Sudeten-Erinnerungsmedaille

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Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (Anschluss Sudetenland)

am langen Band mit Tragenadel, im weinroten Verleihungsetui mit Hoheitsadler, das Hakenkreuz auf dem Deckel berieben, Zustand 2
329328
€ 120,00

Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938

am langen Band in der Verleihungstüte der Fa. "E. Ferd. Wiedmann, Frankfurt a.M. - s 10". Dazu das Übersendungsschreiben an einen Gefreiten der Reserve in Hamburg, datiert 1940. Zustand 2+.
313064
€ 80,00

Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 (Anschluss Sudetenland)

am langen Band, im beschädigten weinroten Verleihungsetui mit Hoheitsadler, Zustand 2-3
314437
€ 110,00

Originales Band zum Ostmedaille und Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938

, schmale Ausführung für die Bandspange. Breite 30 mm, Länge 150 mm. Ungetragen, Zustand 2+.
254233
€ 8,00

Originales Band zum Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 und Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938

, schmale Ausführung für die Bandspange. Breite 30 mm, Länge 150 mm. Ungetragen, Zustand 2+.
254231
€ 8,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Walter Storp

Abendgesellschaftsanzug als Hauptmann der Flieger, um 1938. Eigentumstück. Tuch aus blaugrauer Gabardine, komplett mit Brustadler 2 . Modell, in Metallfaden gestickter Ausführung (oxidiert), per Hand vernäht, Aluminium-Kragenschnur, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen blaues Futter, in der Innentasche mit Schneideretikett "Th. Thol. Kiel" sowie Trägername "Oberleutnant Storp 26.10.35", weiteres Schneideretikett im Nacken. Dazu die passende blaugraue Tuchweste, für den kleinen Abendgesellschaftsanzug, im Rücken mit Schneideretikett "Th. Thol. Kiel" sowie Trägername "Oberleutnant Storp 26.10.35". Dabei noch die lange Hose in gleicher Tuchqualität, seitlich mit Tressenbesatz für den großen Abendgesellschaftsanzug, in derselben Qualität wie die Jacke und die Weste, weiteres Schneideretikett befindet sich an der Innenseite der Hose. Zustand 2

Storp trat am 1. April 1928 der Reichsmarine bei und begann dort seine Marineausbildung an der Marineschule Mürwik. Während dieser Zeit absolvierte er seine praktische Bordausbildung auf den Schiffen Emden und Köln. Bis zum 30. September 1934 absolvierte er mehrere Lehrgänge für Fähnriche sowie eine Marinefliegerausbildung.
Zum 1. Oktober 1934 wechselte Storp zu der im geheimen Aufbau befindlichen Luftwaffe über und war anschließend bis Ende Februar 1936 Flugzeugführer und zeitweilig stellvertretender Staffelkapitän der Bordfliegerstaffel 1(M)/106. Von März bis Mai 1936 fungierte er als Lehrgangsleiter des 1. Marineflieger-Reserve-Offizier-Lehrganges in Bug. Im Anschluss hieran war er von Mai bis Ende September Bordflieger auf dem Panzerschiff Admiral Scheer. Mit seiner Beförderung zum Hauptmann am 1. Oktober 1938 wechselte Storp als Erprobungsleiter und Testpilot zur Erprobungsstelle der Luftwaffe nach Travemünde, später Tarnewitz und Rechlin, über. Diese Position hielt er bis Ende März 1938 inne. Zum 1. April 1938 wurde er Staffelkapitän in der Bordfliegerstaffel 1/196 in Holtenau.
Am 1. April 1941 stieg Storp, inzwischen im Range eines Majors, zum Kommodore im Schnellkampfgeschwader 210 auf und blieb dies bis Ende September 1941. Anschließend kehrte er nach Berlin zurück und war von Oktober 1941 bis Ende August 1942 Gruppenleiter II im Führungsstab der Luftwaffe im RLM. Danach übernahm Storp von September 1942 bis zum 10. September 1943 als Kommodore die Führung des Kampfgeschwaders 6 in Frankreich. Am 11. September 1943 stieg er zum Kampffliegerführer Mittelmeer auf, was er bis Ende November 1943 blieb. Als Chef des Stabes des IV. Flieger-Korps fungierte Storp vom Dezember 1943 bis Ende Mai 1944. Danach kehrte er als Kommodore und Oberst zum Kampfgeschwader 76 zurück, wo er von Juni bis Ende September 1944 verblieb.
219786
€ 4.500,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923 - großer Nachlass aus dem Besitz des RAD Obergeneralarbeitsführers und SA-Brigadeführers Victor Band

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter "Blutorden", 2. Modell im Verleihungsetui. Silberne Medaille, die Originaltönung zu 100 % erhalten, rückseitig mit Verleihungsnummer "2879" über Silberstempel "800". Komplett mit einem original Bandabschnitt, im passenden Verleihungsetui für den Blutorden 2. Modell, außen mit Aufdruck "8./9. November 1923". Die Verleihung erfolgte am 31.3.1940. Ungetragen, Zustand 1-. Dazu das Anschreiben "Der Reichsschatzmeister der NSDAP" mit der Benachrichtigung über die Verleihung des Blutordens. ".. Die Verleihungsurkunde, Ordensmedaille mit Band sowie Besitzurkunde gehen Ihnen über die zuständige Gauleitung demnächst zu.". Datiert München, 31.3.1940, mit original Unterschrift Schwarz, komplett mit dem original Briefkuvert. Weiterhin ein Schreiben der NSDAP Gauleitung Wien, datiert 16. April 1940 mit der Einladung zur Verleihung des Blutordens am 19. April 1940 durch SS-Oberführer Scharizer (= stellvertretender Gauleiter), komplett mit dem original Briefkuvert. Offizielle Einladungskarte des Gauleitung Wien "Freitag, den 19. April, 18 Uhr, findet im großen Festsaal des Neuen Rathauses die feierliche Verleihung von Blutorden… statt..".Großes Foto von Band in RAD Generalarbeitsführer Uniform mit Band zum Blutorden, gemeinsam mit Reichsarbeitsführer Hierl.

NSDAP Mitgliedsbuch, ausgestellt 20. Dezember 1940, NSDAP Mitgliedsnummer "6199262" . Auf den Führer vereidigt in Wien, 31. August 1932, handschriftlich auf Seite 11 "Es wird bestätigt, das Pg. Victor Band am 31. August 1932 seine Aufnahme beantragte und seitdem Mitgliedsbeiträge entrichtet.". Seite 12 "Der Inhaber des Mitgliedsbuches gilt als Altparteigenosse im Sinne der Bestimmungen der Partei", 6 eingeklebte Beförderungen zum SA Truppführer Juli 33, zum Sturmführer 12. Dez. 1933, zum SA-Sturmbannführer Mai 1934, zum SA-Obersturmbannführer Juni 1934 und zum Brigadeführer 12.3.1938, alle ausgestellt 6. März 1944 von der SA Gruppe Donau Wien. Weitere Marke "Der Oberste SA-Führer - zur Verfügung der Gruppe Donau gestellt, 1.6.1938". Eingeklebte Beitragsmarken von 1940 - 1945. Zustand 1a. Bescheinigung Karte der NSDAP Gauleitung Wien über die Mitgliedschaft "Eingetreten am 20/6.1938.", ausgestellt Wien, den 31. Juli 1940. . Dazu das NSDAP Parteiabzeichen, emailliert, Hersteller RZM M 1/163, getragen. "Führerbefehl Nr. 63", herausgegeben von der Obersten SA-Führung, München 1. Juni 1938 mit den Beförderungen des ehem. Österreichischen SA-Führer, "zum Brigadeführer: … den früheren Führer der illegalen Brigade Wien: SA-Führer Viktor Band..". Gratulationsschreiben "SA der NSDAP der Führer der Gruppe Österreich" zur Beförderung zum SA-Brigadeführer, datiert 17. Juni 1938.
RAD Dienstausweis, ausgestellt 1.10.1940 als Oberstarbeitsführer, randvoll mit allen Beförderungen bis zum Obergeneralarbeitsführer am 20.4.1945, Einsätze im Heimatkriegsgebiet bis 1941, danach "Im Operationsgebiet jenseits der Reichsgrenzen im Rahmen der Luftflotten Mitte.. Südrußland, u. Kaukasus.." ab 1943 dann wieder im Heimatkriegsgebiet. 14 eingetragene Auszeichnungen, inkl. "31.3.1940 Blutorden der NSDAP". Letzte Eintragung April 1945. Zustand 2.
4 sehr schöne gerahmte Fotos vom Reichsparteitag 1938, Band gemeinsam mit Reichsarbeitsführer Hierl und Reichsminister Frick mit Blutorden, dazu 2 weitere Fotos, eines rückseitig beschriftet.
Wehrmacht Wehrpaß, ausgestellt 1942, Komplet mit allen Eintragungen als Generalarbeitsführer. 7 eingetragene Auszeichnungen, inkl. "Blutorden d. NSDAP 31.3.40".Letzter Eintrag 1943. Zustand 1a.
RAD Dienstauszeichnung 4. Stufe für 4 Dienstjahre, am Band mit Tragenadel. Dazu die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, Arbeitsgauleitung XXXV Wien, datiert 9. Januar 1939.
Erinnerungsmedaille 13. März 1938 am Band mit Tragenadel. Dazu die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, ausgestellt 3. August 1939.
Berechtigungsausweis für das Verwundetenabzeichen für Heeresangehörige "in mattweiss", ausgestellt Wien, 23.10.1939.
Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918 mit Verleihungsurkunde als Arbeitsgauführer, datiert 9. Dezember 1939. Zustand 1.
Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, am langen Band. Dau die Verleihungsurkunde als Oberstarbeitsführer, ausgestellt 17. Januar 1940. Spange "Prager Burg", dazu die Verleihungsurkunde, ausgestellt 9. Mai 1940 - alles Zustand 1.
Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern. Dazu die Verleihungsurkunde als General-Arbeitsführer, ausgestellt "Wien, den 1. Dezember 1940". Zustand 1.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall, im Verleihungsetui, innen mit Hersteller "Kerbach & Oesterhelt, Dresden A 1". Getragen, Zustand 2. Dazu die Verleihungsurkunde als Generalarbeitsführer, ausgestellt "Hauptquartier des Ob.d.L. den 23.12.1941", Zustand 1.
50 weitere original Fotos als Generalarbeitsführer, teils hochinteressant, ein ex libris und ein Foto einer sehr schönen Portraitzeichnung als Generalarbeitsführer mit Blutorden, im Hintergrund die Stadt Wien.
Weiterhin Einberufung zum Österreichischen Arbeitsdienst und Ausweiskarte von 1933, Foto in österreichischer AD Uniform, große Ernennungsurkunde zum Ingenieur 1938, Mitgliedsbuch NS Reichskriegerbund, Büchlein "Ehret die Arbeit - Reichsarbeitsdienst Kunstschau 1944 zu Prag",3 Schmuckurkunden aus der Kriegsgefangenschaft.

Ein toller umfangreicher Nachlaß eines Blutordenträgers, in dieser Vollständigkeit nur ganz selten zu finden !
245744
€ 22.000,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Unteroffizier der 3./Kradschützen-Batl.2

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Gefreiter, ausgestellt am 8.11.1938; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 mit Spange, ausgestellt am 25.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt in Salins am 25.6.1940 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.5.1940, ausgestellt in Eisenstadt am 10.7.1940; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen, ausgestellt in Eisenstadt am 10.10.1940; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt in Wien am 10.10.1940 durch Generalleutnant Rudolf Veiel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 19.12.1941, ausgestellt in Limbach/Sa. am 25.3.1942; anbei sind noch zahlreiche Dokumente zu seiner Dienstzeit und seiner Verwundung ( Verlust des rechtes Beines ), die Soldbuchseite mit den verliehenen Auszeichnungen und Papiere aus der Kriegsgefangenschaft und Entlassung daraus.
Die Dokumente sind im gelocht gebrauchten Zustand.
279277
€ 600,00

Heer - Dokumentengruppe eines späteren Obergefreiten im Schützen-Regt.14

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, als Gefreiter der 2./S.R.(mot) 14, ausgestellt in Oppeln am 1.10.1939 durch Oberst Joachim Degener; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 8.11.1941 durch Generalmajor Gustav Fehn - Kommandeur der 5. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 und am 5.6.1945 wurde er in Ljubljana von Partisanen ohne Prozess ermordet ); Wehrmacht-Führerschein als Zweitschrift, ausgestellt im Felde am 22.2.1941, mit Foto, gültig für die Klasse 1-3 und Zugm. bis 10to; Kriegsurlaubsschein vom 18.10.1943; gebrauchter Zustand.
318420
€ 120,00

Bandspange eines Frontkämpfers im 2. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse, Medaille 1.Oktober 1938, Finnland Tapferkeitsmedaille 1941 in Bronze, Zustand 2
324855
€ 50,00

Bandspange eines Soldaten der Wehrmacht, vor 1938 Unteroffizier im Österreichischen Bundesheer

Wehrmacht Dienstauszeichnung Medaille für 4 Jahre mit aufgelegtem Bandadler, Österreich Dienstauszeichnung 5 Jahre, Erinnerungsmedaille 1.Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg". Zustand 2
323030
€ 50,00