Urkunden Kaiserzeit und Weimarer Republik bis 1933

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, 

für den Musketier August Schröter der 7. Kompanie vom Infanterie Regiment Nr. 142, ausgestellt im Felde den 31. Oktober 1918. Anbei ein Auszug vom Paß, indem steht das der Füsilier Schröter vom 10.1.1919 - 14.3.1919 bei der nebenstehender Kompanie am 14.3.1919 nach Döhren zum Kommando I Hannover entlassen wurden ist. 
516369
50,00

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, 

für die einmalige Verwundung, gerichtet an einen Kanonier vom Ersatz Abteilung Feldartillerie Regiment 41, ausgestellt im Felde den 29. Mai 1918, unterzeichnet vom Major und Regiments-Kommandeur, 
515873
80,00

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, + Abzeichen

für die einmalige Verwundung, gerichtet an einen Leutnant, ausgestellt am 31.Juli 1918. Das Besitzzeugnis hat die Maße: 16,6 x 10,4 cm, 
521850
85,00

Der Ordensrat der Deutschen Ehrendenkmünze des Weltkrieges

Schrift ist schwach zu lesen, Format: 33,4 x 23cm, seitlich leicht eingerissen , auf Leinen aufgezogen , gebrauchter Zustand 
521282
30,00

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, 

für die einmalige Verwundung, gerichtet an einen Vizefeldwebel, ausgestellt am 9. August 1918, Stempel: Der Kommandierende General der Luftstreitkräfte, unterzeichnet vom Generalleutnant, gelocht und in einem gebrauchtem Zustand.
520264
80,00

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, 

für die einmalige Verwundung, gerichtet an einen Feldwebel vom der Radfahr Kompanie 203 (202. Infanterie Division), ausgestellt am 15.8.1918,  unterzeichnet vom Oberstleutnant Chef des Generalstabes. Die Urkunde ist gelocht und leicht Stockfleckig.
491683
40,00