Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

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Knopflochdekoration für einen preussischen Arzt im 1. Weltkrieg

Kreuz 1914 2.Klasse am weiss-schwarzen Band für Nichtkombattanten.
-Verdienstkreuz für Kriegshilfe 1917-1924
-Ehrenzeichen des Deutsches Roten Kreuzes 2.Klasse 1918-1933.
-Verdienstkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes 1934-1937
-Schweden Vasa-Orden - Ritterkreuz 1.Klasse
je Stück 25,- Euro
276008
€ 25,00

Luftwaffe - Nachlass mit Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg für Oberfeldwebel Heinz Schöne, 1. Kampfgeschwader 55, der erfolgreich in Charkow und Stalingrad gekämpft hat.

Der Ehrenpokal Alpaka - Ausführung mit Gravur "Unteroffizier Heinz Schöne am 27.1.43", auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka - Feinsilber Auflage", mit dunkler Patina.
Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Beobachter, als Unteroffizier, ausgestellt am 19.6.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1./K.G.55, ausgestellt am 1.12.1942 durch Major Rudolf Kiel ( Ritterkreuz am 20.12.1941 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Kampfflieger, ausgestellt am 27.1.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 20.3.1943 mit sehr schöner Tintensignatur "Loerzer" als Gegenzeichner; großformatiger Ehrenbrief für den Feldwebel der in Anbetracht seiner Verdienste um das Büffelkorps der 1./K.G.55 zum Oberbüffel h.c. ernannt wird, mit originalem Siegel anhängend ( teilweise beschädigt ); NSFK - Deutscher Segelflieger-Ausweis C, ausgestellt am 28.7.1939, mit Foto; Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer, ausgestellt in Stettin am 9.12.1939, mit Foto; Luftwaffen-Bombenschützenschein Land, ausgestellt am 8.4.1941, mit Foto ( entnazifiziert ); Ausweis für fliegendes Personal, ausgestellt am 29.12.1941, mit Foto; 3 sehr schönes Portraitfotos mit vollem Ordensschmuck tragend; großes Gruppenfoto "Zur Erinnerung an meine Rekrutenzeit vom 10.11.1938-21.3.1939 1. Flea.26 (See) Heiligenhafen"; diverse Papiere aus der Kriegsgefangenschaft; 10 Luftaufnahmen mit Beschriftung von der Bombardierung von Stalingrad Oktober-Dezember 1942; Flugbuch begonnen am 26.10.1939 mit insgesamt 505 Flügen, ab dem 20.1.1943 der erste Feindflug an der Ostfront, ab 17.5. Truppenbekämpfung im Kessel von Charkow, ab 29.10. Truppenbekämpfung in Stalingrad; Leistungsbuch als Beobachter in der 7./L.G.1 begonnen am 20.1.1942 mit 207 Feindflügen und 12 Frontflügen, abgeschlossen am 27.4.1944; gebrauchter Zustand.
Dabei eine Luft-Navigationskarte Mittelmeerraum mit Notizen bei den griechischen Inseln inkl. Eintragungen auf Kreta.
Dabei 5 weitere neuzeitliche Fotokopien von Verleihungsurkunden.
346147
€ 7.750,00

Flugzeugführerabzeichen aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Hauptmann Ernst G.

Fertigung aus Buntmetall, Adler brüniert, der Kranz versilbert, rückseitig mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin SW". Zustand 2.

Hauptmann Ernst G., Staffelkapitän im I./Kampfgeschwader "Legion Condor" 53, Verleihung de Ehrenpokal für besondere Leitungen im Luftkrieg am 2.13.1943, Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold am 12.6.1943, Verleihung des Ritterkreuz am am 3. April 1944, gefallen am 2.11.1944 .
306322
€ 1.200,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe: Erinnerungsschild für die Angehörigen 5. Fallschirm Jäger-Rgt. 15 "Ardennen 16. Dezember 1944"

Handgefertigter Schild aus Feinzink, Oben Darstellung LW Adler, mit Schriftzug "ARDENNEN 16. Dez. 1944", umlaufend "5. Fallschirm Jäger - Rgt. 15". Seitlich mit Bohrungen zum annähen. Leichte Alterspuren, Zustand 2.
Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine truppeninterne Auszeichnung bzw. Erinnerungsabzeichen.
Der 16.12.1944 war der Beginn der Ardennenoffensive, an dem das Fallschirmjäger-Regt. 15 unter dem Kommando von Oberstleutnant Kurt Gröschke teilnahm. Gröschke wurde für seine Erfolge am 9.1.1945 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet wurde.
222823
€ 1.200,00

Luftwaffe kleiner Ordensgruppe aus dem persönlichen Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten Oberst Gordon Gollob

Große Ordensschnalle mit 6 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939. Klasse. Medaille Winterschlacht im Osten. Luftwaffe Dienstauszeichnung 4 Jahre mit Bandadler. Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938. Medaille zur Erinnerung an den 10. Oktober 1938. Rumänien Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus. Zustand 2. Dazu die passende Feldspange. Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe, Fertigung der Fa. Assmann. Der Adler aus Aluminium getönt, der Kranz in Buntmetall versilbert, ohne Herstellerbezeichnung. Leicht getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Jäger in Gold, Buntmetallausführung. Leicht getragen, Zustand 2.
Alle Auszeichnungen wurden mit dem gesamten Nachlaß von Godon Gollob in der 64. Auktion von Hermann Historica am 4. Mai 2012 versteigert, anbei in Fotokopie die Auszüge aus dem alten Auktionskatalog.
Weiterhin eine original Fotopostkarte von Gollob als Major mit eigenhändiger Unterschrift.

Gordon Max „Mac“ Gollob (* 16. Juni 1912 in Wien; † 7. September 1987 in Sulingen). 1933 Eintritt in das österreichische Bundesheer. Als Leutnant übernahm er am 1. September 1936 die Schulung des Pilotennachwuchses. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Gollob am 1. Juni 1938 zunächst Oberleutnant und einige Monate später Staffeloffizier im Zerstörergeschwader 76.Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erhielt Gollob am 5. September 1939 nach mehreren Abschüssen mit seiner Messerschmitt Bf 110 in Polen das Eiserne Kreuz II. Klasse. Als Staffelflieger flog er bei der Besetzung Norwegens mit. Nach mehreren Erfolgen bei Newcastle, Trondheim, Narvik und bei den Shetlands erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse. Daraufhin ließ er sich als Nachtjäger ausbilden und kam somit zum Jagdgeschwader 3 (Udet) an den Ärmelkanal.Im Jahre 1941 wurde Gollob Hauptmann und Gruppenkommandeur an der Ostfront. Nach 24 Abschüssen erhielt er am 21. Juli 1941 für besondere Leistungen im Luftkrieg den Ehrenpokal. Sechs Wochen später, am 18. September 1941, wurde er nach 34 Abschüssen mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach 81 abgeschossenen Gegnern erhielt er am 26. Oktober 1941 das Ritterkreuz mit Eichenlaub. Am 20. Mai 1942 wurde er Kommodore des Jagdgeschwaders 77. Innerhalb von vier Wochen notierte er 107 Abschüsse und erhielt somit am 24. Juni 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Schwertern und Eichenlaub und wurde bald darauf zum Major befördert. Am 30. August 1942 erhielt er als dritter Soldat in der Wehrmacht das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten, bis zu diesem Tage hatte er als erster Soldat 150 Abschüsse erzielt. Daraufhin erhielt er von Hermann Göring und Adolf Hitler Flugverbot und wurde zum Jagdgeschwader 3 an die französische Kanalküste verlegt. Gollob setzte sich für den Serienbau der Me 262 ein, was seiner Meinung nach zu einer Wende im Luftkrieg hätte führen können. Unter primitivsten Umständen baute Gollob mit Ingenieur Karstensen die erste Radaranlage „Neptun J“, die jedoch nie in Serie ging; ein verlässliches Funkführungsmittel, das bei Nacht verwendet wurde und für die Alliierten über Nordfrankreich noch zu hohen Verlusten führte. In einem Sektor von 180 Grad voraus und bis zu sechs Kilometer Entfernung konnten Feindmaschinen erfasst werden.Im Herbst 1942 wurde er zum Einsatzstab für moderne Jagdflugzeuge versetzt und testete dort zahlreiche neue Flugzeugtypen. Am 18. September 1944 entließ der General der Jagdflieger Adolf Galland Oberst Gollob aus dem Jägerstab. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Göring wurde Galland entlassen und durch Gollob am 31. Januar 1945 ersetzt. April 1945 befand er sich im Luftwaffenlazarett Kitzbühel; Ende des Zweiten Weltkriegs kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 heimkehrte.
338006
€ 6.500,00

Oldenburg Haus- und Verdienstorden von Herzog Peter Friedrich Ludwig Ritterkreuz 1. Klasse

um 1900. Fertigung in Rotgold, mehrfarbig emailliert, rückseitig mit feiner Emaillemalerei. Die Krone und der Bandring in Gelbgold ausgeführt. Leicht getragen, rückseitig mit leichten Emailleschäden im Medaillon und unteren Kreuzarm. Komplett am alten Band, Zustand 2-. Insgesamt erfolgten nur 725 Verleihungen.
335100
€ 1.250,00

Sachsen Weimar Eisenach Großherzoglich Sächsischer Hausorden der Wachsamkeit oder vom Weißen Falken Ritterkreuz 2. Klasse

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, mit beweglicher Krone. Höhe 25 mm (ohne Ring), etwas beschädigt, 1 Schwertgriff fehlt ! Zustand 2.
322230
€ 250,00

Württemberg Militär-Verdienstorden 1914-1918 Ritterkreuz

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung zu Beginn des 1. Weltkrieges von Eduard Foehr Königl .Hof Juwelier Stuttgart. Gold, beidseitig fein emailliert, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Gewicht 14,9 g. Komplett am original konfektionierten Band mit angenähter Schlaufe zum Tragen im Knopfloch. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand. 
Während des 1.Weltkrieges wurden ca. 2200 Ritterkreuze verliehen. Die meisten Stücke wurden in Silber vergoldet hergestellt. Die wenigen verliehenen Exemplare in Gold um 1914/15 sind allerdings extrem selten. 
300317
€ 4.500,00

Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse

Silber, fein emailliert und bemalt. Löwe mit Krone und Lorbeer wurden entfernt ! Zustand 2

345475
€ 385,00

Preussen großer Ordens- und Urkundennachlaß aus dem Besitz des Majors i.G. Albrecht von Loewenfeld.

Verleihungsurkunde zur Centenarmedaille, als Second-Lieutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 1897 mit Unterschrift "v. Winterfeld", General-Adjutant des Kaisers.
Bayern Militärverdienstorden Ritterkreuz 2. Klasse. Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Medaillons dreiteilig. Gewicht 12,3 g. Getragen in gutem Zustand. Dazu die Verleihungsurkunde als Königlich Preußischer Leutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 17. März 1901.
Baden Verleihungsurkunde zum Orden des Zähringer Löwen, Ritterkreuz 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, ausgestellt als Hauptmann beim Generalkommando des VIV. Reserve-Korps, verliehen am 16. Oktober1914.
Bayern Verleihungsurkunde zum Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Schwertern, verliehen am 14. Oktober 1914. Unten auf der Urkunde mit handschriftlicher Bemerkung von Loewenfelds: "Ulkig ! Als Leutnant erhielt ich das Ritterkreuz 2.Kl. Dieses Ordens, als Hauptmann die 4. Klasse. Erstere ist Emaille mit Gold, letztere mit Silber -Loew.".
Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, am Band, dazu die Bandspange für die Felduniform (die Urkunde fehlt).
Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Geschwärzter Eisenkern, leicht gewölbt. Dazu der vorläufige Ausweis als Major im Generalstabe des XIV. Reservekorps, ausgestellt 25. Juni 1915.
Preußen Königlicher Hausorden von Hohenzollern, Ritterkreuz mit Schwertern. Silber vergoldet, fein emailliert, Ritzmarke Sy & Wagner, 935 Silber, komplett mit Band. Dazu die Verleihungsurkunde als Major im Generalstab des XIV. Reservekorps, ausgestellt 5. Januar 1917.
Württemberg Orden der Württembergischen Krone, Ritterkreuz mit Schwertern, Fertigung aus Gold, fein emailliert, Gewicht 14,4 g, komplett mit original Bandabschnitt (die Urkunde fehlt).
Übersendungsschreiben zum Dienstauszeichnungskreuz für 25 Jahre, datiert 1920.Dazu die Feldspange von Loewenfeld mit den 5 Auszeichnungen: EK 1914 2. Klasse, Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Bayern MVO 4. Klasse mit Schwertern. Württemberg Orden der Württemb. Krone Ritterkreuz mit Schwertern. Baden Zähriger Löwe Ritterkreuz 2.Kl. Mit Eichenlaub und Schwertern. Komplettmit den entsprechenden Bandauflagen. Dazu Ranglisten- und Stammlistenauszug v. Loewenfeld als Major im Generalstab mit allen eingetragenen Auszeichnungen, mitgemachten Gefechten etc. datiert 18.9.1919.
Weiterhin 4 Patente: zum Portepeefähnrich, 1895, zum Secondlieutenant, 1896, zum Oberleutnant, 1907 und zum Hauptmann i.G., 1910 (diese mit Unterschrift Wilhelms II).
Dazu noch 10 weitere Dokumente, Feldpostbriefe, Korrespondenz mit der Kaiserlichen Botschaft in Wien, Dienstzeitbescheinigung bis Juli 1920 etc.
Ein schöner Nachlaß eines hoch dekorierten Generalstabsoffiziers im 1. Weltkrieg.
168205
€ 7.500,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern im Etui

Silber, Fertigung der Fa. Glaser Dresden, mit Punze "G" im unteren Kreuzarm, im Verleihungsetui mit Aufdruck "A.R.2.", am Boden Etikett von Kunath, mit Bandabschnitt, Zustand 2
344383
€ 400,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Orden -Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone starr, rückseitig mit Bügel für den Tragering, Höhe 19 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296950
€ 1.200,00

Baden Orden Berthold des Ersten - Ritterkreuz

Große Miniatur für das Ordenskettchen. Wunderschöne Fertigung aus echt Gold, beidseitig fein emailliert, Höhe 25 mm (ohne Ring). Feinste Qualität und Erhaltung ! Sehr selten.

296947
€ 1.200,00

Preussen Nachlass eines Arztes im 1.Weltkrieg

-Eisernes Kreuz 1914 2.Klasse am weiss-schwarzen Band für Nichtkombattanten.
-Verdienstkreuz für Kriegshilfe am Band 1917-1924
-Ehrenzeichen des Deutsches Roten Kreuzes 2.Klasse am Band 1918-1933.
-Verdienstkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes am Band 1934-1937
-Schweden Vasa-Orden - Ritterkreuz 1.Klasse mit Band im Etui des Juweliers Carlman in Stockholm
-mit der Knopflochdekoration
276003
€ 900,00

Württemberg Friedrichs-Orden Ritterkreuz 2. Klasse 

Silbernes Kreuz, Medaillonringe aus Gold, an Einzelschnalle, Tragenadel fehlt, Zustand 2
343748
€ 485,00

Württemberg Orden der Württembergischen Krone Ritterkreuz

Es handelt sich um eine sehr schöne frühe Ausführung aus Gold, beidseitig fein emailliert, am kleinen Ring. Komplett am alten Band. Leicht getragen, Zustand 2+. 
Der Orden stammt aus dem Besitz eines österreichischen Offiziers, der den Orden mit einem kleinen Bandring am Dreiecksband getragen hat.
333827
€ 2.500,00

Baden Militärischer Karl-Friedrich-Verdienstorden Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone mit beweglichem Scharnier, Höhe 26 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296948
€ 1.300,00

Württemberg Friedrichs-Orden Ritterkreuz 1. Klasse

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, Höhe 19 mm (ohne Ring), Zustand 2+. 
296957
€ 650,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Ritterkreuz aus dem Besitz des U-Boot Kommandanten Kapitänleutnant Otto Weddigen

Es handelt sich hierbei um eine frühe Ausführung des 1. Weltkrieges aus Gold, die Krone an beweglichem Scharnier, beide Medaillonringe mit leichten Beschädigungen. Komplett mit ungetragenem Bandabschnitt im roten Verleihungsetui mit Aufdruck "St. Heinrich. R.". Auf dem Boden mit den Etiketten des Juweliers Scharffenberg und Ordensband-Lager Kunath sowie Namensvigette des Trägers "Weddigen". Zustand 2. Die Ausführung in echt Gold ist extrem selten .

Otto Eduard Weddigen (* 15. September 1882 in Herford) war einer der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten im Ersten Weltkrieg, Träger des Pour le Mérite und zahlreichen weiteren Tapferkeitsauszeichnungen. Gefallen als Kommandant von "U 29" am 18.3.1915 vor Schottland.
248595
€ 9.000,00

Sächsische Herzogtümer Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern

Fertigung aus Gold am goldenen Bandring, das Medaillon aus Gold, beidseitig fein emailliert, an beweglicher Krone. Die Schwerter einseitig geprägt an "römischen" Parierstangen. Komplett am alten original Bandabschnitt.  Das Kreuz ist nur minimal getragen, vollkommen unbeschädigt, in sehr gutem Zustand.
325292
€ 1.850,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone und Schwertern

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, das Medaillon noch 1. Modell mit der sogenannten Bäckermütze, mit beweglicher Krone. Höhe 27 mm (ohne Ring), Zustand 2+.
296971
€ 650,00

Sachsen Königreich Etui zum Albrechts-Orden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern

 mit Aufdruck "A.R.1", Auf dem Etuiboden Etiketten von Scharffenberg, Oesterreich und Kunath, Zustand 2
301032
€ 200,00

Ordenschnalle eines Preußischen Offiziers 1. Weltkrieg

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Preußen Hausorden von Hohenzollern Ritterkreuz mit Schwertern, Silber vergoldet, 938 FR. Hamburg Hanseatenkreuz. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Dabei die Bandschnalle mit Auflagen.
324552
€ 1.100,00

Frackkettchen und Feldspange eines sächsischen Offiziers 1. Weltkrieg

3 Auszeichnungen: Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern. Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Friedrich August Medaille. Frackkettchen im Etui, dazu die Feldspange des gleichen Trägers. Zustand 2.
312767
€ 220,00

Frackkettchen eines hochdekorierten badischen Offiziers, Veteranen der Kämpfe in China und Teilnehmer des 1. Weltkriegs

8 Auszeichnungen: Preussen Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse · Baden Orden vom Zähringer Löwen mit Eichenlaub (Öse des Ordens und rückseitig das Eichenlaub gepunzt "800") · Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern und Eichenlaub · Preußen Kreuz für Kriegshilfsdienst 1916 · Ehrenkreuz für Kriegsteilnehmer · China-Denkmünze · Preußen Dienstauszeichnung für Offiziere Kreuz 1. Klasse für XXV Jahre · Baden Regierungsjubiläumsmedaille 1902 · Preussen Centenarmedaille 1897. Zustand 2.
287802
€ 450,00

Großes Frackkettchen eines preußischen Offiziers 

7 Auszeichnungen: Preußen Roter Adler Orden 3. Klasse mit Schleife. Preußen Kronen Orden 3. Klasse. Preußen Dienstauszeichnung Kreuz für 25 Jahre. Hessen -Darmstadt Ludewig Orden Ritterkreuz 1. Klasse. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Österreich Medaille 2. December 1872. Österreich Medaille Signum Memorae in Bronze. Zustand 2+.
304325
€ 700,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Offiziers 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Militär St.Heinrichs-Orden Ritterkreuz, Sachsen Zivilverdienstorden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 2.Klasse mit Schwertern, am Silber (900) vergoldetem Kettchen.
318487
€ 700,00

Frackkette des Fürsten Leopold IV. von Lippe

11 Auszeichnungen: Lippe-Detmold Orden des Ehrenkreuzes Ehrenkreuz 1. Klasse mit der Krone · Sachsen Königreich Albrechts-Orden Komturkreuz · Preussen Johanniter-Orden Kreuz der Ehrenritter · Sachsen Königreich Albrechts-Orden Bruststern zum Großkreuz · Sächsische Herzogtümer Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1. Klasse · Mecklenburg-SchwerinHausorden der Wendischen Krone Komturkreuz · Sächsische Herzogtümer Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Bruststern zum Großkreuz · Italien Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus Komturkreuz · Denkmünze an den Einzug des Grafregenten Ernst 1897 in Detmold · Ritterorden von San Marino (in der militärischen Abteilung ohne das rückseitige Medaillon) · Preussen Centenarmedaille 1897. An Knopf mit Nadel, im Etui mit Markierung des Herstellers „J. Godet & Sohn“. Zustand 2.

Eine der wenigen erhältlichen Frackketten eines regierenden deutschen Fürsten.
289973
€ 6.000,00
€ 650,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma "V. Mayer´s Söhne", Wien, um 1925. Kreuz Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Maße des Kreuzes 31 mm x 32 mm. Komplett am langen Bandabschnitt. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Sehr selten.

Die Firma V. Mayer's Söhne war einer der bekanntesten Ordenshersteller in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert.
Ritterkreuze des Maria-Theresien Ordens aus dem 1. Weltkrieg sind nur selten zu finden. Während des 1. Weltkrieges wurden Maria-Theresien Orden nur von den Firmen Rothe und Mayer hergestellt. Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen.  Die Firma “V. Mayer's Söhne” beendete ihre Tätigkeit 1935.
296987
€ 5.000,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der Juli-Monarchie (1830 - 1848) - Ritterkreuz

Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Portrait Henry IV. und gekreuzten Trikoloren, am alten Originalband, mit Tragespuren, eine Kugelspitze fehlt, Zustand 2-.



  




299728
€ 250,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
183337
€ 180,00

Spanien Militärverdienst Orden Ritterkreuz

weiße Ausführung für Militärverdienste im Frieden, um 1940. KOmplett am BAnd mit Tragespange. Zustand 2.
345593
€ 120,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz

Beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Jahreszahl "1870", am alten Originalband. Der Orden mit leichtem Emailleschaden. Zustand 2. 



299745
€ 140,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band, im bedruckten Verleihungsetui, Zustand 2 .
285288
€ 250,00

Österreich / K.u.K. Monarchie Franz-Joseph Orden Ritterkreuz mit Kleindekoration zum Großkreuz

Eine sehr schöne Fertigung der Firma V. Mayer Wien , um 1900. Das Kreuz aus Gold, punziert 1867-1922, ( Gemsenkopf - 750er Gold), im Bandring mit Herstellerbezeichnung "V. Mayer & Söhne in Wien". Komplett am originalen Friedensband mit aufgelegter Kleindekoration des Sterns zum Großkreuz, Silber, die Auflage in Gold, fein emailliert. Komplett im original Verleihungsetui aus schwarzem Leder mit Goldaufdruck "F.J.O. Kleine Dekoration (zum Grosskreuz)", auf der Unterseite mit gestempelter Jahreszahl "1900". Nur leicht getragen, Zustand 2+. 
Extrem selten, seit 30 Jahren das erste Mal bei uns im Angebot.
328325
€ 4.850,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden: Ritterkreuz aus dem Besitz des späteren Oberst David Urs de Margina

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung um 1848-1860. Gold, beidseitig fein emailliert. Komplett am original Dreiecksband, rückseitig vernäht. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Aus dem Besitz von David Urs de Margina, (* 1. April 1816 in Margina (Mărgineni), Komitat Fogaras; † 10. September 1897 in Hermannstadt)verliehen 1859 im Sardinischen Krieg in der Solferino bei Medole (als Major).David Freiherr von Urs de Margina war der erste rumänisch stämmige österreichischer Offizier der den Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens erhielt.
Extrem selten, eines der wenigen Originale.

Ein vergleichbares Stück ist abgebildet im Fachbuch von Ludwigstorff/Ortner "Österreichs Orden und Ehrenzeichen",Seite 284 (Kreuz des gleichen Typs an General der Kavallerie Graf v. Sternberg).


318777
€ 22.000,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, letztes Modell aus dem 1. Weltkrieg. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse punziert: FR im Rombus (= Fa. Rothe, Wien zw. 1872-1922), Gemsenkopf 3A (= 750er Gold 1872-1922 Standort Wien) und A mit Strich (Nebenteile Edelmetall). Gewicht 11,4 Gramm. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand.

Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen, ab Mitte der 20er Jahre wurden vom HGM ältere Stücke ausgegeben, großteils aus den napoleonischen Kriegen (da zahlreiche im Bestand und billiger als eine Neuanschaffung beim Ordensjuwelier).
292243
€ 22.000,00

K. u. K. Monarchie Österreich Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung aus Bronze vergoldet, beidseitig fein emailliert. Komplett am original Dreiecksband mit aufgelegten Schwertern, im Verleihungsetui mit Aufdruck "Oesterr. Kaiserlicher Orden der Eisernen Krone III. Classe", auf der Unterseite gestempelt "Bronze" und "Schwerter". Nahezu ungetragen, Zustand 2+.
325273
€ 1.000,00

Spanien Militärverdienst Orden Ritterkreuz

moderne Ausführung, Kreuzarme und Medaillon aus Kunstharz, Zustand 2.
341148
€ 80,00

Belgien Ordre de Couronne Ritterkreuz

Buntmetall versilbert, beidseitig emailliert, am Band mit Stecknadel. Kleiner Emailleschaden im Lorbeerkranz, Zustand 2.
325830
€ 35,00
€ 250,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz

Das Kleinkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1855/60. Gold (= 750er Gold (18 Karat), beidseitig fein emailliert. Die Krone oben offen. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-.
Zu der Zeit waren die Kreuze noch ohne jegliche Punzierung. Sehr selten.
284794
€ 5.200,00

Vatikan St. Gregorius-Orden Ritterkreuz

Gold, mit Markierung des Juweliers Tanfani-Bertarelli in Rom, am Band, in sehr schönem Zustand.
267911
€ 650,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Silber vergoldet, rückseitig mit Punze in den Pendilien, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Leicht getragen, Zustand 2.
328316
€ 1.600,00

K. u. K. Monarchie Österreich Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kleindekoration zur 2. Klasse

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben auf den Kronenbändern 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) sowie Vorratspunze (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband mit aufgelegter Kleindekoration zur 2. Klasse. Leicht getragen, Zustand 2.
Sehr selten.
278286
€ 2.300,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Silber vergoldet, rückseitig mit Sternchenpunze, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-. Das Stück stammt aus dem Besitz des K.u.K. Oberst David Blaschke, Kommandant des K.u.K. Husaren Regiment Nr. 6 "Wilhelm II., König von Württemberg".
325708
€ 1.850,00

Österreich K. u. K. Monarchie Franz-Joseph Orden Ritterkreuz

Bronze vergoldet, beidseitig emailliert, im Ring Markierung des Herstellers "Wilh. Kunz Wien X.", komplett am roten Dreiecksband. Im Verleihungsetui mit Aufdruck "F.J.O.", das Etui beschädigt, Zustand 2.
294729
€ 700,00

Orden der Krone von Rumänien 1. Modell Ritterkreuz

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert. Komplett am Band. Zustand 2.
174319
€ 120,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz 

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert, punziert "FR" noch im Rhombus, Gemsenkopf für 750er Gold ab 1872 (bis 1922) und Vorratspunze für 750er Gold (bis ca. 1885). Komplett am original Dreiecksband. Leicht getragen, auf der Vorderseite ganz leichte oberflächliche Emailleschäden im linken und oberen Kreuzarm, Zustand 2/2-.
318775
€ 3.500,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz aus dem Besitz von General ...

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rozet u. Fischmeister, Wien, um 1917-1930. Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert, ohne jegliche Punzierung. Komplett am original vernähten konfektioniertem Band mit eingenähtem Knopfloch. Auf der Rückseite des Band mit alter handschriftlicher Trägerbezeichnung. Deutlich getragenes Stück, rückseitig mit leichtem Emailleschaden im grünen Ring. 
Der Träger wurde mit der Auszeichnung für die Kämpfe an der Isonzo-Front am 11.6.1915 dekoriert. Der Name wird dem Käufer mitgeteilt.
312498
€ 4.800,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Kriegsdekoration

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1900-1915. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) und „Gams Kopf“ (Kopf der Gämse) 3 A (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband. Komplet im seltenen Verleihungsetui in Luxusqualität mit Aufdruck "Österr. Kaiserlicher Leopold-Orden Ritterkreuz K.D.", innen im Deckel mit Herstellerbezeichnung. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten.
312488
€ 6.700,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Bronze vergoldet, rückseitig mit Sternchenpunze, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-.
304515
€ 1.650,00

Frankreich " Ordre des Palmers Academiques " Ritterkreuz

Silber, teils emailliert. KOmplett mit Band, Schachtel und Übersendungsschreiben an den deutschen Empfänger, datiert 1959. Zustand 2+.
306342
€ 80,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band , im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
206196
€ 170,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz

Beidseitig emailliert, mit Jahreszahl "1870", am alten Originalband mit Stecknadel. Der Zustand 2.



299746
€ 150,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der Zweiten Republik (1848 – 1852) - Ritterkreuz

Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, Porträt Napoleons mit Jahreszahl "1802", aus Ordenskreuz der Juli-Monarchie umgebaut (Krone entfernt, das averse Medaillon getauscht), mit Tragespuren, Zustand 2.



  





299737
€ 300,00

Orden der Krone von Rumänien Ritterkreuz (1881 - 1932) .

Versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band, die Emaille mit kleinen Chips, Zustand 2- .
294563
€ 90,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz - Juweliersanfertigung 

Elegante feine Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Jahreszahl "1870", der Lorbeer teils erhaben gefertigt, am alten Originalband mit aufgelegter. Höhe des Ordens(ohne Kranz und Ring) 45 mm. Zustand 2.
299748
€ 250,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der Juli-Monarchie (1830 - 1848) - Ritterkreuz

Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Portrait Henry IV. und gekreuzten Trikoloren, am alten Originalband, mit Tragespuren, Zustand 2-.



  




299731
€ 300,00

Kolonial-Orden vom Stern von Italien Ritterkreuz

Gold, mit Bandabschnitt. Zustand 2+
Der Orden wurde am 18. Januar 1914 von König Vittorio Emanuele III. von Italien in fünf Klassen gestiftet. Die Verleihung endete 1946 nach der Abdankung Umbertos und dem Verlust der Kolonien.
267913
€ 650,00

Waffen-SS - Ordens- und Dokumentengruppe des späteren SS-Hauptscharführer Heinrich Hoffmann der 1./SS-Wi.-Batl.11 innerhalb der 11. SS-Pz.-Gren.-Freiwilligen-Division " Nordland "

SS-Führerschein ist ausgestellt am 15.2.1940 durch die SS-Totenkopf-Division, gültig für die Klassen 1-3, ohne Foto.
- SS-Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 1.10.1942 durch I./SS-Totenkopf-Inf.-Rgt.1, vorne notiert " Zweite Ausfertigung infolge Unbrauchbarkeit das Original-Soldbuches ", mit Foto, weitere Einheiten : Stab III./SS-T.I.R.2, I./SS-T.I.R.1, 1.Kp./SS-Wi.-Batl.11; Auszeichnungen : Westwall-Ehrenzeichen, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, KVK 1. Klasse mit Schwertern, Demjansk-Schild, Eisernes Kreuz 1. Klasse.
- Verleihungsurkunde für die Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer, verliehen am 17.7.1942 und ausgestellt durch einen SS-Sturmbannführer und Kommandeur der Fp.-Nr. 39384 A.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Unterscharführer der Stb.I./SS-T.I.R.1, ausgestellt am 16.9.1942 durch SS-Oberführer Hermann Prieß - Kommandeur i.V. der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ).
- Beförderungsurkunde vom SS-Oberscharführer zum SS-Hauptscharführer, ausgestellt am 1.1.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Friedrich Edler v.Rarancze Scholz - Kommandeur der 11.SS-Freiw.Pz.Gren.Div." Nordland " ( Ritterkreuz am 18.1.1942, das 423. Eichenlaub am 12.3.1944 und die 85. Schwerter am 8.8.1944 ). Auf der Rückseite sind die verliehenen Auszeichnungen notiert.
- Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als SS-Hauptscharführer ehem. I./SS-T.I.R.1, ausgestellt am 1.4.1944.
- Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als SS-Hauptscharführer der 1./SS-Versorgungstruppen-Abt.11, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Joachim Ziegler - Kommandeur der 11.SS-Pz.Gren.Freiw.Div." Nordland " ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 848. Eichenlaub am 28.4.1945 und ist am 2.5.1945 in Berlin gefallen ).
- Bescheinigung für den SS-Hauptscharführer der Fp.-Nr. 39384 B vom 8.3.1945 über die Zugehörigkeit, den Verlust seines Soldbuches und berechtigt die verliehenen Auszeichnungen zu tragen.
- Erkennungsmarke " Stb.III./SS-T.-I.-R.2 22 A " so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist, Feinzink und am langen Halsband.
- Paßfoto des Mannes in Uniform.
- Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen, Buntmetall, am Band.
- Medaille Winterschlacht im Osten " Ostmedaille ", Feinzink, am Band.
- KVK 2. Klasse mit Schwertern, Buntmetall, am Band.
- Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939, mit Eisenkern, am Band.
- Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, Feinzink.
- Demjansk - Schild 1942, Eisen, mit feldgrauer Unterlage und Rückenplatte, alle 4 Splinte vorhanden, kleiner Aufkleber " SS Hautscharführer Heinrich Hoffmann ".
- Eisernes Kreuz 1. Klasse 1939, auf der Nadel mit Hersteller " 2 ", rückseitig eingraviert " H.Hoffmann I./SS-T-IR 1, Nadelhaken abgebrochen.
- KVK 1. Klasse mit Schwertern, innen auf der Nadel mit Hersteller " 62 ", Buntmetall, rückseitig eingraviert " H.Hoffmann ".
- Bandspange mit 4 Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Schutzwall-Ehrenzeichen.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand. Das Soldbuch hat starke Gebrauchsspuren und das untere Drittel ist durch Feuer verbrannt. Die Auszeichnungen sind im guten Zustand mit den erwähnten Mängeln.
341099
€ 5.300,00

Kriegsmarine großer Gesellschaftsanzug aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Konteradmiral Otto Kähler

um 1942. Dunkelblaues Messejackett, Fertigung in feinster Tuchqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler (neu vernäht), auf den Ärmeln die goldenen Ranglitzen als Konteradmiral. Auf der Brust die original Bandspange von Admiral Albrecht mit 5 Auszeichnungen, darunter die Schlaufen für das Eiserne Kreuz 1914 1. Klasse und U-Bootkriegsabzeichen. Innen mit schwarzem Seidenfutter, in der Innentasche mit schönem Schneideretikett "Aug. Geiger, Kiel" mit eingetragenem Trägernamen "K. Adm. O. Kähler, 15.2.43". Leicht getragen, Zustand 2.

Otto Kähler (1894-1967), Diensteintritt 1914 als Einjährig-Freiwilliger in die Kaiserliche Marine ein. Ab 1916 Ausbildung zum U-Boot Wachoffizier, ab Oktober 1916 bei der Unterseebootsflottille Kurland und Beförderung zum Leutnant zur See der Reserve. Versetzung zur Unterseebootsflottille Flandern als Wachoffizier auf UB 30 und UB 112. 1920 Übernahme in die Reichsmarine und Dienst in der Kriegsmarine. Beförderung zum Korvettenkapitän am 1. Dezember 1933, am 1. Juli 1937 zum Fregattenkapitän. 1938 Kommandant des Segelschulschiffes Gorch Fock, 1. April 1939 Beförderung zum Kapitän zur See.
Er verblieb über den Beginn des Zweiten Weltkriegs an Bord und war vom 6. September bis 15. Oktober 1939 Chef der Vorpostenverbände West. Anschließend Baubelehrung von Schiff 10, dem späteren Hilfskreuzer Thor, ab 15.3.1940Kommandant. Verleihung des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 22.12.1940. Nachdem Kähler das Kommando an seinen Nachfolger Kapitän zur See Günther Gumprich abgegeben hatte, war er als Abteilungschef im Schifffahrtsamt des Reichsverkehrsministeriums tätig. Anschließend Chef der Schifffahrtsabteilung in das Oberkommando der Marine. Am 1.2.1943 Beförderung zum Konteradmiral. Ab 5. Januar 1944 Seekommandant der Bretagne und Festungskommandant von Brest. Verleihung des Ritterkreuz mit Eichenlaub am 15.9.1944. Am 18. September 1944 geriet er in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 28. Februar 1947 entlassen wurde.
261747
€ 3.800,00

Wehrmacht Schirmmütze für den Obergefreiten und Ritterkreuzträger Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 3

Elegante Sattelform, feldgraues Tuch. komplett mit Adler und Kokarde, Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder und helles Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Herstelleraufdruck "Extra-Klasse Stirndruckfrei" und Trägeretikett "Anton Dicke 5./Gren. Rgt. 3, Größe ca. 56 1/2. Kleine Mottenschäden, der Schirm ist leicht lose, Zustand 2.

Obergefreiter Dicke erhielt als Angehöriger der 5. Kompanie des Grenadier-Regiment Nr. 3 am 21.2.1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
335499
€ 2.000,00

Wehrmacht Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 31

hohe Sattelform, Tuch in feiner Qualität. Komplett mit Adler, Kokarde und Eichenlaubkranz, Waffenfarbe weiß. Innen Schweißleder und Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Hersteller "Extra-Klasse Stirndruckfrei". Innen mit schönem Trägeretikett "Anton Dicke, 5. Gren.Rgt.3", Größe ca. 54. Nur leicht getragen, Zustand 2+. 
Obergefreiter Anton Dicke erhielt als Angehöriger der 5./Grenadier-Regiment am 21. Februar 1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
317729
€ 2.500,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 4.000,00

Kriegsmarine Zweispitz für Offiziere aus dem Besitz des U-Boot Kommandanten und Ritterkreuzträger Friedrich Poske U-504

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband, komplett mit der seidenen gefalteten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen braunes Schweißleder und weißes Seidenfutter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2. Dazu der beschädigte Aufbewahrungskarton.

Hans-Georg Friedrich "Fritz" Poske (* 23. Oktober 1904; † 1. Oktober 1984).
1923 Eintritt in die Reichsmarine. 1927 Beförderung zum Leutnant zur See. Am 1. Januar 1939 wurde Poske zum Korvettenkapitän befördert. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs war er Navigationsoffizier auf dem Linienschiff Schlesien und diente anschließend auf den Leichten Kreuzern Nürnberg und Königsberg. Von Juni bis Oktober 1940 war er Kommandant des als Minenleger eingesetzten Avisos Grille.Im November 1940 begann Poske seine Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten, die bis Mai 1943 dauerte. Von Juli 1941 bis Januar 1943 unternahm er als Kommandant mit dem U-Boot U 504 Feindfahrten (01.1941: 4 Schiffe mit insgesamt 26.561 t versenkt, 07.1942: 6 Schiffe mit insgesamt 36.156 t versenkt)[1] und wurde für seine Erfolge am 6. November 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Er wurde am 1. Februar 1943 zum Fregattenkapitän befördert und diente dann als Kommandeur der 1. Unterseebootlehrdivision in Pillau. Am 1. Oktober 1943 folgte die Beförderung zum Kapitän zur See. Als Angehöriger des Marinewehramts geriet er im Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im März 1946 entlassen wurde. Nach dem Krieg weitere Karriere beim Bundesgrenzschutz See und Bundesmarine, letzter Dienstgrad Kapitän zur See, ab 1063 im Ruhestand. 
335869
€ 2.500,00

Wehrmacht Ehrenpreis-Säbel des Oberkommandos des Heeres 1936 an den späteren Ritterkeuzträger Wilhelm Hineraski

um 1936. Das Griffgefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff. Die Parierstange mit Dienstabnahmestempel. Die Damastklinge mit prächtigem, vergoldeten Arabesken-Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Fraktur-Inschrift: "Ehrenpreis für hervorragende Schießleistungen 1936". Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "E. & F. Hörster, Solingen". Auf der Rückseite in Frakturschrift: Hptm. Wilhelm Hineraski, I.R. 8". Auf dem Klingenrücken Lorbeerdekor und Herstellerbezeichnung: "E. & F. Hörster, Waffenfabrik Solingen". Brünierte Eisenscheide mit Korrosionsspuren, das Scheidenmundblech fehlt, mit einem Tragering. Altersgemäße Gebrauchsspuren, in gutem Gesamtzustand.

Wilhelm Hineraski erhielt als Oberstleutnant am 23. 12. 1943 als Kommandeur des Grenadier-Regiments 528 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

216047
€ 9.500,00

Luftwaffe Geschenk-Ehrendolch an Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer zum 84. Luftsieg und Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Es handelt sich hierbei um einen Luftwaffen Offiziersdolch 1. Modell, Fertigung der Firma Eickhorn, Solingen. Die Griffbeschläge aus echtem Silber, auf dem Knauf und der Parierstange die Sonnenräder vergoldet. Dunkelblaue Griffbelederung mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung in der typischen Ausführung der Fa. "Eickhorn", auf der Vorderseite "Dem Nachtjäger zum 84ten Luftsieg", auf der Rückseite "Herren Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer", die Großbuchstaben jeweils vergoldet, der Hintergrund gebläut. Oben mit Hersteller "Original Eickhorn Solingen". Die Scheide ebenfalls mit echt silbernen Beschlägen, oben am Scheidenmund gestempelt"800" Silber "Fein". Die blaue Belederung der Scheide ist am seitlichen Rand etwas abgetragen. Die Tragekette in Nickelausführung.
Der Dolch ist offensichtlich getragen, noch ungereinigt - in unberührtem Originalzustand.
Im August 1944 besuchte Generalmajor Walter Grabmann alsKommandeur der 3. Jagd-DivisionHauptmann Schnaufer als Kommandeur der IV: Gruppe, NFG 1 auf demFeldflughafen Sint-Truiden, Belgien. Hierbei überreichte General Grabmann den Ehrendolch an Hauptmann Schnaufer. In der Biografie Schnaufers "Nachtspook van Sint-Truiden" sind auf Seite 173 die Fotos der Dolchverleihung abgebildet ! Das Buch wird mitgeliefert.
Zu dem Dolch gibt es eine umfangreiches Foto-Gutachten des amerikanischen Blankwaffen-Experten Thomas Wittmann.
Weiterhin ein sehr schönes Aquarell des bekannten Kriegsmalers Hans Liska "Nachtjäger Bf 110 im Angriff".

Heinz-Wolfgang Schnaufer (* 16. Februar 1922 in Calw, Württemberg; † 15. Juli 1950 in Frankreich) war ein Offizier der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und ist der erfolgreichste Nachtjäger-Pilot in der Geschichte.
Als 17-Jähriger legte er im November 1939 das Abitur mit Auszeichnung ab. Nach der Aufnahmeprüfung als Offiziersanwärter der Luftwaffe flog Schnaufer während seiner Ausbildung fast alle deutschen Flugzeugtypen. Im April 1941 Beförderung zum Leutnant.
Für seinen ersten Abschuss am 2. Juni 1942 bei dem Nachtjagdgeschwader 1 (NJG 1) erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, für den sechsten Abschuss das Eiserne Kreuz I. Klasse. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde dem Oberleutnant am 3. Juli 1943 nach 15 Nachtabschüssen verliehen. Am 1. August 1943 wurde er Staffelkapitän des Nachtjagdgeschwaders 1. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt er am 31. Dezember 1943 nach 42 Nachtabschüssen. In fünf Nächten hintereinander schoss er jeweils vier viermotorige Bomber ab. Im Mai 1944 wurde er zum Hauptmann befördert. Am 24. Juni 1944 wurden ihm nach seinem 84. Abschuss das Eichenlaub verliehen. Am 30. Juli 1944 die Schwerter ! Nach dem 100. Abschuss erhielt er am 16. Oktober 1944 die Brillanten des Ritterkreuzes als 21. Träger. Bei den Alliierten war er als „Ghost of St. Trond“ bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Schnaufer Gruppenkommandeur im NJG 1 (Nachtjagdgeschwader 1) und stationiert auf dem Fliegerhorst Dortmund. Seine Besatzung, bestehend aus dem Funker Leutnant Fritz Rumpelhardt und dem Schützen und Beobachter Oberfeldwebel Wilhelm Gänsler, war die am höchsten dekorierte Flugzeugbesatzung des 2. Weltkrieges, da sie beide auch das Ritterkreuz innehatten.
Der 22-jährige Schnaufer führte ab November 1944 das Nachtjagdgeschwader 4 in der Dienststellung eines Kommodores an, bis Ende März 1945 mit der II. Gruppe stationiert auf dem Flughafen Gütersloh.
An seinem Geburtstag im Jahre 1945 wurde über BBC extra für ihn das Musikstück „Das Nachtgespenst“ von einem Londoner Orchester gespielt. Am 21. Februar 1945 erlangte der Nachtjäger seinen zahlenmäßig größten Erfolg, da er am Abend neun „Lancaster“-Bomber innerhalb 17 Minuten abschoss. Noch im März 1945 erprobte er die Dornier Do 335 für den Nachteinsatz. Sein letzter militärischer Einsatz fand am 9. April statt. Am 19. April übernahm Schnaufer den Platzschutz in Eggebek, um die Flucht eines Teils des Geschwaders nach Faßberg zu sichern.
Ende April 1945 kapitulierte Kommodore Schnaufer mit seinem Nachtjagdgeschwader 4 gegenüber den Briten. Das Nachtjagdgeschwader 4 hatte bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 579 Bomber abgeschossen und verlor dabei 102 fliegende Besatzungen. Schnaufer kam in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 nach einer Diphtherieerkrankung entlassen wurde.
Die britische Luftwaffe stellte Schnaufers Maschine, auf der Markierungen für die Anzahl der abgeschossenen Bomber aufgemalt waren, im Hyde Park in London aus. Über der Messerschmitt Bf 110 war ein Schild angebracht: „Diese Messerschmitt-Maschine flog der erfolgreichste Nachtjäger der Welt, der 23-jährige Major Heinz Wolfgang Schnaufer.“ Das Leitwerk mit den Abschussmarkierungen ist heute im Londoner Imperial War Museum zu besichtigen.
Am 13. Juli 1950 wurde Schnaufer bei einem Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden in der Nähe von Biarritz, Frankreich, schwer verletzt und starb zwei Tage später an seinen Verletzungen.
Mit insgesamt 2.300 Starts und 1.133 Flugstunden war Heinz-Wolfgang Schnaufer der erfolgreichste Nachtjäger (121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen des Zweiten Weltkriegs.

Ein historisch einmaliges Stück, der einzig bekannte Ehrendolch eines Brillantträgers .
185798

Luftwaffe Stichdegen aus dem Besitz von General Josef Kammhuber

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der Offiziere seines Stabes des XII. Fliegerkorps anlässlich der Verleihung zum General der Flieger am 30.1.1943. Die Verleihung der Generalsdegen durch Hermann Göring wurde bereits zu Kriegsbeginn 1939 eingestellt. Typische Fertigung der Firma Carl Eickhorn Solingen. Das Griffgefäß in Buntmetall feuervergoldet, die Griffbeschläge per Hand verziert. Auf dem vorderen Stichblatt der separat aufgelegte versilberte LW-Hoheitsadler, 3-fach vernietet. Der Griff bernsteinfarben mit vergoldeter Griffwicklung. Gerade vernickelte Klinge mit beidseitiger Hohlkehle. Anstelle der bis 1939 üblichen Widmung von Hermann Göring hat diese Klinge beidseitig geätztes Rankendekor mit Waffentrophäen. Auf der Fehlschärfe mit Herstellerbezeichnung "Original Eickhorn Solingen". Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, rückseitig geklammert, die Beschlagteile gestempelt mit der internen Werksnummer "13". Auf dem oberen Scheidenbeschlag vorn das fein gravierte Wappen General Kammhubers, rückseitig mit Widmung "Ihrem verehrten Kommandeur zum 30.1.43 - Die Offiziere seines Stabes. Nur minimal getragen, Zustand 2+.
Der Degen war nach 1945 US-Kriegsbeute, jetzt nach über 70 Jahren das erste Mal wieder zurück in Deutschland.

Josef Kammhuber nahm als Leutnant in einem bayerischen Pionierbataillon am I. Weltkrieg teil. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr. Ab 1929 Ausbildung zum Piloten, u.a. 1930/31 in Lipzk in der Sowjetunion. Im September 1933 wechselte Kammhuber als Gruppenleiter in die Organisationsabteilung des Reichsluftfahrtamtes. 1936 wurde Kammhuber zum Major befördert und zum Kommandeur einer Jagdfliegergruppe in Dortmund. 1937 Ernennung zumLeiter der Organisationsabteilung ins Luftfahrt-Ministerium. 1. Dezember 1938 Beförderung zum Oberst. 1939 wurde er Stabschef der Luftflotte 2 und im Januar 1940 Kommodore des Kampfgeschwaders 51. Bei einem Feindflug über Frankreich am 3.Juni 1940 wurde Kammhuber abgeschossen und geriet in französische Gefangenschaft, aus der er erst durch die vorrückenden deutschen Truppen wieder befreit werden konnte. Daraufhin beauftragte Göring Kammhuber mit der Aufstellung der 1. Nachtjagddivision. Am 16. Oktober 1940 wurde er zum Generalmajor befördert und am 9. Juli 1940 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Im August 1941 wurde er zum General der Nachtjagd ernannt und übernahm das XII. Fliegerkorps. Mit den ihm nun unterstellten Verbänden baute er den sogenannten "Kammhuber-Riegel" auf, einen Riegel an der französischen Grenze aus Radargeräten und bodengeführten Nachtjägern. Im Herbst 1943 wurde General Kammhuber Oberbefehlshaber der Luftflotte 5 in Norwegen. Im Februar 1945 wurde Kammhuber dann noch zum "Sonderbeauftragten zur Bekämpfung der viermotorigen Feindflugzeuge" ernannt. Bei Kriegsende geriet Kammhuber in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Am 6. Juni 1956 trat Josef Kammhuber als Generalleutnant in die neugegründete Luftwaffe ein und wurde zum Leiter der Abteilung Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Anschließend wurde er der erste Inspekteur der Bundesluftwaffe und zum General befördert. Am 30. September 1962 wurde er in den Ruhestand entlassen.
General Kammhuber starb am 25.1.1986 in München.
283809
€ 25.000,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Waffen-Unteroffizier der 2.(Pz.)/Schlachtgeschwader 9 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania "

Soldbuch ist ausgestellt am 2.10.1939 durch die 2./Flg.-Ausb.-Rgt.11, mit Foto, vorne notiert " Spezial Personal - Waffenpersonal ( Bordw. ) ", weitere Einheiten : 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K./T.G.1, 8.Staffel/II./Transportgeschwader 1, 2./Flg.-Waffentechn.-Schule 2, 2./Flieg.-T.G.(W) 8, Personalleitstelle XIV.Fl.Korps, 8./Schlachtgeschwader 1, 10.(Pz.)/S.G.1, und ab 3.5.1945 in der Kriegsgefangenschaft; Auszeichnungen : Ärmelband " Afrika ", italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", die deutsch-ital. Erinnerungsmedaille Afrika wurde wieder gestrichen.
Verleihungsurkunde für die italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", ausgestellt in Rom am 24.8.1943. Anbei eine Abschrift und ein Übersendungsschreiben von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Rom vom 4.9.1961.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 2.(Pz.)/S.G.9, ausgestellt am 20.4.1945 durch Generalmajor Robert Fuchs - Kommandeur der 1. Fliegerdivision ( Ritterkreuz am 6.4.1940 ).
Ersatz-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1946 durch die D.A.Z.L. II/25, ohne Foto, mit Besoldung eingetragen bis Juli 1947; Arbeitsbuch von 1936; Kennkarte mit Foto vom 10.3.1939; einige Nachkriegspapiere vom Verband ehem. Angehöriger des Deutschen Afrikakorps.
Die Dokumente sind meist im stärker gebrauchten Zustand und teilweise entnazifiziert.

Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
338153
€ 650,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 6./Gren.-Rgt.431, ausgestellt am 22.10.1943 durch Generalleutnant Heinrich Meyer-Bürdorf - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
349011
€ 70,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 9./Inf.Rgt.383 ( kroatisch )

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter der 9./I.R.97, ausgestellt am 10.8.1941 durch Generalleutnant Kurt Himer - Kommandeur der 46. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 13.12.1941; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 1.2.1942 durch Oberstleutnant Alexander von Bentheim - Kommandeur des Inf.Rgt.97; Besitzzeugnis zum Krimschild, als Obergefreiter der 9./I.R.97; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 1.11.1942 durch Generalmajor Ernst Haccius - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 2.4.1943 und am 10.2.1943 in Rußland gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 9./I.R.383 ( kroatisch ), ausgestellt am 2.12.1943; dazu das Soldbuch als Zweitausfertigung, ausgestellt am 15.5.1944 durch die 9./I.R.383 ( kroatisch ), mit Foto, weitere Einheit : 6./Inf.Rgt.(kroat.)383, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, Krimschild, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Medaille " Kreuzzug gegen den Bolschewismus mit Spange in Silber ", Verwundetenabzeichen in Silber, Sudetenmedaille.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand, einige Urkunden haben Feuchtigkeitsmerkmale.
172028
€ 650,00

Anerkennungsurkunde für den späteren Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz Trägers Oberjäger Heinrich Boigk der 2. Komp./Inf.-Rgt.49

für die tapfere und umsichtige Führung seines Spähtrupps am 8.10.1942 gegen das Newa-Ufer, südlich Dubrowka, ausgestellt im Felde am 20.10.1942 durch Oberst Theodor Freiherr von und zu Aufseß. Das kartonierte DinA4-Blatt ist nur leicht gebraucht.
Anbei ist ein handschriftlicher Zettel des Bürgermeisters von Coesfeld i.W. als Erinnerung an die Kundgebung in der Stadthalle am 8.5.1944 mit dem Eichenlaubträger; und zwei Reprofotos mit Nachkriegsunterschriften.
Heinrich Boigk bekam am 5.5.1943 das Ritterkreuz und das 370. Eichenlaub am 18.1.1944 verliehen.
348987
€ 300,00

Sprechzettel für den Amtschef zur Verleihung das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Andreas Kuffner am 20.12.1944

als 684. Soldaten der deutschen Wehrmacht und Staffelkapitän der 10.(Pz.)/Schlachtgeschwader 3, datiert Berlin den 21.12.1944 und Eingangsstempel vom 23.12.1944, mit zahlreichen Sichtungsabzeichnungen; gelocht gebrauchter Zustand.
348968
€ 400,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren planmäßigen Feldwebel der Luftverkehrsstaffel Staaken

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 7.11.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 6.12.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 23.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Silber, als Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.12.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der Kampfgruppe z.b.V.4, ausgestellt am 20.3.1943 mit Faksimile v.Manstein ( interessanter truppeneigener Vordruck ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum planmäßigen Feldwebel, ausgestellt in Berlin-Tempelhof am 6.6.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
348911
€ 680,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Angehörigen im Pz.-Rgt.36 und mit verliehener Panzerjägernadel

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier im Stab/Kommandeur der Panzerabwehrtruppen X, ausgestellt in Hamburg durch Oberstleutnant Paul-Hermann Werner - Kommandeur der Panzerabwehrtruppen X ( Ritterkreuz am 3.6.1940 und am 30.6.1940 in Brest/Frankreich gefallen ); Besitzurkunde für die Panzerjägernadel, für treue Dienste beim Stab des Kommandeurs der Panzerabwehrtruppen X, ausgestellt in Hamburg am 24.10.1938 durch Oberstleutnant Paul-Hermann Werner; Seite aus dem Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Bronze, mit Uniformfoto, verliehen am 7.3.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier im Pz.-Rgt.36, ausgestellt in Würzburg am 16.11.1939 durch Generalleutnant Georg-Hans Reinhardt - Kommandeur der 4. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 27.10.1939, das 73. Eichenlaub am 17.2.1942 und die 68. Schwerter am 26.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptfeldwebel der 6./Pz.-Rgt.36, ausgestellt am 15.5.1941 durch Oberst Curt von Jesser ( Ritterkreuz am 18.1.1942 ); Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen, ausgestellt am 12.12.1941 durch Generalmajor Friedrich Kühn - Kommandeur der 14. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 4.7.1940 und am 15.2.1944 in Berlin bei einem Bombenangriff gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Hauptfeldwebel der 3./Pz.-Ausb.-Abt.35, für seine dreimalige Verwundung am 3.2.1942, ausgestellt in Bamberg am 12.2.1943; anbei sind noch zahlreiche Dokumente wie : Verpflichtungsschein vom 20.6.1936, Zeugnis vom 1.5.1937, Auszug aus der Stammrolle, Heiratserlaubnisschein vom 9.10.1939, 2 x Beurteilung vom 24.6.1940 und 10.12.1940, diverse zu seinen Verletzungen sowie eine Wehrdienst-Übersicht bis 24.11.1945 in Gefangenschaft. Die Dokumente sind gelocht, die im Format DinA4 sind alle oben links beschädigt, und insgesamt im gebrauchten Zustand.
336788
€ 950,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hans Hindelang

auf seiner Propaganda-Postkarte der Serie " Ritterkreuzträger des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Hans Hindelang Ofw."; ungelaufen, Zustand 2.
Hans Hindelang bekam als Zugführer in der 14.(Pz.Jäg.)/Inf.-Rgt." Großdeutschland " mot. am 4.9.1940 das Ritterkreuz verliehen.
321644
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

auf seiner Portraitpostkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur " Bleyer Wiesbaden, 3.11.42. ". Die Karte ist beschnitten und hat rückseitig Klebereste.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321628
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Wachtmeister Friedrich Weiß

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Weiß ", Zustand 2.
Friedrich Weiß bekam als Geschützführer in der 1./Flak-Rgt.36 (mot) am 21.12.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321616
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Hauptmann Karl-August Petersen

auf einem Portraitfoto in 7 x 10 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Petersen Hptm. ", Zustand 2.
Karl-August Petersen bekam als Staffelkapitän der 9./K.G.27 " Boelcke " am 8.3.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321597
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erich Jäger

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Jäger ", Zustand 2.
Oberleutnant Erich Jäger bekam als Zugführer I./Flak-Rgt.23 (mot) am 5.7.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321592
€ 260,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Korvettenkapitän Hans Erdmenger

auf einem postkartengroßen Foto mit rückseitigem Eindruck " Zur Erinnerung an unsere gemeinsamen Kriegsfahrten gegen England und unseren Einsatz vor Narvik - Korvettenkapitän u. Kommandant Zerstörer ' Wilhelm Heidkampp ' " und sehr schöner Tintensignatur " Erdmenger ", Zustand 2.
Hans Erdmenger bekam am 3.9.1940 das Ritterkreuz verliehen und ist am 28.3.1943 mit dem Zerstörer Z-27 im Golf von Biskaya gefallen.

309703
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 16.5.1944 an einen Jungen in Liblar; gebrauchter Zustand.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
309597
€ 100,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Wolfgang Schneeweis - Antrag auf bevorzugte Beförderung zum Hauptmann vom 20.6.1943.

Schneeweis war zu der Zeit Truppführer des Nachtjagdschwarm/Fernaufklärungsgruppe 2; gelocht gebrauchter Zustand.
Anbei sind noch sein Annahmeschein zur Flieger-Ersatz-Abt.15 vom 5.1.1938 und der Gestelleungsbefehl vom 12.10.1938.
Wolfgang Schneeweis bekam posthum am 15.11.1943 das Ritterkreuz verliehen und ist am 28./29.7.1943 bei Witebsk gefallen.
308958
€ 180,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Horst Schiller - Antrag auf Verleihung der Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold

als Flugzeugführer im Stab der I./Stuka-Geschwader 1 mit aufgelisteten 93 Feind- und 20 Frontflügen, ausgestellt und verliehen im Gefechtsstand am 14.5.1941; stärkere Gebrauchsspuren.
Horst Schiller bekam posthum am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen und galt seit dem 2.6.1943 nach Flakabschuss bei Kryskaja als vermisst.
308881
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth

auf einem postkartengroßen Foto, welches ihn bei einer Einsatzbesprechung mit Kameraden zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr.v.Gravenreuth ", Zustand 2.
Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth bekam als Flugzeugführer in der 1./Kampfgeschwader 30 am 24.11.1940 das Ritterkreuz , posthum am 9.1.1945 das 692. Eichenlaub verliehen und war am 16.10.1944 über Breslau gefallen.

304820
€ 300,00

Kriegsmarine - Dokumentennachlass des Maschinenmaaten Michael Alberger, der mit U-Boot U-848 am 6.11.1943 gefallen ist

Wehrpaß ist ausgestellt in München am 12.5.1938, mit Foto, als Freiwilliger tauglich gemustert, eingestellt am 5.10.1939 bei der 4./2.Mar.Uffz.Lehrabt., weitere Einheiten : Aufstellungskomp./4.S.St.A., 1.Komp.Ausb.Abt.für Kriegsschiffneubauten, 3./18.S.St.A., 2.Komp.1.Abt.Marineschule Warnemünde, 4.Komp.2.M.-Bootsdivision, 1.Komp.2.M.-Bootsdivision, 1./6,Kriegsschiffbaulehrabt., " Scharnhorst ", 4. U.-Flottille, 12. U.-Flottille; er hat an zahlreichen Ausbildungen teilgenommen, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Flottenkriegsabzeichen; er hat an Unternehmungen der Seestreitkräfte in Nordsee und Atlantik sowie U.-Bootseinsatz teilgenommen und ist am 6.11.1943 gefallen.
- Schreiben zur Einstellung in die Kriegsmarine vom 10.1.1939
- Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen, als Maschinengefreiter, für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Schlachtschiffes " Scharnhorst ", ausgestellt am 4.10.1941 durch Otto Ciliax - Befehlshaber der Schlachtschiffe ( Ritterkreuz am 21.3.1942 ).
- Verleihungsurkunde für das Ubootskriegsabzeichen 1939, als posthume Ausfertigung " als Ehrung für seinen Einsatz...", ausgestellt an Bord am 14.9.1944 durch Admiral Hans-Georg von Friedeburg - Kommandierender Admiral der Unterseeboote ( Deutsches Kreuz in Silber 6.6.1942 und Ritterkreuz zum KVK mit Schwertern am 17.1.1945 ).
- Heldentodurkunde zum 6.11.1943, ausgestellt an Bord am 14.9.1944 durch Admiral Hans-Georg von Friedeburg;.
- Übersendungsschreiben für den Wehrpaß an die Mutter vom 11.1.1945
- 2 Beileidsbriefe an die Mutter vom 1.12.1943 und 1.6.1944, beide unterzeichnet von Klaus Scholtz - Chef der 12. U.-Flottille ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 123. Eichenlaub am 10.9.1942 ).
- Beileidsbrief von Oberleutnant zur See Techand vom 15.9.1944.
- Anbei sind noch : großes Mannschaftsfoto von 1942, 3 postkartengroße Fotos des Mannes mit und ohne Familie, Schnappschuß eines U-Bootes rückseitige adressiert an die Mutter, sowie 3 Feldpostbriefe des Mannes von und an seine Mutter 1942/1943.
Die Dokumente sind im teilweise stärker gebrauchten Zustand.
304226
€ 2.300,00

KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen Feldwebel im Jagdgeschwader 105, ausgestellt am 30.1.1945 durch Oberst Hannes Trautloft - Kommandeur der 4. Fliegerschul-Div. ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
304054
€ 100,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 1./Pi.-Batl.293 

maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.12.1941 durch Generalleutnant Justin von Obernitz - Kommandeur der 293. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 293. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 13.8.1942 und ausgestellt durch die Inspektion H Lehrgruppe II der Pionierschule; teilweise stärker gebrauchter Zustand.
300603
€ 250,00

Kriegsmarine - Große Dokumentengruppe für einen späteren Kapitänleutnant (W) im Minenräumdienst Donau

Linienschiff " Schleswig-Holstein " - Tauffschein für den Waffenkadetten, ausgestellt am 9.12.1937; Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich (W) zum Leutnant (W), ausgestellt am 23.8.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 4.5.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); persönliches Glückwunschschreiben zur Verlobung von Großadmiral Erich Raeder vom 17.6.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich am 1.2.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.5.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge;Beförderungsurkunde vom Leutnant (W) zum Oberleutnant (W), ausgestellt am 14.8.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für die Frontspange zum Kriegsabzeichen für U-Jagd-, Minensuch- und Sicherungsverbände, als Kapitänleutnant (W), ausgestellt an Bord am 25.4.1945 durch Kapitän zur See Anselm Lautenschlager - Inspekteur Minenräumdienst Donau; anbei sind noch 8 Marschbefehle, Kriegsurlaubsschein, Sonderausweis D, Kurierausweis, Berechtigungsschein zur einmaligen kostenfreien Benutzung der Eisenbahn in den besetzten Gebieten des Westens und eine Bescheinigung über den Besuch seiner Ehefrau zwischen 1940 und 1944.
Die zum Teil großformatigen Dokumente sind teilweise gelocht, gefaltet, an den Ecken beschnitten.
294679
€ 1.000,00

Luftwaffe - Urkundengruppe eines Obergefreiten und späteren Unteroffiziers im Flakregiment 14

, Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./II./Flakregt.14, ausgestellt am 5.8.1942 duruch Oberst Friedrich Ohnemüller - Kommandeur des Flakregt.133 M.d.W.d.G.b.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 6./Flakregt.14, ausgestellt am 7.12.1943 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandeur des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, als Unteroffizier der 6./II./Flakregt.14 (mot), ausgestellt am 25.2.1944 durch Generalleutnant Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flakdivision ( Ritterkreuz am 9.6.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.6.1944 durch Oberst Johann-Wilhelm Doering-Manteuffel - Kommandeur des Flakregt.10 ( Ritterkreuz am 10.9.1944 ); anbei sind noch zwei Auflistungen der Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen von Juni 1940 bis Dezember 1941 in Moskau und der Ostfront des Obergefreiten; gelocht gebrauchter Zustand.
253603
€ 350,00

Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold für Unteroffizier Lothar Darsow im Schlachtgeschwader 3

ausgestellt am 29.3.1944; dazu ist noch anbei die Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, als Feldwebel der 8./Schlachtgeschwader 3, ausgestellt im Felde am 30.4.1944 durch Generalleutnant Paul Deichmann - Kommandierender General des 1. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 26.3.1944 ).
Die großformatige Urkunde hat einige Randlädierungen, ist beschnitten jedoch ungefaltet.
In der Fachliteratur steht als Verleihungsdatum der 1.10.1944.
246284
€ 1.450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
219827
€ 100,00

Luftwaffe - kleine Dokumentengruppe für einen Unteroffizier der am 5.6.1940 gefallen ist

Beileidsschreiben von General der Flieger Albert Keßelring an die Frau. Das Schreiben ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Keßelring General der Flieger " verfasst, datiert Gefechtsstand den 25.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Keßelring " unterzeichnet; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 1.7.1940; Übersendungsschreiben zu dem nachträglich verliehenen Beobachterabzeichen als Erinnerungsstück an die Frau, datiert 17.7.1940; Heldentodurkunde ist ausgestellt am 2.11.1941 durch Oberstleutnant Fritz Koehler - Kommandeur der Aufklärungsgruppe 122 ( Ritterkreuz am 4.11.1941 ); gebrauchter Zustand.
348240
€ 550,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen SS-Sturmmann der 6./SS-Rgt." Langemarck " und späteren Unteroffizier der Heeres-Panzer-Jagd-Division West im Endkampf April/Mai 1945

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als SS-Sturmmann der 6./SS-Rgt." Langemarck ", ausgestellt am 22.7.1942 durch Obersturmbannführer Hinrich Schuldt als Regimentskommandeur des SS-Inf.-Rgt.4 nun SS-Rgt." Langemarck " ( Ritterkreuz am 5.4.1942, das 220. Eichenlaub am 2.4.1943, die 56. Schwerter posthum am 25.3.1944 da er am 15.3.1944 in der Nähe des Dorfes Petschane/Rußland durch einen Pak-Volltreffer tödlich getroffen wurde ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als SS-Rottenführer der SS-Pz.Aufkl.Ers.Abt., für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Berlin am 15.3.1944 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Hans Jüttner - Chef des SS-Führungshauptamtes ( Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern am 30.10.1944 ); Blatt zum Einkleben in den Wehrpaß mit den Gefechtsbezeichnungen für den Balkan- und Ost-Feldzug innerhalb der SS-Div." Reich " 1941; Abschrift über 15 Nahkampftage des SS-Rottenführers im Ostfeldzug 1943; Marschbefehl vom 10.4.1945 für einen Oberleutnant als Marschgruppenführer der Heeres-Panzerjagddivision West; Ausweis für den Unteroffizier als Angehöriger der Heeres-Panzerjagddivision West vom 28.4.1945; Fahrbefehl mit dem Krad zur Verlegung nach Lenggries vom 29.4.1945; Entlassungsschreiben für den Unteroffizier durch das Feldjäger-Regt.mot.1 (OKW) vom 1.5.1945; anbei sind 27 Fotos des Mannes ( 2 x mit dem Ärmelband " Langemarck " tragend ) vom Frankreichfeldzug 1942 in Toulon.
Die Dokumente sind stärker gebraucht und sind meist rückseitig geklebt.
328853
€ 1.950,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Eccard Freiherr von Gablenz

auf einem Glückwunschschreiben zum Geburtstag eines Kameraden im Namen aller Offiziere und Beamten des Divisionsstabes. Das Schreiben ist auf einem schönen Schmuckpapier der M-Division ( 7. Inf.-Div.) Polen 1939 - 1940 Frankreich verfasst, datiert 12.6.1941 und mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr.Gablenz " unterzeichnet. Anbei ist noch ein postkartengroßes Portraitfoto von ihm als Kommandeur der M.-Division. Schönes Set im gebrauchten Zustand.
Freiherr von Gablenz bekam am 15.8.1940 das Ritterkreuz verliehen.
329958
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf farbiger Willrich-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen mit stärkeren Kleberesten rückseitig.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304782
€ 120,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Unteroffizier der Ln.-Kp./Schlachtgeschwader 1

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 8.7.1942 durch Generaloberst Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 20.3.1943 mit Faksimileunterschrift " v.Manstein "; gefaltet gebrauchter Zustand.
300585
€ 230,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Art.-Rgt.26

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Gefreiter, ausgestellt in Münster am 28.2.1940 als Gegenzeichner Oberst Paul Riedel - Kommandeur des Art.-Rgt.26; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der Stabsbattr.III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 22.10.1941 durch Generalmajor Walter Weiss - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.9.1941 und das 646. Eichenlaub am 5.11.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister der III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 8.9.1942 durch Generalmajor Friedrich Wiese - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.2.1942 und das 372. Eichenlaub am 24.1.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberwachtmeister, verliehen am 21.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Stollberg/Sa. am 12.6.1944; leicht gerollt, teilweise gefaltet, gebrauchter Zustand.
288710
€ 390,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Leutnant der 1./Kampfgruppe 100

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 17.9.1941 durch General der Flieger Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 21.10.1941 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Chef der Luftflotte 2 ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 );ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
346985
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger Generalmajor Stephan Rittau

Es handelt sich um ein Portraitfoto in 12,5 x 17,3 cm auf Passepartout in 21 x 30 cm, auf der Rückseite mit langer Widmung und sehr schöner Tintensignatur " Meinem treuen Adjudanten Herrn Oberleutnant Naumann zur Erinnerung an gemeinsames Erleben in großer Zeit. 1.10.40. Rittau Generalmajor und Divisionskommandeur, v.1.2.39 - 30.10.40 Kommandeur des Infanterieregiments 102. ". Zustand 2.
Stephan Rittau bekam am 2.11.1941 als Kommandeur der 129. Inf.-Div. das Ritterkreuz verliehen und ist am 22.8.1942 bei Rshew in Rußland gefallen.
346892
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Richard Schramm

auf einem kleinen Portraitfoto in 5,5 x 7 cm in Sturmgeschützuniform, mit sehr schöner Tintensignatur " R. Schramm ", rückseitig mit Stempel des Ateliers, Zustand 2.
Richard Schramm bekam am 23.12.1942 das Ritterkreuz als Zugführer der 1./Stu.-Gesch.-Abt.202 verliehen.
346865
€ 220,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 1./Gren.-Rgt.266

Besitzzeugnis zum Krimschild, als Obergefreiter der Nachschub-Komp.172, ausgestellt am 23.8.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.12.1942 durch Generalmajor Curt Souchay - Kommandeur der 72. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier der 1./Gren.-Rgt.266, verliehen am 19.7.1942 und ausgestellt im Res.-Laz. Reichenberg/Sudetengau; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 27.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Reichenberg/Sudetengau am 1.6.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde am 15.8.1944; Übersendungsschreiben zum Infanterie-Sturmabzeichen nebst Besitzzeugnis an die Frau vom 15.9.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Dresden am 11.7.1944 durch General der Infanterie Viktor von Schwedler - Befehlshaber im Wehrkreis IV ( Ritterkreuz am 29.6.1940 );gefaltet gebrauchter Zustand.
346818
€ 450,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für einen späteren Bootsmann

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Bootsmannsmaat vom Kommando 2. Räumbootsflottille, ausgestellt in Wilhelmshaven am 1.1.1939 durch Kapitänleutnant Gerhard von Kamptz - Chef der 2. Räumbootsflottille ( Ritterkreuz am 6.10.1940 und das 225. Eichenlaub am 14.4.1943 ); Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt in Wilhelmshaven am 3.10.1939 durch Korvettenkapitän Gerhard von Kamptz; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 8.12.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 10.6.1943 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ).
Die Urkunden sind ungefaltet und haben Gebrauchsspuren.
346785
€ 530,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Leutnant der 1./Kavallerie-Rgt.41

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsfeldwebel der Stabs-Kp./Gren.-Rgt.261, ausgestellt am 15.9.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabswachtmeister der Fp.-Nr. 33125, ausgestellt im Res.-Laz. Prag-Reuth am 15.10.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.3.1945, ausgestellt am 6.5.1945; anbei sind noch : Liste von 3 Nahkampftagen von 1943, Kennzettel als Verwundeter und Platzkarte der Eisenbahn, sowie sein Verpflichtungsschein vom 1.10.1930; gebrauchter Zustand.
346750
€ 250,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 10./Gren.-Rgt.530

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Unteroffizier der L.I.K./I.R.530, ausgestellt in Kassel am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 28.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 11./I.R.530, ausgestellt am 30.7.1940 durch Generalmajor Willi Moser - Kommandeur ( Ritterkreuz am 26.10.1941 und am 18.10.1946 in russischer Gefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 10./I.R.530, für seine Verwundung am 7.8.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Zakopane am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 10./I.R.530, ausgestellt am 15.4.1942 durch den Generalleutnant und Kommandeur der 294. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.6.1942 ( der Vordruck ist stark verblichen und ein Zeitungsbild der Auszeichnung ist angeheftet ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt am 6.3.1943.
Die Urkunden sind meist ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
346610
€ 490,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten in Afrika

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 31.10.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Obergefreiter, ausgestellt am 10.1.1942 durch Generalleutnant Stefan Fröhlich - Fliegerführer Afrika ( Ritterkreuz am 4.7.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.1.1942 durch Generalleutnant Stefan Fröhlich; anbei ein Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz nebst Verleihungsurkunde vom 7.2.1942 der Dienststelle Fp.-Nr.40409 ( 12./Lehr-Geschwader 1 ); Übersendungsschreiben für die italienische Kriegserinnerungsmedaille an den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika nebst Verleihungsurkunde vom 9.9.1942; anbei ist noch ein postkartengroßes Portraitfoto in Tropenuniform; gefaltet gebrauchter Zustand.
346600
€ 480,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.431

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 1.8.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 11.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, ausgestellt am 27.10.1944 durch Oberst Werner Schulze - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.3.1942 und das 557. Eichenlaub am 23.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 16.12.1944, ausgestellt im Feldlazarett 178 am 30.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
346593
€ 240,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier der Sanitäts-Flugbereitschaft 3

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 25.10.1942 durch den Korpsarzt des VIII. Fliegerkorps; Verleihungsurkunde für die Goldkordel zum Ärmeltätigkeitsabzeichen, ausgestellt am 10.12.1942 durch Generalleutnant Martin Fiebig - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 168. Eichenlaub am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, ausgestellt am 14.4.1943 durch einen Oberstleutnant i.Genst. i.V.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 15.4.1943 durch Generalmajor Gerhard Conrad i.V. ( Ritterkreuz am 24.5.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
346575
€ 330,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel im Pionier-Bataillon 1 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter im Pi.-Btl.1, ausgestellt am 9.5.1942 durch Generalmajor Martin Grase - Kommandeur der 1. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 248. Eichenlaub am 23.5.1943 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 2.7.1942 durch Generalmajor Martin Grase; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 4.7.1942 durch Major Theodor Edeling; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier, ausgestellt am 3.8.1942 durch Hauptmann Georg Hurtig; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 1.8.1944 durch Generalleutnant Ernst-Anton von Krosigk - Kommandeur der 1. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.2.1944, das 827. Eichenlaub am 12.4.1945 posthum da er bereits am 10.4.1945 in Kurland gefallen ist ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 25.2.1944, ausgestellt am 10.7.1944 durch Major Georg Hurtig; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 14.11.1944; anbei ist der Antrag auf Verleihung der 1. Stufe der Nahkampfspange vom 24.10.1944 mit Vermerk der Verleihung am 14.11.1944; 2 Listen der Nahkampftage vom 28.4.1942 bis 17.10.1944 ( Ostfront ) und ein selbstgefertigtes Soldbuch als Abschrift vom 3.8.1945 mit allen Auszeichnungen eingetragen.
Die Urkunden sind alle ungefaltet und haben leichte Gebrauchsspuren.
346570
€ 950,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Oberscharführer der I./SS-Totenkopf-Inf.-Rgt.3

Besitzzeugnis für das SA-Sportabzeichen in Bronze, ausgestellt am 20.12.1935, mit sehr schönem Foto in schwarzer Uniform der Allgemeinen SS mit dem Kragenspiegel des Nachrichtensturms 4; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, als SS-Unterscharführer der I./SS-T.Inf.Rgt.3, ausgestellt am 8.8.1941 durch SS-Oberführer Matthias Kleinheisterkamp ( Ritterkreuz am 31.3.1942 und das 871. Eichenlaub am 9.5.1945 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Verleihungsurkunde für die Ostmedaille, als SS-Oberscharführer im Stab I./SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke ", verliehen am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 15.11.1943 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Herman Priess - Kommandeur der SS-Pz.-Gren.-Div. " Totenkopf " ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als SS-Oberscharführer der I./SS-Totenkopf-Inf.-Rgt.3, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Major als Gegenzeichner; anbei noch ein kleines Uniformfoto wo er zwei Totenkopf-Kragenspiegel trägt.
Die Urkunden sind teilweise stärker gebraucht.









346557
€ 2.800,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./schw.Art.-Abt.(mot) 616

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.9.1942, ausgestellt im Felde am 29.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Münster i./W. am 10.5.1943; anbei sind noch Dokumente aus der Nachkriegszeit; gebrauchter Zustand.
344280
€ 275,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Horst Harras

auf einer Postkarte die er persönlich an einen Bekannten geschrieben hat, mit sehr schöner Tintensignatur " Horst Harras ", als Feldpost am 8.12.1941 gelaufen, gebrauchter Zustand.
Horst Harras bekam am 14.6.1940 als Zugführer der I./Flak-Rgt.18 das Ritterkreuz verliehen.
334569
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
334497
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul Ecker

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, rückseitig mit schöner Tintenwidmung und -signatur " Dir zur Erinnerung an schöne Stunden gewidmet Oberstleutnant Ecker " und notiert " Italien 1944 ", Zustand 2.
Paul Ecker bekam als Major und Kommandeur des I./Pz.Gren.Rgt.9 am 16.3.1944 das Ritterkreuz und das 634. Eichenlaub am 28.10.1944 verliehen. Am 16.9.1944 wurde er bei den Kämpfen bei Rimini schwer verwundet, so dass sein linker Fuß und der rechte Unterschenkel amputiert werden mussten.
332801
€ 280,00

Luftwaffe - Originaler Feldpostbriefumschlag des Ritterkreuzträgers Major Reinhard Graubner

handschriftlich adressiert an zwei Schüler mit rückseitigem Absender " Graubner L 33623 ...", guter Zustand.
Reinhard Graubner bekam als Hauptmann und Kdr. der II./K.G. 4 " General Wever " am 3.9.1943 das Ritterkreuz verliehen.
332713
€ 45,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitän zur See Hans-Jürgen Reinicke

auf einem postkartengroßen Foto welches ihn am Schreibtisch arbeitend zeigt ( mit Ritterkreuz tragend ), mit sehr schöner Tintenwidmung und -signatur " Zur Erinnerung an gemeinsame Kriegsfahrten auf " Prinz Eugen " 1944/45 H.J.Reinicke Kpt.z.S. u. Kdt. ", Zustand 2/2-.
Hans-Jürgen Reinicke bekam als Kommandant des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 21.4.1945 das Ritterkreuz verliehen.
332710
€ 400,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Hans-Ludwig Speth

auf einem Foto in 8,5 x 12,5 cm, welches ihn mit ausländischen Offizieren ( Thailand, Argentinien, Slowakei und Türkei ) zeigt, auf der Rückseite mit sehr schöner Tintensignatur " Herzliche Grüße Speth " und in Bleistift die Namen der Offiziere notiert, Zustand 2.
Generalleutnant Hans-Ludwig Speth bekam als Kommandeur der 28. Jäger-Division am 23.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
332671
€ 160,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Signal-Maat für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 14 ", ausgestellt am 24.9.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gebrauchter Zustand.
332278
€ 300,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Gefreiten der 2.Marsch-Kp./Pz.Aufkl.Ers.u.Ausb.Abt.2

Beteiligungsurkunden an den Reichsberufswettkämpfen 1937 und 1938; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 17.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Schütze der 4./Kradschützen-Batl.160, ausgestellt am 30.9.1942 durch Generalmajor Otto Kohlermann - Kommandeur der 60. Inf.-Div.(mot.) ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse vom 25.11.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der Gen.-Kp./Kradschützen-Ers.-Btl.24, ausgestellt am 19.1.1943; Anschreiben der Kreissparkasse Heilbronn bzgl. des Guthaben des Gefreiten, datiert 4.4.1944; gelocht und gefaltet.
328967
€ 175,00

Feindfahrtbuch des U-Bootes " U-123 " unter Kommandant Oberleutnant z.S. Horst v. Schroeter.

Es handelt sich hierbei um das handschriftlich geführte Bordbuch des Unterseebootes. Angefangen am 27.11.1942 " Auslaufen zur Feindfahrt " und beendet am 06.02.1943 " Europa in Sicht ! " und " Auf Manöverstation ".
Beschrieben wir die 9. Feindfahrt wo das Schiff zur Gruppe gehörte unter dem Tarnnamen " Spitz ". Es wird genau das Seegefecht am 29.12.1942 geschildert, bei dem der britische Dampfer " Baron Cochrane " versenkt wurde und die " Empire Shackleton " beschädigt und später von " U-435 " mit Artillerie versenkt wurde.
Das Buch ist im gebrauchten Zustand und der Bleistift ist noch vorhanden.
Solch ein Bordbuch ist extrem selten, da die meisten natürlich vernichtet worden sind.
Oberleutnant z.S. Horst v. Schroeter bekam am 01.06.1944 das Ritterkreuz verliehen.
328572
€ 3.000,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Flak-Unteroffizier

Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 7./II./Flakregt.6 (mot), ausgestellt am 31.1.1944 durch Generalmajor Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flak-Division (mot) ( Ritterkreuz 9.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Felde am 14.4.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 30.4.1944 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Chef der Luftflotte 1 ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Unteroffizier der 3./I./Flakregt.54 (mot), ausgestellt am 10.6.1944 durch Generalleutnant Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flak-Division (mot) ( Ritterkreuz 9.6.1944 ); anbei ist noch eine Bescheinigung über einen Sonderurlaub vom 9.8. bis 21.8.1944 für einen besonders vor dem Feind bewährten Soldaten; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
320834
€ 460,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 17.9.1944; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318216
€ 650,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Oberleutnant Siegfried Schnell

auf einem tollen Foto in 6 x 9 cm, welches ihn vor seiner Maschine mit Ritterkreuz und Eichenlaub tragend zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " S. Schnell ", Zustand 2.

317422
€ 230,00

Verwundetenabzeichen in Gold - Besitzzeugnis

für einen Obergefreiten im Rgt.-Stab/Pz.Gren.Rgt.103, für seine fünfmalige Verwundung am 20.9.1944, ausgestellt am 20.10.1944 durch Oberst Werner Mummert ( Ritterkreuz am 17.8.1942, das 429. Eichenlaub am 20.3.1944 und die 107. Schwerter am 23.10.1944 )
317413
€ 180,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter und späteren Gefreiten der 1./Aufkl.-Abt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Reiter, ausgestellt am 21.7.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter, ausgestellt am 23.7.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben an den vater für das Sturmabzeichen nebst Urkunde, datiert im Osten den 2.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen, als Reiter für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Argushausen am 6.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310391
€ 210,00

Heer - Urkundenpaar für einen Unteroffizier der 10./Gren.-Rgt.166

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 23.11.1943 durch Generalmajor Walter Heyne - Kommandeur der 82. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 16.4.1943 ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.12.1943; anbei ist noch ein Beileidsbrief zum Heldentod des Mannes an die Frau, datiert im Osten am 19.10.1944; teilweise stärker gebrauchter Zustand.
310377
€ 140,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstabsarzt Dr.med. Heinrich Neumann

auf einer Feldpostkarte, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Dr.Neumann " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift; gebrauchter Zustand.
Heinrich Neumann bekam als Oberstabsarzt und Truppenarzt des Fallschirmjäger-Sturmregiments am 21.8.1941 das Ritterkreuz verliehen.
309714
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel im Kampfgeschwader 2

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 30.6.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 7./K.G.2, ausgestellt am 10.4.1943 durch Major Kurt Leythaeuser - Kommandeur der III./K.G.2; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Dietrich Peltz - Oberst im Generalstab " Angriffsführer-England " ( Ritterkreuz am 14.10.1940, das 46. Eichenlaub am 31.12.1941 und die 31. Schwerter am 23.7.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.5.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 15.6.1943 durch Major Karl Kessel ( Ritterkreuz am 23.1.1944 ).
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand.
287189
€ 500,00

Heer - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6

- Verpflichtungsschein zum 30.9.1935 im Reichsheer, ausgestellt in Hannover am 7.4.1934.
- Verpflichtungsschein für ein 3. Dienstjahr, als Gefreiter an der Wehrkreisremonteschule Großenhain, ausgestellt am 9.9.1936.
- Verpflichtungsschein für weitere 8 1/2 Dienstjahre, als Obergefreiter, ausgestellt am 1.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Tapferkeits-Auszeichnung für Angehörige der Ostvölker 2. Klasse in Silber, als Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6, ausgestellt am 27.12.1944 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div. ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 167. Eichenlaub am 23.12.1942 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.2.1945 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div.; auf der Rückseite ist der russische Vordruck nicht ausgefüllt.
- anbei ist noch der Personalausweis aus der Kriegsgefangenschaft als Angestellter des Hospital Admin Centre Spittal vom 28.9.1945 ( mit Fotokopie ).
- dazu kommen noch insgesamt 37 Fotos in verschiedenen Größen, die den Mann bei der Ausbildung, Urlaub, Kasernenleben ( 4 davon mit Pelzmütze und/oder mit Terekkosaken - das Gruppenfoto wo man auch das Ärmelabzeichen zweimal gut erkennen kann, ist rückseitig dem " Hauptwachtmeister zum Andenken von Terekkosaken 6.R.R. 1.Schw. 7.11.43 zweisprachig gewidmet " ).
Ein sehr schöne Gruppe im guten Zustand.
285101
€ 2.600,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel

auf einem handschriftlichen Brief an die Witwe eines gefallenen Kameraden, datiert 3.8.1944, auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " 320. Inf.Division ( Die Herz-Division ) Kommandeur " und handschriftlich geändert " Kommandierender General XXX. A.K. 32139 ", beidseitig beschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Georg-Wilhelm Postel " am Ende unterzeichnet. Der Brief kommt mit dem originalem Feldpostumschlag; gebrauchter Zustand.
Georg-Wilhelm Postel bekam als Oberst und Kommandeur des Inf.-Rgt.364 am 9.8.1942 das Ritterkreuz verliehen, am 28.3.1943 das 215. Eichenlaub, am 26.3.1944 die 57. Schwerter und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben.
268419
€ 200,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Kurt Feldt

auf einer Propaganda-Postkarte " Feldartillerie in Abwehr eines Panzerkampfwagens ", mit sehr schöne Tintensignatur " Feldt, Generalleutnant 30/11.42 " und rückseitiger Widmung " Lieber Helmut ! Vielen Dank für Deinen Brief. Heil Hitler Feldt Generalleutnant 30/11.42 ", Zustand 2.
Kurt Feldt bekam als Kommandeur der 1. Kavallerie-Division am 23.8.1941 das Ritterkreuz verliehen ).
220967
€ 160,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Spanienkämpfer und späteren Oberstleutnant i. G. der I./Flakregiment 3

Verpflichtungsschein ist ausgestellt am 3.3.1933 und läuft am 11.4.1953 ab; Anstellungsurkunde als Leutnant im 7. (Bayer.) Art.-Rgt., ausgestellt am 4.2.1933 mit sehr schöner Tintensignatur " v.Blomberg "; Ernennungsurkunde vom Leutnant zum Oberleutnant in der 6. ( Preuss.) Fahr-Abtl., ausgestellt am 1.4.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " v.Blomberg "; Verleihungsurkunde zur Dienstauszeichnung 4. Klasse, für 8 jährige treue Dienste, als Oberleutnant der Stabsbatterie I./Flakregt.8, ausgestellt am 2.10.1936 durch Oberst Friedrich Heiligenbrunner; Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 31.3.1938; Verleihungsurkunde für das spanische " La Cruz roja del Merito Militar ", ausgestellt am 4.5.1939; Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Silber mit Schwertern, ausgestellt am 6.6.1939; Anerkennungsurkunde für einen Abschuß eines Flugzeuges Typ Martin-Bomber am 16.12.1938 südlich Flugplatz La Cenia durch die 1. Batterie F/88, ausgestellt am 6.6.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Göring "; Anerkennungsurkunde für einen Abschuß eines Flugzeuges Typ Curtiss am 23.1.1939 durch die 1. Batterie F/88, ausgestellt am 6.6.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Göring "; Übersendungsschreiben zu den beiden Urkunden, als Anerkennung seiner persönlichen Leistung, datiert 31.8.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " General der Flieger Schweickhard " - Chef des Sonderstabes W; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 18.8.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Hauptmann im Stab Gen.d.Lw.b.Ob.d.H., ausgestellt am 19.3.1940 durch Generalleutnand Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Major i.G., ausgestellt am 12.11.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Major der I./Flakregt.3, ausgestellt am 2.7.1944 durch General Job Odebrecht ( Ritterkreuz am 5.2.1944 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberstleutnant, ausgestellt am 30.9.1944 durch Generalleutnant Werner Prellberg; anbei ist noch ein Foto des Mannes bei der Arbeit am Schreibtisch.
Die Dokumente, auch die großformatigen, sind im gebrauchten Zustand.
215907
€ 2.400,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Oberbootsmannsmaat der 17. U.-Jagdflottille in Stavanger/Norwegen

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrosenobergefreiter, ausgestellt in Wilhelmshaven am 29.8.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich am 6.12.1940 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberbootsmannsmaat, ausgestellt in Bergen am 27.4.1944 durch Admiral Otto von Schrader - Kommandierender Admiral der norw. Westküste; dazu ein Glückwunschschreiben zur Verleihung von Admiral von Schrader, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Schrader ", datiert Bergen den 30.4.1944.
Die Dokumente sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.

Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord.
213090
€ 470,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Ludwig Wolff

auf einem Originalfoto in 9 x 13cm, vorderseitig " Vor Sewastopol Juli 1942, Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. " und dazu rückseitig mit weiterer Widmung " Mehr sein als scheinen ! Viel leisten ! Zur Erinnerung an Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. - schwer verwundet am 25.5.40, Ritterkreuz 26.5.40, Eichenlaub 22.6.42 ", Zustand 2.
203243
€ 200,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Johannes Blaskowitz

, es handelt sich hier um eine ungewöhnliche Foto-Postkarte eines Gemäldes des Mannes, schöne Tintensignatur und datiert im Felde 1944.

Johannes Blaskowitz bekam als Gen.d.Inf und OB der 8. Armee am 30.9.1939 das Ritterkreuz, am 28.10.1944 das 640. Eichenlaub und am 25.4.1945 die 146. Schwerter verliehen.
124683
€ 160,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Z 23 ", ausgestellt am 29.3.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
346009
€ 300,00

U-Boots-Kriegsabzeichen 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Maschinengefreiten, ausgestellt an Bord am 27.2.1945 durch Korvettenkapitän Günther Kuhnke - Chef der 33. Unterseebootsflottille ( Ritterkreuz am 19.9.1940 ); seltenerer DinA5 Vordruck, gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
346007
€ 500,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosengefreiten in Norwegen

Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U.-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Tromsö am 10.9.1941 durch Konteradmiral Walter Krastel - Admiral Polarküste; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Oslo am 16.10.1941 durch Vizeadmiral Otto von Schrader - Kommandierender Admiral Norwegen ( Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord. ); gefaltet, auf Pappe geklebt und mit Gebrauchsspuren.
345992
€ 180,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für den späteren Obermaschinisten Helmut Dehn auf U-Boot " U-420 ", welches seit dem 21.10.1943 im Nordatlantik aus unbekannter Ursache als verschollen gilt.

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Maschinenmaat beim Kommando 5. Torpedobootsflottille, ausgestellt in Kiel am 1.7.1939 durch Korvettenkapitän Rudolf Heyke; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes, ausgestellt am 21.11.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Kiel am 25.4.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ); Verleihungsurkunde für das Zerstörerkriegsabzeichen, als Obermaschinenmaat vom Kommando Torpedoboot " Löwe ", ausgestellt am 19.2.1941 durch Kapitän zur See Hans Bütow - Führer der Torpedoboote ( Ritterkreuz am 12.3.1941 ); Verleihungsurkunde " als Ehrung für seinen Einsatz " für das Ubootskriegsabzeichen 1939, ausgestellt an Bord am 25.9.1944 mit Faksimile  Admiral v. Friedeburg - Kommandierender Admiral der Unterseeboote.
Die Urkunden sind gelocht, teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.


U 420, unter Oberleutnant zur See Hans-Jürgen Reese, lief am 30.09.1943 von Lorient aus. Am 01.10.1943 und am 07.10.1943 mußte das Boot, nach defekten beim Tieftauchversuch, wieder in Brest einlaufen. Nach den Reparaturen und dem erneuten Auslaufen, operierte U 420 im Nordatlantik und östlich Neufundland. Das Boot konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen. U 420 verschwand auf dieser Fahrt spurlos.
345952
€ 1.500,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Funkmeister bei der 1. Schnellbootsflottille

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Funkmaat der 1. Schnellbootsflottille, verliehen am 1.7.1937, ausgestellt in Kiel als Zweitschrift am 24.11.1943; Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Bronze mit Schwertern, verliehen am 6.6.1939, ausgestellt als Zweitschrift ( stark beschnitten ); Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberfunkmaat, ausgestellt als Zweitschrift am 20.12.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt als Zweitschrift in Bergen am 1.5.1940 durch Vizeadmiral Otto von Schrader ( Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord. ); weitere Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt als Zweitschrift an Bord am 1.5.1940 durch Admiral und Flottenchef Otto Schniewind ( Ritterkreuz am 20.4.1940 ); Bestallungsurkunde vom Oberfunkmaat zum Funkmeister, ausgestellt in Frankreich am 6.10.1940 durch Kapitänleutnant Heinz Birnbacher - Chef der 1. Schnellbootsflottille ( Ritterkreuz am 17.6.1940 ); Verleihungsurkunde für das Schnellbootskriegsabzeichen, verliehen am 16.12.1940 und ausgestellt als Zweitschrift am 20.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt als Zweitschrift an Bord am 20.1.1941; Soldatenfamilienarztkarte vom 7.1.1943; anbei sind noch zahlreiche Dokumente aus der Kriegsgefangenschaft, teilweise mit dem kompletten militärischen Lebenslauf des Mannes, und seiner Nachkriegszeit als Polizeibeamter.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
320864
€ 1.100,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaladmiral Rolf Carls

auf einer Postkarte an einen Schüler in Idar-Oberstein. Die Karte ist datiert 28.5.1944 und rückseitig mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Carls ", gebrauchter Zustand.
Rolf Carls bekam das Ritterkreuz am 14.6.1940 verliehen und ist durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben.
309577
€ 130,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Pz.Gren.Rgt.21 des Jahrgangs 1924 aus Danzig

Horst Wessel-Oberschule der Stadt Ostseebad Zoppot - Bescheinigung für den Vorsemestervermerk den er auf Grund seiner Einberufung zum Wehrdienst erhalten hat, datiert 4.2.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als ROB-Gefreiter der 1./Pz.Gren.Rgt.21, ausgestellt im Felde am 5.9.1944 durch Oberstleutnant Hans-Egon von Einem ( Ritterkreuz am 11.5.1945 und im April 1945 in Freiberg in Sachsen gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 30.10.1944, ausgestellt am 9.12.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 26. und 27.3.1945, ausgestellt im Res.-Laz. Grimma am 25.4.1945; 3 kleine Fotos in Uniform; Vorläufiger Ausweis als Flüchtling seit dem 18.10.1945 mit Foto; Ersatz-Ausweis für den Danziger Staatsangehörigen mit Foto, datiert Schleswig den 17.12.1945; anbei sind noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Nachkriegspapiere.
Die Dokumente sind im gebrauchten und teilweise stärker gebrauchtem Zustand.
345757
€ 280,00

Kriegsmarine - Offizielles Gedenkblatt zur Verleihung des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Kapitänleutnant Heinrich Bleichrodt an die Besatzungsmitglieder von U-48

Kartoniertes Din4-Blatt in quer zum Aufklappen mit Foto der Besatzung mit Bleichrodt vor und auf dem Turm ihres U-Bootes, daneben als Foto die Gedenkschrift zur Verleihung und Erfüllung seiner Pflicht; fleckig aber im guten Zustand.
345671
€ 650,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Paul Marbach

auf einem gedruckten Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Marbach ", Zustand 2.
Paul Marbach bekam am 20.2.1943 als Major d.R. und Kommandeur des I./Gren.-Rgt.217 das Ritterkreuz verliehen.
334521
€ 140,00

Waffen-SS - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger SS-Standartenführer Fritz Witt

auf einem handschriftlichen Brief an den Reichsführer SS Heinrich Himmler, in dem er sich für die gesandten Glückwünsche zur Verleihung des Eichenlaubes zum Ritterkreuz bedankt. Das formlose DinA-Blatt ist datiert O.U. 31. März 1943, mit sehr schöner Tintensignatur " Fritz Witt " unterzeichnet, abgezeichnet von Heinrich Himmler, Eingangsstempel, rückseitig von der Feld-Kommandostelle am 12.4.1943 zum SS-Personalhauptamt mit der Bitte um Beinahme zur Personalakte, Eingangsstempel; gelocht, zweimal gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
334172
€ 1.800,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Fahnenjunker-Feldwebel

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 20.8.1940 durch General der Flieger Bernhard Kühl - Kommandeur des X. Fliegerkorps; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 6./K.G.26, ausgestellt am 13.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 10.6.1941 durch Oberstleutnant W.Beyling; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", als Feldwebel, ausgestellt am 17.1.1944; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), ausgestellt am 1.6.1944; Ernennungsurkunde zum Fluglehrer, in Anerkennung seiner Bewährung und seiner Leistungen in der Ausbildung vom 15.11.1944, ausgestellt in Göppingen an der Flugzeugführerschule A 116 am 15.11.1944; meistens gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
333003
€ 1.850,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 3.(Ln.Verb.)(mot.)/Luftnachr.-Rgt.32

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant, ausgestellt am 4.6.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.10.1943, ausgestellt am 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberleutnant, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Oberst und Fliegerführer Luftflotte 2 m.d.W.d.G.b. ( interessanter größerer Vordruck in 17 x 24 cm ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
332044
€ 400,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant (Tr.) und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
329968
€ 100,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Obermaschinisten in Norwegen

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Oslo am 18.1.1941 durch Admiral Hermann Boehm - Kommandierender Admiral Norwegen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Oslo am 16.6.1943 durch Admiral Otto Ciliax - Oberbefehlshaber des Marineoberkommandos in Norwegen ( Ritterkreuz am 21.3.1942 ); gelocht und gefaltet.
329021
€ 220,00

Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant der 1./Beobachtungsabteilung 1, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren. 
320823
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bode

auf der Rückseite eines Fotos, welches ihn mit Ritterkreuz inmitten einiger Offiziere zeigt, 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Helmut Bode Krim 1942. ", dazu noch Notiz mit Kugelschreiber " Major Helmut Bode Kampfflieger ", Zustand 2.
Helmut Bode bekam als Kommandeur der III./Stuka-Geschwader 77 am 10.10.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318759
€ 150,00

Verleihungsurkunde für die Anerkennungsplakette für ausgezeichnete Leistungen im technischen Dienst der Luftwaffe

für einen Unteroffizier der 9./Schlachtgeschwader 77, ausgestellt am 24.3.1944 durch Generalleutnant Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318338
€ 400,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
317512
€ 600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der 2.Kp. 1.Btl. GV in Prag mit verliehener Nahkampfspange in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Inf.-Rgt.435, ausgestellt im Osten am 12.8.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt in Tübingen am 4.9.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier der 11./Gren.-Rgt.435, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 20.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Osten am 18.1.1944 durch Generalleutnant Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ) für 15 Nahkampftage, ausgestellt im Felde am 27.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe der Nahkampfspange ( Silber ) für 30 Nahkampftage, als Feldwebel der 7./Gren.-Rgt.435, ausgestellt im Felde am 3.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 6./Inf.-Rgt.435, für seine dreimalige Verwundung am 21.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schönlanke am 7.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, für seine viermalige Verwundung am 25.11.1944, ausgestellt in Prag am 29.1.1945; gelocht gebrauchter Zustand.
317452
€ 1.350,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Funkgefreiten, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.5.1941 durch Kapitän zur See Kurt Böhmer - Führer der Minensuchverbände Nord ( Ritterkreuz am 6.10.1940 ). Das DinA4-Blatt ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310383
€ 170,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl ", Zustand 2-.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
304715
€ 130,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ". Anbei der originale Feldpostumschlag an einen Schüler in Köln vom 30.3.1944. Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
304711
€ 70,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
304708
€ 100,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Frontflieger-Sammelgruppe

Wehrmachtbordfunkerschein, Diensteintritt am 4.11.1936 bei der Fliegerhorstkommandantur Paderborn, ausgestellt am 24.3.1939, mit Foto; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 31.8.1939; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Luftpark Paderborn, ausgestellt in Münster am 17.12.1940; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 30.1.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.4.1941 in Benghasi/Lybien, ausgestellt am 19.5.1941; Bescheinigung über Nichtversetzung auf Grund seiner Verwundung, datiert 12.2.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Oberfeldwebel im Luftpark 1/VI Paderborn, ausgestellt am 31.8.1942 durch General der Flakartillerie August Schmidt - Kommandierender General im Luftgaukommando 6 ( Ritterkreuz am 13.2.1945 ); Wehrdienstbeschädigtenliste vom 16.1.1943; Schwerkriegsbeschädigtenausweis vom 12.7.1943 mit Foto; Untersuchungsblatt zur Nachuntersuchung vom 22.3.1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 24.7.1945.
Die Dokumente sind teilweise stark/stärker gebraucht.
293088
€ 450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Ralph v. Rettberg

auf einem kleinen Schnappschuß auf einen Feldflugplatz 5,5 x 7,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Rettberg ", Zustand 2.
Ralph v. Rettberg bekam als Kommandeur der II./Zerstörergeschwader 26 " Horst Wessel " am 14.6.1941 das Ritterkreuz verliehen.
289178
€ 230,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Lau

auf einem schönen Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Lau ", rückseitig datiert 8.6.1944; Zustand 2.
Major Heinrich Lau bekam als Kommodore des Kampfgeschwader 1 " Hindenburg " das Ritterkreuz am 10.5.1943 verliehen.
288581
€ 230,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant ( Ing.) ( Kr. O.)

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsobermaschinist, ausgestellt an Bord am 1.5.1940 durch Vizeadmiral Hermann Mootz - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Wilhelmshaven am 3.1.1941 durch Kapitän zur See Kurt Böhmer - Führer der Minensuchverbände Nord ( Ritterkreuz am 6.10.1940 und am 1.10.1944 bei Windau/Litauen gefallen ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant ( Ing.), ausgestellt an Bord am 30.1.1944 durch Vizeadmiral August Thiele - Befehlshaber des Ausbildungsverbandes der Flotte ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt an Bord am 1.9.1944.
Die Urkunden sind alle gelocht und ungefaltet, haben jedoch leichte Gebrauchsspuren.
258056
€ 430,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 10./Flakregt.43

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Flakregt.43, ausgestellt am 29.8.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 29.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier (aktiv) der 10./II./Flakregt.43 ausgestellt durch Oberst Kurt Andersen - Kommandeur des Flakregt.153 ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch einen Generalmajor i.V.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Osten am 7.10.1943; ein weiteres Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz Leipzig am 30.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 27.12.1943 durch einen Oberst i.v. der Flakdivision 17.
Die Urkunden sind gebraucht und haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
254020
€ 550,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 13 ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht und von hinten geklebt, mittig gefaltet.
239826
€ 300,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Kellner und späteren Steward

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes, als Kellner, ausgestellt am 26.10.1939; Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen, als Steward für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch Vizeadmiral Oskar Kummetz - Befehlshaber der Kreuzer ( Ritterkreuz am 18.1.1941 ); gebrauchter Zustand.
239658
€ 450,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Helmuth v. Pannwitz, als Kommandeur der 1. Kosaken-Division

auf einem Datenblatt zur Verleihung der kroatischen bronzenen Tapferkeits-Medaille, für einen Leutnant und Führer des U.-Stabes des Terek-Kosaken-Reiter-Regiment 6, ausgestellt am 5.4.1944 mit sehr schöner Bleistiftsignatur " v.Pannwitz " und verliehen am 20.4.1944; zweisprachiger Vordruck in kroatisch-deutsch; gebrauchter Zustand.

Helmuth v. Pannwitz bekam als Oberstleutnant und Kommandeur der Aufkl.Abt. 45 am 4.9.1941 das Ritterkreuz und am 23.12.1942 das 167. Eichenlaub verliehen.
214970
€ 350,00

III. Reich - Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer und Major der Schutzpolizei Bernhard Griese - Originalunterschrift

auf einem Foto in Postkartengröße, mit sehr schöner Tintenwidmung und -signatur " Adolf Frank von Oberst Griese ", Zustand 2.
Bernhard Griese bekam als Kommandeur des Pol.Schtz.Btl.323 am 3.5.1942 das Ritterkreuz verliehen.
205284
€ 280,00

Vorläufiges Besitzzeugnis für das Goldene Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern

Die Urkunde ist blanko, nicht ausgefüllt. Gefatet, Zustand 2.

Sehr selten, da bis Mai 1945 nur2 Verleihungen stattgefunden haben.
133809
€ 2.500,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 1.(F)/120 innerhalb der Luftflotte 5

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt am 20.4.1941 durch einen Oberst u.Adjudanten als Gegenzeichner; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Kampfgeschwader 40, für seine Verwundung am 13.4.1941, ausgestellt im Felde am 7.7.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Obergefreiter der 3./Fernkampfgeschwader 40, ausgestellt am 16.9.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 16.10.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 18.5.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344893
€ 430,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Oberfeldwebel der 1./Kampfgeschwader 27 " Boelcke "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 18.9.1940 durch Generalleutnant Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 15.4.1941 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 18.10.1941 durch General der Flieger Hans Geisler; anbei ist noch ein postkartengroßes Foto des Mannes und einem Kameraden in voller Fliegermontur; gelocht und gefaltet.
344884
€ 420,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 1./Fla.-Btl.(mot) 22

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 13.7.1941 durch Generalleutnant Maximilian de Angelis - Kommandeur der 76. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 21.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942; Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.12.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 1.8.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
344853
€ 850,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Scharfschützen im Pz.-Gren.-Ers.-Btl.5

zwei Besitzzeugnisse für ein Schützenabzeichen der II. Schießklasse im Schießjahr 1936/37, als Gefreiter der 10./Inf.Rgt.25, ausgestellt am 24.8.1937 durch den Hauptmann und Kp.-Chef; Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 11.11.1939 durch Oberst Werner Hühner ( Ritterkreuz am 18.4.1943 ); Bescheinigung über die bestandene Führerscheinprüfung für Verbrennungsmaschine der Klasse 2, ausgestellt am 8.10.1940; Bescheinigung über die Verleihung eines Infanterie-Sturmabzeichen an den Unteroffizier, ausgestellt am 14.11.1940 durch einen Oberleutnant und Kp.-Fhr.der 9./I.R.25; Beförderungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Stabskompanie/Schützen-Regt.25, ausgestellt am 10.3.1941 durch Oberst Werner Hühner; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der E.Komp.für Pionier-Züge (mot.) 2, ausgestellt am 26.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 8.(s.) Komp.Pz.Gren.Regt.25, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt am 27.1.1943; Verleihungsurkunde zum KVK II. Klasse mit Schwertern, als Feldwebel der schw.Ers.Komp.(mot.) 2, ausgestellt am 11.10.1944;
Merkblatt für Scharfschützen - herausgegeben vom Scharfschützen-Lehrgang des Kommandeurs der Panzertruppen IX und Lehrgang für Panzer-Aufklärungs-Ersatz-Abteilungen, ausgestellt in Sondershausen/Thür. am 10.11.1944, nach erfolgreicher Teilnahme am Scharfschützenlehrgang vom 21.10. bis 10.11.1944, er ist zum Scharfschützen und Lehrer gut geeignet, viele eingetragene Übungen mit dem Zielfernrohr-Gewehr und andere Übungen. Anbei ist noch eine Bescheinigung über den militärischen Werdegang des Mannes vom 3.8.1956.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
146559
€ 4.850,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

auf seiner Hoffmann-Postkarte R 82, mit sehr schöner Tintensignatur " Model " und rückseitig " Für S.Knittel Bergen/Rügen Mit Heil Hitler ! Osten, 30.4.1943. ", mit leichten Gebrauchsspuren.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und begang Selbstmord am 21.4.1945). 
334574
€ 500,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Stab/22. Panzer-Grenadier-Brigade, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalmajor Wilhelm von Apell - Kommandeur der 22. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 14.5.1941 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 6.2.1943 mit Faksimileunterschrift Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Inf.-Rgt.129, für seine Verwundung am 10.1.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Landeck am 27.2.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129, ausgestellt in Wiesbaden am 7.8.1943; Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( für Versehrte ), mit Uniformfoto, verliehen am 30.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
332981
€ 450,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotonachlass eines späteren Unteroffizier der I./Kampfgeschwader 54, der von einem Einsatz am 14.6.1944 vor der Ornemündung in der Normandie nicht zurückkehrte.

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Gefreiter, ausgestellt am 3.12.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Gefreiter der I./K.G.54, ausgestellt am 24.3.1943 durch Major Volprecht Riedesel Freiherr zu Eisenbach - Kommodore des K.G.54 ( Ritterkreuz am 7.10.1942, das 696. Eichenlaub am 14.1.1945 und am 9.2.1945 über Idstein im Taunus gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 18.2.1944 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 19.2.1944 durch Oberstleutnant Volprecht Riedesel Freiherr zu Eisenbach; anbei sind diverse Feldpostbriefe, Beileidsbrief an die Eltern mit dem Werdegang über das Vermissen der Flugzeugbesatzung, der letzte Wille, Übersendungsschreiben zu den Nachlasssachen, Geburtsurkunde und 18 Fotos seiner Dienstzeit; gebrauchter Zustand.
332476
€ 800,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Zimmermannsmaat, ausgestellt an Bord am 19.7.1941 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gebrauchter Zustand.
332263
€ 150,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Bernd Klug

auf der Rückseite der Hoffmann-Postkarte 355 b von Großadmiral Dr.h.c.Raeder, mit sehr schöner Tintensignatur " Bernd Klug Kaptlt., Schnellboot 12.9.1941 ", Zustand 2.
Bernd Klug bekam am 12.3.1941 das Ritterkreuz und das 361. Eichenlaub am 1.1.1944, als Chef der 5. Schnellboot-Flottille, verliehen.
330091
€ 120,00

Heer - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 10./Gren.-Rgt.58

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt im Felde am 14.9.1943; Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.2.1944 durch Generalleutnant Carl Becker - Kommandeur der 253. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.11.1942 und das 829. Eichenlaub am 14.4.1945 ); anbei ist noch eine Beurteilung des Obergefreiten, datiert Russland den 28.5.1944; gelocht, gefaltet, beschnitten und mit Gebrauchsspuren.
328993
€ 200,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 7./Art.-Rgt.29, ausgestellt am 15.1.1942 durch Generalmajor Max Fremerey - Kommandeur der 29. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 28.7.1942 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
317528
€ 70,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.312

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Schütze der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 9.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 13.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 10.8.1942 durch Generalmajor Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488, Eichenlaub am 4.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.2.1943, ausgestellt in Mainz am 30.4.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
317462
€ 240,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen Polizeianwärter und späteren SS-Unterscharführer der 1./Polizei-Flak-Abt. ( SS-Polizei-Division )

Ernennungsurkunde zum Polizeianwärter, ausgestellt in Weimar am 6.5.1940; Ernennungsurkunde vom Anwärter der Schutzpolizei zum Unterwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt in München am 1.9.1941; Ernennungsurkunde vom Unterwachtmeister der Schutzpolizei zum Rottwachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt am 27.5.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der SS-Polizei-Flak-Abt., ausgestellt am 13.8.1942 durch SS-Gruppenführer Generalleutnant Alfred Wünnenberg - Kommandeur der SS-Polizei-Division ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 91. Eichenlaub am 23.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1943 durch SS-Gruppenführer Generalleutnant Alfred Wünnenberg; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Pol.-Flak-Abt., verliehen bereits am 5.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 28.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Marienwerder am 21.2.1944; Ernennungsurkunde vom Rottwachtmeister der Schutzpolizei zum Wachtmeister der Schutzpolizei, ausgestellt am 1.6.1944,
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311058
€ 1.400,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Grenadier im Stoßzug III./Gren.-Rgt.313, ausgestellt am 15.10.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
310374
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General Walter Schroth

auf einem Dankschreiben zu den Glückwünschen zu seinem 60. Geburtstag, mit sehr schöner Tintensignatur " Schroth ". Das Schreiben in DinA5 quer ist datiert Dresden den 6.6.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
Walter Schroth bekam am 9.7.1941 das Ritterkreuz verliehen und ist am 6.10.1944 bei einem Autounfall bei Bad Nauheim tödlich verunglückt.
309585
€ 100,00

Kriegsmarine - Dokumentennachlass des Matrosenobergefreiten Kurt Lantermann, der mit U-Boot U-850 am 21.12.1943 gefallen ist

Verleihungsurkunde für das Ubootskriegsabzeichen 1939, als posthume Ausfertigung " als Ehrung für seinen Einsatz...", ausgestellt an Bord am 19.10.1944 durch Admiral Hans-Georg von Friedeburg - Kommandierender Admiral der Unterseeboote ( Deutsches Kreuz in Silber 6.6.1942 und Ritterkreuz zum KVK mit Schwertern am 17.1.1945 ); Heldentodurkunde zum 21.12.1943, ausgestellt an Bord am 19.10.1944 durch Admiral Hans-Georg von Friedeburg; Übersendungsschreiben für die beiden Urkunden nebst dem U-Bootskriegsabzeichen vom 19.10.1944 an den Vater; Beileidsbrief an den Vater vom 18.10.1944; anbei sind noch zahlreiche Dokumente : Kriegsurlaubsschein, Sonderausweis D, kleiner Wehrmachtsfahrschein, Schreiben vom DRK sowie Abwicklungs- und Abfindungsamt U-Boote, etc.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.

U 850 war ein U-Boot vom großen Typ IX D2, auch „Ozeanboot“ oder „Fern-U-Boot“ genannt, das während des Zweiten Weltkrieges durch die deutsche Kriegsmarine im U-Boot-Krieg eingesetzt wurde. U 850 gehörte zur Gruppe Monsun, und sollte im Indischen Ozean operieren, wurde jedoch versenkt, bevor es das Einsatzgebiet erreichen konnte.
302822
€ 1.500,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Höfer

, auf einem kleinen Portraitfoto ( 6,5 x 9,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Höfer ", Zustand 2.
Heinrich Höfer bekam als Hauptmann der II./Kampfgeschwader 55 am 3.9.1943 das Ritterkreuz und am 18.11.1944 als Major das 656. Eichenlaub verliehen.
288590
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Wachtmeister Herbert Schneider

, auf einem Paßfoto in 4,5 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schneider ", rückseitig Stempel des Fotoateliers, Zustand 2.
Herbert Schneider bekam als Flakkampftruppführer in der 6./Flak-Rgt.49 (mot.) am 5.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
288577
€ 175,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen Originalfoto in 6 x 9 cm, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle ", kleine Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
278508
€ 120,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen tollen Originalfoto in 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle 9- August 1944 ", einige Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
278507
€ 140,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Walter Herold

auf einer Postkarte aus der Serie " Ritterkreuz des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Herold Oberst 19.5.44 ". Die Karte ist ringsrum beschnitten, rückseitig Klebereste und Namensstempel.
Walter Herold ist am 28.11.1944 in Rußland als Kommandeur der 10. Pz.-Gren.-Div. gefallen.
278477
€ 130,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Stabsgefreiten im Stab II./Flakregt.37 (mot.)

, Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 5./Flakregt.22, ausgestellt am 31.8.1941 durch Generalmajor Walther v. Axthelm - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 23.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 25.1.1944; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 6.9.1944 durch Generalleutnant Werner Prellberg - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.).
Die Urkunde sind gefaltet und teilweise mit kleinen Einrissen und Gebrauchsspuren.
243578
€ 330,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen Originalfoto in 6 x 9 cm, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle ", kleine Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
220976
€ 120,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
219810
€ 45,00

Heer - Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Vonhoff - Originalunterschrift

, sehr schönes kleines Portraitfoto in 4,5 x 6,2cm, aufgeklebt wurde seine Tintensignatur rückseitig, guter Zustand.
Heinrich Vonhoff bekam als Oberleutnant d.Res. und Chef 12./Inf.-Rgt.408 am 25.9.1942 das Ritterkreuz verliehen und ist am 1.10.1942 in Rußland gefallen.
205313
€ 75,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Flak-Regiment 24

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.7.1941 durch Generalmajor Philipp Zoch - Kommandeur der Luftwaffe bei der Heeresgruppe Mitte; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 25.3.1942; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 28.8.1942 durch Generalmajor Richard Reimann - Kommandeur der 18. Flak-Div. ( Ritterkreuz am 3.4.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344270
€ 390,00

Heer - Urkundenpaar für einen Unteroffizier der 11./Inf.-Rgt.586 und Gren.-Rgt.586

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 17.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 8.9.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 25.9.1943 durch Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel - Kommandeur der 320. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.8.1942, das 215. Eichenlaub am 28.3.1943, die 57. Schwerter am 26.3.1944 und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben ); gefaltet gebrauchter Zustand.
344231
€ 140,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Flugzeugführer Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.6.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer b.Gen.Qu. ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); gelocht gebrauchter Zustand.
344224
€ 200,00

Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber - Verleihungsurkunde

für einen Feldwebel der 2./K.Gr.z.b.V.200, ausgestellt am 1.3.1943 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); gelocht und gefaltet.
344207
€ 150,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Kapitänleutnant ( Ing.) für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 27 ", ausgestellt am 24.10.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
334215
€ 300,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Leutnant im Stab/Pz.-Jäg.-Abt.46

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 4.(E)/Pz.-Abw.-Abt.7; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberfeldwebel der 3./Pz.-Jg.-Abt.268, ausgestellt am 11.7.1941 durch Generalleutnant Erich Straube - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.7.1940 und das 609. Eichenlaub am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 14.10.1941 durch Generalleutnant Erich Straube; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 25.12.1941, ausgestellt am 15.2.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 2.3.1942 durch Oberst Heinrich Greiner - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.9.1941 und das 572. Eichenlaub am 3.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Pz.-Jäg.-Abt.46, ausgestellt am 15.7.1942; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 10.7.1944, ausgestellt am 30.8.1944 durch Major Baron v.d.Alexander Brüggen.
Die Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
332966
€ 630,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Stefan Fröhlich

auf der Rückseite eines kleinen Fotos in 6 x 8,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Fröhlich ", Zustand 2.
Generalmajor Stefan Fröhlich bekam als Kommodore des K.G.76 am 4.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
332705
€ 75,00

Luftwaffe - handschriftliche Bildbeschreibung von Ritterkreuzträger Oberleutnant Fritz Eckebrecht

auf der Rückseite eines Fotos in 10 x 14,5 cm, welches ihn während seiner Ritterkreuzverleihung auf einem Feldflugplatz zeigt, mit rückseitiger Tintenbeschreibung " Generalleutnant Teichmann verleiht mir das Ritterkreuz. 11.44 ", Zustand 2/2-.
Fritz Eckebrecht bekam als Beobachter in der 4.(H)/Aufklärungsgruppe 31 am 9.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
332687
€ 150,00

Kriegsmarine - Urkundentrio für einen Oberbootsmannsmaaten vom Zerstörer " Z 30 "

Taufschein zur ersten Überschreitung des nördlichen Polarkreises am 10.5.1942 mit " Z 30 "; Verleihungsurkunde für das Zerstörerkriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Z 30 ", ausgestellt am 10.11.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt an Bord am 17.11.1942 durch Konteradmiral August Thiele als Flottenchef i.V. ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ); anbei ist noch ein großes Foto in 17 x 23,5 cm von der Indienststellung von " Z 30 " am 15.11.1941; leicht gebrauchter Zustand.
332331
€ 520,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der Kampfgruppe Pfeiffer innerhalb der 16. Panzer-Division in Russland

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Panzer-Grenadier im K.16 Rgt.v.Burgsdorff, ausgestellt am 26.1.1943 durch Generalleutnant Georg Pfeiffer - Kommandeur der 94. Inf.-Div. und zur Zeit Kommandeur der Gruppe Pfeiffer ( Ritterkreuz am 15.1.1943 und am 28.6.1944 in Weißrussland gefallen ); Vorläufige Bescheinigung über die Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am 28.1.1943 an den Grenadier der Gruppe Pfeiffer; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Schütze der Pz.Aufkl.Ers.-Abt.6, für seine Verwundung am 20.2.1943, ausgestellt in Iserlohn am 7.8.1943; Bescheinigung zum Tragen des Wappens der 16. Panzer-Division für den Gefreiten der Pz.Aufkl.Abt.6; anbei noch ein schönes postkartengroßes Portraitfoto des Mannes in schwarzer Panzeruniform; teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
332004
€ 550,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Generalleutnant Ernst Udet als Generalluftzeugmeister

auf einer Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse für 4 jährige treue Dienste in der Wehrmacht, für einen Fl.-Stabsingenieur im Reichsluftfahrtministerium, ausgestellt in Berlin am 1.6.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Udet "; gefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
Ernst Udet war Träger des Pour le Merite und Ritterkreuz und hat sich am 17.11.1941 in Berlin umgebracht.
329050
€ 200,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Josef Heinrichs

auf einem tollen Foto in 8,5 x 11,5 cm, welches ihn im Feld mit dem Ritterkreuz zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " Josef Heinrichs Gren.Regt.328 ", rückseitig notiert : Juni 1943; Zustand 2.
Josef Heinrichs bekam als Zugführer in der 2./Gren.-Rgt.328 am 10.6.1943 das Ritterkreuz verliehen.

318448
€ 220,00

Heer - Originalbrief mit Unterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

beidseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt, datiert A.H.Qu. 16.10.1940, in dem er sich bei einem Professor für Zeichnungen von ihm bedankt. Sehr persönlich geschrieben. Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und begang Selbstmord am 21.4.1945).
318444
€ 650,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Herbert von Böckmann

auf einem Brief an einen Herrn in Wuppertal-Cronenberg, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " v.Böckmann ", datiert Allenstein den 21.10.1935; gefaltet gebrauchter Zustand.
Oberst Herbert von Böckmann war Kommandeur der Infanterie-Regiment 2 und bekam am 4.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318376
€ 75,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 9./Radfahr-Infanterie-Sicherungs-Bataillon 180

maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Gefreiter der 4./Radf.Sich.Btl.226, ausgestellt im Felde am 28.11.1943 und gegengezeichnet von einem Leutnant; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 10.12.1943 und gegengezeichnet von einem Hauptmann; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 28.3.1944 durch General der Panzertruppe Erhard Raus - Oberbefehlshaber der 4. Panzerarmee ( Ritterkreuz am 11.10.1941 und das 280. Eichenlaub am 22.8.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schwäbisch-Gmünd am 19.8.1944; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310392
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Müller

Es handelt sich um einen Brief an Major Tremmel ( kurzzeitig Kommandeur des Flak-Batl.(mot.) 22 ), indem sich der Generalleutnant für gute Zusammenarbeit bedankt und für dessen weiteren Werdegang alles Gute wünscht. Der Brief ist am 13.5.1943 mit Schreibmaschine geschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Müller "; gelocht und mit einigen Gebrauchsspuren.
Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942, die 128. Schwerter am 27.1.1945 und am 20.5.1947 wurde er wegen Kriegsverbrechen an der Bevölkerung Anogias/Griechenland hingerichtet.
309649
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Major Alfons Kleinmann

auf einer Feldpostkarte vom 15.8.1944 an einen Jungen in Idar-Oberstein, rückseitig Kopierstift " Jugend in Deutschlands schwerster Zeit, Jugend zu kämpfen, sterben und siegen bereit Im Kriegsjahr 1944 Kleinmann Major u. Ritterkreuzträger ", Zustand 2.
Alfons Kleinmann bekam als Hauptmann und Führer I./Gren.-Rgt.118 am 14.8.1943 das Ritterkreuz verliehen.
309589
€ 100,00

Infanterie-Sturmabzeichen in Silber - Besitzzeugnis

für einen Schützen der 3./Inf.-Rgt.530, ausgestellt am 16.8.1941 durch Oberst Heinrich Wittkopf  ( Ritterkreuz am 29.9.1941 und am 12.2.1946 in britischer Gefangenschaft verstorben ); gelocht und gefaltet.
308539
€ 80,00

Heer - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 1./Bau-Pi.-Batl.103

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.9.1943 durch General der Infanterie Kurt von Tippelskirch - Kommandierender General des XII. Armee-Korps ( Ritterkreuz am 23.11.1941 und das 539. Eichenlaub am 30.7.1944 ); Übersendungsschreiben zur Auszeichnung nebst Urkunde an den Obergefreiten vom 2.11.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.1.1944; gebrauchter Zustand.
306928
€ 110,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Gerhard Kollewe

, auf einem tollen kleinen Foto während seiner Verleihung des Ritterkreuzes ( 6 x 8,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Kollewe "; Zustand 2.
Gerhard Kollewe bekam als Hauptmann und Kommandeur der II./Lehrgeschwader 1 am 5.7.1941 das Ritterkreuz, als Major am 12.8.1942 das 112. Eichenlaub verliehen und am 17.10.1942 ist er gefallen.
288592
€ 300,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 7./Flak-Regt.11

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 16.1.1942 durch Generalmajor Walter von Axthelm - Kommandeur des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 21.7.1942 durch Generalleutnant Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 30.7.1942; gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
279370
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hans-Joachim Wagner

auf einer Postkarte aus der Serie " Ritterkreuz des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Wagner Hptm ". Die Karte ist ringsrum beschnitten, rückseitig Klebereste und Namensstempel, Zustand 2-3.
278486
€ 100,00

Flakscheinwerfer-Brigade II der Nachtjagddivision - Anerkennungsurkunde

für einen Wachtmeister, der durch seine gewissenhafte Arbeit zum Abschuß eines Feindflugzeuges entscheidene beigetragen hat zum Schutze der Heimat zum Endsieg gegen England, ausgestellt am 15.7.1941 durch Oberst Heino von Rantzau ( Ritterkreuz am 29.8.1943 ).
Die grossformatige und sehr dekorative Urkunde ist stockfleckig, rechte obere Ecke ist geknickt und hat Gebrauchsspuren.
232781
€ 350,00

Heer - Dokumentengruppe eines späteren Schirrmeister ( Pi.) im Brüko B ( mot.) 161

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Obergefreiter, ausgestellt in Hannover am 10.3.1940; Zeugnis der Pionierschule in Dessau-Roßlau über die bestandene Prüfung zum Schirrmeister ( Pi.), ausgestellt am 19.2.1943; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Schirrmeister, ausgestellt am 20.4.1944 durch Generaloberst Eberhard von Mackensen - Oberbefehlshaber der 14. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 95. Eichenlaub am 26.5.1942; Verleihungsurkunde für die silberne Ehrennadel des Waffenrings Deutscher Pionier, ausgestellt am 1.2.1991; anbei sind noch zahlreiche Dokumente seiner Einberufung, Entlassung, Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
215025
€ 300,00

Luftwaffe - Kampfgeschwader K.G.26 - Schmuckurkunde für einen Obergefreiten und Bordwart

dessen Einheit am 19.3.1944 für einen Einsatz vor der nord-afrikanischen Küste, an dem er beteiligt war im Wehrmachtsbericht genannt wurde, ausgestellt durch Major und Gruppenkommandeur Ernst Heinrich Thomsen ( Ritterkreuz am 24.10.1944 ); gebrauchter Zustand.
30747
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Oskar Bauer

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Bauer Oberstl. ", rückseitig Klebereste an den Ecken sonst Zustand 2.
Major Bauer Kommandeur der II. Abteilung im Flak-Regiment 4. Während der Schlacht um Bialystok wehrte seine Abteilung an der rechten Flanke der 9. Armee russische Panzerangriffe ab und vernichtete 57 Panzer und 5 Flugzeuge. Hierfür wurde ihm am 22. Oktober 1941 das Ritterkreuz verliehen.
29375
€ 140,00

Heer - Originalunterschrift vom Ritterkreuzträger Major Konrad Hupfer

auf einem kleinen Foto in 7 x 10 cm, welches ihn in einem Unterstand mit weiteren Heeresangehörigen zeigt, mit sehr schöner Tintensigantur " K.Hupfer ", Zustand 2.
Konrad Hupfer bekam als Hauptmann und Chef der 14./Inf.-Rgt.72 am 21.9.1941 das Ritterkreuz verliehen, das 136. Eichenlaub am 28.10.1942 und ist am 10.4.1944 bei Czernowitz gefallen.
334542
€ 240,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 5./Gren.-Rgt.284

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt im Osten am 20.4.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz - Kommandeur der 96. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 5.5.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Osten am 28.8.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt im Osten am 14.4.1945 durch Generalmajor Hermann Harrendorf - Kommandeur der 96. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 16.2.1942 ); teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
332933
€ 360,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Unteroffizier der 2.(Geb.)/Art.-Rgt.85

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter, ausgestellt am 1.9.1942 durch Major Richard Hofert; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 15.4.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 4.5.1944 durch Oberst Dr. Walter Aßmann - i.V. Kommandeur der 101. Jäger-Div. ( Ritterkreuz am 10.2.1945 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier, für seine Verwundung am 27.7.1944, ausgestellt am 16.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.8.1944 durch Oberst Dr. Walter Aßmann; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde durch Oberst Richard Hofert; gefaltet gebrauchter Zustand.
332913
€ 600,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Oberst Ernst Udet als Chef des Technischen Amtes im Reichsluftfahrtministerium

auf einem Beileidsschreiben an eine Frau. Das Schreiben ist auf dem offiziellen Briefpapier, mit gedrucktem Briefkopf " Der Chef des Technischen Amtes im Reichsluftfahrtministerium " verfasst, datiert Berlin den 24.3.1937 und mit sehr schöner Tintensignatur " Ernst Udet " unterzeichnet; gefaltet gebrauchter Zustand.
Ernst Udet war Träger des Pour le Merite und Ritterkreuz und hat sich am 17.11.1941 in Berlin umgebracht.
332848
€ 300,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hermann Kühl

auf einen tollen kleinen Foto in 6 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl Hptm. ". Anbei ist das Übersendungsschreiben an einen Jungen, datiert 15.3.1942 und nochmals mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl " unterzeichnet. Zustand 2.
Hermann Kühl bekam nach seinem 100. Feindflug als Staffelkapitän der 2./K.G.4 " General Wever " am 24.11.1940 das Ritterkreuz verliehen. Er ist am 22.7.1942 bei Charkow-Woitschenko mit seiner Maschine abgestürzt und wurde nachträglich zum Major befördert.
332741
€ 350,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General Karl Weisenberger

auf einem Blatt mit Sinnspruch mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ". Anbei ein Brief indem bedauert wird kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 10.7.1944;
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
332716
€ 60,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der Grossen Kampffliegerschule 5 in Parow

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 4.10.1939 durch Generalmajor Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./K.G.26, ausgestellt am 29.5.1940 durch General der Flieger Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Narvikschild, als Feldwebel der 3./K.G.26, ausgestellt am 31.1.1941 durch General der Gebirgstruppe Eduard Dietl - Befehlshaber der Gruppe Narvik; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 13.5.1941 durch Oberst Alexander Holle ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 21.6.1941 durch Oberst Alexander Holle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 30.1.1942 durch Oberst Otto Schroeder-Zollinger; gebrauchter Zustand.
332515
€ 1.100,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See, ausgestellt an Bord am 14.11.1940 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gelocht und gefaltet.
332277
€ 150,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Oberleutnant zur See

Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, als Leutnant z.S., ausgestellt am 1.7.1942 durch Fregattenkapitän Anselm Lautenschlager - Führer der 4. Sicherungsdivision; Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann - Chef des Ausbildungsverbandes; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.10.1942 durch Konteradmiral Friedrich Ruge - Befehlshaber der Sicherung West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant z.S. der 3. Geleitflottille, für seine Verwundung am 24.8.1943, ausgestellt am 6.9.1943 durch Korvettenkapitän Kramer - Flottillenchef der 3. Geleitflottille; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant z.S., ausgestellt am 30.1.1945; anbei sind zahlreiche Dokumente zum militärischen Werdegang des Mannes : Verpflichtungsschein, Rundschreiben, Zeugnis für Fähnriche zur See, Heiratsurkunde bis zum Lebenslauf.
Die Dokumente sind gelocht, teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
329111
€ 750,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 7./Gren.-Rgt.278, ausgestellt am 24.12.1942 durch Generalmajor Edgar Röhricht - Kommandeur der 95. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); gelocht und gefaltet.
318980
€ 70,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Max-Günther Schrank

auf einem tollen postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Schrank ... 1941 ", rückseit mit Stempel " Presse Illustrationen Hoffmann München 13 Friedrichstr.34 Nachdruck verboten ", anbei ist ein originaler Feldpostumschlag vom 18.2.1944 an einen Herrn in Liblar mit Absender Oberst Schrank Fp.-Nr. 00074 (Kdo. 5.Gebirgs-Div.); guter Zustand.
Max-Günther Schrank bekam als Kommandeur der I./Geb.Jäg.Rgt.100 am 17.7.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318861
€ 230,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 4./Fallschirm-Pionier-Batl.1

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 10.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 12.12.1942 durch Generalmajor Richard Heidrich - Kommandeur der 7. Fliegerdivision ( Ritterkreuz am 14.6.1941, das 382. Eichenlaub am 5.2.1944 und die 55. Schwerter am 25.3.1944 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 18.10.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
318432
€ 550,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Wachtmeister Herbert Schneider

auf einem Paßfoto in 4,5 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schneider ", aufgeklebt auf eine Feldpostkarte, Zustand 2.
Herbert Schneider bekam als Flakkampftruppführer in der 6./Flak-Rgt.49 (mot.) am 5.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
309709
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Generalleutnant Friedrich von Franek auf einem Geschenkbild.

Es handelt sich um ein sehr schönes Portraitfoto mit vollem Ordensschmuck tragend in 11,5 x 16,5 cm und mit einer Paasepartout in DinA4. Auf der Passepartout die lange Widmung in Tinte " Herrn Hauptmann Ortwein zur Erinnerung und als Dank für treue und erfolgreiche Arbeit in der 196. Division mit allen guten Wünschen für weiteres Soldatenglück 3.10.43 v. Franek. Zustand 2.
Generalleutnant Friedrich von Franek bekam am 4.11.1941 das Ritterkreuz verliehen.
309636
€ 350,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer und späteren SS-Unterscharführer

Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, als SS-Rottenführer der 1./Flak-Abt. SS-Geb.Div." Nord ", ausgestellt am 21.11.1943 durch Generalleutnant Fritz Lindemann - General der Artillerie beim Oberbefehlshaber des Heeres ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Flak-Abt.6, ausgestellt am 30.1.1944 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Lothar Debes - Kommandeur der 6. SS-Gebirgs-Division " Nord "; gefaltet gebrauchter Zustand.
- Attentat vom 20. Juli 1944 -
Am 4.8.1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Eine intensive Fahndung nach ihm wurde aufgenommen, die Behörden setzten für seine Ergreifung eine Belohnung von 500.000 Mark aus. Bald darauf wurde Lindemann verraten und durch die Geheime Staatspolizei am 3.9.1944 im Hause Gloeden aufgespürt. Beim Versuch, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde er durch Schüsse in Bauch und Unterschenkel schwer verletzt. An den Folgen dieser Verletzungen starb Fritz Lindemann nach mehreren Operationen – und ständigen Verhören – im Berliner Polizeikrankenhaus.
299479
€ 1.500,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der Wettererkundungsstaffel 5

, Verleihungsblatt für das Reichsjugendsportabzeichen vom 26.9.1936; DLRG-Grundschein, ausgestellt am 4.4.1940, mit Foto; Luftwaffenbordfunkerschein Land, ausgestellt am 15.12.1941 durch die II./Große Kampffliegerschule 3, mit Foto, als Unteroffizier; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 10.3.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, als Unteroffizier der Wettererkundungsstaffel 5, ausgestellt am 9.6.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.11.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.1.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Übersendungsschreiben für die Spange nebst Urkunde, datiert 3.2.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 11.4.1943; anbei sind noch zahlreiche Papiere aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
288548
€ 950,00

Heer - Urkundenpaar für einen Kanonier der 2./Art.-Rgt.68

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 25.10.1941 durch Generalmajor Wilhelm Bohnstedt - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.10.1941 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 12.1.1942 durch Oberst Max Ilgen i.V.; gefaltet gebrauchter Zustand.
273312
€ 160,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

, auf seiner Postkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur und -widmung " Schwester Verena zum Dank für die liebevolle Betreuung. Kurlazarett Wiesbaden 31.8.43 Bleyer. Die Ecken etwas angestossen, sonst Zustand 2.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
254813
€ 160,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe - Urkundengruppe für einen Schützen im Heer und späteren Obergefreiten der Luftwaffe

, maschinegeschriebenes Vorläufiges Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Schütze der 3./Inf.-Rgt.504, ausgestellt im Felde am 10.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Frankreich am 23.7.1940 durch General der Artillerie Kurt Herzog - Kommandeur der 291. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 694. Eichenlaub am 12.1.1945 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Obergefreiter, ausgestellt am 10.7.1942; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 11.2.1943; anbei ist noch eine Feldpostkarte des Obergefreiten vom 7.11.1941 an seine Eltern.
Die Urkunden sind im gefaltet gebrauchten Zustand.
235084
€ 800,00

Heer - Ritterkreuzträger Generalleutnant Karl Weisenberger, Kommandeur des XXXVI. Gebirgs-Korps - Originalunterschrift auf einem Brief

indem er bedauert kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 17.8.1942, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; anbei das Kartenautogramm mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ".
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
198022
€ 100,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Kriegsmarine - Großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Ritterkreuzträgers Vizeadmiral Werner Lange

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 12.4.1913.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.5.1916 durch Kapitän zur See Theodor Fuchs.
- Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden, als Leutnant zur See an Bord S.M.S." Friedrich der Große ", ausgestellt im Felde am 20.5.1916.
- Übersendungsschreiben zum Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden vom 23.5.1916.
- Patent zur Beförderung zum Leutnant zur See de dato 22.3.1915, ausgestellt am 16.9.1916.
- Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt am 25.12.1917.
- Verleihungsurkunde für das Hamburgische Hanseatenkreuz, als Oberleutnant zur See bei der U.-Flottille Flandern II, ausgestellt am 20.4.1918.
- Verleihungsurkunde für die Herzog Ernst-Medaille mit Schwertern, als Oberleutnant zur See und Kommandant eines U-Bootes, ausgestellt am 17.10.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Unterseebootsabzeichen, ausgestellt am 14.12.1918 vom Kommando der U.-Flottille Flandern.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant zur See von der II. Unterseebootsflottille S.M." U.C.71 ", verliehen am 1.2.1918, ausgestellt am 20.12.1918.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, verliehen am 1.5.1916, ausgestellt am 4.1.1919.
- Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
- Schmuckblatt zur Erinnerung von 1925.
- Ernennungsurkunde vom Kapitänleutnant und Admiralstabsoffizier beim Stabe der Flotte zum Korvettenkapitän, ausgestellt am 1.7.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ".
- Telegramm von Ernst Herzog von Sachsen-Altenburg von 1933.
- Verleihungsurkunde für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer, als Korvettenkapitän, ausgestellt in Kiel am 25.2.1935 durch Konteradmiral Alfred Saalwächter - Chef der Marinestation der Ostsee i.V. ( Ritterkreuz am 9.5.1940 ).
- Ernennungsurkunde vom Korvettenkapitän und Lehrer an der Luftkriegsakademie zum Fregattenkapitän, ausgestellt in Berlin am 9.9.1935 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 2.-4. Klasse, als Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom, ausgestellt am 2.10.1936.
- Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom zum Kapitän zur See, ausgestellt in Berlin am 29.1.1937 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1. Klasse für 25 Jahre, ausgestellt am 1.4.1937.
- Schmuckblatt mit Foto des Segelschulschiffes " Horst Wessel " mit langer Widmung von August Thiele " Mit herzlichem Dank für die kameradschaftliche Aufnahme in Rom. Kiel, den 10.4.37 Thiele Fregattenkapitän u. Kommandant " ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ).
- Schmuckblatt mit Foto des Panzerschiff " Deutschland " mit langer Widmung von Konteradmiral u. Befehlshaber Wilhelm Marschall " Kapitän zur See Lange mit herzlichem Dank für seine so kameradschaftliche und vorbildliche Betreuung der Spanienseestreitkräfte während ihrer Aufenthalte in Italien. Neapel 27.12.37.
- Schreiben zur Verleihung des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, datiert 21.12.1937.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Komturkreuz des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Rom am 7.1.1938.
- Genehmigungsurkunde zur Annahme des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Berlin am 1.2.1938.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 16.10.1939 durch Admiral und Flottenchef Hermann Boehm.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Kiel am 27.5.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ).
- Glückwunschschreiben von Admiral Rolf Carls zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, wegen seiner Verdienste bei der Besetzung Oslos gegen den norwegischen Widerstand, sowie der Verdienste als Kommandant des Kreuzers " Emden ", datiert 6.6.1940.
- Besitzzeugnis für die beiden Spangen zum Eisernen Kreuz 2. und 1. Klasse, ausgestellt am 9.9.1940 durch die Seekriegsleitung Amtsgruppe U-Bootswesen.
- Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 8.5.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann.
- Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, als Vizeadmiral, ausgestellt am 7.1.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " Dönitz ". ( Die eigentlich großformatige Urkunde ist auf DinA4 beschnitten ).
- Soldbuch ist ausgestellt am 1.6.1941 vom Oberkommando der Kriegsmarine, mit Foto, alle Auszeichnungen und zusätzlich das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz vom 28.10.1944 eingetragen.
- Erkennungsmarke " Lange Werner Seeoffizier 1912, so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
- anbei sind noch : 3 Mannschaftsfotos in 21 x 29 cm in der Kaiserlichen Marine; großes Foto mit Lange, Blomberg und Mussolini; Lange bei einem festlichem Anlaß; 15 Fotos von Lange und Kreuzer " Emden "; 22 Fotos Lange als Admiral Ägäis, Ritterkreuzverleihung an Günther Brandt, sowie Landung an der Ostküste Leros ( die Lerosunternehmung ); kleines Portraitfoto von Werner Lange mit Ritterkreuz; gehefteter Bericht über die Leros-Unternehmung, geschrieben von Günther Brandt als ehem. Flottillenchef der 21. U.-Jagdflottille von 1963.
Die Dokumente und Urkunden sind gelocht, die großformatigen sind beschnitten und haben Gebrauchsspuren.
341150
€ 10.000,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg als Zerstörer Unteroffizier Josef Müller im Zerstörergeschwader 1

Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 31.8.1942 durch Major Ulrich Diesing - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 6.9.1942 und am 17.4.1945 bei Boizenburg tödlich verunglückt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.9.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 3.10.1942 durch Major Ulrich Diesing; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 3.11.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 7.11.1942 durch Major Paul-Friedrich Darjes - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 14.10.1942 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Stabskomp./I./Z.G.1, ausgestellt am 1.9.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Zerstörer, ausgestellt am 2.10.1943.
Die Urkunden sind teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
328201
€ 2.150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 9 x 12 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
325302
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Erich Jaschke

auf einem kleinen Portraitfoto in 7 x 9,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Jaschke " und rückseitig " 20.1.1943 Jaschke Generalleutnant u. Kommandeur der 20.I.D.(mot). "; Zustand 2.
Erich Jaschke bekam am 4.12.1941 das Ritterkreuz und das 295. Eichenlaub am 7.9.1943 verliehen.
325294
€ 220,00

Heer - Urkundengruppe für einen gefallenen Leutnant und B.-Offizier der 9./Art.-Rgt.181

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Wachtmeister der 8./Art.-Rgt.181, ausgestellt am 1.6.1941 durch Generalmajor Hugo Ribstein - Kommandeur der 81. Inf.-Div. ( am 26.12.1941 nach Krankheit verstorben ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 8./A.R.181, ausgestellt am 4.2.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant der III./A.R.181, ausgestellt am 4.7.1942 durch Oberst Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Heldentodurkunde ist ausgestellt am 23.2.1943 durch Oberst Hellmuth Graf; Anschreiben zum Tod durch die Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene beim Oberkommando der Wehrmacht Berlin vom 24.3.1943, anbei der originale Feldpostumschlag an den Vater vom 25.3.1943; gebrauchter Zustand.
317871
€ 450,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Funkgefreiten

Bereitstellungsschein für den Marine Freiwilligen, ausgestellt in Mönchengladbach am 29.5.1942; Funkzeugnisbuch der Schiffsstammdivision der Nordsee, ausgestellt am 14.1.1944; Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt am 25.9.1944 durch Kapitän zur See Max Klein - Chef der 8. Sicherungsdivision; maschinegeschriebene Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt an Bord am 16.5.1945 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Seite aus dem Soldbuch mit den verliehenen Auszeichnungen : Minensucherabzeichen, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontspange zum Minensucherabzeichen; gefaltet gebrauchter Zustand. 
304136
€ 320,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der 3./Flakregiment 701 (mot)

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter, ausgestellt am 24.7.1942 durch einen Oberleutnant; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 3./Flakregt.701, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalleutnant Ernst Buffa - Kommandeur der 12. Flak-Division ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Köppen - Kommandeur der 17. Flak-Division (mot); gefaltet gebrauchter Zustand.
299909
€ 270,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe eines späteren Feldwebels der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt am 1.10.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.4.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 120, ausgestellt am 1.6.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 14.7.1943 durch Oberst Hermann Busch - Fliegerführer Nord (West); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 31.7.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.8.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124, ausgestellt am 12.11.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Fliegerführer Nord (Ost) ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); kleines Schmuckblatt als Fotoabzug " Zur Erinnerung an die 5. Kriegsweihnachten 1943 "; anbei sind noch Bescheinigungen, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehrere Nachkriegsdokumente.
Die meisten Urkunde sind ungefaltet und im sehr schönen Zustand
286332
€ 750,00

Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Silber für Generalmajor Rudolf Theiß

als Chef der Amtsgruppe Vorschriften und Propaganda beim General-Inspektor der Panzertruppe, ausgestellt am 30.4.1945 durch Generalleutnant Ernst Maisel im OKH ( Ritterkreuz am 6.4.1942 ). Die Urkunde ist leicht gebraucht, hat jedoch keinen Dienststempel. Zustand 2. Sehr selten.
235108
€ 1.850,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Helmuth v. Pannwitz, als Kommandeur der 1. Kosaken-Division

, auf einem Datenblatt zur Verleihung der kroatischen bronzenen Tapferkeits-Medaille, für einen Unteroffizier und Fernsprechtruppführer des Donkosaken-Reiter-Regiment 5, ausgestellt am 5.4.1944 mit sehr schöner Bleistiftsignatur " v.Pannwitz " und verliehen am 20.4.1944; zweisprachiger Vordruck in kroatisch-deutsch; gebrauchter Zustand.

Helmuth v. Pannwitz bekam als Oberstleutnant und Kommandeur der Aufkl.Abt. 45 am 4.9.1941 das Ritterkreuz und am 23.12.1942 das 167. Eichenlaub verliehen.
231345
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen tollen Originalfoto in 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle ", einige Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
220977
€ 140,00

Dokumentengruppe für einen Jäger und späteren Obergefreiten im Nachrichtenzug/Fallschirmjäger-Regt.1

, Dienstleitungszeugnis der Ausbildungsabteilung der Luftfl.Nachr.Schule 4 Budweis - 9. Ausb.kp. Ger.Mech.d.Fallsch.Truppe vom 8.10.-24.12.1942 für den Jäger, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fallschirmschützen, ausgestellt am 11.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 17.5.1944, ausgestellt am 6.9.1944 durch Major Rudolf Rennecke - Führer des Fsch.Jg.Rgt.1 ( Ritterkreuz am 9.6.1944 und das 664. Eichenlaub am 25.11.1944 ); anbei ein Paßfoto des Mannes.
Die Dokumente sind stark gebraucht.
207243
€ 500,00

Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 11./Inf.-Rgt.124

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt auf der Krim am 20.4.1942 durch Generalleutnant Philipp Müller-Gebhard - Kommandeur der 72. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 3.9.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 23.8.1942 und ausgehändigt am 2.11.1942; gefaltet, teilweise mit kleinen Einrissen, gebrauchter Zustand.
207235
€ 220,00

Panzerkampfabzeichen in Bronze - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 5./Schützenregiment 8, ausgestellt in Russland am 1.11.1941 durch Generalmajor Erich Brandenberger - Kdr. der 8.Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1941 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ).
Die Urkunde ist mehrfach gefaltet und stockfleckig.
74973
€ 120,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der Frontflieger-Sammelgruppe Quedlinburg

Verleihungsurkunde für das Abzeichen Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffen-Doppelabzeichen ), als Leutnant, ausgestellt am 28.8.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 9.8.1941 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 1.2.1942 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant der 5./K.G.40, für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Hohenlychen am 3.6.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, nochmals für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt in Quedlinburg am 3.11.1944; Militär-Beobachter-Schein Land, ausgestellt am 21.3.1938 durch die II./K.G." Boelcke " Nr.157, mit Foto; Wehrmacht-Führerschein, als Leutnant der II./K.G.253, ausgestellt in Dresden am 4.3.1939, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein ist ausgestellt am 15.7.1940, mit Foto; anbei sind noch 9 Fotos des Mannes mit Frau und Kameraden; gebrauchter Zustand.
328759
€ 1.600,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der I./Flak-Regt.38, der in Rußland gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Braunschweig am 20.5.1937, mit Foto, als Freiwilliger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt bereits am 1.4.1935 bei der I./Flak-Regt.7, weitere Einheiten : Lehrtrupp Fahrabt.6, Luftkriegsschule 6; Auszeichnungen : Kampfabzeichen der Flakartillerie, Eisernes Kreuz 2. Klasse; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Holland, Belgien, Ostfront ) und ist am 30.3.1942 gefallen.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant der 3./I./Flak-Regt.6, ausgestellt am 3.7.1940 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ).
- Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Hauptmann der 2./I./Flak-Regt.38, ausgestellt im Felde am 15.12.1941.
- Anbei ist noch ein großes Portraitfoto des Mannes in 18 x 24 cm, ein Gruppenfoto vor Schloß Sans Souci und 3 kleine Fotos von seinem Begräbnis.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
328741
€ 480,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der IV./Kampfgeschwader 101

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 28.11.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 2./K.G.30, ausgestellt am 4.7.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.9.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.4.1943 durch Generalmajor Alexander Holle - Fliegerführer Nord ( Ost ) ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde ( DinA4-Vordruck ) für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.2.1944, ausgestellt am 26.2.1944 durch Hauptmann Mathias Schwegler - Kommandeur der Verbandsführerschule K.G.101 ( Ritterkreuz am 18.12.1941 und am 18.4.1945 bei Neuses/Ansbach gefallen ). Die beiden DinA4 Urkunden etwas beschnitten, gebrauchter Zustand.
328588
€ 600,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V.600

Verleihungsurkunde für as Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 24.5.1940 durch einen Oberstleutnant als Führer der Seeluftstreitkräfte Ost i.V.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Oberfeldwebel der K.Gr.z.b.V.600, ausgestellt in Rom/Italien am 5.10.1942 durch einen Oberst und Lufttransportführer Mittelmeer; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 9.10.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 22.1.1943 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Oberbefehlshaber Süd  ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Verleihungsurkunde für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 15.7.1943 durch Oberst Richard Kupschus - Kommodore des Transportfliegergeschwader 4; gefaltet gebrauchter Zustand.
328414
€ 700,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Hauptmann des II./Art.-Rgt.389

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Leutnant, ausgestellt am 25.7.1940; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Leutnant im Stab/Res.Flakschw.Abt.129, ausgestellt in Wiesbaden am 23.3.1941 durch Generalleutnant Friedrich Heilingbrunner - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau XII/XIII; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Oberleutnant d.R. im Stab/Flakschw.Regt.119, ausgestellt am 13.11.1942 durch Generalmajor Georg Neuffer - Kommandeur der 5. Flak-Div. ( Ritterkreuz am 1.8.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Hauptmann des I./Art.-Rgt.11 (L), ausgestellt am 20.4.1944 durch Generalleutnant Wilhelm Köhler - Kommandeur der 11. Luftwaffen-Feld-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Hauptmann der 12./Art.-Rgt.389, ausgestellt am 13.10.1944 durch General der Infanterie Walter Hahm - Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 676. Eichenlaub am 9.12.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1945 durch Generalleutnant Fritz Becker - Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); gefaltet und mit leichten Gebrauchsspuren.
328384
€ 650,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten der 2./Kampfgeschwader 54

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Flieger, ausgestellt am 18.9.1940 durch durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General des V. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 24.10.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
328334
€ 450,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Wilhelm Seegert der 7./Kampfgeschwader 55 und später noch tätig im Sondertriebwerk 109-004

3 Flugbücher :
- 1. Flugbuch als Gefreiter vom 2.9.1940 bis 15.11.1941 mit 203 Flügen begonnen mit Schulflügen, Platzflügen, Überführungen nach Belgien und Frankreich, Transporte nach Paris, Straßburg, Wien, Prag, etc. meist in Ju 52 und Ju 88.
- 2. Flugbuch als Unteroffizier im K.G.z.b.V.9 vom 1.12.1941 bis 5.7.1943 mit 518 Flügen als Flugzeugführer zum Ostfeldzug über Warschau, Wizebsk, Breslau, Smolensk, Riga, Demjansk, Pleskau, Belgrad, Odessa, etc. nur noch in Ju 52 mit dem 1. Frontflug am 21.12. und folgenden 131 Frontflügen bis Dezember 1943 ( ausführliche 4 seitige Auflistung ist anbei ) teilweise mit Beschuß, Bombenwurf auf Flugplatz, Flakbeschuß, rumänische Truppen an die Front verlegt, Motorbrand und weiteren Frontflügen mit Sondereinsatz für Geschwader 1. Stuka Immelmann, Griechenland, Partisanen greifen Platz an, etc.
- 3. Flugbuch vom 5.7.1943 bis 9.9.1944 mit 360 Flügen.
- Luftwaffenbordwartschein-Land ist ausgestellt am 21.4.1943 durch die Flugzeug-Überführungsgruppe Jüterbog-Altes Land, mit Foto.
- Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 24.1.1945 durch die 7./K.G.55, mit Foto, vorne in rot notiert " Spezialpersonal Flugzeugführer ", die Seite 3/4 fehlt daher keine weiteren Einheiten, Auszeichnungen : Flugzeugführerabzeichen, Segelfliegerabzeichen Stufe C, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Frontflugspange in Silber, Ostmedaille, Frontflugspange in Gold und am 6.3.1945 das Deutsche Kreuz in Gold.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 4.2.1942 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Vorläufiges Besitzzeugnis für die rumänische Medaille " Kreuzzug gegen den Kommunismus ", ausgestellt in Bukarest am 22.9.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Unteroffizier der 3./Ausb.- u. Erg.Gruppe Fl.Ü.Gr.1, ausgestellt im Felde am 23.6.1943 durch Generalmajor Alfred Gerstenberg - Befehlshaber der Deutschen Luftwaffe in Rumänien.
- Oberkommando der Luftwaffe Gen.d.Fl.Ausb./A.T.A. - Sonderausweis für Sondertriebwerk 109-004, ausgestellt in Berlin am 4.4.1945.
- Anbei ist noch sein Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, als Angehöriger des Deutschen Luftsportverbandes e.V., verliehen am 9.9.1927 durch die Schwäbische Segelflugschule.
Die Dokumente haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.

Das Junkers Jumo 004 war das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt. Von Februar 1944 bis März 1945 wurden 6010 Jumo-004-Aggregate der Serienversionen B1 und B2 hergestellt, von denen 4752 Stück zur Auslieferung kamen. Diese wurden vornehmlich für die Messerschmitt Me 262 sowie die Arado Ar 234 verwendet. Die Konstruktion der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke wurde in weiterentwickelten Varianten auch nach dem Krieg noch in einigen osteuropäischen Ländern produziert und eingesetzt.
Der Junkers-Motorenbau in Dessau begann daraufhin unter der Leitung von Anselm Franz mit der Entwicklung eines serienreifen und zuverlässigen Strahltriebwerks. Das RLM gab diesem Projekt die Nummer 109-004, woraus sich der Name des Strahltriebwerks Jumo 004 (JUnkers MOtor + Projektnummer) ableitet. Alle streng geheimen Entwicklungen von Strahltriebwerken und Raketenantrieben bekamen das unscheinbare Präfix „109“
327914
€ 2.450,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Emil Eggers, der 2.(H)/Nahaufklärungsgruppe 16

zwei Flugbücher mit insgesamt 1016 Flügen vom 8.5.1940 bis 24.4.1943 ( 2. Flugbuch ohne Umschlag ) von Platzflügen und den obligatorischen Trainingsflügen, Instrumentenflügen, Schießübungen, Notlandeflüge, etc. bis am 4.2.1942 der erste Feindflug nach Stalino/Ukraine, es folgen 81 weitere Feindflüge mit Jagdschutz, Flugblattabwurf, mit Flakbeschuss im Ostfeldzug.
-Truppenausweis als Gefreiter, ausgestellt von der Flugzeugführerschule A/B 2 Magdeburg-Süd am 22.11.1939, mit Foto.
- Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Magdeburg am 1.5.1940, mit Foto, Beförderungen bis Oberfeldwebel eingetragen. ( hier sind die Hakenkreuze alle übermalt )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Gefreiter, ausgestellt am 28.8.1940.
- Zeugnis mit der Bescheinigung der Verleihung für das bulgarische Flugzeugführerabzeichen, als Unteroffizier der 3.(H)/21, ausgestellt in Sofia im Juni 1941.
- Übersendungsschreiben zu dem vom Königlich Bulgarischen Kriegsministerium verliehene Flugzeugführerabzeichen nebst Urkunde vom 11.9.1941.
- Abschrift eines Anerkennungsschreiben vom Kommandeur der Luftwaffe beim Panzerarmeeoberkommando 1 für wichtige Aufklärungsaufträge, mit Erwähnung von Eggers, datiert 20.2.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 1.(H)/23, ausgestellt am 28.3.1942 durch einen Oberst M.d.W.d.G.b. des Kommandeur der Luftwaffe beim Heeresgruppenkommando Süd.
- Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Nahaufklärungs-Staffel 1.(H)/23, ausgestellt im Felde am 1.4.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 13.5.1942 durch den Oberstleutnant und Kommandant der Nahaufklärungsgruppe 1.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Auszug des Gruppenbefehls Nr. 59 vom 2.1.1943 mit der Anerkennung der Gruppe, da die Besatzung des am 28.12.1942 von 5 feindlichen Jägern abgeschossenen Flugzeuges am gleichen Tag wieder zurückkehrte.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der Nah-Aufklärungsstaffel 2./16, ausgestellt im Felde am 8.2.1943 durch Major Horst Barsikow - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 14.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.5.1943 durch Hauptmann Heribert Rinke - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 6.
- Auszugsweise Abschrift über die Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg für den Feldwebel, datiert 13.8.1943 und notiert " Pokale und Urkunden folgen nach Eingang ".
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.10.1943, ausgestellt am 29.10.1943 durch Major Horst Barsikow.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 5.2.1944.
- Beurteilungsblatt des Feldwebels innerhalb der 4./Frontfliegersammelgruppe vom 17.4.1944.
- Fliegerische Beurteilung für den Oberfeldwebel anlässlich seines Versetzungsgesuches zur Reichsverteidigung, ausgestellt in Bromberg am 12.7.1944.
- anbei sind noch 3 postkartengroße Portraitfotos, sowie ein größeres Gruppenfoto und ein Foto rückseitig beschriftet " Der 110. Feindflug ! Empfang auf dem Flugplatz Mai 1943. Vor meiner Fw 189. "
- Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 6.5.1946 und sein Führerschein von 1968.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
327832
€ 3.650,00

Heer - Urkundengruppe für den Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Helmut Steinbrecher, Zugführer der 14./Gren.-Regt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 14./Inf.-Rgt.106, ausgestellt am 15.10.1941 durch Generalleutnant Ernst-Eberhard Hell - Kommandeur der 15. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.2.1943 und das 487. Eichenlaub am 4.6.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.1.1942 durch Generalleutnant Ernst-Eberhard Hell; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 14. Panzerjäger-Kompanie 106, mit Wirkung vom 1.1.1942 wegen Tapferkeit vor dem Feinde, ausgestellt am 11.6.1942 durch Oberst Dr. Axel v.Horn; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz für seine Verwundung am 21.12.1942, ausgestellt am 29.3.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.7.1942 durch Oberst Dr. Axel v.Horn; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberfähnrich, ausgestellt am 7.9.1942 an der Schule I für Fahnenjunker der Infanterie 8. Inspektion Dresden; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel der 14.Pz.Jäg.Kp./Gren.-Rgt.106, ausgestellt am 15.6.1943 durch Oberstleutnant Hanns Laengenfelder ( Ritterkreuz am 21.10.1943 und das 856. Eichenlaub am 30.4.1945 ); großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt im Hauptquartier am 13.1.1944 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel mit sehr schöner Tintensignatur " Keitel "; Verleihungsliste zum Deutschen Kreuz in Gold mit aufgelisteter Verleihung an Helmut Steinbrecher; Glückwunschschreiben zu der Verleihung der ehrenvollen Auszeichnung des Deutschen Kreuz in Gold durch den Landrat und Oberbereichsleiter der NSDAP im Heimatkreis Neuwied vom 7.3.1944; anbei sind noch zwei kleine Fotos des Mannes mit Kameraden und Familie, sowie ein Feldpostbrief vom 5.12.1943 eines Kameraden.
Die Urkunden sind gefaltet, teilweise gelocht und haben Gebrauchsspuren. 
327822
€ 2.150,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Spanienkämpfer und späteren Hauptmann (Tr.O.) der 10./lei. Flakabt.411 (mot S) 

Ernennungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant in der Luftwaffe-Flakartillerie mit einem Rangdienstalter vom 1.4.1937, ausgestellt am 20.4.1937 von Erhard Milch mit sehr schöner Tintensignatur " Milch ", komplett mit dem beschrifteten Papierumschlag " II./Flak.Regt.7 Wolfenbüttel; großformatige Verleihungsurkunden für die spanischen Auszeichnungen " La Medalla de la Campana " und " La Cruz roja del Merito Militar ", beide ausgestellt am 4.5.1939; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Silber mit Schwertern, ausgestellt am 6.6.1939; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Oberleutnant des I./Flak-Regt.7 Breslau-Hartlieb, ausgestellt in Breslau am 12.10.1939 durch Generalmajor Bernhard Waber - Kommandeur im Luftgau VIII ( Deutsches Kreuz in Silber am 26.07.1943 und am 13.11.1944 wurde er durch ein Urteil des Sondergerichts des Reichsmarschalls wegen " schwerer Mißwirtschaft in seinem Stabe und Zersetzungserscheinungen im Luftgaubereich " zum Tode verurteilt und am 6.2.1945 in Spandau hingerichtet ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant des I./Flakregt.7, ausgestellt am 7.2.1940 durch Generalleutnant und General der Luftwaffe beim Ob.d.H. Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant der 4./Flakregt.64, ausgestellt am 1.7.1940 durch General der Flieger Albert Kesselring - Chef der Luftflotte 2 und Befehlshaber Nordwest  ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 20.10.1941; großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 19.9.1942, Doppelblatt komplett mit dem beschrifteten Papierumschlag ( Hauptmann II./Flakregt.411 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 18.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann (Tr.O.) der 10./lei. Flakabt.411 (mot S), für seine Verwundung am 31.3.1943, ausgestellt in Spas-Demensk am 1.4.1943.
Die Urkunden sind fast alle nicht gefaltet und haben leichte Gebrauchsspuren.
327807
€ 1.350,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 2./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1944 durch Generalmajor Eberhardt Rodt - Kommandeur der 15. Pz.-Gren.-Div. ( Ritterkreuz am 25.6.1940 und das 847. Eichenlaub am 28.4.1945 ), anbei ein Übersendungsschreiben an die Eltern vom 27.2.1944; Besitzzeugnis für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 29.4.1944 durch Oberst Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ), anbei ein Übersendungsschreiben an die Eltern vom 18.5.1944.
Die Urkunden und Schreiben sind gefaltet und durch Feuchtigkeit stärker gebrauchter Zustand.
325078
€ 450,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Unterscharführer der LIK/Freiwilligen Legion " Niederlande " und später 9./SS-Pz.Gren.Rgt.5 " Totenkopf "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 7.10.1942 durch Generalfeldmarschall v.Manstein ( in Faksimile ) als Oberbefehlshaber der 11. Armee; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.2.1944 durch SS-Standartenführer Otto Baum ( Ritterkreuz am 8.5.1942, das 277. Eichenlaub am 22.8.1943 und die 95. Schwerter am 2.9.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
317486
€ 1.150,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Norbert Schmitt - Personal-Nachweis und zwei Verleihungsanträge

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt am 19.1.1940 bis zur Versetzung am 16.5.1942 als Leutnant der III./Zerstörergeschwader 1, kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; Antrag auf Verleihung der Frontflugspange für Schlachtflieger in Silber, als Leutnant und Flugzeugführer der 1./Schlachtgeschwader 2, verliehen am 16.2.1943; Antrag auf Verleihung der Frontflugspange für Schlachtflieger in Gold, als Leutnant und Flugzeugführer der I./Schlachtgeschwader 2, verliehen am 26.3.1943; gelocht gebrauchter Zustand.
Norbert Schmitt bekam am 28.2.1945 das Ritterkreuz verliehen und ist am 26.3.1945 in Ungarn gefallen.
309015
€ 350,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Kampfgeschwader 100

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 28.12.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 3.1.1943 durch einen Oberstleutnant i.Genst.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 12.6.1943 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil; gefaltet gebrauchter Zustand.
295686
€ 420,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Markus Zeidler

auf einem kleinen Portraitfoto 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Markus Zeidler ", Zustand 2.
Markus Zeidler bekam als Kommandeur der Kampfgruppe z.b.V. 600 am 9.5.1942 das Ritterkreuz verliehen.
289180
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Walther Graeßner

, auf einem sehr schönen Portraitfoto in Postkartengröße, mit sehr schöner Tintensignatur " Graeßner General d. Inf. ", rückseitig Stempel des Fotostudios in Magdeburg, Zustand 2.
Walther Graeßner bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz verliehen und ist am 16.7.1943 im Res.-Laz. Troppau verstorben.
248092
€ 230,00

Heer - Kleine Dokumentengruppe für einen Schirrmeister der 5.(s.mot.)/Art.Rgt.68 in Belgrad mit der Berechtigung zum Führen des Halbketten-Kfz. " Maultier "

, Wehrmacht-Führerschein und Wehrmacht-Fahrlehrerschein, beide als Zweitschrift im Felde am 5.9.1943 ausgestellt, ohne Fotos, gültig für die Klasse 1-3, der Führerschein wurde erweitert auf Halbketten.Kfz. Kl.2 bis u. über 10 t. und später auf Halbketten-Kfz. Kl. 2 " Maultier " welches im Fahrlehrerschein ebenfalls steht Klasse 1-3 und " Maultier " ; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.8.1944 durch General der Infanterie Friedrich Hoßbach - Oberbefehlshaber der 4. Armee ( Ritterkreuz am 7.10.1940 und das 298. Eichenlaub am 11.9.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
220168
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl 12.1.42 ", rückseitig Klebereste sonst guter Zustand.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
205329
€ 160,00

Wehrmacht-Dienstauszeichnung 2. Klasse - Verleihungsurkunde

für einen Fachstudienrat an der Heeresfachschule (V) Verden, für 18 jährige Dienstzeit, ausgestellt am 22.3.1938 durch Oberst Walter von Seydlitz-Kurzbach - Kommandeur des Art.-Regt.22 ( Ritterkreuz am 15.8.1940 und das 54. Eichenlaub am 31.12.1941 ); gelocht, leicht gebrauchter Zustand.
192120
€ 130,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 1./Nachr.-Abt.161, ausgestellt am 24.9.1943 durch Generalleutnant Günther Krappe - Kommandeur der 61. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 11.4.1944 ); mit leichten Gebrauchsspuren. 
339547
€ 80,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 5./K.G.30 und Bordschütze einer Ju 88

Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Jettenbach vom 12.6.1932; Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Lauterecken vom 19.6.1932; Beteiligungsurkunde am 4.Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend 1937; Anschreiben zur Herbsteinstellung 1937 bei der Flg.-Ers.-Abt.34 vom 9.12.1936; Verleihungsurkunde zum Titel eines Banaken, ausgestellt am 14.8.1942 nördlich des 70. Breitengrades; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 5./K.G.30, ausgestellt am 29.4.1943; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 9.9.1943 im Golf von Salerno ein feindliches Handelsschiff 8000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Oberstleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 24.11.1940, das 692. Eichenlaub posthum am 9.1.1945 da er bereits am 16.10.1944 in Breslau gefallen ist ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen ( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 12.12.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 20.12.1943 durch Major Pflüger; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1944 durch Generalfeldmarschall Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 2 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 29.2.1944 im Seegebiet von Nettuno ein feindliches Handelsschiff 7000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Bernhard Jope - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 30.12.1941 und das 431. Eichenlaub am 24.3.1944 ); anbei sind noch einige Nachkriegspapiere.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
339484
€ 1.600,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 10./Art.-Rgt.269

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942 durch Oberstleutnant Karl Klinke - Kommandeur des Art.-Rgt.169; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt an der Ostfront am 20.4.1943 durch Generalleutnant Bruno Ortner - Kommandeur der 69. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 31.1.1944, ausgestellt im Felde am 21.2.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt an der Ostfront am 22.7.1944 durch Generalmajor Siegfried Rein - Kommandeur der 69. Inf.-Div. ( Ritterkreuz posthum am 24.2.1945, da er bereits am im Januar 1945 bei Schloßberg/Ostpreußen gefallen ist ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
339470
€ 210,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar " 

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1942 durch die 10.Komp./SS-Geb.Jäg.Rgt.1, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem er den Kragenspiegel der Handschar trägt, weitere Einheiten : 12./SS-Geb.Jäg.Rgt.7/13.SS.Div."Nord", 5./SS-Geb.Jg.Rgt.27, Stabskp./SS-Geb.Jg.Rgt.27, 13./SS-Freiw.b.h.Geb.Div.(Kroatien); Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, Bronzene Tapferkeitsmedaille.
Erkennungsmarke aus Feinzink " SS-Geb.Jgr.E.Batl.Nord 755 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
Beförderungsschreiben vom SS-Schützen zum SS-Oberschützen der Fp.-Nr. 44591 ( Stab III.u.II.-15.Kp.SS-Geb.Jäg.Rgt.7 SS-Geb.Div.Nord ), ausgestellt im Felde am 31.10.1942.
Beförderungsschreiben vom SS-Oberschützen zum SS-Sturmmann, ausgestellt im Felde am 1.4.1943.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Stab/SS-Geb.Jg.Rgt.27, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Standartenführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar ", ausgestellt am 1.9.1944.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt am 8.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Karl Liecke ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Besoldungsstelle der Waffen-SS Dachau - Schreiben zur Gehaltsberechnung und Zahlung vom 16.2.1945.
Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Papiere aus der Gefangenschaft.
Die Dokumente sind teilweise im sehr gebrauchten Zustand.
302880
€ 3.500,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model

auf einer Verleihungsurkunde für das Sturmabzeichen, für einen Unteroffizier der Stabskompanie/Panzer-Jäger-Abteilung (Sfl.) 521, ausgestellt am 23.8.1941 durch Generalleutnant Walter Model als Kommandeur der 3. Panzer-Division (Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und Selbstmord am 21.4.1945). Die Urkunde ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
339096
€ 500,00

Heer - Anerkennungsurkunde für einen Oberstleutnant und verdienten Stoart der 2. Armee

und Helfer in vielen schwierigen Lagen 10.3.1941 bis 26.12.1942, ausgestellt durch Generalmajor Gustav Harteneck - Chef des Generalstabes ( Ritterkreuz am 21.9.1944 ); großformatig, ungefaltet, mit starken Gebrauchsspuren.
339018
€ 30,00

Heer - Urkundenpaar für einen späteren Obergefreiten des I./Pz.Gren.Rgt.14

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberschütze der 3./Schtz.-Rgt.(mot.) 14, ausgestellt in Oppeln am 1.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.12.1942 durch Generalleutnant Paul Völckers - Kommandeur der 78. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 11.12.1942 und in der sowjetischen Gefangenschaft am 23.1.1946 verstorben ); gefaltet gebrauchter Zustand.
325037
€ 120,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./Inf.-Rgt.557, ausgestellt am 1.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 8./Gren.-Rgt.557, ausgestellt am 10.2.1944 durch Oberst Heinz Furbach - Kommandeur der 331. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 4.10.1942 ); Auszug aus dem Wehrpaß zu der Verleihung vom 15.4.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189, ausgestellt am 15.6.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier der Heeresentlassungsstelle 3/XVII, ausgestellt in Linz a.D. am 26.11.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
325026
€ 220,00

Sachsen-Coburg und Gotha - Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 2. Klasse des Hausordens

für einen Mann in Coburg, ausgestellt am 20.10.1932 mit sehr schöner Tintensignatur " Carl Eduard "; großformatig, zweimal gefaltet und mit kleinen Gebrauchsspuren.
323732
€ 250,00

Ritterkreuzträger Hauptmann Karl Janke - Personal-Nachweis

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt am 1.10.1931 bis 1.5.1939 als Leutnant der III./Sturzkampfgeschwader 2, verliehene Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse, Flugzeugführerabzeichen; kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; beschnitten, gebrauchter Zustand.
Karl Janke bekam am 16.11.1942 das Ritterkreuz verliehen.
309003
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Oberleutnant d.R. Anton Wehinger

auf einem postkartengroßen Portraitfoto mit langer rückseitiger Widmung " Meinem treuen Hauptfeldwebel W.Kommeier zur Erinnerung an die gemeinsamen erlebten schweren und trotzdem schönen Stunden A. Wehinger ", Zustand 2.
Anton Wehinger bekam als Chef der 1./Gren.-Rgt.578 das Ritterkreuz am 9.1.1945 verliehen.
304877
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Rudolf Klemm

auf einem Übersendungsschreiben zum KVK. 2. Klasse mit Schwertern nebst Verleihungsurkunde für einen Major, durch das Höhere Flieger-Ausbildungskommando 13 in Nürnberg am 27.1.1942 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Klemm " unterzeichnet, gelocht.
Rudolf Klemm bekam als Staffelkapitän der 10./Jagdgeschwader 54 am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
304710
€ 40,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Heinz Maetzel

auf einem tollen Originalfoto in 10,5 x 15,5 cm mit vollem Ordensschmuck nach Erhalt von Geschenken der Kameraden, mit sehr schöner Tintensignatur " Heinz Maetzel Hptm. ", rückseitig Klebereste sonst Zustand 2.
Heinz Maetzel bekam als Staffelkapitän der 1./Fernaufklärungsgruppe 4 am 5.4.1944 das Ritterkreuz verliehen.
292767
€ 230,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Schlachtgeschwader 2 " Immelmann " in der Reichsverteidigung

, Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 1./S.G.2, ausgestellt im Felde am 2.2.1944 durch den Geschwaderkommodore Major Hans-Karl Stepp ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 462. Eichenlaub am 27.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Felde am 18.7.1944 durch Oberstleutnant Hans-Karl Stepp; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.11.1944 durch Generalleutnant Alexander Holle - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffen-Kommandos West ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Silber, ausgestellt am 22.4.1945 durch Hauptmann Denker - Kommandeur der Nachtschlachtgruppe 2.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und im gebrauchten Zustand. Anbei ist das Flugbuch ( als verkleinerte Fotokopie ! ) des Mannes vom 18.8.1942-18.4.1945.
282519
€ 1.000,00

Kriegsmarine - Kleine Gruppe des U-Bootfahrers Matrosenobergefreiter Karl Hauswald auf U-856

Es handelt sich um vier Dokumente zum Verbleib des Mannes : Schreiben der Dienststelle Fp.-Nr. 25522 ( Kommando 2. U.-Flottille ) an den Vater mit der Mitteilung über das Wiedereintreffen des Bootes im Stützpunkt, datiert 13.4.1944 und unterzeichnet von Fregattenkapitän Ernst Kals als Flottillenchef ( Ritterkreuz am 1.9.1942 ); persönliches Schreiben von Fregattenkapitän Ernst Kalsan den Vater, mit der Mitteilung über dem Vermissen des Sohnes seit dem 8.5.1944, datiert 22.5.1944 mit schöner Tintensignatur " E. Kals "; Schreiben an die Mutter über keine weiteren Neuigkeiten, obwohl 10 Kameraden sich aus der Gefangenschaft gemeldet haben, datiert 23.1.1945; Postkarte der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht, mit der offiziellen Bekanntgabe, dass der Mann am 7.4.1944 im Nordamerikanischen Küstengebiet bei Neuschottland gefallen ist, datiert 31.1.1952; gelocht und mit stärkeren Gebrauchsspuren.
U 856 wurde am 07.04.1944 im Nordatlantik östlich von New York durch Wasserbomben des US-Zerstörers USS Champlin (DD-601) und dem US-Geleitzerstörer USS Huse (DE-145) versenkt.
264324
€ 230,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 3./Panzer-Pionier-Batl.4

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Unteroffizier d.Res. der 2./Pio.-Batl.4, ausgestellt in Magdeburg am 1.11.1939 durch Oberstleutnant Heinrich Brückmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 2.2.1942 durch Oberst Traugott Herr - Kommandeur der 13. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 2.10.1941, das 110. Eichenlaub am 9.8.1942 und die 117. Schwerter am 18.12.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Feldwebel der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 1.11.1943 durch Hauptmann Strieße; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 1.9.1944; anbei ist noch sein Führungszeugnis vom 30.9.1937 und sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 28.5.1945.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
239740
€ 520,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 3./Kampfgeschwader 55

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 21.11.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Obergefreiter, ausgestellt am 8.4.1942 durch einen Hauptmann und Gruppenkommandeur der I./K.G.z.b.V.172; Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der I./K.G.z.b.V.172, ausgestellt am 30.4.1942 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Obergefreiter der 1./K.G.z.b.V.5, ausgestellt am 9.3.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Geschwaderkommodore des K.G.55 ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 17.5.1943 durch Wolfram von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, als Obergefreiter der 1./Transportfliegergruppe 10, ausgestellt am 6.5.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 28.11.1943 durch Major Richard Brunner.
Die Urkunden sind alle in der Mitte gefaltet, sonst aber im schönen Zustand.
193240
€ 850,00

Kriegsmarine - Urkundentrio für einen späteren Oberfähnrich zur See d.Res.

, Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U.-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, als Steuermannsmaat, ausgestellt in Kiel durch den Vizeadmiral Werner Graßmann - Küstenbefehlshaber westliche Ostsee; Besitzzeugnis für das Abzeichen für Blockadebrecher, als Kapitän des Fischdampfers " Burg " der Reederei " Nordsee " Deutsche Hochseefischerei A.G., ausgestellt am 30.12.1941; Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt an Bord durch Vizeadmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ).
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand.
164836
€ 450,00

Ritterkreuz - Verleihung, Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes für den in englischer Kriegsgefangschaft befindlichen Leutnant Hermann Neuhoff

, ausgestellt in Berlin am 21.10.1942. Die Auszeichnung ist beim RdL u.ObdL/L.P.5 hinterlegt und wird nach Rückkehr in die Heimat ausgehändigt.
Die Bescheinigung ist stärker gebraucht.

Hermann Neuhoff bekam das Ritterkreuz am 19.6.1942 verliehen. Er wurde am 9.4.1942 über Malta im Luftkampf versehentlich von einem eigenen Jäger abgeschossen und geriet in brit. Gefangenschaft.
137390
€ 2.500,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Oberst Ernst Udet als Generalluftzeugmeister

auf einer Ernennungsurkunde für einen Flieger-Stabsingenieur zum Flieger-Oberstabsingenieur, ausgestellt in Berlin am 28.1.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Udet " als Gegenzeichner. Anbei das Übersendungsschreiben zu der Urkunde vom 27.1.1941 und ebenfalls mit sehr schöner Tintensignatur " Udet ". Das großformatige Doppelblatt und das DinA4-Blatt sind in der Mitte gefaltet und haben leichte Gebrauchsspuren.
Ernst Udet war Träger des Pour le Merite und Ritterkreuz und hat sich am 17.11.1941 in Berlin umgebracht.
325085
€ 400,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier im Stab I./Gren.-Rgt.46

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter der Stabskp./Inf.-Rgt.46, ausgestellt am 1.6.1940 durch Generalleutnant Kurt von Briesen - Kdr.d.30.Inf.-Div.( Ritterkreuz am 27.10.1939 und am 20.11.1941 in Rußland gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier I./Stab Gren.-Rgt.46, ausgestellt im Res.-Laz. Insterburg am 19.1.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 5.7.1943; Besitzzeugnis zum Demjansk-Schild, ausgestellt am 31.12.1943; anbei ist noch eine Bescheinigung über den Besitz der Auszeichnungen, als Feldwebel der 15./Gren.-Rgt.659 in Süderdeich, vom 3.7.1945; gebrauchter Zustand.
323519
€ 350,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Unteroffizier Theodor Dampel als Sturzkampfflieger 

Zeugnis mit Übersetzung von dem Kommandeur des Aviations-Regiments Technische Abteilung in Riga, wo der Junge vom 25.1.1937 bis 14.10.1939 in der Werkstatt des Aviations-Regiments des lettischen Staates als ausseretatmäßiger Praktikant gearbeitet hat; anbei die Übersetzung durch die Volksdeutsche Mittelstelle Einwanderungsberatung Zweigstelle Gotenhafen vom 18.7.1940; Einbürgerungsurkunde für den am 22.11.1920 in Riga/Lettland geborenen Jungen, ausgestellt in Gollnow am 11.3.1940; Zeugnis als Flugzeugschlosser in der Fliegerhorst-Werft Rahmel vom 27.9.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Unteroffizier, ausgestellt am 26.1.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Bordfunker und Unteroffizier der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 5.7.1943 durch Major Helmut Bruck ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt im Felde am 20.7.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 29.7.1943 durch Generalmajor Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 13.8.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch General der Flieger Otto Deßloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 19.1.1944; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311508
€ 1.750,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Ulrich Dinkelaker

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " U. Dinkelaker Oberst. ", kleiner Kleberest rückseitig sonst Zustand 2.
Ulrich Dinkelaker bekam als Kommandeur des Art.-Regt.(mot.) 36 am 9.12.1943 das Ritterkreuz verliehen.

304879
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen, Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304781
€ 100,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter der 1./Aufkl.-Abt.106

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( unter Verwendung des Vordrucks für ein Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ), ausgestellt am 16.10.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben zum Besitzzeugnis an den Vater vom 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.10.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Przemysl am 13.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
304001
€ 190,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Inf.-Rgt.227, ausgestellt am 19.2.1942 mit schöner Bleistiftsignatur " Hube ". Die Urkunde ist mehrfach gefaltet.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
293869
€ 300,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Alexander Gläser

auf einem Portraitfoto 8,5 x 10,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Gläser ", Zustand 2.
Alexander Gläser bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän der 4./Stuka-Geschwader 77 am 19.2.1943 das Ritterkreuz und das 811. Eichenlaub am 28.3.1945 verliehen.
289157
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

, auf einem schönen Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold "; Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
288593
€ 230,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Greifswald am 30.12.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), als Obergefreiter, ausgestellt am 8.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 6.12.1940 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
284043
€ 1.000,00

Dokumentengruppe für einen Angehörigen des Jagdgeschwaders Mölders mit der Berechtigung das Erinnerungsband zu tragen

, Soldbuch im privaten Umschlag ist ausgestellt am 30.8.1939 in Fürstenfeldbruck, mit Foto, befördert bis zum Flugzeugmechaniker, Einheiten : 2. Staffel/I./J.G.71, 4. Staffel/II./J.G.51, 7. Staffel/II./J.G.Mölders, Fliegerhorstkompanie Aibling und am 28.4.1945 entlassen; Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Erinnerungsband " Mölders ".
- Besitzurkunde für die Ehrenplakette der Luftflotte 2, als Obergefreiter der II./J.G.51, in Anerkennung der hervorragenden technischen Verdienste im Feldzug gegen Sowjet-Russland, ausgestellt im Osten am 28.10.1941 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Befehlshaber der Luftflotte 2.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffenkommandos Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 4.8.1942.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
243727
€ 700,00

Heer - 3 leere Feldpostbriefumschläge des Ritterkreuzträgers Leutnant Karl Pfreudtner von seiner Frau

, alle datiert zwischen Februar und Juli 1944, an den Oberwachtmeister und späteren Leutnant der Fp.-Nr. 40439 ( Sturmgeschütz-Abteilung 244 ); Zustand 2.
Karl Pfreudtner bekam als Oberwachtmeister und Zugführer in der 2./St.Gesch.Abt. 244 am 10.9.1942 das Ritterkreuz verliehen und ist am 26.6.1944 im Brückenkopf Rogatschew/Rußland gefallen.
221213
€ 30,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Unteroffizier Friedrich Weiß

, sehr schönes Portraitfoto in 9 x 14 cm, mit schöner Tintensignatur " Weiß ", rückseitig Klebespuren, Zustand 2-.
Friedrich Weiß bekam als Geschützführer in der 1./Flak-Rgt.36 (mot) am 21.12.1940 das Ritterkreuz verliehen.
219835
€ 120,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines späteren Leutnant des 9./Fallschirmjäger-Regiment 6

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 4./Luftw.-Feld-Btl.100, ausgestellt am 1.2.1943 durch Generalleutnant Hans Kreysing - Kommandeur der 3. Geb.-Div. ( Ritterkreuz am 18.5.1940, das 183. Eichenlaub am 20.1.1943 und die 63. Schwerter am 13.4.1944 ); Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant des 2./Fsch.Jg.(Sturm)Rgt.6, ausgestellt am 15.5.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 1.7.1943 durch Generalleutnant Hermann-Bernhard Ramcke ( Ritterkreuz am 21.8.1941, das 145. Eichenlaub am 13.11.1942, die 99. Schwerter am 19.9.1944 und die 20. Brillanten am 19.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.4.194 durch Generaloberst Otto Dessloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Leutnant des 9./Fallsch.Jg.Rgt.6, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt am 20.10.1944; 3 Feldpostkarten des Mannes an seine Frau von 1941 und 26 Fotos ( einige Kaufbilder und Pressefotos ) in verschiedenen Formaten.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand, die zum Vwa in Silber stark fleckig.
207108
€ 1.650,00

Kampfgeschwader 100 - Urkunde über Schiffsversenkung

für die Besatzung eines Feldwebels, der nach Zeugenberichten eine Beschädigung eines 3000t Handelsschiffes am 15.2.1944 vor Nettuno, bestätigt wurde, ausgestellt am 6.4.1944 durch den Geschwaderkommodore Major Bernhard Jope ( Ritterkreuz am 30.12.1940 und das 431. Eichenlaub am 24.3.1944 ).
Die Urkunde ist auf Fotopapier, typisch für diese Einheit, ist in der Mitte gefaltet und rückseitig geklebt.
177268
€ 300,00

Kampfabzeichen der Flakartillerie - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 2./1.Flakabt.851, ausgestellt am 5.2.1943 durch Generalleutnant Martin Fiebig - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 168. Eichenlaub am 23.12.1942 ); stärkere Gebrauchsspuren.
166641
€ 140,00

Erdkampfabzeichen der Luftwaffe - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 4/Flak-Rgt.26, ausgestellt am 22.9.1942 durch Generalmajor Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
338090
€ 160,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 3./Kampfgeschwader 6, ausgestellt am 27.7.1944 durch Generalmajor Dietrich Peltz - Kommandierender General des IX. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 14.10.1940, das 46. Eichenlaub am 31.12.1941 und die 31. Schwerter am 23.7.1943 ); zweimal gefaltet.
338087
€ 100,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant im Pz.-Gren.-Ers.-Batl.5

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Oberjäger der 5./Inf.-Rgt.4, ausgestellt durch Oberstleutnant Werner von Eichstädt ( Ritterkreuz am 18.8.1942 und am 26.8.1944 in Rußland gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Ch.Briort am 30.6.1940 durch Generalmajor Wilhelm Bohnstedt - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.10.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Oberst Erpo Freiherr von Bodenhausen - Führer der 12. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 17.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.6.1944, ausgestellt in Stettin am 11.11.1944; anbei sind noch zahlreiche militärische Dokumente und Nachkriegspapiere; gebrauchter Zustand.
338066
€ 470,00

Heer - Originalunterschrift von dem 26. Brillantenträger Generalmajor Dr.Karl Mauss

auf einer Verleihungsurkunde zum KVK 2. Klasse mit Schwertern an einen Obergefreiten der 9./Pz.Art.Rgt.78, ausgestellt am 7.5.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " Dr.Mauss "; gefaltet gebrauchter Zustand.
Dr.Karl Mauss bekam am 15.4.1945 die Brillanten zum Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen.
324884
€ 350,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Schützen-Regiment 79, ausgestellt im Felde am 5.8.1941 mit schöner Kopierstiftsignatur " Hube ", als Kommandeur der 16. Panzer-Division.
Die Urkunde ist gefaltet, fleckig und mit Gebrauchsspuren.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
301838
€ 230,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Johann-Georg Richert

auf einem Dankschreiben an eine Frau für die Glückwünsche zu seiner Verleihung des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Das Schreiben ist auf dem Briefbogen der 35. Inf.Div. am 11.11.1944 verfasst und unterzeichnet mit sehr schöner Tintensignatur " Richert "; zweimal gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Johann-Georg Richert bekam am 17.3.1944 das Ritterkreuz und am 18.10.1944 das 623. Eichenlaub verliehen. Am 30.1.1946 wurde er zusammen mit Generalmajor Eckhart von Tschammer und Osten in Minsk hingerichtet.
296599
€ 150,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Rottenführer der Stabskompanie/SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Kraderkundungs-Zug/SS-Totenkopf-Inf.Rgt.3, ausgestellt am 30.8.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 26.6.1942, ausgestellt am 30.7.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker ( Ritterkreuz am 7.9.1943 und das 595. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer, ausgestellt am 30.9.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als SS-Rottenführer der Stabskp./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", ausgestellt am 28.5.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt am 11.6.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 9./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 8.1.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich.
Die Urkunden sind gelocht und nur teilweise gefaltet.
295689
€ 2.800,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosen und späteren Oberleutnant zur See d.R.

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrose ( ROA ), ausgestellt in Wilhelmshaven a, 11.8.1944 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Besitzurkunde für die Marinefrontspange in Bronze, als Oberleutnant zur See d.Res., ausgestellt an Bord am 1.3.1945 durch Fregattenkapitän und Chef der 8. Sicherungsdivision; gefaltet gebrauchter Zustand.
248513
€ 230,00

Luftgau- Kommando XVII in Wien - Anerkennungsurkunde

für einen Unteroffizier im Verpflegslehrstab 2 des Lg.Kdos. XVII, " Für hervorragende Leistungen ", ausgestellt am 28.6.1943 durch General der Flieger Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942. Das DinA4-Blatt ist gelocht und hat Gebrauchsspuren.
Dies ist gleichzeitig die Verleihungsurkunde für den Ehrenschild des Luftgaues.
238380
€ 450,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier in der 22. Infanterie-Division

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 16.2.1942 durch Generalmajor Ludwig Wolff ( Ritterkreuz am 26.5.1940 und das 100. Eichenlaub am 22.6.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.12.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Bäckerei-Kompanie 22, ausgestellt am 17.8.1944; gelocht und gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
229035
€ 190,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Unteroffizier im Stab/Panzer-Aufklärungs-Abteilung 115, ausgestellt am 9.8.1944 durch Major u.Abt.Kdr. Frhr.v.d.Alhard Borch ( Ritterkreuz am 19.08.1944 ); gelocht und in der Mitte gefaltet.
176977
€ 350,00

Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Eisernen Kreuz für Oberleutnant Helmut Putz in der II./Kampfgeschwader 27 " Boelcke "

, datiert 2.8.1941 und unterzeichnet von Hauptmann Reinhard Günzel - Gruppenkommandeur ( Ritterkreuz am 17.9.1941 und das 184. Eichenlaub am 21.1.1943 ), mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung vom 27.8.1941 und angeklebtem Übersendungsschreiben vom 7.9.1941 bzw. 22.9.1941 und diese unterzeichnet von Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftlotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); gelocht, gebrauchter Zustand.

Helmut Putz bekam am 19.9.1942 das Ritterkreuz verliehen.
149344
€ 800,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer der 5/SS-Rgt. " Germania "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 31.12.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Felix Steiner - Kommandeur der SS-Division " Wiking " ( Ritterkreuz am 15.8.1940, das 159. Eichenlaub am 23.12.1942 und die 86. Schwerter am 10.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 6.8.1942, ausgestellt am 15.9.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
321762
€ 800,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Obergefreiten der 3./Art.-Rgt.77, ausgestellt am 28.11.1944 durch SS-Oberführer Wilhelm Trabandt - Kommandeur der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division " Horst Wessel " ( Ritterkreuz am 6.1.1944 ); gebrauchter Zustand.
321735
€ 450,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Karl Eglseer

Es handelt sich um einen Brief an einen General in dem er sich bedankt und alles Gute für Weihnachten und den Jahreswechsel wünscht, datiert Fp.-Nr. 21395 ( Kommando 4. Gebirgs-Division ) 17.12.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Eglseer " unterzeichnet. Auf der Rückseite ist handschriftlich ein weiterer Brief verfasst und dieser ist als Entwurf vom 20.12.1940 mit anbei; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Karl Eglseer bekam am 23.10.1941 das Ritterkreuz verliehen und am 23.6.1944 flog er gemeinsam mit Generaloberst Eduard Dietl, General der Infanterie Thomas-Emil von Wickede und Generalleutnant Franz Rossi zu einer Besprechung auf den Obersalzberg. Dabei zerschellte die Maschine auf der steirischen Seite des Hochwechsels in Waldbach - Breitenbrunn.
321060
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 8.5.1944 an einen Jungen in Liblar; gebrauchter Zustand.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
309594
€ 70,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans-Hermann Steinkamp - Personal-Nachweis

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt als Kriegsfreiwilliger am 15.1.1940 bis zur Versetzung am 4.3.1942 als Leutnant der I./Schlachtgeschwader 1, kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; leicht gebrauchter Zustand.
Hans-Hermann Steinkamp bekam am 24.10.1944 das Ritterkreuz verliehen.
309004
€ 150,00

Luftwaffe Anerkennungsurkunde für den Ritterkreuzträger Hauptmann Erich Beine der III./Fsch.-Jg.-Sturm-Rgt.12

, ausgestellt im Stabsquartier am 11.7.1944 durch General der Flieger Alfred Schlemm als Kommandierender General des Generalkommando I. Fallschirmkorps. Das DinA4-Blatt befindet sich in einer selbstgefertigten Geschenkmappe, vorne handgemalt das Abzeichen und darunter der Schriftzug " Generalkommando I. Fallschirm-Korps ", innen mit Schutzpapier. Die Urkunde und die Mappe sind im guten Zustand.
Hauptmann Erich Beine bekam am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
General der Flieger Alfred Schlemm bekam am 11.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
246239
€ 4.500,00

Anschreiben zur Verleihung der Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse an den Ritterkreuz- und Eichenlaubträger Kapitänleutnant Dr. Ernst Palmgren

, durch den Deutschen Seetransportchef Italien an das Kommando der Marine-Bordflakabteilung Süd in Neapel, dazu noch weitere EK II Verleihungen, datiert 13.4.1943; gebrauchter Zustand.
166211
€ 150,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier im Stabsschwarm III./Lehrgeschwader 1

Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmeltätigkeitsabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, als Obergefreiter im Stab III./Kampfgeschwader 6, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 29.7.1943 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 26.5.1943; gebrauchter Zustand.
336845
€ 700,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Sturmgeschütz-Brigade 276

Besitzzeugnis zum Krimschild, als Gefreiter der 2./Sturmgeschütz-Abt.190, ausgestellt am 16.11.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 3./Sturmgeschütz-Abt.276, ausgestellt am 23.1.1944 durch Hauptmann Norbert Braun; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.5.1944 durch Generalleutnant Edgar Röhricht - Kommandierender General i.V. des LIX.A.K. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 31.7.1944 durch Major Norbert Braun; anbei in Fotokopie ist noch das Besitzzeugnis zur 2. Stufe zum Sturmabzeichen ( Einsatzzahl 25 ) vom 3.2.1945; gelocht, gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
336836
€ 600,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Grenadier der 12./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse und Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, beiden wurden ausgestellt am 15.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Fallschirm-Panzer-Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ); anbei sind noch 2 Briefe des Jungen ( Jahrgang 1925 ) an seine Eltern von 1944, sein Abschlußzeugnis aus der Gewerbeschule in Hamburg von 1943 und zwei Schreiben des DRK Suchdienst München bzgl. Informationen über den seit Februar 1945 vermissten Jungen; gefaltet gebrauchter Zustand.
336834
€ 650,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 4./Flakscheinwerfer-Abt.260 (v)

Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, ausgestellt am 21.2.1943 durch General der Flieger Veit Fischer - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau Moskau; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1944 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
336802
€ 220,00

Panzerkampfabzeichen in Silber II. Stufe mit Einsatzzahl 25 - Besitzzeugnis

für einen Unteroffizier der Stabskompanie II./Panzer-Regiment 11 für die tapfere Teilnahme an 25 Einsatztagen, ausgestellt am 26.8.1943 durch Major Dr. Franz Bäke ( Ritterkreuz am 11.1.1943, das 262. Eichenlaub am 1.8.1943 und die 49. Schwerter am 21.2.1944 ); mehrfach gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
321674
€ 850,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Otto Martens

auf einem Portraitfoto in 8 x 11,5 cm, mit etwas schwach lesbarer Tintensignatur " Major Martens Kdr. einer Pz.Jäg.Abtlg. ", Zustand 2.
Otto Martens bekam als Hauptmann d.R. und Kommandeur der Pz.Jäg.Abt.72 am 23.11.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321605
€ 160,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Schlosser

auf einem Portraitfoto in 7,5 x 10 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schlosser Oblt. ", Zustand 2.
Heinrich Schlosser bekam als Flugzeugführer in der 2./K.G.40 am 18.9.1941 das Ritterkreuz verliehen.


321596
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul-Werner Hozzel

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Hozzel Oberstleutnant " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 22.5.1944 an einen Jungen in Bonn; gebrauchter Zustand.
Paul-Werner Hozzel bekam als hauptmann und Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 1 am 8.5.1940 das Ritterkreuz und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 verliehen.
309599
€ 90,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Helmut Lent

auf einem Übersendungsschreiben zu Personalpapieren des vermissten Hauptmanns Ritterkreuzträger Ludwig Becker, datiert 5.3.1943, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Lent " als Gruppenkommandeur der IV./Nachtjagdgeschwader 1; gelocht gebrauchter Zustand.
Ludwig Becker kam als Einflieger und Flugkapitän als Leutnant der Reserve bei Kriegsbeginn zur Luftwaffe. Er flog zunächst Jagdeinsitzer und Zerstörer, bis er im Sommer 1940 zur II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1 versetzt wurde. In der Nacht zum 16. Oktober 1940 gelang ihm sein erster Nachtabschuß. Im Herbst 1941 wurde er als Oberleutnant Kapitän der 12. Staffel des Geschwaders. Nach 25 Nachtluftsiegen wurde ihm am 1. Juli 1942 das Ritterkreuz verliehen. Zum Hauptmann befördert, erhielt er nach seinem 46. Abschuß am 26. Februar 1943 das Eichenlaub verliehen. Am selben Tag trat Becker im Rahmen eines Tagjagdeinsatzes seinen 165. Feindflug an und gilt seitdem mit seiner Maschine über der Nordsee nördlich Schiermonnikoog als vermisst. Postum wurde er zum Hauptmann der Reserve befördert. Becker gilt als wichtiger Techniker der deutschen Nachtjagd und nahm an ihrer Weiterentwicklung teil. So entwickelte er ein Nachtjagdsondergerät und war zeitweise Versuchsflugzeugführer der Nachtjagdversuchsstaffel in Werneuchen.

304461
€ 280,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuz- und Eichenlaubträger U-Bootkommandant von U-722 Oberleutnant zur See Hans-Günther Lange

Sehr schönes Originalfoto in 6 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck ( ausser Ritterkreuz ) tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Lange ", Zustand 2.
Hans-Günther Lange bekam am 26.8.1944 das Ritterkreuz und am 29.4.1945 das 853. Eichenlaub verliehen.
292728
€ 300,00

Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung für den Jagdflieger Feldwebel Fritz Lüddecke

in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge, ausgestellt am 14.11.1943; anbei ein kleiner Schnappschuß mit rückseitiger Notierung über seinen Tod und seiner Ritterkreuzverleihung. Die Urkunde ist ungefaltet, hat jedoch Knicke in den Ecken.
Fritz Lüddecke bekam am 1.10.1944 das Deutsche Kreuz und posthum am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen. Er ist mit seiner Maschine am 10.8.1944 südwestlich Wilkowischken von russischer Flak getroffen abgestürzt.
In der Fachliteratur wird als Verleihungsdatum für den Ehrenpokal der 13.12.1943 geschrieben.
273468
€ 1.250,00

Kriegsmarine - Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika "

, ( hier der seltenere Vordruck für die Kriegsmarine ), für einen Maschinenmaat, ausgestellt am 12.10.1943 durch Konteradmiral Meendsen-Bohlken - Befehlshaber des Deutschen Marinekommandos Italien ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); einige Gebrauchsspuren.
273416
€ 400,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Oberschirrmeister im Stab Kdr.d.Div.Nachsch.-Tr.268

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 14.12.1940 durch Generalmajor Erich Straube - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.7.1940 und das 609. Eichenlaub am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 17.7.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im OKH am 1.9.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel; fleckig und mit Gebrauchsspuren.
253671
€ 200,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der schw.Art.Ers.Abt.(mot) 290

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter der 3./A.R.818 (mot), ausgestellt am 16.4.1942 durch General der Artillerie Christian Hansen - Kommandierender General des X. Armeekorps ( Ritterkreuz am 3.8.1941 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als Obergefreiter der 3./A.R.818, ausgestellt am 31.12.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 22.7.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
253480
€ 240,00

Panzerkampfwagen-Abzeichen - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 6./Panzer-Regiment 2, ausgestellt am 25.7.1940 durch Generalleutnant Friedrich Kirchner - Kommandeur der 1. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945.
Es handelt sich um das 1. Modell der Urkunde im DinA4 Format für das Panzerkampfabzeichen.
Die Urkunde war eingerahmt und hat rückseitig Klebereste und wurde vorher in der Mitte gefaltet.
248631
€ 450,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Vizeadmiral August Thiele

auf einem Foto einer Portraitzeichnung in 9 x 14 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Thiele ", rückseitig beschrieben " Befehlshaber der 2. Kampfgruppe ( Kampfgruppe Thiele ) als sein Stuart auf Kreuzer " Lützow " und " Prinz Eugen " gefahren. Dänemark 28.4.45 "; Zustand 2.
August Thiele bekam am 18.1.1941 das Ritterkreuz und am 8.4.1945 das 824. Eichenlaub verliehen.
Am 28.4.1945 wurde er noch zum Kommandierenden Admiral östliche Ostsee ernannt
220962
€ 270,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Maschinenmaat für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Lützow ", ausgestellt am 20.11.1941 durch Admiral und Flottenchef Otto Schniewind ( Ritterkreuz am 20.4.1940 ); gebrauchter Zustand.
141880
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321594
€ 240,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Stabsarzt der Fallschirm-Sanitäts-Kompanie 62

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt 30.1.1945; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.3.1945. Beide Urkunden sind ausgestellt durch Generalleutnant Hermann Plocher - Kommandeur der 6. Fallschirmjäger-Division ( Ritterkreuz am 9.12.1943 und das 867. Eichenlaub am 8.5.1945 ) sind gelocht und in der Mitte gefaltet.
301788
€ 400,00

Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse

für einen Unteroffizier der III./Art.-Rgt.196, ausgestellt am 19.6.1940 durch Generalmajor Kurt Herzog - Kommandeur der 291. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 694. Eichenlaub am 12.1.1945 ); gelocht, gefaltet und mit weiteren Gebrauchsspuren.
258005
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Helmuth v. Pannwitz, als Kommandeur der 1. Kosaken-Division

, auf einem Datenblatt zur Verleihung der kroatischen silbernen Tapferkeits-Medaille, für einen Leutnant und Schwadrons-Führer des Sibirischen-Kosaken-Reiter-Regiment 2, ausgestellt am 5.4.1944 mit sehr schöner Bleistiftsignatur " v.Pannwitz " und verliehen am 20.4.1944; zweisprachiger Vordruck in kroatisch-deutsch; gebrauchter Zustand.

Helmuth v. Pannwitz bekam als Oberstleutnant und Kommandeur der Aufkl.Abt. 45 am 4.9.1941 das Ritterkreuz und am 23.12.1942 das 167. Eichenlaub verliehen.
245318
€ 350,00

Urkundenpaar für den gefallenen Bootsmannsmaaten Erwin May auf U-Boot " U-433 "

, Verleihungsurkunde für das Ubootskriegsabzeichen 1939, als posthume Ausfertigung..." vor dem Feinde gefallenen … als Ehrung für seinen Einsatz..." ( dieses mit Schreibmaschine ergänzt ), ausgestellt am 17.11.1941; Heldentodurkunde für den 17.11.1941 ist ausgestellt am 15.1.1943 durch Korvettenkapitän Richard Zapp - Chef der 3. U-Flottille ( Ritterkreuz am 23.4.1942 ); anbei ist ein Übersendungsschreiben zu den Urkunden nebst Abzeichen von der Fp.-Nr. M 36094 ( Kdo. 3. U-Flottille ) vom 15.1.1943; gebrauchter Zustand.
U 433 wurde am 17.11.1941 im Mittelmeer südlich von Malaga durch Wasserbomben und Artillerie der britischen Korvette HMS Marigold (K.87) versenkt.
239629
€ 1.100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans-Joachim Jacobi von Wangelin

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Obergefreiter, ausgestellt am 17.9.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 11. Staffel/IV.(Sturzkampf) Gruppe/Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.6.1938; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 23.9.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für die Medaille mit Spange zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 2.10.1939; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 6./Kampfgeschwader 51, ausgestellt am 1.7.1940 durch Major Dr. Johann-Volkmar Fisser; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 6./K.G.51, ausgestellt am 6.7.1940 durch General der Flieger Hugo Sperrle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 27.11.1940 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.3.1941 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 4.11.1941 durch Oberstleutnant Paul Koester.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand und die meisten haben Brandstellen.
Hans-Joachim Jacobi von Wangelin wurde seit dem 18.8.1942 nach einem Einsatz in Südengland vermißt und er bekam am 19.9.1942 posthum das Ritterkreuz verliehen.
207806
€ 2.500,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Oberfahrmeister der 1./Kw.Trsp.Rgt.5 " Speer "

, Verleihungsurkunde für das KVK II. Klasse mit Schwertern, als Kraftfahrer bei der Luftwaffe, ausgestellt am 18.2.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 12.5.1943 durch einen Standartenführer u.Rgtskdr. der Fp.-Nr.L29934 ( Stab/Kw.Trsp.Rgt.2 Speer); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 17.4.1945 durch General der Panzertruppen Gustav Fehn - Komm.General des XV.(Geb.) A.K. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 und am 5.6.1945 in Jugoslawien von Partisanen ermordet ); gebrauchter Zustand.
176697
€ 235,00

Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

, datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.
Anbei einige Scans aus der Fachliteratur.
149616
€ 1.850,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Wachtmeister Fritz Petersen

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Wm. Fritz Petersen 4.III.1943 " und rückseitiger Widmung " 4.III.43. Zur Erinnerung an unsere schönen Stunden am Gardasee Dein Fritz Petersen. Zustand 2-.
Fritz Petersen bekam am 16.11.1942 als Wachtmeister und Geschützführer in der 6./Flak-Regt.4 (mot) das Ritterkreuz und am 26.3.1944 das 438. Eichenlaub verliehen. Er ist am 1.9.1946 in St.Mauritz bei Münster verstorben.
321546
€ 280,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Feldwebel Josef Thaller der 1./Schlachtgeschwader 1 

Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel bei der Schülerkompanie der Flugzeugführerschule A/B 111 in Oels, ausgestellt am 6.2.1941 durch Oberstleutnant Richter.
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, ausgestellt am 16.4.1941.
- maschinengeschriebene Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 1.6.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 2.7.1942 durch Major Hubertus Hitschhold ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und das 57. Eichenlaub am 31.12.1941 ).
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 18.7.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 1.8.1942 durch Major Hubertus Hitschhold.
- Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Schlachtflieger, ausgestellt am27.1.1943.
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 20.3.1943.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsches Kreuz in Gold, ausgestellt am 19.5.1943. ( mit stärkeren Gebrauchsspuren )
- Ehrenliste der Deutschen Luftwaffe mit Erwähnung des Feldwebels.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger (Schlachtflieger und Zerstörer) in Gold mit Anhänger, ausgestellt am 6.8.1943 durch Hauptmann und Gruppenkommandeur Georg Dörffel ( Ritterkreuz am 21.8.1941 und das 231. Eichenlaub am 14.4.1943 ).
- Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 11.8.1943.
- Fernschreiben Besondere Anerkennung 400. Feindflug von Generalmajor Paul Deichmann Kommandeur der 1. Flieger-Division 8.8.43.
- Einschreiben/Übersendungsschreiben für die Verleihungsurkunden zum Deutschen Kreuz in Gold und Frontflugspange vom  13.10.43
- Auszug aus dem Tagesbefehl Nr. 2 vom 13.2.1945 über die Verleihung des Anhängers " 400 " zur Frontflugspange für Schlachtflieger an den Oberfeldwebel und weiterer Offiziere.
- Abschrift zur Vorschlagliste des Geschwaders zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes vom 18.4 1945 " mit der Bitte um Vorlage beim Reichsmarschall …".
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
321058
€ 5.250,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Auswertungsblatt der Wehrkreisprüfung 1932, ausgestellt im Reichswehrministerium Heeresausbildungsabteilung Berlin 1.7.1932 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Weisenberger "; zweimal gefaltet.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
286615
€ 60,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Unteroffizier der 3./Kradschützen-Batl.2

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, als Gefreiter, ausgestellt am 8.11.1938; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 mit Spange, ausgestellt am 25.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt in Salins am 25.6.1940 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.5.1940, ausgestellt in Eisenstadt am 10.7.1940; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen, ausgestellt in Eisenstadt am 10.10.1940; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt in Wien am 10.10.1940 durch Generalleutnant Rudolf Veiel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 19.12.1941, ausgestellt in Limbach/Sa. am 25.3.1942; anbei sind noch zahlreiche Dokumente zu seiner Dienstzeit und seiner Verwundung ( Verlust des rechtes Beines ), die Soldbuchseite mit den verliehenen Auszeichnungen und Papiere aus der Kriegsgefangenschaft und Entlassung daraus.
Die Dokumente sind im gelocht gebrauchten Zustand.
279277
€ 600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 6./Pz.Gren.Lehr-Regt.902 mit dem Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl 75

, Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 8./Schützen-Regiment 2, ausgestellt in Wien am 10.2.1941 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Pz.Gren.Lehr-Btl.902, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Alzenau am 7.7.1944; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Gold, für seine fünfmalige Verwundung am 20.2.1945, ausgestellt in Mettingen am 20.7.1945; Besitzzeugnis für die IV. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Bronze, für seine tapfere Teilnahme an 75 Einsatztagen, ausgestellt am 19.4.1945 durch einen Major und stellv. Rgts.-Fhr..
Die Urkunden sind stark gebraucht.
214948
€ 1.900,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Leutnant d.R. Fritz Fessmann, Zugführer der 1./Pz.Aufkl.Abt.7

, sehr schöne Tintensignatur " Fessmann " auf einem Zeitungsfoto welches auf Pappe geklebt wurde, darunter kurze Beschreibung; Zustand 2.
Fritz Feßmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz verliehen, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter, am 11.10.1944 war er im Osten gefallen.
203262
€ 85,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der I./Gren.-Rgt. 666

, Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der I./Inf.-Rgt.666, für seine Verwundung bei Michailowka, ausgestellt im Felde am 19.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kdr. der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht gefalteter Zustand.
197686
€ 250,00

III. Reich - farbiges Propagandaplakat - " Korvettenkapitän Kretschmer erhielt vom Führer als fünfter Offizier der deutschen Wehrmacht am 16. Januar 1942 das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes "

aus der Reihe Bildpropagandawerk des Reichsbildberichterstatters für November 1942, ( Hoffmann-Foto ), 69 x 100 cm, oben zwei gestanzte Löcher zum Einhängen in den Aushang, mit einigen Einrissen und Randbläsuren, noch schön farbfrisch und im guten gebrauchten Zustand.
321292
€ 300,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 82 5 Agram ( Zagreb ) September und November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340962
€ 220,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 74 4 Kraljevo April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340961
€ 220,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 65 2 Caprag - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 Kartenbilder, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340957
€ 100,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 5 Maria-Theresiopel ( Subotica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340949
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 2 Agram ( Zagreb ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340946
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 1 Marburg ( Maribor ) Juni 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340944
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 50 48 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340941
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 50 12 Wöllan ( Velenje ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340938
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 49 4 Laibach - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340935
€ 100,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 47 6 Neusatz ( Novi Sad ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340934
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 22 Sisak - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340933
€ 100,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 21 Saldenhofen ( Vuzenica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340932
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 19 Kula Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 1 Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340929
€ 160,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 17 Neu-Werbas ( Novi Vrbas ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340928
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 16 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340927
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 15 Backo Gradiste November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340922
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 13 Unterdrauburg ( Dravograd ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340921
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 12 Wuchern ( Vuhred ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340920
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 10 Theresienfeld ( Terezino Polje ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340919
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 9 Tüffer ( Lasko ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340917
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 8 Waraschdin ( Varazdin ) September 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340916
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 6 Pettau ( Ptuj ) August 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340914
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 2 Marburg ( Maribor ) 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340913
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 16 Stadt Kragujevac März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340911
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 6 Stadt Laibach März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340907
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 4 Stadt Esseg an der Drau April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340906
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 2 Stadt Agram an der Save März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340905
€ 150,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit.
326467
€ 4.500,00

Bundeswehr Uniform aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers und Oberst Helmut Meitzel

Bundeswehr Dienstrock, um 1967.  Elegante Fertigung aus hellgrauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Eingenähte Schulterstücke als Oberst, Metallfaden-handgestickte Kragenspiegel, Waffenfarbe Grün. Auf dem  linken Ärmel das Ärmelabzeichen der Truppenschule für Feldjäger. Auf der Brust Schlaufen für die Feldspange. Innen graues Seidenfutter, in der Tasche das Herstelleretikett "Willy Lopper, Bremen" it Trägerbezeichnung "Meitzel, Huni 67". Maße: Armlänge Außen: ca. 63 cm, Schulterbreite: ca. 41 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 71 cm. Zustand 2.
Schirmmütze als Stabsoffizier der Bundeswehr, Fertigung aus lichtgrauem Tuch, komplett mit Metallfaden handgestickten Effekten, innen mit Hersteller "Carl Isken, Uniformmützenfabrik Köln". Deutlich getragen, Zustand 2-. Dazu ein sehr schönes Repro-Foto von Oberst Meitzel in Bundeswehruniform.

Helmut Meitzel, * 24.04.1920 in Wabern/Hessen+ 09.07.2004 in Bad Wildungen/Hessen. Träger des Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse, Infanteriesturmabzeichen in Bronze ,Nahkampfspange in SilberSommer 1943, Nahkampfspange in Gold29.09.1943 , zuletzt 75 Nahkampftage, Nennung im Wehrmachtsbericht, Anerkennungsurkunde des Heeres, Nennung im Ehrenblatt des Heeres, Panzervernichtungsabzeichen für Einzelkämpfer, Deutsches Kreuz in Gold, Verwundetenabzeichen in Gold, Verleihung des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 27.7.1944, letzter Dienstgrad in der Wehrmacht Major. 
1956 Eintritt in die Bundeswehr, u.a. diente Meitzel im Stab der Panzergrenadierbrigade 4, ehe er 1965 als Oberstleutnant Stabschef der 11. Panzergrenadierdivision wurde. Später in der Führungsakademie der Bundeswehr eingesetzt, leitete Oberst Meitzel die erste Planspielgruppe der Streitkräfte und beendete seine Karriere 1979 als Kommandeur der Schule für Feldjäger und Stabsdienste in Sonthofen.  
339079
€ 450,00

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Farbportrait des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel

Farbige Pastellkreide auf Karton, rechts unten signiert "H.V.". Generalfeldmarschall Rommel in Uniform mit angelegtem Ritterkreuz, im Hintergrund anrollende deutsche Panzer in der Wüste. Maße ca. 50 x 70 cm.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311340
€ 1.100,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring".In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
€ 19.500,00

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Große Feldspange mit 14 Auszeichnungen, um 1939: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern. Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit KD. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille für die Armee. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse. Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse. Österreich Franz Joseph - Orden Ritterkreuz. Bayern Dienstauszeichnung 2. KLasse für 24 Jahre. Ungarn und Bulgarien Kriegsdenkmünzen 1914-1918. Getragen, Zustand 2+. 

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305574
€ 375,00

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Große Feldspange mit 13 Auszeichnungen, um 1934: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern. Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit KD. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille für die Armee. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse. Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse. Österreich Franz Joseph - Orden Ritterkreuz. Bayern Dienstauszeichnung 2. KLasse für 24 Jahre. Ungarn und Bulgarien Kriegsdenkmünzen 1914-1918. Getragen, Zustand 2. 

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305443
€ 350,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

Generalleutnant Graf von Schwerin, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern - Großes Geschenkbild

, als Kommandeur der ruhmreichen rheinisch-westfälischen 16. Panzer-Grenadier-Division, gegeben von General der Infanterie Gerhard Glokke - Befehlshaber im Wehrkreis VI, Münster/Westfaken im April des Kriegsjahres 1944. Originalgerahmtes Bild von Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt, Maße 38 x 51cm, Rahmen hat kleinere Beschädigungen.
Mit sehr schöner Tintensignatur von Gerhard Glokke ( Am 1. August 1943 wurde ihm das Deutsche Kreuz in Silber verliehen. Am 5. Juni 1944 ist er in Münster an einem Herzschlag gestorben.)
198308
€ 300,00

Luftwaffe Fotoalben, Ritterkreuzträger und Oberleutnant Helmut Fickel im III./ Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“

4 Fotoalben: HJ-Lager, in Weimar, Portraitfotos aus HJ-Zeit, Aufnahmen von der Familie, Flieger-Ausbildungs-Regiment. 10 in Neukuhren Ostpreußen Oktober 1940, Vereidigung, Kriegsweihnacht 1940, Luftkriegsschule 2 Berlin-Gatow 1941/42, Überlandflug, Stuka-Vorschule Bad Aibling/Oberbayern Februar 1942, Übungsflüge mit der JU 87 - A, Verbandsflug, Skiurlaub, Italien April -Mai 1942, in Benzia, Pfingsten in Venedig, als Gäste der faschistischen Partei in Bergamo, Russlandfeldzug, Einsatz in Poltawa, Luftaufnahmen von der Bombardierung, Orel, Kertsch, Reichsminister Albert Speer besucht die Truppe, Beerdigung von Ritterkreuzträger Walther Krauß, Fronturlaub Sommer 1943, in Bolschaja Oktober 1943, Generaloberst Pflugbeil auf einer Inspektion, Ritterkreuzverleihung von Hans Krumminga, Beglückwünschung an Hans-Ulrich Rudel für seinem 1500 Feindflug, Rudel nach seinen 100. Panzerabschuss in Kirowograd, Perwoneisk 1944, Stuka mit Wintertarn, Beglückwünschung nach dem 500 Feindflug, an der Fornt in Rumänien 1944, Soldatengrab von Leutnant Krieg, Rudel nach seinen 2000 Feindflug, zerstörte T34 Panzer, Ritterkreuzverleihung von Helmut Fickel, am 6.6.1944, in der Heimat bei der Hitlerjugend, Portraitaufnahme von Hans-Ulrich Rudel mit seinem Ritterkureuz mit Eichenlaub, Schwerter und Brillianten, Pussta Bugacz 1944, Instandsetzung der Maschine, Sajo Kaza Oktober 1944, Tapolca November 1944. Anbei Großes Portraitfoto mit seiner Frau im Bilderrahmen. Gebrauchter Zustand.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 340791.
338858
€ 6.600,00

Kriegsmarine U-Boot Fotogruppe eines Angehörigen unter dem Kommandant em späteren Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz Träger Albrecht Brandi

Ca. 36 Fotos. U-Boot taucht auf, U-Boot im Hafen, Abschusswimpel wird gehisst, U-Boot Männer als Gäste in Wien 1943, im Mittelmeer, Italienische Offiziere bei einer Besichtigung, unter Deck. Gebrauchter Zustand.
323026
€ 680,00

Wehrmacht Fotogruppe, Beisetzung von Hans-Valentin Hube in der neuen Reichskanzlei April 1944

Hans-Valentin Hube ist Träger des Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. 7 Fotos, Maße ca. 9 x 6,5 cm. Gebrauchter Zustand.
321606
€ 200,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die erste Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Besonders schöne Fertigung in Silber, rückseitig links "900", rechts "Silber" über "L/50" gepunzt. Das Stück besitzt noch den Großteil der original matten Versilberung. Leicht getragen, in gutem Zustand. Komplett im original Verleihungsetui mit original Halsbandabschnitt, Länge 72 cm.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
308163
€ 22.000,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Das Ritterkreuz ist eine typische Fertigung der Fa. Steinhauer &Lück, Lüdenscheid. Geschwärzter Eisenkern mit "frostig" versilberter Silberzarge und aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "800" Silber sowie "4", der Bandring gestempelt "935". Komplett mit dem 74 cm langen original Halsband. Komplett im schwarzen Verleihungsetui, innen schwarze Samteinlage und weißes Seidenfutter. Das Ritterkreuz ist ungetragen, in neuwertigem Zustand - "in mint condition". Das Etui im Zustand 2++.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.

Dazu eine Fotoexpertise des bekannten Experten Dietrich Maerz, datiert 2010.
334043
€ 12.000,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 - micro 800

A-Typ der Fa. Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. Geschwärzter Eisenkern, rückseitig unter der Öse micro "800" markiert, der Bandring "800" gestempelt, komplett am getragenen konfektioniertem original Halstrageband. Zustand 2.
346343
€ 9.000,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "1" sowie "900" Silber. Ungetragen, komplett am langen konfektionierten Halstrageband im passenden blauen Verleihungsetui. In sehr gutem Zustand, sehr selten.
332703
€ 9.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich bei dem Eichenlaub mit Schwertern um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Das Ritterkreuz ist eine typische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin - Modell "L/12". Besonders wuchtiger geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "L/12" und "800", komplett mit dem original Halsband für die Juncker Ritterkreuze. Das Stück ist deutlich getragen mit wunderschöner Patina.

Die meisten Eichenlaube mit Schwertern auf dem Markt sind mehr oder oder weniger ungetragen in sehr gutem Zustand. Ein wirklich an der Front über Jahre getragenes Stück, wie das hier von uns angebotene, hat dagegen eine ganz eigene Ausstrahlung und weckt Erinnerungen an die Taten des ehemaligen Trägers... 

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
308378
€ 37.500,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Bei dem Eichenlaub handelt sich um die erste Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Besonders schöne Fertigung in Silber. Rückseitig links "900", rechts "Silber" über "L/50" gepunzt. Viel getragen, komplett mit dem getragenen original Halsbandabschnitt, Länge 48 cm.
Ein tolles Stück in unberührtem Originalzustand und schöner Patina.

304356
€ 17.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Fa. Steinhauer &Lück, Lüdenscheid. Geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Die Zarge rückseitig gestempelt "micro 800" Silber, der Bandring gestempelt ebenfalls " micro 800" Silber, komplett mit dem 17,5 cm langen original Halsband. Deutlich getragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2-.
344369
€ 8.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 - Hersteller C. F. Zimmermann, Pforzheim

Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann, Pforzheim. Geschwärzter magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist rückseitig gestempelt "800" Silber sowie "20" als Herstellerbezeichnung. Mit dem besonderen Bandring, dieser nicht gestempelt. Am kurzen Halsband mit Schnürbändern. Stark getragen, Zustand 2-.
Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten Varianten des Ritterkreuzes.
Laut Aussage des Vorbesitzers stammt dieses Stück von Unteroffizier Friedrich Klee, er errang das Ritterkreuz am 21.01.1945 als Führer Sturm-Zug./Füsilier Bataillon 126.

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€ 14.500,00

Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Es handelt sich bei dem Orden nicht (!) um das verliehene Stück an Reichsmarschall Hermann Göring, sondern um ein zeitgenössisches Stück für Ausstellungen.
Geschwärzter Eisenkern, auf dem rechten Kreuzarm des Hakenkreuzes ganz leichte Rostflecken. Der Silberrahmen mit aufpolierten Kanten. Rückseitig unter der Trageöse gestempelt "800" Silber. Komplett mit dem besonderen Halsband in der breiten Ausführung nur für das Großkreuz 55 mm, Gesamtlänge 44,5 cm. Komplett im blauen Präsentationsetui, dieses ist identisch mit den Verleihungsetuis zum Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes 1939, innen allerdings in der Ausstattung für das Großkreuz zum Eisernen Kreuz.
Dieses Stück wurde von amerikanischen Soldaten 1945 in Schloß Kleßheim (bei Salzburg) gefunden, wo die Ordenskanzlei ihre Bestände ausgelagert hatte.

Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wurde an Hermann Göring am 19. Juli 1940 während der historischen Reichstagssitzung anlässlich des Sieges über Frankreich von Adolf Hitler verliehen. Göring blieb im ganzen weiteren Verlauf des 2. Weltkrieges der einzige Inhaber des Großkreuzes. Neben der offiziellen Fertigung der Firma C.E. Juncker, Berlin wurden noch mehrere Exemplare für Ausstellungszwecke hergestellt.
Ein einwandfreies zeitgenössisches Original, wir sind stolz, dieses besondere Stück unseren Kunden anbieten zu können.
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€ 35.000,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Zustand 2.
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€ 7.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Fertigung der Fa. Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. A-Typ micro 800, geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge mit Silberfeingehaltspunze 800, mit dem 26 cm langen original Halsbandabschnitt. Zustand 2.

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€ 8.750,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 aus dem Besitz von Hauptmann Rudolf Klemm, Jagdgeschwader 54

Bei dem Ritterkreuz handelt es sich um eine Fertigung der Fa. "Klein & Quenzer, Idar-Oberstein". Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge mit der typisch dicken mitgeprägten Öse, rückseitig "800" Silber gestempelt. Komplett mit Sprungring, gestempelt "800 65", mit 17 cm langen Halsband. Zustand 2. 

Rudolf Klemm wurde am10. Februar 1918 in Haltingen geboren. Nach Diensteintritt in die Luftwaffe Ausbildung zum Flugzeugführer. Als Oberfeldwebel kam er im Dezember 1941 zur III. Gruppe des Jagdgeschwaders 54. Im Februar 1942 erzielte er seinen ersten Abschuß. Oktober 1944 wurde er Kommandeur der IV. Gruppe des Geschwaders und nach deren Auflösung befehligte er die III./JG 54, die Anfang 1945 in IV. Gruppe des JG 26 umbenannt wurde. Rudolf Klemm ist am 18. November 1944 als Hauptmann nach 40 Luftsiegen mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet worden. Bei Kriegsende hatte er auf 293 Feindflügen 42 Luftsiege errungen, darunter 16 viermotorige Bomber. Nach einer Verwundung war er auf einem Auge blind.
Rudolf Klemm starb am 5. Juli 1989.
Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
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€ 10.000,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die erste Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Besonders schöne Fertigung in Silber, rückseitig links "900", rechts "Silber" über "L/50" gepunzt. Das Stück besitzt noch den Großteil der original matten Versilberung. Nur minimal getragen, in besonders gutem Zustand. Komplett im original Verleihungsetui mit original Halsbandabschnitt, Länge 36,5 cm.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
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€ 23.000,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Unteroffizier Alexander Preinfalk der 5./Jagdgeschwader 77

, datiert " Führerhauptquartier, den 14.Oktober 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frieda Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen " Alexander Preinfalk " in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe mit Altersspuren in gutem Zustand, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist nicht vorhanden. Zustand 2.

1941 gehörte er kurze Zeit dem JG 51 an und wurde Anfang 1942 zur 5./JG77 versetzt. Nach 50 Luftsiegen wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Als die Gruppe nach Nordafrika verlegt wurde, stand er bei 57 Abschüssen. Auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz kamen 14 Luftsiege hinzu. Im Juni 1943 wurde er als Jagdlehrer zur 1./Erg.Gr.Süd versetzt. Im August 1944 kam er zur 6./JG53 in die Reichsverteidigung. Am 12.12.1944 wurde er bei Graben-Neudorf/Nordbaden im Luftkampf mit einer P-47 Thunderbolt abgeschossen und kam beim Fallschirmabsprung aus zu geringer Höhe ums Leben.
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€ 13.500,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 aus dem Besitz von Oberleutnant Helmut Fickel, Staffelkapitän 9./Schlachtgeschwader 2 "Immelmann"

Fertigung der Fa. "Klein & Quenzer, Idar-Oberstein". Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge unter der Öse rückseitig "800" Silber gestempelt, Sprungring gestempelt "800 65", am kurzen getragenen Halsbandabschnitt. Deutlich getragen, Zustand 2. Ein besonders schönes Stück. Dazu 6 sehr schöne original Fotos, 4 davon mit Ritterkreuz. 2 Reprofotos, eines mit Unterschrift. Entlassungspapier aus der US Kriegsgefangenschaft. BRD Reisepass, Ausweis für Vertriebene und Flüchtlinge sowie ein Foto aus den 1980er Jahren.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 338858.
340791
€ 10.000,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolie