III. Reich 1933 - 1945

III. Reich: KFZ-Stander des Reichsnährstands für Dienstfahrzeuge

frühe Ausführung, um 1934. ca. 31 x 20 cm, beidseitig versiegeltes Textilgewebe mit Kurbelstickerei auf Metallunterlage, 2 Löcher für die Anbringung an der Haltestange. 
527850
€ 650,00

III. Reich Gretl Braun, die Schwester von Eva Braun: Buch "Das Braune Heer" in Luxusausgabe mit Ex-Libris aus ihrer Bibliothek

"Das Braune Heer - 100 Bilddokumente : Leben, Kampf und Sieg der SA und SS", Zeitgeschichte Verlag und Vertriebs-Gesellschaft M.B.H., Berlin, 1934, Bildzusammenstellung Heinrich Hoffmann, 96 Seiten. Luxusausführung, in braunem Leder gebunden, auf dem Deckel und Buchrücken mit Golddruck. Innen eingeklebt das original Ex-Libris "Gretl Braun". Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2.

Margarete Berta „Gretl“ Braun (* 31. August 1915 in München; † 10. Oktober 1987 in Steingaden) war die Schwester von Eva Braun, der Ehefrau von Adolf Hitler. Sie gehörte dem inneren Kreis von Hitler auf dem Berghof an. Gretl Braun heiratete am 3. Juni 1944 SS-Gruppenführer Hermann Fegelein, den Verbindungsoffizier der Waffen-SS zum Führerhauptquartier. Gretl Braun wurde nach der Eheschließung Hitlers und ihrer Schwester Eva dessen Schwägerin, kurz bevor das Paar gemeinsam durch Suizid starb.
Margarete „Gretl“ Braun war die jüngste von drei Töchtern des Lehrers Friedrich „Fritz“ Braun und der Schneiderin Franziska „Fanny“ Kronberger. Nach Abbruch der Sekundarschule im Alter von 16 Jahren arbeitete sie als Sekretärin im Fotoatelier von Heinrich Hoffmann, der als Fotograf Hitlers bekannt wurde und auch ihre Schwester Eva beschäftigte. Hitler besorgte der Schwester im August 1935 eine Drei-Zimmer-Wohnung in München und im folgenden Jahr eine Villa in Bogenhausen. Die Schwestern waren begeisterte Fotografinnen und im Jahr 1943 besuchte Gretl die Bayerische Staatslehranstalt für Lichtbildwesen. Gretl Braun verbrachte viel Zeit mit ihrer Schwester Eva auf Hitlers Berghof in den bayerischen Alpen, wo sie die formale Atmosphäre mit Scherzen, Zigarettenrauchen und Flirten mit den Ordonnanzen belebte. Hitlers Sekretärin Traudl Junge nach erläuterte Hitler Gretl Braun, warum er das Rauchen verabscheute, konnte sie aber nicht dazu bewegen, dieses aufzugeben. Gretl Braun verliebte sich in Hitlers Adjutanten Fritz Darges, der aber 1944 nach einem ungehorsamen Kommentar von Hitler entlassen und an die Ostfront abkommandiert wurde. Am 3. Juni 1944 heiratete Gretl Braun den SS-Brigadeführer Hermann Fegelein, der als Verbindungsoffizier des Reichsführers SS Heinrich Himmler zum Führerhauptquartier fungierte. Die Hochzeit fand im Schloss Mirabell in Salzburg statt – mit Hitler, Himmler und Bormann als Trauzeugen. Ihre Schwester Eva bereitete die Hochzeit vor. Der Hochzeitsempfang auf dem Berghof und die Feier im Kehlsteinhaus auf dem Obersalzberg dauerten drei Tage. Die Ehe gab Hitler einen plausiblen Grund, Eva zu öffentlichen Auftritten einzuladen. Am 19. Januar 1945 kamen Gretl und Eva Braun in der Reichskanzlei in Berlin an, kehrten aber am 9. Februar nach Berchtesgaden zurück. Eva Braun reiste später allein nach Berlin zurück. Am 23. April schrieb Eva Braun ihren letzten Brief an Gretl mit der Aufforderung, all ihre Geschäftspapiere zu zerstören, aber ihre persönliche Korrespondenz zu behalten und zu vergraben. Gretl Fegelein-Braun war schwanger und wohnte weiterhin auf dem Berghof, als ihr Mann am 28. April 1945 wegen Fahnenflucht in einer Wohnung in Berlin verhaftet wurde, nachdem er aus dem Führerbunker geflohen war. Zunächst überlegte Hitler, aus Rücksicht auf Eva Braun, Fegelein zur Verteidigung von Berlin abzukommandieren, befahl jedoch dann, Himmler zu verhaften und Fegelein zu erschießen. Am 5. Mai 1945 entband Gretl Fegelein-Braun eine Tochter auf dem Obersalzberg, die sie zum Andenken an ihre Schwester Eva nannte. Gretl Braun heiratete am 6. Februar 1954 in München Kurt Berlinghoff. Ihre Tochter Eva Barbara Fegelein starb am 8. April 1971 durch Suizid.
527843
€ 1.500,00

III. Reich Bierkrug des Parteigenossen Richard Schneider zum Reichsparteitag 1934 in Nürnberg

Pressglas 0,5 l, der Deckel mit Stadtansicht "Gruss aus Nürnberg 5.-10. 9. 1934".
527412
€ 350,00

III. Reich - Der Deutsche Automobil - Club ( DDAC ) - Krug als Erinnerungsstück an " 1. DDAC Reichstreffen Freiburg im Breisgau 1937 "

Keramik, farbig glasiert, Höhe 12 cm, im Boden mit Herstellerstempel, unbeschädigt, Zustand 2.
321978
€ 320,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, etwas stockfleckig sonst Zustand 2.
378495
€ 250,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge 14,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
518919
€ 600,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Satz Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Großes Speisemesser, Speisegabel und Suppenlöffel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515007
€ 750,00

III. Reich Wimpel für eine Veranstaltung 

Kette von 3 Wimpeln, Beidseitig gedrucktes Zentrum, Maße ca. 18,5 x 32 cm. Zustand 2.
505545
€ 475,00

Deutsche Reichsbahn kleiner Nachlass des Bezirks Lokführers Schmitz, Reichsbahndirektion Posen, 1939

Große Erinnerungsplakette, ca. 18 cm, "Kriegsweihnacht 1939 - Reichsbahndirektion Posen", ovaler Messingguss, wahrscheinlich direkt bei der Reichsbahndirektion Posen hergestellt, aus schwarzer Holzplatte ca. 24 x 16 cm, mit Widmungsplakette "Bez. Lokf. J. Schmitz", Maße 16,5 x 24 cm. Dazu das Mitgliedsbuch "Verein Deutscher Lokomotivführer sowie 5 Fotos des Lokomotivführers Schmitz vor seiner Lok "Deutsch PM 36" und "Deutsch Pt 31", im alten Glasrahmen, 26 x 32,5 cm.

Die PKP-Baureihe Pt31 waren Schnellzug-Schlepptenderlokomotiven der Polnischen Staatsbahnen (PKP), die nach dem Polenfeldzug 1931 von der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden. Vergleichbar der Entwicklung von Einheitslokomotiven in Deutschland wurden auch in Polen Spezifikationen für Einheitslokomotiven aufgestellt. Gefertigt wurden in den Jahren 1932 bis 1939 von Fablok in Chrzanów insgesamt 98 Lokomotiven. Nach der Besetzung Polens 1939 gingen 54 Pt31 in deutschen und 36 in sowjetischen Besitz über. 
505019
€ 500,00

III. Reich Wimpel

Beidseitig aufgenähtes Zentrum mit aufgedruckten Hakenkreuz, Maße 17 x 128 cm. Mottenschäden, fleckig, Zustand 2.
499509
€ 250,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1942 706. - 710. Auflage ohne Goldschnitt,

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite des Amts Uedem
Buchdeckel ohne Wappen. Im Schuber mit Stempelung Hitler, Mein Kampf Sonderausgabe Amtsbürgermeister., dieser leicht fleckig  Zustand 2 

492594
€ 330,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1934. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Stern und Medaillon mit Parteiadler, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, auf den Klammern markiert RZM 230 und der RZM-Plakette.

Der Schild ist frontal, zwischen 11 und 12 Uhr, bestoßen und etwas zerkratzt.
477287
€ 1.700,00

III. Reich - Bergbau Betriebsverordnung der Zeche Bruchstrasse 

auf 16 Seiten, Bochum den 25 .09.1934, Zustand 2 
473276
€ 50,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch für Fahrzeuge

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 99 x 192 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Zustand 2.
468624
€ 750,00

III. Reich Mustertafel Vereinsabzeichen für Schirmmützen

zum Teil geklebt, aber leicht abzubekommen, 10 Teile, Zustand 2.
445259
€ 165,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 116

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411664
€ 200,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409161
€ 600,00

Wehrmacht Fahne eines Turkestanischen Feld-Bataillons der 162. Turkistanischen Infanterie-Division

um 1943. Farbig bedrucktes Flaggentuch mit der Darstellung Pfeil und Bogen auf rot/hellblauem Hintergrund, Maße 75 x 120 cm. Seitlich mit Einfassung zum befestigen an einem Fahnenstock. Leichte Gebrauchs- und Altersspuren, Zustand 2.

Am 15. November 1941 erließ Eduard Wagner, Generalquartiermeister im Oberkommando des Heeres einen Befehl "Über die Aufstellung einer militärischen Einheit aus Kriegsgefangenen aus Turkestan und kaukasischen Nationalitäten". Gemäß dieser Anordnung wurde innerhalb der deutschen 444. Sicherungs-Division ein turkestanisches Regiment unter dem Kommando des Oberleutnants Taube geschaffen. Im Mai 1942 stellte man die erste „Turkistanische Legion“ auf; sie bestand zunächst nur aus einem einzigen Bataillon. Bis Ende des Jahres 1943 entstanden insgesamt 16 Bataillone mit einer Gesamtstärke von etwa 16.000 Soldaten. Die Truppen wurden in die  162. Infanterie-Division integriert. Mitte Juni 1943 wurde Ernst-August Köstring zum Inspekteur der Turkistanischen Legion ernannt und am 1. Januar 1944 dann zum General der Ostlegionen im Oberkommando des Heeres befördert. Um eine mögliche Gefangennahme durch die „Rote Armee“ auszuschließen, verlegte man die Turkistanische Legion nach Frankreich bzw. nach Norditalien. 1945 wurde der größte Teil der Legion von der britischen Armee gefangen genommen. Gemäß der auf der Konferenz von Jalta geschlossenen Vereinbarung wurden die Mitglieder der Legion in die Sowjetunion zurückgeführt, wo sie das gleiche Schicksal erlitten wie die anderen so genannten „Ostvölker“, die die Seiten gewechselt hatten.
404779
€ 6.500,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Der Boden vom Köcher hat ein Loch, Zustand 2.
397106
€ 320,00

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/46/3". Einige Dellen und Gebrauchsspuren, Zustand 3. Sehr selten.
396633
€ 950,00
€ 150,00

III. Reich / Lettland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377283
€ 35,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten Auflage 484. - 488., Widmungsseite vom 18.Mai 1940 des Standesamtes Hohenwestedt oben mit Goldschnitt, auf dem Frontdeckel Wappen, Zustand 2.
370269
€ 280,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1937

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten,
Rücken einseitig gelöst, Vorsatzblatt Besitzername herausgeschnitten Zustand 2-.
367382
€ 160,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Metallplakette getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz. Aufschrift "Unserem lieben Berufskamerade Karl Torngind zum 25. jährigen Dienstjubiläum Betriebsgemeinschaft des Bahnbetriebswerkes Altona 1.8.1941". Im original schwarzen Holzrahmen ca. 29 x 34 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
367291
€ 380,00

III. Reich - Türplakette - " Mitglied der NS-Volkswohlfahrt Gau Bayerische Ostmark "

glasierte Porzellanplakette, 75 mm, mit 3 Bohrungen, hergestellt im Notstandsgebiet der bayrischen Ostmark 1, Zustand 2.
355990
€ 160,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille, Folieneinband, dieser leicht berieben rückseitig kleine Anhaftungen Zustand 2.
353542
€ 300,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Zuerst Kanonen statt Butter, dann Ruinen statt Frieden", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328043
€ 260,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe in Druckschrift von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.
527685
€ 300,00

III. Reich Reichsluftschutzbund / RLB KFZ-Autostander 1. Modell für Führer

um 1934/35. Genähte beidseitige Stoffausführung, im Zentrum beidseitig das Emblem des Reichsluftschutzbund 1. Modell in Kurbelstickerei auf rotem Grund, Maße 22 x 36 cm, mit eingenähtem Metallrahmen und Haken zum befestigen an der Haltestange. Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
527469
€ 1.650,00

Deutsches Rotes Kreuz DRK Wimpel der weiblichen Abteilung "Dinslaken 1"

um 1938. Großer beidseitig gedruckter Wimpel mit farbigem DRK-Adler, darauf der vernähte hellgraue Spiegel mit der Bezeichnung "Fallingbostel 1". Maße 70 x 90 cm. Deutliche Gebrauchsspuren, leichte Mottenschäden, Zustand 2-. 
527464
€ 750,00

Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" - Stück der Außenhülle Geborgen aus den Überresten des LZ 129 "Hindenburg"

Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" - Stück der Außenhülle Geborgen aus den Überresten des LZ 129 "Hindenburg", der Stoff besteht aus Baumwolle und Leinen, für die bessere Glätte mit Cellon bestrichen, zum Lack wurde Aluminiumpulver beigemischt, Maße 12 x 5 cm. Anbei ein "altes" Kuvert und ein kleiner Zettel mit der Notiz "Piece of the Hindenburg May 6, 1937". Am 6. Mai 1937 wurde das Luftschiff bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört. Ursache für den Absturz war eine entzündete Wasserstofffüllung. Selten zu finden!, Zustand 2
522932
€ 450,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1943, 805. - 809. Auflage in Druckschrift

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, sehr schöne Widmungsseite der Stadt Waldhofen a.d. Ybbs nicht ausgefüllt, Stadtwappen auf dem Titeldeckel Zustand 2+.
512974
€ 380,00

Fachliteratur - The Service Daggers of the SS ( Die Dienstdolche der Schutzstaffel SS ) - Luxusausgabe in Englisch

Das Standardwerk für den Sammler deutscher Blankwaffen von R. Siegert im Format A4 (quer), gebunden, 1. limitierte Auflage Nr. 13 von 30 von 2014 mit 420 Seiten, mehrere hundert Fotos in Farbe und s/w., komplett mit Schuber; Zustand 2.
405629
€ 450,00

Mein Kampf - Dünndruckausgabe oder Feldpostausgabe in Druckschrift von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, roter Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt Widmung "Die Stabskompanie I.R. 453 Ihren scheidenden Kameraden ! " Unterschrift Oberleutnant und Führer der Stabskomp Braux , den 27.9.40 . Einband fleckig und wasserwellig. Buchblock Zustand 2.
390979
€ 220,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 14,5 x 23,5 cm, Holzstab Gesamtlänge ca. 40 cm. Zustand 2.

Der Zustand kann variieren.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




511180
€ 30,00

Mein Kampf - Volksausgabe von 1938   281 -285. Auflage

München, Zentralverlag der NSDAP, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, Zustand 2.

351481
€ 280,00

Adolf Hitler - "Mein Kampf" als Königsberger Bernsteinausgabe.

Es handelt sich hierbei um die berühmte Ausgabe für Gauleiter. Zweibändige Ausgabe in einem Band, Zentralverlag der NSDAP - Franz Eher Nachf., München 1938, 385. - 389. Auflage, 781 Seiten. Prunkausgabe, der Buchdeckel mit eingelegten Bernsteinplatten und aufgelegten Silberbeschlägen: Schriftzug "Adolf Hitler - Mein Kampf" in Frakturschrift, im Zentrum der Partei-Hoheitsadler nach links blickend mit geraden Flügeln, Silberstempel "825" beim "K" von "Mein K.." des Titels. In den Ecken mit 4 aufgesetzten Ziernägeln. Seitlich mit Messingschnalle und aufgelegtem Hakenkreuz aus Bernstein, ein Kreuzarm ist abgebrochen. Die Innenseiten mit handgeschöpften Karton, links oben mit eingesetztem Herstelleretikett "Hergestellt von: Norddeutsche Bernstein-Industrie Naujoks, Mann und Gedenk Königsberg/Pr.1 "Bernsteinhaus". Auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlicher Widmung "Zur bleibenden Erinnerung an unvergesslich schöne Stunden treuer Freundschaft bei unserer Dienstzeit im Kriegswinter 1939-40 - Dein Freund Günther Rottkowitz (?) Ostern 1940 Allenstein.". Brauner Ledereinband. Seltene Variante in der reduzierten Größe, Maße der Auflage 12,0 x 19,5 cm.
Das Buch hat nur minimale Alterspuren, in sehr schönem Originalzustand. 

Extrem selten ! Diese Ausführung ist abgebildet im Fachbuch "Mein Kampf, Illustrierte Biographie bis 1945" von A. Sterna Band 1, Seite 412 - 415.
521679

III. Reich - Werbeplakat "Höflich geht´s besser und schneller!"

30,0 x 42 cm, Plakat Nr. 25, Verlag: Carl v.d. Linnepe, Lüdenscheid, gebrauchter Zustand
520829
€ 120,00

III. Reich - Werbeplakat für Manöver und Sportgeräte

29,1 x 42 cm, von Marquardt & Ebert GmbH, gebrauchter Zustand
520827
€ 50,00

III. Reich - 2 Emailleschilder "NS Reichskriegerbund - Verkehrslokal"

Das große Schild mit dem Emblem des NS Reichskriegerbund, Höhe 19,5 cm, in den 3 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, leicht gewölbt, mehrere Emailleausbesserungen an den Rändern. Dazu ein rechteckiges Schild "Verkehrslokal - Nationalsozialistischer Reichskriegerbund", seitlich mit 2 Bohrungen zum Befestigen. Ebenfalls mit Emailleausbesserungen an den Rändern sowie ein größerer Emailleschaden auf der linken Seite. Zustand 2-3.
Die Beiden Schilder wurden übereinander angebracht.
515733
€ 750,00

III. Reich - Paar Wandplakettem mit dem Bildnissen von Reichspräsident v. Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler 

um 1933. Das Relief von Hindenburg im Zivilanzug, Hitler mit Braunhemd , darunter früher Hoheitsadler. Beide verkupfert, montiert auf einer jeweils 8-eckigen Holzplatte, Maße ca. 16,5 x 22,5 cm, rückseitig mit Wandhalterung. Ungebraucht in neuwertigem Zustand - "in mint condition".

In dieser Ausführung das 1. Mal bei uns im Angebot.
515340
€ 750,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Satz Vorlegegabel und Löffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Satz Vorlagegabel und Löffel für Gemüse oder Salat . Schwere versilberte Ausführung, Länge 22 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515012
€ 500,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 40 jährigen Dienstjubiläum 29.2.40

Große Metallplakette, Zink vergoldet. Darstellung: Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette "Unserem Berufskameraden Lokomotivführer Richard Reuter zum 40 jähr. Eisenbahndienstjubiläum gewidmet vom Lokomotivpersonal des Reichsbahnbetriebswerkes Güsten 1900-1940". Im original schwarzen Holzrahmen 29,5 x 27,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
507512
€ 450,00

Mein Kampf - in Leder gebundene Luxusausgabe im Sonderformat

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, 4. Auflage 1939. Weißer Ledereinband aus Schweinsleder wie der eines Buches aus dem frühen Mittelalter, auf dem Buchdeckel lediglich mit Faksimile Signatur "Adolf Hitler", der Buchrücken unbeschriftet, innen mit handgeschöpftem weißen Büttenpapier. Maße 16 x 22,5 cm. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Extrem seltene Ausführung, in über 35 Geschäftsjahren ist dies das 1. Stück, welches wir anbieten können.
498589
€ 5.500,00

III. Reich NSDAP - Emailleschild "Von der Reichszeugmeisterei der N.S.D.A.P. zugelassene Verkaufsstelle für Bekleidung Ausrüstung und Abzeichen"

um 1935. Maße 40 x 65 cm. Oben mit Hoheitsadler 1. Modell, unten mit rundem Siegel "Nationalsoz. Deutsche Arbeiterpartei - Reichsleitung". Einige Abplatzungen und Alterspuren. Zustand 2-. Sehr selten.
496753
€ 1.250,00

III. Reich Adolf Hitler:  Tafelmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485627
€ 750,00

Zigarettenetui eines Kriegsgefangenen

Aluminium, ca. 7,5 x 10 cm, Deckel per Hand graviert mit dem Hamburger Wappen, Zustand 2.
485158
€ 250,00

Kunst im III. Reich: große Meißen Figur eines BDM Mädchens

um 1938. Große ausdrucksstarke sehr detailliert gearbeitete Porzellanfigur eines BDM Mädchens mit geöffneter Kletterweste, Brotbeutel und Feldflasche, bereit zum Ausmarsch. Rückseitig signiert "Erich Oehme 1938, darüber die Schwertermarke mit Bezeichnung "weiß". Auf der Unterseite Schwertermarke in blau, Ritzmarke und Werksnummer "0.294 43." Höhe ca. 32 cm. Unbeschädigt, Zustand 2+. Sehr selten.
468698
€ 6.500,00
445258
€ 75,00

III. Reich Autostander Reichsdienstflagge

Beidseitig genähte Ausführung auf Baumwolltuch mit eingenähtem. Maße: ca. 28,5 x 20 cm. Zustand 2-3.
443911
€ 800,00

2. Weltkrieg Werbeplakat für belgische freiwillige Arbeiter für das Deutsche Reich "Mit dem Arbeitersoldaten für den Sozialismus"

Farbiges Plakat, Maße ca. 61 x 81 cm, Aufdruck "Avec L´ouvrier Soldat Pour Le Socialisme", Wieland G 251, Hersteller "O. Platteau & Co. 3 - 5, Vleminckveld - Antwerpen.". Kanten leicht beschädigt, Zustand 2.

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426922
€ 1.500,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke 134

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers J.Preissler Pforzheim, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411663
€ 200,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409159
€ 600,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum 1911 - 1936

Metallplakette getönt. Darstellung: Adler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive. Gravur "Verein Deutscher Lokomotivführer seinem treuen Mitgliede Johann Schoon zum 25. jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Uelzen. Im original schwarzen Holzrahmen ca. 27 x 29 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Hersteller "Richard Münchberg Plaketten Berlin". Zustand 2.
399439
€ 250,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte graublaue Keramikplakette, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
392426
€ 150,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 20

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377288
€ 60,00

Deutsche Zeppelinreederei : große Servierschale aus dem Service eines Zeppelin

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Große runde Schale für Brot oder Obst, Durchmesser 23 cm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug " Zeppelin ". Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
278186
€ 280,00

Kriegsende 1945/US Besatzungszone - Aushang - Planung für die Entlassung der Wehrmachtangehörigen im Bereich der 1. Armee

zur Entlassung kommen die in dem von der 3. und 7. US Armee besetzen Gebiete zu Hause sind, 30 x 43 cm, 2 x gefaltet.
173741
€ 40,00

III. Reich Ringkragen Deutsches Rotes Kreuz DRK für Fahnenträger

um 1938. Fertigung aus Aluminium, das Zentrum geprägt, der Adler emailliert und separat aufgelegt. Rückseitig mit der original Tuchabdeckung. Komplett mit der Tragekette. Der Ringkragen ist nur leicht getragen. Extrem selten.
525870
€ 8.500,00

Arno Breker - große nichttragbare Erinnerungsplakette an die Fertigstellung der Reichskanzlei 1938

Geschwärzte gusseiserne Plakette mit plastischer Darstellung des Führers A. Hitler über Hoheitsadler "Zur Erinnerung an die Fertigstellung der Reichskanzlei erstanden vom März 1938 bis heute - den Mitarbeitern gewidmet Berlin den 9. Januar 1939. Mit Künstlersignatur "A. Breker", komplett im roten Lederetui mit Hoheitsadler, Maße mit Etui 17, 5 x 30,5 cm. Die Plakette im Zustand 2+. Das Etui etwas bestoßen und beschädigt, Zustand 2-.

Die Erinnerungsplakette wurde nur an Beteiligte am Bau der Neuen Reichskanzlei vergeben.

509420
€ 2.800,00

Adolf Hitler großer silberner Staatsrahmen 

Großer Silberrahmen, handgehämmert, mit dreistufigem Profilrand und aufgelegtem Hoheitsadler mit den Initialen "A H", umrahmt von einem Mäanderband. Im oberen Rand mit Punze "FHW" der Juweliere Hermann und Franz Wandinger, München, Feingehaltspunze "925". Rückseitig weinrotes Maroquinleder mit Aufstellstütze. Maße 34,7 x 24 cm. Großes Portraitfoto von Heinrich Hoffmann, München: Hitler stehend in Uniform, mit Faksimile Unterschrift "Adolf Hitler".Unbeschädigt, leichte Altersspuren, mit schöner Patina, Zustand 2.
Das original Foto ist nicht mehr vorhanden. Das große Portraitfoto von Heinrich Hoffmann, München mit der Darstellung Hitler stehend in Uniform, unten mit Faksimile Unterschrift "Adolf Hitler" ist eine sehr gute Lazerkopie von einem Original.
495687
€ 15.000,00

NS.-Reichskriegerbundes Fahne der Kriegerkameradschaft "Kameradschaft ehem. 99er Duisburg"

um 1936. Große Kriegervereinsfahne aus Seide in besonders aufwendiger Ausführung gefertigt. Die Vorderseite aus roter Seide, im Zentrum aus silbernem Waffeltuch der große Hoheitsadler, oben und unten in Kurbelstickerei "Kameradschaft ehem. 99er - Duisburg", die Gestaltung und Ausführung entspricht der typischen Form der NSDAP-Parteifahnen der 1930/1940er Jahre. Die Rückseite in Form der preußische Bataillonsfahnen aus blauer und gelber Seide, im Zentrum der preußische Adler im Kranz auf weißem Hintergrund, darüber die Devise "IN TREUE FEST!". Drei der vier Ecken zeigen die Chiffre "RIR" des Reserve-Infanterie Regiments, im unteren rechten Eck das Eiserne Kreuz 1914. Die Fahne ist eingefasst mit einer Goldborte und goldenen Kantillen. An der Seite sieben Metallringe zur Befestigung für die Fahnenstange. Maße der Fahne 105 x 105 cm ( ohne Fransen).
Besonders hochwertige Fertigung, in sehr gutem Zustand.

Extrem selten, in dieser Qualität ist uns kein weiteres Stück bekannt.
523038
€ 8.000,00

Sturmabteilung ( SA ) große Sturmfahne des Sturms 25 der SA-Standarte 439, SA-Gruppe Hessen

Standort Grossalmerode, Hessen. Fertigung aus rotem Flaggentuch, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, mit umlaufenden Silberfransen, oben der Spiegel "25/439" in weißer Stickerei auf dunkelblau. Mit 7 Befestigungshaken, Maße ca. 140 x 116 cm. Die Fahne ist fleckig, beschädigt und hat diverse Löcher, Zustand 2-.
503030
€ 2.850,00

Deutsches Arbeitsfront ( DAF ) große Ortsgruppenfahne der Ortsgruppe " Regensburg 17 "

Große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen. Die beidseitigen Spiegel der Ortsgruppe "Regensburg 17" in weiß gestickt auf parteibraunen Tuch mit blauer Umrandung. Ein Fahnenring fehlt, stark beschädigt, Zustand 3-.
502991
€ 800,00
526739
€ 650,00

Hitlerjugend HJ Gefolgschaftsfahne der Gefolgschaft 2/III im Bann 254 Wetterau, Hessen-Nassau

Beidseitig genähte Ausführung, aus drei Fahnentüchern rot-weiß-rot zusammengenäht. Blauer Spiegel mit Bannummer "2/3 254", 2 Stoffschlaufen und 1 Ring aus Draht, aufgenähtes Hakenkreuz. Maße ca. 134 x 115 cm, leichte Mottenschäden.
496573
€ 1.150,00

III. Reich - farbiges Plakat - " Deutsche Frauen - Deutsche Zukunft. wählt Liste 5. "

60 x 84 cm, Plakat Nr. XXXIV, Verlag der Deutschnationalen Schriftenvertriebsstelle G.m.b.H. Berlin NW7, Druck : Plakatkunstdruck Eckert Bln.-Schöneberg Hauptstr.7. Beschädigt, Zustand 2-.
522463
€ 280,00

Waffen-SS - Großer Erinnerungsteller.

Großer handgeschnitzter Holzteller, umlaufend Kornähren und Motto "Meine Ehre Heisst Treue", Durchmesser 32 cm.

488918
€ 650,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Untersetzer aus Papier "Burgschänke Ordensburg Vogelsang"

bedrucktes Zellpapier, Durchmesser 90 mm, mit Werbe-Aufdruck von Herm. Otto Ceasar Kaffee-Großrösterei Köln.
Je Stück 45 Euro

483888
€ 45,00

III. Reich - D.D.A.C. ( Der Deutsche Automobil-Club ) - große Plakette für das Auto

Vernickelte Ausführung, Höhe 85 mm, seitlich jit 2 Bohrungen zum Befestigen auf dem Kühlergrill. Zustand 2.
450589
€ 240,00

Hotel Netzkater - Porzellanteller 

weiß glasiertes Porzellan, ca. 23 cm Durchmesser, umlaufend grüne Randverzierung.

Netzkater ist ein ehemaliger Villenort bei Ilfeld. Nach der Teil-Zerstörung des Raketen-Entwicklungs-Zentrums Peenemünde bewohnten im Herbst 1943 der Leiter des Entwicklungsbüros „V-Waffen“ Wernher von Braun sowie die Direktoren des Mittelwerkes Rickhey und Sawatzki mit ihren Stäben das Hotel Netzkater.
445807
€ 350,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443941
€ 750,00

III. Reich Feuerlöschpolizei: Schreibtischdekoration

um 1938. Große Schreibtischdekoration, Darstellung eines Feuerwehrmanns mit Feuerlöschschlauch, der Helm mit Hakenkreuz, af dem Sockel wurde nachträglich eine Uhr eingebaut, diese ist nicht auf Funktion geprüft. Höhe 27,5 cm. Zustand 2.
420855
€ 480,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen. Tragetasche aus braunen Leder. Ein Beschlag ist beschädigt und ist locker, Zustand 2.
397110
€ 280,00

Meißen-Regimentsteller Wehrmacht "Artillerie-Regiment 195"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Schwertermarke. Unbeschädigt, Zustand 2+.
385235
€ 550,00
€ 150,00

III. Reich Fahnenspiegel für eine NSBO Fahne "3/VI B 80"

einseitiger Spiegel, schwarze mit weißer Kurbelstickerei "3/VI B80", 19 x 16 cm, Zustand 2
347137
€ 150,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Nazi Deutschland - ein SS Gefängniss", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung Deutschland als ein einziges Gefängnis, darüber Hakenkreuz- und SS-Fahne, seitlich mit Galgen und Guillotine, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328044
€ 380,00

III. Reich - Plakat " Reichspräsident v. Hindenburg und Reichskanzler Adolf Hitler an das Deutsche Volk"

Maße ca. 60 x 83,5 cm, Berek-Druck Berlin. Beschädigt, Zustand 2-.
522340
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515011
€ 250,00

III. Reich - Reichsluftschutzbund ( RLB ) - Türplakette - " Mitglied des Reichsluftschutzbundes - Ldsgr. Wttbg./Hohenz. "

72 mm, Aluminium geprägt, Zentrum farbig lackiert, Zustand 2-.
Ldsgr. Wttbg./Hohenz. = Landesgruppe Württemberg-Hohenzollern
487220
€ 160,00

III. Reich Querflöte mit Lederköcher für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Herstellermarkierung "Oswald Lederer JR. .... 1939". Komplett im schwarzen Lederköcher mit Koppeltrageschlaufe. Zustand 2.
480099
€ 320,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
476425
€ 750,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße  ca. 92 x 156 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Kleine Löcher, fleckig, Zustand 2-.
435904
€ 700,00

III. Reich - Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier, Maße ca. 20 x 30 cm, am Holzstab, Länge ca. 51,5 cm. Noch ungebraucht, teils farblich unterschiedlich, mit Lagerspuren, Zustand 2.

Alter Lagerbestand, je Stück EUR 35,-.




433525
€ 35,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmengelände. Beidseitig gedruckte Ausführung mit goldener Randeinfassung, komplett mit eingenähter Heißleine.  Maße ca. 2,70 x 2,50 Meter. Nur leichte Gebrauchsspuren, fleckig, Zustand 2.
432474
€ 1.400,00

III. Reich Reichsbahn Ausbesserungs-Werk Dienstmarke "RAW Brandenburg West"

Feinzink, teils lackiert, rückseitig Tragenadel und Markierung des Herstellers Hermann Aurich in Dresden, etwas korrodiert, Zustand 2-3

Die Pulverfabrik Plaue wurde 1919 der Reichseisenbahnverwaltung übertragen und firmierte nun unter Eisenbahnwerk Brandenburg-West. Es wurde ein Werk für die Instandhaltung von Lokomotiven eingerichtet, das 1924 den Betrieb aufnahm. Darüber hinaus entstanden ein Instandhaltungswerk, eine Weichenwerkstatt, eine Chemische Versuchsanstalt und weitere Werkstätten auf dem weitläufigen Gelände. Ab 1926 hieß die Anlage Reichsbahnausbesserungswerk Brandenburg-West. 2.500 Mitarbeiter wurden hier beschäftigt. Lokomotiven und Waggons wurden hier nach modernsten Methoden, teilweise am Fließband, gewartet und instand gesetzt. 1942 kam es zu wesentlichen Änderungen. Das Lokwerk wurde komplett demontiert und auf 276 Waggons Richtung Ukraine abtransportiert. Dort wurde es allerdings nie wieder aufgebaut. Die Brandenburger Eisenwerke GmbH übernahmen die verbliebenen Anlagen. Kriegsgefangene und Fremdarbeiter wurden hier zur Produktion von Panzerteilen und Panzern eingesetzt. Die Fertigungsanlagen des Panzerwerkes wurden sofort nach Kriegsende demontiert und in die UdSSR verbracht. Die sowjetische Besatzungsmacht richtete auf dem Gelände nun ein Panzerreparaturwerk ein. Parallel dazu nahm die Reichsbahn in den Resten des ehemaligen Werkes die Arbeit wieder auf. 
378980
€ 590,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 35 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377331
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 32 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377326
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377287
€ 35,00

III.Reich Funkhülle 

wasserdichte Hülle, Druckknöpfe sind vorhanden, rückseitig mit 2 Lederschnallen, Die Hülle ist sehr fragile, vorne sollte man die Knöpfe nicht betätigen, es besteht die Gefahr die Hülle dadurch weiter zu beschädigen, mit Hersteller " Funk Hülle DRGM Berlin Schöneberg ....",  Zustand 3.   
368610
€ 125,00

III. Reich - Das Deutsche Führerlexikon 1934/1935 ( 1700 Biographien )

Berlin, Verlagsanstalt Stollberg, 1934, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 552 + 148 + 7 Seiten, mit Abbildungen, Einband am Rücken stellenweise aufgeplatzt, gebrauchter Zustand wobei die Innenseiten unbeschriftet und im guten Zustand sind.
319219
€ 600,00

III. Reich Großer Ehrenbürgerbrief der Gemeinde Kembach in Baden an Reichskanzler Adolf Hitler

, 50,5 x 68 cm inkl. stoffbezogene Passepartout, ohne Bilderrahmen. Die Urkunde selbst ist ein schwarz-weißer Druck : " Der Gemeinderat der Gemeinde Kembach Amtsbezirk Wertheim am Main (Baden) ernennt hiermit Herrn Reichskanzler Adolf Hitler für seine Verdienste um die Rettung des deutschen Volkes und Vaterlandes zum Ehrenbürger. Kembach, 21. März 1933 Der Gemeinderat ". Zustand 2.
Kembach ist eine Gemeinde im drittgrößten deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Kembach liegt im Landkreis Main-Tauber-Kreis.
286573
€ 2.500,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 17,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
518915
€ 750,00

III. Reich Adolf Hitler: Spargelheber aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 23,5 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471458
€ 950,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße  ca. 95 x 190 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Ein paar Löcher, leicht fleckig, Zustand 2.
465806
€ 700,00

3. Reich Filmrolle - Fliegerangriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459956
€ 200,00

III. Reich - Der Kampf im Westen -  Raumbildalbum 

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1940, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, komplett mit 100 Bildern, mit Brille,
Buchbock vom vorderen Deckel fast gelöst sonst kleine Gebrauchsspuren.
Zustand 3

459246
€ 150,00
439211
€ 140,00

III. Reich Große Fahne des NSRL ( Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen )

um 1936. Fahne aus rotem Leinen mit beidseitig eingenähtem Zentrum mit dem schwarzen NSRL-Adler. Komplett mit Befestigungshaken. Maße ca. 220 x 370 cm. Fleckig, kleine Flickstelle, Zustand 2-.
431239
€ 950,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415027
€ 450,00

NSDAP große Kreisfahne des Kreises "Lohr-Gemünden"

um 1934. Große genähte Fahne aus rotem Flaggentuch mit umlaufenden Silberfransen. Die beidseitigen Spiegel für den Kreis aus braunem Samt mit schwarzer Umrandung, der Schriftzug "Lohr-Gemünden" in weißer Kurbelstickerei. Die Farbe des Spiegels und der schwarzen Umrandung entspricht dem Zeitraum von 1934-1936. 6 eingenähte vernickelte Fahnenringe (ein Ring fehlt ganz oben). Deutliche Alters- und Gebrauchsspuren, einige Mottenlöcher und kleine Beschädigungen, Maße ca. 118 x 135, Zustand 2-3.
Während Ortsgruppenfahnen immer wieder auftauchen, so sind Kreisfahnen allerdings sehr selten, wahrscheinlich wurden sie nur bis 1936 ausgegeben. Das 1. Stück, welches wir anbieten können. 

Gemünden am Main ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.
414307
€ 2.500,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 30 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377322
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 4 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377299
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 2

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377297
€ 60,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 262 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
373866
€ 200,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Frieden ? Aber mit Hitler niemals !", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328047
€ 260,00

III. Reich - Wolfgang Willrich - Des Edlen ewiges Reich

Berlin, Verlag Grenze und Ausland, 1941 2. Auflage, Halbleineneinband, 40 Seiten + 48 teilweise farbige Bildtafeln ( Blutadelmotive ), Zustand 2.
312647
€ 90,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 17 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
518920
€ 600,00

III. Reich - Reichsparteitag 1938 - Parteitag Großdeutschland - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1939, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 68 Seiten, 96 Raumbilder (fehlende Bilder: 30,33,36,70), mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2.
517694
€ 800,00

III. Reich - zivile Stoppuhr der Firma Hanhart

Hersteller "Hanhart Anker 11 Steine", funktionstüchtig, Gehäuse abgetragen, mit Etui, Zustand 2-.
503090
€ 250,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Kyffhäuserbundes 

Fertigung aus Aluminium, farbig lackiert, Länge ca. 26,5 cm. Entnazifiziert, Hakenkreuze wurden oben im Hoheitsabzeichen des NS-Kyffhäuserbundes beidseitig entfernt, Zustand 2-.
502307
€ 300,00

Erinnerungsgabe der Stadt Fürth in Bayern zur 800 Jahrfeier der Schlacht an der Alten Veste 26.August 1932

Zum Andenken an den Schwedenkönig Gustav Adolf. Ovale Medaille aus Gußeisen. im beigen Etui mit Aufdruck auf dem Deckel und grünem Futter.
498143
€ 250,00

Mein Kampf - Jubiläumsausgabe anlässlich der Vollendung des 50. Lebensjahres des Führers 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Ganzledereinband, 705 Seiten und Anlagen, oben Goldschnitt, stockfleckig, Zustand 2/2-.kleine Schadstelle links von der Schwertspitze
491555
€ 550,00

III. Reich Adolf Hitler: Kuchengabel aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Kuchengabel, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 15,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485625
€ 750,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegemesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 27,9 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471450
€ 1.200,00

III. Reich Packung "Schulgummi"

30 Radiergummi, Hersteller "J.H.F.", im Pappkarton. Karton beschädigt, Zustand 2.

437719
€ 300,00

III. Reich Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife des "Führers" und Reichskanzlers

um 1938. Gewässerte, rote Seide mit abschließendem Goldfransenbehang. Rechts mit aufgelegtem in Gold handgesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch, auf der linken Seite mit großem goldenen Aufdruck "Adolf Hitler". Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 400 cm, Breite 27 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand.
Die großen Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
435153
€ 4.500,00

III. Reich - Geschichte in Bildern - Band 1-3 ( zusammengestellt und gezeichnet von K.A.Mayer )

Stuttgart, Verlag für Volksgesundung, ohne Jahr (1939), Gebundene Ausgabe, Halbleineneinband- Mappe, Großformat-quer, mit Zeichnungen zur deutschen Geschichte, Adel, politische und militärische Anführer, Schlachten etc..
Band 1 : Vorwort, Inhaltsverzeichnis und mit 79 von 80 Blättern ( es fehlt Nr.57 )
Band 2 : Vorsatzblatt und mit 66 von 70 Blättern ( es fehlen Nr. 52, 56, 57, 58 und das Inhaltsverzeichnis )
Band 3 : Vorsatzblatt, Inhaltsverzeichnis und mit 70 von 71 Blättern ( es fehlt Nr. 12 )
Die Mappen und Blätter sind im guten Zustand.
404578
€ 100,00

III. Reich Querflöte mit Tragetasche  für Angehörige eines Musikzuges

Die Querflöte aus schwarzem Ebenholz mit neusilbernen Beschlägen, Hersteller "Sonora". Tragetasche aus Leinen, Knopf der Firma "Prym". Zustand 2.
387552
€ 300,00
€ 150,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 3

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377298
€ 35,00

Blanko Werkzeugmarke der Firma Deumer für Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Lemberg "Ukraine" 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17888 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,4 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373952
€ 75,00

III. Reich Siegerschleife für das Schlussrennen im Sportbezirk Dresden 5.10.1941

Rote Kunstseide mit Fransen, silberner Aufdruck, mit aufgenähtem, Maße ca. 5,5 x 140 cm, Aufdruck "Dem Sieger im Schlussrennen 5.10.41" und "Sportbezirk Dresden". Gebrauchter Zustand.
367261
€ 190,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette zum 25 jährigen Dienstjubiläum

Große Metallplakette, versilbert und getönt. Darstellung : Hoheitsadler über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive mit Hakenkreuz, Widmungsplakette " Fachschaftsgruppe Lokomotivführer ihrem treuen Mitgliede Hermann Duggen zum 25 jährigen Beamtenjubiläum Ortsgruppe Kiel 1912-1937 1.9.39 ". Im original schwarzen Holzrahmen 27,5 x 29,5 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
357335
€ 350,00

III. Reich - Nationalfahne ( Hakenkreuzfahne )

Roter Stoff mit beidseitig aufgenähten Zentrum, Maße: ca. 18,5 x 23 cm. Holzstange, Länge ca. 67 cm. Beschädigt, Zustand 3.
517124
€ 130,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1937. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem vergoldeten Stern und Medaillon 2. Modell, der Parteiadler mit auf der Spitze stehenden Hakenkreuz, 2 versplintete Schmuckrosetten, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung, an langer schwerer Kette aus Nickel. Nur leicht benutzter Zustand 2.
497848
€ 1.700,00

III. Reich - Schellack-Schallplatte " Wir Fahren Gegend Engeland " und " Heut stechen wir ins blaue Meer "

, gespielt vom Musikkorps des " Infanterie Regiments Großdeutschland " , die Platte befindet sich in privater Schutzhülle und ist im guten Zustand.
492651
€ 140,00

3. Reich Filmrolle - Boxkämpfe

Kurz-Dokumentarfilm, Länge 30 Meter, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
480871
€ 130,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471235
€ 200,00

Werkzeugmarke Gästehaus Reichswerke 

Durchmesser ca. 39 cm, Zustand 2+

470343
€ 35,00

III. Reich - Daumenkino " Der Führer spricht "

4 x 6 cm, mit Abbildungen von Adolf Hitler bei einer Ansprache; Zustand2 - Titelblatt fehlt, 1.Seite abgegriffen
Hersteller Erich Bethe, Filmblockverlag, Hamburg 23 D.R.G.M.
In der Serie " Führende Männer des Dritten Reiches " sind erschienen : 
" Der Führer spricht "
" Der Führer grüßt "
" Dr. Goebbels "
" Hermann Göring "
" Dr. Ley !
468553
€ 100,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fischmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge 25,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
464999
€ 800,00

III. Reich - Geschenk-Lederetui für Zigarren der Preußischen Saargruben AG 1938

Leder ca. 130x100x20 mm, die Verschlußlasche mit eingeprägtem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel umlaufend Bezeichnung Saargruben-Verwaltung Saarbrücken. 
456436
€ 450,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 31 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377325
€ 60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 8

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377302
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 43

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377292
€ 35,00

III. Reich - Das hunderttürmige Prag - Die alte Kaiserstadt an der Moldau - Raumbildalbum

München, Raumbild-Verlag Schönstein, 1943, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 115 Seiten, 100 Raumbilder, mit Brille, Zustand 2.
373865
€ 300,00

III.Reich Marke "148 ZBV"

Aus Aluminium. Gebrauchter Zustand.
368634
€ 25,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
291809
€ 1.200,00

Zeppelin Gepäckaufkleber 

Gepäckaufkleber der Deutschen Zeppelin-Reederei Farbiger Gepäckaufkleber, unbenutzt. Maße 9 x 6,5 cm. A Deutsche Zeppelin Reederei luggage label Farbiger Gepäckaufkleber, unbenutzt. Maße 9 x 6,5 cm, Zustand 2
522915
€ 300,00

Zeppelin LZ129 Luftpost, 1.Nordamerika Fahrt  

Konvolut a 4 unterschiedliche Empfänger, Zustand 2
522926
€ 550,00

Zeppelin LZ 129 Hindenburg Schaltplatte über den Absturz 

Schallplatte "The Crash of the Hindenburg, Part I and II" Schellackplatte mit originalem Mitschnitt der Radioreportage des Unglücks des Zeppelins LZ 129 "Hindenburg", hergestellt in den USA, leider ist die Schallplatte gebrochen. Am 6. Mai 1937 wurde das Luftschiff bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört. Ursache für den Absturz war eine entzündete Wasserstofffüllung. Selten zu finden!, Zustand 2
522909
€ 250,00

Zeppelin LZ 129 Hindenburg Veedol Werbebröschure

VEEDOL"-Werbebroschüre für Motorenöl für den Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" Die Herstellerfirma wirbt damit, dass ihr Motorenöl beim Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" verwendet wird. Faltprospekt, die Rückseite ist wie ein Poster gestaltet, Maße 42 x 55 cm, Alters- und Gebrauchsspuren sowie gelocht. Zustand 2-
522907
€ 275,00

Zeppelin LZ 129 Hindenburg Briefbogen und Umschlag

Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" - Briefbogen mit Kuvert Offz. Briefbogen (A4) des LZ 129 "Hindenburg" mit passendem Umschlag, adressiert an Mrs. Elise C. Harwood USA, Poststempel vom 19.8.1936, im linken oberen Eck die handschriftliche Notiz: "This was mailed to myself with an enclosed piece of the Hindenburg writing paper - E.H". Sie hat den Briefbogen wohl als schöne Erinnerung an sich selbst gesendet. Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-
522902
€ 300,00

III. Reich - Plakat der Deutschen Verwaltung für die Stadt Tabor (Süd Böhmen)

in deutsch und tschechisch: Warnung, 63 x 47 cm, Zustand 2
522533
€ 120,00

III. Reich - Plakate der Deutschen Verwaltung für die Stadt Tabor in Tschechien (Süd Böhmen)

4 Stück, in deutsch und tschechisch: Verkehrsdisziplin, Arbeitsamt, Bekanntmachung, ca. 62 x 47 cm, Kundmachung (fällt kleiner aus), Zustand 2
522530
€ 200,00

III. Reich Adolf Hitler:  Tafelmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt mit "90" für die Feinsilberauflage, Länge 25,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
518917
€ 750,00

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht" 2. Modell in Aluminium

sehr schöne Fertigung in Aluminiumausführung. Im Gegensatz zum 1. Model hat das 2. Modell auch noch seitliche Zierknöpfe. Rückseitig mit grüner "Kaliko" Leinenabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin" , komplett mit der original Tragekette. Ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition" !

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren das 1. Stück, welches wir anbieten, weltweit sind nur ganz nur wenige Stücke bekannt.
497300
€ 3.500,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485643
€ 950,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471453
€ 900,00

Geschenkteller für Ehrengäste der "75 Jahrfeier Deutsche Schule Istanbul 1943"

überreicht vom Deutschen Generalkonsulat Istanbul , Nr. 49 der 50 ausgegebenen Exponate, rückseitig mit Markierung KPM und KPM, Durchmesser 23 cm.
460409
€ 950,00
455564
€ 120,00

III. Reich - Teller der Hamburg-Amerika-Linie

weiß glasierter Porzellanteller, Durchmesser ca. 23,5 cm, mit goldenen Aufdruck "HAL", Herstellermarkierung "Bauscher Weiden". Zustand 2.
432615
€ 180,00

III. Reich Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund ( NSDStB ) Fahne

Um 1939, Große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen. Zentrum ist beidseitig aufgenäht, komplett mit 6 eingenähten Fahnenringen. Maße: ca. 122 x 135 cm. Nur leichte Altersspuren, in gutem Zustand, sehr selten.
In über 30 Jahren erst das 2. Mal bei uns im Angebot.
431222
€ 2.650,00

III. Reich Flottmann-Werke Dienstmarke Herne In Westphalen 

Feinzink, Rückseite mit Nummer 188, Zustand 2-3

Der Unternehmensgründer war Friedrich Heinrich Flottmann (1844–1899), der im Jahr 1872 in Bochum eine bestehende Gelbgießerei und Metalldreherei erwarb und unter der Firma Metallgießerei H. Flottmann fortführte.[1] Nach seinem Tod führte seine Witwe Emilie Flottmann (1852–1933) das Unternehmen weiter. Der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) erhielt 1904 das Reichspatent für den "Druckluft-Bohrhammer mit Kugelsteuerung und selbsttätiger Umsetzung", das unter anderem den Ruhrbergbau revolutionierte. Otto Heinrich Flottmann verlagerte das Werk wegen fehlender Ausdehnungsmöglichkeiten am ursprünglichen Standort nach Herne.
411665
€ 125,00

Deutsche Reichsbahn - große Geschenkplakette 

Metallplakette 18,5 x 20,5 cm, vergoldet und getönt. Darstellung : Adler ( ohne Hakenkreuz ) über elektrischem Triebwagen, darunter große Lokomotive, Widmungsplakette " Verein Deutscher Lokomotivführer Bez. Mainz seinem treuen Mitgliede u. langjährigen Ortsgr. Leiter Hermann Seibert Ortsgr. Worms 1. April 1935 ", Zustand 2.
390163
€ 130,00

III. Reich große Erinnerungskachel für die Teilnehmer "München Hauptstadt der Bewegung Blumenschmuck Wettbewerb 1941"

Große Keramikkachel glasiert, Maße 23,5 x 26 cm, rückseitig mit Manufakturmarke "Ernst Königbauer Keramik München", oben mit 2 Bohrungen zum aufhängen. Unbeschädigt, Zustand 2.
378740
€ 650,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Latvju Jaunatne " - 2 Ausgaben von 1944 Nr. 3 und 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377281
€ 200,00

Reichsarbeitsdienst ( RAD ) - großer Erinnerungsteller eines Arbeitsmannes

30 cm, blau-weiß bemalte Keramik glasiert, vorderseitig Abbildung eines Arbeitsmannes in der Landschaft, Hersteller : Ostmark-Keramik Wilhelmsburg, rückseitig mit Wandaufhängung, unbeschädigt, Zustand 2.
375934
€ 480,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Das Leben geht weiter", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943". Darstellung Stahlhelm und Stacheldraht, von der Natur übernommen, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328041
€ 260,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255241
€ 120,00
522500
€ 220,00
522499
€ 250,00
522498
€ 280,00
522497
€ 250,00
522496
€ 220,00
522494
€ 150,00

III. Reich - farbiges Plakat - " Deutsche Frauen - Deutsche Zukunft. wählt Liste 5. "

60 x 84 cm, Plakat Nr. XXXIV, Verlag der Deutschnationalen Schriftenvertriebsstelle G.m.b.H. Berlin NW7, Druck : Plakatkunstdruck Eckert Bln.-Schöneberg Hauptstr.7. Beschädigt, Zustand 2-.
522462
€ 350,00

III. Reich - farbiges Plakat - " Deutsche Frauen - Deutsche Zukunft. wählt Liste 5. "

60 x 84 cm, Plakat Nr. XXXIV, Verlag der Deutschnationalen Schriftenvertriebsstelle G.m.b.H. Berlin NW7, Druck : Plakatkunstdruck Eckert Bln.-Schöneberg Hauptstr.7. Beschädigt, Zustand 2-.
522461
€ 280,00

III. Reich - farbiges Plakat - " Deutsche Frauen - Deutsche Zukunft. wählt Liste 5. "

60 x 84 cm, Plakat Nr. XXXIV, Verlag der Deutschnationalen Schriftenvertriebsstelle G.m.b.H. Berlin NW7, Druck : Plakatkunstdruck Eckert Bln.-Schöneberg Hauptstr.7. Beschädigt, Zustand 2-.
522460
€ 280,00

III. Reich Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen (NSRL) - 2 Plakate Fußball 1938

Maße ca. 59 x 42 cm, unten Herausgeber "Wilhelm Limpert, Berlin.". beschädigt, Zustand 3.
522348
€ 150,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 96 x 190 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Leicht fleckig, Zustand 2.
517370
€ 750,00

III. Reich - Nationalfahne ( Hakenkreuzfahne )

Roter Stoff, beidseitig aufgenähtes Zentrum mit Hakenkreuz, Maße ca. 74 x 158 cm. Beschädigt, fleckig, Zustand 2-.
516982
€ 380,00

III. Reich - Wandplakette mit Bildnis von Adolf Hitler und Sinnspruch

" Ich glaube an Deutschland und kämpfe dafür heute und morgen und in der Zukunft bis unser der Sieg ist ", am Hals mit Künstlersignatur " W. Wolff 33 " und rückseitig sehr schwaches "ges. gesch.", geschwärztes eisernes Relief, 21,5 x 32 cm, Gewicht 1,7 Kg, mit Wandaufhängung, Zustand 2.
512025
€ 650,00

III. Reich: Fahnenspitze des DAOV = Deutsche Arbeitsopfer Versorgung

um 1938. Gereinigter Dachbodenfund, ohne Tülle für die Fahnenstange. Höhe 17 cm. Auf modernem Marmorsockel, Zustand 2-3.
510265
€ 450,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Obstmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 16,5 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
443945
€ 750,00

III. Reich - Tag der deutschen Kunst 1933/1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, gebrauchter Zustand
416595
€ 900,00

III. Reich - große originale Bleistift/Kohlezeichnung " Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler "

81 x 120 cm, sehr eindrucksvolle und detaillierte Arbeit, unten mit Künstlersignatur von 1937; gerollt, hat Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
311451
€ 1.850,00

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Führer der NSDAP

um 1934. Gewässerte, rote Seide mit abschließenden goldenen Kantillen. Links mit aufgelegtem gold gesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch. Auf der rechten Seite ein Fenster mit Zellophan und Portraitfoto des gestorbenen Politischen Leiters in Uniform. Oben zu einer Schleife gebunden. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 55 cm, Breite 14 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand. Im modernen Glasrahmen, Maße 57 x 70 cm. Zustand 2.
Die Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen Politischen Leitern sowie von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
255530
€ 2.600,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgelegtem Stern und großem NSKOV Emblem. Rückseitig 2 Trageklammern, blaue Stoffunterlage. Komplett an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
241057
€ 1.100,00

Kunst im III. Reich : Original Zeichnung des Kriegsberichterstatters Hans Liska "Nach der Säuberung der Küste"

um 1940. Kohle auf Malkarton. Darstellung aus dem Ende des Frankreichfeldzugs 1940: ein Artillerie-Gefechtsstand in trügerisch friedlicher Stimmung mit umherwatschelnder Gänsefamilie im Gefechtstand. Vor der französischen Küstenkulisse mit Fischerboot, oberhalb aufgehängte Feldflaschen und Essgeschirre, neben dem Geschütz ein sich sonnender Landser im Liegestuhl. Rechts unten die Signatur "Liska". Unterhalb vom Maler beschriftet "Kurz nach der Säuberung der Küste wird behelfsmäßig Küstenschutz eingerichtet - und bleibt arbeitslos". Das Bild leicht fleckig, modern gerahmt. Maße 67 x 52 cm.
Hans Liska, Schüler von Emil Pretorias, Walter Teutsch und Bertholf Löffler, war Propagandamaler während des Zweiten Weltkriegs.
172469
€ 900,00

III. Reich - Plakat "... kurzum: wir müssen bluffen"

Maße ca. 84 x 120 cm, Ausgabe A Die Parole der Woche, Parteiamtliche Wandzeitung der NSDAP Folge 16, 16. April 1941. Beschädigt, Zustand 3-.
522334
€ 250,00

III. Reich - Plakat Stadt Hagen "Denkt an die Erneuerung des Volks-Abonnements"

Maße ca. 64 x 95 cm, Druck: Kannenglesser, Nagen-Haspe. Beschädigt, Zustand 2-.
522320
€ 350,00

III. Reich - Verordnungsblätter der Deutschen Verwaltung für die Stadt Tabor in Tschechien (Süd Böhmen)

in deutsch und tschechisch: 5 x Kundmachungen ca. 44 x 30 cm, und 1 x Bekanntmachung ca. 31 x 24 cm, Zustand 2
522531
€ 250,00

III. Reich - Plakat " Die Front schützt die Heimat! "

Maße ca. 47,5 x 63 cm. Buchdruckerei Artur Olsovsky M.-Weißkirchen". Gefalten, Zustand 2.
522468
€ 140,00

III. Reich  Nationalsozialistische Volkswohlfahrt ( NSV ) - Plakat " 10 Jahre Hilfswerk Mutter und Kind "

Maße ca. 40 x 61 cm, "....druckerei GmbH., Straßburg". beschädigt, Zustand 3.
522350
€ 100,00

Fahnenspitze mit Weimarer Adler

Fahnenspitze mit Weimarer Adler Gegossene Buntmetallspitze in Tropfenform (Vergoldungsspuren), durchbrochen mit dem Weimarer Adler in Eichen- und Lorbeerkranz. Unten eine Gewindebohrung (ca. 6 mm). Gebrauchs- und Altersspuren. Höhe 28 cm. Zustand 2
522924
€ 300,00

Motor-SA-Kommandoflagge der Standarte 36

Motor-SA-Kommandoflagge der Standarte 36 Fertigung aus schwarzem, rotem und weißem Stoff, beidseitig im Zentrum der gedruckte Hoheitsadler, darunter die Nummer des Sturms der Standarte "I/M36" in schwarzer Kurbelstickerei, mehrteilige Fertigung. Die Fahnenschnur fehlt bzw. an beiden Enden nur noch ein kleines Stück von ca. 1 cm vorhanden, Maße ca. 52,5 x 47 cm. Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-3
522923
€ 2.500,00

III. Reich Wimpel

Beidseitig genähtes Zentrum, wurde an an einer Holzstange befestigt, Maße ca. 23 x 31,5 cm, verblichen. Zustand 3.
519692
€ 175,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch für Fahrzeuge

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 96 x 196 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Ösen korrodiert, ein paar Löcher, Zustand 2.
494344
€ 700,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte grüne Plakette aus Keramik, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
517440
€ 100,00

III. Reich - Wandplakette - " NSV - Wir sind Sozialisten der Tat "

glasierte graublaue Plakette aus Keramik, Durchmesser 105 mm, rechts und links Bohrungen zum Befestigen an der Tür oder Wand, Zustand 2.
517437
€ 100,00
509451
€ 120,00

III. Reich Polizei Trommeltragehaken für Musiker, sogenannte Trommelschere

Massive Aluminiumausführung mit Hoheitsadler, rückseitig mit Hersteller "Juncker Berlin", die Koppeltrageschlaufe aus weißem Lackleder, rückseitig gestempelt "Juncker Berlin". Zustand 2.
502469
€ 700,00

III. Reich: Silbernes Geschenkkassette der Daimler-Benz Aktiengesellschaft an den Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag, 1940

Es handelt sich hierbei um eine Einzelanfertigung des Münchner Goldschmiedemeisters Max Olofs, um 1940. Die Kassette aus schwerem handgetriebenem und gehämmerten Silber mit vergoldeten Innenkanten und Randverzierungen sowie kostbaren Einlagen aus Bernstein. Der Deckel ist 3-fach gestuft, in der Mitte eine Auflage mit der Darstellung eines Hoheitsadler mit Hakenkreuz sowie den Initialen "K S" (Karl Strölin), aus verschiedenen Bernsteinplatten zusammengesetzt. Die einzelnen Bernsteinstücke wurden so geschnitten, dass sie zusammengesetzt den Adler und die Initialen ergeben. Dazu in den 4 Ecken 4 runde Bernstein "Knöpfe" in der gleichen Technik, hier ergeben die zusammengesetzten Bernsteinstücke jeweils ein Hakenkreuz. Die 4 Bernstein "Knöpfe" befinden sich auch auf der Unterseite der Kassette , die 8 "Knöpfe" der Vorder- und Rückseite dienen als Standfüße und zum Schutz der Kassette, wenn sie aufgeklappt ist. Auf der Unterseite am rechten Rand der Bodenplatte gepunzt mit der Stadtmarke von München und die Künstlersignatur des Goldschmiedes Max Olofs.
Die Innendeckel der Kassette vergoldet und mit Schrauben mit gravierten Hakenkreuzen befestigt. In den Winkel vergoldeter Eichenlaubdekor.
Innen in der Kassette mit einer eingelassenen Urkunde aus Pergament,
mit goldenem Mercedesstern, dem Emblem der Daimler Benz AG
und Widmungstext in schwarzer und roter Tinte sowie Goldschrift (ähnlich wie bei den Ritterkreuzmappen):
Dem hochverdienten Oberbürgermeister der Stadt
der Auslandsdeutschen u. Heimat des Kraftwagens
Herrn Dr. Karl Strölin zum 50. Geburtstag
mit den herzlichsten Glückwünschen gewidmet.
Mögen Ihnen als treuen Kämpfer und Wegberei/
ter des Führers noch viele Jahre Gesundheit und
Kraft beschieden sein, um noch lange mitarbeiten
zu können am Aufbau Großdeutschlands.
Stuttgart, den 21. Oktober 1940.
Betriebsführung und Gefolgschaft der Daimler-Benz Aktiengesellschaft"

Mit den original Unterschriften des Vorstandsvorsitzenden Wilhelm Kissel und des Vorstandsmitglieds und Generalinspektors des Führer für das Kraftfahrwesen Jakob Werlin. Die Urkunde am unteren Rand vom Künstler signiert "Leonhard". 
Gewicht 6,2 kg. Nur leichte Altersspuren, in sehr gutem Erhaltungszustand. Eindrucksvolle Geschenkkassette von herausragender Silberschmiede und Juweliersqualität. Eines der ganz wenigen großformatigen Werke Max Olofs, die meisten seiner Werke befinden sich in Museums- bzw. Staatsbesitz.
Anbei 2 zeitgenössische Fotos der Kassette (als Reprofotos) sowie ein zeitgenössischer Bericht über den Künstler Max Olofs.

Karl Emil Julius Strölin (* 21. Oktober 1890 in Berlin; † 21. Januar 1963 in Stuttgart) war ein deutscher nationalsozialistischer Politiker und von 1933 bis 1945 Oberbürgermeister von Stuttgart. Karl Strölin wurde 1890 geboren. Als Sohn eines späteren Generals bekam er einen Platz im Preußischen Kadettenkorps und trat die Offizierslaufbahn ein. Bis zum Hauptmann befördert nahm er am Ersten Weltkrieg teil. 1923 trat er erstmals der NSDAP bei und dann erneut 1931. Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ ernannte ihn der württembergische Reichsstatthalter Wilhelm Murr am 16. März 1933 zum Staatskommissar für die Verwaltung der Stadt Stuttgart. Am 1. Juli 1933 wurde er von Murr zum Oberbürgermeister von Stuttgart auf Lebenszeit ernannt. Strölin stieg bis in die Reichsleitung der NSDAP auf.
Strölin hatte Kontakt zum ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler, der maßgeblich am Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt war. Im Auftrag von Goerdeler übermittelte Strölin am 14. April 1944 an Generalfeldmarschall Erwin Rommel eine Anfrage über ein Treffen Rommels mit dem ehemaligen Reichsaußenminister Konstantin von Neurath für eine Besprechung über einen politischen Umsturz in Deutschland. Rommel kam aus politischer Vorsicht nicht selbst, sondern schickte seinen Chef des Stabes, Hans Speidel, zu dem Treffen mit Neurath und Strölin am 27. Mai 1944 in Freudenstadt. Speidel zu Strölins Aussagen bei dem Treffen: „Oberbürgermeister Dr. Strölin wies vor allem auf das zentrale Problem der Person Adolf Hitlers hin, mit dem das Ausland keine politischen Abmachungen treffen würde. Nur seine Beseitigung ermögliche eine neue schöpferische Politik.“ – „Beide Männer [Neurath und Strölin] baten, für den Feldmarschall bestimmt, den dringenden Appell zu übermitteln, sich für die Rettung des Reiches zu Verfügung zu halten, sei es als Oberbefehlshaber der Wehrmacht, sei es als interimistisches Staatsoberhaupt.“ Nach dem Anschlag vom 20. Juli gab es auch bei Strölin eine Hausdurchsuchung, die jedoch nichts Belastendes gegen ihn erbrachte. Trotzdem wurde er 1944 unter Aberkennung seines Parteiranges aus der NSDAP-Reichsleitung entlassen. Er blieb aber weiter Oberbürgermeister von Stuttgart.
Kurz vor Kriegsende Als französische und amerikanische Truppen im April 1945 auf Stuttgart vorrückten, erklärten die Nationalsozialisten die Stadt zur Festung und forderten, sie mit allen verfügbaren Mitteln zu verteidigen. Strölin nahm deshalb heimlich Kontakt zur französischen Armee auf und bot die friedliche Übergabe seiner Heimatstadt an. Damit riskierte er bewusst sein Leben, denn er widersetzte sich dem ausdrücklichen Durchhaltebefehl der NS-Führung. Tatsächlich erfuhr die Geheime Staatspolizei von Strölins Kontakten zur feindlichen Armee und erwirkte einen Haftbefehl gegen ihn. Doch der Funker, der den telegrafisch übermittelten Haftbefehl in Stuttgart entgegennahm, ließ diesen verschwinden. Damit bewahrte er nicht nur Strölin vor der standrechtlichen Erschießung, sondern auch die Stadt vor einer Zerstörung. Am 21. April 1945 konnten französische Truppen weitgehend kampflos die Stuttgarter Gebiete der Innenstadt besetzen. Einen Tag später übergab Strölin die Stadt offiziell einem französischen General.
477978

III. Reich: patriotisches Erinnerungsglas anlässlich des Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich 13. März 1938

um 1938. Großes 0,5 Liter Bierglas mit Foto des Reichskanzlers Adolf Hitler in Uniform während einer Rede, das Glas ist ummantelt mit einer Pappmaché-Masse im "Baumdekor", Höhe 17,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Sehr selten.
Sehr selten, da ab dem 19.5.1933 jede Art von "Nazi-Kitsch" durch das Gesetz zum Schutze der nationalen Symbole verboten wurde. Während der Zeit des Anschluss im März 1938 wurden in Österreich jedoch einige entsprechende patriotische Erinnerungsstücke hergestellt, die Produktion wurde aber nach kurzer Zeit sofort wieder eingestellt.

467849
€ 650,00

III. Reich - Kuchengabel aus dem Speisebesteck aus der Kantine der " Kanzlei des Führers " 

Kuchengabel, versilbert, Länge 15,25 cm.  Auf der Vorderseite eingeprägter Hoheitsadler, rückseitig "Kanzlei des Führers", mit Herstellerbezeichnung "Bruckmann", "90" (Silberauflage). Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
467255
€ 600,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1938, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415028
€ 450,00

III. Reich Zigaretten Sammelbilderalbum - Album für Chlorodont - Sammelbilder

Ausgabe II: Außereuropäische Säugetiere Bild 1-120, Herausgeber Leo-Werke G.m.b.H., Dresden-N-6, 90 Seiten, komplett mit 283 Bildern, Schutzkarton mit Aufdruck "1 Tierbilder-Album Ausgabe II, Außereuropäische Säugetiere". Karton beschädigt. Sammelalbum Zustand 2+ und Karton Zustand 2-.
413600
€ 70,00

III. Reich - Das waffenstarrende Ausland - Zigaretten Sammelbilderalbum

Bremen, Brinkmann A.G., kartoniert, Querformat, komplett mit 300 Bildern, Zustand 2.
400507
€ 125,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 6

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377286
€ 35,00
311663
€ 65,00

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255234
€ 120,00

III. Reich - Geschenk-Taschenuhr der Preußischen Saargruben AG 1938

Silberne Taschenuhr, mit Rotgold Auflage. Innen im Deckel punziert 900 Halbmond Krone, der Werkdeckel mit Gravur "Für langjährige treue Mitarbeit - Saargruben Aktiengesellschaft" und weiteren Silberpunzen. Das Werk vergoldet. Auf dem Zifferblatt mit dem Emblem der Saargruben: der preußische Adler mit Hakenkreuz über dem Schriftzug "Saargruben" und gekreuztem Hammer und Schlegel. Die Uhr ist voll funktionstüchtig, in gutem Zustand. 
516166
€ 600,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: große Vorlegegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Vorlagegabel für Gemüse oder Salat . Schwere versilberte Ausführung, Länge 22 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515013
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515010
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515009
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: Große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Große Speisegabel . Schwere versilberte Ausführung, Länge 21,5 cm, rückseitig mit beriebener Markierung BMF 90 und Bezeichnung "Burg Vogelsang". Gebrauchsspuren, Zustand 2. 
515008
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: großer Vorlagelöffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, Länge 25 cm, rückseitig mit Bezeichnung BSF 90 und "Burg Vogelsang", leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2
515006
€ 250,00

III. Reich Ordensburg Vogelsang: großer Vorlagelöffel aus dem formellen Tafelsilber um 1938.

Schwere versilberte Ausführung, Länge 25 cm, rückseitig mit Bezeichnung BSF 90 und "Burg Vogelsang", leichte Gebrauchsspuren. Zustand 2
515005
€ 250,00

III. Reich - Fahnenspitze des NS-Reichskriegerbund 

Fertigung aus Messing, farbig lackiert, ohne Tülle für die Fahnenspitze,  Länge ca. 26,5 cm. Zustand 2.
514316
€ 250,00

III. Reich Reichsverband der Deutschen Flughäfen - Tischwimpel

beidseitig farbig bedruckt auf feiner Seide, 15 x 25 cm, gebrauchter Zustand.
504777
€ 450,00

III. Reich Druckplatte "P NSDAP"

Aus masiven Holz, Maße ca. 29 x 20,5 cm, Schriftzug aus Feinzink. Zustand 2.
503005
€ 150,00

III. Reich / DAF - Erinnerungsplakette " Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter "

Die gusseiserne Plakette ist 26,5 x 16,5 cm, ohne Hersteller, Gewicht 1,65 Kg. Zustand 2
495684
€ 450,00

III. Reich Adolf Hitler:  Aufschnittgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485624
€ 900,00

III. Reich Adolf Hitler: Speiselöffel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 18 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.
476429
€ 750,00

III. Reich Adolf Hitler:  Fisch Vorlegegabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

.um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 22,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
471468
€ 1.200,00

III. Reich - Westwallring

Aus Draht, Zustand 2.
463120
€ 85,00

III. Reich - Arno Breker, große Wandplakette von Adolf Hitler " Unser Führer " für ein Gebäude

36 x 44 cm, schwere Fertigung aus bronziertem Eisen, am Hals " 1933 " markiert, etwas weiter rechts Künstlerinitialen von Arno Breker " AB " , in der unteren linken Ecke " REICHSANERKANNT ". Gewicht 6,3 Kg. Rückseitig 4 Gewinde für die Befestigung, unten rechts mit Markierung der Gießerei "Aug. Engels G.m.b.H. Velbert, Rhld.". Zustand 2-
461955
€ 4.500,00

3. Reich Filmrolle - U-Boot auf Feindfahrt im Atlantik

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459981
€ 400,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

innen mit Markierung des Hersteller A.Fischer Berlin 1937, Kammerstempel Po, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415029
€ 450,00

III. Reich - nichttragbare Ehrengabe der Stadt Neuss

Bronzeplakette 80 x 105 mm mit Wappen der Stadt und NSDAP-Hoheitsadler, aufgelegt auf Marmorplatte 105 x 140 x 20 mm; Zustand 2.
386310
€ 650,00
€ 150,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 12

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377305
€ 60,00

Blanko Marke der Firma Deumer für Angehörige der OAW Ostbahn - Eisenbahn-Ausbesserung-Werk Warschau - Praga 

Rückseite mit Filzstift geschrieben, aus der Mustertafel 17820 der Firma Deumer Lüdenscheid, Durchmesser ca. 3,8 cm, Zustand 2+
aus der ehemaligen Sammlung von Peter Groch, Berlin
373949
€ 200,00

III. Reich - imposantes Geschenkbuch für die deutsche Delegation beim Besuch in Italien " Willkommen in Italien ! " gewidmet vom Minister für Volkskultur ( Alessandro Pavolini ) im Jahrgang XVI des Imperiums ( 1938 )

Großer belederter Prachtband 29 x 33,5 x 6,5 cm, vorne mit Kupferbeschlag und Eisennieten, Vor- und Nachsatzblatt mit Seidenstoff bezogen, 28 Pergament-Doppelseiten, 18 Kupferstichen, 10 Farbdrucken auf Silberpapier und ein schwarz-weiß Druck von Benito Mussolini, herausgegeben von Ente Nazionale Industrie Turistiche. Das Werk liegt in einer grau mit Stoff bezogenen Hartkartonschatulle. Zustand 2.
Die Kupferstiche zeigen die bekanntesten Städte Italiens mit einer Kurzbeschreibung ihrer Geschichte, wie z.B. Bolzano, Trento, Venezia, Torino, Bologna, Napoli.
Die Farbdrucke zeigen antike Gemälde, wie z.B. Besuch der heiligen Jungfrau, Florentinische Schule - Portrait einer Edeldame, Die heilige Jungfrau mit Kind und den Heiligen.
Sehr aufwendig hergestellt und nur für besondere Personen gedacht.
371553
€ 3.200,00

III. Reich - Hitler in Italia / Hitler in Italien

gedruckt in den Werkstätten der Verlagsgesellschaft Novissima in Rom, Halbleineneinband, 120 Seiten, Bildband, Zustand 2.
367070
€ 350,00
311664
€ 40,00

HJ - Hitlerjugend - 3 farbige Zeichnungen 1939-1940

gezeichnet wurde ein HJ-Abzeichen 1939, Fallschirmjäger mit Flugzeug 1940 und ein Hitlerjunge im Zeltlager 1941. Maß ca. 21 x 27,5 cm, Zustand 2.
524593
€ 55,00

III. Reich - Wandplakette mit Bildnis von Adolf Hitler und Sinnspruch

"Ich glaube an Deutschland und kämpfe dafür heute und morgen und in der Zukunft bis unser der Sieg ist", am Hals mit Künstlersignatur "W. Wolff 33" und rückseitig "ges. gesch.", geschwärztes eisernes Relief, 21,5 x 32 cm, Gewicht 2 Kg, mit Wandaufhängung, Zustand 2.
524534
€ 420,00

NSDAP großer "Deutschland Erwache" Standartenadler der SS-Reiter-Standarten, der NSKK-Motorstandarten und der NSFK-Standarten

Der Standartenadler für diese "Deutschland Erwache" Standarten wurde erst 1935 eingeführt. Eleganter aufschwebender vergoldeter Adler, auf dem versilberten Eichenlaubkranz mit Hakenkreuz stehend, darunter die vergoldete Tülle für die Fahnenstange und die Querstange, die das Fahnentuch hält. Rückseitig auf der Tülle mit Herstellerbezeichnung "Gahr München 1935". Leichte Gebrauchspuren mit wunderschöner Patina.
Die Standartenadler der SS-Reiter-Standarten, der NSKK-Motorstandarten und der NSFK-Standarten unterscheiden sich leicht von den Adlern der SA-Reiter-Standarten. Während die Adler alle vergoldet und die Eichenlaubkränze mit den Hakenkreuzen alle versilbert sind, waren die Tüllen der SA-Reiterstandarten versilbert, erheblich länger und haben eine andere Montagevorrichtung für die dünne Querstange, die das Fahnentuch hält. Die Tüllen für die SS-Reiter-Standarten, der NSKK-Motorstandarten und der NSFK-Standarten waren dagegen vergoldet.
Extrem selten. In über 25 Jahren ist dies der erste Standartenadler Modell 1935, den wir anbieten können.
523251
€ 25.000,00

III. Reich - Kleines Hakenkreuz-Papierfähnchen

beidseitig bedrucktes Papier 12 x 22 cm an Holzstab, Länge 32 cm. Noch ungebraucht, Zustand 2.
Alter Lagerbestand, je Stück EUR 30,-- .




433229
€ 30,00

III. Reich Hitler´s Yacht "Ostwind" : Stück Segeltuch vom Hauptsegel mit Certificate

Stück Segeltuch, mit 2-seitigem "Certificate of Authenticity issued by the Ostwind Museum, Jacksonville", Fla von 1972. 

Die Ostwind war eine 1939 gebaute 86-Fuß-Segelyacht, die oft als „Hitlers Yacht“ bezeichnet wurde. Sie wurde als Teil einer Reihe von Olympia-Yachten zur Segelausbildung für die Kriegsmarine in Bremen gebaut, nach dem Krieg in die USA gebracht und 1989 als künstliches Riff vor Miami Beach versenkt.
Die Yacht wurde 1938/39 von der Burmester Werft in Bremen-Burg gebaut, entworfen von Henry Gruber. Sie war als ozeangängige Bermuda-Yawl konzipiert und diente primär der seglerischen Ausbildung an der Marineschule Mürwik.
Die Bezeichnung als „Hitlers Yacht“ entstand größtenteils in der Nachkriegszeit, als das Schiff in den USA für Ausstellungszwecke vermarktet wurde. Zwar war es Teil der von der NS-Führung forcierten maritimen Ausbildung, direkte Nutzung durch Hitler ist jedoch legendär. Nach 1945 wurde die Ostwind von den USA als Kriegsbeute übernommen. Nach Jahren des Verfalls und Restaurierungsversuchen wurde sie 1989 vor Florida versenkt und dient nun als künstliches Riff.
516178
€ 200,00

III. Reich DDAC - Der Deutsche Automobil Club Bordbuch

DDAC Bordbuch 1940. Blanko, Zustand 2.
509704
€ 40,00

III. Reich Adolf Hitler persönliches "Ex-libris" für seine persönliche Bibliothek

original "Ex Libris Adolf Hitler". Holzschnitt mit Hoheitsadler vor Eichenlaub mit Schriftzug "Ex ibris - Adolf Hitler" auf Büttenpapier gedruckt, Maße 8 x 7,5 cm. Unbenutzt, Zustand 2

Es handelt sich hierbei um US-Kriegsbeute, nach dem Ende des Krieges wurden 1945 eine ganze Reihe von Hitlers "Ex libris" in der Reichskanzlei gefunden und von US Soldaten als Souvenirs erbeutet.
501648
€ 750,00

Der Deutsche Automobil-Club D.D.A.C. Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

um 1936. Beidseitig gewebte Ausführung, im Zentrum der große DDAC Adler, eingenähter Karabinerhaken zum Befestigen. Maße ca. 38 x 19,5 cm. Zustand 2.
496286
€ 350,00

III. Reich - AMtlicher Anzeiger, Beiblatt zum Hamburgerischen Verordnungsblatt

, Nr. 107, 5. Juni 1973, Doppelblatt, links seitlich gelocht und fleckig, gebrauchter Zustand
483399
€ 25,00

Hermann und Emmy Göring: große Porzellanplatte aus dem KPM Geschenkservice,  Hochzeitsgeschenk 1935

um 1935. Große Porzellan Vorlegeplatte für Fleisch bzw. Braten. Weiß glasiertes Porzellan mit umlaufendem blauen Zierband mit Goldrand, oben auf dem Spiegel in Gold aufgelegt die Wappen Görings und Emmy Sonnemanns, Breite 43,5 cm, auf der Unterseite mit Porzellanmarke von KPM sowie laufende Nr. "1/41". Nur leichte Gebrauchsspuren, unbeschädigt, Zustand 2.

Emmy Göring (* 24. März 1893 in Hamburg; † 8. Juni 1973 in München, geborene Emma Johanna Henny Sonnemann) wuchs als Tochter eines wohlhabenden Fabrikantenehepaares auf und genoss die Ausbildung zur Schauspielerin bei Leopold Jessner in Hamburg. Ab 1910 folgten Engagements in Hamburg, München, Wien, Stuttgart und Weimar. Im Jahr 1932 machte sie die Bekanntschaft des 1931 verwitweten Hermann Görings. In der Funktion des preußischen Ministerpräsidenten verlieh er ihr im Herbst 1934 den Titel einer preußischen Staatsschauspielerin und verschaffte ihr ein Engagement am Preußischen Staatstheater Berlin. Als Minna von Barnhelm nahm sie 1935 Abschied vom Berliner Staatstheater. Mit großem Pomp wurde am 10. April 1935 die Hochzeit von Hermann und Emmy Göring gefeiert. Emmy Göring fungierte, weil Adolf Hitler unverheiratet war, als „Hohe Frau“ des Deutschen Reiches, oft in Konkurrenz zu Magda Goebbels. 
468714
€ 1.850,00

III. Reich - " Nürnberg - Stadt der Reichsparteitage " - Tortenheber 

um 1936/38. Der Tortenheber versilbert, mit eingeprägtem Nürnberger Stadtwappen und Umschrift, Zustand 2.Ein typisches Souvenir aus der Stadt der Reichsparteitage.
459369
€ 150,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409157
€ 600,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
408720
€ 550,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 51 

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377332
€ 35,00

III. Reich - Adolf Hitler persönlich gewidmetes Geschenkbild an Erich Raeder als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine

großes Foto 22 x 29 cm auf Pappe welches beide auf einem Schiff im Hafen zeigt ( das Foto wurde von Heinrich Hoffmann aufgenommen und wurde auch auf Postkarten veröffentlicht ), mit langer Tintenwidmung " Dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr.phil.h.c. E.Raeder zur freundlichen Erinnerung Weihnachten 1935 Adolf Hitler ". Die Signatur ist in den dunklen Bereichen schwer lesbar. Komplett im versilberten Bilderrahmen in 26 x 33 cm, rückseitig mit Klappe zum Öffnen und Wandaufhängung. Zustand 2.
Im November 1919 wurde er Kapitän zur See. Bereits 1922 wurde Raeder als Konteradmiral und Inspekteur des Bildungs- und Erziehungswesens der Marine eingesetzt. 1925 wurde er zum Vizeadmiral befördert. Bereits 3 Jahre später erhielt er das Kommando über die Marineleitung. Zu dieser Zeit zeichnete die Universität Kiel ihn als hervorragenden Geschichtsschreiber des deutschen Kreuzerkrieges mit dem Ehrendoktortitel aus. Am 1. Juni 1935 wurde Erich Raeder der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine.
371532
€ 8.500,00

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1933 ( Reichsparteitag 1933 ) 

Berlin, Verlag Weller, 1933, Ganzleineneinband, Großformat, 260 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
353544
€ 200,00

Der Deutsche Automobil ( D.D.A.C. ) Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Beidseitig gestickte Ausführung auf weiß, im Zentrum der große DDAC Adler, mit Befestigungsösen, Maße ca. 23,5 x 15 cm. Zustand 2.
522897
€ 300,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Gendarmerie

 mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, Zustand 2-.
513709
€ 600,00

NS Reichskriegerbund/Kyffhäuser Ringkragen für Fahnenträger mit Jubiläumszahl 50 .

Fertigung aus Aluminium, vergoldete Auflage mit emailliertem Zentrum und Jubiläumszahl, an vergoldeter Tragekette, rückseitig blaues Tuch, getragen, mit leichten Altersspuren. Zustand 2
480530
€ 950,00

III. Reich Kartuschkasten für Offiziere der Gendarmerie

um 1938. Großer Kartuschkasten aus braunem Lackleder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Leicht getragen, Zustand 2+.
513710
€ 450,00

III. Reich - Wandplakette mit Bildnis von Adolf Hitler und Sinnspruch

" Ich glaube an Deutschland und kämpfe dafür heute und morgen und in der Zukunft bis unser der Sieg ist ", am Hals mit Künstlersignatur " W. Wolff 33 " und rückseitig " ges. gesch. C. LH. ", geschwärztes eisernes Relief, 21,5 x 32 cm, Gewicht 2 Kg, mit Wandaufhängung, Zustand 2.


516462
€ 750,00

III. Reich Sturmabteilung SA-Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Um 1936. Beidseitig großes aufgenähtes SA-Emblem, Maße 25 x 14,5 cm, mit angenähten Befestigungsring. 1 Befestigungsring fehlt, Zustand 2.
513058
€ 320,00

SA / SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1934. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem vergoldeten Stern und Medaillon 1. Modell, der Parteiadler mit Sonnenrad, 2 aufgelegte Schmuckrosetten, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung und der RZM-Plakette, Filzabdeckung mit Kleberesten, an langer schwerer Kette aus Nickel. Gesamt Oberfläche angelaufen und oxidiert. Zustand 2-. 
512791
€ 900,00

III. Reich - Fahnenspitze der Nationalsozialistischen Beamtenfachschaft

Fertigung aus Nickel, teils geschwärzt, ohne die Hülse für die Fahnenstange, Höhe 13 cm, mit der Befestigungsschraube 18,5 cm. Auf der Rückseite mit stärkeren Altersspuren, Zustand 2-3.
511853
€ 450,00

NSDAP Bandolier für Fahnenträger der Ortsgruppenfahnen

um 1939. Großes schweres braunes Lederbandolier. Auf der Vorderseite mit gewebten Goldborten auf parteibraunem Samt, seitlich mit blauer Paspelierung aus Leder für die Ortsgruppen. Innen auf der Lederzunge mit schönem Kammerstempel "RZM L2/371/39". Komplett mit dem Lederköcher zum Halten der Fahnenstange. Getragen, Zustand 2. Sehr selten.

507001
€ 2.000,00

Hitlerjugend HJ Gefolgschaftsfahne der Gefolgschaft 28 im Bann 564 Villach, Gebiet Kärnten

Standort Villach, Gebiet Kärnten, um 1938. Beidseitig genähte Ausführung, Ringe aus Aluminium und mit Markierung "RZM M3/40/37", oben mit weißen Spiegeln und schwarz gestickten Nummern "28/564". Maße 117 x 170 cm. Fleckig, Zustand 2.
Sehr selten.

457907
€ 2.500,00

III. Reich - Erinnerungskrug an München 1938 und Obermenzing, Untermenzing, Allach, Ludwigsfeld, Solln

0,5 Liter, glasiertes Steingut mit blauem Dekor, Münchener Wappen mit Hakenkreuz, komplett mit Zinndeckel und dieser mit Hersteller : L.Mory München, innen kleine Abplatzungen sonst Zustand 2.
401581
€ 650,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 25

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377316
€ 35,00

III. Reich goldenes Buch der Stadt Klotzsche

um 1936. Goldenes Buch der Stadt Klotze. Fertigung in allerhöchster Buchbinderqualität. Das große schwere handgefertigte Buch hat einen Pergamenteinband mit Goldrandverzierung , die Seiten umlaufend mit Goldschnitt im Stil der großen Bücher des Mittelalters. Maße 26,5 x 36,5 cm. Auf dem Buchdeckel handgemalt das Wappen der Stadt über der Bezeichnung "Goldenes Buch der Stadt Klotzsche", mit 4 aufgelegten silbernen Ziernägeln und grünen Steinen, seitlich mit 2 silbernen Schließen. Das Buch innen mit Seide ausgeschlagen. Auf der 1. Seite in Faksimile das Schreiben des Reichsstatthalter in Sachsen Martin Mutschmann an den Bürgermeister mit der Verleihung der Bezeichnung Stadt Klotzsche, datiert 18. November 1935. Seite 2 in Faksimile das Schreiben des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler an den Bürgermeister mit dem Dank der Meldung der Gemeinde als Stadt und Garnison, datiert 29. November 1935. Seite 3 mit großem Portraitfoto des Reichsstatthalter in Sachsen Martin Mutschmann in Uniform als Gauleiter, mit eigenhändiger Unterschrift. Seite 4 mit großem Foto des Bürgermeister von Klotzsche in schwarzer SS-Uniform als SS-Brigadeführer mit eigenhändiger Widmung. Danach folgen auf 12 Seiten Eintragungen in das Goldene Buch: "Fahnenverleihung der Vereidigung in der Luftkriegsschule" vom 12.12.1936, "Besuch der Reichsführung SS in der Rudolf-Schröter-Schule" vom 10.2.1937, mit original Unterschrift SS-Obergruppenführer August Heissmeyer. Ab 1940 zahlreiche Eintragungen von Soldaten und Bürgern der Stadt auf Heimatbesuch, z.B. Gerhard Tittner, Mtr. Ob. Gefr. 5. Zerstörerdivision, Zerstörer "Hermann Künne". Teilnahme an Norwegenbesetzung. Kämpfer um Narvik. E.K. II.", ein großer Eintrag des Generalmajor u. Kommandeur der Luftkriegsschule 1 Dresden vom 30.4.1942, "6.10.1942 Ritterkreuzträger Major Hans Müller, Kdeur. II./I.R. 111.." ..."Oberleutnant Christian Otto Adjutant n der Pz. AufklärungsAbteilung Großdeutschland. Seit 1941 Einsatz im Osten, Deutsches Kreuz in Gold, EK I, Nahkampfsp.". Die letzten Eintragungen: "17.1.1945 Fhj. Feld. Rolf Man..., Zugführer in einem vogtländischen Gren. Regiment im Feindland. Seit 1942 im Einsatz im Osten. Träger des Ritterkreuzes.", "13.3.1945 Wachtmeister Heinz Uhlmann in einem Flak-Rgt im Süden Seit 1940 im Einsatz im Oten u. Süden, Träger des Ritterkreuzes." .
Nur leichte Altersspuren, Zustand 2.

Klotzsche it heute ein Stadtteil von Dresden und liegt etwa sieben Kilometer nördlich der Innenstadt am Rande der Dresdner Heide. Im Jahr 1934 wurde auf Klotzscher und Rähnitzer Flur mit dem Bau des neuen Dresdner Flughafens begonnen. Die Einweihung erfolgte am 11. Juli 1935. In dieser Zeit entstanden auch die Luftnachrichtenkaserne und von 1935 bis 1937 die Luftkriegsschule 1. Klotzsche wurde am 1. November 1935 Garnisonstadt und erhielt am 18. November 1935 das Stadtrecht. Noch am letzten Kriegstag des Jahres 1945 fielen Bomben auf Klotzsche, die 16 Einwohnern den Tod brachten. Unter Regie der sowjetischen Besatzungsmacht, welche einen Großteil der vorhandenen Kasernenbauten bezog, wurde der Ort in den Rang einer Rajonstadt erhoben. 1947 entstand das Rheumainstitut Klotzsche. Als bislang einzige Stadt wurde Klotzsche am 1. Juli 1950 nach Dresden eingemeindet.

453693
€ 6.000,00

III. Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 160 x 230 Meter. Fleckig, beschädigt, Zustand 4.
516994
€ 850,00

Wehrmacht Fliegererkennungstuch für Fahrzeuge

Fliegererkennungsfahne, Maße ca. 100 x 200 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Leicht fleckig, ein paar Löcher, Zustand 2.
510036
€ 800,00

3. Reich Filmrolle - Infanterie im Angriff

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
479855
€ 170,00

III. Reich Adolf Hitler: Gemüselöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 26,3 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
457303
€ 950,00

III. Reich - München - Die Hauptstadt der Bewegung - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Raumbilder, ohne Brille, stark gebrauchter Zustand 
416599
€ 600,00

III. Reich - Die Weltausstellung - Exposition internationale - Exhibition international Paris 1937 - Raumbildalbum

Diessen, Raumbild-Verlag Schönstein, 1937, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 100 Bilder, ohne Brille, Text: deutsch - französisch - englisch, gebrauchter Zustand
416597
€ 650,00

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, das Ersatzmaterial ist ausgehärtet, Zustand 2
415030
€ 450,00

III. Reich / 2. Weltkrieg original Verkaufsautomat für Kondome

um 1940. Schwere Metallausführung, Höhe 28,5 cm, Breite 15,5 cm, Tiefe 8 cm. Cremeweiß mit farbigem Werbeaufdruck "3 Stück Gummischutz gegen Ansteckung - R.M. 1,- oben einlegen dann Hebel kräftig nach links durchdrücken -In jeder Packung 1 Wertgutschein von 35 Pfg", seitlich "Amoret Gummi" sowie "Deutscher Gesundheits-Automaten-Dienst Sozietät zur Bekämpfung der Gechlechtskrankheiten Berlin W. Nürnberger Str. 53-55". Oben mit Münzeinwurf und Betätigungshebel, rechts an der Seite der Ausfwurf für die Kondome. Dazu eine original Kondom-Packung: rundes Metalldöschen mitgeprägtem Aufdruck "Hygienischer Gummischutz" mit Rotem Kreuz, innen mit den Resten der 3 Kondome - nicht mehr gebrauchsfähig :-) . Der Automat war offensichtlich die gesamten Kriegsjahre in täglichen Gebrauch und weist entsprechende Altersspuren auf. Rückseitig mit Wandaufhängung, Gewicht ca. 3,94 kg.
Diese Kondom Automaten waren aufgestellt u.a. vor Wehrmachts Bordellen und ähnlichen Etablissements.

Extrem selten, in über 30 Jahren haben ist dies der 1. Kondom Automat, den wir anbieten können.
397881
€ 2.200,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 24

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377330
€ 35,00

2. Weltkrieg Deutsches Rotes Kreuz - Gehhilfe (Achselstütze)

Aus Holz, Höhe ist verstellbar. Gebrauchter Zustand.
342436
€ 80,00

III. Reich - Wandplakette " Kriegsweihnacht 1939 Reichsbahndirektion Posen " 

Bronzeguß, Maße ca. 180 x 120mm, oben mit Öse, nicht gemarkt. Zustand 2.
522380
€ 280,00

III. Reich - 2 x Mein Rechenbuch Heft 1 und 2 und Heft 3. Schulbücher Volksschule mit nationalsozialistischem Inhalt,

Im Auftrag der NS.-Erziehungshilfe unter Mitwirkung von Dr. Kuno Fladt-Tübingen und Erwin Baßler-Urach bearbeitet von Dr. Karl Albrecht-Hamburg, Hermann Grözinger-Stuttgart, Emil Moosmann-Eßlingen und Ägidius Schweizer-Stuttgart. Mit Bildern von Hermann Maier-Stuttgart.
Heft 1+2 Schuljahr mit 108 Seiten, die Zeichnungen teilweise mit Buntstift bemalt.
Heft 3 Schuljahr mit 62 Seiten, die Zeichnungen ebenfalls mit Buntstift bemalt. Beide Heft mit Namen versehen. 
Die 2 Hefte in sehr guten Zustand 2++
(Schulbücher aus dem III. Reich mit NS Darstellungen sind extrem selten, da diese nach dem 8. Mai 1945 in den Schulen nahezu alle vernichtet wurden.)
522011
€ 325,00

III. Reich Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ ): Wimpel für Dienstfahrzeuge

ca. 34 x 20 cm, grünes Tuch mit gesticktem Emblem, umlaufende Kordel, etwas beschädigt.
521522
€ 550,00

Der Deutsche Automobil D.D.A.C. Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

um 1936. Beidseitig gedruckte Ausführung, im Zentrum der große DDAC Adler, eingenähter Karabinerhaken zum Befestigen. Maße ca. 19 x 31,5 cm. 
521494
€ 350,00

III. Reich - V. D. A. ( Verein für das Deutschtum im Ausland ) Wimpel

Gedruckte Ausführung aus blauen Tuch mit weißen Aufdruck "V. D. A.", Maße ca. 70 x 40 cm. Diverse Löcher, Zustand 2-.
501838
€ 380,00

NSKOV Nationalsozialistische Kriegsopferversorgung Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
486813
€ 1.100,00

III. Reich Adolf Hitler: Compottlöffel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und  "90" für die Feinsilberauflage, Länge 19,0 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485639
€ 1.200,00

III. Reich Adolf Hitler: Obstmesser aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Messer: 17 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485629
€ 600,00

3. Reich Filmrolle - Nachschubkolonnen

Kurz-Dokumentarfilm, Filmunternehmen UFA, 35 mm Film, Karton beschädigt, Gebrauchter Zustand.
459957
€ 170,00

III. Reich - persönliche Geschenkplakette des Reichsjägermeisters Hermann Göring an den Reichsbauernführer Darré zum Neuen Jahr 1934

Rechteckige Plakette Buntmetall bronziert, 50 x 60 mm. Darstellung: Sonnenrad, Händegruß über erlegtem Eber, mit Umschrift "Mit frischem Mut ins neue Jahr 1934", seitlich mit Hersteller : B.H. Mayer´s Hof-Kunst-Präge Anst. Pforzheim, rückseitig mit sehr schöner Geschenkgravur "Dem Reichsbauernführer R. Walter Darré zum neuen Jahr 1934 - Faksimile Unterschrift - Göring". Zustand 2. 
392531
€ 1.150,00
€ 450,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1944 Nr. 7

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377328
€ 35,00

III. Reich - Siegerpokal für den Freundschaftskampf im K. K. S. - Schießen Beiersdorf, Hamburg gegen Reichsjustizverwaltung, Hamburg - Dem Sieger 21.1.1939

großer versilberter Pokal in Form eines Kelches, Höhe ca. 23 cm, im Boden mit Herstellermarkierung "WMF", Zustand 2.
519503
€ 140,00

NSDAP Reichsparteitag 1936 Wimpel

Beidseitig genähter Wimpel für das Fahrrad, Motorrad etc.. Maße ca. 24 x 16 cm, auf der Vorderseite gewebtes Emblem des Reichsparteitages 1936, rückseitig mit gewebtem Wappen von Nürnberg "Des Deutschen Reiches Schatzkästlein". Zustand 2+.
521376
€ 550,00

III. Reich farbiges Aquarell Gemälde "Der Zeitungsverkäufer" von Peter Kraemer dem Jüngeren

um 1934/35. Ein sehr schönes Genrebild eines stadtbekannten Münchner Zeitungsverkäufers, in der Hand die Münchner Illustriere Presse mit Portrait "Reichspräsident v. Hindenburg", Farbpostkarte von Adolf Hitler, unter de Arm geklemmt die "Münchner NeuesteNachrichten" mit Überschrift ".. Druck der Kanzlerrede" (von Adolf Hitler), unten rechts signiert Peter Kraemer München", komplett im alten Original rahmen. Maße des Bildes ca. 18 x 21 cm, mit Rahmen 39 x 42 cm. Zustand 2.

Peter Kraemer (Philadelphia 1857 - München 1941), Figuren- und Historienmaler. K. studierte ab 1871 an der Stuttgarter Akademie bei C. Neher, ab 1874 in München bei A. Straehuber und O. Seitz. Lit.: Thieme-Becker. Kraemer war bekannt als Münchner Genremaler, das Bild "Der Zeitungsverkäufer" wurde von ihm im Laufe der Jahre mehrfach gemalt, bereits im 1. Weltkrieg, dann jeweils mit den damals aktuellen Zeitungen . Bei seinem gleichnamigen Bild von 1916 befindet sich z.B. Generalfeldmarschall von Mackensen auf der Zeitung. Das letzte Gemälde von ihm wurde bei "Van Ham" für EUR 2300,-- versteigert.
512607
€ 1.650,00

III. Reich emailliertes Schild "Reichsbahn-Kraftverkehr"

"Güterannahme Güterausgabe", leicht gewölbt, 40 x 60 cm, in den 4 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, nur minimale Altersspuren, unten Hersteller "Ernst Heene Emailschildderfabrik Germersheim a./Rh." Zustand 2.
Extrem selten.
512548
€ 1.950,00

III. Reich KFZ-Autostander für Staatsbeamte des Deutschen Reiches

um 1936. Autostander in der Form der Reichsdienstflagge. Beidseitig genähte Ausführung, der Hoheitsadler und das große Hakenkreuz im Zentrum in Kurbelstickerei. Komplett mit dem Metallrahmen und beschädigter Zelluloidschutzhülle. Maße 20 x 30 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
447392
€ 1.200,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Fanfarentuch und Fahne für den Schellenbaum des DAF Musikzuges "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabrik A.G. Gotha" 

um 1936/38. Das Fanfarentuch und die Schellenbaumfahne aus der gleichen Fertigung. Beide Stücke aus rotem Tuch, auf der Vorderseite jeweils das DAF Emblem "Betriebszelle der Gothaer Waggonfabr. A.G. Gotha", auf der Rückseite "Die Gothas". Beide Stücke mit umlaufenden Silberfransen. Das Fanfarentuch oben mit 2 eingenähten Karabinerhaken zum befestigen an der Fanfare, Maße mit Fransen ca. 53 x 56 cm. Das Schellenbaumtuch mit eingenähter Querstange, silberne Kordel mit Karabinerhaken zum befestigen am Schellenbaum, seitlich mit 2 silbernen Quasten, Maße mit Fransen ca. 35 x 41 cm. Nur leicht Gebrauchs- und Altersspuren, jeweils im weißen Feld des DAF Emblems ein paar kleine unbedeutende Löchlein, Zustand 2.

Extrem seltenes Ensemble, uns ist kein weiteres bekannt.

Die Gothaer Waggonfabrik war ein bedeutendes Metallbauunternehmen für den Flugzeug- und Straßenbahnwagenbau in Gotha. Das Firmengelände befand sich am Gothaer Ostbahnhof. Im 1. Weltkrieg wurden zahlreiche Kriegsflugzeuge gebaut, darunter auch den Großbomber Gotha G IV. Die Flugzeuge der Waggonfabrik wurden als „Die Gothas“ schnell allgemein bekannt und erlangten im Ersten Weltkrieg den zweifelhaften Ruhm, die „Schrecken der Feinde“ gewesen zu sein.
Nach dem Kriegsende 1918 musste der Flugzeugbau wegen des Versailler Vertrags eingestellt werden. 1933 begann in Gotha wieder der Flugzeugbau, auch für die neu entstandene Luftwaffe. Nach Kriegsbeginn 1939 wurden in Gotha im Wesentlichen Lastensegler entwickelt und gefertigt, darunter den Lastensegler Gotha Go 242 und Go 244.  Im Jahr 1944 wurde das Werk durch einen Luftangriff zu 80 % zerstört. Trotzdem begann in Friedrichroda bei Kriegsende die Vorserienfertigung des revolutionären Nurflügel-Strahljägers Ho 229 (Ho IX) der Brüder Horten.


424971
€ 5.800,00

III. Reich Werkschutz Ringkragen bzw. Wachabzeichen

um 1942. Feinzink, rot/silber lackiert, rückseitig an Quernadel, Herstellerbezeichnung "H. Aurich Dresden", mit eingeschlagener Nr. 7288. Getragen, Zustand 2. Selten.
360903
€ 650,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1940 ohne Widmungsseite

München, Zentralverlag der NSDAP, 494. - 498. Auflage,  Halbledereinband, 781 Seiten, Umschlag mit Wappen , oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
505145
€ 280,00

III. Reich Lederbandolier für Fahnenträger, Kriegerverein, Kyffhäuser, NSRL etc.

braunes Leder, mit Zweidornschnalle, gebrauchter Zustand
504536
€ 450,00

Signal - Dossier (Italienisch) Das einzige bisher veröffentlichte Werk 

Nur 500 Exemplare wurden in kleiner Auflage veröffentlicht, Größe des Magazins 36 x 27 cm, 
478097
€ 100,00

III. Reich Mustertafel diverser Sportklubs und Vereine 

geklebt jedoch leicht abzubekommen, 10 Stück, Zustand 2.
445261
€ 150,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF Betriebsfahne für einen Kriegsmusterbetrieb

um 1943. Große Fahne aus Seide in genähter Ausführung, umlaufend silbernen Kantillen, Maße ca. 120 x 135 cm, mit gestickten Kriegsverdienstkreuz in der rechten oberen Ecke. Die Fahne hat ein Loch und ist fleckig, Zustand 2-.

Im April 1940 gemeinsam von Dr. Ley und Speer gestiftete Auszeichnung als Würdigung des hervorragenden Einsatzes und der vorbildlichen Leistungen der Betriebsgemeinschaft im Rahmen der Deutschen Kriegserzeugung. Mit der Überreichung einer entsprechenden Urkunde erhält die Betriebsgemeinschaft das Recht, in ihrer Flagge das Kriegsverdienstkreuz zu führen.
422219
€ 7.500,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1943 Nr. 9

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377303
€ 35,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 44

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377295
€ 60,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 22

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377291
€ 35,00

Kunst im III. Reich : früher Linoldruck "Das Antlitz des Führers"

um 1930. Frühe expressionistische, fast abstrakte Darstellung von Adolf Hitler im Braunhemd. Handgefertigter Linoldruck, unsgniert, Maße 20 x 26 cm, unsigniert. Links am Rand ein kleiner Einriss, Zustand 2/2-.

520610
€ 220,00

III. Reich - Deutsche Gaue - Raumbildalbum

Diessen, Raumbildverlag Schönstein, 1938, gebundene Ausgabe, Halbleineneinband, 191 Seiten, 200 Raumbildern, komplett mit Brille und Gebrauchsanweisung, Zustand 2.
509692
€ 250,00

Sturmabteilung (SA) Trommeltragehaken für SA-Musiker, sogenannte Trommelschere .

Massive Messingausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, ohne Koppeltrageschlaufe, 1 Haken fehlt, getragen. Zustand 2
502462
€ 125,00

III. Reich Wimpel für ein Dienstfahrzeug, Auto bzw. Motorrad

Einseitiges gedruckte Rohlinge, Maße 24,5 x 17,5 cm. Zustand 2.
Preis Pro Stück:
Der Zustand kann variieren  
502425
€ 100,00

NSDAP Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Feinstahl, der Griff aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. 

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
471236
€ 200,00
€ 150,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 21

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377289
€ 35,00

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Wir danken unserem Führer !! Immer noch ?", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung: zerbombte Hausruinen mit Führerparolen, davor eine Streichholzschachtel "NSDAP 1933-1943".., auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328048
€ 320,00

III.Reich Teil einer Kranzschleife der Arado Flugzeugwerke G.m.b.H

Rote Kunstseide mit Fransen, aufgenähtes Hakenkreuz im Zentrum, Aufdruck "Arado Flugzeugwerke G.m.b.H.". Maße: Länge ca. 59 und 65 cm. Gebrauchter Zustand.
313969
€ 280,00

2. Weltkrieg Adolf Hitler - Persönliche Kranzschleife als Führer und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht

Gewässerte rote Seide mit Goldfransenbehang und Golddruck, Maße ca. 26 x 340 cm Der Golddruck ist verwaschen. Gebrauchter Zustand.
312106
€ 1.400,00

III. Reich : silberner Zierteller aus dem persönlichen Besitz von Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop

Silberteller, fein graviert. Im Zentrum der Hoheitsadler über der Weltkugel mit Eichenlaubkranz - das persönliche Emblem des Reichsaußenministers, umlaufend mit Zierdekor. Durchmesser 29 cm. Rückseitig gestempelt mit Silberpunzierung "Halbmond Krone 925 Hakenkreuz", Juweliers Marke "H.J. Wilm Berlin, Handarbeit". Noch ungereinigt in gutem unberührtem Originalzustand.

281292
€ 4.200,00

III. Reich - NSRL - 1. Brandenburgisches Turn- u. Sportfest am 27.6.1937 - Programmheft

32 seitiges DinA5-Heft mit dem Programmablauf und vielen Informationen und der vollständiges Siegerliste vom 26.6.1937; Zustand 2.
280898
€ 20,00

III. Reich - Ehrenmappe für den Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Dr.phil.Wilhelm Hesse

Um 1933. Großformatige doppelseitige Urkunde, handgefertigt und kalligrafisch in schwarz-gold den Text " Unserem hochverehrten Kreisleiter Dr.phil.Wilhelm Hesse anläßlich seiner Einführung in das Amt als Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig am 6. November 1933. In dankbarer Anerkennung Ihrer hohen Verdienste, die Sie sich um die Durchführung der Idee unseres Führers Adolf Hitler erworben haben, ist es unsein Bedürfnis, Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen. Die N.S.B.A. die N.S.B.O. der Betriebsrat der Stadtverwaltung ". Die rote Ledermappe 31 x 41 cm, vorderseitig mit geprägtem Hakenkreuz, hat eine Gebrauchsspuren ist sonst im guten Zustand.
Die Optik ist ähnlich gehalten wie die Ritterkreuzmappen.
278188
€ 2.800,00

III. Reich / DLV - Türplakette " Rosenheim den Deutschlandfliegern 1934 "

Blech geprägt vergoldet, 70 mm Durchmesser, Zustand 2
211379
€ 120,00

NSBO - Paar Fahnenspiegel für eine Betriebsfahne

"NSBO Kreis Leipzig Betriebszelle - Berger & Wirth", um 1934. Weiße Kurbelstickerei auf schwarzem Filztuch, Maße ca. 23 x 34 cm. Nach 1945 von der Fahne herausgeschnitten, Zustand 2.
385912
€ 250,00

III. Reich Reichswirtschaftsminister Walther Funk: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto an den argentinischen Botschafter Dr. Eduardo Labougle Carranza

um 1939. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler von Dr. Hans Frank als Reichsminister. Seitlich auf dem unteren Rand gestempelt Halbmond Krone "835" Silber sowie Meistermarke "WTB" (Wilhelm Theodor Binder/Schwäbisch Gmünd).30 x 39 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbporträt Dr. Hans Frank im Zivilanzug mit dem Goldenen Ehrenzeichen der NSDAP. Das Foto auf Passepartout mit Signatur des Fotografen "E. Bieber Berlin, darunter mit eigenhändiger Tintenwidmung "Sr. Exzellenz, Herrn Botschafter Dr. Eduardo Labougle - Zur Erinnerung an große und schöne Zeiten in aufrichtiger Verehrung und mit allen guten Wünschen Berlin, Juni 1939 - Walther Funk". Rückseitig mit weinrotem Kalikoleinen Bezug und Ständer zum aufstellen. Der Silberrahmen befindet sich im original Verleihungskasten, dunkelblau , auf dem Deckel mit goldgedrucktem Hoheitsadler, innen de Deckel mit weißer Seide gefüttert, blaues Samtbett, Maße 37 46 cm. Der Kasten mit minimalen Altersspuren, ansonsten in hervorragendem Zustand .

Extrem selten, in über 35 Geschäftsjahren haben wir keinen weiteren Geschenkrahmen von Dr. Hans Frank gesehen. 

Walther Immanuel Funk (* 18. August 1890 in Trakehnen, Ostpreußen; † 31. Mai 1960 in Düsseldorf) war ein deutscher Journalist, Wirtschaftsexperte und Politiker (NSDAP). In der Zeit des Nationalsozialismus war Walther Funk seit Januar 1933 Reichspressechef, von März 1933 bis Ende 1937 Pressechef der Reichsregierung, Adolf Hitlers privater Pressesprecher und Staatssekretär im Reichspropagandaministerium bei Joseph Goebbels. Seit Februar 1938 war er Reichswirtschaftsminister, dazu ab Januar 1939 Präsident der Reichsbank. Als Mitglied des Ministerrates für die Reichsverteidigung war Funk ab 1939 für die Kriegswirtschaft verantwortlich. Funk gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher Angeklagten. Am 1. Oktober 1946 wurde er von den Richtern des Internationalen Militärgerichtshofs zu lebenslanger Haft verurteilt. Am 16. Mai 1957 wurde er aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft entlassen.

Aus dem gleichen Besitz des argentinischen Botschafters Dr. Labougle stammen auch die weiteren Artikel 519677 und 519674.
519664

III. Reich Adolf Hitler: Obstgabel aus dem Besteck der Alten Reichskanzlei

um 1935. Aus der Alten Reichskanzlei. auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" und "90" für die Feinsilberauflage, Länge Gabel: 14,3 cm, leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Wir konnten einen kleinen Restbestand aus US Kriegsbeute erwerben.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485631
€ 600,00

Reichswehr / Wehrmacht - Mundharmonika "Wenn wir marschieren"

Fertigung der Firma M. Hohner. Harmonika mit Aufschrift "Wenn wir marschieren, M. Hohner". Originaler Pappkarton mit Bild von marschierenden Soldaten, innen mit Herstellermarkierung "Horner Harmonikas...", Maße: 14,8 x 3,7, Höhe ca. 2,8 cm. Zustand 2. Dazu eine Werbebroschüre zu verschiedenen Hohner Mundharmonikas des Verkäufers "Franz Würfel, Dresden" die hier angebotene Modell ist ebenfalls auf dem Werbezettel aufgeführt.
518505
€ 350,00

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus Besteck der Kantine der Alten Reichskanzlei

um 1935. Versilbertes Besteck aus dem Besteck der Kantine für die Mitarbeiter der Alten Reichskanzlei. Fischmesser, auf dem den Griffstück reliefierter Hoheitsadler mit umlaufender Zierkante. Rückseitig gestempelt "Bruckmann" sowie "90" für die Feinsilberauflage, Länge 21 cm.  Leichte Gebrauchspuren, Zustand 1-
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch, als auch in den Deutschen Botschaften im Ausland.

Die Kantine der Reichskanzlei unterstand der Leitung von Arthur Kannenberg (* 23. Februar 1896 in Charlottenburg; † 26. Januar 1963 in Düsseldorf). Kannenberg war der Hausintendant Adolf Hitlers. Kannenberg schloss die Werdersche Oberrealschule in Berlin mit der mittleren Reife ab und begann 1912 eine Lehre im gastronomischen Betrieb seines Vaters Oskar Kannenberg. Ab 1915 diente er im Telegrafen-Bataillon I. und wurde 1918 als Gefreiter entlassen. Ab 1924 führte er die Betriebe seines Vaters, das Restaurant Kannenberg, Hotel Stadt Berlin und das im Grunewald gelegene Ausflugslokal Onkel Toms Hütte, die 1930 in Konkurs gingen. Als Geschäftsführer von Pfuhl’s Wein- und Bierstuben, in der auch bekannte Nazi-Größen wie Joseph Goebbels und Hermann Göring verkehrten, lernte er Hitler kennen, der ihm die Leitung des Kasinos der Parteizentrale Braunes Haus in München antrug. Diese Tätigkeit nahm er 1931 auf. In der Folge wurde ihm auch die Führung der Kantine der Reichsführerschule der NSDAP in der Schwanthalerstraße übertragen. Nachdem Hitler 1933 Reichskanzler geworden war, wurde Kannenberg Hausintendant in der Reichskanzlei. Dabei organisierte er den Ablauf des Führerhaushalts. Dazu gehörte insbesondere die Einstellung des Personals, die Versorgung mit Lebensmitteln und Getränken und die Erarbeitung der Speisepläne, aber auch die Organisation der Bewirtung bei Staatsempfängen sowohl in der Reichskanzlei als auch gelegentlich auf dem Berghof; während des Krieges war er dann im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze tätig und zuletzt im Bunker der Reichskanzlei in Berlin. Im Mai 1945 wurde er von den Amerikanern interniert und am 25. Juli 1946 entlassen. 
Viele Stücke aus der Reichskanzlei waren nach Kriegsende beliebte Souvenirs der Besatzungstruppen, aber auch viele Berliner haben mit den Überresten der Reichskanzlei ihren oft ausgebombten Haushalt wieder ausgestattet. 
485633
€ 750,00

III. Reich - Röhrenradio 

Bakelitgehäuse, Hersteller "Philips", Funktion nicht geprüft, Stromkabel fehlt, die Anzeigetafel ist lose. Im beschädigten Tansportkoffer, Zustand 2-.
477437
€ 170,00

NSDAP Großes Messer und Gabel des Speisebesteck aus dem Gästehaus Reichsparteitag in Nürnberg

um 1936. Die Klinge und Gabel aus Feinstahl, die Griffe aus weißem Kunststoff in Elfenbeinoptik, unten mit runder Marke "Gästehaus Reichsparteitag". Mit Gebrauchsspuren. Sehr selten.

Das Gästehaus für die Reichsparteitage wurde in den Jahren 1935/36 gebaut und befand sich direkt neben dem Grand Hotel am Bahnhofsplatz in Nürnberg und wird heute als Hotel (Hotel Park Plaza) genutzt. In ihm verkehrten die hochrangigen geladenen Gäste der Partei aus dem In - und Ausland, während der Nürnberger Parteitage bis 1938, unter anderem, hatte Göring hier eine Suite.
409158
€ 600,00

III. Reich / Estland - Zeitschrift " Laikmets " - Jahrgang 1942 Nr. 4

Deutsche Verlags- und Druckerei-Ges. im Ostland m.b.H. Riga, Zustand 2-.
377285
€ 35,00