Wehrmacht Ärmelschild

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Demjansk - Schild 1942

Eisenausführung, feldgrau getönt, mit LW-blauer Tuchunterlage, Rückenplatte und Papierabdeckung. Ungetragen, unten links mit leichtem Mottenschaden. Zustand 2.
Als Feinzinkausführung eine seltene Variante.
405091
€ 750,00

Luftwaffe Nichttragbarer Ehrenplakette des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau

Datiert 1943. Großer Schild aus Ton gebrannt und farbig lackiert, Höhe 22 cm. Darstellung des Wappens des Seefliegerhorst Kiel-Holtenau: stehender Adler auf einem Horst, im Hintergrund das marineehrenmal Laboe. Rückseitig mit aufgeklebtem Widmungs-Blatt "Oberzahlmeister Erich Winkler als ältestem Angehörigen des Seefliegerhorstes Kiel-Holtenau 31. Dezember 1943 …". Mit Unterschrift und Stempel des Seefliegerhorstkommandanten. Zustand 2.
286852
€ 250,00

Luftwaffe Eiserner Ehrenschild des Luftgaues XI

1. Form, Ausführung um 1940. Die Plakette aus Metallguss geschwärzt, mit großem LW-Adler 1. Modell, mit aufgenietetem Schild "Leutnant Weniger" - " Für Hervorragende Leistung Der Kommandeur im Luftgau XI ", Maße 11 x 14 cm. Zustand 2. Komplett in der original Pappschachtel. Dazu ein schönes Portraitfoto von Leutnant Weniger mit Flugzeugführerabzeichen. Weiterhin die Sterbekarte von dem Offizier. Leutnant Rupert Weniger ist am 24. Juni 1944 im Luftkampf in Rumänien gefallen und liegt auf dem Heldenfriedhof in Bukarest.
407201
€ 650,00

Ärmelschild "Narvik 1940" in Silber

Cupal, versilbert und getönt. Das Schild montiert auf Luftwaffe Tuchunterlage, mit Rückenplatte und Tuchabdeckung. Zustand 2.
Es wurden nur 2.161 Narvikschilde an Angehörige der Luftwaffe verliehen.
406963
€ 1.200,00

Weimarer Republik/Freikorps Einwohnerwehr Gross-Hamburg Ärmelschild

Buntmetall versilbert, seitlich mit Bohrungen zum aufnähen. Auf der Rückseite vom Träger angelötete Sicherheitsnadel zum Tragen. Zustand 2.
253324
€ 285,00

Weimarer Republik "Tannenberg Bund" Ärmelschild

Buntmetall versilbert, seitlich mit Bohrungen zum aufnähen. Höhe 80 mm. Leicht getragen, Zustand 2.
Der Tannenbergbund (vollständige Bezeichnung: „Tannenberg-Bund – Arbeitsgemeinschaft völkischer Frontkrieger- und Jugendverbände“ (TB) war ein völkischer Verein, der sich vorwiegend aus Frontkämpfern des Ersten Weltkriegs bildete. Er wurde 1925 unter Mitwirkung des späteren Reichsarbeitsführers Konstantin Hierl gegründet. Erich Ludendorff übernahm die Schirmherrschaft.Vorsitzender war General a. D. Friedrich Bronsart von Schellendorf.
344503
€ 350,00
€ 285,00

Schlageter-Schild, 2. Form

Hochovales Steckabzeichen, Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23". Rückseitig mit Hersteller. Der Schlageter-Gedächtnisbund stand vor 1933 der NSDAP sehr nahe, dennoch wurde ab 1934 das Tragen des Ehrenzeichens zur Uniform verboten.
359053
€ 275,00

Bundesrepublik Deutschland ( BRD )Bundeswehr: Uniformensemble aus dem Besitz eines Oberst der 2. Panzergrenadierdivision

um 1965. Dienstrock: Graues Tuch, eingenähte Schulterstücke für einen Oberst, mit Kragenspiegel, Waffenfarbe Rosa. Auf dem linken Ärmel das Ärmelabzeichen der 2. Panzergrenadierdivision. Auf der Brust 2 Feldspangen mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Kuban Schild, Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse, Wehrmacht Dienstauszeichnung, Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber 1939, Infanterie-Sturmabzeichen, Leistungsabzeichen des DLRG. Innen aus grauem Seidenfutter, Herstelleretikett "Diolen Markant". Maße: Armlänge Außen: ca. 66 cm, Schulterbreite: ca. 45 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 73 cm.
1. Lange Hose: Graues Tuch, mit rosa Biese, Maße: Hosen-Bundumfang ca. 95 cm, Gesamtlänge ca. 108 cm.
2. Lange Hose: Schwarzes Tuch, Maße: Hosen-Bundumfang ca. 88 cm, Gesamtlänge ca. 108 cm.
Getragen, Zustand 2.

336515
€ 450,00

Italien 2. Weltkrieg RSI ab 1943: Ärmelabzeichen für einen Angehörigen der "Xa Flottiglia MAS"

um 1944. Der Ärmelschild ist die klassische Fertigung der Firma Bregonzio, Feinzink, hohlgeprägt und farbig lackiert, seitlich mit 3 geprägten Befestigungslöchern. Höhe 75 mm. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten.

Die Decima Flottiglia MAS (deutsch Zehnte MAS-Flottille) war eine Spezialeinheit der italienischen Marine im Zweiten Weltkrieg.Die Abkürzung MAS stand in der Marine in der Regel für Motoscafo Armato Silurante, einen mit Torpedos ausgerüsteten Motorboottyp, der bei verschiedenen MAS-Flottillen eingesetzt wurde. Bei 10ª Flottiglia MAS handelte es sich jedoch um einen Decknamen, da die Einheit in erster Linie mit Sprengbooten und bemannten Torpedos ausgerüstet war. In diesem Fall stand MAS auch für mezzi d’assalto oder Kleinkampfmittel.

Nach dem Waffenstillstand von Cassibile und der folgenden Besetzung Italiens durch deutsche Truppen kam es im September 1943 zu einer traumatischen Spaltung der Flottille. In der unter deutschem Schutz stehenden Italienischen Sozialrepublik kämpfte ein als Xª Flottiglia MAS bezeichneter Großverband unter Junio Valerio Borghese bis Kriegsende an der Seite der Wehrmacht weiter. Borghese schloss mit deutschen Stellen ein Abkommen, dass der Xª MAS unter deutschem Oberbefehl eine weitgehende Autonomie zugestand. Im Lauf der folgenden Monate entstand aus der ehemals kleinen Spezialeinheit ein rund 18.000 Mann starker Großverband, der fast ausschließlich an Land operierte. Er bestand aus 14 Infanteriebataillonen, drei Artillerieabteilungen, einem Pionierbataillon und etlichen kleineren Unterstützungseinheiten. Hinzu kamen die verbliebenen Spezialkräfte, deren Über- und Unterwassereinheiten in La Spezia und Genua stationiert wurden.
413334
€ 1.750,00

NSKK - große Mannschaftspreisplakette "Ostpreussenfahrt 1936" als Tischdekoration.

15 x 12cm. Messingplakette mit aufgelegtem Adlern aus Bernstein, rückseitig "Der siegreichen Mannschaft Pätzold Scheube Ostermann" graviert, auf einem ebenfalls mit Bernstein verziertem 22,5 cm. x 7,5 cm. Sockel, dieser besitzt  frontseitig ein Schild mit Schriftzug "Ostpreussenfahrt 1936 . Mannschaftspreis des Führers des Deutschen Kraftfahrsports mit silbernem Ehrenschild", rückseitig befindet sich ein Plättchen des Hersteller "Norddeutsche Bernstein-Industrie, Königsberg". Eine schöne Tischdekoration. Zustand 2








341451
€ 2.500,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
410962
€ 600,00
€ 350,00

Ärmelschild Waffen-SS Division "Italia"

RZM-maschinengestickte Ausführung, Darstellung: Liktorenbündel auf schwarzem Grund. Diese Ärmelschilde wurden gegen Kriegsende noch hergestellt, sind aber nicht mehr an die Truppe ausgeliefert worden. Zustand 2.
403231
€ 125,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
396166
€ 700,00

Nachlass des SS-Rottenführers Heinrich Wilhelm, ehemals in der "13. Waffen-Gebirgs-Div. der SS "Handschar" / 2. SS-San.Abt. 13

Erinnerungsabzeichen in Bronze der Einsatzstaffel der DM in Kroatien, Steckabzeichen aus Bronze getönt, hohl geprägt, rückseitig an senkrechter Tragenadel. Silberne Zvonimir-Medaille mit KD. Bronzene Medaille für Mannhaftigkeit und Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus.
Ausweis über die Entlassung des Volksdeutschen Wilhelm Heinrich aus deutscher Kriegsgefangenschaft (Dulag 137 Nikolajew Ukraine). Personalausweis Sanitätsdienst mit Dienststempel der Handschar FPNr. 57400. Erkennungsmarke "2.SS-San.Abt.13 1110". Ärmelschild der Kroatischen Freiwilligen der Waffen-SS mit rückseitiger Tintennotiz " Es grüßt Dich Dein Willy, Kragenspiegel der 13. Waffen-Gebirgs-Div. der SS "Handschar, Waffen-SS Ärmelabzeichen für Gebirgsjäger, Waffen-SS Ärmelader, 10 Fotos, darunter ein Foto der Vereidigung der San-Abt. 13 auf dem Truppen-Übungsplatz Neuhammer am Queis / Schlesien mit rückseitigen Stempel der Dienststelle FP.Nr. 57400. Dazu ein Zigarettenetui aus Silber mit dem Stadtwappen von Warschau als Erinnerungs an den Aufenthalt dort mit der Waffen-SS.
Dabei als Fotokopie Teile des Soldbuchs, Führerscheins, Flüchtlings-Ausweises und SS-Führerscheins.
261271
€ 3.500,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2.
385516
€ 250,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

In Lettland hergestellte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Getragen, Zustand 2-. Selten.
377115
€ 700,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2+.
365970
€ 250,00

Ärmelschild der lettischen Freiwilligen der Waffen-SS,

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Latvija". Ungetragen, Zustand 2+.
364204
€ 250,00

NSKK-Transportbrigade Speer Einzel Kragenspiegel und Ärmelschild der Niederländischen Freiwilligen

Ausführung für den Dienstrock, um 1942. Der Kragenspiegel mit aufgelegtem NSKK Adler aus Aluminium. Das Ärmelabzeichen in gestickter Ausführung. Beide Teile getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
268641
€ 500,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenzschutz Ärmelschild für die Armbinde

ovaler Schild aus Aluminium gold eloxiert, mit eingeschlagener Matrikelnummer "58621", seitlich mit Bohrungen zum annähen. Getragen, Zustand 2-.
337834
€ 175,00

III. Reich Werkschutz Schirmmützenadler

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf ovalem Schild stehend mit Hakenkreuz und "1934", gekreuzter Hammer und Schwert. Rückseitig mit Splinten. In gutem Zustand.
364231
€ 250,00

RAD weiblich Ärmelschild "XXIX" für Mannschaften Bezirk Südostpreussen

Bevo-gewebte Ausführung. Getragen, Gebrauchter Zustand.

Der RADwj Bezirk XXIX Südostpreussen wurde nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges nach der Eroberung von Polen gegründet. Der Bezirk zählt zu den sogenannten neuen "Ostgebieten".
312759
€ 160,00

III. Reich Werkschutz großer Brustadler des "Siemens Werkschutz"

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf Schild mit "SW" stehend mit ausgebreiteten Flügeln. Länge 13,5 cm. Rückseitig fehlen die Splinte. Getragen, Zustand 2-. Selten.
337432
€ 285,00

Heer Ärmelschild eines Turkestanischen Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung, hochoval mit der Moschee und Schriftzug "Biz Alla Billen. Turkistan". getragen, Zustand 3-.
377118
€ 800,00
€ 350,00

Heer Ärmelschild eines turkistanischen Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung, hochoval mit der Moschee und Schriftzug "Biz Alla Billen. Turkistan". getragen, Zustand 2.
268960
€ 750,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der spanischen Freiwilligen (Blaue Division)

spanische Fertigung nach 1943 für die spanischen Veteranen. Gewebte Ausführung mit Schriftzug "Espana" nach dem deutschen Vorbild gefertigt. Ungetragen, Zustand 2.
184512
€ 65,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der estnischen Freiwilligen

Bevo-gewebte Ausführung mit Schriftzug "Estland". Ungetragen, rückseitig mit leichten Kleberesten, Zustand 2+, sehr selten.
300920
€ 1.500,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der Russischen Befreiungsarmee POA

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 2.

Die Russische Befreiungsarmee ( Русская освободительная армия – РОА, Russkaja oswoboditel'naja armija – ROA), nach ihrem ersten Kommandeur auch Wlassow-Armee genannt, war ein russischer Freiwilligenverband, der auf der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Die Aufstellung wurde Ende 1944 von Adolf Hitler ermöglicht, während Freiwillige nichtrussischer Völker der Sowjetunion schon drei Jahre früher in den Ostlegionen organisiert wurden.

Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt.
377133
€ 170,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige "Aserbaidschan"

.Variante in der etwas kleineren Fertigung. Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, rückseitig mit Klebespuren. Zustand 2.
377132
€ 175,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige Turkistan

gedruckte Ausführung, mit der Moschee und Schriftzug " Tenri Biz Menen! Turkistan", auf dunkelgrünem Hintergrund. Gebrauchter Zustand.
366943
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der Russischen Befreiungsarmee POA

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 1.

Die Russische Befreiungsarmee ( Русская освободительная армия – РОА, Russkaja oswoboditel'naja armija – ROA), nach ihrem ersten Kommandeur auch Wlassow-Armee genannt, war ein russischer Freiwilligenverband, der auf der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Die Aufstellung wurde Ende 1944 von Adolf Hitler ermöglicht, während Freiwillige nichtrussischer Völker der Sowjetunion schon drei Jahre früher in den Ostlegionen organisiert wurden.

Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt.
352912
€ 175,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der Russischen Befreiungsarmee POA

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 1.

Die Russische Befreiungsarmee ( Русская освободительная армия – РОА, Russkaja oswoboditel'naja armija – ROA), nach ihrem ersten Kommandeur auch Wlassow-Armee genannt, war ein russischer Freiwilligenverband, der auf der deutschen Seite im Zweiten Weltkrieg kämpfte. Die Aufstellung wurde Ende 1944 von Adolf Hitler ermöglicht, während Freiwillige nichtrussischer Völker der Sowjetunion schon drei Jahre früher in den Ostlegionen organisiert wurden.

Die ROA wurde von dem früheren Generalleutnant der Roten Armee Andrei Wlassow organisiert, der alle Russen im Kampf gegen die Sowjetunion vereinen wollte. Unter den Freiwilligen waren Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und russische Emigranten. Die ROA erhielt den Status der Armee eines verbündeten Staates und war der Wehrmacht in operativen Fragen unterstellt.
352910
€ 175,00

Afrikakorps Schild für den Tropenhelm, Wappen

Ausführung aus Aluminium, rückseitig mit zum einstecken, die original Splinte wurden entfernt,  Zustand 3-.
385792
€ 50,00
€ 350,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der kroatischen Freiwilligen in der Wehrmacht

Bevo-gewebte Ausführung mit Schriftzug "Kroatien". ungetragen, Zustand 2. Der Ärmelschild mit dem deutschen Schriftzug wurde vom deutschen Rahmenpersonal getragen.
.
311484
€ 450,00
€ 90,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für Freiwillige "Aserbaidschan"

.Variante in der etwas kleineren Fertigung. Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, Zustand 2.
366591
€ 175,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild der estnischen Freiwilligen

gedruckte Ausführung.  Ungetragen, rückseitig mit leichten Kleberesten, Zustand 2-, sehr selten.
377500
€ 650,00

Wehrmacht Heer Ärmelschild für ungarische Freiwillige

Bevo-gewebte Fertigung, ungetragen, jedoch rückseitig mit Klebespuren, in gutem Zustand.
377126
€ 200,00

XI. Olympischen Spiele 1936 Kiel Segelwettbewerbe - Kachel als Erinnerungsstück

12,5 x 12,5 cm, Tonkachel seitlich und oben glasiert, abgebildet ist ein Seemann der einen Pullover mit den Olympischen Ringen trägt und ein Schild mit dem Wappen von Kiel hält, darunter Kiel 1936, unten mit Stoffunterlage, Zustand 2.
315666
€ 175,00

Waffen-SS Feldbluse M 42 für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen-Grenadier-Division der SS (lettische Nr. 1)

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit Kragenspiegel für einen freiwilligen Letten der 15. Waffen Grenadier Division der Waffen-SS, maschinell vernäht, Rangseite ebenfalls maschinell vernäht. Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Es fehlen die Schulterklappen. Auf dem linken Oberarm mit Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht, darunter mit dem Ärmelschild " Latvia", auch maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größenstempel und Herstellerstempel "Ostland" sind nur noch schemenhaft zu erkennen, darunter die Verbandstasche. Armlänge 60 cm, Brustumfang 78 cm, Rückenlänge 66 cm. Kragenspiegel und Ärmelschild der Lettischen Division sind keine Dachau hergestellte Effekten, sondern eine frühere Fertigung. Stark getragen, Zustand 2-. Sehr selten.
381236
€ 8.700,00

Wehrmacht Feldbluse M 39 für einen Major im Gebirgsjäger-Regiment 139

Bei der Feldbluse handelt es sich um ein Kammerstück, welche dann als Feldbluse für Offiziere auf der Kleiderkammer umgearbeitet wurde. Die Feldbluse wurde wie so viele andere auch aus modischen Grünen etwas gekürzt, die unteren Hüfttaschen etwas nach oben versetzt. Feldgraues Tuch, mit dunkelgrünem Kragen für Offiziere, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht, die Kragenspiegel ebenfalls per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "139". Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung.  Auf der Brust Schlaufe für eine lange Feldspange und 3 Steckabzeichen, auf dem rechten Oberarm aufgenähtes Ärmelschild "Narvik 1940", Ausführung aus Feinzink, die Rückenplatte und die Tuchabdeckung auf der Innenseite des Ärmels. Innen mit steingrauem Futter, teils mit alten Ausbesserungen, auf der Knopfleiste noch sehr schön sichtbar die Kammerstempel "Alois He.. M 39". Viel getragenes Stück, beide Ärmel waren durchgetragen und wurden mit großen Flicken repariert, alle Effekten und das Ärmelschild original, Zustand 2-3.
Eine über viele Kriegsjahre getragene Feldbluse.
397060

RAD Reichsarbeitsdienst Stahlhelm M 40 mit 2 Emblem 

um 1942. Außen In feldgrauer Lackierung. Auf der rechten Seite das "RAD" Schild, das Emblem zu 40 % erhalten. Innen die Helmglocke gestempelt "NS64" im Nacken ist die Nummer nicht mehr erkennbar. Komplett mit dem original Futter am Blechring, der Kinnriemen ist intakt, mit Hersteller "O.Reichel LGFD 1940". Der Helm ist leicht getragen, das RAD Abzeichen ist sehr fragile. Zustand 2-. Sehr selten
361025
€ 4.000,00

RAD Reichsarbeitsdienst Stahlhelm M 40 mit 1 Emblem 

um 1942. Außen In feldgrauer Lackierung, innen in Luftwaffen blaugrau. Auf der linken Seite das "RAD" Schild, das Emblem zu 85 % erhalten. Innen die Helmglocke gestempelt "Q66" und im Nacken "258", innen im Helm der ovale Abnahmestempel schwach erkennbar. Komplett mit dem original Futter am Blechring, der Kinnriemen ist intakt. Der Helm ist getragen, Zustand 2-. Sehr selten, seit Jahren das 1. Stück, welches wir anbieten können.

360086
€ 3.500,00

III. Reich Freistaat Bayern Ehren-Schießpreissäbel der Bayerischen Landespolizei an Major Peter Schlieper

um 1933. Es handelt sich hierbei um eine Sonderanfertigung im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, hergestellt von der Firma Carl Eickhorn, Solingen. Schwerer Löwenkopfgriff mit roten Glasaugen (ein Glasauge fehlt), der Griffbügel mit Eichenlaubdekor. Auf dem vorderseitigen Parierlappen mit dem Bayerischen Löwen mit Schwert und Schild (ungekrönt !), auf dem rückseitigen Parierlappen der sitzende Panter der Bayerischen Landespolizei. Schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwickelung. Die gerade Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl, auf der Vorderseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldeter Widmung "Dem besten Schützen 1933 - Ehrenpreis des Staatsministeriums des Innern", auf der Fehlschärfe das frühe Herstellerzeichen der Firma Eickhorn, Solingen. Auf der Rückseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldetem "Major Schlieper", auf dem Klingenrücken die Lieferantenbezeichnung "Anton Schweyer, München". Geschwärzte Stahlscheide mit Tragering. Gesamtlänge 102 cm. Der Säbel ist getragen in gutem unberührtem Originalzustand.
Peter Schlieper, geboren 1.8.1884. Beförderung zum Hauptmann der Bayerischen Landespolizei am 01.05.1929. 1933 Beförderung zum Major und a.D. gestellt. 
383671
€ 12.500,00

Preußen Kavallerie Löwenkopfsäbel für Offiziere in Luxusausführung mit Damastklinge

Um 1890. Leicht geschwungene Damaststahlklinge mit Schör, zur Angel hin beidseitig geätzt und vergoldet, beidseits Adlerdarstellungen, in der Kartusche mit Qualitätsnachweis "Eisenhauer Damaststahl, quartseitig auf der relativ langen Fehlschärfe gestempelt "Q5". Fein ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, terzseitig auf dem Mitteleisen ein Medusenhaupt, quartseitig im Schild eingraviert "D. 39.", Rochenhautgriff mit intakter Silberdrahtwicklung. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Sehr schön erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 97 cm.

Die Markierung auf dem quartseitigen Mitteleisen "D. 39." weist darauf hin, dass der ehemalige Träger bei den "39ern" im Niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39 in Düsseldorf diente.







374131
€ 2.500,00

Bayern - kurzer Infanterie-Säbel

Um 1780. Geschwungene, 3,2 cm breite Klinge, beidseitig unter dem Rücken gekehlt und graviert, mit Schwert und Schild bewehrter Löwe unter Krone, quartseitig mit der Devise "Fur Gott und das Vaterland". Die Klinge etwas fleckig. Messinggefäß mit herzförmigen Stichblatt, einfachem Bügel und Daumenring. In Lederscheide mit Messingbeschlägen, das Ortblech fehlt. Zustand 2.

Gesamtlänge 72 cm. 
385341
€ 850,00

Luftwaffe Geschenk-Ehrendolch an Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer zum 84. Luftsieg und Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Es handelt sich hierbei um einen Luftwaffen Offiziersdolch 1. Modell, Fertigung der Firma Eickhorn, Solingen. Die Griffbeschläge aus Silber, auf dem Knauf und der Parierstange die Sonnenräder vergoldet. Dunkelblaue Griffbelederung mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung in der typischen Ausführung der Fa. Eickhorn, auf der Vorderseite "Dem Nachtjäger zum 84ten Luftsieg", auf der Rückseite "Herren Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer", die Großbuchstaben jeweils vergoldet, der Hintergrund gebläut. Oben mit Hersteller "Original Eickhorn Solingen". Die Scheide ebenfalls mit echt silbernen Beschlägen, oben am Scheidenmund gestempelt"800" Silber "Fein". Die blaue Belederung der Scheide ist am seitlichen Rand etwas abgetragen. Die Tragekette in Nickelausführung.
Der Dolch ist offensichtlich getragen, noch ungereinigt - in unberührtem Originalzustand.
Im August 1944 besuchte Generalmajor Walter Grabmann alsKommandeur der 3. Jagd-DivisionHauptmann Schnaufer als Kommandeur der IV: Gruppe, NFG 1 auf demFeldflughafen Sint-Truiden, Belgien. Hierbei überreichte General Grabmann den Ehrendolch an Hauptmann Schnaufer. In der Biografie Schnaufers "Nachtspook van Sint-Truiden" sind auf Seite 173 die Fotos der Dolchverleihung abgebildet ! Das Buch wird mitgeliefert.
Zu dem Dolch gibt es eine umfangreiches Foto-Gutachten des amerikanischen Blankwaffen-Experten Thomas Wittmann.
Weiterhin ein sehr schönes Aquarell des bekannten Kriegsmalers Hans Liska "Nachtjäger Bf 110 im Angriff".

Heinz-Wolfgang Schnaufer (* 16. Februar 1922 in Calw, Württemberg; † 15. Juli 1950 in Frankreich) war ein Offizier der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und ist der erfolgreichste Nachtjäger-Pilot in der Geschichte.
Als 17-Jähriger legte er im November 1939 das Abitur mit Auszeichnung ab. Nach der Aufnahmeprüfung als Offiziersanwärter der Luftwaffe flog Schnaufer während seiner Ausbildung fast alle deutschen Flugzeugtypen. Im April 1941 Beförderung zum Leutnant.
Für seinen ersten Abschuss am 2. Juni 1942 bei dem Nachtjagdgeschwader 1 (NJG 1) erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, für den sechsten Abschuss das Eiserne Kreuz I. Klasse. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde dem Oberleutnant am 3. Juli 1943 nach 15 Nachtabschüssen verliehen. Am 1. August 1943 wurde er Staffelkapitän des Nachtjagdgeschwaders 1. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt er am 31. Dezember 1943 nach 42 Nachtabschüssen. In fünf Nächten hintereinander schoss er jeweils vier viermotorige Bomber ab. Im Mai 1944 wurde er zum Hauptmann befördert. Am 24. Juni 1944 wurden ihm nach seinem 84. Abschuss das Eichenlaub verliehen. Am 30. Juli 1944 die Schwerter ! Nach dem 100. Abschuss erhielt er am 16. Oktober 1944 die Brillanten des Ritterkreuzes als 21. Träger. Bei den Alliierten war er als „Ghost of St. Trond“ bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Schnaufer Gruppenkommandeur im NJG 1 (Nachtjagdgeschwader 1) und stationiert auf dem Fliegerhorst Dortmund. Seine Besatzung, bestehend aus dem Funker Leutnant Fritz Rumpelhardt und dem Schützen und Beobachter Oberfeldwebel Wilhelm Gänsler, war die am höchsten dekorierte Flugzeugbesatzung des 2. Weltkrieges, da sie beide auch das Ritterkreuz innehatten.
Der 22-jährige Schnaufer führte ab November 1944 das Nachtjagdgeschwader 4 in der Dienststellung eines Kommodores an, bis Ende März 1945 mit der II. Gruppe stationiert auf dem Flughafen Gütersloh.
An seinem Geburtstag im Jahre 1945 wurde über BBC extra für ihn das Musikstück „Das Nachtgespenst“ von einem Londoner Orchester gespielt. Am 21. Februar 1945 erlangte der Nachtjäger seinen zahlenmäßig größten Erfolg, da er am Abend neun „Lancaster“-Bomber innerhalb 17 Minuten abschoss. Noch im März 1945 erprobte er die Dornier Do 335 für den Nachteinsatz. Sein letzter militärischer Einsatz fand am 9. April statt. Am 19. April übernahm Schnaufer den Platzschutz in Eggebek, um die Flucht eines Teils des Geschwaders nach Faßberg zu sichern.
Ende April 1945 kapitulierte Kommodore Schnaufer mit seinem Nachtjagdgeschwader 4 gegenüber den Briten. Das Nachtjagdgeschwader 4 hatte bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 579 Bomber abgeschossen und verlor dabei 102 fliegende Besatzungen. Schnaufer kam in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 nach einer Diphtherieerkrankung entlassen wurde.
Die britische Luftwaffe stellte Schnaufers Maschine, auf der Markierungen für die Anzahl der abgeschossenen Bomber aufgemalt waren, im Hyde Park in London aus. Über der Messerschmitt Bf 110 war ein Schild angebracht: „Diese Messerschmitt-Maschine flog der erfolgreichste Nachtjäger der Welt, der 23-jährige Major Heinz Wolfgang Schnaufer.“ Das Leitwerk mit den Abschussmarkierungen ist heute im Londoner Imperial War Museum zu besichtigen.
Am 13. Juli 1950 wurde Schnaufer bei einem Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden in der Nähe von Biarritz, Frankreich, schwer verletzt und starb zwei Tage später an seinen Verletzungen.
Mit insgesamt 2.300 Starts und 1.133 Flugstunden war Heinz-Wolfgang Schnaufer der erfolgreichste Nachtjäger (121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen des Zweiten Weltkriegs.

Ein historisch einmaliges Stück, der einzig bekannte Ehrendolch eines Brillantträgers .
185798

Königreich Dänemark Offiziers-Pallasch für Kürassiere aus der Zeit König Friedrich VII. 1848-1863)

Um 1850/60. 3,68 cm breite zweischneidige Klinge, beidseitig mittig mit Hohlbahn, beidseitig eingeätzte und vergoldete Verzierungen und das Chiffre König Friedrich VII "Krone F 7", die Klinge mit feinen Närbchen, gereinigt. Großes Buntmetall-Korbgefäß mit verkreuzten Terzspangen, großer Schild mit dem königlichen Wappen mit der Kette des Elefanten-Ordens, quartseitig der Daumenring, belederter Griff mit Drahtwicklung, der Knauf in Form eines griechischen Helmes. Schwarze Lederscheide mit Buntmetall-Beschlägen, zwei bewegliche Trageringe. Dem Alter entsprechend gut erhalten, Zustand 2.

Gesamtlänge 110 cm.
354999
€ 2.600,00

Italien Geschenkschwert an General Emanuele Pugliese, überreicht von der jüdischen Gemeinde von Italien

Das Schwert im klassischen Design, Griff und Parierstange als allegorische Kompositionen aus vergoldetem Silber. Griff in der Form einer Frau, "La Italia" symbolisierend, zwei sitzende Kinder auf der Parierstange als Symbol für die "Kinder Italiens". Die Parierstange ist mit Lorbeerblättern dekoriert, militärische Verdienste symbolisierend. Deren Mitte mit einem Schild, beschriftet "Al. Cap. Emanuele Pugliese Cav. Del Ord. Milit. Di Savoia S. I. Israeliti Italiani". Klinge aus feinstem Damaststahl, auf der Fehlschärfe die deutsche Herstellermarke von "Clemens & Jung Solingen".
Das Schwert wurde offensichtlich ohne Scheide übergeben, Gesamtlänge 120 cm.
Dieses Schwert wurde als Einband Illustration für das Buch "140 Jewish Marshals, Generals and Admirals" von E. Rubin verwendet. Ein Geschenkband mit der Widmung des Autors an Pugliese, datiert 1952, liegt dem Schwert bei. Auf den Seiten 163 - 166 findet sich eine detaillierte Biografie von E. Pugliese mit allen seinen Verdiensten und Auszeichnungen sowie einem Bild in Uniform. Ebenfalls enthalten eine Aufnahme von 1960 von Puglieses Wohnzimmer mit dem Schwert an der Wand neben seiner Fotografie.
Eindrucksvolles Geschenkschwert von historischer Bedeutung. Bis heute ist kein weiteres Geschenkschwert an einen jüdischen General bekannt.
Mit Italiens Eintritt in den Ersten Weltkrieg 1915 meldeten sich viele Juden freiwillig und dienten in allen militärischen Bereichen. In den folgenden drei Jahren des Konflikts dienten 8.000 jüdische Italiener tapfer in den Reihen der Armee. 500 Soldaten jüdischen Glaubens fielen in der Verteidigung der Flagge und die doppelte Anzahl wurde verwundet. Oberst Emanuele Pugliese zeichnete sich während der Schlacht von Vittorio Veneto aus und wurde bei Kriegsende zum General befördert.
Emanuele Pugliese war einer der wenigen jüdischen Generale im Ersten Weltkrieg mit herausragenden Verdiensten. Das Schwert wurde überreicht auf Grund der erfolgreichen Verteidigung des Monte Grappa (Oktober-Dezember 1917) und den Kämpfen bei Vittorio Veneto, wofür Pugliese ebenfalls das Offizierskreuz des Militärordens von Savoyen erhielt.
282309

Königreich Sachsen Tschako für Mannschaften der leichten Infanterie aus der Zeit der Befreiungskriege

Um 1815. Schwerer Tschako aus schwarzem Filz, der Deckel, Mützenschirm und Einfassungen aus schwarzem Leder. Vorne mit goldfarbenem gekröntem Schild mit der Chiffre "FA", darüber grüne Stoffkokarde, eingesteckt der rote Pompon mit der aufgelegten Nummer "5". Breite flache Schuppenketten, die Rosetten mit einem Horn verziert. Innen mit leicht beschädigtem gelaschtem Lederfutter. Getragenes Stück in gutem Zustand.

Sehr selten!

1806 wurde das Kurfürstentum Sachsen zum Königtum erhoben. Regiert wurde dieses bis 1827 von Friedrich August I., dem "Gerechten". Seine Initialen "FA" sind vorne auf dem Schild des Tschakos zu finden. 1809 wurden aus allen Scharfschützen der Infanterieregimenter zwei Bataillone Leichte Infanterie aufgestellt. Gemeinsam mit dem 1809 gegründeten Jägerkorps bildeten sie die Brigade Leichte Infanterie. Die Einheiten kämpften sowohl im Rußland-Feldzug als auch in den Befreiungskriegen. 1815 wurde die Leichte Infanterie in Schützenbataillone umgewandelt. Aus dem Jägerkorps wurde das 3. Schützenbataillon gebildet.

Die Entstehungs- und Tragezeit des Tschako lässt sich auf ca. 1810 (Beginn der Neuuniformierung), bzw. 1815 (Einführung der neuen Kokarde) bis 1822 (Einführung des scheibenförmigen Pompons) datieren.
344106
€ 6.500,00

Sachsen Helm für einen Fähnrich im Gardereiter-Regiment, Modell 1854 bis 1867

um 1860. Hoher eleganter Lederhelm in Offiziersqualität, komplett mit allen Beschlägen in feuervergoldeter Ausführung. Hoher geprägter Kamm, seitlich mit Hiebspangen. Vorn großes Schild mit gekröntem Monogramm "JR" für König Johann (1854 -1873). Flache vergoldete Schuppenketten in der Ausführung für Mannschaften, seitlich an Aufhängungen mit Medusenköpfen, links darüber die sächsische Kokarde.Innen schwarzes gelaschtes Lederfutter mit Goldrandprägung. Getragener Helm in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten.
208924
€ 4.600,00

Preußen Pickelhaube für einen Wachtmeister im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2

Standort Schwedt a.O., Eigentumsstück, um 1910. Eleganter Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung für Offiziere. Vorn der vergoldere Adler für Dragoner in Mannschaftsausführung, der aufgelegte silberne Kurbrandenburgischen Schild mit Kurhut und Szepter in Mannschaftsausführung. Gewölbte Schuppenketten an Rosetten, komplett mit beiden Kokarden in Mannschaftsausführung. Eckiger Vorderschirm, Kreuzblatt mit Kugelsplinten, der Hals und die Spitze in Offiziersausführung. Innen hellbraunes Schweißleder und helles Seidenfutter. Größe 55 1/2, innen in der Helmglock mit Herstellerstempel "WA,M.", im Futter mit altem französischen Museumsstempel. Der Helm ist nur leicht getragen, Zustand 2+. Extrem selten.
400962
€ 4.750,00

Mecklenburg-Schwerin Helm Modell 1847 für Mannschaften des Grenadier-Garde-Bataillon

um 1850. Schwerer Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Tombakausführung. Vorne die vergoldete "Sonne" mit aufgelegtem Mecklenburgischen Wappen über Bandeau "Grenadier-Garde". Gewölbe Schuppenketten, die Rosetten mit flammenden Granaten, rechts die große Landeskokarde in lackierter Metallausführung. Großes Kreuzblatt mit dem besonderen Trichter und er aufgeschraubten Krone, das Kreuzblatt mit Kugelkopfschrauben. Der eckige Vorderschirm und der geschweifte Nackenschirm mit eingefasst durch Metallschienen. Innen wurde das alte Schweißleder herausgeschnitten, jedoch in alter Zeit wieder ergänzt. Der Vorderschirm und Nackenschirm innen nicht gefüttert. Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand. Extrem selten. In über 30 Jahren ist dies erst der erste Mannschaftshelm der Grenadier-Garde, den wir anbieten können.

1863 wurde aus dem Grenadier-Garde Bataillon das 1. Infanterie-Regiment errichtet. Die alten Helme wurden an die Mecklenburgische Gendarmerie abgegeben und entsprechend umgebaut mit der mecklenburgischen Zwiebelspitze und unter dem Wappen mit dem Schild "Gendarmerie". Deshalb sind so gut wie keine Helme des Grenadier-Garde-Bataillons erhalten geblieben.
383660
€ 13.500,00

Königreich Hannover Helm für einen Fähnrich im 1. Regiment Königs Dragoner

um 1833. Hoher Raupenhelm in Offiziersqualität, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung. Der helmkorpus aus schwarzem Leder. Vorn hoher Schild, umlaufend mit geprägtem Eichenlaubdekor, im Zentrum aufgelegt in Neusilber der gekörnte Stern des Hausordens mit Schwertern, darunter das große Bandeau „Peninsula – Waterloo – El Bodon“ mit Lorbeerdekor. Gewölbte Schuppenketten, seitlich mit Löwenköpfen. Seitlich mit Messing Hiebspangen in "Schlangenform". Oben mit schwarzem Lederkamm mit hoher gewebter Wollraupe, vorn mit aufgesetztem Löwenkopf aus vergoldetem Messing. Innen mit genähtem Futter in Offiziersausführung. Innen die Helmglocke mit grauem Filz ausgekleidet, mit großem Papieretikett des Herstellers von C. A. Wagner, Hof-Hutmacher, Hannover. Auf der Unterseite des Vorderschirms mit Stempel. Getragener Helm in gutem Zustand.
Der Helm wurde nur bis 1838 getragen. Extrem selten, das erste Stück, welches wir in über 30 Jahren anbieten können !


297332
€ 12.500,00

Preußen Bergbau Hut für einen Obersteiger im Bergwerk Lippe

um 1910. Steifer Hut mit schwarzem Nadelfilz bezogen. Vorn großer silberner preußischer Adler, die Krone, Schild und Zepter vergoldet, auf der Brust mit der aufgelegten Lippischen Rose. Oben am Deckel mit umlaufender Goldborte. Komplett mit eingesteckter Preußischer Kokarde sowie weißem Paradefederbusch. Innen mit braunem Schweißleder und Futter, silber gedruckter Hersteller "Deutsche Industrie". Größe 56. Komplett im passenden Koffer. Nahezu ungetragen, in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition". Sehr selten.

Das Bergwerk Lippe war ein förderndes Steinkohlebergwerk im nordwestlichen Ruhrgebiet. Seine Bestandteile waren der Förder-, Aufbereitungs- und Verwaltungsstandort Westerholt, der Förderstandort Fürst Leopold, der Seilfahrtstandort Polsum und der Wetterschacht Altendorf.
290988
€ 1.450,00

Preußen Grenadiermütze für Offiziere Modell 1894 im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Berlin, um 1910. Elegante Grenadiermütze, komplett mit allen Beschlägen. Vergoldeter Schild mit aufgelegtem silbernen Gardestern, das Zentrum fein emailliert, darüber die große aufgelegte Krone. Das Helmblech seitlich mit dunkelblauer Tuchpaspelierung. Roter Tuchbeutel, unten weiß abgesetzt, komplett mit Silbertressen. Gewölbte Schuppenketten an vergoldeten Granaten. Komplett mit dem großen Pompon aus Silberkantille, innen mit schwarzem Samt gefüllt. Innen schwarzes gelaschtes Schweißleder in feiner Offiziersqualität. Nur minimal getragen in ganz hervorragender Qualität, Zustand 2+.

Extrem selten, eine der seltensten Kopfbedeckungen der Preußischen Armee.
283179
€ 18.500,00

Bayern Pickelhaube für einen Wachtmeister der Gendarmerie

Um 1890. Schwarz lackierter Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung. Vorne das bayerische Wappen mit dem Motto "In Treue fest", der Schild in der Mitte etwas eingedrückt, die Krone wurde 1918 entfernt, Kreuzblatt mit Kugelschrauben, flache Schuppenketten an Löwenkopfaufhängungen, auf der linken Seite mit Kokarde. Vorne mit rundem Vorderschirm. Innen mit gelaschtem Schweißleder, in der Kalotte ein altes Namensschild. Größe 55. Getragener Helm, der Lack teilweise abgeplatzt. Zustand 2-.
331825
€ 900,00

Königreich Sachsen Helm für Mannschaften der Reitenden Artillerie

Um 1850. Schwerer Lederhelm mit schwarzer Wollraupe und Messingbeschlägen, seitlich mit Hiebspangen, links aufgelegt die sächsische Kokarde. Vorn als Helmblech Schild mit Chiffre "FAR", darüber aufgesetzte Krone, mit umlaufenden Kettchen, gewölbte Schuppenketten an Messingschrauben. Innen mit gelaschtem Futter. Größe ca. 54. Zustand 2.

Die Reitende Artillerie trug von 1843 bis 1867 Helme nach dem Muster der bayerischen Raupenhelme. In diesem Zeitraum verfügte die sächsische Armee über 2 reitende und 10 Batterien Fußartillerie.
383240
€ 2.500,00

Preußen Pickelhaube für einen Fähnrich im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2

Standort Schwedt a.O., um 1910. Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen in vergoldeter Ausführung für Offiziere. Vorn der Adler für Dragoneroffiziere, der aufgelegte silberne Kurbrandenburgischen Schild mit Kurhut und Szepter in Mannschaftsausführung. Gewölbte Schuppenketten an Rosetten, komplett mit beiden Kokarden in Offiziersausführung. Eckiger Vorderschirm. Innen braunes Schweißleder und goldfarbenes Seidenfutter. Größe 53. Nur leichte Alters- und Tragespuren, Zustand 2.

Sehr selten! Der erste Helm dieses Regiments, den wir anbieten können.
328059
€ 4.500,00

Freie Hansestädte Bremen und Lübeck: Helm der Hanseatischen Brigade, Dragoner Schwadron Modell 1834/37

um 1840. Schwerer Lederhelm mit hohem Metallkamm und schwarzer original gewebter Wollraupe. Vorne versilberter Schild mit umlaufendem Lorbeerband, im Zentrum großer aufgelegter goldener Stern, im Zentrum die beiden Wappen der Hansestädte Lübeck und Bremen. Seitlich mit versilberten Hiebspangen. Gewölbte silberne Schuppenketten an Sternrosetten mit dem Doppelwappen Lübeck/Bremen. Innen mit dem schwarzen original Lederfutter, der Helmkorpus innen mit Filz ausgekleidet. Getragener Helm, an der Schuppenkette fehlt auf der linken Seite ein Kettenglied (nicht störend), die Wollraupe vorn mit alter Flickstelle. Ein schöner Helm in gutem Originalzustand.
Extrem selten, in 30 Jahren ist dies erst der 2. Helm, den wir anbieten können.


In der Bundeskriegsverfassung von 1820/21 war vorgesehen, dass das Bundesheer sich aus Kontingenten aller 35 Mitgliedstaaten zusammensetzen sollte. Die Kontingente für die Hanseatische Brigade wurde gestellt von den freien Reichsstädten Hamburg, Bremen und Lübeck und gehörte zum X. Armeekorps des Bundesheeres. 1848 bestanden das Lübecker und das Bremer Kontingent aus jeweils einem Bataillon Infanterie und einer Halbschwadron Kavallerie, insgesamt nur ca. 120 Soldaten.
Neben dem ersten Manöver 1837 und dem grossen Manöver des X. Armeekorps 1843 in Lüneburg, war die Hanseatische Brigade auch am Feldzug der Bundestruppen während des Krieges um Schleswig-Holstein 1848/49 beteiligt. 
342309

Sachsen Helm für einen Fähnrich im Garde-Reiter-Regiment

Dresden, um 1910. Der Helm ist ein Eigentumstück. Leichte Helmglocke in Offiziersqualität aus Tombak mit silbernen Ziernieten und Einfassungen, komplett mit allen Beschlägen. Helmstern in Neusilber mit vergoldetem Wappen, gewölbte Schuppenketten an Schrauben mit Rosetten (jedoch keine Kleeblätter), beide Kokarden in der großen Ausführung. Innen das Futter in offiziersmäßiger Ausführung: helles Schweißleder mit hellem Seidenfutter, der Vorderschirm mit grünem Leder, der Nackenschirm mit schwarzem Samt gefüttert. Komplett mit dem passenden Paradelöwen aus Neusilber, auf dem Schild mit aufgelegtem gekrönten Namenszug, der Löwe in der hinteren Pfote gestempelt.
Der Helm ist leicht getragen, einige tragebedingte Beulen in der Helmglocke. In gutem Gesamtzustand, ein seltenes Original.


302573

Reichsmarine Tropenhelmschild für die Besatzung des "Kreuzers Emden"

Hohl geprägter Schild Buntmetall vergoldet, mit farbig lackiertem Reichsadler. Seitlich mit Löchern zum aufnähen. Getragen, in gutem Zustand. Selten.
311495
€ 250,00

Königreich Preußen Ringkragen für Offiziere im Regiment der Gardes du Corps

Standort Potsdam, um 1912. Versilberter Ringkragen, die Schauseite vergoldet, darauf aufgelegt silbernes Tropaion, im Zentrum rot emaillierter Schild mit dem in Gold aufgetragenem Chiffre "FR", unter dem Schild das Stiftungsdatum "1912" und die Chiffre des Stifters "WII". Rückseitig mit der roten Tuchunterlage für Offiziere der Gardes du Corps. Zustand 2.

Die Trophäe wurde zur Parade abgeschraubt und auf dem Kürass getragen. Gestiftet wurde der Ringkragen 1912 von Kaiser Wilhelm II. anlässlich des 200. Geburtstages König Friedrichs I. am 24. Januar.



371303
€ 5.800,00

Königreich Bayern Schützenschnur 5. Stufe

um 1910. Silber geflochtene Schnur mit blauen Durchzügen, aufgelegtem versilberten Schild mit bayerischen Wappen. Leicht getragen, Zustand 2+.
244409
€ 600,00

Schlageter-Schild des Vereins "Schlageter-Gedächtnis-Museum e.V." 1933, 2. Form,

Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23", Hersteller: Paul Küst Berlin, mit dem Ausweis mit der Berechtigung zum tragen des Schlageterschilds. Zustand 2
411870
€ 350,00

Schlageter-Schild, 2. Form,

, Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23", Hersteller: Paul Küst Abzeichen u. Ordenfabrik Berlin, Zustand 2
338230
€ 280,00

Schlageter-Schild des Vereins "Schlageter-Gedächtnis-Museum e.V." 1933, 2. Form,

Buntmetall versilbert, mit aufgesteckten Teilnehmerspangen "Spartakus 1919/23", Hersteller: Paul Küst Berlin, Zustand 2
402656
€ 230,00

NSDAP Traditions-Gauabzeichen Danzig-Westpreussen Vorlagestück

Silberner Schild mit vernietetem, sehr fein ausgeführtem, nach rechts blickendem Hoheitsadler mit weiß emailliertem Hakenkreuz über den emaillierten/gemalten Wappen der Stadt Danzig und der Provinz Westpreußen und entsprechendem Bandeau. Rs. Feingehaltspunze "925" und unbekannte Meistermarke. Ca. 25,9 x 40,4 mm, Gewicht 21 g. Die Idee zur Stiftung des Gau-Ehrenzeichens für den erst Ende 1939 gegründeten Gau stammte wohl von Gauleiter Albert Forster. Es blieb bei einem Vorlagestück, gestiftet wurde das Abzeichen nie.Zustand 2.
271707
€ 2.300,00

III. Reich - Originalunterschrift von Hauptamtsleiter der NSV Hilgenfeldt

auf seiner Hoffmann-Postkarte 689a ( mit Fehler im Nachnamen Hilgenfeld ), mit sehr schöner Tintensignatur " Hilgenfeldt ", ungelaufen, Zustand 2+.
Nach vorliegenden Aussagen kam Hilgenfeldt, nunmehr im Range eines SS-Gruppenführers, entweder während der Straßen- und Häuserkämpfe in Berlin oder durch die Folgen eines persönlichen Angriffs auf der Straße oder durch Selbstmord um. Am 5. Juni 1945 berichtete der Direktor der Berliner Caritas: „Im Hauptamt für Volkswohlfahrt […] wurde schwer gekämpft. Hilgenfeldt ist tot. Man hatte ihm ein Schild umgehängt: »Hier liegt der Verbrecher Hilgenfeldt.«“. Er wurde 1957 offiziell für tot erklärt.
66785
€ 250,00

Reichsbund jüdischer Frontsoldaten e. V. - Sonderausgabe der Zeitschrift " Der Schild "

Waffen im Abwehrkampf, Waren wir Drückeberger ?, Statistisches Material über die Beteiligung der deutschen Juden am Weltkriege ( 1866, 1870/71, 1914-18 ); Doppelblatt mit starken Gebrauchsspuren.
386932
€ 100,00

Ehrenurkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft an "Reichskanzler Adolf Hitler" durch die Stadt Görlitz

um 1933. Handgeschnitzte Eichen-Holztafel, ca. 48 x 35 cm, im oberen Abschnitt als Intarsie eingelegt die Silhouette der Stadt Görlitz, daneben das farbige Wappen der Stadt eingelegt, darunter die Inschrift in erhaben Lettern: "Durch diese Ehrenurkunde berufen wir Herrn Reichskanzler Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt Görlitz im April 1933. - Magistrat und Stadtverordnetenversammlung - Duhmer - Hoeltje". Rückseitig Aufhängevorrichtung und darunter Künstlersignatur "WW Walter Wolf Görlitz" . Zustand 2 .
Bei dem Stück handelt es sich um US amerikanische Kriegsbeute aus dem Obersalzberg im April 1945. Rückseitig der Tafel weist ein kleines Schild auf die Überlieferungsgeschichte des Objektes hin: "Taken at Berchtesgaden in May 1945 by Corp. […]. Purchased from Mrs. […], a friend of the […] family".
Ein historisch bedeutsames Dokument von musealem Wert.
281345
€ 6.500,00

Hermann und Emmy Göring: großes silbernes Hochzeitsgeschenk der Kameradschaft der deutschen Künstler 1935

um 1935. Große silberne ObstschaleSilber, die Seitenwände sich nach oben leicht öffnend, auf 3 flachen Standfüßen. Auf der Frontseite die aufgelegten große Schilde mit dem Wappen Görings und Emmy Sonnemanns, darunter aufgelegtes Bandeau mit emailliertem Schild der "KDDK" und dem gravierten Hochzeitsdatum "zum 10. April 1935". Höhe 11 cm, Durchmesser ca. 27 cm, Gewicht 980 g. Nur leichte Altersspuren mit schöner Patina, Zustand 2.
Sehr schönes Ehrengeschenk der 1934 gegründeten Kameradschaft der deutschen Künstler, die aus dem Bund der NS-Bühnen- und Filmkünstler hervorging und in der alle namhaften Künstler aus Film, Theater, Kunst und Musik Mitglieder waren.   

Emmy Göring (* 24. März 1893 in Hamburg; † 8. Juni 1973 in München, geborene Emma Johanna Henny Sonnemann) wuchs als Tochter eines wohlhabenden Fabrikantenehepaares auf und genoss die Ausbildung zur Schauspielerin bei Leopold Jessner in Hamburg. Ab 1910 folgten Engagements in Hamburg, München, Wien, Stuttgart und Weimar.Im Jahr 1932 machte sie die Bekanntschaft des 1931 verwitweten Hermann Görings. In der Funktion des preußischen Ministerpräsidenten verlieh er ihr im Herbst 1934 den Titel einer preußischen Staatsschauspielerin und verschaffte ihr ein Engagement am Preußischen Staatstheater Berlin. Als Minna von Barnhelm nahm sie 1935 Abschied vom Berliner Staatstheater.Mit großem Pomp wurde am 10. April 1935 die Hochzeit von Hermann und Emmy Göring gefeiert. Emmy Göring fungierte, weil Adolf Hitler unverheiratet war, als „Hohe Frau“ des Deutschen Reiches, oft in Konkurrenz zu Magda Goebbels. 
312228

III. Reich - Propaganda-Postkarte - " Dieser Schild deckt unsere wunden Kämpfer - Stärkt das Deutsche Rote Kreuz ! "

Sonderpostkarte der 1. KdF-Postwertzeichen-Ausstellung für das Deutsche Rote Kreuz Berlin 3. und 4. August 1940, ungelaufen mit schönem Sonderstempel, Zustand 2.
401130
€ 100,00

Wehrmacht Heer Fotoalbum, Soldat in Bulgarien 1941

Schwarzes Album, ca. 150 Fotos. Rumänien, Marsch über eine Pionierbrücke, Balkangebirge, in Bulgarien, Schild mit Aufschrift "Kriegskameraden seid Willkommen", Einheimische, Moschee, Stadt Hwojna, Panzersperren, Wasserflugzeug, König Boris mit Generalleutnant Ott, Zustand 2.
376426
€ 220,00

III. Reich - Propaganda-Postkarte - " Dieser Schild deckt unsere wunden Kämpfer - Stärkt das Deutsche Rote Kreuz ! "

Sonderpostkarte der 1. KdF-Postwertzeichen-Ausstellung für das Deutsche Rote Kreuz Berlin 3. und 4. August 1940, ungelaufen mit schönem Sonderstempel, Zustand 2.
355662
€ 100,00

Grubenlampe der Firma Arras 

französische Lampe, mit Schild " Grube Camphausen ", auf Funktionalität nicht geprüft, Zustand 3.
411990
€ 150,00

Luftwaffe Aufbewahrungskasten für die Schlossplatte und Ladevorrichtung für die Bomber Dornier Do 217 und Heinkel He 111

Aus Aluminium, Firmenschild "Siemens Apparate u. Maschinen G.m.b.H. Fl. 50582, Zubehör: ESAC 250/IX". Innen mit Schild "Inhaltsverzeichnis, 1 Schloßplatte Fl.50512, 2 Ladevorrichtung Fl.50581" und Stempel "BAL 499". Innen wurde Stabilisierungsrohr für die Schlossplatte entfernt, Zustand 2.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
For deliveries to non-European countries, increased shipping costs may apply. We ask for a consultation.
Pour les livraisons dans des pays non européens, des frais d'expédition plus élevés peuvent s'appliquer. Nous demandons une consultation.
394990
€ 250,00

Königreich Italien, Bandelier mit Kartuschkasten für einen Offizier der Artillerie

Schwarzes Seidentuch, mit Goldtressen durchzogen, Gesamtlänge ca. 92 cm, mit Kopf von Medusa als Metalauflage und der italienische Adler mit Krone und Schild der Savoyen. Der Kartuschkasten hat vergoldete Beschläge und das aufgelegte Zeichen der Artillerie. Gehänge für den Degen mit blauen Durchzügen. Zustand 2.
Anbei ein Karton, der Karton ist beschädigt, Zustand 3.
386245
€ 300,00

Afrikanischer Speer und Schild

um 1900. Holzspeer mit Griffwicklung und  langer geschmiedeter Eisenspitze, Länge ca. 200 cm . Dazu ein Lederschild mit handgepunzten Verzierungen, innen mit Griff, Durchmesser ca. 55 cm. Beide Stücke mit typischen Altersspuren, Zustand 2. Aus einem deutschen Privathaushalt.
362541
€ 450,00

Königreich Italien, Bandelier mit Kartuschkasten für Angehörige der Carabinieri

Schwarzes Seidentuch, mit Goldtressen durchzogen, Gesamtlänge ca. 94 cm, Metallauflage "EV" (Vicktor Emanuel) und der italienische Adler mit Krone mit dem Schild der Savoyen. Kartuschkasten mit Beschläge und aufgelegtem Adler. Die Pfeile vom Schild sind locker. Zustand 2.
386128
€ 250,00

Luftwaffe großer Nachlass aus dem Besitz der Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub und späterem Generalmajor der Luftwaffe Hubertus Hitschhold

Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuz 1939. Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um eine klassische Fertigung der C.E. Juncker, Berlin. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800". Das Eichenlaub ist die typische Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Sehr schöne Fertigung in Silber. Rückseitig links "900", rechts "21" gepunzt. Leicht getragen, komplett mit dem getragenen original Halsbandabschnitt, seitlich mit angenähtem Gummiband und Befestigungsknopf, Länge 25 cm. Ein Stück mit schöner Patina und einer großen Ausstrahlung. Dazu noch ein weiterer Halsbandabschnitt, stark getragen. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Fertigung der Fa. Klein & Quenzer, rückseitig auf der Nadel "65" markiert. Getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Kampfflieger in Gold. Buntmetallausführung, leicht getragen, Zustand 2. Große Ordensschnalle mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Luftwaffe Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg". Dazu passend 2 Feldspangen mit den 3 Auszeichnungen. Flugzeugführerabzeichen. Frühe flache Buntmetallausführung, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "C.E. Juncker, Berlin SW". Getragenes Stück, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. Ärmelschild "Narvik 1940", Feinzinkausführung, ohne Tuchunterlage und Gegenplatte, Zustand 2-. Königreich Bulgarien Flugzeugführerabzeichen, bulgarische Fertigung, rückseitig mit Schraubscheibe. Leicht getragen, Zustand 2. 1 Kompletter Satz Effekten für eine Fliegerbluse als Major der fliegenden Truppe: Brustadler, Kragenspiegel und Schulterstücke, dazu ein weiterer Satz, mit einem Brustadler aus Aluminium für die Sommeruniform, seitlich mit Bohrungen zum annähen. Beide deutlich getragen, Zustand 2-. 1 Adler für die weiße Sommerschirmmütze, Metallfaden handgestickte Ausführung, wahrscheinlich eine italienische Fertigung, deutlich getragen. 
Ein sehr schönes signiertes Portraitfoto als Major der Flieger, mit Tintensignatur "Hitschhold", auf dem Foto deutlich wiedererkennbar das Ritterkreuz mit Eichenlaub, die Frontflugspange, eine der 3 Feldspangen und das EK 1 ! Dazu noch 10 weitere original Fotos von Hitschhold, eine Fotopostkarte sowie 2 Reprofotos.
Weiterhin seine Feldspange als späterer Brigadegeneral der Bundesluftwaffe, allerdings tatsächlich getragen mit einem LW-Adler mit Hakenkreuz (!).

Ein umfangreicher Nachlass eines hochdekorierten Offiziers der Luftwaffe.

Hitschhold, Hubertus * 7. Juli 1912, Kurwien+10. März 1966. Hitschhold trat nach seinem Abitur am 1. April 1930 in die Reichswehr ein. Von April 1930 bis zum März 1931 erwarb er bei der Deutschen Verkehrsfliegerschule in Schleißheim seine Flugscheine. Daran schloss sich eine halbjährige Jagdfliegerausbildung in Lipezk in Rußland an. Am 1. Oktober 1931 kam Hubertus Hitschhold zum 2. (Preußischen) Reiterregiment und wurde 1932 Fahnenjunker, am 1. August 1933 Leutnant. 1935 erfolgte dann seine Versetzung zur neu gegründeten Luftwaffe zur I./Stuka 163 in Cottbus. Am18. April erhielt er seinen Militärflugschein und am 1. Oktober 1935 wurde er zum Oberleutnant befördert. 1937 wurde er Staffelkapitän in der jetzt I./Stukageschwader 2 benannten Gruppe und 1938 Hauptmann. Am 1. Oktober 1939 wurde er Kommandeur der I. Gruppe im Stuka-Geschwader 1. Am 21. Juli 1940 erhielt er für die überragenden Leistungen seiner Gruppe im Westfeldzug das Ritterkreuz, nachdem er am 19. Juli zum Major befördert worden war. Nach der Luftschlacht um England und den Kämpfen auf dem Balkan und um Kreta flog Major Hitschhold ab Juni 1941 gegen Rußland. Am 22. Juni 1941 wurde er hinter den feindlichen Linien abgeschossen. Nur durch die Entschlossenheit des Kapitäns der 3. Staffel Freitag entging er der Gefangennahme. Freitag landete neben der abgeschossenen Maschine und nahm Hitschhold und dessen Bordfunker auf.Am 16. Oktober 1941 wurde Major Hitschhold Kommandeur der Sturzkampffliegerschule 1 in Wertheim. Am 31.Dezember 1941 erhielt er für seine Leistungen an der Front das Eichenlaub. Im Juni 1942 wurde er wieder an die Front kommandiert und übernahm am18. Juni 1942 das Schlachtgeschwader 1. Auf Grund seiner Vorschläge wurde das Schlachtgeschwader 1 als erstes Geschwader auf die neue Fw 190 umgerüstet. Am 1. Februar 1943 Beförderung zum Oberstleutnant. Am 10. Juni 1943, nachdem die Umstellung des Geschwaders auf die Fw 190 abgeschlossen war, übergab Hitschhold das Geschwader an Oberstleutnant Alfred Druschel. Hitschhold wurde Fliegerführer bei der Luftflotte 2 auf Sardinien und in Italien.Nach dem Fliegertod von Dr. Ernst Kupfer wurde Hitschhold vom OKL zum General der Schlachtflieger berufen. Unter seiner Führung lief die Produktion der Ju 87 aus und die Schlachtgeschwader wurden auf die Fw 190 umgestellt. Am 1. Juli 1944 wurde er Oberst und am 1. Januar 1945 Generalmajor.Nach dem Krieg Übernahme in die Bundesluftwaffe als Brigadegeneral. Hubertus Hitschhold lebte am Starnberger See und starb überraschend am 10. März 1966. 
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2. Weltkrieg: Großer Ordensmusterkoffer eines Handelsvertreters aus Lüdenscheid

Es handelt sich hierbei um einen der letzten noch existierenden Ordens-Musterkasten der Firma Steinhauer & Lück aus Lüdenscheid, der noch vollständig erhalten ist. Hergestellt wahrscheinlich um 1944. Der Kasten ist mit blauem Lederimitat bezogen, Maße 29 x 35 cm. Innen auf 3 Tabletts sind insgesamt 59 Auszeichnungen montiert. Jedes Ordenstablett hat 4 Einlegetafeln, die sich an seitlichen Schlaufen herausnehmen lassen. Die einzelnen Abzeichen sind auf den insgesamt 12 Einlegetafeln so aufgesteckt, dass sich jedes Abzeichen problemlos herauslösen lässt. Fast alle Auszeichnungen stammen von der Firma Steinhauer & Lück, nur das Flakkampfabzeichen stammt von der Firma Assmann. Aufgrund der späten Kriegsfertigung sind die alle Kampfabzeichen aus Feinzink hergestellt. Im einzelnen sind es die folgenden Auszeichnungen :
Tafel 1 : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939, rückseitig "micro 800" gestempelt. Deutsches Kreuz in Gold, rückseitig auf der Nadel "4". Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Hersteller im Ring "4". Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Hersteller auf der Nadel "4". Wiederholungspange "1939" zum EK 1. Klasse 1914, Feinzink. Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit und ohne Schwerter, beide auf der Nadel "4" gestempelt". KVK 1939 2. Klasse mit und ohne Schwerter sowie KVK-Medaille. Winterschlachtmedaille. Schutzwall-Ehrenzeichen. Verwundetenabzeichen 1939 in Schwarz, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Infanteriesturmabzeichen in Silber, hohl geprägt. Allgemeines Sturmabzeichen. Heeres-Flakkampfabzeichen. Nahkampfspange in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Alle 6 Kampfabzeichen ohne Herstellerbezeichnung.
Tafel 2: Flottenkriegsabzeichen, Feinzink, halbhohle Ausführung. Küstenartillerie-Kriegsabzeichen. U-Bootkriegsabzeichen. Blockadebrecherabzeichen. Erdkampfabzeichen der Luftwaffe. Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel. Flakkampfabzeichen der Luftwaffe, Hersteller "A". Fallschirmschützenabzeichen. Fliegerschützenabzeichen mit Blitzbündel. Frontflugspange für Aufklärer in Bronze, Silber und Gold, die Vergoldung verblasst. Frontflugspange für Jäger in Bronze. Flugzeugführerabzeichen. Luftwaffe Auflage für die Schützenschnur in Silber und Gold. Auflage für die WH Schützenschnur Panzer 5 Stufe. Ärmelschild "Krim 1941/1942". Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber auf LW-Tuch.
Tafel 3: RAD Dienstauszeichnung für Männer in Bronze, Silber und Gold. RAD Dienstauszeichnung für Frauen in Gold. Polizei-Dienstauszeichnung für 8 Jahre. WH Dienstauszeichnung für 12, 15 und 25 Jahre. Treudienst-Ehrenzeichen in Silber und Gold. Sehr interessante späte Fertigung mit schwarz lackierten Hakenkreuzen. Deutsches Fahrerabzeichen in Silber. Deutsches Reiterabzeichen in Bronze und Silber. Luftschutz-Ehrenzeichen 1. Stufe. Erinnerungsmedaille an die Heimkehr des Memellandes . Grubenwehr-Ehrenzeichen (am verkehrten Band !). Deutsche Medaille für Volkspflege. Ehrenkreuz des Deutschen Mutter in Bronze, Silber und Gold.
Alle Abzeichen waren im Kasten die letzten 65 Jahre gut geschützt und befinden sich in neuwertigem Zustand, nur bei dem U-Bootkriegsabzeichen hat sich das Nadelscharnier gelöst.
Ein einmaliges Set von ordenshistorischer Bedeutung !
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Ärmelschild "CHOLM" 1942

Schild aus Feinzink getönt, der Schriftzug "Cholm" mit "kurzem M", rückseitig 4 Splinte, komplett auf feldgrauem Tuch, Rückenplatte und Papierabdeckung. Auf der Rückseite mit altem Preisetikett über RM 2,20 . Ungetragen, in schönem Zustand.
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€ 3.200,00