III. Reich 1933 - 1945

III. Reich - antisemitischer Aufkleber, welcher an Kaufhäusern angebracht wurde

um 1933, roter Papieraufkleber mit Aufdruck "Kauft nicht im Warenhaus - Kauft nicht beim J..." , 24 x 40 mm, Zustand 2.
Ein typisches Belegstück für den täglichen Antisemitismus im Deutschland der 30er Jahre. Der Verkauf an ein öffentliche Sammlung bzw. Museum wird von uns erwünscht.
517986
350,00

III. Reich - Dienststempel " Reichszeugmeisterei Abgabestelle "

Prägesiegel mit Randmarkierung, Zustand 2.
510169
150,00

III. Reich Dienstflagge für Hafen- und Seelotsen

um 1938. Farbig bedrucktes Flaggentuch 50 x 60 cm, an der Liek mit schönem Kammerstempel der Kriegsmarine "Flg. nat. 05 0,6".  Zustand 2. Selten.

Die Flagge wurde auf Schiffen der Kriegsmarine gesetzt, wenn ein Lotse an Bord auf der Brücke war.
460675
850,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront /DAF Fahne der Ortsgruppe "Freschluneberg"

Maße ca. 134 x 122 cm, große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen, im Zentrum das DAF-Emblem. Komplett mit den beidseitig aufgenähten Fahnenspiegeln, ohne Fahnenringe. Zustand 2.
353618
850,00

III. Reich patriotischer Großer Glaspokal "Adolf Hitler"

Um 1938. Böhmisches Kristallglas, rot, mit goldenem Zierrand und Stand, beidseitig fein geschliffen mit dem Portrait Adolf Hitler sowie Hoheitsadler mit Schriftzug. Quadratischer Fuß, Höhe 18 cm, Unbeschädigt, Zustand 2.
Eine typisch böhmische Arbeit nach dem Anschluss am 1. Oktober 1938 hergestellt.
518441
850,00

III. Reich - Reichsparteitag 1938 - Parteitag Großdeutschland - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1939, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 68 Seiten, 96 Raumbilder (fehlende Bilder: 30,33,36,70), mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2.
517694
800,00

III. Reich - Fahnenspitze für Fahnen der NSDAP etc.

um 1933. Messingblech vernickelt, mit stehendem Hakenkreuz. Komplett mit der Tülle für die Fahnenstange. Gesamthöhe ca. 21 cm. Zustand 2.
502286
380,00

III. Reich D.D.A.C. große Mitgliedsplakette für das Auto

ca. 80 x 100 mm, Buntmetall versilbert und emailliert, rückseitig "ges. geschützt", seitlich mit 2 Befestigungslöchern, Zustand 2+.
507787
350,00

III. Reich Adolf Hitler: großer Speiselöffel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 21 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet.
485617
750,00

3. Reich Filmrolle - Boxkämpfe

Kurz-Dokumentarfilm, Länge 30 Meter, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
480871
130,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegemesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 27,9 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471450
1.200,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471237
220,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fischmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge 25,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
464999
800,00

III. Reich Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife des "Führers" und Reichskanzlers

um 1938. Gewässerte, rote Seide mit abschließendem Goldfransenbehang. Rechts mit aufgelegtem in Gold handgesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch, auf der linken Seite mit großem goldenen Aufdruck "Adolf Hitler". Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 400 cm, Breite 27 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand.
Die großen Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
435153
4.500,00

III. Reich - Teller der Hamburg-Amerika-Linie

weiß glasierter Porzellanteller, Durchmesser ca. 23,5 cm, mit goldenen Aufdruck "HAL", Herstellermarkierung "Bauscher Weiden". Zustand 2.
432615
180,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmengelände. Beidseitig gedruckte Ausführung mit goldener Randeinfassung, komplett mit eingenähter Heißleine.  Maße ca. 2,70 x 2,50 Meter. Nur leichte Gebrauchsspuren, fleckig, Zustand 2.
432474
1.400,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke Herne In Westphalen 

Feinzink, Rückseite mit Nummer 188, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411665
125,00

Wehrmacht Fahne eines Turkestanischen Feld-Bataillons der 162. Turkistanischen Infanterie-Division

um 1943. Farbig bedrucktes Flaggentuch mit der Darstellung Pfeil und Bogen auf rot/hellblauem Hintergrund, Maße 75 x 120 cm. Seitlich mit Einfassung zum befestigen an einem Fahnenstock. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2.

Am 15. November 1941 erließ Eduard Wagner, Generalquartiermeister im Oberkommando des Heeres einen Befehl "Über die Aufstellung einer militärischen Einheit aus Kriegsgefangenen aus Turkestan und kaukasischen Nationalitäten". Gemäß dieser Anordnung wurde innerhalb der deutschen 444. Sicherungs-Division ein turkestanisches Regiment unter dem Kommando des Oberleutnants Taube geschaffen. Im Mai 1942 stellte man die erste „Turkistanische Legion“ auf; sie bestand zunächst nur aus einem einzigen Bataillon. Bis Ende des Jahres 1943 entstanden insgesamt 16 Bataillone mit einer Gesamtstärke von etwa 16.000 Soldaten. Die Truppen wurden in die  162. Infanterie-Division integriert. Mitte Juni 1943 wurde Ernst-August Köstring zum Inspekteur der Turkistanischen Legion ernannt und am 1. Januar 1944 dann zum General der Ostlegionen im Oberkommando des Heeres befördert. Um eine mögliche Gefangennahme durch die „Rote Armee“ auszuschließen, verlegte man die Turkistanische Legion nach Frankreich bzw. nach Norditalien. 1945 wurde der größte Teil der Legion von der britischen Armee gefangen genommen. Gemäß der auf der Konferenz von Jalta geschlossenen Vereinbarung wurden die Mitglieder der Legion in die Sowjetunion zurückgeführt, wo sie das gleiche Schicksal erlitten wie die anderen so genannten „Ostvölker“, die die Seiten gewechselt hatten.
404779
6.500,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Hersteller "Sonora". Tragetasche aus Leinen, Knopf der Firma "Prym". Zustand 2.
387552
300,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Latvju Jaunatne " - 2 Ausgaben von 1944 Nr. 3 und 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377281
200,00

III. Reich Siegerschleife für das Schlussrennen im Sportbezirk Dresden 5.10.1941

Rote Kunstseide mit Fransen, silberner Aufdruck, mit aufgenähtem, Maße ca. 5,5 x 140 cm, Aufdruck "Dem Sieger im Schlussrennen 5.10.41" und "Sportbezirk Dresden". Gebrauchter Zustand.
367261
190,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Große Metallplakette, versilbert und getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette " Fachschaftsgruppe Lokomotivführer ihrem treuen Mitgliede Hermann Duggen zum 25 jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Kiel 1912-1937 1.9.39 ". Im original schwarzen Holzrahmen 27,5 x 29,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
357335
350,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Wir danken unserem Führer !! Immer noch ?", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung: zerbombte Hausruinen mit Führerparolen, davor eine Streichholzschachtel "NSDAP 1933-1943".., auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328048
350,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
291809
1.200,00

III. Reich - Türplakette - Volkssozialistische Selbsthilfe ( VS ) Rheinpfalz, 1933/34

Buntmetall, Maße 58 x 55 mm, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "FMK", Zustand 2.

Volkssozialistische Selbsthilfe Rheinpfalz, 1933/34. Die Sozialistische Selbsthilfe wurde als sozialpolitisches Projekt des pfälzischen Gauleiters Josef Bürckel im Sommer 1933 ins Leben gerufen. Die Volkssozialistische Selbsthilfe verpflichtete jeden Pfälzer, monatlich eine festgelegte Geldsumme für staatliche Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt, im Wohnungsbau, für Bedürftige u. ä. zu spenden. Wegen des erbitterten Widerstandes aus München und Berlin musste Bürckel sein Projekt im Sommer 1934 einstellen.
186136
150,00

III. Reich - Bierkrug 1/2 Liter " Nürnberg die Stadt der Reichsparteitage " 

Mettlach Villery & Boch, L.Ostermayr Nürnberg, Zustand 2
517500
250,00

III. Reich - Nationalfahne ( Hakenkreuzfahne )

Roter Stoff mit beidseitig aufgenähten Zentrum, Maße: ca. 18,5 x 23 cm. Holzstange, Länge ca. 67 cm. Beschädigt, Zustand 3.
517124
130,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1938 494. -  498. Auflage mit Goldschnitt,

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite fehlt Buchrücken leicht berieben  Buch Zustand 2
426695
200,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1943

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten,  Zustand 2-.
416286
160,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt mit Widmung Zustand 2.
414757
220,00

III. Reich - Fahnenspitze für Fahnen der Nationalsozialistischen Handwerks-, Handels- und Gewerbeorganisationen ( NS-HAGO )

Vernickelt, ohne die Tülle für die Fahnenstange, Höhe 12 cm, Zustand 2.
Auf modernem Holzsockel.
510261
350,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Kyffhäuserbundes 

Fertigung aus Aluminium, farbig lackiert, Länge ca. 26,5 cm. Entnazifiziert, Hakenkreuze wurden oben im Hoheitsabzeichen des NS-Kyffhäuserbundes beidseitig entfernt, Zustand 2-.
502307
300,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1937. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem vergoldeten Stern und Medaillon 2. Modell, der Parteiadler mit auf der Spitze stehenden Hakenkreuz, 2 versplintete Schmuckrosetten, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, an langer schwerer Kette aus Nickel. Nur leicht benutzter Zustand 2.
497848
1.700,00

III. Reich - Schellack-Schallplatte " Wir Fahren Gegend Engeland " und " Heut stechen wir ins blaue Meer "

, gespielt vom Musikkorps des " Infanterie Regiments Großdeutschland " , die Platte befindet sich in privater Schutzhülle und ist im guten Zustand.
492651
140,00

III. Reich - AMtlicher Anzeiger, Beiblatt zum Hamburgerischen Verordnungsblatt

, Nr. 107, 5. Juni 1973, Doppelblatt, links seitlich gelocht und fleckig, gebrauchter Zustand
483399
25,00

Werkzeugmarke Gästehaus Reichswerke 

Durchmesser ca. 39 cm, Zustand 2+

470343
35,00

Hermann und Emmy Göring: große Porzellanplatte aus dem KPM Geschenkservice,  Hochzeitsgeschenk 1935

um 1935. Große Porzellan Vorlegeplatte für Fleisch bzw. Braten. Weiß glasiertes Porzellan mit umlaufendem blauen Zierband mit Goldrand, oben auf dem Spiegel in Gold aufgelegt die Wappen Görings und Emmy Sonnemanns, Breite 43,5 cm, auf der Unterseite mit Porzellanmarke von KPM sowie laufende Nr. "1/41". Nur leichte Gebrauchsspuren, unbeschädigt, Zustand 2.

Emmy Göring (* 24. März 1893 in Hamburg; † 8. Juni 1973 in München, geborene Emma Johanna Henny Sonnemann) wuchs als Tochter eines wohlhabenden Fabrikantenehepaares auf und genoss die Ausbildung zur Schauspielerin bei Leopold Jessner in Hamburg. Ab 1910 folgten Engagements in Hamburg, München, Wien, Stuttgart und Weimar. Im Jahr 1932 machte sie die Bekanntschaft des 1931 verwitweten Hermann Görings. In der Funktion des preußischen Ministerpräsidenten verlieh er ihr im Herbst 1934 den Titel einer preußischen Staatsschauspielerin und verschaffte ihr ein Engagement am Preußischen Staatstheater Berlin. Als Minna von Barnhelm nahm sie 1935 Abschied vom Berliner Staatstheater. Mit großem Pomp wurde am 10. April 1935 die Hochzeit von Hermann und Emmy Göring gefeiert. Emmy Göring fungierte, weil Adolf Hitler unverheiratet war, als „Hohe Frau“ des Deutschen Reiches, oft in Konkurrenz zu Magda Goebbels. 
468714
1.850,00

Geschenkteller für Ehrengäste der "75 Jahrfeier Deutsche Schule Istanbul 1943"

überreicht vom Deutschen Generalkonsulat Istanbul , Nr. 49 der 50 ausgegebenen Exponate, rückseitig mit Markierung KPM und KPM, Durchmesser 23 cm.
460409
950,00
455564
120,00

NSDAP Ringkragen für Fahnenträger

Aluminium bronziert, mit großem aufgelegten Hoheitsadler getönt. Rückseitig mit grüner Filzabdeckung, Hersteller "RZM M 1/14", mit der Halstragekette mit Hersteller "RZM M 1/14". 1 Verlötung der Auflage lose, der Adler ist jedoch nicht locker. Getragen, Zustand 2.
454691
1.850,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Obstmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 16,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443945
750,00

III. Reich Packung "Schulgummi"

30 Radiergummi, Hersteller "J.H.F.", im Pappkarton. Karton beschädigt, Zustand 2.

437719
300,00

III. Reich große Erinnerungskachel für die Teilnehmer "München Hauptstadt der Bewegung Blumenschmuck Wettbewerb 1941"

Große Keramikkachel glasiert, Maße 23,5 x 26 cm, rückseitig mit Manufakturmarke "Ernst Königbauer Keramik München", oben mit 2 Bohrungen zum aufhängen. Unbeschädigt, Zustand 2.
378740
650,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 8

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377302
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 43

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377292
35,00

III. Reich / Lettland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377283
35,00

Reichsarbeitsdienst ( RAD ) - großer Erinnerungsteller eines Arbeitsmannes

30 cm, blau-weiß bemalte Keramik glasiert, vorderseitig Abbildung eines Arbeitsmannes in der Landschaft, Hersteller : Ostmark-Keramik Wilhelmsburg, rückseitig mit Wandaufhängung, unbeschädigt, Zustand 2.
375934
480,00

III. Reich - Adolf Hitler persönlich gewidmetes Geschenkbild an Erich Raeder als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine

großes Foto 22 x 29 cm auf Pappe welches beide auf einem Schiff im Hafen zeigt ( das Foto wurde von Heinrich Hoffmann aufgenommen und wurde auch auf Postkarten veröffentlicht ), mit langer Tintenwidmung " Dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr.phil.h.c. E.Raeder zur freundlichen Erinnerung Weihnachten 1935 Adolf Hitler ". Die Signatur ist in den dunklen Bereichen schwer lesbar. Komplett im versilberten Bilderrahmen in 26 x 33 cm, rückseitig mit Klappe zum Öffnen und Wandaufhängung. Zustand 2.
Im November 1919 wurde er Kapitän zur See. Bereits 1922 wurde Raeder als Konteradmiral und Inspekteur des Bildungs- und Erziehungswesens der Marine eingesetzt. 1925 wurde er zum Vizeadmiral befördert. Bereits 3 Jahre später erhielt er das Kommando über die Marineleitung. Zu dieser Zeit zeichnete die Universität Kiel ihn als hervorragenden Geschichtsschreiber des deutschen Kreuzerkrieges mit dem Ehrendoktortitel aus. Am 1. Juni 1935 wurde Erich Raeder der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine.
371532
8.500,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
367383
200,00

III. Reich - Der Deutsche Automobil - Club ( DDAC ) - Krug als Erinnerungsstück an " 1. DDAC Reichstreffen Freiburg im Breisgau 1937 "

Keramik, farbig glasiert, Höhe 12 cm, im Boden mit Herstellerstempel, unbeschädigt, Zustand 2.
321978
350,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Kuchengabel. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 15,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294564
750,00

III. Reich : silberner Zierteller aus dem persönlichen Besitz von Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop

Silberteller, fein graviert. Im Zentrum der Hoheitsadler über der Weltkugel mit Eichenlaubkranz - das persönliche Emblem des Reichsaußenministers, umlaufend mit Zierdekor. Durchmesser 29 cm. Rückseitig gestempelt mit Silberpunzierung "Halbmond Krone 925 Hakenkreuz", Juweliers Marke "H.J. Wilm Berlin, Handarbeit". Noch ungereinigt in gutem unberührtem Originalzustand.

281292
4.500,00

III. Reich - Ehrenmappe für den Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Dr.phil.Wilhelm Hesse

großformatige doppelseitige Urkunde, handgefertigt und kalligrafisch in schwarz-gold den Text " Unserem hochverehrten Kreisleiter Dr.phil.Wilhelm Hesse anläßlich seiner Einführung in das Amt als Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 6. November 1933. In dankbarer Anerkennung Ihrer hohen Verdienste, die Sie sich um die Durchführung der Idee unseres Führers Adolf Hitler erworben haben, ist es unsein Bedürfnis, Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Die N.S.B.A. die N.S.B.O. der Betriebsrat der Stadtverwaltung ". Die rote Ledermappe 31 x 41 cm, vorderseitig mit geprägtem Hakenkreuz, hat eine Gebrauchsspuren ist sonst im guten Zustand.
Die Optik ist ähnlich gehalten wie die Ritterkreuzmappen.
278188
3.500,00

III. Reich - Österreich / NSDAP-Hitlerbewegung vor 1938: Spendenmarke über 50 Groschen

, Aluminium, 24mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
221981
75,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe  von 1938 mit Schuber

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, 360 - 364. Auflage Halbledereinband, 781 Seiten,  Zustand 2- Mit Widmungsseite zur Hochzeit Januar 1939 der Stadt Hannover
513376
370,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1941 - Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger,641 - 645 Auflage, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2
513355
270,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
362864
200,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte grüne Plakette aus Keramik, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
517440
100,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte graublaue Plakette aus Keramik, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
517437
100,00

3. Reich Filmrolle - Infanterie im Angriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
479855
170,00
509451
120,00

III. Reich Polizei Trommeltragehaken für Musiker, sogenannte Trommelschere

Massive Aluminiumausführung mit Hoheitsadler, rückseitig mit Hersteller "Juncker Berlin", die Koppeltrageschlaufe aus weißem Lackleder, rückseitig gestempelt "Juncker Berlin". Zustand 2.
502469
700,00

III. Reich: patriotisches Erinnerungsglas anlässlich des Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich 13. März 1938

um 1938. Großes 0,5 Liter Bierglas mit Foto des Reichskanzlers Adolf Hitler in Uniform während einer Rede, das Glas ist ummantelt mit einer Pappmaché-Masse im "Baumdekor", Höhe 17,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Sehr selten.
Sehr selten, da ab dem 19.5.1933 jede Art von "Nazi-Kitsch" durch das Gesetz zum Schutze der nationalen Symbole verboten wurde. Während der Zeit des Anschluss im März 1938 wurden in Österreich jedoch einige entsprechende patriotische Erinnerungsstücke hergestellt, die Produktion wurde aber nach kurzer Zeit sofort wieder eingestellt.

467849
650,00

III. Reich - Kuchengabel aus dem Speisebesteck aus der Kantine der " Kanzlei des Führers " 

Kuchengabel, versilbert, Länge 15,25 cm.  Auf der Vorderseite eingeprägter Hoheitsadler, rückseitig "Kanzlei des Führers", mit Herstellerbezeichnung "Bruckmann", "90" (Silberauflage). Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
467255
600,00

III. Reich - Die Weltausstellung - Exposition internationale - Exhibition international Paris 1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, Text: deutsch - französisch - englisch, gebrauchter Zustand
416597
650,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415030
450,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409158
600,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 6

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377286
35,00

Deutsches Rotes Kreuz - Gehhilfe (Achselstütze)

Aus Holz, Höhe ist verstellbar. Gebrauchter Zustand.
342436
80,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: große Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Große Tischdecke aus weißem Leinen mit umlaufender roten Zierlinien und Umrandung, in einer Ecke eingestickt das persönliche Wappen Robert Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L".
Maße 125 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294578
650,00

III. Reich / DLV - Türplakette " Rosenheim den Deutschlandfliegern 1934 "

Blech geprägt vergoldet, 70 mm Durchmesser, Zustand 2
211379
130,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Kyffhäuserbundes 

Fertigung aus Messing, mit Tülle, Gesamtlänge ca. 31,5 cm, Zustand 2.
509860
350,00

III. Reich Zigaretten Sammelbilderalbum - Album für Chlorodont - Sammelbilder

Ausgabe II: Außereuropäische Säugetiere Bild 1-120, Herausgeber Leo-Werke G.m.b.H., Dresden-N-6, 90 Seiten, komplett mit 283 Bildern, Schutzkarton mit Aufdruck "1 Tierbilder-Album Ausgabe II, Außereuropäische Säugetiere". Karton beschädigt. Sammelalbum Zustand 2+ und Karton Zustand 2-.
413600
70,00

Signal - Sonderausgabe der " Berliner Illustrierten Zeitung " - Jahrgang 1942 komplett gebunden im roten Originaleinband

alle Hefte komplett mit Umschlag und den Farbseiten, Einband am unteren Buchrücken etwas auf sonst Zustand 2.
367040
350,00

III. Reich Hitler´s Yacht "Ostwind" : Stück Segeltuch vom Hauptsegel mit Certificate

Stück Segeltuch, mit 2-seitigem "Certificate of Authenticity issued by the Ostwind Museum, Jacksonville", Fla von 1972. 

Die Ostwind war eine 1939 gebaute 86-Fuß-Segelyacht, die oft als „Hitlers Yacht“ bezeichnet wurde. Sie wurde als Teil einer Reihe von Olympia-Yachten zur Segelausbildung für die Kriegsmarine in Bremen gebaut, nach dem Krieg in die USA gebracht und 1989 als künstliches Riff vor Miami Beach versenkt.
Die Yacht wurde 1938/39 von der Burmester Werft in Bremen-Burg gebaut, entworfen von Henry Gruber. Sie war als ozeangängige Bermuda-Yawl konzipiert und diente primär der seglerischen Ausbildung an der Marineschule Mürwik.
Die Bezeichnung als „Hitlers Yacht“ entstand größtenteils in der Nachkriegszeit, als das Schiff in den USA für Ausstellungszwecke vermarktet wurde. Zwar war es Teil der von der NS-Führung forcierten maritimen Ausbildung, direkte Nutzung durch Hitler ist jedoch legendär. Nach 1945 wurde die Ostwind von den USA als Kriegsbeute übernommen. Nach Jahren des Verfalls und Restaurierungsversuchen wurde sie 1989 vor Florida versenkt und dient nun als künstliches Riff.
516178
200,00
515956
250,00

III. Reich - Patriotisches Tuch 

feines schwarzes Tuch, vielleicht als Taschentuch, oder Tischdecke, mit eingewebten Hakenkreuzen, abgeschnitten, 45 x 24 cm, Zustand 2
506853
65,00

III. Reich: Silbernes Geschenkkassette der Daimler-Benz Aktiengesellschaft an den Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag, 1940

Es handelt sich hierbei um eine Einzelanfertigung des Münchner Goldschmiedemeisters Max Olofs, um 1940. Die Kassette aus schwerem handgetriebenem und gehämmerten Silber mit vergoldeten Innenkanten und Randverzierungen sowie kostbaren Einlagen aus Bernstein. Der Deckel ist 3-fach gestuft, in der Mitte eine Auflage mit der Darstellung eines Hoheitsadler mit Hakenkreuz sowie den Initialen "K S" (Karl Strölin), aus verschiedenen Bernsteinplatten zusammengesetzt. Die einzelnen Bernsteinstücke wurden so geschnitten, dass sie zusammengesetzt den Adler und die Initialen ergeben. Dazu in den 4 Ecken 4 runde Bernstein "Knöpfe" in der gleichen Technik, hier ergeben die zusammengesetzten Bernsteinstücke jeweils ein Hakenkreuz. Die 4 Bernstein "Knöpfe" befinden sich auch auf der Unterseite der Kassette , die 8 "Knöpfe" der Vorder- und Rückseite dienen als Standfüße und zum Schutz der Kassette, wenn sie aufgeklappt ist. Auf der Unterseite am rechten Rand der Bodenplatte gepunzt mit der Stadtmarke von München und die Künstlersignatur des Goldschmiedes Max Olofs.
Die Innendeckel der Kassette vergoldet und mit Schrauben mit gravierten Hakenkreuzen befestigt. In den Winkel vergoldeter Eichenlaubdekor.
Innen in der Kassette mit einer eingelassenen Urkunde aus Pergament,
mit goldenem Mercedesstern, dem Emblem der Daimler Benz AG
und Widmungstext in schwarzer und roter Tinte sowie Goldschrift (ähnlich wie bei den Ritterkreuzmappen):
Dem hochverdienten Oberbürgermeister der Stadt
der Auslandsdeutschen u. Heimat des Kraftwagens
Herrn Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag
mit den herzlichsten Glückwünschen gewidmet.
Mögen Ihnen als treuen Kämpfer und Wegberei/
ter des Führers noch viele Jahre Gesundheit und
Kraft beschieden sein, um noch lange mitarbeiten
zu können am Aufbau Großdeutschlands.
Stuttgart, den 21. Oktober 1940.
Betriebsführung und Gefolgschaft der Daimler-Benz Aktiengesellschaft"

Mit den original Unterschriften des Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Kissel und des Vorstandsmitglieds und Generalinspektors des Führer für das Kraftfahrwesen Jakob Werlin. Die Urkunde am unteren Rand vom Künstler signiert "Leonhard". 
Gewicht 6,2 kg. Nur leichte Altersspuren, in sehr gutem Erhaltungszustand. Eindrucksvolle Geschenkkassette von herausragender Silberschmiede und Juweliersqualität. Eines der ganz wenigen großformatigen Werke Max Olofs, die meisten seiner Werke befinden sich in Museums- bzw. Staatsbesitz.
Anbei 2 zeitgenössische Fotos der Kassette (als Reprofotos) sowie ein zeitgenössischer Bericht über den Künstler Max Olofs.

Karl Emil Julius Strölin (* 21. Oktober 1890 in Berlin; † 21. Januar 1963 in Stuttgart) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und von 1933 bis 1945 Oberbürgermeister von Stuttgart. Karl Strölin wurde 1890 geboren. Als Sohn eines späteren Generals bekam er einen Platz im Preußischen Kadettenkorps und trat die Offizierslaufbahn ein. Bis zum Hauptmann befördert nahm er am Ersten Weltkrieg teil. 1923 trat er erstmals der NSDAP bei und dann erneut 1931. Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ ernannte ihn der württembergische Reichsstatthalter Wilhelm Murr am 16. März 1933 zum Staatskommissar für die Verwaltung der Stadt Stuttgart. Am 1. Juli 1933 wurde er von Murr zum Oberbürgermeister von Stuttgart auf Lebenszeit ernannt. Strölin stieg bis in die Reichsleitung der NSDAP auf.
Strölin hatte Kontakt zum ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler, der maßgeblich am Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt war. Im Auftrag von Goerdeler übermittelte Strölin am 14. April 1944 an Generalfeldmarschall Erwin Rommel eine Anfrage über ein Treffen Rommels mit dem ehemaligen Reichsaußenminister Konstantin von Neurath für eine Besprechung über einen politischen Umsturz in Deutschland. Rommel kam aus politischer Vorsicht nicht selbst, sondern schickte seinen Chef des Stabes, Hans Speidel, zu dem Treffen mit Neurath und Strölin am 27. Mai 1944 in Freudenstadt. Speidel zu Strölins Aussagen bei dem Treffen: „Oberbürgermeister Dr. Strölin wies vor allem auf das zentrale Problem der Person Adolf Hitlers hin, mit dem das Ausland keine politischen Abmachungen treffen würde. Nur seine Beseitigung ermögliche eine neue schöpferische Politik.“ – „Beide Männer [Neurath und Strölin] baten, für den Feldmarschall bestimmt, den dringenden Appell zu übermitteln, sich für die Rettung des Reiches zu Verfügung zu halten, sei es als Oberbefehlshaber der Wehrmacht, sei es als interimistisches Staatsoberhaupt.“ Nach dem Anschlag vom 20. Juli gab es auch bei Strölin eine Hausdurchsuchung, die jedoch nichts Belastendes gegen ihn erbrachte. Trotzdem wurde er 1944 unter Aberkennung seines Parteiranges aus der NSDAP-Reichsleitung entlassen. Er blieb aber weiter Oberbürgermeister von Stuttgart.
Kurz vor Kriegsende Als französische und amerikanische Truppen im April 1945 auf Stuttgart vorrückten, erklärten die Nationalsozialisten die Stadt zur Festung und forderten, sie mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen. Strölin nahm deshalb heimlich Kontakt zur französischen Armee auf und bot die friedliche Übergabe seiner Heimatstadt an. Damit riskierte er bewusst sein Leben, denn er widersetzte sich dem ausdrücklichen Durchhaltebefehl der NS-Führung. Tatsächlich erfuhr die Geheime Staatspolizei von Strölins Kontakten zur feindlichen Armee und erwirkte einen Haftbefehl gegen ihn. Doch der Funker, der den telegrafisch übermittelten Haftbefehl in Stuttgart entgegennahm, ließ diesen verschwinden. Damit bewahrte er nicht nur Strölin vor der standrechtlichen Erschießung, sondern auch die Stadt vor einer Zerstörung. Am 21. April 1945 konnten französische Truppen weitgehend kampflos die Stuttgarter Gebiete der Innenstadt besetzen. Einen Tag später übergab Strölin die Stadt offiziell einem französischen General.
477978

III. Reich - Dienststempel "Rat der Stadt Neukön" (Stadtteil von Berlin)

Messingstempel mit Stadtwapapen und Hakenkreuzen, komplett mit Holzgriff. Zustand 2.
513342
250,00

III. Reich Sturmabteilung SA-Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Um 1936. Beidseitig großes aufgenähtes SA-Emblem, Maße 25 x 14,5 cm, mit angenähten Befestigungsring. 1 Befestigungsring fehlt, Zustand 2.
513058
320,00

NSDAP Bandolier für Fahnenträger der Ortsgruppenfahnen

um 1939. Großes schweres braunes Lederbandolier. Auf der Vorderseite mit gewebten Goldborten auf parteibraunem Samt, seitlich mit blauer Paspelierung aus Leder für die Ortsgruppen. Innen auf der Lederzunge mit schönem Kammerstempel "RZM L2/371/39". Komplett mit dem Lederköcher zum Halten der Fahnenstange. Getragen, Zustand 2. Sehr selten.

507001
2.000,00

III. Reich Adolf Hitler persönliches "Ex-libris" für seine persönliche Bibliothek

original "Ex Libris Adolf Hitler". Holzschnitt mit Hoheitsadler vor Eichenlaub mit Schriftzug "Ex ibris - Adolf Hitler" auf Büttenpapier gedruckt, Maße 8 x 7,5 cm. Unbenutzt, Zustand 2

Es handelt sich hierbei um US-Kriegsbeute, nach dem Ende des Krieges wurden 1945 eine ganze Reihe von Hitlers "Ex libris" in der Reichskanzlei gefunden und von US Soldaten als Souvenirs erbeutet.
501648
750,00

Der Deutsche Automobil-Club D.D.A.C. Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

um 1936. Beidseitig gewebte Ausführung, im Zentrum der große DDAC Adler, eingenähter Karabinerhaken zum Befestigen. Maße ca. 38 x 19,5 cm. Zustand 2.
496286
350,00

Wehrmacht Tischdekoration in Form einer Granate

vernickelt auf Marmorplatte, Länge der Granate 12 cm, mit WaA Stempel, datiert 1937, Marmorsockel: 15 x 9 cm, entmilitarisiert und delaboriert, Zustand 2.
490033
150,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485633
750,00

III. Reich - Reichsparteitag 1936 - Reichsparteitag der Ehre - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1936, gebundene Ausgabe, roter Ganzleineneinband, 61 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
462263
750,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1938, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415028
450,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 134

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411663
200,00

III. Reich - große originale Radierung " Reichskanzler Adolf Hitler "

die sehr schöne und detaillierte Zeichnung in Braunhemd und Krawatte mit Hakenkreuzabzeichen ist 19 x 30 cm, mit Künstlersignatur darunter : "Werner E.A.Hoffmann", auf festeren Büttenpapierblatt in 37,5 x 54,5 cm; an den Ränder teilweise bestoßen sonst im guten Zustand.
369346
450,00
311663
80,00

III. Reich - große originale Bleistift/Kohlezeichnung " Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler "

81 x 120 cm, sehr eindrucksvolle und detaillierte Arbeit, unten mit Künstlersignatur von 1937; gerollt, hat Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
311451
2.000,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Fahne für einen NS-Musterbetrieb

Große aus Seide genähte Ausführung, umlaufend gelbe Kantillen. Maße ca. 136 x 120 cm. Die Fahnenringe fehlen, Zustand 2.
307140
2.500,00

III. Reich - Aushang - Planung für die Entlassung der Wehrmachtangehörigen im Bereich der 1. Armee

zur Entlassung kommen die in dem von der 3. und 7. US Armee besetzen Gebiete zu Hause sind, 30 x 43 cm, 2 x gefaltet.
173741
50,00

III. Reich - Wandplakette mit Bildnis von Adolf Hitler und Sinnspruch

" Ich glaube an Deutschland und kämpfe dafür heute und morgen und in der Zukunft bis unser der Sieg ist ", am Hals mit Künstlersignatur " W. Wolff 33 " und rückseitig " ges. gesch. C. LH. ", geschwärztes eisernes Relief, 21,5 x 32 cm, Gewicht 2 Kg, mit Wandaufhängung, Zustand 2.


516462
750,00

Hitlerjugend HJ Gefolgschaftsfahne der Gefolgschaft 24 im Bann 344 St. Ingbert, Gebiet Westmark

Standort St. Ingbert, Gebiet Westmark, hergestellt um 1936/37 . Beidseitig genähte Ausführung, oben mit den weißen Spiegeln mit schwarz gestickter Bezeichnung der Gefolgschaft "24/344". Maße 115 x 170 cm. Seitlich mit original 7 eingenähten Ringen für die Fahnenstange, Fertigung aus Aluminium, innen nicht gestempelt. Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
512480
2.500,00

Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation ( NSBO ) Ortsgruppenfahne der Ortsgruppe "Oelde in Westfalen"

Genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen und 6 Fahnenringen aus Aluminium. Die beidseitigen Spiegel "N.S.B.O. Ortsgruppe Oelde i/W." in weißer Stickerei auf schwarzem Tuch mit silber/schwarzer Umrandung. Maße ca. 140 x 110 cm. Leichte Trage- und Altersspuren, Zustand 2.
515628
1.500,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 72 x 96 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Zustand 2.
513942
750,00

III. Reich - Wandplakette " Westwall 1939 - 40 "

Aus Aluminium, farbig lackiert, oben in den Ecken mit kleinen Bohrungen, Maße ca. 10,5 x 15 cm. Zustand 2.
511276
180,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 14,5 x 23,5 cm, Holzstab Gesamtlänge ca. 40 cm. Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




511180
30,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront ( DAF ) Fahne

Aus roten Tuch, im Zentrum das DAF Rad beidseitig vernäht, Maße ca. 74 x 110 cm. Fleckig, ein paar Löcher, Zustand 2-.
502636
480,00

III. Reich - Geschenk-Taschenuhr der Preußischen Saargruben AG 1938

Silberne Taschenuhr, mit Rotgold Auflage. Innen im Deckel punziert 900 Halbmond Krone, der Werkdeckel mit Gravur "Für langjährige treue Mitarbeit - Saargruben Aktiengesellschaft" und weiteren Silberpunzen. Das Werk vergoldet. Auf dem Zifferblatt mit dem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel. Die Uhr ist voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. 
516166
600,00

III. Reich DDAC - Der Deutsche Automobil Club Bordbuch

DDAC Bordbuch 1940. Blanko, Zustand 2.
509704
40,00

III. Reich / DAF - Erinnerungsplakette " Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter "

Die gusseiserne Plakette ist 26,5 x 16,5 cm, ohne Hersteller, Gewicht 1,65 Kg. Zustand 2
495684
450,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegegabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 22,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471468
1.200,00

III. Reich - Westwallring

Aus Draht, Zustand 2.
463120
85,00

3. Reich Filmrolle - U-Boot auf Feindfahrt im Atlantik

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459981
400,00

III. Reich - " Nürnberg - Stadt der Reichsparteitage " - Tortenheber 

um 1936/38. Der Tortenheber versilbert, mit eingeprägtem Nürnberger Stadtwappen und Umschrift, Zustand 2.Ein typisches Souvenir aus der Stadt der Reichsparteitage.
459369
150,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415029
450,00

III. Reich - Das waffenstarrende Ausland - Zigaretten Sammelbilderalbum

Bremen, Brinkmann A.G., kartoniert, Querformat, komplett mit 300 Bildern, Zustand 2.
400507
125,00
150,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 51 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377332
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377305
60,00

III. Reich Fahnenspiegel /VI B 80

einseitiger Spiegel, schwarze mit weißer Kurbelstickerei "3/VI B80", 19 x 16 cm, Zustand 2
347137
150,00

Adolf Hitler - Persönliche Kranzschleife

Gewässerte rote Seide mit Goldfransenbehang und Golddruck, Maße ca. 26 x 340 cm Der Golddruck ist verwaschen. Gebrauchter Zustand.
312106
1.500,00

III. Reich - NSRL - 1. Brandenburgisches Turn- u. Sportfest am 27.6.1937 - Programmheft

32 seitiges DinA5-Heft mit dem Programmablauf und vielen Informationen und der vollständiges Siegerliste vom 26.6.1937; Zustand 2.
280898
35,00

Deutsches Jungvolk DJ große Fahne des Fähnlein 16/281 Paderborn, Gebiet Westfalen

um 1937. Beidseitig genähte Fähnleinfahne. Schwarzes Tuch aus Leinen, beidseitig aufgenähte Sig-Rune und Fahnenspiegel "16/281" schwarz gestickt auf weißem Feld. KOmplett mit allen 7 Befestigungsschlaufen sowie den RZM-Fahnenringen vorhanden, innen gestempelt "RZM M 3/40/37". Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
515624
2.500,00

Stunde Null Deutschland Ehemaliges Hoheitszeichen für ein Gebäude

Eichenlaubkranz im Zentrum mit Hakenkreuz, getrennt vom Reichsadler, mittig mit Durchschuss, sehr wahrscheinlich nach 1945 vergraben, mit Oxidationsspuren, ca. 23 x 22 cm, verbeult, Kommt aus einer US Sammlung, Zustand 4  
511805
300,00
80,00

NSDAP Ringkragen für Fahnenträger

Aluminium bronziert, mit großem aufgelegten Hoheitsadler. Rückseitig mit etwas beschädigter brauner Filzabdeckung, auf der Lasche markiert "RZM M 7/8", die Halstragekette mit "RZM M 1/14" markiert. Getragen, rückseitig ist die rechte Haltelasche abgebrochen, liegt lose anbei. Zustand 2.
503287
1.700,00

III. Reich Adolf Hitler: Speiselöffel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 18 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
476429
750,00

III. Reich Adolf Hitler: Teelöffel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Teelöffel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 14,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476428
750,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier 12 x 22 cm an Holzstab, Länge 32 cm. Noch ungebraucht, Zustand 2.
Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




433229
30,00

III. Reich - München - Die Hauptstadt der Bewegung - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Raumbilder, ohne Brille, stark gebrauchter Zustand 
416599
600,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409157
600,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
408720
550,00

III. Reich - Erinnerungskrug an München 1938 und Obermenzing, Untermenzing, Allach, Ludwigsfeld, Solln

0,5 Liter, glasiertes Steingut mit blauem Dekor, Münchener Wappen mit Hakenkreuz, komplett mit Zinndeckel und dieser mit Hersteller : L.Mory München, innen kleine Abplatzungen sonst Zustand 2.
401581
650,00

III. Reich - nichttragbare Ehrengabe der Stadt Neuss

Bronzeplakette 80 x 105 mm mit Wappen der Stadt und NSDAP-Hoheitsadler, aufgelegt auf Marmorplatte 105 x 140 x 20 mm; Zustand 2.
386310
650,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 24

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377330
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 25

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377316
35,00

III. Reich - Hitler in Italia / Hitler in Italien

gedruckt in den Werkstätten der Verlagsgesellschaft Novissima in Rom, Halbleineneinband, 120 Seiten, Bildband, Zustand 2.
367070
350,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 260 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
353544
200,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255234
120,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1943, 733. - 737. Auflage in Druckschift

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Marl, mi Stadtwappen auf dem Titeldeckel ,Zustand 2+. Im grauen Pappschuber
515906
370,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
457303
950,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: große Vorlegegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Vorlagegabel für Gemüse oder Salat . Schwere versilberte Ausführung, Länge 22 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515013
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515011
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515010
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515009
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515008
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: großer Vorlagelöffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, Länge 25 cm, rückseitig mit Bezeichnung BSF 90 und "Burg Vogelsang", leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2
515006
250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: großer Vorlagelöffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, Länge 25 cm, rückseitig mit Bezeichnung BSF 90 und "Burg Vogelsang", leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2
515005
250,00

III. Reich - 2 Emailleschilder "NS Reichskriegerbund - Verkehrslokal"

Das große Schild mit dem Emblem des NS Reichskriegerbund, Höhe 19,5 cm, in den 3 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, leicht gewölbt, mehrere Emailleausbesserungen an den Rändern. Dazu ein rechteckiges Schild "Verkehrslokal - Nationalsozialistischer Reichskriegerbund", seitlich mit 2 Bohrungen zum Befestigen. Ebenfalls mit Emailleausbesserungen an den Rändern sowie ein größerer Emailleschaden auf der linken Seite. Zustand 2-3.
Die Beiden Schilder wurden übereinander angebracht.
515733
750,00

III. Reich Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Einseitiges gedruckte Rohlinge, Maße 24,5 x 17,5 cm. Zustand 2.
Preis Pro Stück:
Der Zustand kann variieren  
502425
100,00

Mein Kampf - in Leder gebundene Luxusausgabe im Sonderformat

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 4. Auflage 1939. Weißer Ledereinband aus Schweinsleder wie der eines Buches aus dem frühen Mittelalter, auf dem Buchdeckel lediglich mit Faksimile Signatur "Adolf Hitler", der Buchrücken unbeschriftet, innen mit handgeschöpftem weißen Büttenpapier. Maße 16 x 22,5 cm. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Extrem seltene Ausführung, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Stück, welches wir anbieten können.
498589
5.500,00

Handelsmarine Sextant .

Trommelsextant mit Messingrahmen, gravierte Gradeinteilung und Hersteller "C.Plath Hamburg", Holzgriff, kommt in der originalen Aufbewahrungskiste, diese mit grünem Filz ausgeschlagen, eines von 4 Fernrohren fehlt, im Deckel der Prüfbericht der Seewarte Hamburg von "April 1933", normale Alters und Gebrauchsspuren. Zustand 2
491696
1.200,00

Mein Kampf - Jubiläumsausgabe anlässlich der Vollendung des 50. Lebensjahres des Führers 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Ganzledereinband, 705 Seiten und Anlagen, oben Goldschnitt, stockfleckig, Zustand 2/2-.kleine Schadstelle links von der Schwertspitze
491555
550,00

III. Reich Adolf Hitler: Compottlöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 19,0 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485639
1.200,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Herstellermarkierung "Oswald Lederer JR. .... 1939". Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Zustand 2.
480099
320,00

III. Reich Mustertafel diverser Sportklubs und Vereine 

geklebt jedoch leicht abzubekommen, 10 Stück, Zustand 2.
445261
150,00

III. Reich - Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 20 x 30 cm, am Holzstab, Länge ca. 51,5 cm. Noch ungebraucht, teils farblich unterschiedlich, mit Lagerspuren, Zustand 2.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 35,-.




433525
35,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum 1911 - 1936

Metallplakette getönt. Darstellung: Adler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive. Gravur "Verein Deutscher Lokomotivführer seinem treuen Mitgliede Johann Schoon zum 25. jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Uelzen. Im original schwarzen Holzrahmen ca. 27 x 29 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
399439
250,00

III. Reich / 2. Weltkrieg original Verkaufsautomat für Kondome

um 1940. Schwere Metallausführung, Höhe 28,5 cm, Breite 15,5 cm, Tiefe 8 cm. Cremeweiß mit farbigem Werbeaufdruck "3 Stück Gummischutz gegen Ansteckung - R.M. 1,- oben einlegen dann Hebel kräftig nach links durchdrücken -In jeder Packung 1 Wertgutschein von 35 Pfg", seitlich "Amoret Gummi" sowie "Deutscher Gesundheits-Automaten-Dienst Sozietät zur Bekämpfung der Gechlechtskrankheiten Berlin W. Nürnberger Str. 53-55". Oben mit Münzeinwurf und Betätigungshebel, rechts an der Seite der Ausfwurf für die Kondome. Dazu eine original Kondom-Packung: rundes Metalldöschen mitgeprägtem Aufdruck "Hygienischer Gummischutz" mit Rotem Kreuz, innen mit den Resten der 3 Kondome - nicht mehr gebrauchsfähig :-) . Der Automat war offensichtlich die gesamten Kriegsjahre in täglichen Gebrauch und weist entsprechende Altersspuren auf. Rückseitig mit Wandaufhängung, Gewicht ca. 3,94 kg.
Diese Kondom Automaten waren aufgestellt u.a. vor Wehrmachts Bordellen und ähnlichen Etablissements.

Extrem selten, in über 30 Jahren haben ist dies der 1. Kondom Automat, den wir anbieten können.
397881
2.200,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette 

Metallplakette 18,5 x 20,5 cm, vergoldet und getönt. Darstellung : Adler ( ohne Hakenkreuz ) über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive, Widmungsplakette " Verein Deutscher Lokomotivführer Bez. Mainz seinem treuen Mitgliede u. langjährigen Ortsgr. Leiter Hermann Seibert Ortsgr. Worms 1. April 1935 ", Zustand 2.
390163
130,00
150,00

III. Reich - Paar Wandplakettem mit dem Bildnissen von Reichspräsident v. Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler 

um 1933. Das Relief von Hindenburg im Zivilanzug, Hitler mit Braunhemd , darunter früher Hoheitsadler. Beide verkupfert, montiert auf einer jeweils 8-eckigen Holzplatte, Maße ca. 16,5 x 22,5 cm, rückseitig mit Wandhalterung. Ungebraucht in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

In dieser Ausführung das 1. Mal bei uns im Angebot.
515340
750,00

III. Reich - Arno Breker, große Wandplakette von Adolf Hitler " Unser Führer " für ein Gebäude

36 x 44 cm, schwere Fertigung aus bronziertem Eisen, am Hals " 1933 " markiert, etwas weiter rechts Künstlerinitialen von Arno Breker " AB " , in der unteren linken Ecke " REICHSANERKANNT ". Gewicht 6,3 Kg. Rückseitig 4 Gewinde für die Befestigung, unten rechts mit Markierung der Gießerei "Aug. Engels G.m.b.H. Velbert, Rhld.". Zustand 2-
461955
4.500,00

III. Reich - imposantes Geschenkbuch für die deutsche Delegation beim Besuch in Italien " Willkommen in Italien ! " gewidmet vom Minister für Volkskultur ( Alessandro Pavolini ) im Jahrgang XVI des Imperiums ( 1938 )

Großer belederter Prachtband 29 x 33,5 x 6,5 cm, vorne mit Kupferbeschlag und Eisennieten, Vor- und Nachsatzblatt mit Seidenstoff bezogen, 28 Pergament-Doppelseiten, 18 Kupferstichen, 10 Farbdrucken auf Silberpapier und ein schwarz-weiß Druck von Benito Mussolini, herausgegeben von Ente Nazionale Industrie Turistiche. Das Werk liegt in einer grau mit Stoff bezogenen Hartkartonschatulle. Zustand 2.
Die Kupferstiche zeigen die bekanntesten Städte Italiens mit einer Kurzbeschreibung ihrer Geschichte, wie z.B. Bolzano, Trento, Venezia, Torino, Bologna, Napoli.
Die Farbdrucke zeigen antike Gemälde, wie z.B. Besuch der heiligen Jungfrau, Florentinische Schule - Portrait einer Edeldame, Die heilige Jungfrau mit Kind und den Heiligen.
Sehr aufwendig hergestellt und nur für besondere Personen gedacht.
371553
3.200,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 40 jährigen Dienstjubiläum 29.2.40

Große Metallplakette, Zink vergoldet. Darstellung: Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette "Unserem Berufskameraden Lokomotivführer Richard Reuter zum 40 jähr. Eisenbahndienstjubiläum gewidmet vom Lokomotivpersonal des Reichsbahnbetriebswerkes Güsten 1900-1940". Im original schwarzen Holzrahmen 29,5 x 27,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
507512
450,00

III. Reich Druckplatte "P NSDAP"

Aus masiven Holz, Maße ca. 29 x 20,5 cm, Schriftzug aus Feinzink. Zustand 2.
503005
150,00

III. Reich - V. D. A. ( Verein für das Deutschtum im Ausland ) Wimpel

Gedruckte Ausführung aus blauen Tuch mit weißen Aufdruck "V. D. A.", Maße ca. 70 x 40 cm. Diverse Löcher, Zustand 2-.
501838
380,00

Weimarer Republik Handspiegel Rot Front 

Durchmesser ca. 5 cm, mit Abbildung von Kopf mit Schirmmütze, Handschuhe, Koppel und Bajonett, Hersteller : Ludwig Kübler Göppingen, Zustand 2.
478154
250,00

III. Reich - Bergbau Betriebsverordnung der Zeche Bruchstrasse 

auf 16 Seiten, Bochum den 25 .09.1934, Zustand 2 
473276
50,00

III. Reich Adolf Hitler: Spargelheber aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 23,5 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471458
950,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Fanfarentuch und Fahne für den Schellenbaum des DAF Musikzuges "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabrik A.G. Gotha" 

um 1936/38. Das Fanfarentuch und die Schellenbaumfahne aus der gleichen Fertigung. Beide Stücke aus rotem Tuch, auf der Vorderseite jeweils das DAF Emblem "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabr. A.G. Gotha", auf der Rückseite "Die Gothas". Beide Stücke mit umlaufenden Silberfransen. Das Fanfarentuch oben mit 2 eingenähten Karabinerhaken zum befestigen an der Fanfare, Maße mit Fransen ca. 53 x 56 cm. Das Schellenbaumtuch mit eingenähter Querstange, silberne Kordel mit Karabinerhaken zum befestigen am Schellenbaum, seitlich mit 2 silbernen Quasten, Maße mit Fransen ca. 35 x 41 cm. Nur leicht Gebrauchs- und Altersspuren, jeweils im weißen Feld des DAF Emblems ein paar kleine unbedeutende Löchlein, Zustand 2.

Extrem seltenes Ensemble, uns ist kein weiteres bekannt.

Die Gothaer Waggonfabrik war ein bedeutendes Metallbauunternehmen für den Flugzeug- und Straßenbahnwagenbau in Gotha. Das Firmengelände befand sich am Gothaer Ostbahnhof. Im 1. Weltkrieg wurden zahlreiche Kriegsflugzeuge gebaut, darunter auch den Großbomber Gotha G IV. Die Flugzeuge der Waggonfabrik wurden als „Die Gothas“ schnell allgemein bekannt und erlangten im Ersten Weltkrieg den zweifelhaften Ruhm, die „Schrecken der Feinde“ gewesen zu sein.
Nach dem Kriegsende 1918 musste der Flugzeugbau wegen des Versailler Vertrags eingestellt werden. 1933 begann in Gotha wieder der Flugzeugbau, auch für die neu entstandene Luftwaffe. Nach Kriegsbeginn 1939 wurden in Gotha im Wesentlichen Lastensegler entwickelt und gefertigt, darunter den Lastensegler Gotha Go 242 und Go 244.  Im Jahr 1944 wurde das Werk durch einen Luftangriff zu 80 % zerstört. Trotzdem begann in Friedrichroda bei Kriegsende die Vorserienfertigung des revolutionären Nurflügel-Strahljägers Ho 229 (Ho IX) der Brüder Horten.


424971
5.800,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Betriebsfahne für einen Kriegsmusterbetrieb

um 1943. Große Fahne aus Seide in genähter Ausführung, umlaufend silbernen Kantillen, Maße ca. 120 x 135 cm, mit gestickten Kriegsverdienstkreuz in der rechten oberen Ecke. Die Fahne hat ein Loch und ist fleckig, Zustand 2-.

Im April 1940 gemeinsam von Dr. Ley und Speer gestiftete Auszeichnung als Würdigung des hervorragenden Einsatzes und der vorbildlichen Leistungen der Betriebsgemeinschaft im Rahmen der Deutschen Kriegserzeugung. Mit der Überreichung einer entsprechenden Urkunde erhält die Betriebsgemeinschaft das Recht, in ihrer Flagge das Kriegsverdienstkreuz zu führen.
422219
7.500,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 32 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377326
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 20

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377288
60,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, ohne Tülle für die Fahnenspitze,  Länge ca. 26,5 cm. Zustand 2.
514316
250,00

III. Reich - Fahnenspitze des Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung ( NSKOV )

Fertigung aus Buntmetall, Herstellermarkierung "Ges. Gesch. Otto Gahr", die farbige Lackierung ist nicht mehr erhalten, Höhe ca. 37,5 cm. Komplett mit der Hülse für die Fahnenstange. Zustand 2-.
514308
320,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, mit Tülle für die Fahnenspitze,  Länge ca. 32,5 cm, Zustand 2-.
514307
320,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1940 ohne Widmungsseite

München, Zentralverlag der NSDAP, 494. - 498. Auflage,  Halbledereinband, 781 Seiten, Umschlag mit Wappen , oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
505145
280,00

NSDAP Reichsparteitag 1936 Wimpel

Beidseitig genähter Wimpel für das Fahrrad, Motorrad etc.. Maße ca. 24 x 16 cm, auf der Vorderseite gewebtes Emblem des Reichsparteitages 1936, rückseitig mit gewebter Stadtansicht von Nürnberg. Zustand 2+.
500424
550,00

Waffen-SS - Großer Erinnerungsteller.

Großer handgeschnitzter Holzteller, umlaufend Kornähren und Motto "Meine Ehre Heisst Treue", Durchmesser 32 cm.

488918
650,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
486813
1.100,00

Zigarettenetui eines Kriegsgefangenen

Aluminium, ca. 7,5 x 10 cm, Deckel per Hand graviert mit dem Hamburger Wappen, Zustand 2.
485158
250,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch für Fahrzeuge

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 99 x 192 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Zustand 2.
468624
750,00

3. Reich Filmrolle - Nachschubkolonnen

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459957
170,00

Hotel Netzkater - Porzellanteller 

weiß glasiertes Porzellan, ca. 23 cm Durchmesser, umlaufend grüne Randverzierung.

Netzkater ist ein ehemaliger Villenort bei Ilfeld. Nach der Teil-Zerstörung des Raketen-Entwicklungs-Zentrums Peenemünde bewohnten im Herbst 1943 der Leiter des Entwicklungsbüros „V-Waffen“ Wernher von Braun sowie die Direktoren des Mittelwerkes Rickhey und Sawatzki mit ihren Stäben das Hotel Netzkater.
445807
350,00
439211
140,00

III. Reich Feuerlöschpolizei: Schreibtischdekoration

um 1938. Große Schreibtischdekoration, Darstellung eines Feuerwehrmanns mit Feuerlöschschlauch, der Helm mit Hakenkreuz, af dem Sockel wurde nachträglich eine Uhr eingebaut, diese ist nicht auf Funktion geprüft. Höhe 27,5 cm. Zustand 2.
420855
480,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 9

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377303
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 4 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377299
35,00

Blanko Marke der Firma Deumer für Angehörige der OAW Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Warschau - Praga 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17820 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,8 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373949
200,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Metallplakette getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz. Aufschrift "Unserem lieben Berufskamerade Karl Torngind zum 25. jährigen Dienstjubiläum Betriebsgemeinschaft des Bahnbetriebswerkes Altona 1.8.1941". Im original schwarzen Holzrahmen ca. 29 x 34 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
367291
380,00

III. Reich Reichsverband der Deutschen Flughäfen - Wimpel

beidseitig farbig bedruckt, Fertigung aus Gabardine, 17,5 x 34 cm, komplett mit Karabinerhaken und Halteleine, gebrauchter Zustand.
334014
850,00

III.Reich Teil einer Kranzschleife der Arado Flugzeugwerke G.m.b.H

Rote Kunstseide mit Fransen, aufgenähtes Hakenkreuz im Zentrum, Aufdruck "Arado Flugzeugwerke G.m.b.H.". Maße: Länge ca. 59 und 65 cm. Gebrauchter Zustand.
313969
300,00

NSDAP große Ehrenurkunde des Gauverlages Schlesien für den Schriftleiter des "Schlesischen Beobachters"

um 1940. Große rote Ledermappe, auf der Vorderseite mit großem geprägten Hoheitsadler, rückseitig mit Künstlersignatur "H.F. Wagner". Die Innenseite des Deckels mit hellbrauner, goldumrandeter Ledereinlage, im Zentrum geprägtes Eisernes Kreuz vor Hakenkreuz, darunter die Jahreszahlen "1930 - 1940". Auf der rechten Seite eingelegt die große Urkunde aus Pergament, per Hand beschriftet mit kalligraphischem Text: "Als Schriftleiter der nationalsozialistischen Kampfzeitung des Gaues Schlesien "Schlesischer Beobachter" stellte sich heute vor 10 Jahren, am 15. Feb. 1930, PARTEIGENOSSE ERICH GOEBEL in den Dienst für die Verbreitung der Idee unseres Führers in Schlesien.
In Anerkennung seines langjährigen Einsatzes für die Schlesische Gaupresse wird ihm heute dieses Gedenkblatt überreicht. Breslau 15 Februar 1940. - Gauverlag NS-Schlesien G.m.b.H." mit original Unterschrift des Gauverlagsleiters. Maße 38,5 x 31,5 cm. Komplett in der mit Leinen bezogenen Schutzkassette.
In neuwertigem Zustand. Ein seltenes Einzelstück.
312600
3.500,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Untersetzer aus Papier "Burgschänke Ordensburg Vogelsang"

bedrucktes Zellpapier, Durchmesser 90 mm, mit Werbe-Aufdruck von Herm. Otto Ceasar Kaffee-Großrösterei Köln.
Je Stück 45 Euro

483888
45,00

III. Reich emailliertes Schild "Reichsbahn-Kraftverkehr"

"Güterannahme Güterausgabe", leicht gewölbt, 40 x 60 cm, in den 4 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, nur minimale Altersspuren, unten Hersteller "Ernst Heene Emailschildderfabrik Germersheim a./Rh." Zustand 2.
Extrem selten.
512548
1.950,00

Deutsche Reichsbahn kleiner Nachlass des Bezirks Lokführers Schmitz, Reichsbahndirektion Posen, 1939

Große Erinnerungsplakette, ca. 18 cm, "Kriegsweihnacht 1939 - Reichsbahndirektion Posen", ovaler Messingguss, wahrscheinlich direkt bei der Reichsbahndirektion Posen hergestellt, aus schwarzer Holzplatte ca. 24 x 16 cm, mit Widmungsplakette "Bez. Lokf. J. Schmitz", Maße 16,5 x 24 cm. Dazu das Mitgliedsbuch "Verein Deutscher Lokomotivführer sowie 5 Fotos des Lokomotivführers Schmitz vor seiner Lok "Deutsch PM 36" und "Deutsch Pt 31", im alten Glasrahmen, 26 x 32,5 cm.

Die PKP-Baureihe Pt31 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Polnischen Staatsbahnen (PKP), die nach dem Polenfeldzug 1931 von der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden. Vergleichbar der Entwicklung von Einheitslokomotiven in Deutschland wurden auch in Polen Spezifikationen für Einheitslokomotiven aufgestellt. Gefertigt wurden in den Jahren 1932 bis 1939 von Fablok in Chrzanów insgesamt 98 Lokomotiven. Nach der Besetzung Polens 1939 gingen 54 Pt31 in deutschen und 36 in sowjetischen Besitz über. 
505019
500,00

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze der Kriegerkameradschaft "46. Reserve-Division Flensburg"  " 1940 - Symbol wird Waffe "

Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, mit zusätzlicher Gravur "46 Res Div Felsburg", vier Bohrungen zur Befestigung, Gesamthöhe ca.24,5 cm, Zustand 2.

Diese Fahnenspitzen waren der Ersatz für die deutschen Kriegervereine, die ihre Spitzen 1940 als Metallspende für die deutsche Kriegswirtschaft gespendet haben. Die Fahnenspitzen wurden dann durch die Kunststoffspitzen ersetzt "1940 - Symbol wird Waffe".
510269
380,00

III. Reich Lederbandolier für Fahnenträger, Kriegerverein, Kyffhäuser, NSRL etc.

braunes Leder, mit Zweidornschnalle, gebrauchter Zustand
504536
450,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, Länge ca. 25,5 cm, Zustand 2.
502306
360,00

Signal - Dossier (Italienisch) Das einzige bisher veröffentlichte Werk 

Nur 500 Exemplare wurden in kleiner Auflage veröffentlicht, Größe des Magazins 36 x 27 cm, 
478097
100,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476425
750,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße  ca. 95 x 190 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Ein paar Löcher, leicht fleckig, Zustand 2.
465806
700,00

3. Reich Filmrolle - Fliegerangriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459956
200,00

Hitlerjugend HJ Gefolgschaftsfahne der Gefolgschaft 28 im Bann 564 Villach, Gebiet Kärnten

Standort Villach, Gebiet Kärnten, um 1938. Beidseitig genähte Ausführung, Ringe aus Aluminium und mit Markierung "RZM M3/40/37", oben mit weißen Spiegeln und schwarz gestickten Nummern "28/564". Maße 117 x 170 cm. Fleckig, Zustand 2.
Sehr selten.

457907
2.500,00

III. Reich KFZ-Autostander für Staatsbeamte des Deutschen Reiches

um 1936. Autostander in der Form der Reichsdienstflagge. Beidseitig genähte Ausführung, der Hoheitsadler und das große Hakenkreuz im Zentrum in Kurbelstickerei. Komplett mit dem Metallrahmen und beschädigter Zelluloidschutzhülle. Maße 20 x 30 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
447392
1.200,00

III. Reich - Heinrich Hoffmann - Für Hitler bis Narvik

Berlin, Heinrich Hoffmann Verlag, 1941, kartoniert, ohne Schutzumschlag, ohne Seitenangabe, Bildband, Zustand 2.
387537
60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 7

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377328
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 31 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377325
60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 30 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377322
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 22

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377291
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 21

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377289
35,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille, Folieneinband, dieser leicht berieben rückseitig kleine Anhaftungen Zustand 2.
353542
300,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Frieden ? Aber mit Hitler niemals !", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328047
300,00

III. Reich - Wolfgang Willrich - Des Edlen ewiges Reich

Berlin, Verlag Grenze und Ausland, 1941 2. Auflage, Halbleineneinband, 40 Seiten + 48 teilweise farbige Bildtafeln ( Blutadelmotive ), Zustand 2.
312647
100,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgelegtem Stern und großem NSKOV Emblem. Rückseitig 2 Trageklammern, blaue Stoffunterlage. Komplett an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
241057
1.150,00

III. Reich - Österreich / NSDAP-Hitlerbewegung vor 1938: Spendenmarke über 1 Schilling

Aluminium, 22 mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
221979
50,00

III. Reich Repräsentative Unterschriften-/Dokumentenmappe für einen politischen Leiter

um 1936/38, aufwendig gestaltete, aufklappbare lederne Mappe, Maße (geschlossen) 36 x 27 cm, innen verschiedene Einlagefächer, vorn mit aufgeprägtem großem Hoheitsadler, nur ganz leichte Gebrauchsspuren.
499245
900,00

III. Reich Mustertafel Vereinsabzeichen für Schirmmützen

zum Teil geklebt, aber leicht abzubekommen, 10 Teile, Zustand 2.
445259
165,00
445258
75,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1938

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, 349 - 351.Auflage blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten,  Zustand 2- Buchblock aussen leicht stockfleckig
513371
280,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1938

München, Verlag Franz Eher Nachfolger, 360 -364. Auflage blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten,  Zustand 2- Buchblock aussen leicht stockfleckig
513367
240,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1934

München, Verlag Franz Eher Nachfolger,102 - 106 Auflage blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Widmung und Exlibris auf dem Vorsatzblatt, Zustand 2.
513360
250,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1938

München, Zentralverlag der NSDAP, 286 - 290. Auflage, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite und Hitlerbildseite wurden entfernt, oben mit Goldschnitt, Buchrücken leicht fleckig , Zustand 2-.
513226
220,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, 390. - 394. Auflage Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, oben mit Goldschnitt, Umschlag mit Wappen der Stadt Düsseldorf, Zustand 2-.
513225
220,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1934. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem vergoldeten Stern und Medaillon 1. Modell, der Parteiadler mit Sonnenrad, 2 aufgelegte Schmuckrosetten, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung und der RZM-Plakette, Filzabdeckung mit Kleberesten, an langer schwerer Kette aus Nickel. Gesamt Oberfläche angelaufen und oxidiert. Zustand 2-. 
512791
900,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1943, 785. - 789. Auflage in Druckschift

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite nicht ausgefüllt, ohne Stadtwappen auf dem Titeldeckel Zustand 2+.
512974
350,00

III. Reich - NS Soldatenbund Fahne

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße ca. 120 x 135 cm. Markierung "ges. gesch.". Ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.
476920
650,00

III. Reich Reichsverband der Deutschen Flughäfen - Tischwimpel

beidseitig farbig bedruckt auf feiner Seide, 15 x 25 cm, gebrauchter Zustand.
504777
450,00

III. Reich - Reichsluftschutzbund ( RLB ) - Türplakette - " Mitglied des Reichsluftschutzbundes - Ldsgr. Wttbg./Hohenz. "

72 mm, Aluminium geprägt, Zentrum farbig lackiert, Zustand 2-.
Ldsgr. Wttbg./Hohenz. = Landesgruppe Württemberg-Hohenzollern
487220
160,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 17 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485629
600,00

III. Reich Adolf Hitler:  Tafelmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485627
750,00

WHW - V.D.A. - Sockelglas Löwe 1938 - " Ihr gabt uns Brot in großer Not "

Sockelbecher aus farblosem Glas, außen teilweise honiggelb überfangen. Beschriftung und Embleme auf dem Glas sind handgraviert. Herstellungsgau: Sudetenland. In der Mitte des Glases befindet sich ein handgravierter Löwe auf gelbem Hintergrund; Höhe 11,5 cm, Zustand 2.
474647
150,00

Kunst im III. Reich: große Meißen Figur eines BDM Mädchens

um 1938. Große ausdrucksstarke sehr detailliert gearbeitete Porzellanfigur eines BDM Mädchens mit geöffneter Kletterweste, Brotbeutel und Feldflasche, bereit zum Ausmarsch. Rückseitig signiert "Erich Oehme 1938, darüber die Schwertermarke mit Bezeichnung "weiß". Auf der Unterseite Schwertermarke in blau, Ritzmarke und Werksnummer "0.294 43." Höhe ca. 32 cm. Unbeschädigt, Zustand 2+. Sehr selten.
468698
6.500,00

III. Reich Autostander Reichsdienstflagge

Beidseitig genähte Ausführung auf Baumwolltuch mit eingenähtem. Maße: ca. 28,5 x 20 cm. Zustand 2-3.
443911
800,00

III. Reich - Tag der deutschen Kunst 1933/1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, gebrauchter Zustand
416595
900,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409159
600,00

NSBO - Paar Fahnenspiegel für eine Betriebsfahne

"NSBO Kreis Leipzig Betriebszelle - Berger & Wirth", um 1934. Weiße Kurbelstickerei auf schwarzem Filztuch, Maße ca. 23 x 34 cm. Nach 1945 von der Fahne herausgeschnitten, Zustand 2.
385912
250,00

Meißen-Regimentsteller Wehrmacht "Artillerie-Regiment 195"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke. Unbeschädigt, Zustand 2+.
385235
550,00

III. Reich Reichsbahn Ausbesserungs-Werk Dienstmarke "RAW Brandenburg West"

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers Hermann Aurich in Dresden, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Die Pulverfabrik Plaue wurde 1919 der Reichseisenbahnverwaltung übertragen und firmierte nun unter Eisenbahnwerk Brandenburg-West. Es wurde ein Werk für die Instandhaltung von Lokomotiven eingerichtet, das 1924 den Betrieb aufnahm. Darüber hinaus entstanden ein Instandhaltungswerk, eine Weichenwerkstatt, eine Chemische Versuchsanstalt und weitere Werkstätten auf dem weitläufigen Gelände. Ab 1926 hieß die Anlage Reichsbahnausbesserungswerk Brandenburg-West. 2.500 Mitarbeiter wurden hier beschäftigt. Lokomotiven und Waggons wurden hier nach modernsten Methoden, teilweise am Fließband, gewartet und instand gesetzt. 1942 kam es zu wesentlichen Änderungen. Das Lokwerk wurde komplett demontiert und auf 276 Waggons Richtung Ukraine abtransportiert. Dort wurde es allerdings nie wieder aufgebaut. Die Brandenburger Eisenwerke GmbH übernahmen die verbliebenen Anlagen. Kriegsgefangene und Fremdarbeiter wurden hier zur Produktion von Panzerteilen und Panzern eingesetzt. Die Fertigungsanlagen des Panzerwerkes wurden sofort nach Kriegsende demontiert und in die UdSSR verbracht. Die sowjetische Besatzungsmacht richtete auf dem Gelände nun ein Panzerreparaturwerk ein. Parallel dazu nahm die Reichsbahn in den Resten des ehemaligen Werkes die Arbeit wieder auf. 
378980
590,00

III. Reich - Türplakette - " Mitglied der NS-Volkswohlfahrt Gau Bayerische Ostmark "

glasierte Porzellanplakette, 75 mm, mit 3 Bohrungen, hergestellt im Notstandsgebiet der bayrischen Ostmark 1, Zustand 2.
355990
160,00

Wehrmacht Filmrolle "Der Feldzug in Jugoslawien" 

8 mm Film, mit Blechrolle, und Pappbehälter, Zustand 2
316671
90,00

III. Reich farbiges Aquarell Gemälde "Der Zeitungsverkäufer" von Peter Kraemer dem Jüngeren

um 1934/35. Ein sehr schönes Genrebild eines stadtbekannten Münchner Zeitungsverkäufers, in der Hand die Münchner Illustriere Presse mit Portrait "Reichspräsident v. Hindenburg", Farbpostkarte von Adolf Hitler, unter de Arm geklemmt die "Münchner NeuesteNachrichten" mit Überschrift ".. Druck der Kanzlerrede" (von Adolf Hitler), unten rechts signiert Peter Kraemer München", komplett im alten Original rahmen. Maße des Bildes ca. 18 x 21 cm, mit Rahmen 39 x 42 cm. Zustand 2.

Peter Kraemer (Philadelphia 1857 - München 1941), Figuren- und Historienmaler. K. studierte ab 1871 an der Stuttgarter Akademie bei C. Neher, ab 1874 in München bei A. Straehuber und O. Seitz. Lit.: Thieme-Becker. Kraemer war bekannt als Münchner Genremaler, das Bild "Der Zeitungsverkäufer" wurde von ihm im Laufe der Jahre mehrfach gemalt, bereits im 1. Weltkrieg, dann jeweils mit den damals aktuellen Zeitungen . Bei seinem gleichnamigen Bild von 1916 befindet sich z.B. Generalfeldmarschall von Mackensen auf der Zeitung. Das letzte Gemälde von ihm wurde bei "Van Ham" für EUR 2300,-- versteigert.
512607
1.650,00
220,00

III. Reich Wimpel

Beidseitig aufgenähtes Zentrum mit aufgedruckten Hakenkreuz, Maße 17 x 128 cm. Mottenschäden, fleckig, Zustand 2.
499509
250,00

Reichswehr / Wehrmacht - Mundharmonika "Wenn wir marschieren"

Fertigung der Firma M. Hohner. Harmonika mit Aufschrift "Wenn wir marschieren, M. Hohner". Originaler Pappkarton mit Bild von marschierenden Soldaten, innen mit Herstellermarkierung "Horner Harmonikas...", Maße: 14,8 x 3,7, Höhe ca. 2,8 cm. Zustand 2.
483486
250,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471236
200,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443941
750,00

2. Weltkrieg Werbeplakat für belgische freiwillige Arbeiter für das Deutsche Reich "Mit dem Arbeitersoldaten für den Sozialismus"

Farbiges Plakat, Maße ca. 61 x 81 cm, Aufdruck "Avec L´ouvrier Soldat Pour Le Socialisme", Wieland G 251, Hersteller "O. Platteau & Co. 3 - 5, Vleminckveld - Antwerpen.". Kanten leicht beschädigt, Zustand 2.

Für die Lieferung in das nichteuropäische Ausland können erhöhte Versandkosten anfallen. Wir bitten um eine Rücksprache.
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426922
1.500,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 116

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411664
200,00

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/46/3". Einige Dellen und Gebrauchsspuren, Zustand 3. Sehr selten.
396633
950,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 35 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377331
35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 44

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377295
60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377287
35,00

III.Reich Funkhülle 

wasserdichte Hülle, Druckknöpfe sind vorhanden, rückseitig mit 2 Lederschnallen, Die Hülle ist sehr fragile, vorne sollte man die Knöpfe nicht betätigen, es besteht die Gefahr die Hülle dadurch weiter zu beschädigen, mit Hersteller " Funk Hülle DRGM Berlin Schöneberg ....",  Zustand 3.   
368610
125,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Das Leben geht weiter", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943". Darstellung Stahlhelm und Stacheldraht, von der Natur übernommen, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328041
300,00

III. Reich - Deutscher Theater-Kalender 1937

Gedenktage aus dem Theaterleben, zusammengestellt von Ludwig Brauner, Verlag : Fachschaft Bühne in der Reichstheaterkammer Berlin W 62, Wochenblätter, komplett, Zustand 2/2-.
326620
100,00

Adolf Hitler - Großer Ehrenbürgerbrief der Gemeinde Kembach in Baden

, 50,5 x 68 cm inkl. stoffbezogene Passepartout, ohne Bilderrahmen. Die Urkunde selbst ist ein schwarz-weißer Druck : " Der Gemeinderat der Gemeinde Kembach Amtsbezirk Wertheim am Main (Baden) ernennt hiermit Herrn Reichskanzler Adolf Hitler für seine Verdienste um die Rettung des deutschen Volkes und Vaterlandes zum Ehrenbürger. Kembach, 21. März 1933 Der Gemeinderat ". Zustand 2.
Kembach ist eine Gemeinde im drittgrößten deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Kembach liegt im Landkreis Main-Tauber-Kreis.
286573
2.500,00

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Führer der NSDAP

um 1934. Gewässerte, rote Seide mit abschließenden goldenen Kantillen. Links mit aufgelegtem gold gesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch. Auf der rechten Seite ein Fenster mit Zellophan und Portraitfoto des gestorbenen Politischen Leiters in Uniform. Oben zu einer Schleife gebunden. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 55 cm, Breite 14 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand. Im modernen Glasrahmen, Maße 57 x 70 cm. Zustand 2.
Die Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen Politischen Leitern sowie von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
255530
2.800,00

HJ /BDM- silberner Fingerring

um 1938. Eleganter silberner Fingerring, im Zentrum das emaillierte HJ-Emblem. Getragen, die Emaille beschädigt, Zustand 2-.
495317
250,00

III. Reich - zivile Stoppuhr der Firma Hanhart

Hersteller "Hanhart Anker 11 Steine", funktionstüchtig, Gehäuse abgetragen, mit Etui, Zustand 2-.
503090
250,00

Sturmabteilung (SA) Trommeltragehaken für SA-Musiker, sogenannte Trommelschere .

Massive Messingausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, ohne Koppeltrageschlaufe, 1 Haken fehlt, getragen. Zustand 2
502462
125,00

Hitlerjugend ( HJ ) - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/27". Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
502299
1.250,00

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht" 2. Modell in Aluminium

sehr schöne Fertigung in Aluminiumausführung. Im Gegensatz zum 1. Model hat das 2. Modell auch noch seitliche Zierknöpfe. Rückseitig mit grüner "Kaliko" Leinenabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin" , komplett mit der original Tragekette. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition" !

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren das 1. Stück, welches wir anbieten, weltweit sind nur ganz nur wenige Stücke bekannt.
497300
3.500,00

NS Reichskriegerbund/Kyffhäuser Ringkragen für Fahnenträger mit Jubiläumszahl 50 .

Fertigung aus Aluminium, vergoldete Auflage mit emailliertem Zentrum und Jubiläumszahl, an vergoldeter Tragekette, rückseitig blaues Tuch, getragen, mit leichten Altersspuren. Zustand 2
480530
950,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471453
900,00

III. Reich - Daumenkino " Der Führer spricht "

4 x 6 cm, mit Abbildungen von Adolf Hitler bei einer Ansprache; Zustand2 - Titelblatt fehlt, 1.Seite abgegriffen
Hersteller Erich Bethe, Filmblockverlag, Hamburg 23 D.R.G.M.
In der Serie " Führende Männer des Dritten Reiches " sind erschienen : 
" Der Führer spricht "
" Der Führer grüßt "
" Dr. Goebbels "
" Hermann Göring "
" Dr. Ley !
468553
100,00

SA Ringkragen für Angehörige der SA-Standarte "Feldherrnhalle"

Fertigung aus Blech, vergoldeter Hoheitsadler auf silbernem Feld, der Rand vergoldet. Rückseitig mit dunkelblauer Filzunterlage, gestempelt "RZM 87" (= Fa. Karoline Gahr, München ). Komplett an der original Tragekette in Nickelausführung. Nur leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
458773
7.500,00

III. Reich - Geschenk-Lederetui für Zigarren der Preußischen Saargruben AG 1938

Leder ca. 130x100x20 mm, die Verschlußlasche mit eingeprägtem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel umlaufend Bezeichnung Saargruben-Verwaltung Saarbrücken. 
456436
450,00

III. Reich Große Fahne des NSRL ( Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen )

um 1936. Fahne aus rotem Leinen mit beidseitig eingenähtem Zentrum mit dem schwarzen NSRL-Adler. Komplett mit Befestigungshaken. Maße ca. 220 x 370 cm. Fleckig, kleine Flickstelle, Zustand 2-.
431239
950,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409161
600,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Der Boden vom Köcher hat ein Loch, Zustand 2.
397106
320,00
450,00
150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 2

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377297
60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377285
35,00

Blanko Werkzeugmarke der Firma Deumer für Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Lemberg "Ukraine" 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17888 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,4 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373952
75,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 262 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
373866
200,00

III. Reich Werkschutz Ringkragen bzw. Wachabzeichen

um 1942. Feinzink, rot/silber lackiert, rückseitig an Quernadel, Herstellerbezeichnung "H. Aurich Dresden", mit eingeschlagener Nr. 7288. Getragen, Zustand 2. Selten.
360903
650,00

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Oberster Befehlshaber der Wehrmacht

Gewässerte, rote Seide mit abschließendem Goldfransenbehang. Rechts mit aufgelegtem in Gold handgesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch über goldenem Aufdruck "Der Führer". Links aufgelegt die Standarte des Führers und Obersten Befehlshabers der Wehrmacht in Goldstickerei auf Seidenrips. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 400 cm, Breite 27 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand.
Die großen Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen von hohen Persönlichkeiten und Kriegshelden wie z.B. Werner Mölders oder Generalfeldmarschall Rommel verwendet. Sehr selten.
353186
6.000,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Nazi Deutschland - ein SS Gefängniss", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung Deutschland als ein einziges Gefängnis, darüber Hakenkreuz- und SS-Fahne, seitlich mit Galgen und Guillotine, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328044
450,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Zuerst Kanonen statt Butter, dann Ruinen statt Frieden", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328043
300,00
311664
40,00

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: große Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Große Tischdecke aus weißem Leinen mit umlaufender roten Zierlinien und Umrandung, in einer Ecke eingestickt das persönliche Wappen Robert Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L".
Maße 125 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294577
650,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255241
120,00

NSDAP Erinnerungskrug der Alten Garde der NSDAP "Reichsfahrt der Alten Garde Münster, Westf. 1939"

Tonkrug ca. 19 cm hoch, mit blauem Dekor unter Glasur, Keramikverschluß mit Korken, im Boden Markierung des Herstellers, Zustand 2
245228
550,00

Kunst im III. Reich : Original Zeichnung des Kriegsberichterstatters Hans Liska "Nach der Säuberung der Küste"

um 1940. Kohle auf Malkarton. Darstellung aus dem Ende des Frankreichfeldzugs 1940: ein Artillerie-Gefechtsstand in trügerisch friedlicher Stimmung mit umherwatschelnder Gänsefamilie im Gefechtstand. Vor der französischen Küstenkulisse mit Fischerboot, oberhalb aufgehängte Feldflaschen und Essgeschirre, neben dem Geschütz ein sich sonnender Landser im Liegestuhl. Rechts unten die Signatur "Liska". Unterhalb vom Maler beschriftet "Kurz nach der Säuberung der Küste wird behelfsmäßig Küstenschutz eingerichtet - und bleibt arbeitslos". Das Bild leicht fleckig, modern gerahmt. Maße 67 x 52 cm.
Hans Liska, Schüler von Emil Pretorias, Walter Teutsch und Bertholf Löffler, war Propagandamaler während des Zweiten Weltkriegs.
172469
1.100,00

III. Reich - Fahnenspitze der Nationalsozialistischen Beamtenfachschaft

Fertigung aus Nickel, teils geschwärzt, ohne die Hülse für die Fahnenstange, Höhe 13 cm, mit der Befestigungsschraube 18,5 cm. Auf der Rückseite mit stärkeren Altersspuren, Zustand 2-3.
511853
450,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Gendarmerie

Innen mit Markierung des Hersteller "A.Fischer Berlin 1938", mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Das Material ist ausgehärtet, Deckel abgebrochen, Zustand 3-.
496433
275,00

III. Reich - Wandplakette mit Bildnis von Adolf Hitler und Sinnspruch

" Ich glaube an Deutschland und kämpfe dafür heute und morgen und in der Zukunft bis unser der Sieg ist ", am Hals mit Künstlersignatur " W. Wolff 33 " und rückseitig sehr schwaches "ges. gesch.", geschwärztes eisernes Relief, 21,5 x 32 cm, Gewicht 1,7 Kg, mit Wandaufhängung, Zustand 2.
512025
750,00

III. Reich Rosenthal große Porzellanplatte  "Generalfeldmarschall Göring"

Farbige Darstellung des bekannten Gemäldes Hermann Göring als Generalfeldmarschall auf weißer Porzellanplatte, auf der Rückseite mit Beschriftung "Generalfeldmarschall Hermann Göring"  sowie der Rosenthal-Fabrikmarke. Maße ohne Rahmen 24 x 30 cm. Komplett im originalen vergoldeten Holzrahmen von Rosenthal 36 x 42 cm. Unbeschädigt, Zustand 2.
Die Porzellanplatte ist rückseitig noch mit der original Papierverklebung in den Rahmen eingesetzt, diese ist schon etwas brüchig. Wir empfehlen, die Platte noch einmal mit einem Klebeband zusätzlich zu fixieren.

Die Firma Rosenthal hat in den 1930er Jahren farbige Porzellanplatten mit Gemälden von bedeutenden Persönlichkeiten geschaffen: Friedrich der Große, Generalfeldmarschall Hermann Göring sowie Adolf Hitler. Die Platten gab es in 2 verschiedenen Größen  20 x 25 cm und 24 x 30 cm, jeweils mit versilbertem bzw. vergoldeten Rahmen.
511421
1.650,00

Erinnerungsgabe der Stadt Fürth in Bayern zur 800 Jahrfeier der Schlacht an der Alten Veste 26.August 1932

Zum Andenken an den Schwedenkönig Gustav Adolf. Ovale Medaille aus Gußeisen. im beigen Etui mit Aufdruck auf dem Deckel und grünem Futter.
498143
250,00

III. Reich - Röhrenradio 

Bakelitgehäuse, Hersteller "Philips", Funktion nicht geprüft, Stromkabel fehlt, die Anzeigetafel ist lose. Im beschädigten Tansportkoffer, Zustand 2-.
477437
170,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471235
200,00

III. Reich - Der Kampf im Westen -  Raumbildalbum 

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1940, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, komplett mit 100 Bildern, mit Brille,
Buchbock vom vorderen Deckel fast gelöst sonst kleine Gebrauchsspuren.
Zustand 3

459246
150,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße  ca. 92 x 156 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Kleine Löcher, fleckig, Zustand 2-.
435904
700,00

III. Reich Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund ( NSDStB ) Fahne

Um 1939, Große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen. Zentrum ist beidseitig aufgenäht, komplett mit 6 eingenähten Fahnenringen. Maße: ca. 122 x 135 cm. Nur leichte Altersspuren, in gutem Zustand, sehr selten.
In über 30 Jahren erst das 2. Mal bei uns im Angebot.
431222
2.650,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415027
450,00

Fachliteratur - The Service Daggers of the SS ( Die Dienstdolche der Schutzstaffel SS ) - Luxusausgabe in Englisch

Das Standardwerk für den Sammler deutscher Blankwaffen von R. Siegert im Format A4 (quer), gebunden, 1. limitierte Auflage Nr. 13 von 30 von 2014 mit 420 Seiten, mehrere hundert Fotos in Farbe und s/w., komplett mit Schuber; Zustand 2.
405629
450,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Tragetasche aus braunen Leder. Ein Beschlag ist beschädigt und ist locker, Zustand 2.
397110
280,00

III. Reich - persönliche Geschenkplakette des Reichsjägermeisters Hermann Göring an den Reichsbauernführer Darré zum Neuen Jahr 1934

Rechteckige Plakette Buntmetall bronziert, 50 x 60 mm. Darstellung: Sonnenrad, Händegruß über erlegtem Eber, mit Umschrift "Mit frischem Mut ins neue Jahr 1934", seitlich mit Hersteller : B.H. Mayer´s Hof-Kunst-Präge Anst. Pforzheim, rückseitig mit sehr schöner Geschenkgravur "Dem Reichsbauernführer R. Walter Darré zum neuen Jahr 1934 - Faksimile Unterschrift - Göring". Zustand 2. 
392531
1.150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377298
35,00

III. Reich - Das hunderttürmige Prag - Die alte Kaiserstadt an der Moldau - Raumbildalbum

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1943, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 115 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
373865
300,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Gabel: 14,3 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485631
600,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485625
750,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485624
900,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1934. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Stern und Medaillon mit Parteiadler, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, auf den Klammern markiert RZM 230 und der RZM-Plakette.

Der Schild ist frontal, zwischen 11 und 12 Uhr, bestoßen und etwas zerkratzt.
477287
1.700,00

III. Reich - Geschichte in Bildern - Band 1-3 ( zusammengestellt und gezeichnet von K.A.Mayer )

Stuttgart, Verlag für Volksgesundung, ohne Jahr (1939), Gebundene Ausgabe, Halbleineneinband- Mappe, Großformat-quer, mit Zeichnungen zur deutschen Geschichte, Adel, politische und militärische Anführer, Schlachten etc..
Band 1 : Vorwort, Inhaltsverzeichnis und mit 79 von 80 Blättern ( es fehlt Nr.57 )
Band 2 : Vorsatzblatt und mit 66 von 70 Blättern ( es fehlen Nr. 52, 56, 57, 58 und das Inhaltsverzeichnis )
Band 3 : Vorsatzblatt, Inhaltsverzeichnis und mit 70 von 71 Blättern ( es fehlt Nr. 12 )
Die Mappen und Blätter sind im guten Zustand.
404578
100,00
150,00

III. Reich / DLV - schwarz-weiß Plakat - " Segelflugtag "

84 x 118 cm, Künstler Grundemann, mit Randläsuren sonst im schönen Zustand.
311230
420,00

III. Reich NSDAP - Emailleschild "Von der Reichszeugmeisterei der N.S.D.A.P. zugelassene Verkaufsstelle für Bekleidung Ausrüstung und Abzeichen"

um 1935. Maße 40 x 65 cm. Oben mit Hoheitsadler 1. Modell, unten mit rundem Siegel "Nationalsoz. Deutsche Arbeiterpartei - Reichsleitung". Einige Abplatzungen und Alterspuren. Zustand 2-. Sehr selten.
496753
1.250,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 12 x 22 cm, Holzstab Gesamtlänge ca. 40 cm. Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




467642
30,00

III. Reich Tischdekoration HJ-Junge als bronzierte Figur

Es handelt sich hierbei um eine sehr qualitätsvolle Arbeit, um 1933. Bei der Figur handelt es sich um einen Zinkspritzguss bronziert, teils farbig lackiert, Darstellung eines HJ-Jungen in der frühen Uniform aus der Kampfzeit vor 1933, grüßend mit Schirmmütze und Armbinde. Der ursprüngliche Marmorsockel wurde durch eine einfache Holzplatte ersetzt, Höhe 23 cm, Zustand 2.
Es gibt zahlreiche Schreibtischdekorationen aus dem III. Reich, aber dies ist die erste Figur dieser Art, die wir anbieten können.
453617
1.850,00

III. Reich - D.D.A.C. ( Der Deutsche Automobil-Club ) - große Plakette für das Auto

Vernickelte Ausführung, Höhe 85 mm, seitlich jit 2 Bohrungen zum Befestigen auf dem Kühlergrill. Zustand 2.
450589
240,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte graublaue Keramikplakette, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
392426
150,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485643
950,00

III.Reich Marke "148 ZBV"

Aus Aluminium. Gebrauchter Zustand.
368634
25,00

III. Reich: Fahnenspitze des DAOV = Deutsche Arbeitsopfer Versorgung

um 1938. Gereinigter Dachbodenfund, ohne Tülle für die Fahnenstange. Höhe 17 cm. Auf modernem Marmorsockel, Zustand 2-3.
510265
450,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2.
509692
250,00

III. Reich - Aus der Lebensgemeinschaft des Waldes - Raumbildalbum

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1939, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 119 Seiten, 150 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
509691
200,00

III. Reich - Der Kampf im Westen -  Raumbildalbum 

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1940, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband mit Schutzumschlag. dieser zeigt starke Gebrauchsspuren komplett mit 100 Bildern, mit Brille, sonst kleine Gebrauchsspuren.
Zustand -

503121
120,00

NSDAP große Kreisfahne des Kreises "Lohr-Gemünden"

um 1934. Große genähte Fahne aus rotem Flaggentuch mit umlaufenden Silberfransen. Die beidseitigen Spiegel für den Kreis aus braunem Samt mit schwarzer Umrandung, der Schriftzug "Lohr-Gemünden" in weißer Kurbelstickerei. Die Farbe des Spiegels und der schwarzen Umrandung entspricht dem Zeitraum von 1934-1936. 6 eingenähte vernickelte Fahnenringe (ein Ring fehlt ganz oben). Deutliche Alters- und Gebrauchsspuren, einige Mottenlöcher und kleine Beschädigungen, Maße ca. 118 x 135, Zustand 2-3.
Während Ortsgruppenfahnen immer wieder auftauchen, so sind Kreisfahnen allerdings sehr selten, wahrscheinlich wurden sie nur bis 1936 ausgegeben. Das 1. Stück, welches wir anbieten können. 

Gemünden am Main ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.
414307
2.500,00
150,00
150,00

III. Reich - Das Deutsche Führerlexikon 1934/1935 ( 1700 Biographien )

Berlin, Verlagsanstalt Stollberg, 1934, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 552 + 148 + 7 Seiten, mit Abbildungen, Einband am Rücken stellenweise aufgeplatzt, gebrauchter Zustand wobei die Innenseiten unbeschriftet und im guten Zustand sind.
319219
650,00

III. Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 2,40 x 4,0 Meter, mit Verkaufsetikett "Reichdienstfl. 240 / 400 Woll.-Lso. 52,- Rm". Fleckig, Zustand 2.
426913
1.300,00

Reichswehr / Wehrmacht - Mundharmonika "Wenn wir marschieren"

Fertigung der Firma M. Hohner. Harmonika mit Aufschrift "Wenn wir marschieren, M. Hohner". Originaler Pappkarton mit Bild von marschierenden Soldaten, innen mit Herstellermarkierung "Horner Harmonikas...", Maße: 14,8 x 3,7, Höhe ca. 2,8 cm. Zustand 2. Dazu eine Werbebroschüre zu verschiedenen Hohner Mundharmonikas des Verkäufers "Franz Würfel, Dresden" die hier angebotene Modell ist ebenfalls auf dem Werbezettel aufgeführt.
518505
350,00
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