Preussen

Preußen Kavallerie Extradegen KD 89 - Dragoner 16 .

Saubere vernickelte Klinge mit beidseitiger Ätzung, terzseitig "2.Hannov. Drag.=Reg. Nr. 16. WATERLOO.", Ranken und Trophäen, ohne erkennbare Hersteller-Markierung, Nickelgefäß mit preußischem Adler im Klappscharnier, schwarzer Kautschukgriff, die vernickelte Stahlscheide mit einem starren Ring, nur geringe Alters- und Gebrauchsspuren, jedoch wurde das Schleppblech durchbohrt um das Stück besser an der Wand zu fixieren, dazu ein Trägerfoto. Zustand 2

Klingenlänge etwa 800 mm
Gesamtlänge etwa 980 mm
512626
1.250,00

Preußen Kavallerie Extradegen KD 89 - Grenadiere zu Pferde .

Gereinigte Klinge mit etwas ausgedünnter Ätzung "Grenadier Rgt. z.Pf. Frh.v.Derfflinger (Km.) No.3", auf der Fehlschärfe der Lieferant "H.Loessin Bromberg", ohne erkennbare Hersteller-Markierung, Nickelgefäß mit preußischem Adler im Klappscharnier, schwarzer Kunststoffgriff, dieser mit Spannungs-Riss unterhalb des Knaufes, die Stahlscheide mit einem starren Ring, alt schwarz nachlackiert, Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-3

Klingenlänge etwa 800 mm
Gesamtlänge etwa 1010 mm
512621
550,00

Preußen Artillerie Wachtmeistersäbel .

Saubere, kriegsmäßig geschärfte Klinge, Hohlkehlen auf Zwei Drittel der Länge, Pandurenspitze, Abnahme "Krone W 10", Hersteller "Alex. Coppel Solingen", Messinggefäß mit Löwenkopf, einfachem soliden Parierbügel, eckige Parierlappen mit gekreuzten Kanonenrohren, etwas beriebener Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Stahlscheide zeigt ein paar Druckstellen und ist etwas Rostnarbig, eine Mundblechschraube fehlt, mit einem beweglichen Tragering, gebraucht, mit dementsprechenden Altersspuren. Zustand 2-

Gesamtlänge 102cm
503862
1.200,00

Brieföffner bzw. Miniatur Offizierssäbel.

Messinggefäß mit Löwenkopf, schwarz angemalter Griff, leicht gekrümmte Klinge, schwarz lackierte  Scheide, mit Portepee. Zustand 2
Gesamtlänge: 24,5cm
488648
280,00

Preußen Stichdegen Ausführung für Jäger zu Pferde

Um 1880. 1.55 cm breite und 70.4 cm lange Gratklinge, beidseitig doppelt gekehlt, die untere Hälfte der Klinge beidseitig geätzt, Terzseitig die Hersteller-Marke von WKC, die Klinge leicht fleckig. Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel, das Griffstück mit intakter Drahtwicklung, der Korb quartseitig abklappbar. Braune Lederscheide mit Messingbeschlägen. Zustand 2 .

Gesamtlänge 97,5 cm.
440667
1.100,00

Preußen Kürassier Pallasch russischer Form

Eigentumsstück um 1850/60. Beidseitig doppelt gekehlte Klinge, das untere Drittel der Klinge beidseitig geätzt, verziert mit Ranken und Trophäen, die Klinge fleckig. Dreispangiges Messinggefäß mit Resten der Vergoldung, die hölzerne Griffhülse mit Resten der Rochenhaut, die Drahtwicklung zu ca. 70% erhalten, die Fingerschlaufe gerissen, quartseitig auf der Stichplatte mit eingraviertem Trägernamen "P. Heyforth", das Gefäß mit ein wenig Spiel, die Knaufkappe fehlt. Brünierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen, etwas beulig und flugrostig, das Schleppblech teils abgetragen. Zustand 2-3.

Gesamtlänge 104 cm.

Ein getragenes und gealtertes Stück eines wahrscheinlich adligen Offiziers aus 1850er/60er Jahren.
377083
1.450,00

Preußen Stichdegen Ausführung für Jäger zu Pferde .

Schmale Klinge mit Hohlkehle, beidseitig geätzt, terzseitig mit Markierung des Herstellers "W.K&C", leicht flugrostig. Zierliches Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel ähnlich dem Kürrassierstichdegen, das Griffstück mit intakter Silberdrahtwicklung, der Korb quartseitig abklappbar. Braune Lederscheide mit Messingbeschlägen, leicht geschrumpft, zum Mundstück hin mit Knickspur, Zustand 2 .
281330
1.100,00

Preußen Infanterie Offiziersdegen (IOD) M 89.

Das Messinggefäß in fein ziselierter Ausführung, auf dem Rochenhautgriff ist unter dem Herrschermonogramm das Bandeau "1655" des Grenadier-Regt. Kronprinz (1.Ostpreuß.) Nr.1 aufgelegt. Schlanke Dammastklinge mit ungewöhnlich langer Fehlschärfe, auf dieser ein beidseitig Blaugold geätztes Panel mit Ranken, initialen des Trägers und "von Gablenz s./I. von Graewe", auf dem Klingenrücken der Lieferant "M.Neumann Hoflieferant Berlin". Das Gefäß etwas gedunkelt, die Fingerschlaufe intakt. Die Scheide brüniert und weist leichte Druckstellen auf. Ein sehr interessanter Degen. Zustand 2

Grenadier-Regiment Kronprinz (1.Ostpreußisches) Nr. 1
Stiftungstag: 20.12.1655
Standort: Königsberg in Preußen

Gesamtlänge : 920mm
512655
6.500,00

Preußen Säbel aus dem persönlichen Besitz von Prinz Albrecht von Preußen (†1872), Geschenkstück des Offizierkorps des Lithauischen Dragoner-Regiments Nr. 1 (Prinz Albrecht von Preußen) an seinen Chef 1866/67

Standort des Regiments war Tilsit in Ostpreußen. Kavallerie-Säbel Modell 1852, die leicht geschwungene Steckrückenklinge mit Schör aus echtem Damast, das untere Drittel der Klinge fein geätzt und vergoldet, zur Wurzel hin umlaufend der Qualitätsnachweis « Eisenhauer Echt Damast », auf dem Rücken der Lieferant « F. Muhm – Hoflieferant – in Berlin.», auf der Schauseite die Inschrift « Trautenau, Königgrätz, Tobitschau», Breite der Klinge ca. 2.6 cm, Länge 83.8 cm. Brüniertes Stahlgefäß, auf der äußeren Spange eingraviert die Namen den Schenkenden « Oberst von Bernhardi, Major von Zeltsch, Rittm. von Oetinger, Hagen, von Dunker, von Seemen, Pr.-Lieut von Oppeln-Bronikowski, von Dresler, von Mandelsloh, Schmidt, von Alt-Stutterheim, Sec. Lieut. Sackersdorff, Kalau-v. Hofe, Voigt, Oehlmann, von Stojentin, von Wittich, Thoma», Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Anhängend das originale Portepee. Brünierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Gesamtlänge ca. 101 cm. Gut erhalten.

Anbei die Karte der «Schatull- und Vermögensverwaltung Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm II.» von 1924 mit dem Vermerk «Kavallerie-Säbel aus dem Besitz S.k.H. des Prinzen Albrecht von Preußen …».

Ein Objekt von historischer und musealer Bedeutung von dem wir uns sehr freuen Ihnen dieses präsentieren zu können!

Prinz Albrecht von Preußen war der jüngste Bruder u.a. von König Friedrich Wilhelm IV. und dem späteren Kaiser Wilhelm I. Er trat 1819 mit 10 Jahren in die Armee ein und wurde 1852 zum General der Kavallerie befördert. 1861 wurde er zum Chef des 1. Dragoner-Regiments ernannt, welches nun nach ihm benannt wurde. Im Krieg gegen Österreich 1866 befehligte er das Kavalleriekorps der 1. Armee.

Zu dieser Zeit war der Kavallerie-Säbel M52 die Standardwaffe der preußischen Kavallerie, der auch von den Offizieren geführt wurde. Die Namen am Korb der Waffe entsprechen der Zusammensetzung des Offizierkorps des Dragoner-Regiments Nr.1 aus dem Jahre 1866/67. Da noch keine Schlachtorte aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 genannt werden, kann davon ausgegangen werden, dass Albrecht die Waffe direkt nach dem Ende Deutsch-Deutschen Krieges 1866/67 erhielt.
Während des Deutsch-Französischen Krieges befehligte Albrecht die der 3. Armee zugeteilte 4. Kavallerie-Division und nahm persönlich an den Gefechten teil. Dabei wird er auch diesen Säbel getragen haben.
504343
16.500,00

Extraseitengewehr KS 98, 1.Weltkrieg oder Reichswehr .

Saubere vernickelte Klinge mit Herstellermarke Hörster Solingen, Stahlgefäß, zweifach vernietete Griffschalen, die Scheide komplett verputzt und etwas rostig, getragen mit  Altersspuren. Zustand 2-
498282
220,00

Preußen Artillerie Extrasäbel .

Vernickelte Klinge mit Herstellerzeichen von  "ACS", am Ort etwas aus der Form, vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Parierbügel, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz nachlackierte Stahlscheide mit einem starren Ring, gebraucht, aber sonst noch gut erhalten. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 870 mm 
Gesamtlänge etwa 1050 mm 
498003
350,00

Extraseitengewehr KS 98, 1.Weltkrieg oder frühe Reichswehr .

Saubere, leicht geschärfte, Klinge ohne Sägerücken, Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen"  Stahlgefäß, zweifach vernietete Horngriffschalen, beweglicher Drücker, die Scheide mit Resten der Lackierung, etwas flugrostig. zustand 2-
497771
280,00

Preußen Infanterie-Offiziersdegen (IOD) 89 in prachtvoller Geschenkausführung «Uchtenhagen s./l. Garke», Magdeburgisches Pionier-Bataillon Nr. 4

Es handelt sich hierbei um einen Geschenkdegen an den Offizier Garke vom Magdeburgisches Pionier-Bataillon Nr. 4, während seiner gemeinsamen Dienstzeit bei der Kriegsschule in Metz, Geschenk des Rittmeister Uchtenhagen. Datiert 1896. Der IOD in besonders großer und prachtvoller Ausführung. Ca. 3 cm breite und 84 cm lange, beidseitig doppelt gekehlte Klinge aus echtem Damaststahl, das untere Ende der Klinge geätzt und vergoldet, die Paneele geschwärzt, terzseitig die Inschrift « Uchtenhagen s./l. Garke, Metz 1895/96», auf der Fehlschärfe der Hersteller «W.K&C» , auf dem Rücken der Lieferant « Gust. Günther Metz», quartseitig die Inschrift « Den Feinden wehr‘ Schütz meine Ehr‘.», darunter die Chiffre «♔MPB4.» (Magdeburgisches Pionier-Bataillon Nr. 4). +Vergoldetes und fein ziseliertes Messinggefäß mit preußischem Adler im Korb, Horngriff mit Silberdrahtwicklung, der Draht zu ca. 75% erhalten, terzseitig aufgelegt die Herrscher-Chiffre « ♔WRII», die Fingerschlaufe intakt, der Knaufknopf mit der Chiffre «RG»., das Gefäß mit ein wenig Spiel. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und starren Trageringen, die Vernicklung zu ca. 75% erhalten, zum Ort hin stärker abgetragen und dort mit Korrosionsspuren, ca. vier kleine Löchlein. Zustand 2.

Gesamtlänge ca. 106.5 cm.
487921
8.500,00

Preußen - Faustriemen für Mannschaften der Husaren Regimenter

Eigentumsstück um 1900. Schwarzes Lackleder, alt gerissen und repariert. Getragen, Zustand 2-.
486726
200,00

Preußen Stichdegen für Kürassiere .

Gereinigte Klinge mit breiten Hohlkehlen, im ersten Drittel graviert und gebläut, Messinggefäß mit im Knauf verschraubten Parierbügel, herzförmiges Stichblatt, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, normale Alters- und Gebrauchsspuren, gut erhalten. Zustand 2

Klingenlänge etwa 830mm
Gesamtlänge etwa 1020mm
484060
1.200,00

Preußen Seitengewehr M 71/84 - aptiert.

Fleckige Klinge, gereinigt und Beschliffen, kurze Hohlkehlen, Hersteller "E.&F. Hörster Solingen", Abnahme "W 87", der Laufring wurde glatt abgesägt, Stahlscheide mit sehr kugeligem Tragehaken, ohne Ortknopf, äußerlich starke Korrosionsspuren, deutliche Altersspuren, mindere Erhaltung. Zustand 3

Ob es sich hier um eine offizielle Modifizierung handelt, oder ob es ein eigenmächtiger Umbau eines Fundstückes ist, kann ich nicht beurteilen. Messer und Scheide haben einen nahezu identischen Grad der Korrosion, das man davon ausgehen kann, das das Stück schon sehr lange so zusammen sind.
430218
200,00

Preußen Bajonett M 84/98 n.Art.

Brünierte Klinge mit Hersteller-Marke von "41 agv" und auf der anderen Seite Nummer "6967b", intakte Griffschalen, mit Feuerschutzblech, die Scheide zeigt die Reste der Brünierung, diese nicht nummerngleich, mit Koppelschuh. Getragen sonst aber gut erhalten. Zustand 2-
512117
250,00

Preußen Portepee für einen Militär-Beamten

Um 1900. Goldenes Geflecht mit blauen Durchzügen. Zustand 2.
490246
200,00

Preußen Infanterie Offiziersdegen (IOD) a.Art, Kammerstück .

Etwas ermattete Klinge mit beidseitiger Hohlkehle, Herstellerzeichen von "Weyersberg Kirschbaum & Co. Solingen", auf dem Klingenrücken die Abnahme "W 88", Messinggefäß mit einseitigem Klappscharnier, intakte Drahtwicklung, keine Truppen-Stempelung, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, um etwa 10mm geschrumpft, sonst normale Altersspuren, gute Erhaltung. Zustand 2
486425
950,00

Stadt Wilhelmshaven Schützen-Vereins-Säbel, um 1860

Stärker geschwungene vernickelte Klinge mit Pandurenspitze, beidseitig mit Hohlbahn und geätzt, mit beidseitig laufender Inschrift "Heinrich Bücheler Mitglied des Vorstandes von 1840 des Schützen Vereins". Gefäß aus Neusilber, Parierbügel- und stange aus einem Stück, schildförmige Parierlappen, terzseitig mit dem Wappen der Stadt Wilhelmshaven "Anker und gekreuzten Schwertern" verziert, Griffkappe ohne Grifflappen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Ohne Scheide. Zustand 2.

Gesamtlänge 899 mm.
293732
950,00

Preußen Kavallerie Offizierssäbel .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hersteller "WKC", vergoldetes Messgefäß mit Löwenkopf, rote Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, das Holz der Griffhülse etwas ausgetrocknet, dadurch ist das Gefäß in sich etwas lose, auf dem Parierlappen gekreuzte Lanzen und Säbel, schwarze Stahlscheide mit viel des Originallackes, die Scheide ist leicht aus der Flucht,  leichte Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2

Klingenlänge etwa 800mm
Gesamtlänge etwa 980mm



460289
950,00

Preußen Kürassier Schwerer Stichdegen a. Art für Offiziere in Luxusausführung

Fertigung um 1830/40. Schwere, ca. 2.7 cm breite und cm lange damaszierte Klinge mit beidseitiger Hohlbahn, die untere Hälfte der Klinge mit vergoldeten Ätzungen verziert, darstellend Ranken, Trophäen und ein Lorbeerkranz, zur Wurzel hin umlaufend der Lieferant "I: Elsner vormals Hartman in Berlin". Großes vergoldetes Messinggefäß mit einfachem Bügel und hochstehender Parierstange, die Drahtwicklung vollständig erhalten und intakt. Blanke Stahlscheide mit zwei tonnenförmigen Ringbändern und beweglichen Trageringen. Zustand 2.

Gesamtlänge ca. 108 cm.

Ein schwerer Stichdegen für Offiziere der Kürassiere in Luxusausführung aus der Zeit des Königs Friedrich Wilhelm III. in besonders schöner Erhaltung!
443390
8.500,00

Preußische Marine Entermesser Modell 1852 .

Schwere boloförmige Klinge, auf dem Rücken die Abnahme  "FW67", terzseitig auf der Klinge der Hersteller "Clemen & Jung Solingen", die Klinge leicht fleckig, Eisengefäß mit Resten schwarzer Lackierung, auf der Stoßseite gestempelt "KM 439 A", belederter Griff mit Messingdrahtwicklung, schwarze Lederscheide mit Eisenbeschlägen, das Leder gestempelt "357", normale Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-


Klingenlänge etwa 590 mm
Gesamtlänge etwa 760 mm
510372
2.200,00

Preußen Kavallerie Löwenkopfsäbel für Garde-Offiziere .

Das Messinggefäß mit Löwenkopfknauf in besonders prächtiger und schwerer Ausführung, rote Glasaugen, vergoldet und besonders fein ziseliert, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, auf dem Parierlappen aufgelegt der Gardestern, vernickelte Steckrückenklinge mit Schör, Qualitätssiegel "Eisenhauer", der Lieferant wurde vom Klingenrücken entfernt, ohne Scheide, eine schöne Waffe. Zustand 2
510159
950,00

Miniatur bzw. Brieföffner in Form eines preußischen Kavallerie Offizierssäbels .

Messinggefäß mit Löwenkopfknauf, schwarz lackierter Griff, das frontseitige Parierlappen abgebrochen, recht saubere Klinge, die Scheide etwas flugrostig, mit anhängendem Portepee, gut erhalten. Zustand 2-

Gesamtlänge 255 mm.
493291
150,00

Preußen Seitengewehr für Fahnenträger

Kammerstück, um 1914. Steckrückenklinge mit Schör, ca. 3.3 cm breite und 58 cm lange Klinge, die Spitze wohl gekürzt, terzseitig auf der Fehlschärfe die Arsenalmarke «♔Erfurt», auf dem Rücken die Abnahme «♔14» und Kontrollpunze, quartseitig der Hersteller «WK&C», die Klinge gereinigt. Messinggefäß mit dem preußischen Adler im Korb, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, aufgelegt die Chiffre «♔WRII», die Fingerschlaufe vorhanden, aber gerissen, Kontrollpunzen auf der Unterseite des Korbes und auf dem Griffring, auf der Kappe wohl verputzt, anhängend kurzer Troddel für Unteroffiziere. Ohne Scheide. Zustand 2.
486715
1.200,00

Preußen Infanterie Offiziersdegen (IOD) a.Art .

Schwere Ausführung, wie das Dienststück, schmucklose Klinge mit beidseitiger Hohlkehle, keine erkennbare Herstellermarke, Messinggefäß mit starrem Korb, intakte Drahtwicklung, Finger-Öse aus Messing, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, die Naht ist offen, leichte Alters- und Gebrauchsspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2

Klingenlänge etwa 830mm
Gesamtlänge etwa 1020mm
484054
950,00

Preußen nicht aufpflanzbarer Hirschfänger als Ehrengabe 1847.

Schlanke Klinge mit breiten Hohlkehlen, welche direkt bis zum Ort gehen, beidseitig geätzt mit Ranken und Trophäen, auf der einen Seite der Name "F.Schroeder", auf der anderen Seite "Düsseldorf den 19ten August 1847.", im Bereich der Fehlschärfe eine schwer leserliche Herstellergravur "Gebr. Bök... Schwertfabrikanten", auf der anderen Seite "Solingen", graviertes Messinggefäß mit ausgeprägtem Knauf, hier der preußische Adler und die Königskrone, auf dem Parierstück die königliche Chiffre "FWR" und ein Horn, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit Reparierter Knick- oder Bruchstelle, eine interessante Waffe in guter Erhaltung. Zustand 2-

Sicher ein Geschenk für einen königstreuen Soldaten, welcher bei der Niederschlagung der Aufstände in der Rheinprovinz beteiligt war.

459733
3.800,00

Preußen Artillerie Säbel für Offiziere .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehlen, beidseitig geätzt, ohne erkennbare Herstellermarke, leichte Kriegsschärfe, Messinggefäß mit Löwenkopfknauf und roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaub-Dekor, auf dem Parierlappen gekreuzte Kanonenrohre, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz lackierte Stahlscheide, anhängendes Offiziersportepee, gebraucht, aber in guter Erhaltung. Zustand 2
502972
780,00

Preußen Jäger zu Pferde Stichdegen a. Art für einen Offizier der Königsjäger .

Zierliche, 1,5 cm breite Klinge, beidseitig geätzt, mit Hohlkehlen, auf der Fehlschärfe der Hersteller "Ewald Cleff Solingen",  Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel, das Griffstück mit intakter Drahtwicklung, aufgelegt die Regiments-Chiffre "Krone WR II", der Korb quartseitig abklappbar. dunkelbraune Lederscheide mit Messingbeschlägen, Knickstelle zum Ort hin, sonst aber sehr gut erhalten. Zustand 2

Klingenlänge etwa 730mm
Gesamtlänge etwa 910mm

467421
1.850,00

Preußische Marine Entermesser Modell 1852 

Kammerstück von 1861. Ca. 58.5 cm lange und an der Wurzel 4.5 cm breite boloförmige Klinge, auf dem Rücken der Kammerstempel «♔FW61» und Abnahme, terzseitig auf der Klinge der Hersteller «P.D. Lüneschloss Solingen», die Klinge fleckig, das Stoßleder mal erneuert. Eisengefäß mit der originalen schwarzen Lackierung, auf der Unterseite gestempelt «KM 1271», belederter Griff mit Resten der Drahtwicklung. Lederscheide mit Eisenbeschlägen und der originalen schwarzen Lackierung, die Scheide gestempelt «1361». Zustand 2.

Mit der passenden Scheide nur sehr selten zu finden.

Gesamtlänge 76 cm.
455693
2.700,00

Preußen Prunksäbel aus dem persönlichen Besitz von Prinz Wilhelm von Preußen, später König von Preußen und Kaiser des Deutschen Reiches, aus dem Jahre 1830

Geschenksäbel als Einzel-Anfertigung der Firma P. Knecht, Solingen an Prinz Wilhelm aus dem Jahr 1830. 3.5 cm breite und 78.5 cm lange, geschwungene Klinge mit Pandurenspitze, die Klinge beidseitig auf ca. zwei Drittel der Länge geätzt, verziert mit Ranken und Trophäen, teils vergoldet und gebläut, terzseitig in der Kartusche der Faksimile-Namenszug des Prinzen "Wilhelm" in der Manier seiner Unterschrift, quartseitig die Inschrift "Erinnerung an Solingen d. 30. August 1830", zur Wurzel hin umlaufend der Hersteller "P. Knecht in Solingen", die Klinge leicht fleckig. Vergoldetes Messinggefäß, teils fein ziseliert, mit floralen Mustern und antikisierenden Motiv eines Trophäenbündels mit korinthischen Helm, schwarzer Griff aus Ebenholz mit gewaffelter Oberfläche, anhängend das preußische Portepee alter Art. Ohne Scheide. Zustand 2.

Gesamtlänge 91 cm.

Es handelt sich um ein Objekt von historischer und musealer Bedeutung!

Der Säbel wurde anlässlich des Besuchs des Prinzen Wilhelm von Preußen (1797*, 1888†) in Solingen bei der Firma P. Knecht am 30. August extra nur zu diesem Zweck angefertigt. Hintergrund war die Beschaffung neuer Waffen für die preußische Armee, die Prinz Wilhelm durchzuführen beabsichtigte. In der Rangliste von 1830 wird Prinz Wilhelm als als General der Kavallerie und Chef des General-Stabs des Garde-Korps geführt. Prinz Wilhelm war das dritte Kind Königs Friedrich Wilhelm III. mit Luise von Mecklenburg-Strelitz und Bruder des Königs Friedrich Wilhelm IV.. Da sein älterer Bruder kinderlos blieb, avancierte Wilhelm zum Thronfolger. 1840 zum Kronprinzen ernannt, übernahm Wilhelm 1858 für seinen erkrankten Bruder die Regentschaft. 1861 wurde er König von Preußen. Der beabsichtigte Waffenkauf in Solingen war nicht ein zufälliges Ereignis. Er fällt zusammen mit der Julirevolution von 1830 in Frankreich, bei der Prinz Wilhelm eine ausgeprägte Revolutionsfurcht für sein eigenes Land entwickelte.
445035
17.500,00

Preußen Artillerie Extrasäbel .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehlen, absolut schmucklos, Hersteller "WKC", Stahlgefäß mit einfachem Parierbügel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, nicht vernickelt, alt nachlackierte Stahlscheide mit einem starren Tragering, Reinigungsspuren. Zustand 2-
501725
350,00

Preußen Infanterie-Offiziersdegen (IOD) 89 in prachtvoller Geschenkausführung

Um 1905. Vernickelte, beidseitig doppelt gekehlte, an der Wurzel ca. 2.7 cm breite und 83.5 cm lange Klinge, das unter Drittel der Klinge beidseitig geätzt und vergoldet, terzseitig die Inschrift «Jordan s./l. Stifft», auf dem Rücken der Lieferant «M. Neumann, Hoflieferant Berlin», quartseitig auf der Fehlschärfe Herstellerzeichen. Fein ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß mit preußischem Adler im Korb, Rochenhautgriff mit intakter Silber-Drahtwicklung, terzseitig aufgelegt die Herrscher-Chiffre « ♔WRII», die Fingerschlaufe abgerissen. Schwarz lackierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Zustand 2.

Gesamtlänge 103.5 cm.

Die Ehren-Rangliste des ehemaligen Deutschen Heeres weist einen „Oberstleutnant aD Stifft“ auf, der im Bezirkskommando in Forbach (Moselle, heute in Frankreich) 1914 eine etatmäßige Stelle hatte.
487568
6.500,00

Preußen „Alte Armee“ Stichdegen für Offiziere aus der Zeit der Napoleonischen Kriege

Um 1800. An der Wurzel ca. 2 cm breite und 82.5 cm lange Klinge, die untere Hälfte der Klinge beidseitig mit Hohlbahn, das untere Drittel beidseitig gebläut und mit vergoldeten Gravuren verziert, auf dem Rücken das stilisierte S» für Solingen, die Klinge fleckig, die Bläuung zu ca. 75% erhalten. Vergoldetes Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel und der typischen „hochgesetzten“ Parierstange, das Stichblatt sitzt locker, das Griffstück mit intakter Silberdrahtwicklung, die Vergoldung zu ca. 75% erhalten. Belederte Holzscheide mit vergoldeten Messingbeschlägen, das Mundblech sitzt locker auf. Zustand 2-.

Gesamtlänge ca. 99 cm.
487293
1.600,00

Preußen Kavallerie Offizierssäbel .

Vernickelte Klinge  mit Hersteller "WKC", diese geschärft und graviert "Vice-Wachtmeister Groth. 1914/15", vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser mit roten Glasaugen, der Parierbügel flach und mit Eichenlaubdekor, schwarzer Kautschukgriff mit intakter Drahtwicklung, auf dem Parierlappen gekreuzte Säbel und Lanzen, auf der anderen Seite ein Schild mit Namens-Kürzel "L G", nachlackierte Stahlscheide mit einem Tragering, kleine Druckstellen, getragene Waffe mit leichten Altersspuren, gut erhaltenes Stück. Zustand 2

Klingenlänge etwa 800 mm
Gesamtlänge etwa 960 mm
478680
1.200,00

Preußen Säbel für Polizei-Beamte

Im Stile des Füsilier-Säbels. Um 1900. Kurze, 2.8 cm breite und 75 cm lange, geschwungene Steckrückenklinge mit Schör, die untere Hälfte der Klinge beidseitig geätzt und mit Ranken und Trophäen verziert, terzseitig auf der Fehlschärfe der Hersteller «W.K&C», die Klinge fleckig, die Ätzungen etwas verputzt. Messinggefäß mit Rochenhautgriff, die Haut mit Nutzungsspuren, die Drahtwicklung zu ca. 70% erhalten. Lederscheide mit Messingbeschlägen, das Mundblech mit horizontaler Trageöse und angesetztem Tragering, das mittlere Blech mit ebenfalls angesetztem Tragering, die Bleche etwas locker, die Krampen aber vorhanden, das Ortblech ohne Krampe, sitzt aber fest auf. Säbel und Scheide beide gleichlautend gestempelt «5». Die Scheide etwa 4 cm zu kurz, das Leder ist im Laufe der letzten 120 Jahre geschrumpft. Zustand 2-.

Gesamtlänge 88.5 cm.
457350
600,00

Preußen/Reichswehr Zwei Geschenksäbel, die Taschenuhr und eine Regimentsgeschichte aus dem Nachlass des späteren Major Vieth

·Preußen Infanterie Offiziersdegen (IOD) 89. Eigentumstück mit Damastklinge, Hersteller «Carl Eickhorn», beidseitig erhaben geätzt «Ihrem Kompanieführer Leutnant Vieth von seiner Kompanie gewidmet.» und «Mühlheim-Ruhr im Kriegsjahr 1915 4. Komp. 5. Lothr. Inf. Reg. 144 1.Ers.Batl.», vergoldetes Gefäß mit doppeltem Klappscharnier, wie bei einer Kriegsfertigung üblich aus Stahl gefertigt, schwarzer Kunststoffgriff mit kleine Bruchstelle über dem Ring, abgerissene Fingerschlaufe, die Scheide mit sehr viel Originallack, mit anhängendem Schleppriemen.
·Löwenkopfsäbel. Leicht geschwungene, ca. 2.6 cm breite und 82 cm lange, vernickelte Klinge, terzseitig mit der Inschrift «Unserem ehem. Battl.-Kommandeur Major Vieth zum Andenken gewidmet von den Kameraden der ehem. 9. Kompanie 459 der ehem. 236 I.D. "Mühry" Ortsgruppe Gross-Solingen», auf der Fehlschärfe mit Hersteller-Marke von Carl Kaiser & Companie, die Quartseite geätzt mit Ranken und Trophäen. Fein ziseliertes vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf mit zwei roten Glasaugen, Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung. Anhängend Portepee. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichem Tragering, die Lackierung zu ca. 85% erhalten.
·Dazu die Taschenuhr (beschädigt) und die Regimentsgeschichte mit Widmung. Zustand 2.

Ein sehr schönes Ensemble des Offiziers "Vieth", der im 1. Weltkrieg erst als Kompanie-Führer im 5. Lothringischen Infanterie-Regiment Nr. 144 und dann ab 1917 als Bataillons-Kommandeur im Infanterie-Regiment Nr. 459 gedient hat.

Weitere Informationen finden Sie hier: 
https://wiki.genealogy.net/IR_459
https://de.wikipedia.org/wiki/236._Infanterie-Division_(Deutsches_Kaiserreich)



452440
9.000,00

Miniatur bzw. Brieföffner, Preußen Infanterie Offiziersdegen (IOD) 89 .

Recht einfache Fertigung mit vernickelter Klinge, ohne Herstellerangabe, einteiliges Messinggefäß, das Griffstück schwarz lackiert, vernickelte Scheide mit zwei Trageringen, Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-
450903
180,00

Preußen Artillerie Säbel Modell 1848 Extrastück .

Etwas schwerere Ausführung mit 30 mm breiter Klinge, beidseitig mit Hohlkehlen und Zierätzung, Ranken mit Kartuschen, "Lauenburgisches Feld-Art.-Regt.Nr.45.", recht gut erhaltene Vernickelung, vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Bügel, Rochenhautgriff mit defekter Drahtwicklung, vernickelte Scheide mit starrem Tragering, einige Fehlstellen, teilweise silbern überlackiert, gebraucht, mit deutlicheren Altersspuren. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 810 mm
Gesamtlänge etwa 1030 mm
508044
450,00

Preußen Degen für Staatsbeamte .

Zierliche Klinge mit Hohlkehlen, Zierätzung, etwas fleckig, ein Hersteller ist nicht zu erkennen aber auf der Fehlschärfe befindet sich der Vertreiber "J.Robrecht Hoflieferant Berlin", vergoldetes Messinggefäß mit Adlerkopfknauf, Perlmutt-Griffschalen, auf dem Stichblatt der Preußenadler, mit der weißen und der schwarzen Scheide, vergoldete Messingbeschläge, kommt mit dem Futteral aus Hirschleder, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-
501473
1.600,00

Preußen Geschenkhirschfänger an einen Feldwebel und Inspektionsführer in einem Jäger-Bataillon.

Um 1891. Breite Keilklinge mit beidseitiger Zierätzung . Auf der Vorderseite "Ihrem Inspektionsführer Mesecke zur Erinnerung an seine erste Rekruten-Inspektion 1890/91", rückseitig stehender Hirsch und jagdliche Zierdekoration, auf dem Klingenrücken "Otto Mertens Solingen". Die Griffbeschläge aus Messing, S-förmige Parierstange in Hufe endend, Hirschhorngriff mit 3 aufgelegten Eicheln. Schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, mit dem Beimesser, anhängend ein Portepee für preußische Offiziere und Feldwebel. Gesamtlänge 57 cm. Leicht getragen, in gutem Zustand.
494919
2.500,00

Preußen Kavallerie Eigentums-Faustriemen für einen Angehörigen der 2. Eskadron

Offene weiße Quaste, Krone und flacher Stängel in Rot, brauner Lederriemen und brauner Lederschieber, getragen, aber noch gut erhalten. Zustand 2
490153
150,00

Preußen Artillerie Wachtmeister-Säbel .

Kammerstück, sehr saubere Klinge mit Pandurenspitze, beiderseits mit Hohlbahn, auf dem Rücken mit Abnahmepunze "Krone W 06", darunter Kontrollpunze, Hersteller "Alex.Coppel Solingen", schweres Messinggefäß mit Löwenkopf, rechteckige Parierlappen, terzseitig mit gekreuzten Kanonenrohren, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, diverse Kontrollpunzen, schwarz lackierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern, der untere Tragering entfernt, zum Ort hin etwas gedrückt und aus der Form, anhängend ein Schleppriemen, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 840 mm
Gesamtlänge etwa 1020 mm
464862
1.150,00

Preußen Kindersäbel in Form eines Ulanen-Extrasäbels .

Vernickeltes Eisengefäß mit Rochenhautgriff, ohne Drahtwicklung, leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, am Ort gerundet,  schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Tragering, leichte Altersspuren, sonst aber gut erhalten. Zustand 2

Gesamtlänge etwa 700mm
497938
300,00

Preußen Kürassier Stichdegen a. Art

Um 1830-50. Zweischneidige, an der Wurzel ca. 2.3 cm breite und 79.9 cm lange Gratklinge, auf der Fehlschärfe umlaufend der Hersteller «P. Knecht Solingen», die Klinge verputzt. Vergoldetes Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel, das Griffstück mit intakter Kupfer-Drahtwicklung. Geschwärzte Lederscheide mit Messingbeschlägen. Zustand 2 .

Gesamtlänge ca. 96.7 cm.


490137
1.450,00

Preußen Kavallerie-Offizierssäbel in prachtvoller Geschenkausführung

Datiert 1896. Leicht geschwungene, an der Wurzel ca. 2.9 cm breite und 80 cm lange Steckrückenklinge mit Schör aus Damaststahl, das untere Ende der Klinge beidseitig geätzt, gebläut und vergoldet, terzseitig die Inschrift «Frh. Von Ayx s-/l. von Günther 1896», auf der Fehlschärfe verdeckt von dem Parierstangenlappen das Herstellerzeichen von WKC, auf dem Rücken der Lieferant «Eduard Kühne Erfurt», quartseitig das Wappen der Familie von Ayx mit den drei „Rosskämmen“. Kräftiges, fein ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf mit roten Glasaugen, terzseitig auf dem Parierstangenlappen gekreuzte Lanzen und Säbel, quartseitig Wappen eingraviert, Rochenhautgriff mit Drahtwicklung, die Rochenhaut noch zu ca. 60% erhalten, die Drahtwicklung vollständig, aber aus der Form. Brünierte Stahlscheide mit zwei floral verzierten Messingringbändern, der untere Ring vorschriftsmäßig entfernt. Zustand 2.

Gesamtlänge ca. 100.5 cm.
487619
9.500,00

Preußen Stichdegen in der Ausführung für Jäger zu Pferde - in Luxusqualität !

Um 1880. Schmale, 1,6 cm breite Rückenklinge, beidseitig gekehlt. Zierliches Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel, das Griffstück mit intakter Silberdrahtwicklung, leichte Oxidationsspuren, der Korb quartseitig abklappbar. Braune Lederscheide mit Messingbeschlägen, leicht berieben. Zustand 2 .

Es handelt sich um eine besonders schöne Fertigung der Fa. WKC Solingen, um 1900. Beidseitig gekehlte und reich geätzte Rückenklinge mit Rankendekor, im Zentrum mit Helm Garde du Corps über Kürass und gekreuzten Pallaschen, die Rückseite mit Rankend, terzseitig die Herstellermarke "W.K&C" unter Königskopf und Ritterhelm, auf der Gegenseite der Stempel "Collani & Co, Berlin". Reich reliefiertes, vergoldetes Buntmetall-Bügelgefäß mit herzförmigem Stichblatt (quartseitig klappbar), Hilze mit silberner Drahtwicklung, am Knauf die per Hand gravierten Trägerinitialen "EC". Braune Lederscheide mit vergoldeten und verzierten Beschlägen in Luxusqualität. Gesamtlänge 99,5 cm. Seltene, prunkvolle Ausführung. Nur leicht getragen, die Klinge mit leichten Altersflecken, sonst im Zustand 2.
Ein besonders schönes Stück aus dem Besitz eines extravaganten Offiziers.
358670
3.500,00

Preußen Stichdegen alter Art für Offiziere der Regimenter Jäger zu Pferde 

um 1900. Ganz ungewöhnlich aufwendige Ausführung mit einer Dreikantklinge, diese hohl geschliffen und vernickelt, im ersten Drittel floral geätzt, Hersteller bzw. Lieferant "M.Neumann, Hoflieferant Berlin", am Ort ein ganz kleines bisschen abgeknickt/aus der Form, zierliches Messinggefäß mit verschraubtem Parierbügel, der Korb abklappbar, das Griffstück mit intakter Silberdrahtwicklung, braune Lederscheide mit Messingbeschlägen, die Vergoldung ist noch zu etwa 50% erhalten. Eine seltene und ungewöhnliche Waffe in schöner Erhaltung. Zustand 2
255769
1.750,00

Preußen Kavallerie Säbel M 1852 .

Recht schwere Ausführung mit leicht gekrümmter Klinge, diese mit Hohlkehlen, ein Hersteller ist nicht zu erkennen, beidseitig geätzt mit Ranken und Trophäen sowie dem Reichsadler, starres Stahlgefäß, die Vernickelung abgetragen, mit Rochenhaut-Griff, einfache Drahtwicklung, die Fingerschlaufe noch vorhanden, nachgestrichene Stahlscheide mit zwei Trageringen, getragene Waffe in recht guter Erhaltung. Zustand 2-

Klingenlänge etwa 840 mm
Gesamtlänge etwa 1000 mm
508016
450,00

Preußen Befreiungskriege Säbel für Offiziere der Kavallerie in "Prachtausführung"

Um 1810-30. Der Säbel in Form und Größe dem britischen Säbel Modell 1796 bzw. Blüchersäbel entsprechend, jedoch in wesentlich höherer Qualität. Geschwungene, an der Wurzel ca. 3.5 cm breite und 82 cm lange Klinge mit beidseitig breiter Hohlbahn, das untere Drittel der Klinge gebläut und mit vergoldeten Gravuren verziert, wohl Solinger Arbeit. Vergoldetes teils fein ziseliertes Messinggefäß mit einfachem Bügel mit Einstrich, rechteckige Parierstangenlappen, beide verziert mit gekreuzten Lanzen und Eichenlaub, ganze Griffkappe mit Griffkappenlappen, der Knauf als Löwenkopf mit hinter dem Haupt gekreuzten Tatzen ausgebildet, belederter Griff mit intakter Drahtwicklung, das Gefäß mit ein wenig Spiel. Messingscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Zustand 2.

Gesamtlänge 99 cm.

In dieser Qualität äußerst selten! Die Verzierung mit den Lanzen deutet auf Ulanen oder auch die Garde-Kosaken-Eskadron hin. Die Garde-Kosaken-Eskadron wurde 1813 in Breslau aus Mannschaften des Garde du Corps und anderen gebildet. Nach dem Krieg verblieb die Eskadron bei den Stammtruppen des Garde-Kürassier-Regiments.


487932
8.500,00

Preußen Pionierfaschinenmesser M 65/71 .

Gereinigtes Stück, die Klinge mit Abnahme "W 75", Hersteller nicht mehr zu erkennen, Truppenstempel "A.T.A6.155.", der Laufring ausgebuchst und seitlich abgeflacht, ohne Scheide, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch recht gut erhalten, recht selten. Zustand 2-3
490564
1.450,00

Preußen Kavallerie-Offiziersäbel

Um 1820. Stärker geschwungene, an der Wurzel ca. 3.2 cm breite und 84.5 cm lange Klinge, beidseitig mit breiter Hohlbahn, etwas fleckig. Messinggefäß mit einfachem Parierbügel, der Bügel mit Einstrich für das Portepee und Verstärkung am Übergang von Parierstange zum Griffbügel, die Griffkappe ohne Lappen ausgeführt, belederter Griff, die Drahtwicklung fehlt weitestgehend. Messingscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen, stärker beulig, mittig am Rand "geplatzt". Zustand 2-3.

Gesamtlänge 97.5 cm.




487281
400,00

Preußen Artillerie Extra-Säbel für Wachtmeister .

Leicht gekrümmte Klinge mit Pandurenspitze, beidseitige Hohlkehle, schwache Ätzung mit Preußen-Adler, ohne erkennbare Herstellermarkierung, Messinggefäß mit Löwenkopfknauf und gekreuzten Pranken, einfacher Parierbügel, eckige Parierlappen mit gekreuzten Kanonenrohren, Stahlscheide mit zwei Trageringen aus Messing, am Ort etwas gedrückt, Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch gut erhalten. Zustand 2-
495923
850,00

Preußen Hirschfänger Modell 1810, aptiert zum Seitengewehr für Krankenträger .

Keilklinge mit Mittelspitze, über die Jahre etwas schmaler geworden, rostig, eine Herstellermarke ist nicht zu erkennen, schweres Messinggefäß, erneuerte Parierstangenenden, der Aufpflanz-Kasten wurde entfernt, ohne Scheide, deutliche Alters- und Gebrauchsspuren, dennoch ein interessantes Stück. Zustand 3
446313
500,00

Preußische Marine Dolch für Offiziere M 1848 - Variante

Es handelt sich um eine Fertigung, aus den 1860er Jahren, hergestellt von der Firma WK & C, Solingen. Die Klinge beidseitig geätzt mit Segelschiff, Anker und floralen Motiven, auf der Fehlschärfe mit eingeschlagenem Firmenzeichen, dem Ritterhelm von "WKC". Die Griffbeschläge aus Buntmetall, per Hand graviert und feuervergoldet, die Parierstange noch ohne Druckknopf. Der Griff aus echtem Elfenbein handgeschnitzt, aufgenieteter Knauf mit Schilf- und Wellendekor. Die Messingscheide mit zwei schmalen Ringbändern mit Blattdekor, das handgravierte "Blitz Dekor" läuft nicht senkrecht, sondern diagonal ! Viel getragenes Stück, kleine Absplitterung am oberen Teil des Griffstück, die Klinge mit Rostflecken, die Scheide mit 2 tragebedingte Druckstellen, Gesamtzustand 2-.
Gesamtlänge 43,5 cm. 
Mit dem abweichenden Dekor auf der Scheide eine interessante Variante.

Anbei die CITES-Genehmigung für den Verkauf, Ein- und Ausfuhr nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen, datiert 7.3.2023.
424937
5.000,00

Preußen Tasche für den Offiziers-Degen oder Säbel

Um 1900. Grober brauner Stoff mit Lederbesatz und -beriemung, Länge ca. 100 cm, auf dem Deckel gestempelt «G.S.W.». Zustand 2.
504568
250,00

Preußen Tüllenbajonett M 41 .

Beschliffene Dreikantklinge ohne Hohlkehlung, an der Spitze abgebrochen, kurze Tülle mit kurzer Rille, der Verschlußring schwergängig, einige Stempel sind erhalten, mäßige Erhaltung, recht selten. Zustand 2-3


506113
150,00

Preußen Löwenkopfsäbel für einen Wachtmeister Kavallerie

Um 1870. An der Wurzel ca. 2.6 cm lange und 84.2 cm lange Steckrückenklinge mit Schör. Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf mit hinter dem Kopf gekreuzten Tatzen, fein ziseliert, leicht trapezförmige Parierstangenlappen, terzseitig mit gekreuzten Säbeln als Verzierung, Rochenhautgriff mit Drahtwicklung, die Drahtwicklung etwas aus der Form, die Rochenhaut etwas berieben, die Vergoldung leicht ermattet. Stahlscheide mit zwei Messing-Ringbändern und beweglichen Trageringen, die Oberfläche stärker flugrostig. Zustand 2-.

Gesamtlänge ca. 99.5 cm.
487291
900,00

Preußen Artillerie Extrasäbel .

Schwere Ausführung, gekrümmte Klinge mit Hohlkehlen, beidseitige Zierätzung, leider schon stärker ermattet, Hersteller "Kaiser&Co. Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die schwarze Belederung des Griffstückes ist schon stärker abgenutzt, auf der Daumenauflage die Namensgravur "K.Kohlmann", vernickelte Scheide mit einem starren Tragering, auf Parierstück und Scheide nummerngleich gestempelt "A.10.3.15.", Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-

Klingenbreite etwa 30mm
Klingenlänge etwa 760mm
Gesamtlänge etwa 920mm
462972
450,00

Preußen Artillerie Faschinenmesser M 1849 .

Ungekürzte Klinge mit Herstellermarke von "Alex Coppel", Abnahmen "W 69" auf dem Klingenrücken, das Parierstück ebenfalls mit Abnahme "W 69", schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, keine Truppenstempel, das Ortblech mit Stoßstellen, getragen, sonst in sehr guter Erhaltung. Zustand 2
505500
900,00

Preußen Artillerie Faschinenmesser M 1849 .

Ungekürzte und gereinigte Klinge mit Hersteller "Gebr. Simson Suhl", sonst keine Abnahmen oder sonstigen Markierungen zu erkennen, das Parierstück mit alter Reparatur, getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2-
498256
700,00

Preußen Extraseitengewehr M71 

Fleckige Klinge ohne Hersteller, Messinggriff mit Blattfeder, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, mit Koppelschuh und Portepee. Stärkere Alterungsspuren, sonst gut erhalten. Zustand 2-

Gesamtlänge 61 cm.
482681
320,00

Preußen Degen für Staatsbeamte .

Zierliche Klinge mit Hohlkehlen, schön erhaltene Zierätzung, ein Hersteller ist nicht zu erkennen aber auf dem Klingenrücken befindet sich der Vertreiber "Mohr&Speyer, Cöln", vergoldetes Messinggefäß mit Adlerkopfknauf, Perlmutt-Griffschalen, auf dem Stichblatt der Preußenadler, schwarze Lederscheide mit vergoldeten Messingbeschlägen, leider leider etwas geschrumpft, Knickstelle und Reparatur am Ort, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-
501471
980,00

Wehrmacht Heer (WH) Dolch für Offiziere Personalisiert!

Perfekt erhaltene Klinge des Herstellers "Original Eickhorn Solingen". Die Griffbeschläge sind versilbert, die Parierstange ist mit "Ridert" und der Feldpostnummer "40577" personalisiert, helloranger Griffstück, unbeschädigte helle Scheide, komplett mit Gehänge und gebundenem Portepee. Getragen, jedoch sehr gut erhalten Zustand 2.

Historische Einordnung der Feldpostnummer 40577:
30.07.1941 – 28.02.1942: Zugwach-Kompanie zbV 504
12.03.1943 – 07.09.1943: Zugwach-Kompanie zbV 504
25.11.1944 – 09.02.1945: Zugwach-Kompanie 504
20.03.1945 – 14.04.1945: Zugstreifen-Abteilung 504
498550
1.200,00

Preußen bzw. Reichswehr Artillerie Säbel M 48 .

Saubere Klinge, Hersteller "Alex Coppel Solingen", Abnahme "W 15", solides Stahlgefäß mit einfachem Parierbügel, brauner Holzgriff, originales Stoßleder, schwarz nachlackierte Stahlscheide mit einem starren Tragering, diese nummerngleich gestempelt "3./F.A.4.38", keine 1920, aber der Holzgriff und der Truppenstempel lassen auf eine Weiternutzung in der Reichswehr schließen, leichte Alters- und Gebrauchsspuren, gut erhalten. Zustand 2-
497994
650,00