Baden

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Baden Degen für Staatsbeamte .

Um 1880. Vergoldetes Messinggefäß, Daumenauflage abgebrochen, schwarze gewaffelte Holzgriffschalen, diese bestoßen und mit Spannungsrissen, schlanke Klinge Hohlkehlen, kein erkennbarer Hersteller, zum Teil gebläut und vergoldet, anbei das Fragment der Lederscheide, diese gebrochen, Nähte offen, Ortblech fehlt, Mundblech vorhanden, deutlich getragen, mit Altersspuren, für Bastler. Zustand 3

Klingenlänge etwa 830mm
Gesamtlänge etwa 950mm
407541
450,00
6

Baden Säbel für Infanterie-Offiziere M 1856

Etwas breitere Steckrückenklinge mit Schör aus echtem Damaststahl, quartseitig mit Markierung des Herstellers "Carl Eickhorn Solingen", vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Bügel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Vernicklung stellenweise abgetragen. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband mit Buckelverzierung und beweglichen Tragring, der Lack stellenweise abgeplatzt. Zustand 2.

Gesamtlänge 969 mm.
289569
3.500,00
3

Baden Portepee für en Offizierssäbel .

Ausführung vor 1889, das Band aus silbernem Faden mit rot-gelben Durchzügen, rot-gelbe Füllung, getragen, aber noch sehr gut erhalten. Zustand 2
435179
250,00

Baden Kavallerie Extra-Degen (KD) 89.

Gerade Klinge mit Hohlkehle, auf der Fehlschärfe die Herstellermarkierung von "ACS", beidseitig geätzt, auf dere einen Seite "2.Bad.Drag.Rgt. No 21.", auf der anderen Seite "Dragoner Riegger", schon ein paar Flecken, vernickeltes Gefäß mit Klappscharnier, brauner Kautschukgriff, die Scheide narbig und mehrfach schwarz nachgestrichen, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber in recht guter Erhaltung. Zustand 2-3
430916
450,00
7

Baden Infanterie Säbel für Offiziere .

Leicht gekrümmte Klinge mit breiten Hohlkehlen, Hersteller "W.K.&C.", vernickeltes Stahlgefäß, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz lackierte Scheide mit einem Tragering, Ausführung ohne Buckel-Ringbänder. Zustand 2
434763
480,00

Baden Löwenkopfsäbel Geschenkausführung in Luxusqualität für den Absolventen "Möhring" (9. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 170) an der Kriegsschule Hannover als Erinnerung "an die Kriegsschulzeit in Hannover"

Standort des Regiments Offenburg/Donaueschingen. Um 1910. Leicht gekrümmte, damaszierte Klinge. Das obere Drittel beidseitig doppelt gekehlt, die unteren zwei Drittel beidseitig geätzt und goldtauschiert, quartseitig im Paneel mit Inschrift "Zur Erinnerung an die Kriegsschulzeit in Hannover. Möhring, I. R. 170", auf dem Rücken der Lieferant "M. Neumann, Hoflieferant Berlin". Versilbertes Löwenkopf-Bügelgefäß mit roten Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Rochenhaut mit Abnutzungsspuren. Brünierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung und einem beweglichen Tragering, der untere Tragering vorschriftsmäßig entfernt. Zustand 2.

Gesamtlänge 85 cm.

Um 1910 bestanden im Deutschen Reich an verschiedenen Standorten Kriegsschulen, u.a. in Hannover. Zweck der Kriegsschulen war die praktische und fachwissenschaftliche Ausbildung der Offizieranwärter aller Waffengattungen vor Zulassung zur Offiziersprüfung. Dem Besuch der Kriegsschule musste eine sechsmonatige Dienstzeit bei der Truppe vorangehen. Nach Abschluss eines Kurses, der 35 Wochen betrug, wurde die Offiziersprüfung vor der Obermilitärexaminationskommission abgelegt.


310970
2.200,00
3

Baden Gendarmerie Extraseitengewehr  .

Recht saubere Klinge mit Herstellerzeichen von "ACS", vernickeltes Gefäß mit auffällig gerundetem Knauf, dreifach vernietete Griffschalen aus gewaffeltem Holz, s-förmiges Parierstück schwarze Lederscheide mit vernickelten Beschlägen, getragen, sonst sehr gut erhalten, immer schwerer zu bekommen. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 530mm
Gesamtlänge etwa 670mm
370056
850,00