Waffen-SS Uniform

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Waffen-SS Feldbluse für einen Offizier

Elegantes Eigentumstück, um 1943/44. Fertigung aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen. Feldgrau lackierte Knöpfe. Innen mit violettem Tuchfutter  Mit Schlitz zum tragen des Führerdegen. Die Feldbluse ist getragen, Abdrücke der Kragenspiel und des Ärmelbands sind zu erkennen. Auf den Schultern mit Schlitzen zum einnähen der Schulterstücke. Brustumfang 72 cm, Länge 70 cm, Ärmellänge 65 cm, Zustand 2-
373744
€ 2.500,00

Waffen-SS Tarnparka in italienischem Tarnmuster

um 1943, Fertigung aus italienischem Tarnstoff. Lange Ausführung mit Kapuze, innen mit Kaninchenfell. Armlänge Außen: ca. 60 cm, Schulterbreite: ca. 57 cm, Gesamtlänge: ca. 97 cm. Mottenschäden, gebrauchter Zustand
364367
€ 950,00

Allgemeine SS: große Fanfare aus dem Musikzug der SS-Standarte in Ludwigshafen

Vernickelte Ausführung, seitlich mit 2 Befestigungsringen für das Fanfarentuch. Unten mit Gravur "2 SS A. St. (a) Otto Knoll Ludwigshafen". Länge 80 cm. Abnehmbares Mundstück. KOmplett mit der schwarzen original Tragetasche. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
322005
€ 2.500,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, komplett mit feldgrau lackierten Knöpfen, Ärmeladler in RZM maschinengestickte Ausführung, maschinell vernäht. Innen mit Größen- und Kammerstempel und graues Seidenfutter. Ungetragen. Zustand 2+
370350
€ 3.850,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse und Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, 1 Knopf fehlt. Innen mit RB-Nr., Ärmellänge 58 cm, Rückenlänge 59 cm, Brustumfang 80 cm.
Dazu die passende Hose, innen mit dem typischen für die Waffen-SS grauem Fischgrät Futter, am Hosenschlitz fehlen 2 Zinkknöpfe und 2 Glasknöpfe, Schnüre nur noch an einem Hosenbein, Bundumfang 40 cm, Beinlänge 100 cm, Zustand 2-
368847
€ 7.000,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, komplett mit feldgrau lackierten Knöpfen, Ärmeladler wurde entfernt. Innen mit Größenstempel. Ärmellänge 66 cm, Rückenlänge 64 cm, Brustumfang 84 cm. Kaum getragen, eines der ganz wenigen Originale.
351864
€ 3.800,00

SS Verfügungstruppe leichte Drillich Feldbluse für einen SS-Scharführer

Kammerstück, um 1939. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, hellgraues Leinentuch, frühe SS Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung, beide Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Frühe spitze Schulterstücke, mit Schlaufen. Ärmeladler wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen Größenstempel sowie ein Abnahmestempel "VA 1939". Armlänge 64 cm, Rückenlänge 72 cm, Brustumfang 90 cm, Zustand 2-.
321516
€ 6.500,00

Waffen-SS Wendetarnparka im Frühlings-Eichenbruchmuster

Außen in Tarnmuster, innen weiß, mit Kapuze. Komplett mit dem original Durchzuggürtel. Leicht getragen, die Farben noch sehr farbfrisch, mit leichten Alterspuren. Armlänge 66 cm, Rückenlänge 75 cm, Brustumfang 84 cm, die Naht an der rechten Schulter wurde leicht verstärkt, rechte Hüfttasche mit Flickstelle, Zustand 2.
In dieser Qualität nur noch selten zu finden.
371104
€ 3.750,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Eigentumstück, um 1937. Fertigung aus schwarzer Gabardine, seitlich mit weißer Biese. Ausführung ohne Uhrentasche. Bundumfang 82 cm, Beinlänge 106 cm. Getragen, Mottenschäden am Hosenschlitz und am linken Bein, kleine Flickstelle am rechten Oberschenkel, Zustand 2-3.
339159
€ 1.200,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche: Innen mit weißem Futter und Abnahmestempel "B43". Bundumfang 82 cm, Beinlänge 104 cm, leicht getragen, Zustand 2. 
Extrem selten !
372901
€ 7.000,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett eines SS-Obersturmbannführers der Standarte 13

Standort Stuttgart, um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln per Handvernäht, eingenähte Schulterstücke. Es fehlt auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "13" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter. Das Stück ist getragen, mit leichten Altersspuren an Kragen und einige wenige Mottenschäden auf der Brust sowie am untersten Knopf. Dazu die passende Weste. Extrem selten.
217815
€ 14.500,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter und schönem Kammerstempel. Bundumfang 88, Länge 124 cm. Getragenen in gutem Zustand . Extrem selten, Zustand 2
217502
€ 7.500,00

SS-Verfügungstruppe : Schwarzer Dienstrock für einen SS-Unterscharführer des SS-Regiment 1 "Deutschland"

Standort München, um 1936. Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück. Dienstrock aus schwarzem Gabardinetuch, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickte Kragenspiegel "SS 1", per Hand vernäht. Umlaufende schwarz/silberne Kordel, das Schulterstück eingenäht, auf der Unterseite mit SS/RZM-Stoffetikett "RZM 38/36 SS". Die Armbinde in schwerer Wollausführung, die Auflagen aus Seidenrips genäht. Auf dem linken Ärmelaufschlag mit Ärmelband "Deutschland" in Metallfaden handgestickter Ausführung, das Ärmelband maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen mit 2 Steckabzeichen: SA Sportabzeichen in Bronze und Reichssportabzeichen DRL in Bronze. Die Knöpfe in Nickelausführung. Innen mit schwarzem Futter, hinten mit gewebten Schneideretikett "Max Störzer, Ellwangen-Jagst". Getragenes Stück in gutem Zustand, innen das schwarze Futter mit diversen altersbedingten Schäden, Zustand 2.
Sehr selten, eine der wenigen Originale. 
357925
€ 11.500,00

Allgemeine SS: offener Dienstrock aus dem Besitz von SS-Oberführer Theodor Zittel

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1943. Offener Dienstrock im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch in Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SS-Oberführer handgestickt aus schwarzem Samt, auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte glänzende Schulterstücke, auf schwarzer Tuchunterlage, auf der Unterseite rechts mit SS/RZM-Papieretikett "D". Auf dem linken Oberarm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler, per Hand vernäht, auf dem rechten Oberarm der Winkel für "Alte Kämpfer". Die Knöpfe aus Aluminium getönt. Auf der Schlaufe für die Feldspange sowie Löcher für das Gau-Ehrenzeichen Baden sowie das NSDAP goldene Ehrenzeichen, im Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse. Innen mit feldgrünem Futter, seitlich ein Schlitz zum Tragen des Dolches. Hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Bekleidungshaus Georg Schwert, Bamberg", in der Innentasche mit Trägeretikett des Schneider "Georg Schwert Bamberg" handschriftlich mit Trägernamen "SS-Staf. - Dienstgrad gestrichen und verbessert in "Oberf." - Zittel, 4.6.43". Getragenes Stück, in gutem Originalzustand.
Theodor Zittel (geb. 1900 in Colmar, Elsass), 1918 Kriegsfreiwilliger, 1930 Eintritt in die SS, 1932 Beförderung zum SS-Sturmführer, 1932 SS-Hauptsturmführer, 1934 SS-Sturmbannführer, 1936 SS-Standartenführer und Kommandeur der 79. SS-Standarte, Standort Ulm. 1938 Kommandeur des SS-Abschnitts XXVIII, Bayreuth und später im Stab des SS-Oberabschnitts "Main". 1939-1945 Kommandeur der 56. SS-Standarte Bamberg, ab 1943 SS-Oberführer. Militärdienst beim Maschinengewehr-Bataillon 4, 1936 Unteroffizier, 1937 Feldwebel d.R., 1940 Leutnant, später Oberleutnant der Res. 1943 als SS-Obersturmführer der Res. zur Waffen-SS gewechselt, u.a. beim SS-Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 18 in Breslau, ab 1.12.1944 bei der 16. SS-Panzer-Grenadier-Division "Reichsführer SS". Anbei in Fotokopien (und als disc) die umfangreiche SS-Personalakte von Zittel.

Extrem selten.
354333
€ 22.000,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 in Rauchtarnmuster "Blurred edge"

Späte Fertigung um 1943/44, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit geraden Klappen. Schlaufen für Tarnmaterial auf den Schultern und auf den Rücken sind nicht mehr vorhanden, die Ärmel minimal gekürzt und umgenäht. Gummizüge in den Ärmeln und in der Hüfte sind noch vorhanden. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch (1 Tasche ist beschädigt), das Hemd wurde gereinigt, der untere Saum wurde neu gesetzt, Zustand 2-3.
353199
€ 6.800,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Kammerstück in der seltenen Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Größenstempel, braunes Innenfutter, die Hosen wurde am Rücken erweitert, Hosenbeine zum schnüren. Bundumfang 92 cm, Beinlänge 100 cm,  Kaum getragen, Zustand 2.
351863
€ 4.200,00

Waffen-SS feldgraue Sturmgeschützjacke für einen SS-Sturmmann einer Panzerjäger-Abteilung 

Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, späte Ausführung um 144/45.Fertigung aus  grauem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung maschinell vernäht, darunter der Winkel als SS-Rottenführer, maschinell  aufgenäht. auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Band zum EK 2. klasse 1939 und Winterschlachtmedaille im Knopfloch vernäht, auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen mit dem typischen steingrauen Fischgrätfutter, die Kammerstempel sind nicht mehr sichtbar, jedoch mit Inventarstempel. Brustumfang 74 cm, Armlänge 58 cm, Rückenlänge 49 cm. Löcher am Rücken, stark getragen, Zustand 3.
335634
€ 8.500,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter und schönem Kammerstempel. Getragenen in gutem Zustand .
Extrem selten, seit Jahren das erste Stück, welches wir wieder anbieten können!
334860
€ 6.500,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 (A) in Eichenbruchmuster

Späte Fertigung um 1943, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit geradenKlappen. Komplett mit allen Schlaufen für Tarnmaterial auf den Schultern und dem Rücken, komplett mit der original Verschnürung. Gummizüge sind vorhanden noch sehr elastisch. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch. Gesamtlänge ca. 77 cm. Zustand 2.
311802
€ 7.000,00

Waffen-SS feldgraue Sturmgeschützjacke für einen SS-Unterscharführer Sturmartillerie 

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1942/43.Fertigung ausfeldgrauem Tuch. Die Kragenspiegel in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen und mausgrauer Unterführerlitze, Waffenfarbe rot. Der Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung maschinell vernäht. Innen mit dem typischen steingrauem Fischgrätfutter, die Kammerstempel nur noch leicht sichtbar. typische Tragespuren, einige Löcher am rechten Ärmel, Brustumfang 100 cm, Armlänge 60 cm, Länge 53 cm, Zustand 2-.
304975
€ 12.000,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1942.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, rückseitig 1 Gesäßtasche, 3 Knöpfe wurden ergänzt, Flickstelle am rechten Knie, hinten am Rücken wurde die Naht auf ca. 10 cm geöffnet. Innen mit Kammerstempel. Taillenumfang ca. 84 cm, Beinlänge ca. 100 cm (die Hosenbeine wurden leicht gekürzt). Getragen, Zustand 2-.
302162
€ 7.250,00

Waffen - SS Diensthemd für Mannschaften der Aufklärungstruppe 

Italienisches Baumwollhemd, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, auf den schultern Schlaufen für die Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb, einige knöpfe fehlen oder wurden ergänzt, Mottenschäden, sowie Flickstelle am linken und rechten Oberarm, Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 110 cm, Rückenlänge ca. 92 cm, Zustand 3.
301821
€ 850,00

Waffen-SS Tarn-Overall für Panzerbesatzungen

Kammerstück, Fertigung um 1943. Wendbare Ausführung im Eichenbruchmuster. Komplett mit jeweils 2 aufgesetzten Brusttaschen, 2 schräge Hüfttaschen mit Klappen, Knopfleiste mit 6 Bakelitknöpfen. Auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen sowie eingestickten Löchern für die Schulterknöpfe. An den Ärmeln mit Verstellknöpfen aus Bakelit, die Hosenbeine mit Zugband, hinten mit Nacken mit Schlaufe zum aufhängen. Hinten am Rücken mit eingenähtem elastischen Band. Innen auf dem linken Hosentaschenbeutel mit Herstellerstempel und Größenstempel. Nur leicht getragen, noch sehr farbfrisch, Zustand 2+.
Extrem selten, mit Sicherheit eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS, eines der ganz wenigen Originale .
301425

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Kammerstempel, olives Innenfutter, Hosenbeine zum schnüren. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 84 cm, Gesamtlänge ca. 107 cm. Ungetragen, Zustand 2+.
298979
€ 3.500,00

Waffen-SS Panzertarnjacke M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, späte Ausführung um 1944/45. Fertigung aus einseitig bedrucktem Drillichtuch in der späten Qualität, kein "Fischgrät". Herbst-Erbstarnmuster, komplett mitKnöpfen in der späten gepressten Pappausführung. Auf dem linken Arm mit Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen in vereinfachter Ausführung (ohne Tuchunterlage) mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa (leicht Mottenschäden). Innen bereits ohne Kammerstempel, hinten am Kragen mit der Schlaufe zum aufhängen. Maße: Schulterbreite von Naht bis Naht ca. 48 cm, Armlänge-Außen ca. 61 cm, Gesamtlänge ca. 52 cm. Leicht getragen, in gutem Zustand.  
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
298426
€ 9.000,00

Waffen-SS feldgraue Hose M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter. Maße , Hosen-Bundumfang ca. 82 cm, Gesamtlänge: ca. 115 cm. Zustand 2.
292177
€ 1.500,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
€ 38.000,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter, Hosensaum zum schnüren. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 92 cm, Gesamtlänge ca. 96 cm. Zustand 2.
270624
€ 1.500,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 74 cm, Gesamtlänge ca. 101 cm. Hosenbund zum schnüren, typische Tragespuren, In unberührtem Originalzustand. Selten, Zustand 2-
270514
€ 1.400,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung aus schwarzem Leder, innen mit Leinenfutter und Herstellerstempel "Prossnitzer Bekleidungswerke". Größen Nr. V. Die Lederhose hat ebenfalls einen Herstellerstempel und Größe Nr. VII. Zustand 2.
263499
€ 3.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

, um 1937. Fertigung aus schwarzem elegantem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Mit RZM Etikett. Zustand 2.
263485
€ 1.250,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1943.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, ruckseitig 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Knöpfen. Innen mit Herstellerstempel "Carl Fischer". Ungetragen, Zustand 1-
Extrem selten .
251428
€ 7.000,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter. Deutlich getragen, hinten 2 kleine alte Flickstellen, Zustand 2-3.
Extrem selten !
243051
€ 6.000,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1940 in Palmenmuster "Palm Pattern"

SS Uniform, Es handelt sich hierbei um die Fertigung um 1940, mit 2 seitlichen Durchgreifschlitzen. Die Ärmel nicht gekürzt und nicht umgenäht. Gummizüge in den Ärmeln und in der Hüfte sind nicht mehr vorhanden. Das Hemd wurde 1949 in der tschechoslowakischen Armee als Beutestück übernommen und mit Kammerstempel versehen, siehe Bild. Getragenes Stück, Das Tarnhemd ist trotz der Tragespuren farbfrisch, Gesamtzustand 2-.Sehr selten, eines der wenigen Originale.
235999
€ 13.500,00

Waffen-SS Kombination für Fallschirmjäger in Erbstarnmuster

SS Uniform, sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Erbstarnmuster. Ohne Brustadler, die Reste der Naht sind jedoch noch vorhanden. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse der Brust- und Hüfttaschen sind entfernt und verschlossen. An dem Ärmeln die Druckknöpfe der Marke "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolentasche. Innen steingraues Futter, die Kammerstempel nicht mehr erkennbar. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren. Eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS . In über 30 Jahren ist dies erst das 3. Stück, welches wir anbieten können.
150530
€ 14.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Hosenbeine leicht gekürzt, getragen, Zustand 2
143825
€ 1.250,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Eigentumstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
118634
€ 1.200,00

Waffen-SS Tarnparka in italienischem Tarnmuster

um 1943, Fertigung aus italienischem Tarnstoff. Lange Ausführung mit Kapuze, innen mit Kaninchenfell. Getragenes Stück mit typischen Gebrauchsspuren, 2 Knöpfe fehlen, Armlänge Außen: ca. 60cm, Schulterbreite: ca. 55 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 95 cm. Gebrauchter Zustand
104846
€ 950,00

Waffen-SS schwarze Panzerhose für Mannschaften

Kammerstück, um 1942. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit schwarzem Futter und schönem Kammerstempel "BW". Bundumfang 80 cm, Beinlänge 104 cm. Minimal getragenen in gutem Zustand.

351639
€ 7.800,00

Waffen - SS schwarze Lederjacke für Panzerbesatzung

im typischen Schnitt der Panzerjacken, schwarzes Leder, mit 2-reihiger Knopfleiste, innen helles Leinenfutter mit Herstellerstempel "Prossnitzer Bekleidungswerke Rudolf Ninne", Armlänge 62 cm, Rückenlänge 50,5 cm, Brustumfang 84 cm, Löcher für die Schulterstücke sind vorhanden, jedoch wurde eins zugemacht, Schlaufen für Schulterstücke sind nicht vorhanden, Zustand 2.
351131
€ 1.300,00

Waffen-SS / SS-Verfügungstruppe Drillich Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1938. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, mit 2 schrägen Hüfttaschen, Tuch in feldgrauem Drillichfischgrättuch. Schlaufen für die Schulterklappen sind vorhanden, innen mit Größenstempel, leicht getragen, Zustand 2.
270190
€ 1.900,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung ausschwarzem Leder, innen mit Leinenfutter undHerstellerstempel. Dazu die passende Lederhose, mit Grössenetikett "III", Zustand 2. Sehr selten.
227669
€ 3.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1938. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Innen mit schönem SS/RZM-Stoffetikett "Hose SS". Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
270647
€ 1.600,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Leicht getragen, Zustand 1-
270646
€ 1.200,00

Waffen - SS / Wehrmacht Diensthemd

aus italienischem Beutetuch, im Nacken mit Rb-Nr, diese ist leider kaum noch zu erkennen. Ärmellänge 59 cm, Brustumfang 90 cm, Rückenlänge ca. 96 cm, kleine Flickstellen, einige Knöpfe wurden ergänzt, Zustand 2-.
357379
€ 450,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 mit 2 Emblemen

um 1939. Die frühe apfelgrüne Originallackierung ist zum großen Teil vorhanden, die Glocke wurde während des Krieges überlackiert, die Farbe ist noch zum Teil zu erkennen. Rechts das SS-Runen-Schild ist zu ca. 80 % und links das Hakenkreuzschild zu 75 % erhalten. In der Glocke seitlich gestempelt ET 64", die Helmglocke im Nacken gestempelt "4377", mit Trägernamen "H. Tonn". Komplett mit original Futter am Aluminiumring, ohne Kinnriemen. Kopfgröße ca. 56. Das Innenfutter wurde ersetzt. Zustand 2.
374949
€ 3.750,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit steingrauem Futter, Größe 56. Leicht getragen, seitlich mit leichtem oberflächlichem Mottenschaden (keine Löcher !), in gutem unberührtem Originalzustand.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
373660
€ 4.800,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

 Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischem Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtem Mützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht, vorn 1 Metallknopf. Innen mit steingrauem Fischgrätenfutter, Größe 57.
im getragenen Zustand, sehr selten. 
317927
€ 3.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit kupferbraunem Futter, das ehemals umlaufende Lederschweißband wurde bereits während des Krieges entfernt. Größe 57. Deutlich getragen, in gutem unberührtem Originalzustand.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
373661
€ 4.800,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe schwarze Schirmmütze für Mannschaften und Unterführer

Kammerstück, hohe elegante Sattelform, Tuch aus schwarzer Gabardine, weiße Vorstöße. Mützenadler und Totenkopf in versilberter Ausführung, aus Cupal. Schwarzer Ledersturmriemen in der besonderen Form für die SS. Innen mit braunem Schweißband und Wachstuchfutter, Rückseite des Schweißbands mit RZM Etikett "Tuchmütze SS, unter dem Zelluloidtrapez mit Gold gedruckten SS-Runen, Stempel am Schirm "SS RZM". Größe ca 54. Getragen, leichte Beschädigung am rechten Schrim-Ansatz, Zustand 2-3.
373858
€ 4.350,00

Allgemeine SS Dienst-Stahlhelm M 31 mit 2 Emblemen des SS-Mannes Kaden im Musikzug SS-Abschnitt XIV Bremen

um 1933/35. Die schwarze original Lackierung noch zu 75 % erhalten. Von dem beiden Helmemblemen sind nur noch ca. 10 % erhalten, die Umrisse jedoch noch deutlich erkennbar. Komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem 2-geteilten Kinnriemen in der Ausführung wie für die SS-Schirmmützen. Das Lederfutter ist innen gestempelt "NW 1935 II/88"(= SS-Oberabschnitt Nordwest, 1935, II. Sturmbann SS-Standarte 88, Standort Bremen), m Futter der handschriftliche Trägername "Kaden". Der Helm ist getragen, noch ungereinigt mit leichtem Flugrost, in unberührtem Originalzustand.Extrem selten !
247209
€ 4.200,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", eingenähtes Lederschweißband, seitlich je 2 Luftlöcher. Deutlich getragen, Zustand 2-, sehr selten.
339896
€ 3.850,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943/44. Schwarzes Tuch, vorn mit Bevo-Metallfaden gewebtem Totenkopf,  2 Knöpfe. Innen mit braunem Seidenfutter, Größe ca. 55. Das Innenfutter ist stark beschädigt, gebrauchter Zustand. Sehr Selten.
336324
€ 5.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Frontfertigung um 1944,Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster. Größe ca.57. Deutlich getragenes Stück mit typischen Trage- und Altersspuren. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
330033
€ 1.700,00

SS-Totenkopfverbände SS/RZM Stahlhelm M 31 für Angehörige der Kommandanturverwaltung KL Dachau

Um 1935. Die dunkle anthrazitfarbene Lackierung ist noch zu ca. 85 % erhalten. Die Helmglocke innen ohne sichtbare Stempelung, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Stahlring, die Ringe von einem Lederfutter ausgerissen, das vordere Futter auf der Innenseite mit schönem Kammerstempel "KL Dachau 1935 Kom. Verw." . Der Kinnriemen ist auf beiden Seiten abgerissen, die Verschlußklipps sind noch vorhanden. Leicht getragen, noch ungereinigt, un unberührtem Originalzustand. Sehr selten.
367236
€ 5.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um ein Übergangsstück, um 1941. Der Schnitt ist bereits in der üblichen Ausführung für die Waffen-SS. Vorn mit aufgenähtem Schiffchenadler in Bevo-gewebt, per Hand vernäht. Darunter jedoch noch der Totenkopfknopf der Verfügungstruppe, Aluminium, rückseitig mit RZM Hersteller. Innen steingraues Futter mit SS/RZM-Stoffetikett "Feldmütze für SS". Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2+. Sehr selten.
337429
€ 2.800,00

SS-Verfügungstruppe Stahlhelm M 16 mit 2 Emblemen aus dem Besitz des SS-Mann Artur Breuß SS-Totenkopfstandarte 2 "Brandenburg", 12. Kompanie

Um 1936/38. Die feldgraue Lackierung ist zu ca. 90 % erhalten. Rechts das SS-Runenschild noch noch zu ca. 35 % und links das Hakenkreuzschild ist zu ca. 10 % erhalten. Der Helm ist innen seitlich mit "TJ 66" getempelt, komplett mit dem originalen Lederfutter M 31 am Aluminiumring und Kinnriemen. Innen unter dem Lederfutter mit dem eingenkelbten Trägeretikett "Preuß Artur, 11.3.20, 12/2. SS-TV. "Brb" und auf dem Lederfutter handschriftlich der Trägername "Breuss", Größe ca. 58. Getragener Helm in guter unberührter Originalerhaltung. Zustand 2.
336146
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 Luftlöcher. Größe 57. Stark getragenes Stück. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
322689
€ 4.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, die umlaufende Kordel zum Teil abgenutzt, Zustand 2-.
318112
€ 3.800,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
317929
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 eingenietete Luftlöcher. Größe 57. Getragenes Stück in gutem Zustand. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
317714
€ 4.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, , mit eingenähtem Trägeretikett "B.". Größe ca. 56. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
301287
€ 3.200,00

SS-Verfügungstruppe/Waffen-SS Parade-Stahlhelm M 34 mit beiden Emblemen

um 1938/39. Es handelt sich hierbei um eine leichte Ausführung aus Stahl.Die frühe apfelgrüne Originallackierung zu 90% erhalten. Die SS Runen rechts zu 95 % , links das Hakenkreuzschild zu 90 % erhalten. Komplett mit dem original hellbraunen Futter. Der Kinnriemen mit Klippverschluss, der Riemen auf der rechten Seite abgerissen. Größe 55. Nur leicht getragen, in besonders schönem unberührten Originalzustand. Extrem selten.
300185
€ 8.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 für ausländische Freiwillige mit 2 Emblemen

Es handelt sich um einen ehemaligen Stahlhelm der Wehrmacht, der von der Waffen-SS übernommen wurde. Die feldgraue Lackierung ist zu ca. 80 % vorhanden, die SS-Runen sind zu ca.90 % und das Hakenkreuz Schild zu ca. 85 % erhalten, das alte Nationalschild und der Adlerschild sind unter den SS-Emblemen noch zu erkennen. Innen im Nacken mit "4523" und seitlich mit "ET60" gestempelt, mit Lederfutter am Blechring und Kinnriemen, Kopfgröße ca. 52. Innen im Nacken wurde ein SS-Runenschild angebracht (wahrscheinlich ein Fehler, als der Helm die neuen Abzeichen bekommen hat). Der Kinnriemen ist beschädigt, Zustand 2.


293367
€ 7.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M40 mit 2 Emblemen

Feldgraue Lackierung ist zu ca. 85 % vorhanden, die SS-Runen sind zu ca.80 % und das Hakenkreuz Schild zu ca. 100 % erhalten. Innen im Nacken mit "Q66 N410" gestempelt, mit Lederfutter am Blechring und Kinnriemen, Kopfgröße ca. 58. Das Lederfutter ist beschädigt, Zustand 2.
293366
€ 14.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, Größenstempel "60". Nur minimal getragen, Zustand 2+. Eines der ganz wenigen Originale.
271587
€ 3.200,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe schwarze Schirmmütze für Führer

um 1939. Hohe elegante Sattelform,schwarzes Tuch in feiner Offiziersqualität, weiße Vorstöße. Der Mützenadler und Totenkopf in versilberter Ausführung für Führer. Schwarzer Mützenbund aus Samt und silberne Mützenkordel. Innen mit hellbraunem Schweißleder, gelbes Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, leicht beschädigt, Größe 59. Die Schirmmütze ist nur leicht getragen, hat jedoch an der oberen weißen Paspelierung stärkere Mottenschäden (es fehlen ca. 35 %). In unberührtem Zustand.
265914
€ 6.500,00

Waffen-SS Schiffchen für SS-Helferinnen

Kammerstück, um 1944. Es handelt sich hierbei um ein ehem. Schiffchen für die tschechische Armee, 1938 von der Wehrmacht übernommen. Die Wehrmacht Effekten wurden abgetrennt, die Naht der Kokarde ist noch sichtbar. Oben wurde ein Bevo-gewebter Ärmeladler auf einem feldgrauen Tuch aufgenäht, wahrscheinlich von einer aussortierten Waffen-SS Feldbluse herausgeschnitten. Seitlich mit Belüftungslöchern. Innen 2-farbiges Futter, Größe 53, in der Mitte mit dem alten tschechischen Kammerstempel von 1938. Im Schiffchen die handschriftliche Notiz des US Soldaten, der das Schiffchen 1945 als Kriegsbeute übernahm: "R.W. Aldinger, May 1945, Hartenburg Czecheslovakia". Getragenes Stück, in unberührtem Originalzustand.
Ein historisch hoch interessantes Stück, extrem selten.
263195
€ 2.500,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1943. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler über dem Totenkopf, beide per Hand vernäht. Vorn mit 1 Knopf. Innen steingraues Futter, mit handgeschriebenem Trägernamen "Ignaz Leidinger". Größe 57. Deutlich getragen, Sehr selten zu finden.
252441
€ 2.850,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stück um 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer, umlaufend mit weisser Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Totenkopf, per Hand original und Schiffchenadler in Bevo - Ausführung für Mannschaften, per Hand vernäht. Innen mit grünem Tuchfutter, Größe 57. Deutlich getragen, kleinere Mottenschäden. Sehr selten, eines der wenigen Originale !
249347
€ 3.800,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1942. Fertigung aus dem typischen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit steingrauem Futter. Größe 53. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
236652
€ 4.300,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 56. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
236204
€ 2.500,00

SS-Verfügungstruppe/Totenkopfverbände Drillich-Schiffchen für Mannschaften

um 1938. Steingraues Schiffchen aus Fischgrät-Drillichtuch, links mit aufgenähtem Hakenkreuz-Schild, Bevo-gewebte Ausführung. Innen mit dunkelgrauem Futter, Größe 56. In gutem unberührten Originalzustand.

358352
€ 1.450,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943. Schwarzes Tuch, komplett allen Effekten. Vorn mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler über dem Totenkopf, beide per Hand vernäht, vorn 1 schwarzer Bakelitknopf. Innen mit steingrauem Futter, Größe 57. Die Mütze ist getragen mit typischen Trage- und Altersspuren, Zustand 2-. Sehr selten.

371073
€ 4.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

um 1942. Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weißer Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Futter und Lederschweißband, Größe ca. 56. Getragen, mit einigen Mottenschäden. Zustand 2-3.
358351
€ 1.750,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 58. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
261003
€ 2.500,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe schwarze Schirmmütze für SS-Gruppenführer

Elegantes Eigentumsstück in Luxusqualität, um 1936. Hohe elegante Sattelform, schwarzes Tuch in feinster Qualität, der Mützenbund aus schwarzem Samt, mit silberner Paspelierung. Silberne Mützenkordel mit versilberten Knöpfen. Der Mützenadler und Totenkopf in versilberter Ausführung für Offiziere. Schwarzer Mützenschirm aus Vulkanfiber. Innen mit hellem Schweißleder, vorn mit schwarzer Samtkante, im Leder mit Schweißloch Perforierung, helles Seidenfutter, unter dem Zelluloidtrapez mit Bezeichnung "HPC Stirndruckfrei Frischluft D.R.G.M. 1419757", Größe 57.Die Schirmmütze ist nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand !
Extrem selten, eine der ganz wenigen Originale .
367397
€ 15.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943. Kammerstück, feldgraues Tuch, komplett allen Effekten. Links seitlich mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler, vorn mit dem Totenkopf, beide maschinell vernäht. Vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit steingrauem Futter, mit Herstellerstempel aus Graz, Größe 56. Getragen, in gutem unberührtem Originalzustand.
Die typische Feldmütze eines Landsers der Waffen-SS der letzten Kriegsjahre.
370348
€ 3.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Führer 

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1944. Feldgraues Tuch, komplett mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler über dem Totenkopf, beide per Hand vernäht. Vorn mit 1 Knopf aus Bakelit. Innen feldgraues Tuchfutter mit Herstellerstempel " Gustav Orth München 1944", Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
358625
€ 3.200,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo gewebten Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen schwarzes Futter, innen mit Kammerstempel "3042/44", Größe 56. Ungetragen, Zustand 2+.
304016
€ 3.200,00

Waffen-SS Schirmmütze für einen SS-Standartenjunker der Pioniere

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung um 1944. Hohe elegante Sattelform, Tuch in feldgrauem Gabardine, der hintere Teil der Seitenwandung aus feldgrauem Filztuch, unten unter dem Mützenbund feldgraue Tuch. Komplett mit Hoheitsadler in Feinzink, der Totenkopf in Offiziersausführung, Cupal versilbert. Als SS-Standartenjunker mit silberner Mützenkordel, der Mützenbund noch in Mannschaftsausführung aus schwarzem Filztuch, Waffenfarbe schwarz. Innen helles Schweißband aus Ersatzmaterial, blaues Futter, ohne Hersteller, Größe 57. Die Schirmmütze ist nur leicht getragen, allerdings mit stärkeren Mottenschäden um die Mütze umlaufend und auf dem Mützendeckel. Gesamtzustand 3.

Eine interessante Fertigung zu Kriegsende aus verschiedenen Ersatzmaterialien, mit der Waffenfarbe für Pioniere sehr selten. Die Schirmmütze stammt direkt aus einem Privathaushalt und war noch nie in einer Sammlung.
369782
€ 4.800,00

SS-Verfügungstruppe/Waffen-SS Parade-Stahlhelm M 38 mit beiden Emblemen

um 1938. Es handelt sich hierbei um eine leichte Ausführung aus Stahl.Die frühe apfelgrüne Originallackierung zu 90% erhalten. Die SS Runen rechts zu 90 % , links das Hakenkreuzschild ebenfalls zu 95 % erhalten. Komplett mit dem original hellbraunen Futter und Kinnriemen mit Klippverschluss. Der Kinnriemen ist beschädigt und geklebt.  Größe 55, im Futter hinten mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "W. D.". Leicht  getragen, in unberührten Originalzustand. Zustand 2.
Extrem selten, einer der ganz wenigen Originale.
356874
€ 8.500,00

Allgemeine-SS Baschlikmütze eines Angehörigen des memeldeutschen Ordnungsdienstes 

es handelt sich hier um eine sehr seltene SS Kopfbedeckung, die nur in kleiner Stückzahl gefertigt wurde. Dabei ein Belegfoto eines Angehörigen des memeldeutschen Ordnungsdienstes, mit schwarzer  Baschlikmütze, rückseitig mit Text "Dr. Neumann Volksgruppenführer Memel", das Ordnungsdienst wurde dann 1939 in die 105. Standarte der Schutzstaffel übernommen.
Eigentumstück, um 1939. Fertigung aus schwarzem Tuch, ohne Effekten, kurzer Schirm, innen mit braunem Tuchfutter und braunem Lederschweißband, auf der Innenseite mit Stempel "1939", Grösse ca. 54, Zustand 2+. Extrem selten !
351971
€ 2.200,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Eichenbruchmuster, außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 Luftlöcher. Größe 57. Leicht getragenes Stück. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
362251
€ 3.700,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit maschinengesticktem Hoheitsadler, maschinell vernäht. Innen mit grauem Seidenfutter, Größe ca. 57. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
360761
€ 3.200,00

Allgemeine SS SS/RZM Stahlhelm M 31

Um 1934/35. Die mattgraue Lackierung ist nur noch zu ca. 35 % erhalten. Die Helmglocke ist innen seitlich mit "SS" und "RZM" gestempelt, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring, ohne Kinnriemen, Lederfutter ist an einigen Stellen beschädigt, RZM Stempel nur schwach zu erkennen, mit Flugrost, Zustand 3-.
342707
€ 2.500,00

SS-Totenkopfstandarten Schiffchen für Mannschaften der SS-Totenkopfstandarte 7, III. Bataillon

Kammerstück, um 1939. Steingraues Schiffchen für den Drillichanzug aus Fischgrät-Drillichtuch, komplett mit allen Effekten. Vornmit Totenkopfknopf, seitlich mit maschinengesticktem Schiffchenadler auf schwarz, maschinell vernäht. Innen feldgraues Futter, mit Stempel "Totenkopf III Brünn". Viel getragenes Stück mit deutlichen Trage- und Altersspuren.

Die Totenkopf-Standarte 7war die zweite im Krieg aufgestellte SS-Totenkopf-Standarte. Sie sollte auf Befehl vom 11. November 1939 in Brünn aufgestellt werden. Am 24. April 1940 erhielt die Standarte den geheimen mündlichen Befehl für ein paar Veränderungen. Die Standarte sollte mit dem I. und II. Bataillon von Prag nach Norwegen verlegt werden. Die voraussichtlichen Standorte sollten Bergen und Stavanger sein. Als III. Bataillon sollte der Standarte das I. Bataillon der SS-Totenkopf-Rekruten-Standarte aus Klagenfurt unterstellt werden. Im April 1940 war die Standarte dann von Brünn nach Norwegen verlegt worden. Am 15. Januar 1941 wurde die Standarte mit der SS-Totenkopf-Standarte 6 zur SS-Kampfgruppe "Nord" zusammengefaßt. Am 25. Februar 1941 wurde die Standarte zum SS-Infanterie-Regiment 7 (motorisiert) umbenannt. 
231245
€ 3.200,00

Waffen-SS Schirmmütze für Mannschaften und Unterführer der Nachrichtentruppe

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1944. Hohe elegante Sattelform,feldgraues Tuch, schwarzer Mützenbund, die Paspelierung in zitronengelb. Der schwarze Lacklederriemen in der "normalen" Wehrmachts-Ausführung. Innen hellbraunes Schweißband aus Ersatzmaterial, vorne etwas beschädigt. Helles Seidenfutter mit Zelluloidtrapez und Hersteller, Größe 59. Die Schirmmütze ist noch ungetragen, innen im Futter ein paar kleine Löchlein, sonst in neuwertigem Zustand.
Die Schirmmütze wurde vor einigen Jahren ohne Effekten gefunden. Wir haben einen sehr schönen Satz Effekten für die Mütze gefunden: Coupal Silber lackiert, der Totenkopf mit Hersteller "RZM M 1/24", der Hoheitsadler der Firma Zimmermann mit Doppelhersteller "499/42" und "RZM M 1/72".
Schirmmützen der Waffen-SS mit anderen Waffenfarben als weiß sind extrem selten. Obwohl nach dem 31.12.1940 die einheitliche Waffenfarbe weiß für alle Waffengattungen vorschrieben war, haben dennoch viele Offiziere und Mannschaften sich über die Vorschrift hinweggesetzt.
161232
€ 5.800,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 mit 1 Emblem

es handelt sich hier um einen ehemaligen Luftwaffe Stahlhelm der in die Waffen- SS übernommen wurde.
Die graublaue Lackierung zu 75 % erhalten, links wurde der Adler entfernt, rechts das SS-Runenschild zu ca. 60 % erhalten. Der Helm innen ist am Nacken mit "3774" und seitlich mit "EF64" gestempelt. Mit dem original Futter am Aluminiumring, Kinnriemen ist in der Länge abgeschnitten, Größe ca. 56. Zustand 2-3
316611
€ 4.000,00

Allgemeine SS SS/RZM Stahlhelm M 31

Um 1934/35. Die mattschwarze Lackierung ist noch zu ca. 85 % erhalten. Die Helmglocke ist innen seitlich mit "SS" und "RZM" gestempelt, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem Kinnriemen. Auf der Frontseite des Helmes ist ein aufgemaltes Kreuz leicht sichtbar, Zustand 2.
290855
€ 4.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend weiße Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
323697
€ 2.700,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, Adler und Totenkopf per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, Größenstempel "58". Getragens Stück, Zustand 2. Eines der ganz wenigen Originale.
352092
€ 3.500,00

Waffen-SS/SS-Verfügungstruppe  Schirmmütze Modell 1937 für Unterführer

um 1938. Typische Vorkriegsfertigung, elegante weiche Sattelformaus feldgrauem Gabardine Tuch, der Mützenschirm mit feldgrauem Tuch überzogen, komplett mit Feinzink Mützenadler und Totenkopf in Cupal versilbert, schwarzer SS-Lacklederriemen,  Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder, hinten mit eingeklammerten Trägerinitialen aus Blech "Dr A S", rotbraunes Futter mit Namensstempel des Trägers "Dr. med. Sannow, Augenarzt, Minden i.W.", Größe 56. Nur leicht getragen, in sehr gutem Zustand .
Extrem selten, eine der ganz wenigen Originale ! In über 30 Jahren ist dies erst das 2. Stück, welches wir anbieten können.
334077

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Infanterie

Es handelt sich hierbei um eine Heeres-Schirmmütze die zeitgenössisch als Waffen-SS Schirmmütze benutzt wurde, um 1942. Hohe elegante Sattelform, Tuch aus feldgrauem Stoff in Offiziersqualität. Der Hoheitsadler und Totenkopf in versilberter Offiziersausführung. Schwarzer Samtbund wurde aufgesetzt, darunter ist noch das grüne Mützenbund des Heeres zu erkennen. Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder, braunes Futter mit Herstellermarke "Uniform GmbH Karlsruhe" , Größe ca. 55. Deutlich getragen, einige kleine Mottenschäden, Zustand 2-3.
318030
€ 4.500,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Kavallerie bzw. Panzeraufklärung

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung um 1941/42. Hohe elegante Sattelform, Tuch in feldgrauer Offiziersqualität, komplett mit Hoheitsadler und Totenkopf in versilberter Offiziersausführung. Schwarzer Samtbund. Waffenfarbe goldgelb. Innen braunes Schweißleder, gelbes Seidenfutter, das Zelluloidtrapez entfernt. Größe ca. 58. Die Schirmmütze ist deutlich getragen, innen 2 leichte Beschädigungen im Tuch am Rand des Lederschweißbands, beim Mützenadler ist der rechte Splint repariert. Zustand 2.Eines der wenigen Originale, sehr selten.

Schirmmützen der Waffen-SS mit anderen Waffenfarben als weiß sind extrem selten. Obwohl nach dem 31.12.1940 die einheitliche Waffenfarbe weiß für alle Waffengattungen vorschrieben war, haben dennoch während des ganzen Krieges einige Führer, Unterführer und Mannschaften sich über die Vorschrift hinweggesetzt.
295713
€ 12.000,00

SS-Verfügungstruppe/Totenkopfverbände Drillich-Schiffchen für Mannschaften

um 1938. Steingraues Schiffchen aus Fischgrät-Drillichtuch, links mit aufgenähtem Hakenkreuz-Schild, Bevo-gewebte Ausführung, an der rechten Mützenklappe, eingenähtem Metallschild "132", an der linken Seite ein Stempel "3...3". Innen mit dunkelgrauem Futter, Größe 55. In gutem unberührten Originalzustand.

360756
€ 1.450,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Erbsentarnmuster

Frontfertigung um 1944,Fertigung aus einseitigen bedrucktem Tarnstoff im Erbsentarnmuster. Größe ca.57. Leicht getragenes Stück mit typischen Trage und Altersspuren. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
360754
€ 3.500,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo gewebten Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Blech Knöpfe. Innen graues Fischgrätenfutter "HBT", Größenstempel "56". Stark getragen, Zustand 2-.
354632
€ 3.200,00

SS-Verfügungstruppe schwarzer Stahlhelm M 16 mit beiden Emblemen

um 1935. Es handelt sich bei dem Stahlhelm um das österreichische Modell 1916. Die schwarze Lackierung noch zu 90 % vorhanden. Komplett mit beiden Helmemblemen der Marke "C.A. Pocher". Rechts das SS-Schild ist zu 95 % erhalten, dahinter noch sichtbar die 2 Löcher der alten Helmauflage, links das Hakenkreuzschild zu 90 % erhalten. Die Helmglocke innen zum Teil noch mit der frühen feldgrauen Lackierung, ohne sichtbare Stempel. Komplett mit dem original Futter am Blechring, mit handschriftlichem Trägernamen "Tomisko Karl", original Kinnriemen. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Der Helm ist noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand. 
Extrem selten, einer der ganz wenigen Originalhelme der SS.
323710
€ 9.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943/44. Feldgraues Tuch, komplett mit allen Effekten in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung. Links seitlich der Hoheitsadler, vorn mit dem Totenkopf, beide per Hand vernäht. Oben umlaufende Paspelierung in Cellonausführung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit grünem Tuchfutter, vorn mit Schweißleder, Größe 57. Die Mütze ist leicht getragen in sehr gutem Zustand.

363222
€ 5.500,00

SD Einheitsfeldmütze der Schutzmannschaften

Feldgraues Tuch, Mützenemblem in Bevo-gewebter Ausführung, vorn zwei gekörnte Knöpfe, oben mit umlaufender Silberkordel. Innen Futter und braunes Schweißleder, Größe ca. 56. Die Mütze hat ein paar Mottenschäden, Zustand 2.
286270
€ 2.500,00

Waffen-SS roter Fez für moslemische Freiwillige der Div. "Prinz Eugen", bzw. "Handschar"

Um 1943. Kammerstück. Weinroter Filz, ohne Bevo-gewebten Effekten, ohne schwarze Fransen. Innen mit Schweißband, gebrauchter Zustand.
345980
€ 220,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Infanterie

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1944. Hohe Sattelform, aus feldgrauem Tuch, der Mützenschirm aus Zelluloid, komplett mit Hoheitsadler und Totenkopf in Feinzinkausführung versilbert. Schwarzer Samtbund, Waffenfarbe weiß. Innen hellbraunes Schweißleder, helles Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, ohne Hersteller, Größe ca. 59. Das Schweißleder ist beschädigt. Zustand 2.
286778
€ 6.000,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe schwarze Schirmmütze für Führer

Es handelt sich um ein Stück, um 1936. Elegante Tellerform,schwarzes Tuch in Gabardine, weiße Vorstöße. Der Mützenadler und Totenkopf in versilberter Ausführung für Führer. Schwarzer Mützenbund aus Samt und silberne Mützenkordel. Innen mit hellbraunem Schweißleder, oranges Wachstuchfutter, des Zelluloidtrapez fehlt, in Gold gedruckte SS-Runen und Größenstempel 56. Der Mützenschirm innen gestempelt "SS RZM". Die Schirmmütze ist deutlich getragen, außen im hinteren Bereich mit Mottenschäden. Innen ist das Wachstuchfutter an mehreren Stellen eingerissen, wir haben dies ganz vorsichtig und sorgsam von der Unterseite fixiert, um weitere Schäden zu vermeiden. Im Schweißleder mit geschwärztem Fundusstempel.
Die Schirmmütze wurde vor kurzem in England in unberührtem Originalzustand gefunden. Eine der ganz wenigen Originale. Sehr selten.
199138
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, Kriegsfertigung. Das Parierbügel vernickelt, nicht magnetisch, die SS-Runen im Griff aus Eisen, der Eichenlaubkranz ebenfalls magnetisch, schwarzer Holzgriff mit einem Spannungriss unter den SS-Runen, die Wicklung ist intakt, blanke Klinge ohne Hersteller. Die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt, die original Lackierung auf der Scheide zu über 85 % erhalten. Gesamtlänge 95 cm. Getragen, Zustand 2-.
329946
€ 4.500,00

SS-Verfügungstruppe silberner Einheitssäbel für Unterführer

Es handelt sich hierbei um die klassische Standartausführungum 1936 der Fa. WKC, Solingen. Das Griffstück aus Eisen vernickelt. Schwarzes Griffstück mit Rochenhaut bezogen, die Griffwicklung intakt. Auf dem Parierlappen mit tief geätzten SS-Runen. Vernickelte blanke Klinge mit Herstellerzeichen von WKC . Die Stahlscheide mit starrem Ring, mit über 95 % der schwarzen original Lackierung. Komplett mit dem seltenen original SS-Portepee für Unterführer, noch original geknotet. Getragen, in gutem unberührtem Originalzustand. Sehr selten.
374505
€ 3.000,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, Kriegsfertigung. Der Griff vernickelt, nicht magnetisch, die SS-Runen im Griff aus Eisen, der Eichenlaubkranz ebenfalls magnetisch. Schwarzer Holzgriff, oben am Knauf mit leichtem Schaden, die Wicklung ist intakt. Blake Klinge ohne Hersteller. Die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt, die original Lackierung auf der Scheide zu über 80 % erhalten. Gesamtlänge 94 cm. Getragen, Zustand 2.
280036
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 "Ex Röhm".

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma Böker, die Widmung "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm" teils entfernt, leicht angelaufene Klinge, die Devise "Meine Ehre Heißt Treue" sowie der Herstellerzeichen "Böker Solingen" noch klar und deutlich, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in München, der Knauf mit SS-Mitgliedsnummer "6743" versehen, schwarzer Holzgriff mit perfekt sitzenden Emblemen, brünierte Scheide mit leichten Flugrostansätzen, die Beschläge aus Nickel, der obere Beschlag weist seitlich einen Riss auf, Ortknopf etwas gestaucht. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
367585
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Fertigung um 1938 der Firma David Malsch Steinbach. Leicht gereinigte Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig mit Doppel-Hersteller: das Firmenlogo "David Malsch Steinbach Kr.M" und "RZM 1164/38 SS", die Devise- sowie der Herstellerzeichen, typisch für diesen Hersteller, sehr flach geätzt, die Griffbeschläge Eisen vernickelt, der schwarzer Holzgriff unbeschädigt mit original eingesetztem Adler in Aluminium-sowie den emaillierten SS-Runen, die Scheide mit etwa 80% der schwarzen Originallackierung, diese weist frontseitig eine Fehlstelle auf, vernickelte Stahlbeschläge. Ein sehr gut erhaltener Dolch des seltenen Herstellers. Zustand 2-
365955
€ 3.750,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 1933 .

Spätere Fertigung mit Herstellercode "RZM 1053/39 SS", für WKC Weyersberg Kirschbaum & Co, saubere Klinge, vernickelte Zinkbeschläge mit den typischen Ansätzen von Korrosion, der Griff weist ein paar Absplitterungen und ein Spannungsriss auf, die Scheide brüniert, vernickelte Stahlbeschläge, Trage- und Altersspuren. Zustand 2-
363430
€ 2.750,00

SS-Verfügungstruppe silberner Löwenkopfsäbel für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1935. Das Griffstück aus Buntmetall versilbert, der Löwenkopf mit roten Glasaugen. Schwarzes Griffstück, die Griffwicklung etwas gelockert. Auf der Parierstange der Hoheitsadler mit gesteckten Schwingen. Vernickelte Klinge mit Herstellerzeichen "E.u. F. Hörster Solingen". Die Stahlscheide mit 90 % der schwarzen original Lackierung. Getragen in gutem Zustand. Sehr selten.
Gesamtlänge 1000mm
338579
€ 3.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Leicht gereinigte Klinge mit Herstellermarke von "Rich.Abr.Herder Solingen", Knauf- und Parierstück aus Nickel, das Parierstück gestempelt "I" für Zeugmeisterei in München, schwarzer Griff mit Spannungsrissen, original eingesetzte Abzeichen, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, der Ortball deformiert, mit RZM-gestempeltem Steilgehänge und Koppelschlaufe, getragenes Stück in guter Erhaltung. Zustand 2-
367774
€ 4.200,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, noch original gebunden, ungetragenes Stück, Zustand 2+.
354331
€ 850,00

SS Degen für SS-Führeranwärter .

Blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung von "WKC", auf der anderen Seite die "SS-Runen", mit dem original weißen Stoßleder. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarzer Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, auf der Knaufschraube die SS-Runen. Auf der Unterseite des Parierbügels mit SS-Abnahmepunze. Die Stahlscheide mit nur noch 45 % der schwarzen original Lackierung, Mund- und Ortblech vernickelt. Getragenes Stück, noch ungereinigt, Zustand 2-.
Gesamtlänge 98,5 cm. 
373816
€ 3.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung "Pet.Dan. Krebs Solingen", die Klinge mit einigen leichten Altersspuen. Das Griffstück ohne Beschädigung, die schwarze Originallackierung noch zu 70 % erhalten. Vernickeltes Stahlgefäß, oben auf der Knaufschraube mit eingeprägten SS-Runen, die Vernickelung mit Altersspuren. Die Stahlscheide beulenfrei und mit ca. 80% des Originallackes, die Stoßplatte des Mundbleches mit SS-Abnahmestempel. Komplett mit dem seltenen original Portepee für SS-Unterführer und schwarzem Ledertragehänge. Getragenes Stück, Zustand 2-.

Gesamtlänge 97 cm.
373815
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 13 mm Stoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, wohl ungetragen. Zustand 2+


353807
€ 800,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel für Führer

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. WKC, Solingen, um 1935. Das Griffstück aus Aluminium, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, schwarzes Griffstück , die Griffwicklung stellenweise lose, auf der Parierstange der Hoheitsadlerder SS 1. Modell, vernickelte blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung auf der Fehlschärfe. Die Stahlscheide schwarz nachlackiert, mit birnenförmigem Lederhänger. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
373241
€ 1.850,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche", um 1933. Die Klinge noch recht sauber, mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, Neusilberbeschläge, das Parierstück mit schwacher "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, kleine Abplatzung rückseitig unter dem Knauf und Bruch auf ganzer Länge, nachbrünierte und leicht bestoßene Scheide, die Scheidenbeschläge ebenfalls aus Neusilber, mit kurzem Lederhänger. Getragenes Stück in recht guter Erhaltung. Zustand 2-3
358620
€ 3.400,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33.

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Böker Solingen", leicht aufpolierte Klinge mit Devise "Meine Ehre Heißt Treue"- und Herstellerbezeichnung "Böker Solingen",, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in München, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, nur kleine Spannungsrisse und  Absplitterungen an der Parierstange sind zusehen, brünierte Scheide mit Neusilberbeschläge. Getragenes Stück, mit normalen Altersspuren. Zustand 2-
357542
€ 4.000,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, Reste des eingeklebten RZM-Etikettes, die schwarz-weiße Quaste geschlossen, sonst gelb/weiß/gelb, für eine 3.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332266
€ 700,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 13 mm Lederband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, ungetragen. Zustand 2++


373046
€ 650,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Frühe Fertigung. Schwarzes 12 mm Kunststoffband mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste, Krone, Stängel aus Silberfaden, sehr selten, ungetragen. Zustand 2++


373035
€ 650,00

Schutzstaffel (SS)-Portepee für Führersäbel der Verfügungstruppe .

Schwarzes 18 mm Lederriemen mit drei silbernen Durchzügen, die Quaste und Stängel aus Silberfaden, die Krone mit den schwarzen Durchzügen, sehr selten, ungetragen. Zustand 2+


372302
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche", um 1933. Leicht gereinigte Klinge, mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, die Scheide wurde sehr sauber nachbrüniert, Nickelbeschläge, mit Steilgehänge. Getragenes Stück, mit leichten Altersspuren, ein harmonischer Dolch in guter Erhaltung. Zustand 2
369759
€ 3.950,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Etwas gereinigte Klinge mit kleinen Flecken, seltene Variante mit Ausrufezeichen am Ende der Devise "Meine Ehre heißt Treue !", Herstellercode "RZM M7/29" für "Klittermann & Moog", nur dieser und die Firma "Jacobs" haben die Devise so geschrieben, Nickelbeschläge ohne Stempelung, sauber eingesetzte Griffembleme, schwarz lackierte Scheide mit Nickelbeschlägen, auf der Rückseite der Scheide die Name-und die Mitgliedsnummer des Trägers eingeritzt " Hans Martin, Holland, Staffelmann, Mgl. Nr. 280699, 7/67", getragenes Stück mit normalen Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch sehr gut erhalten. Zustand 2
359129
€ 4.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Eine schöne Fertigung des unbekannten Herstellers, RZM Code "1198/39 SS". Saubere Klinge, die Devise ist noch klar und deutlich, das Parierstück mit original eingesetzten Adler und SS-Runen, dieser weist rückseitig Abplatzungen auf, vernickelte Zinkbeschläge mit typischen Korrosionsansätzen, schwarz lackierte Scheide mit leichte Druckstelle in unterem Bereich. Ein sehr gut erhaltener SS-Dolch mit normalen Alterspuren. Zustand 2
355104
€ 3.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Leicht angelaufene Klinge mit Herstellerbezeichnung "F. W. Höller Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die Knaufkappe mit SS-Runen, schwarz lackierter Holzgriff mit Altersspuren, die Scheide mit Fehlstellen in der Lackierung. Ein gut Erhaltenes Stück mit leichten Tragespuren. Zustand 2

Gesamtlänge 95cm











322919
€ 2.650,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere (gereinigte) Klinge mit kleinen Scharten, ohne erkennbares Herstellerzeichen, vernickeltes Stahlgefäß, intakter schwarzer Holzgriff, original Stoßleder, Stahlscheide mit noch etwa 90% des Originallackes, gestempeltes Mundblech, die Nähte seitlich nicht verlötet, wenigstens eine Schraube getauscht, getragen, aber gut erhalten. Zustand 2-
306607
€ 2.200,00

SS Portepee für den Degen der SS Führeranwärter

Silbergespinst, Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stengel beidseitig mit schwarz eingewebten SS-Runen. Die Troddel in den Farben für Unterführer schwarz/silber. Ungetragen, noch original gebunden. Zustand 2+.
Sehr selten.
236469
€ 1.200,00

Schutzstaffel (SS) Troddel für Unteroffiziere .

um 1938. Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
259669
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Fertigung um 1938 der FirmaHenckels J.A. Zwillingswerk, Solingen. Leicht gereinigte Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig mit Doppel-Hersteller: das Firmenlogo der Fa. Henckels- sowie "RZM 15/38 SS". Die Griffbeschläge Feinzink vernickelt, die Vernickelung schon etwas abgetragen, der schwarze Holzgriff, dieser weist eine Absplitterung-und Spannungsrisse auf, Aluminium Adler-und lackiertes SS-Emblem original eingesetzt, die Scheide mit etwa 97% der schwarzen Originallackierung, nur ein paar "Haarrissen" und eine Druckstelle rückseitig sind zusehen, vernickelte Stahlbeschläge. Getragen , mit normalen Alters-bzw. Tragespuren. Zustand 2-
367511
€ 3.750,00

Waffen-SS Extraseitengewehr .

Standard-Ausführung mit langer Klinge und breiter Hohlkehle, Herstellermarke von "Original Eickhorn Solingen", vernickeltes Zinkgefäß mit gewaffelten Kunststoffgriffschalen, am Knauf mit Panzergravur, auf dem Griffrücken die Mitgliedsnummer "SS331251", schwarz lackierte Scheide, mit schwarzem Lacklederkoppelschuh und anhängendem Unteroffizierstroddel, hier fehlt dem Schieber das Gewebe, sonst gut erhalten, selten. Zustand 2
359203
€ 2.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33.

Frühe Fertigung von "Rich. Abr. Herder Solingen", die Klinge gereinigt und ermattet, die Devise gut zu erkennen, der Hersteller jedoch recht schwach, saubere Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I", das Griffstück mit original eingesetzten Abzeichen, zwei größere Abplatzungen unterhalb des Knaufes, brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, schön gleichmäßige Patina, Alters und Gebrauchsspuren, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-
346621
€ 3.100,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode, um 1937. Recht saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue" , rückseitig Herstellercode "RZM 941/37 SS" (= Fa. Carl Eickhorn, Solingen), schwarzer Griff mit Spannungsrissen, Abplatzungen und einer Reparierte Stelle, die Emblemen original eingesetzt, die Griffbeschläge aus Neusilber, ehemals brünierte Scheide, gereinigt aber beulenfrei, diese besitzt ebenfalls Neusilberbeschläge, der Ortknopf gestaucht. Getragener Dolch mit Alterspuren.Zustand 2-
333650
€ 2.800,00

Allgemein SS / SS-Verfügungstruppe schwarzer Lederhänger für den Säbel bzw. den Kettendolch

um 1937. Schwarzes Leder vernickeltem Trageklipp, oben mit Schlaufe zum Befestigen am Schultergurt, bzw. Tragegürtel. Rückseitig mit Kammerstempel "SS 302/37 RZM". Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
321712
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
272097
€ 2.800,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Getragenes Stück, Zustand 2.
259459
€ 800,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett für Mannschaften .

Kammerstück, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, blau/gelb/blau, noch mit RZM-Etikett, leicht getragen in guter Erhaltung. Zustand 2
246120
€ 680,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 "Ex Röhm".

Es handelt sich um eine frühe Fertigung, ursprünglich als Ehrendolch mit Widmung "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm", um 1933, die Devise sowie Herstellerzeichen sauber entfernt, blanke, sehr saubere Klinge, Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in München, die Unterseite der Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "269644" versehen, schwarzer Holzgriff mit Nickeladler und emailliertem SS-Emblem, lediglich kleine Spannungsrisse und eine sauber reparierte Stelle unter dem Knauf sind zusehen, brünierte Scheide ist unbeschädigt, mit Steilgehänge. Sehr schönes Stück mit minimalen Altersspuren. Zustand 2

369875
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33, als Ehrendolch mit Himmler-Widmung .

Sehr saubere Klinge mit kleinen Herstellerlogo "Carl Eickhorn Solingen", die Devise "Meine Ehre heißt Treue" und die Widmung "In herzlicher Kameradschaft H. Himmler" klar und deutlich, Neusilberbeschläge, schwarzer Griff mit original eingesetzten Emblemen, kleine reparierte Stelle frontseitig oben links ist kaum zuerkennen, brünierte Scheide mit ebenfalls Neusilberbeschlägen, das Ortball minimal gestaucht, mit kurzem Lederhänger. Ein getragener und originaler Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Selten. Zustand 2
362084
€ 15.000,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Blanke Stahlklinge mit Herstellerzeichen "Pet. Dan. Krebs Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen, die Scheide mit ca. 95 % der Originallackierung, lediglich ein paar helle Stellen sind zusehen, der Beschlag aus vernickeltem Stahl. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2
369756
€ 2.800,00

III. Reich Polizei Degen für Führer, die gleichzeitig auch SS-Führer waren.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung ohne Herstellerbezeichnung. Eisengefäß mit leichten Korrosionsansätzen, der Holzgriff mit intakter Aluminium Drahtwicklung, der Griffadler sauber eingesetzt, saubere Klinge beidseitig mit Eichenlaubverzierung und auf der Vorderseite Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", die Scheide mit ca. 95% des schwarzen Originallackes nur kleine Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus Stahl, die Vernickelung schon verblast bzw. abgetragen, auf der Oberseite des Mundbleches Gahr-Zeichen,
getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Ausführung. Zustand 2-
369522
€ 3.500,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Leicht getragenes Stück, Zustand 2.
369521
€ 820,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer .

Etwas schartige und zerkratzte Klinge des Herstellers "Pet. Dan. Krebs Solingen", Nickelgefäß, schwarzes Holzgriff mit eingelegten SS-Runen, Drahtwicklung intakt, die schwarze Scheide mit gut erhaltene Originallackierung, lediglich leichte Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus Nickel, am oberen Beschlag fehlt eine Schraube, der untere Beschlag zeigt eine Quetschung, die Unterseite der Parierstange sowie das Mundblech sind mit Gahr-Zeichen gestempelt, getragen, mit Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch recht gut erhalten. Zustand 2-
369316
€ 4.000,00

Schutzstaffel (SS) Steilgehänge für den Dienstdolch M33 .

Schwarzes Leder, schwach gestempelt "19/37 RZM", Karabinerhaken aus Nickel, Schnalle aus vernickeltem Stahl, leider Feststellriemchen beschädigt, Gebraucht. Zustand 2-
369262
€ 420,00

SS Degen für SS-Führeranwärter mit geätzter Klinge und Trägerinitialen

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung, um 1939/40. Das Griffgefäß in Nickelausführung, die Kopfschraube und die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit Aluminiumdrahtwicklung. Die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Träger Initialen "A G". Die Scheide mit gut 90% Originallack, mit einer Fehlstelle in der Mitte der Scheide, die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.
Zustand 2
102413
€ 9.000,00

SS Ehrendolch für Führer Modell 1936 mit Damastklinge

Es handelt sich hierbei um einen der ganz wenigen Originalstücke, hergestellt von der Fa. Eickhorn Solingen. Schwarzer Ebenholzgriff mit perfekt eingelegten emaillierten SS-Runen und Hoheitsadler in Nickelausführung. Die Parierstangen beidseitig mit plastischem Eichenlaubdekor. Sowohl die Parierstangen als auch die Scheidenbeschläge und die Tragekette sind aus Silber gefertigt, die obere Parierstange innen gestempelt "265", die untere Parierstange gestempelt "342". Die Klinge aus echt Damaststahl, auf der Vorderseite das Motto "Meine Ehre heißt Treue" erhöht und vergoldet, an den beiden Enden mit Eichenlaubverzierung. Rückseitig das vergoldete Firmenzeichen "Carl Eickhorn Solingen" mit dem Eichhörnchen im ovalen Medaillon . Auf der Angel eingeschlagener Nummer "418" sowie "Damast". Die Scheidenbeschläge mit umlaufenden Zierrillen, der mittlere Scheidenbeschlag mit einem umlaufenden erhabenen Hakenkreuzband, rechts mit dem Haltesteg für die Tragekette, links mit einer Schraube an der Scheide Befestigung. Die schwarze Belederung wurde fachmännisch ersetzt. Die Tragekette besteht aus eckigen Gliedern mit SS-Runen und Totenköpfen, oben der Trageklipp mit dem Wotans-Knoten. Auf der Rückseite der Tragekette sind auf dem oberen rechten Kettenglied die Silberstempel Halbmond, Krone "800". Getragenes Stück mit leichten Altersspuren, Zustand 2.

Dieser Dolch wurde Ende 2018 bei einer Familie in Armenien entdeckt, der Vater war als Sowjetoffizier der Roten Armee 1945 bei den Endkämpfen in Berlin und brachte den Dolch als Kriegssouvenir nach Hause. Als der Dolch gefunden wurde, befand sich der Griff und die Belederung der Scheide in schlechtem Zustand. Das Griffstück wurde gegen ein echtes Griffstück eines anderen SS-Dolches der Fa. Eickhorn ersetzt und die schwarze Belederung durch den bekannten US Experten Thomas T. Wittmann fachgerecht ergänzt. Anbei eine ausführliche Fotoexpertise von Mr. Wittmann, datiert Mai 2019.

Der SS Ehrendolch ist eine der seltensten Ehrenwaffen des III. Reiches. Der Dolch wurde sowohl als Modell 1933 hergestellt, als auch in der noch viel selteneren Ausführung Modell 1936 mit Tragekette. Insgesamt wurden nur wenige Duzend Dolche hergestellt, die vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler als auch vom Schatzmeister SS-Obergruppenführer Franz Xaver Schwarz persönlich verliehen wurden. Von dem Modell 1936 mit der Tragekette sind weltweit weniger als 10 Stück bekannt.
Vergleichbare Stücke sind abgebildet im Fachbuch "Exploring the Dress Daggers and Swords of the German SS" von Thomas T. Wittmann, Seite 265 - 297.

350349

Degen für SS-Führeranwärter bzw. SS-Junkerdegen.

Blanke, recht saubere klinge des Herstellers "Original Eickhorn Solingen", sehr gut erhaltene Vernickelung des Stahlgefäßes, schwarzer Holzgriff mit intakter Wicklung, (alt) schwarz nachlackierte Scheide mit vernickelten Stahlbeschlägen, kleine Beule in der Unteren Hälfte ist zusehen, mit angehängtem Führer Portepee (dieses nicht original). Ein gut erhaltenes Stück mit normalen Gebrauchspuren. Zustand 2
Gesamtlänge 1000mm.










332697
€ 3.650,00

Waffen-SS Kopmpanietroddel für das Seitengewehr .

um 1938. Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die geschlossen Quaste schwarz-weiß meliert, sonst weiß/gelb/weiß, ungetragen, noch original gebündelt, anhängend ein altes Preisschild. Zustand 2+.
261052
€ 700,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma Richard Albrecht Herder Solingen, um 1933. Leicht fleckige Klinge mit der Devise "Meine Ehre heißt Treue" und Herstellerbezeichnung "Rich. Abr. Herder Solingen", schwarzer Griff, dieser weist beidseitig Spannungsrisse auf, die Embleme original eingesetzt, Neusilberbeschläge, die Parierstange mit "I" für die Zeugmeisterei in München gestempelt, schwarz lackierte Scheide mit vernickelten Beschlägen, der Ortball gestaucht, mit Lederhänger. Getragener Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Zustand 2-




368534
€ 3.150,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Fertigung um 1936 der Firma Carl Eickhorn Solingen. Recht saubere Klinge Doppel-Hersteller "RZM 941/36 SS - Carl Eickhorn Solingen", Neusilberbeschläge, der schwarze Holzgriff mit original eingesetztem Adler in Nickel sowie den emaillierten SS-Runen, auf der Vorder- und Rückseite mit Absplitterungen- und Spannungsrissen im Holz, brünierte Scheide mit leichten Kratzer, die Scheidenbeschläge aus Neusilber. Getragen, Zustand 2-
368440
€ 3.850,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturms II.

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Ausgehbajonett wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
274580
€ 2.800,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, diese in ungewöhnlich schmaler Ausführung, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. 
Der Dolch kommt direkt aus einem Privathaushalt, ist weder gereinigt noch geöffnet und in einem gutem Originalzustand.








368039
€ 19.000,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, oben unter der Griffkappe mit kleiner Absplitterung. Die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Getragen, Zustand 2-.
285869
€ 2.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Gereinigte Klinge mit Herstellerzeichen "Paul Weyersberg Solingen", Stahlgefäß mit recht gut erhaltener Vernickelung, schwarz nachlackierter Holzgriff, das Gefäß etwas lose, schwarz nachlackierte Stahlscheide, zum Ort hin einige Stoßstellen, getragenes Stück mit deutlichen Altersspuren, sonst aber noch recht gut. Zustand 2-3
277511
€ 2.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Frühe Fertigung. Recht saubere Klinge; Herstellermarke "Böker Solingen", schwarzer Griff etwas verblichen, original eingesetzte Abzeichen, die Beschläge aus Nickel, das Parierstück gestempelt "I", für regionale Zeugmeisterei in München, schwarz lackierte Scheide mit Nickelbeschlägen, der Ortknopf minimal gestaucht, kleine Kratzer auf dem Scheidenkorpus, getragener Dolch in sehr guter Erhaltung. Zustand 2
362082
€ 3.850,00

SS Führerdegen in Luxusausführung mit echter Damastklinge

Es handelt bei dem Degen um eine typische Fertigung um 1938/39. Das Griffgefäß in Nickelausführung, unten auf dem Griffbügel mit SS-Abnahme Stempel. Der untere Griffabschluß in Form von 6 stehenden Eichenblättern, jeweils von Eicheln unterbrochen. Die schwarze Lackierung des Holzgriffes ist abgetragen, in den Rillen und am Rand jedoch noch deutlich erkennbar. Intakte Silberdrahtwicklung, eingelegte SS-Runen in Nickelausführung, der Hintergrund getönt.
Die Klinge aus feinstem echten "4 Band" Damaststahl geschmiedet. Auf der Vorderseite der Klinge mit hoch geätzter, vergoldeter Devise "Meine Ehre heißt Treue" zwischen Eichenblatt Dekor. Die Klinge hat auf der Fehlschärfe keine Herstellerbezeichnung, wurde mit Sicherheit unter der Aufsicht von Paul Müller geschmiedet. (Der Griff ist unter dem Knauf mit der üblichen doppelten Verschraubung. Wir haben diese nicht geöffnet. Sehr wahrscheinlich befindet sich auf der Klingen Angel eine Damast Stempelung). Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung in der typischen Fertigung für die SS-Degen, die Beschläge in Nickelausführung getönt, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel, die schwarze original Lackierung noch zu 90 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer sowie schwarzem Lederhänger mit Silberlitze. Gesamtlänge 96 cm.
Leicht getragen, in sehr schönem unberührten Originalzustand.
Der Degen war 1945 die Kriegsbeute eines US Soldaten und tauchte erst Anfang 2015 auf dem Markt auf.
238464

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Blanke Stahlklinge ohne Herstellerzeichen. Vernickeltes Stahlgefäß, die Vernickelung etwas verblast-und weist wenige Fehlstelle auf, schwarz lackierter Holzgriff mit kleiner Abplatzung ihnen unter dem Knauf, die Griffkappe mit SS-Runen, die Scheide schwarz nachgestrichen, das Mundblech mit Gahr-Stempel versehen. Getragenes Stück mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
346237
€ 2.200,00

Waffen-SS Offiziers-Geschenkdegen des Reichsführer-SS an SS-Gruppenführer Ludwig Ruckdeschel

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, um 1941.Silbernes Griffgefäß, auf dem Griffbügel mit reliefiertem Eichenlaubdekor, unten mit SS-Abnahme Stempel. Der untere Griffabschluß in Form von 6 stehenden Eichenblättern, jeweils von Eicheln unterbrochen. Schwarzer Holzgriff mit Silberdrahtwicklung, eingelegte SS-Runen, der Hintergrund getönt.
Die Klinge aus feinstem echten Damaststahl und beidseitiger vergoldeter Klingenätzung. Auf der Vorderseite mit hoch geätzter, vergoldeter Devise "Meine Ehre heißt Treue!" zwischen SS-Runen und nach unten laufendem Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe die Initialen des Trägers "LR". Rückseitig hoch geätzte und vergoldeter Eichenlaubdekor. Die Klinge wurde mit Sicherheit unter der Aufsicht von Paul Müller geschmiedet. Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung in der typischen Fertigung für die SS-Degen, allerdings ebenfalls mit Beschlägen in echt Silber wie das Griffgefäß, die schwarze original Lackierung noch zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer sowie schwarzem Lederhänger, rückseitig gestempelt "Schambach & Co. Berlin 1938". Gesamtlänge 95 cm. Leicht getragen, in sehr schönem unberührten Originalzustand.
Ludwig Ruckdeschel (1907 - 1968) war ein Nationalsozialist der ersten Stunde (SA-Beitritt 1923), Träger des Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP Nr. 29308 und seit 1933 Angehöriger des deutschen Reichstags. Er war seit 1934 Mitglied der SS, SS-Mitgliedsnummer 234.190. 1941 erfolgte seine Beförderung zum SS-Brigadeführer. 1944 wurde er als SS-Hauptsturmführer d. Res. zum Führer der 6. Kompanie/SS-Panzer Rgt. 12 in der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend" ernannt. Während der Kämpfe in der Normandie wurde ihm am 19.8.1944 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen, in der Stellungnahme des I. SS-Panzer Korps heißt es "In vielen Panzer-Kämpfen hat sich Ruckdeschel als hervorragend tapferer Führer eines Panzer-Zuges und später einer Panzer-Kompanie bewährt. Ich bitte seine Tapferkeitstaten, auch im Hinblick auf seine schwere Verwundung, durch die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold zu würdigen". Ruckdeschels letzter Dienstgrad war der eines SS-Gruppenführers.
Ruckdeschel verlor durch Kriegsverletzungen seinen rechten Arm.
Am 2. November 1948 wurde Ruckdeschel vom Oberlandesgericht Nürnberg zu acht Jahren Haft verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war die Hinrichtung zweier Regensburger Bürger, nach einem Standgerichtsverfahren am 23. April 1945. Die Hingerichteten hatten sich an einer Kundgebung zur kampflosen Übergabe der Stadt beteiligt. Nach der vorzeitigen Haftentlassung 1952 fand Ruckdeschel eine Beschäftigung als Gästeführer für prominente Gäste bei Volkswagen in Wolfsburg. Ruckdeschel starb 1968 in Wolfsburg.
Anbei in Fotokopien die Auszüge aus den SS-Dienstalterslisten 1939 und 1944 sowie seine Biografie.

Extrem seltene Ehrenwaffe der SS eines SS-Generals mit hochinteressantem geschichtlichen Hintergrund.
235465

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die Eichel grün, sonst rot/grün/rot, für eine 14.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332269
€ 700,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau. Sehr saubere Klinge ohne Herstellerbezeichnung, das Gefäß mit sehr gut erhaltener Vernickelung, der Eichenlaubring und der Knauf magnetisch, schwarzer Holzgriff mit intakter Wicklung, schwarz lackierte Scheide mit ca. 85% des Originallackes, lediglich Kratzer und kleine Abplatzungen, die Stahlbeschläge mit gut erhaltener Vernickelung, das Ortblech aufgepresst. Getragenes Stück in guter Erhaltung. Zustand 2-
Gesamtlänge 103,5 cm.
357672
€ 4.350,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer .

Vernickelte Klinge ohne Herstellerzeichen, vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff mit intakter Aluminiumdrahtwicklung, das Griffemblem aus Nickellegierung, die Scheide schwarz lackiert, der Lack ist noch zu 98% vorhanden, komplett mit originalem Portepee, leider fehl der Schieber, Leicht getragen, in gutem Originalzustand. Ein schönes Stück.
358730
€ 5.200,00

Waffen-SS Koppelschloß für Mannschaften

Stahl, markiert RODO, mit Resten der feldgrauen Lackierung, am ca. 90 cmLederriemen mit Stahlhaken, stark getragen, Zustand 3
374072
€ 950,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

um 1943/44. Feinzink, rückseitig mit Markierung des Herstellers Emil Jütten Lüdenscheid. Viel getragen, an der Halteschließe fehlt 1 Dorn. Zustand 2-.
219989
€ 1.100,00

Allgemeine-SS Koppelschloss "Gau Essen"

Fertigung der Fa. Assmann & Söhne, Lüdenscheid. Nickel durchgeprägt, gekörnt, mattgraue Tönung, Zustand 2+.Sehr selten.
351920
€ 2.250,00

SS in Rumänien - Ausweis eines Volksdeutschen aus Odessa als Angehöriger des Deutschen Selbstschutzes unter dem SS-Kommando Volksdeutsche Mittelstelle

zweisprachiger Vordruck in deutsch - rumänisch, ausgestellt von : Volksdeutsche Mittelstelle, Einsatzkommando "R", Chef der Einheit SS-Oberführer Hoffmeyer; gefaltet gebrauchter Zustand.

Nach dem Überfall auf die Sowjetunion leitete Horst Hoffmeyer ab Juli 1941 das Sonderkommando R (Russland), dem Experten der VoMi und des SD angehörten. Aufgabe des in Transnistrien, der Zentralukraine und auf der Krim operierenden und aus drei Einsatzgruppen bestehenden Sonderkommandos R war neben der Erfassung und Betreuung auch die Umsiedlung Volksdeutscher. Das Sonderkommando R wurde 1942 um Mitarbeiter vom Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums (RKF), dem Rasse- und Siedlungshauptamt (RuSHA) und SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) erweitert. Nach einer 1943 erfolgten Reorganisation des Sonderkommandos R ging daraus die ebenfalls von Hoffmeyer geleitete Volksdeutsche Leitstelle hervor. Dem Sonderkommando R unterstand der aus 7000 Männern bestehende paramilitärische „Selbstschutz“, der in den Ortschaften nach Juden, Kommunisten und Partisanen fahndete und nach Gefangennahmen Erschießungen vornahm. Bei der SS stieg Hoffmeyer im Oktober 1941 zum SS-Oberführer auf und erreichte im November 1943 den Rang eines Brigadeführers. Er wurde zudem 1942 zum Generalmajor der Polizei ernannt. Zuletzt war er in Odessa, Kiew und Bukarest tätig. Nach dem Sturz Antonescus und dem Frontwechsel Rumäniens führte er eine Kampfgruppe, deren Leitung er bald darauf dem Generalleutnant der Wehrmacht Alfred Gerstenberg übergab. Hoffmeyer beging in Gefangenschaft gemeinsam mit seinem Untergebenen Erwin Müller am 11. September 1944 in Craiova Suizid.
374892
€ 450,00

Republikanische Quästur Como ( Italien ) - Bescheinigung

über die Verwendung eines Mannes für öffentliche Arbeiten einer Gemeinde, alle ital. und deuts. Militär- und Polizeidienststellen welchen den Obengenannten festnehmen wollen, müssen sich vorher mit dem Quästor von Como oder der Grenzbefehlsstelle West in Verbindung setzen, BdS Italien SS-Hauptsturmführer; zweisprachiger Blanko-Vordruck; leicht gebrauchter Zustand.
126678
€ 100,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Untersturmführer d.R. im 5. SS-Gebirgs-Korps

SS-Soldbuch, ausgestellt am 10.4.1943 durch das 3.SS-Pz.-Gren.Ers.Batl." Totenkopf " III., mit sehr schönem Uniformfoto, weitere Einheiten : 4./SS-Korps-Nachr.Abt.5, SS-Flak-Abt.105; er ist im Besitz einer eigenen Walther-PPK Pistole Kal. 7,65, Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse für seine 4 jährige Dienstzeit im Heer, KVK 2. Klasse ohne Schwerter, Medaille für deutsche Volkspflege, Bronzene Zvonimirmedaille am Kriegsband.
- SS-Führerschein als Angehöriger der SS-Korps-Nachr.-Abt.II, ausgestellt am 2.6.1943, mit sehr schönem Uniformfoto, gültig für die Klassen 1 und 2, erweitert auf Zgkw. bis und über 10 to und C gepanzerte Vollkettenfahrzeuge über 30 to.
- SS-Fahrlehrerschein als SS-Hauptscharführer und Oberschirrmeister der Dienststelle Fp.-Nr.56466 ( SS-Flak-Abt.105 ), ausgestellt am 18.6.1944 und gültig für die gleichen Klasse wie im Führerschein.
- SS-Schein für den SS-Kraftfahrsachverständigen, als SS-Standartenoberjunker im SS-Kraftf.Ausb.u.Ers.Rgt., ausgestellt in Wien am 15.12.1944 und ebenfalls gültig für die bereits genannten Klasse.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand und beim Soldbuch ist der Umschlag geteilt und gelöst.
279690
€ 2.000,00

Reichsparteitag 1937 - Ausweis für aktive Teilnehmer

für einen Mann als anspruchberechtigtes Mitglied der Betriebskrankenkasse des Reichsbahnausbesserungswerk Kaiserslautern; gebrauchter Zustand.
374062
€ 100,00

Waffen-SS - Wehrpaß für einen SS-Mann des Jahrgangs 1902, der in Radonitz in Rumänien geboren ist

ausgestellt in Bielitz/Beskiden am 3.2.1942, mit Foto noch in Uniform als Eisenbahner, als Wehrpflichtiger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 20.11.1942 bei der 2./SS-Inf.-Ers.-Btl. " Ost ", eingetragene Dienstzeit vom 10.1.-1.10.1924 im Rumänischen Heer im Eisenbahnregiment und ab dem 20.11.1942 : 2./SS-Inf.-Ers.-Btl. " Ost ", 2./SS-Pz.-Gren.-Ausb.-Btl.10, 3./SS-Pz.-Gren.-Rgt.22, 2./SS-Pz.-Gren.-Ausb.-Btl.10; am 9.11.1943 zum SS-Sturmmann d.R. befördert, Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber ( die letzten beiden am 18.3.1945 durch die 10. SS-Pz.-Div. " Frundsberg " ); er war an den Kampfhandlungen im Bereich der Heeresgruppe " G " beteiligt und wurde am 24.3.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen; gebrauchter Zustand.
260600
€ 750,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter " Blutorden " - große Dokumentengruppe aus dem Besitz des SS-Untersturmführer Bruno Schuster

Besitz-Urkunde zum Tragen des "Blutordens" der NSDAP mit der Nr. "2156" für Parteigenossen Bruno Schuster aus Wien, geboren am 5.9.1898 in Reichenberg, ausgestellt am 1.9.1939 in München, mit OU Schatzmeister Franz Schwarz. Parteibuch der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. "82930", ausgestellt am 17. Februar 1937. Eingetreten in die NSDAP am 11. Oktober 1928. Randvoll mit allen Eintragungen: ".. Ist auf den Führer vereidigt: vom stellv. D. Führers Pg. Heß in Wien am 20. April 1939", " Träger des Blutordens Nr. 2156 sowie der 10 und 15 jähr. Dienstauszeichnung der NSDAP ", eingeklebte Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20. April 1937, darunter Stempel "Inhaber der Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938","Die Teilnahme an den Reichsparteitagen 1929, 1935 und 1938 wird bestätigt", eingeklebte Beitragsmarken von 1936-1945, auf der letzten Umschlagseite mit 2 Aufklebern "Pst !" und "Du bis ein Deutscher ! Dein Gruß: Heil Hitler", der Einband gelockert. Besitzurkunde zum Tragen des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, ausgestellt am 11.12.1935 in München. Ausweis für Politische Leiter der NSDAP, Dienstrang "Hauptgemeinschaftsleiter der NSDAP, ausgestellt am 9.11.1942 in Wien. SS-Führer-Ausweis als SS-Untersturmführer bei der Stammabteilung Donau, Bez. 11, ausgestellt 5. Juni 1939, mit Faksimile-Unterschrift Reichsführer-SS H. Himmler, mit aufgelebten Beitragsmarken bis März 1943. Ausweis der Gauwirtschaftskammer Wien als Amtsträger des Einsatzstabes für Luftschadenabwehr im Bereich des Handels. Weiterhin vom Besuch des Reichsparteitag 1938 Heft " Richtlinien für die Teilnehmer des Gaues Wien ", ein Linienplan der Straßenbahn sowie 5 Eintrittskarten der verschiedenen Museen in Nürnberg.

Die Dokumente mit den typischen leichten Gebrauchspuren, zum Teil gelocht. Eine sehr seltene Gruppe !
206306
€ 7.500,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe ( Leibstandarte SS Adolf Hitler )

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1921 aus Berlin, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt in Berlin am 3.11.1938 durch einen SS-Hauptsturmführer i.A.; anbei ist sein DRL-Mitgliedsbuch, eingetreten am 19.1.1935, ausgestellt am 1.9.1937 durch den Boxsport-Club " Oberspree " e.V., mit Foto, am 7.2.1939 ist er in die Box-Staffel/LSSAH gewechselt, mit Beitragsmarken 1937-1939, anbei ist noch der Kämpferausweis vom Fachamt Boxen vom 1.10.1937 mit 14 eingetragenen Kämpfen bis zum 3.7.1939.
Der Truppenausweis ist eher leicht gebraucht, jedoch das Mitgliedsbuch ist geteilt mit losen Seiten.
373281
€ 950,00

Waffen-SS - Wehrpaß für einen späteren SS-Sturmmann des Jahrgangs 1924 des Marsch-Btl./SS-Totenkopf-Division, der in Russland gefallen ist

ausgestellt in Frankfurt/Main am 14.2.1942, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 1.10.1942 bei der 4.E./SS-Pol.-Inf.-Rgt.1, weitere Einheiten : 10./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt.3, Gen.Kp./SS-Pz.Gren.Ausb.u.Ers.Btl.3, Marsch-Kp./SS-Pz.Gren.Ausb.u.Ers.Btl.3, 10./SS-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke "; Auszeichnungen : Panzerkampfabzeichen in Bronze, Eisernes Kreuz 2. Klasse; er hat an einigen Kampfhandlungen teilgenommen ( Niederlande, Frankreich, Rußland ) und ist am 20.11.1943 gefallen; anbei ist das Übersendungsschreiben zum Wehrpaß an den Vater vom 5.5.1944; gebrauchter Zustand.
364710
€ 850,00

Waffen-SS - Wehrpaß für einen späteren SS-Sturmmann des Jahrgangs 1922 der 5./SS-Pz.Gren.Rgt.22 innerhalb der 10. SS-Pz.-Div. " Frundsberg ", der 1944 in Galizien gefallen ist

ausgestellt in Nürnberg am 15.11.1940, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt als Führerbewerber am 25.3.1942 bei der 2./SS-Totenkopf-Inf.-Ers.-Batl.III Brünn, weitere Einheiten : 2./SS-Pz.Gren.Ers.Btl.Totenkopf III, 2./SS-Pz.Gren.Ausb.Btl.10; er hat an einigen Lehrgängen teilgenommen; keine Auszeichnungen; er war am Rußlandfeldzug beteiligt und ist am 18.4.1944 auf Höhe 361 ostwärts Zielona/Galizien gefallen; anbei sind noch : ziviler Führerschein mit Foto vom 19.7.1938, Sterbebildchen, handschriftlicher Beileidsbrief des Kompanieführers an die Mutter vom 21.4.1944 ( mit Abschrift ) und eine Abschrift eines Anschreibens an die Mutter vom Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div." Frundsberg " zum Muttertag 1944; gebrauchter Zustand.
338143
€ 950,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 14.8.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
339392
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208060
€ 200,00

SS-Sanitäts-Ausweis für einen SS-Sturmmann

der 8/23./Mo-SS-Standarte, ausgestellt in Berlin am 30.9.1934 im SS-Abschnitt XXIII; gebrauchter Zustand.
269003
€ 500,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Unteroffizier über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 15.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
208062
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 16.9.1944, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
339389
€ 200,00

Waffen-SS - Berechtigungskarte zur Benutzung eines Dienstrades der 2./SS-Wach-Btl.4

im Bereich des SS-Tr.Üb.Pl." Kurmark ", ausgestellt am 8.1.1945 in Jamlitz, maschinegeschriebene Karteikarte, rückseitig ein Benutzer eingetragen, gebrauchter Zustand.
122905
€ 75,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 11.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
71900
€ 200,00

Allgemeine SS - SS-Beitrags-Quittungskarte

für einen Mann aus Hamburg im SS-Sturm 10/28, mit Beitragsmarken für 1935; gebrauchter Zustand.
346397
€ 120,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-St.-Anwärter aus Dachau, Diensteintritt war am 1.4.1938, ausgestellt in München am 10.4.1938 durch einen SS-Untersturmführer der SS-Standarte " Deutschland "; gebrauchter Zustand.
172323
€ 750,00

Waffen-SS - SS-Standarte " Kurt Eggers " Kommando Kroatien - Vorläufiger Kriegsberichterausweis

für einen SS-Schützen des Jahrgangs 1924 aus Neumarkt/Steiermark, der als Kriegsberichter der SS-Kriegsberichter-Standarte " Kurt Eggers " Kommando Südost angehört. Er hat die Berechtigung fotografische Aufnahmen zu machen und seine Arbeiten unterliegen vor ihrer Veröffentlichung der Zensur, ausgestellt in Agram am 1.4.1944, mit Uniformfoto. Der Pappausweis kommt mit der originalen Hartplastik-Schutzhülle und ist im gebrauchten Zustand.
330813
€ 2.000,00

Dienstausweis für einen Angehörigen der SS-Totenkopf-Verbände

, ausgestellt für einen Sta.-Anwärter, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem die Kragenspiegel und Schulterklappen sehr gut zu erkennen sind, ausgestellt am 19.12.1938 durch das I./2. SS-Totenkopf-Standarte " Brandenburg ", mit Gültigkeitsmarken, rückseitig gestempelt welche Dienststelle im Unglücksfalle zu benachrichtigen ist.
Der grüne Ausweis aus Leinen ist gelocht, in der Mitte gefaltet und sonst nur leicht gebraucht.
290636
€ 1.150,00

Dienstausweis für einen Angehörigen der SS-Totenkopf-Verbände

, ausgestellt für einen St.-Rottenführer des Jahrgangs 1916, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem die Kragenspiegel sehr gut zu erkennen sind, ausgestellt am 30.6.1939 durch die Kraftfahrstaffel der 2. SS-Totenkopf-Standarte " Brandenburg ", mit Gültigkeitsmarke für Juli/September 1939, rückseitig gestempelt welche Dienststelle im Unglücksfalle zu benachrichtigen ist.
Der grüne Ausweis aus Leinen ist in der Mitte gefaltet und sonst nur leicht gebraucht.
224401
€ 1.150,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen SS-Anwärter des Jahrgangs 1920

Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 22.2.1939 durch die 8./SS-" Deutschland ", mit sehr schönem Foto, am 30.1.1940 zum SS-Sturmmann befördert.
Der Ausweis ist in der Mitte gefaltet.
136960
€ 1.000,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen SS-Mann in der Leibstandarte-SS " Adolf Hitler "

, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 1.11.1938 durch SS-Obersturmführer Hubert Meyer - Zugführer in der 10. Kompanie der Leibstandarte-SS Adolf Hitler, mit Zivilfoto und mehreren Beitragsmarken; gefaltet und gebrauchter Zustand.
220909
€ 1.000,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 12.6.1943, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
52927
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Legion-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 15.9.1944 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
303361
€ 200,00

SS-Führerschein für einen Mann des Jahrgangs 1925 

ausgestellt durch die Dienststelle der Fp.-Nr. 28588 ( SS-Pz.Gren.Rgt.2 ) am 16.5.1943, ohne Foto, gültig für die Klasse 2; gebrauchter Zustand.
300824
€ 200,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leg.-Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... , ausgestellt in Riga am 2.5.1942, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; gebrauchter Zustand mit Wasserschaden.
33804
€ 150,00

Lebensborn - Mitgliedsausweis für einen SA-Scharführer

Tag des Eintritts war der 1.7.1943, ausgestellt in München am 21.9.1943 durch einen SS-Hauptsturmführer im Persönlichen Stab RFSS ( Reichsführer SS ); gelocht gebrauchter Zustand.
311646
€ 1.600,00

Waffen-SS - Dokumentennachlass für einen späteren SS-Unterscharführer der 2./SS-Polizei-Gren.-Regt. 2

Beförderungschein für den SS-Schützen zum SS-Sturmmann der Reserve der Kraftfahrstaffel/II./5.SS-Inf.-Rgt.(mot.), ausgestellt in Plock am 28.4.1941; Bescheinigung für den SS-Rottenführer über den Einsatz bei der 2. SS-Infanterie-Brigade vom 9.9.-3.10.1941 im Raum Wyriza, ausgestellt am 4.10.1941; Beförderungsschein für den SS-Rottenführer zum SS-Unterscharführer, ausgestellt im Kommandostab Reichsführer-SS am 1.7.1942; Vorläufige Bescheinigung über die Verleihung eines KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt von der Feldgend.-Komp. im Kommandostab RF-SS am 20.4.1943; Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Gumbinnen am 1.6.1943; Telegramm an die Mutter über den Aufenthalt in Gumbinnen; Schreiben des Oberstabsarztes Dr. Staudt an die Mutter mit der Bitte um Nachricht über den Gesundheitszustand des Sohnes, datiert im Felde 23.6.1943; 4 leere Feldpostumschläge vom 27.12.1944 bis 15.1.1945 mit der Notiz " An Absender zurück - Gefallen für Großdeutschland "; gebrauchter Zustand.
365804
€ 600,00

Allgemeine SS - SS-Stammkarte für einen späteren SS-Oberscharführer der 6./78. SS-Standarte

angefangen als Bewerber am 18.6.1931, mit Zivilfoto, eingetragenes SS-Zivilabzeichen Nr. 4393, Teilnahme am Reichsparteitage 1936, ab 14.4.1933 mit der Führung einer Gruppe beauftragt; gelocht und gefaltet.
329041
€ 150,00

Waffen-SS - Große Dokumentengruppe des späteren SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS und Polizei Ernst Rode, Träger des Deutschen Kreuz in Silber

SS-Soldbuch ist ausgestellt als Ersatzausfertigung am 21.6.1944 durch den Kommandostab Reichsführer-SS, mit sehr schönem Foto als SS-Oberführer, als Einheit eingetragen : Stab/Kdo.Stb. RF-SS u.Ch.d.DP.( Ordnungs-Polizei u.Feldgend.), Bekleidungsausgaben mehrmals und auch als Sonderbekleidung Pelzmantel etc., verliehene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Schlesischer Adler 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Ungarische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Österreichische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Deutsches Kreuz in Silber.
- Soldbuch 1. Weltkrieg als Unteroffizier der 4.Battr./Res.Feldart.Rgt.Nr.49 mit eingetragenem Eisernen Kreuz 2. Klasse.
- Polizei-Führerschein als Hauptwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt in Berlin am 20.10.1937, mit Foto.
- Kameradschaftsbund Deutscher Polizeibeamten - Quittungsbuch von 1936.
- Kleiderkasse-SS - Mitgliedsausweis vom 31.7.1941.
- Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4.Battr./Res.F.A.R.49, ausgestellt am 25.6.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. KLasse, als Vizewachtmeister beim Stabe des Reichswehr Kavallerie- Regiments Nr.6 ( Leib-Kürassier-Regiment " Großer Kurfürst "), verliehen am 6.5.1919, ausgestellt in Breslau am 9.7.1919.
- handschriftlich Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Breslau am 20.7.1919.
- Besitzzeugnis für das Schlesische Bewährungsabzeichen 2. Klasse, ausgestellt in Breslau am 21.1.1920.
- Bestallungsurkunde vom Polizei-Offiziers-Anwärter zum Polizei-Leutnant der Schutzpolizei, ausgestellt am 1.12.1924.
- Bescheinigung über die Zugehörigkeit während des Grenzschutzes vom 21.1.-25.7.1919, ausgestellt am 19.12.1925.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges mit dem Kampfabzeichen, als Vizewachtmeister und Offiziersaspirant a.D.
- Bestallungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann der Schutzpolizei, ausgestellt am 9.11.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " Daluege ".
- Verleihungsurkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt in Dortmund am 8.12.1934; anbei eine Abschrift vom 28.3.1936.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Ungarische Kriegserinnerungsmedaille, anbei die Legitimation dazu, beide vom 14.10.1936.
- Ausweis zur Verleihung der österreichischen Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, ausgestellt am 7.11.1936.
- Verleihungsurkunde für die Deutsche Olympia.Erinnerungsmedaille, ausgestellt am 15.4.1937.
- Verleihungsurkunde für die bulgarische Kriegserinnerungsmedaille, ausgestellt am 3.5.1938, mit Übersendungsschreiben.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 2. Stufe für 18 Jahre, ausgestellt am 23.7.1938.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Hauptmann zum Major der Schutzpolizei, ausgestellt am 5.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner; anbei eine Abschrift dazu.
- Telegramm zur Beglückwünschung der Beförderung zum Major vom Offizierskorps der Polizeioffiziersschule Berlin-Köpenick vom 28.10.1938.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 1. Stufe für 25 Jahre, als Major der Schutzpolizei in Brünn, ausgestellt am 25.7.1940.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Führerhauptquartier am 20.4.1941.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, als Major der Schutzpolizei und SS-Sturmbannführer, ausgestellt am 27.1.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Major zum Oberstleutnant der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 10.4.1942 mit sehr schöner Tintensignatur " Frick " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberstleutnant zum Oberst der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 24.2.1943 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberst der Schutzpolizei zum Generalmajor der Polizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 27.7.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit bis hin zum Trauerblatt seines Todes am 12.9.1955.
Ein sehr schöner umfangreicher Nachlass im gebrauchten Zustand.


300582
€ 9.900,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

SS-Heimwehr Danzig - Verleihungsurkunde zu der Ehrennadel

für einen SS-Anwärter zur Erinnerung an seine Dienstzeit und Befreiung Danzigs, ausgestellt am 10.Oktober 1939 von SS-Standartenführer Hans-Friedemann Goetze. Die Urkunde trägt die Nummer 865.
Nur leicht gebrauchter Zustand im Bilderrahmen

Am 18. August 1939 rief die polnische Regierung die Mobilmachung gegen das Deutsche Reich aus und die Volksdeutschen Danzigs gründeten die 1.550 Mann starke "Heimwehr Danzig". Am Morgen des 1. September 1939 griffen deutsche Truppen von Reichsgebiet aus Polen an, wobei gleichzeitig die Heimwehr das Gefecht um das Polnische Postamt in Danzig begann und am Abend eroberte. Ein österreichischer Steyr ADGZ Radpanzer wurde dabei verwendet, weiß beschriftet mit "Sudetenland". Hinter dem Fahrzeug versteckte sich eine größere Gruppe SS-Männer. Später kamen Geschütze hinzu.
Sie versah danach in Danzig den Dienst einer Küstenwache. Am 30. September 1939 wurde die Heimwehr wieder aufgelöst.
194856
€ 3.500,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
€ 1.750,00

Der Höhere SS- und Polizeiführer Rhein als Beauftragter des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums - Dokumentengruppe über wiedereinzudeutschende Personen

die Schreiben sind teilweise auf den offiziellen Briefbögen verfasst, datiert 1941-1943, inhaltlich : Versorgung mit Winterkleidung, Fremdenpässe der einzudeutschenden Polen, Bezeichnung der Staatsangehörigkeit, etc.; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
368229
€ 300,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für SS-Gruppenführer und Inspekteur der SS-Verfügungstruppe Paul Hausser

großformatige Anerkennungsurkunde ( 35 x 44 cm ) für seine getreue Arbeit zum Wohle des Deutschen Reichskriegerbundes ( Kyffhäuserbund ) e.V., ausgestellt am 30.1.1938 durch SS-Gruppenführer und Bundesführer Wilhelm Reinhard; großformatige Schmuckurkunde ( 30 x 40 cm ) zum Erreichen des 4. Platzes beim Vergleichsschießen des Offiziers-Schützenturniers des " Reichskriegerbundes Kyffhäuser ", ausgestellt am 28.10.1938 durch einen Hauptmann a.D. i.V.; beide Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
Paul Hausser, auch Papa Hauser, (* 7. Oktober 1880 in Brandenburg an der Havel; † 21. Dezember 1972 in Ludwigsburg) war Generalleutnant der Reichswehr und SS-Oberst-Gruppenführer und Generaloberst der Waffen-SS. Damit war Hausser einer der zwei ranghöchsten Offiziere in der Waffen-SS. Ihm unterstehende Einheiten waren verantwortlich für Kriegsverbrechen, insbesondere an der sowjetischen und italienischen Zivilbevölkerung, für die er nie angeklagt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg entfaltete Hausser eine vielfältige Lobbyarbeit für die Veteranen der Waffen-SS.
365983
€ 2.000,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer und späteren SS-Unterscharführer

Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, als SS-Rottenführer der 1./Flak-Abt. SS-Geb.Div." Nord ", ausgestellt am 21.11.1943 durch Generalleutnant Fritz Lindemann - General der Artillerie beim Oberbefehlshaber des Heeres ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Flak-Abt.6, ausgestellt am 30.1.1944 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Lothar Debes - Kommandeur der 6. SS-Gebirgs-Division " Nord "; gefaltet gebrauchter Zustand.
- Attentat vom 20. Juli 1944 -
Am 4.8.1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor Ab Oktober 1943 führte Lindemann den Stab der Artillerie beim Oberkommando des Heeres (OKH). In dieser Position konnte er erste Verbindungen zum militärischen Widerstand um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg knüpfen. Im Dezember wurde Lindemann zum General der Artillerie befördert. Spätestens seit 1944 nahm Lindemann aktiv an den Vorbereitungen des Attentats auf Hitler teil und muss somit zu dem engsten Kreis der Verschwörer gerechnet werden. Für die Zeit nach dem geplanten Umsturz war er als Sprecher einer neuen Regierung vorgesehen. Im Auftrag von Generaloberst Ludwig Beck sollte Lindemann im Rundfunk den ersten Aufruf an die deutsche Bevölkerung verlesen. Nach dem Scheitern des Attentats tauchte Lindemann zuerst in Dresden unter. Mit Hilfe von Hans Ludwig Sierks und Carl Adolf Marks wurde er nach Berlin zu Erich Gloeden geschleust, in dessen Haus er zusammen mit der Ehefrau Elisabeth Charlotte Gloeden und deren Mutter Elisabeth Kuznitzky versteckt lebte. Am 4. August 1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Eine intensive Fahndung nach ihm wurde aufgenommen, die Behörden setzten für seine Ergreifung eine Belohnung von 500.000 Mark aus. Bald darauf wurde Lindemann verraten und durch die Geheime Staatspolizei am 3. September im Hause Gloeden aufgespürt. Beim Versuch, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde er durch Schüsse in Bauch und Unterschenkel schwer verletzt. An den Folgen dieser Verletzungen starb Fritz Lindemann nach mehreren Operationen – und ständigen Verhören – im Berliner Polizeikrankenhaus.
299479
€ 1.500,00

Waffen-SS - Urkundentrio für einen Waffen-Unterscharführer der 4./Waffen-Gren.Rgt.d.SS 81 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Bronze

Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, ausgestellt am 18.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.4.1945, ausgestellt am 23.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 21.4.1945 durch SS-Oberführer Erwin Tzschoppe - Kommandeur der 29. Waffen-Grenadier-Division der SS ( italienisch Nr.1 ); gefaltet, gelocht und mit Gebrauchsspuren.
371237
€ 3.500,00

Der Reichsführer-SS - Der Chef des Rasse- und Siedlungshauptamtes-SS - Heiratserlaubnis der SS

für einen SS-Oberscharführer in Berlin-Lichterfelde mit einem Fräulein aus Gelsenkirchen, ausgestellt in Berlin SW 68 am 27.7.1944, gefaltet und mit Lochung und Beschädigung aus der Personalakte.
312322
€ 200,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar " 

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1942 durch die 10.Komp./SS-Geb.Jäg.Rgt.1, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem er den Kragenspiegel der Handschar trägt, weitere Einheiten : 12./SS-Geb.Jäg.Rgt.7/13.SS.Div."Nord", 5./SS-Geb.Jg.Rgt.27, Stabskp./SS-Geb.Jg.Rgt.27, 13./SS-Freiw.b.h.Geb.Div.(Kroatien); Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, Bronzene Tapferkeitsmedaille.
Erkennungsmarke aus Feinzink " SS-Geb.Jgr.E.Batl.Nord 755 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
Beförderungsschreiben vom SS-Schützen zum SS-Oberschützen der Fp.-Nr. 44591 ( Stab III.u.II.-15.Kp.SS-Geb.Jäg.Rgt.7 SS-Geb.Div.Nord ), ausgestellt im Felde am 31.10.1942.
Beförderungsschreiben vom SS-Oberschützen zum SS-Sturmmann, ausgestellt im Felde am 1.4.1943.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Stab/SS-Geb.Jg.Rgt.27, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Standartenführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar ", ausgestellt am 1.9.1944.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt am 8.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Karl Liecke ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Besoldungsstelle der Waffen-SS Dachau - Schreiben zur Gehaltsberechnung und Zahlung vom 16.2.1945.
Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Papiere aus der Gefangenschaft.
Die Dokumente sind teilweise im sehr gebrauchten Zustand.
302880
€ 3.500,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Unterscharführer der 2./SS-Pz.Gren.Rgt.39

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 17.6.1941 durch die 2./SS-Ers.-Batl." Ost ", mit sehr schönem Uniformfoto als SS-Unterscharführer, weitere Einheiten : 3./SS-Inf.-Rgt.8, 11./SS-Inf.-Rgt.8, 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.), 1./SS-Pz.-Gren.-Rgt.39; er war mehrfach in Lazaretten bis April 1945, Auszeichnungen : Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, Ostmedaille, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse.
Die Erkennungsmarke aus Feinzink " 2.E.SS Ost 112 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist, kommt komplett mit dem Lederbeutel.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Oberschütze der 11./SS-inf.-Rgt.8 (mot), ausgestellt im Osten am 18.7.1942 durch SS-Standartenführer Erwin Tzschoppe; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 1./SS-Gren.-Rgt.39 (mot), ausgestellt am 1.8.1942 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Heinke; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Sturmmann der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot), ausgestellt am 4.1.1943 durch SS-Standartenführer Karl Herrmann - Kommandeur der 1.Inf.-Brigade (mot); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Rottenführer der 1./SS-Gren.-Rgt.8, für seine Verwundung am 14.9.1943, ausgestellt am 2.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als SS-Unterscharführer der 2./SS-Pz.Gren.Rgt.39, ausgestellt in Pressburg am 14.10.1944 durch SS-Gruppenführer und General der Polizei Hermann Höfle - Der Deutsche Botschafter in der Slowakei.
Das Soldbuch ist stärker gebraucht und die Dokumente sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
332852
€ 3.200,00

Waffen-SS - Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze - Besitzzeugnis

für einen SS-Unterscharführer der 11./SS-Inf.-Rgt.11, ausgestellt am 1.12.1941 durch SS-Obersturmbannführer August Schmidhuber; gefaltet gebrauchter Zustand.
321671
€ 450,00

Hitlerjugend / Waffen-SS - Dokumentengruppe eines Pimpfen des Jahrgangs 1922 und späteren SS-Schützen in der Leibstandarte SS Adolf Hitler

zahlreiche Schreiben an und von dem Fähnlein 6/2/188 des Deutschen Jungvolks von 1935 und 1936 zu diversen Festlichkeiten, Schulungen, Elternabend, Sonnenwendfeier, etc.; zahlreiche Schreiben vom Reichsbauernführer und Reichsnährstand an den Schüler und Jungbauern zu Einberufung zu Schulungen und Lehrgängen 1938-1939; Beitragskarte NSRL Darmstadt; Siegerabzeichen Kreisfest des NSRL in Dieburg 13.8.1939 mit Punktekarte; Feldpostkarte an den SS-Anwärter der III.E.Komp.LSSAH zum Erhalt einer Siegerurkunde vom 10.11.1940; Schreiben der HJ zur Übersendung der Siegerurkunde des SS-Anwärters vom 22.11.1940; Schreibheft des SS-Anwärters; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Schütze der 3./s./Leibstandarte SS Adolf Hitler, ausgestellt am 9.3.1942 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Sepp Dietrich; Kleiner Wehrmachtfahrschein vom 7.12.1942; Bestätigung über die Teilnahme am Unterführerlehrgang des 2. Rgt. LSSAH vom 25.9. bis 28.11.1942; Berechtigungsschein zur Benutzung der Eisenbahn für den SS-Unterscharführer vom 5.1.1943; gebrauchter Zustand.
371502
€ 1.150,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - SS-Stammkarte für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940; gelocht gebrauchter Zustand.
349079
€ 150,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Obergefreiten der 3./Art.-Rgt.77, ausgestellt am 28.11.1944 durch SS-Oberführer Wilhelm Trabandt - Kommandeur der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division " Horst Wessel " ( Ritterkreuz am 6.1.1944 ); gebrauchter Zustand.
321735
€ 450,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Untersturmführer

zum SS-Obersturmführer, ausgestellt am 12.9.1937, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320803
€ 350,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Hauptscharführer

zum SS-Untersturmführer, ausgestellt am 13.9.1936, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320800
€ 350,00

Allgemeine SS - SS-Stammkarte für einen späteren SS-Oberscharführer der 6./78. SS-Standarte

angefangen als Bewerber am 18.6.1931, eingetragenes SS-Zivilabzeichen Nr. 4393, Teilnahme an den Reichsparteitage 1936 und 1938, ab 14.4.1933 mit der Führung einer Gruppe beauftragt; gelocht und gefaltet.
321796
€ 150,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Mann, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( mit Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren und anbei ist der originale Umschlag, mit verstärktem Papprücken, vorne mit Bleistift der Name des Beliehenen.
319444
€ 750,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Rottenführer der 2./SS-Gebirgsjäger-Rgt.27, ausgestellt am 12.11.1944 durch SS-Oberführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ); Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, als SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60, ausgestellt am 30.1.1945 durch SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei Odilo Globocnik - Höherer SS- und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küstenland ( am 31.5.1945 begang er in Paternion/Kärnten Selbstmord ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Silber für tapfere Teilnahme an 50 Kampftagen, ausgestellt am 14.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Übersendungsschreiben zum Bandenkampfabzeichen nebst Besitzzeugnis an den Vater vom Obersten Kommissar in der Operationszone " Adriatisches Küstenland ", datiert Triest den 16.4.1945; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Oberscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 z.Zt. SS-Laz. Bad Aussee, für seine Verwundung am 12.4.1945, ausgestellt am 20.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee. Die Urkunden sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
350879
€ 7.500,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1924 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

, ausgestellt am 2.9.1944 durch das Hauptsammellager Eger, mit Uniformfoto, als weitere Einheit ist die 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
236156
€ 750,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - zwei SS-Stammkarten für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940. Beide Karten sind gelocht, sonst nur leicht gebraucht. Bei einer Karte ein rot gedruckter Querbalken mit " Standarte ".
321803
€ 350,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Rottenführer der Stabskompanie/SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Kraderkundungs-Zug/SS-Totenkopf-Inf.Rgt.3, ausgestellt am 30.8.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 26.6.1942, ausgestellt am 30.7.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker ( Ritterkreuz am 7.9.1943 und das 595. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer, ausgestellt am 30.9.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als SS-Rottenführer der Stabskp./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", ausgestellt am 28.5.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt am 11.6.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 9./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 8.1.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich.
Die Urkunden sind gelocht und nur teilweise gefaltet.
295689
€ 2.800,00

Allgemeine SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 1. Klasse - Verleihungsurkunde für den SS-Obergruppenführer August Heißmeyer

ausgestellt am 20.4.1937 mit Faksimileunterschrift vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler; großformatig 28,5 x 42 cm, mit starken Gebrauchsspuren.
https://de.wikipedia.org/wiki/August_Heißmeyer

366000
€ 2.700,00

Waffen-SS - Schirrmeisterbrief der Pionier-Schule der Waffen-SS Lehrgruppe 4 Technische Lehrgänge 

für einen Unteroffizier, zur Ernennung zum Schirrmeister (P), für die Dauer des Krieges, ausgestellt in Pikowitz/Tschechien am 7.2.1945 durch den Vorsitzenden und 3 Beisitzern des Prüfungsausschusses.
Das DinA4-Blatt ist ungefaltet und nur leicht gebraucht.
365703
€ 650,00

Waffen-SS - Verleihungsurkunde zum Deutschen Kreuz in Gold für SS-Hauptscharführer Johann Brandstätter der 2./SS-Kradschützen-Batl.2

ausgestellt am 9.4.1943 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel mit sehr schöner Tintensignatur " Keitel ".
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren.
323668
€ 3.500,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Kleine Dokumentengruppe eines Angehörigen der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Handschar" (kroat. Nr. 1)

, Beförderungsschreiben vom SS-Unterscharführer zum SS-Oberscharführer, ausgestellt am 1.11.1943; Übersendungsschreiben zu den Nachlasssachen des gefallenen Mannes, ausgestellt durch die Fp.-Nr. 57130 am 29.12.1944; Schreiben der NSDAP Ortsgruppe Pöhlde am Harz vom 29.1.1945 mit der Mitteilung über den Tod des SS-Oberscharführer am 13.11.1944 bei Kämpfen im kroatischen Raum; anbei ist noch ein Negativ eines Portraitfotos des Mannes; gebrauchter Zustand.
231084
€ 260,00

SS / Polizei - Dokumentengruppe für einen Oberwachtmeister d.Sch. im SS-Polizei-Regiment 15

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, mit zivilem Foto, als Angehöriger im SS-Sturm 12/19, verliehen am 28.11.1935, anbei Einzahlungsschein und Übersendungsschreiben zum Abzeichen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberwachtmeister d.Sch. der 6./Pol.-Rgt.15, ausgestellt in Poltawa am 15.1.1943 durch General der Flieger Karl Kitzinger - Wehrmachtbefehlshaber Ukraine;Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 20.7.1942, ausgestellt am 10.11.1944 durch Oberstleutnant d.SchP. und Rgts.-Kdr. des SS-Pol.-Rgt.15; Entlausungsschein, ausgestellt in Riga am 15.8.1942; anbei sind noch Dokumente aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
Im Dezember 1942 wurde das Regiment der Kampfgruppe "Fegelein" unterstellt und im Donbogen eingesetzt. Bei den folgenden Kämpfen um Taly Goloja wurde das Regiment im Januar 1943 zerschlagen. Die Reste des Regiments wurden mit den Resten des Polizei-Regiments 15 zur Kampfgruppe "Josten" zusammen gelegt. Im März 1943 verlegte man das Regiment zur Neuaufstellung nach Norwegen. Hier wurde ihm nun auch das II. / Polizei-Regiment 28 als I. Bataillon zugeführt. Am 24.2.1943 wurden die Polizeiregimenter in SS-Polizeiregimenter umbenannt. Das Polizei-Regiment 15 erhielt folglich die Bezeichnung SS-Polizei-Regiment 15. Diese Entscheidung des Reichsführers SS und Chef der Deutschen Polizei wurde mit der „Anerkennung ihres besonders tapferen und erfolgreichen Einsatzes…“ begründet. Ende August 1943 folgte die Verlegung des Regiments nach Nord-Italien.
364914
€ 500,00

Waffen-SS - Kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS - Ernennungsurkunde zum Schirrmeister ( K )

für einen SS-Unterscharführer nach bestandener Abschlußprüfung eines Kriegs-Lehrganges, ausgestellt in Wien am 19.8.1944.
Das DinA4-Blatt ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
282599
€ 550,00

SS - Besitzurkunde für die Dienstauszeichnung der NSDAP in Bronze für den späteren SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen

für 10 jährige aktive Dienstzeit in der NSDAP, ausgestellt in München am 30.1.1942. Das großformatige Blatt ist ungefaltet und hat rückseitig Klebereste durch einen Bilderrahmen.
SS-Hauptsturmführer Theodor Clausen ( SS-Nr. 257595 ) war 1945 Bataillonskommandeur des II./SS-Geb.-Jäg.-Rgt.78 innerhalb der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.

339047
€ 650,00

Allgemeine SS /SS-Verfügungstruppe Signalhorn 

Kammerstück, um 1936. Vernickeltes Signalhorn, das Mundstück ist fest. Vorn auf dem Trichter mit großem aufgelegten SS Hoheitsadler 2. Modell, innen im Trichter mit RZM Stempel "47/36 SS RZM". Auf dem Trichter mit Gravur "Hanns Kühle HJ Gef. 11/438" (HJ Bann 428 = Sturmberg, Gebiet Württemberg ). Deutliche Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Extrem selten, seit über 30 Jahren das 1. Mal bei uns im Angebot.
Das Signalhorn wurde offensichtlich nach dem Einsatz bei der SS für einem HJ Jungen weitergeführt, evtl. der Sohn eines SS Mannes.
375066
€ 3.500,00

Waffen-SS / Wehrmacht Heer - Werbeplakat der " Lègion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme " ( L.V.F. = Französische Freiwilligen-Legion gegen den Bolschewismus )

deutsche Übersetzung des ersten Satzes, "Europa an die Front. Frankreich wurde in den Krieg gegen Deutschland besiegt, es wurde ihr die Möglichkeit gegeben einem Platz unter den anderen Nationen des Kontinents im neuen Europa zu gewährleisten", untere rote Banderole "Europa kennt den Bolschewismus und bekämpft ihn bis zum Endsieg", mit typischen Gebrauchsspuren, einige Risse, mehrfach gefaltet, 59 x 83,5 cm, sehr selten, Zustand 2-3.
Die Französische Freiwilligenlegion gegen den Bolschewismus (LVF): Die LVF ging auf eine Initiative der Führer kollaborationistischer Parteien im Juli 1941 zurück. Marschall Pétain ermutigte die Aufstellung der Truppe zunächst (zum Beispiel im November 1941), bevor er zunehmend in vorsichtige Distanz ging. Die LVF wurde als gemeinnützig anerkannt und Pétain erklärte, dass ihre Kämpfer »une part de notre honneur militaire« (ein Teil unserer militärischen Ehre) seien. Die Freiwilligen legten einen Führereid auf Adolf Hitler ab. Die Bildung einer französischen Waffen-SS wurde im Juli 1943 genehmigt.
205975
€ 2.250,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe: Ringkragen für Fahnenträger

um 1935. Schwere Nickelausführung. Der aufgelegte Stern und Medaillon mit Parteiadler sowie die beiden Zierknöpfe in Altsilber getönter Ausführung ! (Die Auflagen für den SA-Ringkragen waren vergoldet). Rückseitig mit 2 Trageklammern, dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Leicht getragen, in sehr guter Erhaltung.
Extrem selten, in über 25 Jahren habe ich kein weiteres Stück gesehen. Ab 1938 wurde dann das 2. Modell eingeführt.
Als Tragebeispiel ein Foto des Fahnenträgers der Blutfahne Grimminger mit dieser Ausführung des Ringkragen.
346464
€ 6.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
285814
€ 650,00

Ehren-Geschenkbuch "Zehn Jahre Reichsführer SS" aus dem persönlichen Besitz von Heinrich Himmler

Dieser Ehrenband wurde überreicht von den Chefs der 5 SS-Hauptämter im Namen der gesamten Schutzstaffel. Das Geschenkbuch in schwarzem Ledereinband, der Deckel mit Silberprägung. In dem Band, der dem Reichsführer-SS im Namen des Führungskorps der SS überreicht wurde, werden auf 168 Seiten die Erinnerungen der engsten Weggefährten Himmlers an den 10-jährigen Aufstieg der SS von der Ernennung Himmlers zum Reichsführer im Jahr 1929 bis zum Jahr 1939 wiedergegeben.
Jeder Beitrag ist individuell gestaltet, zum Teil handgeschrieben, in Maschinenschrift, in aufwendiger Kalligrafie, etc. . Manche Beitrage sind mit Zeitungsausschnitten und Fotos versehen.
Dreiseitiger Widmungstext an Reichsführer-SS Heinrich Himmler anlässlich des 10. Jahrestages der Ernennung zum Reichsführer. In dieser Zeit wurde aus der 250-Mann starken Formation eine mächtige Organisation von 250.000 Männern. Mit Originalunterschriften der SS-Hauptamtschefs: SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, SS-Gruppenführer Karl Wolff, SS-Obergruppenführer Kurt Daluege, SS-Obergruppenführer August Heissmeyer und SS-Gruppenführer Gunther Panke. Die weiteren 165 Seiten sind in 14 Abschnitte eingeteilt, jeder mit einem eigenen Beitrag der Führer der SS-Oberabschnitte. Sieben dieser Beiträge tragen die Originalunterschriften der Verfasser. Die Beiträge sind im Einzelnen:
SS-Gruppe Süd - SS-Brigadeführer Christoph Diem, S. 6 - 12.
SS-Oberabschnitt Südwest - SS-Gruppenführer Kurt Kaul, S. 13 - 19.
SS-Oberabschnitt Rhein - SS-Gruppenführer Richard Hildebrandt, S. 20 - 28 (Besonders schöne kalligrafische Gestaltung, mit Originalunterschrift).
SS-Gruppe West - SS-Führerkorps, S. 29 - 37.
SS-Oberabschnitt Nordwest - SS-Gruppenführer Adolf Prutzmann, S. 38 - 49 (besonders schöne kalligrafische Gestaltung).
SS-Oberabschnitt Nord - SS-Gruppenführer Emil Mazuw, S. 50 - 68 (mit Originalunterschrift).
Der Einband ist im Laufe der Jahre durch das öffnen beschädigt worden: der Buchdeckel hat sich von der Rückenbindung gelöst. Ansonsten in gutem Zustand. Von dem kompletten Buch gibt es eine Ausführung in Farb-Fotokopie mit Ringbindung, um das original Buch zu schützen. Weiterhin gibt es für das Buch eine hochwertige Lederschutzkassette, die in den 1980erspeziell angefertigt wurde.

Ein historisch einmaliges Objekt aus dem Privatbesitz des Reichsführer-SS Heinrich Himmler, ab 1945 Kriegsbeute eines US Soldaten.
278335
€ 38.000,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274444
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
€ 270,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266846
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262207
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267617
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
285813
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
€ 220,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266828
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266824
€ 450,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242944
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus großer Vorlegegabel und Vorlegelöffel für Fleisch und Kartoffeln. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen ca. 25,5 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241417
€ 750,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
€ 650,00

SS-Lebensborn - Lebensbornheim Moselland - Suppenterrine 

25,5 cm Durchmesser, 14 cm hoch, rechts und links mit Tragegriffen, weiß glasiert, blauer Dekorstreifen und Schriftzug, Hersteller : Deutsche Arbeitsfront ( DAF ) Bauscher Weiden, Modell des Amtes Schönheit der Arbeit, mit Hakenkreuz im Zahnrad, Zustand 2.

Das Kinderheim „Moselland“ in Bofferdingen bei Luxemburg (Sommer 1943 – September 1944) und hier ein link zur Geschichte : http://www.kugener.com/de/humanmedizin-fr/geburtshilfe/52-artikel/1945-lebensborn-moselland.html


300580
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266815
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262205
€ 650,00

Waffen-SS - Werbeheft " Komm zur SS " für die slowenischen Freiwilligen - " Pridi k Waffen-SS " von 1944

32 seitiges Heft im Kleinformat, mit Abbildungen, NS-Druckerei Breslau, hinten ist der Meldezettel vom Ergänzungsamt der Waffen-SS Ergänzungsstelle Alpenland ( XVIII ) Salzburg-Aigen-Glas noch unausgefüllt, Zustand 2.
362955
€ 450,00

Waffen-SS - Den Lebenden Vermächtnis - Den Gefallen Ehrenmal ( Die Geschichte des Einsatzes der 6. Kompanie des SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer" im Westfeldzug. )

Mit kurzen Lebenslauf und einmontierten Originalfotos der Gefallenen des Feldzuges. Originalunterschrift des Kompanie-Chefs unter dem Nachwort, im Anhang Auszeichnungsliste, beiliegend Abzug eines Briefes des Kompaniechefs an die "Kameraden"
ohne Ort, ohne Verlag, ohne Jahr (1942), Kartoniert mit Kordelbindung, Großformat, 63 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
371163
€ 1.600,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
€ 1.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266791
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266780
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274435
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Kuchenheber. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 3. Länge ca. 26 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266938
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266929
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266928
€ 200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266832
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266790
€ 450,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242943
€ 350,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242941
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274449
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274447
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266797
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266796
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266785
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274450
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267619
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle ist eingedrückt.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266936
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266842
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262208
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241399
€ 650,00

Waffen-SS : Grosser Wandkalender

um 1939. Fertigung aus Holz bedruckt mit großem Hoheitsadler in Intarsienoptik. Vorn mit Fach zum Einstecken der Tages- und Monatskärtchen. Maße 24 x 34 cm. Rückseitig mit Brandstempel "SS-T.V. Reich". Leichte Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten.
368689
€ 1.200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274446
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274439
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266932
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266798
€ 250,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.

242940
€ 350,00

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00

SS-Totenkopfstandarten: seidenes Einstecktuch für den Zivilanzug

um 193/34. Sehr schöne Handarbeit. Das Einstecktuch aus feinster Rohseide, per Hand bemalt mit schwarzem Totenkopf und SS-Runen in den Ecken, umlaufend schwarzer Zierrand. Maße 16,5 x 16,5 cm. Zustand 2.
Mit Sicherheit eine Einzelanfertigung, das Geschenk einer Ehefrau o.ä. .
340796
€ 380,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266801
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274448
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274440
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.
Kleines Speisemesser und Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griffen jeweils "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen , die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca.21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265955
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265950
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266783
€ 500,00

SS-Verfügungstruppe Ringkragen des "SS Streifendienst"

ca. 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegten SS-Runen und vergoldetem Bandeau "Streifendienst". Rückseitig mit dunkelblauer Tuchabdeckung, Trageklammer mit Hersteller "SS 140 RZM". Komplett mit der besonderen vernickelten Tragekette. Der Ringkragen ist ungetragen, in neuwertigem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
199112
€ 6.000,00
€ 1.300,00

Waffen-SS Fotografie einer Portraitzeichnung eines SS-Obersturmführer der SS-Junkerschule Braunschweig

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 13 cm, Zustand 2.
190530
€ 40,00
€ 30,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der SS-Totenkopfdivision im Russlandfeldzug

Ca. 65 Fotos und 7 Negative. HJ Gruppenfoto, Unfall auf der Straße, Aufmarsch der SS, Instandsetzung eine Panzerkampfwagen IV, Arthur Seyß-Inquart schreitet die Front ab, Panzer 38, Soldaten mit Wendetarnhemd, abgestürztes Kampfflugzeug, Fuhrpark, Motorrad mit Totenkopf, abgeschossenes russisches Kampfflugzeug, Vormarsch im Osten, Schützengraben. Gebrauchter Zustand.
325158
€ 1.100,00

2 Fotos aus dem Besitz von Reichsführer SS Heinrich Himmler, Aufnahmen von dem Besuch in Florenz 1938

2 Fotos, anbei ein Schreiben von Heinrich Himmler. Gebrauchter Zustand.

Das Dokument wurde von Heinrich Himmler persönlich markiert und beschriftet.

1938 besuchte Heinrich Himmler mit dem Führer Adolf Hitler, Rudolf Hess und Joachim von Ribbentrop den Duce Benito Mussolini und Graf Ciano in Florenz. Bei diesem Besuch wurde Heinrich Himmler persönlich von Benito Mussolini das Großkreuz und Bruststern zum Orden des Hl. Mauritius und Lazarus verliehen.
310193
€ 2.500,00

Fotografie einer Portraitzeichnung eines Waffen-SS Scharführer

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 10 x 14,5 cm, Knick, Zustand 2.
190528
€ 35,00

Waffen-SS Fotoalbum vom Ritterkreuzträger und SS-Hauptsturmführer Willy Hein

Ca. 70 originale Fotos aus der Zeit vor 1945 und ca. 110 Abzüge nach 1945. Anbei in Fotokopie: Auszüge vom Wehrpass, Totenanzeige, Bundesarchiv, Geburtskarte, Vorschlag für die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes, Vorschlag für die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold, Vorläufige Besitzzeugnis für das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, Zustand 2.

Es handelt sich um das private Fotoalbum von Willy Hein. Der Soldat stellte das Fotoalbum nach dem Krieg zusammen. Auf den Fotos ist Willy Hein und seine Kameraden zu sehen, mit denen er zusammen im Krieg bei der 5. SS-Panzerdivision "Wiking" kämpfte.
372928
€ 5.600,00

SD Fotokonvolut  

14 Fotos, u.a Heinrich Himmler bei einer Wintersport - Veranstaltung, Reinhard Heydrich hier es zu vermuten das es sich um Abzug der in den 50 Jahren gemacht wurde, Zustand 2-.
317735
€ 175,00

SS-Verfügungstruppe Fotoalbum, Angehöriger eines SS-Totenkopfverband 1935/36

Leineneinband, ca. 50 Fotos. Heinrich Himmler und Hermann Göring bei einer Besprechung am 9.11.1935, Diplomatenzug Reichsparteitag 1934, Jüterbog März 1935, Schießübung, Heinrich Himmler begrüßt den 2. Lehrgang 1935, Adolf Hitler bei Öffnung der Gruft Heinrich des Löwen, Flak 8,8 cm bei einer Vorführung 1935, Reichsparteitag 1935, Angehöriger der SS-Totenkopf Einheit, Pionierdienst im Sennelager Oktober 1935, 9. November Gedenktag in München 1935, Übungslager Dachau Zugführerlehrgang 1936. Gebrauchter Zustand.
304698
€ 1.500,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen SS Hauptsturmführers "R.Qwosdz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 11 x 16,5 cm, Zustand 2.
190518
€ 35,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe Fotokonvolut eines Angehörigen im Röntgensturm des SS-Führungshauptamt

Ca. 115 Foto, anbei die Arbeitsbescheinigung von 1948 des ehemaligen Angehörigen des SS-Röntgensturm. Angehörige des SS-Röntgensturm mit Kraftfahrzeugen in Frankfurt am Main, SS-Angehörige werden im Buss geröntgt, Besuch beim SS-Feldlazarett, Außenansicht der Einwandererzentrale, Beerdigung eines Gefallenen Soldaten, Schnappschuss von Heinz Harmel. Zustand 2.
296585
€ 1.500,00

Fotografie eines Deutschen Fechters

,Bild wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Portrait, Bild ca. 17 x 23 cm, Zustand 2.
191707
€ 100,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Rottenführer Maledge und eines Volksdeutschen

Portraits wurden von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. 3 Portraits, Bild ca. 8,5 x 11,5 cm, Rückseite, Foto eines Angehörigen der Waffen-SS, ca. 6 x 8,5 cm, Zustand 2.
190884
€ 100,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Obersturmführer "Sienholz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 12,5 cm, Zustand 2.
190532
€ 40,00

Glasplatten für Portraitfotos

verschiedene Waffengattungen, Waffen-SS, Heer, Platte ist zerkratzt, Zustand 2-3
156084

Fotoportraits eines Angehörigen der Waffen-SS

, im Rang eines Schützen, Postkartengröse, die linke Aufnahmen ist nicht zeitgenössich, vermutlich ein Abzug aus den frühen 50 Jahre,Zustand 2-3
161244
€ 40,00
€ 25,00
€ 35,00
€ 25,00
€ 30,00
€ 20,00
€ 185,00

Allgemeine-SS Portraitfoto von SS-Obersturmführer Wilhelm Schwarz, Führer der 2. Kompanie SS-Standarte "Deutschland"

in Postkartengröße, um 1938. Sehr schöne Aufnahme in feldgrauem Dienstrock, auf der Brust mit goldenem Ehrenzeichen der NSDAP. SS-Hstuf. Schwarz starb bei einem Dienstunfall im Mai 1939 auf dem Truppenübungsplatz in Munster. Anbei eine Fotokopie aus einer damaligen Zeitung mit der Biographie und dem gleichen Foto des Führers !
105489
€ 100,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der Leibstandarte Adolf Hitler

Ca. 25 Fotos. Reichsarbeitsdienst 4/152 Oskar Mildner, Vorbeimarsch der Leibstandarte Adolf Hitler in Berlin, SA-Parade am Haus der Flieger, allgemeiner Dienst in der Waffen-SS. Gebrauchter Zustand.
320931
€ 250,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Soldat im Russlandfeldzug

Ca. 100 Fotos. Panzerabwehrkanone (Pak) in Stellung, russische gefangene, MG 34 Nest, Soldatengräber, Wendetarnhemd, nach der EK.2 Verleihung, zerstörter T34 Panzer, Nahkampfspange in Bronze Träger, Mörserstellung, Kübelwagen. Gebrauchter Zustand.
325791
€ 1.300,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Mann beim Alltäglichen Dienst

Ca. 55 Fotos. Aufnahmen mit der Familie, Paris, Gruppenfotos, Totenwache, in Kolberg, Josef Goebbels, Leibstandarte Adolf Hitler. Gebrauchter Zustand.
324321
€ 690,00
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe/Waffen-SS Paar Schnürstiefel

um 1939. Braunes Leder, Größe ca. 43 1/2, Ledersohle und Lederabsatz, genagelt, mit schönem Kammerstempel "VA 10339 SS". Ungetargen, Zustand 2+. Extrem selten.
288811
€ 1.500,00

SS-Verfügungstruppe ( SS-VT ) - Tornister sogenannter "Affe"

, um 1936, dunkelgraues Leinen, schwarze Lederriemen, braunes Fell (zu 85% erhalten), innen mit RZM Stoffetikett, am Rücken mit RZM Stemepl im Leder, innen Flickstellen, Zustand 2-
272871
€ 200,00

SS-VT Tornister sogenannter "Affe"

, um 1936, grünes Leinen, Lederriemen sind vorhanden aber nicht Paarig, rückseitig am Lederbesatz mit RZM Stempel, Zustand 2-
323301
€ 140,00

Wehrmacht Messer aus der Kriegsgefangenschaft in Afrika 1946

vermutlich eine Handarbeit aus der Kriegsgefangenschaft, mit Schriftzug "Afrika 1946" und Initialen, Zustand 2-
336099
€ 30,00