVK-Medaille. Winterschlachtmedaille. Schutzwall-Ehrenzeichen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohl geprägt. Allgemeines Sturmabzeichen. Heeres-Flakkampfabzeichen. Nahkampfspange in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Alle 6 Kampfabzeichen ohne Herstellerbezeichnung.
Tafel 2: Flottenkriegsabzeichen, Feinzink, halbhohle Ausführung. Küstenartillerie-Kriegsabzeichen. U-Bootkriegsabzeichen. Blockadebrecherabzeichen. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe. Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel. Flakkampfabzeichen der Luftwaffe, Hersteller "A". Fallschirmschützenabzeichen. Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel. Frontflugspange für Aufklärer in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Frontflugspange für Jäger in Bronze. Flugzeugführerabzeichen. Luftwaffe Auflage für die Schützenschnur in Silber und Gold. Auflage für die WH Schützenschnur Panzer 5 Stufe. Ärmelschild "Krim 1941/1942". Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber auf LW-Tuch.
Tafel 3: RAD Dienstauszeichnung für Männer in Bronze, Silber und Gold. RAD Dienstauszeichnung für Frauen in Gold. Polizei-Dienstauszeichnung für 8 Jahre. WH Dienstauszeichnung für 12, 15 und 25 Jahre. Treudienst-Ehrenzeichen in Silber und Gold. Sehr interessante späte Fertigung mit schwarz lackierten Hakenkreuzen. Deutsches Fahrerabzeichen in Silber. Deutsches Reiterabzeichen in Bronze und Silber. Luftschutz-Ehrenzeichen 1. Stufe. Erinnerungsmedaille an die Heimkehr des Memellandes . Grubenwehr-Ehrenzeichen (am verkehrten Band !). Deutsche Medaille für Volkspflege. Ehrenkreuz des Deutschen Mutter in Bronze, Silber und Gold.
Alle Abzeichen waren im Kasten die letzten 65 Jahre gut geschützt und befinden sich in neuwertigem Zustand, nur bei dem U-Bootkriegsabzeichen hat sich das Nadelscharnier gelöst.
Ein einmaliges Set von ordenshistorischer Bedeutung !
319120

Demjansk - Schild 1942 

Eisen getönt, ohne Tuchabdeckung und Rückenplatte, alle 4 Splinte fehlen. 
429764
€ 400,00

Ärmelschild "CHOLM" 1942

Schild aus Eisen, getönt, der Schriftzug "Cholm" mit "langem M", mit 3 Splinten auf die feldgraue Tuchunterlage geklammert, Rückenplatte magnetisch. Getragen, Zustand 2.
432768
€ 3.500,00

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
419218
€ 350,00

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
417312
€ 350,00

Ärmelschild "CHOLM" 1942

Schild aus Eisen versilbert, der Schriftzug "Cholm", auf feldgrauem Tuch mit Rückenplatte. Dabei die Erkennungsmarke des Soldaten.
426069
€ 3.600,00

Ärmelschild "Narvik 1940" für Angehörige der Kriegsmarine

Ausführung aus Feinzink, rückseitig 4 Splinte, mit magnetischer Rückenplatte.

424576
€ 700,00