Preussen

Preußen bronzene Reiterstatue eines Husaren des Husarenregiments "von Prittwitz" (1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1) mit der 1807 in der Schlacht bei Heilsberg eroberten Fahne des französischen 55. Infanterie-Regiments

Sehr lebensechte und detailgetreu gearbeitete Statue des Husaren, dieser auf seinem Pferd reitend, die linke Hand an den Zügeln, das Pferd im Halten begriffen, in der rechten Hand die Fahne des französischen Regiments mit dem napoleonischen Adler auf der Spitze, die wehende Fahne auf der linken Seite mit der Inschrift «L’Empereur des Francais au 55e Regiment d’Infantrie de‘ Ligne». Die Details der Uniform sehr schön ausgearbeitet, der Tschako mit dem Totenkopf, auf der linken Seite der Säbel und die Säbeltasche mit dem Monogramm «♔WR», umhängend der Dolman und der Riemen für den Karabiner. Die Sockelplatte mit der Signatur des Künstlers «V. Seifert fec.», an der Seite der Gießer «Aktien:Gesellschaft Gladenbeck Berlin.». Bronzeguss brüniert. Gesamthöhe 62.3 cm. Gewicht 10.35 Kg. Die Brünierung an zwei bis drei Stellen berieben, zwei sehr kleine Beschädigungen: die Quaste des Faustriemens fehlt wie auch der Stutz auf dem Tschako. Sehr schön erhalten! Zustand 2.

Das 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 mit dem Standort Danzig/Langfuhr gehört mit zu den bekanntesten Regimentern des Deutschen Heeres. 1741 stiftete Friedrich II. das fünfte Husaren-Regiment welches die Bezeichnung "Regiment schwartze Husaren" erhielt. Es wurde mehrfach umbenannt und erhielt 1804 den Namen "von Prittwitz". Im vierten Koalitionskrieg gegen Napoleon 1806/07 war das Regiment zunächst in Polen stationiert und wurde dann an die Weichsel bis nach Thorn vorgezogen. So entging das Regiment auch der Katastrophe von Jena/Auerstedt am 14. Oktober 1806. Am 7./8. Februar 1807 konnten die russischen Streitkräfte in der Schlacht von Preußisch Eylau den Vormarsch der französischen Truppen stoppen und verschanzten sich in Heilsberg (Lidzbark Warmiński). Währenddessen wurde die Festung Danzig von den Franzosen belagert und erobert. Am 10. Juni griffen die Franzosen die preußischen und russischen Truppen in Heilsberg an. Trotz mehrerer Angriffe konnten die Franzosen aber keinen Sieg erringen. Im Laufe der Gefechte tat sich das Husaren-Regiment "von Prittwitz" besonders hervor. Das 55e régiment d’infanterie wurde von den Husaren aufgerieben und die Regimentsfahne erobert. Es handelt sich um einen der wenigen Siege der Koalitionspartner gegen Napoleon in dieser Zeit und war von hoher moralischer Bedeutung für die Truppen und ging so in die Erinnerungskultur ein. Am 14. Juni 1807 kam es jedoch zur Schlacht bei Friedland, wo nun die Koalitionspartner unterlagen und zum Frieden gezwungen waren. Nach dem Frieden von Tilsit am 7. Juli 1807 waren die Prittwitz-Husaren nun das einzige Husarenregiment der Preußischen Armee, das noch volle Mannschaftsstärke erreichte.

Die Statue wurde wahrscheinlich zur 100Jahrfeier des Ereignisses 1907 geschaffen und dem 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 in Danzig geschenkt. Victor Heinrich Seifert (*1870 in Döblin, †1953 in Berlin) war ein bekannter Bildhauer seiner Zeit, der seit spätestens 1902 tätig war. Die Bronzegießerei Gladenbeck in Friedrichshagen gehörte zu den bekanntesten Gießereien zu dieser Zeit. Aus ihr gingen zahlreiche bedeutende Standbilder und Denkmale sowie Groß- und Kleinplastiken hervor, darunter auch die Viktoria der Berliner Siegessäule.

Eine besonders schöne und historisch interessante Arbeit! Wir freuen uns sehr Ihnen dieses Objekt anbieten zu können!


452313
10.000,00

Preußen Postkarte von einem Soldaten im Eisenbahn-Regiment Nr. 3

Standort Hanau 1912. Vorne abgebildet eine Gruppe Soldaten aus dem Regiment. Zustand 2.


421522
25,00
329596
500,00

Preußen Fahnenring der Standarte des Feldartillerie-Regiments General-Feldzeugmeister (2. Brandenburgisches) Nr. 18, 1. Bataillon

Standort Frankfurt an der Oder. Messingring versilbert, mit Gravur "F.A.R. No. 18 I B". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
27002
1.000,00

Preußen Kabinettfoto eines Husaren im 2. Westfälischen Husarenregiment Nr. 11

Standort Düsseldorf. Um 1910. 10.5 x 16.5 cm. Zustand 2.
521161
25,00
20,00
521208
45,00
15,00
521156
75,00
521148
30,00

Preußen Reiterstatuette als Geschenk Generalfeldmarschalls Prinz Leopold von Bayern an das Westfälische Dragoner-Regiment Nr. 7

Standort Saarbrücken. Datiert 1909. Die Reiterstatuette ein feiner Bronzeguss auf ca. 25 cm hohen grünem Marmorsockel. Grundmaß des Sockels ca. 32.5 x 18.5 cm. Gesamthöhe ca. 60.5 cm. Gewicht geschätzt 20 Kg. Vorne auf dem Sockel die Plakette mit der Inschrift «Den gastlichen Prinz Leopold-Dragonern in dankbarer Erinnerung an den 12.9.1908».
Die Statuette zeigt einen Kesselpauker des (bayerischen) Garde du Corps aus der Zeit König Maximilian I. Joseph († 1825). (Später wurde das Regiment in 1. Kürassier und dann in 1. Schwere Reiter-Regiment umbenannt). Prominent an der Statuette die beiden großen Pauken mit dem prächtigen Behang, darauf das bayerische Wappen unter dem Wappenzelt, seitlich mit den beiden Löwen. Die Schabracke an den Flanken mit der Chiffre «♔MJ», auch der große Helm, seitlich mit den typischen "liegenden Löwen", vorne auf dem Kamm mit der Chiffre «♔MJ».
Der Paukenschlegel rechts fehlt, links der Figur ein Band, möglicherweise hing hier ein Pallasch, der nun fehlt, vorne fehlt ein Band des Zaumzeugs. Zustand 2.

Chef des Dragoner-Regiments Nr. 7 war Prinz Leopolds von Bayern. Die Wahl des Motives (Ein Pauker der bayerischen Garde du Corps) und die Kostbarkeit des Objektes weisen auf den Prinzen selbst als Schenkenden hin. Der Anlass wird ein Besuch des Regiments-Chefs bei "seinem" Regiment gewesen sein. Als Aufstellungsort kann man das Offizierskasino annehmen. 1917 wurde das Regiment auch nach ihm benannt: Dragoner-Regiment General-Feldmarschall Prinz Leopold von Bayern (Westfälisches) Nr. 7. 

Aufgrund des Gewichtes und der Empfindlichkeit des Objektes wird um eine Abholung oder Übergabe auf einer Messe gebeten.

504760
3.500,00

Preußen Porzellanfigur "Leibgarde Husar zu Pferde auf Patrouille"

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. Rosenthal, Germany. Detaillierte realistische Darstellung, per Hand farbig bemalt, auf der Unterseite mit Künstlerbezeichnung "G. Oppel", Höhe ca. 23,5 cm cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.


503859
1.500,00

Preußen Großes "Pavillon-Siegel" mit dem großen Wappen Friedrichs II.

Metallprägung. Durchmesser 12.8 cm. Im Zentrum der gekrönte Pavillon mit den beiden "Wilden Männern" an den Seiten, mittig das gekrönte Wappen, am Rand Umschrift Friederic II. ...". Zustand 2.
499746
80,00

Preußen Kleiner Karton "Rob. Werres Sohn Juwelier Wuppertal"

Um 1900. Maße ca. 8.5 x 2.5 6 cm. Eine Seite des Deckels fehlt. Zustand 2-.
499703
20,00

Preußen großer Adelsbrief für den Kammer-Direktor Carl Ludwig von Rabe, 1825

Auf Pergament geschriebener Adelsbrief aus dem Jahre 1825, 11 Textseiten mit Originalunterschrift König Friedrich Wilhelm III. und gegengezeichnet von Fürst Wittgenstein, Leiter des Ministeriums des kgl. Hauses. Fein gemaltes Wappenblatt, in goldgeprägtem roten Ledereinband, auf dem Deckel mit dem gekrönten "FW" und umlaufenden Ornamenten. Großes Siegel in silberner Siegelkapsel mit aufwendig geknüpfter schwarz/silbernen Kordel, komplett mit beiden silbernen Quasten. Seltenes Zeitdokument in besonders schönem Zustand.

Carl Ludwig Heinrich Rabe, geb. 1776, Jurist, 1807 Regierungs- und Domänenrat, 1812 Direktor der Domänenkammer des Prinzen Ferdinand von Preußen, dann des Prinzen August, 1816 auch Sachsen-Weimar, Geheimer Justizrat, gestorben 1872.
489729
3.000,00

Preußen 5 Fahnennägel der Kriegerkameradschaft in Kiel

um 1925. Die Fahnennägel teils aus Silber, teils versilbert, alle mit entsprechender Gravur, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2.
482728
150,00

Preußen Fahnennagel für eine Bataillonsfahne zum befestigen eines Fahnenbandes

rückseitig mit langer Halteschraube, welche durch die Fahnenstange geschraubt wurde.
476699
650,00

Preußen Gerahmtes Bildnis des Generalmajors Karl Friedrich Hülsen

Es handelt sich hierbei um einen gerahmten Abzug einer Fotografie eines zeitgenössischen Gemäldes des Generals. Die Montage stammt aus der Zeit um 1900. Maße ca. 20.5 x 26.5 cm. Zustand 2.

Der Generalmajor Karl Friedrich Hülsen (*1794, †1858) war von 1851 bis 1855 Kommandeur des Füsilier-Regiments Fürst Karl-Anton von Hohenzollern (Hohenzollernsches) Nr. 40. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Füsilier-Regiment_„Fürst_Karl-Anton_von_Hohenzollern“_(Hohenzollernsches)_Nr._40
https://wiki.genealogy.net/FR_40
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Hülsen
473892
45,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Pulverfabrik Spandau an den Mitarbeiter «Friedrich Schwarz für 25jährige treue Arbeit...»

Um 1910. Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Alpina», der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W» im Eichenlaubkranz verziert, im Deckel innen die Marke des Herstellers «UH» im Schild und die Bezeichnung «Ancre», am Rand die Nummer des Gehäuses «858», um die Herstellermarke herum die Widmungsgravur «Friedrich Schwarz für 25jährige treue Arbeit die Kgl. Pulverfabrik Spandau.», die Uhrwerksabdeckung außen mit dem fein gravierten Konterfei Kaiser Wilhelms II. im vergoldeten Eichenlaub mit der Reichskrone, die Abdeckung innen wieder mit dem Stempel «Ancre» und «UH» sowie dem Stempel mit dem Silbergehalt «0.800» und der Auerhahn-Punze (Silbergehalt 800-1.000) darüber, auf der rechten Seite der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und Reichskrone, unten die Seriennummer «139858», das Uhrwerk wieder mit dem Stempel «UH» und der Seriennummer «139858», das Gehäuse am Rand gestempelt mit der Nummer «858» und der Auerhahn-Punze. Zustand 2.

Die Firma Alpina wurde ursprünglich als "Union Horlogère" (UH) 1883 von Gottlieb Hauser in der Schweiz gegründet und hatte Niederlassungen in Biel, Genf, Besançon und Berlin. Daraus entwickelte sich die Firma "Alpina, die 1908 registriert wurde.
Die königliche Pulverfabrik wurde 1717 von Friedrich Wilhelm I. gegründet. Zunächst befand sich die Fabrik auf der nördlichen Spreeseite. In den 1830er Jahren wurde sie nach Spandau verlegt. 1919 musste sie aufgrund der Abrüstung nach dem 1. Weltkrieg geschlossen werden.

464824
1.350,00

Preußen Silber-Gabel für das Offiziers-Kasino im Füsilier-Regiment Prinz Heinrich von Preußen (Brandenburgisches) Nr. 35

Standort Brandenburg a.H. um 1900. Auf dem Griff die Gravur "♔FHR35". Auf der Rückseite der Hersteller "G. Echterling" und Silberstempel "800". Länge ca. 21 cm. Zustand 2.
434853
150,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten "Holthausen" im Westfälischen Ulanen-Regiment Nr. 5

Standort Düsseldorf 1909. Hoher glasierter Steingut-Krug mit 1 Liter Füllmenge, die Oberfläche reliefiert und bemalt. Ohne Deckel (!). Höhe 23.5 cm. Zustand 2.
433790
320,00
40,00
427805
30,00
35,00

Preußen 1. Weltkrieg Kabinettfoto Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment

Angefertigt in Magdeburg 1916. 5.8 x 14.2 cm. Zustand 2.
427701
20,00

Preußen Kabinettfoto Feldwebel in einem Infanterie-Regiment

Um 1900. 7.8 x 16.2 cm. Eine kleine Beschädigung. Zustand 2-.
427699
20,00

Preußen Fotografie Schulklasse mit Lehrern und zwei Offizieren

Um 1900. Maße 21,1 x 15,1 cm. Zustand 2.
421562
20,00

"Alte preußische Armee" Kartuschkasten für Mannschaften in einem Grenadier-Regiment

in der Ausführung um 1790. Fertigung für den Kasseler Kostümfundus unter Verwendung der alten Beschläge. Der Korpus und der Deckel aus schwarz lackiertem Leinen mit Lederauflage, die Randeinfassung aus rotem Leder, auf dem Deckel aufgelegt vier "flammende Granaten" aus Messing, mittig das Messingschild mit dem gekrönten Monogramm «FWR» (Friedrich Wilhelm II. (1786–1797), die Räumnadel auf der linken Seite fehlt. Maße ca. 33 x 27 x 8 cm. Etwas berieben, die Naht auf der linken Seite unten gelöst. Zustand 2-.

524262
400,00

Preußen Reservistenkrug für den «Reservist Helmers» im Niedersächsischen Feldartillerie-Rgt. Nr. 46

Standort Celle 1912. 0.5-Liter Porzellankrug mit farbiger Bemalung, Bodenbild und Zinndeckel. Zustand 2.
524313
350,00

Preußen Reservistenkrug für den «Pionier Bäcker» im Schleswig-Holsteinischen Pionier-Bataillon Nr. 9

Standort Harburg 1895. 0.5-Liter Porzellankrug mit farbiger Bemalung, Bodenbild und Zinndeckel. Innen mit einer alten Reparatur. Zustand 2.
524305
350,00

Preußen Wandplakette «Kronprinz v. Preussen»

Um 1960/70. Keramik. Durchmesser ca. 12 cm. Rückseitig mit Hersteller «...Thomas Seyfarth». Zustand 2.
504541
45,00

Preußen Untertasse als Geburtstagsgeschenk an einen Soldaten im Infanterie-Regiment von Lützow (1. Rheinisches) Nr. 25

Rastatt 1910. Porzellan-Teller mit Goldrand und farbiger Bemalung. Durchmesser ca. 16.5 cm. Zustand 2.
500804
45,00
45,00

Kaiserliche Marine Fanfarentuch des Musikzugs des  I. Seebataillons

Standort Kiel, um 1900. Das Tuch aus weißer Seide. Auf der Vorderseite die Chiffre des I. Seebataillons, die Kaiserkrone mit fliegenden Bändern über gekreuzten Ankern über die Bataillonsnummer "I" in feinster Handstickerei aus in Gold Metallfaden. Rückseitig das gekrönte Wappen des Großherzogs von Baden mit großem Ordensschmuck und Wappenmantel, in feinster Handstickerei mit Gold- und Silberfäden, in den 4 Ecken mit goldenem Eichenlaubbruch. Die 3 Seiten umlaufend mit goldenen Fransen. Maße 49 x 50 cm. Oben fehlen die Befestigungsschlaufen für die Fanfare. Nur leichte Gebrauchs- und Altersspuren, in wunderschönem Zustand.

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Fanfarentuch des Kaiserlichen Seebataillons, das wir anbieten können, uns ist kein weiteres Stück bekannt.

Friedrich II. (1857*, 1928†) war von 1907 bis 1918 der letzte Großherzog von Baden. 1905 wurde er zum Generaloberst mit dem Rang eines Generalfeldmarschalls ernannt. Er war als solcher Chef des Kaiserlichen I. Seebataillons in Kiel. Für den Musikzug stiftete er die Fanfarentücher und die Behänge für die Kesselpauken, deshalb sind diese auch mit dem Großherzoglich BAdischem Wappen dekoriert.



496944
6.500,00

Preußen Meissner Regimentsteller für das Infanterie-Regiment von Grolmann (1. Posensches) Nr. 18

Heimatstandort Osterode. Um 1925. Porzellan-Teller mit blauem Dekor, auf der Unterseite mit Schwertmarke, Durchmesser ca. 25 cm. Zustand 2.
491798
350,00

Preußen Gips-Plakette mit dem Bildnis des "Großen Kurfürsten" Friedrich Wilhelm I. (*1688, †1740)

Um 1800. Ovale Gipsplakette mit dem Bildnis Friedrich Wilhelms I. als Halbrelief im Profil als Feldherr in Rüstung mit Marschallstab und Eichenlaubkranz. Maße ca. 7.5 x 8.8 cm. Rückseitig mit Herstellermarke und Nummer «4823». Mit Befestigung zum Aufhängen an der Wand. Kleine Beschädigungen. Zustand 2-.
475980
150,00

Preußen Zylinder und ein Paar Handschuhe

Um 1910. Der Zylinder mit Hersteller aus Düsseldorf. Zylinder und Karton leicht beschädigt. Zustand 3.
475539
50,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Artilleriewerkstatt Spandau an den «Hammerführer Ferdinand Podehl» 1898

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt die Nummer «37668». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Marke des Herstellers «Seeland» sowie «M» im Anker (Fabrique d'Horlogerie Seeland, Madretsch und La Chaux-de-Fonds, Schweiz; registriert 1891), darunter der Stempel mit dem Silbergehalt «0,800», daneben Auerhahn-Punze (Silbergehalt 800-1.000), darunter die Inschrift «Dem Hammerführer Ferdinand Podehl für 25jährige treue Dienste in der Kgl. Artilleriewerkstatt Spandau 1873 1898», dazwischen der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone, darunter die Seriennummer «37668», am Rand Gravuren des Uhrmachers. Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen wieder der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone und der Silbergehalt «E0,800F» sowie die Auerhahn-Punze, unten die Seriennummer «37668». Das Uhrwerk mit der Marke des Herstellers «Seeland» sowie «M» im Anker und der Seriennummer «224138». Zustand 2.

Die Artilleriewerkstatt lag südlich der Spandauer Zitadelle, oberhalb des Spandauer Bahnhofes. Erbaut wurde sie 1868. In ihr wurden Geschütze fertiggestellt aber auch Wagen und Zubehör hergestellt.
464855
1.450,00
458763
30,00

Königreich Sachsen Kabinettfoto eines Feldwebels im Königlich Sächsischen 4. Feldartillerie-Regiment Nr. 48

Standort Dresden, um 1900. Maße ca. 10.5 x 16.5 cm. Eine Ecke beschädigt. Zustand 2-.
449717
25,00

Preußen Garde-Kürassier-Regiment Set 2 Tassen „Meinem lieben Vater/Meiner lieben Mutter“

Berlin 1897. 2 Tassen jeweils mit Untertassen. Porzellan mit Goldrand und mehrfarbiger Handbemalung, Inschrift «Zum fröhlichen Weihnachtsfeste gewidmet von deinem Sohn Heinrich Westphal – 5e Esk. Garde Küraßier Rgt. Berlin 1897.». Leichte Gebrauchs- und Alterungsspuren. Zustand 2.
449231
450,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im Garde-Füsilier-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.6 x 16 cm. Zustand 2.

431985
45,00
427797
25,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Feldartillerie-Regiment

Standort Berlin, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Zustand 2.
427751
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3

Standort Charlottenburg, um 1900. 6.6 x 10.5 cm. Zustand 2.
427554
30,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2

Standort Berlin, um 1900. 6.3 x 10.2 cm. Zustand 2.
427477
25,00

Preußen - Fahnenspitze für eine Regimentsfahne aus der Zeit König Friedrich Wilhelm III. (1797 - 1840)

Um 1815. Messing vergoldet, im Zentrum die Chiffre "♔FRW", kannelierte Tülle. Gesamthöhe 23. Typische Alters- und Tragespuren, die original Vergoldung zu 65 % erhalten. Zustand 2.
 
422293
2.500,00

Preußen teilkoloriertes Foto eines Soldaten im Infanterie-Regiment von Stülpnagel (5. Brandenburgisches) Nr. 48

Standort Cüstrin, um 1900. Maße des Rahmens ca. 7,2 x 10,2 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412559
40,00

Preußen Jubiläums-Fahnenband für die Bataillonsfahnen des Infanterie-Regiment „von Voigts-Rhetz“ (3. Hannoversches) Nr. 79

Standort Hildesheim. Jubiläums-Fahnenband, welches von Kaiser Wilhelm II. anläßlich der Erneuerung der alten Fahnen und Standarten vergeben wurde. Schwarz/Silber gestreiftes Fahnenband, mit 2 Quasten, 2 aufgelegte Messingbanderolen, die eine mit der Kaiserkrone, die andere mit Königskrone "W II", rückseitig mit den Daten "1. Januar 1900" und "1. Januar 1900 - 3. Januar 1838". Deutliche Gebrauchs- ud Altersspuren, Zustand 2-.


386304
2.500,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Tischdekoration Statuette Bismarcks als Schmied des Deutschen Reiches

Um 1900. Lebensechte Darstellung Bismarcks als Schmied, in der linken Hand ein Schwert haltend, in der rechten den Hammer. Auf dem Amboss die Inschrift "Unitas"(Einigkeit). Keramik, farbig bemalt. Höhe ca. 47 cm. Gewicht 2,5 Kg. Die Basis mit kleinen Stoßstellen. Zustand 2.

















375517
850,00

Preußen Fahnenring der Standarte des 1. Ermländischen Infanterie-Regiments Nr. 150

Standort Allenstein. Messingring versilbert, mit Gravur "I.R. NO. 150". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
141775
500,00

Preußen Medaillon mit dem Porträt König Wilhelms I. (*1797, †1888) 

Am Halsausschnitt mit der Signatur des Künstlers «B. Afinger 1869». Eisenguss bronziert. Durchmesser ca. 20.5 cm. Rückseitig Markierung der Kunstgießerei Lauchhammer «Eigenthum Lauchhammer». Mit Aufhänger für die Befestigung an der Wand. Zustand 2.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Afinger
475946
450,00

Preußen Reservisten-Krug für einen Reservisten im 5. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr. 53

Standort Köln 1903. 0.5-Liter Steingut-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Die Schrift mit den Namen der Kameraden auf der Rückseite vergangen, der Deckel etwas locker. Zustand 2-.
458963
280,00

Preußen Meissner Regimentsteller für das Colbergsche Grenadier-Regiment Graf Gneisenau (2. Pommersches) Nr. 9

Porzellan-Teller mit blauem Dekor, auf der Unterseite mit Schwertmarke, Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2.
435976
650,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten "Verhuven" im 1. Oberrheinischen Infanterie-Regiment Nr. 97

Standort Saarburg 1907. Hoher glasierter Steingut-Krug mit 0,5 Liter Füllmenge, die Oberfläche reliefiert und bemalt. Auf dem Deckel zuprostender Soldat. Höhe 31,5 cm. Zustand 2.

435837
350,00
45,00
15,00
428001
15,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Königin Elisabeth Garde-Grenadier-Regiment Nr. 3

Standort Charlottenburg, um 1900. 6.4 x 11 cm. Zustand 2.
427730
30,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im I./II. Bataillon im 1. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Potsdam, um 1900. 6.4 x 12.6 cm. Zustand 2.
427488
40,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie eines Beamten

Um 1900. Maße 7,4 x 16,7 cm. Zustand 2.
421551
20,00

Gemälde Friedrich der Große nach der Schlacht von Kollin

Friedrich II. von Preußen nach der Schlacht von Kolin, Kopie nach Julius Schrader (1815 - 1900), datiert 1853. Öl auf Leinwand, doubliert, auf altem Keilrahmen. Berühmte Darstellung des Königs, auf einem Brunnentrog sitzend und auf seinen Stock gestützt vor einem Gehöft, unten rechts bezeichnet "Julius Schrader" und datiert "1853". Bildmaße 39 x 51 cm, Maße gerahmt 68 x 78 cm. Zustand 2.
Das Bild geht auf eine Zeichnung von Johann Christoph Frisch zurück, die 1849 erstmals von Julius Schrader in Öl umgesetzt wurde. Dieses Werk hängt heute in Leipzig im Museum der bildenden Künste. 
418947
15.000,00

Preußen Erinnerungsteller "Zum Andenken v. m. Bruder..." im Infanterie-Regiment von Horn (3. Rheinisches) Nr. 29

Standort Trier, 1910. Porzellan, teils koloriert, mit Goldrand. Durchmesser 16,5 cm. Zustand 2.
382713
65,00

Preußen Säkular-Standartenband für die Fahne des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr. 2

Standort Pasewalk, um 1835. Das Säkular-Standartenband aus drei Teilen bestehend, Schleife und 2 Bandeaus, die drei Teile mittels eines schweren silbernen Knopfes mit preußischen Adler verbunden. Schwerer schwarzer Stoff mit Silbertresse und silbernen Kantillen, das linke Band mit Inschrift "ERRICHTET 1717." und "F.W.I.", das rechte Band "F.W.III.", rückseitig "1835". Mit leichten Beschädigungen. Zustand 2.

Überbleibsel der preußischen Fahnen sind äußerst selten, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich in die Sowjetunion verbracht und zum größten Teil zerstört wurden.


359755
6.500,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen der Infanterie und Artillerie

Um 1870. Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett mit Tülle für die Fahnenstange. Gesamthöhe ca. 21.5 cm. Der Steg alt repariert. Zustand 2.

Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, leicht verbogen (nach hinten), in wunderschönem unberührten Originalzustand.
486720
1.950,00

Preußen Schellenbaumfahne des 3. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 66

Standort Magdeburg, um 1900. Das Schellenbaumtuch aus rotem Seidenrips mit vergoldetem Fransenbehang und reicher Goldstickerei, oben eingefasst mit rotem Leder. Auf der Vorderseite der gekrönte auffliegende preußische Adler über dem silbernem Bandeau mit Regimentsbezeichnung "3. Magdeb. Infanterie-Regiment No. 66.", auf der Rückseite die gekrönte Herrscherchiffre "WR" im Eichenlaubkranz. Das Schellenbaumtuch ist komplett mit der eingenähten Querstange mit vergoldeten Abschlußknäufen, der originalen vergoldeten Halteschnur, seitlich mit 4 vergoldeten Quasten mit roter Füllung. Maße des Fahnentuchs 30 x 32 cm. Leichte Alters- und Gebrauchsspuren, das Fahnentuch auf der Rückseite mit einigen unbedeutenden leichten Rissen in der roten Seide, in sehr schöner Gesamterhaltung.

3. Magdeburgisches Infanterie-Regiment Nr. 66. Das Regiment wurde am 5. Mai 1860 (Stiftungstag) aufgestellt. Mit dem 1. Magdeburgischen Infanterie-Regiment Nr. 26 bildete es die 13. Infanterie-Brigade. Zunächst waren der Stab und das I. Bataillon in Stendal, das II. Bataillon in Burg und das Füsilier-Bataillon in Neuhaldensleben stationiert. Anfang Juni 1860 kamen Stab, I. und Füsilier-Bataillon nach Magdeburg. Das II. Bataillon befand sich ab 1864 in Halle (Saale), ehe das Regiment 1865 vollständig seine Garnison in Magdeburg bezog. Im Deutschen Krieg 1864 nahm es bei der I. Armee an den Schlachten bei Münchengrätz und Königgrätz sowie dem Gefecht bei Pressburg teil. Im Deutsch-Französischen Krieg kämpfte es als Teil der IV. Armee bei Beaumont und Sedan. Vom 19. September 1870 bis zum 28. Januar 1871 war es in die Einschließung und Belagerung von Paris eingebunden. Erster Weltkrieg Nach der Mobilmachung wurde das Regiment im Verbund der 13. Infanterie-Brigade an der Westfront bei der Eroberung von Lüttich eingesetzt, wenige Tage später in der Schlacht bei Mons. Danach kam es an den Kämpfen an der Somme und an der Aisne zum Einsatz. Danach war es in einige Stellungskämpfe in Flandern verwickelt. 1916 kämpft es erneut an der Somme, blieb jedoch in Stellungskämpfe in den Flandern verwickelt. Im darauffolgenden Jahr nahm es an der Schlacht bei Arras teil und nahm den Rest des Jahres erneut in den Flandern wahr. 1918 kämpfte es in der Abwehrschlacht zwischen Oise und Aisne und war in Stellungskämpfe im Raum Champagne verwickelt, bevor es sich unter Druck der alliierten Maas-Argonnen-Offensive zurückzog. Am 12. November 1918, den Tag nach der Ratifizierung des Waffenstillstands von Compiègne, räumte es alle besetzten Gebiete und begab sich in Richtung Heimat. Während des Krieges hatte das Regiment an Gefallenen 104 Offiziere sowie 2592 Unteroffiziere und Mannschaften zu beklagen. Das Regiment wurde ab dem 24. Dezember 1918 in der Garnison Magdeburg bis Ende Februar 1919 demobilisiert und schließlich aufgelöst. 

472959
17.500,00

Preußen Fahnenring der Standarte des 4. Schlesischen Infanterie-Regiments Nr. 157

Standort Brieg, um 1900. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.
464801
500,00

Preußen 1. Weltkrieg Kabinettfoto eines Soldaten

Um 1916. 13.6 x 21.4 cm. Zustand 2.

Sehr wahrscheinlich 4. Hannoversches Infanterie-Regiment Nr. 164; Hameln.
427583
25,00

Deutsches Reich 1871-1918 Fotografie eines Beamten

Um 1900. Maße 10,5 x 16,2 cm. Zustand 2.
421549
20,00

Preußen großes Gemälde Konrads von der Schulenburg als Oberst und Kommandeur des 2. Leib-Husaren-Regiment Königin Viktoria von Preußen Nr. 2

Standort Danzig. Nach 1904. Öl auf Leinwand im goldfarben lackierten Holzrahmen mit Stuckverzierung, Maße des Rahmens außen ca. 114 x 153 cm, Maße der (sichtbaren) Leinwand 85.5 x 125 cm. Das Gemälde zeigt den Oberst "von der Schulenburg" in der Uniform des Regiments zur Parade. Sehr detailreich dargestellt ist sein Ordens-Ornat; der Johanniter Orden, Kreuz der Ehrenritter; an der Spange: Das Eiserne Kreuz 1870 mit der Jubiläumsspange «25» (1895); der Kronenorden; der Roter Adler Orden; das Kreuz für Dienstauszeichnung für XXV Jahre; die Kriegsdenkmünze 1870/71 mit den Gefechtsspangen: Weissenburg, Wörth, Sedan, Loigny - Pourry, Orleans, Beaugency - Cravant, Le Mans; die Zentenarmedaille (1897); desweiteren der Greifenorden (Mecklenburg-Schwerin; verliehen ab 1904) und das Brustkreuz des Johanniter-Ordens. Der Rahmen und die Leinwand mit kleineren Defekten, die Leinwand mit vier fachmännisch restaurierten Fehlstellen, der Rahmen auf der Rückseite mit zwei modernen Stahlwinkeln für die Aufhängung des Gemäldes. Ohne Künstler-Signatur. Zustand 2.

Größe und Perspektive lassen darauf schließen, dass das Gemälde an einem prominenten, öffentlichen Ort hing, z.B. im Offizierskasino oder der Eingangshalle einer Kaserne.

Konrad von der Schulenburg war ein preußischer Generalmajor aus dem traditionsreichen märkischen Adelsgeschlecht von der Schulenburg. Vom 18. Oktober 1897 bis zum 11. September 1902 kommandierte er als Major, Oberstleutnant und Oberst das 2. Leib-Husaren-Regiment „Königin Viktoria von Preußen“ Nr. 2 in Danzig-Langfuhr. Im Anschluss übernahm er am 12. September 1902 die Führung der 6. Kavallerie-Brigade in Parchim, wo er zum Generalmajor aufstieg und bis zum 20. März 1908 im Dienst blieb. Das Gemälde von ihm wurde wahrscheinlich nach 1904 geschaffen, wahrscheinlich für das Offizierscasino der Danziger Husaren.

Aufgrund der Größe und des Gewichtes sowie der Empfindlichkeit des Objektes wird um eine Abholung oder Übergabe auf einer Messe gebeten.
521896
3.500,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne

Um 1925. Messingguss, im Zentrum Eisernes Kreuz 1914. Ohne Tülle für die Fahnenstange. Höhe ca. 18.5 cm. Zustand 2.
515169
200,00

Preußen Reservistenkrug für den «Kannonier Strucks» im Feldartillerie-Regiment General-Feldmarschall Graf Waldersee (Schleswigsches) Nr. 9

Standort Itzehoe 1908. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, Bodenbild und Zinndeckel. Schrift teils leicht verblasst. Zustand 2.
512996
280,00

Preußen Königliche Eisenbahn Petschaft/Stempel  «Kon. Eisenb. Haupt-Casse. Hannover»

Um 1900. Eisen. Durchmesser des Stempels ca. 3.05 cm, Höhe ca. 12.5 cm. Zustand 2.
510213
250,00

Erinnerungsplakette der 3. Garde Infanterie Division

Gußeiserne Plakette, getönt, ca. 14,5 x13,5 cm, mit Nennung der Schlachten an der Ost -und Westfront.
434864
380,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 3. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.8 x 16.6 cm. Zustand 2.

431988
40,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne, das Kreuz fehlt (!!)

Um 1900. Messing, Höhe gesamt ca. 28.5 cm, die Kugel auf dem Gewinde beschädigt. Zustand 3. 
521052
75,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen der Infanterie und Artillerie

um 1870. Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett mit Tülle für die Fahnenstange. Gesamthöhe ca. 21.5 cm. Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, in wunderschönem unberührten Originalzustand.
494036
2.500,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne

Um 1925. Messing, vergoldet. Höhe ca. 29.5 cm. Etwas gealtert, die Kugel mit einem Riss. Zustand 2.
500799
250,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten «Scheid» im 2. Rheinischen Husaren-Regiment Nr. 9

Standort Straßburg 1905. 0.5-Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel, der Säbel der Husaren-Figur auf dem Deckel fehlt. Zustand 2.
489720
450,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservisten «Hüsch»" im 6. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 68

Standort Coblenz 1901. 0,5 Liter Keramik-Krug mit farbigen Darstellungen und Zinndeckel. Zustand 2.

489655
350,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft Infanterie-Regiment No. 163 "Die Treue ist das Mark der Ehre Ortsgruppe ehem. 163er Lübeck 14 u. 15. März 1925"

um 1925. Versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 55 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482524
50,00

Preußen Kunstmarmor Plakette mit Bildnis Königin Luises (*1776,†1810)

Runde Plakette mit Bildnis der Königin im Profil als Halbrelief, Durchmesser ca. 7.9 cm, rückseitig die Marke des Herstellers KPM, der Künstler «L. Posch 1810» und die Inschrift «Königin Luise 10.3.1776 19.7.1810». Reproduktion um 1990 (!). Zustand 2.
475995
45,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik in Spandau an den «Arbeiter Haver Vollmer» 1915

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Widmung «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Haver Vollmer Kgl. Geschossfabrik in Spandau 13.4.15.», Gravuren des Uhrmachers, am Rand die Nummer «1678103». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen der Silbergehaltsstempel «0,800», der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone sowie die Nummer «3018761». Das Uhrwerk mit dem Hersteller «Longines» und der Nummer «3018761», das Gehäuse mit der Auerhahnpunze. Zustand 2. 
465064
1.450,00

Preußen Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Pulverfabrik Spandau an «Karl Zeletzki für 25jährige treue Arbeit ...»

Um 1910. Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Alpina», der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W» im Eichenlaubkranz verziert, im Deckel innen die Widmung «Karl Zeletzki für 25jährige treue Arbeit die kgl. Pulverfabrik Spandau», die Uhrwerksabdeckung außen mit dem fein gravierten Konterfei Kaiser Wilhelms II. im vergoldeten Eichenlaub mit der Reichskrone, die Abdeckung fest im Rahmen sitzend. Zustand 2.
465044
1.350,00
464806
500,00

Preußen 1. Weltkrieg Aus dem Nachlass des Husaren «Fritz Krug» im Leib-Garde-Husaren-Regiment

Konvolut von fünf Fotos und neun Postkarten. Unter den Fotos ein Porträt des Husaren mit Unterschrift, auf einem Foto der Regiments-Kommandeur «v. Dommes», auf einem Foto der Kaiser, von den neun Postkarten drei gelaufen, eine Postkarte mit dem Absender «Oberleutnant und Regts-Adjutant Peter Graf von Hohental». Zustand 2.
461473
250,00

Preußen 0,35 Liter-Glaskrug für einen Angehörigen der Luftschiffer-Truppe

Glas mit einfachem Deckel, aufgemalt ein Luftschiff und der Name "Röb".
459704
350,00
454755
20,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 3. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.4 x 15.2 cm. Zustand 2.

431990
40,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im Lauenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 9

Standort Ratzeburg, um 1910. Maße 10.7 x 16.5 cm. Zustand 2.

431982
40,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte Gruppe Soldaten

Gestempelt Goslar 1915. "Jäger-Bataillon No. 10". 13.9 x 8.9 cm. Zustand 2. 
429361
20,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Gruss aus Nordfrankreich"

Gestempelt "... 31.12.15 B.d. 15. Landw.Div. ..". Zustand 2.

Die 15. Landwehr-Division wurde ursprünglich als Division Borries im Januar 1915 an der Westfront zusammengestellt. 1915 kämpfte sie westlich von westlich Roye-Noyon.

428257
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Roye - Rathaus"

Gestempelt "S.B. 5. Komp. R.-I.-R. 75." und "...17. Res.-Division 29.7.15...". Zustand 2.
428046
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Ypres"

Gestempelt "Reserve Ersatz Regiment No 3" und "...Feldpostamt des XXVI. Res.Armee-Korps 22.2.15...". Zustand 2.
427986
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte Soldat im Kraftfahr-Bataillon

Friedensstandort Berlin, um 1916. Zustand 2.


427939
20,00

Preußen Fotopostkarte Soldat im Garde-Train-Bataillon

Standort Berlin, um 1900. Zustand 2.



427890
20,00

Preußen Postkarte "Prinz Oscar von Preußen nebst Braut"

Um 1914. Zustand 2.

Prinz Oscar von Preußen zog mit dem Grenadier-Regiment „König Wilhelm I.“ (2. Westpreußisches) Nr. 7 in den Ersten Weltkrieg. Am 27. Januar 1915 wurde er zum Oberstleutnant befördert und war ab August 1918 als Kommandeur der 84. Landwehr-Infanterie-Brigade, die im Stellungskrieg in Lothringen eingesetzt war. Als Oberst wurde er nach dem Waffenstillstand von Compiègne aus dem aktiven Militärdienst entlassen. Später wurde er Herrenmeister des Johanniterordens und Generalmajor der Wehrmacht.
427863
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Thüringischen Feldartillerie Nr. 19

Standort Erfurt, um 1910. 5.1 x 11.9 cm. Zustand 2.
427738
30,00
35,00
427571
40,00

Preußen Kabinettfoto Sergeant im Königin Augusta Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.3 cm. Teilkoloriert. Zustand 2.
427552
35,00

Preußen teilkoloriertes Kabinett-Foto eines Soldaten in einem Eisenbahn-Regiment

Um 1900. Maße des Rahmens ca. 8,3 x 12,2 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412523
35,00
30,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne als Tischdekoration

Um 1920. Messing, vergoldet, in Marmorbasis mit Herstelleretikett "...Petersen ... Schwarzenbek" verschraubt. Gesamthöhe ca. 24,5 cm. Zustand 2.

412383
250,00
412071
120,00

Preußen Großes ovales versilbertes Serviertablett bzw. Fleischplatte aus dem Besitz des Infanterie-Regiment „Bremen“ (1. Hanseatisches) Nr. 75.

Im oberen Rand 2 gravierte Monogramme, Maße ca. 72 x 53 cm, Monogramm mit kleiner Schadstelle, Zustand 2.
277635
280,00

Preußen gerahmtes Kabinettfoto «6te Korporalschaft der 2ten Companie Pion. Batl. No 21. Kastel 1908»

(= 1. Nassauisches Pionier-Bataillon Nr. 21, aufgestellt 1901, Standort Mainz-Kastel). Maße 38.5 x 34 cm. Zustand 2.
458764
50,00

Preußen Großformatige Fotografie des Generals der Kavallerie Carl Eduard von Hänisch im Ornat des Hohen Orden vom Schwarzen Adler mit der Kette

Eine sehr schöne und seltene Fotografie! Das Foto zeigt den General der Kavallerie Carl von Hänisch (*1829; †1908) in der Uniform des Ulanen, rechts neben ihm liegt die Tschapka mit dem besonderen Federbusch, über der Uniform trägt er den schwarzen samtenen Umhang mit der Kette (Collane), die als besondere Auszeichnung verliehen wurde. Ferner trägt er das Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern.
Maße des Fotos ca. 14.5 x 27.8 cm, auf Hartkarton mit den Maßen 25.6 x 45 cm, unterhalb des Bildes die Signatur des Ateliers «E. Bieber K. Hoffotograph. Berlin W. und Hamburg», das Foto in der rechten unteren Ecke mit Jahresstempel «1908», auf dem Hartkarton unten mit dem handschriftlichen Begleittext «Karl Eduard v. Hänisch, General der Kavallerie - Chef des Ulanen Regiments von Katzler (No 2) Juni 1909.», das Schriftbild ist zeitgenössisch». Der Hartkarton mit ein paar Stockflecken und am Rand etwas gedunkelt. Zustand 2.
Carl Eduard Hänisch zeichnete sich in den "Einigungskriegen" 1864/66/70-71 besonders aus und wurde 1871 in den erblichen Adelsstand erhoben. 1890 wurde er zum General der Kavallerie befördert. 1896 erhielt Hänisch zusammen mit einem Handschreiben Kaiser Wilhelms II. den Hohen Orden vom Schwarzen Adler sowie am 18. Januar 1897 die Kette dazu. Zu seinem 50-jährigen Dienstjubiläum verlieh ihm der Kaiser mit Handschreiben am 16. Juli 1897 die Brillanten zum Schwarzen Adlerorden.

457958
400,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Generaloberst von Heeringen"

Um 1915. 8.7 x 13.8 cm. Zustand 2.

Von Heeringen war Kriegsminister und befehligte ab 1914 die 7. Armee. Von 1916-18 war er Chef der Küstenverteidigung.
429145
20,00
15,00

Preußen Foto eines Einjährig Freiwilligen im 2. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Berlin, um 1910. Auf Karton. 12.2 x 19.2 cm. Zustand 2.
427769
20,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiment Nr. 2

Standort Berlin, um 1900. 6.5 x 10.4 cm. Zustand 2.
427743
30,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Eisenbahn-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.3 cm. Eine kleine Beschädigung. Zustand 2-.
427681
20,00
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat in einem Garde-Regiment

Um 1900. 6.5 x 10.3 cm. Zustand 2.
427561
20,00

Preußen Gerahmte Fotografie eines Beamten

Um 1900. Ca. 15,5 x 20,5 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.
412467
55,00

Preußen Fahnensack für Bataillonsfahnen 

Um 1900. Schwarz gewachster Leinenstoff, komplett mit der buntmetallenen feldgrau lackierten Fahnensackspitze, diese mit feinem Riss, das Herrschermonogramm wurde entfernt. Gesamtlänge 1,7 m. Zustand 2. Sehr selten.



368179
750,00

Preußen Reservistenkrug für den «Reservist Rehder» im Feldartillerie-Regiment General-Feldmarschall Graf Waldersee (Schleswigsches) Nr. 9

Standort Itzehoe 1914. 0.5-Liter Porzellan-Krug mit farbigen Darstellungen, Bodenbild und Zinndeckel, die Kappe in Form eines Granatenzünders, darauf Darstellung eines Geschützes, die Kappe abnehmbar, darunter Bildnis einer Frau auf Porzellan. Zustand 2.
520802
380,00
25,00

Preußen Erinnerungskrug für einen Soldaten, der mit dem Kaiserschießpreis 1901 ausgezeichnet wurde

um 1901.  0.5 Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel, mit sehr schöner Darstellung des Kaiserschießpreis 1901, Reichsadler und Germania, farbig bemalt. Höhe ca. 23 cm. Der Zinndeckel mit patriotischer Umschrift "Dem Land Schutz- Dem Fein Trutz" , oben "Poit", der Drücken mit dem Reichsadler. Unbeschädigt, Zustand 2.
512386
420,00

Preußen Porzellanfigur "Grenadier im Garde-Grenadier-Regiment "Lange Kerle"" von Friedrich II.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung der Fa. Kemer, 20. Jahrhundert. Detaillierte realistische Darstellung, per Hand farbig bemalt, das Gewehr separat, auf der Unterseite mit Herstellerbezeichnung und Künstlersignatur, Höhe ca. 27,5 cm cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.


503876
450,00

Preußische Staatseisenbahn: großes Waggonschild "K.P.E.V."

moderner Nachguss, Durchmesser: 23 cm, Originale haben 25 cm.
491889
80,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft "IR 163 Kameradschaft ehem. 163er von Hamburg und Umgegend 14. März 1925."

um 1925. Großer versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 90 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482517
120,00

Preußen Reservistenkrug für den Reservierten "Engelbach" in der Militär-Bäcker Abtheilung des XI. Armeekorps - 8. Comp. Inftr. Rgmt. No. 83 Cassel 1907

Standort Kassel, um 1907. 0.5 Liter Porzellan-Krug mit reicher Bemalung, vorne die gekrönte Darstellung der Bäckerei-Innung, seitlich mit Abschiedsszene und mit der Braut. Zinndeckel mit kleiner Figur eines sitzenden Soldaten, auf dem Drücker mit gekröntem Adler. Unbeschädigt, Zustand 2+.
Extrem selten, in über 35 Jahren ist dies der 1. "Bäckerei Krug", den wir anbieten können.
468695
1.250,00

Preußen Miniatur einer Feldmütze (Tellermütze/Krätzchen) für Mannschaften Jäger zu Pferde

Um 1914. Originalgetreue Miniatur einer Feldmütze für Mannschaften Jäger zu Pferde. Die Feldmütze aus feldgrauem Stoff mit grünem Mützenbund und gelben Vorstößen, komplett mit beiden Kokarden. Durchmesser Deckel 12 cm. Die Feldmütze hat unten ein Fach Manschettenknöpfe, Taschenuhr, etc. . In der kleinen Hutschachtel, komplett mit dem Verschlussriemen. Zustand 2.
463651
850,00

Preußen Fanfarentuch für die Fanfare Garde-Kürassier-Regiment

Um 1910. Hellblaues Tuch, am Rand mit schwarz-weißer Kordel und weißen Zierfransen, im Zentrum aufgestickt der Gardestern mit dem preußischen Adler auf rotem Grund, in den Ecken Kronen. Maße ca. 37.5 x 41 cm (ohne Fransen). Das Tuch mit Mottenschäden und alten Reparaturen. Zustand 3.

Sehr selten! Fahnen und Standarten wurden uns nur sehr wenige überliefert.
462940
1.450,00
449686
25,00
60,00

Preußen Kabinettfoto Einjährig Freiwilliger im 1. Garde-Feldartillerie-Regiment

Standort Berlin, um 1900. 6.4 x 10.5 cm. Zustand 2.
427489
35,00

Preußen Reservistenbild "Anton Wöhlers Lehr-Compagnie Artillerie-Lehrschule Berlin"

Vor 1886 (Es sind als Regenten noch abgebildet Kaiser Wilhelm I. und Ludwig II. von Bayern). Teils kolorierter Druck im Holzrahmen. Maße ca. 61 x 52 cm. Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen. Zustand 2.
421278
150,00

Preußen Futteral für Querflöte/Pfeife; Infanterie-Regiment Graf Bülow von Dennewitz (6. Westfälisches) Nr. 55

Standort Detmold/Höxter/Bielefeld, um 1910. Schwarzer Lederköcher mit Messingbeschlägen, gestempelt "55". Zustand 2.

Die Pfeife/Flöte wurde von den Hornisten der Fußtruppen geführt. Das Futteral wurde dicht hinter dem Seitengewehr getragen.
394697
150,00

Königreich Preußen großes Offiziersgeschenk der Offiziere des des 2.Hannoverschen Infanterie Regiment 77

Heimatstandort Celle , um 1919. Es handelt sich um das Abschiedsgeschenk für Hauptmann Ohldendorf des 2.Hannoverschen Infanterie Regiment 77, 1906 - 1919. Große bronzierte Statue eines Soldaten der Hannoverschen Landwehr Bataillone aus der Zeit der Napoleonischen Kriege  1813 bis 1815, sehr detailliert. Zinkspritzguss dunkel patiniert. Komplett auf Holzsockel mit Widmungsplakette "Dem scheidenden Kameraden Herrn Hauptmann Ohldendorf - die Offiziere und Sanitätsoffiziere des 2. Hannoverschen InfanterieRegiments Nr. 77. 1906 - 1919.".  Höhe 61,5 cm, Gewicht 4,75 Kilo. Rückseitig ist ein Stück der Bajonettscheide abgebrochen, Zustand 2.
518394
1.850,00

Preußen Fahnenspitze für eine Kriegervereinsfahne mit Nachbildung des Großkreuzes des Eisernen Kreuzes 1870 aus Holz

Um 1900. Messing, vergoldet, mit fester Tülle. Gesamthöhe ca. 28 cm. Bei dem Großkreuz handelt es sich um eine Nachbildung aus Holz. Zustand 2-3.
500797
150,00

Preußen Gedenkmedaille von Friedrich Wilhelm Loos zum hundertjährigen Bestehen des Königreichs Preußen 1801

Gusseisen, einseitige Ausformung, die Rückseite blank, Durchmesser 55 mm. Unter einem Stern die Brustbilder der fünf Könige von Preußen. Umschrift "Fried. I. FR. Wilh. I. Fried. II. Fr. Wilh. II. Fr. Wilh. III.", unten rechts Signatur "F. Loos". Zustand 2.
499731
250,00

Preußen Reservistenflasche

Um 1870/80. Glasflasche mit farbig bemalten schwarzen Ledermantel, vorne mit kreisförmigen Ausschnitt, dadurch zu sehen Bildnis einer Frau. Korken und Beriemung fehlen. Zustand 2-.
491736
150,00

Preußen Reservistenkrug für den Gefreiten «Arthur Menzen» im Husaren-Regiment von Zieten (Brandenburgisches) Nr. 3, 1. Eskadron

Standort Rathenow 1895. Ca. 0.5-Liter Keramik-Krug mit Zinndeckel, die Drücker-Verzierung abgebrochen. Sonst Zustand 2.
489601
350,00

Wandbild Deutsch Krone Ostpreußen

Glasplatte im Rahmen aus Holz und Gips, das Wappen und Schriftzug "Deutsch Krone" händisch ins Glas eingearbeitet und bemalt, Gesamtgröße 19 cm x 19 cm, rückseitig mit Wandaufhänger und Stempel "Herstellung aller Wappen". Beschädigungen am Rahmen.

Der Kreis Deutsch Krone war ein Landkreis, der zwischen 1772 und 1945 in Preußen bestand. Er gehörte zu dem Teil Westpreußens, der nach dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Reich verblieb und zur Grenzmark Posen-Westpreußen kam sowie von 1938 bis 1945 zur Provinz Pommern gehörte. Heute liegt das ehemalige Kreisgebiet in den polnischen Woiwodschaften Westpommern und Großpolen.  
483909
180,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik Spandau an den «Arbeiter Eduard Preuss 1.10.14»

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Innschrift «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Eduard Preuss Kgl. Geschossfabrik in Spandau 1.10.14», am Rand die Seriennummer «5687892». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, die Abdeckung fest im Rahmen sitzend. Zustand 2.

Ein sehr interessantes Objekt! Der Arbeiter «Eduard Preuss» erhielt die Uhr nur zwei Monate nach Ausbruch des 1. Weltkrieges als sich schon die "Munitionskrise" abzeichnete.
464859
1.450,00
431992
30,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Noyon"

Gestempelt "K.D. Feldpostexp. 18. Res.-Division 20.3.15 ..." und "..."Stab III./ R.I.R. 31". Zustand 2.

Das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 31 wurde 1914 in Altona (Stab, I. & II. Btl.) und Bremerhaven (III. Bataillon) aufgestellt.



428020
15,00

Preußen 1. Weltkrieg Postkarte "Gruß aus Alten-Grabow"

Gestempelt 1917. Zustand 2.

Alten-Grabow diente als Truppenübungsplatz vornehmlich für das IV. Armeekorps (Magdeburg).


427966
15,00

Preußen Etikett für den Gefreiten "Wildt" im Garde-Schützen-Bataillon

Um 1910. Paier-Etikett für die Mütze "Gefreiter Wildt I 1. Comp. G.-S-B.", Ecken beschädigt. Zustand 2-
425756
25,00

Königreich Preußen "Friderizianische Epoche" Fahnenspitze einer Regimentsfahne

Um 1760. Messing gegossen, im Zentrum die Chiffre «♔FR», kannelierte Tülle. Höhe 22.3 cm, Außendurchmesser der Mündung 3.3 cm, Innendurchmesser 2.1 cm. Zustand 2.

Äußerst selten! Relikte aus der Friderizianischen Epoche sind nur spärlich überliefert!
519759
2.500,00

Preußen - Patriotische Schatulle aus der Zeit kurz nach den Befreiungskriegen

Um 1820/30. Kleine Schatulle aus Hartkarton, in farbig bedrucktes Papier eingeschlagen, auf dem Deckel ein Druck mit einer Lagerszene aus den Befreiungskriegen unter Glas, Linieninfanterie und Kürassiere in der 1813 eingeführten blauen kleinen Uniform. Maße ca. 9x3,4x6,5 cm. Typische Alterungsspuren. Zustand 2.
351345
280,00

Preußen Pfeifenkopf für den Reservisten "Batge" im Magdeburgischen Husaren-Regiment Nr. 10

Standort Stendal, 1905. Porzellan, farbig bemalt, vorne ein Husar mit seiner Liebschaft, der Blech-Deckel in Form einer Husaren-Mütze. Zustand 2.



337831
200,00

Preußen Große Büste König Friedrichs des Großen de Künstlers Cuno von Uechtritz-Steinkirch (†1908)

Bronze, braun getönt. Höhe 38 cm. Gewicht 13,8 Kg. Seitlich mit Signatur des Künstlers "v. Uechtritz", rückseitig Gießereistempel "Lauchhammer Bildguss. Gut erhalten. Zustand 2.

Die im gleichnamigen Ort beheimatete Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer ist ein 1725 gegründetes sächsisches, seit 1815 preußisches Unternehmen. Seit dem 19. Jahrhundert wurden hier viele berühmte Kunstdenkmäler gegossen. 

Cuno von Uechtritz-Steinkirch war ein deutscher Bildhauer. Der Künstler stammte aus der Dresdner Bildhauerschule und machte sich mit einer Denkmalgruppe für die Berliner Siegesallee und mit dekorativen Brunnenanlagen einen Namen. Von Kaiser Wilhelm II. wurde er zum königlichen Professor ernannt.
323738
3.850,00

Preußen gerahmtes Portraitfoto eines Zollbeamten

Um 1910. Fotografie in Glas. Zustand 2.
318781
25,00

Preußen gerahmtes Glasbild "Berlin Kaserne des Kaiser Franz Grade-Grenadier-Regiment No. 2"

Um 1895. Maße des Glasbildes 23 x 17,5, mit Signaturen "Anton Grzesik Berlin" und "R. Martzke. Berlin 189[?], in Holzrahmen 36,5 x 31 cm, mit Plakette "Andenken an Berlin". Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen, Zustand 2.
311854
95,00

Preußen Reservisten-Trinkflasche eines Ehemaligen des 2. Westfälischen Husarenregiments Nr. 11, 1. Eskadron

Standort Düsseldorf, 1899. Glasflasche mit Metallrahmen, herzförmige Scheibe, Innen mit gut erhaltener Bemalung, rückseitig der Metallrahmen mit grünem Stoffbezug, Schriftzug in Silber: "96 - 99 Reservist Brinker 1. Esc. 2. wf. Husaren Regt Nr. 11 Düsse[ldorf], komplett mit der original Tragekordel in den Regimentsfarben, am Trinkbecherdeckel fehlt die Verzierung, Zustand 2-.

Das Regiment war bis 1906 in Düsseldorf stationiert, dann in Crefeld.
301812
100,00

Preußen Patriotika aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 "Zur Erinnerung an die deutschen Helden 1870 - gewidmet den deutschen Frauen"

Gewebtes Seidenblatt 14, 5 x 40 cm, mit den Konterfeis verschiedener deutscher Heerführer und Fürsten, Künstler "J. Chevie G. Amberger Comp.", Verleger "Von der Mühll. Bürgy &Cie Basel, leichte Alterungsspuren, Zustand 2.Sehr selten, in über 30 Jahren haben wir kein weiteres Stück gesehen.
301291
220,00
277619
280,00

Preußen großes Emailleschild "Königlicher Fussgendarmerie Wachtmeister"

Große Ausführung für das Dienstgebäude, Maße 33 x 49 cm, in den 4 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, leicht gewölbt, mehrere Emailleabsplitterungen, gebrauchter Zustand. Sehr selten
517711
1.800,00

Königreich Preußen Reservistenkrug für den «Gefr. Lütjens» im Husaren-Regiment Königin Wilhelmina der Niederlande (Hannoversches) Nr. 15

Standort Wandsbek 1903. 0,5 Liter Porzellan-Krug mit reicher Bemalung, Bodenbild und Zinndeckel. Auf dem Deckel die kleine Statuette eines reitenden Husaren, der Drücker mit dem preußischen Adler mit geöffneten Schwingen. Die Spitze der Lanze abgebrochen, der Deckel leicht locker. Zustand 2.
518184
400,00

Preußen Kleines Teilkoloriertes und gerahmtes Foto eines Soldaten im Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr. 2

Standort Pasewalk, um 1900. Maße 5.9 x 7.8 cm. Hinten mit Aufsteller. Zustand 2.

431994
60,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Regiment zu Fuß

Standort Potsdam, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Teilkoloriert. Zustand 2.
427541
35,00

Preußen gerahmte kolorierte Lithographie "Kaiser Franz Grenadier Regiment"

Um 1850. Der Rahmen modern. Maße ca. 28,5 x 24 cm. Zustand 2
421679
70,00

Königreich Preußen - Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86

große Porzellanschale aus dem Offizieres Kasino mit Regiments-Chiffre, Durchmesser 26 cm, KPM, Zustand 2
394207
285,00

Königreich Preußen - Füsilier-Regiment „Königin“ (Schleswig-Holsteinisches) Nr. 86

große Porzellanschale aus dem Offizieres Kasino mit Regiments-Chiffre, Durchmesser 26 cm, KPM, Zustand 2
394206
285,00

Preußen Notizblock in der Form einer Säbeltasche Husaren

Um 1900. Rotes Leder mit Aufdruck, innen mit Leinenbezug und Abreißzetteln, die oberen ca. drei Stück entfernt. Höhe ca. 12.5 cm. Zustand 2.

Erstmalig in unserem Bestand! Ein sehr schönes Accessoire für die Husaren-Vitrine!
478483
450,00

Preußen Gips-Plakette mit Bildnis König Friedrich Wilhelms III. (*1770, †1840)

Um 1900. Runde Plakette mit Bildnis des Königs im Profil als Halbrelief, Durchmesser ca. 8.5 cm, rückseitig mit Stempel «Preussischer Kulturbesitz ...», darunter Nummer «3079». Zustand 2.
475983
95,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 2. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.6 x 16.5 cm. Zustand 2.

431989
40,00
431981
40,00
15,00

Preußen Erinnerungsteller "Zum And. v. m. Enkel..." im Infanterie-Regiment Markgraf Karl (7. Brandenburgisches) Nr. 60

Standort Weißenburg, 1900. Porzellan, teils koloriert, mit Goldrand. Durchmesser 16,3 cm. Zustand 2.
382714
60,00

Preussen Eisernes Kreuz 1914: Patriotische Kaffeetasse

um 1914/15. Fertigung der Porzellan Manufaktur KPM. Hohe Kaffeetasse im Empire-Stil, handbemalt mit Eisernem Kreuz 1914 , mit reichem Golddekor, umlaufendem Lorbeerband. Komplett mit der passenden Untertasse. Höhe der Tasse ca. 12 cm. Im Boden Manufakturmarke sowie das Eiserne Kreuz als Kriegsproduktion. Zustand 2+.
518580
400,00

Preußen Fahnennagel der Kriegerkameradschaft "IR 163 Vereinigung der Offiziere des ehem. Schleswig-Holsteinschen Infanterie-Regiment No. 163 14. März 1925"

um 1925. Großer versilberter Fahnennagel, fein graviert, Höhe 90 mm, seitlich mit Bohrungen zum Befestigen auf der Fahnenstange. Zustand 2.
482519
120,00

Preußen "Krieger Verein zu Rodenbeck 1873/98 - für 25 jähriges Bestehen"

Um 1898, silberne tragbare Medaille, am alten Band, Zustand 2. 
480810
85,00

Set aus 2 Geschenktassen eines Ulanen an "Meinem lieben Vater/Meiner lieben Mutter" 

Um 1900. 2 Tassen mit Untertassen. Porzellan mit Goldrand, teils mit halbplastischen Blumen verziert, handbemalt. Zustand 2.
442052
290,00

Preußen Teilkoloriertes Kabinettfoto eines Soldaten im 2. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Berlin, um 1910. Maße 10.5 x 16.2 cm. Zustand 2.

431976
35,00
429263
20,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Schleswig Kanonendenkmal."

Gestempelt "Schleswig 8.8.15 ...". Zustand 2.
428037
10,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.5 x 10.5 cm. Zustand 2.
427573
35,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im 1. Garde-Ulanen-Regiment

Standort Potsdam, um 1900. 6.3 x 10.3 cm. Zustand 2.
427566
35,00

Preußen Bildmontage eines Soldaten im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1910. Gerahmter Farbdruck, von Foto eingesetzt der Kopf des Soldaten, Effekten teils nachkoloriert. Maße ca. 42 x 52 cm. Der Rahmen mit kleinen Beschädigungen. Zustand 2.
412087
125,00

Königreich Preußen Große Büste des Generals Hans Joachim von Zieten unter Friedrich II.

Anfertigung zum 300. Geburtstag Zietens 1899. Sehr detaillierte Darstellung Zietens in der Uniform als General der Husaren mit Flügelmütze und großen Ordensschmuck. Die Rundplastik in Bronze hohl gegossen und brüniert. Rückseitig mit Signatur des Künstlers "Karl Janssen", Werksnummer "1810". Höhe ca. 74 Kg, Gewicht ca. 30 Kg. Zustand 2. 

Hans Joachim von Zieten, auch genannt Zieten aus dem Busch (* 14. Mai 1699 in Wustrau; † 27. Januar 1786 in Berlin) war einer der berühmtesten Reitergeneräle der preußischen Geschichte und ein enger Vertrauter Königs Friedrich des Großen. Seinen Ruhm verdankte er u.a. den außergewöhnlichen Erfolgen in den Schlesischen Kriegen. Noch lange nach seinem Tod genoss er ein hohes Ansehen und sein Leben und Wirken wurde häufig rezipiert.

Karl Ludwig Rudolf Janssen (* 29. Mai 1855 in Düsseldorf; † 2. Dezember 1927 ebenda) war ein deutscher Bildhauer. 1872–80 studierte er an der Königlich-Preußischen Kunstakademie in Düsseldorf. 1884 wurde er beauftragt, für den Besuch Kaiser Wilhelm I. in Düsseldorf die Plastik Vater Rhein und seine Töchter zu schaffen, die den Düsseldorfern so gut gefiel, dass die beiden zwölf Jahre später – also 1897 – beauftragt wurden, eine dauerhafte Fassung in Bronze als Brunnen zu fertigen. Ein Jahr zuvor hatte er den Auftrag für ein repräsentatives Kaiser-Wilhelm-Reiterstandbild ebenfalls zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst.  
Eine sehr schöne Arbeit! Aufgrund der Größe und Gestaltung als Rundplastik kann angenommen werden, dass die Plastik ursprünglich an einem prominenten Ort, etwa einem Schloss oder einer Kaserne, aufgestellt worden ist.

Aufgrund des Gewichtes wird eine Selbstabholung oder Übergabe auf einer Messe erbeten.







375935
9.500,00

Preußen Schirmmütze für einen Angehörigen eines Kriegervereins

Eigentumsstück um 1910. Es handelt sich hierbei um eine umgefertigte Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie. Blaues Tuch mit rotem Vorstoß, der Mützenbund in den "Reichsfarben", vorne beide Kokarden für Mannschaften. Braunes Schweißband, rotbraunes Futter mit Hersteller "J. Mackermann ... Aachen ...". Größe 54. Zustand 2.
358081
250,00

Preußen Fahnennagel für eine Bataillonsfahne zum befestigen eines Fahnenbandes

1900. Fertigung aus Silber, rückseitig mit langer Halteschraube, welche durch die Fahnenstange geschraubt wurde. Leicht gebraucht, Zustand 2. Selten.
325033
850,00

Königreich Preußen Iserlohner Tabaksdose "Freiberg 1762"

um 1762. Fertigung aus Messing und Kupfer, Deckel mit Aufschrift "1762 / VICTORIA BEY FREIBERG / 29. Octo. PRINTZ HEINRICHS WAFFEN SIND / BEY FREYBERG SO BEGLUCKT / DASZ MAN DADURCH AUCH NUN / DEN FRIEDEN BALD ERBLICKT", mit Signatur "Keppelman", rückseitig Friedensengel mit Posaune und Lorbeerkranz, daneben Wappen Russlands; Mitte: Drei Herrscher reichen einander die Hände. Links der russische, in der MItte der preußische, rechts der schwedische Herrscher. Zwischen Preußen und Schweden das preußische Wappen, rechts neben ihnen das schwedische Wappen, mit Signatur "IAKM", Breite 14,5 cm, Höhe 3,1 cm, typische Alters- und Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.

Die Iserlohner Tabakdosen aus Iserlohn und Umgebung waren eine spezialisierte Form der örtlichen Messingwarenherstellung. Den Höhepunkt ihrer Bedeutung hatten sie im 18. Jahrhundert und insbesondere im Rahmen der preußischen Kriegspropaganda während des Siebenjährigen Krieges. Seit dem 17. Jahrhundert existierte die Herstellung von Messingprodukten in Iserlohn und der näheren Umgebung. Dazu zählt auch die Herstellung von Tabakdosen. Anfangs orientierte man sich dabei noch an Vorbildern aus den Niederlanden. Die Dosen wurden zunächst als teure Einzelstücke noch per Hand graviert, ehe sich ab 1754 die Prägetechnik mit Stahlmatrizen durchsetzte, was zur Herstellung größerer Stückzahlen führte. Diese technische Innovation führte dazu, dass die weiterhin von Hand hergestellten Tabakdosen aus den Niederlanden vom Markt verdrängt wurden. Die Wandung bestand häufig aus Kupfer, während der Deckel aus Messing bestand.  Als einer der Ersten stellte der Graveur Johann Heinrich Giese (1716–1761) Tabakdosen auf diese Weise her. Friedrich II. erteilte ihm dazu 1755 ein Monopol. Spätere Hersteller sind durch Signaturen auf den Produkten kenntlich. Die Motive der Dosen waren vielfältig. Es gab Dosen mit biblischen Szenen, Bildern von der Jagd oder aus dem Gesellschaftsleben. Es wurden Ansichten von Städten und vieles mehr eingeprägt. Vor allem während des Siebenjährigen Krieges wurden Kriegs- und Schlachtenszenen abgebildet. Damit reagierten die Produzenten auf die bislang ungewöhnlich starke patriotische Stimmung und Verehrung für Friedrich II. in Preußen und darüber hinaus. Vor allem die Siege der Preußen in den verschiedenen Schlachten wurden abgebildet. Die relativ kostengünstigen Dosen fanden nicht nur in Preußen, sondern im ganzen Nordwesten des Deutschen Reiches bis hin in die Niederlande einen massenhaften Absatz. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts ließ die Herstellung der Tabakdosen nach. Die letzte nachweisbare Dose wurde 1777 hergestellt. 
518495
950,00

Königreich Preußen Iserlohner Tabaksdose "Zorndorf 1758"

um 1758. Fertigung aus Messing und Kupfer, der Deckel mit Aufschrift "DA IST IA NUN DER ZEHNTE SIEG / NACH UNSERM WUNSCHE EINGETROFFEN / WAS KONNEN WIR BEY DIESEM KRIEG / NICHT VONDEM GROSSEN FRIEDRICH HOFFEN / ER GING AUS MAHREN IN DIE MARCK / DIE RUSSEN WAREN STOLTZ UND STARCK / ES KAM ZUR SCHLACHT: ER WARF SIE NIEDER / DER BESTE KONIG SCHONT SICH NICHT / SEHT! WIE ER IN DIE FEINDE BRICHT / SEIN BLITZEND SCHWERDT TRENNT IHRE GLIEDER", rückseitig mit Aufschrift "BATAILLE BEY ZORNDORF / UNTER ALLERHÖCHSTER ANFÜHRUNG DES KONIGS / VON PREUSSEN FRIEDERICH DEN GROSSEN ÜBER DIE / RUSSEN SIEGREICH ERFOCHTEN 1758. DEN 25. AUGUST", Breite 15,2 cm, Höhe 3,2 cm, typische Alters- und Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.

Die Iserlohner Tabakdosen aus Iserlohn und Umgebung waren eine spezialisierte Form der örtlichen Messingwarenherstellung. Den Höhepunkt ihrer Bedeutung hatten sie im 18. Jahrhundert und insbesondere im Rahmen der preußischen Kriegspropaganda während des Siebenjährigen Krieges. Seit dem 17. Jahrhundert existierte die Herstellung von Messingprodukten in Iserlohn und der näheren Umgebung. Dazu zählt auch die Herstellung von Tabakdosen. Anfangs orientierte man sich dabei noch an Vorbildern aus den Niederlanden. Die Dosen wurden zunächst als teure Einzelstücke noch per Hand graviert, ehe sich ab 1754 die Prägetechnik mit Stahlmatrizen durchsetzte, was zur Herstellung größerer Stückzahlen führte. Diese technische Innovation führte dazu, dass die weiterhin von Hand hergestellten Tabakdosen aus den Niederlanden vom Markt verdrängt wurden. Die Wandung bestand häufig aus Kupfer, während der Deckel aus Messing bestand.  Als einer der Ersten stellte der Graveur Johann Heinrich Giese (1716–1761) Tabakdosen auf diese Weise her. Friedrich II. erteilte ihm dazu 1755 ein Monopol. Spätere Hersteller sind durch Signaturen auf den Produkten kenntlich. Die Motive der Dosen waren vielfältig. Es gab Dosen mit biblischen Szenen, Bildern von der Jagd oder aus dem Gesellschaftsleben. Es wurden Ansichten von Städten und vieles mehr eingeprägt. Vor allem während des Siebenjährigen Krieges wurden Kriegs- und Schlachtenszenen abgebildet. Damit reagierten die Produzenten auf die bislang ungewöhnlich starke patriotische Stimmung und Verehrung für Friedrich II. in Preußen und darüber hinaus. Vor allem die Siege der Preußen in den verschiedenen Schlachten wurden abgebildet. Die relativ kostengünstigen Dosen fanden nicht nur in Preußen, sondern im ganzen Nordwesten des Deutschen Reiches bis hin in die Niederlande einen massenhaften Absatz. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts ließ die Herstellung der Tabakdosen nach. Die letzte nachweisbare Dose wurde 1777 hergestellt. 
518412
950,00

Preußen Fahnenband für eine Bataillonsfahne für die Teilnahme am Feldzug 1864 gegen Dänemark

Das Band zur Kriegsdenkmünze von 1864 in der 3,5 cm breiten Ausführung für die Bataillonsfahnen, beidseitig mit aufgenieteten gekreuzten Schwertern, am unteren Ende mit schwarz / silbernem Quast aus Metallgespinst, Gesamtlänge ca.62,5 cm. Typische Trage- und Altersspuren, Zustand 2.

Überbleibsel der preußischen Fahnen sind äußerst selten, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich in die Sowjetunion verbracht und zum größten Teil zerstört wurden.

518409
1.750,00

Königreich Preußen Iserlohner Tabaksdose "Martinique 1762"

Messing und Kupfer, Deckel mit Aufschrift "DER ENGELÄNDER GLORIEUSE EROBERUNG MARTINIQUE D. 4. FEBRUARY 1762", Unterseite mit königlichen Wappen, Breite 13,5 cm, Höhe 3 cm, kleine Variante. Typische Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten

Die Iserlohner Tabakdosen aus Iserlohn und Umgebung waren eine spezialisierte Form der örtlichen Messingwarenherstellung. Den Höhepunkt ihrer Bedeutung hatten sie im 18. Jahrhundert und insbesondere im Rahmen der preußischen Kriegspropaganda während des Siebenjährigen Krieges. Seit dem 17. Jahrhundert existierte die Herstellung von Messingprodukten in Iserlohn und der näheren Umgebung. Dazu zählt auch die Herstellung von Tabakdosen. Anfangs orientierte man sich dabei noch an Vorbildern aus den Niederlanden. Die Dosen wurden zunächst als teure Einzelstücke noch per Hand graviert, ehe sich ab 1754 die Prägetechnik mit Stahlmatrizen durchsetzte, was zur Herstellung größerer Stückzahlen führte. Diese technische Innovation führte dazu, dass die weiterhin von Hand hergestellten Tabakdosen aus den Niederlanden vom Markt verdrängt wurden. Die Wandung bestand häufig aus Kupfer, während der Deckel aus Messing bestand.  Als einer der Ersten stellte der Graveur Johann Heinrich Giese (1716–1761) Tabakdosen auf diese Weise her. Friedrich II. erteilte ihm dazu 1755 ein Monopol. Spätere Hersteller sind durch Signaturen auf den Produkten kenntlich. Die Motive der Dosen waren vielfältig. Es gab Dosen mit biblischen Szenen, Bildern von der Jagd oder aus dem Gesellschaftsleben. Es wurden Ansichten von Städten und vieles mehr eingeprägt. Vor allem während des Siebenjährigen Krieges wurden Kriegs- und Schlachtenszenen abgebildet. Damit reagierten die Produzenten auf die bislang ungewöhnlich starke patriotische Stimmung und Verehrung für Friedrich II. in Preußen und darüber hinaus. Vor allem die Siege der Preußen in den verschiedenen Schlachten wurden abgebildet. Die relativ kostengünstigen Dosen fanden nicht nur in Preußen, sondern im ganzen Nordwesten des Deutschen Reiches bis hin in die Niederlande einen massenhaften Absatz. Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts ließ die Herstellung der Tabakdosen nach. Die letzte nachweisbare Dose wurde 1777 hergestellt. 
518405
850,00

Königreich Preußen Petschaft für einen Kürassier Offizier

um 1860. Militärische Petschaft für Siegelabdrücke, querovale Siegelfläche aus Messing mit eingraviertem Kürassierhelm über über gekreuztem Gewehr mit aufgepflanztem Bajonett und Seitengewehr, mit originalem gedrechselten dunklen Holzgriff, Breite der Siegelfläche 24,98 mm, Gesamthöhe ca.8 cm, Hersteller: "B. Held, Magdeburg". Zustand 2.
518359
300,00

Preußen Einzel Epaulette für einen Beamten

Um 1880/90. Stärker gealtert, die Litze und der Wappenschild locker, die Tuchunterlage mit alten Reparaturen. Zustand 3-4.
500334
75,00

Preußen 1. Weltkrieg Silberne Taschenuhr als Ehrengeschenk der Königlichen Geschossfabrik in Spandau an den «Arbeiter Karl Krüger» 1916

Die Taschenuhr mit silbernem Gehäuse mit vergoldeten Rändern und emaillierten Ziffernblatt mit kleiner Sekunde, das Ankerwerk funktionstüchtig (keine Gewähr), auf dem Ziffernblatt der Hersteller «Longines». Der Deckel außen mit der Reichskrone und der Chiffre «W», im Deckel innen die Widmung «Für 25jährige treue Dienste dem Arbeiter Karl Krüger Kgl. Geschossfabrik in Spandau 16.11.16.», Gravuren des Uhrmachers, am Rand die Nummer «
1157923». Die Uhrwerksabdeckung außen mit dem aufgelegten halbplastischem Konterfei Kaiser Wilhelms II. umgeben von in die Abdeckung eingraviertem Eichenlaub und der Reichskrone, innen der Silbergehaltsstempel «0,800» sowie die"Auerhahnpunze", darunter der Reichssilberstempel mit dem Halbmond und der Reichskrone,  darunter die Nummer «3297511». Das Uhrwerk mit dem Hersteller «Longines» und der Nummer «3297511», das Gehäuse mit der Auerhahnpunze. Zustand 2.
465065
1.450,00
427556
45,00

Preußen Kabinettfoto Soldat im Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1

Standort Berlin, um 1900. 6.1 x 10.4 cm. Zustand 2.
427530
35,00

Preußen "Reisepass" der «königl. preuß. Residenz-Stadt Potsdam ...» für «Ferdinand Geliner» aus dem Jahre 1806

Vordruck mit handschriftlichen Ergänzungen auf Papier. Mit Siegel. Maße ca. 35.8 x 21 cm. Zustand 2.
500420
250,00

Preußen Reservistenflasche für einen Soldaten im 3. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 138

Um 1888. Glasflasche mit Ledermantel, vorne als Verzierung aufgelegt die "drei Kaiser" Kaiser Wilhelm II, darunter Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III., darunter die Regimentsnummer "138", das Leder auf der Rückseite mit herzförmigen Ausschnitt, dadurch sichtbar ein Foto mit zwei Frauen. Komplett mit dem Zinkdeckel und der kurzen Kordel. Die Naht des Ledermantels oben aufgetrennt. Zustand 2-.

Ein sehr frühes Stück. Das Regiment wurde erst 1887 aufgestellt.
431746
180,00

Preußen 1. Weltkrieg Fotopostkarte "Comines ..."

Gestempelt "S.B. I. Res. I. R. 11" und handschriftlich "...Musketier Apel Res Inf. Regt. No 11 ...". Zustand 2.

Das Reserve-Infanterie Regiment Nr. 11 wurde 1914 in Glatz (Stab &, I. Btl.), Schweidnitz (II. Btl.) und Münsterberg (III. Bataillon) aufgestellt. 
428051
15,00
427766
45,00

Preußen Kabinettfoto Wachtmeister Königliche Schutzmannschaft Berlin

Um 1900. 7.9 x 17.7 cm. Zustand 2. Sehr selten!
427753
45,00

Königreich Preußen 1. Garde-Regiment zu Fuß Aufbewahrungskoffer

Standort Potsdam, um 1910. Schwarzer Hartkartonkoffer, Maße ca. 20 x 21,5 x 28 cm, innen mit gelber Seide gefüttert, im Deckel mit goldenem Aufdruck "I. Garde Regt: zu Fuss," außen mit Etikett "I. Garde Regt. z.F.". Die Schnalle an der Seite fehlt, die Riemen aber vollständig.
375839
450,00
368619
500,00