Auszeichnungen Deutsches Reich 1871 - 1918

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Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Buntmetall durchgeprägt und lackiert, Zustand 2+
434431
€ 80,00

Kaiserliche Marine 1. Weltkrieg Luftschifftruppe: Borduhr des Marine-Luftschiff L 55

um 1917. Es handelt sich bei der Borduhr um das Stück, welches sich in der Führergondel oberhalb des Steuerrads angebracht war. Die Uhr ist eine Fertigung der Fa. Junghans, das Ziffernblatt weiß emaillert, im Zentrum mit Herstellerbezeichnung, arabische Ziffern. Das Gehäuse vernickelt, auf der Unterseite mit fest angebrachtem Schlüssel zum aufziehen der Uhr, auf der Bodenplatte mit umlaufender Gravur "L 55 Höhenrekord 7600 1./20.10.1917", das Gehäuse mit schräger Bodenplatte zum anbringen in "über Kopfhöhe" in der Führergondel. Die Uhr wurde auf einem schrägen Holzsockel montiert, voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. Aus der Fachliteratur schöne Reprofotos von einer Führergondel, auf der die Borduhr gut zu erkennen ist sowie von L 55 von seinem letzten Start zum Angriff am 19. Oktober 1917.

Aus dem Besitz des ehemaligen Besatzungsmitglied Obermaschinistenmaat Hünicke, Fotos von seinem restlichen Nachlass anbei.
Ein Stück von historisch musealer Bedeutung.


L55 wurde im Sommer 1917 als LZ101 gebaut und am 1. September 1917 bei der deutschen Kaiserlichen Marine in Dienst gestellt. Am 19. Oktober startete er zusammen mit 10 anderen Zeppelinen zu seinem zweiten Einsatz, einem Nachtangriff auf London. Als sie sich der Stadt näherten, standen sie bereits unter Flakfeuer, aber auf etwa 5500 Metern war dies kein großes Problem. Stattdessen mussten sich die Schiffe einem weit schlimmeren und unberechenbareren Feind stellen: dem Wetter. Drei der Luftschiffe erreichten nicht einmal das Ziel und mussten deswegen bereits umkehren. Nachdem die Schiffe ihre Bombenladung – jeweils etwa 2 Tonnen – abgeworfen hatten, fuhren sie zurück nach Hause. Aufgrund des schlechten Wetters kam L55 vom Kurs ab und verlor die Gruppe. Der Rumpf wurde leicht beschädigt und zwei der fünf Triebwerke fielen aus. Das mehr oder weniger orientierungslose L55 setzte seinen Flug nach Westen fort, um über die Nordsee zu entkommen und dann zurück zur Basis Ahlhorn, Norddeutschland. Aber inzwischen befand sich das Schiff in einem hoffnungslosen Kampf gegen die Elemente, und die Besatzung hatte keine Ahnung, wo sie sich gerade befanden und in welche Richtung sie gingen. Kapitän Flemming war zuversichtlich, dass das Schiff noch auf Kurs war, aber die anderen Besatzungsmitglieder bezweifelten, dass sie sich überhaupt bewegten. Und so vergingen die Stunden – fast still in der Kabine. Als der Morgen anbrach, war das Meer sichtbar, aber welches? Plötzlich AA-Feuer. Flemming wusste: „Nur Dover schießt so genau!“ Sie trieben nach Süden, direkt auf die Front zu. Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde es noch schlimmer: L55 geriet in den sogenannten „Cow-Wind“, eine unter Luftschiffbesatzungen gefürchtete tückische Strömung über dem Kanal. Der beschädigte Zeppelin wurde von den Naturgewalten wieder eingefangen. Ein weiterer Motor fiel aus, und das Schiff driftete in Richtung der erwachenden Front, wo feindliche Flugzeuge zum Abfangen bereit waren. Da L55 einer der neuen „Height Climbers“ der V-Klasse war, gab Flemming den Befehl, auf über 6000 Meter zu steigen, um der Gefahr auszuweichen. Aber wieder einmal spielte das Wetter mit und ließ das Schiff nicht los. L55 flog weiter nach oben und die Besatzung konnte die Kontrolle nicht wiedererlangen. Der Kampf gegen die Bewusstlosigkeit durch Kälte und Sauerstoffmangel machte es noch schwieriger. Nach einer Weile sank das Heck des Schiffes und L55 steckte wieder auf 7600 Metern fest. Bis heute ist dies der Höhenweltrekord für Luftschiffe. Jeder Versuch, das Schiff zu befreien, war erfolglos, und Verzweiflung stieg auf. Die einzige Möglichkeit war, das Schiff frontlastig zu machen. Ein Besatzungsmitglied kletterte in den Rumpf, um die Männer von den Motorgondeln hinten zum Kommandowagen vorne zu bringen. Die 200 Meter nach vorne, entlang eines steilen Winkels, waren für die fast bewusstlosen Männer unglaublich schwierig, aber nach einer Weile kamen sie an. L55 begann schließlich wieder zu sinken. Nur ein Motor lief noch, die Funkverbindung brach. Das Schiff war wieder desorientiert, aber in Bewegung und sogar auf Kurs – zumindest laut Kapitän Flemming. Inzwischen glaubte er, wieder über Deutschland zu sein. Er gab den Befehl, unter die Wolken hinabzusteigen, wo sie von heftigen Regenfällen überrollt wurden. Das Gelände unter ihnen war hügelig, jetzt waren sie sich sicher, dass dies nicht in der Nähe ihrer Basis war. Flemming beschloss, die Langstrecken-Funkantenne abzusenken, um Kontakt zu einem Flugplatz herzustellen, brach jedoch sofort ab, weil sie einen Baum traf, und nahm fast das Schiff mit. L55 folgte nun einer Eisenbahnlinie und las das Schild an der ersten erscheinenden Station. Darauf stand Immelborn. Flemming blätterte die Karten durch und bezweifelte, dass dieser Ort überhaupt existierte. Aber da war es! Sie befanden sich in Westthüringen, mitten in Deutschland und hatten ihren Stützpunkt um rund 400 Kilometer verfehlt. Trotzdem war die Besatzung froh, dass sie freundliches Territorium erreichte. L55 verlor viel Sprit und Treibstoff, der Zeppelin-Flugplatz in Gotha war zu weit entfernt. Nachdem er die Stadt Bad Salzungen passiert und dort fast den Kirchturm getroffen hatte, entschloss sich Flemming zu einer Notlandung auf dem ersten geeignet erscheinenden Feld. Ursprünglich hatte er geplant, eine „Testrunde“ zu fliegen, aber das Schiff entschied sich anders und ging sofort unter. Die ersten Männer sprangen heraus und banden L55 an einen Baum, auf dem das Seil verblieb, bis es in den 80er Jahren gefällt wurde. Das Heck schwebte noch, aber ein paar Minuten später, gegen 18:15 Uhr, endete der Flug von L55 nach über 30 Stunden. Das Schiff kam auf einem Feld in der Nähe des Dorfes Tiefenort zum Stehen, wo ich heute zufällig wohne. Nach 15 Minuten kamen die ersten Dorfbewohner und brachten Lebensmittel und andere Vorräte. Viele waren überrascht, dass nur 20 Männer aus dem gigantischen Schiff krochen. Die Besatzung übernachtete im Dorf, und unsere Feuerwehr bewachte das Schiff über Nacht. Für unser kleines Dorf war das zu dieser Zeit eine absolute Sensation. Niemand hatte zuvor so einen Zeppelin gesehen, manche wussten nicht einmal, dass es so etwas gibt. Trotz des Verlustes von viel Gas und erlittenen Rumpfschäden durch das Flakfeuer und den Absturz wurde L55 nur leicht beschädigt. Flemming glaubte eigentlich, dass er am nächsten Tag einfach wieder abheben und nach Hause fliegen könne. Aus dem Zeppelinwerk in Friedrichshafen wurde ein Zug mit Nachschub gerufen, um das Schiff wieder flugfähig zu machen. Aber die Eisenbahn war mit Truppentransporten so überlastet, dass es vier Tage dauerte, bis sie eintraf. Unterdessen wurde das Schiff in der zweiten Nacht durch einen Sturm irreparabel beschädigt. L55 musste vor Ort demontiert werden. Das Aluminium des Skeletts wurde in der Kriegsproduktion recycelt, die wasserdichte Hülle wurde den Dorfbewohnern geschenkt. Für die nächsten Monate war das ganze Dorf schwarz gekleidet, mit Kleidern aus Luftschiffrümpfen. Ich kenne einige Leute, die noch Originalteile des Rumpfes zu Hause haben. Der Typ, der alle Nachforschungen über L55 anstellt und sogar Kontakt zu Verwandten der Besatzungsmitglieder hält, besitzt auch ein ziemlich großes Stück eines der Propeller. Es wurde seinen Großvätern von Capt. Flemming selbst gegeben, da er in ihrem Haus schlief. 20 Jahre später wurde dort, wo das Schiff landete, ein Zeppelinstein errichtet. Alle ehemaligen Besatzungsmitglieder waren dabei, als es fertig war. Es gibt auch eine kleine Infotafel mit einigen Originalfotos des abgestürzten Schiffes und der Besatzungsmitglieder.
434283
€ 6.800,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 

Buntmetall geschwärzt, Zustand 2.
429907
€ 30,00
6

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen im Etui

Fertigung aus Silber, hohlgeprägt mit Strahlenplatte, rückseitig mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin" Halbmond "800" Silber, an Nadel, rückseitig die Splinte entfernt und die Auflage verlötet, im passenden Verleihungsetui. Leicht getragen in sehr schönem Zustand.
284707
€ 2.000,00
6

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen

Es handelt sich hierbei um ein verliehenes Stück, um 1917/18. Das Abzeichen aus Eisen hohlgeprägt versilbert, rückseitig Nadel, Auflage aufgeklammert. Zustand 2.
277203
€ 900,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918

Stahlblech geschwärzt.
388036
€ 30,00
2

Preußen Militär-Flugzeugführerabzeichen - Halbminiatur

Sehr feine Fertigung, hohl verbödet, versilbert, an Ringaufhängung, Höhe mit Öse 52 mm. 
433711
€ 450,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Buntmetall durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
433641
€ 85,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Stahlblech durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
429911
€ 70,00
2
€ 550,00
6

Flieger-Erinnerungsabzeichen

Fertigung der Fa. C.E. Juncker Berlin. Buntmetall versilbert, hohl verbödet, rückseitig Tragenadel.
428249
€ 1.350,00
6

Erinnerungsabzeichen für Marine-Flugzeugführer, 1915.

Fertigung um 1925. Sehr schöne Fertigung mit einer varianten Darstellung, der Adler nach links blickend jedoch ohne Markierung. Buntmetall feuervergoldet mit aufpolierten Kanten. Rückseitig an kleinem Nadelscharnier mit breiter Nadel. Leicht getragen, Zustand 2.
341412
€ 1.300,00
6

Deutsches Reich ,Deutscher Fechtverein. Großes Ehrenkreuz des Bezirksvorstand für den Vorsitzenden und Fechtvater Nadermann, Berlin 1883

Bronze vergoldetes Kreuz mit rubinroten Kreuzarmen aus Glasfuß, im Zentrum mit Porzellanmedaillon (halber Reichsadler und Berliner Bär), an deutscher Kaiserkrone mit gekreuzten Schwertern, an langer vergoldeter Tragekette. Die rückseitigen Kreuzarme mit feiner Verleihungsgravur "Der Verband u. die Bez. Vorstände des Verb. Berlin ihrem allverehrten Fechtvater Nadermann", das Medaillon mit Datum" 12/7.83.". , komplett im großen Originaletui. Nur leicht getragen in wunderschönem Zustand. Ein Unikat!
Siehe IMM 21/2002 Seite 39/40.
106116
€ 2.000,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Buntmetall durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
433026
€ 85,00
2
€ 95,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Buntmetall durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
433010
€ 85,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Buntmetall durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
433009
€ 85,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Stahlblech durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
433001
€ 80,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Stahlblech durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
432985
€ 85,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 - durchbrochene Ausführung

Stahlblech durchgeprägt und lackiert, Zustand 2.
432980
€ 75,00
2
€ 30,00
2
€ 30,00
2
€ 30,00
2
€ 30,00
2
€ 35,00
2

Fliegerei I. Weltkrieg : Mitgliedsabzeichen Vereinigung ehemaliger Angehöriger der bayerischen Luftschiffertruppen

Großes achteckiges Steckabzeichen, farbig emailliert. Darstellung: das große "L" (Schulterstückauflage der Luftschiffertruppen) vor einem Luftschiff. Rückseitig an Quernadel, mit Hersteller "Deschler & Sohn München 9". Leicht getragen, links mit leichtem Emailleschaden, Zustand 2.
Sehr selten, seit über 30 Jahren das 2. Stück bei uns im Angebot.
400283
€ 485,00
6

Deutsches Reich Militär-Flugzeugführerabzeichen

Buntmetall hohlgeprägt versilbert mit aufpolierten Kanten, an runder Nadel. Ungetragen, in absolut neuwertigem Zustand. In dieser Qualität nur ganz selten zu finden.
234885
3

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen - Luxusanfertigung !

Es handelt sich hierbei um eine extravagante Sonderanfertigung der Fa. "C.E. Juncker Berlin". Silber, hohl verbödet, rückseitig an Strahlenplatte, ohne Herstellerbezeichnung. Das Abzeichen wurde nach der Fertigstellung per Hand komplett ausgesägt und durchbrochen gearbeitet: die Krone, die umlaufende Lorbeer/Eichenlaubkranz mit der Schleife sowie die Strahlenplatte hinter dem emaillierten Feld ! Getragenes Stück, rückseitig an breiter Nadel. In gutem Zustand, mit sehr schöner Patina.
Ein ganz außergewöhnliches Stück, mit Sicherheit von einem extravaganten Offizier getragen. Ein Unikat !
234884
€ 2.500,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, am Band mit Tragenadel, Zustand 2
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
222106
€ 45,00
2
€ 150,00
2
€ 30,00
2
€ 30,00
2
€ 30,00
2

Gefechtsspange "KARAS-BERGE" zur Südwestafrika-Denkmünze für Kämpfer

Buntmetall feuervergoldet mit aufpolierten Kanten. Zustand 2.
419590
€ 150,00
2
€ 90,00
6

Deutsches Reich 1. Weltkrieg: silberner Fingerring für einen Flugzeugführer

um 1916. Silberner Fingerring, im Zentrum das Abzeichen für Flugzeugführer, seitlich mit Eichenlaub-Dekor, hinten im Stil eines Granatführungsrings. Getragenes Stück, Zustand 2. 
418103
€ 450,00
2

Fliegerei I. Weltkrieg : Fliegerhorst Halle Marke

Zinkblech, Durchmesser 30 mm, umlaufend "Fliegerhorst Halle ", mit eingeschlagener Matrikel-Nr. 453. Zustand 2-. 
417995
€ 220,00
2

Verwundetenabzeichen in Silber 1918

Eisenblech hohlgeprägt, versilbert. Zustand 2.
417538
€ 75,00
3

Militär-Flugzeugführerabzeichen - Reduktion

versilbert, Höhe ca. 55mm, mit Silberfeingehaltspunze 800 und Markierung von Max Fleischmann in Pforzheim, Zustand 2
410908
€ 500,00
2

Kaiserliche Marine Zivilabzeichen für Offiziere, um 1910

Kaiserkrone, Buntmetall feuervergoldet mit aufpolierten Kanten, Höhe 35 mm. Hohlgeprägt und verbödet. Rückseitig an Quernadel. Ungetragen, noch auf dem original Karton. Zustand 2+.
409770
€ 135,00
2

Verwundetenabzeichen in Schwarz 1918 

Feinzink geschwärzt, Zustand 3.
409608
€ 55,00
2

1. Weltkrieg U-Bootwaffe : Spendenabzeichen

um 1916, teils emailliertes Abzeichen. Getragen, die Nadel fehlt, Zustand 2 .
409086
€ 170,00
6

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen

Fertigung aus Buntmetall versilbert, hohlgeprägt mit aufgeklammerter Strahlenplatte, ohne Markierung des Herstellers, an Nadel. Getragenes Stück, der Träger hat das Abzeichen per Hand gewölbt (von der Rückseite gehämmert). Zustand 2
396382
€ 950,00

Deutsches Reich Kolonie Deutsch-Südwestafrika: Großer Ehrenpreis der Südwestafrikanischen Landesausstellung Windhuk 1914

Nichttragbarer Ehrenpreis aus Bronze, Maße 96,6 x 100 mm, Darstellung: Kaiserkrone über afrikanischer Steppenlandschaft mit Banderole "Ehrenpreis", Rückseite "Südwestafrikanische Landesausstellung unter dem Protektorat Sr. Kais. Hoheit des Kronprinzen Windhuk, 2. Mai- 1. Juni 1914". Komplett im original Verleihungsetui, auf dem Deckel mit Aufdruck "Südwestafrikanische Landesausstellung Windhuk 1914". Dazu die Visitenkarte von "Dr. Rolf Hartig, Oberveterinär bei der Kaiserl. Schutztruppe für Deutsch Südwest Afrika", rückseitig mit handschriftlicher Widmung " 1914 - Zur Erinnerung an die mit dem I. Ehrenpreis ausgezeichnete Manga.. der Landesausstellung mit bestem Dank - die Deutsche Farmges. (ellschaft) A.G."
391616
€ 2.500,00
2

U-Bootkriegsabzeichen 1918 

Buntmetall hohlgeprägt und vergoldet, rückseitig an dünner mangetischer Quernadel, Zustand 2. Eine schöne Fertigung aus den 1920er Jahren.
389354
€ 450,00
6

Deutsches Reich Militär-Flugzeugführerabzeichen 1913 - Reduktion

Es handelt sich hierbei um eine Luxusfertigung. Buntmetall massiv geprägt und versilbert. Höhe 49 mm. Rückseitig an runder Quernadel, das Nadelhäkchen mit einer extra Sicherung. Zustand 2. 

388709
€ 750,00
8

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen

Fertigung aus Silber, hohlgeprägt mit Strahlenplatte, rückseitig mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin" Halbmond "800" Silber, die Nadel am Scharnier repariert, die Emaille des aufgeklammerten Mittelschildes teils beschädigt, viel getragen.
360287
€ 975,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, ohne Band, Zustand 2.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
351138
€ 40,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, Ring und Band fehlen, Zustand 2.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
350775
€ 40,00
2

Tragbare Spendenmedaille "Königswürde 1924/25"

Bronze getönt, am Band mit Tragenadel, Zustand 2.
350772
€ 50,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, am Band mit Tragenadel, Zustand 2.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
350648
€ 45,00
2

Deutsches Reich tragbare Jubiläumsmedaille des Verband Deutscher Brieftauben-Liebhaber Vereine 1913

Tragbare Medaille. Silber, Durchmesser 40 mm, Auf der Vorderseite das Portrait des Kaisers in Uniform mit Umschrift "Verband Deutscher Brieftauben-Liebh.-Vereine - 25 Jahre Protektor",  auf der Rückseite "Zur Erinnerung an das 25. Jähr. Regierungs-Jubiläum & Protektorat SR. Majestät des Kaisers & Königs Wilhelm II. 1888-1913", am Band. Zustand 2.
Kaiser Wilhelm II. war unter anderem auch seit 1888 der Protektor des Verband Deutscher Brieftauben-Liebhaber Vereine.
346306
€ 150,00
2

Militär-Flugzeugbeobachter 

Metallfaden handgestickte Ausführung, um 1918. Rückseitig mit schwarzer Tuchabdeckung. Deutlich getragen, die Metallstickerei oxidiert. Deutlich getragen, Zustand 2-3. Sehr selten.
338050
€ 1.250,00
2

Deutsches Reich Militär-Flugzeugführerabzeichen

Reduktion ca. 50 mm, hohl verbödet, mit Resten von Vergoldung, Nadelsystem entfernt, Öse angelötet, Zustand 2
324846
€ 450,00
7

Militär-Flugzeugbeobachter 

Es handelt sich hierbei um eine sehr aufwendige handgestickte Ausführung, um 1918. Das Abzeichen aus mehreren Teilen handgestickt und zusammengesetzt, der Kranz mit der Krone separat gestickt und hoch gepolstert. Rückseitig mit feldgrüner Tuchabdeckung und handgestickter Widmung "April 1918. Olly". Leicht getragen, Zustand 2.

Ein wunderschönes Einzelstück, seit 30 Jahren das erste Mal bei uns im Angebot.
324386
€ 2.500,00
6

Flieger-Erinnerungsabzeichen

Buntmetall versilbert, rückseitig an dünner runder Tragenadel, Reichsapfel mit Kreuz fehlen ! Zustand 2
305182
€ 750,00
3

Militär-Flugzeugbeobachter

hohlgeprägt versilbert, die emaillierte Auflage verlötet, sehr schöne Fertigung aus den 30-er Jahren, Zustand 2+
292299
€ 850,00
3

1. Weltkrieg Verwundetenabzeichen 1918 - Luxusausführung !

Metallfaden handgestickte Ausführung in Silber, auf schwarzem Tuch, hohlgewölbt. Zustand 2+. Eine extravagante Luxusausführung !
290883
€ 650,00
2

1. Weltkrieg - " Marine Opfertag "

, Blechabzeichen, an langer Nadel, Zustand 2.
272227
€ 35,00
6

Deutsches Reich Abzeichen für Flugzeugführer

Fertigung der Fa. B.H Mayer aus Pforzheim aus den 1930er Jahren. Buntmetall hohl verbödet und versilbert, die Kanten poliert, rückseitig Tragenadel, Zustand 2
263819
€ 850,00
2

Deutsches Reich 1. Weltkrieg nichttragbare Auszeichnungsplakette des 26. Reserve Korps "Für Tapferkeit General Kom. XXVI Res. K."

Nichttragbare Plakette, Grußeisen, Durchmesser 80 mm, auf einem Samtbett aufgelegt. Das dazugehörige Etui fehlt. Zustand 2.
Sehr selten.
263229
€ 250,00
4

Ehrenzeichen des Kaiserlichen Aero- und Modellflieger Vereins

Großes Steckabzeichen, in der Darstellung ähnlich der kaiserlichen Fliegerabzeichen, jedoch nicht so aufwendig gefertigt. Buntmetall vergoldet, im Zentrum schwarz emaillierter geflügelter Propeller. Rückseitig an runder Nadel. Getragen in gutem Zustand.
258395
€ 850,00
2

Deutsches Reich Bronzene Verdienstmedaille um das Militär-Brieftaubenwesen,

nichttragbare Ausführung, 40 mm, Stempelschneider: "E. Weigand F.", Zustand 2
225356
€ 175,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, ohne Trageband. Zustand 2-.
166621
€ 40,00
8

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere aus Flugzeugen

hohlgeprägt mit Strahlenplatte, die emaillierte Auflage aufgeklammert, unmarkierte Fertigung der Fa. C.E. Juncker Berlin, an Nadel, Zustand 2
406082
€ 1.200,00
2
410707
€ 25,00
2
€ 30,00
2

Deutsches Reich Militär-Flugzeugführerabzeichen 1913 Miniatur

Miniatur 19 mm, Buntmetall versilbert, an langer Nadel. Zustand 2.
418114
€ 120,00
2

Deutsches Reich Militär-Flugzeugführerabzeichen 1913 Miniatur

Miniatur 19 mm, Buntmetall versilbert, an langer Nadel. Zustand 2.
417992
€ 120,00

U-Bootkriegsabzeichen 1918: Nachlass aus dem Besitz des Uboot-Oberheizer Georg Graue, U "46", III. U.-Halbflottille

U-Bootkriegsabzeichen 1918. Buntmetall, ohne Herstellerbezeichnung, rückseitig an dünner Quernadel. Leicht getragen, Zustand 2. Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse am Band mit Feldspange. Patriotisches Zivilabzeichen in From eines Unterseeboots mit emailliertem "U" und Beschriftung "Deutsche Kraft". Weimarer Republik Kreuz "Treu der Marine" mit Bandspange "U 46" und marineblauem Band. Kaiserliche Marine Militärpaß, ausgestellt 1915 von der II. Werftdivision, Verleihung E.K. II am 7.9.16 auf "U 46", mit eingeklebter Dienstbescheinigung: b 1915 bei der Unterseeboot-Abteilung, vom 6.10. bis 14.12.1915 auf "U 25", vom 15.12.1915 bis 24.3.1916 auf "U 46", a 1918 beim Sperrkommando Westerland", Entlassung am 18. Dezember 1918. 
Beglaubigte Abschrift des Besitzzeugnis zum Eisernen Kreuz II. Klasse, verliehen am 7. September 1916, ausgestellt 1935. Entlassungsschein aus der Kriegsmarine als Kraftfahrmaat (gedient von 1939 bis 1941). Dazu das Kriegsmarine Soldbuch als Mechaniker beim Marine-Standortbauamt Wesermünde-Bremerhaven, ausgestellt 1941 (Foto herausgerissen). Weiterhin der Entlassungsschein aus der englischen Kriegsgefangenschaft (Dienst bei Org. Todt), datiert 1946 sowie einige zivile Papiere.
Ein schöner Nachlass, direkt aus einem Privathaushalt.
417824
€ 1.850,00
2

Verwundetenabzeichen in Silber 1918

Eisenblech hohlgeprägt, versilbert. Zustand 2.
417606
€ 75,00
2

Verwundetenabzeichen in Silber 1918

Eisenblech hohlgeprägt, versilbert. Zustand 2.
417595
€ 65,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, ohne Band, Zustand 2.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
412951
€ 40,00
2

Tragbare Spendenmedaille "National-Flugspende 1912"

Bronze getönt, am Band mit Tragenadel, Zustand 2.
Die Nationalflugspende war eine nationale Geldsammelaktion, iniziiert von Prinz Heinrich v. Preussen, um die Entwicklung der deutschen Flugzeugindustrie voranzutreiben.
410775
€ 40,00
2

Erinnerungsmedaille an die Ausstellung Deutscher Gewerbeerzeugnisse, Berlin 1844

Bronze, Durchmesser von ca 4.5 cm, Markierung der Stempelschneider und Künstler, Loos, Lorenz und Schilling, Zustand 2
368245
€ 120,00
2

1. Weltkrieg Spendenmedaille "Altgummi Sammlung 1916"

Eisen lackiert, Durchmesser 30 mm, Rückseite Aufschrift "Das Allermindeste Müsst ihr entdecken Auf das geschwindeste in allen Ecken" Goethe, Zustand 2
272221
€ 30,00