Wehrmacht Ärmelband

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Ärmelband "Kreta" 

maschinengestickte Ausführung. Länge 43 cm. Zustand 2.
412834
€ 700,00

Luftwaffe - Großer Nachlass eines Feldwebels im Jagdgeschwader " Schlageter " Nr.26

NSFK-Flugbuch, begonnen am 17.1.1937, eingetragene A- und B-Gleitflieger-Prüfung sowie C-Segelflieger-Prüfung und Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, mit Foto, letzte ärztlicher Untersuchungsbefund ist vom 31.5.1957, ausgestellt in Marburg an der Lahn am 19.8.1938, insgesamt sind 187 Flüge eingetragen wovon 106 bis zum 1.7.1944 und danach ab dem 28.10.1951 wieder; Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, ausgestellt in Wiesbaden am 16.10.1942, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Stubendorf am 13.12.1941, mit Foto, Beförderungen bis zum Feldwebel eingetragen; Soldbuch ist ausgestellt am 14.2.1945 durch die 2.Staffel/I./J.G.26, mit Foto, weitere Einheiten : 3./Flg.Ausb.Btl.26 Heiligenhafen, Fl.H.Kdtr.Magdeburg, 6./Fl.Ausb.Rgt.31, Schüko/Flugzeugführerschule A/B 110, 2./Jagdfliegerschule, Jagdfliegerschule 4 Fürth, 1./Erg.-Jagdgruppe Süd, 2./I./J.G. Nr.26, 1./Frontflieger-Sammelgruppe; Auszeichnungen : Schützenschnur Stufe 1, Flugzeugführerabzeichen, Frontflugspange für Jäger in Bronze, Frontflugspange für Jäger in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange für Jäger in Gold, Spanisches Flugzeugführerabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber.
- Besitzzeugnis für die Schützenschnur Stufe 1 in der Schiessklasse II für Karabiner im Schiessjahr 1939/40, als Flieger der 3./Flg.Ausb.Btl.26, ausgestellt in Heiligenhafen am 25.9.1940.
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, ausgestellt am 3.1.1942.
- Verpflichtungsschein für 12. Dienstjahre, als Gefreiter der 2./Jagdflieger-Vorschule 3, ausgestellt in Wien-Schwechat am 27.3.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Bronze, als Gefreiter der 2./Jagdgeschwader " Schlageter " Nr. 26, ausgestellt am 11.3.1943 durch Oberstleutnant Hannes Trautloft - Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, als Unteroffizier der 2./Jagdgeschwader " Schlageter " Nr. 26, ausgestellt am 11.3.1943 durch Oberstleutnant Hannes Trautloft.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.8.1943 durch Oberst Max-Josef Ibel - Höherer Jagdfliegerführer West ( Ritterkreuz am 22.8.1940 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 29.7.1944 durch Oberstleutnant Josef Priller - Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 19.10.1940, das 28. Eichenlaub am 20.7.1941 und die 73. Schwerter am 2.7.1944 ).
- großformatige Verleihungsurkunde für das spanische Flugzeugführerabzeichen, ausgestellt in Madrid am 16.2.1944, anbei die deutsche Übersetzung für den Kriegsflugzeug-Piloten.
- Anschreiben an den Vater zur Bekanntgabe der Beförderung des Jungen zum Feldwebel vom 12.11.1944.
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der I./J.G." Schlageter " Nr.26, für seine Verwundung am 3.8.1944, ausgestellt am 13.2.1945 durch Major Karl Borris - Gruppenkommandeur ( Ritterkreuz am 25.11.1944 ).
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, ebenfalls für seine einfache Verwundung am 3.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Marburg am 4.3.1945.
- Verleihungsurkunde für das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, als Oberrechnungsrat in Frankfurt am Main, ausgestellt in Bonn am 30.11.1978 durch Bundespräsident Walter Scheel.
- 3 Flugbücher mit insgesamt 1323 Flügen, begonnen am 5.4.1941 und abgeschlossen am 3.8.1944, davon 114 Feindflüge, angefangen als Begleiter in einer Fw 44 und später als Führer auch von Bü 131, Kl 35, Ar 66, Fw 56, He 46, W 33 und ab 26.8.1942 auch mit Bf 109 B und am 12.12.1942 den 1. Feindflug über Frankreich, 20.1.1943 Tiefangriff auf London, 23.2. Tiefangriffe auf Ilmensee, Freie Jagd über Rußland, Begleitschutz Kursk, Abschuß einer Douglas-Boston, Abschuß Boeing B 17, Feindberührung mit Spitfires und Hurricane über Belgien, ab 8.1.1944 als Fluglehrer/Jagdlehrer tätig, 20.7. Luftkampf mit Spitfire über Frankreich und Tiefangriffe.
- Flugbuch in Hartkarton, begonnen am 5.4.1941 mit 1140 eingetragenen Flügen bis zum 18.3.1954
- 2 Fotoalben " Kriegserinnerungen " und braun beledert mit aufgesetztem Geschwaderwappen " S " für Schlageter.
- 1. Album beginnt mit seiner RAD-Zeit 1940, Luftwaffen-Dienstzeit ab dem 15.7.1940 mit Rekrutenzeit, Ausbildung, ab 1941 Flugzeugführerschule mit Fliegerausbildung auf verschiedenen Flugzeugtypen, ab 1942 in der Jagdflieger-Vorschule 9, ab 19.11.1942 im Fronteinsatz im Westen und Osten bei der 2./I./Jagdgeschwader Nr.26 " Schlageter ", Reichsmarschall Hermann Göring und Oberst Adolf Galland beim Frontbesuch, Leitwerk von Galland's Me109 mit 82 Abschüssen, Gruppenkommandeur und Ritterkreuzträger Major Johannes Seifert, getarnte Fw190.
- 2. Album beginnt in Rußland, Zielübungen, sein zweiter Abschuß war ein zweimotoriger russischer Fernaufklärer, seine schwarze "2" auf einem Flugplatz in Rußland, Schwerterträger Priller in seiner Maschine, Beerdigung eines Staffelkameraden, eine abgeschossene amerikanische fliegende Festung vom Typ Boeing-Fortreß B17 wurde wieder flugklar gemacht und allen Jagdfliegern vorgeführt ( mit deutschen Hoheitsabzeichen ), Eichenlaubträger Viktor Bauer als Kommandeur der Ergänzungsjagdgruppe, Vereidigung der spanischen Freiwilligen " Blaue Division " die als selbstständiger Verband gegen Rußland im Einsatz war, der Pater der spanischen Einheit, das letzte Bild in Uniform und auf der letzten Seite 3 Fotos vom Turbinenjäger Messerschmitt Me262 ( fälschlicherweise als 263 beschrieben ) mit bereits ausgebauten Turbinen stehend in einem Wäldchen mit amerikanischen Besatzungssoldaten.
Auszeichnungen :
- Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisenkern, mit Bandspange und 2 x Band für das Knopfloch
- Eisernes Kreuz 1. Klasse, Eisenkern, Hersteller 65 auf der Nadel, im schwarzen Verleihungsetui mit EK-Aufdruck
- Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisen geschwärzt, Hersteller : 107, an Nadel
- Verwundetenabzeichen in Silber, Buntmetall, Hersteller : 127, an Nadel
- Flugzeugführerabzeichen, Zink, Hersteller : BSW, an Nadel
- Frontflugspange für Jäger in Gold, Buntmetall, an Nadel, im blauen Verleihungsetui " Frontflugspange für Jäger gold "
- spanisches Flugzeugführerabzeichen, Buntmetall, Auflagen aufgenietet, mit dem besonderen Verschluß, komplett mit dem blauen Etui des Herstellers J.Saz, anbei eine Miniatur aus der Nachkriegszeit
- Schützenschnur Stufe 1 für Gewehrschützen, grau geflochten mit silbernen Durchzügen, Zinkauflage
- Satz Kragenspiegel und Schulterstücke sowie Brustadler
- Ärmelband " Jagdgeschwader Schlageter " für Mannschaften, maschinengestickte Ausführung, 38,5 cm lang
- Bundesverdienstkreuz mit Knopflochdekoration, im blauen Verleihungsetui
- 2 Miniaturspangen zu 5 Auszeichnungen : Frontflugspange für Jäger in Gold und Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, Flugzeugführerabzeichen

Die Dokumente wie auch die meisten Auszeichnungen sind im leicht gebrauchten Zustand. Ein toller Nachlass, den wir direkt von der Familie erwerben konnten.


























368515

Stahlhelmbund Ärmelband "Stabskompanie Prinz Wilhelm von Preussen "

gelb gewebt auf blauem Grund, ca. 36 cm, Zustand 2.
Extrem selten, das 1. Ärmelband der Stabskompanie, welches wir in über 30 Geschäftsjahren anbieten können.
412221
€ 450,00

Scharnhorst Bund deutscher Jungmannen (Bdj) Ärmelband 

gewebte Ausführung gelb auf blau, blauer Schriftzug ist verblasst, Länge 15,5 cm, getragen, Zustand 2.
366238
€ 200,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR )Ministerium des Innern ( MdI ) Dienstuniform für einen Hauptmann der Zivilverteidigung 

spätere Dienstjacke mit offenen Kragen und Ärmelband "Zivilverteidigung" und Armbinde "Helfer der Volkspolizei", Kragenspiegel in gewebter Ausführung. Innen, NVA Größenangabe k48-2, Datumscode O für das Jahr 1974. Armlänge 60 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 69 cm. Zustand 2. Mit bei eine Stiefelhose, NVA Größenangabe k48, Datumscode G für das Jahr 1981, Bundumfang 82, Länge 90 cm. Kommt mit Schirmmütze, Größe 55, Datumscode G für das Jahr 1981. Zustand 2

402303
€ 150,00

Deutsche Demokratische Republik ( DDR ) Nationale Volksarmee ( NVA ) Grenztruppe Dienstuniform für einen Stabsfeldwebel 

spätere Dienstjacke mit offenen Kragen und Ärmelband "Grenztruppen der DDR", gewebte Kragenspiegel mit Paspelierung, Schulterstücke leicht abgetragen. Auf der Brust eine Klassifizierungsspange. Innen, NVA Größenangabe sg52, Datumscode U für das Jahr 1978. Armlänge 66 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 76 cm. Zustand 2-. Mit bei eine Stiefelhose, mit NVA Größenangabe g48-0, Datumscode ist nicht mehr zu erkennen, und Dienstbluse. Kommt mit Schirmmütze, aber in der Filzausführung, Größe 58, Datumscode P für das Jahr 1985, Zustand 2

402274
€ 185,00

Allgemeine SS Ärmelband für Führer SS-Standarte 7 " Friedrich Schlegel " Plauen

RZM-Metallfaden handgestickte Ausführung.Volle Länge mit umgenähten Enden. Auf der Rückseite mit beiden SS/RZM-Papieretiketten. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".
411253
€ 450,00

Allgemeine SS Ärmelband für Führer SS-Standarte 3 Nürnberg

RZM-Metallfaden handgestickte Ausführung.Volle Länge, ca. 49 cm, mit umgenähten Enden. Ungetragen, komplett mit  beiden SS/RZM Papieretiketten, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".
411252
€ 450,00

Allgemeine SS Ärmelband für Führer SS-Standarte 3 Nürnberg

RZM-Metallfaden handgestickte Ausführung.Volle Länge, ca. 49 cm, mit umgenähten Enden. Ungetragen, komplett mit  beiden SS/RZM Papieretiketten, in neuwertigem Zustand - "in mint condition".
411251
€ 450,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer der Leibstandarte SS "Adolf Hitler"

Das Ärmelband in der frühen Vorkriegsfertigung, um 1938.Metallfaden-handgestickte Ausführung. Länge 38,5 cm. Getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt, Zustand 2. Selten.
398322
€ 3.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Gebirgsjäger-Regiment 11 "Reinhard Heydrich"

Bevo-gewebte Ausführung für Mannschaften. Volle Länge mit umgenähten Enden, seitlich mit Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Zustand 2-.
409883
€ 1.650,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer der Leibstandarte SS "Adolf Hitler" 

Ärmelband "Adolf Hitler" in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung, volle Länge mit umgenähten Enden. Deutlich getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt, noch zusammengenäht, Zustand 2-.
397196
€ 3.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der "Freiwilligen Legion Norwegen"

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Frw. Legion Norwegen". Volle Länge mit umgenähten Enden. Stark getragen, kleine Beschädigungen, Zustand 3.

Seit 10 Jahren hatten wir kein Ärmelband der Frw. Legion Norwegen mehr im Angebot gehabt. Vor kurzem sind bei einer Hausrenovierung in Thüringen ein Duzend dieser extrem seltenen Ärmelbänder aufgetaucht, die hinter einer Wand versteckt waren. Wir freuen uns, insgesamt 7 Ärmelbänder in unterschiedlicher Erhaltung anzubieten. Dieses ist nun das letzte der 7 Ärmelbänder. 

"Den Norske Legion" wurde von der Waffen-SS am 29.6.1941 im besetzten Norwegen aufgestellt. Den Freiwilligen wurde versichert, es würde eine norwegische Einheit mit norwegischen Offizieren, Uniformen und Amtssprache aufgestellt für den Einsatz in Finnland. Tatsächlich wurde der Verband mit regulären Uniformen der Waffen-SS ausgestattet, der Kragenspiegel mit dem norwegischen Löwen. Einsatz war an der Front vor Leningrad. Die Einheit wurde im März 1943 aufgelöst, die verbliebenen Freiwilligen wurden in das SS-Panzergrenadier-Regiment 23 "Norge" übernommen.
382926
€ 3.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der 23. SS-Freiw.-Panzer-Gren.Div. "Nederland"

Bevo-gewebte Ausführung.Ungetragen, volle Länge 41 cm, die Enden nicht umgenäht. Zustand 2+.

Im Sommer 2017 wurde in der Nähe des Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein kleiner Restbestand der Ärmelbänder bei einem Schuster gefunden, der die Ärmelbänder als Stiefelschlaufen verwendet hat. Wir konnten den Posten kaufen. Neben den Ärmelbändern "Wallonien" gab es auch einige Ärmelbänder "Wiking" , Nederland" und "Osttürkischer Waffenverband der SS", insgesamt ca. 80 Stück, davon ca. 20 x "Nederland".

Für die Echtheit der Ärmelbänder geben wir unsere lebenslange Echtheitsgarantie.For these cufftitles we will give you our unconditional life-time guarantee.
369626
€ 1.350,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der 28. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Wallonien"

Bevo-gewebte Ausführung.Ungetragen, volle Länge 41,5, die Enden nicht umgenäht. Zustand 2+.
Am 18. Oktober 1944 wurde die 5. SS-Freiwilligen-Sturmbrigade „Wallonien“, bestehend aus den SS-Grenadier-Regimentern 69 und 70, im Raum Südhannover zur 28. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division „Wallonien“ umgegliedert, Kommandeur war SS-Standartenführer Leon Degrelle. 

Im Sommer 2017 wurde in der Nähe des Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein kleiner Restbestand der Ärmelbänder bei einem Schuster gefunden, der die Ärmelbänder als Stiefelschlaufen verwendet hat. Wir konnten den Posten kaufen. Neben den Ärmelbändern "Wallonien" gab es auch einige Ärmelbänder "Wiking" , Nederland" und "Osttürkischer Waffenverband der SS", insgesamt ca. 80 Stück. Vor dem Fund handelte es sich bei dem Ärmelband "Wallonien" um eines der seltensten Divisions-Ärmelbänder der Waffen-SS. 
Für die Echtheit der Ärmelbänder geben wir unsere lebenslange Echtheitsgarantie.
For these cufftitles we will give you our unconditional life-time guarantee.
369628
€ 3.500,00
€ 1.400,00

Waffen-SS Ärmelband "Horst Wessel" für Mannschaften

Bevo-gewebte Fertigung. 46 cm, nicht umgenähte Enden, Schaden am oberen Rand, sonst Zustand 2.
355300
€ 800,00

Reichsführer SS: Ärmelband aus dem persönlichen Besitz von Heinrich Himmler

um 1938/39. Das besondere Ärmelband für SS-Hauptamtschefs in Aluminium gewebter Tresse mit schwarzen Randstreifen. Volle Länge 44 cm mit umgenähten Enden, auf der linken Seite mit RZM/SS-Papieretikett, links mit eingenäht. Ungetragen, Zustand 2+.
Extrem selten. Obwohl das Ärmelband auch von den 5 SS-Hauptamtchefs getragen wurde, der bekannteste war Reinhard Heydrich, ist dies das 1. Ärmelband, welches wir in über 30 Jahren anbieten können.

401935
€ 35.000,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der "Freiwilligen Legion Norwegen"

RZM-maschinengestickte Ausführung mit Schriftzug "Frw. Legion Norwegen". Volle Länge mit umgenähten Enden. Stark getragen und beschädigt, Zustand 3-.

Seit 10 Jahren hatten wir kein Ärmelband der Frw. Legion Norwegen mehr im Angebot gehabt. Vor kurzem sind bei einer Hausrenovierung in Thüringen ein Duzend dieser extrem seltenen Ärmelbänder aufgetaucht, die hinter einer Wand versteckt waren. Wir freuen uns, insgesamt 7 Ärmelbänder in unterschiedlicher Erhaltung anzubieten.

"Den Norske Legion" wurde von der Waffen-SS am 29.6.1941 im besetzten Norwegen aufgestellt. Den Freiwilligen wurde versichert, es würde eine norwegische Einheit mit norwegischen Offizieren, Uniformen und Amtssprache aufgestellt für den Einsatz in Finnland. Tatsächlich wurde der Verband mit regulären Uniformen der Waffen-SS ausgestattet, der Kragenspiegel mit dem norwegischen Löwen. Einsatz war an der Front vor Leningrad. Die Einheit wurde im März 1943 aufgelöst, die verbliebenen Freiwilligen wurden in das SS-Panzergrenadier-Regiment 23 "Norge" übernommen.
388881
€ 2.000,00

Waffen-SS Ärmelband "SS-Feldgendarmerie" für Mannschaften

Bevo-ähnlich gewebte Ausführung, Länge 45 cm. Ungetragen, in sehr gutem Zustand.
388879
€ 1.800,00

Waffen-SS Ärmelband "Horst Wessel" für Mannschaften

Bevo-gewebte Fertigung. 46 cm, nicht umgenähte Enden, Schaden am oberen Rand, sonst Zustand 2.
378707
€ 825,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 "Westland"

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge 48 cm mit umgenähten Enden und Schriftzug "Bevo Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+. Selten.
369632
€ 2.300,00

Ärmelband "Schlageter", der SA-Standarte 39, SA-Gruppe Niederrhein .

2. Modell, gewebte Ausführung, unterschiedliche Längen da das Band schon etwas brüchig ist, ungetragen. Zustand 2-3
201708
€ 60,00

DAF Ärmelband für weibliches Personal "Werkfrauengruppe"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, silberne Schrift auf dunkelblau, mit mittelblauen Seitenstreifen. Volle Länge 39 cm mit umgenähten Enden, Zustand 2a.
138045
€ 325,00

Hitlerjugend (HJ) Ärmelband "Landdienst der HJ"

Bevo-gewebte Ausführung auf Seide, weiße Schrift auf schwarzem Grund, Länge ca. 44 cm, Zustand 2.
391660
€ 330,00

HJ Ärmelband Lehrerbildungsanstalt (LBA)

frühe gesickte Ausführung, gelbe Schrift auf schwatzen Grund, die Enden zusammengenäht, Zustand 2-
361657
€ 700,00
€ 220,00

HJ - Ärmelband der HJ-Feuerwehrscharen "Schnell-Kommando"

Es handelt sich hierbei um ein Ärmelband in der gleichen Fertigung wie für die Luftwaffe, maschinengestickt auf dunkelblauem Tuch. Länge 43 cm. getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu 2 original Fotos des Trägers, auf dem einen Foto ist dieses Ärmelband zu erkennen !
Der Träger gehörte zum Schnellkommando Hannover der HJ-Feuerwehrscharen. Sehr selten.
112237
€ 850,00

HJ  Ärmelband "Landdienst der HJ"

Bevo-gewebte Ausführung auf Seide, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Getragen, kleine löcher, 38 cm lang.
376732
€ 300,00

NSV/DAF Ärmelband "Werkfrauengruppe"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, silberne Schrift auf dunkelblau, mit mittelblauen Seitenstreifen. Volle Länge 39 cm mit umgenähten Enden, Zustand 2.
361647
€ 330,00

HJ - Ärmelband "Landdienst der HJ"

Bevo-gewebte Ausführung, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Getragen, mit Kleberückstände, 22 cm lang.
354576
€ 280,00

HJ - Ärmelband "Landdienst ......."

Bevo-gewebte Ausführung auf Seide, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Gekürzt, Länge ca. 9 cm, gebrauchter Zustand.
375711
€ 50,00

NSV/DAF Ärmelband "Werkfrauengruppe"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, silberne Schrift auf dunkelblau, mit mittelblauen Seitenstreifen. Volle Länge 39 cm mit umgenähten Enden, leicht beschädigt, Zustand 2-.
372190
€ 300,00

HJ - Ärmelband "Landdienst der HJ"

Bevo-gewebte Ausführung auf Seide, weiße Schrift auf schwarzem Grund. Getragen, Riss am Tuch quer durch die Länge, 40 cm lang.
361687
€ 300,00

Marine-HJ Ärmelband "Marinehelfer" für Oberhelfer im Dienst der Kriegsmarine

, gelb gewebt auf blauem Grund, oben und unten mit goldener Litze, getragen, rückseitig mit Kleberesten, 30 cm lang. Zustand 2.
172770
€ 350,00
€ 160,00
€ 110,00

Feuerwehr Ärmelband für Offiziere der " Werkfeuerwehr "

Metallfaden handgestickt, Länge 48 cm, Oxidierung am Metallfaden, kleines Nadelkopf  Mottenlöcher, ungetragener Zustand.
367786
€ 425,00

III. Reich Werkschutz Ärmelband

Maschinengestickte Ausführung auf dunkelgrünem Filztuch, Länge 38,5 cm. Zustand 2-.
354196
€ 400,00

III. Reich Werkschutz Ärmelband der Firma "Haas & Sohn"

maschinengestickte Ausführung, weiß auf grün, kleinere Schäden an den Buchstaben, der Buchstabe "N" wurde entfernt. Länge 32 cm. Getragen, Zustand 2-
399304
€ 325,00

NS Soldatenbund Ärmelband "Fulda-Werra" für Führer und Inhaber von Führerstellen

Metallfaden-gewebte Ausführung Gold auf dunkelblau, volle Länge 40 cm mit umgenähten Enden. In gutem Zustand, sehr selten.
397011
€ 150,00

TeNo Traditions-Ärmelband "1922"

Metallfaden-gewebte Ausführung, Gold auf schwarzem Grund.. Volle Länge, leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
372156
€ 400,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenschutz Ärmelband

Metallfaden gewebte Ausführung. Leicht getragen, von der Uniform angenommen, Länge 38 cm. Zustand 2.
362872
€ 120,00

Organisation Todt Ärmelband für Führer

Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter Silberlitze. 46 cm lang, in gutem Zustand
361275
€ 650,00

Polizei Ärmelband für Wachtmeister "Motorisierte Gendarmerie"

Metallfaden-handgestickte Ausführung auf braunem Tuch, ohne Silberpaspelierung. Getragenes Stück, Länge 47,5 cm, mit Mottenschäden, Zustand 2-.
412006
€ 650,00

TeNo Ärmelband für Mannschaften "Technische Nothilfe"

Gewebte Ausführung, stark gekürzt, Länge ca. 21,5 cm, Rückseite mit Kleberesten, getragen, Zustand 3.
393883
€ 85,00

Deutsche Arbeitsfront DAF Ärmelband für Angehörige der Werkschar 

maschinengestickte Ausführung auf schwarzem "Fischrgräten" Stoff, Länge 40 cm. Getragen, Zustand 2-. 
393881
€ 350,00

Deutsche Reichsbahn Ärmelband "Wehrmacht-Verkehrsdirektion Brüssel"

Bevo-gewebte Ausführung. Länge 43,5 cm. Ungetragen, kleine Schäden an der Oberfläche, Zustand 2
372139
€ 400,00

RAD Ärmelband "W" für Mannschaften im Westwall-Einsatz

gewebte Ausführung, rechts mit eingewebtem Hersteller. 36 cm, eine Seite leicht gekürzt, Zustand 2.
393930
€ 120,00

Deutsche Reichsbahn Ärmelband "Wehrmacht-Verkehrsdirektion Brüssel"

Bevo-gewebte Ausführung. Länge 43,5 cm. Ungetragen, kleine Schäden an der Oberfläche, Zustand 2
383938
€ 380,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenzschutz Ärmelband

Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 42 cm, schwarz gefärbt, stark abgetragen, Zustand 3-.
372267
€ 60,00

Polizei Ärmelband " Deutsche Wehrmacht" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung , weiße Schrift auf dunkelbraun. Getragen, Länge 44 cm, mit original Beispielfoto 6 x 9 cm, Zustand 2+.
Eingeführt 1942. Getragen vom Polizei-Regiment 6 (Pol.Btl. 318, 311, 82), Pol.Rgt. 8 (Pol.Btl. 91, 134, 111), Pol.Rgt. 9 (Pol.Btl. 112, 132, 61), Die Polizei-Einheiten standen unter dem Oberbefehl der Wehrmacht.
372182
€ 500,00

RAD Ärmelband "W" für Führer im Westwall-Einsatz

Metallfaden-gewebte Ausführung, rechts mit eingewebtem Hersteller. Länge 37 cm, Zustand 2.
372161
€ 175,00

Organisation Todt Ärmelband für Führer

Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter aus Seidenlitze. Gebrauchter Zustand.
361210
€ 550,00

NS Soldatenbund Ärmelband "Fulda-Werra" für Führer und Inhaber von Führerstellen

Metallfaden-gewebte Ausführung Gold auf dunkelblau, Länge 39 cm mit umgenähten Enden. In gutem Zustand, sehr selten.
39000
€ 240,00
€ 150,00

III. Reich Werkschutz Ärmelband

Maschinengestickte Ausführung. Deutlich getragen, von der Uniform abgenommen, rechts gekürzt, Länge 35,5 cm. Zustand 2-.
324053
€ 160,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenschutz Ärmelband

Metallfaden gewebte Ausführung. Leicht getragen, von der Uniform angenommen, rechts gekürzt bis zur Ärmelnaht, Länge 37,5 cm. Zustand 2.
310413
€ 135,00

Organisation Todt Ärmelband für Führer

Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter Silberlitze. Länge 46 cm. Leicht getragen, Zustand 2.
373670
€ 650,00

Feuerwehr Ärmelband für Offiziere der " Werkfeuerwehr "

Metallfaden handgestickt, Länge 48 cm, Oxidierung am Metallfaden, kleines Nadelkopf großes Mottenloch, ungetragener Zustand.
366233
€ 425,00

TeNo Ärmelband für Mannschaften "Technische Nothilfe"

Gewebte Ausführung, volle Länge, mit Kleberesten, getragen, leichte Beschädigung, Zustand 2-.
326001
€ 200,00

RAD Ärmelband "W" für Mannschaften im Westwall-Einsatz

gewebte Ausführung, rechts mit eingewebtem Hersteller. 35 cm, eine Seite leicht gekürzt, Zustand 2.
393929
€ 120,00
€ 230,00
€ 450,00

Organisation Todt Ärmelband für Führer

Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter aus Seidenlitze. 44 cm lang, in gutem Zustand
339969
€ 550,00

Deutsche Post im Osten Ärmelband "Generalgouvernement"

Orange auf dunkelblau maschinengestickt. Volle Länge 47 cm, stark abgenutzt, Zustand 5.
385881
€ 90,00

Organisation Todt Ärmelband für Führer

Maschinengestickte Ausführung auf Seidenripsband, oben und unten mit gewebter Silberlitze. Getragenes Stück, Länge 39 cm, Zustand 2-.
373669
€ 600,00

Reichsfinanzverwaltung/Zollgrenschutz Ärmelband

Metallfaden gewebte Ausführung. Leicht getragen, von der Uniform angenommen, Länge 44 cm. Zustand 2.
362871
€ 130,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Unteroffiziervorschule"

gewebte Ausführung, Länge 43 cm, kleiner Schaden durch den Schriftzug, Zustand 2-.
361652
€ 200,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Feldpost" für Offiziere

Metallfaden-gewebte Ausführung auf schwarzem Grund. getragen, Volle Länge 42 cm, ungetragen, Zustand 2+.
379683
€ 400,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Feldpost" für Offiziere

Metallfaden-gewebte Ausführung auf schwarzem Grund. getragen, Volle Länge 42 cm, ungetragen, Zustand 2+.
379682
€ 400,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Feldpost" für Offiziere

Metallfaden-gewebte Ausführung auf schwarzem Grund. getragen, Länge 42 cm, Risse im Ärmelband, Zustand 3.
311436
€ 300,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Infanterie-Regiment List" für Mannschaften.

Maschinengestickte Ausführung auf dunkelgrün. Getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt, Länge 36 cm. Rückseitig Klebereste. Zustand 2-3.
Der Ärmelstreifen wurde dem Gren. Regt. 199 am 12.11.1943 verliehen in Erinnerung an das Kgl. Bayer. Res. Inf. Rgt. "List",in dem Hitler im 1. Weltkrieg gedient hatte. Sehr selten.
279609
€ 850,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Afrikakorps"

Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 38,5 cm, mit Klebespuren. Zustand 2.
402653
€ 350,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Infanterie-Regiment List" für Mannschaften.

Maschinengestickte Ausführung auf dunkelgrün, von der uniform abgetrennt, noch zusammengenäht, rückseitig kleine Reparaturstelle, Zustand 2-.
Der Ärmelstreifen wurde dem Gren. Regt. 199 am 12.11.1943 verliehen in Erinnerung an das Kgl. Bayer. Res. Inf. Rgt. "List",in dem Hitler im 1. Weltkrieg gedient hatte. Sehr selten.
411257
€ 1.300,00

Ärmelband der Volkssturm-Abteilung "Mark"

Gedruckte Stoffausführung, Fertigung um 1945. Ungetragen auf alter Karteikarte der alten Herstellerbetriebes, Zustand 2+. Eine sehr seltene Variante.
131770
€ 130,00

Ärmelband der Volkssturm-Abteilung "Rothaar"

Gedruckte Stoffausführung, Fertigung um 1945.. Ungetragen auf alter Karteikarte der alten Herstellerbetriebes, Zustand 2+. Eine sehr seltene Variante.
131766
€ 130,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Feldpost" für Mannschaften und Unteroffiziere

Metallfaden-gewebte Ausführung auf schwarzem Grund. Ungetragen, Länge 43 cm. Ungetragen, in sehr gutem Zustand.
47760
€ 420,00

Wehrmacht Heer Ärmelband "Feldpost" für Mannschaften und Unteroffiziere

Metallfaden-gewebte Ausführung auf schwarzem Grund. Getragen, Zustand 2.
Die Mannschaftsausführung des Ärmelbandes ist nur ganz selten zu finden.
361674
€ 600,00

Wehrmacht Heer Satz Effekten für eine Nachrichten-Oberhelferin

Bevo gewebtes Ärmelband von der Uniform abgetrennt, Länge 34 cm, 2 Blitz Abzeichen Bevo gewebt (1 mit Kordel), dazu 2 Rangabzeichen in Metallfaden handgestickter Ausführung, Zustand 2. Selten.
317309
€ 650,00

Ärmelband der Volkssturm-Abteilung "Ruhr"

Gedruckte Stoffausführung, Fertigung um 1945.. Ungetragen auf alter Karteikarte der alten Herstellerbetriebes, Zustand 2+. Eine sehr seltene Variante.
131769
€ 130,00
€ 750,00
€ 400,00

Ärmelband der Volkssturm-Abteilung "Hellweg"

Gedruckte Stoffausführung, Fertigung um 1945. Ungetragen auf alter Karteikarte der alten Herstellerbetriebes, Zustand 2+. Eine sehr seltene Variante.
131772
€ 150,00

Ärmelband der Volkssturm-Abteilung "Ober-Ruhr"

Gedruckte Stoffausführung, Fertigung um 1945. Ungetragen auf alter Karteikarte der alten Herstellerbetriebes, Zustand 2+. Eine sehr seltene Variante.
131767
€ 130,00

Kriegsmarine Ärmelband "Marinehelfer"

gelb gewebt auf blauem Grund, Länge 34cm. Getragen, von der Uniform abgetrennt, Zustand 2.
Die Marinehelfer der Kriegsmarine waren Angehörige der Marine-HJ.
333243
€ 250,00

Kriegsmarine Ärmelband "Marinehelfer" für Oberhelfer

gelb gewebt auf blauem Grund, oben und unten mit gelbem Rand. Länge 33,5 cm. Ungetragen, am Rand mit Kleberesten,  Zustand 2.
Die Marinehelfer der Kriegsmarine waren Angehörige der Marine-HJ.
326542
€ 280,00

Kriegsmarine Ärmelband "Marinehelfer" 

gelb gewebt auf blauem Grund, Länge 32,5 cm. Ungetragen, am Rand mit Kleberesten,  Zustand 2.
Die Marinehelfer der Kriegsmarine waren Angehörige der Marine-HJ.
326547
€ 250,00
€ 1.750,00

Luftwaffe Ärmelband "Fallschirm-Division" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Länge 40 cm. Getragenes Stück mit leichten Mottenschäden. Zustand 2-.
379809
€ 750,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Boelcke" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt, rechts etwas gekürzt, Länge 39 cm. Zustand 2.
371353
€ 320,00

Luftwaffe Ärmelband "General Göring" für Unteroffiziere

frühe handgestickte Ausführung mit weißer Litze für Unteroffiziere. Länge 36 cm lang. Getragenes Stück, Zustand 2-.
325704
€ 750,00

Luftwaffe Ärmelband "General Göring" für Unteroffiziere

frühe handgestickte Ausführung mit weißer Litze für Unteroffiziere. Länge 39 cm lang. Getragenes Stück, enige Mottenschäden, Zustand 2-3.
305958
€ 850,00
€ 350,00

Preußische Landespolizei Ärmelband "L. P.G. General Göring" für Offiziere

frühe Metallfaden handgestickte Ausführung auf dunkelgrün. Leicht getragen, noch zusammengenäht, in gutem Zustand, sehr selten.
Die Landespolizeigruppe General Göringbestand ab Januar 1934. Im Jahr 1935 wurde Göring zum Oberkommandierenden der Luftwaffe ernannt. Da er die Kontrolle über seine "Lieblingseinheit" behalten wollte, wurde sie im September 1935 zur Luftwaffe verlegt und zum Regiment General Göring umbenannt.
136765
€ 1.650,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Boelcke" für Mannschaften

Maschinengestickte Ausführung. Leicht getragen, Länge 45 cm. Mit Mottenspuren. Zustand 2-.
399129
€ 350,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader General Wever" für Offiziere

Metallfaden gestickte Ausführung. Getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt,  mit Mottenspuren, das eine Ende zum Teil beschädigt. Zustand 2-.

399127
€ 550,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Hindenburg" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Leicht getragen, Länge 45 cm, an den Enden mit leichten Kleberesten, in gutem Zustand.
361670
€ 330,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Boelcke" für Offiziere

Metallfaden handgestickte Ausführung. Leicht getragen, von der Uniform abgetrennt, Länge 37 cm. Zustand 2.
282131
€ 650,00

Luftwaffe Ärmelband "Jagdgeschwader Udet" für Mannschaften

maschinengestickte Fertigung . Getragenes Stück, Länge 37,5 cm , kleine Mottenschäden, Zustand 2-
125873
€ 350,00

Preußische Landespolizei Ärmelband "L. P.G. General Göring" für Offiziere

frühe Metallfaden handgestickte Ausführung auf dunkelgrün. Länge 36 cm, Zustand 2
Die Landespolizeigruppe General Göringbestand ab Januar 1934. Im Jahr 1935 wurde Göring zum Oberkommandierenden der Luftwaffe ernannt. Da er die Kontrolle über seine "Lieblingseinheit" behalten wollte, wurde sie im September 1935 zur Luftwaffe verlegt und zum Regiment General Göring umbenannt.
122385
€ 1.500,00
€ 375,00
€ 240,00
€ 380,00

Luftwaffe Ärmelband "Fallschirm-Division" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung auf mittelgrün.Getragenes Stück, mit Mottenschäden, Zustand 2-3.
293277
€ 650,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Immelmann" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Getragenes Stück, von der Uniform abgetrennt. Länge 43 cm, mit verhärtete Klebespur, Zustand 2-.
383307
€ 450,00
€ 350,00
€ 320,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Hindenburg" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Leicht getragen, Länge 45 cm, an den Enden mit leichten Kleberesten, in gutem Zustand.
103999
€ 350,00

Preußische Landespolizei Ärmelband "L. P.G. General Göring" für Offiziere

frühe Metallfaden handgestickte Ausführung auf dunkelgrün. Schwere breite Version für den Mantel. Länge 38 cm. Leicht getragen, in gutem Zustand, sehr selten.
Die Landespolizeigruppe General Göringbestand ab Januar 1934. Im Jahr 1935 wurde Göring zum Oberkommandierenden der Luftwaffe ernannt. Da er die Kontrolle über seine "Lieblingseinheit" behalten wollte, wurde sie im September 1935 zur Luftwaffe verlegt und zum Regiment General Göring umbenannt.
216686
€ 1.650,00

Luftwaffe Ärmelband "Geschwader Immelmann" für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung. Getragen, gekürzt, Länge 38 cm. Leichte Mottenschäden, Zustand 2-.
103998
€ 275,00

Zollgrenzschutz Dienstrock für einen Oberzollinspektor Hochland

Privat beschafft. Grüne Gabardine, komplett mit allen Effekten. Metallfaden gewebtes Ärmelband, per Hand vernäht, Kragenspiegel in Metallfaden handgestickter Ausführung, Schulterklappen mit Schlaufen. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen sowie für 1 Bandspange. An der linken Schulter mit Fangschnur. Am linken Oberarm mit Edelweiss für Zoll-Einheiten im Hochland, maschinell vernäht. Innen mit grauem Tuchfutter. Seitlich ein Schlitz zum tragen des Dolches. Armlänge 65 cm, Länge 69 cm, Brustumfang 80 cm, rechter Ärmelaufschlag mit Riss, Zustand 2-.
399797
€ 1.300,00

SA-Standarte "Feldherrnhalle" Mantel für einen SA-Obersturmführer, um 1942

Es handelt sich hierbei um ein sehr schönes Kammerstück, in vorschriftsmäßiger Ausführung komplett mit allen Effekten. Der Mantel aus schwerem olivem SA-Manteltuch, der Kragen etwas heller. Die Kragenspiegel in karmesinrot, mit Metallauflage der Feldherrnhalle, umlaufend mit silberner Paspelierung, maschinell vernäht. Eingenähte Schulterstückefür Führer der Fußstandarten der SA mit vergoldeten Metallauflagen der Feldherrnhalle, die Tuchunterlage steingrau. Die Knöpfe aus Feinzink, rückseitig mit RZM-Hersteller "RZM M 5/251". Auf dem linken Oberarm mit der schweren Armbinde aus Wolle mit Seidenripsauflage, maschinell vernäht, auf dem Ärmelaufschlag mit dem Bevo-Metallfaden gewebten Ärmelband "Feldherrnhalle" für Führer, maschinell vernäht. Innen mit olivgrünem SA-Futter, in der Innentasche mit beschädigtem RZM-Stoffetikett "S.A. Mantel". Alle Effekten sind noch original vernäht ! Der Mantel ist nur minimal getragen in besonders schönem Zustand.
Ein sehr seltenes Stück, in über 25 Jahren ist dies erst der erste Mantel der SA-Standarte "Feldherrnhalle" für Führer, den wir anbieten können.
411072

Wehrmacht Heer Feldbluse für einen für einen Stabsfeldwebel der Gebirgsjäger

Feldgraues Tuch aus Gabardine und dunkelgrünem Kragen. Komplett mit allen Effekten, Bevo-gewebter Brustadler für Unteroffiziere, Schulterklappen mit Schlaufen, auf dem linken Ärmel das Ärmelband "Kreta" in handgestickter Ausführung, auf den rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger, auf der linken Brust eine Bandspange (Eisernes Kreuz 1939, 2. Klasse, Medaille Winterschlacht im Osten) und Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen aus grauen Tuch, Markierung "M.C.M. Verona, Sala Taglio". Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Ärmellänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm. Es handelt sich um eine italienische Feldbluse, die von der Wehrmacht übernommen und umgenäht wurde. Zustand 2.
403460
€ 2.200,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett aus dem Besitz eines SS-Obersturmbannführers im Stab Reichsführung-SS

um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett, komplett mit allen Effekten. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Komplett mit allen Effekten. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke. Auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", Fertigung aus Aluminium, die Augen mit roter Tuchunterlage. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "Reichsführung-SS" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht.Dazu die Parade-Fangschnur in Aluminiumgespinst. Die Knöpfe in Aluminiumausführung, rückseitig mit Hersteller "RZM M 5/8 Extra Fein". Auf der Brust Schlaufen für eine Ordenschnalle und 1 Steckabzeichen. Innen mit Schneideretikett "C.A. Meyer & Braun Berlin S.W. 61 Blücherstrasse 19", schwarzes Seidenfutter. In der Innentasche mit den Resten des Trägeretiketts, der Name wurde leider von der Familie entfernt. Das Stück ist getragen, die schwarze Seide mit leichten Altersspuren, in wunderschönem Originalzustand !
Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale.
287011
€ 38.000,00

Organisation Todt OT Dienstjackett für eine Nachrichtenhelferinnen

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung im besetzten Frankreich, Kammerstück, um 1943.Olivfarbenes OT-Tuch, Knopfleiste mit 3 Knöpfen, mit Brusttasche und 2 Hüfttaschen. Auf dem linken Oberarm vernäht das Ärmelband "Org. Todt" über der Hakenkreuzarmbinde, zusammengenäht. Innen helles Futter mit schönem Kammerstempel "Zentrales Kleiderlager Westküste Brest", "Org. Todt Wiesbaden", Größe 50, 1943 und französischer Herstellerstempel. Ungetragen, Zustand 2+.
268700
€ 1.500,00

Organisation Todt OT Dienstjackett für einen Angehörigen im Bauwesen

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung im besetzten Frankreich. Olivfarbenes OT-Tuch, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, mit 2 Hüfttaschen. Auf dem linken Unterarm das Ärmelband "Org. Todt" vernäht.Am Kragen mit OT Kragenspiegel in maschinengestickter Ausführung. Innen fehlt zum Teil das Futter. Armlänge 59,5 cm, Brustumfang 78 cm, Länge 70 cm. Die Jacke hat viele Mottenlöcher, Zustand 4-.
399937
€ 600,00

Reichsministerium für besetzte Ostgebiete brauner Dienstmantel für einen Verwaltungssekretär im Generalgouvernement

um 1942. Schwerer langer Dienstmantel aus feldgrauem Tuch in Offiziersqualität, 2 schräge Hüfttaschen. versilberte Knöpfe mit Hoheitsadlern, auf dem linken Ärmel das Ärmelrangabzeichen in Metallfaden handgestickt, darunter das Ärmelband "Generalgouvernement" in Metallfaden handgestickter Ausführung. Innen mit feldgrünem Futter, die linke Tasche mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Dolches. Nur leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
339145
€ 3.500,00

Allgemeine-SS - Abend Gesellschaftsjackett eines SS-Obersturmbannführers der Standarte 13

Standort Stuttgart, um 1938. Elegantes Abend Gesellschaftsjackett. Das Jackett aus feinstem Kammgarn, der Kragenaufschlag aus schwarzer Seide. Auf dem offenen Kragen mit Kragenspiegeln per Handvernäht, eingenähte Schulterstücke. Es fehlt auf der rechten Brustseite das besondere Totenkopf-Brustabzeichen. Auf dem rechten Arm mit der Armbinde in der Extra-Ausführung für den Gesellschaftsanzug mit Silberpaspelierung. Auf dem Ärmelaufschlag das Ärmelband "13" in Metallfaden-handgestickter Ausführung, maschinell vernäht. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter. Das Stück ist getragen, mit leichten Altersspuren an Kragen und einige wenige Mottenschäden auf der Brust sowie am untersten Knopf. Dazu die passende Weste. Extrem selten.
217815
€ 14.500,00

Waffen-SS Panzerjacke für einen SS-Oberscharführer der 5. SS-Panzer-Division "Wiking"

Es handelt sich hierbei um ein klassisches Kammerstück im typischen Schnitt für die Waffen-SS, um 1943.Fertigung aus schwarzem Tuch. Die Kragenspiegel in RZM-maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rosa. Der Ärmeladler in Bevo-gewebter Ausführung maschinell vernäht. Das Ärmelband "Wiking" in RZM-maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse im Knopfloch eingenäht. Auf der Brust das Panzerkampfabzeichen in Silber, fest vernäht, das Abzeichen unter dem Panzer mit einer Bohrung zum annähen vernäht. Innen mit schwarzen Futter, die Größen- und Kammerstempel noch gut sichtbar. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 51 cm. Deutlich getragen, alle Effekten sind original vernäht, in guter Originalerhaltung. Zustand 2.
Das Stück stammt direkt aus einem Privathaushalt. Mit Sicherheit hat der Soldat sein Eisernes Kreuz nicht während des Krieges so auf der Panzerjacke getragen, sondern er hat dies wohl nach dem Krieg angenäht. Wir haben deshalb das Stück genau so gelassen.
335061

Wehrmacht schwarze Panzerjacke für einen Gefreiten Unteroffiziers-Anwärter der5. Kompanie (Panzer) Führer-Begleit-Bataillon "Großdeutschland"

Es handelt sich hierbei um ein Kammerstück, die Panzerjacke wurde bereits 1938 hergestellt. Fertigung aus schwerem schwarzen Tuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler weiß auf schwarz per Hand vernäht. Die schwarzen Kragenspiegel mit weißer Paspelierung maschinell vernäht, die Totenköpfe aus Aluminium, die Augen mit weißem Tuch unterlegt ! Die schwarzen Schulterklappen mit weiß gestickten Monogramm "GD", umlaufend weiße Paspelierung, mit aufgeschlauften Silberlitzen als Unteroffiziers-Anwärter, mit Schlaufen. Auf dem rechten Unterarm mit Ärmelband "Großdeutschland" in Schreibschrift (ab 1944), in  maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Auf dem rechten Oberarm der per Hand vernähte Gefreitenwinkel, darunter das Ärmelband "Führerhauptquartier" in Sütterlin-Schrift, Metallfaden-handgestickte Ausführung, per Hand vernäht. Auf der Brust kleine Feldspange mit EK 2. Klasse und Winterschlachtmedaille. Die Panzerjacke mit schwarzen Bakelitknöpfen. Innen olivgraues Futter, Herstellerstempel "Be.. & Co. M. Gladbach", Größen- und Kammerstempel ".. E.39". Leicht getragenes Stück in gutem unberührtem Originalzustand. Extrem selten.
335059

Preußen Waffenrock für Mannschaften im Hannoverschen Jäger-Bataillon Nr. 10, 1. Kompanie

Standort Goslar. Eigentumstück, um 1900. Dunkelgrüner Rock, hoher roter Stehkragen und Ärmelaufschläge. Rote Schulterklappen, die Schulterknöpfe mit der "1" für die 1. Kompanie. Auf dem rechten Ärmel mit dem Traditions-Ärmelband "Gibraltar". Innen mit schwarzem Seidenfutter. In gutem Zustand. Zustand 2.
412396
€ 1.200,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Waffen-Unteroffizier der 2.(Pz.)/Schlachtgeschwader 9 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ( Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien )

Soldbuch ist ausgestellt am 2.10.1939 durch die 2./Flg.-Ausb.-Rgt.11, mit Foto, vorne notiert " Spezial Personal - Waffenpersonal ( Bordw. ) ", weitere Einheiten : 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K./T.G.1, 8.Staffel/II./Transportgeschwader 1, 2./Flg.-Waffentechn.-Schule 2, 2./Flieg.-T.G.(W) 8, Personalleitstelle XIV.Fl.Korps, 8./Schlachtgeschwader 1, 10.(Pz.)/S.G.1, und ab 3.5.1945 in der Kriegsgefangenschaft; Auszeichnungen : Ärmelband " Afrika ", italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", die deutsch-ital. Erinnerungsmedaille Afrika wurde wieder gestrichen.
Verleihungsurkunde für die italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", ausgestellt in Rom am 24.8.1943. Anbei eine Abschrift und ein Übersendungsschreiben von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Rom vom 4.9.1961.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 2.(Pz.)/S.G.9, ausgestellt am 20.4.1945 durch Generalmajor Robert Fuchs - Kommandeur der 1. Fliegerdivision ( Ritterkreuz am 6.4.1940 ).
Ersatz-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1946 durch die D.A.Z.L. II/25, ohne Foto, mit Besoldung eingetragen bis Juli 1947; Arbeitsbuch von 1936; Kennkarte mit Foto vom 10.3.1939; einige Nachkriegspapiere vom Verband ehem. Angehöriger des Deutschen Afrikakorps.
Die Dokumente sind meist im stärker gebrauchten Zustand und teilweise entnazifiziert.

Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
338153
€ 650,00

Soldbuch und Wehrpaß für einen späteren Unteroffizier der 9./III./Kampfgeschwader (Jagd) 30 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania "

Wehrpaß ist ausgestellt in Berlin am 7.8.1939, mit Foto, als Dienstpflichtiger tauglich zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 1.10.1939 bei der 2./Fl.-Ausb.-Regt.11, weitere Einheiten : Luftw.-Bau Komp.307, 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 2.Anw.-Lehr-Batl./Fl.Ausb.Rgt.63 Eger, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K.-Transp.-Geschw.1, 6./II./T.G.1, 7./II./Jagdgeschwader 4; er hat an einigen Lehrgängen teilgenommen, Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Deutsch-ital. Erinnerungsmedaille an den Afrika-Feldzug, Ärmelband " Afrika ", R. Governo d'Albania, Verwundetenabzeichen in Schwarz; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Kampf gegen England, Nachschubeinsätze in Süditalien und Albanien, Sizilien, Nordafrika, Ostfront, Charkow, Südwest, Südosten, Balkan, Protektorat ).
Soldbuch ist ausgestellt am 1.10.1939 durch die 2./Fl.-Ausb.-Regt.11, mit Foto, die Eintragungen zu den Einheiten sind identisch, bei den Auszeichnungen ist noch das Reichssportabzeichen in Bronze am 20.7.1943 dabei; eingeklebte Bescheinigung über den Besitz einer eigenen Mauser-Pistole vom 18.4.1945; letzte Urlaubseintragung für den 13.-23.3.1945 zu seiner eigenen Hochzeit; gebrauchter Zustand.
Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
306565
€ 750,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen späteren Feldwebel

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Obergefreiter, ausgestellt am 5.10.1940; maschinengeschriebene Abschrift der Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 16.5.1943 und für die Richtigkeit am 30.10.1943; gelocht gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
348945
€ 250,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 2./Lw.-Bau-Btl.21/XI in Afrika

Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.12.1942 durch Generalmajor Hans Seidemann - Fliegerführer Afrika  ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Übersendungsschreiben zur Deutsch-italienischen Erinnerungsmedaille für Afrikakämpfer mit Bescheinigung vom 16.1.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 25.1.1943 durch Generalmajor und Kommandeur Luftgaustab z.b.V. Afrika; zwei Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse nebst Verleihungsurkunde vom 28.2.1943; maschinengeschriebenes Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt in Heidelberg am 11.5.1943 durch einen Stabsarzt i.A. für den Kommandanten der San.-Abt. Heidelberg; anbei ein kleiner Schnappschuss des Mannes mit Kameraden; gefaltet gebrauchter Zustand.
373798
€ 740,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Sanitäts-Unteroffizier der 1.Gen.Komp./San.Ers.u.Ausb.Abt.3, ausgestellt in Guben am 14.1.1944 durch den Oberstabsarzt Dr. Hoffmann; gelocht, gefaltet, gebrauchter Zustand.
317359
€ 350,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Obergefreiter Erich Erbe als Kampfflieger

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Flieger, ausgestellt am 18.11.1940; Verleihungsurkunde zum EK II, als Gefreiter, ausgestellt am 5.5.1941 durch General der Flieger Wolfram Richthofen; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 8.6.1941; Verleihungsurkunde für das bulgarische Fliegerabzeichen " Adler ", als Gefreiter der 3./L.G.1, ausgestellt im Juni 1941; Verleihungsurkunde zum EK I, als Obergefreiter, ausgestellt am 4.8.1941 durch General Hans Geisler; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.12.1941; Urkunde für den 100. Feindeinsatz, welcher ein Dämmerungsangriff auf den Flugplatz Sidi Bu Ahmud bei Tobruk/Afrika, am 10.1.1942 war; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 21.2.1942; maschinegeschriebenes Vorläufige Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 27.4.1942; Glückwunschtelegramm von Generalfeldmarschall Kesselring zu der Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg, datiert 13.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, ausgestellt am 25.5.1943; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 1.6.1943 durch Generalfeldmarschall Richthofen; anbei ist noch der Luftwaffenbordschützenschein, ausgestellt am 31.8.1940 durch die Ausb.-Gruppe II der Gr.Kampffl.-Schule 3 in Warschau, Foto wurde entfernt.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
169485
€ 1.850,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines Gefreiten der Aufklärungsstaffel 4.(H)/12 in Afrika

Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.6.1943durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde ( schöner truppeneigener Vordruck ) für die italienische Erinnerungsmedaille; anbei sind 6 Fotos ( 5 aus Afrika ) davon ein sehr schönes postkartengroßes Portraitfoto mit frisch verliehenen Eisernen Kreuz 2. Klasse und der italienischen Erinnerungsmedaille; gefaltet gebrauchter Zustand.
373741
€ 900,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Hauptmann Paul Hoser als Sturzkampfflieger

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der 11./IV.(Sturzkampf) Gruppe Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.1.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); mit Papierumschlag; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt in Greifswald am 2.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 29.10.1940; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Oberleutnant und Flugzeugführer der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 28.6.1941 durch Oberstleutnant Graf Clemens von Schönborn-Wiesentheid - Kommodore des Sturzkampfgeschwader 77 ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und am 30.8.1944 in Sofia/Bulgarien tödlich verunglückt ); Bestätigung über Frontflüge mit Auflistung von 111 Flügen vom 16.8.1940 bis 15.9.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Oberleutnant der 6./Sturzkampfgeschwader 1, ausgestellt im Felde am 25.8.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel - Kommodore des Stuka-Geschwader 1 ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.10.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 20.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 21.9.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 21.5.1943, mit Übersendungsschreiben vom 15.6.1943; weitere Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 28.6.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leitung im Luftkrieg, als Hauptmann in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 31.8.1943; persönliches Schreiben von Oberstleutnant Gustav Preßler ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 188. Eichenlaub am 26.1.1943 ) an die Ehefrau zur Übersendung zur Urkunde für den Ehrenpokal, datiert 24.11.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 16.1.1944; anbei sind noch einige private Dokumente.
Die Urkunden sind meist im guten Zustand, nur leider ist dir großformatige Deutsche Kreuz Urkunde bestoßen und beschnitten.
369506
€ 4.200,00

Heer - Urkundenpaar für einen Gefreiten und späteren Unteroffizier der Stabsbatterie III./Pz.-Art.-Rgt.33

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.9.1942 durch Generalmajor Heinz von Randow - Kommandeur der 15. Pz.-Div.; Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika, ausgestellt auf dem Truppenübungsplatz Baumholder am 3.7.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.

Heinz von Randow wurde im April 1942 zum Generalmajor befördert. Im September 1942 übernahm er das Kommando der 15. Panzerdivision beim Deutschen Afrika-Korps. Am 21.12.1942 fuhr er südlich der Syrte in Libyen auf eine Mine und fiel. Postum wurde er noch zum Generalleutnant befördert. Begraben liegt er auf dem deutschen Ehrenfriedhof im libyschen Tobruk.
Im Mai 1943 wurde das Regiment in Tunis vernichtet.







375634
€ 500,00

Ärmelband " Afrika " - Vorläufiges Besitzzeugnis

für einen Oberwachtmeister des H.K.B. 362, ausgestellt in Diedenhofen am 9.12.1943. Das maschinengeschriebene Blatt ist im gebrauchten Zustand.
86414
€ 190,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Sanitäts-Gefreiten im Feldlabor (mot.) 1 der Luftwaffe in Afrika

Besitzurkunde zur Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt in Afrika am 2.8.1942 durch den Oberfeldarzt und Kommandeur der Luftwaffen-Sanitäts-Abteilung des Luftgaustabes z.b.V. Afrika; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 13.8.1942, ausgestellt in Afrika am 8.9.1942; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
402068
€ 750,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier im Stabsschwarm III./Lehrgeschwader 1

Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmeltätigkeitsabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, als Obergefreiter im Stab III./Kampfgeschwader 6, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 29.7.1943 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 26.5.1943; gebrauchter Zustand.
336845
€ 700,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Obergefreiten der Späh-Komp./21. Panzer-Division, ausgestellt in Stahnsdorf am 8.6.1944 durch einen Hauptmann der Pz.Aufkl.Ers.u.Ausb.Abt.4; gefaltet, geknittert und gebrauchter Zustand.
193320
€ 300,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Fahnenjunker-Feldwebel

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 20.8.1940 durch General der Flieger Bernhard Kühl - Kommandeur des X. Fliegerkorps; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 6./K.G.26, ausgestellt am 13.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 10.6.1941 durch Oberstleutnant W.Beyling; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", als Feldwebel, ausgestellt am 17.1.1944; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), ausgestellt am 1.6.1944; Ernennungsurkunde zum Fluglehrer, in Anerkennung seiner Bewährung und seiner Leistungen in der Ausbildung vom 15.11.1944, ausgestellt in Göppingen an der Flugzeugführerschule A 116 am 15.11.1944; meistens gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
333003
€ 1.850,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Gefreiten der 2./Nachr.Ers.Abt.33, ausgestellt in Koblenz am 18.11.1943 durch den Major u.Abt.-Kdeur.; in der Mitte gefaltet.
216834
€ 350,00

Wehrmacht Heer Fotoalbum, Angehöriger der Unteroffiziersvorschule Berent Westpreußen

Brauner Pappeinband, aufgeklebtes Ärmelband in Metallfaden gewebt " Unteroffiziersvorschule ", ca. 175 Fotos, zum Teil beschriftet, Portraitfoto, Flaggenparade in Berent 1941, Alltäglicher Dienst, Schießlehrgang, Danzig, beim Exerzieren, im Lazarett Danzig-Oliva 1941, Geländedienst, Fieseler Fi 156 Storch, Sportwettkämpfe 1941, Marienburg, Gotenhafen, Freizeit, Ernteeinsatz 1941 in Mindesfelde, Skilager 1942 in Schönberg, Skiausbildung, Antritt zum Heldengedenktag 1942 Berent, Unteroffiziervorschule Kosten Wartheland, Kaserne, Rathaus, Sportfest 1942 in Kosken, Geländeübungen, Ernteeinsatz 1942, Kradausbildung 1942, Motorräder, Ski Ausbildung in Petzer 1943, Unteroffiziersschule in Ortelsburg Ostpreußen, Vereidigung, Beerdigung, Soldatengräber, in Weißenburg, Zustand 2.
328535
€ 300,00

Reichsarbeitsdienst Fotoalbum, Angehöriger der RAD Abteilung 7 /314 Bardenberg

Braunes Album, ca. 110 Fotos. Dahlen, Musikzug, Emsland, Führer, das Lager, Begrüßung durch den Generalarbeitsführer, Musikzug, Musterbesichtigung 22.7.1937. Anbei das Ärmelband "Emsland". Zustand 2.
376389
€ 390,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 37,5 cm, Zustand 2. 

Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für das Stammpersonal des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
373329
€ 3.700,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, etwas beschädigt, Länge 32 cm. 
Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für die Soldaten des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
172880
€ 2.250,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 42,5 cm, Zustand 2+. In dieser Qualität nur ganz selten zu finden !

Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für die Soldaten des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
357557
€ 4.000,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern aus dem Besitz von General der Fallschirmjäger Richard Heidrich

Es handelt sich bei dem Eichenlaub mit Schwertern um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Das Ritterkreuz ist eine typische Fertigung der Fa. Steinhauer & Lück. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "micro 800", die "frostige" Versilberung der Zarge und die polierten Kanten noch sehr schön erhalten. Komplett mit dem originalen getragenen und konfektionierten Halsband, Länge 19 cm. Das Stück ist leicht getragen mit wunderschöner Patina.
Dazu die Feldspange des Generals mit 8 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939". Sachsen Zivilverdienstorden Ritterkreuz mit Schwertern. Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914.1918. Wehrmacht Dienstauszeichnung 1. Klasse für 25 Jahre mit aufgelegtem WH-Bandadler. Luftwaffe Dienstauszeichnung für 12 Jahre mit aufgelegtem LW-Bandadler. Erinnerungsmedaille zum 1.Oktober 1938 mit aufgelegter Spange "Prager Burg". Leicht getragen, rückseitig fehlt das Tragehäkchen, Zustand 2. Dazu ein sehr schönes Repro-Farbfoto von General Heidrich, auf dem genau diese Feldspange deutlich zu erkennen ist ! Ärmelband "Kreta" in der besonderen Ausführung für General Heydrich. In Gold Metallfaden handgestickte Ausführung auf weißem Tuch, oben und unten mit Goldlitze. Getragenes Stück, von der Uniform abgenommen, Länge 39,5 cm. Brustadler aus dem Besitz von General Heidrich für den weißen Sommerdienstrock. Ausführung aus Buntmetall vergoldet, rückseitig an Quernadel. Getragen, Zustand 2.
Dazu eine handschriftliche Notiz des 1. Besitzers des Nachlass, um 1960:
"Heidrich, Richard, Generalleutnant
verstorben, am 23.12.1947 in Hamburg-Bergedorf
dort auch begraben
Kommandeur der 1. Fallschirmjäger-Division
(als 55. Soldat der Wehrmacht - Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern
Verleihung am 25.3.1944 - Monte Cassino)
Ritterkreuz als Oberst, Kommandeur FJR 3
am 14.6.1941 - Kreta "
Die meisten Eichenlaube mit Schwertern auf dem Markt sind mehr oder oder weniger ungetragen in sehr gutem Zustand. Ein wirklich an der Front über Jahre getragenes Stück, wie das hier von uns angebotene, hat dagegen eine ganz eigene Ausstrahlung und weckt Erinnerungen an die Taten des ehemaligen Trägers... Der Nachlass befand sich die letzten 40 Jahre in einer deutschen Privatsammlung und wurde noch nie öffentlich gezeigt oder angeboten.

Für den Nachlass geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.

Richard Heidrich (* 28. Juli 1896 in Lawalde in Sachsen; † 22. Dezember 1947 in Hamburg-Bergedorf) war ein deutscher General der Fallschirmtruppe im Zweiten Weltkrieg.
Heidrich trat am 18. August 1914 als Kriegsfreiwilliger in das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 101 der Sächsischen Armee ein und wurde August 1915 zum Leutnant befördert. Im Ersten Weltkrieg war er zunächst als Zug-, später als Kompanieführer tätig, zuletzt als Regimentsadjutant im 16. Infanterie-Regiment Nr. 182. Ausgezeichnet mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes sowie dem Ritterkreuz II. Klasse des Sächsischen Verdienstordens mit Schwertern, dem Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Ordens sowie dem Verwundetenabzeichen in Schwarz, schloss er sich nach Kriegsende einem Freikorps in Litauen an und wurde 1920 in die Reichswehr übernommen. Dort war er in verschiedenen Kommandos tätig, ehe er Oktober 1935 als Lehrer an die Kriegsschule in Potsdam und später nach München kommandiert wurde. In der Zwischenzeit war er 1925 zum Oberleutnant und 1931 zum Hauptmann befördert worden.1937 wurde er zur Fallschirm-Infanterie-Kompanie nach Stendal versetzt und Juni 1938 Kommandeur des Fallschirm-Infanterie-Bataillons. Es folgte am 1. Januar 1939 seine Beförderung zum Oberstleutnant sowie seine Überführung in die Luftwaffe.Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er zunächst in das Heer zurückversetzt und nahm als Kommandeur des Infanterie-Ersatz-Regiments 4 am Polenfeldzug teil. Am 1. Juni 1940 wurde er wieder zur Luftwaffe versetzt und gleichzeitig Kommandeur des Fallschirm-Jäger-Regiments 3. Zuvor war er am 1. April 1940 zum Oberst befördert worden.Mit seinem Verband war er am 20. Mai 1941 an der Operation Merkur beteiligt und maßgeblich für die Besetzung der Insel Kreta verantwortlich. Im August 1942 wurde er zum Generalmajor befördert, gleichzeitig mit der Führung der 7. Flieger-Division beauftragt und schließlich am 1. November 1942 deren Kommandeur. Im Anschluss daran wurde er vor Leningrad eingesetzt und Mitte 1943 Kommandeur der 1. Fallschirm-Jäger-Division sowie am 1. Juli 1943 Generalleutnant. Mit seiner Division wurde er nach Italien verlegt und nahm an der Schlacht um Monte Cassino teil. Im Oktober 1944 erfolgte seine Beförderung zum General der Fallschirmtruppe. Vom 16. November 1944 bis 3. Mai 1945 war er Kommandierender General des I. Fallschirm-Korps.Heidrich geriet am 3. Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft und wurde im Juli 1947 entlassen. Er verstarb am 22. Dezember 1947 in einem Versorgungslazarett in Hamburg-Bergedorf.

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Kriegsmarine Schnellbootwaffe: großer Nachlass aus dem Besitz Oberleutnant zur See Hannes Backhaus, Kommandant S-30, 3. Schnellboots-Flottillle

Auszeichnungen: Ordensspange mit 3 Auszeichnungen. Eisernes Kreuz 2. Klasse, Kreuz für militärische Tapferkeit, Deutsch-Italienische Erinnerungsmedaille an den Afrika-Feldzug in Bronze. Anbei 3 zugehörige Feldspangen, Zustand 2. Eisernes Kreuz 1. Klasse, Eisenkern mit Herstellermarkierung "26" = B.H. Mayer Pforzheim, Zustand 2. Schnellboot-Kriegsabzeichen 2. Form, Feinzink, ohne Herstellermarkierung, Zustand 2. Deutsches Kreuz in Gold, leichte Fertigung, mit der Herstellermarkierung "20" = C.f. Zimmermann Pforzheim. Zustand 2.

Kriegsmarine Mantel für einen Oberleutnant zur See:
Tuch in feiner Offiziersqualität, goldene Marineknöpfe, Schulterklappen zum Einnähen, seitlich mit eingenähtem Gehänge zum Tragen des Offiziersdolches, mit aufgenähten Ärmelband "Afrika". Innen mit schwarzem Seidenfutter. Mit Schneideretikett "Karl Jacobs Kiel, Fährstraße 42, Herr Backhaus Datum: 9.11.1939" und Trägeretikett "Backhaus". Maße: Gesamtlänge: ca. 131 cm, Schulterbreite: ca. 44 cm, Armlänge Außen: ca. 67,5 cm. Anbei 3 Belegfotos des Trägers mit dem Mantel. Zustand 2.
Kriegsmarine Paradefeldbinde für Marineoffizier: Schloss Messing vergoldet, an ca. 95 cm langer Silbergespinstbinde mit 2 grauen Durchzügen, 1 Schieber, 2 Dolchhänger, Zustand 2.
Kriegsmarine Kommandantenwimpel für Kriegsschiffe: gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, ca. 1,40 Meter. Mottenschäden, gebrauchter Zustand.
2 x Paar weiße Handschuhe für einen Offizier:
Lederausführung, innen mit Stempel "W. 8.1237" und Trägeretikett "Backhaus". Zustand 2.
Kriegsmarine Schirmmütze für einen Leutnant zur See bis Kapitänleutnant: Schirmmütze in der typischen Form der Kriegsmarine. Komplett mit handgesticktem Adler und Eichenlaubkranz aus Cellon. Die Stickerei auf dem Mützenschirm in Metallfaden handgestickter Ausführung, schwarzer Lacklederriemen an Marineknöpfen, schwarzes Ripsband. Innen braunes Schweißleder, hellbraunes Seidenfutter, mit Zelluloidtrapez, Größe ca 54. Das Ripsband hat zwei Löcher, Zustand 2. Anbei ein Transportkoffer und ein zusätzlicher Überzug, gebrauchter Zustand.
Kriegsmarine Dolchkoppel:
Vergoldete Beschläge, ca. 100 cm langes Seidenripsband mit dunkelblauem Samtfutter, 2 Löwenkopfschieber. Zustand 2.

Erkennungsmarke: aus Aluminium, mit Aufdruck "Johannes Backhaus Seeoffz. Okt. 1937". Gebrauchter Zustand.
Brustadler für die Sommerbluse, aus Buntmetall. Zustand 2.

Fotogruppe:
Hitlerjugend M.H.J. Blankenese, Reichsarbeitsdienst Abteilung 74/6 Heide, auf dem Segelschulschiff "Horst Wessel", Auslandsreise mit dem Linienschiff "Schlesien", Sperrschule Kiel, auf dem Schulboot "Nordsee" 1939, in Le Harve, U-Boot im eisigen Meer, mit dem Schnellboot in Venedig, Nordafrika, Sizilien, Griechenland,in Pola 1944, Kriegsgefangenschaft in Ägypten. Gebrauchter Zustand. 

Dokumente :
Soldbuch ist ausgestellt am 23.5.1941 durch die Dienststelle Fp.-Nr. M 06864, mit Foto, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Schnellbootskriegsabzeichen, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Erinnerungsmedaille an den deutsch-italienischen Feldzug in Afrika, Corce al valore militare, Ärmelband " Afrika ", Deutsches Kreuz in Gold; notiert wurde noch " Hat im Kriege an insgesamt 138 Schnellbootseinsätzen teilgenommen, davon 61 als Kommandant und 7 als Gruppenführer " 1.5.1945.
DLRG-Grundschein als Fähnrich zur See an der Marineschule Mürwick, mit Foto, ausgestellt am 20.9.1939.
Ausweis des italienischen Marine-Ministerium, ausgestellt in Rom am 12.4.1942, mit Foto.
Urkundenheft für das Reichsjugendabzeichen, mit Foto in HJ-Uniform, verliehen am 27.11.1934.
Deutscher Seglerverband - Marine-Regatta-Verein - Führerschein für ortsnahe Küstenfahrt im Bereiche der Ost- und Nordsee, ausgestellt in Kiel am 20.9.1939.
Wehrmacht-Führerschein als Leutnant zur See der 3. Schnellbootsflottille, ausgestellt am 24.4.1941, mit Foto.
Kurierausweis von Wilhelmshaven nach Italien für 5.11.-5.12.1941
Persönlicher Brief vom Kapitän zur See Hans Bütow zur Beglückwünschung der Verlobung von Backhaus auf der persönlichen Briefkarte vom 19.11.1941, mit Originalumschlag.
Persönlicher Brief von Großadmiral Raeder zur Beglückwünschung der Verlobung von Backhaus auf dem persönlichen Briefpapier vom 10.11.1941.
anbei sind noch Marschbefehle und andere Dokumente.
















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