Waffen-SS Uniform

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Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1942.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, rückseitig 1 Gesäßtasche, 3 Knöpfe wurden ergänzt, Flickstelle am rechten Knie, hinten am Rücken wurde die Naht auf ca. 10 cm geöffnet. Innen mit Kammerstempel. Taillenumfang ca. 84 cm, Beinlänge ca. 100 cm (die Hosenbeine wurden leicht gekürzt). Getragen, Zustand 2-.
302162
€ 7.250,00

SS Verfügungstruppe Drillich Uniform

SS Uniform, um 1938. Kammerstück. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, mit 2 schrägen Hüfttaschen, Tuch in feldgrauem Drillichfischgrättuch. Schlaufen für die Schulterklappen sind vorhanden, innen mit Grössenstempel, leicht getragen, Zustand 2.
270190
€ 2.000,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1940 in Palmenmuster "Palm Pattern"

SS Uniform, Es handelt sich hierbei um die Fertigung um 1940, mit 2 seitlichen Durchgreifschlitzen. Die Ärmel nicht gekürzt und nicht umgenäht. Gummizüge in den Ärmeln und in der Hüfte sind nicht mehr vorhanden. Das Hemd wurde 1949 in der tschechoslowakischen Armee als Beutestück übernommen und mit Kammerstempel versehen, siehe Bild. Getragenes Stück, Das Tarnhemd ist trotz der Tragespuren farbfrisch, Gesamtzustand 2-.Sehr selten, eines der wenigen Originale.
235999
€ 14.500,00

Waffen-SS Tropenfeldbluse für Mannschaften 

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Tropenfeldbluse für die Waffen-SS. Kammerstück, sandfarbenes Baumwolltuch, linke Brusttasche wurde entfernt, ohne Effekten und ohne Knöpfe. Maße: Schulterbreite ca. 38 cm , Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Zustand 2.
313684
€ 650,00

Waffen-SS Feldbluse M 43 und Hose für einen SS-Unterscharführer Artillerie der 17. SS-Panzergrenadier-Division „Götz von Berlichingen“

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus feldgrauem italienischen Beutetuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. SS-Bevo-gewebte Kragenspiegel maschinell vernäht, umlaufend mausgraue Unteroffiziers-Litze, die Schulterklappen mit Schlaufen, rote Paspelierung, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Darunter das Ärmelband "Götz von Berlichingen" in Bevo-gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust mit Schlaufen für2 Steckabzeichen, Band zum EK 2.Klasse im Knopfloch vernäht. Innen mit dem typischen Fischgrätfutter "heringbone", schöner Kammerstempel. Nur minimal getragen, Zustand 2+. Dazu die passende Stiefelhose in gleicher Tuchqualität ! In dieser Qualität nur ganz selten zu finden.
290756
€ 9.500,00

Waffen-SS Wendetarnparka im Frühlings-Eichenbruchmuster

Außen in Tarnmuster, innen weiß, mit Kapuze. Der Durchzugsgürtel fehlt. Armlänge Außen: ca. 58 cm, Schulterbreite: ca. 45 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 69 cm. Zwei Knöpfe fehlen, der Parka wurde gewaschen und hat mehrere Schadstellen sowie Flickstellen, stark getragen, Zustand 3-.
335075
€ 2.400,00

Waffen-SS Wendetarnparka im Herbst-Eichenbruchmuster

Außen in Tarnmuster, innen weiß, mit Kapuze. Komplett mit dem original Durchzugsgürtel. Weiße Seite ist fleckig, Naht an der Kapuze ist auf ca. 8 cm offen, Schadstelle an der linken Schulter.  Maße: Schulterbreite ca. 46 cm , Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm, typische Tragespuren, Zustand 2-3.
335074
€ 2.400,00

Waffen-SS schwarze Überfallhose für Mannschaften der Panzerbesatzungen

Kammerstück, um 1942/43. Schwarze Panzerhose im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen: die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, hinten rechts 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Bakelitknöpfen: Innen mit weißem Futter. Deutlich getragen, hinten 2 kleine alte Flickstellen, Zustand 2-3.
Extrem selten !
243051
€ 6.200,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung ausschwarzem Leder, innen mit Leinenfutter undHerstellerstempel. Dazu die passende Lederhose, mit Grössenetikett "III", Zustand 2. Sehr selten.
227669
€ 4.000,00

SS Verfügungstruppe leichte Drillich Feldbluse für einen SS-Scharführer

Kammerstück, um 1939. Leichte Feldbluse, im typischen Schnitt der SS-VT, hellgraues Leinentuch, frühe SS Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung, beide Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Frühe spitze Schulterstücke, mit Schlaufen. Ärmeladler wurde entfernt. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen Größenstempel sowie ein Abnahmestempel "VA 1939". Armlänge 64 cm, Rückenlänge 72 cm, Brustumfang 90 cm, Zustand 2-.
321516
€ 6.500,00

Waffen-SS feldgraue Überfallhose für Mannschaften der Sturmgeschützeinheiten

Kammerstück, um 1943.Aus feldgrauem Tuch, im typischen Schnitt der Waffen-SS Panzerhosen, die Hüfttaschen mit je 2 Knöpfen, ruckseitig 1 Gesäßtasche, komplett mit schwarzen Knöpfen. Innen mit Herstellerstempel "Carl Fischer". Ungetragen, Zustand 1-
Extrem selten .
251428
€ 7.500,00

Waffen-SS Tarnfeldbluse M 44 in Erbstarnmuster für einen SS-Sturmmann

Kammerstück, späte Fertigung um 1945. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, komplett mitKnöpfen in feldgrau lackierter Blechausführung. Der Ärmeladler wurde abgetrennt, die Naht noch deutlich sichtbar. Innen mit Kammerstempel und RB-Nr. "0/0793 0101". Innen die Schlaufen für die Koppeltragehaken abgeschnitten. Die Tarnfeldbluse wurde bereits während des Krieges aufgrund des akuten Materialmangels aus Stoffresten gefertigt, daher auf Höhe der oberen Brusttaschen, dem Rücken und im Schulterbereich zusätzliche Nähte. Es handelt sich hier um einen Depotfund, die Tarnfeldbluse ist ungetragen, Zustand 1 - "in mint condition". 
322388
€ 3.500,00

Wehrmacht / Waffen-SS lange Hose oder Skihose für Offiziere

Eigentumstück, um 1944. Tuch aus feiner Gabardine,  alle Taschen mit  Reißverschlüssen, die Hosenbeine mit Gummibändern, mehrere kleine Flickstellen, Bundumfang: 80 cm, Länge 93 cm, Zustand 2-
300729
€ 600,00

Wehrmacht / Waffen-SS Stiefelhose für Offiziere

Eigentumstück, um 1944. Es handelt sich hier um eine Stiefelhose aus italienischem Beutetuch. Innen das typische Fischgrätenmuster, die Hosenbeine zum schnüren, Maße: Hosen-Bundumfang ca. 84 cm, Gesamtlänge ca. 88 cm. Einige Flickstellen am Gesäß, kleine Grösse, Zustand 2-
228399
€ 550,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
€ 38.000,00

Waffen-SS Feldbluse M 42 

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1942.Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Taschenklappen V förmig, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken, auf dem linken Arm der Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Innen mit dem grauem Futter, Kammerstempel "? 42". Armlänge 58 cm, Rückenlänge 65 cm, Brustumfang 88 cm. Getragen mit einigen Mottenschäden, Zustand 2-3
324268
€ 4.500,00

Waffen-SS Feldbluse M 44 für einen SS-Rottenführer Nachrichten

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus spätem feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen. Knopfleiste mit 6 Knöpfen. Komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht, der Ärmeladler in RZM-Ausführung maschinell vernäht, darunter der Winkel als Rottenführer per Hand vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe zitronengelb. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen mit steingrauem Futter, die Kammerstempel nicht mehr sichtbar, innen im Tuch mit Stempel der Tuchfabrik "30". Maße: Schulterbreite von Naht bis Naht ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 59,5 cm, Gesamtlänge ca. 55,5 cm. Leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
298754
€ 4.750,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter. Hosenbund zum schnüren, typische Tragespuren, In unberührtem Originalzustand. Selten, Zustand 2-
270514
€ 1.500,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Eigentumstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
118634
€ 1.250,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem "Fischgrät" Drillichtuch in Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe und schwarze Glasknöpfe. Innen mit Kammerstempel, "Betr. Ra. ...", die Hosenbeine zum schnüren. Leicht getragen, Zustand 2.
298236
€ 3.500,00

Waffen-SS Feldbluse M 43 für einen SS-Oberscharführer im SS-Gebirgsjäger-Regiment 6 "Reinhard Heydrich"

Kammerstück in der typischen Ausführung für die Waffen-SS, um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen, Brusttaschen ohne Quetschfalten, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, seitlich je 2 Löcher für die Koppeltragehaken. Komplett mit allen Effekten. SS Bevo-gewebte Kragenspiegel maschinell vernäht, die Rangseite ebenfalls in der seltenen Bevo-Ausführung, um den Kragen umlaufende mausgraue Unterführerlitze, die Schulterstücke ebenfalls mit mausgrauer Unterführerlitze  mit Schlaufen, grüne Paspelierung für Gebirgsjäger. Auf dem linken Arm der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Darunter das Ärmelband "Reinhard Heydrich" in Bevo-gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Auf dem rechten Oberarm das Ärmelabzeichen der Gebirgstruppen, per Hand vernäht.Auf der Brust mit Schlaufen für 1 Steckabzeichen, Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse im Knopfloch vernäht. Innen mit dem für die Waffen-SS typischen steingrauen Fischgrät-Futter, hinten auf der Knopfleiste mit RB Kammer- und Größenstempel, darunter die Verbandstasche. Die Feldbluse ist leicht getragen, das Futter mit ein paar leichten Altersspuren, hinten im Futter alter Stempel des bekannten Filmfundus "Heller". Alle Effekten sind original vernäht . Nur leicht getragen in sehr gutem Zustand. Sehr selten.
328014
€ 8.500,00

Waffen-SS Tarn-Overall für Panzerbesatzungen

Kammerstück, Fertigung um 1943. Wendbare Ausführung im Eichenbruchmuster. Komplett mit jeweils 2 aufgesetzten Brusttaschen, 2 schräge Hüfttaschen mit Klappen, Knopfleiste mit 6 Bakelitknöpfen. Auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen sowie eingestickten Löchern für die Schulterknöpfe. An den Ärmeln mit Verstellknöpfen aus Bakelit, die Hosenbeine mit Zugband, hinten mit Nacken mit Schlaufe zum aufhängen. Hinten am Rücken mit eingenähtem elastischen Band. Innen auf dem linken Hosentaschenbeutel mit Herstellerstempel und Größenstempel. Nur leicht getragen, noch sehr farbfrisch, Zustand 2+.
Extrem selten, mit Sicherheit eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS, eines der ganz wenigen Originale .
301425

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1940 in Palmenmuster "palm pattern"

Es handelt sich hierbei um die Fertigung um 1940, mit 2 seitlichen Durchgreifschlitzen. Die Ärmel nicht gekürzt und nicht umgenäht. Alle Gummizüge in den Ärmeln und in der Hüfte sind noch die alten Originale. Viel getragenes Stück, ein paar alte Flickstellen und Reparaturen. Das Tarnhemd ist trotz der Tragespuren farbfrisch, Gesamtzustand 2-.Sehr selten, eines der wenigen Originale.
149806
€ 13.500,00

Waffen-SS feldgraue Sturmgeschützjacke für einen SS-Unterscharführer Sturmartillerie 

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1942/43.Fertigung ausfeldgrauem Tuch. Die Kragenspiegel in Bevo gewebter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen und mausgrauer Unterführerlitze, Waffenfarbe rot. Der Ärmeladler in Bevo gewebter Ausführung maschinell vernäht. Innen mit dem typischen steingrauem Fischgrätfutter, die Kammerstempel nur noch leicht sichtbar. typische Tragespuren, einige Löcher am rechten Ärmel, Brustumfang 100 cm, Armlänge 60 cm, Länge 53 cm, Zustand 2-.
304975
€ 12.000,00

Waffen-SS feldgraue Keilhose M 43 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Schnitt in der typischen Ausführung für die Waffen-SS mit Koppeltrageschlaufen, Uhrentasche mit Klappe. Innen mit Kammerstempel "M 44..". und RB-Nr. Leichte Mottenschäden, Zustand.
270511
€ 1.100,00

Waffen-SS Panzertarnjacke M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, späte Ausführung um 1944/45. Fertigung aus einseitig bedrucktem Drillichtuch in der späten Qualität, kein "Fischgrät". Herbst-Erbstarnmuster, komplett mitKnöpfen in der späten gepressten Pappausführung. Auf dem linken Arm mit Ärmeladler in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterklappen in vereinfachter Ausführung (ohne Tuchunterlage) mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa (leicht Mottenschäden). Innen bereits ohne Kammerstempel, hinten am Kragen mit der Schlaufe zum aufhängen. Maße: Schulterbreite von Naht bis Naht ca. 48 cm, Armlänge-Außen ca. 61 cm, Gesamtlänge ca. 52 cm. Leicht getragen, in gutem Zustand.  
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
298426
€ 9.500,00

Waffen - SS Diensthemd für Mannschaften der Aufklärungstruppe 

Italienisches Baumwollhemd, auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen, auf den schultern Schlaufen für die Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb, einige knöpfe fehlen oder wurden ergänzt, Mottenschäden, sowie Flickstelle am linken und rechten Oberarm, Ärmellänge 60 cm, Brustumfang 110 cm, Rückenlänge ca. 92 cm, Zustand 3.
301821
€ 950,00

Waffen-SS feldgraue M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter. Hosensaum zum schnüren, Tragespuren, Zustand 2.
270624
€ 1.500,00

Waffen-SS feldgraue lange Hose M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Schnitt in der typischen Ausführung für die Waffen-SS mit Koppeltrageschlaufen, Uhrentasche mit Klappe, die Hosentaschen ebenfalls mit Klappen. Innen mit Kammerstempel. Getragenes Stück in unberührtem Originalzustand. Nur ganz selten zu finden.
270570
€ 1.500,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett eines SS-Obersturmbannführers der Standarte 13

Standort Stuttgart, um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln per Handvernäht, eingenähte Schulterstücke. Es fehlt auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "13" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter. Das Stück ist getragen, mit leichten Altersspuren an Kragen und einige wenige Mottenschäden auf der Brust sowie am untersten Knopf. Dazu die passende Weste. Extrem selten.
217815
€ 16.500,00

Waffen-SS Kombination für Fallschirmjäger in Erbstarnmuster

SS Uniform, sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Erbstarnmuster. Ohne Brustadler, die Reste der Naht sind jedoch noch vorhanden. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse der Brust- und Hüfttaschen sind entfernt und verschlossen. An dem Ärmeln die Druckknöpfe der Marke "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolentasche. Innen steingraues Futter, die Kammerstempel nicht mehr erkennbar. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren. Eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS . In über 30 Jahren ist dies erst das 3. Stück, welches wir anbieten können.
150530
€ 15.000,00

Waffen-SS Mantel für einen SS-Obersturmbannführer der Aufklärungs-Abteilungen

Elegantes Eigentumstück, um 1942. Mantel in feiner Offiziersqualität mit dunkelgrünem Kragen. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeter Auflage "A" für Aufklärungseinheiten, Waffenfarbe goldgelb. Auf dem linken Oberarm mit Bevo-Metallfaden gewebten Ärmeladler für Offiziere, feldgraue Knöpfe. Die linke Innentasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches bzw. Säbels. Leicht getragen in gutem Zustand, selten.
159137
€ 2.800,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1937. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche, innen mit RZM Etikett "Hose SS". Hosenbeine leicht gekürzt, getragen, Zustand 2
143825
€ 1.250,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

Kammerstück, um 1938. Fertigung aus schwarzem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Innen mit schönem SS/RZM-Stoffetikett "Hose SS". Nur minimal getragen in besonders gutem Zustand.
270647
€ 1.600,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Verfügungstruppe lange schwarze Hose für den Dienstanzug

, um 1937. Fertigung aus schwarzem elegantem Tuch, seitlich mit weißer Biese. Ausführung mit Uhrentasche. Mit RZM Etikett. Zustand 2.
263485
€ 1.250,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Kammerstempel, braunes Innenfutter, Hosenbeine zum schnüren. Ungetragen, Zustand 2+.
302138
€ 3.800,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 (A) in Eichenbruchmuster

Späte Fertigung um 1943/44, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit geradenKlappen. Komplett mit allen Schlaufen für Tarnmaterial auf den Schultern und dem Rücken, komplett mit der original Verschnürung. Gummizüge sind an den Ärmeln noch vorhanden jedoch nur wenig elastisch, Gummizug an der Taille ist nicht mehr existent. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch. Getragen, kleiner Riss am Rücken, Länge 83 cm, Zustand 2.
324698
€ 8.200,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 in Platanenmuster/plane tree

Fertigung um 1943, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit Klappen. Auführung mit Schlaufen für Tarnmaterial. Auf dem rechten Arm im Tarnmuster mit eingedruckter Nr. "1". Komplett mit der original grünen Verschnürung. Gummizüge sind vorhanden und noch elastisch. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch. Ungetragenes Stück, noch sehr farbfrisch, jedoch mit kleineren löchern am rechtem Unterarm, Zustand 2.


324693
€ 9.800,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Kammerstempel, braunes Innenfutter, Hosenbeine zum schnüren. Ungetragen, Zustand 2+.
298978
€ 3.800,00

Waffen-SS lange Tropenhose für Mannschaften

Es handelt sich bei diesem Stück um die vorschriftsmäßige Tropenhose für die Waffen-SS, 2. Modell. Sandfarbenes Kordtuch, Knöpfe worden ergänzt, am Hosenbund mit Koppelhaken (einer zum Teil beschädigt), seitlich 2 Hüfttaschen, hinten 2 Gesäßtaschen. Innen weisses Baumwollfutter. Getragenes Stück, Zustand 2-.
270621
€ 1.500,00

Waffen-SS Tarnparka in italienischem Tarnmuster

SS Uniform, um 1943, Fertigung aus italienischem Tarnstoff. Lange Ausführung mit Kapuze, innen mit Kaninchenfell. Getragenes Stück mit typischen Gebrauchsspuren, 2 Knöpfe fehlen, Armlänge Außen: ca. 60cm, Schulterbreite: ca. 55 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 95 cm. Gebrauchter Zustand
104846
€ 1.200,00

Waffen-SS Wendetarnhemd Modell M 1942 (A) in Eichenbruchmuster

Späte Fertigung um 1943, wendbar, mit 2 Hüfttaschen mit geradenKlappen. Komplett mit allen Schlaufen für Tarnmaterial auf den Schultern und dem Rücken, komplett mit der original Verschnürung. Gummizüge sind vorhanden noch sehr elastisch. Die Taschen aus dunkelgrünem Drillichtuch. Gesamtlänge ca. 77 cm. Zustand 2.
311802
€ 7.500,00

Waffen-SS Tarnhose M 44 in Erbstarnmuster

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus einseitig bedrucktem Baumwolltuch im Erbstarnmuster, geprägte Blechknöpfe. Innen mit schönem Kammerstempel, olives Innenfutter, Hosenbeine zum schnüren. Ungetragen, Zustand 2+.
298979
€ 3.800,00

Waffen-SS kurze Tropenhose für Mannschaften

Es handelt sich bei diesem Stück um die vorschriftsmäßige kurze Tropenhose für die Waffen-SS. Sandfarbenes Tuch, braune Knöpfe, am Hosenbund mit Koppelhaken, seitlich 2 Hüfttaschen, hinten 1 Gesäßtasche. Innen weisses Baumwollfutter. Getragenes Stück, kleine Löcher, Zustand 2-
270564
€ 1.000,00

Waffen-SS Lederjacke und Hose für Panzerbesatzung

, um 1944, im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung aus schwarzem Leder, innen mit Leinenfutter und Herstellerstempel "Prossnitzer Bekleidungswerke". Größen Nr. V. Die Lederhose hat ebenfalls einen Herstellerstempel und Größe Nr. VII. Zustand 2.
263499
€ 3.900,00

Allgemeine SS: große Fanfare aus dem Musikzug der SS-Standarte in Ludwigshafen

Vernickelte Ausführung, seitlich mit 2 Befestigungsringen für das Fanfarentuch. Unten mit Gravur "2 SS A. St. (a) Otto Knoll Ludwigshafen". Länge 80 cm. Abnehmbares Mundstück. KOmplett mit der schwarzen original Tragetasche. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
322005
€ 2.500,00

Waffen-SS feldgraue Hose M 44 für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Fertigung aus feldgrauem italienischem Beutetuch, Uhrentasche und Seitentaschen mit Klappe. Innen weisses Futter. Maße , Hosen-Bundumfang ca. 82 cm, Gesamtlänge: ca. 115 cm. Zustand 2.
292177
€ 1.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M 35 mit 2 Emblemen

Die Originallackierung ist zu ca. 85% erhalten. Auf der rechten Seite die SS-Runen zu ca. 80% und links das Hakenkreuzschild zu ca. 85% erhalten. Die Glocke ist Innen seitlich mit "Q68" und im Nacken mit einer unleserlichen Markierung gestempelt. Das original Futter am Aluminiumring ist stark beschädigt und der Kinnriemen fehlt. Zustand 2-.
271528
€ 7.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer

um 1940. Fertigung aus feldgrauen Gabardinetuch,umlaufend mit weisser Paspelierung, ohne Effekten. Innen mit grünem Futter, und Lederschweissband, Größe ca. 56. Getragen, mit einigen Mottenschäden. Zustand 3. Sehr selten, eines der wenigen Originale !
240655
€ 1.950,00

Allgemeine SS SS/RZM Stahlhelm M 31

um 1934/35. Die mattschwarze Lackierung noch zu 75 % erhalten. Die Helmglocke ist innen gestempelt links "SS" und rechts "RZM", komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem Kinnriemen. Der Helm ist getragen, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand. Sehr selten, eines der wenigen Originale.
223251
€ 4.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend weiße Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 57. Zustand 2.
335790
€ 3.200,00

Waffen-SS Schiffchen für Mannschaften

Kammerstück, um 1940. Feldgraues Tuch, komplett mit Effekten, Schiffchenadler und Totenkopf in Bevo gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Innen mit steingrauem Futter, Größe ca. 55. Nur leicht getragen, Zustand 2. Selten.
320768
€ 2.400,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppen

Kammerstück, um 1940. Schwarzes Tuch, komplett mit Effekten, Schiffchenadler und Totenkopf in Bevo gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, innen mit eingenähtem S/RZM Stoffetikett "Feldmütze für SS", Größe ca. 56. Deutlich getragen, Zustand 2-.
Sehr selten die SS/RZM Stoffetiketten sieht man nur bei den ganz frühen Mützen zu Kriegsbeginn. Selten.
335056
€ 4.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Mannschaften

Kammerstück, um 1940. Feldgraues Tuch, komplett mit Effekten, als Adler wurde die große Ausführung für den Ärmel benutzt, Adler und Totenkopf in Bevo gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Innen mit steingrauem Futter, Größe ca. 58. Deutlich getragen, alle Effekten original vernäht, in unberührter Originalerhaltung. Zustand 3. Selten.
335052
€ 2.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stück um 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer, umlaufend mit weisser Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Totenkopf, per Hand original und Schiffchenadler in Bevo - Ausführung für Mannschaften, per Hand vernäht. Innen mit grünem Tuchfutter, Größe 57. Deutlich getragen, kleinere Mottenschäden. Sehr selten, eines der wenigen Originale !
249347
€ 3.800,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

Frontfertigung um 1944,Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster. Größe ca.57. Deutlich getragenes Stück mit typischen Trage- und Altersspuren. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
330033
€ 1.700,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1943. Kammerstück, feldgraues Tuch, komplett mit allen Effekten in Feinzink. Links seitlich mit Hoheitsadler ( alle Splinte sind vorhanden), vorn mit dem Totenkopf ( beide Klammern sind vorhanden). Vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit steingrauem Futter, Größe 57. Stark getragen, Zustand 2-3.
317936
€ 3.500,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Eigentumstück, um 1941. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, original vernäht, mit rosa Soutachewinkel. Innen mit schwarzem Seidenfutter, Größe 54. Nur minimal getragen in sehr gutem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
317930
€ 4.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 mit 1 Emblem

es handelt sich hier um einen ehemaligen Luftwaffe Stahlhelm der in die Waffen- SS übernommen wurde.
Die graublaue Lackierung zu 75 % erhalten, links wurde der Adler entfernt, rechts das SS-Runenschild zu ca. 60 % erhalten. Der Helm innen ist am Nacken mit "3774" und seitlich mit "EF64" gestempelt. Mit dem original Futter am Aluminiumring, Kinnriemen ist in der Länge abgeschnitten, Größe ca. 56. Zustand 2-3
316611
€ 4.000,00

Waffen-SS grüner Fez für moslemische Freiwillige der Div. "Prinz Eugen"

es handelt sich hier um einen getragenen Fez, diese sind extrem selten zu finden, und sind keine Depotware aus den befreiten KL Dachau.
Feldgrüner Filz, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, per Hand vernäht, mit schwarzen Fransen. Innen im Schweißband mit Trägerinitialen "ER". Größe ca. ca. 54. Zustand 2.
Während die roten Feze für den Tagesdienst immer wieder einmal auftauchen, so sind die grünen Feze, die im Einsatz getragen wurden, außerordentlich selten.
317928
€ 2.800,00

Waffen-SS/SS-Verfügungstruppe  Schirmmütze Modell 1937 für Unterführer

um 1938. Typische Vorkriegsfertigung, elegante weiche Sattelformaus feldgrauem Gabardine Tuch, der Mützenschirm mit feldgrauem Tuch überzogen, komplett mit Feinzink Mützenadler und Totenkopf in Cupal versilbert, schwarzer SS-Lacklederriemen,  Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder, hinten mit eingeklammerten Trägerinitialen aus Blech "Dr A S", rotbraunes Futter mit Namensstempel des Trägers "Dr. med. Sannow, Augenarzt, Minden i.W.", Größe 56. Nur leicht getragen, in sehr gutem Zustand .
Extrem selten, eine der ganz wenigen Originale ! In über 30 Jahren ist dies erst das 2. Stück, welches wir anbieten können.
334077
€ 25.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 eingenietete Luftlöcher. Größe 57. Getragenes Stück in gutem Zustand. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
317714
€ 4.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 

die Originallackierung ist kaum mehr vorhanden, beide Schilder wurden entfernt. Der Helm innen ist am Nacken mit "3561" und seitlich mit "ET 62" gestempelt. Mit dem original Futter am Blechring, mit Kinnriemen, Größe ca. 56. Zustand 3-4
317358
€ 1.200,00

SS/RZM Dienst-Stahlhelm M 31, spätere Verwendung bei "RLB" Reichsluftschutzbund

um 1935. Es handelt sich hier um einen typischen SS/RZMStahlhelm der während des Kriegs als Luftschutzhelm gedient hat. Aussen die blaugraue RLB Lackierung noch zu ca. 80% vorhanden, RLB Abzeichen zu ca. 60% erhalten. Innen noch schwarz lackiert, gestempelt links "SS" und rechts "RZM". Ohne Innenfutter. Der Helm ist getragen, 1 Helmniete ist beschädigt, Zustand 3. 
316219
€ 1.800,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo gewebten Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen schwarzes Futter, innen mit Stempel 3042/44 Größe 56. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
304016
€ 3.400,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für SS-Nachrichtenhelferinnen

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, hergestellt aus RZM Tuchbeständen, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Hoheitsadler, per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, , mit eingenähtem Trägeretikett "B.". Größe ca. 56. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
301287
€ 3.200,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Infanterie

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der Fa. Sprengpfeil, Hamburg um 1942/43. Elegante Sattelform, feldgraues Tuch in Offiziersqualität, komplett mit Hoheitsadler und Totenkopf in Feinzinkausführung versilbert. Schwarzer Samtbund und Mützenkordel, Waffenfarbe weiß. Der Mützenschirm mit Vulkanfiber. Innen braunes Schweißleder, rotbraunes Futter, unter dem Zelluloidtrapez das Firmenemblem der Fa. Sprengpfeil, Hamburg mit "Eingetr. Marke", Größe ca. 56. Deutlich getragen, auf dem Mützendeckel ein paar leichte Mottenschäden, in unberührtem Originalzustand. 
Diese Schirmmütze war US-Kriegsbeute 1945, seit 2018 das erste Mal wieder zurück in Deutschland.
299875
€ 6.000,00

Waffen-SS Stahlhelm M40 mit 2 Emblemen

Feldgraue Lackierung ist zu ca. 85 % vorhanden, die SS-Runen sind zu ca.80 % und das Hakenkreuz Schild zu ca. 100 % erhalten. Innen im Nacken mit "Q66 N410" gestempelt, mit Lederfutter am Blechring und Kinnriemen, Kopfgröße ca. 58. Das Lederfutter ist beschädigt, Zustand 2.
293366
€ 14.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 in Tarnausführung

um 1943, Fertigung aus beidseitig bedrucktem Tarnstoff im Platanenmuster "plane tree", außen die Frühlingsseite. Seitlich je 2 Luftlöcher. Größe 57. Stark getragenes Stück. Eines der wenigen Originale, sehr selten.
322689
€ 4.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch, komplett allen Effekten in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung. Links seitlich der Hoheitsadler, vorn mit dem Totenkopf, beide maschinell vernäht. Oben umlaufende Paspelierung in Cellonausführung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit steingrauem Seidenfutter, vorn mit Schweißleder mit Bezeichnung "Qualitäts Marke", Größe 58. Die Mütze ist nur leicht getragen in sehr gutem Zustand.
Sehr selten, eine der ganz wenigen Original in unberührtem Originalzustand.
312827
€ 6.500,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Kavallerie bzw. Panzeraufklärung

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung um 1941/42. Hohe elegante Sattelform, Tuch in feldgrauer Offiziersqualität, komplett mit Hoheitsadler und Totenkopf in versilberter Offiziersausführung. Schwarzer Samtbund. Waffenfarbe goldgelb. Innen braunes Schweißleder, gelbes Seidenfutter, das Zelluloidtrapez entfernt. Größe ca. 58. Die Schirmmütze ist deutlich getragen, innen 2 leichte Beschädigungen im Tuch am Rand des Lederschweißbands, beim Mützenadler ist der rechte Splint repariert. Zustand 2.Eines der wenigen Originale, sehr selten.

Schirmmützen der Waffen-SS mit anderen Waffenfarben als weiß sind extrem selten. Obwohl nach dem 31.12.1940 die einheitliche Waffenfarbe weiß für alle Waffengattungen vorschrieben war, haben dennoch während des ganzen Krieges einige Führer, Unterführer und Mannschaften sich über die Vorschrift hinweggesetzt.
295713
€ 12.000,00

Waffen-SS Schirmmütze für Mannschaften und Unterführer der Nachrichtentruppe

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1944. Hohe elegante Sattelform,feldgraues Tuch, schwarzer Mützenbund, die Paspelierung in zitronengelb. Der schwarze Lacklederriemen in der "normalen" Wehrmachts-Ausführung. Innen hellbraunes Schweißband aus Ersatzmaterial, vorne etwas beschädigt. Helles Seidenfutter mit Zelluloidtrapez und Hersteller, Größe 59. Die Schirmmütze ist noch ungetragen, innen im Futter ein paar kleine Löchlein, sonst in neuwertigem Zustand.
Die Schirmmütze wurde vor einigen Jahren ohne Effekten gefunden. Wir haben einen sehr schönen Satz Effekten für die Mütze gefunden: Coupal Silber lackiert, der Totenkopf mit Hersteller "RZM M 1/24", der Hoheitsadler der Firma Zimmermann mit Doppelhersteller "499/42" und "RZM M 1/72".
Schirmmützen der Waffen-SS mit anderen Waffenfarben als weiß sind extrem selten. Obwohl nach dem 31.12.1940 die einheitliche Waffenfarbe weiß für alle Waffengattungen vorschrieben war, haben dennoch viele Offiziere und Mannschaften sich über die Vorschrift hinweggesetzt.
161232
€ 6.000,00

SS-Verfügungstuppe/Totenkopfverbände Drillich-Schiffchen für Mannschaften

um 1938. Steingraues Schiffchen aus Fischgrät-Drillichtuch, links mit aufgenähtem Hakenkreuz-Schild, Bevo-gewebte Ausführung. Innen mit dunkelgrauem Futter, Größe 56. In gutem unberührten Originalzustand.
Bis heute ist uns kein weiteres Stück bekannt, wahrscheinlich eine Lagermütze.
117672
€ 1.300,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, Adler ist per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, Größenstempel "60". Kaum getragen, Zustand 1-. Eines der ganz wenigen Originale.
271587
€ 3.200,00

Waffen-SS schwarzes Schiffchen für Mannschaften der Panzertruppe

Kammerstück, um 1942. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebten Effekten, Adler und Totenkopf per Hand vernäht. Innen mit schwarzem Futter, Größenstempel "59". Kaum getragen, Zustand 2+ Eines der ganz wenigen Originale.
329901
€ 3.500,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Infanterie

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1944. Hohe Sattelform, aus feldgrauem Tuch, der Mützenschirm aus Zelluloid, komplett mit Hoheitsadler und Totenkopf in Feinzinkausführung versilbert. Schwarzer Samtbund, Waffenfarbe weiß. Innen hellbraunes Schweißleder, helles Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, ohne Hersteller, Größe ca. 59. Das Schweißleder ist beschädigt. Zustand 2.
286778
€ 6.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

 Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischem Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtem Mützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht, vorn 1 Metallknopf. Innen mit steingrauem Fischgrätenfutter, Größe 57.
im getragenen Zustand, sehr selten. 
317927
€ 3.500,00

Waffen-SS Schirmmütze für Führer der Infanterie

Es handelt sich hierbei um eine Heeres-Schirmmütze die zeitgenössisch als Waffen-SS Schirmmütze benutzt wurde, um 1942. Hohe elegante Sattelform, Tuch aus feldgrauem Stoff in Offiziersqualität. Der Hoheitsadler und Totenkopf in versilberter Offiziersausführung. Schwarzer Samtbund wurde aufgesetzt, darunter ist noch das grüne Mützenbund des Heeres zu erkennen. Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder, braunes Futter mit Herstellermarke "Uniform GmbH Karlsruhe" , Größe ca. 55. Deutlich getragen, einige kleine Mottenschäden, Zustand 2-3.
318030
€ 4.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, die umlaufende Kordel zum Teil abgenutzt, Zustand 2-.
318112
€ 3.800,00

Waffen-SS Stahlhelm M 35 mit 2 Emblemen

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der Firma F. W. Quist, Esslingen. Die dunkelgrüne Originallackierung zu ca. 90 % erhalten. Die SS-Runen sind zu über 95 % erhalten, Das Hakenkreuzschild zu 95 % erhalten. Der Helm ist innen im Nacken mit "1386" und seitlich mit "Q 64" gestempelt. Komplett mit dem original Futter am Aluminiumring sowie dem original Kinnriemen mit Aluminiumschnalle. Im Lederfutter handschriftliche Trägernamen "H Radilschnig" (wahrscheinlich ein Österreicher) sowie "Kor..." (unleserlich). Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Ein sehr seltener Helm, in dieser Qualität nur selten zu finden.
328008
€ 14.500,00

SD Einheitsfeldmütze der Schutzmannschaften

Feldgraues Tuch, Mützenemblem in Bevo-gewebter Ausführung, vorn zwei gekörnte Knöpfe, oben mit umlaufender Silberkordel. Innen Futter und braunes Schweißleder, Größe ca. 56. Die Mütze hat ein paar Mottenschäden, Zustand 2.
286270
€ 2.500,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe schwarze Schirmmütze für Führer

um 1939. Hohe elegante Sattelform,schwarzes Tuch in feiner Offiziersqualität, weiße Vorstöße. Der Mützenadler und Totenkopf in versilberter Ausführung für Führer. Schwarzer Mützenbund aus Samt und silberne Mützenkordel. Innen mit hellbraunem Schweißleder, gelbes Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, leicht beschädigt, Größe 59. Die Schirmmütze ist nur leicht getragen, hat jedoch an der oberen weißen Paspelierung stärkere Mottenschäden (es fehlen ca. 35 %). In unberührtem Zustand.
265914
€ 6.500,00

Waffen-SS Schiffchen für SS-Helferinnen

Kammerstück, um 1944. Es handelt sich hierbei um ein ehem. Schiffchen für die tschechische Armee, 1938 von der Wehrmacht übernommen. Die Wehrmacht Effekten wurden abgetrennt, die Naht der Kokarde ist noch sichtbar. Oben wurde ein Bevo-gewebter Ärmeladler auf einem feldgrauen Tuch aufgenäht, wahrscheinlich von einer aussortierten Waffen-SS Feldbluse herausgeschnitten. Seitlich mit Belüftungslöchern. Innen 2-farbiges Futter, Größe 53, in der Mitte mit dem alten tschechischen Kammerstempel von 1938. Im Schiffchen die handschriftliche Notiz des US Soldaten, der das Schiffchen 1945 als Kriegsbeute übernahm: "R.W. Aldinger, May 1945, Hartenburg Czecheslovakia". Getragenes Stück, in unberührtem Originalzustand.
Ein historisch hoch interessantes Stück, extrem selten.
263195
€ 2.500,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 58. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
261003
€ 2.800,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischem Beutetuch, komplett mit Bevo-gewebtem Mützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit steingrauem Futter, Größe 57, und Stempel "M43". Leicht getragen, Zustand 2.
256035
€ 2.200,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung um 1943. Schwarzes Tuch, komplett mit Bevo-gewebtem Hoheitsadler über dem Totenkopf, beide per Hand vernäht. Vorn mit 1 Knopf. Innen steingraues Futter, mit handgeschriebenem Trägernamen "Ignaz Leidinger". Größe 57. Deutlich getragen, Sehr selten zu finden.
252441
€ 3.600,00

Allgemeine SS Dienst-Stahlhelm M 31 mit 2 Emblemen des SS-Mannes Kaden im Musikzug SS-Abschnitt XIV Bremen

um 1933/35. Die schwarze original Lackierung noch zu 75 % erhalten. Von dem beiden Helmemblemen sind nur noch ca. 10 % erhalten, die Umrisse jedoch noch deutlich erkennbar. Komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem 2-geteilten Kinnriemen in der Ausführung wie für die SS-Schirmmützen. Das Lederfutter ist innen gestempelt "NW 1935 II/88"(= SS-Oberabschnitt Nordwest, 1935, II. Sturmbann SS-Standarte 88, Standort Bremen), m Futter der handschriftliche Trägername "Kaden". Der Helm ist getragen, noch ungereinigt mit leichtem Flugrost, in unberührtem Originalzustand.Extrem selten !
247209
€ 4.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer oder Unterführer

Es handelt sich hierbei um ein schönes Kammerstück, um 1942. Feldgraues Tuch, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebten Effekten "Bevo-flatwire", original vernäht, ohne Soutachewinkel. Innen mit feldgrauem Futter, Größe 56. Deutlich getragen in gutem unberührtem Originalzustand. Extrem selten,eines der ganz wenigen Originale.
246812
€ 3.500,00

Waffen-SS schwarze Einheitsfeldmütze M 43 für Mannschaften der Panzertruppe

Es handelt sich hierbei um eine späte Fertigung aus Dachau, um 1944. Schwarzes Tuch, komplett mit maschinengesticktem Mützentrapez, maschinell vernäht. Vorn mit 2 schwarze Knöpfe aus Bakelit. Innen feldgraues Fischgrät-Futter, der Mützenschirm auf der Unterseite aus Pappe, Größe 56. Ungetragen, in gutem unberührten Originalzustand. Sehr selten zu finden.
236204
€ 2.800,00

SS Verfügungstruppe Schiffchen für Mannschaften

Kammerstück, um 1938. Steingraues Schiffchen aus Fischgrät-Drillichtuch, komplett mit allen Effekten. Vornmit Totenkopfknopf, seitlich mit maschinengesticktem Schiffchenadler auf schwarz, maschinell vernäht. Innen feldgraues Futter, mit Stempel "Totenkopf III Brünn". Viel getragenes Stück mit deutlichen Trage- und Altersspuren.
231245
€ 3.500,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit kupferbraunem Futter, das ehemals umlaufende Lederschweißband wurde bereits während des Krieges entfernt. Größe 57. Deutlich getragen, in gutem unberührtem Originalzustand.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
219607
€ 6.000,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1941. Fertigung aus dem frühen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit steingrauem Futter, Größe 56. Leicht getragen, seitlich mit leichtem oberflächlichem Mottenschaden (keine Löcher !), in gutem unberührtem Originalzustand.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
207934
€ 6.000,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Führer 

feldgraues Tuch, vorn wurde der Totenkopf entfernt, 2 Metallknöpfe vorhanden. Innen mit steingrauem Futter sowie Lederschweißband und Größenstempel, Größe 56. Stark getragen mit einigen geflickten Stellen. Die typische Feldmütze eines Landsers der Waffen-SS der letzten Kriegsjahre.
300542
€ 1.450,00

SS-Verfügungstruppe/Waffen-SS Parade-Stahlhelm M 34 mit beiden Emblemen

um 1938/39. Es handelt sich hierbei um eine leichte Ausführung aus Stahl.Die frühe apfelgrüne Originallackierung zu 90% erhalten. Die SS Runen rechts zu 95 % , links das Hakenkreuzschild zu 90 % erhalten. Komplett mit dem original hellbraunen Futter. Der Kinnriemen mit Klippverschluss, der Riemen auf der rechten Seite abgerissen. Größe 55. Nur leicht getragen, in besonders schönem unberührten Originalzustand. Extrem selten.
300185
€ 8.500,00

Allgemeine SS SS/RZM Stahlhelm M 31

Um 1934/35. Die mattschwarze Lackierung ist noch zu ca. 85 % erhalten. Die Helmglocke ist innen seitlich mit "SS" und "RZM" gestempelt, komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem Kinnriemen. Auf der Frontseite des Helmes ist ein aufgemaltes Kreuz leicht sichtbar, Zustand 2.
290855
€ 4.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend weiße Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
323697
€ 2.700,00

SS-Verfügungstruppe schwarzer Stahlhelm M 16 mit beiden Emblemen

um 1935. Es handelt sich bei dem Stahlhelm um das österreichische Modell 1916. Die schwarze Lackierung noch zu 90 % vorhanden. Komplett mit beiden Helmemblemen der Marke "C.A. Pocher". Rechts das SS-Schild ist zu 95 % erhalten, dahinter noch sichtbar die 2 Löcher der alten Helmauflage, links das Hakenkreuzschild zu 90 % erhalten. Die Helmglocke innen zum Teil noch mit der frühen feldgrauen Lackierung, ohne sichtbare Stempel. Komplett mit dem original Futter am Blechring, mit handschriftlichem Trägernamen "Tomisko Karl", original Kinnriemen. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Der Helm ist noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand. 
Extrem selten, einer der ganz wenigen Originalhelme der SS.
323710
€ 9.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M 42 mit 2 Emblemen der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division

Feldgraue raue original Lackierung, rechts der Polizeiadler beschädigt, links das Hakenkreuzschild. Die Helmglocke innen mit der feldgrauen Originallackierung, hinten gestempelt "4759". Komplett mit Futter am Stahlring, Größe 55. mit dem original Kinnriemen. Der Stahlhelm ist ungetragen in absolut neuwertigem Zustand - "in mint condition".
In dieser Qualität nur ganz selten zu finden.
Im Gegensatz zu den relativ häufigen Stahlhelmen der Polizei trugen die Angehörigen der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division ihre Helmembleme wie die Waffen-SS, d.h. der Adler auf der RECHTEN Seite und das Hakenkreuzschild links.
323688
€ 4.500,00

Waffen-SS Stahlhelm M35 mit 2 Emblemen

Helm mit der frühen apfelgrünen Lackierung zu 80% erhalten. Rechts das SS-Runenschild zu 70% erhalten, links das Hakenkreuzschild zu 80% erhalten. Der Helm innen ist am Nacken mit "4379" und seitlich mit "ET 66" gestempelt. Mit dem original Futter am Aluminiumring, Kinnriemen fehlt, Größe ca. 59. Innen mit Trägername "H. Behnke". Zustand 2.
264535
€ 7.500,00

SS-Verfügungstruppe feldgrauer Stahlhelm M 18 mit beiden Emblemen

um 1935. Es handelt sich bei dem Stahlhelm um das österreichische Modell 1918, was nach dem Anschluss Österreichs in die SS-Verfügungstruppe übernommen wurde. Die feldgraue Lackierung noch zu ca. 75 % vorhanden. Komplett mit beiden Helmemblemen. Das SS-Schild ist zu 80 %, das Hakenkreuzschild zu 95 % erhalten. Die Helmglocke innen zum Teil noch mit der frühen feldgrauen Lackierung, weitere Stempel an der Helmglocke sind nicht zu erkennen. Komplett mit Futter am Blechring und Kinnriemen. Getragen, in gutem Zustand. Der Helm ist noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand. Extrem selten, einer der ganz wenigen Originalhelme der SS.
207605
€ 8.500,00

Waffen-SS Einheitsfeldmütze M 43 für Offiziere

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung, um 1943/44. Feldgraues Tuch aus italienischen Beutestoff, komplett mit Bevo-gewebtemMützentrapez auf feldgrau, maschinell vernäht. Oben umlaufend silberne Paspelierung, vorn 2 Metallknöpfe. Innen mit Seidenfutter und Lederschweißband, Größe 56. Leicht getragen, Zustand 2.
317929
€ 3.500,00

Waffen-SS roter Fez für moslemische Freiwillige der Div. "Prinz Eugen", bzw. "Handschar"

Um 1943. Kammerstück. Weinroter Filz, ohne Bevo-gewebten Effekten, ohne schwarze Fransen. Innen mit Schweißband, gebrauchter Zustand.
322746
€ 200,00

Waffen-SS Schiffchen für Führer Infanterie

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Stückum 1942. Fertigung aus dem typischen SS-feldgrauen Gabardinetuch für Führer,umlaufend mit silberner Paspelierung, komplett mit Bevo-Metallfaden gewebtem Schiffchenadler und Totenkopfper Hand original vernäht. Innen mit steingrauem Futter. Größe 53. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten, eines der wenigen Originale !
236652
€ 4.500,00

Reichsführung-SS : SS/RZM Dienst-Stahlhelm M 31 für einen Angehörigem im SS-Sanitätsamt

um 1935. Die glänzend schwarze original Lackierung noch zu 85 % erhalten. Die Helmglocke ist innen gestempelt links "SS" und rechts "RZM". Komplett mit dem originalen 3-teiligen Lederfutter am Lederring und dem Kinnriemen. Das Lederfutter ist innen 3-fach gestempelt "Eigentum S. Amt -R.F.S.S.". Der Helm ist getragen, noch ungereinigt, das Lederfutter etwas beschädigt, in unberührtem Originalzustand.
Es handelt sich aufgrund der Kammerstempel um einen Dienststahlhelm für Angehörige des Sanitäts-Amts im SS-Hauptamt der Reichsführung-SS .
Mit Befehl des Reichsführers-SS vom 14. Januar 1935 erfolgte eine Neugliederung der Reichsführung-SS mit Wirkung ab dem 20. Januar 1935. Dem SS-Hauptamt beim RFSS unterstand das Personalamt (II), das Gerichtsamt (III), das Verwaltungsamt (IV) und das Sanitätsamt (V).

Extrem selten, in über 30 Jahren habe ich keinen weiteren Stahlhelm in Ausführung gesehen !
223252
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen Foche", um 1933. Sehr saubere Klinge mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung. Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin. Schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, nur leichte Druckstellen sind zusehen, die Scheide mit den Resten von der Brünierung, leicht flugrostig, Nickelbeschläge, anhängend kurzer Lederhänger. Getragenes Stück, mit wenigen Gebrauchspuren, ein harmonischer Dolch in guter Erhaltung, noch ungereinigt. Zustand 2
333216
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Spätere Fertigung, saubere Klinge mit nur leicht matten Stellen, Herstellercode "RZM 941/39 SS", vernickelte Zinkbeschläge, minimale Ansätze von Korrosion, intakter Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, der Adler aus Aluminium, das Knaufstück ganz leicht beweglich, Knaufschraube ist ungeöffnet und fest, die Scheide mit gut 98% Originallack, die Stahlbeschläge mir etwa 9ß0% der Vernickelung, ansatzweise Korrosion, mit schwarzem Lederhänger, das Leder nicht gestempelt, der Karabinerhaken mit RZM-Punze, Reste von Vernickelung, getragenes Stück mit einigen Altersspuren, sonst aber ein gut erhaltener Dolch. Zustand 2-
335797
€ 3.200,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen-Foche", um 1933. recht saubere Klinge mit Klingeninschrift "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig Herstellerbezeichnung. Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit original eingesetzten Emblemen, rückseitig eine etwas größere Druckstelle, brünierte Scheide mit leichten Stoßstellen, das Gewicht in der Scheide ist lose. Getragenes Stück, mit wenigen Gebrauchspuren, noch ungereinigt. Zustand 2
335105
€ 4.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer .

Recht saubere Klinge ohne Hersteller, versilbertes Stahlgefäß patiniert, geschwärzter Holzgriff mit Drahtwicklung, sauber eingesetzte SS-Runen, die Scheide noch mit gut 98% des Lackes, auf dem Mundblech ist Gar-Punze gestempelt, leichte Quetschung am Schleppblech. Sehr wenig getragenes Stück. Zustand 2
Gesamtlänge 102 cm
322895
€ 4.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Recht saubere (gereinigte) Klinge mit kleinen Scharten, ohne erkennbares Herstellerzeichen, vernickeltes Stahlgefäß, intakter schwarzer Holzgriff, original Stoßleder, Stahlscheide mit noch etwa 90% des Originallackes, gestempeltes Mundblech, die Nähte seitlich nicht verlötet, wenigstens eine Schraube getauscht, getragen, aber gut erhalten. Zustand 2-
306607
€ 2.200,00

SS Führerdegen

Es handelt sich hierbei um eine schöne Fertigung der Fa. Krebs Solingen, um 1942. Das Gefäß aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit intakter Wicklung aus Aluminiumdraht, die eingesetzten SS-Runen aus Nickel, der Hintergrund geschwärzt. Auf der Unterseite der Parierstange und auf dem Ortblech der Scheide mit eingeschlagenen SS-Runen. Blanke Stahlklinge mit eingeschlagenem Hersteller "Pet. Dan. Krebs Solingen", original Stoßleder. Die schwarze Lackierung der Stahlscheide ist noch zu über 90 % erhalten. Leicht getragenes Stück, ein schöner Degen. Zustand 2
207850
€ 6.000,00

Schutzstaffel (SS) Extraseitengewehr für einen Angehörigen des Nachrichten Sturms II.

Ausführung mit Kurzer Klinge, Zinkgefäß, die Vernickelung noch sehr gut erhalten, gewaffelte Kunststoffgriffschalen, schwarz nachlackierte Stahlscheide, komplett mit Extraseitengewehrtragetasche und Waffen-SS Seitengewehrtroddel, gebrauchtes Stück, in guter Erhaltung. Zustand 2

Dieser Ausgehbajonett wurde explizit für die VT-SS hergestellt, anstatt des sonst üblichen Hersteller-Logos trägt es die Sturmnummer  "N II/9" , und "3323".
Extrem selten !!!



320126
€ 6.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer .

 Saubere Klinge ohne Herstellerstempel, Nickelgefäß, die schwarze Farbe vom Griff stellenweise abgenutzt, Drahtwicklung noch intakt, die schwarze Scheide mit noch gut erhaltene Originallackierung, lediglich leichte Kratzer sind zusehen, die Beschläge aus vernickeltem Stahl, die Unterseite der Parierstange "SS" gestempelt, komplett mit Führerportepee,  getragen, mit Alters- und Gebrauchsspuren, sonst aber noch recht gut erhalten. Zustand 2-.
312216
€ 6.800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Blanke Klinge mit minimalen Flecken, Hersteller "Robert Klaas Solingen", Nickelbeschläge, das Parierstück mit "III" gestempeltfür die Zeugmeisterei in Berlin, geschwärzter Griff mit original eingesetzten Emblemen, die Scheide brüniert, etwas rostig, eine Quetschung rückseitig ist zusehen. Getragener Dolch mit normalen Alters-und Lagerspuren. Zustand 2-
310467
€ 3.100,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode. Saubere Klinge des unbekannten Herstellers "SS 807/36 RZM", etwas angelaufene Neusilberbeschläge,schwarzer Holzgriff mit Abplatzungen und leichten Stoßstellen, Nickeladler-und SS-Runen original eingesetzt, schwarz lackierte Scheide zeigt ein paar "Haarrissen" sonnst noch mit ca. 95% des Originallackes, die Scheidenbeschläge aus Neusilber, der Ortknopf etwas gestaucht, komplett mit kurzem Lederhänger. Getragener aber noch gut erhaltener Dolch. Zustand 2
334119
€ 3.400,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Mittlere Fertigungsperiode, um 1937. Recht saubere Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue" , rückseitig Herstellercode "RZM 941/37 SS", schwarzer Griff mit Spannungsrissen, Abplatzungen und einer Reparierte Stelle, die Emblemen original eingesetzt, die Griffbeschläge aus Neusilber, ehemals brünierte Scheide, gereinigt aber beulenfrei, diese besitzt ebenfalls Neusilberbeschläge, der Ortknopf gestaucht. Getragener Dolch mit Alterspuren.Zustand 2-
333650
€ 3.100,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
272097
€ 3.000,00

Degen für SS-Führeranwärter bzw. SS-Junkerdegen.

Blanke, recht saubere klinge des Herstellers "Original Eickhorn Solingen", sehr gut erhaltene Vernickelung des Stahlgefäßes, schwarzer Holzgriff mit intakter Wicklung, (alt) schwarz nachlackierte Scheide mit vernickelten Stahlbeschlägen, kleine Beule in der Unteren Hälfte ist zusehen, mit angehängtem Führer Portepee (dieses nicht original). Ein gut erhaltenes Stück mit normalen Gebrauchspuren. Zustand 2
Gesamtlänge 1000mm.










332697
€ 3.650,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Saubere, beidseitig gekehlte Klinge ohne Herstellerbezeichnung, Neusilbergefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen, beulenfreie schwarz lackierte Scheide mit Neusilberbeschlag, das Mundblech mit dem Stempel der Fa. Gahr München versehen. Ein sehr gut erhaltener Degen mit minimalen Gebrauchspuren. Zustand 2













332688
€ 2.750,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die Eichel grün, sonst rot/grün/rot, für eine 14.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332269
€ 700,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett .

Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, Reste des eingeklebten RZM-Etikettes, die schwarz-weiße Quaste geschlossen, sonst gelb/weiß/gelb, für eine 3.Kompanie, gebraucht, sonst aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-
332266
€ 700,00

SS Degen für SS-Führeranwärter mit geätzter Klinge

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung, um 1939/40. Das Griffgefäß in Nickelausführung, die Kopfschraube und die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt. Schwarzer Holzgriff mit Aluminiumdrahtwicklung. Die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Träger Initialen "A G". Die Scheide mit gut 90% Originallack, mit einer Fehlstelle in der Mitte der Scheide, die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.
Zustand 2
102413
€ 9.500,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33

Es handelt sich um eine Fertigung, um 1936. Blanke Klinge mit Devise "Meine Ehren heißt Treue", ohne Herstellerbezeichnung. Normalerweise wurden diese Klingen für den SS-Kettendolch verwendet. Schwarzer Ebenholzgriff mit original eingesetztem Hoheitsadler und emaillierten SS-Runen, im Holz ein paar kleine Druckstellen. Die Parierstangen in Nickelausführung, die untere  Parierstange rückseitig mit römische "I" gestempelt für die Zeugmeisterei in München. Die Scheide mit Resten der original Brünierung, der obere Scheidenbeschlag in Eisen vernickelt, der untere in Nickelausführung. Dazu das original Steilgehänge und Koppeltrageschlaufe, der Karabinerhaken gestempelt " Assmann DRGM ". Getragenes Stück, noch ungereinigt in gutem unberührten Originalzustand. 2
279063
€ 3.600,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, Kriegsfertigung. Das Parierbügel vernickelt, nicht magnetisch, die SS-Runen im Griff aus Eisen, der Eichenlaubkranz ebenfalls magnetisch, schwarzer Holzgriff mit einem Spannungriss unter den SS-Runen, die Wicklung ist intakt, blanke Klinge ohne Hersteller. Die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt, die original Lackierung auf der Scheide zu über 85 % erhalten. Gesamtlänge 95 cm. Getragen, Zustand 2-.
329946
€ 4.500,00

Waffen-SS Offiziers-Geschenkdegen des Reichsführer-SS an SS-Gruppenführer Ludwig Ruckdeschel

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, um 1941.Silbernes Griffgefäß, auf dem Griffbügel mit reliefiertem Eichenlaubdekor, unten mit SS-Abnahme Stempel. Der untere Griffabschluß in Form von 6 stehenden Eichenblättern, jeweils von Eicheln unterbrochen. Schwarzer Holzgriff mit Silberdrahtwicklung, eingelegte SS-Runen, der Hintergrund getönt.
Die Klinge aus feinstem echten Damaststahl und beidseitiger vergoldeter Klingenätzung. Auf der Vorderseite mit hoch geätzter, vergoldeter Devise "Meine Ehre heißt Treue!" zwischen SS-Runen und nach unten laufendem Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe die Initialen des Trägers "LR". Rückseitig hoch geätzte und vergoldeter Eichenlaubdekor. Die Klinge wurde mit Sicherheit unter der Aufsicht von Paul Müller geschmiedet. Die Stahlscheide mit der schwarzen Originallackierung in der typischen Fertigung für die SS-Degen, allerdings ebenfalls mit Beschlägen in echt Silber wie das Griffgefäß, die schwarze original Lackierung noch zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer sowie schwarzem Lederhänger, rückseitig gestempelt "Schambach & Co. Berlin 1938". Gesamt länge 95 cm. Leicht getragen, in sehr schönem unberührten Originalzustand.
Ludwig Ruckdeschel (1907 - 1968) war ein Nationalsozialist der ersten Stunde (SA-Beitritt 1923), Träger des Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP Nr. 29308 und seit 1933 Angehöriger des deutschen Reichstags. Er war seit 1934 Mitglied der SS, SS-Mitgliedsnummer 234.190. 1941 erfolgte seine Beförderung zum SS-Brigadeführer. 1944 wurde er als SS-Hauptsturmführer d. Res. zum Führer der 6. Kompanie/SS-Panzer Rgt. 12 in der 12. SS-Panzer-Division "Hitlerjugend" ernannt. Während der Kämpfe in der Normandie wurde ihm am 19.8.1944 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen, in der Stellungnahme des I. SS-Panzer Korps heißt es "In vielen Panzer-Kämpfen hat sich Ruckdeschel als hervorragend tapferer Führer eines Panzer-Zuges und später einer Panzer-Kompanie bewährt. Ich bitte seine Tapferkeitstaten, auch im Hinblick auf seine schwere Verwundung, durch die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold zu würdigen". Ruckdeschels letzter Dienstgrad war der eines SS-Gruppenführers.
Ruckdeschel verlor durch Kriegsverletzungen seinen rechten Arm.
Am 2. November 1948 wurde Ruckdeschel vom Oberlandesgericht Nürnberg zu acht Jahren Haft verurteilt. Gegenstand des Verfahrens war die Hinrichtung zweier Regensburger Bürger, nach einem Standgerichtsverfahren am 23. April 1945. Die Hingerichteten hatten sich an einer Kundgebung zur kampflosen Übergabe der Stadt beteiligt. Nach der vorzeitigen Haftentlassung 1952 fand Ruckdeschel eine Beschäftigung als Gästeführer für prominente Gäste bei Volkswagen in Wolfsburg. Ruckdeschel starb 1968 in Wolfsburg.
Anbei in Fotokopien die Auszüge aus den SS-Dienstalterslisten 1939 und 1944 sowie seine Biografie.

Extrem seltene Ehrenwaffe der SS eines SS-Generals mit hochinteressantem geschichtlichen Hintergrund.
235465

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M33.

Frühe Fertigung um 1933 der Fa. Böker, Solingen. Etwas fleckige Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue" und Herstellerzeichen Herstelleremblem „Böker Solingen“. Die Parierstangen in Nickelausführung, die untere Parierstange gestempelt "I" für die Zeugmeisterei in München. Schwarzer Holzgriff mit original eingesetztem Griffadler und emaillierten SS-Runen. Die Scheide brüniert, leicht rostig mit Nickelbeschlägen, Tragespuren, der Ortknopf gestaucht. Getragener Dolch Altersspuren, sonst aber gut erhalten. Zustand 2-.
329835
€ 2.900,00

SS Portepee für den Degen der SS Führeranwärter

Silbergespinst, Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, auf dem Stengel beidseitig mit schwarz eingewebten SS-Runen. Die Troddel in den Farben für Unterführer schwarz/silber. Ungetragen, noch original gebunden. Zustand 2+.
Sehr selten.
236469
€ 1.200,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, oben unter der Griffkappe mit kleiner Absplitterung. Die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung. Getragen, Zustand 2-.
285869
€ 2.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Führer

Es handelt sich hierbei um eine typische Fertigung der SS Klingenschmiede Dachau, Kriegsfertigung. Der Griff vernickelt, nicht magnetisch, die SS-Runen im Griff aus Eisen, der Eichenlaubkranz ebenfalls magnetisch. Schwarzer Holzgriff, oben am Knauf mit leichtem Schaden, die Wicklung ist intakt. Blake Klinge ohne Hersteller. Die Scheidenbeschläge Eisen vernickelt, die original Lackierung auf der Scheide zu über 80 % erhalten. Gesamtlänge 94 cm. Getragen, Zustand 2.
280036
€ 4.500,00

SS-Verfügungstruppe Portepee für den Unterführerdegen 1. Modell

In der Form wie ein Wehrmacht Portepee für den Säbel. Schwarzer Lederriemen mit 3 silbernen Durchzügen, der Knoten oben mit schwarz/silbernen Durchzügen. Noch ungetragen, original zusammengebunden. Zustand 1a. Sehr selten.
137173
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Saubere Klinge eines unbekannten Herstellers, RZM-Code "1198/39 SS", vernickelte Zinkbeschläge mit typischen Korrosionsansätzen, einwandfreier Holzgriff, die Embleme intakt, schwarz lackierte Scheide mit Fehlstellen, vernickelte Beschläge. Getragenes Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Zustand 2-
327093
€ 2.850,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Recht saubere Klinge mit kleinen Flecken, seltene Variante mit Ausrufezeichen am Ende der Devise "Meine Ehre heißt Treue !", Herstellerzeichen "Jacobs & Co. Solingen Grafrath", nur dieser und die Firma "Klittermann & Moog" haben die Devise so geschrieben, leicht gereinigte Nickelbeschläge, die Parierstange mit "I" für regionale Zeugmeisterei München gestempelt, schwarzer Griff, dieser mit leichten Druckstellen und kleinem Spannungsriss an den SS-Runen, schwarz lackierte Scheide, diese Stammt von einem NSKK-Dolch, trotz der Zusammensetzung ein schöner Dolch mit seltener Schreibweise der Devise. Zustand 2-
326898
€ 2.600,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm-Widmung

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Eickhorn, Solingen, um 1933. Blanke Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm" und ovalem Herstellerzeichen "Carl Eickhorn Solingen". Das Griffstück mit original eingesetzten Adler und SS- Runen, oben unter der Parierstange mit kleinem Ausbruch im Holzgriff, beidseitig Spannungsrisse. Die Parierstangen in Nickelausführung, das Parierstück gestempelt "I", für die regionale Zeugmeisterei München. Brünierte Scheide mit Nickelbeschlägen, das Ortblech etwas bestoßen, komplett mit kurzem Lederhänger, der Karabinerhaken ist beschädigt. Getragener, aber noch gut erhaltener Dolch. Zustand 2-.
291171
€ 17.500,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Gereinigte Klinge mit Herstellerzeichen "Paul Weyersberg Solingen", Stahlgefäß mit recht gut erhaltener Vernickelung, schwarz nachlackierter Holzgriff, das Gefäß etwas lose, schwarz nachlackierte Stahlscheide, zum Ort hin einige Stoßstellen, getragenes Stück mit deutlichen Altersspuren, sonst aber noch recht gut. Zustand 2-3
277511
€ 2.000,00

Allgemein SS / SS-Verfügungstruppe schwarzer Lederhänger für den Säbel bzw. den Kettendolch

um 1937. Schwarzes Leder vernickeltem Trageklipp, oben mit Schlaufe zum Befestigen am Schultergurt, bzw. Tragegürtel. Rückseitig mit Kammerstempel "SS 302/37 RZM". Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
321712
€ 850,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch Modell 1933 mit Himmler-Widmung .

Saubere Klinge mit nur leichten "Kondenz - Flecken", auf der Vorderseite mit Ätzung "Meine Ehre heißt Treue", auf der Rückseite "In herzlicher Kameradschaft - H. Himmler", kleine Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen". Nickelbeschläge, das Parierstück mit Werkplatznummer "4", schwarzer Griff mit leichtem Spannungsriss, Griffadler aus Nickel, minimale Abplatzung, Pastille unbeschädigt. Die Scheide schwarz brüniert mit Nickelbeschlägen, Stoßstellen an der Kante. Komplett mit dem kurzen Ledergehänge, getragen, in schöner Erhaltung. Zustand 2


320493
€ 17.500,00

Schutzstaffel (SS) Portepee für den Unterführerdegen .

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Getragenes Stück, Zustand 2.
259459
€ 850,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

um 1938. Blanke Stahlklinge ohne Hersteller. Vernickeltes Stahlgefäß, schwarz lackierter Holzgriff, die Griffkappe mit SS-Runen.Die Scheide mit ca. 80 % der Originallackierung, auf dem Mundblech mit SS-Abnahmestempel. Leicht getragen, in gutem Originalzustand.
274580
€ 2.800,00

Waffen-SS Troddel für das Bajonett für Mannschaften .

Kammerstück, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, blau/gelb/blau, noch mit RZM-Etikett, leicht getragen in guter Erhaltung. Zustand 2
246120
€ 750,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer

Leicht angelaufene Klinge mit Herstellerbezeichnung "F. W. Höller Solingen", vernickeltes Stahlgefäß, die Knaufkappe mit SS-Runen, schwarz lackierter Holzgriff mit Altersspuren, die Scheide mit Fehlstellen in der Lackierung. Ein gut Erhaltenes Stück mit leichten Tragespuren. Zustand 2

Gesamtlänge 95cm











322919
€ 2.650,00

SS-Verfügungstruppe silberner Einheitssäbel für Unterführer

Es handelt sich hierbei um die klassische Standartausführungum 1936 der Fa. WKC, Solingen. Das Griffstück aus Eisen vernickelt. Schwarzes Griffstück, die Griffwicklung intakt, jedoch etwas lose. Auf dem Parierlappen mit gravierten und geschwärzten SS-Runen, rückseitig mit gravierten Trägerinitialen "F I". Vernickelte blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung "WK & C". Die Stahlscheide mit starrem Ring, mit über 95 % der schwarzen original Lackierung. Getragen, in gutem unberührtem Originalzustand. Sehr selten.
274583
€ 3.500,00

Waffen-SS Kopmpanietroddel für das Seitengewehr .

um 1938. Weißes Band mit je zwei schwarzen Durchzügen, die geschlossen Quaste schwarz-weiß meliert, sonst weiß/gelb/weiß, ungetragen, noch original gebündelt, anhängend ein altes Preisschild. Zustand 2+.
261052
€ 700,00

Schutzstaffel (SS) Troddel für Unteroffiziere .

um 1938. Aluminiumfaden mit Schwarzen Durchzügen, Quast und Krone etwas matt und getönt, ungetragen, lediglich minimale Lagerspuren, anhängend der Rest eines RZM-Labels. Zustand 2+
259669
€ 800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für Unterführer .

Sehr saubere Klinge mit Hersteller "Pet.Dan. Krebs Solingen", schwarz lackiertes Griffstück ohne Beschädigung, vernickeltes Stahlgefäß, Runen in der Knaufschraube, die Stahlscheide beulenfrei und mit etwa 80% des Originallackes, die Stoßplatte des Mundbleches mit Runenstempel, leicht gebraucht, in sehr guter Erhaltung. Zustand 2

Gesamtlänge 1000 mm
314031
€ 2.800,00

Schutzstaffel (SS) Degen für SS-Unterführer mit beidseitiger Klingenätzung.

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung ohne Markierung des Herstellers. Das Griffgefäß aus vernickeltem Eisen, unbeschädigter schwarzer Holzgriff, die Stahlklinge vernickelt mit beidseitiger Eichenlaubätzung in der typischen Ausführung der SS, auf der Vorderseite der Fehlschärfe mit geätzten Initialen des Trägers "HW", die Scheide mit 98% des Originallackes, lediglich leichte Kratzer, der Scheidenbeschlag Eisen vernickelt, das Mundblech mit Markierung der Fa. Gahr München, anhängend ein Trageleder mit Koppeltrageschlaufe. Nur leicht getragen, ein ausgesprochen schönes Stück, sehr selten.Zustand 2
Gesamtlänge 1010 mm.
310162
€ 9.500,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers SS-Standartenführer Fritz Klingenberg

Bei dem Säbel handelt es sich um ein Geschenk an Fritz Klingenberg von seinem Vater zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935. Fritz Klingenberg gehörte zum 1. Führerlehrgang der SS-Schule Tölz.
Der Säbel ist eine Luxusfertigung der Fa. Alcoso Solingen, um 1935. Das Säbelmodell wurde von Alcoso nur für die SS-Verfügungstruppe entworfen und ist in ihrem Verkaufskatalog als Modell Nr. 113 abgebildet. Neusilbernes Gefäß, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, der Parierbügel mit Eichenlaubdekor. Der Parierlappen in ungewöhnlicher Ausführung in Tropfenform, mit gekreuzten Lanzen und Säbeln dekoriert. Rückseitig mit ovalem Medaillon für eine Gravur. Die Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl in feinster Qualität, wahrscheinlich von Carl Wester. Auf der Vorderseite mit erhabener Widmung "Meinem Sohn Fritz Klingenberg zur Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20.4.1935". Rückseitig mit erhabener Devise "Meine Ehre heißt Treue", unter dem Parierlappen mit dem frühen Alcoso Firmenzeichen "A C S". Die schwarze Originallackierung der Stahlscheide zu über 95 % erhalten. Komplett mit anhängendem Portepee für SS-Führer in schwarz. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Anbei eine original Fotopostkarte des Trägers.
Extrem selten, als Geschenksäbel mit Damastklinge an einen bekannten Ritterkreuzträger der Waffen-SS mit Sicherheit einmalig !

SS-Standartenführer Fritz Klingenberg (1912-1945) Eintritt in die SS-Verfügungstruppe im April 1934. Zur "Leibstandarte" gehörend wurde er zum 1. Lehrgang an der neuen SS-Junkerschule Bad Tölz kommandiert, den er mit der Beförderung zum Untersturmführer, am 20.04.1935, abschloss. Mit Beginn des Polenfeldzuges 1939 wird Klingenberg als SS-Hauptsturmführer Ordonnanzoffizier des SS-Gruppenführers Paul Hausser. Am 01.08.1940 erhält Klingenberg das Kommando über die 15. (Kradschützen) Kompanie/"Der Führer".Ab 22.02.1941, Kompaniechef 2./Kradschützenbataillon "Das Reich". Während des Balkanfeldzuges erobert Klingenberg mit nur 11 Soldaten am 11.4.1941 Belgrad, die Hauptstadt Serbiens. Für diese beeindruckende und mit äußerster Kühnheit geführte Tat, sowie die Gefangennahme von mehr als 1000 Mann, erhielt Fritz Klingenberg als Hauptsturmführer und Chef der 2. Kradschützenkompanie des SS-Kradschützenbataillons "Das Reich", am 14.05.1941 das Ritterkreuz.Am 15.03.1944 erhält Klingenberg das Kommando über die Junkerschule Bad Tölz, er war damit der einzige Abgänger dieser Schule der sie später auch anführen durfte. Am 21.12.1944  Beförderung zum SS-Standartenführer.Am 12.01.1945 Übernahme des Kommandos über die 17. Panzergrenadier-Division "Götz von Berlichingen" übertragen wurde.Klingenberg fällt am 22.03.1945 in der Nähe von Herxheim/Rheinpfalz. 
307800
€ 85.000,00

Schutzstaffel (SS) Troddel für das Seitengewehr von Unteroffizieren .

Aluminiumfaden mit schwarzen Durchzügen, Quast und Krone in matt gehalten, wohl ungetragen, sehr gut erhalten. Zustand 2
276746
€ 650,00

SS Führerdegen mit Trägermonogramm

Es handelt sich hierbei um einen klassischen SS-Führerdegen der Vorkriegsfertigung, um 1938. Die Griffbeschläge aus Eisen vernickelt, die SS-Runen im Griff in Nickelausführung. Schwarzer Holzgriff mit der original Drahtwicklung. Unter der Parierstange und auf dem Mundblech der Scheide "SS" gestempelt. Blanke Klinge mit Herstellerbezeichnung "Pet. Dan. Krebs. Solingen", unter der Parierstange mit dem weißem Stoßleder.Die Scheidenbeschläge mit der original Brünierung, die original Lackierung auf der Scheide zu 50 % erhalten. Der Degen ist getragen in gutem Zustand. Länge 100 cm. Ein schönes Stück.
276399
€ 6.000,00

Allgemeine-SS und SS-Verfügungstruppe Paradefeldbinde für Führer für den schwarzen Dienstanzug

um 1940. Die Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen, die Rückseite auf schwarzem Filztuch. Das Feldbindenschloß aus Aluminium, rückseitig mit schönem Hersteller "RZM SS OLC 36/40", Länge ca. 90 cm. Leicht getragen in sehr schönem Zustand, sehr selten.
271910
€ 4.000,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

Feinzink, rückseitig mit Markierung desn Herstellers Emil Jütten Lüdenscheid. 1 Dorn fehlt. Zustand 2-.
219989
€ 1.450,00
€ 1.650,00

Waffen-SS Koppelschloß für Mannschaften - Variante

Nickel hohlgeprägt, rückseitig mit ausgeschriebener Markierung des Herstellers "Overhoff & Cie Lüdenscheid Ges.Gesch.". reparierte Rolle, Zustand 4 !
313581
€ 600,00

Allgemeine SS / SS-Verfügungstruppe Feldbindenschloß für SS-Führer

Das Feldbindenschloß ist eine frühe Fertigung der Firma Overhoff & Cie., um 1936. Nickel durchgeprägt, rückseitig mit Markierung  "O & C ges.gesch.". Getragenes Stück, Zustand 2-.
328971
€ 2.800,00

Waffen-SS Feldbindenschloss für Führer

Feinzinkfertigung um 1942, rückseitig mit Hersteller "SS RZM 36/42 OLC". Getragen, rückseitig fehlt der Tragedorn für das Lederkoppel, Zustand 2.
219988
€ 1.200,00
€ 350,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen SS-Mann in der Leibstandarte-SS " Adolf Hitler "

, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 1.11.1938 durch SS-Obersturmführer Hubert Meyer - Zugführer in der 10. Kompanie der Leibstandarte-SS Adolf Hitler, mit Zivilfoto und mehreren Beitragsmarken; gefaltet und gebrauchter Zustand.
220909
€ 1.000,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter " Blutorden " - große Dokumentengruppe aus dem Besitz des SS-Untersturmführer Bruno Schuster

Besitz-Urkunde zum Tragen des "Blutordens" der NSDAP mit der Nr. "2156" für Parteigenossen Bruno Schuster aus Wien, geboren am 5.9.1898 in Reichenberg, ausgestellt am 1.9.1939 in München, mit OU Schatzmeister Franz Schwarz. Parteibuch der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. "82930", ausgestellt am 17. Februar 1937. Eingetreten in die NSDAP am 11. Oktober 1928. Randvoll mit allen Eintragungen: ".. Ist auf den Führer vereidigt: vom stellv. D. Führers Pg. Heß in Wien am 20. April 1939", " Träger des Blutordens Nr. 2156 sowie der 10 und 15 jähr. Dienstauszeichnung der NSDAP ", eingeklebte Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20. April 1937, darunter Stempel "Inhaber der Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938","Die Teilnahme an den Reichsparteitagen 1929, 1935 und 1938 wird bestätigt", eingeklebte Beitragsmarken von 1936-1945, auf der letzten Umschlagseite mit 2 Aufklebern "Pst !" und "Du bis ein Deutscher ! Dein Gruß: Heil Hitler", der Einband gelockert. Besitzurkunde zum Tragen des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, ausgestellt am 11.12.1935 in München. Ausweis für Politische Leiter der NSDAP, Dienstrang "Hauptgemeinschaftsleiter der NSDAP, , ausgestellt am 9.11.1942 in Wien. SS-Führer-Ausweis als SS-Untersturmführer bei der Stammabteilung Donau, Bez. 11, ausgestellt 5. Juni 1939, mit Faksimile-Unterschrift Reichsführer-SS H. Himmler, mit aufgelebten Beitragsmarken bis März 1943. Ausweis der Gauwirtschaftskammer Wien als Amtsträger des Einsatzstabes für Luftschadenabwehr im Bereich des Handels. Weiterhin vom Besuch des Reichsparteitag 1938 Heft " Richtlinien für die Teilnehmer des Gaues Wien ", ein Linienplan der Straßenbahn sowie 5 Eintrittskarten der verschiedenen Museen in Nürnberg.

Die Dokumente mit den typischen leichten Gebrauchspuren, zum Teil gelocht. Eine sehr seltene Gruppe !
206306
€ 7.500,00

SS - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Untersturmführer d.R. im 5. SS-Gebirgs-Korps

, SS-Soldbuch ist ausgestellt am 10.4.1943 durch das 3.SS-Pz.-Gren.Ers.Batl." Totenkopf " III., mit sehr schönem Uniformfoto, weitere Einheiten : 4./SS-Korps-Nachr.Abt.5, SS-Flak-Abt.105; er ist im Besitz einer eigenen Walther-PPK Pistole Kal. 7,65, Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse für seine 4 jährige Dienstzeit im Heer, KVK 2. Klasse ohne Schwerter, Medaille für deutsche Volkspflege, Bronzene Zvonimirmedaille am Kriegsband.
- SS-Führerschein als Angehöriger der SS-Korps-Nachr.-Abt.II, ausgestellt am 2.6.1943, mit sehr schönem Uniformfoto, gültig für die Klassen 1 und 2, erweitert auf Zgkw. bis und über 10 to und C gepanzerte Vollkettenfahrzeuge über 30 to.
- SS-Fahrlehrerschein als SS-Hauptscharführer und Oberschirrmeister der Dienststelle Fp.-Nr.56466 ( SS-Flak-Abt.105 ), ausgestellt am 18.6.1944 und gültig für die gleichen Klasse wie im Führerschein.
- SS-Schein für den SS-Kraftfahrsachverständigen, als SS-Standartenoberjunker im SS-Kraftf.Ausb.u.Ers.Rgt., ausgestellt in Wien am 15.12.1944 und ebenfalls gültig für die bereits genannten Klasse.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand und beim Soldbuch ist der Umschlag geteilt und gelöst.
279690
€ 2.000,00

Berechtigungskarte zur Benutzung eines Dienstrades der 2./SS-Wach-Btl.4

im Bereich des SS-Tr.Üb.Pl." Kurmark ", ausgestellt am 8.1.1945 in Jamlitz, maschinegeschriebene Karteikarte, rückseitig ein Benutzer eingetragen, gebrauchter Zustand.
122905
€ 75,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen SS-Anwärter des Jahrgangs 1920

, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 22.2.1939 durch die 8./SS-" Deutschland ", mit sehr schönem Foto, am 30.1.1940 zum SS-Sturmmann befördert.
Der Ausweis ist in der Mitte gefaltet.
136960
€ 1.000,00

Dienstausweis für einen Angehörigen der SS-Totenkopf-Verbände

, ausgestellt für einen St.-Rottenführer des Jahrgangs 1916, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem die Kragenspiegel sehr gut zu erkennen sind, ausgestellt am 30.6.1939 durch die Kraftfahrstaffel der 2. SS-Totenkopf-Standarte " Brandenburg ", mit Gültigkeitsmarke für Juli/September 1939, rückseitig gestempelt welche Dienststelle im Unglücksfalle zu benachrichtigen ist.
Der grüne Ausweis aus Leinen ist in der Mitte gefaltet und sonst nur leicht gebraucht.
224401
€ 1.150,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 2.Mai 1942 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; gebrauchter Zustand mit Wasserschaden.
33804
€ 170,00

Waffen-SS - Wehrpaß für einen SS-Mann des Jahrgangs 1902, der in Radonitz in Rumänien geboren ist

ausgestellt in Bielitz/Beskiden am 3.2.1942, mit Foto noch in Uniform als Eisenbahner, als Wehrpflichtiger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 20.11.1942 bei der 2./SS-Inf.-Ers.-Btl. " Ost ", eingetragene Dienstzeit vom 10.1.-1.10.1924 im Rumänischen Heer im Eisenbahnregiment und ab dem 20.11.1942 : 2./SS-Inf.-Ers.-Btl. " Ost ", 2./SS-Pz.-Gren.-Ausb.-Btl.10, 3./SS-Pz.-Gren.-Rgt.22, 2./SS-Pz.-Gren.-Ausb.-Btl.10; am 9.11.1943 zum SS-Sturmmann d.R. befördert, Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber ( die letzten beiden am 18.3.1945 durch die 10. SS-Pz.-Div. " Frundsberg " ); er war an den Kampfhandlungen im Bereich der Heeresgruppe " G " beteiligt und wurde am 24.3.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen; gebrauchter Zustand.
260600
€ 750,00

Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-St.-Anwärter aus Dachau, Diensteintritt war am 1.4.1938, ausgestellt in München am 10.4.1938 durch einen SS-Untersturmführer der SS-Standarte " Deutschland "; gebrauchter Zustand.
172323
€ 975,00

SS-Sanitäts-Ausweis für einen SS-Sturmmann

der 8/23./Mo-SS-Standarte, ausgestellt in Berlin am 30.9.1934 im SS-Abschnitt XXIII; gebrauchter Zustand.
269003
€ 500,00

Republikanische Quästur Como ( Italien ) - Bescheinigung

über die Verwendung eines Mannes für öffentliche Arbeiten einer Gemeinde, alle ital. und deuts. Militär- und Polizeidienststellen welchen den Obengenannten festnehmen wollen, müssen sich vorher mit dem Quästor von Como oder der Grenzbefehlsstelle West in Verbindung setzen, BdS Italien SS-Hauptsturmführer; zweisprachiger Blanko-Vordruck; leicht gebrauchter Zustand.
126678
€ 100,00

Waffen-SS - SS-Standarte " Kurt Eggers " Kommando Kroatien - Vorläufiger Kriegsberichterausweis

für einen SS-Schützen des Jahrgangs 1924 aus Neumarkt/Steiermark, der als Kriegsberichter der SS-Kriegsberichter-Standarte " Kurt Eggers " Kommando Südost angehört. Er hat die Berechtigung fotografische Aufnahmen zu machen und seine Arbeiten unterliegen vor ihrer Veröffentlichung der Zensur, ausgestellt in Agram am 1.4.1944, mit Uniformfoto. Der Pappausweis kommt mit der originalen Hartplastik-Schutzhülle und ist im gebrauchten Zustand.
330813
€ 2.000,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett.SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 11.6.1943 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
71900
€ 200,00

Waffen-SS Soldbuch für einen W.-Füsilier im SS-Füs.-Btl.15 ( lett. Nr.1 )

, ausgestellt am 30.11.1944 durch das SS-Füs.-Btl.15 ( lett. Nr.1 ), ohne Foto ( mit Bescheinigung über das nicht im Besitze befundene Foto des Inhabers ), weitere Einheit : 2./SS-Füs.Btl.15; zuständige SS-Ergänzungsstelle : SS-Ersatz-Insp.Lettland; keine Auszeichnungen.
Das Soldbuch ist zweisprachig in deutsch und lettisch, durch Feuchtigkeit sind einige Eintragungen verblasst.
148921
€ 650,00

Waffen-SS - Lettische SS-Freiwilligen-Legion - Ausweis

für einen Unteroffizier als Angehöriger, dessen Familienmitglieder vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " betreut werden, ausgestellt in Riga am 15.9.1944. Der Vordruck ist zweisprachig in deutsch und lettisch. Gebrauchter Zustand.
208062
€ 230,00

Lebensborn - Mitgliedsausweis für einen SA-Scharführer

Tag des Eintritts war der 1.7.1943, ausgestellt in München am 21.9.1943 durch einen SS-Hauptsturmführer im Persönlichen Stab RFSS ( Reichsführer SS ); gelocht gebrauchter Zustand.
311646
€ 1.600,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Legion-Soldaten über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 15.9.1944 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
303361
€ 200,00

Soldbuch für einen späteren Leutnant der Schutzpolizei ( SS-Untersturmführer ) im Reiterzug/I.Polizei-Freiwilligen-Bataillon Italien

ausgestellt in Berlin-Köpenick am 16.9.1944 durch das Schutzpolizei-Abschnittskommando Köpenick, mit schönem Uniformfoto, als weitere Einheit : Pol.-Vet.-Ers.u.Ausb.Abt. Rathenow, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Dienstauszeichnung 2. Klasse, ungarische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern und Helm, Deutsche Olympia-Erinnerungsmedaille, Polizei-Dienstauszeichnung 1. Stufe, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Kriegsverdienstmedaille, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen; er war ab dem 10.2.1945 im Kampf und Einsatz gegen Bandenbewegung in Oberitalien, komplett eingekleidet und mit Waffen und Gerät ausgestattet.
Das ehemalige SS-Soldbuch ( die Runen sind entfernt worden ) ist im guten Zustand. 
302783
€ 850,00

Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD - Hausausweis für SS-Standartenführer Kurt Janicke 

mit der Berechtigung zum Betreten der Dienstgebäude des Reichssicherheitshauptamtes, mit Foto, ausgestellt am 1.8.1944 und gültig bis 1.1.1945; gebrauchter Zustand.
296572
€ 1.850,00

Dienstausweis für einen Angehörigen der SS-Totenkopf-Verbände

, ausgestellt für einen Sta.-Anwärter, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem die Kragenspiegel und Schulterklappen sehr gut zu erkennen sind, ausgestellt am 19.12.1938 durch das I./2. SS-Totenkopf-Standarte " Brandenburg ", mit Gültigkeitsmarken, rückseitig gestempelt welche Dienststelle im Unglücksfalle zu benachrichtigen ist.
Der grüne Ausweis aus Leinen ist gelocht, in der Mitte gefaltet und sonst nur leicht gebraucht.
290636
€ 1.150,00

Waffen-SS - Lettische Freiwilligen-Legion - Ausweis der Waffen-SS " Ostland "

für einen Leutnant über dessen Zugehörigkeit in der lett. SS-Freiw.-Legion. Vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " werden folgende Familienmitglieder betreut : ... Ausgestellt am 12.6.1943 in Riga, sonst keine weiteren Eintragungen; zweisprachiger Vordruck in lettisch und deutsch; nur leicht gebraucht.
52927
€ 200,00

Waffen-SS - Wehrpaß für einen späteren SS-Sturmmann der 9./SS-Pz.-Gren.Rgt.9 " Germania "

ausgestellt in München am 5.10.1938, mit Foto, als Wehrpflichtiger erst tauglich und danach k.v. zur Lw.-Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 1.6.1943 bei der SS-Kraftf.-Ausb.-u. Ers.-Abt. in Weimar-Buchenwald, als weitere Einheit ist noch Stab I./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania " eingetragen, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Panzerkampfabzeichen in Bronze; er hat an einigen Kampfhandlungen am Dnjepr, Generalgouvernement und Kowel teilgenommen; gebrauchter Zustand.
263447
€ 750,00

Waffen-SS - Lettische SS-Freiwilligen-Legion - Ausweis

für einen Soldaten als Angehöriger, dessen Familienmitglieder vom Fürsorgeoffizier der Waffen-SS " Ostland " betreut werden, ausgestellt in Riga am 15.9.1944. Der Vordruck ist zweisprachig in deutsch und lettisch. Gebrauchter Zustand.
208060
€ 230,00

Soldbuch für den Hauptwachtmeister der Schutzpolizei und Träger des Goldenen Parteiabzeichens Friedrich Körber ( Nr. 21500 )

, ausgestellt in Schmölln/Thüringen am 22.5.193, mit Foto, weitere Einheiten : Gendarmerie-Bezirk Valpovo, 8./2.Pol.Frw.Regt.Kroatien; Auszeichnungen : Goldenes Ehrenzeichen der Partei, Silbernen Gauadler ( Gau-Ehrenzeichen von Thüringen ), Reichssportabzeichen in Silber, Treudienstehrenzeichen 3. Stufe, SA-Wehrabzeichen, Eisernen Kreuz 2. Klasse; hat an zahlreichen Gefechten teilgenommen; stark gebrauchter Zustand mit losen Seiten, aber komplett.
Anbei sind noch 3 kleine Fotos des Mannes im Felde und als Fotokopie der Nachweis als Träger des Goldenen Ehrenzeichen der NSDAP.
182214
€ 650,00

21. Waffen-Gebirgs-Division SS " Skanderbeg " ( albanisch Nr.1 ) - Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber

für einen Ob.Strm.Maat der 8./SS-Geb.Jg.Rgt." Skanderbeg ", ausgestellt am 2.3.1945 durch Oberstleutnant Alfred Graf; stärkere Gebrauchsspuren.
337057
€ 650,00

Der Reichsführer-SS - Ernennungsurkunde für einen SS-Oberscharführer der Leibstandarte-SS " Adolf Hitler "

mit Wirkung vom 1.11.1941 zum Sonderführer der Waffen-SS als SS-Untersturmführer (S), ausgestellt am 24.10.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Walter Schmitt - Chef des SS-Personalhauptamtes; mehrfach gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
337053
€ 350,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer im SS-Sonder-Bataillon " Dirlewanger " ( Fp.-Nr. 00512 )

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 9.12.1943 durch SS-Standartenführer und Führer der Kampfgruppe von Gottberg Heinz Lammerding - Der Höhere ss- und Polizei-Führer Rußland-Mitte ( Ritterkreuz am 11.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 23.2.1944 durch SS-Obersturmbannführer und Kommandant Dr.Oskar Dirlewanger; anbei ein postkartengroßes Portraitfoto mit den geschwärzten Kragenspiegeln; gelocht und gefaltet.
336803
€ 1.850,00

Waffen-SS - Panzerkampfabzeichen in Bronze - Besitzzeugnis und Fotos

für einen SS-Schützen der Sicherungskompanie/Stab/SS-Panzer-Kampfgruppe " Das Reich ", ausgestellt am 22.1.1944 durch SS-Oberführer Heinz Lammerding - Kommandeur der SS-Panzer-Kampfgruppe " Das Reich " ( Ritterkreuz am 11.4.1944 ), auf der Rückseite wurden 3 Sturmtage vom 4.-6.11.1943 nördl. Medwedowka bestätigt; anbei ist eine Bescheinigung über das Tragen der Feldbluse mit geöffneten Kragen, datiert Res.-Laz. Tegernsee den 15.4.1945 und zwei Portraitfotos in 7,5 x 10,5 cm. Das Besitzzeugnis ist stärker gebraucht mit Einrissen und aus dem Vordruck für Silber wurde Bronze geändert.
321770
€ 650,00

Sonderverband Bergmann - Tapferkeits-Auszeichnung für Angehörige der Ostvölker 2. Klasse in Silber - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier des II. Bataillon Bergmann ( Aserbaidschanisch ), ausgestellt am 3.10.1944 mit Faksimileunterschrift SS-Gruppenführer Reinefahrt - Generalleutnant der Polizei und Kommandeur der Kampfgruppe Reinefarth; ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
Der Verband wurde unter Führung des Bau-Lehr-Bataillons z. b. V. 800 "Brandenburger" unter Oberleutnant Theodor Oberländer aufgestellt und ausgebildet. Nach der Aufteilung in mehrere Bataillone und der Absetzung von Oberländer als Kommandeur wurden mehrere Bataillone nach Griechenland versetzt. Das aserbaidschanische II. Bataillon kämpfte weiter beim Rückzug aus Russland und wurde mit der Einheit „Dirlewanger“ zur Niederschlagung des Aufstandes der polnischen Untergrundarmee 1944 in Warschau eingesetzt. Dort und auch in anschließenden Rückzugsgefechten an der Ostfront waren die Verluste hoch, und verbliebene Soldaten von II./Bergmann bildeten zusammen mit Aserbaidschanern aus einer anderen Einheit (I./111) das III. Bataillon des am 27. März 1945 neu aufgestellten Grenadier-Regiments 1607. Sie erlebten das Kriegsende an der Westküste Dänemarks.
336772
€ 650,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer

maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ) für tapfere Teilnahme an 15 Nahkampftagen, als SS-Rottenführer der 8./SS-Pz.Gren.Rgt." Westland ", ausgestellt am 15.5.1943 durch SS-Sturmbannführer August Dieckmann ( Ritterkreuz am 23.4.1942, das 233. Eichenlaub am 16.4.1943 und die 39. Schwerter am 10.10.1943 ); Zeugnis der Eignungsprüfung zum Kompanie- und Gefechtsschreiber, als SS-Rottenführer des SS-Flak-A.u.E.Rgt. München, nach Teilnahme am Ausbildungslehrgang der 2./Funkt.Ufhr.Schule d.Waffen-SS vom 23.10.-16.12.1944, ausgestellt in Breslau am 16.12.1944; gelocht und gefaltet.
336771
€ 850,00

11. SS-Panzergrenadier-Freiwilligen-Division " Nordland " - Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze

für einen SS-Unterscharführer der 1./SS-Pz.Gren.Rgt.24 " Danmark " ( dänisch Nr.1 ), ausgestellt am 10.9.1944 durch SS-Sturmbannführer und Rgts.-Kdr. Albrecht Krügel ( Ritterkreuz am 12.3.1944 und das 651. Eichenlaub am 16.11.1944 ); zweimal gefaltet.
336770
€ 650,00

Waffen-SS - Verwundetenabzeichen in Gold - Besitzzeugnis

für einen SS-Sturmmann der 2./SS-Pz.Gren.Rgt.21, für seine dreimalige Verwundung am 12.10.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Teupitz am 12.12.1944; anbei ist noch eine Bescheinigung vom Res.-Laz. Bad Nauheim I über die Versehrtenstufe III für den hirnverletzten Mann vom 17.2.1945; mit stärkeren Gebrauchsspuren.
321754
€ 450,00

Waffen-SS - KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde 

für einen SS-Unterscharführer der 4./SS-Regiment " Führer ", ausgestellt am 22.8.1942 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Georg Keppler - Kommandeur der SS-Division " Reich " ( Ritterkreuz am 15.8.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
321658
€ 450,00

Waffen-SS Kleine Dokumentengruppe eines SS-Oberscharführers in der SS-Freiwilligen Division " Prinz Eugen "

, SS-Feldpostbrief von März/April 1944 und eine SS-Feldpostkarte an die Liebste daheim, gesendet von der Fp.-Nr.47323; anbei ist noch ein Blatt mit ungarischen Notizen, Györ 194__ Kontrole SS-Freiwilligen Division " Prinz Eugen "; gebrauchter Zustand.
188690
€ 75,00

Der Reichsführer-SS - Der Chef des Rasse- und Siedlungshauptamtes-SS - Heiratserlaubnis der SS

für einen SS-Oberscharführer in Berlin-Lichterfelde mit einem Fräulein aus Gelsenkirchen, ausgestellt in Berlin SW 68 am 27.7.1944, gefaltet und mit Lochung und Beschädigung aus der Personalakte.
312322
€ 200,00

Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

, datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.
Anbei einige Scans aus der Fachliteratur.
149616
€ 1.850,00

Waffen-SS - Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze - Besitzzeugnis

für einen SS-Unterscharführer der 11./SS-Inf.-Rgt.11, ausgestellt am 1.12.1941 durch SS-Obersturmbannführer August Schmidhuber; gefaltet gebrauchter Zustand.
321671
€ 450,00

SS-Obersturmbannführer Karl Maria Demelhuber - Anerkennungsurkunde

über die Teilnahme an den Kämpfen des Freikorps Bayer. Schützenbrigade Epp, ausgestellt am 23.4.1936 durch SS-Oberführer und Oberst a.D. Wilhelm Reinhard - Bundesführer des Deutschen Reichskriegerbundes ( Kyffhäuserbund ) e.V., mit sehr schöner Tintensignatur "Reinhardt".
Das großformatige Blatt ist im gebrauchten Zustand.
252310
€ 750,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen SS-Rottenführer im SS-Sonder-Bataillon " Dirlewanger " 

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Mann im Polizei-Regiment 14, ausgestellt im Felde am 29.10.1942 durch Generalmajor Johann-Georg Richert - Kommandeur der 286. Sicherungs-Division ( Ritterkreuz am 17.3.1944 und das 623. Eichenlaub am 18.10.1944. Am 30.1.1946 wurde er in Minsk hingerichtet. ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Rottenführer im SS-Sonder-Bataillon " Dirlewanger ", für seine Verwundung am 13.10.1942, ausgestellt am 9.11.1942 durch SS-Obergruppenführer und General der Polizei Erich von dem Bach-Zelewski - Höherer SS-und Polizei-Führer Rußland-Mitte ( Ritterkreuz am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer, ausgestellt im Res.-Laz. Geldern am 15.8.1943.
Die Urkunde sind im stärker gebrauchten Zustand, jedoch extrem selten zu bekommen.
Anbei ist noch eine Fotokopie einer Eidesstattlichen Versicherung eines Kameraden und Mithäftling des Mannes.
334141
€ 1.850,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Unterscharführer der 2./SS-Pz.Gren.Rgt.39

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 17.6.1941 durch die 2./SS-Ers.-Batl." Ost ", mit sehr schönem Uniformfoto als SS-Unterscharführer, weitere Einheiten : 3./SS-Inf.-Rgt.8, 11./SS-Inf.-Rgt.8, 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot.), 1./SS-Pz.-Gren.-Rgt.39; er war mehrfach in Lazaretten bis April 1945, Auszeichnungen : Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, Ostmedaille, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse.
Die Erkennungsmarke aus Feinzink " 2.E.SS Ost 112 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist, kommt komplett mit dem Lederbeutel.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Oberschütze der 11./SS-inf.-Rgt.8 (mot), ausgestellt im Osten am 18.7.1942 durch SS-Standartenführer Erwin Tzschoppe; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 1./SS-Gren.-Rgt.39 (mot), ausgestellt am 1.8.1942 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Heinke; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Sturmmann der 1./SS-Inf.-Rgt.8 (mot), ausgestellt am 4.1.1943 durch SS-Standartenführer Karl Herrmann - Kommandeur der 1.Inf.-Brigade (mot); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Rottenführer der 1./SS-Gren.-Rgt.8, für seine Verwundung am 14.9.1943, ausgestellt am 2.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als SS-Unterscharführer der 2./SS-Pz.Gren.Rgt.39, ausgestellt in Pressburg am 14.10.1944 durch SS-Gruppenführer und General der Polizei Hermann Höfle - Der Deutsche Botschafter in der Slowakei.
Das Soldbuch ist stärker gebraucht und die Dokumente sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
332852
€ 3.200,00

Der Höhere SS- und Polizeiführer Südwest als Beauftragter des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums - 3 Dokumente

für einen Angehörigen der Deutschen Reichsbahn Aulendorf vom 21.12.1942; Anweisung für Einsatzstellen wiedereindeutschungsfähiger Personen; Betriebsführer-Merkblatt für den Einsatz wiedereindeutschungsfähiger Personen; gebrauchter Zustand.
309071
€ 75,00

Kraftfahrtechnische Lehranstalt der Waffen-SS - Ernennungsurkunde zum Schirrmeister ( K )

für einen SS-Unterscharführer nach bestandener Abschlußprüfung eines Kriegs-Lehrganges, ausgestellt in Wien am 19.8.1944.
Das DinA4-Blatt ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
282599
€ 600,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Untersturmführer

zum SS-Obersturmführer, ausgestellt am 12.9.1937, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320803
€ 400,00

Waffen-SS - Konvolut von 11 Postkarten eines Angehörigen der Leibstandarte SS " Adolf Hitler "

davon einige als SS-Feldpost gelaufen von 1939 bis 1943 als SS-Sturmmann bis SS-Oberscharführer, 10.Kp./LSSAH Berlin-Lichterfelde, Fp.-Nr.09842C, Fp.-Nr.47856. Es sind alles militärische Propaganda-Postkarten im guten gelaufenen Zustand.
321313
€ 150,00

Kleine Dokumentengruppe eines Angehörigen der 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS "Handschar" (kroat. Nr. 1)

, Beförderungsschreiben vom SS-Unterscharführer zum SS-Oberscharführer, ausgestellt am 1.11.1943; Übersendungsschreiben zu den Nachlasssachen des gefallenen Mannes, ausgestellt durch die Fp.-Nr. 57130 am 29.12.1944; Schreiben der NSDAP Ortsgruppe Pöhlde am Harz vom 29.1.1945 mit der Mitteilung über den Tod des SS-Oberscharführer am 13.11.1944 bei Kämpfen im kroatischen Raum; anbei ist noch ein Negativ eines Portraitfotos des Mannes; gebrauchter Zustand.
231084
€ 260,00

Fürsorge- und Versorgungsamt der Waffen-SS Berlin - Bescheid über die Witwenrente

für eine Frau in Berlin-Halensee vom 9.12.1942, komplett mit dem originalen SS-Feldpostumschlag; gelocht und stärkere Gebrauchsspuren.
309086
€ 60,00

Waffen-SS - Verwundetenabzeichen in Silber - Besitzzeugnis

für einen SS-Oberscharführer im SS-Lazarett Krakau, für seine viermalige Verwundung, ausgestellt in Berlin am 1.3.1944 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Hans Jüttner - Chef des Führungshauptamtes. Anbei ist das Übersendungsschreiben zum Abzeichen nebst Urkunde an die Ehefrau, da der Mann am 29.11.1943 mit Lazarettzug Nr. 27 ins Reich verlegt wurde. Gebrauchter Zustand.
299440
€ 400,00

Chef der Sicherheitspolizei und des SD SS-Obergruppenführer und General der Polizei Reinhard Heydrich - Trauerblatt

zum Tod am 4.6.1942 durch einen Mordanschlag, ausgefertigt von der Leistung und Sekretariat des Verbandes der Landwirtschaftlichen Bezirksvorschusskassen; 19 x 26 cm, gefaltet gebrauchter Zustand.
320867
€ 300,00

Der Reichsführer-SS - Beförderungsurkunde für einen SS-Hauptscharführer

zum SS-Untersturmführer, ausgestellt am 13.9.1936, mit Prägesiegel; zweimal gefaltet sonst guter Zustand.
320800
€ 400,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Mann, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( mit Faksimileunterschrift ).
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren und anbei ist der originale Umschlag, mit verstärktem Papprücken, vorne mit Bleistift der Name des Beliehenen.
319444
€ 750,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen Polizeianwärter und späteren SS-Unterscharführer der 1./Polizei-Flak-Abt. ( SS-Polizei-Division )

Ernennungsurkunde zum Polizeianwärter, ausgestellt in Weimar am 6.5.1940; Ernennungsurkunde vom Anwärter der Schutzpolizei zum Unterwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt in München am 1.9.1941; Ernennungsurkunde vom Unterwachtmeister der Schutzpolizei zum Rottwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt am 27.5.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der SS-Polizei-Flak-Abt., ausgestellt am 13.8.1942 durch SS-Gruppenführer Generalleutnant Alfred Wünnenberg - Kommandeur der SS-Polizei-Division ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 91. Eichenlaub am 23.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1943 durch SS-Gruppenführer Generalleutnant Alfred Wünnenberg; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Pol.-Flak-Abt., verliehen bereits am 5.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 28.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Marienwerder am 21.2.1944; Ernennungsurkunde vom Rottwachtmeister der Schutzpolizei zum Wachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt am 1.6.1944,
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311058
€ 1.400,00

Polizei-Felddivision Urkundenpaar für einen Leutnant der Schutzpolizei im Reiterzug/I.Polizei-Freiwilligen-Batl." Italien "

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 16.3.1945; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 16.2.1945, ausgestellt am 23.3.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
304212
€ 500,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar " 

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1942 durch die 10.Komp./SS-Geb.Jäg.Rgt.1, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem er den Kragenspiegel der Handschar trägt, weitere Einheiten : 12./SS-Geb.Jäg.Rgt.7/13.SS.Div."Nord", 5./SS-Geb.Jg.Rgt.27, Stabskp./SS-Geb.Jg.Rgt.27, 13./SS-Freiw.b.h.Geb.Div.(Kroatien); Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, Bronzene Tapferkeitsmedaille.
Erkennungsmarke aus Feinzink " SS-Geb.Jgr.E.Batl.Nord 755 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
Beförderungsschreiben vom SS-Schützen zum SS-Oberschützen der Fp.-Nr. 44591 ( Stab III.u.II.-15.Kp.SS-Geb.Jäg.Rgt.7 SS-Geb.Div.Nord ), ausgestellt im Felde am 31.10.1942.
Beförderungsschreiben vom SS-Oberschützen zum SS-Sturmmann, ausgestellt im Felde am 1.4.1943.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Stab/SS-Geb.Jg.Rgt.27, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Standartenführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar ", ausgestellt am 1.9.1944.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt am 8.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Karl Liecke ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Besoldungsstelle der Waffen-SS Dachau - Schreiben zur Gehaltsberechnung und Zahlung vom 16.2.1945.
Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Papiere aus der Gefangenschaft.
Die Dokumente sind teilweise im sehr gebrauchten Zustand.
302880
€ 3.500,00

Waffen-SS - Große Dokumentengruppe des späteren SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS und Polizei Ernst Rode, Träger des Deutschen Kreuz in Silber

SS-Soldbuch ist ausgestellt als Ersatzausfertigung am 21.6.1944 durch den Kommandostab Reichsführer-SS, mit sehr schönem Foto als SS-Oberführer, als Einheit eingetragen : Stab/Kdo.Stb. RF-SS u.Ch.d.DP.( Ordnungs-Polizei u.Feldgend.), Bekleidungsausgaben mehrmals und auch als Sonderbekleidung Pelzmantel etc., verliehene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Schlesischer Adler 2. Klasse, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Ungarische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Österreichische Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Deutsches Kreuz in Silber.
- Soldbuch 1. Weltkrieg als Unteroffizier der 4.Battr./Res.Feldart.Rgt.Nr.49 mit eingetragenem Eisernen Kreuz 2. Klasse.
- Polizei-Führerschein als Hauptwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt in Berlin am 20.10.1937, mit Foto.
- Kameradschaftsbund Deutscher Polizeibeamten - Quittungsbuch von 1936.
- Kleiderkasse-SS - Mitgliedsausweis vom 31.7.1941.
- Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4.Battr./Res.F.A.R.49, ausgestellt am 25.6.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. KLasse, als Vizewachtmeister beim Stabe des Reichswehr Kavallerie- Regiments Nr.6 ( Leib-Kürassier-Regiment " Großer Kurfürst "), verliehen am 6.5.1919, ausgestellt in Breslau am 9.7.1919.
- handschriftlich Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Breslau am 20.7.1919.
- Besitzzeugnis für das Schlesische Bewährungsabzeichen 2. Klasse, ausgestellt in Breslau am 21.1.1920.
- Bestallungsurkunde vom Polizei-Offiziers-Anwärter zum Polizei-Leutnant der Schutzpolizei, ausgestellt am 1.12.1924.
- Bescheinigung über die Zugehörigkeit während des Grenzschutzes vom 21.1.-25.7.1919, ausgestellt am 19.12.1925.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges mit dem Kampfabzeichen, als Vizewachtmeister und Offiziersaspirant a.D.
- Bestallungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann der Schutzpolizei, ausgestellt am 9.11.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " Daluege ".
- Verleihungsurkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt in Dortmund am 8.12.1934; anbei eine Abschrift vom 28.3.1936.
- großformatige Verleihungsurkunde für die Ungarische Kriegserinnerungsmedaille, anbei die Legitimation dazu, beide vom 14.10.1936.
- Ausweis zur Verleihung der österreichischen Kriegserinnerungsmedaille mit Schwertern, ausgestellt am 7.11.1936.
- Verleihungsurkunde für die Deutsche Olympia.Erinnerungsmedaille, ausgestellt am 15.4.1937.
- Verleihungsurkunde für die bulgarische Kriegserinnerungsmedaille, ausgestellt am 3.5.1938, mit Übersendungsschreiben.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 2. Stufe für 18 Jahre, ausgestellt am 23.7.1938.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Hauptmann zum Major der Schutzpolizei, ausgestellt am 5.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner; anbei eine Abschrift dazu.
- Telegramm zur Beglückwünschung der Beförderung zum Major vom Offizierskorps der Polizeioffiziersschule Berlin-Köpenick vom 28.10.1938.
- Verleihungsurkunde für die Polizei-Dienstauszeichnung 1. Stufe für 25 Jahre, als Major der Schutzpolizei in Brünn, ausgestellt am 25.7.1940.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Führerhauptquartier am 20.4.1941.
- Verleihungsurkunde für das Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse mit Schwertern, als Major der Schutzpolizei und SS-Sturmbannführer, ausgestellt am 27.1.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Major zum Oberstleutnant der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 10.4.1942 mit sehr schöner Tintensignatur " Frick " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberstleutnant zum Oberst der Schutzpolizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 24.2.1943 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- großformatige Ernennungsurkunde vom Oberst der Schutzpolizei zum Generalmajor der Polizei, ausgestellt im Führerhauptquartier am 27.7.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " H. Himmler " als Gegenzeichner.
- anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit bis hin zum Trauerblatt seines Todes am 12.9.1955.
Ein sehr schöner umfangreicher Nachlass im gebrauchten Zustand.


300582
€ 9.900,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer und späteren SS-Unterscharführer

Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, als SS-Rottenführer der 1./Flak-Abt. SS-Geb.Div." Nord ", ausgestellt am 21.11.1943 durch Generalleutnant Fritz Lindemann - General der Artillerie beim Oberbefehlshaber des Heeres ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Flak-Abt.6, ausgestellt am 30.1.1944 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Lothar Debes - Kommandeur der 6. SS-Gebirgs-Division " Nord "; gefaltet gebrauchter Zustand.
- Attentat vom 20. Juli 1944 -
Am 4.8.1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Eine intensive Fahndung nach ihm wurde aufgenommen, die Behörden setzten für seine Ergreifung eine Belohnung von 500.000 Mark aus. Bald darauf wurde Lindemann verraten und durch die Geheime Staatspolizei am 3.9.1944 im Hause Gloeden aufgespürt. Beim Versuch, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde er durch Schüsse in Bauch und Unterschenkel schwer verletzt. An den Folgen dieser Verletzungen starb Fritz Lindemann nach mehreren Operationen – und ständigen Verhören – im Berliner Polizeikrankenhaus.
299479
€ 1.500,00

SS-Führungshauptamt Amt XI in Berlin - Bescheinigung

für einen SS-Führerbewerber des Jahrgangs 1920 mit der Berechtigung zum Tragen des Abzeichens für Führerbewerber der Waffen-SS; gebrauchter Zustand.
136957
€ 200,00

Allgemeine SS - SS-Stammkarte für einen späteren SS-Oberscharführer der 6./78. SS-Standarte

angefangen als Bewerber am 18.6.1931, mit Zivilfoto, eingetragenes SS-Zivilabzeichen Nr. 4393, Teilnahme am Reichsparteitage 1936, ab 14.4.1933 mit der Führung einer Gruppe beauftragt; gelocht und gefaltet.
329041
€ 150,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen SS-Sturmmann der 6./SS-Rgt." Langemarck " und späteren Unteroffizier der Heeres-Panzer-Jagd-Division West im Endkampf April/Mai 1945

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als SS-Sturmmann der 6./SS-Rgt." Langemarck ", ausgestellt am 22.7.1942 durch Obersturmbannführer Hinrich Schuldt als Regimentskommandeur des SS-Inf.-Rgt.4 nun SS-Rgt." Langemarck " ( Ritterkreuz am 5.4.1942, das 220. Eichenlaub am 2.4.1943, die 56. Schwerter posthum am 25.3.1944 da er am 15.3.1944 in der Nähe des Dorfes Petschane/Rußland durch einen Pak-Volltreffer tödlich getroffen wurde ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als SS-Rottenführer der SS-Pz.Aufkl.Ers.Abt., für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Berlin am 15.3.1944 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Hans Jüttner - Chef des SS-Führungshauptamtes ( Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern am 30.10.1944 ); Blatt zum Einkleben in den Wehrpaß mit den Gefechtsbezeichnungen für den Balkan- und Ost-Feldzug innerhalb der SS-Div." Reich " 1941; Abschrift über 15 Nahkampftage des SS-Rottenführers im Ostfeldzug 1943; Marschbefehl vom 10.4.1945 für einen Oberleutnant als Marschgruppenführer der Heeres-Panzerjagddivision West; Ausweis für den Unteroffizier als Angehöriger der Heeres-Panzerjagddivision West vom 28.4.1945; Fahrbefehl mit dem Krad zur Verlegung nach Lenggries vom 29.4.1945; Entlassungsschreiben für den Unteroffizier durch das Feldjäger-Regt.mot.1 (OKW) vom 1.5.1945; anbei sind 27 Fotos des Mannes ( 2 x mit dem Ärmelband " Langemarck " tragend ) vom Frankreichfeldzug 1942 in Toulon.
Die Dokumente sind stärker gebraucht und sind meist rückseitig geklebt.
328853
€ 1.950,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Unterscharführer der LIK/Freiwilligen Legion " Niederlande " und später 9./SS-Pz.Gren.Rgt.5 " Totenkopf "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 7.10.1942 durch Generalfeldmarschall v.Manstein ( in Faksimile ) als Oberbefehlshaber der 11. Armee; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.2.1944 durch SS-Standartenführer Otto Baum ( Ritterkreuz am 8.5.1942, das 277. Eichenlaub am 22.8.1943 und die 95. Schwerter am 2.9.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
317486
€ 1.150,00

Geheime Staatspolizei ( Gestapo ) und Gendarmerieposten Bischofshofen - 3 Dokumente

, es handelt sich um drei Schreiben zu verschiedenen Personen und Daten mit Bezug auf Arbeitsvertragsbruch und ähnliches, datiert 8.8.1944, 25.10.1944 und 15.4.1945; gebrauchter Zustand und teilweise umseitig genutzt.
228964
€ 45,00

Geheime Staatspolizei ( Gestapo ) - Ernennungsurkunde zum Abwehrbeauftragten

Chef der Sicherheitspolizei und des SD - Die Geheime Staatspolizei ernennt Herrn Freiherr von Schrötter zum Abwehrbeauftragten der Fa. Lignose - Sprengstoffwerke - in Reichenstein i./Schlesien, ausgestellt in Berlin am 7.2.1944 durch den Leiter der Staatspolizeileitstelle Breslau. Es handelt sich um eine Aktenmappe der Kriminalpolizeileitstelle Berlin Personalakte SD mit der Urkunde und einigen Nachkriegspapieren. Gebrauchter Zustand.
324861
€ 1.000,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Rottenführer der Stabskompanie/SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Kraderkundungs-Zug/SS-Totenkopf-Inf.Rgt.3, ausgestellt am 30.8.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 26.6.1942, ausgestellt am 30.7.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker ( Ritterkreuz am 7.9.1943 und das 595. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer, ausgestellt am 30.9.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als SS-Rottenführer der Stabskp./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", ausgestellt am 28.5.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt am 11.6.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 9./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 8.1.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich.
Die Urkunden sind gelocht und nur teilweise gefaltet.
295689
€ 2.800,00

SS-Oberabschnitt Fulda-Werra - Anschreiben zum Julfest 1943

an eine Familie in Grebenau/Hessen mit der Übersendung von 50.--RM auf Veranlassung des SS-Oberabschnittsführers, SS-Obergruppenführer und General der Polizei Erbprinz zu Waldeck. Diese Gabe sollte zum Julfest 1943 eintreffen, jedoch durch organisatorische Schwierigkeiten kommt sie erst jetzt, datiert 17.1.1944. Schönes Briefpapier; zweimal gefaltet.
109133
€ 250,00

Personalbuch für einen SS-Zögling des Jahrgangs 1924 aus der Ukraine zum Kriegshilfseinsatz bei der Luftwaffe

, ausgestellt am 2.9.1944 durch das Hauptsammellager Eger, mit Uniformfoto, als weitere Einheit ist die 2./lei Flak Abt. 755 bis zum 25.4.1945 eingetragen, er wurde mehrfach eingekleidet; Gesundheitsblatt und der Personalbogen sind anbei.
Gebrauchter Zustand.
236156
€ 750,00

SS-Heimwehr Danzig - Verleihungsurkunde zu der Ehrennadel

, für einen SS-Anwärter zur Erinnerung an seine Dienstzeit und Befreiung Danzigs, ausgestellt am 10.Oktober 1939 von SS-Standartenführer Hans-Friedemann Goetze. Die Urkunde trägt die Nummer 865.
Nur leicht gebrauchter Zustand im Bilderrahmen

Am 18. August 1939 rief die polnische Regierung die Mobilmachung gegen das Deutsche Reich aus und die Volksdeutschen Danzigs gründeten die 1.550 Mann starke "Heimwehr Danzig". Am Morgen des 1. September 1939 griffen deutsche Truppen von Reichsgebiet aus Polen an, wobei gleichzeitig die Heimwehr das Gefecht um das Polnische Postamt in Danzig begann und am Abend eroberte. Ein österreichischer Steyr ADGZ Radpanzer wurde dabei verwendet, weiß beschriftet mit "Sudetenland". Hinter dem Fahrzeug versteckte sich eine größere Gruppe SS-Männer. Später kamen Geschütze hinzu.
Sie versah danach in Danzig den Dienst einer Küstenwache. Am 30. September 1939 wurde die Heimwehr wieder aufgelöst.
194856
€ 3.500,00

Waffen-SS - Verleihungsurkunde zum Deutschen Kreuz in Gold für SS-Hauptscharführer Johann Brandstätter der 2./SS-Kradschützen-Batl.2

ausgestellt am 9.4.1943 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel mit sehr schöner Tintensignatur " Keitel ".
Die großformatige Urkunde ist ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren.
323668
€ 3.500,00

Reichsführer-SS - Reichsfeuerwehr-Ehrenzeichen 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Löschzugführer in Wülfrath, ausgestellt am 20.4.1937 vom Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler ( Faksimileunterschrift ).
Die grossformatige Urkunde ist in der Mitte gefaltet und hat Gebrauchsspuren.
284082
€ 650,00

Sicherheitsdienst des Reichsführers SS ( SD ) - zwei SS-Stammkarten für einen Kriminalbeamten der SD-Dienststelle Kriminalpolizeistelle Koblenz

des Jahrgangs 1903 aus Aachen, seit dem 20.4.1931 bei der Polizei, als Auszeichnung ist ein Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen eingetragen, eingetreten in die Partei am 1.1.1940. Beide Karten sind gelocht, sonst nur leicht gebraucht. Bei einer Karte ein rot gedruckter Querbalken mit " Standarte ".
321803
€ 350,00

Allgemeine SS - SS-Stammkarte für einen späteren SS-Oberscharführer der 6./78. SS-Standarte

angefangen als Bewerber am 18.6.1931, eingetragenes SS-Zivilabzeichen Nr. 4393, Teilnahme an den Reichsparteitage 1936 und 1938, ab 14.4.1933 mit der Führung einer Gruppe beauftragt; gelocht und gefaltet.
321796
€ 150,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer der 5/SS-Rgt. " Germania "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 31.12.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Felix Steiner - Kommandeur der SS-Division " Wiking " ( Ritterkreuz am 15.8.1940, das 159. Eichenlaub am 23.12.1942 und die 86. Schwerter am 10.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 6.8.1942, ausgestellt am 15.9.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
321762
€ 800,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer der 2./SS-Rgt. " Germania "

Vorläufiges Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde am 20.4.1942 durch SS-Oberführer Carl von Oberkamp; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.2.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Gottleuba am 20.5.1942; mit stärkeren Gebrauchsspuren.
Bei Kriegsende geriet Oberkamp in amerikanische Gefangenschaft und wurde an Jugoslawien ausgeliefert, wo er von einem Militärtribunal aufgrund der unter seiner Verantwortung begangenen Verbrechen zum Tode verurteilt und am 4.5.1947 in Belgrad gehenkt wurde.
321743
€ 500,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Obergefreiten der 3./Art.-Rgt.77, ausgestellt am 28.11.1944 durch SS-Oberführer Wilhelm Trabandt - Kommandeur der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division " Horst Wessel " ( Ritterkreuz am 6.1.1944 ); gebrauchter Zustand.
321735
€ 450,00

Der Höhere SS- und Polizeiführer Nord / Reichskommissariat Norwegen: Abschiedsgeschenk an den späteren SS-Standartenführer Hans-Hendrik Neumann

Großes Trinkhorn im "Wikinger Stil", gefertigt aus einem Kuhhorn, mit reichen Silberbeschlägen und aufgelegten Halbedelsteinen. Oben mit 5-zeiliger Widmungsgravur: "SS-Obersturmbannführer Hans Henrik Neumann von seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur Erinnerung an die gemeinsame Arbeit in Norwegen / Oslo den 19. Dezember 1944", seitlich mit norwegischem Juwelierstempel "A. Frisch" "830S" Silberpunze. Gesamtlänge ca. 35,5 cm. Zustand 2.
Hans Henrik Neumann war von April 1935 bis Januar 1940 Adjutant des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD Reinhard Heydrich. Ab Herbst 1941 wurde er auf Befehl Heydrichs Polizeiattaché an der Deutschen Botschaft in Stockholm. Ab Mai 1942 war Neumann Landesgruppenleiter der NSDAP/AO in Norwegen und Verbindungsoffizier zwischen dem Reichskommissariat Norwegen und der Quisling-Regierung bis Ende 1944. Danach war er bis Kriegsende im Stab des 1. SS_Panzergrenadier-Regiments "Leibstandarte SS Adolf Hitler" eingesetzt.Nach Ende der Kriegsgefangenschaft wurde er in einem bekannten deutschen Elektrokonzern angestellt, bei welchem er bis zu seiner Pensionierung 1975 eine Spitzenposition als Manager erreichte.
335454
€ 4.500,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

SS-Verfügungstruppe Ringkragen für Fahnenträger - Adlerauflage

um 1938. Großer Hoheitsadler, Buntmetall versilbert, hohlgeprägt und getönt, rückseitig an 4 Schraubscheiben. Hersteller war "RZM M 1/128" (= Fa. Eugen Schmidhäussler, Pforzheim ). Leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
304124
€ 1.850,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274446
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274439
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle ist eingedrückt.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266936
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.
Kleines Speisemesser und Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griffen jeweils "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen , die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca.21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265955
€ 450,00

Waffen-SS - Fingerring aus den Besitz eines Angehörigen der 27. SS-Freiw.-Gren.Div. "Langemarck" (flämische Nr. 1)

um 1942. Fingerring, gefertigt aus Aluminium, im Zentrum rechteckiges Feld mit aufgelegtem Stein mit dem Löwen von Flandern, der Hintergrund gelb getönt. Getragenes Stück in gutem Zustand. Extrem selten ! Das Stück stammt direkt aus Privathand.
335920
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266797
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
€ 250,00

Allgemeine-SS bzw. SS-Totenkopfverbände Fanfarentuch eines SS-Musikzuges

um 1936. Fertigung in feinster Qualität. Beidseitig gestickte Ausführung auf schwarzem Samttuch. Auf der Vorderseite die Darstellung des Totenkopfes in Metallfadengewebe mit flacher Metallfaden- und Wollfadenstickerei, rückseitig die SS-Runen, ebenfalls in Metallfadengewebe. Umlaufend mit silberne Borte mit Silberfransen. Oben mit 3 schwarzen Stoffriemen als Befestigung für die Fanfare. Maße mit Fransen ca. 55 x 47 cm. Leichte Gebrauchsspuren, in sehr gutem Zustand.

Extrem selten, nur wenige Originale sind nach 1945 erhalten geblieben.
321955

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274444
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266796
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus großer Vorlegegabel und Vorlegelöffel für Fleisch und Kartoffeln. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen ca. 25,5 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241417
€ 750,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262206
€ 650,00

Allgemeine-SS in den Niederlanden: KFZ Stander für Fördernde Mitglieder der SS

um 1941. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Dreieckiger Kfz-Wimpel, schwarz, in handgestickter Ausführung aus Seide und Metallfaden:SS-Runen vor dem Hakenkreuz mit den Buchstaben "B L", außen mit umlaufender schwarz/weißer Kordel. Die Rückseite aus weißer Seide. Seitlich mit Befestigungsschlaufen. Maße 20,5 x 35 cm. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
333756
€ 3.500,00

SS große Nichttragbare Siegerplakette "Dem Reichssieger im hilf mit Wettbewerb 1943 - Der Kampf im Osten - Für Deutschlands Freiheit"

Große glasierte Porzellanplakette, Maße 18,5 x 13 cm, sehr schöne Darstellung: stehendes Schwert vor Eichenlaubblatt mit SS-Runen, umlaufender Text, in den Ecken jeweils mit Hakenkreuz. Komplett im original Verleihungsetui. Zustand 2+. Sehr selten.
318271
€ 2.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
Bestehend aus einen kleinem Fischmesser. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Länge ca. 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274456
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266928
€ 200,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266828
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten" SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242941
€ 350,00

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
€ 1.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Kuchenheber. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 3. Länge ca. 26 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266938
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266832
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266798
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
285813
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266824
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262208
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262207
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241399
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241395
€ 650,00

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266926
€ 450,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten" SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242944
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
Bestehend aus einen kleinem Fischmesser. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Länge ca. 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274457
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266932
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266830
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266815
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266801
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
Bestehend aus einen kleinem Fischmesser. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Länge ca. 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274458
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
€ 220,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266846
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266786
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266785
€ 450,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten" SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242940
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274435
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
€ 270,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266783
€ 500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266780
€ 250,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten" SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242943
€ 350,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274448
€ 650,00

SS-Verfügungstruppe Ringkragen des "SS Streifendienst"

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegten SS-Runen und vergoldetem Bandeau "Streifendienst". Rückseitig mit dunkelblauer Tuchabdeckung, 3 Trageklammern, mit Hersteller " SS 140 RZM". Komplett mit der besonderen vernickelten Tragekette. Der Ringkragen ist ungetragen, in neuwertigem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
199112
€ 7.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266793
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241394
€ 650,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe: Ringkragen für Fahnenträger

um 1935. Schwere Nickelausführung. Der aufgelegte Stern und Medaillon mit Parteiadler sowie die beiden Zierknöpfe in Altsilber getönter Ausführung ! (Die Auflagen für den SA-Ringkragen waren vergoldet). Rückseitig mit 2 Trageklammern, dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Leicht getragen, in sehr guter Erhaltung.
Extrem selten, in über 25 Jahren habe ich kein weiteres Stück gesehen. Ab 1938 wurde dann das 2. Modell eingeführt.
Als Tragebeispiel ein Foto des Fahnenträgers der Blutfahne Grimminger mit dieser Ausführung des Ringkragen.
173766
€ 6.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274450
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266842
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274449
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274440
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266929
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265950
€ 250,00

III. Reich SS-Kommandantur Prag - Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber - Fischmesser und -gabel

, 90er hartversilberte Ausführung. Auf den Griffunterseiten" SS "-Runen und den Initialen " K.P. ", Hersteller : Henckels; Zustand 2.
242942
€ 350,00

Allgemeine-SS KFZ Stander für Fördernde Mitglieder der SS

um 1936. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Dreieckiger Kfz-Wimpel, schwarz, beidseitig genähte Ausführung:SS-Runen vor dem Hakenkreuz mit den Buchstaben "F M", außen mit umlaufender schwarz/weißer Kordel. Seitlich eingenähtes SS/RZM-Stoffetikett 226/35. Eines der ganz wenigen Originale !
310950
€ 2.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
285814
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274447
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267619
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
267617
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266795
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266927
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266790
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266804
€ 220,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266791
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262205
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, someinte er,hatte er die perfekte „Burg“ fürseinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude.Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
€ 650,00

Fotografie einer Portraitzeichnung eines Waffen-SS Scharführer

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 10 x 14,5 cm, Knick, Zustand 2.
190528
€ 35,00

Waffen-SS Fotokonvolut, Angehöriger der Waffen-SS im Russlandfeldzug

Ca. 100 Fotos. Dienst im Reichsarbeitsdienst, SA Gruppe Südwest, SA-Soldaten mit Ringkragen, Brücke erbaut vom SA-Pioniersturm 1/96, Adolf Hitler fährt die Front ab, Soldatengrab von einem Angehörigen des 7.SS Polizeiregiment 2, Reitveranstaltung der Waffen-SS, gefallene Soldaten, Kampf im Osten, abgeschossenes Kampfflugzeug, Studiofoto eines SS-Sturmmann, Passfoto eines Angehörigen der Leibstandarte Adolf Hitler mit früher Schirmmütze, SS vorm Volkshaus bei der Besetzung am 9.3.1933, Panzerkampfwagen IV, T.34 Panzer. Gebrauchter Zustand
316544
€ 700,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Obersturmführer "Sienholz"

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 12,5 cm, Zustand 2.
190532
€ 40,00

3 Fotos aus den Besitz eines SS-Sturmbannführers der SS Heimwehr Danzig

2 Portraitfotos in feldgrauer Uniform mit Ärmelband "SSHeimwehr Danzig" und Danziger Kreuz 2. Klasse, eine Aufnahme mit Reichsführer SS Himmler, dabei ein Schreiben der 3.(s) A.A and die SS-T-A.A die schwere Kompanie übereicht ein Portemonnaie und eine halbe Erkennungsmarke, die bei einem Toten im Kampfgelände bei Le Cornet Malo abgenommen worden ist. Bei den weiteren Papieren handelt es sich meistens um Nachkriegsdokumente aus dem Familienbesitz: Geburtsurkunde ausgestellt in 1927 von der Stadt Danzig, Sterbeurkunde von 1947, Vollmacht von 1946, Erbschaftschein von 1955. Zustand 2

Am 29. September 1939 wurden Teile der Heimwehr nach Dachau verlegt. Sie wurden in die neu aufgestellte SS-Division Totenkopf eingegliedert.
167057
€ 1.900,00
€ 185,00

Fotoportraits eines Angehörigen der Waffen-SS

, im Rang eines Schützen, Postkartengröse, die linke Aufnahmen ist nicht zeitgenössich, vermutlich ein Abzug aus den frühen 50 Jahre,Zustand 2-3
161244
€ 40,00

Glasplatten für Portraitfotos

verschiedene Waffengattungen, Waffen-SS, Heer, Platte ist zerkratzt, Zustand 2-3
156084

Allgemeine-SS Portraitfoto von SS-Obersturmführer Wilhelm Schwarz, Führer der 2. Kompanie SS-Standarte "Deutschland"

in Postkartengröße, um 1938. Sehr schöne Aufnahme in feldgrauem Dienstrock, auf der Brust mit goldenem Ehrenzeichen der NSDAP. SS-Hstuf. Schwarz starb bei einem Dienstunfall im Mai 1939 auf dem Truppenübungsplatz in Munster. Anbei eine Fotokopie aus einer damaligen Zeitung mit der Biographie und dem gleichen Foto des Führers !
105489
€ 100,00

Fotografie einer Portraitzeichnung des Waffen-SS Rottenführer Maledge und eines Volksdeutschen

Portraits wurden von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. 3 Portraits, Bild ca. 8,5 x 11,5 cm, Rückseite, Foto eines Angehörigen der Waffen-SS, ca. 6 x 8,5 cm, Zustand 2.
190884
€ 100,00

SS-Verfügungstruppe - Fotoalbum eines Angehörigen des SS-Pionier Sturmbann

Grüner Einband, ca. 105 Fotos. Reichsparteitag 1935 in Nürnberg, Truppenübungsplatz Altengrabow, Schulschießen, am 9. November in München, Ankunft in der Garnison Leising, Ski-Meisterschaft der NSDAP Ober-Schreiberhau, SS-Übungslager Dachau, Heinrich Himmler besucht die Truppe, Adolf Hitler und Benito Mussolini treffen mit dem Auto ein, Westfeldzug, zerstörter französischer Panzer Char B2. Gebrauchter Zustand.
304690
€ 1.800,00

Allgemeine-SS / SS-Verfügungstruppe Fotokonvolut eines Angehörigen im Röntgensturm des SS-Führungshauptamt

Ca. 115 Foto, anbei die Arbeitsbescheinigung von 1948 des ehemaligen Angehörigen des SS-Röntgensturm. Angehörige des SS-Röntgensturm mit Kraftfahrzeugen in Frankfurt am Main, SS-Angehörige werden im Buss geröntgt, Besuch beim SS-Feldlazarett, Außenansicht der Einwandererzentrale, Beerdigung eines Gefallenen Soldaten, Schnappschuss von Heinz Harmel. Zustand 2.
296585
€ 1.650,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Soldat im Russlandfeldzug

Ca. 100 Fotos. Panzerabwehrkanone (Pak) in Stellung, russische gefangene, MG 34 Nest, Soldatengräber, Wendetarnhemd, nach der EK.2 Verleihung, zerstörter T34 Panzer, Nahkampfspange in Bronze Träger, Mörserstellung, Kübelwagen. Gebrauchter Zustand.
325791
€ 1.300,00

SS-Obergruppenführer Franz Breithaupt - großes Portrait-Foto

Breithaupt in schwarzer Uniform der Allgemeinen-SS mit angelegtem Ordensschmuck, Ärmelband, "Tyr"-Rune, Ehrendegen usw. Maße der Aufnahme (mit Passepartout) 21 x 30 cm, Atelierstempel "Conrads, Leipzigerstr. 121".
217962
€ 450,00

Waffen-SS Fotografie einer Portraitzeichnung eines SS-Obersturmführer der SS-Junkerschule Braunschweig

Portrait wurde von dem Künstler SS Obersturmführer "Richard Pauly" gemalt, dieser war Adjutant im Totenkopf Inf. Rgt. 3
Pauly hat seine Zeichnungen im rahmen diverser Ausstellungen freigegeben, zum Beispiel die Kunstaustellungdes Oberkommandos der Wehrmacht, sowie auch in der lokalen Volksbücherei in Hamburg-Bergedorf. Bild ca. 9 x 13 cm, Zustand 2.
190530
€ 40,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Mann beim Alltäglichen Dienst

Ca. 55 Fotos. Aufnahmen mit der Familie, Paris, Gruppenfotos, Totenwache, in Kolberg, Josef Goebbels, Leibstandarte Adolf Hitler. Gebrauchter Zustand.
324321
€ 690,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der SS-Totenkopfdivision im Russlandfeldzug

Ca. 65 Fotos und 7 Negative. HJ Gruppenfoto, Unfall auf der Straße, Aufmarsch der SS, Instandsetzung eine Panzerkampfwagen IV, Arthur Seyß-Inquart schreitet die Front ab, Panzer 38, Soldaten mit Wendetarnhemd, abgestürztes Kampfflugzeug, Fuhrpark, Motorrad mit Totenkopf, abgeschossenes russisches Kampfflugzeug, Vormarsch im Osten, Schützengraben. Gebrauchter Zustand.
325158
€ 1.100,00

SS-Verfügungstruppe Fotoalbum, Angehöriger eines SS-Totenkopfverband 1935/36

Leineneinband, ca. 50 Fotos. Heinrich Himmler und Hermann Göring bei einer Besprechung am 9.11.1935, Diplomatenzug Reichsparteitag 1934, Jüterbog März 1935, Schießübung, Heinrich Himmler begrüßt den 2. Lehrgang 1935, Adolf Hitler bei Öffnung der Gruft Heinrich des Löwen, Flak 8,8 cm bei einer Vorführung 1935, Reichsparteitag 1935, Angehöriger der SS-Totenkopf Einheit, Pionierdienst im Sennelager Oktober 1935, 9. November Gedenktag in München 1935, Übungslager Dachau Zugführerlehrgang 1936. Gebrauchter Zustand.
304698
€ 1.500,00

Fotoumschlag für ein Fotoalbum der SS-Standarte 1

Mit Aufschrift "Gruss aus München SS Standarte 1 Feldherrnhalle", Maße ca. 20,5 x 16,5 cm, Zustand 2.
284223
€ 350,00