Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

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Luftwaffe kleiner Ordensgruppe aus dem persönlichen Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten Oberst Gordon Gollob

Große Ordensschnalle mit 6 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939. Klasse. Medaille Winterschlacht im Osten. Luftwaffe Dienstauszeichnung 4 Jahre mit Bandadler. Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938. Medaille zur Erinnerung an den 10. Oktober 1938. Rumänien Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus. Zustand 2. Dazu die passende Feldspange. Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe, Fertigung der Fa. Assmann. Der Adler aus Aluminium getönt, der Kranz in Buntmetall versilbert, ohne Herstellerbezeichnung. Leicht getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Jäger in Gold, Buntmetallausführung. Leicht getragen, Zustand 2.
Alle Auszeichnungen wurden mit dem gesamten Nachlaß von Godon Gollob in der 64. Auktion von Hermann Historica am 4. Mai 2012 versteigert, anbei in Fotokopie die Auszüge aus dem alten Auktionskatalog.
Weiterhin eine original Fotopostkarte von Gollob als Major mit eigenhändiger Unterschrift.

Gordon Max „Mac“ Gollob (* 16. Juni 1912 in Wien; † 7. September 1987 in Sulingen). 1933 Eintritt in das österreichische Bundesheer. Als Leutnant übernahm er am 1. September 1936 die Schulung des Pilotennachwuchses. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Gollob am 1. Juni 1938 zunächst Oberleutnant und einige Monate später Staffeloffizier im Zerstörergeschwader 76.Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erhielt Gollob am 5. September 1939 nach mehreren Abschüssen mit seiner Messerschmitt Bf 110 in Polen das Eiserne Kreuz II. Klasse. Als Staffelflieger flog er bei der Besetzung Norwegens mit. Nach mehreren Erfolgen bei Newcastle, Trondheim, Narvik und bei den Shetlands erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse. Daraufhin ließ er sich als Nachtjäger ausbilden und kam somit zum Jagdgeschwader 3 (Udet) an den Ärmelkanal.Im Jahre 1941 wurde Gollob Hauptmann und Gruppenkommandeur an der Ostfront. Nach 24 Abschüssen erhielt er am 21. Juli 1941 für besondere Leistungen im Luftkrieg den Ehrenpokal. Sechs Wochen später, am 18. September 1941, wurde er nach 34 Abschüssen mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach 81 abgeschossenen Gegnern erhielt er am 26. Oktober 1941 das Ritterkreuz mit Eichenlaub. Am 20. Mai 1942 wurde er Kommodore des Jagdgeschwaders 77. Innerhalb von vier Wochen notierte er 107 Abschüsse und erhielt somit am 24. Juni 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Schwertern und Eichenlaub und wurde bald darauf zum Major befördert. Am 30. August 1942 erhielt er als dritter Soldat in der Wehrmacht das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten, bis zu diesem Tage hatte er als erster Soldat 150 Abschüsse erzielt. Daraufhin erhielt er von Hermann Göring und Adolf Hitler Flugverbot und wurde zum Jagdgeschwader 3 an die französische Kanalküste verlegt. Gollob setzte sich für den Serienbau der Me 262 ein, was seiner Meinung nach zu einer Wende im Luftkrieg hätte führen können. Unter primitivsten Umständen baute Gollob mit Ingenieur Karstensen die erste Radaranlage „Neptun J“, die jedoch nie in Serie ging; ein verlässliches Funkführungsmittel, das bei Nacht verwendet wurde und für die Alliierten über Nordfrankreich noch zu hohen Verlusten führte. In einem Sektor von 180 Grad voraus und bis zu sechs Kilometer Entfernung konnten Feindmaschinen erfasst werden.Im Herbst 1942 wurde er zum Einsatzstab für moderne Jagdflugzeuge versetzt und testete dort zahlreiche neue Flugzeugtypen. Am 18. September 1944 entließ der General der Jagdflieger Adolf Galland Oberst Gollob aus dem Jägerstab. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Göring wurde Galland entlassen und durch Gollob am 31. Januar 1945 ersetzt. April 1945 befand er sich im Luftwaffenlazarett Kitzbühel; Ende des Zweiten Weltkriegs kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 heimkehrte.
338006
€ 6.500,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe: Erinnerungsschild für die Angehörigen 5. Fallschirm Jäger-Rgt. 15 "Ardennen 16. Dezember 1944"

Handgefertigter Schild aus Feinzink, Oben Darstellung LW Adler, mit Schriftzug "ARDENNEN 16. Dez. 1944", umlaufend "5. Fallschirm Jäger - Rgt. 15". Seitlich mit Bohrungen zum annähen. Leichte Alterspuren, Zustand 2.
Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine truppeninterne Auszeichnung bzw. Erinnerungsabzeichen.
Der 16.12.1944 war der Beginn der Ardennenoffensive, an dem das Fallschirmjäger-Regt. 15 unter dem Kommando von Oberstleutnant Kurt Gröschke teilnahm. Gröschke wurde für seine Erfolge am 9.1.1945 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet wurde.
222823
€ 1.200,00
€ 650,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern

Silber vergoldet, emailliert, in den Kreuzarmen "Scharffenberg Dresden" und "S" markiert, am alten Band, Zustand 2.
354981
€ 375,00
€ 500,00

Württemberg Orden der Württembergischen Krone Ritterkreuz

Es handelt sich um eine sehr schöne frühe Ausführung aus Gold, beidseitig fein emailliert, am kleinen Ring. Komplett am alten Band. Leicht getragen, Zustand 2+. 
Der Orden stammt aus dem Besitz eines österreichischen Offiziers, der den Orden mit einem kleinen Bandring am Dreiecksband getragen hat.
333827
€ 2.500,00

Württemberg Militär-Verdienstorden 1914-1918 Ritterkreuz

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung zu Beginn des 1. Weltkrieges von Eduard Foehr Königl .Hof Juwelier Stuttgart. Gold, beidseitig fein emailliert, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Gewicht 14,9 g. Komplett am original konfektionierten Band mit angenähter Schlaufe zum Tragen im Knopfloch. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand. 
Während des 1.Weltkrieges wurden ca. 2200 Ritterkreuze verliehen. Die meisten Stücke wurden in Silber vergoldet hergestellt. Die wenigen verliehenen Exemplare in Gold um 1914/15 sind allerdings extrem selten. 
300317
€ 4.500,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Orden - Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone starr, rückseitig mit Bügel für den Tragering, Höhe 19 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296950
€ 950,00

Preußen Ordensnachlass eines Arztes im 1.Weltkrieg

5 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2.Klasse am weiss-schwarzen Band für Nichtkombattanten. Preußen Verdienstkreuz für Kriegshilfe am Band 1917-1924. Weimarer Republik Ehrenzeichen des Deutsches Roten Kreuzes 2.Klasse am Band 1918-1933. Deutsches Reich Verdienstkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes am Band 1934-1937. Königreich Schweden Vasa-Orden Ritterkreuz 1.Klasse, Silber vergoldet mit Band im Etui des Juweliers Carlman in Stockholm. Dazu die passende Knopflochdekoration. Zustand 2+.
276003
€ 850,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Ritterkreuz aus dem Besitz des U-Boot Kommandanten Kapitänleutnant Otto Weddigen

Es handelt sich hierbei um eine frühe Ausführung des 1. Weltkrieges aus Gold, die Krone an beweglichem Scharnier, beide Medaillonringe mit leichten Beschädigungen. Komplett mit ungetragenem Bandabschnitt im roten Verleihungsetui mit Aufdruck "St. Heinrich. R.". Auf dem Boden mit den Etiketten des Juweliers Scharffenberg und Ordensband-Lager Kunath sowie Namensvigette des Trägers "Weddigen". Zustand 2. Die Ausführung in echt Gold ist extrem selten .

Otto Eduard Weddigen (* 15. September 1882 in Herford) war einer der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten im Ersten Weltkrieg, Träger des Pour le Mérite und zahlreichen weiteren Tapferkeitsauszeichnungen. Gefallen als Kommandant von "U 29" am 18.3.1915 vor Schottland.
248595
€ 8.500,00

Baden Militärischer Karl-Friedrich-Verdienstorden Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone mit beweglichem Scharnier, Höhe 26 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296948
€ 1.100,00
€ 350,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone und Schwertern

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, das Medaillon noch 1. Modell mit der sogenannten Bäckermütze, mit beweglicher Krone. Höhe 27 mm (ohne Ring), Zustand 2+.
296971
€ 650,00

Oldenburg Haus- und Verdienstorden von Herzog Peter Friedrich Ludwig Ritterkreuz 1. Klasse

um 1900. Fertigung in Rotgold, mehrfarbig emailliert, rückseitig mit feiner Emaillemalerei. Die Krone und der Bandring in Gelbgold ausgeführt. Leicht getragen, rückseitig mit leichten Emailleschäden im Medaillon und unteren Kreuzarm. Komplett am alten Band, Zustand 2-. Insgesamt erfolgten nur 725 Verleihungen.
335100
€ 1.250,00

Sachsen Weimar Eisenach Großherzoglich Sächsischer Hausorden der Wachsamkeit oder vom Weißen Falken Ritterkreuz 2. Klasse

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, mit beweglicher Krone. Höhe 25 mm (ohne Ring), etwas beschädigt, 1 Schwertgriff fehlt ! Zustand 2.
322230
€ 250,00

Sachsen Weimar Eisenach Großherzoglich Sächsischer Hausorden der Wachsamkeit oder vom Weißen Falken Ritterkreuz 1. Abteilung mit Schwertern - kleiner Nachlaß eines Oberstabsarzt

Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Schöne Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, komplett am alten Bandabschnitt. Nur leicht getragen, rückseitig links oben in der grünen Emaille ein kleiner Schaden, sonst in sehr schönem Zustand. Verleihungsurkunde ausgestellt auf "Oberstabsarzt Hermann Ratz beim Kriegslazarett Abteilung 57", datiert "Weimar, den 4. Januar 1917, mit original Unterschrift des Großherzog "Wilhelm Ernst", komplett mit dem passenden gesiegelten Briefumschlag. Weiterhin der Auszug aus den Personalveränderungen der Armee von 1907, 4 schöne Fotos (3 aus der Kriegszeit), 1 Feldpostbrief von 1918, handgeschriebener Lebenslauf, Sterbekarte von 1934.
Ein schöner unberührter Nachlass, direkt aus einem Privathaushalt.
364684
€ 2.350,00

Preussen großer Ordens- und Urkundennachlaß aus dem Besitz des Majors i.G. Albrecht von Loewenfeld.

Verleihungsurkunde zur Centenarmedaille, als Second-Lieutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 1897 mit Unterschrift "v. Winterfeld", General-Adjutant des Kaisers.
Bayern Militärverdienstorden Ritterkreuz 2. Klasse. Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Medaillons dreiteilig. Gewicht 12,3 g. Getragen in gutem Zustand. Dazu die Verleihungsurkunde als Königlich Preußischer Leutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 17. März 1901.
Baden Verleihungsurkunde zum Orden des Zähringer Löwen, Ritterkreuz 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, ausgestellt als Hauptmann beim Generalkommando des VIV. Reserve-Korps, verliehen am 16. Oktober1914.
Bayern Verleihungsurkunde zum Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Schwertern, verliehen am 14. Oktober 1914. Unten auf der Urkunde mit handschriftlicher Bemerkung von Loewenfelds: "Ulkig ! Als Leutnant erhielt ich das Ritterkreuz 2.Kl. Dieses Ordens, als Hauptmann die 4. Klasse. Erstere ist Emaille mit Gold, letztere mit Silber -Loew.".
Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, am Band, dazu die Bandspange für die Felduniform (die Urkunde fehlt).
Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Geschwärzter Eisenkern, leicht gewölbt. Dazu der vorläufige Ausweis als Major im Generalstabe des XIV. Reservekorps, ausgestellt 25. Juni 1915.
Preußen Königlicher Hausorden von Hohenzollern, Ritterkreuz mit Schwertern. Silber vergoldet, fein emailliert, Ritzmarke Sy & Wagner, 935 Silber, komplett mit Band. Dazu die Verleihungsurkunde als Major im Generalstab des XIV. Reservekorps, ausgestellt 5. Januar 1917.
Württemberg Orden der Württembergischen Krone, Ritterkreuz mit Schwertern, Fertigung aus Gold, fein emailliert, Gewicht 14,4 g, komplett mit original Bandabschnitt (die Urkunde fehlt).
Übersendungsschreiben zum Dienstauszeichnungskreuz für 25 Jahre, datiert 1920.Dazu die Feldspange von Loewenfeld mit den 5 Auszeichnungen: EK 1914 2. Klasse, Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Bayern MVO 4. Klasse mit Schwertern. Württemberg Orden der Württemb. Krone Ritterkreuz mit Schwertern. Baden Zähriger Löwe Ritterkreuz 2.Kl. Mit Eichenlaub und Schwertern. Komplettmit den entsprechenden Bandauflagen. Dazu Ranglisten- und Stammlistenauszug v. Loewenfeld als Major im Generalstab mit allen eingetragenen Auszeichnungen, mitgemachten Gefechten etc. datiert 18.9.1919.
Weiterhin 4 Patente: zum Portepeefähnrich, 1895, zum Secondlieutenant, 1896, zum Oberleutnant, 1907 und zum Hauptmann i.G., 1910 (diese mit Unterschrift Wilhelms II).
Dazu noch 10 weitere Dokumente, Feldpostbriefe, Korrespondenz mit der Kaiserlichen Botschaft in Wien, Dienstzeitbescheinigung bis Juli 1920 etc.
Ein schöner Nachlaß eines hoch dekorierten Generalstabsoffiziers im 1. Weltkrieg.
168205
€ 7.500,00

Sachsen Coburg Gotha Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern

Silber, fein emailliert, in den Kreuzarmen mit kleinen Beschädigungen der Emaille, französische Parierstangen an den Schwertern, Zustand 2
362482
€ 650,00

Große Feldspange aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Große Feldspange mit 13 Auszeichnungen, um 1934: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern. Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit KD. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille für die Armee. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse. Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse. Österreich Franz Joseph - Orden Ritterkreuz. Bayern Dienstauszeichnung 2. KLasse für 24 Jahre. Ungarn und Bulgarien Kriegsdenkmünzen 1914-1918. Getragen, Zustand 2. 

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305443
€ 350,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Soldaten 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Militär St.Heinrichs-Orden Ritterkreuz, silberne Friedrich-August Medaille, Landwehr Dienstauszeichnung II.Klasse, Zustand 2
373045
€ 450,00

Großes Frackkettchen eines preußischen Offiziers 

7 Auszeichnungen: Preußen Roter Adler Orden 3. Klasse mit Schleife. Preußen Kronen Orden 3. Klasse. Preußen Dienstauszeichnung Kreuz für 25 Jahre. Hessen -Darmstadt Ludewig Orden Ritterkreuz 1. Klasse. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Österreich Medaille 2. December 1872. Österreich Medaille Signum Memorae in Bronze. Zustand 2+.
304325
€ 700,00

Frackkette des Fürsten Leopold IV. von Lippe

11 Auszeichnungen: Lippe-Detmold Orden des Ehrenkreuzes Ehrenkreuz 1. Klasse mit der Krone · Sachsen Königreich Albrechts-Orden Komturkreuz · Preussen Johanniter-Orden Kreuz der Ehrenritter · Sachsen Königreich Albrechts-Orden Bruststern zum Großkreuz · Sächsische Herzogtümer Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1. Klasse · Mecklenburg-SchwerinHausorden der Wendischen Krone Komturkreuz · Sächsische Herzogtümer Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden Bruststern zum Großkreuz · Italien Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus Komturkreuz · Denkmünze an den Einzug des Grafregenten Ernst 1897 in Detmold · Ritterorden von San Marino (in der militärischen Abteilung ohne das rückseitige Medaillon) · Preussen Centenarmedaille 1897. An Knopf mit Nadel, im Etui mit Markierung des Herstellers „J. Godet & Sohn“. Zustand 2.

Eine der wenigen erhältlichen Frackketten eines regierenden deutschen Fürsten.
289973
€ 6.000,00

Miniaturkette eines Offiziers

Eisernes Kreuz 1914, Orden vom Zähringer Löwen Ritterkreuz mit Schwertern ( beschädigt ), Verwundetenabzeichen 1918 in Gold, Zustand 2
368027
€ 160,00

Österreich K. u. K. Monarchie Franz-Joseph Orden Ritterkreuz

Fertigung aus Gold, ca. 1872-1915, Hersteller: V. Mayer Wien, punziert Gemsenkopf 3 A, Gold (750), am original Kriegsband. Leicht getragen, auf der Rückseite kleiner Emaillechip im oberen Kreuzarm, Zustand 2.
375223
€ 800,00

Persien Orden vom Löwen und der aufgehenden Sonne - V. Klasse Ritterkreuz

ausländische Fertigung. Stern teils emailliert, das Medaillon fein gemalt. Getragenes Stück, von einer Ordensschnalle abgenommen. Zustand 2.
375042
€ 320,00

Osmanisches Reich Medjijeh-Orden Ritterkreuz

Frühe Türkische Fertigung, um 1855/1860, das Medaillon in Gold, von einer Ordensschanlle abgenommen. Leicht getragen, Zustand 2.
375041
€ 420,00

Königreich Serbien 1. Weltkrieg Orden Belog Orla (Orden des weißen Adlers) 5. Klasse

Ritterkreuz, Fertigung aus Silber, fein emailliert, komplett am alten Dreiecksband im Verleihungsetui, Hersteller "Huguenin Frères & Co.". Getragen, Zustand 2.
354986
€ 450,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band, im bedruckten Verleihungsetui, Zustand 2 .
285288
€ 250,00

Kolonial-Orden vom Stern von Italien Ritterkreuz

Gold, mit Bandabschnitt. Zustand 2+
Der Orden wurde am 18. Januar 1914 von König Vittorio Emanuele III. von Italien in fünf Klassen gestiftet. Die Verleihung endete 1946 nach der Abdankung Umbertos und dem Verlust der Kolonien.
267913
€ 650,00
€ 160,00

Orden der Krone von Rumänien 1. Modell (1881-1932) Ritterkreuz

Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert, am original Band mit aufgelegter Rosette. Komplett im passenden Verleihungsetui. Zustand 2.
355199
€ 300,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Silber vergoldet, rückseitig mit Sternchenpunze, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-. Das Stück stammt aus dem Besitz des K.u.K. Oberst David Blaschke, Kommandant des K.u.K. Husaren Regiment Nr. 6 "Wilhelm II., König von Württemberg".
325708
€ 1.700,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz 

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert, punziert "FR" noch im Rhombus, Gemsenkopf für 750er Gold ab 1872 (bis 1922) und Vorratspunze für 750er Gold (bis ca. 1885). Komplett am original Dreiecksband. Leicht getragen, auf der Vorderseite ganz leichte oberflächliche Emailleschäden im linken und oberen Kreuzarm, Zustand 2/2-.
318775
€ 3.200,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Kriegsdekoration

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1900-1915. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) und „Gams Kopf“ (Kopf der Gämse) 3 A (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband. Komplet im seltenen Verleihungsetui in Luxusqualität mit Aufdruck "Österr. Kaiserlicher Leopold-Orden Ritterkreuz K.D.", innen im Deckel mit Herstellerbezeichnung. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten.
312488
€ 6.500,00

Königreich Bulgarien St. Alexander-Orden V. Klasse Ritterkreuz 

Das Kreuz aus Silber, beidseitig emailliert, am Dreiecksband, Zustand 2 .
359701
€ 160,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden: Ritterkreuz aus dem Besitz des späteren Oberst David Urs de Margina

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung um 1848-1860. Gold, beidseitig fein emailliert. Komplett am original Dreiecksband, rückseitig vernäht. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Aus dem Besitz von David Urs de Margina, (* 1. April 1816 in Margina (Mărgineni), Komitat Fogaras; † 10. September 1897 in Hermannstadt)verliehen 1859 im Sardinischen Krieg in der Solferino bei Medole (als Major).David Freiherr von Urs de Margina war der erste rumänisch stämmige österreichischer Offizier der den Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens erhielt.
Extrem selten, eines der wenigen Originale.

Ein vergleichbares Stück ist abgebildet im Fachbuch von Ludwigstorff / Ortner "Österreichs Orden und Ehrenzeichen",Seite 284 (Kreuz des gleichen Typs an General der Kavallerie Graf v. Sternberg).


318777
€ 22.000,00

Orden der Krone von Rumänien 1. Modell Ritterkreuz

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert. Komplett am Band. Zustand 2.
174319
€ 120,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der Zweiten Republik (1848 – 1852) - Ritterkreuz

Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, Porträt Napoleons mit Jahreszahl "1802", aus Ordenskreuz der Juli-Monarchie umgebaut (Krone entfernt, das averse Medaillon getauscht), mit Tragespuren, Zustand 2.



  





299737
€ 300,00

Königreich Bulgarien St. Alexander-Orden V. Klasse Ritterkreuz mit Schwertern 1. Modell .

Das Kreuz aus Silber, beidseitig emailliert, am Dreiecksband, im bedruckten Verleihungsetui, Zustand 2 .
285266
€ 250,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma "V. Mayer´s Söhne", Wien, um 1925. Kreuz Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Maße des Kreuzes 31 mm x 32 mm. Komplett am langen Bandabschnitt. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Sehr selten.

Die Firma V. Mayer's Söhne war einer der bekanntesten Ordenshersteller in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert.
Ritterkreuze des Maria-Theresien Ordens aus dem 1. Weltkrieg sind nur selten zu finden. Während des 1. Weltkrieges wurden Maria-Theresien Orden nur von den Firmen Rothe und Mayer hergestellt. Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen.  Die Firma “V. Mayer's Söhne” beendete ihre Tätigkeit 1935.
296987
€ 5.000,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz

Beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Jahreszahl "1870", am alten Originalband. Der Orden mit leichtem Emailleschaden. Zustand 2. 



299745
€ 140,00

Finnland Löwen Orden Ritterkreuz 

Um 1940, Das Kreuz Silber vergoldet und emailliert, im Medaillon die finnische Löwe, komplett am original Band, Fertigung der Fa. A. Tillander. Leicht getragen, Zustand 2.
369808
€ 180,00
€ 200,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, letztes Modell aus dem 1. Weltkrieg. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse punziert: FR im Rombus (= Fa. Rothe, Wien zw. 1872-1922), Gemsenkopf 3A (= 750er Gold 1872-1922 Standort Wien) und A mit Strich (Nebenteile Edelmetall). Gewicht 11,4 Gramm. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand.

Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen, ab Mitte der 20er Jahre wurden vom HGM ältere Stücke ausgegeben, großteils aus den napoleonischen Kriegen (da zahlreiche im Bestand und billiger als eine Neuanschaffung beim Ordensjuwelier).
292243
€ 22.000,00

Königreich Rumänien : Orden vom Stern Rumäniens 1. Modell 1877-1932, Ritterkreuz mit Schwertern am Ring

Silber, beidseitig emailliert, komplett am original Band. Leicht getragen, kleiner Emailleschaden im blauem Emaillering. Zustand 2.
355411
€ 250,00

Orden der Krone von Rumänien Ritterkreuz (1881 - 1932) .

Versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band, die Emaille mit kleinen Chips, Zustand 2- .
294563
€ 90,00

Vatikan St. Gregorius-Orden Ritterkreuz

Gold, mit Markierung des Juweliers Tanfani-Bertarelli in Rom, am Band, in sehr schönem Zustand.
267911
€ 650,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band. Komplett im Verleihungsetui mit Aufdruck Krone über "VE". Getragen, Zustand 2 . Etui schließt nicht.
368164
€ 175,00

K. u. K. Monarchie Österreich Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kleindekoration zur 2. Klasse

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben auf den Kronenbändern 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) sowie Vorratspunze (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband mit aufgelegter Kleindekoration zur 2. Klasse. Leicht getragen, Zustand 2.
Sehr selten.
278286
€ 2.300,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
183337
€ 180,00

Königreich Rumänien : Orden vom Stern Rumäniens 1. Modell 1877-1932, Ritterkreuz mit Schwertern

Silber, beidseitig emailliert, komplett am original Band. Leicht getragen, kleiner Emailleschaden im linken Kreuzarm. Zustand 2.
355410
€ 250,00

Königreich Serbien 1. Weltkrieg Orden Belog Orla (Orden des weißen Adlers) 4. Klasse

Ritterkreuz, Fertigung aus Silber vergoldet, fein emailliert, komplett am alten Dreiecksband im Verleihungsetui, Hersteller "Huguenin Frères & Co.". Getragen, Zustand 2.
354987
€ 600,00

Königreich Bulgarien St. Alexander-Orden 2. Modell: Kreuz IV. Klasse mit Krone

Ritterkreuz vergoldet und beidseitig emailliert. Komplett am Dreiecksband im Verleihungsetui. Zustand 2+.
354615
€ 350,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz aus dem Besitz von General ...

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rozet u. Fischmeister, Wien, um 1917-1930. Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert, ohne jegliche Punzierung. Komplett am original vernähten konfektioniertem Band mit eingenähtem Knopfloch. Auf der Rückseite des Band mit alter handschriftlicher Trägerbezeichnung. Deutlich getragenes Stück, rückseitig mit leichtem Emailleschaden im grünen Ring. 
Der Träger wurde mit der Auszeichnung für die Kämpfe an der Isonzo-Front am 11.6.1915 dekoriert. Der Name wird dem Käufer mitgeteilt.
312498
€ 4.800,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der Juli-Monarchie (1830 - 1848) - Ritterkreuz

Fertigung aus Silber, beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Portrait Henry IV. und gekreuzten Trikoloren, am alten Originalband, mit Tragespuren, eine Kugelspitze fehlt, Zustand 2-.



  




299728
€ 250,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band , im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
206196
€ 170,00

Königreich Bulgarien St. Alexander-Orden V. Klasse Ritterkreuz mit Schwertern 1. Modell .

Das Kreuz aus Silber, beidseitig emailliert, am Dreiecksband, komplett im passenden Etui. Zustand 2 .
355481
€ 250,00

Belgien Ordre de Couronne Ritterkreuz

Buntmetall versilbert, beidseitig emailliert, am Band mit Stecknadel. Kleiner Emailleschaden im Lorbeerkranz, Zustand 2.
325830
€ 35,00

Spanien Militärverdienst Orden Ritterkreuz

moderne Ausführung, Kreuzarme und Medaillon aus Kunstharz, Zustand 2.
341148
€ 80,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz

Das Kleinkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1855/60. Gold (= 750er Gold (18 Karat), beidseitig fein emailliert. Die Krone oben offen. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-.
Zu der Zeit waren die Kreuze noch ohne jegliche Punzierung. Sehr selten.
284794
€ 5.200,00

Waffen-SS - Ordens- und Dokumentengruppe des späteren SS-Hauptscharführer Heinrich Hoffmann der 1./SS-Wi.-Batl.11 innerhalb der 11. SS-Pz.-Gren.-Freiwilligen-Division " Nordland "

SS-Führerschein ist ausgestellt am 15.2.1940 durch die SS-Totenkopf-Division, gültig für die Klassen 1-3, ohne Foto.
- SS-Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 1.10.1942 durch I./SS-Totenkopf-Inf.-Rgt.1, vorne notiert " Zweite Ausfertigung infolge Unbrauchbarkeit das Original-Soldbuches ", mit Foto, weitere Einheiten : Stab III./SS-T.I.R.2, I./SS-T.I.R.1, 1.Kp./SS-Wi.-Batl.11; Auszeichnungen : Westwall-Ehrenzeichen, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, KVK 1. Klasse mit Schwertern, Demjansk-Schild, Eisernes Kreuz 1. Klasse.
- Verleihungsurkunde für die Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer, verliehen am 17.7.1942 und ausgestellt durch einen SS-Sturmbannführer und Kommandeur der Fp.-Nr. 39384 A.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Unterscharführer der Stb.I./SS-T.I.R.1, ausgestellt am 16.9.1942 durch SS-Oberführer Hermann Prieß - Kommandeur i.V. der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ).
- Beförderungsurkunde vom SS-Oberscharführer zum SS-Hauptscharführer, ausgestellt am 1.1.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Friedrich Edler v.Rarancze Scholz - Kommandeur der 11.SS-Freiw.Pz.Gren.Div." Nordland " ( Ritterkreuz am 18.1.1942, das 423. Eichenlaub am 12.3.1944 und die 85. Schwerter am 8.8.1944 ). Auf der Rückseite sind die verliehenen Auszeichnungen notiert.
- Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als SS-Hauptscharführer ehem. I./SS-T.I.R.1, ausgestellt am 1.4.1944.
- Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als SS-Hauptscharführer der 1./SS-Versorgungstruppen-Abt.11, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Joachim Ziegler - Kommandeur der 11.SS-Pz.Gren.Freiw.Div." Nordland " ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 848. Eichenlaub am 28.4.1945 und ist am 2.5.1945 in Berlin gefallen ).
- Bescheinigung für den SS-Hauptscharführer der Fp.-Nr. 39384 B vom 8.3.1945 über die Zugehörigkeit, den Verlust seines Soldbuches und berechtigt die verliehenen Auszeichnungen zu tragen.
- Erkennungsmarke " Stb.III./SS-T.-I.-R.2 22 A " so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist, Feinzink und am langen Halsband.
- Paßfoto des Mannes in Uniform.
- Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen, Buntmetall, am Band.
- Medaille Winterschlacht im Osten " Ostmedaille ", Feinzink, am Band.
- KVK 2. Klasse mit Schwertern, Buntmetall, am Band.
- Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939, mit Eisenkern, am Band.
- Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, Feinzink.
- Demjansk - Schild 1942, Eisen, mit feldgrauer Unterlage und Rückenplatte, alle 4 Splinte vorhanden, kleiner Aufkleber " SS Hautscharführer Heinrich Hoffmann ".
- Eisernes Kreuz 1. Klasse 1939, auf der Nadel mit Hersteller " 2 ", rückseitig eingraviert " H.Hoffmann I./SS-T-IR 1, Nadelhaken abgebrochen.
- KVK 1. Klasse mit Schwertern, innen auf der Nadel mit Hersteller " 62 ", Buntmetall, rückseitig eingraviert " H.Hoffmann ".
- Bandspange mit 4 Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Schutzwall-Ehrenzeichen.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand. Das Soldbuch hat starke Gebrauchsspuren und das untere Drittel ist durch Feuer verbrannt. Die Auszeichnungen sind im guten Zustand mit den erwähnten Mängeln.
341099
€ 5.300,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 3.800,00

Kriegsmarine Zweispitz für Offiziere aus dem Besitz des U-Boot Kommandanten und Ritterkreuzträger Friedrich Poske U-504

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband, komplett mit der seidenen gefalteten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen braunes Schweißleder und weißes Seidenfutter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2. Dazu der beschädigte Aufbewahrungskarton.

Hans-Georg Friedrich "Fritz" Poske (* 23. Oktober 1904; † 1. Oktober 1984).
1923 Eintritt in die Reichsmarine. 1927 Beförderung zum Leutnant zur See. Am 1. Januar 1939 wurde Poske zum Korvettenkapitän befördert. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs war er Navigationsoffizier auf dem Linienschiff Schlesien und diente anschließend auf den Leichten Kreuzern Nürnberg und Königsberg. Von Juni bis Oktober 1940 war er Kommandant des als Minenleger eingesetzten Avisos Grille.Im November 1940 begann Poske seine Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten, die bis Mai 1943 dauerte. Von Juli 1941 bis Januar 1943 unternahm er als Kommandant mit dem U-Boot U 504 Feindfahrten (01.1941: 4 Schiffe mit insgesamt 26.561 t versenkt, 07.1942: 6 Schiffe mit insgesamt 36.156 t versenkt)[1] und wurde für seine Erfolge am 6. November 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Er wurde am 1. Februar 1943 zum Fregattenkapitän befördert und diente dann als Kommandeur der 1. Unterseebootlehrdivision in Pillau. Am 1. Oktober 1943 folgte die Beförderung zum Kapitän zur See. Als Angehöriger des Marinewehramts geriet er im Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im März 1946 entlassen wurde. Nach dem Krieg weitere Karriere beim Bundesgrenzschutz See und Bundesmarine, letzter Dienstgrad Kapitän zur See, ab 1063 im Ruhestand. 
335869
€ 2.500,00

Wehrmacht Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 31

hohe Sattelform, Tuch in feiner Qualität. Komplett mit Adler, Kokarde und Eichenlaubkranz, Waffenfarbe weiß. Innen Schweißleder und Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Hersteller "Extra-Klasse Stirndruckfrei". Innen mit schönem Trägeretikett "Anton Dicke, 5. Gren.Rgt.3", Größe ca. 54. Nur leicht getragen, Zustand 2+. 
Obergefreiter Anton Dicke erhielt als Angehöriger der 5./Grenadier-Regiment am 21. Februar 1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
317729
€ 2.500,00

Wehrmacht Schirmmütze für den Obergefreiten und Ritterkreuzträger Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 3

Elegante Sattelform, feldgraues Tuch. komplett mit Adler und Kokarde, Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder und helles Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Herstelleraufdruck "Extra-Klasse Stirndruckfrei" und Trägeretikett "Anton Dicke 5./Gren. Rgt. 3, Größe ca. 56 1/2. Kleine Mottenschäden, der Schirm ist leicht lose, Zustand 2.

Obergefreiter Dicke erhielt als Angehöriger der 5. Kompanie des Grenadier-Regiment Nr. 3 am 21.2.1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
335499
€ 2.000,00

Luftwaffe Stichdegen aus dem Besitz von General Josef Kammhuber

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der Offiziere seines Stabes des XII. Fliegerkorps anlässlich der Verleihung zum General der Flieger am 30.1.1943. Die Verleihung der Generalsdegen durch Hermann Göring wurde bereits zu Kriegsbeginn 1939 eingestellt. Typische Fertigung der Firma Carl Eickhorn Solingen. Das Griffgefäß in Buntmetall feuervergoldet, die Griffbeschläge per Hand verziert. Auf dem vorderen Stichblatt der separat aufgelegte versilberte LW-Hoheitsadler, 3-fach vernietet. Der Griff bernsteinfarben mit vergoldeter Griffwicklung. Gerade vernickelte Klinge mit beidseitiger Hohlkehle. Anstelle der bis 1939 üblichen Widmung von Hermann Göring hat diese Klinge beidseitig geätztes Rankendekor mit Waffentrophäen. Auf der Fehlschärfe mit Herstellerbezeichnung "Original Eickhorn Solingen". Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, rückseitig geklammert, die Beschlagteile gestempelt mit der internen Werksnummer "13". Auf dem oberen Scheidenbeschlag vorn das fein gravierte Wappen General Kammhubers, rückseitig mit Widmung "Ihrem verehrten Kommandeur zum 30.1.43 - Die Offiziere seines Stabes. Nur minimal getragen, Zustand 2+.
Der Degen war nach 1945 US-Kriegsbeute, jetzt nach über 70 Jahren das erste Mal wieder zurück in Deutschland.

Josef Kammhuber nahm als Leutnant in einem bayerischen Pionierbataillon am I. Weltkrieg teil. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr. Ab 1929 Ausbildung zum Piloten, u.a. 1930/31 in Lipzk in der Sowjetunion. Im September 1933 wechselte Kammhuber als Gruppenleiter in die Organisationsabteilung des Reichsluftfahrtamtes. 1936 wurde Kammhuber zum Major befördert und zum Kommandeur einer Jagdfliegergruppe in Dortmund. 1937 Ernennung zumLeiter der Organisationsabteilung ins Luftfahrt-Ministerium. 1. Dezember 1938 Beförderung zum Oberst. 1939 wurde er Stabschef der Luftflotte 2 und im Januar 1940 Kommodore des Kampfgeschwaders 51. Bei einem Feindflug über Frankreich am 3.Juni 1940 wurde Kammhuber abgeschossen und geriet in französische Gefangenschaft, aus der er erst durch die vorrückenden deutschen Truppen wieder befreit werden konnte. Daraufhin beauftragte Göring Kammhuber mit der Aufstellung der 1. Nachtjagddivision. Am 16. Oktober 1940 wurde er zum Generalmajor befördert und am 9. Juli 1940 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Im August 1941 wurde er zum General der Nachtjagd ernannt und übernahm das XII. Fliegerkorps. Mit den ihm nun unterstellten Verbänden baute er den sogenannten "Kammhuber-Riegel" auf, einen Riegel an der französischen Grenze aus Radargeräten und bodengeführten Nachtjägern. Im Herbst 1943 wurde General Kammhuber Oberbefehlshaber der Luftflotte 5 in Norwegen. Im Februar 1945 wurde Kammhuber dann noch zum "Sonderbeauftragten zur Bekämpfung der viermotorigen Feindflugzeuge" ernannt. Bei Kriegsende geriet Kammhuber in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Am 6. Juni 1956 trat Josef Kammhuber als Generalleutnant in die neugegründete Luftwaffe ein und wurde zum Leiter der Abteilung Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Anschließend wurde er der erste Inspekteur der Bundesluftwaffe und zum General befördert. Am 30. September 1962 wurde er in den Ruhestand entlassen.
General Kammhuber starb am 25.1.1986 in München.
283809
€ 25.000,00

Kriegsmarine Dolch aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Kapitän zur See Max-Eckart Wolff

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. Alcoso, Solingen, für Wolff anlässlich der Ritterkreuzverleihung nach dem Kampf um Narvik 1940 individuell hergestellt. Echte Damastklinge, beidseitig geätzt mit vergoldeter Kartusche, der Hintergrund gebläut, auf der Vorderseite in der Faksimile Handschrift des Trägers die Bezeichung "Max-Eckart Wolff - 1.4.1921.", rückseitig ebenfalls in der Faksimile Handschrift die Bezeichnung "Narvik 10. u.13.4.1940.", auf der Vorderseite mit Herstellerbezeichnung "Alcoso A C S Solingen". Der Griff aus Elfenbein, ohne jegliche Schäden, mit intakter Drahtwicklung. Der Knauf mit dem sitzenden Hoheitsadler in Buntmetall vergoldet. Die Parierstange rückseitig mit der typischen "Alcoso-Raute" mit Druckknopf.  Die Scheide mit mit handgraviertem Eichenblattdekor, die Ringbänder mit per Hand graviertem Tampendekor. Komplett mit original geknoteten Portepee in silberner Ausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Alle Kriegsmarine Dolche in Luxusausführung sind sehr selten, allerdings mit einer echten Damastklinge für einen bekannten Ritterkreuzträger eiche echte Rarität !

Max-Eckart Wolff   (* 19. Februar 1902 in Wernigerode; † 9. November 1988 in Bremen) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine.
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im Kadettenkorps in Bensberg zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als Matrosengefreiter in die Reichsmarine ein. Dienst bei der Torpedowaffe, danach auf dem Leichten Kreuzer Leipzig. Wolff, seit Februar 1934 Kapitänleutnant, bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes Tiger. 1937 Beförderung zum Korvettenkapitän. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim Führer der Torpedoboote wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die 5. Zerstörerflottille versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers Z 2 Georg Thiele. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Unternehmen Weserübung teil. Dabei ging die Georg Thiele am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei Narvik verloren. In der anschließenden Schlacht um Narvik war Wolff Bataillonskommandeur im Marine-Regiment Berger. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von Swinemünde behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum Fregattenkapitän beförderte Wolff bis Februar 1943.Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum Kapitän zur See befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als Führer der Zerstörer. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum Oberkommando der Marine versetzt, wo er bis Ende August 1944 als Abteilungschef diente.
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die Bundesmarine. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim Kommando der Seestreitkräfte. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im Kommando der Flottenbasis. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum Flottillenadmiral befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von Bremerhaven und Emden.
Auszeichnungen:
Dienstauszeichnung IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936
Eisernes Kreuz 1939 II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940[
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes am 21. November 1939
Verwundetenabzeichen in Schwarz am 13. Mai 1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. August 1940
Zerstörer-Kriegsabzeichen am 9. November 1940
Narvikschild am 10. November 1940
Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963
357705

Wehrmacht Geschenksäbel der Stadt Hann an den Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Oberleutnant Wilhelm Niggemeyer.

Es handelt sich um eine besonders schöne Fertigung der Fa. Eickhorn aus der Feldherrnserie - Modell 1716 "Roon". Die Klinge mit beidseitiger Klingenätzung: auf der Vorderseite mit geätzter Widmung "Die Gartenstadt Haan ihrem Ritterkreuzträger Wilhelm Niggemeyer" mit Eichenlaubdekor, rückseitig auf der Mitte der Klinge sehr schöne Darstellung: das Ritterkreuz des Eisernes Kreuzes am Halsband, seitlich jeweils mit Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe mit der Firmenbezeichnung "Original Eickhorn Solingen", da Eichhörnchen in der Ausführung ab 1940 ohne Schwert. Vergoldetes Gefäß mit handgravierten Eichenlaub Verzierungen, auf dem Parierlappen der Hoheitsadler der Wehrmacht, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, die Scheide mit nahezu 98% des Originallackes, komplett mit dem original geknoteten Offiziersportepee. Nur leicht getragen, Zustand 2+.

Dazu die Auszeichnungen von NIggemeyer als späterer Offizier der Bundeswehr in der 1957er- Ausführung:
Bandspange mit 10 Auszeichnungen, Ritterkreuz mit Eichenlaub, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, 4 Panzervernichtungsabzeichen, allgemeines Sturmabzeichen, Winterschlachtmedaille im Osten an Nadel. Bandspange für das Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Nadel. Miniatur des Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Bandschleife mit Nadel. Frackkettchen mit 7 Auszeichnungen. Anbei sind die beiden Bundeswehr Erkennungsmarken. Als Fotokopien sind Fotos aus der Bundeswehrzeit und auf einem Foto trägt er genau die große Bandspange.

Wilhelm Niggenmeyer trat am 1. Oktober 1938 in das Pionier-Bataillon 26 ein, nahm am Westfeldzug teil, wurde zum Leutnant befördert und war im Juni 1941 Führer der 2. Kompanie in seinem Bataillon. Bei den Kämpfen um Rshew und Woronesh zeichnete er sich besonders aus und wurde am 18. September 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Anschließend wurde er zum Oberleutnant der Reserve befördert und Bataillons-Adjutant. Am 17. Mai 1943 wurde er mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Bei Kriegsende geriet er in alliierte Gefangenschaft, aus der er im September 1945 entlassen wurde.

278142
€ 16.000,00

Luftwaffe Geschenk-Ehrendolch an Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer zum 84. Luftsieg und Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Es handelt sich hierbei um einen Luftwaffen Offiziersdolch 1. Modell, Fertigung der Firma Eickhorn, Solingen. Die Griffbeschläge aus Silber, auf dem Knauf und der Parierstange die Sonnenräder vergoldet. Dunkelblaue Griffbelederung mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung in der typischen Ausführung der Fa. Eickhorn, auf der Vorderseite "Dem Nachtjäger zum 84ten Luftsieg", auf der Rückseite "Herren Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer", die Großbuchstaben jeweils vergoldet, der Hintergrund gebläut. Oben mit Hersteller "Original Eickhorn Solingen". Die Scheide ebenfalls mit echt silbernen Beschlägen, oben am Scheidenmund gestempelt"800" Silber "Fein". Die blaue Belederung der Scheide ist am seitlichen Rand etwas abgetragen. Die Tragekette in Nickelausführung.
Der Dolch ist offensichtlich getragen, noch ungereinigt - in unberührtem Originalzustand.
Im August 1944 besuchte Generalmajor Walter Grabmann alsKommandeur der 3. Jagd-DivisionHauptmann Schnaufer als Kommandeur der IV: Gruppe, NFG 1 auf demFeldflughafen Sint-Truiden, Belgien. Hierbei überreichte General Grabmann den Ehrendolch an Hauptmann Schnaufer. In der Biografie Schnaufers "Nachtspook van Sint-Truiden" sind auf Seite 173 die Fotos der Dolchverleihung abgebildet ! Das Buch wird mitgeliefert.
Zu dem Dolch gibt es eine umfangreiches Foto-Gutachten des amerikanischen Blankwaffen-Experten Thomas Wittmann.
Weiterhin ein sehr schönes Aquarell des bekannten Kriegsmalers Hans Liska "Nachtjäger Bf 110 im Angriff".

Heinz-Wolfgang Schnaufer (* 16. Februar 1922 in Calw, Württemberg; † 15. Juli 1950 in Frankreich) war ein Offizier der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und ist der erfolgreichste Nachtjäger-Pilot in der Geschichte.
Als 17-Jähriger legte er im November 1939 das Abitur mit Auszeichnung ab. Nach der Aufnahmeprüfung als Offiziersanwärter der Luftwaffe flog Schnaufer während seiner Ausbildung fast alle deutschen Flugzeugtypen. Im April 1941 Beförderung zum Leutnant.
Für seinen ersten Abschuss am 2. Juni 1942 bei dem Nachtjagdgeschwader 1 (NJG 1) erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, für den sechsten Abschuss das Eiserne Kreuz I. Klasse. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde dem Oberleutnant am 3. Juli 1943 nach 15 Nachtabschüssen verliehen. Am 1. August 1943 wurde er Staffelkapitän des Nachtjagdgeschwaders 1. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt er am 31. Dezember 1943 nach 42 Nachtabschüssen. In fünf Nächten hintereinander schoss er jeweils vier viermotorige Bomber ab. Im Mai 1944 wurde er zum Hauptmann befördert. Am 24. Juni 1944 wurden ihm nach seinem 84. Abschuss das Eichenlaub verliehen. Am 30. Juli 1944 die Schwerter ! Nach dem 100. Abschuss erhielt er am 16. Oktober 1944 die Brillanten des Ritterkreuzes als 21. Träger. Bei den Alliierten war er als „Ghost of St. Trond“ bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Schnaufer Gruppenkommandeur im NJG 1 (Nachtjagdgeschwader 1) und stationiert auf dem Fliegerhorst Dortmund. Seine Besatzung, bestehend aus dem Funker Leutnant Fritz Rumpelhardt und dem Schützen und Beobachter Oberfeldwebel Wilhelm Gänsler, war die am höchsten dekorierte Flugzeugbesatzung des 2. Weltkrieges, da sie beide auch das Ritterkreuz innehatten.
Der 22-jährige Schnaufer führte ab November 1944 das Nachtjagdgeschwader 4 in der Dienststellung eines Kommodores an, bis Ende März 1945 mit der II. Gruppe stationiert auf dem Flughafen Gütersloh.
An seinem Geburtstag im Jahre 1945 wurde über BBC extra für ihn das Musikstück „Das Nachtgespenst“ von einem Londoner Orchester gespielt. Am 21. Februar 1945 erlangte der Nachtjäger seinen zahlenmäßig größten Erfolg, da er am Abend neun „Lancaster“-Bomber innerhalb 17 Minuten abschoss. Noch im März 1945 erprobte er die Dornier Do 335 für den Nachteinsatz. Sein letzter militärischer Einsatz fand am 9. April statt. Am 19. April übernahm Schnaufer den Platzschutz in Eggebek, um die Flucht eines Teils des Geschwaders nach Faßberg zu sichern.
Ende April 1945 kapitulierte Kommodore Schnaufer mit seinem Nachtjagdgeschwader 4 gegenüber den Briten. Das Nachtjagdgeschwader 4 hatte bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 579 Bomber abgeschossen und verlor dabei 102 fliegende Besatzungen. Schnaufer kam in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 nach einer Diphtherieerkrankung entlassen wurde.
Die britische Luftwaffe stellte Schnaufers Maschine, auf der Markierungen für die Anzahl der abgeschossenen Bomber aufgemalt waren, im Hyde Park in London aus. Über der Messerschmitt Bf 110 war ein Schild angebracht: „Diese Messerschmitt-Maschine flog der erfolgreichste Nachtjäger der Welt, der 23-jährige Major Heinz Wolfgang Schnaufer.“ Das Leitwerk mit den Abschussmarkierungen ist heute im Londoner Imperial War Museum zu besichtigen.
Am 13. Juli 1950 wurde Schnaufer bei einem Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden in der Nähe von Biarritz, Frankreich, schwer verletzt und starb zwei Tage später an seinen Verletzungen.
Mit insgesamt 2.300 Starts und 1.133 Flugstunden war Heinz-Wolfgang Schnaufer der erfolgreichste Nachtjäger (121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen des Zweiten Weltkriegs.

Ein historisch einmaliges Stück, der einzig bekannte Ehrendolch eines Brillantträgers .
185798

Wehrmacht Ehrenpreis-Säbel des Oberkommandos des Heeres 1936 an den späteren Ritterkreuzträger Wilhelm Hineraski

um 1936. Das Griffgefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff. Die Parierstange mit Dienstabnahmestempel. Die Damastklinge mit prächtigem, vergoldeten Arabesken-Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Fraktur-Inschrift: "Ehrenpreis für hervorragende Schießleistungen 1936". Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "E. & F. Hörster, Solingen". Auf der Rückseite in Frakturschrift: Hptm. Wilhelm Hineraski, I.R. 8". Auf dem Klingenrücken Lorbeerdekor und Herstellerbezeichnung: "E. & F. Hörster, Waffenfabrik Solingen". Brünierte Eisenscheide mit Korrosionsspuren, das Scheidenmundblech fehlt, mit einem Tragering. Altersgemäße Gebrauchsspuren, in gutem Gesamtzustand.

Wilhelm Hineraski erhielt als Oberstleutnant am 23. 12. 1943 als Kommandeur des Grenadier-Regiments 528 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

216047
€ 9.000,00

Soldbuch des Ritterkreuzträgers der Fallschirmtruppe Oberleutnant Ernst Germer, der auch in Monte Cassino gekämpft hat

ausgestellt als Zweitschrift am 12.11.1944 durch den R.-Zug/Fallschirm-Jäger-Regiment 1, mit schönem Foto auf dem er bereits das Ritterkreuz trägt, vorne in rot notiert " Springendes Personal mit Schein ", als weitere Einheit ist noch die 1./Fallschirm-Jäger-Rgt.1 eingetragen, er wurde mehrfach schwer verwundet ( z.B. am 10.2.1944 mit Kopfstreifschuß während der Kämpfe in Monte Cassino ), eingeklebte Liste seiner Nahkampftage zur Verleihung der Nahkampfspange ( mit 16 Tagen zwischen dem 4.1. und 28.9.1944 in Italien : Ortona, Monte Cassino, Pesaro, Rimini, etc.), Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Fallschirmschützenabzeichen, Narvikschild, Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ärmelband " Kreta ", Deutsches Kreuz in Gold, Verwundetenabzeichen in Silber, Verwundetenabzeichen in Gold, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und am 18.4.1945 Nahkampfspange ( der Luftwaffe in Bronze ); gebrauchter Zustand.

https://www.tracesofwar.com/persons/23191/Germer-Ernst.htm
367059
€ 6.500,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Waffen-Unteroffizier der 2.(Pz.)/Schlachtgeschwader 9 mit verliehener italienischer Auszeichnung " R. Governo d'Albania "

Soldbuch ist ausgestellt am 2.10.1939 durch die 2./Flg.-Ausb.-Rgt.11, mit Foto, vorne notiert " Spezial Personal - Waffenpersonal ( Bordw. ) ", weitere Einheiten : 1./Waffenmeisterschule der Luftwaffe Merseburg, Res.Flugh.Betr.Komp.1/XII, 17./Flugh.Betr.Kp.z.b.V., 2./F.B.K./T.G.1, 8.Staffel/II./Transportgeschwader 1, 2./Flg.-Waffentechn.-Schule 2, 2./Flieg.-T.G.(W) 8, Personalleitstelle XIV.Fl.Korps, 8./Schlachtgeschwader 1, 10.(Pz.)/S.G.1, und ab 3.5.1945 in der Kriegsgefangenschaft; Auszeichnungen : Ärmelband " Afrika ", italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", die deutsch-ital. Erinnerungsmedaille Afrika wurde wieder gestrichen.
Verleihungsurkunde für die italienische Medaille " R.Governo d'Albania ", ausgestellt in Rom am 24.8.1943. Anbei eine Abschrift und ein Übersendungsschreiben von der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland im Rom vom 4.9.1961.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 2.(Pz.)/S.G.9, ausgestellt am 20.4.1945 durch Generalmajor Robert Fuchs - Kommandeur der 1. Fliegerdivision ( Ritterkreuz am 6.4.1940 ).
Ersatz-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1946 durch die D.A.Z.L. II/25, ohne Foto, mit Besoldung eingetragen bis Juli 1947; Arbeitsbuch von 1936; Kennkarte mit Foto vom 10.3.1939; einige Nachkriegspapiere vom Verband ehem. Angehöriger des Deutschen Afrikakorps.
Die Dokumente sind meist im stärker gebrauchten Zustand und teilweise entnazifiziert.

Die italienische Auszeichnung " R. Governo d'Albania " ist eine Verdienstmedaille im Feldzug Albanien-Griechenland-Jugoslawien 28.10.1940 bis 23.4.1941.
338153
€ 650,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

Soldbuch des 128. Trägers des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern General der Infanterie Friedrich-Wilhelm Müller, Oberbefehlshaber der 4. Armee in Ostpreußen

ausgestellt am 26.2.1945 durch den Oberst i.G.u. Chef d.Gen.Lt. im AOK 4, mit sehr schönem Foto auf dem er bereits das Eichenlaub zum Ritterkreuz trägt, darunter mit Tintensignatur " Fr.Wilh.Müller ", Inhaber ist im Besitz einer eigenen Pistole " Ideal " 7,65 mm, eingetragene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ritterkreuz des kgl.preuß. Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Infanteriesturmabzeichen, Ostmedaille, Krimschild, Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz; nur leicht gebrauchter Zustand.
Anbei ist ein sehr interessanter Brief an seine Frau zur Übersendung der Zweitschrift seines Soldbuches zur Verwahrung. Er hat während eines Luftangriffes seine Brieftasche verloren und deswegen ein neues Soldbuch ausstellen lassen. Er berichtet über die schwere Frontlage und das sie gegen die Russen noch so lange halten können bis die V-Waffen endgültig in die Kämpfe eingreifen können. Der Brief ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Friedrich-Wilhelm Müller General der Infanterie " verfasst, datiert Heiligenbeil den 10.3.1945 und mit sehr schön in Tinte unterzeichnet " Dein Friedrich ".

Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942 und die 128. Schwerter am 27.1.1945 verliehen. Er kam im April 1945 in britische Gefangenschaft und wurde an Griechenland ausgeliefert. Wegen Kriegsverbrechen auf der Insel Kreta wurde er in Athen zum Tode verurteilt. Am 20.5.1947 wurde er zusammen mit General der Fallschirmtruppe Bruno Bräuer, seinem Vorgänger auf Kreta 1942–1944, erschossen.
356637
€ 8.500,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Feuerwerker eines Heeres-Filmtrupps vom Oberkommando des Heeres

Ausweis Nr. 37 A für Angehörige von Heeres-Filmtrupps, mit Uniformfoto, datiert H.Qo.OKH den 15. Dezember 1941; Wehrpaß ist ausgestellt in Jüterbog am 1.6.1940, mit Uniformfoto, eingestellt bereits am 1.10.1934 bei der 5. Battr./Art.-Rgt.Stettin, weitere Einheiten : 4./A.L.R.Jüterbog, 2./Beob.Abt.3, Lehrstab B.d.Art.Schule, 5./Art.-Rgt.814, Heeres-Munitionsanstalt Torgau, Kriegsfeuerwerkerlehrgang Königsberg, 3.Komp./Heeres-Feuerwerkerschule II, Heeres-Mun.Anst..., Heeres-Zeugamt Spandau, Heeresfilmstelle, 1./Kdt.-Abt. Stabsgruppe Chef H.Rüst.u.BdE (St.Qu.Oberkdo.des Heeres), H...Jüterbog, Art.Ers.u.Ausb.Abt.(mot.) 13; er hat an zahlreichen Ausbildungen und Lehrgängen teilgenommen ( OKH/Chef Aubs.Wesen Abt. Lehrfilm ), Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse, KVK 2. Klasse mit Schwertern; am 20.4.1945 noch zum Leutnant befördert, er hat an einigen Kampfhandlungen in Frankreich teilgenommen z.B. Einsatz bei mobilen Filmtruppe in Chinau und ist am 6.5.1945 aus dem Wehrdienst entlassen; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberfeuerwerker, ausgestellt in Berlin am 20.4.1944 durch General der Pioniere und Chef des Ausbildungswesen im Ersatzheer Walter Kuntze ( Ritterkreuz am 31.8.1941, Deutsches Kreuz in Silber am 3.12.1943 ); anbei ist noch seine Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
351678
€ 850,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Funkobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Erich Steinbrinck ", ausgestellt am 5.8.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
367443
€ 300,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Transportstaffel des II. Flieger-Korps, ausgestellt am 10.11.1941 General der Flieger Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); gelocht gebrauchter Zustand.
364874
€ 200,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten der 1./Heeres-Flak-Art.-Abt.(mot) 298

Besitzzeugnis für das Allgemeine Sturmabzeichen, ausgestellt am 29.2.1944; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 10.6.1944 durch Generalleutnant Rudolf Freiherr von Waldenfels - Kommandeur der 6. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 11.10.1941 und das 476. Eichenlaub am 14.5.1944 );Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 12.7.1944; mehrfach gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
364820
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger Generalmajor Stephan Rittau

Es handelt sich um ein Portraitfoto in 12,5 x 17,3 cm auf Passepartout in 21 x 30 cm, auf der Rückseite mit langer Widmung und sehr schöner Tintensignatur " Meinem treuen Adjudanten Herrn Oberleutnant Naumann zur Erinnerung an gemeinsames Erleben in großer Zeit. 1.10.40. Rittau Generalmajor und Divisionskommandeur, v.1.2.39 - 30.10.40 Kommandeur des Infanterieregiments 102. ". Zustand 2.
Stephan Rittau bekam am 2.11.1941 als Kommandeur der 129. Inf.-Div. das Ritterkreuz verliehen und ist am 22.8.1942 bei Rshew in Rußland gefallen.
346892
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Richard Schramm

auf einem kleinen Portraitfoto in 5,5 x 7 cm in Sturmgeschützuniform, mit sehr schöner Tintensignatur " R. Schramm ", rückseitig mit Stempel des Ateliers, Zustand 2.
Richard Schramm bekam am 23.12.1942 das Ritterkreuz als Zugführer der 1./Stu.-Gesch.-Abt.202 verliehen.
346865
€ 220,00

U-Boots-Kriegsabzeichen 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Maschinengefreiten, ausgestellt an Bord am 27.2.1945 durch Korvettenkapitän Günther Kuhnke - Chef der 33. Unterseebootsflottille ( Ritterkreuz am 19.9.1940 ); seltenerer DinA5 Vordruck, gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
346007
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 4./Flakscheinwerfer-Abt.260 (v)

Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, ausgestellt am 21.2.1943 durch General der Flieger Veit Fischer - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau Moskau; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1944 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
336802
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift vom Ritterkreuzträger Major Konrad Hupfer

auf einem kleinen Foto in 7 x 10 cm, welches ihn in einem Unterstand mit weiteren Heeresangehörigen zeigt, mit sehr schöner Tintensigantur " K.Hupfer ", Zustand 2.
Konrad Hupfer bekam als Hauptmann und Chef der 14./Inf.-Rgt.72 am 21.9.1941 das Ritterkreuz verliehen, das 136. Eichenlaub am 28.10.1942 und ist am 10.4.1944 bei Czernowitz gefallen.
334542
€ 240,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 5./Gren.-Rgt.284

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt im Osten am 20.4.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz - Kommandeur der 96. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 5.5.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Osten am 28.8.1944 durch Generalleutnant Richard Wirtz; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt im Osten am 14.4.1945 durch Generalmajor Hermann Harrendorf - Kommandeur der 96. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 16.2.1942 ); teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
332933
€ 360,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der Grossen Kampffliegerschule 5 in Parow

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 4.10.1939 durch Generalmajor Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./K.G.26, ausgestellt am 29.5.1940 durch General der Flieger Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Narvikschild, als Feldwebel der 3./K.G.26, ausgestellt am 31.1.1941 durch General der Gebirgstruppe Eduard Dietl - Befehlshaber der Gruppe Narvik; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 13.5.1941 durch Oberst Alexander Holle ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 21.6.1941 durch Oberst Alexander Holle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 30.1.1942 durch Oberst Otto Schroeder-Zollinger; gebrauchter Zustand.
332515
€ 1.100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg als Zerstörer Unteroffizier Josef Müller im Zerstörergeschwader 1

Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 31.8.1942 durch Major Ulrich Diesing - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 6.9.1942 und am 17.4.1945 bei Boizenburg tödlich verunglückt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.9.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 3.10.1942 durch Major Ulrich Diesing; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 3.11.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 7.11.1942 durch Major Paul-Friedrich Darjes - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 14.10.1942 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Stabskomp./I./Z.G.1, ausgestellt am 1.9.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Zerstörer, ausgestellt am 2.10.1943.
Die Urkunden sind teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
328201
€ 2.150,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans-Hermann Steinkamp - Personal-Nachweis

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt als Kriegsfreiwilliger am 15.1.1940 bis zur Versetzung am 4.3.1942 als Leutnant der I./Schlachtgeschwader 1, kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; leicht gebrauchter Zustand.
Hans-Hermann Steinkamp bekam am 24.10.1944 das Ritterkreuz verliehen.
309004
€ 150,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Wolfgang Schneeweis - Antrag auf bevorzugte Beförderung zum Hauptmann vom 20.6.1943.

Schneeweis war zu der Zeit Truppführer des Nachtjagdschwarm/Fernaufklärungsgruppe 2; gelocht gebrauchter Zustand.
Anbei sind noch sein Annahmeschein zur Flieger-Ersatz-Abt.15 vom 5.1.1938 und der Gestelleungsbefehl vom 12.10.1938.
Wolfgang Schneeweis bekam posthum am 15.11.1943 das Ritterkreuz verliehen und ist am 28./29.7.1943 bei Witebsk gefallen.
308958
€ 180,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Frontflieger-Sammelgruppe

Wehrmachtbordfunkerschein, Diensteintritt am 4.11.1936 bei der Fliegerhorstkommandantur Paderborn, ausgestellt am 24.3.1939, mit Foto; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 31.8.1939; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Luftpark Paderborn, ausgestellt in Münster am 17.12.1940; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 30.1.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.4.1941 in Benghasi/Lybien, ausgestellt am 19.5.1941; Bescheinigung über Nichtversetzung auf Grund seiner Verwundung, datiert 12.2.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Oberfeldwebel im Luftpark 1/VI Paderborn, ausgestellt am 31.8.1942 durch General der Flakartillerie August Schmidt - Kommandierender General im Luftgaukommando 6 ( Ritterkreuz am 13.2.1945 ); Wehrdienstbeschädigtenliste vom 16.1.1943; Schwerkriegsbeschädigtenausweis vom 12.7.1943 mit Foto; Untersuchungsblatt zur Nachuntersuchung vom 22.3.1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 24.7.1945.
Die Dokumente sind teilweise stark/stärker gebraucht.
293088
€ 450,00

Heer - Originalunterschrift vom späteren Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Auswertungsblatt der Wehrkreisprüfung 1932, ausgestellt im Reichswehrministerium Heeresausbildungsabteilung Berlin 1.7.1932 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Weisenberger "; zweimal gefaltet.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
286615
€ 60,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel

auf einem handschriftlichen Brief an die Witwe eines gefallenen Kameraden, datiert 3.8.1944, auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " 320. Inf.Division ( Die Herz-Division ) Kommandeur " und handschriftlich geändert " Kommandierender General XXX. A.K. 32139 ", beidseitig beschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Georg-Wilhelm Postel " am Ende unterzeichnet. Der Brief kommt mit dem originalem Feldpostumschlag; gebrauchter Zustand.
Georg-Wilhelm Postel bekam als Oberst und Kommandeur des Inf.-Rgt.364 am 9.8.1942 das Ritterkreuz verliehen, am 28.3.1943 das 215. Eichenlaub, am 26.3.1944 die 57. Schwerter und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben.
268419
€ 200,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Angehörigen des Jagdgeschwaders Mölders mit der Berechtigung das Erinnerungsband " Mölders " zu tragen.

Soldbuch im privaten Umschlag ist ausgestellt am 30.8.1939 in Fürstenfeldbruck, mit Foto, befördert bis zum Flugzeugmechaniker, Einheiten : 2. Staffel/I./J.G.71, 4. Staffel/II./J.G.51, 7. Staffel/II./J.G.Mölders, Fliegerhorstkompanie Aibling und am 28.4.1945 entlassen; Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Erinnerungsband " Mölders ".
- Besitzurkunde für die Ehrenplakette der Luftflotte 2, als Obergefreiter der II./J.G.51, in Anerkennung der hervorragenden technischen Verdienste im Feldzug gegen Sowjet-Russland, ausgestellt im Osten am 28.10.1941 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Befehlshaber der Luftflotte 2.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffenkommandos Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 4.8.1942.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
243727
€ 700,00

Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 11./Inf.-Rgt.124

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt auf der Krim am 20.4.1942 durch Generalleutnant Philipp Müller-Gebhard - Kommandeur der 72. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 3.9.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 23.8.1942 und ausgehändigt am 2.11.1942; gefaltet, teilweise mit kleinen Einrissen, gebrauchter Zustand.
207235
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl 12.1.42 ", rückseitig Klebereste sonst guter Zustand.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
205329
€ 160,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde für die Fallschirmjäger-Treuekette an die Frau eines Angehörigen der 1. Fallschirmjäger-Division

ausgestellt am 10.2.1945 durch den Div.-Kdr. Generalmajor Karl-Lothar Schulz ( Ritterkreuz am 24.5.1940, das 459. Eichenlaub am 20.4.1944 und die 112. Schwerter am 18.11.1944 ); anbei ist noch die Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fallschirmschützen des Mannes als Obergefreiter, ausgestellt am 18.8.1943.
Das doppelseitige DinA4-Blatt ist ungefaltet, das DinA5-Blatt ist zweimal gefaltet und beide wurden gelocht.
365734
€ 1.750,00

Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Silber für Generalmajor Rudolf Theiß

als Chef der Amtsgruppe Vorschriften und Propaganda beim General-Inspektor der Panzertruppe, ausgestellt am 30.4.1945 durch Generalleutnant Ernst Maisel im OKH ( Ritterkreuz am 6.4.1942 ). Die Urkunde ist leicht gebraucht, hat jedoch keinen Dienststempel. Zustand 2. Sehr selten.
235108
€ 1.850,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

Wehrmacht Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 6./Pz.Gren.Lehr-Regt.902 mit dem Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl 75

Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 8./Schützen-Regiment 2, ausgestellt in Wien am 10.2.1941 durch Generalleutnant Rudolf Veiel - Kommandeur der 2. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Pz.Gren.Lehr-Btl.902, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt in Alzenau am 7.7.1944; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Gold, für seine fünfmalige Verwundung am 20.2.1945, ausgestellt in Mettingen am 20.7.1945; Besitzzeugnis für die IV. Stufe zum Panzerkampfabzeichen in Bronze, für seine tapfere Teilnahme an 75 Einsatztagen, ausgestellt am 19.4.1945 durch einen Major und stellv. Rgts.-Fhr..
Die Urkunden sind stark gebraucht.
214948
€ 1.900,00

Luftwaffe - Urkundengruppe des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans-Joachim Jacobi von Wangelin

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Obergefreiter, ausgestellt am 17.9.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 11. Staffel/IV.(Sturzkampf) Gruppe/Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.6.1938; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 23.9.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für die Medaille mit Spange zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 2.10.1939; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 6./Kampfgeschwader 51, ausgestellt am 1.7.1940 durch Major Dr. Johann-Volkmar Fisser; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 6./K.G.51, ausgestellt am 6.7.1940 durch General der Flieger Hugo Sperrle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 27.11.1940 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.3.1941 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 4.11.1941 durch Oberstleutnant Paul Koester.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand und die meisten haben Brandstellen.
Hans-Joachim Jacobi von Wangelin wurde seit dem 18.8.1942 nach einem Einsatz in Südengland vermißt und er bekam am 19.9.1942 posthum das Ritterkreuz verliehen.
207806
€ 2.500,00

Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für Ritterkreuzträger Feldwebel Rudolf Schmidt in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Jagdflieger

ausgestellt  am 20.6.1941; in der Mitte gefaltet und im gebrauchten Zustand.
Rudolf Schmidt bekam am 30.8.1941 das Ritterkreuz verliehen.Vermisst seit dem 6. 4 1942 
153301
€ 1.000,00

Reichsführer-SS - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz für SS-Brigadeführer Hans Kehrl, Polizeipräsident von Hamburg

datiert 2.8.1944, mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung. Vorschlagende Dienststelle " Der Höhere SS-und Polizeiführer Nordsee in den Gauen Hamburg, Osthannover, Schleswig-Holstein, Weser-Ems und im Wehrkreis X ". Der Vorschlag ist von SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei Georg-Henning Graf von Bassewitz-Behr unterzeichnet im Juli 1944.
Stark gebrauchter Zustand.
Hans Kehrl bekam das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz am 23.9.1944 verliehen.

149616
€ 1.750,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Leutnant im Stab der Sturmdivision Rhodos

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant im Schützen-Rgt.3, ausgestellt am 20.2.1942 durch Generalleutnant Hermann Breith - Kommandeur der 3. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 3.6.1940, das 69. Eichenlaub am 31.1.1942 und die 48. Schwerter am 21.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.1.1942, ausgestellt am 25.3.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine Verwundung am 20.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Wien am 26.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Leutnant der 3./Pz.-Gren.-Rgt.3, ausgestellt am 21.6.1943 durch Oberstleutnant Ernst Wellmann ( Ritterkreuz am 2.9.1942 und das 342. Eichenlaub am 30.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Leutnant im Stab der Sturmdivision Rhodos, ausgestellt am 30.1.1944 durch Generalleutnant Ulrich Kleemann - Kommandeur der Sturmdiv. Rhodos ( Ritterkreuz am 13.10.1941 und das 304. Eichenlaub am 16.9.1943 ); anbei ist noch eine Bescheinigung der im Besitz befindlicher Auszeichnungen des Mannes, ausgestellt in Warmhörn am 25.6.1945; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
365882
€ 550,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten, für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch den Befehlshaber der Kreuzer Vizeadmiral Hubert Schmundt ( Ritterkreuz am 14.6.1940 ); gelocht und mit Gebrauchsspuren.
365683
€ 400,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Oberfahrmeister der 1./Kraftwagen-Transport-Regiment 5 (Speer) der Luftwaffe

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Kraftfahrer bei der Luftwaffe, ausgestellt am 18.2.1942 mit Faksimile Göring; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 12.5.1943 durch einen Standartenführer und Regimentskommandeur der Fp.-Nr.L29934 ( Stab/Kw.Trsp.Rgt.2 Speer); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 17.4.1945 durch General der Panzertruppen Gustav Fehn - Kommandierender General des XV.(Geb.) A.K. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 und am 5.6.1945 in Jugoslawien von Partisanen ermordet ); gebrauchter Zustand.
354468
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf einem schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", anbei ein Übersendungsschreiben zu dem Bild, als Kommodore des Ausbildungs-Stukageschwader 1 in Wertheim vom 29.1.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
351446
€ 270,00

Luftwaffe - kleine Dokumentengruppe für einen Unteroffizier der am 5.6.1940 gefallen ist

Beileidsschreiben von General der Flieger Albert Keßelring an die Frau. Das Schreiben ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Keßelring General der Flieger " verfasst, datiert Gefechtsstand den 25.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Keßelring " unterzeichnet; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 1.7.1940; Übersendungsschreiben zu dem nachträglich verliehenen Beobachterabzeichen als Erinnerungsstück an die Frau, datiert 17.7.1940; Heldentodurkunde ist ausgestellt am 2.11.1941 durch Oberstleutnant Fritz Koehler - Kommandeur der Aufklärungsgruppe 122 ( Ritterkreuz am 4.11.1941 ); gebrauchter Zustand.
348240
€ 550,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 5./K.G.30 und Bordschütze einer Ju 88

Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Jettenbach vom 12.6.1932; Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Lauterecken vom 19.6.1932; Beteiligungsurkunde am 4.Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend 1937; Anschreiben zur Herbsteinstellung 1937 bei der Flg.-Ers.-Abt.34 vom 9.12.1936; Verleihungsurkunde zum Titel eines Banaken, ausgestellt am 14.8.1942 nördlich des 70. Breitengrades; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 5./K.G.30, ausgestellt am 29.4.1943; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 9.9.1943 im Golf von Salerno ein feindliches Handelsschiff 8000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Oberstleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 24.11.1940, das 692. Eichenlaub posthum am 9.1.1945 da er bereits am 16.10.1944 in Breslau gefallen ist ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen ( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 12.12.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 20.12.1943 durch Major Pflüger; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1944 durch Generalfeldmarschall Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 2 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 29.2.1944 im Seegebiet von Nettuno ein feindliches Handelsschiff 7000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Bernhard Jope - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 30.12.1941 und das 431. Eichenlaub am 24.3.1944 ); anbei sind noch einige Nachkriegspapiere.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
339484
€ 1.600,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hermann Kühl

auf einen tollen kleinen Foto in 6 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl Hptm. ". Anbei ist das Übersendungsschreiben an einen Jungen, datiert 15.3.1942 und nochmals mit sehr schöner Tintensignatur " Kühl " unterzeichnet. Zustand 2.
Hermann Kühl bekam nach seinem 100. Feindflug als Staffelkapitän der 2./K.G.4 " General Wever " am 24.11.1940 das Ritterkreuz verliehen. Er ist am 22.7.1942 bei Charkow-Woitschenko mit seiner Maschine abgestürzt und wurde nachträglich zum Major befördert.
332741
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 9 x 12 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
325302
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Erich Jaschke

auf einem kleinen Portraitfoto in 7 x 9,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Jaschke " und rückseitig " 20.1.1943 Jaschke Generalleutnant u. Kommandeur der 20.I.D.(mot). "; Zustand 2.
Erich Jaschke bekam am 4.12.1941 das Ritterkreuz und das 295. Eichenlaub am 7.9.1943 verliehen.
325294
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hans Hindelang

auf seiner Propaganda-Postkarte der Serie " Ritterkreuzträger des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Hans Hindelang Ofw."; ungelaufen, Zustand 2.
Hans Hindelang bekam als Zugführer in der 14.(Pz.Jäg.)/Inf.-Rgt." Großdeutschland " mot. am 4.9.1940 das Ritterkreuz verliehen.
321644
€ 160,00

Verwundetenabzeichen in Gold - Besitzzeugnis

für einen Obergefreiten im Rgt.-Stab/Pz.Gren.Rgt.103, für seine fünfmalige Verwundung am 20.9.1944, ausgestellt am 20.10.1944 durch Oberst Werner Mummert ( Ritterkreuz am 17.8.1942, das 429. Eichenlaub am 20.3.1944 und die 107. Schwerter am 23.10.1944 )
317413
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen, Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304781
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der 3./Flakregiment 701 (mot)

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter, ausgestellt am 24.7.1942 durch einen Oberleutnant; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 3./Flakregt.701, ausgestellt am 15.11.1943 durch Generalleutnant Ernst Buffa - Kommandeur der 12. Flak-Division ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Köppen - Kommandeur der 17. Flak-Division (mot); gefaltet gebrauchter Zustand.
299909
€ 270,00

Waffen-SS - Urkundenpaar für einen SS-Rottenführer und späteren SS-Unterscharführer

Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, als SS-Rottenführer der 1./Flak-Abt. SS-Geb.Div." Nord ", ausgestellt am 21.11.1943 durch Generalleutnant Fritz Lindemann - General der Artillerie beim Oberbefehlshaber des Heeres ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Unterscharführer der 1./SS-Flak-Abt.6, ausgestellt am 30.1.1944 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Lothar Debes - Kommandeur der 6. SS-Gebirgs-Division " Nord "; gefaltet gebrauchter Zustand.
- Attentat vom 20. Juli 1944 -
Am 4.8.1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor Ab Oktober 1943 führte Lindemann den Stab der Artillerie beim Oberkommando des Heeres (OKH). In dieser Position konnte er erste Verbindungen zum militärischen Widerstand um Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg knüpfen. Im Dezember wurde Lindemann zum General der Artillerie befördert. Spätestens seit 1944 nahm Lindemann aktiv an den Vorbereitungen des Attentats auf Hitler teil und muss somit zu dem engsten Kreis der Verschwörer gerechnet werden. Für die Zeit nach dem geplanten Umsturz war er als Sprecher einer neuen Regierung vorgesehen. Im Auftrag von Generaloberst Ludwig Beck sollte Lindemann im Rundfunk den ersten Aufruf an die deutsche Bevölkerung verlesen. Nach dem Scheitern des Attentats tauchte Lindemann zuerst in Dresden unter. Mit Hilfe von Hans Ludwig Sierks und Carl Adolf Marks wurde er nach Berlin zu Erich Gloeden geschleust, in dessen Haus er zusammen mit der Ehefrau Elisabeth Charlotte Gloeden und deren Mutter Elisabeth Kuznitzky versteckt lebte. Am 4. August 1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor gebildeten Ehrenhof aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das Reichskriegsgericht für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Eine intensive Fahndung nach ihm wurde aufgenommen, die Behörden setzten für seine Ergreifung eine Belohnung von 500.000 Mark aus. Bald darauf wurde Lindemann verraten und durch die Geheime Staatspolizei am 3. September im Hause Gloeden aufgespürt. Beim Versuch, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde er durch Schüsse in Bauch und Unterschenkel schwer verletzt. An den Folgen dieser Verletzungen starb Fritz Lindemann nach mehreren Operationen – und ständigen Verhören – im Berliner Polizeikrankenhaus.
299479
€ 1.500,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuz- und Eichenlaubträger U-Bootkommandant von U-722 Oberleutnant zur See Hans-Günther Lange

Sehr schönes Originalfoto in 6 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck ( ausser Ritterkreuz ) tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Lange ", Zustand 2.
Hans-Günther Lange bekam am 26.8.1944 das Ritterkreuz und am 29.4.1945 das 853. Eichenlaub verliehen.
292728
€ 300,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Gerhard Kollewe

auf einem tollen kleinen Foto während seiner Verleihung des Ritterkreuzes ( 6 x 8,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Kollewe "; Zustand 2.
Gerhard Kollewe bekam als Hauptmann und Kommandeur der II./Lehrgeschwader 1 am 5.7.1941 das Ritterkreuz, als Major am 12.8.1942 das 112. Eichenlaub verliehen und am 17.10.1942 ist er gefallen.
288592
€ 300,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe eines späteren Feldwebels der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt am 1.10.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.4.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 120, ausgestellt am 1.6.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 14.7.1943 durch Oberst Hermann Busch - Fliegerführer Nord (West); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 31.7.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.8.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124, ausgestellt am 12.11.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Fliegerführer Nord (Ost) ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); kleines Schmuckblatt als Fotoabzug " Zur Erinnerung an die 5. Kriegsweihnachten 1943 "; anbei sind noch Bescheinigungen, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehrere Nachkriegsdokumente.
Die meisten Urkunde sind ungefaltet und im sehr schönen Zustand
286332
€ 750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen tollen Originalfoto in 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle 9- August 1944 ", einige Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
278507
€ 140,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Stabsgefreiten im Stab II./Flakregt.37 (mot.)

, Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter der 5./Flakregt.22, ausgestellt am 31.8.1941 durch Generalmajor Walther v. Axthelm - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 23.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 25.1.1944; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 6.9.1944 durch Generalleutnant Werner Prellberg - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.).
Die Urkunde sind gefaltet und teilweise mit kleinen Einrissen und Gebrauchsspuren.
243578
€ 330,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 13 ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht und von hinten geklebt, mittig gefaltet.
239826
€ 300,00

Heer - Kleine Dokumentengruppe für einen Schirrmeister der 5.(s.mot.)/Art.Rgt.68 in Belgrad mit der Berechtigung zum Führen des Halbketten-Kfz. " Maultier "

Wehrmacht-Führerschein und Wehrmacht-Fahrlehrerschein, beide als Zweitschrift im Felde am 5.9.1943 ausgestellt, ohne Fotos, gültig für die Klasse 1-3, der Führerschein wurde erweitert auf Halbketten.Kfz. Kl.2 bis u. über 10 t. und später auf Halbketten-Kfz. Kl. 2 " Maultier " welches im Fahrlehrerschein ebenfalls steht Klasse 1-3 und " Maultier " ; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.8.1944 durch General der Infanterie Friedrich Hoßbach - Oberbefehlshaber der 4. Armee ( Ritterkreuz am 7.10.1940 und das 298. Eichenlaub am 11.9.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
220168
€ 300,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Feldwebel Karl-Heinz Elmhorst als Kampfflieger und Bordschütze im Kampfgeschwader 30

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 28.10.1940; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigungfür die Besatzung des Kampfflugzeuges JU 88 4D+DT welche am 11.4.1941 auf der Reede von Salamis ein feindliches Handelsschiff 6000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Erich Bloedorn - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 13.10.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 23.5.1941 durch Major Erich Bloedorn; Verleihungsurkunde für die Frontflugspange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 3.6.1941 durch Major Erich Bloedorn; großformatige Verleihungsurkunde für das italienischen Militärverdienstkreuz, ausgestellt in Rom am 20.11.1941; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung des Kampfflugzeuges JU 88 4D+HT welche am 27.5.1942 im Nördlichen Eismeer ein feindliches Handelsschiff 8000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Erich Bloedorn; Verleihungsurkunde für die Frontflugspange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 13.6.1942 durch Major Erich Bloedorn; Glückwunschschreiben zum 100. Feindflug des Unteroffiziers der 9./K.G.30, auf dem persönlichen Briefpapier mit Geschwaderwappen und Der Kommodore, datiert 21.6.1942 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Bloedorn " unterzeichnet; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 13./K.G.30, ausgestellt am 13.7.1943 durch Hauptmann Konrad Kahl - Kommandeur der IV.Gruppe ( Ritterkreuz am 13.8.1942 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leitung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Kampfflieger, ausgestellt am 30.8.1943; Glückwunschschreiben zur Verleihung des Ehrenpokals des Feldwebels der III./K.G.30, auf dem persönlichen Briefpapier mit Geschwaderwappen und Der Kommodore, datiert 1.10.1943 und mit sehr schöner Tintensignatur " Fhr.v.Gravenreuth " unterzeichnet ( Oberstleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth bekam am 24.11.1940 das Ritterkreuz, am 9.1.1945 posthum das 692. Eichenlaub verliehen und war bereits am 16.10.1944 über Breslau mit einer Bf 109 abgestürzt.
Die Dokumente haben Gebrauchsspuren, die Urkunden sind ungefaltet außer der großformatigen.
374159
€ 2.700,00

Infanterie-Sturmabzeichen in Silber - Besitzzeugnis

für einen Obergefreiten der 5./Inf.-Rgt.424, ausgestellt am 30.1.1942 durch Oberst Harry Hoppe als Regimentskommandeur ( Ritterkreuz am 12.9.1941 und das 682. Eichenlaub am 18.12.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
373968
€ 80,00

Heer - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

auf einem Papierfoto in 11,5 x 16,5 cm welches er in Ermangelung von Postkarten verschickt hat, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Model ", rückseitig an einen Herrn beschriftet " Mit bestem Gruß und Heil Hitler ! Im Osten, 24.12.42 " und nochmal mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Model ", linke obere Ecke geklebt sonst Zustand 2.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
373851
€ 600,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief in dem er sich für die gesandten Glückwünsche zur Verleihung des Ritterkreuzes bedankt, datiert Luftgaupostamt Münster i.W. den 3.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
373844
€ 160,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 2./Lw.-Bau-Btl.21/XI in Afrika

Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.12.1942 durch Generalmajor Hans Seidemann - Fliegerführer Afrika  ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Übersendungsschreiben zur Deutsch-italienischen Erinnerungsmedaille für Afrikakämpfer mit Bescheinigung vom 16.1.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 25.1.1943 durch Generalmajor und Kommandeur Luftgaustab z.b.V. Afrika; zwei Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse nebst Verleihungsurkunde vom 28.2.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt in Heidelberg am 11.5.1943 durch einen Stabsarzt i.A. für den Kommandanten der San.-Abt. Heidelberg; anbei ein kleiner Schnappschuß des Mannes mit Kameraden; gefaltet gebrauchter Zustand.
373798
€ 740,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Fallschirmjäger der 11./Fsch.Jäg.Rgt.3 in Monte Cassino

Vorläufige Besitzurkunde für das Fallschirmschützenabzeichen, als Obergefreiter nach bestandenem Fallschirmschützen-Lehrgang vom 1.-21.10.1942 an der Fallschirmschule III, ausgestellt in Braunschweig am 21.10.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Fallschirm-Unteroffizier der 11./Fsch.Jäg.Rgt.3, ausgestellt am 20.12.1944 durch Generalmajor Hans Korte m.d.F.b. der 1. Fallschirmjäger-Division ( Ritterkreuz am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 24.1.1944 durch Generalmajor Hans Korte m.d.F.b.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1944 durch Generalmajor Hans Korte m.d.F.b.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 21.2.1944, ausgestellt am 17.5.1944; anbei 2 postkartengroße Portraitfotos des Mannes, auf einem trägt er das Fallschirmschützenabzeichen; gebrauchter Zustand.
373770
€ 1.650,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines Gefreiten der Aufklärungsstaffel 4.(H)/12 in Afrika

Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.6.1943durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 );Verleihungsurkunde ( schöner truppeneigener Vordruck ) für die italienische Erinnerungsmedaille; anbei sind 6 Fotos ( 5 aus Afrika ) davon ein sehr schönes postkartengroßes Portraitfoto mit frisch verliehenen Eisernen Kreuz 2. Klasse und der italienischen Erinnerungsmedaille; gefaltet gebrauchter Zustand.
373741
€ 900,00

Heer - Dokumentengruppe eines Obergefreiten, der zeitweise bei der 4./Panzer-Aufklärungs-Abt.33 in Afrika gedient hat.

Arbeitsbuch vom 20.8.1935 vom Arbeitsamt Frankfurt a.M. mit eingetragener Beschäftigung beim Flugzeugbau Max Gerner; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.8/154 ( S VII ) Busenberg - B, ausgestellt am 7.3.1940; Steuermannsschein für heereseigene Motor-Wasserfahrzeuge, ausgestellt als Zweitschrift in Dessau-Roßlau am 19.9.1941 vom Pio.-Lehr-Btl.2, mit der Berechtigung M.-Boote, Sturmboote und Aubo, zu steuern; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Feld-Ers.-Btl.33, für seine Verwundung am 20.8.1941, ausgestellt in Afrika am 27.10.1941; Meldung über Aufnahme im Kriegslazarett Tripolis vom 20.8.1941; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 4./Pz.Aufkl.Abt.33, ausgestellt in Afrika am 30.12.1942 durch Hauptmann Detlef Lienau als Abt.-Kdr. ( Ritterkreuz am 9.5.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, als Obergefreiter der Fp.-Nr. 56858, für eine fünfmalige Verwundung am 26.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Neuburg/Donau am 26.3.1945; Militärärztliche Bescheinigung über seine Versehrtenstufe III; Ersatz für Soldbuch ist ausgestellt im Res.-Laz. Saalfeld am 25.6.1945, mit eingetragenen Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Panzerkampfabzeichen, Westwall-Ehrenzeichen, Verwundetenabzeichen in Gold, Afrika-Band; gefaltet gebrauchter Zustand.
373727
€ 650,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier späteren Feldwebel im Jagdgeschwader 3 " Udet "

Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel im Stab/J.G.3 " Udet ", ausgestellt als Zweitschrift am 1.10.1942 durch den Geschwaderkommodore Oberst Wolf-Dietrich Wilcke ( Ritterkreuz am 6.8.1941, das 122. Eichenlaub am 9.9.1942, die 23. Schwerter am 23.12.1942 und am 23.3.1944 in einem Luftkampf bei Schöppenstedt gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 27.2.1943 durch Generalleutnant Alfred Mahnke - Kommandeur der Fliegerdivision Donez ( Ritterkreuz zum KVK mit Schwertern am 14.4.1945 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der III./J.G.3 " Udet ", ausgestellt am 15.3.1943 mit Faksimile v. Manstein; gefaltet gebrauchter Zustand.
349922
€ 350,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 2./s.Art.Abt.(mot.) 732

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942 durch einen Major; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt im Felde am 1.5.1943 durch den Major und Abt.-Kdr.; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 15.11.1943 durch General der Artillerie Maximilian de Angelis - Kommandierender General des XXXXIV. Armeekorps ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gefaltet gebrauchter Zustand.
361351
€ 320,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten der 3.(Fla)/Panzerjäger-Abt.15

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch Generalleutnant Erich Buschenhagen - Kommandeur der 15. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.12.1943 und das 521. Eichenlaub am 4.7.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 23.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Ilmenau am 26.11.1943; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde am 27.1.1944; gelocht und gefaltet.
344287
€ 230,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Flugzeugführer Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.6.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer b.Gen.Qu. ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); gelocht gebrauchter Zustand.
344224
€ 200,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Kapitänleutnant ( Ing.) für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 27 ", ausgestellt am 24.10.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
334215
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General Karl Weisenberger

auf einem Blatt mit Sinnspruch mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ". Anbei ein Brief indem bedauert wird kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 10.7.1944;
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
332716
€ 60,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Wilhelm Seegert der 7./Kampfgeschwader 55 und später noch tätig im Sondertriebwerk 109-004

3 Flugbücher :
- 1. Flugbuch als Gefreiter vom 2.9.1940 bis 15.11.1941 mit 203 Flügen begonnen mit Schulflügen, Platzflügen, Überführungen nach Belgien und Frankreich, Transporte nach Paris, Straßburg, Wien, Prag, etc. meist in Ju 52 und Ju 88.
- 2. Flugbuch als Unteroffizier im K.G.z.b.V.9 vom 1.12.1941 bis 5.7.1943 mit 518 Flügen als Flugzeugführer zum Ostfeldzug über Warschau, Wizebsk, Breslau, Smolensk, Riga, Demjansk, Pleskau, Belgrad, Odessa, etc. nur noch in Ju 52 mit dem 1. Frontflug am 21.12. und folgenden 131 Frontflügen bis Dezember 1943 ( ausführliche 4 seitige Auflistung ist anbei ) teilweise mit Beschuß, Bombenwurf auf Flugplatz, Flakbeschuß, rumänische Truppen an die Front verlegt, Motorbrand und weiteren Frontflügen mit Sondereinsatz für Geschwader 1. Stuka Immelmann, Griechenland, Partisanen greifen Platz an, etc.
- 3. Flugbuch vom 5.7.1943 bis 9.9.1944 mit 360 Flügen.
- Luftwaffenbordwartschein-Land ist ausgestellt am 21.4.1943 durch die Flugzeug-Überführungsgruppe Jüterbog-Altes Land, mit Foto.
- Soldbuch ist ausgestellt als Zweitschrift am 24.1.1945 durch die 7./K.G.55, mit Foto, vorne in rot notiert " Spezialpersonal Flugzeugführer ", die Seite 3/4 fehlt daher keine weiteren Einheiten, Auszeichnungen : Flugzeugführerabzeichen, Segelfliegerabzeichen Stufe C, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Frontflugspange in Silber, Ostmedaille, Frontflugspange in Gold und am 6.3.1945 das Deutsche Kreuz in Gold.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 4.2.1942 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ).
- Vorläufiges Besitzzeugnis für die rumänische Medaille " Kreuzzug gegen den Kommunismus ", ausgestellt in Bukarest am 22.9.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Unteroffizier der 3./Ausb.- u. Erg.Gruppe Fl.Ü.Gr.1, ausgestellt im Felde am 23.6.1943 durch Generalmajor Alfred Gerstenberg - Befehlshaber der Deutschen Luftwaffe in Rumänien.
- Oberkommando der Luftwaffe Gen.d.Fl.Ausb./A.T.A. - Sonderausweis für Sondertriebwerk 109-004, ausgestellt in Berlin am 4.4.1945.
- Anbei ist noch sein Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, als Angehöriger des Deutschen Luftsportverbandes e.V., verliehen am 9.9.1927 durch die Schwäbische Segelflugschule.
Die Dokumente haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.

Das Junkers Jumo 004 war das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt. Von Februar 1944 bis März 1945 wurden 6010 Jumo-004-Aggregate der Serienversionen B1 und B2 hergestellt, von denen 4752 Stück zur Auslieferung kamen. Diese wurden vornehmlich für die Messerschmitt Me 262 sowie die Arado Ar 234 verwendet. Die Konstruktion der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke wurde in weiterentwickelten Varianten auch nach dem Krieg noch in einigen osteuropäischen Ländern produziert und eingesetzt.
Der Junkers-Motorenbau in Dessau begann daraufhin unter der Leitung von Anselm Franz mit der Entwicklung eines serienreifen und zuverlässigen Strahltriebwerks. Das RLM gab diesem Projekt die Nummer 109-004, woraus sich der Name des Strahltriebwerks Jumo 004 (JUnkers MOtor + Projektnummer) ableitet. Alle streng geheimen Entwicklungen von Strahltriebwerken und Raketenantrieben bekamen das unscheinbare Präfix „109“
327914
€ 2.450,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Oberst Ernst Udet als Generalluftzeugmeister

auf einer Ernennungsurkunde für einen Flieger-Stabsingenieur zum Flieger-Oberstabsingenieur, ausgestellt in Berlin am 28.1.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Udet " als Gegenzeichner. Anbei das Übersendungsschreiben zu der Urkunde vom 27.1.1941 und ebenfalls mit sehr schöner Tintensignatur " Udet ". Das großformatige Doppelblatt und das DinA4-Blatt sind in der Mitte gefaltet und haben leichte Gebrauchsspuren.
Ernst Udet war Träger des Pour le Merite und Ritterkreuz und hat sich am 17.11.1941 in Berlin umgebracht.
325085
€ 400,00

Ritterkreuzträger Hauptmann Karl Janke - Personal-Nachweis

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt am 1.10.1931 bis 1.5.1939 als Leutnant der III./Sturzkampfgeschwader 2, verliehene Auszeichnungen : Dienstauszeichnung 4. Klasse, Flugzeugführerabzeichen; kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; beschnitten, gebrauchter Zustand.
Karl Janke bekam am 16.11.1942 das Ritterkreuz verliehen.
309003
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Ralph v. Rettberg

auf einem kleinen Schnappschuß auf einen Feldflugplatz 5,5 x 7,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Rettberg ", Zustand 2.
Ralph v. Rettberg bekam als Kommandeur der II./Zerstörergeschwader 26 " Horst Wessel " am 14.6.1941 das Ritterkreuz verliehen.
289178
€ 230,00

Heer - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6

- Verpflichtungsschein zum 30.9.1935 im Reichsheer, ausgestellt in Hannover am 7.4.1934.
- Verpflichtungsschein für ein 3. Dienstjahr, als Gefreiter an der Wehrkreisremonteschule Großenhain, ausgestellt am 9.9.1936.
- Verpflichtungsschein für weitere 8 1/2 Dienstjahre, als Obergefreiter, ausgestellt am 1.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Tapferkeits-Auszeichnung für Angehörige der Ostvölker 2. Klasse in Silber, als Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6, ausgestellt am 27.12.1944 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div. ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 167. Eichenlaub am 23.12.1942 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.2.1945 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div.; auf der Rückseite ist der russische Vordruck nicht ausgefüllt.
- anbei ist noch der Personalausweis aus der Kriegsgefangenschaft als Angestellter des Hospital Admin Centre Spittal vom 28.9.1945 ( mit Fotokopie ).
- dazu kommen noch insgesamt 37 Fotos in verschiedenen Größen, die den Mann bei der Ausbildung, Urlaub, Kasernenleben ( 4 davon mit Pelzmütze und/oder mit Terekkosaken - das Gruppenfoto wo man auch das Ärmelabzeichen zweimal gut erkennen kann, ist rückseitig dem " Hauptwachtmeister zum Andenken von Terekkosaken 6.R.R. 1.Schw. 7.11.43 zweisprachig gewidmet " ).
Ein sehr schöne Gruppe im guten Zustand.
285101
€ 2.600,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Greifswald am 30.12.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), als Obergefreiter, ausgestellt am 8.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 6.12.1940 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
284043
€ 1.000,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model auf einem Brief

einseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt vom 4.8.1942, in dem er sich bei einem General für dessen Fürsorge bedankt, mit sehr schöner Tintensignatur " Model ". Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
351518
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Grenadier der 12./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse und Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, beiden wurden ausgestellt am 15.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Fallschirm-Panzer-Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ); anbei sind noch 2 Briefe des Jungen ( Jahrgang 1925 ) an seine Eltern von 1944, sein Abschlußzeugnis aus der Gewerbeschule in Hamburg von 1943 und zwei Schreiben des DRK Suchdienst München bzgl. Informationen über den seit Februar 1945 vermissten Jungen; gefaltet gebrauchter Zustand.
336834
€ 650,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der Frontflieger-Sammelgruppe Quedlinburg

Verleihungsurkunde für das Abzeichen Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffen-Doppelabzeichen ), als Leutnant, ausgestellt am 28.8.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 9.8.1941 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 1.2.1942 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant der 5./K.G.40, für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Hohenlychen am 3.6.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, nochmals für seine Verwundung am 30.9.1941, ausgestellt in Quedlinburg am 3.11.1944; Militär-Beobachter-Schein Land, ausgestellt am 21.3.1938 durch die II./K.G." Boelcke " Nr.157, mit Foto; Wehrmacht-Führerschein, als Leutnant der II./K.G.253, ausgestellt in Dresden am 4.3.1939, mit Foto; Luftwaffen-Flugzeugführerschein ist ausgestellt am 15.7.1940, mit Foto; anbei sind noch 9 Fotos des Mannes mit Frau und Kameraden; gebrauchter Zustand.
328759
€ 1.600,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Unteroffizier Theodor Dampel als Sturzkampfflieger 

Zeugnis mit Übersetzung von dem Kommandeur des Aviations-Regiments Technische Abteilung in Riga, wo der Junge vom 25.1.1937 bis 14.10.1939 in der Werkstatt des Aviations-Regiments des lettischen Staates als ausseretatmäßiger Praktikant gearbeitet hat; anbei die Übersetzung durch die Volksdeutsche Mittelstelle Einwanderungsberatung Zweigstelle Gotenhafen vom 18.7.1940; Einbürgerungsurkunde für den am 22.11.1920 in Riga/Lettland geborenen Jungen, ausgestellt in Gollnow am 11.3.1940; Zeugnis als Flugzeugschlosser in der Fliegerhorst-Werft Rahmel vom 27.9.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Unteroffizier, ausgestellt am 26.1.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Bordfunker und Unteroffizier der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 5.7.1943 durch Major Helmut Bruck ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt im Felde am 20.7.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 29.7.1943 durch Generalmajor Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 13.8.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch General der Flieger Otto Deßloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 19.1.1944; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311508
€ 1.750,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Wachtmeister Herbert Schneider

auf einem Paßfoto in 4,5 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schneider ", aufgeklebt auf eine Feldpostkarte, Zustand 2.
Herbert Schneider bekam als Flakkampftruppführer in der 6./Flak-Rgt.49 (mot.) am 5.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
309709
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Müller

Es handelt sich um einen Brief an Major Tremmel ( kurzzeitig Kommandeur des Flak-Batl.(mot.) 22 ), indem sich der Generalleutnant für gute Zusammenarbeit bedankt und für dessen weiteren Werdegang alles Gute wünscht. Der Brief ist am 13.5.1943 mit Schreibmaschine geschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Müller "; gelocht und mit einigen Gebrauchsspuren.
Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942, die 128. Schwerter am 27.1.1945 und am 20.5.1947 wurde er wegen Kriegsverbrechen an der Bevölkerung Anogias/Griechenland hingerichtet.
309649
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Major Alfons Kleinmann

auf einer Feldpostkarte vom 15.8.1944 an einen Jungen in Idar-Oberstein, rückseitig Kopierstift " Jugend in Deutschlands schwerster Zeit, Jugend zu kämpfen, sterben und siegen bereit Im Kriegsjahr 1944 Kleinmann Major u. Ritterkreuzträger ", Zustand 2.
Alfons Kleinmann bekam als Hauptmann und Führer I./Gren.-Rgt.118 am 14.8.1943 das Ritterkreuz verliehen.
309589
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
304708
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Johannes Blaskowitz

auf einer Dankeskarte an einen Oberpostrat, der ihm anläßlich seiner Beförderung Glückwünsche übersandt hat. Die Karte hat den Briefkopf " Der Kommandierende General des II. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis II ", datiert Stettin den 8.8.1936, mit sehr schöner Tintensignatur " Blaskowitz ". Mit leichten Gebrauchsspuren.
Johannes Blaskowitz bekam als General der Infanterie und Oberbefehlshaber der 8. Armee am 30.9.1939 das Ritterkreuz, am 28.10.1944 das 640. Eichenlaub und am 25.4.1945 die 146. Schwerter verliehen.
303700
€ 180,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe mit Erkennungsmarke für einen späteren SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar " 

SS-Soldbuch ist ausgestellt am 1.5.1942 durch die 10.Komp./SS-Geb.Jäg.Rgt.1, mit sehr schönem Uniformfoto auf dem er den Kragenspiegel der Handschar trägt, weitere Einheiten : 12./SS-Geb.Jäg.Rgt.7/13.SS.Div."Nord", 5./SS-Geb.Jg.Rgt.27, Stabskp./SS-Geb.Jg.Rgt.27, 13./SS-Freiw.b.h.Geb.Div.(Kroatien); Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, Bronzene Tapferkeitsmedaille.
Erkennungsmarke aus Feinzink " SS-Geb.Jgr.E.Batl.Nord 755 ", so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
Beförderungsschreiben vom SS-Schützen zum SS-Oberschützen der Fp.-Nr. 44591 ( Stab III.u.II.-15.Kp.SS-Geb.Jäg.Rgt.7 SS-Geb.Div.Nord ), ausgestellt im Felde am 31.10.1942.
Beförderungsschreiben vom SS-Oberschützen zum SS-Sturmmann, ausgestellt im Felde am 1.4.1943.
Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Stab/SS-Geb.Jg.Rgt.27, ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Standartenführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer im Stab/SS-Gebirgsjäger-Regiment 27 " Handschar ", ausgestellt am 1.9.1944.
Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, ausgestellt am 8.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Karl Liecke ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ).
Besoldungsstelle der Waffen-SS Dachau - Schreiben zur Gehaltsberechnung und Zahlung vom 16.2.1945.
Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und weitere Papiere aus der Gefangenschaft.
Die Dokumente sind teilweise im sehr gebrauchten Zustand.
302880
€ 3.500,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Inf.-Rgt.227, ausgestellt am 19.2.1942 mit schöner Bleistiftsignatur " Hube ". Die Urkunde ist mehrfach gefaltet.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
293869
€ 300,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 2./Pi.-Btl.161, ausgestellt am 22.10.1941 durch Generalleutnant Siegfried Hänicke - Kommandeur der 61. Inf.-Div. ( Pour le Merite am 14.6.1918 und das Ritterkreuz am 17.9.1941, damit war er einer von lediglich 19 Soldaten, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg mit der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung ); gefaltet gebrauchter Zustand.
354630
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren planmäßigen Feldwebel der Luftverkehrsstaffel Staaken

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 7.11.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 6.12.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 23.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Silber, als Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.12.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der Kampfgruppe z.b.V.4, ausgestellt am 20.3.1943 mit Faksimile v.Manstein ( interessanter truppeneigener Vordruck ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum planmäßigen Feldwebel, ausgestellt in Berlin-Tempelhof am 6.6.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
348911
€ 680,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 10./Gren.-Rgt.530

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Unteroffizier der L.I.K./I.R.530, ausgestellt in Kassel am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 28.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 11./I.R.530, ausgestellt am 30.7.1940 durch Generalmajor Willi Moser - Kommandeur ( Ritterkreuz am 26.10.1941 und am 18.10.1946 in russischer Gefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel der 10./I.R.530, für seine Verwundung am 7.8.1941, ausgestellt im Res.-Laz. Zakopane am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberfeldwebel der 10./I.R.530, ausgestellt am 15.4.1942 durch den Generalleutnant und Kommandeur der 294. Inf.-Div.; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.6.1942 ( der Vordruck ist stark verblichen und ein Zeitungsbild der Auszeichnung ist angeheftet ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt am 6.3.1943.
Die Urkunden sind meist ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
346610
€ 490,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.431

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 1.8.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 11.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, ausgestellt am 27.10.1944 durch Oberst Werner Schulze - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.3.1942 und das 557. Eichenlaub am 23.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 16.12.1944, ausgestellt im Feldlazarett 178 am 30.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
346593
€ 240,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Sturmgeschütz-Brigade 276

Besitzzeugnis zum Krimschild, als Gefreiter der 2./Sturmgeschütz-Abt.190, ausgestellt am 16.11.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 3./Sturmgeschütz-Abt.276, ausgestellt am 23.1.1944 durch Hauptmann Norbert Braun; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 14.5.1944 durch Generalleutnant Edgar Röhricht - Kommandierender General i.V. des LIX.A.K. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 31.7.1944 durch Major Norbert Braun; anbei in Fotokopie ist noch das Besitzzeugnis zur 2. Stufe zum Sturmabzeichen ( Einsatzzahl 25 ) vom 3.2.1945; gelocht, gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
336836
€ 600,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See, ausgestellt an Bord am 14.11.1940 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gelocht und gefaltet.
332277
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Erhard Nippa

auf einer Kriegs-Beurteilung für einen Leutnant (Tr.) und Staffelführer im Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 10.1.1944 und mit sehr schöner Tintensignatur " Nippa " unterzeichnet; gelocht.
Erhard Nippa bekam am 26.3.1944 das Ritterkreuz verliehen.
329968
€ 100,00

Luftwaffe - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Hauptmann der I./Flak-Regt.38, der in Rußland gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Braunschweig am 20.5.1937, mit Foto, als Freiwilliger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt bereits am 1.4.1935 bei der I./Flak-Regt.7, weitere Einheiten : Lehrtrupp Fahrabt.6, Luftkriegsschule 6; Auszeichnungen : Kampfabzeichen der Flakartillerie, Eisernes Kreuz 2. Klasse; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Holland, Belgien, Ostfront ) und ist am 30.3.1942 gefallen.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant der 3./I./Flak-Regt.6, ausgestellt am 3.7.1940 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ).
- Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Hauptmann der 2./I./Flak-Regt.38, ausgestellt im Felde am 15.12.1941.
- Anbei ist noch ein großes Portraitfoto des Mannes in 18 x 24 cm, ein Gruppenfoto vor Schloß Sans Souci und 3 kleine Fotos von seinem Begräbnis.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
328741
€ 480,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 7./Gren.-Rgt.278, ausgestellt am 24.12.1942 durch Generalmajor Edgar Röhricht - Kommandeur der 95. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); gelocht und gefaltet.
318980
€ 70,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 8.5.1944 an einen Jungen in Liblar; gebrauchter Zustand.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
309594
€ 70,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Norbert Schmitt - Personal-Nachweis und zwei Verleihungsanträge

DinA4-Doppelblatt, mit den persönlichen Daten und seiner militärischen Laufbahn vom Eintritt am 19.1.1940 bis zur Versetzung am 16.5.1942 als Leutnant der III./Zerstörergeschwader 1, kleines Passfoto auf der letzten Seite aufgeklebt; Antrag auf Verleihung der Frontflugspange für Schlachtflieger in Silber, als Leutnant und Flugzeugführer der 1./Schlachtgeschwader 2, verliehen am 16.2.1943; Antrag auf Verleihung der Frontflugspange für Schlachtflieger in Gold, als Leutnant und Flugzeugführer der I./Schlachtgeschwader 2, verliehen am 26.3.1943; gelocht gebrauchter Zustand.
Norbert Schmitt bekam am 28.2.1945 das Ritterkreuz verliehen und ist am 26.3.1945 in Ungarn gefallen.
309015
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Markus Zeidler

auf einem kleinen Portraitfoto 5,5 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Markus Zeidler ", Zustand 2.
Markus Zeidler bekam als Kommandeur der Kampfgruppe z.b.V. 600 am 9.5.1942 das Ritterkreuz verliehen.
289180
€ 250,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Alexander Gläser

auf einem Portraitfoto 8,5 x 10,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Gläser ", Zustand 2.
Alexander Gläser bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän der 4./Stuka-Geschwader 77 am 19.2.1943 das Ritterkreuz und das 811. Eichenlaub am 28.3.1945 verliehen.
289157
€ 200,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

auf seiner Postkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur und -widmung " Schwester Verena zum Dank für die liebevolle Betreuung. Kurlazarett Wiesbaden 31.8.43 Bleyer. Die Ecken etwas angestossen, sonst Zustand 2.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
254813
€ 160,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines späteren Leutnant des 9./Fallschirmjäger-Regiment 6

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 4./Luftw.-Feld-Btl.100, ausgestellt am 1.2.1943 durch Generalleutnant Hans Kreysing - Kommandeur der 3. Geb.-Div. ( Ritterkreuz am 18.5.1940, das 183. Eichenlaub am 20.1.1943 und die 63. Schwerter am 13.4.1944 ); Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant des 2./Fsch.Jg.(Sturm)Rgt.6, ausgestellt am 15.5.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 1.7.1943 durch Generalleutnant Hermann-Bernhard Ramcke ( Ritterkreuz am 21.8.1941, das 145. Eichenlaub am 13.11.1942, die 99. Schwerter am 19.9.1944 und die 20. Brillanten am 19.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.4.194 durch Generaloberst Otto Dessloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Leutnant des 9./Fallsch.Jg.Rgt.6, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt am 20.10.1944; 3 Feldpostkarten des Mannes an seine Frau von 1941 und 26 Fotos ( einige Kaufbilder und Pressefotos ) in verschiedenen Formaten.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand, die zum Vwa in Silber stark fleckig.
207108
€ 1.650,00

Heer - Ritterkreuzträger Generalleutnant Karl Weisenberger, Kommandeur des XXXVI. Gebirgs-Korps - Originalunterschrift auf einem Brief

indem er bedauert kein Foto im Felde zu haben und daher ein Kartenautogramm verschickt, datiert 17.8.1942, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; anbei das Kartenautogramm mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ".
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
198022
€ 100,00

Anschreiben zur Verleihung der Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse an den Ritterkreuz- und Eichenlaubträger Kapitänleutnant Dr. Ernst Palmgren

, durch den Deutschen Seetransportchef Italien an das Kommando der Marine-Bordflakabteilung Süd in Neapel, dazu noch weitere EK II Verleihungen, datiert 13.4.1943; gebrauchter Zustand.
166211
€ 100,00

Goldene Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern, Vorläufiges Besitzzeugnis

blanko, nicht ausgefüllt, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Sehr selten, da bis Mai 1945 nur2 Verleihungen stattgefunden haben.
133809
€ 2.200,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Fallschirmjäger

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 30.5.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Hauptquartier d.Ob.d.L. am 19.6.1941 durch Generalfeldmarschall Erhard Milch als Staatssekretär der Luftfahrt und Generalinspekteur der Luftwaffe ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", als Unteroffizier, ausgestellt am 4.12.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
371261
€ 850,00

Luftwaffe - Große Dokumenten- und Fotogruppe des Leutnants Rudolf Kube der I./Kampfgeschwader 257, der als 11. Soldat in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen wurde und die Rettungsmedaille am Band verliehen bekam.

Wehrpaß ist ausgestellt in Lübeck-Blankensee am 20.1.1939, mit Uniformfoto, eingestellt bereits am 1.4.1935 bei 2./Kfr.Luftkdo.Zossen, weitere Einheiten : 7./Pz.-Rgt.5, Fl.Gr.(S) Faßberg, I./K.G.257, Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), L.K.-Schule 2, Stab/Generalkommando I.Fl.-Korps, IV./K.G.76, I./K.G.76, RLM/Zentralamtsgruppe; Auszeichnungen : Militärbeobachterabzeichen, Rettungsmedaille am Band, Reichssportabzeichen, SA-Sportabzeichen, Grundschein DLRG, Dienstauszeichnung 4. Klasse, am 14.4.1938 in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen, Erinnerungsmedaille an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Krimschild, Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( Versehrtensportabzeichen ), KVK 2. Klasse mit Schwertern, KVK 1. Klasse mit Schwertern; er hat an zahlreichen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkrieg gegen England, Einsatz im Heimatkriegsgebiet, Ostfront mit Feindflügen gegen Rußland ) und am 31.3.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen als Major.
- Soldbuch ist ausgestellt am 10.10.1939 vom Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), mit Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch.
- Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, verliehen am 19.10.1933, mit Bescheinigungen und dem Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz, ausgestellt am 2.9.1943 mit Uniformfoto.
- DLRG-Grundschein ist ausgestellt in Potsdam am 20.12.1933, mit Foto, mit Schwimmbescheinigungen.
- Leistungsbuch zum SA-Sportabzeichen in Bronze, mit Foto in SA-Uniform, ausgestellt in Potsdam am 11.1.1935, Besitzzeugnis ist hinten eingeklebt und vom 28.2.1935.
- Reisepass ist ausgestellt in München am 3.9.1936, mit Foto.
- Verkaufsabteilung der Luftwaffe - Mitgliedskarte als außerordentliches Mitglied
- Aero-Club von Deutschland - Eintrittskarte ins Haus der Flieger vom 1.7.1939
- Wehrstammbuch ist angelegt am 1.4.1935 durch das 2. Kraftfahrluftkommando Zossen, bis 1.6.1939 mit eingetragenen Auszeichnungen : Militärbeobachter-Abzeichen, Rettungsmedaille am Bande, Eintrag in das " Goldene Buch der Flieger ".
- Ernennungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1937, ausgestellt am 20.4.1937 durch Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring. ( DinA4-Doppelblatt mit beschrifteten Papierumschlag )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, als Leutnant, ausgestellt am 1.10.1937 durch Oberst Robert Ritter von Greim ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Glückwunschschreiben zur Verleihung des Beobachterabzeichens von Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad, dartiert Zerbst den 8.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der I./K.G.257, ausgestellt in Braunschweig am 1.4.1939 durch Generalleutnant Alfred Keller - Kommandeur der 4. Flieger-Division ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ).
- Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberleutnant, ausgestellt am 25.7.1940
- Luftwaffenbeobachterschein Land ist ausgestellt am 10.7.1941, mit Foto
- Flugbuch wurde begonnen am 7.7.1941 mit 38 eingetragenen Flügen und davon 24 Feindflügen mit Ju 88 ( nur die beschriebenen Seiten sind vorhanden )
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant der I./K.G.76, ausgestellt im Felde am 7.8.1941 durch General der Flieger Helmuth Förster - Kommandierender General des I. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Hauptmann Stab I./K.G.76, ausgestellt am 20.5.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 15.3.1943.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Major, ausgestellt am 1.9.1944.
- Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1945.
- Schwerkriegsbeschädigtenausweis ist ausgestellt am 11.7.1944, mit Uniformfoto.
- Vorschlag auf Verleihung der Rettungsmedaille am Bande durch den stellv. Staffelkapitän Reible, mit langer Schilderung des Unglücksfalls am 23.6.1937 in Dedelstorf in ganz erheblicher eigener Lebensgefahr bei der Rettung der Verunglückten. Anbei Abschrift des Vorganges welcher auch zum Tod von 7 Besatzungsmitgliedern der Ju 52 führte.
- Luftwaffen-Verordnungsblatt vom 23.8.1937 mit Eintrag “ Belohnung einer Rettungstat und der Verleihung der Rettungsmedaille am Bande “.
- Übersendungsschreiben zur Rettungsmedaille am Bande nebst Verleihungsurkunde vom 9.8.1937
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben von Juli - Dezember 1937 zur Beglückwünschung der Verleihung und der heldenhaften Tat von Major Reible, Generalmajor Conrad, Generalleutnant Felmy, Generalmajor von Stutterheim, Ritter von Greim und 2 Übersendungsschreiben von Ministerpräsident Generaloberst Göring mit der Zusendung von jeweils einem persönlich signierten und gewidmeten Bildes von Göring ( Silberrahmen ) vom 2.11 und 27.12, beide unterzeichnet von Oberst Bodenschatz
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben aus den Jahren 1938 - 1940, z.B. das Schreiben von Generalmajor von Greim and Leutnant Kube zur Aufnahme in das “ Goldene Buch der Flieger “ mit dem Eintrag : Leutnant Rudolf Kube, I./Kampfgeschwader 257 Zerbst, brachte am 23.6.1937 bei einem Bombenunglück einen schwerverletzten Soldaten, dessen Kleider bereits brannten, trotz weiterer Explosionen aus der Nähe der brennenden Maschine. Er löschte den Brand der Kleider, indem er sich in selbstloser Weise über den Geretteten warf. Bei diesem Rettungswerk erlitt er neben erheblichen Brandwunden lebensgefährliche Verletzungen durch Bombensplitter. “
- Personal-Nachweis mit Foto und den verliehenen Auszeichnungen wie z.B. Rettungsmedaille am Bande, in das “ Goldene Buch der Flieger “ aufgenommen
- Kriegs-Beurteilung zum 1.4.1945
- diverse Zeugnisse, Gesundheitspapiere, Abschriften, Lebenslauf, Ausgabe Heft 7 von Oktober 1937 von “ Soldat der Luftwaffe “ mit Foto und Erwähnung Kubes in der Ehrentafel und für Nachkriegszeitung.
- 4 große Portraitfotos in 20 x 30 cm auf Pappe geklebtund anbei sind noch 80 Fotos in verschiedenen Größen und Formaten aus der Kriegszeit Kubes mit Kameraden im Feld, am Flugzeug, etc. und eine Tüte voller Kontaktabzüge.

Die Urkunden sind meist nur leicht gebraucht und die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.

Das Goldene Buch der Flieger war ein deutschsprachiges Buch, welches durch Einträge von besonders hervorzuhebenden Personen fortgeschrieben wurde, und war damit eine nichttragbare Auszeichnung der Luftwaffe der Wehrmacht im Dritten Reich. Bis zum Ende des nationalsozialistischen Regimes umfasste das Goldene Buch der Flieger insgesamt 35 Namen.











370661
€ 7.500,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Gefreiten der 11./Gren.-Rgt.12

Soldbuch ist ausgestellt am 11.10.1943 durch die Inf.Pz.Jäg.Ers.Kp.536, Foto wurde entfernt, weitere Einheiten : Res.Inf.Pz.Jg.Kp.227, 3./Gren.F.-A.Rgt.635, 11./G.R.12; Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber, eingeklebte Listen seiner Sturmtage ( 4 ) und Nahkampftage ( 8 ); zwei Entlausungsscheine vom 19.5. und 6.9.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.5.1944 durch Generalmajor Wilhelm Ochsner - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.1.1944 ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 6.9.1944 durch Oberst Ernst König ( Ritterkreuz am 16.9.1943 und das 598. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 20.10.1944 durch Generalleutnant Gerhard Feyerabend - Kommandeur der 87. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.4.1945 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine zweimalige Verwundung am 22.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. 105 Frankfurt/Oder am 31.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine zweimalige Verwundung am 14.9.1944, ausgestellt am 15.2.1945; Liste seiner Sturmtage und Nahkampftage vom 1.9.1944.
Die Dokumente haben einige Gebrauchsspuren und der Name des Soldaten wurde schwarz übermalt.
361232
€ 420,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Hellmuth Prieß

auf einem Antrag auf Entschädigung auf Feststellung eines Kriegsachschadens vom 15.7.1944, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Helmuth Prieß Generalltn. "; gefaltet gebrauchter Zustand.
Hellmuth Prieß bekam am 7.3.1944 das Ritterkreuz verliehen und ist am 21.10.1944 bei Hasenrode in Ostpreußen gefallen.
351521
€ 130,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Panzertruppe Hermann Breith

auf einem leeren Feldpostumschlag an einen Jungen nach Neustadt/Weinstr. vom 27.5.1944, auf der Rückseite den Absender in Tinte " General Breith Flp.Nr. 29169 ( Gen.Kdo.III.Pz.Korps ), Zustand 2.
Hermann Breith bekam als Oberst und Kommandeur 5. Pz.-Brigade am 3.6.1940 das Ritterkreuz, das 69. Eichenlaub am 31.1.1942 und die 48. Schwerter am 21.2.1944 verliehen.
351456
€ 85,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Unteroffizier Georg Pankow

auf einem postkartengroßen Foto, auf der Rückseite mit langer Widmung und schöner Tintensignatur " Zum Andenken an unsere Zeit im Res.Laz. Inselwall i. Braunschweig von Deinem Kameraden Uffz. Georg Pankow "; Klebereste und Gebrauchsspuren.
Georg Pankow bekam als Obergefreiter und s.MG-Fhr. in der 2./Gren.-Rgt.338 am 31.3.1943 das Ritterkreuz verliehen und wurde gleichzeitig zum Unteroffizier befördert.
351425
€ 85,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Fritz Fessmann

auf seiner Film-Foto-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " F.Fessmann ", gebrauchter Zustand mit Beschädigungen.
Fritz Fessmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter verliehen, am 11.10.1944 war er in Tilsit gefallen.
351404
€ 165,00

Kriegsmarine - Großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Ritterkreuzträgers Vizeadmiral Werner Lange

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 12.4.1913.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.5.1916 durch Kapitän zur See Theodor Fuchs.
- Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden, als Leutnant zur See an Bord S.M.S." Friedrich der Große ", ausgestellt im Felde am 20.5.1916.
- Übersendungsschreiben zum Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden vom 23.5.1916.
- Patent zur Beförderung zum Leutnant zur See de dato 22.3.1915, ausgestellt am 16.9.1916.
- Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt am 25.12.1917.
- Verleihungsurkunde für das Hamburgische Hanseatenkreuz, als Oberleutnant zur See bei der U.-Flottille Flandern II, ausgestellt am 20.4.1918.
- Verleihungsurkunde für die Herzog Ernst-Medaille mit Schwertern, als Oberleutnant zur See und Kommandant eines U-Bootes, ausgestellt am 17.10.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Unterseebootsabzeichen, ausgestellt am 14.12.1918 vom Kommando der U.-Flottille Flandern.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant zur See von der II. Unterseebootsflottille S.M." U.C.71 ", verliehen am 1.2.1918, ausgestellt am 20.12.1918.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, verliehen am 1.5.1916, ausgestellt am 4.1.1919.
- Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
- Schmuckblatt zur Erinnerung von 1925.
- Ernennungsurkunde vom Kapitänleutnant und Admiralstabsoffizier beim Stabe der Flotte zum Korvettenkapitän, ausgestellt am 1.7.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ".
- Telegramm von Ernst Herzog von Sachsen-Altenburg von 1933.
- Verleihungsurkunde für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer, als Korvettenkapitän, ausgestellt in Kiel am 25.2.1935 durch Konteradmiral Alfred Saalwächter - Chef der Marinestation der Ostsee i.V. ( Ritterkreuz am 9.5.1940 ).
- Ernennungsurkunde vom Korvettenkapitän und Lehrer an der Luftkriegsakademie zum Fregattenkapitän, ausgestellt in Berlin am 9.9.1935 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 2.-4. Klasse, als Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom, ausgestellt am 2.10.1936.
- Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom zum Kapitän zur See, ausgestellt in Berlin am 29.1.1937 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1. Klasse für 25 Jahre, ausgestellt am 1.4.1937.
- Schmuckblatt mit Foto des Segelschulschiffes " Horst Wessel " mit langer Widmung von August Thiele " Mit herzlichem Dank für die kameradschaftliche Aufnahme in Rom. Kiel, den 10.4.37 Thiele Fregattenkapitän u. Kommandant " ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ).
- Schmuckblatt mit Foto des Panzerschiff " Deutschland " mit langer Widmung von Konteradmiral u. Befehlshaber Wilhelm Marschall " Kapitän zur See Lange mit herzlichem Dank für seine so kameradschaftliche und vorbildliche Betreuung der Spanienseestreitkräfte während ihrer Aufenthalte in Italien. Neapel 27.12.37.
- Schreiben zur Verleihung des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, datiert 21.12.1937.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Komturkreuz des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Rom am 7.1.1938.
- Genehmigungsurkunde zur Annahme des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Berlin am 1.2.1938.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 16.10.1939 durch Admiral und Flottenchef Hermann Boehm.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Kiel am 27.5.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ).
- Glückwunschschreiben von Admiral Rolf Carls zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, wegen seiner Verdienste bei der Besetzung Oslos gegen den norwegischen Widerstand, sowie der Verdienste als Kommandant des Kreuzers " Emden ", datiert 6.6.1940.
- Besitzzeugnis für die beiden Spangen zum Eisernen Kreuz 2. und 1. Klasse, ausgestellt am 9.9.1940 durch die Seekriegsleitung Amtsgruppe U-Bootswesen.
- Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 8.5.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann.
- Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, als Vizeadmiral, ausgestellt am 7.1.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " Dönitz ". ( Die eigentlich großformatige Urkunde ist auf DinA4 beschnitten ).
- Soldbuch ist ausgestellt am 1.6.1941 vom Oberkommando der Kriegsmarine, mit Foto, alle Auszeichnungen und zusätzlich das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz vom 28.10.1944 eingetragen.
- Erkennungsmarke " Lange Werner Seeoffizier 1912, so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
- anbei sind noch : 3 Mannschaftsfotos in 21 x 29 cm in der Kaiserlichen Marine; großes Foto mit Lange, Blomberg und Mussolini; Lange bei einem festlichem Anlaß; 15 Fotos von Lange und Kreuzer " Emden "; 22 Fotos Lange als Admiral Ägäis, Ritterkreuzverleihung an Günther Brandt, sowie Landung an der Ostküste Leros ( die Lerosunternehmung ); kleines Portraitfoto von Werner Lange mit Ritterkreuz; gehefteter Bericht über die Leros-Unternehmung, geschrieben von Günther Brandt als ehem. Flottillenchef der 21. U.-Jagdflottille von 1963.
Die Dokumente und Urkunden sind gelocht, die großformatigen sind beschnitten und haben Gebrauchsspuren.
341150
€ 10.000,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant im Pz.-Gren.-Ers.-Batl.5

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Oberjäger der 5./Inf.-Rgt.4, ausgestellt durch Oberstleutnant Werner von Eichstädt ( Ritterkreuz am 18.8.1942 und am 26.8.1944 in Rußland gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Ch.Briort am 30.6.1940 durch Generalmajor Wilhelm Bohnstedt - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.10.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Oberst Erpo Freiherr von Bodenhausen - Führer der 12. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 17.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.6.1944, ausgestellt in Stettin am 11.11.1944; anbei sind noch zahlreiche militärische Dokumente und Nachkriegspapiere; gebrauchter Zustand.
338066
€ 470,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Oberleutnant zur See

Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, als Leutnant z.S., ausgestellt am 1.7.1942 durch Fregattenkapitän Anselm Lautenschlager - Führer der 4. Sicherungsdivision; Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann - Chef des Ausbildungsverbandes; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.10.1942 durch Konteradmiral Friedrich Ruge - Befehlshaber der Sicherung West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant z.S. der 3. Geleitflottille, für seine Verwundung am 24.8.1943, ausgestellt am 6.9.1943 durch Korvettenkapitän Kramer - Flottillenchef der 3. Geleitflottille; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant z.S., ausgestellt am 30.1.1945; anbei sind zahlreiche Dokumente zum militärischen Werdegang des Mannes : Verpflichtungsschein, Rundschreiben, Zeugnis für Fähnriche zur See, Heiratsurkunde bis zum Lebenslauf.
Die Dokumente sind gelocht, teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
329111
€ 750,00

Heer - Urkundengruppe für den Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Helmut Steinbrecher, Zugführer der 14./Gren.-Regt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 14./Inf.-Rgt.106, ausgestellt am 15.10.1941 durch Generalleutnant Ernst-Eberhard Hell - Kommandeur der 15. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.2.1943 und das 487. Eichenlaub am 4.6.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.1.1942 durch Generalleutnant Ernst-Eberhard Hell; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 14. Panzerjäger-Kompanie 106, mit Wirkung vom 1.1.1942 wegen Tapferkeit vor dem Feinde, ausgestellt am 11.6.1942 durch Oberst Dr. Axel v.Horn; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz für seine Verwundung am 21.12.1942, ausgestellt am 29.3.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 17.7.1942 durch Oberst Dr. Axel v.Horn; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberfähnrich, ausgestellt am 7.9.1942 an der Schule I für Fahnenjunker der Infanterie 8. Inspektion Dresden; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel der 14.Pz.Jäg.Kp./Gren.-Rgt.106, ausgestellt am 15.6.1943 durch Oberstleutnant Hanns Laengenfelder ( Ritterkreuz am 21.10.1943 und das 856. Eichenlaub am 30.4.1945 ); großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt im Hauptquartier am 13.1.1944 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel mit sehr schöner Tintensignatur " Keitel "; Verleihungsliste zum Deutschen Kreuz in Gold mit aufgelisteter Verleihung an Helmut Steinbrecher; Glückwunschschreiben zu der Verleihung der ehrenvollen Auszeichnung des Deutschen Kreuz in Gold durch den Landrat und Oberbereichsleiter der NSDAP im Heimatkreis Neuwied vom 7.3.1944; anbei sind noch zwei kleine Fotos des Mannes mit Kameraden und Familie, sowie ein Feldpostbrief vom 5.12.1943 eines Kameraden.
Die Urkunden sind gefaltet, teilweise gelocht und haben Gebrauchsspuren. 
327822
€ 2.150,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Obergefreiten der 3./Art.-Rgt.77, ausgestellt am 28.11.1944 durch SS-Oberführer Wilhelm Trabandt - Kommandeur der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division " Horst Wessel " ( Ritterkreuz am 6.1.1944 ); gebrauchter Zustand.
321735
€ 450,00

Heer - Urkundengruppe für einen gefallenen Leutnant und B.-Offizier der 9./Art.-Rgt.181

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Wachtmeister der 8./Art.-Rgt.181, ausgestellt am 1.6.1941 durch Generalmajor Hugo Ribstein - Kommandeur der 81. Inf.-Div. ( am 26.12.1941 nach Krankheit verstorben ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 8./A.R.181, ausgestellt am 4.2.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant der III./A.R.181, ausgestellt am 4.7.1942 durch Oberst Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Heldentodurkunde ist ausgestellt am 23.2.1943 durch Oberst Hellmuth Graf; Anschreiben zum Tod durch die Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene beim Oberkommando der Wehrmacht Berlin vom 24.3.1943, anbei der originale Feldpostumschlag an den Vater vom 25.3.1943; gebrauchter Zustand.
317871
€ 450,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Ulrich Dinkelaker

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " U. Dinkelaker Oberst. ", kleiner Kleberest rückseitig sonst Zustand 2.
Ulrich Dinkelaker bekam als Kommandeur des Art.-Regt.(mot.) 36 am 9.12.1943 das Ritterkreuz verliehen.

304879
€ 200,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Stabsarzt der Fallschirm-Sanitäts-Kompanie 62

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt 30.1.1945; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.3.1945. Beide Urkunden sind ausgestellt durch Generalleutnant Hermann Plocher - Kommandeur der 6. Fallschirmjäger-Division ( Ritterkreuz am 9.12.1943 und das 867. Eichenlaub am 8.5.1945 ) sind gelocht und in der Mitte gefaltet.
301788
€ 400,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Kampfgeschwader 100

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 28.12.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 3.1.1943 durch einen Oberstleutnant i.Genst.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 12.6.1943 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil; gefaltet gebrauchter Zustand.
295686
€ 420,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Feldwebel der 4.Ausb.-Kp. der Luftflotten-Nachrichtenschule 1

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 29.4.1937 durch Hans-Jürgen Stumpff als Reichsminister der Luftfahrt i.A. ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.11.1939 durch Generalmajor Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 9.9.1941; gelocht, fleckig und gefaltet.
286198
€ 230,00

Kriegsmarine - Kleine Gruppe des U-Bootfahrers Matrosenobergefreiter Karl Hauswald auf U-856

Es handelt sich um vier Dokumente zum Verbleib des Mannes : Schreiben der Dienststelle Fp.-Nr. 25522 ( Kommando 2. U.-Flottille ) an den Vater mit der Mitteilung über das Wiedereintreffen des Bootes im Stützpunkt, datiert 13.4.1944 und unterzeichnet von Fregattenkapitän Ernst Kals als Flottillenchef ( Ritterkreuz am 1.9.1942 ); persönliches Schreiben von Fregattenkapitän Ernst Kalsan den Vater, mit der Mitteilung über dem Vermissen des Sohnes seit dem 8.5.1944, datiert 22.5.1944 mit schöner Tintensignatur " E. Kals "; Schreiben an die Mutter über keine weiteren Neuigkeiten, obwohl 10 Kameraden sich aus der Gefangenschaft gemeldet haben, datiert 23.1.1945; Postkarte der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht, mit der offiziellen Bekanntgabe, dass der Mann am 7.4.1944 im Nordamerikanischen Küstengebiet bei Neuschottland gefallen ist, datiert 31.1.1952; gelocht und mit stärkeren Gebrauchsspuren.
U 856 wurde am 07.04.1944 im Nordatlantik östlich von New York durch Wasserbomben des US-Zerstörers USS Champlin (DD-601) und dem US-Geleitzerstörer USS Huse (DE-145) versenkt.
264324
€ 230,00

Panzerkampfwagen-Abzeichen - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 6./Panzer-Regiment 2, ausgestellt am 25.7.1940 durch Generalleutnant Friedrich Kirchner - Kommandeur der 1. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945.
Es handelt sich um das 1. Modell der Urkunde im DinA4 Format für das Panzerkampfabzeichen.
Die Urkunde war eingerahmt und hat rückseitig Klebereste und wurde vorher in der Mitte gefaltet.
248631
€ 450,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 3./Panzer-Pionier-Batl.4

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Unteroffizier d.Res. der 2./Pio.-Batl.4, ausgestellt in Magdeburg am 1.11.1939 durch Oberstleutnant Heinrich Brückmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 2.2.1942 durch Oberst Traugott Herr - Kommandeur der 13. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 2.10.1941, das 110. Eichenlaub am 9.8.1942 und die 117. Schwerter am 18.12.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Feldwebel der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 1.11.1943 durch Hauptmann Strieße; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 1.9.1944; anbei ist noch sein Führungszeugnis vom 30.9.1937 und sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 28.5.1945.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
239740
€ 520,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe - Urkundengruppe für einen Schützen im Heer und späteren Obergefreiten der Luftwaffe

, maschinegeschriebenes Vorläufiges Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Schütze der 3./Inf.-Rgt.504, ausgestellt im Felde am 10.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Frankreich am 23.7.1940 durch General der Artillerie Kurt Herzog - Kommandeur der 291. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 694. Eichenlaub am 12.1.1945 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Obergefreiter, ausgestellt am 10.7.1942; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 11.2.1943; anbei ist noch eine Feldpostkarte des Obergefreiten vom 7.11.1941 an seine Eltern.
Die Urkunden sind im gefaltet gebrauchten Zustand.
235084
€ 800,00

Heer - Dokumentengruppe eines späteren Schirrmeister ( Pi.) im Brüko B ( mot.) 161

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Obergefreiter, ausgestellt in Hannover am 10.3.1940; Zeugnis der Pionierschule in Dessau-Roßlau über die bestandene Prüfung zum Schirrmeister ( Pi.), ausgestellt am 19.2.1943; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Schirrmeister, ausgestellt am 20.4.1944 durch Generaloberst Eberhard von Mackensen - Oberbefehlshaber der 14. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 95. Eichenlaub am 26.5.1942; Verleihungsurkunde für die silberne Ehrennadel des Waffenrings Deutscher Pionier, ausgestellt am 1.2.1991; anbei sind noch zahlreiche Dokumente seiner Einberufung, Entlassung, Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
215025
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Leutnant d.R. Fritz Fessmann, Zugführer der 1./Pz.Aufkl.Abt.7

sehr schöne Tintensignatur " Fessmann " auf einem Zeitungsfoto welches auf Pappe geklebt wurde, darunter kurze Beschreibung; Zustand 2.
Fritz Fessmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter verliehen, am 11.10.1944 war er in Tilsit gefallen.
203262
€ 85,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 3./Kampfgeschwader 55

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 21.11.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Obergefreiter, ausgestellt am 8.4.1942 durch einen Hauptmann und Gruppenkommandeur der I./K.G.z.b.V.172; Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der I./K.G.z.b.V.172, ausgestellt am 30.4.1942 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Obergefreiter der 1./K.G.z.b.V.5, ausgestellt am 9.3.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Geschwaderkommodore des K.G.55 ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 17.5.1943 durch Wolfram von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, als Obergefreiter der 1./Transportfliegergruppe 10, ausgestellt am 6.5.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 28.11.1943 durch Major Richard Brunner.
Die Urkunden sind alle in der Mitte gefaltet, sonst aber im schönen Zustand.
193240
€ 850,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Unteroffizier im Stab/Panzer-Aufklärungs-Abteilung 115, ausgestellt am 9.8.1944 durch Major u.Abt.Kdr. Frhr.v.d.Alhard Borch ( Ritterkreuz am 19.08.1944 ); gelocht und in der Mitte gefaltet.
176977
€ 350,00

Luftwaffe - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Eisernen Kreuz für Oberleutnant Helmut Putz in der II./Kampfgeschwader 27 " Boelcke "

datiert 2.8.1941 und unterzeichnet von Hauptmann Reinhard Günzel - Gruppenkommandeur ( Ritterkreuz am 17.9.1941 und das 184. Eichenlaub am 21.1.1943 ), mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung vom 27.8.1941 und angeklebtem Übersendungsschreiben vom 7.9.1941 bzw. 22.9.1941 und diese unterzeichnet von Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftlotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); gelocht, gebrauchter Zustand.

Helmut Putz bekam am 19.9.1942 das Ritterkreuz verliehen.
149344
€ 750,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Maschinenmaat für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Lützow ", ausgestellt am 20.11.1941 durch Admiral und Flottenchef Otto Schniewind ( Ritterkreuz am 20.4.1940 ); fleckig gebrauchter Zustand.
141880
€ 300,00

Heer - Urkundenpaar für einen Unteroffizier im Reiterschwadron/Aufklärungs-Abt.46

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch Generalmajor Ernst Haccius - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz posthum am 2.4.1943 und am 10.2.1943 in Rußland gefallen ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.10.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v. Manstein; ungefaltet mit Gebrauchsspuren.
371099
€ 210,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel i.W. im Stab IV./Art.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.8.1941 durch Generalmajor Stephen Rittau - Kommandeur der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 2.11.1941 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier i.W. zum Feldwebel i.W. per 1.1.1942, ausgestellt im Felde am 18.2.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 10.8.1942 durch Oberst Karl-Heinz Pabst; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1944 durch Oberst Heribert von Larisch - Führer der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1944 ); anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
371085
€ 260,00

Kriegsmarine - Dokumentennachlass des Mechanikergefreiten Albrecht H., der mit U-374 am 12.1.1942 gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in München am 17.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 4.6.1940 bei der 3./13. Schiffsstammabteilung Saßnitz, weitere Einheiten : 5./13.S.St.A., 7./1.U.-Lehrabt.Pillau, 6./3.S.St.A., 2./Sperrschule Kiel, 6./3.S.St.A., 2./1.S.St.A., 2./Torpedoschule Mürwik, 3./2.U.-Ausb.Abt., 3./Baulehrkomp.(U) Kriegsschifflehrgang, 29. U.-Flottille; gefallen am 12.1.1942 auf einem U-Boot; Verleihungsurkunde als Ehrung für seinen Einsatz für das Ubootskriegsabzeichen 1939, ausgestellt am 12.1.1942 mit Faksimile " Dönitz "; Beileidsschreiben von Kapitänleutnant Fritz Frauenheim als Chef der 29. Unterseebootsflottille ( Ritterkreuz am 29.8.1940 ), datiert an Bord am 12.6.1942 mit sehr schöner Tintensignatur; Schmuckblatt zur Übersendung des Wehrpasses an den Vater vom 26.11.1942; anbei sind noch : Sterbebildchen, 11 Fotos von dem Mann, seines Heldengrabes und ein Gruppenfoto, 2 x Feldpost von 1940 und sein Lehr- und Gesellenprüfungszeugnis der Deutschen Reichsbahn als Elektroschlosser vom 29.3.1940; gebrauchter Zustand.

Das britische U-Boot HMS Unbeaten befand sich auf seiner 14. Patrouille, als am 12.1.1942 südlich Siziliens gegen 10:00 Uhr morgens ein deutsches U-Boot gesichtet wurde. Der britische Kommandant entschloss sich zum sofortigen Angriff und attackierte den Gegner mit einem Torpedofächer aus vier Mark VIII Torpedos, von denen zwei trafen. Obwohl das britische Boot nur vier Meilen vor der feindlichen, italienischen Küste stand, entschloss sich der britische Kommandant, Lieutenant Commander E. A. Woodward, auftauchen zu lassen, um nach Überlebenden zu suchen. Nur ein Besatzungsmitglied von U 374 – der Seemann Hans Ploch, zum Zeitpunkt des Angriffs zur Brückenwache eingeteilt – hatte die Versenkung überlebt und konnte geborgen werden. Der Zeitraum zwischen Identifizierung des Ziels bis zum erneuten Abtauchen nach Gefangennahme des deutschen Seemanns, betrug eine halbe Stunde – für die Rettungsmaßnahme in feindlichen Gewässern hatte Kommandant Woodward mit HMS Unbeaten nur vier Minuten benötigt.
371028
€ 1.650,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Oberfeldwebel der 1./Gren.-Rgt.80

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.8.1943 durch Generalleutnant Friedrich Hochbaum - Kommandeur der 34. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1943 und das 486. Eichenlaub am 4.6.1944 ); anbei das Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse vom 13.9.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Liegnitz am 17.9.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt in Russland am 1.11.1943 durch Oberst August Wellm als Regimentskommandeur; Übersendungsschreiben zur Auszeichnung nebst Besitzzeugnis an die Eltern vom 9.11.1943; 3 Schießbücher für Pistole 08, l.M.G. und Gruppe A II. Schießklasse im Schießjahr 1937, als Grenadier der 6./Inf.-Rgt.110; gebrauchter Zustand.
370940
€ 240,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 5./Gren.-Rgt.317

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Grenadier, für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. II Marienbad; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 8.4.1944 durch Generalmajor Heinrich Eckhardt - Kommandeur der 211. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1942, das 644. Eichenlaub am 3.11.1944 und am 15.5.1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine zweimalige Verwundung am 31.3.1944, ausgestellt in Celle am 29.12.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 28.2.1945; mehrfach gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
370888
€ 260,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 22.8.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357817
€ 150,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./schw.Art.-Abt.(mot) 616

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.9.1942, ausgestellt im Felde am 29.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Münster i./W. am 10.5.1943; anbei sind noch Dokumente aus der Nachkriegszeit; gebrauchter Zustand.
344280
€ 275,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Flak-Regiment 24

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.7.1941 durch Generalmajor Philipp Zoch - Kommandeur der Luftwaffe bei der Heeresgruppe Mitte; Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 25.3.1942; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 28.8.1942 durch Generalmajor Richard Reimann - Kommandeur der 18. Flak-Div. ( Ritterkreuz am 3.4.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344270
€ 390,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Zimmermannsmaat, ausgestellt an Bord am 19.7.1941 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gebrauchter Zustand.
332263
€ 150,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Bernd Klug

auf der Rückseite der Hoffmann-Postkarte 355 b von Großadmiral Dr.h.c.Raeder, mit sehr schöner Tintensignatur " Bernd Klug Kaptlt., Schnellboot 12.9.1941 ", Zustand 2.
Bernd Klug bekam am 12.3.1941 das Ritterkreuz und das 361. Eichenlaub am 1.1.1944, als Chef der 5. Schnellboot-Flottille, verliehen.
330091
€ 120,00

Heer - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 10./Gren.-Rgt.58

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt im Felde am 14.9.1943; Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.2.1944 durch Generalleutnant Carl Becker - Kommandeur der 253. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.11.1942 und das 829. Eichenlaub am 14.4.1945 ); anbei ist noch eine Beurteilung des Obergefreiten, datiert Russland den 28.5.1944; gelocht, gefaltet, beschnitten und mit Gebrauchsspuren.
328993
€ 200,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe mit Einsatzzahl 25 - Besitzzeugnis

für einen Unteroffizier der Stabskompanie II./Panzer-Regiment 11 für die tapfere Teilnahme an 25 Einsatztagen, ausgestellt am 26.8.1943 durch Major Dr. Franz Bäke ( Ritterkreuz am 11.1.1943, das 262. Eichenlaub am 1.8.1943 und die 49. Schwerter am 21.2.1944 ); mehrfach gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
321674
€ 850,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Oberleutnant Siegfried Schnell

auf einem tollen Foto in 6 x 9 cm, welches ihn vor seiner Maschine mit Ritterkreuz und Eichenlaub tragend zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " S. Schnell ", Zustand 2.

317422
€ 230,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Helmut Lent

auf einem Übersendungsschreiben zu Personalpapieren des vermissten Hauptmanns Ritterkreuzträger Ludwig Becker, datiert 5.3.1943, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Lent " als Gruppenkommandeur der IV./Nachtjagdgeschwader 1; gelocht gebrauchter Zustand.
Ludwig Becker kam als Einflieger und Flugkapitän als Leutnant der Reserve bei Kriegsbeginn zur Luftwaffe. Er flog zunächst Jagdeinsitzer und Zerstörer, bis er im Sommer 1940 zur II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 1 versetzt wurde. In der Nacht zum 16. Oktober 1940 gelang ihm sein erster Nachtabschuß. Im Herbst 1941 wurde er als Oberleutnant Kapitän der 12. Staffel des Geschwaders. Nach 25 Nachtluftsiegen wurde ihm am 1. Juli 1942 das Ritterkreuz verliehen. Zum Hauptmann befördert, erhielt er nach seinem 46. Abschuß am 26. Februar 1943 das Eichenlaub verliehen. Am selben Tag trat Becker im Rahmen eines Tagjagdeinsatzes seinen 165. Feindflug an und gilt seitdem mit seiner Maschine über der Nordsee nördlich Schiermonnikoog als vermisst. Postum wurde er zum Hauptmann der Reserve befördert. Becker gilt als wichtiger Techniker der deutschen Nachtjagd und nahm an ihrer Weiterentwicklung teil. So entwickelte er ein Nachtjagdsondergerät und war zeitweise Versuchsflugzeugführer der Nachtjagdversuchsstaffel in Werneuchen.

304461
€ 280,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Schützen-Regiment 79, ausgestellt im Felde am 5.8.1941 mit schöner Kopierstiftsignatur " Hube ", als Kommandeur der 16. Panzer-Division.
Die Urkunde ist gefaltet, fleckig und mit Gebrauchsspuren.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
301838
€ 230,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant ( Ing.) ( Kr. O.)

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsobermaschinist, ausgestellt an Bord am 1.5.1940 durch Vizeadmiral Hermann Mootz - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Wilhelmshaven am 3.1.1941 durch Kapitän zur See Kurt Böhmer - Führer der Minensuchverbände Nord ( Ritterkreuz am 6.10.1940 und am 1.10.1944 bei Windau/Litauen gefallen ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant ( Ing.), ausgestellt an Bord am 30.1.1944 durch Vizeadmiral August Thiele - Befehlshaber des Ausbildungsverbandes der Flotte ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt an Bord am 1.9.1944.
Die Urkunden sind alle gelocht und ungefaltet, haben jedoch leichte Gebrauchsspuren.
258056
€ 430,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 10./Flakregt.43

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Flakregt.43, ausgestellt am 29.8.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 29.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier (aktiv) der 10./II./Flakregt.43 ausgestellt durch Oberst Kurt Andersen - Kommandeur des Flakregt.153 ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch einen Generalmajor i.V.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Osten am 7.10.1943; ein weiteres Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz Leipzig am 30.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 27.12.1943 durch einen Oberst i.v. der Flakdivision 17.
Die Urkunden sind gebraucht und haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
254020
€ 550,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der schw.Art.Ers.Abt.(mot) 290

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter der 3./A.R.818 (mot), ausgestellt am 16.4.1942 durch General der Artillerie Christian Hansen - Kommandierender General des X. Armeekorps ( Ritterkreuz am 3.8.1941 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, als Obergefreiter der 3./A.R.818, ausgestellt am 31.12.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 22.7.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
253480
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Ludwig Wolff

auf einem Originalfoto in 9 x 13cm, vorderseitig " Vor Sewastopol Juli 1942, Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. " und dazu rückseitig mit weiterer Widmung " Mehr sein als scheinen ! Viel leisten ! Zur Erinnerung an Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. - schwer verwundet am 25.5.40, Ritterkreuz 26.5.40, Eichenlaub 22.6.42 ", Zustand 2.
203243
€ 200,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Obergefreiten der I./Gren.-Rgt. 666

, Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der I./Inf.-Rgt.666, für seine Verwundung bei Michailowka, ausgestellt im Felde am 19.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kdr. der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.8.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gelocht gefalteter Zustand.
197686
€ 250,00

Luftwaffe - Kampfgeschwader K.G.26 - Schmuckurkunde für einen Obergefreiten und Bordwart

dessen Einheit am 19.3.1944 für einen Einsatz vor der nord-afrikanischen Küste, an dem er beteiligt war im Wehrmachtsbericht genannt wurde, ausgestellt durch Major und Gruppenkommandeur Ernst Heinrich Thomsen ( Ritterkreuz am 24.10.1944 ); gebrauchter Zustand.
30747
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Geburtstagswünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 4.9.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357819
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Leutnant Bruno Sieling

auf einem kleinen Paßfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Bruno Sieling ", rückseitig Klebereste und Daten des Mannes, Zustand 2.
Bruno Sieling bekam am 5.3.1945 als Oberleutnant d.R. und Führer I./Gren.-Rgt.401 das Ritterkreuz verliehen.
351422
€ 120,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Genesung, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Zerbst ( Anhalt ) den 10. Juni 1937 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
351413
€ 150,00

Sprechzettel für den Amtschef zur Verleihung das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Andreas Kuffner am 20.12.1944

als 684. Soldaten der deutschen Wehrmacht und Staffelkapitän der 10.(Pz.)/Schlachtgeschwader 3, datiert Berlin den 21.12.1944 und Eingangsstempel vom 23.12.1944, mit zahlreichen Sichtungsabzeichnungen; gelocht gebrauchter Zustand.
348968
€ 400,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Z 23 ", ausgestellt am 29.3.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
346009
€ 300,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Fahnenjunker-Feldwebel

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 20.8.1940 durch General der Flieger Bernhard Kühl - Kommandeur des X. Fliegerkorps; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 6./K.G.26, ausgestellt am 13.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 10.6.1941 durch Oberstleutnant W.Beyling; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", als Feldwebel, ausgestellt am 17.1.1944; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen ), ausgestellt am 1.6.1944; Ernennungsurkunde zum Fluglehrer, in Anerkennung seiner Bewährung und seiner Leistungen in der Ausbildung vom 15.11.1944, ausgestellt in Göppingen an der Flugzeugführerschule A 116 am 15.11.1944; meistens gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
333003
€ 1.850,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Stefan Fröhlich

auf der Rückseite eines kleinen Fotos in 6 x 8,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Fröhlich ", Zustand 2.
Generalmajor Stefan Fröhlich bekam als Kommodore des K.G.76 am 4.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
332705
€ 75,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 3.(Ln.Verb.)(mot.)/Luftnachr.-Rgt.32

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant, ausgestellt am 4.6.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.10.1943, ausgestellt am 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberleutnant, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Oberst und Fliegerführer Luftflotte 2 m.d.W.d.G.b. ( interessanter größerer Vordruck in 17 x 24 cm ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
332044
€ 400,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der IV./Kampfgeschwader 101

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 28.11.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 2./K.G.30, ausgestellt am 4.7.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.9.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.4.1943 durch Generalmajor Alexander Holle - Fliegerführer Nord ( Ost ) ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde ( DinA4-Vordruck ) für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.2.1944, ausgestellt am 26.2.1944 durch Hauptmann Mathias Schwegler - Kommandeur der Verbandsführerschule K.G.101 ( Ritterkreuz am 18.12.1941 und am 18.4.1945 bei Neuses/Ansbach gefallen ). Die beiden DinA4 Urkunden etwas beschnitten, gebrauchter Zustand.
328588
€ 600,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Oberfeldwebel Emil Eggers, der 2.(H)/Nahaufklärungsgruppe 16

zwei Flugbücher mit insgesamt 1016 Flügen vom 8.5.1940 bis 24.4.1943 ( 2. Flugbuch ohne Umschlag ) von Platzflügen und den obligatorischen Trainingsflügen, Instrumentenflügen, Schießübungen, Notlandeflüge, etc. bis am 4.2.1942 der erste Feindflug nach Stalino/Ukraine, es folgen 81 weitere Feindflüge mit Jagdschutz, Flugblattabwurf, mit Flakbeschuss im Ostfeldzug.
-Truppenausweis als Gefreiter, ausgestellt von der Flugzeugführerschule A/B 2 Magdeburg-Süd am 22.11.1939, mit Foto.
- Luftwaffen-Flugzeugführerschein, ausgestellt in Magdeburg am 1.5.1940, mit Foto, Beförderungen bis Oberfeldwebel eingetragen. ( hier sind die Hakenkreuze alle übermalt )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Gefreiter, ausgestellt am 28.8.1940.
- Zeugnis mit der Bescheinigung der Verleihung für das bulgarische Flugzeugführerabzeichen, als Unteroffizier der 3.(H)/21, ausgestellt in Sofia im Juni 1941.
- Übersendungsschreiben zu dem vom Königlich Bulgarischen Kriegsministerium verliehene Flugzeugführerabzeichen nebst Urkunde vom 11.9.1941.
- Abschrift eines Anerkennungsschreiben vom Kommandeur der Luftwaffe beim Panzerarmeeoberkommando 1 für wichtige Aufklärungsaufträge, mit Erwähnung von Eggers, datiert 20.2.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 1.(H)/23, ausgestellt am 28.3.1942 durch einen Oberst M.d.W.d.G.b. des Kommandeur der Luftwaffe beim Heeresgruppenkommando Süd.
- Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Nahaufklärungs-Staffel 1.(H)/23, ausgestellt im Felde am 1.4.1942.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 13.5.1942 durch den Oberstleutnant und Kommandant der Nahaufklärungsgruppe 1.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Auszug des Gruppenbefehls Nr. 59 vom 2.1.1943 mit der Anerkennung der Gruppe, da die Besatzung des am 28.12.1942 von 5 feindlichen Jägern abgeschossenen Flugzeuges am gleichen Tag wieder zurückkehrte.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der Nah-Aufklärungsstaffel 2./16, ausgestellt im Felde am 8.2.1943 durch Major Horst Barsikow - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 14.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.5.1943 durch Hauptmann Heribert Rinke - Kommandeur der Nahaufklärungsgruppe 6.
- Auszugsweise Abschrift über die Verleihung des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg für den Feldwebel, datiert 13.8.1943 und notiert " Pokale und Urkunden folgen nach Eingang ".
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 19.10.1943, ausgestellt am 29.10.1943 durch Major Horst Barsikow.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 5.2.1944.
- Beurteilungsblatt des Feldwebels innerhalb der 4./Frontfliegersammelgruppe vom 17.4.1944.
- Fliegerische Beurteilung für den Oberfeldwebel anlässlich seines Versetzungsgesuches zur Reichsverteidigung, ausgestellt in Bromberg am 12.7.1944.
- anbei sind noch 3 postkartengroße Portraitfotos, sowie ein größeres Gruppenfoto und ein Foto rückseitig beschriftet " Der 110. Feindflug ! Empfang auf dem Flugplatz Mai 1943. Vor meiner Fw 189. "
- Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 6.5.1946 und sein Führerschein von 1968.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
327832
€ 3.650,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Otto Martens

auf einem Portraitfoto in 8 x 11,5 cm, mit etwas schwach lesbarer Tintensignatur " Major Martens Kdr. einer Pz.Jäg.Abtlg. ", Zustand 2.
Otto Martens bekam als Hauptmann d.R. und Kommandeur der Pz.Jäg.Abt.72 am 23.11.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321605
€ 160,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
317512
€ 600,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Korvettenkapitän Hans Erdmenger

auf einem postkartengroßen Foto mit rückseitigem Eindruck " Zur Erinnerung an unsere gemeinsamen Kriegsfahrten gegen England und unseren Einsatz vor Narvik - Korvettenkapitän u. Kommandant Zerstörer ' Wilhelm Heidkampp ' " und sehr schöner Tintensignatur " Erdmenger ", Zustand 2.
Hans Erdmenger bekam am 3.9.1940 das Ritterkreuz verliehen und ist am 28.3.1943 mit dem Zerstörer Z-27 im Golf von Biskaya gefallen.

309703
€ 180,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaladmiral Rolf Carls

auf einer Postkarte an einen Schüler in Idar-Oberstein. Die Karte ist datiert 28.5.1944 und rückseitig mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Carls ", gebrauchter Zustand.
Rolf Carls bekam das Ritterkreuz am 14.6.1940 verliehen und ist durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben.
309577
€ 130,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger ". Anbei der originale Feldpostumschlag an einen Schüler in Köln vom 30.3.1944. Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
304711
€ 70,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Funkgefreiten

Bereitstellungsschein für den Marine Freiwilligen, ausgestellt in Mönchengladbach am 29.5.1942; Funkzeugnisbuch der Schiffsstammdivision der Nordsee, ausgestellt am 14.1.1944; Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt am 25.9.1944 durch Kapitän zur See Max Klein - Chef der 8. Sicherungsdivision; maschinegeschriebene Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt an Bord am 16.5.1945 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherungsstreitkräfte ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Seite aus dem Soldbuch mit den verliehenen Auszeichnungen : Minensucherabzeichen, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontspange zum Minensucherabzeichen; gefaltet gebrauchter Zustand. 
304136
€ 320,00

KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen Feldwebel im Jagdgeschwader 105, ausgestellt am 30.1.1945 durch Oberst Hannes Trautloft - Kommandeur der 4. Fliegerschul-Div. ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
304054
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel im Kampfgeschwader 2

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 30.6.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 7./K.G.2, ausgestellt am 10.4.1943 durch Major Kurt Leythaeuser - Kommandeur der III./K.G.2; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Dietrich Peltz - Oberst im Generalstab " Angriffsführer-England " ( Ritterkreuz am 14.10.1940, das 46. Eichenlaub am 31.12.1941 und die 31. Schwerter am 23.7.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.5.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 15.6.1943 durch Major Karl Kessel ( Ritterkreuz am 23.1.1944 ).
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand.
287189
€ 500,00

Luftgau- Kommando XVII in Wien - Anerkennungsurkunde

für einen Unteroffizier im Verpflegslehrstab 2 des Lg.Kdos. XVII, " Für hervorragende Leistungen ", ausgestellt am 28.6.1943 durch General der Flieger Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942. Das DinA4-Blatt ist gelocht und hat Gebrauchsspuren.
Dies ist gleichzeitig die Verleihungsurkunde für den Ehrenschild des Luftgaues.
238380
€ 450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberfeldwebel Hellmuth Kahle

, auf einem kleinen Originalfoto in 6 x 9 cm, rückseitig mit sehr schöner Tintensignatur " Hellmuth Kahle ", kleine Klebereste sonst guter Zustand.
Hellmuth Kahle bekam als Beobachter in der 3./K.G. 4 am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
220976
€ 120,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Oberbootsmannsmaat der 17. U.-Jagdflottille in Stavanger/Norwegen

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrosenobergefreiter, ausgestellt in Wilhelmshaven am 29.8.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich am 6.12.1940 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberbootsmannsmaat, ausgestellt in Bergen am 27.4.1944 durch Admiral Otto von Schrader - Kommandierender Admiral der norw. Westküste; dazu ein Glückwunschschreiben zur Verleihung von Admiral von Schrader, mit sehr schöner Tintensignatur " v. Schrader ", datiert Bergen den 30.4.1944.
Die Dokumente sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.

Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord.
213090
€ 470,00

Dokumentengruppe für einen Jäger und späteren Obergefreiten im Nachrichtenzug/Fallschirmjäger-Regt.1

, Dienstleitungszeugnis der Ausbildungsabteilung der Luftfl.Nachr.Schule 4 Budweis - 9. Ausb.kp. Ger.Mech.d.Fallsch.Truppe vom 8.10.-24.12.1942 für den Jäger, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fallschirmschützen, ausgestellt am 11.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 17.5.1944, ausgestellt am 6.9.1944 durch Major Rudolf Rennecke - Führer des Fsch.Jg.Rgt.1 ( Ritterkreuz am 9.6.1944 und das 664. Eichenlaub am 25.11.1944 ); anbei ein Paßfoto des Mannes.
Die Dokumente sind stark gebraucht.
207243
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundennachlass für einen späteren Stabsgefreiten der 6./Flak-Rgt.43, der seit dem 30.8.1944 in Rumänien vermisst wurde und am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk verstorben ist.

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter der 6./Flak-Rgt.43, ausgestellt am 20.8.1941 durch Generalmajor Johannes Streich - Kommandeur der 16. Inf.-Div.( mot.) ( Ritterkreuz am 31.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter, ausgestellt am 6.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, ausgestellt am 21.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt im Osten am 30.3.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe ( Im Umtausch gegen das am 20.8.1941 von der 16. I.D. verliehene Heeres-Sturmabzeichen. ), ausgestellt am 8.7.1943 durch Generalleutnant Johann Seifert - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.8.1943 durch Oberst Franz Engel - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 28.8.1943, ausgestellt im Osten am 18.9.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 30.10.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.11.1943; Anschreiben an Frau durch einen Oberleutnant mit der Nachricht, dass ihr Mann nach den vergangenen Rückzugskämpfen in Rumänien vermisst wird, datiert im Osten am 29.9.1944; Sterbeurkunde zum Tod am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk, ausgestellt am 25.4.1946; gefaltet gebrauchter Zustand.
357955
€ 880,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen und Weihnachtsgrüßen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 16.12.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357820
€ 150,00

Kriegsmarine - Foto- und Dokumentengruppe für einen späteren Hauptschiffsingenieur

Ernennungsurkunde vom Hilfsmaschinisten zum Ersten Seemaschinisten, ausgestellt am 12.10.1938 mit sehr schöner Tintensignatur " Witzell " ( Karl Witzell bekam am 6.10.1942 das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern verliehen ); Ernennungsurkunde vom Ersten Seemaschinisten zum Oberschiffsingenieur, ausgestellt am 13.2.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Ernennungsurkunde vom Oberschiffsingenieur zum Hauptschiffsingenieur, ausgestellt am 19.9.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Heiratsurkunde vom 20.10.1920; Sterbeurkunde vom 4.2.1958; 3 schöne Portraitfotos in verschiedenen Größen, Gruppenfoto von 4 Marineoffizieren und ein kleines Foto zum 50. Geburtstag.
Die 3 großformatigen Einzelblätter sind gefaltet und beschnitten.
357733
€ 300,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Grenadier der 1./Gren.-Rgt.431, ausgestellt am 10.2.1944 durch Generalleutnant Friedrich Weber - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 8.6.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370246
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 13./Gren.-Rgt.509, ausgestellt am 25.7.1944 durch Generalmajor Rudolf Holste - Kommandeur der 4. Kavallerie-Brigade ( Ritterkreuz am 6.4.1942 und das 561. Eichenlaub am 27.8.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370201
€ 85,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Schützen der 2./Inf.-Rgt.668, ausgestellt am 19.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kommandeur der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); gelocht und gefaltet.
370194
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 13.(I.G.)/Gren.-Rgt.479, ausgestellt im Felde am 5.8.1943 durch Generalleutnant Hans-Kurt Höcker - Kommandeur der 258. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.4.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370192
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 6./Gren.-Rgt.470, ausgestellt am 16.11.1942 durch Generalmajor Walter Hahm- Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 676. Eichenlaub am 9.12.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370188
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 3./Inf.-Rgt.277, ausgestellt am 30.11.1940 durch Generalmajor Kurt von der Chevallerie - Kommandeur der 83. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.10.1941, das 357. Eichenlaub am 19.12.1943 und nach dem 18.4.1945 vermisst im Raum Kolberg/ Hinterpommern); gefaltet gebrauchter Zustand.
370124
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der Stabskp./Gren.-Rgt.256, ausgestellt am 30.7.1943 durch Generalleutnant Rolf Wuthmann - Kommandeur der 112. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370118
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 4./Gren.-Rgt.544, ausgestellt am 9.4.1944 durch Generalleutnant Walter Hahm- Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 676. Eichenlaub am 9.12.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370114
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 7./Gren.-Rgt.205, ausgestellt am 9.9.1943 durch Generalmajor Karl-Wilhelm von Schlieben - Kommandeur der 18. Pz.-Div. ( Ritterkreuz 17.3.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370091
€ 80,00

Luftwaffe - Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 10./II./5, ausgestellt am 14.11.1943 durch General der Flieger Max Ritter von Pohl - General der Flakartillerie Süd ( Ritterkreuz am 15.6.1944 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
370019
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 5./Gren.-Rgt.23, ausgestellt am 30.9.1944 durch Generalmajor Gerhard Feyerabend - Kommandeur der 87. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.4.1945 ); zweimal gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
370006
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Hauptwachtmeister des IV./Art.-Rgt.126, ausgestellt am 17.8.1942 durch Generalleutnant Paul Laux - Kommandeur der 126. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941, das 237. Eichenlaub am 17.5.1943 und am 2.9.1944 in Riga seinen Verletzungen erlegen ); ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
370001
€ 100,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant der 215. Inf.-Div., ausgestellt im Felde am 5.8.1944 durch General der Infanterie Paul Laux - Oberbefehlshaber der 16. Armee ( Ritterkreuz am 14.12.1941, das 237. Eichenlaub am 17.5.1943 und am 2.9.1944 in Riga seinen Verletzungen erlegen ); gelocht und gefaltet.
370000
€ 100,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten im Stab Sicher.-Rgt.85, ausgestellt im Felde am 15.10.1943 durch Generalleutnant Martin Grase - Kommandierender General des I.A.K. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 248. Eichenlaub am 23.5.1943 ); ungefaltet mit Gebrauchsspuren.
369991
€ 85,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde und Wehrpaßseite

für einen Leutnant der 1./Pi.Brück.E.u.A.Btl.3, ausgestellt am 12.12.1944 durch General der Infanterie Hans von Obstfelder - Oberbefehlshaber der 1. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941, das 251. Eichenlaub am 7.6.1943 und die 110. Schwerter am 5.11.1944 ); anbei die Seite mit der verliehenen Auszeichnung; gelocht und gefaltet.
369972
€ 120,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 4./Gren.-Rgt.463, ausgestellt im Felde am 5.8.1944 durch Generalmajor Rudolf Sieckenius - Kommandeur der 263. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.9.1941 und am 28.4.1945 bei Märkisch Buchholz gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
369959
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Stabsbattr./le.Art.Abt.426, ausgestellt am 19.11.1943 durch Generalleutnant Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488. Eichenlaub am 4.6.1944 ); gelocht und gefaltet.
369953
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier im Stab Kdr. d. Div.-Nachschb.Tr. 253, ausgestellt am 18.8.1943 durch Generalmajor Carl Becker - Kommandeur der 253. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.11.1942 und das 829. Eichenlaub am 14.4.1945 ); gebrauchter Zustand.
369937
€ 85,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 13./Inf.-Rgt.694

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 13./Inf.-Rgt.24, ausgestellt im Felde am 24.11.1941 durch Oberstleutnant Karl Arning ( Ritterkreuz am 11.10.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 31.7.1941, ausgestellt im Felde am 10.12.1941 durch Oberstleutnant Karl Arning; noch ein Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 31.10.1941, ausgestellt im Felde am 25.3.1942 durch Oberstleutnant Karl Arning; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 29.8.1942 durch einen Oberst i.V.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 24.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Schönebeck/Elbe am 22.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
357933
€ 280,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Genesungswünschen und der baldigen Versetzung in eine Kur, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Lübeck-Blankensee den 9.8.1938 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357815
€ 150,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad

auf einem Brief an einen Kameraden zur Übersendung von Geburtstagsglückwünschen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " I./Kampfgeschwader Nr. 257 - Kommandeur ", datiert Zerbst ( Anhalt ) den 5.9.1937 und mit sehr schöner Tintensignatur " Conrad " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Gerhard Conrad bekam am 24.5.1940 das Ritterkreuz verliehen.
357814
€ 150,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 4. Stufe mit Einsatzzahl 75 - Besitzzeugnis für den Ritterkreuzträger Hauptmann Friedrich Karl Nökel

im Stab/II./Panzer-Regiment 31, ausgestellt am 4.12.1944 durch Major Hoppe als Rgts.-Führer; anbei ist ein Auszug aus dem Soldbuch mit seinen verliehenen Auszeichnungen vom 19.7.1943 : Sudetenmedaille mit Spange, Panzerkampfabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ostmedaille, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold.
Die Urkunde ist gelocht und zweimal gefaltet, der Auszug ist in der Mitte zerrissen.

Friedrich Karl Nöckel bekam am 17.9.1944 als Führer der II.Abt./Pz.-Rgt.31 das Ritterkreuz verliehen.

https://www.tracesofwar.com/persons/12807/Nökel-Friedrich-Karl.htm
357545
€ 4.000,00

Deutsches Reich - Dokumentengruppe für einen Oberstabsarzt mit verliehenem Ritterkreuz des Königlichen Guelphen-Ordens

Übersendungsschreiben zu der Auszeichnung mit der gleichzeitigen Bitte die im Jahre 1862 verliehenen Decoration der 4. Classe zurück zu senden, datiert Hannover den 21.9.1866; Befähigungs-Zeugnis und Führungs-Attest als Unterarzt der Res. der 1. Abt. Feld-Art.-Regt.No.6, beide datiert Breslau den 1.4.1890; großformatig, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
357410
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Hans-Ludwig Speth

auf einem Foto in 8,5 x 12,5 cm, welches ihn mit ausländischen Offizieren ( Thailand, Argentinien, Slowakei und Türkei ) zeigt, auf der Rückseite mit sehr schöner Tintensignatur " Herzliche Grüße Speth " und in Bleistift die Namen der Offiziere notiert, Zustand 2.
Generalleutnant Hans-Ludwig Speth bekam als Kommandeur der 28. Jäger-Division am 23.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
332671
€ 160,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotonachlass eines späteren Unteroffizier der I./Kampfgeschwader 54, der von einem Einsatz am 14.6.1944 vor der Ornemündung in der Normandie nicht zurückkehrte.

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Gefreiter, ausgestellt am 3.12.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Gefreiter der I./K.G.54, ausgestellt am 24.3.1943 durch Major Volprecht Riedesel Freiherr zu Eisenbach - Kommodore des K.G.54 ( Ritterkreuz am 7.10.1942, das 696. Eichenlaub am 14.1.1945 und am 9.2.1945 über Idstein im Taunus gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 18.2.1944 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 19.2.1944 durch Oberstleutnant Volprecht Riedesel Freiherr zu Eisenbach; anbei sind diverse Feldpostbriefe, Beileidsbrief an die Eltern mit dem Werdegang über das Vermissen der Flugzeugbesatzung, der letzte Wille, Übersendungsschreiben zu den Nachlasssachen, Geburtsurkunde und 18 Fotos seiner Dienstzeit; gebrauchter Zustand.
332476
€ 800,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Eugen-Heinrich Bleyer

auf seiner Portraitpostkarte " Ritterkreuzträger Oberst Bleyer ", mit sehr schöner Tintensignatur " Bleyer Wiesbaden, 3.11.42. ". Die Karte ist beschnitten und hat rückseitig Klebereste.
Eugen-Heinrich Bleyer bekam als Oberstleutnant und Kommandeur des Inf.-Rgt.379 am 14.12.1941 das Ritterkreuz verliehen.
321628
€ 100,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321594
€ 240,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Feldwebel Josef Thaller der 1./Schlachtgeschwader 1 

Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel bei der Schülerkompanie der Flugzeugführerschule A/B 111 in Oels, ausgestellt am 6.2.1941 durch Oberstleutnant Richter.
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, ausgestellt am 16.4.1941.
- maschinengeschriebene Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 1.6.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 2.7.1942 durch Major Hubertus Hitschhold ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und das 57. Eichenlaub am 31.12.1941 ).
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 18.7.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 1.8.1942 durch Major Hubertus Hitschhold.
- Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Schlachtflieger, ausgestellt am27.1.1943.
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 20.3.1943.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsches Kreuz in Gold, ausgestellt am 19.5.1943. ( mit stärkeren Gebrauchsspuren )
- Ehrenliste der Deutschen Luftwaffe mit Erwähnung des Feldwebels.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger (Schlachtflieger und Zerstörer) in Gold mit Anhänger, ausgestellt am 6.8.1943 durch Hauptmann und Gruppenkommandeur Georg Dörffel ( Ritterkreuz am 21.8.1941 und das 231. Eichenlaub am 14.4.1943 ).
- Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 11.8.1943.
- Fernschreiben Besondere Anerkennung 400. Feindflug von Generalmajor Paul Deichmann Kommandeur der 1. Flieger-Division 8.8.43.
- Einschreiben/Übersendungsschreiben für die Verleihungsurkunden zum Deutschen Kreuz in Gold und Frontflugspange vom  13.10.43
- Auszug aus dem Tagesbefehl Nr. 2 vom 13.2.1945 über die Verleihung des Anhängers " 400 " zur Frontflugspange für Schlachtflieger an den Oberfeldwebel und weiterer Offiziere.
- Abschrift zur Vorschlagliste des Geschwaders zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes vom 18.4 1945 " mit der Bitte um Vorlage beim Reichsmarschall …".
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
321058
€ 5.250,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bode

auf der Rückseite eines Fotos, welches ihn mit Ritterkreuz inmitten einiger Offiziere zeigt, 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Helmut Bode Krim 1942. ", dazu noch Notiz mit Kugelschreiber " Major Helmut Bode Kampfflieger ", Zustand 2.
Helmut Bode bekam als Kommandeur der III./Stuka-Geschwader 77 am 10.10.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318759
€ 150,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 17.9.1944; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318216
€ 650,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 7./Art.-Rgt.29, ausgestellt am 15.1.1942 durch Generalmajor Max Fremerey - Kommandeur der 29. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 28.7.1942 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
317528
€ 70,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul-Werner Hozzel

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Hozzel Oberstleutnant " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 22.5.1944 an einen Jungen in Bonn; gebrauchter Zustand.
Paul-Werner Hozzel bekam als Hauptmann und Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 1 am 8.5.1940 das Ritterkreuz und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 verliehen.
309599
€ 90,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Heinz Maetzel

auf einem tollen Originalfoto in 10,5 x 15,5 cm mit vollem Ordensschmuck nach Erhalt von Geschenken der Kameraden, mit sehr schöner Tintensignatur " Heinz Maetzel Hptm. ", rückseitig Klebereste sonst Zustand 2.
Heinz Maetzel bekam als Staffelkapitän der 1./Fernaufklärungsgruppe 4 am 5.4.1944 das Ritterkreuz verliehen.
292767
€ 230,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Lau

auf einem schönen Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Lau ", rückseitig datiert 8.6.1944; Zustand 2.
Major Heinrich Lau bekam als Kommodore des Kampfgeschwader 1 " Hindenburg " das Ritterkreuz am 10.5.1943 verliehen.
288581
€ 230,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Vizeadmiral August Thiele

auf einem Foto einer Portraitzeichnung in 9 x 14 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Thiele ", rückseitig beschrieben " Befehlshaber der 2. Kampfgruppe ( Kampfgruppe Thiele ) als sein Stuart auf Kreuzer " Lützow " und " Prinz Eugen " gefahren. Dänemark 28.4.45 "; Zustand 2.
August Thiele bekam am 18.1.1941 das Ritterkreuz und am 8.4.1945 das 824. Eichenlaub verliehen.
Am 28.4.1945 wurde er noch zum Kommandierenden Admiral östliche Ostsee ernannt
220962
€ 270,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 12./Inf.-Rgt.121, ausgestellt am 9.11.1941 durch Generalleutnant Karl Adolf Hollidt - Kommandeur der 50. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 8.9.1941 und das 239. Eichenlaub am 17.5.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
369734
€ 80,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Hauptmann Paul Hoser als Sturzkampfflieger

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der 11./IV.(Sturzkampf) Gruppe Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.1.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); mit Papierumschlag; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt in Greifswald am 2.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 29.10.1940; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Oberleutnant und Flugzeugführer der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 28.6.1941 durch Oberstleutnant Graf Clemens von Schönborn-Wiesentheid - Kommodore des Sturzkampfgeschader 77 ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und am 30.8.1944 in Sofia/Bulgarien tödlich verunglückt ); Bestätigung über Frontflüge mit Auflistung von 111 Flügen vom 16.8.1940 bis 15.9.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Oberleutnant der 6./Sturzkampfgeschwader 1, ausgestellt im Felde am 25.8.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel - Kommodore des Stuka-Geschwader 1 ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.10.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 20.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 21.9.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 21.5.1943, mit Übersendungsschreiben vom 15.6.1943; weitere Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 28.6.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leitung im Luftkrieg, als Hauptmann in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 31.8.1943; persönliches Schreiben von Oberstleutnant Gustav Preßler ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 188. Eichenlaub am 26.1.1943 ) an die Ehefrau zur Übersendung zur Urkunde für den Ehrenpokal, datiert 24.11.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 16.1.1944; anbei sind noch einige private Dokumente.
Die Urkunden sind meist im guten Zustand, nur leider ist dir großformatige Deutsche Kreuz Urkunde bestossen und beschnitten.
369506
€ 4.200,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Leutnant der 12.(M.G.)/Inf.-Rgt.501

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.3.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Dresden am 7.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Felde am 14.4.1942 durch Generalleutnant Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 );Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
357864
€ 360,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Walter Rittershausen

auf einer gedruckten Dankeskarte für die Glückwünsche zur Verleihung des Ritterkreuzes, auf der Rückseite mit handschriftlichem Text und sehr schöner Tintensignatur " anbei Bild. ... Heil Hitler ! Walter Rittershausen 28.12.42. ", Zustand 2.
Walter Rittershausen bekam als Chef der 3./Inf.-Rgt.57 am 25.2.1942 das Ritterkreuz verliehen ist ist im Februar 1945 bei Braunsberg/Ostpreußen vermisst und wurde später für tot erklärt.
351445
€ 180,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 1.(F)/120 innerhalb der Luftflotte 5

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt am 20.4.1941 durch einen Oberst u.Adjudanten als Gegenzeichner; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Kampfgeschwader 40, für seine Verwundung am 13.4.1941, ausgestellt im Felde am 7.7.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Obergefreiter der 3./Fernkampfgeschwader 40, ausgestellt am 16.9.1942; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 16.10.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 18.5.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
344893
€ 430,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 1./Fla.-Btl.(mot) 22

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 13.7.1941 durch Generalleutnant Maximilian de Angelis - Kommandeur der 76. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 21.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942; Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.12.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 1.8.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
344853
€ 850,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier im Stabsschwarm III./Lehrgeschwader 1

Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmeltätigkeitsabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, als Obergefreiter im Stab III./Kampfgeschwader 6, ausgestellt am 24.12.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Hans Geisler - Kommandierender General des X. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 4.5.1940 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 29.7.1943 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 26.5.1943; gebrauchter Zustand.
336845
€ 700,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten der 2./Kampfgeschwader 54

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Flieger, ausgestellt am 18.9.1940 durch durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General des V. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 24.10.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
328334
€ 450,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Schlosser

auf einem Portraitfoto in 7,5 x 10 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schlosser Oblt. ", Zustand 2.
Heinrich Schlosser bekam als Flugzeugführer in der 2./K.G.40 am 18.9.1941 das Ritterkreuz verliehen.


321596
€ 180,00

Verleihungsurkunde für die Anerkennungsplakette für ausgezeichnete Leistungen im technischen Dienst der Luftwaffe

für einen Unteroffizier der 9./Schlachtgeschwader 77, ausgestellt am 24.3.1944 durch Generalleutnant Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318338
€ 400,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.312

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Schütze der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 9.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 13.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 10.8.1942 durch Generalmajor Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488, Eichenlaub am 4.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.2.1943, ausgestellt in Mainz am 30.4.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
317462
€ 240,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter und späteren Gefreiten der 1./Aufkl.-Abt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Reiter, ausgestellt am 21.7.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter, ausgestellt am 23.7.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben an den vater für das Sturmabzeichen nebst Urkunde, datiert im Osten den 2.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen, als Reiter für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Argushausen am 6.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310391
€ 210,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 16.5.1944 an einen Jungen in Liblar; gebrauchter Zustand.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
309597
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl ", Zustand 2-.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
304715
€ 130,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter der 1./Aufkl.-Abt.106

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( unter Verwendung des Vordrucks für ein Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ), ausgestellt am 16.10.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben zum Besitzzeugnis an den Vater vom 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.10.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Przemysl am 13.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
304001
€ 190,00

Kriegsmarine - Große Dokumentengruppe für einen späteren Kapitänleutnant (W) im Minenräumdienst Donau

Linienschiff " Schleswig-Holstein " - Tauffschein für den Waffenkadetten, ausgestellt am 9.12.1937; Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich (W) zum Leutnant (W), ausgestellt am 23.8.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 4.5.1940 durch Konteradmiral Eberhard Wolfram - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 25.5.1941 ); persönliches Glückwunschschreiben zur Verlobung von Großadmiral Erich Raeder vom 17.6.1940 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boots Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Frankreich am 1.2.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge - Führer der Minensuchverbände West ( Ritterkreuz am 21.10.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.5.1941 durch Kapitän zur See und Kommodore Friedrich Ruge;Beförderungsurkunde vom Leutnant (W) zum Oberleutnant (W), ausgestellt am 14.8.1941 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder "; Verleihungsurkunde für die Frontspange zum Kriegsabzeichen für U-Jagd-, Minensuch- und Sicherungsverbände, als Kapitänleutnant (W), ausgestellt an Bord am 25.4.1945 durch Kapitän zur See Anselm Lautenschlager - Inspekteur Minenräumdienst Donau; anbei sind noch 8 Marschbefehle, Kriegsurlaubsschein, Sonderausweis D, Kurierausweis, Berechtigungsschein zur einmaligen kostenfreien Benutzung der Eisenbahn in den besetzten Gebieten des Westens und eine Bescheinigung über den Besuch seiner Ehefrau zwischen 1940 und 1944.
Die zum Teil großformatigen Dokumente sind teilweise gelocht, gefaltet, an den Ecken beschnitten.
294679
€ 1.000,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Karl Weisenberger

auf einem Blatt Papier mit einem Sinnspruch in Schreibmaschine geschrieben, mit sehr schöner Tintensignatur " Weisenberger "; Zustand 2.
General der Infanterie Karl Weisenberger bekam am 29.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und war ab dem 30.11.1941 Kommandierender General des XXXVI. Gebirgs-Armeekorps.
219810
€ 45,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Feldwebel der 2./Inf.-Rgt.58, ausgestellt im Felde am 30.3.1942 durch Generalleutnant Horst Großmann - Kommandeur der 6. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.8.1941 und das 292. Eichenlaub am 4.9.1943; gebrauchter Zustand.
369237
€ 80,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 mit verliehenem Bandenkampfabzeichen in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Rottenführer der 2./SS-Gebirgsjäger-Rgt.27, ausgestellt am 12.11.1944 durch SS-Oberführer Desiderius Hampel - Kommandeur der 13. SS-Freiw.b.h.Geb.Div.( Kroatien ) ( Ritterkreuz am 3.5.1945 ); Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Bronze für tapfere Teilnahme an 20 Kampftagen, als SS-Unterscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60, ausgestellt am 30.1.1945 durch SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei Odilo Globocnik - Höherer SS- und Polizeiführer in der Operationszone Adriatisches Küstenland ( am 31.5.1945 begang er in Paternion/Kärnten Selbstmord ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Besitzzeugnis für das Bandenkampfabzeichen in Silber für tapfere Teilnahme an 50 Kampftagen, ausgestellt am 14.4.1945 durch SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Willy Tensfeld i.V. für den Höchsten SS- und Polizeiführer in Italien; Übersendungsschreiben zum Bandenkampfabzeichen nebst Besitzzeugnis an den Vater vom Obersten Kommissar in der Operationszone " Adriatisches Küstenland ", datiert Triest den 16.4.1945; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Oberscharführer der 6./Waffen-Gebirgs-( Karst)Jäger-Rgt.SS-Nr.60 z.Zt. SS-Laz. Bad Aussee, für seine Verwundung am 12.4.1945, ausgestellt am 20.4.1945 durch SS-Sturmbannführer Heinrich Schütz - Chef des SS-Lazarettes Bad Aussee. Die Urkunden sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
350879
€ 7.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Erich Krebs

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8 x 11 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Erich Krebs ", Zustand 2.
Erich Krebs bekam als Hauptmann und Chef der 1./Flak-Regt.11 (mot.) am 16.2.1942 das Ritterkreuz verliehen.
334497
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul Ecker

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, rückseitig mit schöner Tintenwidmung und -signatur " Dir zur Erinnerung an schöne Stunden gewidmet Oberstleutnant Ecker " und notiert " Italien 1944 ", Zustand 2.
Paul Ecker bekam als Major und Kommandeur des I./Pz.Gren.Rgt.9 am 16.3.1944 das Ritterkreuz und das 634. Eichenlaub am 28.10.1944 verliehen. Am 16.9.1944 wurde er bei den Kämpfen bei Rimini schwer verwundet, so dass sein linker Fuß und der rechte Unterschenkel amputiert werden mussten.
332801
€ 280,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitän zur See Hans-Jürgen Reinicke

auf einem postkartengroßen Foto welches ihn am Schreibtisch arbeitend zeigt ( mit Ritterkreuz tragend ), mit sehr schöner Tintenwidmung und -signatur " Zur Erinnerung an gemeinsame Kriegsfahrten auf " Prinz Eugen " 1944/45 H.J.Reinicke Kpt.z.S. u. Kdt. ", Zustand 2/2-.
Hans-Jürgen Reinicke bekam als Kommandant des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 21.4.1945 das Ritterkreuz verliehen.
332710
€ 400,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model auf einem Brief

beidseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt, datiert A.H.Qu. 16.10.1940, in dem er sich bei einem Professor für Zeichnungen von ihm bedankt. Sehr persönlich geschrieben. Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und begang Selbstmord am 21.4.1945).
318444
€ 600,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstabsarzt Dr.med. Heinrich Neumann

auf einer Feldpostkarte, mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Dr.Neumann " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift; gebrauchter Zustand.
Heinrich Neumann bekam als Oberstabsarzt und Truppenarzt des Fallschirmjäger-Sturmregiments am 21.8.1941 das Ritterkreuz verliehen.
309714
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General Walter Schroth

auf einem Dankschreiben zu den Glückwünschen zu seinem 60. Geburtstag, mit sehr schöner Tintensignatur " Schroth ". Das Schreiben in DinA5 quer ist datiert Dresden den 6.6.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
Walter Schroth bekam am 9.7.1941 das Ritterkreuz verliehen und ist am 6.10.1944 bei einem Autounfall bei Bad Nauheim tödlich verunglückt.
309585
€ 100,00

Ritterkreuzträger Oberleutnant Horst Schiller - Antrag auf Verleihung der Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold

als Flugzeugführer im Stab der I./Stuka-Geschwader 1 mit aufgelisteten 93 Feind- und 20 Frontflügen, ausgestellt und verliehen im Gefechtsstand am 14.5.1941; stärkere Gebrauchsspuren.
Horst Schiller bekam posthum am 9.6.1944 das Ritterkreuz verliehen und galt seit dem 2.6.1943 nach Flakabschuss bei Kryskaja als vermisst.
308881
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Hans-Joachim Wagner

auf einer Postkarte aus der Serie " Ritterkreuz des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Wagner Hptm ". Die Karte ist ringsrum beschnitten, rückseitig Klebereste und Namensstempel, Zustand 2-3.
278486
€ 100,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Walter Herold

auf einer Postkarte aus der Serie " Ritterkreuz des Heeres ", mit sehr schöner Tintensignatur " Herold Oberst 19.5.44 ". Die Karte ist ringsrum beschnitten, rückseitig Klebereste und Namensstempel.
Walter Herold ist am 28.11.1944 in Rußland als Kommandeur der 10. Pz.-Gren.-Div. gefallen.
278477
€ 130,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosengefreiten in Norwegen

Besitzurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, U.-Boots-Jagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Tromsö am 10.9.1941 durch Konteradmiral Walter Krastel - Admiral Polarküste; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Oslo am 16.10.1941 durch Vizeadmiral Otto von Schrader - Kommandierender Admiral Norwegen ( Otto von Schrader bekam am 19.8.1943 das Ritterkreuz verliehen. Schrader wurde am 17.7.1945 verhaftet und beging zwei Tage später in norwegischer Kriegsgefangenschaft Selbstmord. ); gefaltet, auf Pappe geklebt und mit Gebrauchsspuren.
345992
€ 180,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Stab/22. Panzer-Grenadier-Brigade, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalmajor Wilhelm von Apell - Kommandeur der 22. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 14.5.1941 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 6.2.1943 mit Faksimileunterschrift Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Inf.-Rgt.129, für seine Verwundung am 10.1.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Landeck am 27.2.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129, ausgestellt in Wiesbaden am 7.8.1943; Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( für Versehrte ), mit Uniformfoto, verliehen am 30.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
332981
€ 450,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Hauptmann Karl-August Petersen

auf einem Portraitfoto in 7 x 10 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Petersen Hptm. ", Zustand 2.
Karl-August Petersen bekam als Staffelkapitän der 9./K.G.27 " Boelcke " am 8.3.1942 das Ritterkreuz verliehen.
321597
€ 200,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der 2.Kp. 1.Btl. GV in Prag mit verliehener Nahkampfspange in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Inf.-Rgt.435, ausgestellt im Osten am 12.8.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt in Tübingen am 4.9.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier der 11./Gren.-Rgt.435, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 20.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Osten am 18.1.1944 durch Generalleutnant Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ) für 15 Nahkampftage, ausgestellt im Felde am 27.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe der Nahkampfspange ( Silber ) für 30 Nahkampftage, als Feldwebel der 7./Gren.-Rgt.435, ausgestellt im Felde am 3.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 6./Inf.-Rgt.435, für seine dreimalige Verwundung am 21.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schönlanke am 7.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, für seine viermalige Verwundung am 25.11.1944, ausgestellt in Prag am 29.1.1945; gelocht gebrauchter Zustand.
317452
€ 1.350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf farbiger Willrich-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; ungelaufen mit stärkeren Kleberesten rückseitig.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
304782
€ 120,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 1./Pi.-Batl.293 

maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.12.1941 durch Generalleutnant Justin von Obernitz - Kommandeur der 293. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 293. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 13.8.1942 und ausgestellt durch die Inspektion H Lehrgruppe II der Pionierschule; teilweise stärker gebrauchter Zustand.
300603
€ 250,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Rottenführer der Stabskompanie/SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Kraderkundungs-Zug/SS-Totenkopf-Inf.Rgt.3, ausgestellt am 30.8.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 26.6.1942, ausgestellt am 30.7.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker ( Ritterkreuz am 7.9.1943 und das 595. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer, ausgestellt am 30.9.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als SS-Rottenführer der Stabskp./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", ausgestellt am 28.5.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt am 11.6.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 9./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 8.1.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich.
Die Urkunden sind gelocht und nur teilweise gefaltet.
295689
€ 2.800,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Höfer

, auf einem kleinen Portraitfoto ( 6,5 x 9,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Höfer ", Zustand 2.
Heinrich Höfer bekam als Hauptmann der II./Kampfgeschwader 55 am 3.9.1943 das Ritterkreuz und am 18.11.1944 als Major das 656. Eichenlaub verliehen.
288590
€ 220,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der Transportstaffel des 2. Fliegerkorps

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 2.6.1940 durch Generalleutnant Bruno Loerzer - Kommandierender General des 2. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 22.9.1940 durch Generalleutnant Bruno Loerzer; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Feldwebel, für seine Verwundung am 18.9.1943, ausgestellt im Felde am 29.10.1943; gelocht und mit Gebrauchsspuren.
365930
€ 250,00

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer und Flugzeugbeobachter ( Luftwaffendoppelabzeichen )

für einen Hauptmann, ausgestellt am 13.8.1935 durch Hans-Jürgen Stumpff als Reichsminister der Luftfahrt i.A. ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); gelocht und gefaltet.
365702
€ 850,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Oberschirrmeister im Stab Kdr.d.Div.Nachsch.-Tr.268

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 14.12.1940 durch Generalmajor Erich Straube - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.7.1940 und das 609. Eichenlaub am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 17.7.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im OKH am 1.9.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel; fleckig und mit Gebrauchsspuren.
253671
€ 200,00

Heer - Urkundenpaar für einen Unteroffizier der 11./Inf.-Rgt.586 und Gren.-Rgt.586

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 17.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 8.9.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 25.9.1943 durch Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel - Kommandeur der 320. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.8.1942, das 215. Eichenlaub am 28.3.1943, die 57. Schwerter am 26.3.1944 und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben ); gefaltet gebrauchter Zustand.
344231
€ 140,00

Erdkampfabzeichen der Luftwaffe - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 4/Flak-Rgt.26, ausgestellt am 22.9.1942 durch Generalmajor Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
338090
€ 160,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V.600

Verleihungsurkunde für as Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 24.5.1940 durch einen Oberstleutnant als Führer der Seeluftstreitkräfte Ost i.V.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Oberfeldwebel der K.Gr.z.b.V.600, ausgestellt in Rom/Italien am 5.10.1942 durch einen Oberst und Lufttransportführer Mittelmeer; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 9.10.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 22.1.1943 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Oberbefehlshaber Süd  ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Verleihungsurkunde für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 15.7.1943 durch Oberst Richard Kupschus - Kommodore des Transportfliegergeschwader 4; gefaltet gebrauchter Zustand.
328414
€ 700,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./Inf.-Rgt.557, ausgestellt am 1.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 8./Gren.-Rgt.557, ausgestellt am 10.2.1944 durch Oberst Heinz Furbach - Kommandeur der 331. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 4.10.1942 ); Auszug aus dem Wehrpaß zu der Verleihung vom 15.4.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Gren.-Rgt.189, ausgestellt am 15.6.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier der Heeresentlassungsstelle 3/XVII, ausgestellt in Linz a.D. am 26.11.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
325026
€ 220,00

Waffen-SS - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren SS-Untersturmführer in der 6. SS-Gebirgsdivision " Nord "

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Schütze der Fp.-Nr. 05452 ( SS-Rgt. " Der Führer " ), für seine Verwundung am 30.1.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Bensberg; NSDAP HJ Bann Bremen - Bescheinigung für den SS-Sturmmann als Inhaber des silbernen HJ-Leistungsabzeichen, datiert 30.12.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als SS-Untersturmführer der 3./(Fu.)SS-Geb.Nachr.Abt.6, ausgestellt im Felde am 19.8.1944 durch SS-Obergruppenführer General der Waffen-SS und Polizei Friedrich-Wilhelm Krüger - Kommandeur der 6. SS-geb.-Div." Nord " ( Ritterkreuz am 22.10.1944 und am 10.5.1945 begann er Selbstmord in Österreich ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.1.1945, ausgestellt im Felde am 2.2.1945 durch SS-Sturmbannführer Helmut Letz; 5 Fotos in unterschiedlichen Größen des Mannes nebst Familie und Kameraden; 34 SS-Feldpostkarten und -Briefe alle von 1944; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft, Bestätigung und Auszug aus dem Soldbuch des Mannes mit seinen Auszeichnungen, diverse Dokumente aus der Nachkriegszeit; anbei sind noch Freischwimmer-Ausweis und Fahrtenschwimmer-Urkunde von 1938, Zeugnis der Reife von 1942 und Ahnentafel in zweifacher Ausführung.
Die Dokumente sind gelocht und im gebrauchten Zustand.
311065
€ 1.400,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth

auf einem postkartengroßen Foto, welches ihn bei einer Einsatzbesprechung mit Kameraden zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr.v.Gravenreuth ", Zustand 2.
Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth bekam als Flugzeugführer in der 1./Kampfgeschwader 30 am 24.11.1940 das Ritterkreuz , posthum am 9.1.1945 das 692. Eichenlaub verliehen und war am 16.10.1944 über Breslau gefallen.

304820
€ 300,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Art.-Rgt.26

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Gefreiter, ausgestellt in Münster am 28.2.1940 als Gegenzeichner Oberst Paul Riedel - Kommandeur des Art.-Rgt.26; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der Stabsbattr.III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 22.10.1941 durch Generalmajor Walter Weiss - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.9.1941 und das 646. Eichenlaub am 5.11.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister der III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 8.9.1942 durch Generalmajor Friedrich Wiese - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.2.1942 und das 372. Eichenlaub am 24.1.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberwachtmeister, verliehen am 21.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Stollberg/Sa. am 12.6.1944; leicht gerollt, teilweise gefaltet, gebrauchter Zustand.
288710
€ 390,00

Luftwaffe - Urkundengruppe eines Obergefreiten und späteren Unteroffiziers im Flakregiment 14

, Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./II./Flakregt.14, ausgestellt am 5.8.1942 duruch Oberst Friedrich Ohnemüller - Kommandeur des Flakregt.133 M.d.W.d.G.b.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 6./Flakregt.14, ausgestellt am 7.12.1943 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandeur des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, als Unteroffizier der 6./II./Flakregt.14 (mot), ausgestellt am 25.2.1944 durch Generalleutnant Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flakdivision ( Ritterkreuz am 9.6.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.6.1944 durch Oberst Johann-Wilhelm Doering-Manteuffel - Kommandeur des Flakregt.10 ( Ritterkreuz am 10.9.1944 ); anbei sind noch zwei Auflistungen der Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen von Juni 1940 bis Dezember 1941 in Moskau und der Ostfront des Obergefreiten; gelocht gebrauchter Zustand.
253603
€ 350,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Kurt Feldt

auf einer Propaganda-Postkarte " Feldartillerie in Abwehr eines Panzerkampfwagens ", mit sehr schöne Tintensignatur " Feldt, Generalleutnant 30/11.42 " und rückseitiger Widmung " Lieber Helmut ! Vielen Dank für Deinen Brief. Heil Hitler Feldt Generalleutnant 30/11.42 ", Zustand 2.
Kurt Feldt bekam als Kommandeur der 1. Kavallerie-Division am 23.8.1941 das Ritterkreuz verliehen ).
220967
€ 160,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten im Art.-Rgt.389

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter der 6./A.R.389, ausgestellt am 24.12.1943 durch Generalmajor Kurt Kruse - Kommandeur der 389. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 6.2.1944, ausgestellt am 5.6.1944; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 11.11.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Gefreiter der 5./A.R.389, ausgestellt am 25.2.1945 durch Generalleutnant Fritz Becker - Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); anbei ist noch seine Liste mit 6 Sturm-/Nahkampftagen; gefaltet gebrauchter Zustand.
364896
€ 420,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Major im Stab 221. Sicherungs-Division mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Anstellungsurkunde für den Leutnant d.Res. als Leutnant, mit der Wirkung vom 1.11.1938, ausgestellt am 15.11.1938 mit Faksimile " v.Brauchitsch " ( das großformatige Blatt ist gelocht und auf DinA heruntergeschnitten ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant im Inf.-Rgt.96, ausgestellt in Boyefile am 29.5.1940 durch Generalleutnant Franz Böhme - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.6.1940 und beging Selbstmord am 29.5.1947 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.5.1940, ausgestellt in Carville am 14.9.1940 durch Oberst Max Ilgen ( seit dem 15.11.1943 bei Rowno vermisst ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant der 13./Inf.-Rgt.96, ausgestellt am 24.9.1941 durch Generalmajor Wilhelm Bohnstedt - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.10.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 20.8.1941, ausgestellt im Felde am 8.11.1941 durch Oberst Max Ilgen; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 2.1.1942 durch Oberst Max Ilgen; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 22.7.1942 durch Generalleutnant Hubert Lendle - Kommandeur der 221. Sich.-Div.; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 29.12.1944 durch einen Oberst und stellv.Kdr. d. 221. Sich.-Div.; gelocht gebrauchter Zustand.
364804
€ 670,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe für einen späteren Waffenrevisor in Kiel

Verleihungsurkunde zur Dienstauszeichnung 3.u.4. Klasse für 16 Jahre, als Obermaschinist der 3./I./Schiffsstammabteilung der Ostsee, ausgestellt in Kiel am 2.10.1936 durch Admiral Conrad Albrecht - Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee; Führungszeugnis vom 31.10.1936; Verleihungsurkunde zur Dienstauszeichnung 2. Klasse für 18 Jahre, als Waffenmeister der 5. Schiffsstammabteilung, ausgestellt am 24.10.1939 durch Korvettenkapitän Dr. Pank; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Waffenrevisor, ausgestellt in Kiel am 1.9.1944 durch Admiral Oskar Kummetz - Oberbefehlshaber des Marineoberkommandos Ostsee ( Ritterkreuz am 18.1.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
364794
€ 250,00

Heer - Urkundenpaar für einen späteren Gefreiten der Vers.Kp. II./Pz.Gren.Rgt.33

Besitzzeugnis ( in DinA4 ) für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Panzergrenadier der 3./Pz.Gren.Rgt.33, ausgestellt am 26.11.1943 durch Major Gerlach von Gaudecker-Zuch ( Ritterkreuz am 8.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1944 durch Generalmajor Clemens Betzel - Kommandeur der 4. Panzer-Div. ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 774. Eichenlaub am 11.3.1945 und am 27.3.1945 im Raum Danzig gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
352126
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bruck

auf einem Paßfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Bruck ", rückseitig seine Daten notiert, Zustand 2.
Helmut Bruck bekam das Staffelkapitän der 1./Stuka-Geschwader 77 am 4.9.1941 das Ritterkreuz und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 verliehen.
351441
€ 165,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Alexander von Hartmann

auf einem Begrüßungsschreiben an einen Oberleutnant d.R. zur Anstellung beim Regiment und der Berechtigung seinen bereits im Kriege geführten Degen weiterhin zu tragen, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Infanterie-Regiment 37 - Kommandeur ", datiert Osnabrück den 19. April 1937 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " v. Hartmann " unterzeichnet; gelocht und zweimal gefaltet.
Alexander von Hartmann bekam am 8.10.1942 das Ritterkreuz verliehen und ist am 26.1.1943 bei Stalingrad gefallen.
351416
€ 140,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Johann von Ravenstein

auf einem Brief an einen Kameraden Glückwünsche ins neue Jahr 1939, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Kavallerie-Schützen-Regiment 4 - Kommandeur ", datiert Iserlohn den 4. Januar 1939 und mit sehr schöner Tintensignatur " v. Ravenstein " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Johann von Ravenstein bekam am 3.6.1940 das Ritterkreuz verliehen.
351414
€ 140,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Leutnant der 1./Kavallerie-Rgt.41

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsfeldwebel der Stabs-Kp./Gren.-Rgt.261, ausgestellt am 15.9.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabswachtmeister der Fp.-Nr. 33125, ausgestellt im Res.-Laz. Prag-Reuth am 15.10.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.3.1945, ausgestellt am 6.5.1945; anbei sind noch : Liste von 3 Nahkampftagen von 1943, Kennzettel als Verwundeter und Platzkarte der Eisenbahn, sowie sein Verpflichtungsschein vom 1.10.1930; gebrauchter Zustand.
346750
€ 250,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Wachtmeister Fritz Petersen

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Wm. Fritz Petersen 4.III.1943 " und rückseitiger Widmung " 4.III.43. Zur Erinnerung an unsere schönen Stunden am Gardasee Dein Fritz Petersen. Zustand 2-.
Fritz Petersen bekam am 16.11.1942 als Wachtmeister und Geschützführer in der 6./Flak-Regt.4 (mot) das Ritterkreuz und am 26.3.1944 das 438. Eichenlaub verliehen. Er ist am 1.9.1946 in St.Mauritz bei Münster verstorben.
321546
€ 280,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf einem schönen Portraitfoto in 10,5 x 15 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
304890
€ 220,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Kriegsmarine - Urkundenpaar für einen Matrosen und späteren Oberleutnant zur See d.R.

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Matrose ( ROA ), ausgestellt in Wilhelmshaven a, 11.8.1944 durch Konteradmiral Ernst Lucht - Befehlshaber der Sicherung der Nordsee ( Ritterkreuz am 17.1.1945 ); Besitzurkunde für die Marinefrontspange in Bronze, als Oberleutnant zur See d.Res., ausgestellt an Bord am 1.3.1945 durch Fregattenkapitän und Chef der 8. Sicherungsdivision; gefaltet gebrauchter Zustand.
248513
€ 230,00

Heer - Faksimileunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Hans Traut

auf einen postkartengroßen Portraitfoto, in Tinte notiert " Ritterkreuz 5.8.40. Eichenlaub 23.1.42. ", anbei ist ein gedrucktes Dankschreiben von der Ostfront im Mai 1942; Zustand 2.
149222
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Oberfeldwebel

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 22.1.1937 durch Hans-Jürgen Stumpff als Reichsminister der Luftfahrt i.A. ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der II./K.G.Boelcke Nr.157, ausgestellt am 31.12.1938 durch Oberst Richard Putzier - Kommodore des Kampfgeschwader Boelcke Nr. 157; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 1.11.1939; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel der 6./K.G.77, ausgestellt am 1.5.1940 durch Oberst Dr. Johann-Volkmar Fisser - Kommodore des K.G.77 ( Am 12. August 1940 wurde er mit einer Junkers Ju 88 über der Isle of Wight abgeschossen und galt zunächst als vermisst. Später wurde er für tot erklärt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 19.5.1940 durch Generaloberst Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );.
Die Urkunden haben einige Gebrauchsspuren.
105197
€ 250,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Wachtmeister der 7./schweres Werfer-Regiment 3

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 1./Nebelwerfer-Abt.2, ausgestellt am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 2.10.1941 durch General der Infanterie Friedrich-Wilhelm von Chappuis - Kommandierender General des XXXVII. A.K. ( Ritterkreuz am 15.8.1940 und am 27.8.1942 beging er durch Kopfschuss Selbstmord in Magdeburg ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 16.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 12.1.1945 durch General der Infanterie Hans Gollnick - Kommandierender General des XXXVIII. A.K. ( Ritterkreuz am 21.11.1942 und das 282. Eichenlaub am 24.8.1943 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
355186
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen späteren Unteroffizier der 11./Kampfgeschwader 27

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter des K.G.z.b.V.111, ausgestellt in Rom am 20.4.1942 durch General der Flieger Maximilian Ritter von Pohl - Kommandierender General der Deutschen Luftwaffe in Italien ( Ritterkreuz am 15.6.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des fliegertechnischen Personals der Luftwaffe, ausgestellt in Königsberg/Pr. am 10.6.1944 durch General der Flieger Hellmuth Bieneck - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau I; anbei ein kleines Foto des Mannes in Italien 1942; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
355179
€ 160,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Steward für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch Vizeadmiral Oskar Kummetz - Befehlshaber der Kreuzer ( Ritterkreuz am 18.1.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
355113
€ 400,00

Luftwaffe - Originalunterschriften der Besatzung des Dornier-Rekordflugbootes Do 18 D-ANHR von 1938

auf eine aufklappbaren Menükarte " Zum Empfang der Besatzung des Dornier-Rekordflugbootes Do 18 D-ANHR am 30.April 1938 in Friedrichshafen a.B. ", mit 6 schönen Tintensignaturen und zusätzlich noch vom Befehlshaber im Luftgau 15 Generalmajor Emil Zenetti ( Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern am 26.3.1945 ). Anbei ist ein Foto in 12 x 17 cm, welches das Boot gelandet im Wasser zeigt und 4 Besatzungsmitglieder auf ihr stehen, rückseitig beschriftet " Rückkehr des Weltrekordflugbootes Do 18 D-ANHR nach Friedrichshafen. Die Besatzung an Bord des Flugzeugs ". Schönes Set im guten Zustand.
351897
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Fritz Doench

auf einem Brief an den Maller Wolfgang Willrich in Berlin, in dem er sich für die Karte mit den Wünschen für ihn und seine Männer bedankt. Er schreibt noch über weitere Begebenheiten seiner Einheit und hofft auf ein baldiges Wiedersehen. Das Schreiben ist mit Schreibmaschine geschrieben, als Briefkopf Doench Major und Kommandeur einer Kampfgruppe, datiert den 21.6.1940 und mit sehr schöner Tintensignatur " Doench " unterzeichnet. Das Blatt ist gelocht, zweimal gefaltet, es wurde ein Zeitungsbild von Doench aufgeklebt und die Signatur mit Kugelschreiber nochmal geschrieben.
Fritz Doench bekam am 14.6.1940 das Ritterkreuz verliehen und ist am 14.6.1942 bei Foggia/Italien gefallen.
351418
€ 240,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Johann von Ravenstein

auf einem Brief an einen Kameraden Glückwünsche ins neue Jahr 1937, auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " II. Bataillon Schützen-Regiment 4 - Kommandeur ", datiert Iserlohn den 8. Januar 1937 und mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " von Ravenstein " unterzeichnet; zweimal gefaltet.
Johann von Ravenstein bekam am 3.6.1940 das Ritterkreuz verliehen.
351415
€ 120,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Leutnant im Stab/Pz.-Jäg.-Abt.46

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 4.(E)/Pz.-Abw.-Abt.7; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberfeldwebel der 3./Pz.-Jg.-Abt.268, ausgestellt am 11.7.1941 durch Generalleutnant Erich Straube - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.7.1940 und das 609. Eichenlaub am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 14.10.1941 durch Generalleutnant Erich Straube; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 25.12.1941, ausgestellt am 15.2.1942; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 2.3.1942 durch Oberst Heinrich Greiner - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.9.1941 und das 572. Eichenlaub am 3.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Pz.-Jäg.-Abt.46, ausgestellt am 15.7.1942; Verleihungsurkunde für das Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 10.7.1944, ausgestellt am 30.8.1944 durch Major Baron v.d.Alexander Brüggen.
Die Urkunden sind ungefaltet, haben jedoch Gebrauchsspuren.
332966
€ 630,00

Heer - Originalunterschrift und -widmung von Ritterkreuzträger Oberleutnant d.R. Anton Wehinger

auf einem postkartengroßen Portraitfoto mit langer rückseitiger Widmung " Meinem treuen Hauptfeldwebel W.Kommeier zur Erinnerung an die gemeinsamen erlebten schweren und trotzdem schönen Stunden A. Wehinger ", Zustand 2.
Anton Wehinger bekam als Chef der 1./Gren.-Rgt.578 das Ritterkreuz am 9.1.1945 verliehen.
304877
€ 180,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der Wettererkundungsstaffel 5

, Verleihungsblatt für das Reichsjugendsportabzeichen vom 26.9.1936; DLRG-Grundschein, ausgestellt am 4.4.1940, mit Foto; Luftwaffenbordfunkerschein Land, ausgestellt am 15.12.1941 durch die II./Große Kampffliegerschule 3, mit Foto, als Unteroffizier; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 10.3.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, als Unteroffizier der Wettererkundungsstaffel 5, ausgestellt am 9.6.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, ausgestellt am 20.8.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 5.11.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Gold, ausgestellt am 23.1.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Übersendungsschreiben für die Spange nebst Urkunde, datiert 3.2.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 11.4.1943; anbei sind noch zahlreiche Papiere aus der Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
288548
€ 950,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Schlachtgeschwader 2 " Immelmann " in der Reichsverteidigung

, Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 1./S.G.2, ausgestellt im Felde am 2.2.1944 durch den Geschwaderkommodore Major Hans-Karl Stepp ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 462. Eichenlaub am 27.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Felde am 18.7.1944 durch Oberstleutnant Hans-Karl Stepp; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.11.1944 durch Generalleutnant Alexander Holle - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffen-Kommandos West ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Silber, ausgestellt am 22.4.1945 durch Hauptmann Denker - Kommandeur der Nachtschlachtgruppe 2.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und im gebrauchten Zustand. Anbei ist das Flugbuch ( als verkleinerte Fotokopie ! ) des Mannes vom 18.8.1942-18.4.1945.
282519
€ 1.000,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 7./Flak-Regt.11

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 16.1.1942 durch Generalmajor Walter von Axthelm - Kommandeur des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 21.7.1942 durch Generalleutnant Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 30.7.1942; gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
279370
€ 240,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Carl Schumacher

auf einer Propaganda-Postkarte der Serie " Unsere Luftwaffe ", sehr schönes Autogramm als Tintensignatur " C. Schumacher Oberst "; Zustand 2.
Carl-Alfred oder auch Carl-August Schumacher bekam als Oberstleutnant und Kommodore des Jagd-Geschwader 1 am 21.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.
219827
€ 100,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten im Div.Btl. 162 Turkestanisch

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Schütze der 12./I.R.54, ausgestellt am 10.1.1942 durch Oberst Hermann Recknagel( Ritterkreuz am 5.8.1940, das 319. Eichenlaub am 6.11.1943 und die 104. Schwerter am 23.10.1944 ); Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 12./Jg.Rgt.54, für seine Verwundung am 24.1.1942, ausgestellt am 11.12.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.7.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter im Div.Btl.162 Turk., für seine dreimalige Verwundung am 25.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Velden a.W. am 24.2.1944.
Die Urkunden sind stärker gebraucht.
112754
€ 200,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00

Luftwaffe - großes imposantes Geschenk zur Verleihung des Eichenlaubes für den Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold 

um 1941. Aus einem Stück Eiche handgeschnitztes mächtiges Wandrelief, ein einem schweren Holzrahmen eingesetzt, Maße 81 x 71,5 cm. Sehr schöne Darstellung von 2 Luftwaffensoldaten mit Stahlhelm, auf den Helmen mit Luftwaffenadlern, der Hintergrund ein großes liegendes Hakenkreuz, rechts am Hals mit Künstlersignatur " Hanny Müller Bourges 1941". Auf dem Rahmen unten angebracht eine Widmungsplakette mit Gravur "Major Hitschhold Zum Eichenlaub des Ritterkreuzes 31.12.1941 STUKA-Geschw.2 " . Rückseitig original vernagelt und mit Wandaufhängung. Gewicht 22 kg !
Anbei ist ein sehr schönes Portraitfoto von Major Hitschhold, Maße 10,5 x 15 cm auf dem er das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes trägt, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold erhielt als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub.
374410
€ 4.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 74 4 Kraljevo April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340961
€ 220,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 17 Neu-Werbas ( Novi Vrbas ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340928
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 2 Stadt Agram an der Save März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340905
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 10 Theresienfeld ( Terezino Polje ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340919
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 4 Stadt Esseg an der Drau April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340906
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00

Kriegsmarine U-Bootwaffe großes Ölgemälde Kapitänleutnant Adalbert Schnee, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1942. Großes Ölgemälde auf Hartkarton. Schnee als Kapitänleutnant und Eichenlaubträger sitzend im blauen Dienstjackett, ohne Künstlersignatur. Im alten vergoldeten Holzrahmen, Maße 80 x 107 cm. Zustand 2.
Wir konnten das Gemälde direkt aus dem Besitz des Sohnes von Adalbert Schnee erwerben. Nach den Angaben des Vaters ließ sich Adalbert Schnee Ende 1942 nach der Verleihung des Eichenlaub als Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote in Berlin porträtieren.

Otto Adalbert Schnee (* 31. Dezember 1913 in Berlin; † 4. November 1982 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Korvettenkapitän sowie U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg.Schnee trat am 8. April 1934 in die Reichsmarine ein (Crew 1934), 1935 Beförderung zum Fähnrich zur See. 1937 Kommandierung zur U-Boot-Waffe, wo er an einer Unterseebootsschule einen U-Lehrgang besuchte. Nach dessen Beendigung wurde er am 3. Juli 1938 als Wachoffizier U 23 zugeteilt, welches zu dieser Zeit unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Otto Kretschmer stand. Im Zuge des Polenfeldzuges lief U 23 zu zwei Feindfahrten in die Nordsee aus, fand jedoch keine Seeziele. Bis Ende des Jahres 1939 folgten weitere drei Feindfahrten, in dessen Verlauf sein Kommandant vier Schiffe mit 14.943 BRT versenken konnte.Zum 3. Januar 1940 verließ Schnee U 23 und absolvierte ab dem 31. Januar 1940 bis 10. Juli 1940 den Kommandantenlehrgang für U-Boote. Vom 19. Juli 1940 bis 5. November 1940 Kommandant von U 60. Mit diesem lief er zu drei Feindfahrten in den Nordatlantik aus, wobei Schnee die Versenkung von zwei Schiffen mit 3.188 BRT gelang. Anschließend gab er das Kommando ab und agierte vom 6. November 1940 bis 27. November 1940 als stellvertretender Kommandant von U 121.Nach einer Baubelehrung für das im Bau befindliche U 201 im Dezember 1940 wurde Schnee am 25. Januar 1941 dessen erster Kommandant. Dieses Kommando hatte er bis 24. August 1942 inne. Schnee, inzwischen am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant ernannt, brach am 22. April 1942 zu seiner ersten Feindfahrt mit U 201 auf. Auf insgesamt sieben Feindfahrten konnte Schnee im West- und Mittelatlantik 23 Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von 93.156 BRT versenken. Dafür wurde ihm bereits am 30. August 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sowie für weitere anhaltende Versenkungserfolge am 15. Juli 1942 das Eichenlaub als 105. Träger der Wehrmacht verliehen. Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 wurde Schnee am 26. Oktober 1942 Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote Karl Dönitz. Am 24. Juli 1944 zur U-Boot-Baubelehrung für das neue U 2511 vom Typ XXI kommandiert, wo er am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert wurde. Am 29. September 1944 wurde er Kommandant des U-Bootes. Nach unterschiedlichen Angaben lief Schnee damit am 30. April oder 3. Mai 1945 zur ersten Feindfahrt aus Bergen aus. Nach seinen Angaben näherte er sich dabei unbemerkt dem britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk bis auf Torpedoschussweite. Da Großadmiral Karl Dönitz kurz zuvor, am 4. Mai 1945, einen Waffenstillstandsbefehl herausgegeben hatte, wurde kein Torpedo abgeschossen. Das Boot zog sich weisungsgemäß zurück und lief nach unterschiedlichen Angaben am 5. bis 7. Mai 1945 wieder in Bergen ein. Schnee und seine Mannschaft wurden in Bergen am 9. Mai 1945 von britischen Truppen entwaffnet und in Norwegen für kurze Zeit interniert. Das U-Boot wurde im Zuge der Operation Deadlight 1946 versenkt.Schon im Sommer 1945 wurde Schnee per Schiff nach Deutschland gebracht und trat am 1. September 1945 seinen Dienst im Deutschen Minenräumdienst an, wo er die Führung der 4. Kompanie der 1. Deutschen-Minenräum-Ersatz-Abteilung übernahm. Am 6. Dezember 1945 wurde er aus diesem Dienst entlassen. Vom 30. Oktober 1968 bis zu seinem Tod 1982 war Schnee Präsident des „Verband Deutscher U-Bootfahrer“.
361830
€ 4.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 5 Maria-Theresiopel ( Subotica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340949
€ 250,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit. Maße Höhe 138cm x Breite 88cm
326467
€ 4.200,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

Kriegsmarine - Kriegstagebuch ( KTB ) des Führers der Seeluftstreitkräfte West Generalmajor Joachim Coeler vom 16.2. - 29.2.1940

DinA4, 40 Seiten mit einigen eingeklebten Fotos, plus Anlage, diverse Eintragungen von Coeler abgezeichnet, " Geheime Kommandosache ! " Marinegruppenkommando West, Zustand 2.
Joachim Coeler bekam am 12.7.1940 das Ritterkreuz verliehen.

367322
€ 250,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 22 Sisak - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340933
€ 100,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 15 Backo Gradiste November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340922
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 19 Kula Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 1 Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340929
€ 160,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 16 Stadt Kragujevac März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340911
€ 180,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring".In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
€ 19.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 16 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340927
€ 250,00

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Farbportrait des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel

Farbige Pastellkreide auf Karton, rechts unten signiert "H.V.". Generalfeldmarschall Rommel in Uniform mit angelegtem Ritterkreuz, im Hintergrund anrollende deutsche Panzer in der Wüste. Maße ca. 50 x 70 cm.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311340
€ 1.100,00

Waffen-SS Fotoalbum vom Ritterkreuzträger und SS-Hauptsturmführer Willy Hein

Ca. 70 originale Fotos aus der Zeit vor 1945 und ca. 110 Abzüge nach 1945. Anbei in Fotokopie: Auszüge vom Wehrpass, Totenanzeige, Bundesarchiv, Geburtskarte, Vorschlag für die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes, Vorschlag für die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold, Vorläufige Besitzzeugnis für das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, Zustand 2.

Es handelt sich um das private Fotoalbum von Willy Hein. Der Soldat stellte das Fotoalbum nach dem Krieg zusammen. Auf den Fotos ist Willy Hein und seine Kameraden zu sehen, mit denen er zusammen im Krieg bei der 5. SS-Panzerdivision "Wiking" kämpfte.
372928
€ 5.600,00

Luftwaffe Fotoalben, Ritterkreuzträger und Oberleutnant Helmut Fickel im III./ Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“

4 Fotoalben: HJ-Lager, in Weimar, Portraitfotos aus HJ-Zeit, Aufnahmen von der Familie, Flieger-Ausbildungs-Regiment. 10 in Neukuhren Ostpreußen Oktober 1940, Vereidigung, Kriegsweihnacht 1940, Luftkriegsschule 2 Berlin-Gatow 1941/42, Überlandflug, Stuka-Vorschule Bad Aibling/Oberbayern Februar 1942, Übungsflüge mit der JU 87 - A, Verbandsflug, Skiurlaub, Italien April -Mai 1942, in Benzia, Pfingsten in Venedig, als Gäste der faschistischen Partei in Bergamo, Russlandfeldzug, Einsatz in Poltawa, Luftaufnahmen von der Bombardierung, Orel, Kertsch, Reichsminister Albert Speer besucht die Truppe, Beerdigung von Ritterkreuzträger Walther Krauß, Fronturlaub Sommer 1943, in Bolschaja Oktober 1943, Generaloberst Pflugbeil auf einer Inspektion, Ritterkreuzverleihung von Hans Krumminga, Beglückwünschung an Hans-Ulrich Rudel für seinem 1500 Feindflug, Rudel nach seinen 100. Panzerabschuss in Kirowograd, Perwoneisk 1944, Stuka mit Wintertarn, Beglückwünschung nach dem 500 Feindflug, an der Fornt in Rumänien 1944, Soldatengrab von Leutnant Krieg, Rudel nach seinen 2000 Feindflug, zerstörte T34 Panzer, Ritterkreuzverleihung von Helmut Fickel, am 6.6.1944, in der Heimat bei der Hitlerjugend, Portraitaufnahme von Hans-Ulrich Rudel mit seinem Ritterkureuz mit Eichenlaub, Schwerter und Brillianten, Pussta Bugacz 1944, Instandsetzung der Maschine, Hans Rudel und Gruppenkommandeur der III. Gruppe des Immelmann Geschwaders Major Hans Müller am 20. 1944 in Görlitz, Sajo Kaza Oktober 1944, Tapolca November 1944. Anbei Großes Portraitfoto mit seiner Frau im Bilderrahmen. Gebrauchter Zustand.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 340791.
338858
€ 6.600,00

Zaristisches Russland 1. Weltkrieg Uniformjacke und Schirmmütze eines Generals der Kosakentruppen

um 1916. Die Jacke aus braungrünem Stoff mit großen aufgesetzten Taschen, die Knöpfe aus hellem Horn. Innen mit hellbraunem Futter. Auf den Schultern die Schulterstücke für den General aus Silbergespinst auf rotem Tuch, die Knöpfe mit dem zaristischem Adler. Auf der linken Brust das Ritterkreuz (4. Klasse) des St.-Georgs-Ordens, Bronze vergoldet. Dabei die Feldschirmmütze aus dem gleichen braungrünem Stoff mit oliv lackiertem Schirm, Größe 56. Komplett mit der dazu passenden Reitpeitsche der Kosaken in Silber-Niello. Die Uniformjacke mit stärkeren Mottenschäden. Die Mütze guten erhalten. Insgesamt ein sehr schönes Ensemble. Zustand 2-/2.











353274
€ 4.500,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Leutnant der Reserve Eckhardt v. Dewitz

Große Pergamenturkunde, datiert "Führerhauptquartier, den 17. August 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, mit leichten Altersspuren, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch unbeschädigt, komplett mit den beiden Filzstreifen zum Schutz der Schrift, Zustand 2.  

Eckhardt Oskar Walter Leopold von Dewitz, geboren 15.2.1921, gefallen 5.7.1943. Das Ritterkreuz wurde ihm verliehen als Leutnant der Reserve und Adjutant II. Bataillon/Gebirgs-Jäger-Regiment 143/6. Gebirgs-Division/Gebirgs-Armee-Korps Norwegen/20. Gebirgs-Armee. 
319983
€ 13.000,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 - Hersteller C. F. Zimmermann, Pforzheim

Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann, Pforzheim. Geschwärzter magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist rückseitig gestempelt "800" Silber sowie "20" als Herstellerbezeichnung. Mit dem besonderen Bandring, dieser nicht gestempelt. Am kurzen Halsband mit Schnürbändern. Stark getragen, Zustand 2-.
Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten Varianten des Ritterkreuzes.
Laut Aussage des Vorbesitzers stammt dieses Stück von Unteroffizier Friedrich Klee, er errang das Ritterkreuz am 21.01.1945 als Führer Sturm-Zug./Füsilier Bataillon 126.

298199
€ 14.500,00

Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Es handelt sich bei dem Orden nicht (!) um das verliehene Stück an Reichsmarschall Hermann Göring, sondern um ein zeitgenössisches Stück für Ausstellungen.
Geschwärzter Eisenkern, auf dem rechten Kreuzarm des Hakenkreuzes ganz leichte Rostflecken. Der Silberrahmen mit aufpolierten Kanten. Rückseitig unter der Trageöse gestempelt "800" Silber. Komplett mit dem besonderen Halsband in der breiten Ausführung nur für das Großkreuz 55 mm, Gesamtlänge 44,5 cm. Komplett im blauen Präsentationsetui, dieses ist identisch mit den Verleihungsetuis zum Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes 1939, innen allerdings in der Ausstattung für das Großkreuz zum Eisernen Kreuz.
Dieses Stück wurde von amerikanischen Soldaten 1945 in Schloß Kleßheim (bei Salzburg) gefunden, wo die Ordenskanzlei ihre Bestände ausgelagert hatte.

Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wurde an Hermann Göring am 19. Juli 1940 während der historischen Reichstagssitzung anlässlich des Sieges über Frankreich von Adolf Hitler verliehen. Göring blieb im ganzen weiteren Verlauf des 2. Weltkrieges der einzige Inhaber des Großkreuzes. Neben der offiziellen Fertigung der Firma C.E. Juncker, Berlin wurden noch mehrere Exemplare für Ausstellungszwecke hergestellt.
Ein einwandfreies zeitgenössisches Original, wir sind stolz, dieses besondere Stück unseren Kunden anbieten zu können.
238410

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

372174

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Das Ritterkreuz mit einer wunderschönen dunklen Patina, in sehr gutem Zustand.
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€ 7.000,00

Nachlass des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Major Hans Franzke, Kommandeur Pi.-Btl.256

Soldbuch ist ausgestellt am 1.12.1943 durch das Pi.-Ers.u.Ausb.Btl.17, Foto wurde entfernt, als weitere Einheit ist noch Ldgs.Pi.Rgtm.Stab (mot.)770 eingetragen, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Deutsches Kreuz in Gold, Sturmabzeichen, Ostmedaille; stark gebrauchter Zustand.
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 3.-4. Klasse für 13 jährige treue Dienste, als Oberleutnant im Korps Pion.Btl.42, ausgestellt in Stettin am 2.10.1936.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Hauptmann, ausgestellt in Bialystok am 20.9.1939 durch Generalleutnant Nikolaus v. Falkenhorst - Kommandierender General des XXXI. A.K. ( Ritterkreuz am 30.4.1940 ). 
- weitere Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Bialystok am 20.9.1939 durch Oberst Dietrich von Schlieben.
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Hauptmann der 3./Pi.-Btl.42, ausgestellt am 4.7.1940 durch Oberst Dietrich von Schlieben.
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Major, ausgestellt am 20.7.1942.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt im Oberkommando des Heeres am 14.2.1942 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt im Oberkommando des Heeres am 14.2.1942 durch Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel.
- Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt im Felde am 18.3.1942 durch einen Oberst m.d.F.b. der 256. Inf.-Div..
- 3 postkartengroße Fotos, davon 1 Portrait mit vollem Ordensschmuck tragend, 1 Portraitfoto und 1 Gruppenfoto
- Paar Schulterstücke und Paar Kragenspiegel als Major der Pioniere 42 und Bandspange mit 3 Auszeichnungen.
- sowie als 1957 Ausführung : Deutsches Kreuz in Gold, mit 4 Nieten, an Nadel und 3 Bandspangen mit Auflagen.
Die Effekten und Auszeichnungen sind im getragenen Zustand, die Urkunden sind gelocht, teilweise gefaltet ( nur nicht die großformatige für das Deutsche Kreuz in Gold ) und haben Gebrauchsspuren.
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€ 3.500,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 76 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
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€ 22.000,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub und Schwertern

Es handelt sich bei dem Eichenlaub mit Schwertern um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Das Ritterkreuz ist eine sehr schöne frühe Fertigung der Fa. C.E. Juncker, hergestellt zwischen September 1940 und März 1941 (ab März 1941 wurden die Kreuze dann "L/12" markiert). Besonders wuchtiger geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800" Silber, komplett mit dem original Halsband für die Juncker Ritterkreuze. Das Stück ist nur leicht getragen mit wunderschöner Patina, in dieser Qualität nur ganz selten zu finden !
Preis auf Anfrage.

Nach Aussage des Vorbesitzers stammt dieses Stück aus dem Nachlaß eines französischen Offiziers der 2e division blindéeunter General Leclerc, der das Stück in Berchtesgaden als Kriegssouvenir erhielt. Eine Abteilung der Division erreichte am 4. Mai 1945 Berchtesgaden und nahm an der Durchsuchung des Berghof auf dem Obersalzberg teil.Leider sind keine weiteren Einzelheiten bekannt.

Für das Stück geben wir unsere unbegrenzte lebenslange Echtheitsgarantie.
For this piece we will give our unconditional life-time guarantee.
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Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Frostig versilbert mit aufpolierten Kanten. Ungetragen, komplett mit dem langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Das Stück in sehr schönem Zustand mit einer wunderschönen Patina.
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€ 35.000,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München, allerdings ungestempelt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, komplett am langen konfektionierten Halstrageband. Zustand 2. Sehr selten.
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€ 6.500,00

Luftwaffe - Nachlass des Ritterkreuzträgers Major d.R und Oberstkriegsgerichtsrat Alfred Bollmann

Militär-Führerschein, als Gefreiter d.R. der 1.Komp./Schtz.-Rgt.3, ausgestellt in Altengrabow am 12.6.1936, mit Uniformfoto, gültig für die Klasse 1 und erweitert auf 3; Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Magdeburg am 22.12.1936, mit Foto, als Freiwilliger tgl. 1 zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 14.3.1935 bei der 2./Erg.-Btl.18, weitere Einheiten : II./K.G.26, Stab FdL West als KGR, Stab Fl.Div.10, Stab X.Fl.Korps, 4./K.G.26, Stab LG Kdo.VIII, Gen.Kdo.VIII.Fliegerkorps, LG Kdo. XII/XIII, IV./K.G.55, Luftflottenkommando 4, I./K.G.100, III./K.G.55, Stab/Lg.Kdo.III (Fuhrgerät), Stb./Luftflotten.., Stb./Luftgau XI (Feldgericht ); Auszeichnungen : Beobachterabzeichen, Bulgarisches Beobachterabzeichen, Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Narvikschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, Frontflugspange für Kampfflieger in Silber, Bulgarischen Militär-Verdienstorden mit Kriegsdekoration III. Klasse, Ostmedaille, Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Krimschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkampf gegen England, Generalgouvernement, Alexandria/Ägypten, Rumänien, Bulgarien, Ostfeldzug, Sowjetunion, Frankreich, England - insgesamt 290 Feindflüge ); Soldbuch ist ausgestellt am 30.8.1939 durch den Führer der Seeluftstreitkräfte West, ohne Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch; Mitgliedskarte für ordentliches Mitglied der Verkaufsabteilung der Luftwaffe; Luftwaffen-Beobachterschein Land, ausgestellt am 15.12.1939, mit Foto; 2. Leistungsbuch begonnen am 19.11.1943 mit den Feindflügen 239 bis 290; Patent als Gerichtsassessor vom 10.11.1931; mehrere Schreiben mit Bezug auf die Anstellung in der Justiz 1928-1935; Ernennungsurkunde für den Staatsanwalt zum Staatsanwaltschaftsrat in Magdeburg, ausgestellt in Berchtesgaden am 31.7.1935; Schreiben zur Amtsbezeichnung Staatsanwalt vom 30.4.1937; Ernennungsurkunde vom Staatsanwaltschaftsrat zum Kriegsgerichtsrat, ausgestellt am 5.11.1937 mit sehr schöner Tintensignatur " Milch " i.V. als Gegenzeichner; Ernennungsurkunde vom Kriegsgerichtsrat zum Oberkriegsgerichtsrat, ausgestellt am 27.9.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Stumpff " als Gegenzeichner ( Hans-Jürgen Stumpff Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Ernennungsurkunde vom Oberkriegsgerichtsrat zum Oberstkriegsgerichtsrat, ausgestellt im Führer-Hauptquartier am 5.4.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Förster " als Gegenzeichner; Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuz am 29.10.1944, datiert K.G.55 Gefechtsstand den 17.11.1944; sehr schönes Auflistungen der Gefechtskalender des Mannes; beglaubigte Abschrift des Soldbuches mit allen Auzeichnungen; sehr schönes Foto bei der Verleihung des Ritterkreuzes, Portraitfoto mit Ritterkreuz, diverse Nachkriegspapiere und -ausweise bis zur Sterbeurkunde und Traueranzeige.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Ausführung aus Silber mit Gravur "Oberleutnant Alfred Bollmann am 10.9.42". Auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka Feinsilber Auflage". Unbeschädigt, mit sehr schöner leichter Patina,in sehr schönem Zustand. 
370345
€ 11.500,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Das Ritterkreuz mit einer wunderschönen dunklen Patina, in sehr gutem Zustand.
370282
€ 7.500,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberleutnant Otto Bischoff, Kampfgeschwader 77

Datiert "Führerhauptquartier, den 3. Mai 1942".Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen "OTTO BISCHOFF" in erhabenem Gold gehalten, Dienstgrad Oberleutnant.
Die Verleihungsmappe ist etwas angedunkelt, mit Altersspuren, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist lose. Zustand 2-3. Das einliegende Pergament-Doppelblatt in gutem Zustand, ohne jegliche Schäden.
Oberleutnant Otto Bischoff erhielt als Flugzeugführer im Kampfgeschwader 77 am 3. Mai 1942 posthum das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für seine Kampferfolge im Mittelmeerraum. Er fiel jedoch vor der Verleihung am 2. April 1942 im Luftkampf über Malta.
268727
€ 13.500,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Das Ritterkreuz nur minimal getragen, in sehr gutem Zustand.
337632
€ 7.500,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Unteroffizier Alexander Preinfalk der 5./Jagdgeschwader 77

datiert " Führerhauptquartier, den 14.Oktober 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frieda Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen " Alexander Preinfalk " in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe mit Altersspuren in gutem Zustand, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist nicht vorhanden. Zustand 2.

1941 gehörte er kurze Zeit dem JG 51 an und wurde Anfang 1942 zur 5./JG77 versetzt. Nach 50 Luftsiegen wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Als die Gruppe nach Nordafrika verlegt wurde, stand er bei 57 Abschüssen. Auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz kamen 14 Luftsiege hinzu. Im Juni 1943 wurde er als Jagdlehrer zur 1./Erg.Gr.Süd versetzt. Im August 1944 kam er zur 6./JG 53 in die Reichsverteidigung. Am 12.12.1944 wurde er bei Graben-Neudorf/Nordbaden im Luftkampf mit einer P-47 Thunderbolt abgeschossen und kam beim Fallschirmabsprung aus zu geringer Höhe ums Leben.
214709
€ 13.500,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Aluminiumgruß, Höhe 60 mm. Darstellung Tigerkopf vor gekreuzten Schwertern, seitlich mit 3 Befestigungslöchern. Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.

Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
274168
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
359274
€ 650,00

U-Boot Waffe: Nachlass Korvettenkapitän Robert Gysae, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub

Große Bandspange Ausführung 1957 mit 11 Auszeichnungen: Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939 mit Eichenlaub, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse. U-Bootfrontspange in Bronze. Verwundetenabzeichen in Gold. U-Bootkriegsabzeichen. Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern. WH Dienstauszeichnung 4 Jahre. Italien Orden der Krone Italiens. Italien Kriegsverdienstkreuz. USA der Legion of Merit.Eisernes Kreuz 1. Klasse 1939 Ausführung 1957, Kern magnetisch, an Nadel. Ordensspange mit drei Auszeichnungen Ausführung 1957: Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939, Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse 1939, Wehrmacht Dienstauszeichnung für 4 Jahre. U-Boot Kriegsabzeichen 1939 mit Brillanten Ausführung 1957, Fertigung aus Silber vergoldet, mit sieben aufgelegten Brillanten. Auszeichnung Legion of Merit Miniatur mit Bandspange.
Porträtfotos als Flottenadmiral der Bundesmarine. Fünf Fotos vom 9.9.1967 mit seinem italienischen Freund, den er bei der Versenkung der Royal Mail Ship Nova Scotia am 28. November 1942 das Leben rettete.
Anbei eine Dokumentengruppe von und für Angehörige der ehemaligen Crew 31 aus den 90iger Jahren.
282324
€ 3.500,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Leichtmetall, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 24 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369766
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, mit lederner Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369765
€ 450,00

Kriegsmarine Ehrennadel des Tigerverbandes

Schildförmige Anstecknadel Buntmetall versilbert, Höhe 9 mm. Darstellung Tigerkopf vor gekreuzten Schwertern. Zustand 2.
Dazu die original Verleihungsurkunde, leider stark beschädigt, und die Umschlagseite des Buches " Tigerflagge heiss vor " von Hans Bartels.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.

311809
€ 450,00

Kriegsmarine Schnellbootkriegsabzeichen mit Brillanten 

Es handelt sich hierbei um eine der seltensten Auszeichnungen der Kriegsmarine. Das Schnellbootkriegsabzeichen mit Brillanten wurde nur an die 8 Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub der Schnellbootwaffe verliehen. Fertigung in feinster Juweliersqualität in Silber, die Wellen patiniert, der Eichenlaubkranz mit dem Hoheitsadler vergoldet. Die Details in allerfeinster Qualität, der Hoheitsadler mit separat eingesetztem Hakenkreuz und mit 9 kleinen Brillanten besetzt. Rückseitig an breiter Quernadel mit oberen Tragehäkchen. Im Zentrum mit Silberstempel "800". Das Stück ist nur leicht getragen in besonders schönem Zustand.

Bei dem Abzeichen handelt es sich um eine zeitgenössische Trageausführung, die es auch für andere Marineabzeichen mit Brillanten gibt. In der 64. Auktion von Andreas Thies wurde unter Los 760 das vergleichbare Hilfskreuzerkriegsabzeichen mit Brillanten aus der gleichen Fertigung angeboten. Die offiziell verliehenen Stücke wurden von der Fa. "Schwerin-Berlin" hergestellt.
309788
€ 28.000,00