Hamburg

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Hamburg - Espresso-Tasse mit Unterteller "Bismarckdenkmal Hamburg"

Um 1910. Porzellan, teils koloriert, mit Goldrand. Höhe 7 cm. Zustand 2.
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€ 35,00

Hansestadt Hamburg Polizeitschako für Mannschaften der Sicherheits/-Ordnungspolizei

Kammerstück, um 1921. Schwarzer Ledertschako, der Form und dem Material nach noch aus der Kaiserzeit. Komplett mit allen Beschlägen, der große messingfarbene Stern mit dem aufgelegtem, teils rot lackierten Hamburger Wappen in der Mitte, Ledersturmriemen an Knopf 91, versilberte und lackierte Kokarde. Innen gelaschtes Futter, im Deckel nur noch schwach lesbar der Stempel des Herstellers, im Nacken gestempelt "H.S.P." (= Hamburger Sicherheitspolizei). Größe 56. Getragen, Zustand 2.

Der Tschako wurde in Hamburg im Februar 1921 eingeführt. 
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€ 1.200,00

Hamburg Banner der "Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung"

Das Banner aus grünem Stoff, randlich zwei silberne Kordeln, die Linke leicht gelöst, am unteren Ende silberne Fransen und drei silberne Troddeln, das Bannertuch mit mehrfarbigen metallfadenen Stickereien, oben links das gekrönte Chiffre "A" (für König Albert) und das gekrönte Chiffre "G" (für König Georg). Im Zentrum das gekrönte sächsische Wappen, flankiert von zwei Löwen mit dem Motto "Providentiae Memor", die Aufschrift "Gegr. 1899 - Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung- Bannerweihe 8. Nov. 1903". Die Kronen mit Pailletten und Schmucksteinen verziert, teils lose oder fehlend. Die Rückseite aus weißer Seide, grün aufgestickt "Glück auf ihr Sachsenbrüder", randlich die Namen einiger sächsischer Städte, die Seide leiht verschlissen. Komplett mit der hölzernen Aufhängevorrichtung. Zustand insgesamt gut. Zustand 2.


Bei der "Landsmannschaft der Sachsen zu Hamburg, Altona und Umgebung" handelte es sich um einen Vereinigung sächsischer Studenten, die sich in der "Fremde" zusammengeschlossen haben. Es dürfte sich bei dem Banner um ein Unikat handeln.

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€ 1.200,00
8

Hamburg Bildnis des Hamburger Konsuls in Kapstadt Maximilian Thalwitzer 

Teils goldkolorierte Daguerreotype, in kleinem Kästchen (ca. 8 x 9,5 x 1,6 cm), das Bildnis in Uniform der Hamburger Admiralität in fein ziseliertem vergoldetem Rahmen, die gegenüberliegende Seite mit grünem Samt ausgekleidet, auf der Unterseite des Kästchens Etikett mit handschriftlicher Herkunfts-Erläuterung "Maximilian Thalwitzer Consul in Kapstadt. Geschenk v. Letty Proctor an meinen Vater 26. Mai 1862. - Dem Archiv v. K. Thalwitzer Woerlitz, 28. Aug. 1904".  Das Kästchen mit einer kleinen Beschädigung, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2.

Maximilian Thalwitzer war von 1838-1855 Konsul der Stadt Hamburg in Kapstadt.

Als Daguerreotypie wird ein Fotografie-Verfahren des 19. Jahrhunderts bezeichnet (im Sammler-Jargon kurz Dago genannt). Es ist nach dem französischen Maler Louis Jacques Mandé Daguerre benannt, der es zwischen 1835 und 1839 entwickelt hat.



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€ 500,00
8

Hamburger Bürger-Militair 1841-1868 - Sammlung von 5 verschiedenen Vorschriften

Wach-Parade-Ordnung für das Bürger-Militair der freien Hansestadt Hamburg vom 12.2.1841; Wach-Ordnung für das Bürger-Militair der freien Hansestadt Hamburg vom 15.5.1855; Revidirtes Dienst-Reglement für das Hamburgische Bürger-Militair beliebt durch Rath- und Bürger-Schluß vom 20.3.1854; Revidirte Dienst-Verordnung für das Bürger-Militair und die Garnison bei Feuersbrünsten in der Stadt, den Vorstädten und dem nächstliegenden Gebiet vom 27.1.1862; Statuten des Officier-Club's des 6. Bataillons des früheren Hamburgischen Bürger-Militairs von 1868; guter gebrauchter Zustand.
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€ 150,00

Hamburg Große Fahne des Kriegervereins des Infanterie-Regiments Hamburg (2. Hanseatisches) Nr. 76

um 1895. Einseitig bemaltes Leinen, ca. 1,4 x 1,45 m, darauf in rotem Tuch aufgelegtes "Hanseatenkreuz". Im Zentrum gelber Rundschild mit dem Wappen der Stadt Hamburg, gehalten von zwei Löwen, am Rand auf blauem Grund die Umschrift "Kameradschaftsbund der 76er zu Hamburg", in den Kreuzarmen der Schriftzug "Gott mit uns - 1895 gegründet", in den Feldern in rot die Regimentsnummer auf Eichenlaub, in den dazugehörigen Spruchbändern die Daten der wichtigen Schlachten, an dem das Regiment teilgenommen hat. Die Ränder der Fahne mit teils größeren Fehlstellen, bereits in alter Zeit mit Pergament ausgebessert. Die Fahne in zwei großen miteinander verschraubten Plexiglas-Scheiben fixiert. 
Selbstabholung oder Übergabe auf der Messe erwünscht.
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€ 750,00