Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

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Sprechzettel für den Amtschef zur Verleihung das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Hauptmann Andreas Kuffner am 20.12.1944

als 684. Soldaten der deutschen Wehrmacht und Staffelkapitän der 10.(Pz.)/Schlachtgeschwader 3, datiert Berlin den 21.12.1944 und Eingangsstempel vom 23.12.1944, mit zahlreichen Sichtungsabzeichnungen; gelocht gebrauchter Zustand.
348968
€ 400,00

Soldbuch des 128. Trägers des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern General der Infanterie Friedrich-Wilhelm Müller, Oberbefehlshaber der 4. Armee in Ostpreußen

ausgestellt am 26.2.1945 durch den Oberst i.G.u. Chef d.Gen.Lt. im AOK 4, mit sehr schönem Foto auf dem er bereits das Eichenlaub zum Ritterkreuz trägt, darunter mit Tintensignatur " Fr.Wilh.Müller ", Inhaber ist im Besitz einer eigenen Pistole " Ideal " 7,65 mm, eingetragene Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ritterkreuz des kgl.preuß. Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, Infanteriesturmabzeichen, Ostmedaille, Krimschild, Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz; nur leicht gebrauchter Zustand.
Anbei ist ein sehr interessanter Brief an seine Frau zur Übersendung der Zweitschrift seines Soldbuches zur Verwahrung. Er hat während eines Luftangriffes seine Brieftasche verloren und deswegen ein neues Soldbuch ausstellen lassen. Er berichtet über die schwere Frontlage und das sie gegen die Russen noch so lange halten können bis die V-Waffen endgültig in die Kämpfe eingreifen können. Der Brief ist auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Friedrich-Wilhelm Müller General der Infanterie " verfasst, datiert Heiligenbeil den 10.3.1945 und mit sehr schön in Tinte unterzeichnet " Dein Friedrich ".

Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942 und die 128. Schwerter am 27.1.1945 verliehen. Er kam im April 1945 in britische Gefangenschaft und wurde an Griechenland ausgeliefert. Wegen Kriegsverbrechen auf der Insel Kreta wurde er in Athen zum Tode verurteilt. Am 20.5.1947 wurde er zusammen mit General der Fallschirmtruppe Bruno Bräuer, seinem Vorgänger auf Kreta 1942–1944, erschossen.
356637
€ 8.500,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

1. Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Rückseitig links "900", rechts "Silber" über "L/50" gepunzt. Am kurzen Bandabschnitt.
378977
€ 17.500,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Fertigung der Fa. "C.E. Juncker, Berlin", um 1940/41. Feine Prägung, die Versilberung nur gut erhalten. Rückseitig unten links gestempelt "900" Silber. Der Bandring in der typischen Ausführung von Juncker als "Spitze" endend. Leicht getragen, mit sehr schöner Patina. Die Eichenlaube und Schwerter der Fa. Juncker wurden nur bis Ende 1941 verliehen, danach war die Fa. Godet alleiniger Hersteller.
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€ 12.500,00

Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939

Es handelt sich hierbei um die sehr gute Nachkriegsfertigung um 1980. Besonders schöne Fertigung in Silber mit Saphieren, die Schwerter separat verlötet, rückseitig "935" und 2 Juwelierstempel der Fa. Klein Hanau gepunzt. Ein sehr schönes Stück. In einem neuen Präsentationsetui mit neuem Band.

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€ 4.500,00

Wehrmacht Geschenksäbel der Stadt Hann an den Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Oberleutnant Wilhelm Niggemeyer.

Es handelt sich um eine besonders schöne Fertigung der Fa. Eickhorn aus der Feldherrnserie - Modell 1716 "Roon". Die Klinge mit beidseitiger Klingenätzung: auf der Vorderseite mit geätzter Widmung "Die Gartenstadt Haan ihrem Ritterkreuzträger Wilhelm Niggemeyer" mit Eichenlaubdekor, rückseitig auf der Mitte der Klinge sehr schöne Darstellung: das Ritterkreuz des Eisernes Kreuzes am Halsband, seitlich jeweils mit Eichenlaubdekor, auf der Fehlschärfe mit der Firmenbezeichnung "Original Eickhorn Solingen", da Eichhörnchen in der Ausführung ab 1940 ohne Schwert. Vergoldetes Gefäß mit handgravierten Eichenlaub Verzierungen, auf dem Parierlappen der Hoheitsadler der Wehrmacht, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, die Scheide mit nahezu 98% des Originallackes, komplett mit dem original geknoteten Offiziersportepee. Nur leicht getragen, Zustand 2+.

Dazu die Auszeichnungen von NIggemeyer als späterer Offizier der Bundeswehr in der 1957er- Ausführung:
Bandspange mit 10 Auszeichnungen, Ritterkreuz mit Eichenlaub, Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Silber, 4 Panzervernichtungsabzeichen, allgemeines Sturmabzeichen, Winterschlachtmedaille im Osten an Nadel. Bandspange für das Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Nadel. Miniatur des Eichenlaub zum Ritterkreuz, an Bandschleife mit Nadel. Frackkettchen mit 7 Auszeichnungen. Anbei sind die beiden Bundeswehr Erkennungsmarken. Als Fotokopien sind Fotos aus der Bundeswehrzeit und auf einem Foto trägt er genau die große Bandspange.

Wilhelm Niggenmeyer trat am 1. Oktober 1938 in das Pionier-Bataillon 26 ein, nahm am Westfeldzug teil, wurde zum Leutnant befördert und war im Juni 1941 Führer der 2. Kompanie in seinem Bataillon. Bei den Kämpfen um Rshew und Woronesh zeichnete er sich besonders aus und wurde am 18. September 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Anschließend wurde er zum Oberleutnant der Reserve befördert und Bataillons-Adjutant. Am 17. Mai 1943 wurde er mit dem Eichenlaub ausgezeichnet. Bei Kriegsende geriet er in alliierte Gefangenschaft, aus der er im September 1945 entlassen wurde.

278142
€ 16.000,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberleutnant Otto Bischoff, Kampfgeschwader 77

Datiert "Führerhauptquartier, den 3. Mai 1942".Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen "OTTO BISCHOFF" in erhabenem Gold gehalten, Dienstgrad Oberleutnant.
Die Verleihungsmappe ist etwas angedunkelt, mit Altersspuren, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist lose. Zustand 2-3. Das einliegende Pergament-Doppelblatt in gutem Zustand, ohne jegliche Schäden.
Oberleutnant Otto Bischoff erhielt als Flugzeugführer im Kampfgeschwader 77 am 3. Mai 1942 posthum das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes für seine Kampferfolge im Mittelmeerraum. Er fiel jedoch vor der Verleihung am 2. April 1942 im Luftkampf über Malta.
268727
€ 13.500,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00

Luftwaffe - großes imposantes Geschenk zur Verleihung des Eichenlaubes für den Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold 

um 1941. Aus einem Stück Eiche handgeschnitztes mächtiges Wandrelief, ein einem schweren Holzrahmen eingesetzt, Maße 81 x 71,5 cm. Sehr schöne Darstellung von 2 Luftwaffensoldaten mit Stahlhelm, auf den Helmen mit Luftwaffenadlern, der Hintergrund ein großes liegendes Hakenkreuz, rechts am Hals mit Künstlersignatur " Hanny Müller Bourges 1941". Auf dem Rahmen unten angebracht eine Widmungsplakette mit Gravur "Major Hitschhold Zum Eichenlaub des Ritterkreuzes 31.12.1941 STUKA-Geschw.2 " . Rückseitig original vernagelt und mit Wandaufhängung. Gewicht 22 kg !
Anbei ist ein sehr schönes Portraitfoto von Major Hitschhold, Maße 10,5 x 15 cm auf dem er das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes trägt, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold erhielt als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub.
374410
€ 4.500,00

Preußen Eisernes Kreuz 1870 Fahnensackspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnensackspitze aus Messingbronze feuervergoldet, Höhe 19 cm. Auf der Vorderseite die gekrönte Chiffre "WR", auf der Rückseite aufgelegt das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870. Gebrauchtes Stück mit typischen Gebrauchs- und Altersspuren, in unberührten Originalzustand. 

Nach dem Feldzug 1870/71 erhielten alle preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Die Fahnensäcke erhielten ebenfalls Spitzen mit dem Eisernen Kreuz 1870. Das aufgesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
359860
€ 2.500,00

Preußen Eisernes Kreuz 1870 Fahnensackspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnensackspitze aus Messingbronze feuervergoldet, Höhe 18,5 cm. Auf der Vorderseite die gekrönte Chiffre "FWR", auf der Rückseite aufgelegt das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870. Unten am Rand mit eingeschlagener Fertigungsnummer 42. Gebrauchtes Stück mit typischen Gebrauchs- und Altersspuren, in unberührten Originalzustand. 
Nach dem Feldzug 1870/71 erhielten alle preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Die Fahnensäcke erhielten ebenfalls Spitzen mit dem Eisernen Kreuz 1870. Das aufgesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
356734
€ 2.500,00

Luftwaffe - Vorschlagsliste für die Verleihung des Ritterkreuzes zum Eisernen Kreuz für Oberleutnant Helmut Putz in der II./Kampfgeschwader 27 " Boelcke "

datiert 2.8.1941 und unterzeichnet von Hauptmann Reinhard Günzel - Gruppenkommandeur ( Ritterkreuz am 17.9.1941 und das 184. Eichenlaub am 21.1.1943 ), mit 4-seitiger Begründung zur Verleihung vom 27.8.1941 und angeklebtem Übersendungsschreiben vom 7.9.1941 bzw. 22.9.1941 und diese unterzeichnet von Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftlotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); gelocht, gebrauchter Zustand.

Helmut Putz bekam am 19.9.1942 das Ritterkreuz verliehen.
149344
€ 750,00

Preußen Fahnensackspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1813 und 1870

Die Fahnensackspitze aus Messingbronze feuervergoldet, Höhe 20 cm. Auf der Vorderseite aufgelegt das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1813 und auf der Rückseite aufgelegt das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870. Gebrauchtes Stück mit typischen Gebrauchs- und Altersspuren, in unberührten Originalzustand. 

Sehr selten! Nach AKO Friedrich Wilhelm III. vom 03.06.1814 erhielten "Alle alten Fahnen und Standarten, welche den Krieg hindurch geführt worden, [...] ein Eisernes Kreuz in der Fahnenspitze." 

Nach dem Feldzug 1870/71 erhielten alle preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Die Fahnensäcke erhielten ebenfalls Spitzen mit dem Eisernen Kreuz 1870. Die "alten Einheiten" erhielten nun beide Auszeichnungen.

Das aufgesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.


359885
€ 2.500,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Leutnant der Reserve Eckhardt v. Dewitz

Große Pergamenturkunde, datiert "Führerhauptquartier, den 17. August 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, mit leichten Altersspuren, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch unbeschädigt, komplett mit den beiden Filzstreifen zum Schutz der Schrift, Zustand 2.  

Eckhardt Oskar Walter Leopold von Dewitz, geboren 15.2.1921, gefallen 5.7.1943. Das Ritterkreuz wurde ihm verliehen als Leutnant der Reserve und Adjutant II. Bataillon/Gebirgs-Jäger-Regiment 143/6. Gebirgs-Division/Gebirgs-Armee-Korps Norwegen/20. Gebirgs-Armee. 
319983
€ 13.000,00

Luftwaffe - Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes für den in englischer Kriegsgefangschaft befindlichen Leutnant Hermann Neuhoff

ausgestellt in Berlin am 21.10.1942. Die Auszeichnung ist beim RdL u.ObdL/L.P.5 hinterlegt und wird nach Rückkehr in die Heimat ausgehändigt. Wohl das seltenste Dokument zu einer Ritterkreuzverleihung
Die Bescheinigung ist stärker gebraucht.

Hermann Neuhoff bekam das Ritterkreuz am 19.6.1942 verliehen. Er wurde am 9.4.1942 über Malta im Luftkampf versehentlich von einem eigenen Jäger abgeschossen und geriet in britische Gefangenschaft.
137390
€ 2.200,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Unteroffizier Alexander Preinfalk der 5./Jagdgeschwader 77

datiert " Führerhauptquartier, den 14.Oktober 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Randmit Signatur "Frieda Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen " Alexander Preinfalk " in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe mit Altersspuren in gutem Zustand, die Ecken bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist nicht vorhanden. Zustand 2.

1941 gehörte er kurze Zeit dem JG 51 an und wurde Anfang 1942 zur 5./JG77 versetzt. Nach 50 Luftsiegen wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Als die Gruppe nach Nordafrika verlegt wurde, stand er bei 57 Abschüssen. Auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz kamen 14 Luftsiege hinzu. Im Juni 1943 wurde er als Jagdlehrer zur 1./Erg.Gr.Süd versetzt. Im August 1944 kam er zur 6./JG 53 in die Reichsverteidigung. Am 12.12.1944 wurde er bei Graben-Neudorf/Nordbaden im Luftkampf mit einer P-47 Thunderbolt abgeschossen und kam beim Fallschirmabsprung aus zu geringer Höhe ums Leben.
214709
€ 13.500,00

Preußen Eisernes Kreuz 1870 Fahnenspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum der Lorbeerkranz mit eingenietetem Großkreuz im Silberrahmen, geschwärzter Eisenkern. Gesamthöhe 24 cm. Gebrauchtes Stück mit typischen Altersspuren, leicht verbogen (nach hinten), in wunderschönem unberührten Originalzustand.
Nach dem Feldzug 1870/71 erhielten alle preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Das in der Fahnenspitze eingesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
279478
€ 6.000,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum der Lorbeerkranz mit eingenietetem Großkreuz im Silberrahmen, der geschwärzter Eisenkern 2 x gebrochen. Stück mit typischen Altersspuren, in wunderschönem unberührten Originalzustand. 
Nach dem Feldzug 1870/71 verlieh der Kaiser allen preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Das in der Fahnenspitze eingesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
Vergleichen Dr. F.Wernitz/V.Simons " Das Eiserne Kreuz 1813 1870 1914 Geschichte und Bedeutung einer Auszeichnung" Seite 156 ff.
369252
€ 6.750,00

Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im Verleihungsetui

Es handelt sich hierbei um die klassische Fertigung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin, rückseitig "21""900" gepunzt. Matt versilbert mit aufpolierten Kanten. Leicht getragen, mit schöner Patina. Komplett mit dem 76 cm langen original Halstrageband im passenden Verleihungsetui. Gesamtzustand 2+, ein sehr schönes Stück. 
302587
€ 22.000,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum der Lorbeerkranz mit eingenietetem Großkreuz im Silberrahmen, der geschwärzter Eisenkern noch perfekt erhalten. Stück mit typischen Altersspuren, in wunderschönem unberührten Originalzustand. 
Nach dem Feldzug 1870/71 verlieh der Kaiser allen preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Das in der Fahnenspitze eingesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
Vergleichen Dr. F.Wernitz/V.Simons " Das Eiserne Kreuz 1813 1870 1914 Geschichte und Bedeutung einer Auszeichnung" Seite 156 ff.
373729
€ 6.800,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring".In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
€ 19.500,00

Preußen Fahnenspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870

Die Fahnenspitze aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum der Lorbeerkranz mit eingenietetem Großkreuz im Silberrahmen, geschwärzter Eisenkern. Museales Stück mit typischen Altersspuren, in wunderschönem unberührten Originalzustand. Im 1. Weltkrieg wurde die Fahne noch im Felde geführt und erhielt eine Beschädigung durch Gewehr- bzw. Granatbeschuß.

Nach dem Feldzug 1870/71 verlieh der Kaiser allen preußischen Bataillonsfahnen, die "im feindlichem Feuer" standen als Auszeichnung die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz. Das in der Fahnenspitze eingesetzte Kreuz ist identisch mit den im Feldzug verliehenen Großkreuzen zum Eisernen Kreuz 1870. Sehr selten und für jeden EK-Sammler ein begehrenswertes Stück.
Vergleichen Dr. F.Wernitz/V.Simons " Das Eiserne Kreuz 1813 1870 1914 Geschichte und Bedeutung einer Auszeichnung" Seite 156 ff.
359857
€ 6.000,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Feldwebel Josef Thaller der 1./Schlachtgeschwader 1 

Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel bei der Schülerkompanie der Flugzeugführerschule A/B 111 in Oels, ausgestellt am 6.2.1941 durch Oberstleutnant Richter.
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, ausgestellt am 16.4.1941.
- maschinengeschriebene Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 1.6.1942.
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 2.7.1942 durch Major Hubertus Hitschhold ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und das 57. Eichenlaub am 31.12.1941 ).
- Verleihungsurkunde für das Eisernes Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 18.7.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 1.8.1942 durch Major Hubertus Hitschhold.
- Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Schlachtflieger, ausgestellt am27.1.1943.
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 20.3.1943.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsches Kreuz in Gold, ausgestellt am 19.5.1943. ( mit stärkeren Gebrauchsspuren )
- Ehrenliste der Deutschen Luftwaffe mit Erwähnung des Feldwebels.
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger (Schlachtflieger und Zerstörer) in Gold mit Anhänger, ausgestellt am 6.8.1943 durch Hauptmann und Gruppenkommandeur Georg Dörffel ( Ritterkreuz am 21.8.1941 und das 231. Eichenlaub am 14.4.1943 ).
- Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 11.8.1943.
- Fernschreiben Besondere Anerkennung 400. Feindflug von Generalmajor Paul Deichmann Kommandeur der 1. Flieger-Division 8.8.43.
- Einschreiben/Übersendungsschreiben für die Verleihungsurkunden zum Deutschen Kreuz in Gold und Frontflugspange vom  13.10.43
- Auszug aus dem Tagesbefehl Nr. 2 vom 13.2.1945 über die Verleihung des Anhängers " 400 " zur Frontflugspange für Schlachtflieger an den Oberfeldwebel und weiterer Offiziere.
- Abschrift zur Vorschlagliste des Geschwaders zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes vom 18.4 1945 " mit der Bitte um Vorlage beim Reichsmarschall …".
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
321058
€ 5.250,00

Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Leutnant Friedrich Schiller

Große Pergamenturkunde, datiert "Führerhauptquartier, den 6. Januar 1942". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Innendeckel mit Pergamentspiegeln und handvergoldeter Linieneinfassung. Am rückseitigen unteren Rand ohne Signatur "Frida Thiersch". Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten.
Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, mit leichten Altersspuren, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch unbeschädigt, komplett mit den beiden Filzstreifen zum Schutz der Schrift, Zustand 2.  

Leutnant der Reserve Friedrich Schiller, geboren am 10.2.1913, Führer der 5. Kompanie Infanterie-Regiment 131. Aus einem Zeitungsartikel stammt folgender Bericht über Schiller:
Am 23.09.1941 war er im Verlauf der großen Einkreisungsschlacht in Kiew als Leutnant in den Kampf bei Tscherwonyi verwickelt. An diesem Tag griff er mit 14 tapferen Soldaten seiner Kompanie von sich aus eine feindliche Batterie an und eroberte sie im Sturm. Die feindlichen Soldaten, die nicht geflohen sind oder in Gefangenschaft geraten sind, wurden im Nahkampf getötet. Der Führer verlieh ihm am 06.01.1942 das Ritterkreuz an das Eiserne Kreuz für diese beispielhafte Waffenleistung. “  
Leutnant Schiller ist am 21.8.1943 in Kamysinskiy, Russland gefallen. 
377381
€ 13.500,00

Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939

Es handelt sich bei dem Stück um die klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Matt geschwärzter Eisenkern mit Silberzarge. Rückseitig gestempelt "L/12" sowie "800" Silber, der Bandring in der typischen Juncker-Fertigung, ebenfalls "800" Silber gestempelt. Komplett mit dem original Halstrageband, Länge 71 cm. Das Großkreuz ist keines der üblichen Ausstellungsstücke oder US Kriegsbeute aus Schloss Klessheim, sondern das Kreuz als auch das Halsband wurde tatsächlich getragen und weisen die typischen leichten Tragespuren auf, in sehr schönem Zustand.
Dazu 2 original Fotopostkarten von Göring als Reichsmarschall mit dem Großkreuz.

Das Großkreuz des Eisernen Kreuzes wurde an Hermann Göring am 19. Juli 1940 während der historischen Reichstagssitzung anlässlich des Sieges über Frankreich von Adolf Hitler mit folgenden Worten verliehen:
„Ich muß nun an die Spitze den Mann stellen, bei dem es mir schwer fällt, den genügenden Dank für die Verdienste zu finden, die seinen Namen mit der Bewegung, dem Staat und vor allem der deutschen Luftwaffe verbinden. Ich ernenne ihn daher zum Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches und verleihe ihm das Großkreuz des Eisernen Kreuzes.“
Göring blieb im ganzen weiteren Verlauf des 2. Weltkrieges der einzige Inhaber des Großkreuzes.
Die Großkreuze 1939 wurden von der Firma C.E. Juncker, Berlin gefertigt. Von diesen Stücken wurden mit Sicherheit mehrere Exemplare hergestellt. Wie viele sich im
Besitz Hermann Görings befanden ist nicht bekannt.

Ein einwandfreies zeitgenössisches Original, wir sind stolz, dieses beeindruckende Stück unseren Kunden anbieten zu können.
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Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 - Hersteller C. F. Zimmermann, Pforzheim

Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann, Pforzheim. Geschwärzter magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist rückseitig gestempelt "800" Silber sowie "20" als Herstellerbezeichnung. Mit dem besonderen Bandring, dieser nicht gestempelt. Am kurzen Halsband mit Schnürbändern. Stark getragen, Zustand 2-.
Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten Varianten des Ritterkreuzes.
Laut Aussage des Vorbesitzers stammt dieses Stück von Unteroffizier Friedrich Klee, er errang das Ritterkreuz am 21.01.1945 als Führer Sturm-Zug./Füsilier Bataillon 126.

298199
€ 14.500,00

Anschreiben zur Verleihung der Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse an den Ritterkreuz- und Eichenlaubträger Kapitänleutnant Dr. Ernst Palmgren

, durch den Deutschen Seetransportchef Italien an das Kommando der Marine-Bordflakabteilung Süd in Neapel, dazu noch weitere EK II Verleihungen, datiert 13.4.1943; gebrauchter Zustand.
166211
€ 100,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 3./Kampfgeschwader 55

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 21.11.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Bronze, als Obergefreiter, ausgestellt am 8.4.1942 durch einen Hauptmann und Gruppenkommandeur der I./K.G.z.b.V.172; Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der I./K.G.z.b.V.172, ausgestellt am 30.4.1942 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Obergefreiter der 1./K.G.z.b.V.5, ausgestellt am 9.3.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Geschwaderkommodore des K.G.55 ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 17.5.1943 durch Wolfram von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, als Obergefreiter der 1./Transportfliegergruppe 10, ausgestellt am 6.5.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 28.11.1943 durch Major Richard Brunner.
Die Urkunden sind alle in der Mitte gefaltet, sonst aber im schönen Zustand.
193240
€ 850,00

Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 im großen roten Präsentationsetui

Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um die besondere Fertigung der Fa. C. F. Zimmermann Pforzheim. Die Fertigung war identisch mit den Ritterkreuzen der Fa. Godet & Co, Berlin. Der Unterschied ist lediglich die schwarze Lackierung des Eisenkerns. Während die "Godet Stücke" eine matte raue Lackierung haben, war die Lackierung der "Zimmermann Stücke" matt glänzend. Magnetischer Kern mit Silberzarge. Das Kreuz ist unmarkiert. Der Bandring aus Silber, in der besonderen ovalen Ausführung für die Fertigung der Fa. Zimmermann, gestempelt "800". Komplett am langen Halsbandabschnitt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, Zustand 2+.
Dazu das große rote Verleihungsetui für ausländische Generale. Das Etui mit rotem Leder bezogen in der gleichen Farbe wie die Ritterkreuzmappen. Auf dem Deckel der in Gold geprägte Hoheitsadler, identisch zu dem Adler auf dem Verleihungsetui zum Großkreuz des Eisernen Kreuzes. Der umlaufende Rand des Deckels geprägt mit umlaufender Goldkante (ähnlich wie bei den Etuis für das Deutsche Kreuz in Gold oder für das Deutsche Kreuz in Gold mit Brillanten) und einer parallel geprägten Zierrille, die Unterseite ebenfalls mit 2 geprägten Zierrillen. Vorn der Druckknopf in "Pilzform" rot lackiert, hinten 2 Scharniere mit roter Lederabdeckung, alle Teile magnetisch. Innen schwarzes Samtbett mit der Aussparung für das Ritterkreuz, sowie oben eine Aussparung für das Band zum Ritterkreuz. Der Deckel mit weißem Seidenfutter. Maße des Etuis 19,5 x 13,5 cm, Höhe 20 mm.
Ungetragen, in hervorragendem Zustand.

Es handelt sich bei dem Stück um eine der seltensten und gesuchtesten Varianten des Ritterkreuzes. Die Ritterkreuze in dieser Ausführung mit diesem Etui wurden nur an besonders ausgewählte ausländische Generale vergeben. Im Fachbuch von Harald Geißler ""Das Eiserne Kreuz von seinem Ursprung bis zur Gegenwart" werden auf Seite 479 und 532 vergleichbare Stücke abgebildet. In über 30 Jahren ist dies erst das 2. Ritterkreuz in diesem besonderen Etui, welches wir anbieten können.
380875

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 16 Stadt Kragujevac März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340911
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 19 Kula Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 1 Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340929
€ 160,00

Luftwaffe kleiner Ordensgruppe aus dem persönlichen Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten Oberst Gordon Gollob

Große Ordensschnalle mit 6 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939. Klasse. Medaille Winterschlacht im Osten. Luftwaffe Dienstauszeichnung 4 Jahre mit Bandadler. Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938. Medaille zur Erinnerung an den 10. Oktober 1938. Rumänien Medaille Kreuzzug gegen den Kommunismus. Zustand 2. Dazu die passende Feldspange. Flugzeugführerabzeichen der Luftwaffe, Fertigung der Fa. Assmann. Der Adler aus Aluminium getönt, der Kranz in Buntmetall versilbert, ohne Herstellerbezeichnung. Leicht getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Jäger in Gold, Buntmetallausführung. Leicht getragen, Zustand 2.
Alle Auszeichnungen wurden mit dem gesamten Nachlaß von Godon Gollob in der 64. Auktion von Hermann Historica am 4. Mai 2012 versteigert, anbei in Fotokopie die Auszüge aus dem alten Auktionskatalog.
Weiterhin eine original Fotopostkarte von Gollob als Major mit eigenhändiger Unterschrift.

Gordon Max „Mac“ Gollob (* 16. Juni 1912 in Wien; † 7. September 1987 in Sulingen). 1933 Eintritt in das österreichische Bundesheer. Als Leutnant übernahm er am 1. September 1936 die Schulung des Pilotennachwuchses. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Gollob am 1. Juni 1938 zunächst Oberleutnant und einige Monate später Staffeloffizier im Zerstörergeschwader 76.Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erhielt Gollob am 5. September 1939 nach mehreren Abschüssen mit seiner Messerschmitt Bf 110 in Polen das Eiserne Kreuz II. Klasse. Als Staffelflieger flog er bei der Besetzung Norwegens mit. Nach mehreren Erfolgen bei Newcastle, Trondheim, Narvik und bei den Shetlands erhielt er das Eiserne Kreuz I. Klasse. Daraufhin ließ er sich als Nachtjäger ausbilden und kam somit zum Jagdgeschwader 3 (Udet) an den Ärmelkanal.Im Jahre 1941 wurde Gollob Hauptmann und Gruppenkommandeur an der Ostfront. Nach 24 Abschüssen erhielt er am 21. Juli 1941 für besondere Leistungen im Luftkrieg den Ehrenpokal. Sechs Wochen später, am 18. September 1941, wurde er nach 34 Abschüssen mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach 81 abgeschossenen Gegnern erhielt er am 26. Oktober 1941 das Ritterkreuz mit Eichenlaub. Am 20. Mai 1942 wurde er Kommodore des Jagdgeschwaders 77. Innerhalb von vier Wochen notierte er 107 Abschüsse und erhielt somit am 24. Juni 1942 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Schwertern und Eichenlaub und wurde bald darauf zum Major befördert. Am 30. August 1942 erhielt er als dritter Soldat in der Wehrmacht das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten, bis zu diesem Tage hatte er als erster Soldat 150 Abschüsse erzielt. Daraufhin erhielt er von Hermann Göring und Adolf Hitler Flugverbot und wurde zum Jagdgeschwader 3 an die französische Kanalküste verlegt. Gollob setzte sich für den Serienbau der Me 262 ein, was seiner Meinung nach zu einer Wende im Luftkrieg hätte führen können. Unter primitivsten Umständen baute Gollob mit Ingenieur Karstensen die erste Radaranlage „Neptun J“, die jedoch nie in Serie ging; ein verlässliches Funkführungsmittel, das bei Nacht verwendet wurde und für die Alliierten über Nordfrankreich noch zu hohen Verlusten führte. In einem Sektor von 180 Grad voraus und bis zu sechs Kilometer Entfernung konnten Feindmaschinen erfasst werden.Im Herbst 1942 wurde er zum Einsatzstab für moderne Jagdflugzeuge versetzt und testete dort zahlreiche neue Flugzeugtypen. Am 18. September 1944 entließ der General der Jagdflieger Adolf Galland Oberst Gollob aus dem Jägerstab. Nach Meinungsverschiedenheiten mit Göring wurde Galland entlassen und durch Gollob am 31. Januar 1945 ersetzt. April 1945 befand er sich im Luftwaffenlazarett Kitzbühel; Ende des Zweiten Weltkriegs kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 heimkehrte.
338006
€ 6.500,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 15 Backo Gradiste November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340922
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 17 Neu-Werbas ( Novi Vrbas ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340928
€ 180,00

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 5 Maria-Theresiopel ( Subotica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander* 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen† 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340949
€ 250,00

Wehrmacht Schirmmütze für den Obergefreiten und Ritterkreuzträger Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 3

Elegante Sattelform, feldgraues Tuch. komplett mit Adler und Kokarde, Waffenfarbe weiß. Innen braunes Schweißleder und helles Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Herstelleraufdruck "Extra-Klasse Stirndruckfrei" und Trägeretikett "Anton Dicke 5./Gren. Rgt. 3, Größe ca. 56 1/2. Kleine Mottenschäden, der Schirm ist leicht lose, Zustand 2.

Obergefreiter Dicke erhielt als Angehöriger der 5. Kompanie des Grenadier-Regiment Nr. 3 am 21.2.1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
335499
€ 2.000,00

Heer - Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 10./Gren.-Rgt.58

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt im Felde am 14.9.1943; Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.2.1944 durch Generalleutnant Carl Becker - Kommandeur der 253. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.11.1942 und das 829. Eichenlaub am 14.4.1945 ); anbei ist noch eine Beurteilung des Obergefreiten, datiert Russland den 28.5.1944; gelocht, gefaltet, beschnitten und mit Gebrauchsspuren.
328993
€ 200,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuz- und Eichenlaubträger U-Bootkommandant von U-722 Oberleutnant zur See Hans-Günther Lange

Sehr schönes Originalfoto in 6 x 8,5 cm mit vollem Ordensschmuck ( ausser Ritterkreuz ) tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Lange ", Zustand 2.
Hans-Günther Lange bekam am 26.8.1944 das Ritterkreuz und am 29.4.1945 das 853. Eichenlaub verliehen.
292728
€ 300,00

Preußen Relikte der Fahne des 1. Bataillons des Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiments Nr. 1

Standort Berlin. Das Konvolut besteht aus folgenden Stücken:
1. Fahnensackspitze für Bataillonsfahnen mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1813 und 1870. Diese leicht beschädigt.
2. Fahnenspitze in russischer Form speziell für diese Bataillonsfahne mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1813. Mit dem silbernem Fahnenring mit Inschrift "Koeniggraetz 3. Juli 1866". Die Spitze leicht deformiert, aber vollständig.
3. Fahnenband in schwarz und Silber mit Quasten. Aufgelegt jeweils das Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1813 und 1870. Am linken Band das Eiserne Kreuz 1870 mit Beschädigung.
4. Auszeichnungsband mit dem Fahnenband für Kriegsdenkmünze 1813-15, Fahnenband für die Niederwerfung des Aufstandes in Dresden 1849. Schwarz-weißes Band mit in Metall aufgelegten Schwertern und der Jahreszahl "1849", Band des Erinnerungskreuzes von 1866 mit in Metall aufgelegten Schwertern und der Jahreszahl "1866".
5. Auszeichnungsband Kriegsdenkmünze 1870-71 mit den Gefechtsspangen "Le Bourget", "Paris", "Le Bourget", "Sedan", "Gravelotte-St. Privat". Zustand 2.

Überbleibsel der preußischen Fahnen sind äußerst selten, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich in die Sowjetunion verbracht und zum größten Teil zerstört wurden.

Das Regiment gehört zu den Regimentern mit der ältesten Tradition in der Preußischen Armee. Seine Tradition reicht bis 1626 zurück und wurde bis 1945 vom "Traditionsregiment der Alexandriner", dem Grenadierregiment 67, weitergeführt. Seit 1814, beginnend mit Zar Alexander I., waren die russischen Zaren gewöhnlich Chef des Regiments.







360226
€ 25.000,00

Wehrmacht Schirmmütze für Mannschaften der Infanterie aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Anton Dicke, 5./Grenadier-Regiment 31

hohe Sattelform, Tuch in feiner Qualität. Komplett mit Adler, Kokarde und Eichenlaubkranz, Waffenfarbe weiß. Innen Schweißleder und Seidenfutter, Zelluloidtrapez mit Hersteller "Extra-Klasse Stirndruckfrei". Innen mit schönem Trägeretikett "Anton Dicke, 5. Gren.Rgt.3", Größe ca. 54. Nur leicht getragen, Zustand 2+. 
Obergefreiter Anton Dicke erhielt als Angehöriger der 5./Grenadier-Regiment am 21. Februar 1943 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
317729
€ 2.500,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren Leutnant des 9./Fallschirmjäger-Regiment 6

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 4./Luftw.-Feld-Btl.100, ausgestellt am 1.2.1943 durch Generalleutnant Hans Kreysing - Kommandeur der 3. Geb.-Div. ( Ritterkreuz am 18.5.1940, das 183. Eichenlaub am 20.1.1943 und die 63. Schwerter am 13.4.1944 ); Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant des 2./Fsch.Jg.(Sturm)Rgt.6, ausgestellt am 15.5.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 1.7.1943 durch Generalleutnant Hermann-Bernhard Ramcke ( Ritterkreuz am 21.8.1941, das 145. Eichenlaub am 13.11.1942, die 99. Schwerter am 19.9.1944 und die 20. Brillanten am 19.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.4.194 durch Generaloberst Otto Dessloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Leutnant des 9./Fallsch.Jg.Rgt.6, für seine dreimalige Verwundung, ausgestellt am 20.10.1944; 3 Feldpostkarten des Mannes an seine Frau von 1941 und 26 Fotos ( einige Kaufbilder und Pressefotos ) in verschiedenen Formaten.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand, die zum Verwundetenabzeichen in Silber stark fleckig.
207108
€ 1.650,00

Preußen Ordensnachlass eines Arztes im 1.Weltkrieg

5 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2.Klasse am weiss-schwarzen Band für Nichtkombattanten. Preußen Verdienstkreuz für Kriegshilfe am Band 1917-1924. Weimarer Republik Ehrenzeichen des Deutsches Roten Kreuzes 2.Klasse am Band 1918-1933. Deutsches Reich Verdienstkreuz des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes am Band 1934-1937. Königreich Schweden Vasa-Orden Ritterkreuz 1.Klasse, Silber vergoldet mit Band im Etui des Juweliers Carlman in Stockholm. Dazu die passende Knopflochdekoration. Zustand 2+.
276003
€ 850,00

Deutsches Kaiserreich, 1. Weltkrieg leeres Fotoalbum

Aufdruck des Eisernen Kreuzes, 1 Seite ist beschriftet, ca. 50 Seiten, geeignet für Fotos in Postkartengröße, Zustand 2.
386544
€ 50,00

Wehrmacht Ehrenpreis-Säbel des Oberkommandos des Heeres 1936 an den späteren Ritterkreuzträger Wilhelm Hineraski

um 1936. Das Griffgefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff. Die Parierstange mit Dienstabnahmestempel. Die Damastklinge mit prächtigem, vergoldeten Arabesken-Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Fraktur-Inschrift: "Ehrenpreis für hervorragende Schießleistungen 1936". Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "E. & F. Hörster, Solingen". Auf der Rückseite in Frakturschrift: Hptm. Wilhelm Hineraski, I.R. 8". Auf dem Klingenrücken Lorbeerdekor und Herstellerbezeichnung: "E. & F. Hörster, Waffenfabrik Solingen". Brünierte Eisenscheide mit Korrosionsspuren, das Scheidenmundblech fehlt, mit einem Tragering. Altersgemäße Gebrauchsspuren, in gutem Gesamtzustand.

Wilhelm Hineraski erhielt als Oberstleutnant am 23. 12. 1943 als Kommandeur des Grenadier-Regiments 528 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

216047
€ 9.000,00

Luftwaffe - Urkunden- und Fotogruppe eines Gefreiten der Aufklärungsstaffel 4.(H)/12 in Afrika

Besitzurkunde für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt am 1.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.6.1943durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde ( schöner truppeneigener Vordruck ) für die italienische Erinnerungsmedaille; anbei sind 6 Fotos ( 5 aus Afrika ) davon ein sehr schönes postkartengroßes Portraitfoto mit frisch verliehenen Eisernen Kreuz 2. Klasse und der italienischen Erinnerungsmedaille; gefaltet gebrauchter Zustand.
373741
€ 900,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 3.800,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Oberfeldwebel der 1./Gren.-Rgt.80

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 30.8.1943 durch Generalleutnant Friedrich Hochbaum - Kommandeur der 34. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1943 und das 486. Eichenlaub am 4.6.1944 ); anbei das Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse vom 13.9.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 27.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Liegnitz am 17.9.1943; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt in Russland am 1.11.1943 durch Oberst August Wellm als Regimentskommandeur; Übersendungsschreiben zur Auszeichnung nebst Besitzzeugnis an die Eltern vom 9.11.1943; 3 Schießbücher für Pistole 08, l.M.G. und Gruppe A II. Schießklasse im Schießjahr 1937, als Grenadier der 6./Inf.-Rgt.110; gebrauchter Zustand.
370940
€ 240,00

K. u. K. Monarchie Österreich Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kleindekoration zur 2. Klasse

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben auf den Kronenbändern 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) sowie Vorratspunze (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband mit aufgelegter Kleindekoration zur 2. Klasse. Leicht getragen, Zustand 2.
Sehr selten.
278286
€ 2.300,00

Waffen-SS - Urkundengruppe für einen späteren SS-Rottenführer der Stabskompanie/SS-Pz.Gren.Rgt. " Theodor Eicke "

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als SS-Sturmmann im Kraderkundungs-Zug/SS-Totenkopf-Inf.Rgt.3, ausgestellt am 30.8.1941 durch SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Theodor Eicke - Kommandeur der SS-Totenkopf-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1941 und das 88. Eichenlaub am 20.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine einmalige Verwundung am 26.6.1942, ausgestellt am 30.7.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker ( Ritterkreuz am 7.9.1943 und das 595. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Beförderungsschreiben vom SS-Sturmmann zum SS-Rottenführer, ausgestellt am 30.9.1942 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als SS-Rottenführer der Stabskp./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", ausgestellt am 28.5.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Bronze, ausgestellt am 11.6.1943 durch SS-Standartenführer Hellmuth Becker; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Rottenführer der 9./SS-Totenkopf-Pz.Gren.Rgt." Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942 und ausgestellt durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 14.5.1944 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), ausgestellt am 8.1.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich.
Die Urkunden sind gelocht und nur teilweise gefaltet.
295689
€ 2.800,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen späteren Feldwebel der 5./K.G.30 und Bordschütze einer Ju 88

Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Jettenbach vom 12.6.1932; Ehrenurkunde im Bezirks-Turnfest in Lauterecken vom 19.6.1932; Beteiligungsurkunde am 4.Reichsberufswettkampf der deutschen Jugend 1937; Anschreiben zur Herbsteinstellung 1937 bei der Flg.-Ers.-Abt.34 vom 9.12.1936; Verleihungsurkunde zum Titel eines Banaken, ausgestellt am 14.8.1942 nördlich des 70. Breitengrades; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 5./K.G.30, ausgestellt am 29.4.1943; Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 9.9.1943 im Golf von Salerno ein feindliches Handelsschiff 8000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Oberstleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 24.11.1940, das 692. Eichenlaub posthum am 9.1.1945 da er bereits am 16.10.1944 in Breslau gefallen ist ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 5.5.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen ( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen ohne Blitzbündel, ausgestellt am 12.12.1943; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel, ausgestellt am 20.12.1943 durch Major Pflüger; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 15.2.1944 durch Generalfeldmarschall Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 2 ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde der Abschussbestätigung für die Besatzung der Ju 88, die am 29.2.1944 im Seegebiet von Nettuno ein feindliches Handelsschiff 7000 BRT schwer beschädigt hat, ausgestellt durch Major Bernhard Jope - Kommodore des K.G.30 ( Ritterkreuz am 30.12.1941 und das 431. Eichenlaub am 24.3.1944 ); anbei sind noch einige Nachkriegspapiere.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
339484
€ 1.600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Art.-Rgt.26

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Gefreiter, ausgestellt in Münster am 28.2.1940 als Gegenzeichner Oberst Paul Riedel - Kommandeur des Art.-Rgt.26; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der Stabsbattr.III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 22.10.1941 durch Generalmajor Walter Weiss - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 12.9.1941 und das 646. Eichenlaub am 5.11.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister der III./Art.-Rgt.26, ausgestellt im Felde am 8.9.1942 durch Generalmajor Friedrich Wiese - Kommandeur der 26. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.2.1942 und das 372. Eichenlaub am 24.1.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberwachtmeister, verliehen am 21.7.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 27.3.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Stollberg/Sa. am 12.6.1944; leicht gerollt, teilweise gefaltet, gebrauchter Zustand.
288710
€ 390,00

Preußen Zivilnadel für Angehörige 2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11

Standort Krefeld, um 1932. Ausführung in Form einer Säbeltasche, versilbert, teils grün lackiert, an patriotischer Schleife in den Farben des Eisernen Kreuzes 1914. Höhe Tasche 35 mm, gesamt 55 mm, Zustand 2
Mit der Festordnung für die Feier des 25-jährigen Stiftungsfestes …
236988
€ 85,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit. Maße Höhe 138cm x Breite 88cm
326467
€ 4.200,00

Kriegsmarine - Großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Ritterkreuzträgers Vizeadmiral Werner Lange

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 12.4.1913.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.5.1916 durch Kapitän zur See Theodor Fuchs.
- Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden, als Leutnant zur See an Bord S.M.S." Friedrich der Große ", ausgestellt im Felde am 20.5.1916.
- Übersendungsschreiben zum Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern des Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden vom 23.5.1916.
- Patent zur Beförderung zum Leutnant zur See de dato 22.3.1915, ausgestellt am 16.9.1916.
- Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt am 25.12.1917.
- Verleihungsurkunde für das Hamburgische Hanseatenkreuz, als Oberleutnant zur See bei der U.-Flottille Flandern II, ausgestellt am 20.4.1918.
- Verleihungsurkunde für die Herzog Ernst-Medaille mit Schwertern, als Oberleutnant zur See und Kommandant eines U-Bootes, ausgestellt am 17.10.1918.
- handschriftliches Besitzzeugnis für das Unterseebootsabzeichen, ausgestellt am 14.12.1918 vom Kommando der U.-Flottille Flandern.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Oberleutnant zur See von der II. Unterseebootsflottille S.M." U.C.71 ", verliehen am 1.2.1918, ausgestellt am 20.12.1918.
- Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, verliehen am 1.5.1916, ausgestellt am 4.1.1919.
- Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
- Schmuckblatt zur Erinnerung von 1925.
- Ernennungsurkunde vom Kapitänleutnant und Admiralstabsoffizier beim Stab der Flotte zum Korvettenkapitän, ausgestellt am 1.7.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ".
- Telegramm von Ernst Herzog von Sachsen-Altenburg von 1933.
- Verleihungsurkunde für das Ehrenkreuz für Frontkämpfer, als Korvettenkapitän, ausgestellt in Kiel am 25.2.1935 durch Konteradmiral Alfred Saalwächter - Chef der Marinestation der Ostsee i.V. ( Ritterkreuz am 9.5.1940 ).
- Ernennungsurkunde vom Korvettenkapitän und Lehrer an der Luftkriegsakademie zum Fregattenkapitän, ausgestellt in Berlin am 9.9.1935 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 2.-4. Klasse, als Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom, ausgestellt am 2.10.1936.
- Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän und Marineattache bei der Botschaft in Rom zum Kapitän zur See, ausgestellt in Berlin am 29.1.1937 mit sehr schönen Tintensignaturen " Adolf Hitler " und " v. Blomberg ".
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1. Klasse für 25 Jahre, ausgestellt am 1.4.1937.
- Schmuckblatt mit Foto des Segelschulschiffes " Horst Wessel " mit langer Widmung von August Thiele " Mit herzlichem Dank für die kameradschaftliche Aufnahme in Rom. Kiel, den 10.4.37 Thiele Fregattenkapitän u. Kommandant " ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ).
- Schmuckblatt mit Foto des Panzerschiff " Deutschland " mit langer Widmung von Konteradmiral u. Befehlshaber Wilhelm Marschall " Kapitän zur See Lange mit herzlichem Dank für seine so kameradschaftliche und vorbildliche Betreuung der Spanienseestreitkräfte während ihrer Aufenthalte in Italien. Neapel 27.12.37.
- Schreiben zur Verleihung des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, datiert 21.12.1937.
- großformatige Verleihungsurkunde für das Komturkreuz des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Rom am 7.1.1938.
- Genehmigungsurkunde zur Annahme des Komturkreuzes des Königlich Italienischen St.Mauritius- und Lazarus-Ordens, ausgestellt in Berlin am 1.2.1938.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Wilhelmshaven am 16.10.1939 durch Admiral und Flottenchef Hermann Boehm.
- Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Kiel am 27.5.1940 durch Admiral Rolf Carls - Marinegruppenbefehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 14.6.1940 und durch Tiefflieger am 15.4.1945 gestorben ).
- Glückwunschschreiben von Admiral Rolf Carls zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse, wegen seiner Verdienste bei der Besetzung Oslos gegen den norwegischen Widerstand, sowie der Verdienste als Kommandant des Kreuzers " Emden ", datiert 6.6.1940.
- Besitzzeugnis für die beiden Spangen zum Eisernen Kreuz 2. und 1. Klasse, ausgestellt am 9.9.1940 durch die Seekriegsleitung Amtsgruppe U-Bootswesen.
- Verleihungsurkunde für das Flotten-Kriegsabzeichen für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Emden ", ausgestellt am 8.5.1942 durch Konteradmiral Joachim Lietzmann.
- Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, als Vizeadmiral, ausgestellt am 7.1.1944 mit sehr schöner Tintensignatur " Dönitz ". ( Die eigentlich großformatige Urkunde ist auf DinA4 beschnitten ).
- Soldbuch ist ausgestellt am 1.6.1941 vom Oberkommando der Kriegsmarine, mit Foto, alle Auszeichnungen und zusätzlich das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz vom 28.10.1944 eingetragen.
- Erkennungsmarke " Lange Werner Seeoffizier 1912, so wie sie auch im Soldbuch eingetragen ist.
- anbei sind noch : 3 Mannschaftsfotos in 21 x 29 cm in der Kaiserlichen Marine; großes Foto mit Lange, Blomberg und Mussolini; Lange bei einem festlichem Anlaß; 15 Fotos von Lange und Kreuzer " Emden "; 22 Fotos Lange als Admiral Ägäis, Ritterkreuzverleihung an Günther Brandt, sowie Landung an der Ostküste Leros ( die Lerosunternehmung ); kleines Portraitfoto von Werner Lange mit Ritterkreuz; gehefteter Bericht über die Leros-Unternehmung, geschrieben von Günther Brandt als ehem. Flottillenchef der 21. U.-Jagdflottille von 1963.
Die Dokumente und Urkunden sind gelocht, die großformatigen sind beschnitten und haben Gebrauchsspuren.
341150
€ 10.000,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma "V. Mayer´s Söhne", Wien, um 1925. Kreuz Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Maße des Kreuzes 31 mm x 32 mm. Komplett am langen Bandabschnitt. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Sehr selten.

Die Firma V. Mayer's Söhne war einer der bekanntesten Ordenshersteller in Österreich im 19. und 20. Jahrhundert.
Ritterkreuze des Maria-Theresien Ordens aus dem 1. Weltkrieg sind nur selten zu finden. Während des 1. Weltkrieges wurden Maria-Theresien Orden nur von den Firmen Rothe und Mayer hergestellt. Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen.  Die Firma “V. Mayer's Söhne” beendete ihre Tätigkeit 1935.
296987
€ 5.000,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 2./Lw.-Bau-Btl.21/XI in Afrika

Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.12.1942 durch Generalmajor Hans Seidemann - Fliegerführer Afrika  ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Übersendungsschreiben zur Deutsch-italienischen Erinnerungsmedaille für Afrikakämpfer mit Bescheinigung vom 16.1.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 25.1.1943 durch Generalmajor und Kommandeur Luftgaustab z.b.V. Afrika; zwei Übersendungsschreiben zum Eisernen Kreuz 2. Klasse nebst Verleihungsurkunde vom 28.2.1943; maschinengeschriebenes Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika ", ausgestellt in Heidelberg am 11.5.1943 durch einen Stabsarzt i.A. für den Kommandanten der San.-Abt. Heidelberg; anbei ein kleiner Schnappschuss des Mannes mit Kameraden; gefaltet gebrauchter Zustand.
373798
€ 740,00

Kriegsmarine U-Bootwaffe großes Ölgemälde Kapitänleutnant Adalbert Schnee, Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1942. Großes Ölgemälde auf Hartkarton. Schnee als Kapitänleutnant und Eichenlaubträger sitzend im blauen Dienstjackett, ohne Künstlersignatur. Im alten vergoldeten Holzrahmen, Maße 80 x 107 cm. Zustand 2.
Wir konnten das Gemälde direkt aus dem Besitz des Sohnes von Adalbert Schnee erwerben. Nach den Angaben des Vaters ließ sich Adalbert Schnee Ende 1942 nach der Verleihung des Eichenlaub als Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote in Berlin porträtieren.

Otto Adalbert Schnee (* 31. Dezember 1913 in Berlin; † 4. November 1982 in Hamburg) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Korvettenkapitän sowie U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg.Schnee trat am 8. April 1934 in die Reichsmarine ein (Crew 1934), 1935 Beförderung zum Fähnrich zur See. 1937 Kommandierung zur U-Boot-Waffe, wo er an einer Unterseebootsschule einen U-Lehrgang besuchte. Nach dessen Beendigung wurde er am 3. Juli 1938 als Wachoffizier U 23 zugeteilt, welches zu dieser Zeit unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Otto Kretschmer stand. Im Zuge des Polenfeldzuges lief U 23 zu zwei Feindfahrten in die Nordsee aus, fand jedoch keine Seeziele. Bis Ende des Jahres 1939 folgten weitere drei Feindfahrten, in dessen Verlauf sein Kommandant vier Schiffe mit 14.943 BRT versenken konnte.Zum 3. Januar 1940 verließ Schnee U 23 und absolvierte ab dem 31. Januar 1940 bis 10. Juli 1940 den Kommandantenlehrgang für U-Boote. Vom 19. Juli 1940 bis 5. November 1940 Kommandant von U 60. Mit diesem lief er zu drei Feindfahrten in den Nordatlantik aus, wobei Schnee die Versenkung von zwei Schiffen mit 3.188 BRT gelang. Anschließend gab er das Kommando ab und agierte vom 6. November 1940 bis 27. November 1940 als stellvertretender Kommandant von U 121.Nach einer Baubelehrung für das im Bau befindliche U 201 im Dezember 1940 wurde Schnee am 25. Januar 1941 dessen erster Kommandant. Dieses Kommando hatte er bis 24. August 1942 inne. Schnee, inzwischen am 1. März 1942 zum Kapitänleutnant ernannt, brach am 22. April 1942 zu seiner ersten Feindfahrt mit U 201 auf. Auf insgesamt sieben Feindfahrten konnte Schnee im West- und Mittelatlantik 23 Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von 93.156 BRT versenken. Dafür wurde ihm bereits am 30. August 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes sowie für weitere anhaltende Versenkungserfolge am 15. Juli 1942 das Eichenlaub als 105. Träger der Wehrmacht verliehen. Nach der Abgabe des Kommandos von U 201 wurde Schnee am 26. Oktober 1942 Admiralstabsoffizier beim Befehlshaber der Unterseeboote Karl Dönitz. Am 24. Juli 1944 zur U-Boot-Baubelehrung für das neue U 2511 vom Typ XXI kommandiert, wo er am 1. August 1944 zum Korvettenkapitän befördert wurde. Am 29. September 1944 wurde er Kommandant des U-Bootes. Nach unterschiedlichen Angaben lief Schnee damit am 30. April oder 3. Mai 1945 zur ersten Feindfahrt aus Bergen aus. Nach seinen Angaben näherte er sich dabei unbemerkt dem britischen Schweren Kreuzer HMS Norfolk bis auf Torpedoschussweite. Da Großadmiral Karl Dönitz kurz zuvor, am 4. Mai 1945, einen Waffenstillstandsbefehl herausgegeben hatte, wurde kein Torpedo abgeschossen. Das Boot zog sich weisungsgemäß zurück und lief nach unterschiedlichen Angaben am 5. bis 7. Mai 1945 wieder in Bergen ein. Schnee und seine Mannschaft wurden in Bergen am 9. Mai 1945 von britischen Truppen entwaffnet und in Norwegen für kurze Zeit interniert. Das U-Boot wurde im Zuge der Operation Deadlight 1946 versenkt.Schon im Sommer 1945 wurde Schnee per Schiff nach Deutschland gebracht und trat am 1. September 1945 seinen Dienst im Deutschen Minenräumdienst an, wo er die Führung der 4. Kompanie der 1. Deutschen-Minenräum-Ersatz-Abteilung übernahm. Am 6. Dezember 1945 wurde er aus diesem Dienst entlassen. Vom 30. Oktober 1968 bis zu seinem Tod 1982 war Schnee Präsident des „Verband Deutscher U-Bootfahrer“.
361830
€ 4.500,00

Heer - Urkundenpaar für einen späteren Gefreiten der Vers.Kp. II./Pz.Gren.Rgt.33

Besitzzeugnis ( in DinA4 ) für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Panzergrenadier der 3./Pz.Gren.Rgt.33, ausgestellt am 26.11.1943 durch Major Gerlach von Gaudecker-Zuch ( Ritterkreuz am 8.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1944 durch Generalmajor Clemens Betzel - Kommandeur der 4. Panzer-Div. ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 774. Eichenlaub am 11.3.1945 und am 27.3.1945 im Raum Danzig gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
352126
€ 220,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg Unteroffizier Theodor Dampel als Sturzkampfflieger 

Zeugnis mit Übersetzung von dem Kommandeur des Aviations-Regiments Technische Abteilung in Riga, wo der Junge vom 25.1.1937 bis 14.10.1939 in der Werkstatt des Aviations-Regiments des lettischen Staates als ausseretatmäßiger Praktikant gearbeitet hat; anbei die Übersetzung durch die Volksdeutsche Mittelstelle Einwanderungsberatung Zweigstelle Gotenhafen vom 18.7.1940; Einbürgerungsurkunde für den am 22.11.1920 in Riga/Lettland geborenen Jungen, ausgestellt in Gollnow am 11.3.1940; Zeugnis als Flugzeugschlosser in der Fliegerhorst-Werft Rahmel vom 27.9.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen mit Blitzbündel, als Unteroffizier, ausgestellt am 26.1.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Bordfunker und Unteroffizier der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 5.7.1943 durch Major Helmut Bruck ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt im Felde am 20.7.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt im Felde am 29.7.1943 durch Generalmajor Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 13.8.1943 durch Major Helmut Bruck; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch General der Flieger Otto Deßloch - Chef der Luftflotte 4 ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 19.1.1944; anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
311508
€ 1.750,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel im Kampfgeschwader 2

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 30.6.1942; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 7./K.G.2, ausgestellt am 10.4.1943 durch Major Kurt Leythaeuser - Kommandeur der III./K.G.2; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 12.4.1943 durch Oberst Dietrich Peltz - Oberst im Generalstab " Angriffsführer-England " ( Ritterkreuz am 14.10.1940, das 46. Eichenlaub am 31.12.1941 und die 31. Schwerter am 23.7.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.5.1943 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, ausgestellt am 15.6.1943 durch Major Karl Kessel ( Ritterkreuz am 23.1.1944 ).
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand.
287189
€ 500,00

Weimarer Republik Armbinde der "Eisernen Front"

Um 1930. Farbig gedruckte Ausführung. Getragen, Zustand 2. Sehr selten, da die meisten Uniformstücke der Eisernen Front nach 1933 vernichtet wurden.

Die Eiserne Front war ein 1931 gegründeter Zusammenschluss des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), des Allgemeinen freien Angestelltenbundes (Afa-Bund), der SPD und des Arbeiter-Turn- und Sportbundes (ATSB) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Zu ihren politischen Gegnern gehörte auch die KPD. 
373155
€ 385,00

Österreich K.u.K. Monarchie 1. Weltkrieg Patriotischer "Kriegs-Becher 1914 1916"

Vernickeltes Eisenblech, mit umlaufenden Messingband mit Inschrift "Kriegs-Becher - Den eisernen Becher, den vollen, weiht Den Eisernen Helden der eisernen Zeit!" und den Konterfeis Kaiser Wilhelms II. und Kaiser Franz Joseph I.. Darunter jeweils Gravur. Höhe 16,2 cm. Zustand 2.







382121
€ 180,00

Reichswehr unbekannter Ringkragen

Um 1925/30. Ringkragen in der Ausführung wie der Ringkragen der Feldjäger im 1. Weltkrieg. Der Ringkragen aus Eisen, seitlich mit aufgelegten "Knöpfen" mit dem Weimarer Adler, im Zentrum aufgelegte "27" über Eichenlaub, komplett an der Eisernen Tragekette. Rückseitig mit feldgrauer Pappabdeckung. Leichte Altersspuren, in unberührtem Originalzustand.
Die genaue Bedeutung ist uns noch nicht bekannt. Über hilfreiche Hinweise würden wir uns sehr freuen.
222007
€ 1.200,00

Deutsches Rotes Kreuz ( DRK ) - Verleihungsurkunde für die 2. Klasse des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes

für einen Mann, ausgestellt am 30.7.1932 durch den Präsidenten des DRK Joachim von Winterfeldt-Menkin ; großformatig 29 x 39 cm, zweimal gefaltet und fleckig.
153584
€ 160,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten der 2./Kampfgeschwader 54

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Flieger, ausgestellt am 18.9.1940 durch durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General des V. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Gefreiter, ausgestellt am 24.10.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.11.1940 durch Generalfeldmarschall Hugo Sperrle - Chef der Luftflotte 3 und Befehlshaber West ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
328334
€ 450,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Feldwebel der 2./Inf.-Rgt.58, ausgestellt im Felde am 30.3.1942 durch Generalleutnant Horst Großmann - Kommandeur der 6. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.8.1941 und das 292. Eichenlaub am 4.9.1943; gebrauchter Zustand.
369237
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Stabsbattr./le.Art.Abt.426, ausgestellt am 19.11.1943 durch Generalleutnant Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488. Eichenlaub am 4.6.1944 ); gelocht und gefaltet.
369953
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 6./Gren.-Rgt.470, ausgestellt am 16.11.1942 durch Generalmajor Walter Hahm- Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 676. Eichenlaub am 9.12.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370188
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier im Stab Kdr. d. Div.-Nachschb.Tr. 253, ausgestellt am 18.8.1943 durch Generalmajor Carl Becker - Kommandeur der 253. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.11.1942 und das 829. Eichenlaub am 14.4.1945 ); gebrauchter Zustand.
369937
€ 85,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier späteren Feldwebel im Jagdgeschwader 3 " Udet "

Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel im Stab/J.G.3 " Udet ", ausgestellt als Zweitschrift am 1.10.1942 durch den Geschwaderkommodore Oberst Wolf-Dietrich Wilcke ( Ritterkreuz am 6.8.1941, das 122. Eichenlaub am 9.9.1942, die 23. Schwerter am 23.12.1942 und am 23.3.1944 in einem Luftkampf bei Schöppenstedt gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 27.2.1943 durch Generalleutnant Alfred Mahnke - Kommandeur der Fliegerdivision Donez ( Ritterkreuz zum KVK mit Schwertern am 14.4.1945 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der III./J.G.3 " Udet ", ausgestellt am 15.3.1943 mit Faksimile v. Manstein; gefaltet gebrauchter Zustand.
349922
€ 350,00

Kriegsmarine - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 4. Torpedobootsflottille " Kondor "

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Maschinenmaat, ausgestellt in Wilhelmshaven am 2.10.1936; Anerkennungsurkunde für besondere Leistungen im Maschinendienst im Ausbildungsjahr 1936 und den Erhalt einer Prämie, unterzeichnet von Korvettenkapitän Karl Hoffmann; Schmucktelegramm mit Versandumschlag zur Übersendung der Glückwünsche zur Vermählung des Mannes, datiert 14.11.1936 von den technischen Unteroffizieren Kondor; Schmuckblatt der Stadt Velbert als Ehrenbrief zur Beglückwünschung der Verleihung des Eisernen Kreuzes für besondere Tapferkeit vor dem Feinde. Dieses als DinA4 zum Aufklappen, datiert 21.5.1940.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
287164
€ 280,00

Zaristisches Russland 1. Weltkrieg/Russischer Bürgerkrieg Schirmmütze für Beamte des Roten Kreuzes

Leichte Sattelform, Weißes Tuch mit vorne in rot aufgenähtem Genfer Kreuz, Schwarzer Mützenbund mit roten Vorstößen, Metallkokarde, schwarz lackierter Schirm. Innen mit hellbraunem Lederschweißband, cremefarbenes Tuchfutter. Größe 54. Gut erhalten Zustand 2.
352873
€ 1.250,00

Waffen-SS - KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen SS-Oberscharführer der SS-Flak-Abt.16, ausgestellt am 9.11.1944 durch SS-Oberführer Otto Baum - Kommandeur der 16. SS-Pz.-Gren.-Div. " Reichsführer-SS " ( Ritterkreuz am 8.5.1942, das 277. Eichenlaub am 22.8.1943 und die 95. Schwerter am 2.9.1944 ); gelocht, ungefaltet mit nur leichten Gebrauchsspuren.
382428
€ 500,00

Luftwaffe - Nachlass des Ritterkreuzträgers Major d.R und Oberstkriegsgerichtsrat Alfred Bollmann

Militär-Führerschein, als Gefreiter d.R. der 1.Komp./Schtz.-Rgt.3, ausgestellt in Altengrabow am 12.6.1936, mit Uniformfoto, gültig für die Klasse 1 und erweitert auf 3; Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Magdeburg am 22.12.1936, mit Foto, als Freiwilliger tgl. 1 zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 14.3.1935 bei der 2./Erg.-Btl.18, weitere Einheiten : II./K.G.26, Stab FdL West als KGR, Stab Fl.Div.10, Stab X.Fl.Korps, 4./K.G.26, Stab LG Kdo.VIII, Gen.Kdo.VIII.Fliegerkorps, LG Kdo. XII/XIII, IV./K.G.55, Luftflottenkommando 4, I./K.G.100, III./K.G.55, Stab/Lg.Kdo.III (Fuhrgerät), Stb./Luftflotten.., Stb./Luftgau XI (Feldgericht ); Auszeichnungen : Beobachterabzeichen, Bulgarisches Beobachterabzeichen, Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Narvikschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, Frontflugspange für Kampfflieger in Silber, Bulgarischen Militär-Verdienstorden mit Kriegsdekoration III. Klasse, Ostmedaille, Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Krimschild, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger, Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkampf gegen England, Generalgouvernement, Alexandria/Ägypten, Rumänien, Bulgarien, Ostfeldzug, Sowjetunion, Frankreich, England - insgesamt 290 Feindflüge ); Soldbuch ist ausgestellt am 30.8.1939 durch den Führer der Seeluftstreitkräfte West, ohne Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch; Mitgliedskarte für ordentliches Mitglied der Verkaufsabteilung der Luftwaffe; Luftwaffen-Beobachterschein Land, ausgestellt am 15.12.1939, mit Foto; 2. Leistungsbuch begonnen am 19.11.1943 mit den Feindflügen 239 bis 290; Patent als Gerichtsassessor vom 10.11.1931; mehrere Schreiben mit Bezug auf die Anstellung in der Justiz 1928-1935; Ernennungsurkunde für den Staatsanwalt zum Staatsanwaltschaftsrat in Magdeburg, ausgestellt in Berchtesgaden am 31.7.1935; Schreiben zur Amtsbezeichnung Staatsanwalt vom 30.4.1937; Ernennungsurkunde vom Staatsanwaltschaftsrat zum Kriegsgerichtsrat, ausgestellt am 5.11.1937 mit sehr schöner Tintensignatur " Milch " i.V. als Gegenzeichner; Ernennungsurkunde vom Kriegsgerichtsrat zum Oberkriegsgerichtsrat, ausgestellt am 27.9.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Stumpff " als Gegenzeichner ( Hans-Jürgen Stumpff Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Ernennungsurkunde vom Oberkriegsgerichtsrat zum Oberstkriegsgerichtsrat, ausgestellt im Führer-Hauptquartier am 5.4.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Förster " als Gegenzeichner; Bescheinigung über die Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuz am 29.10.1944, datiert K.G.55 Gefechtsstand den 17.11.1944; sehr schönes Auflistungen der Gefechtskalender des Mannes; beglaubigte Abschrift des Soldbuches mit allen Auzeichnungen; sehr schönes Foto bei der Verleihung des Ritterkreuzes, Portraitfoto mit Ritterkreuz, diverse Nachkriegspapiere und -ausweise bis zur Sterbeurkunde und Traueranzeige.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
Ehrenpokal für besondere Leistungen im Luftkrieg, Ausführung aus Silber mit Gravur "Oberleutnant Alfred Bollmann am 10.9.42". Auf der Unterseite im Boden gestempelt "Joh. Wagner & Sohn Alpaka Feinsilber Auflage". Unbeschädigt, mit sehr schöner leichter Patina,in sehr schönem Zustand. 
370345
€ 11.500,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Hauptwachtmeister des IV./Art.-Rgt.126, ausgestellt am 17.8.1942 durch Generalleutnant Paul Laux - Kommandeur der 126. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941, das 237. Eichenlaub am 17.5.1943 und am 2.9.1944 in Riga seinen Verletzungen erlegen ); ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
370001
€ 100,00

Heer - Faksimileunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Hans Traut

auf einen postkartengroßen Portraitfoto, in Tinte notiert " Ritterkreuz 5.8.40. Eichenlaub 23.1.42. ", anbei ist ein gedrucktes Dankschreiben von der Ostfront im Mai 1942; Zustand 2.
149222
€ 100,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 12./Inf.-Rgt.121, ausgestellt am 9.11.1941 durch Generalleutnant Karl Adolf Hollidt - Kommandeur der 50. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 8.9.1941 und das 239. Eichenlaub am 17.5.1943 ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
369734
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 4./Gren.-Rgt.544, ausgestellt am 9.4.1944 durch Generalleutnant Walter Hahm- Kommandeur der 389. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.11.1941 und das 676. Eichenlaub am 9.12.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370114
€ 80,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Das Ritterkreuz mit einer wunderschönen dunklen Patina, in sehr gutem Zustand.
370282
€ 7.500,00

III. Reich - Reichssportführer SA-Gruppenführer Hans von Tschammer und Osten - seine Verleihungsurkunde für den Stern des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes 1937-1939 

ausgestellt am 30. Januar 1937, mit Originalunterschrift " Carl Eduard " Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes. 
Das großformatige Blatt hat leichte Gebrauchsspuren und kommt in der unbedruckten weißen Pappmappe.
Hans von Tschammer und Osten (* 25. Oktober 1887 in Dresden; † 25. März 1943 in Berlin) war ein deutscher Sportfunktionär in der Zeit des Nationalsozialismus. Er amtierte ab 1933 als Reichssportführer und -kommissar im Deutschen Reich sowie als Vorsitzender des „Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen“ (DRL) und des „Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen“ (NSRL).
339001
€ 7.500,00

Verleihungsurkunde zum Eisernen Ehrenschild des Luftgaues XI

, als Anerkennung für hervorragende Leistung, für einen Unteroffizier im Luftgaukommando XI, ausgestellt in Hamburg am 9.3.1943 durch den Kommandierenden General und Befehlshaber im Luftgau XI General der Flieger Ludwig Wolff; leicht gebrauchter Zustand.
238659
€ 300,00

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring mit Eisernen Kreuz 

um 1914. Ring aus Weißblech, getragen, Durchmesser 19 mm, Zustand 2-.
385760
€ 50,00

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring mit Eisernen Kreuz 

um 1914. Ring aus Aluminium, getragen, Durchmesser 20 mm, Zustand 2.
382599
€ 60,00

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring mit Eisernen Kreuz 

um 1914. Ring aus Weißblech, getragen, Durchmesser 18 mm, Zustand 3.
382596
€ 30,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Oberleutnant Siegfried Schnell

auf einem tollen Foto in 6 x 9 cm, welches ihn vor seiner Maschine mit Ritterkreuz und Eichenlaub tragend zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " S. Schnell ", Zustand 2.

317422
€ 230,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant der 215. Inf.-Div., ausgestellt im Felde am 5.8.1944 durch General der Infanterie Paul Laux - Oberbefehlshaber der 16. Armee ( Ritterkreuz am 14.12.1941, das 237. Eichenlaub am 17.5.1943 und am 2.9.1944 in Riga seinen Verletzungen erlegen ); gelocht und gefaltet.
370000
€ 100,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt mit Herstellerpunze "900" Silber und "1", am langen konfektioniertem Originalband. Das Ritterkreuz nur minimal getragen, in sehr gutem Zustand.
337632
€ 7.500,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe mit Einsatzzahl 25 - Besitzzeugnis

für einen Unteroffizier der Stabskompanie II./Panzer-Regiment 11 für die tapfere Teilnahme an 25 Einsatztagen, ausgestellt am 26.8.1943 durch Major Dr. Franz Bäke ( Ritterkreuz am 11.1.1943, das 262. Eichenlaub am 1.8.1943 und die 49. Schwerter am 21.2.1944 ); mehrfach gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
321674
€ 850,00

Panzerkampfwagen-Abzeichen - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 6./Panzer-Regiment 2, ausgestellt am 25.7.1940 durch Generalleutnant Friedrich Kirchner - Kommandeur der 1. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945.
Es handelt sich um das 1. Modell der Urkunde im DinA4 Format für das Panzerkampfabzeichen.
Die Urkunde war eingerahmt und hat rückseitig Klebereste und wurde vorher in der Mitte gefaltet.
248631
€ 450,00

Luftwaffe - große Dokumentengruppe des Deutschen Kreuz in Gold Trägers Hauptmann Paul Hoser als Sturzkampfflieger

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der 11./IV.(Sturzkampf) Gruppe Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.1.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); mit Papierumschlag; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt in Greifswald am 2.10.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant, ausgestellt am 29.10.1940; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Oberleutnant und Flugzeugführer der 9./Sturzkampfgeschwader 77, ausgestellt im Felde am 28.6.1941 durch Oberstleutnant Graf Clemens von Schönborn-Wiesentheid - Kommodore des Sturzkampfgeschwader 77 ( Ritterkreuz am 21.7.1940 und am 30.8.1944 in Sofia/Bulgarien tödlich verunglückt ); Bestätigung über Frontflüge mit Auflistung von 111 Flügen vom 16.8.1940 bis 15.9.1941; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, als Oberleutnant der 6./Sturzkampfgeschwader 1, ausgestellt im Felde am 25.8.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel - Kommodore des Stuka-Geschwader 1 ( Ritterkreuz am 8.5.1940 und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 8.10.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); großformatige Beförderungsurkunde vom Oberleutnant zum Hauptmann, ausgestellt am 20.11.1942; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt im Felde am 21.9.1942 durch Major Paul-Werner Hozzel; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 21.5.1943, mit Übersendungsschreiben vom 15.6.1943; weitere Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 28.6.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leitung im Luftkrieg, als Hauptmann in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Sturzkampfflieger, ausgestellt am 31.8.1943; persönliches Schreiben von Oberstleutnant Gustav Preßler ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 188. Eichenlaub am 26.1.1943 ) an die Ehefrau zur Übersendung zur Urkunde für den Ehrenpokal, datiert 24.11.1943; großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Kreuz in Gold, ausgestellt am 16.1.1944; anbei sind noch einige private Dokumente.
Die Urkunden sind meist im guten Zustand, nur leider ist dir großformatige Deutsche Kreuz Urkunde bestossen und beschnitten.
369506
€ 4.200,00

Verleihungsurkunden für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Bronze und in Silber

für einen Gefreiten im Stab/Schlachtgeschwader 10, ausgestellt am 25.2.1945 und am 10.4.1945 durch Oberstleutnant Georg Jakob als Geschwaderkommodore ( Ritterkreuz am 27.4.1942 und das 615. Eichenlaub am 30.9.1944 ); ungefaltet mit leichten Gebrauchsspuren.
379576
€ 850,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Oberleutnant der 3./Kraftfahr-Komp.29

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Leutnant d.R. der Transport-Verbindungsstelle 15, ausgestellt im Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres am 6.7.1942 durch General der Infanterie Rudolf Gercke - Chef des Transportwesens ( Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern am 25.9.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberleutnant d.R., ausgestellt am 25.7.1942 durch General der Infanterie Rudolf Gercke; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1945 durch Generalmajor Dr. Fritz Polack - Kommandeur der 29. Pz.-Gren.-Div. ( Ritterkreuz am 27.8.1943 und das Eichenlaub am 30.4.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
375588
€ 250,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf seiner Röhr-Karte, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschold ", ungelaufen, Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
386267
€ 160,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde zum Eisernen Ehrenschild des Luftgaues XI

als Anerkennung für hervorragende Leistung, für einen Leutnant im Lw. Kriegsberichterzug 15, ausgestellt in Hamburg am 30.9.1943 durch den Kommandierenden General und Befehlshaber im Luftgau XI General der Flieger Ludwig Wolff; gelocht, sonst nur leicht gebraucht.
139333
€ 250,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf seiner Röhr-Karte 3574, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschold ", ungelaufen, Zustand 2-.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
382482
€ 130,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf einem schönen Portraitfoto in 10,5 x 15 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
304890
€ 220,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Friedrich Geißhardt

auf einem schönen Portraitfoto in 8,5 x 11,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Geißhardt ", Zustand 2.
Friedrich Geißhardt bekam am 30.8.1941 das Ritterkreuz und am 23.6.1942 das 101. Eichenlaub verliehen und ist am 6.4.1943 in Gent/Flandern gefallen.
382476
€ 280,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Wachtmeister der 7./schweres Werfer-Regiment 3

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 1./Nebelwerfer-Abt.2, ausgestellt am 22.9.1941; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 2.10.1941 durch General der Infanterie Friedrich-Wilhelm von Chappuis - Kommandierender General des XXXVII. A.K. ( Ritterkreuz am 15.8.1940 und am 27.8.1942 beging er durch Kopfschuss Selbstmord in Magdeburg ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 16.7.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 12.1.1945 durch General der Infanterie Hans Gollnick - Kommandierender General des XXXVIII. A.K. ( Ritterkreuz am 21.11.1942 und das 282. Eichenlaub am 24.8.1943 ); teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
355186
€ 500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Alexander Gläser

auf einem Portraitfoto 8,5 x 10,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Gläser ", Zustand 2.
Alexander Gläser bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän der 4./Stuka-Geschwader 77 am 19.2.1943 das Ritterkreuz und das 811. Eichenlaub am 28.3.1945 verliehen.
289157
€ 200,00

Frontflug-Spange für Jäger in Bronze - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 7./Jagdgeschwader 1, ausgestellt am 23.4.1944 durch den Geschwaderkommodore Oberst Walter Oesau ( Ritterkreuz am 20.8.1941, das 9. Eichenlaub am 6.2.1941, die 3. Schwerter am 15.7.1941 und am 11.5.1944 in St. Vith bei Belgien gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
375627
€ 350,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bruck

auf einem Paßfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Bruck ", rückseitig seine Daten notiert, Zustand 2.
Helmut Bruck bekam das Staffelkapitän der 1./Stuka-Geschwader 77 am 4.9.1941 das Ritterkreuz und das 193. Eichenlaub am 19.2.1943 verliehen.
351441
€ 165,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde und Wehrpaßseite

für einen Leutnant der 1./Pi.Brück.E.u.A.Btl.3, ausgestellt am 12.12.1944 durch General der Infanterie Hans von Obstfelder - Oberbefehlshaber der 1. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941, das 251. Eichenlaub am 7.6.1943 und die 110. Schwerter am 5.11.1944 ); anbei die Seite mit der verliehenen Auszeichnung; gelocht und gefaltet.
369972
€ 120,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für den Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg als Zerstörer Unteroffizier Josef Müller im Zerstörergeschwader 1

Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Bronze, ausgestellt am 31.8.1942 durch Major Ulrich Diesing - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 6.9.1942 und am 17.4.1945 bei Boizenburg tödlich verunglückt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.9.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Silber, ausgestellt am 3.10.1942 durch Major Ulrich Diesing; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 3.11.1942 durch Generaloberst Wolfram Freiherr von Richthofen - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Jäger in Gold, ausgestellt am 7.11.1942 durch Major Paul-Friedrich Darjes - Kommodore des Zerstörergeschwader 1 ( Ritterkreuz am 14.10.1942 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der Stabskomp./I./Z.G.1, ausgestellt am 1.9.1943; Verleihungsurkunde für den Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg in Anerkennung seiner hervorragenden Tapferkeit und der besonderen Erfolge als Zerstörer, ausgestellt am 2.10.1943.
Die Urkunden sind teilweise gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
328201
€ 2.150,00

Kriegsmarine - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant ( Ing.) ( Kr. O.)

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsobermaschinist, ausgestellt an Bord am 1.5.1940 durch Vizeadmiral Hermann Mootz - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee; Verleihungsurkunde für das Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände, ausgestellt in Wilhelmshaven am 3.1.1941 durch Kapitän zur See Kurt Böhmer - Führer der Minensuchverbände Nord ( Ritterkreuz am 6.10.1940 und am 1.10.1944 bei Windau/Litauen gefallen ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant ( Ing.), ausgestellt an Bord am 30.1.1944 durch Vizeadmiral August Thiele - Befehlshaber des Ausbildungsverbandes der Flotte ( Ritterkreuz am 18.1.1941 und das 824. Eichenlaub am 8.4.1945 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt an Bord am 1.9.1944.
Die Urkunden sind alle gelocht und ungefaltet, haben jedoch leichte Gebrauchsspuren.
258056
€ 430,00

Preussen großer Ordens- und Urkundennachlaß aus dem Besitz des Majors i.G. Albrecht von Loewenfeld.

Verleihungsurkunde zur Centenarmedaille, als Second-Lieutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 1897 mit Unterschrift "v. Winterfeld", General-Adjutant des Kaisers.
Bayern Militärverdienstorden Ritterkreuz 2. Klasse. Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Medaillons dreiteilig. Gewicht 12,3 g. Getragen in gutem Zustand. Dazu die Verleihungsurkunde als Königlich Preußischer Leutnant im 3. Garde-Regiment zu Fuß, ausgestellt 17. März 1901.
Baden Verleihungsurkunde zum Orden des Zähringer Löwen, Ritterkreuz 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, ausgestellt als Hauptmann beim Generalkommando des VIV. Reserve-Korps, verliehen am 16. Oktober1914.
Bayern Verleihungsurkunde zum Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Schwertern, verliehen am 14. Oktober 1914. Unten auf der Urkunde mit handschriftlicher Bemerkung von Loewenfelds: "Ulkig ! Als Leutnant erhielt ich das Ritterkreuz 2.Kl. Dieses Ordens, als Hauptmann die 4. Klasse. Erstere ist Emaille mit Gold, letztere mit Silber -Loew.".
Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse, am Band, dazu die Bandspange für die Felduniform (die Urkunde fehlt).
Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse. Geschwärzter Eisenkern, leicht gewölbt. Dazu der vorläufige Ausweis als Major im Generalstabe des XIV. Reservekorps, ausgestellt 25. Juni 1915.
Preußen Königlicher Hausorden von Hohenzollern, Ritterkreuz mit Schwertern. Silber vergoldet, fein emailliert, Ritzmarke Sy & Wagner, 935 Silber, komplett mit Band. Dazu die Verleihungsurkunde als Major im Generalstab des XIV. Reservekorps, ausgestellt 5. Januar 1917.
Württemberg Orden der Württembergischen Krone, Ritterkreuz mit Schwertern, Fertigung aus Gold, fein emailliert, Gewicht 14,4 g, komplett mit original Bandabschnitt (die Urkunde fehlt).
Übersendungsschreiben zum Dienstauszeichnungskreuz für 25 Jahre, datiert 1920.Dazu die Feldspange von Loewenfeld mit den 5 Auszeichnungen: EK 1914 2. Klasse, Hausorden Hohenzollern Kreuz der Ritter mit Schwertern. Bayern MVO 4. Klasse mit Schwertern. Württemberg Orden der Württemb. Krone Ritterkreuz mit Schwertern. Baden Zähriger Löwe Ritterkreuz 2.Kl. Mit Eichenlaub und Schwertern. Komplettmit den entsprechenden Bandauflagen. Dazu Ranglisten- und Stammlistenauszug v. Loewenfeld als Major im Generalstab mit allen eingetragenen Auszeichnungen, mitgemachten Gefechten etc. datiert 18.9.1919.
Weiterhin 4 Patente: zum Portepeefähnrich, 1895, zum Secondlieutenant, 1896, zum Oberleutnant, 1907 und zum Hauptmann i.G., 1910 (diese mit Unterschrift Wilhelms II).
Dazu noch 10 weitere Dokumente, Feldpostbriefe, Korrespondenz mit der Kaiserlichen Botschaft in Wien, Dienstzeitbescheinigung bis Juli 1920 etc.
Ein schöner Nachlaß eines hoch dekorierten Generalstabsoffiziers im 1. Weltkrieg.
168205
€ 7.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Höfer

, auf einem kleinen Portraitfoto ( 6,5 x 9,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Höfer ", Zustand 2.
Heinrich Höfer bekam als Hauptmann der II./Kampfgeschwader 55 am 3.9.1943 das Ritterkreuz und am 18.11.1944 als Major das 656. Eichenlaub verliehen.
288590
€ 220,00

Verleihungsurkunde für die Anerkennungsplakette für ausgezeichnete Leistungen im technischen Dienst der Luftwaffe

für einen Unteroffizier der 9./Schlachtgeschwader 77, ausgestellt am 24.3.1944 durch Generalleutnant Hans Seidemann - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 20.3.1942 und das 658. Eichenlaub am 18.11.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318338
€ 400,00

1. Weltkrieg - Originalunterschrift des Pour le Mérite mit Eichenlaub Trägers Generalleutnant Wild von Hohenborn

auf einen Portraitpostkarte aus dem Liersch & co. Verlag, mit sehr schöner Tintensignatur " Gute Besserung wünscht Wild von Hohenborn Feldlazarett ...9.8.17 " und er hat oben Kriegsminister gestrichen und handschriftlich verbessert " Führer der Gruppe Argonnen ( XVI.A.K.) ", ungelaufen, guter Zustand.
Wild von Hohenborn bekam denPour le Mérite am 2.8.1915und das Eichenlaub am 11.10.1918 verliehen.
329768
€ 280,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren planmäßigen Feldwebel der Luftverkehrsstaffel Staaken

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 7.11.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, ausgestellt am 6.12.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 23.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Silber, als Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.12.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, als Unteroffizier der Kampfgruppe z.b.V.4, ausgestellt am 20.3.1943 mit Faksimile v.Manstein ( interessanter truppeneigener Vordruck ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum planmäßigen Feldwebel, ausgestellt in Berlin-Tempelhof am 6.6.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
348911
€ 680,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 2. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern niederen Grades

Komturkreuz, um 1917-1918. Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig in den Pendilienbändern mit "*" Punze. Die aufgelegten Schwerter in Silber getönt, einseitig geprägt und aufgenietet. Komplett am kurzen konfektioniertem Halsband. Getragen, auf der Eisernen Krone mit leichtem Emailleschaden, in gutem Zustand. 

Die Schwerter "niederen Grades" war nur für Träger, die bereits eine Eiserne Krone der 3. Klasse mit Schwertern verliehen bekommen haben. Extrem selten, insgesamt gab es wohl weniger als 15 Verleihungen, weltweit sind keine 5 Stück bekannt.
358088
€ 8.000,00

Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck - überlebensgroße Bronzebüste

um 1880. Es handelt sich um eine besonders lebensechte Darstellung des Reichskanzlers in Uniform mit offenem Mantel, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1870. Mit rechteckigem Sockelfuß mit Beschriftung "Fuerst Bismarck", seitlich der Hersteller "geg. A.C. Schäffer u. Walcker Berlin", rückseitig zwei Kronen eingepunzt. Gesamthöhe ca. 85 cm, Gewicht ca. 15 kg. Leichte Altersspuren, im Kopfbereich alte Reparatur, mit sehr schöner Patina.

Wir liefern das Stück gerne auf eine der Militaria Messen in Deutschland aus, bzw. an Selbstabholer.

Die 1845 zu Berlin gegründete Firma Bronzegießerei Schäffer & Walcker gehört zu den traditionsreichen deutschen Gießereien. Von der Gießerei stammen zahlreiche Denkmale, darunter auch Darstellungen von Bismarck. 
243230
€ 2.900,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 2./Kampfgruppe z.b.V.600

Verleihungsurkunde für as Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 24.5.1940 durch einen Oberstleutnant als Führer der Seeluftstreitkräfte Ost i.V.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold, als Oberfeldwebel der K.Gr.z.b.V.600, ausgestellt in Rom/Italien am 5.10.1942 durch einen Oberst und Lufttransportführer Mittelmeer; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 9.10.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 22.1.1943 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Oberbefehlshaber Süd  ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Verleihungsurkunde für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 15.7.1943 durch Oberst Richard Kupschus - Kommodore des Transportfliegergeschwader 4; gefaltet gebrauchter Zustand.
328414
€ 700,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einem postkartengroßen Foto von einem Gemälde von ihm , mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz, Hptm. ", Zustand 2.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
382487
€ 160,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einem postkartengroßen Foto von einem Gemälde von ihm , mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz, Hptm. ", Zustand 2.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
304831
€ 160,00

Kriegsmarine - Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse ( Wiederholungsspange 1939 )

für einen Bootsmannsmaaten, ausgestellt am 15.5.1940 vom Vizeadmiral Hermann Mootz - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee; gelocht und mehrfach gefaltet.
114419
€ 200,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde zum Eisernen Ehrenschild des Luftgaues XI

als Anerkennung für hervorragende Leistung, für einen Ass.-Arzt im Pathol- Institut Rostock, ausgestellt in Hamburg am 15.4.1944 durch den Kommandierenden General und Befehlshaber im Luftgau XI General der Flieger Ludwig Wolff; anbei ist eine Übersendungsschreiben des Luftgauarztes XI vom 6.5.1944; stärker gebrauchter Zustand.
139505
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift vom Ritterkreuzträger Major Konrad Hupfer

auf einem kleinen Foto in 7 x 10 cm, welches ihn in einem Unterstand mit weiteren Heeresangehörigen zeigt, mit sehr schöner Tintensigantur " K.Hupfer ", Zustand 2.
Konrad Hupfer bekam als Hauptmann und Chef der 14./Inf.-Rgt.72 am 21.9.1941 das Ritterkreuz verliehen, das 136. Eichenlaub am 28.10.1942 und ist am 10.4.1944 bei Czernowitz gefallen.
334542
€ 240,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 2. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern

Komturkreuz, um 1917-1918. Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig mit Hersteller "A. E. Köchert Wien". Komplett mit einem original konfektioniertem Halsband, Länge 22 cm. Getragen, in gutem Zustand. 
312495
€ 2.800,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Panzertruppen Friedrich Kirchner

auf der Rückseite einer Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Kirchner Gen.d.Pz.Tr. u.Komm.Gen. eines Pz.K., d.24.3.43 ", anbei ist der Feldpostumschlag an einen Oberschüler in Neustadt a.d. Weinstr. vom 29.3.1943; Zustand 2.
Friedrich Kirchner bekam das Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 verliehen.



386339
€ 100,00

Fliegerei 1. Weltkrieg - Zigarrenkiste " Fliegerheld "

Hölzerne Zigarrenkiste, 17 x 12 x 7,5 cm, mit auf Deckel eingebranntem Flugzeug, Bezeichnung und Warennummer 204634 ges.gesch., im Deckel farbiges Bild eines Fliegerleutnants mit Fliegerabzeichen und Eisernen Kreuz 1. Klasse, diese nochmals seitlich, insgesamt verziert mit Eisernen Kreuzen und Fliegerabzeichen; gebrauchter aber guter Zustand.
344930
€ 160,00

Luftwaffe - Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse ( Wiederholungsspange 1939 )

für einen Hauptmann d.R. und Batteriechef der 5./Res.231, ausgestellt am 26.6.1940 durch Generalmajor Wolfgang Rüter - Kommandeur des Luftverteidigungskommandos 6 ( am 24.4.1945 ist er als Volkssturmmann bei Strehla an der Elbe gefallen ); gelocht und sonst nur leicht gebraucht.
352010
€ 280,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Ludwig Wolff

auf einem Originalfoto in 9 x 13cm, vorderseitig " Vor Sewastopol Juli 1942, Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. " und dazu rückseitig mit weiterer Widmung " Mehr sein als scheinen ! Viel leisten ! Zur Erinnerung an Ludwig Wolff Gen.Major u.Div.Kdr. - schwer verwundet am 25.5.40, Ritterkreuz 26.5.40, Eichenlaub 22.6.42 ", Zustand 2.
203243
€ 200,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Gerhard Kollewe

auf einem tollen kleinen Foto während seiner Verleihung des Ritterkreuzes ( 6 x 8,5 cm ), mit sehr schöner Tintensignatur " Kollewe "; Zustand 2.
Gerhard Kollewe bekam als Hauptmann und Kommandeur der II./Lehrgeschwader 1 am 5.7.1941 das Ritterkreuz, als Major am 12.8.1942 das 112. Eichenlaub verliehen und am 17.10.1942 ist er gefallen.
288592
€ 300,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Erich Jaschke

auf einem kleinen Portraitfoto in 7 x 9,7 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Jaschke " und rückseitig " 20.1.1943 Jaschke Generalleutnant u. Kommandeur der 20.I.D.(mot). "; Zustand 2.
Erich Jaschke bekam am 4.12.1941 das Ritterkreuz und das 295. Eichenlaub am 7.9.1943 verliehen.
325294
€ 220,00

Originales Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse 1914 und zum Hanseatenkreuz Hamburg

Schmale Ausführung für die Bandspange. Breite 25 mm, Länge 150 mm. Ungetragen, Zustand 2+.
360319
€ 5,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 2. Klasse mit Kriegsdekoration

Komturkreuz, um 1915-1918. Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig mit Hersteller "A. E. Köchert Wien" und der Sternchen Punze für unedles Metall. Komplett mit einem original ungetragenen Halsbandabschnitt 27 cm. Leicht getragen, Zustand 2.
Die 2. Klassen mit KD sind deutlich seltener als die Schwerterstücke.
386760
€ 3.000,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier im Schlachtgeschwader 2 " Immelmann " in der Reichsverteidigung

, Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Unteroffizier der 1./S.G.2, ausgestellt im Felde am 2.2.1944 durch den Geschwaderkommodore Major Hans-Karl Stepp ( Ritterkreuz am 4.2.1942 und das 462. Eichenlaub am 27.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Felde am 18.7.1944 durch Oberstleutnant Hans-Karl Stepp; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.11.1944 durch Generalleutnant Alexander Holle - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffen-Kommandos West ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Schlachtflieger in Silber, ausgestellt am 22.4.1945 durch Hauptmann Denker - Kommandeur der Nachtschlachtgruppe 2.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und im gebrauchten Zustand. Anbei ist das Flugbuch ( als verkleinerte Fotokopie ! ) des Mannes vom 18.8.1942-18.4.1945.
282519
€ 1.000,00

Heer - Urkundenpaar für einen Unteroffizier der 11./Inf.-Rgt.586 und Gren.-Rgt.586

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 17.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 8.9.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 25.9.1943 durch Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel - Kommandeur der 320. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.8.1942, das 215. Eichenlaub am 28.3.1943, die 57. Schwerter am 26.3.1944 und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben ); gefaltet gebrauchter Zustand.
344231
€ 140,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model

auf einer Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, für einen Feldpostmeister vom Feldpostamt 770, ausgestellt am 8.9.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur durch Generaloberst Walter Model als Oberbefehlshaber der 9. Armee ( Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und Selbstmord am 21.4.1945 ). Die Urkunde ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
384537
€ 450,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Gefreiten der 11./Gren.-Rgt.12

Soldbuch ist ausgestellt am 11.10.1943 durch die Inf.Pz.Jäg.Ers.Kp.536, Foto wurde entfernt, weitere Einheiten : Res.Inf.Pz.Jg.Kp.227, 3./Gren.F.-A.Rgt.635, 11./G.R.12; Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Infanterie-Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Verwundetenabzeichen in Silber, eingeklebte Listen seiner Sturmtage ( 4 ) und Nahkampftage ( 8 ); zwei Entlausungsscheine vom 19.5. und 6.9.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.5.1944 durch Generalmajor Wilhelm Ochsner - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.1.1944 ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 6.9.1944 durch Oberst Ernst König ( Ritterkreuz am 16.9.1943 und das 598. Eichenlaub am 21.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 20.10.1944 durch Generalleutnant Gerhard Feyerabend - Kommandeur der 87. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.4.1945 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine zweimalige Verwundung am 22.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. 105 Frankfurt/Oder am 31.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine zweimalige Verwundung am 14.9.1944, ausgestellt am 15.2.1945; Liste seiner Sturmtage und Nahkampftage vom 1.9.1944.
Die Dokumente haben einige Gebrauchsspuren und der Name des Soldaten wurde schwarz übermalt.
361232
€ 420,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Bernd Klug

auf der Rückseite der Hoffmann-Postkarte 355 b von Großadmiral Dr.h.c.Raeder, mit sehr schöner Tintensignatur " Bernd Klug Kaptlt., Schnellboot 12.9.1941 ", Zustand 2.
Bernd Klug bekam am 12.3.1941 das Ritterkreuz und das 361. Eichenlaub am 1.1.1944, als Chef der 5. Schnellboot-Flottille, verliehen.
330091
€ 120,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model

auf einer Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, für einen Obergefreiten der Parkkomp./Armeegerätepark 667, ausgestellt am 1.9.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur durch Generaloberst Walter Model als Oberbefehlshaber der 9. Armee ( Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und Selbstmord am 21.4.1945 ). Die Urkunde ist gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
381596
€ 450,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg der Firma Kunz mit varianter Krone. Bronze vergoldet und emailliert, im Ring punziert. Komplett am alten Dreiecksband mit aufgelegten Schwertern. Leicht getragen, Zustand 2. Ein seltener Hersteller.
308977
€ 800,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Hubertus Hitschhold

auf einem schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Hitschhold ", anbei ein Übersendungsschreiben zu dem Bild, als Kommodore des Ausbildungs-Stukageschwader 1 in Wertheim vom 29.1.1942 mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Hitschhold ", Zustand 2.
Hubertus Hitschhold bekam als Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 2 am 21.7.1940 das Ritterkreuz und am 31.12.1941 das 57. Eichenlaub verliehen.
351446
€ 270,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalfeldmarschall Walter Model

auf einem Papierfoto aufgeklebt auf ein Blatt Papier in 9,3 x 11,4 cm welches er in Ermangelung von Postkarten verschickt hat, rückseitig mit sehr schöner Kopierstiftsignatur " Model " und an einen Jungen beschriftet " An Heinz Doll, mit bestem Gruß und Heil Hitler ! Rußland, 9./5..42 ", Zustand 2.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
375769
€ 500,00

Luftwaffe - Originalunterschriften von Ritterkreuzträger Wachtmeister Fritz Petersen

auf einem postkartengroßen Portraitfoto, mit sehr schöner Tintensignatur " Wm. Fritz Petersen 4.III.1943 " und rückseitiger Widmung " 4.III.43. Zur Erinnerung an unsere schönen Stunden am Gardasee Dein Fritz Petersen. Zustand 2-.
Fritz Petersen bekam am 16.11.1942 als Wachtmeister und Geschützführer in der 6./Flak-Regt.4 (mot) das Ritterkreuz und am 26.3.1944 das 438. Eichenlaub verliehen. Er ist am 1.9.1946 in St.Mauritz bei Münster verstorben.
321546
€ 280,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 1. Klasse mit Kriegsdekoration und Schwertern

Kleinod an der Schärpe. Es handelt ich um eine Fertigung der Firma Fr. Rothe Wien aus dem 1. Weltkrieg, Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig Sternchenpunze in den Kronenbändern.  Komplett an der alten original Schärpe. Leicht getragen, in schönem Zustand. 
310721
€ 7.500,00

SS-Verfügungstruppe - Truppenausweis für einen späteren SS-Staffelmann der SS-Standarte " Germania "

des Jahrgangs 1918 aus Grossaupa, Diensteintritt war am 1.11.1938, ausgestellt am 1.12.1938 durch SS-Hauptsturmführer Hermann Prieß ( Ritterkreuz am 28.4.1943, das 297. Eichenlaub am 9.9.1943 und die 65. Schwerter am 24.4.1944 ), mit sehr schönem Uniformfoto mit dem Kragenspiegel " SS 2 ", mit Quittungsmarke für 1939, per 12.6.1939 zur 5./SS-Art.-Rgt. versetzt; gefaltet gebrauchter Zustand.
385835
€ 1.200,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten der 1./Heeres-Flak-Art.-Abt.(mot) 298

Besitzzeugnis für das Allgemeine Sturmabzeichen, ausgestellt am 29.2.1944; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 10.6.1944 durch Generalleutnant Rudolf Freiherr von Waldenfels - Kommandeur der 6. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 11.10.1941 und das 476. Eichenlaub am 14.5.1944 );Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 12.7.1944; mehrfach gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
364820
€ 250,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Panzertruppe Hermann Breith

auf einem leeren Feldpostumschlag an einen Jungen nach Neustadt/Weinstr. vom 27.5.1944, auf der Rückseite den Absender in Tinte " General Breith Flp.Nr. 29169 ( Gen.Kdo.III.Pz.Korps ), Zustand 2.
Hermann Breith bekam als Oberst und Kommandeur 5. Pz.-Brigade am 3.6.1940 das Ritterkreuz, das 69. Eichenlaub am 31.1.1942 und die 48. Schwerter am 21.2.1944 verliehen.
351456
€ 85,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Dietrich Peltz

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Peltz " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 16.5.1944 an einen Jungen in Liblar; gebrauchter Zustand.
Dietrich Peltz bekam als Oberleutnant und Staffelkapitän 1./Stuka-Geschwader 3 am 14.10.1940 das Ritterkreuz, am 31.12.1941 das 46. Eichenlaub und die 31. Schwerter am 23.7.1943 verliehen.
309597
€ 100,00

K. u. K. Monarchie / Österreich Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kriegsdekoration - Vincent Mayer's Söhne

Um 1917. Bronze vergoldet. Im Ring mit Punze des Herstellers "VM", daneben Kontrollpunze. Getragen, kleine Emailleschäden in der grünen Lorbeer, Zustand 2.  
301757
€ 600,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Leutnant d.R. Fritz Fessmann, Zugführer der 1./Pz.Aufkl.Abt.7

sehr schöne Tintensignatur " Fessmann " auf einem Zeitungsfoto welches auf Pappe geklebt wurde, darunter kurze Beschreibung; Zustand 2.
Fritz Fessmann bekam am 27.10.1941 das Ritterkreuz, am 4.1.1943 das 170. Eichenlaub und am 23.10.1944 posthum die 103. Schwerter verliehen, am 11.10.1944 war er in Tilsit gefallen.
203262
€ 85,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generaloberst Walter Model auf einem Brief

einseitig handgeschriebenes DinA4-Blatt vom 4.8.1942, in dem er sich bei einem General für dessen Fürsorge bedankt, mit sehr schöner Tintensignatur " Model ". Das Blatt ist gelocht und zweimal gefaltet.

Model bekam das Ritterkreuz am 9.7.1941, das 74. Eichenlaub am 17.2.1942, die 28. Schwerter am 2.4.1943, die 17. Brillanten am 17.8.1944 und beging Selbstmord am 21.4.1945.
351518
€ 500,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 10./Flakregt.43

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Flakregt.43, ausgestellt am 29.8.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 29.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier (aktiv) der 10./II./Flakregt.43 ausgestellt durch Oberst Kurt Andersen - Kommandeur des Flakregt.153 ( Ritterkreuz am 23.12.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 28.8.1943 durch einen Generalmajor i.V.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Osten am 7.10.1943; ein weiteres Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz Leipzig am 30.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, ausgestellt am 27.12.1943 durch einen Oberst i.v. der Flakdivision 17.
Die Urkunden sind gebraucht und haben teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
254020
€ 550,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
359274
€ 650,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Aluminiumgruß, Höhe 60 mm. Darstellung Tigerkopf vor gekreuzten Schwertern, seitlich mit 3 Befestigungslöchern. Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.

Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
274168
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Leichtmetall, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 24 x 21 cm, rückseitig mit Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369766
€ 450,00

Kriegsmarine - Ehrenplakette des Tigerverbandes

Schildförmige Plakette aus Feinzink, teilweise rot lackiert, aufgesetzt auf braune Holzplatte 17 x 21 cm, mit lederner Wandaufhängung, Zustand 2.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.
369765
€ 450,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 3. Klasse mit Kriegsdekoration und aufgelegter Wiederholungsspange

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, nach 1916. Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig mit Hersteller "Rozet & Fischmeister Wien ", komplett am alten Dreiecksband mit vergoldeter Wiederholungsspange mit aufgelegten Schwertern. Leicht getragen, Zustand 2
308168
€ 950,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberleutnant Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth

auf einem postkartengroßen Foto, welches ihn bei einer Einsatzbesprechung mit Kameraden zeigt, mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr.v.Gravenreuth ", Zustand 2.
Sigmund-Ulrich Freiherr von Gravenreuth bekam als Flugzeugführer in der 1./Kampfgeschwader 30 am 24.11.1940 das Ritterkreuz und posthum am 9.1.1945 das 692. Eichenlaub verliehen da er bereits am 16.10.1944 über Breslau gefallen war.
304820
€ 280,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Vizeadmiral August Thiele

auf einem Foto einer Portraitzeichnung in 9 x 14 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Thiele ", rückseitig beschrieben " Befehlshaber der 2. Kampfgruppe ( Kampfgruppe Thiele ) als sein Stuart auf Kreuzer " Lützow " und " Prinz Eugen " gefahren. Dänemark 28.4.45 "; Zustand 2.
August Thiele bekam am 18.1.1941 das Ritterkreuz und am 8.4.1945 das 824. Eichenlaub verliehen.
Am 28.4.1945 wurde er noch zum Kommandierenden Admiral östliche Ostsee ernannt
220962
€ 270,00

Kriegsmarine großer Dokumenten- und Fotonachlass des späteren Generaladmiral der Kriegsmarine Conrad Albrecht 

Patent zur Beförderung vom Seekadetten zum Fähnrich zur See, ausgestellt am 10.4.1900.
Patent über die Ernennung zum Fähnrich zur See, ausgestellt im Jagdschloß Hubertusstock am 10.10.1901.
Patent zur Beförderung vom Fähnrich zur See zum Leutnant zur See, ausgestellt im Jagdschloß Rominten am 27.9.1902.
Patent zur Beförderung vom Leutnant zur See zum Oberleutnant zur See, ausgestellt im Haus Palais am 17.5.1904.
Patent zur Beförderung vom Oberleutnant zur See zum Kapitänleutnant, ausgestellt im Haus Palais am 27.3.1909 mit sehr schöner Tintensignatur " Wilhelm II. ".
Verleihungsurkunde für das Ritterkreuz 1. Klasse des Sankt-Olav-Ordens von Norwegen, ausgestellt am 31.7.1913, anbei das Statutenblatt.
Verleihungsurkunde für den Roten Adlerorden 4. Klasse, ausgestellt am 9.8.1913.
Verleihungsurkunde für das Bremer Hanseatenkreuz, als Kapitänleutnant an Bord S.M. Torpedoboot V 186, ausgestellt am 5.5.1916.
Patent zur Beförderung vom Kapitänleutnant zum Korvettenkapitän, ausgestellt im Großen Hauptquartier am 12.10.1916 mit schöner Signatur " Wilhelm II. ".
Verleihungsurkunde für das Kreuz der Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern, ausgestellt am 23.12.1917.
Besitzzeugnis zum Dienstauszeichnungskreuz für 25jährige Dienstzeit, als Korvettenkapitän der Marinestation der Ostsee, verliehen am 14.9.1920, ausgestellt in Kiel am 3.6.1921.
Verleihungsurkunde für das Erinnerungskreuz des Marinekorps Flandern.
Ernennungsurkunde vom Fregattenkapitän zum Kapitän zur See, ausgestellt am 30.5.1925 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg ".
Ernennungsurkunde vom Kapitän zur See zum Konteradmiral im Reichswehrministerium, ausgestellt am 1.4.1930 mit schönen Tintensignaturen " von Hindenburg " und " Groener ", anbei ein Glückwunschschreiben des Reichspräsidenten zur Beförderung vom 1.4.1930 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg " und dem originalen Briefumschlag mit Vignette.
Schmuckblatt zum 50. Geburtstag, gegeben am 7.10.1930 von den Beamten der Marineoffizierpersonalabteilung.
2 Dankschreiben zur Durchführung an Flottenübungen, datiert 21.5. und 26.5.1931.
Ernennungsurkunde vom Konteradmiral zum Vizeadmiral, ausgestellt am 1.10.1932 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg "; anbei ein Glückwunschschreiben des Reichspräsidenten zur Beförderung vom 1.10.1932 mit schöner Tintensignatur " von Hindenburg " und dem originalen Briefumschlag mit Vignette.
Verleihungsurkunde zum Ehrenkreuz für Frontkämpfer, ausgestellt am 1.11.1934 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder " als Chef der Marineleitung.
Ernennungsurkunde vom Vizeadmiral zum Admiral und Kommandierender Admiral der Marinestation der Ostsee, ausgestellt am 25.11.1935 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler " und gegengezeichnet " Blomberg ".
Schmuckblatt zur Erinnerung an den 20. Jahrestag der Seeschlacht am Skagerrak, ausgestellt am 31.5.1936 durch Oberbürgermeister Walter Behrens.
Verleihungsurkunde für das Deutsche Olympia-Ehrenzeichen 1. Klasse, ausgestellt am 16.8.1936; anbei das Übersendungsschreiben zum Ehrenzeichen nebst Urkunde vom 18.9.1936.
Ehrenurkunde zur Ernennung zum Ehrenführer der Torpedokameradschaft Kiel 1924 im NSDMB, ausgestellt am 12.9.1936.
Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 1.-4. Klasse, ausgestellt am 2.10.1936.
Schmuckblatt über die Verleihung des " Orden der Sympathie am Bande der Artillerie ", ausgestellt am Barbarentag 1936.
Verleihungsurkunde für das Komturkreuz 1. Klasse des Ordens der Weißen Rose von Finnland, ausgestellt am 19.6.1936, anbei das Statutenblatt. Dazu die Urkunde für die Genehmigung zur Annahme des Komturkreuzes 1. Klasse des Ordens der Weißen Rose von Finnland, ausgestellt am 26.1.1937; anbei das Übersendungsschreiben aus dem Oberkommando der Kriegsmarine zum Komturkreuz nebst Urkunde vom 6.4.1937 mit sehr schöner Tintensignatur von Kapitän zur See " Lütjens ".
Schmuckblatt zur Silberhochzeit, ausgestellt am 24.9.1937 von der Gefolgschaft des Kommandos der Marinestation der Ostsee.
Verleihungsurkunde für den Gran Cordone della Corona d'Italia; Glückwunschschreiben zur Verleihung vom 29.9.1937; Übersendungsschreiben zum Orden nebst Urkunde und Schreiben des Kgl.Ital. Auswärtigen Amtes vom 7.10.1937; Urkunde für die Genehmigung der Annahme des Großkreuzes des Ordens der Krone von Italien, ausgestellt am 13.12.1937.
Großes Übersichtsblatt der Sitzverteilung der Abendtafel beim Führer und Reichskanzler am Montag dem 17.1.1938 aus Anlass der Anwesenheit Seiner Exzellenz des Königlich Jugoslawischen Ministerpräsidenten und Ministers des Auswärtigen Herrn Dr. Milan Stojadinovic.
Urkunde für die Genehmigung der Annahme des Kreuzes 1. Klasse des Königlich Ungarischen Verdienstordens, ausgestellt am 21.12.1938; Statutenblatt anbei; großes Übersichtsblatt der Sitzeverteilung der Abendtafel beim Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht am 25.1.1939.
Beförderungsurkunde vom Admiral zum Generaladmiral, ausgestellt am 30.3.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler ", die Urkunde kommt mit der roten Verleihungsmappe ( ähnlich den Verleihungsmappen zum Ritterkreuz ).
Schmuckblatt zum 40jährigen Diensteintritt in die Kriegsmarine, ausgestellt am 10.4.1939 durch Oberbürgermeister Walter Behrens.
Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 22.5.1939.
Verleihungsurkunde für das Eichenlaub zur Dienstauszeichnung 1. Klasse, ausgestellt am 15.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur.
Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur; Telegramm zur Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse, datiert 24.9.1939.
Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 30.9.1939 durch Großadmiral Dr.h.c. Raeder, mit schöner Tintensignatur; Telegramm von Großadmiral Raeder zum Dank und Anerkennung der Befehlsführung und Abgabe des Gruppenkommandos Ost, datiert 1.11.1939.
Große Verleihungsurkunde für den Ehrendolch der Kriegsmarine, ausgestellt am 31.12.1939 mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder ".
Anschreiben zur Berechnung des Ruhegehalts für den Generaladmiral z.V. vom 2.7.1943 mit sehr schöner Tintensignatur " Adolf Hitler ".
2 Schmuckblätter zum 80. Geburtstag des Generaladmiral a.D. am 7.10.1960.
Großes Erinnerungsbild eines preußischen Regimentskommandeurs mit schöner Tintenwidmung " Meinem Patenjungen Joachim Albrecht zu seiner Taufe am 10.5.23 …".
Dazu sind noch die folgenden 26 Fotos :
- Großes Portraitfoto als Admiral der Kriegsmarine mit großer Ordensschnalle, Presse-Foto, datiert 31.3.1939
- Großes Portraitfoto als Generaladmiral im Dienstjackett mit weißer Schirmmütze
- Foto mit Hindenburg und anderen Marineoffizieren
- zwei Fotos als Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte in Stockholm 1932
- vier Fotos zum 1. Besuch des Führers in Kiel 1933
- Foto beim Startschuß als Eröffnung der " Kieler Woche 1934 "
- drei Fotos zur Einweihung des Marine-Ehrenmals in Laboe am 30.5.1936
- zwei Fotos zum Besuch des japanischen schweren Kreuzers " Ashigara " und gleichzeitigen Jahrestag der Skagerrakschlacht im Mai 1937
- sieben Fotos zum Stapellauf des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 22.8.1938 in der Germaniawerft Kiel unter Anwesenheit des Reichsverweser von Ungarn Miklos Horthy
- 25.10.1938 Abschiedsrede des Kommandierenden Admirals Albrecht
- 31.10.1938 Abschied vom Stationskommando
- 8.12.1938 mit Adolf Hitler in Kiel
- 11.4.1939 Abschreiten der Front nach Hissen der Generaladmiralsflagge
- Portraitfoto des Generaladmiral Conrad Albrecht

Der Nachlass ist insgesamt im guten Zustand. Die meist großformatigen Urkunden sind teilweise gelocht, gefaltet und beschnitten. Ein in dieser Vollständigkeit erhaltener Nachlass eines Generaladmirals der Kriegsmarine ist nur ganz selten zu finden. Die Kriegsmarine hatte lediglich 4 Generaladmirale.
364789
€ 27.500,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger General der Infanterie Johannes Blaskowitz

auf einer Dankeskarte an einen Oberpostrat, der ihm anläßlich seiner Beförderung Glückwünsche übersandt hat. Die Karte hat den Briefkopf " Der Kommandierende General des II. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis II ", datiert Stettin den 8.8.1936, mit sehr schöner Tintensignatur " Blaskowitz ". Mit leichten Gebrauchsspuren.
Johannes Blaskowitz bekam als General der Infanterie und Oberbefehlshaber der 8. Armee am 30.9.1939 das Ritterkreuz, am 28.10.1944 das 640. Eichenlaub und am 25.4.1945 die 146. Schwerter verliehen.
303700
€ 180,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul-Werner Hozzel

auf einer abgeschnitten Feldpostkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Hozzel Oberstleutnant " unter einem kleinen aufgeklebtem Foto aus einer Zeitschrift, anbei ist der originale Feldpostumschlag vom 22.5.1944 an einen Jungen in Bonn; gebrauchter Zustand.
Paul-Werner Hozzel bekam als Hauptmann und Kommandeur der I./Stuka-Geschwader 1 am 8.5.1940 das Ritterkreuz und das 230. Eichenlaub am 14.4.1943 verliehen.
309599
€ 90,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone 2. Klasse mit Kriegsdekoration

Komturkreuz, um 1915-1918. Bronze vergoldet und emailliert, rückseitig mit Hersteller "A. E. Köchert Wien" und der Sternchen Punze für unedles Metall. In der Lombardischen Krone ein eingesetzter grüner Halbedelstein (evtl. als Geschenk oder Talisman ?). Komplett mit einem original ungetragenen Halsbandabschnitt 26,5 cm. Getragen, in gutem Zustand. Ein interessantes Stück.
Die 2. Klassen mit KD sind deutlich seltener als die Schwerterstücke.
312492
€ 3.500,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Standartenführer der SA-Gruppe Hessen

vor 1939. Eichenlaub in Aluminiumausführung, auf blauem Grund, umlaufend silberne Kordel, mit RZM Etikett. Leicht getragen, 1 Splint fehlt beim Eichenlaub, es wurde durch einen Faden verstärkt, Zustand 2.
332791
€ 450,00
€ 350,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberstleutnant Paul Ecker

auf einem sehr schönen Portraitfoto in 8,5 x 13 cm, rückseitig mit schöner Tintenwidmung und -signatur " Dir zur Erinnerung an schöne Stunden gewidmet Oberstleutnant Ecker " und notiert " Italien 1944 ", Zustand 2.
Paul Ecker bekam als Major und Kommandeur des I./Pz.Gren.Rgt.9 am 16.3.1944 das Ritterkreuz und das 634. Eichenlaub am 28.10.1944 verliehen. Am 16.9.1944 wurde er bei den Kämpfen bei Rimini schwer verwundet, so dass sein linker Fuß und der rechte Unterschenkel amputiert werden mussten.
332801
€ 280,00

Kroatien Orden der Krone von König Zvonimir: Kreuz 1. Klasse mit Eichenlaub

Halskreuz, Buntmetall vergoldet, beidseitig emailliert, komplett am original Halsband. Nur leicht getragen, Zustand 2.
354092
€ 950,00

Kroatien Orden der Krone von König Zvonimir: Kreuz 1. Klasse mit Eichenlaub

Halskreuz, Buntmetall vergoldet, beidseitig emailliert, komplett am original Halsband. Nur leicht getragen, Zustand 2.
366988
€ 750,00

Belgien Ordre de Couronne Ritterkreuz

Buntmetall versilbert, beidseitig emailliert, am Band mit Stecknadel. Kleiner Emailleschaden im Lorbeerkranz, Zustand 2.
325830
€ 35,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band, im bedruckten Verleihungsetui, Zustand 2 .
285288
€ 250,00

Finnland Löwen Orden Ritterkreuz 

Um 1940, Das Kreuz Silber vergoldet und emailliert, im Medaillon die finnische Löwe, komplett am original Band, Fertigung der Fa. A. Tillander. Leicht getragen, Zustand 2.
369808
€ 180,00
€ 650,00

Spanien Militärverdienst Orden Ritterkreuz

moderne Ausführung, Kreuzarme und Medaillon aus Kunstharz, Zustand 2.
341148
€ 80,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 1./Fla.-Btl.(mot) 22

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 13.7.1941 durch Generalleutnant Maximilian de Angelis - Kommandeur der 76. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 21.10.1941; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.8.1942; Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 10.12.1942 mit Faksimile " v.Manstein "; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 1.5.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 1.8.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
344853
€ 850,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Kreuz fein geprägt aus Silber, mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München. Im unteren Kreuzarm gestempelt Feingehaltspunze "900", am langen konfektioniertem original Halsband. 
381252
€ 7.500,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter der 1./Aufkl.-Abt.106

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen ( unter Verwendung des Vordrucks für ein Infanterie-Sturmabzeichen in Silber ), ausgestellt am 16.10.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben zum Besitzzeugnis an den Vater vom 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 24.10.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 8.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Przemysl am 13.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
304001
€ 190,00

Orden der Italienischen Krone Ritterkreuz

Gold, beidseitig emailliert, am Band. Komplett im Verleihungsetui mit Aufdruck Krone über "VE". Getragen, Zustand 2 . Etui schließt nicht.
368164
€ 175,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Inf.-Rgt.227, ausgestellt am 19.2.1942 mit schöner Bleistiftsignatur " Hube ". Die Urkunde ist mehrfach gefaltet.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
293869
€ 300,00

Kriegsmarine - Urkundentrio für einen Maschinenobergefreiten der 2. Schnellbootsflottille

Verleihungsurkunde für das Schnellboots-Kriegsabzeichen, ausgestellt am 18.3.1944 durch Fregattenkapitän Rudolf Petersen - Führer der Schnellboote ( Ritterkreuz am 4.8.1940, das 499. Eichenlaub am 14.6.1944 und das Schnellboot-Kriegsabzeichen mit Brillanten am 13.6.1944 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Silber, für seine einmalige Verwundung am 15.3.1942, ausgestellt im Res.-Laz. Breslau am 15.6.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.8.1944 durch Kapitän zur See Rudolf Petersen; gelocht und gefaltet.
382447
€ 700,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.312

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Schütze der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 9.11.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 10./Inf.-Rgt.301, ausgestellt am 13.4.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 10.8.1942 durch Generalmajor Alfons Hitter - Kommandeur der 206. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.12.1941 und das 488, Eichenlaub am 4.6.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.2.1943, ausgestellt in Mainz am 30.4.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
317462
€ 240,00

Kriegsmarine Ehrennadel des Tigerverbandes

Schildförmige Anstecknadel Buntmetall versilbert, Höhe 9 mm. Darstellung Tigerkopf vor gekreuzten Schwertern. Zustand 2.
Dazu die original Verleihungsurkunde, leider stark beschädigt, und die Umschlagseite des Buches " Tigerflagge heiss vor " von Hans Bartels.
Die Auszeichnung wurde gestiftet vom Führer des Küstensicherungsverbandes der norwegischen Westküste, Kapitänleutnant Hans Bartels.
Ritterkreuzträger Kapitänleutnant Hans Bartels - Kommandant des Minensuchbootes "M1". Bartels erschuf das Wappen für seinen Verband. Es wurde später von dem von Bartels geführten Küstensicherungsverband Norwegen übernommen. Bartels erhielt schon am 16.05.1940 für seine hervorragenden Verdienste während des Polenfeldzuges und die Einsätze in der vereisten Nordsee bzw. der deutschen Bucht das Ritterkreuz des Eisernen Kreuz.

311809
€ 450,00

Königreich Italien Militärorden von Savoyen Ritterkreuz

um 1900. Gold, beidseitig emailliert, am Band. Leicht getragen, das rückseitige Medaillon fehlt, sonst Zustand 2.
377750
€ 750,00

Osmanisches Reich Medjijeh-Orden Ritterkreuz

Frühe Türkische Fertigung, um 1855/1860, das Medaillon in Gold, von einer Ordensschanlle abgenommen. Leicht getragen, Zustand 2.
375041
€ 420,00

Heer - Urkundengruppe für einen Obergefreiten der 2./s.Art.Abt.(mot.) 732

Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942 durch einen Major; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt im Felde am 1.5.1943 durch den Major und Abt.-Kdr.; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 15.11.1943 durch General der Artillerie Maximilian de Angelis - Kommandierender General des XXXXIV. Armeekorps ( Ritterkreuz am 9.2.1942 und das 323. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile-Unterschrift Generalfeldmarschall v. Kleist; gefaltet gebrauchter Zustand.
361351
€ 320,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Ritterkreuz

Silber vergoldet, die Krone an beweglichem Scharnier, beide Medaillons beschädigt, im unteren Kreuzarm "S" markiert, am Band, mit Bandabschnitt, Zustand 2
378371
€ 800,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./schw.Art.-Abt.(mot) 616

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 3.10.1941 durch General der Panzertruppe Joachim Lemelsen - Kommandierender General des XXXXVII. Panzerkorps ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 294. Eichenlaub am 7.9.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 22.9.1942, ausgestellt im Felde am 29.9.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt in Münster i./W. am 10.5.1943; anbei sind noch Dokumente aus der Nachkriegszeit; gebrauchter Zustand.
344280
€ 275,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe eines späteren Feldwebels der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124

, Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt am 1.10.1939; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 16.4.1941; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 120, ausgestellt am 1.6.1943; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Bronze, ausgestellt am 14.7.1943 durch Oberst Hermann Busch - Fliegerführer Nord (West); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 31.7.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 29.8.1943 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Aufklärer in Silber, als Feldwebel der 1.(F)/Aufklärungsgruppe 124, ausgestellt am 12.11.1943 durch Oberst Dr. Ernst Kühl - Fliegerführer Nord (Ost) ( Ritterkreuz am 17.10.1942 und das 356. Eichenlaub am 18.12.1943 ); kleines Schmuckblatt als Fotoabzug " Zur Erinnerung an die 5. Kriegsweihnachten 1943 "; anbei sind noch Bescheinigungen, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehrere Nachkriegsdokumente.
Die meisten Urkunde sind ungefaltet und im sehr schönen Zustand
286332
€ 750,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 7./Art.-Rgt.329

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Gefreiter der 1./Art.-Rgt.329, ausgestellt am 30.1.1943 durch  Generalmajor Dr. Johannes Mayer - Kommandeur der 329. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.9.1941, das 453. Eichenlaub am 13.4.1944 und die 89. Schwerter am 23.8.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 28.12.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiten der 7./Art.-Rgt.329, ausgestellt am 9.10.1944 durch einen Oberst und stellv. Div.-Kdr.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 28.10.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schleswig am 11.11.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
376475
€ 190,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Friedrich-Wilhelm Müller

Es handelt sich um einen Brief an Major Tremmel ( kurzzeitig Kommandeur des Flak-Batl.(mot.) 22 ), indem sich der Generalleutnant für gute Zusammenarbeit bedankt und für dessen weiteren Werdegang alles Gute wünscht. Der Brief ist am 13.5.1943 mit Schreibmaschine geschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Müller "; gelocht und mit einigen Gebrauchsspuren.
Friedrich-Wilhelm Müller bekam am 22.9.1941 das Ritterkreuz, das 86. Eichenlaub am 8.4.1942, die 128. Schwerter am 27.1.1945 und am 20.5.1947 wurde er wegen Kriegsverbrechen an der Bevölkerung Anogias/Griechenland hingerichtet.
309649
€ 220,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Schützen-Regiment 79, ausgestellt im Felde am 5.8.1941 mit schöner Kopierstiftsignatur " Hube ", als Kommandeur der 16. Panzer-Division.
Die Urkunde ist gefaltet, fleckig und mit Gebrauchsspuren.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
301838
€ 230,00

Heer - Urkundentrio für einen Unteroffizier und späteren Feldwebel der 1./Pi.-Batl.293 

maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.12.1941 durch Generalleutnant Justin von Obernitz - Kommandeur der 293. Inf.-Div.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 293. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, verliehen am 13.8.1942 und ausgestellt durch die Inspektion H Lehrgruppe II der Pionierschule; teilweise stärker gebrauchter Zustand.
300603
€ 250,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Kriegsdekoration

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1900-1915. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse 2-fach punziert: FR im Rechteck (= Fa. Rothe, Wien zw. 1860 und 1890) und „Gams Kopf“ (Kopf der Gämse) 3 A (= 750er Gold (18 Karat) von 1872 bis 1922). Komplett am original Dreiecksband. Komplet im seltenen Verleihungsetui in Luxusqualität mit Aufdruck "Österr. Kaiserlicher Leopold-Orden Ritterkreuz K.D.", innen im Deckel mit Herstellerbezeichnung. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
Sehr selten.
312488
€ 6.500,00

Preußen Orden Pour le Mérite mit Eichenlaub

Es handelt sich hierbei um ein verliehenes Stück aus dem 1. Weltkrieg der Firma Friedländer. Das Kreuz Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert. Im unteren Kreuzarm Herstellermarke "FR" sowie "938" Silber gestempelt. Das Eichenlaub Silber vergoldet, hohlgeprägt. Komplett am langen konfektionierten Halsband mit 3 silbernen Durchzügen. An den Enden beidseitig mit angenähtem Band mit Druckknöpfen zum befestigen. Der obere und der linke Kreuzarm mit ausgebesserten Emailleschäden, sonst in sehr schönem Zustand.
Extrem selten, eines der wenigen verliehenen Originalstücke.
Der Orden Pour le Mérite wurde von Friedrich dem Großen im Jahr 1740 gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Seit seiner Stiftung 1740 wurde der Orden bis zum Ende des 1. Weltkriegs 1918 an insgesamt 5.430 Personen verliehen. Im Ersten Weltkrieg wurde der Pour le Mérite mit Eichenlaub nur 122 Mal verliehen. Die Ausführung in Gold wurde aufgrund der Kriegslage nur bis Ende 1915 verliehen, danach wurden noch Silber vergoldete Stücke ausgegeben. 
297590
€ 24.500,00

III. Reich Staatsforstdienst kurzer Hirschfänger in Luxusausführung

Kurze Keilklinge mit beidseitiger jagdlicher Ätzung, ohne Herstellerzeichen vergoldetes Messinggefäß mit verziertem Stichblatt (Keilerkopf und Eichenlaub), elfenbeinfarbene Kunststoffgriffschalen mit aufgelegten Eicheln, diese ungewöhnlicher Weise in der Größe den Proportionen der Griffschalen angepasst, schwarze Lederscheide mit vergoldeten Messingbeschlägen, die Vergoldung schon verblast, der Trageknopf wie Eichenlaub gearbeitet, das Ortblech mit Eichenlaubzier, getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2
302774
€ 3.500,00

Heer - Urkundentrio für einen Feldwebel und späteren Oberschirrmeister im Stab Kdr.d.Div.Nachsch.-Tr.268

, Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 14.12.1940 durch Generalmajor Erich Straube - Kommandeur der 268. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.7.1940 und das 609. Eichenlaub am 30.9.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 17.7.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im OKH am 1.9.1942 durch General der Infanterie Bodewin Keitel; fleckig und mit Gebrauchsspuren.
253671
€ 200,00

Heer - Urkundentrio für einen Reiter und späteren Gefreiten der 1./Aufkl.-Abt.106

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Reiter, ausgestellt am 21.7.1943 durch Generalleutnant Werner Forst - Kommandeur der 106. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.8.1943 und das 407. Eichenlaub am 22.2.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter, ausgestellt am 23.7.1943 durch einen Oberleutnant i.V.; Übersendungsschreiben an den vater für das Sturmabzeichen nebst Urkunde, datiert im Osten den 2.8.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen, als Reiter für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Argushausen am 6.9.1943; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
310391
€ 210,00

1. Weltkrieg - Originalunterschrift des Pour le Mérite mit Eichenlaub Trägers Generalmajor Gerhard Tappen

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Kanonier der 3. Batterie Fußartl.-Regt. 135, ausgestellt am 1.11.1918 mit sehr schöner Tintensignatur " Tappen " als Kommandeur der 15. Infanterie-Division; gefaltet gebrauchter Zustand.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Tappen
355344
€ 150,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz aus dem Besitz von General ...

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rozet u. Fischmeister, Wien, um 1917-1930. Silber vergoldet, beidseitig fein emailliert, ohne jegliche Punzierung. Komplett am original vernähten konfektioniertem Band mit eingenähtem Knopfloch. Auf der Rückseite des Band mit alter handschriftlicher Trägerbezeichnung. Deutlich getragenes Stück, rückseitig mit leichtem Emailleschaden im grünen Ring. 
Der Träger wurde mit der Auszeichnung für die Kämpfe an der Isonzo-Front am 11.6.1915 dekoriert. Der Name wird dem Käufer mitgeteilt.
312498
€ 4.800,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Leutnant und späteren Oberleutnant der 3.(Ln.Verb.)(mot.)/Luftnachr.-Rgt.32

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant, ausgestellt am 4.6.1943 durch Generalmajor Martin Harlinghausen - Kommandierender General des II. Fliegerkorps m.d.W.d.G.b.( Ritterkreuz am 4.5.1940 und das 8. Eichenlaub am 30.1.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.10.1943, ausgestellt am 24.10.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Oberleutnant, ausgestellt am 1.3.1944 durch einen Oberst und Fliegerführer Luftflotte 2 m.d.W.d.G.b. ( interessanter größerer Vordruck in 17 x 24 cm ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
332044
€ 400,00

Goldene Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern, Vorläufiges Besitzzeugnis

blanko, nicht ausgefüllt, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Sehr selten, da bis Mai 1945 nur2 Verleihungen stattgefunden haben.
133809
€ 2.200,00

1. Weltkrieg - Originalunterschrift des Pour le Mérite mit Eichenlaub Trägers Generalleutnant Freiherr Oskar von Watter

auf einem gedruckten Foto in 21 x 28 cm, mit sehr schöner Widmung und Tintensignatur " Zur Erinnerung an unsere wertvolle gemeinsame Arbeit. Frhr.von Watter Kgl.Württ. Glt.a.D. Dezember 1934 ", Zustand 2.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_von_Watter
355348
€ 180,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalleutnant Georg-Wilhelm Postel

auf einem handschriftlichen Brief an die Witwe eines gefallenen Kameraden, datiert 3.8.1944, auf dem persönlichen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " 320. Inf.Division ( Die Herz-Division ) Kommandeur " und handschriftlich geändert " Kommandierender General XXX. A.K. 32139 ", beidseitig beschrieben und mit sehr schöner Tintensignatur " Georg-Wilhelm Postel " am Ende unterzeichnet. Der Brief kommt mit dem originalem Feldpostumschlag; gebrauchter Zustand.
Georg-Wilhelm Postel bekam als Oberst und Kommandeur des Inf.-Rgt.364 am 9.8.1942 das Ritterkreuz verliehen, am 28.3.1943 das 215. Eichenlaub, am 26.3.1944 die 57. Schwerter und am 20.9.1953 ist er in russischer Gefangenschaft verstorben.
268419
€ 200,00

Württemberg Orden der Württembergischen Krone Ritterkreuz mit Löwen

um 1880. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, am langen Ring. Komplett am alten genähten Dreiecksband. Leicht getragen, Zustand 2. 

385177
€ 2.500,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der V. Republik - Ritterkreuz

um 1960. Silber, beidseitig emailliert, im Etui "Legion D`Honneuer - Chevalier", Zustand 2+.






384748
€ 150,00

Orden der Krone von Rumänien Ritterkreuz (1881 - 1932) .

Versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band, die Emaille mit kleinen Chips, Zustand 2- .
294563
€ 90,00

Lippe Detmold Lippische Rose - Ehrenzeichen/Orden für Kunst und Wissenschaft 2.Klasse mit Eichenlaub 

Silber, teils vergoldet, vergoldete Medaillons, mit Bandabschnitt, Zustand 2
Gefertigt durch die Münzanstalt Richard Diller in Dresden bis 1914, ab 1917 wurden die Stück nur noch von der Fa. C.F. Zimmermann in Pforzheim gefertigt.

347625
€ 1.350,00

Heer - Dokumentengruppe eines späteren Schirrmeister ( Pi.) im Brüko B ( mot.) 161

, Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Obergefreiter, ausgestellt in Hannover am 10.3.1940; Zeugnis der Pionierschule in Dessau-Roßlau über die bestandene Prüfung zum Schirrmeister ( Pi.), ausgestellt am 19.2.1943; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Schirrmeister, ausgestellt am 20.4.1944 durch Generaloberst Eberhard von Mackensen - Oberbefehlshaber der 14. Armee ( Ritterkreuz am 27.7.1941 und das 95. Eichenlaub am 26.5.1942; Verleihungsurkunde für die silberne Ehrennadel des Waffenrings Deutscher Pionier, ausgestellt am 1.2.1991; anbei sind noch zahlreiche Dokumente seiner Einberufung, Entlassung, Kriegsgefangenschaft und Nachkriegszeit.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
215025
€ 300,00

Baden Militärischer Karl-Friedrich-Verdienstorden Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone mit beweglichem Scharnier, Höhe 26 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296948
€ 1.100,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone Satz 1. Klasse Kleinod und Bruststern im Verleihungsetui

Es handelt ich um eine Fertigung der Firma Fr. Rothe Wien, um 1900 in feinster Anfertigungsqualität. Das Kleinod aus Gold, fein emailliert, in den Kronenbändern und im Ring punziert "FR" im Rhombus und Gemsenkopf für 750er Gold ab 1872 (bis 1922) . Komplett an der alten original Schärpe mit genähter Rosette.
Dazu der passende Bruststern, Silber und brillantiert, die Medaillonauflagen in Gold, fein emailliert. Rückseitig gestempelt "FR" im Rhombus und Silber "Windhund 3A" für 800er Silber ab 1872 (bis 1922), auf der Nadel gepunzt "C F Rothe Wien und "A A". Nur ganz leicht getragen, in besonders schönem Zustand. Komplett im original Verleihungsetui mit Aufdruck "Insignien des Oesterr. Kaiserl. Orden der Eisernen Krone I. Classe", innen im Deckel mit Bezeichnung "Rothe K.u.K. Hof- Goldarbeiter u. Juwelier Kohlmarkt 7 Wien." Nur minimal getragen, Zustand 2+.
359280
€ 24.000,00

Luftwaffe - Soldbuch für den Ritterkreuzträger Oberleutnant Heinrich Südel als Beobachter in der I. Gruppe/Kampfgeschwader 55 " Greif "

ausgestellt als Zweitausfertigung am 1.4.1944 durch die 12./K.G.55, mit Foto auf dem er die Frontflugspange für Kampfflieger in Gold mit Anhänger trägt, vorne in rot gestempelt " Fliegendes Personal ", als weitere Einheit noch die 12. Staffel/IV./K.G.55 eingetragen, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Frontflugspange in Gold, Deutsches Kreuz in Gold, Frontflugspange in Gold mit Anhänger, Kampfbeobachterabzeichen, Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz am 23.4.1945; gebrauchter Zustand.
In der Fachliteratur steht der 7.4.1945 als Verleihungsdatum nach 384 Feindflügen.
385970
€ 4.500,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 1./Gren.-Rgt.431

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 20.7.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Freiwaldau-Gräfenberg am 1.8.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 11.8.1944; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, ausgestellt am 27.10.1944 durch Oberst Werner Schulze - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 1.3.1942 und das 557. Eichenlaub am 23.8.1944 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 16.12.1944, ausgestellt im Feldlazarett 178 am 30.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
346593
€ 240,00

Orden der Krone von Rumänien 1. Modell Ritterkreuz

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert. Komplett am Band. Zustand 2.
174319
€ 120,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Generalmajor Ritter von Greim

auf einem Schreiben an einen Kameraden mit herzlichen Glückwünsche zur Genesung zu übermitteln. Das Schreiben ist auf dem offiziellen Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf " Flieger Division 5 Der Kommandeur " und darunter mit Schreibmaschine " Generalmajor Ritter v. Greim " verfasst, datiert München den 4.4.1939 und mit sehr schöner Tintensignatur " v.Greim " unterzeichnet; fleckig und zweimal gefaltet. 
Robert Ritter von Greim bekam das Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 verliehen. Am 24.5.1945 beging Ritter von Greim in Salzburg Suizid, dabei nahm er die Giftkapsel, die ihm Adolf Hitler Ende April 1945 im Führerbunker überreicht hatte.
357810
€ 200,00

Sachsen Königreich Militär St.-Heinrich Orden - Ritterkreuz

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, die Krone starr, rückseitig mit Bügel für den Tragering, Höhe 19 mm, komplett mit Ordensbändchen. Zustand 2+. Sehr selten.
296950
€ 950,00

Heer - Urkundenpaar für einen Oberschützen/Obergefreiten der 9./Gren.-Rgt.371

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter, ausgestellt am 12.9.1943 durch Generalleutnant Dietrich Kraiß - Kommandeur der 355. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.7.1942, das 549. Eichenlaub posthum am 11.8.1944 da er bereits am 6.8.1944 an der Invasionsfront gefallen war ); anbei ein Übersendungsschreiben zur Urkunde an die Mutter vom 15.11.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberschütze, für seine Verwundung am 7.10.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Lähn am 1.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
Entstanden am 15. Oktober 1942 durch die Umbenennung des Infanterie-Regiments 371 und der 161. Infanterie-Division unterstellt. Am 10. November 1943 wurde das Regiment aufgelöst und bildete die Regimentsgruppe 371.
376524
€ 140,00

Frankreich Orden der Ehrenlegion - Modell der III. Republik - Ritterkreuz

Beidseitig emailliert, die Medaillons in Gold, mit Jahreszahl "1870", am alten Originalband. Der Orden mit leichtem Emailleschaden. Zustand 2. 



299745
€ 140,00

Kriegsmarine große Paradeuniform aus dem Besitz von Admiral Hubert Schmundt

Der lange Rock ist ein elegantes Eigentumstück, um 1942. Fertigung aus feinem dunkelblauen Tuch, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, vergoldete Knöpfe. Auf den Ärmeln mit Rangstreifen als Admiral (entspricht einem General der Infanterie). Die Epauletten in der besonderen Ausführung für Admirale mit silbernen Feldern und vergoldeten Ankern und Rangsternen, dicke Bullionfransen in Gold, mit den Passanten zum halten der Epauletten.Auf der Brust mit Schlaufen für die Ordensschnalle sowie für ein EK 1914 1. Klasse mit Wiederholungspange 1939 sowie 2 weitere Steckabzeichen. Im Knopfloch das Band zum KVK 1939 2. Klasse. Innen mit schwarzem Seidenfutter, hinten mit Schneideretikett "Marineoffizierkleiderkasse Kiel", in der Innentasche mit Trägeretikett der Offizierkleiderkasse W´haven "Admiral Schmundt 1942". Dazu passend die lange Hose in gleicher Tuchqualität, seitlich mit breiten goldenen Lampassen für Admirale.
Leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.

Hubert Schmundt (* 19. September 1888 in Schweidnitz; † 17. Oktober 1984 in Bad Soden am Taunus) war ein deutscher Admiral der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg.
Schmundt trat am 1. April 1908 in die Kaiserliche Marine ein. Im 1. Weltkrieg als Offizier bei der Torpedowaffe, ab 1917 Kommandant des Torpedoboot V 71, 1918 Beförderung zum Kapitänleutnant. Ausgezeichnet mit dem EK 1. und 2. Klasse sowie Friedrich-August-Kreuz I. Klasse.
Nach Kriegsende in die Reichsmarine übernommen. ab 1934 Kommandant des Leichten Kreuzers Königsberg und Beförderung zum Kapitän zur See.Beförderung zum Konteradmiral am 1. April 1938.Während des Unternehmens Weserübung war Schmundt vom 1. April bis 31. Juli 1940 Befehlshaber der Kriegsschiffgruppe 3, die den Auftrag hatte, Bergen (Norwegen) einzunehmen. Für die Erfüllung des Auftrages wurde ihm am 14. Juni 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Ernennung zum Befehlshaber, am 1. September 1940 Beförderung zum Vizeadmiral. Ab 15. Oktober 1941 Kommandierender Admiral Nordmeer, 1. April 1942 Beförderung zum Admiral. Schmundt wurde am 1. März 1944 zur Verfügung Oberbefehlshaber der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1944 verabschiedet.

Ab 8. Mai 1945 befand sich Schmundt in britischer Kriegsgefangenschaft, aus der er im März 1947 entlassen wurde.
280527
€ 9.000,00

Luftwaffe Fallschirmtruppe - Urkundengruppe für einen Schützen im Heer und späteren Obergefreiten der Luftwaffe

, maschinegeschriebenes Vorläufiges Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Schütze der 3./Inf.-Rgt.504, ausgestellt im Felde am 10.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Frankreich am 23.7.1940 durch General der Artillerie Kurt Herzog - Kommandeur der 291. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 18.10.1941 und das 694. Eichenlaub am 12.1.1945 ); Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe, als Obergefreiter, ausgestellt am 10.7.1942; Verleihungsurkunde für das Ärmelband " Kreta ", ausgestellt am 11.2.1943; anbei ist noch eine Feldpostkarte des Obergefreiten vom 7.11.1941 an seine Eltern.
Die Urkunden sind im gefaltet gebrauchten Zustand.
235084
€ 800,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Leutnant der 1./Kavallerie-Rgt.41

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Stabsfeldwebel der Stabs-Kp./Gren.-Rgt.261, ausgestellt am 15.9.1943 durch Generalleutnant Otto Schünemann - Kommandeur der 337. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1941, das 339. Eichenlaub am 28.11.1943 und am 29.6.1944 während der Operation Bagration bei Mogilew/Sowjetunion gefallen ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Stabswachtmeister der Fp.-Nr. 33125, ausgestellt im Res.-Laz. Prag-Reuth am 15.10.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 15.3.1945, ausgestellt am 6.5.1945; anbei sind noch : Liste von 3 Nahkampftagen von 1943, Kennzettel als Verwundeter und Platzkarte der Eisenbahn, sowie sein Verpflichtungsschein vom 1.10.1930; gebrauchter Zustand.
346750
€ 250,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Unteroffizier der 1./Kampfgeschwader 100

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 28.12.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 3.1.1943 durch einen Oberstleutnant i.Genst.; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 12.6.1943 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil; gefaltet gebrauchter Zustand.
295686
€ 420,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern

Silber vergoldet, emailliert, in den Kreuzarmen "Scharffenberg Dresden" und "S" markiert, am alten Band, Zustand 2.
354981
€ 375,00
€ 650,00

Heer - Urkundengruppe für einen Grenadier und späteren Gefreiten der 5./Gren.-Rgt.317

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Grenadier, für seine Verwundung am 13.7.1943, ausgestellt im Res.-Laz. II Marienbad; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 8.4.1944 durch Generalmajor Heinrich Eckhardt - Kommandeur der 211. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1942, das 644. Eichenlaub am 3.11.1944 und am 15.5.1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verstorben ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine zweimalige Verwundung am 31.3.1944, ausgestellt in Celle am 29.12.1944; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 28.2.1945; mehrfach gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
370888
€ 260,00

1. Weltkrieg - Originalunterschrift des Pour le Mérite mit Eichenlaub Trägers Generalleutnant Freiherr Oskar von Watter

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Kanonier der 4. Batterie Feldartl.-Regt. 108, ausgestellt am 13.12.1917 mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr von Watter " als Königlich württembergischer Generalleutnant und Divisions-Kommandeur der 54. Infanterie-Division; gefaltet gebrauchter Zustand.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_von_Watter
225255
€ 150,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Gefreiten im Div.Btl. 162 Turkestanisch

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Schütze der 12./I.R.54, ausgestellt am 10.1.1942 durch Oberst Hermann Recknagel( Ritterkreuz am 5.8.1940, das 319. Eichenlaub am 6.11.1943 und die 104. Schwerter am 23.10.1944 ); Verleihungsurkunde zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 12./Jg.Rgt.54, für seine Verwundung am 24.1.1942, ausgestellt am 11.12.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.7.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter im Div.Btl.162 Turk., für seine dreimalige Verwundung am 25.1.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Velden a.W. am 24.2.1944.
Die Urkunden sind stärker gebraucht.
112754
€ 200,00

1. Weltkrieg - Originalunterschrift des Pour le Mérite mit Eichenlaub Trägers Generalleutnant Freiherr Oskar von Watter

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Ersatz-Reservisten der 11.Komp.Großhzgl.Mecklb.Res.Inf.Regt.No.90, ausgestellt am 26.5.1917 mit sehr schöner Tintensignatur " Frhr von Watter " als Königlich württembergischer Generalmajor und Divisions-Kommandeur der 54. Infanterie-Division; gefaltet und rückseitig mit Stoff bezogen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Oskar_von_Watter
252423
€ 150,00

Heer - Kleine Dokumentengruppe für einen Schirrmeister der 5.(s.mot.)/Art.Rgt.68 in Belgrad mit der Berechtigung zum Führen des Halbketten-Kfz. " Maultier "

Wehrmacht-Führerschein und Wehrmacht-Fahrlehrerschein, beide als Zweitschrift im Felde am 5.9.1943 ausgestellt, ohne Fotos, gültig für die Klasse 1-3, der Führerschein wurde erweitert auf Halbketten.Kfz. Kl.2 bis u. über 10 t. und später auf Halbketten-Kfz. Kl. 2 " Maultier " welches im Fahrlehrerschein ebenfalls steht Klasse 1-3 und " Maultier " ; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.8.1944 durch General der Infanterie Friedrich Hoßbach - Oberbefehlshaber der 4. Armee ( Ritterkreuz am 7.10.1940 und das 298. Eichenlaub am 11.9.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
220168
€ 300,00

Preußen 1. Weltkrieg Gemälde eines Oberst und wahrscheinlich Kommandeurs eines Reserve-Infanterie-Regiments

Um 1917. Öl auf Leinwand. Sehr schönes Dreiviertel-Porträt des Offiziers in feldgrauer Uniform, auf der Brust mit dem Band zum Eisernen Kreuz 1914 2. Klasse, dem Eisernen Kreuz 1914 1. Klasse, dem Verwundetenabzeichen und der Bandspange mit 4 Auszeichnungen. Maße der Malerei 60 x 102 cm. Im Holzrahmen, Maße 81,5 x 123 cm. Das Gemälde sehr schön erhalten. Zustand 2.

Das Gemälde hing wahrscheinlich in einem Offizierskasino.




381143
€ 650,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz

Das Kleinkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1855/60. Gold (= 750er Gold (18 Karat), beidseitig fein emailliert. Die Krone oben offen. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-.
Zu der Zeit waren die Kreuze noch ohne jegliche Punzierung. Sehr selten.
284794
€ 5.200,00

Wehrmacht Heer Portraitfoto, General der Panzertruppe und Ritterkreuzträger mit Eichenlaub Träger Heinrich Eberbach

Im Bilderrahmen, Maße ca. 19 x 24 cm. Gebrauchter Zustand.

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353371
€ 380,00

Königreich Italien Kolonial-Orden vom Stern von Italien Ritterkreuz

Gold, mit Bandabschnitt. Zustand 2+
Der Orden wurde am 18. Januar 1914 von König Vittorio Emanuele III. von Italien in fünf Klassen gestiftet. Die Verleihung endete 1946 nach der Abdankung Umbertos und dem Verlust der Kolonien.
267913
€ 650,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz mit Schwertern und Kriegsdekoration

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, Silber vergoldet, rückseitig mit Sternchenpunze, beidseitig fein emailliert. Komplett am original vernähten Dreiecksband aus Seide. Nur minimal getragen, Zustand 1-. Das Stück stammt aus dem Besitz des K.u.K. Oberst David Blaschke, Kommandant des K.u.K. Husaren Regiment Nr. 6 "Wilhelm II., König von Württemberg".
325708
€ 1.700,00

Königreich Bulgarien St. Alexander-Orden V. Klasse Ritterkreuz mit Schwertern 1. Modell .

Das Kreuz aus Silber, beidseitig emailliert, am Dreiecksband, komplett im passenden Etui. Zustand 2 .
355481
€ 250,00

Kaiserlich Österreichischer Orden der Eisernen Krone Bruststern zum Großkreuz - Sonderform hochoval

Der Bruststern ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1870. Sonderform in hochoval, Maße  94 x 87 mm.  Der Sternkorpus aus Silber brillantiert, das Medaillon in Gold, fein emailliert. Rückseitig auf dem Medaillon gepunzt "FR" im Rechteck und "800" Silber. Auf der Nadel gepunzt "800" Silber. Nur leicht getragen, in besonders schönem Zustand.
Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand.
Ein vergleichbares Stück ist abgebildet im Fachbuch von Ortner/Ludwigstorff "Österreichs Orden und Ehrenzeichen" Teil I/Band 2, Seite 226. 
366979
€ 7.500,00
€ 185,00

Sachsen Königreich Albrechts-Orden Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone und Schwertern

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, das Medaillon noch 1. Modell mit der sogenannten Bäckermütze, mit beweglicher Krone. Höhe 27 mm (ohne Ring), Zustand 2+.
296971
€ 650,00
€ 200,00

Württemberg Orden der Württembergischen Krone Ritterkreuz

Es handelt sich um eine sehr schöne frühe Ausführung aus Gold, beidseitig fein emailliert, am kleinen Ring. Komplett am alten Band. Leicht getragen, Zustand 2+. 
Der Orden stammt aus dem Besitz eines österreichischen Offiziers, der den Orden mit einem kleinen Bandring am Dreiecksband getragen hat.
333827
€ 2.400,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Grenadier der 12./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse und Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, beiden wurden ausgestellt am 15.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Fallschirm-Panzer-Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ); anbei sind noch 2 Briefe des Jungen ( Jahrgang 1925 ) an seine Eltern von 1944, sein Abschlußzeugnis aus der Gewerbeschule in Hamburg von 1943 und zwei Schreiben des DRK Suchdienst München bzgl. Informationen über den seit Februar 1945 vermissten Jungen; gefaltet gebrauchter Zustand.
336834
€ 650,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
183337
€ 180,00

K. u. K. Monarchie Österreich Leopoldorden Ritterkreuz 

Es handelt sich um eine Schöne Fertigung der Firma Rothe, Wien, um 1880. Gold, beidseitig fein emailliert, punziert "FR" noch im Rhombus, Gemsenkopf für 750er Gold ab 1872 (bis 1922) und Vorratspunze für 750er Gold (bis ca. 1885). Komplett am original Dreiecksband. Leicht getragen, auf der Vorderseite ganz leichte oberflächliche Emailleschäden im linken und oberen Kreuzarm, Zustand 2/2-.
318775
€ 3.200,00

Oldenburg Haus- und Verdienstorden von Herzog Peter Friedrich Ludwig Ritterkreuz 1. Klasse mit Krone

Fertigung aus Silber vergoldet, beidseitig emailliert, rückseitig mit Handmalerei, am alten Band. Leichter Emaillechip auf dem unteren Kreuzarm, Zustand 2.
375177
€ 800,00

Königreich Rumänien : Orden vom Stern Rumäniens 1. Modell 1877-1932, Ritterkreuz mit Schwertern

Silber, beidseitig emailliert, komplett am original Band. Leicht getragen, kleiner Emailleschaden im linken Kreuzarm. Zustand 2.
355410
€ 250,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberleutnant im Pz.-Gren.-Ers.-Batl.5

Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Oberjäger der 5./Inf.-Rgt.4, ausgestellt durch Oberstleutnant Werner von Eichstädt ( Ritterkreuz am 18.8.1942 und am 26.8.1944 in Rußland gefallen ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Ch.Briort am 30.6.1940 durch Generalmajor Wilhelm Bohnstedt - Kommandeur der 32. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.10.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Oberst Erpo Freiherr von Bodenhausen - Führer der 12. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 17.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 23.6.1944, ausgestellt in Stettin am 11.11.1944; anbei sind noch zahlreiche militärische Dokumente und Nachkriegspapiere; gebrauchter Zustand.
338066
€ 470,00

Luftwaffe - Urkundennachlass für einen späteren Stabsgefreiten der 6./Flak-Rgt.43, der seit dem 30.8.1944 in Rumänien vermisst wurde und am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk verstorben ist.

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Gefreiter der 6./Flak-Rgt.43, ausgestellt am 20.8.1941 durch Generalmajor Johannes Streich - Kommandeur der 16. Inf.-Div.( mot.) ( Ritterkreuz am 31.1.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, als Obergefreiter, ausgestellt am 6.10.1941 durch Generalleutnant Otto Deßloch - Kommandierender General des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 und das 470. Eichenlaub am 10.5.1944 ); Besitzzeugnis für die Goldkordel zum Ärmelabzeichen des Kraftfahrpersonals der Luftwaffe, ausgestellt am 21.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 15.2.1943, ausgestellt im Osten am 30.3.1943; Verleihungsurkunde für das Erdkampfabzeichen der Luftwaffe ( Im Umtausch gegen das am 20.8.1941 von der 16. I.D. verliehene Heeres-Sturmabzeichen. ), ausgestellt am 8.7.1943 durch Generalleutnant Johann Seifert - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 11.8.1943 durch Oberst Franz Engel - Kommandeur der 10. Flak-Div.(mot.); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 28.8.1943, ausgestellt im Osten am 18.9.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, ausgestellt am 30.10.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.11.1943; Anschreiben an Frau durch einen Oberleutnant mit der Nachricht, dass ihr Mann nach den vergangenen Rückzugskämpfen in Rumänien vermisst wird, datiert im Osten am 29.9.1944; Sterbeurkunde zum Tod am 27.6.1945 im Kriegsgefangenenlager Nr.215 in Uljanowsk, ausgestellt am 25.4.1946; gefaltet gebrauchter Zustand.
357955
€ 880,00

Orden der Krone von Rumänien 2. Modell (1932-1944) Ritterkreuz mit Krone und Schwertern

Kreuz am Band, versilbert, beidseitig fein emailliert, am Band , im blauen Etui mit goldenem Aufdruck. Zustand 2
206196
€ 170,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Helmut Bode

auf der Rückseite eines Fotos, welches ihn mit Ritterkreuz inmitten einiger Offiziere zeigt, 8,5 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Helmut Bode Krim 1942. ", dazu noch Notiz mit Kugelschreiber " Major Helmut Bode Kampfflieger ", Zustand 2.
Helmut Bode bekam als Kommandeur der III./Stuka-Geschwader 77 am 10.10.1941 das Ritterkreuz verliehen.
318759
€ 150,00

Oldenburg Haus- und Verdienstorden von Herzog Peter Friedrich Ludwig Ritterkreuz 1. Klasse

um 1900. Fertigung in Rotgold, mehrfarbig emailliert, rückseitig mit feiner Emaillemalerei. Die Krone und der Bandring in Gelbgold ausgeführt. Leicht getragen, rückseitig mit leichten Emailleschäden im Medaillon und unteren Kreuzarm. Komplett am alten Band, Zustand 2-. Insgesamt erfolgten nur 725 Verleihungen.
335100
€ 1.250,00

Preußen Kragen zur feldgrauen Friedensuniform 1915 des Garde-Grenadier-Regiments Nr. 5, aus dem persönlichen Besitz Kaiser Wilhelm II.

Der Kragen aus rotem Tuch mit der besonderen Silberstickerei für das Regiment in Gold, der Kragen oben mit feldgrauem Vorstoß, innen mit Seidenfutter. Vorn auf der Kragenhalsbinde mit aufgenähtem Ordensband für den Orden Pour le Mérite mit Eichenlaub (das Band hat 3 silberne Streifen). Leicht getragen in gutem Zustand.
Kaiser Wilhelm II. trug seit dem 12.5.1915 das Eichenlaub zum Pour le Mérite.
371128
€ 3.500,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines lang gedienten Offiziers 

Eisernes Kreuz 1914, Südwest-Afrika Denkmünze, Anhalt Ritterzeichen 1.Klasse Albrecht des Bären, Sachsen Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Mecklenburg-Schwerin Militärverdienstkreuz, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 1.Klasse, fehlt , Friedrichs-Kreuz, Waldeck Verdienstkreuz 3.Klasse, Hamburg Hanseatenkreuz.
381742
€ 700,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden Ritterkreuz

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Firma Rothe, Wien, letztes Modell aus dem 1. Weltkrieg. Gold, beidseitig fein emailliert. Oben in der Öse punziert: FR im Rombus (= Fa. Rothe, Wien zw. 1872-1922), Gemsenkopf 3A (= 750er Gold 1872-1922 Standort Wien) und A mit Strich (Nebenteile Edelmetall). Gewicht 11,4 Gramm. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand.

Von den 110 Verleihungen im 1. Weltkrieg erfolgten nur 30 bis 1918, die restlichen, die restlichen 80 erst zw. 1920 und 1931! Die später beliehenen Träger erhielten Anfangs nur eine Ordenswürdigkeitserklärung und mussten sich dann selbst Stücke beschaffen, ab Mitte der 20er Jahre wurden vom HGM ältere Stücke ausgegeben, großteils aus den napoleonischen Kriegen (da zahlreiche im Bestand und billiger als eine Neuanschaffung beim Ordensjuwelier).
292243
€ 22.000,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 3./Panzer-Pionier-Batl.4

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Unteroffizier d.Res. der 2./Pio.-Batl.4, ausgestellt in Magdeburg am 1.11.1939 durch Oberstleutnant Heinrich Brückmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 2.2.1942 durch Oberst Traugott Herr - Kommandeur der 13. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 2.10.1941, das 110. Eichenlaub am 9.8.1942 und die 117. Schwerter am 18.12.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Feldwebel der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 1.11.1943 durch Hauptmann Strieße; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 1.9.1944; anbei ist noch sein Führungszeugnis vom 30.9.1937 und sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 28.5.1945.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
239740
€ 520,00

Ehrenzeichen vom Deutschen Roten Kreuz 1937-1939 Bruststern

Fertigung der Firma Godet & Co. Berlin. Der Sternkorpus aus Silber, das aufgelegte Kreuz ist in der Stern eingepasst mit separat aufgelegtem Adler. Rückseitig mit 2 Hohlnieten, an bauchiger Nadel. Im großen roten Verleihungsetui mit blauem Seidenfutter und Samteinlage. Dazu die seltene Bandspange mit Miniaturauflage. Der Bruststern leicht getragen, in gutem Zustand. Ein sehr seltenes Ordensset !
Das Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes wurde 1922 gestiftet. 1934 durch den Präsidenten des DRK, Herzog Carl Eduard von Sachsen Coburg und Gotha, geändert und mit neuen Statuten versehen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden am 6. April 1937 mit Genehmigung des Führers und Reichskanzlers, Adolf Hitler, erneut die Statuten geändert. Die Gestaltung wurde für alle Klassen dahingehend geändert, dass der aufgelegte Adler jetzt einen goldenen Kranz mit schwarzem Hakenkreuz in den Fängen hält. Die Verleihung der 3. Form des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes endete nach der Stiftung des Ehrenzeichens für deutsche Volkspflege am 1. Juli 1939. Auf Grund der sehr kurzen Verleihungsdauer sind diese Ehrenzeichen selten.
382948
€ 12.500,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Offiziers 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Sachsen Albrechts-Orden Ritterkreuz 1.Klasse mit Schwertern, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Kronen-Orden 4.klasse, Medaille Landwehr Dienstauszeichnung 2.Klasse.
381738
€ 450,00

Luftwaffe - Urkundengruppe eines Obergefreiten und späteren Unteroffiziers im Flakregiment 14

, Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter der 8./II./Flakregt.14, ausgestellt am 5.8.1942 duruch Oberst Friedrich Ohnemüller - Kommandeur des Flakregt.133 M.d.W.d.G.b.; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier der 6./Flakregt.14, ausgestellt am 7.12.1943 durch General der Flakartillerie Job Odebrecht - Kommandeur des II. Flakkorps ( Ritterkreuz am 5.9.1944 ); Verleihungsurkunde für das Flakkampfabzeichen, als Unteroffizier der 6./II./Flakregt.14 (mot), ausgestellt am 25.2.1944 durch Generalleutnant Alfons Luczny - Kommandeur der 2. Flakdivision ( Ritterkreuz am 9.6.1944 ); Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt am 11.6.1944 durch Oberst Johann-Wilhelm Doering-Manteuffel - Kommandeur des Flakregt.10 ( Ritterkreuz am 10.9.1944 ); anbei sind noch zwei Auflistungen der Schlacht- und Gefechtsbezeichnungen von Juni 1940 bis Dezember 1941 in Moskau und der Ostfront des Obergefreiten; gelocht gebrauchter Zustand.
253603
€ 350,00

Sachsen Weimar Eisenach Großherzoglich Sächsischer Hausorden der Wachsamkeit oder vom Weißen Falken Ritterkreuz 2. Klasse

Große Miniatur für die Ordenskette. Fertigung aus Gold, beidseitig fein emailliert, mit beweglicher Krone. Höhe 25 mm (ohne Ring), etwas beschädigt, 1 Schwertgriff fehlt ! Zustand 2.
322230
€ 250,00

Deutsches Rotes Kreuz ( DRK ) - weiße Sammelbüchse

Reste des roten Kreuzes noch zu sehen, Farbe teilweise berieben, Hersteller : M. Westermann & Co GmbH Neheim Ruhr, gebrauchter Zustand.
311502
€ 130,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 14./Gren.-Rgt.74

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klase, als Obergefreiter im Stab II./Inf.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 3.5.1942 durch Generalmajor Rudolf Freiherr von Roman - Kommandeur der 35. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 313. Eichenlaub am 28.10.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt am 24.7.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, als Obergefreiter im Stab II./Gren.-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 13.3.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter im Stab I./Sturm-Rgt.215, ausgestellt im Felde am 7.6.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, ausgestellt im Felde am 27.7.1943; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 13.12.1943; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Obergefreiter der 14./Gren.-Rgt.74, für seine Verwundung am 10.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Kiedrich am 23.12.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
382453
€ 530,00

Österreich Militär-Maria-Theresien-Orden: Ritterkreuz aus dem Besitz des späteren Oberst David Urs de Margina

Das Ritterkreuz ist eine Fertigung um 1848-1860. Gold, beidseitig fein emailliert. Komplett am original Dreiecksband, rückseitig vernäht. Nur leicht getragen, in gutem Zustand. Aus dem Besitz von David Urs de Margina, (* 1. April 1816 in Margina (Mărgineni), Komitat Fogaras; † 10. September 1897 in Hermannstadt)verliehen 1859 im Sardinischen Krieg in der Solferino bei Medole (als Major).David Freiherr von Urs de Margina war der erste rumänisch stämmige österreichischer Offizier der den Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens erhielt.
Extrem selten, eines der wenigen Originale.

Ein vergleichbares Stück ist abgebildet im Fachbuch von Ludwigstorff / Ortner "Österreichs Orden und Ehrenzeichen",Seite 284 (Kreuz des gleichen Typs an General der Kavallerie Graf v. Sternberg).


318777
€ 22.000,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitän zur See Hans-Jürgen Reinicke

auf einem postkartengroßen Foto welches ihn am Schreibtisch arbeitend zeigt ( mit Ritterkreuz tragend ), mit sehr schöner Tintenwidmung und -signatur " Zur Erinnerung an gemeinsame Kriegsfahrten auf " Prinz Eugen " 1944/45 H.J.Reinicke Kpt.z.S. u. Kdt. ", Zustand 2/2-.
Hans-Jürgen Reinicke bekam als Kommandant des Schweren Kreuzers " Prinz Eugen " am 21.4.1945 das Ritterkreuz verliehen.
332710
€ 400,00

Luftwaffe - Dokumentengruppe für einen Angehörigen des Jagdgeschwaders Mölders mit der Berechtigung das Erinnerungsband " Mölders " zu tragen.

Soldbuch im privaten Umschlag ist ausgestellt am 30.8.1939 in Fürstenfeldbruck, mit Foto, befördert bis zum Flugzeugmechaniker, Einheiten : 2. Staffel/I./J.G.71, 4. Staffel/II./J.G.51, 7. Staffel/II./J.G.Mölders, Fliegerhorstkompanie Aibling und am 28.4.1945 entlassen; Auszeichnungen : KVK 2. Klasse mit Schwertern, Ostmedaille, Erinnerungsband " Mölders ".
- Besitzurkunde für die Ehrenplakette der Luftflotte 2, als Obergefreiter der II./J.G.51, in Anerkennung der hervorragenden technischen Verdienste im Feldzug gegen Sowjet-Russland, ausgestellt im Osten am 28.10.1941 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Befehlshaber der Luftflotte 2.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1942 durch General der Flieger Robert Ritter von Greim - Kommandierender General und Befehlshaber des Luftwaffenkommandos Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 4.8.1942.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
243727
€ 700,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Gren.-Rgt.167 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter der 13./Gren.-Rgt.448, ausgestellt in Rußland am 16.10.1943 durch Generalmajor Egon von Neindorff - Kommandeur der 137. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 4.4.1944, das 457. Eichenlaub posthum am 17.4.1944, da er bereits am 15.4.1944 als Kommandant des Festen Platzes Tarnopol gefallen war ); Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, als Gefreiter der 13./Div.Gr.137, ausgestellt am 22.2.1944; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), als Obergefreiter der 3./Gren.Rgts.-Gruppe 167, ausgestellt im Felde am 8.6.1944 durch einen Oberst und Div.-Gruppen Kommandeur; Aufstellungen seiner 16 aufgelisteten Nahkampftage vom 10.9.1943 bis 27.7.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 7.9.1944m ausgestellt im Res.-Laz. Köthen am 14.10.1944; Kriegsstammrollenblatt als Ersatz für den Wehrpaß, mit seinen Auszeichnungen und Abwehrkämpfe in Mitteldeutschland im Rahmen der 11. Panzer-Division vom 13.4.-7.5.1945; Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 23.5.1945; teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
384519
€ 450,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 3./Pi.-Btl.251

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 1./Pi.-Btl.186, für seine Verwundung am 16.9.1941, ausgestellt im Felde am 25.9.1941; Besitzzeugnis für das besondere Sturmabzeichen, als Gefreiter der 1./Pi.-Btl.186, ausgestellt am 28.1.1942 durch Oberst Helmuth Weidling - Kommandeur der 86. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.1.1943, das 408. Eichenlaub am 22.2.1944, die 115. Schwerter am 28.11.1944 und am 24.4.1945 zum Kampfkommandanten bei der Schlacht um Berlin ernannt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 22.7.1942 durch Generalmajor Helmuth Weidling; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Unteroffizier der 1./Pi.-Btl.186, für seine dreimalige Verwundung am 13.8.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Breslau am 16.10.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./Pi.-Btl.251, ausgestellt am 30.1.1945 durch Generalmajor Werner Heucke - Kommandeur der 251. Inf.-Div.; gefaltet und mit einigen Gebrauchsspuren.
376464
€ 490,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der IV./Kampfgeschwader 101

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Unteroffizier, ausgestellt am 28.11.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel der 2./K.G.30, ausgestellt am 4.7.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 23.9.1942 durch Generaloberst Hans-Jürgen Stumpff; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.4.1943 durch Generalmajor Alexander Holle - Fliegerführer Nord ( Ost ) ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde ( DinA4-Vordruck ) für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 5.2.1944, ausgestellt am 26.2.1944 durch Hauptmann Mathias Schwegler - Kommandeur der Verbandsführerschule K.G.101 ( Ritterkreuz am 18.12.1941 und am 18.4.1945 bei Neuses/Ansbach gefallen ). Die beiden DinA4 Urkunden etwas beschnitten, gebrauchter Zustand.
328588
€ 600,00

Zaristisches RußlandSt. Stanislaus-Orden, Kreuz 2. Klasse.

Halskreuz (47mm), Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Bandöse punziert "56" und die Rückseite des Kreuzes "IL" sowie "EDUARD", am originalen konfektionierten Halsband. Nur leicht getragen.Zustand 2+.

 
367393
€ 2.350,00

Zaristisches RußlandSt. Stanislaus-Orden, Kreuz 2. Klasse.

Halskreuz (47mm), Fertigung aus Gold, fein emailliert, die Bandöse punziert "56" und die Rückseite des Kreuzes "IL" sowie "EDUARD", am originalen konfektionierten Halsband. Feine Qualität und Erhaltung.Zustand 2+.
367183
€ 2.350,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 3.(mot)Komp./Pio.-Btl.46, für seine Verwundung am 2.7.1941, ausgestellt im Felde am 26.7.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Pio.-Btl.46, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1942, ausgestellt im Felde am 28.3.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch General der Panzertruppen Friedrich Kirchner - Kommandeur des LVII. Panzer-Korps ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 );Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 25.9.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 3./Pio.-Btl.46, ausgestellt im Felde am 21.8.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile von Generalfeldmarschall v.Kleist; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Obergefreiter der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46, ausgestellt im Felde am 1.4.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
376551
€ 640,00

Ehrenbrosche des Grünem Korps, Köln "Langemarck" der 26. Res.Korps

Steckabzeichen, mit Darstellung des Langemarck Kreuzes im Eichenlaubkranz, hohlgeprägt, teils grün lackiert, rückseitig die Quernadel in einfacher Ausführung. Zustand 2.

349069
€ 85,00

Württemberg Militär-Verdienstorden 1914-1918 Ritterkreuz

Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Fertigung zu Beginn des 1. Weltkrieges von Eduard Foehr Königl .Hof Juwelier Stuttgart. Gold, beidseitig fein emailliert, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett am original Band. Nur minimal getragen, in besonders schönem Zustand. 
Während des 1.Weltkrieges wurden ca. 2200 Ritterkreuze verliehen. Die meisten Stücke wurden in Silber vergoldet hergestellt. Die wenigen verliehenen Exemplare in Gold um 1914/15 sind allerdings extrem selten. 
385197
€ 4.500,00

Abzeichen für Beobachtungsoffiziere

Fertigung der Fa. C.E.Juncker Berlin, ohne Markierung des Herstellers, rückseitig Nadel, Auflage aufgeklammert, mit dem Eisernen Kreuz 1.Klasse 1914 und einem gerahmten Foto des Offiziers. Zustand 2.
381528
€ 1.200,00

Deutsches Reich - Dokumentengruppe für einen Second-Lieutenant d.Res. des 1. Hannoverschen Infanterie-Regiments No. 74 mit verliehenem Eisernen Kreuz 2. Klasse 1870

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 19.1.1873; Besitzzeugnis für die Landwehr-Dienstauszeichnung 1. Klasse, als Premier-Lieutenant d.Res. des 8. Westfälischen Infanterie-Regiments No.57, ausgestellt in Stettin am 9.3.1885 durch General der Infanterie Ferdinand Franz von Dannenberg - Kommandierender General des 2. Armeekorps; Patent zur Beförderung vom Premier-Lieutenant zum Hauptmann durch Kaiser Wilhelm I.; Verleihungsurkunde für den Rothen Adler-Orden 4. Klasse, als Postdirektor in Fürstenwalde, ausgestellt am 18.1.1900; Verleihungsurkunde für die Rothe Kreuz-Medaille 3. Klasse, ausgestellt am 27.1.1901; Urkunde über den hamburgischen Bürgereid, ausgestellt am 17.5.1907; Verleihungsurkunde für den Kronen-Orden 3. Klasse, ausgestellt am 24.12.1909 mit sehr schöner Tintensignatur " Wilhelm II. ".
Die großformatigen meist Doppelblätter sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
310803
€ 850,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Oberwachtmeister der Stabsbattr.I./Art.-Rgt.195

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der I./Art.-Rgt.195, ausgestellt am 27.7.1940 durch Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Arnim - Kommandeur der 95. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.9.1941 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberwachtmeister, ausgestellt am 1.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 9.9.1943 durch Generalleutnant Edgar Röhricht - Kommandeur der 95. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
376531
€ 230,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939 mit Schwertern

Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Firma Deschler & Sohn in München. Halskreuz aus Silber, beidseitig "frostig" versilbert, mit aufpoliertem Hakenkreuz, Jahreszahlen und Kanten. Im unteren Kreuzarm gestempelt "900" Silber. Leicht getragen, am konfektionierten Halsband, Zustand 2.

Die meisten existierenden Ritterkreuze zum Kriegsverdienstkreuz stammen aus dem Bestand der Ordenskanzlei, die 1945 nach Schloss Kleßheim bei Salzburg ausgelagert und von den US Soldaten erbeutet wurden. Bei diesem Stück handelt es sich tatsächlich um eines der wenigen verliehenen und getragenen Originale. Es wurden nur 174 Stück verliehen.
382947
€ 8.500,00

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring

Buntmetall, mit eingraviertem Eisernen Kreuz, Innendurchmesser ca. 20,5 mm, getragen, Zustand 2 .
350802
€ 40,00

Ehrenbrosche des Grünen Korps, Köln " Langemarck " des 26. Reserve-Korps

Steckabzeichen, mit Darstellung des Langemarck Kreuzes im Eichenlaubkranz, hohlgeprägt, teils grün lackiert, rückseitig die Quernadel in einfacher Ausführung. Zustand 2.

359156
€ 85,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

372174

Luftwaffe - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 7./Flak-Regt.11

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Gefreiter, ausgestellt am 16.1.1942 durch Generalmajor Walter von Axthelm - Kommandeur des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 4.9.1941 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt am 21.7.1942 durch Generalleutnant Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Obergefreiter, ausgestellt am 30.7.1942; gefaltet und teilweise stärkere Gebrauchsspuren.
279370
€ 240,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

Waffen-SS - Urkunden- und Fotogruppe für einen späteren SS-Hauptscharführer des III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke "

Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, als Angehöriger der 20. SS-Totenkopfhundertschaft, mit Zivilfoto, verliehen am 27.8.1937; Schreiben zur SS-dienstlichen Heiratsgenehmigung für den SS-Unterscharführer im Unterführerlehrgang SS-T.I.R.3 in Dachau, ausgestellt am 8.11.1939; Verpflichtungsschein für weitere 7 Dienstjahre in der Waffen-SS, als SS-Oberscharführer im Stab III./SS-T.I.R.3, ausgestellt am 10.8.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als SS-Hauptscharführer im Stab III./SS-Pz.Gren.Rgt.6 " Theodor Eicke ", verliehen bereits am 5.8.1942, ausgestellt durch den Kommandeur SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich ( Ritterkreuz am 19.2.1942 und das 480. Eichenlaub am 19.5.1944 ); Besitzzeugnis zum Demjanskschild, ausgestellt am 31.12.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, ausgestellt am 1.3.1944 durch SS-Obersturmbannführer Karl Ullrich; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt im Res.-Laz. Wittenberge am 8.3.1945; dazu sind noch SS-Ahnentafeln, Geburtsurkunde und Nachkriegspapiere anbei.
Desweiteren sind 60 Fotos aus seiner Zeit bei : Freischar junger Nation, Hitlerjugend und der Waffen-SS und weitere 35 Fotos seiner Schulzeit und aus der Nachkriegszeit.
Die Gruppe ist im gebrauchten Zustand.
229284
€ 2.400,00

Italien Degen für Generale der Faschistischen Miliz MVSN als persönliches Geschenk an den General der Deutschen Wehrmacht Maximilian Fretter-Pico

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der M.V.S.N. anlässlich der siegreichen Schlacht im Rußlandfeldzug bei Stalino 13.-16.10.1941.
Die Griffbeschläge aus Buntmetall vergoldet. Der Griff in Form eine Adlerkopfes, Im Griffkorb das große "M" für Mussolini über Eichenlaubdekor sowie der großer Römische Adler auf dem Liktorenbündel stehend. Schwarz lackiert Holzgriff mit vergoldeter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Zierätzung, auf der Vorderseite in der Mitte das gekrönte Wappen Italien, rückseitig der gekrönte Italienische Adler mit Waffentrophäen. Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, auf dem Mundblech mit aufgelegtem Liktorenbündel. Gesamtlänge 94 cm. Komplett mit dem anhängenden goldenen Portepee mit schwarzen Durchzügen für Generale. Komplett im schwarzen Präsentationskasten, auf dem Deckel aufgelegt eine silberne Platte mit Widmungsgravur "An den Kommandierenden der 97 Leichten Division General Maximilian Fretter-Pico, 13/16-10-1941". Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Extrem selten.
Ex-Sammlung Vitteti, Rom.

Maximilian Fretter-Pico (* 6. Februar 1892 in Karlsruhe; † 4. April 1984 in Kreuth am Tegernsee) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.Fretter-Pico trat am 20. September 1910 als Offiziersanwärter in die Armee ein. 1914 zog er mit seinem Regiment zog er als Adjutant in den Ersten Weltkrieg und übernahm im Januar 1915 einen Ballonabwehrkanonen-Zug. 1918 seine Beförderung zum Hauptmann. Nach dem Krieg Übernahme in die Reichswehr. 1932 wurde er zum Major und am 1. März 1935 zum Oberstleutnant befördert. Im Oktober 1935 erfolgte seine Versetzung in die Auslandsabteilung im Oberkommando des Heeres und am 1. August 1937 seine Beförderung zum Oberst. 1940 Teilnahme am Westfelzug. Am 1. März 1941 erfolgte seine Beförderung zum Generalmajor. Am 19. April 1941 übernahm er als Kommandeur die 97. leichte Infanterie-Division. Mit dieser kämpfte er von Beginn des Unternehmens Barbarossa, dem Überfall auf die Sowjetunion, im Bereich der Heeresgruppe Süd. Bei der Einnahme der Industriestadt Stalino am 16.10.1941 stand er enger erfolgreicher und kameradschaftlicher Zusammenarbeit mit der italienischen 63. CCNN Legion "Tagliamento". Die deutsch/italienischen Verbände kämpften eng zusammen bis zur sogenannten "Weihnachtsschlacht" Ende 1941. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Schwert um ein Geschenk zur Erinnerung an die gemeinsamen harten und erfolgreichen Kämpfe. Für die Erfolge der ihm unterstellten Division wurde Fretter-Pico am 27. Dezember 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und er anschließend mit der Führung des XXX. Armeekorps betraut. Am 15. Januar 1942 wurde er zunächst zum Generalleutnant und bereits am 1. Juni 1942 zum General der Artillerie befördert und somit Kommandierender General des Korps.
1945 in US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft, aus der er Mitte 1947 entlassen wurde.Maximilian Fretter-Pico verstarb im Alter von 92 Jahren am 4. April 1984 in Kreuth am Tegernsee. 
383398
€ 12.500,00

Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuz 1939

Kreuz fein geprägt aus Silber mit aufpolierten Kanten. Fertigung der Fa. Deschler & Sohn, München, allerdings ungestempelt. Ungetragen, mit sehr schöner Patina, komplett am langen konfektionierten Halstrageband. Zustand 2. Sehr selten.
168742
€ 6.500,00

Dr. Frank Wernitz: Das Eiserne Kreuz 1813 - 1870 - 1914 - Geschichte und Bedeutung einer Auszeichnung

Verlag Militaria. 2 Farbbildbände mit Schuber, 864 Seiten, ca. 1500 Farbfotos, zeitgenössische SWFotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5×26 cm.

Durch dieses 864-seitige, zweibändige Werk, das auf jahrelanger Forschungstätigkeit in deutschen Archiven beruht, erscheint das Eiserne Kreuz 1813–1871–1914 in völlig neuem Licht. Vor allem die Akten der Königlich Preußischen Generalordenskommission (GOK), im Staatsarchiv der ehemaligen DDR jahrzehntelang quasi unter Verschluss und erst nach der Wiedervereinigung im Preußischen Staatsarchiv Berlin endlich einsehbar, enthielten außergewöhnliche Dokumente, die bisher unbekannte Sachverhalte offenbarten. Der Autor versteht es, mit kühlem Sachverstand, bei gleichzeitiger geschichtlicher Anteilnahme zeitgeschichtliche Vorgänge neu zu werten, sie eindeutig zu dokumentieren und in einen bildlich-grafischen Kontext zu stellen. Der Textband wird durch einen umfangreichen Bildband ergänzt. Durch die darin definierten „Typologien“, das sind umfangreiche Tafelteile mit Abbildungen im Maßstab 2 : 1, wird dem Leser ein Detailreichtum von drei Generationen des Eisernen Kreuzes und deren Varianten geboten – insgesamt mehr als 330 Stücke –, den man bisher nicht einmal erahnen konnte. Diese Typologien stützen sich vor allem auf die bislang nicht öffentlich gezeigten Sammlungen der Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin, des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr Dresden, des Bayerischen Armeemuseums Ingolstadt und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, in deren Obhut sich die weitgehend komplett erhaltene ehemalige Sammlung Max Aurich befindet.
296329
€ 149,90

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der Grossen Kampffliegerschule 5 in Parow

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 4.10.1939 durch Generalmajor Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Unteroffizier der 3./K.G.26, ausgestellt am 29.5.1940 durch General der Flieger Hans-Jürgen Stumpff - Chef der Luftflotte 5 und Befehlshaber Nord ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Narvikschild, als Feldwebel der 3./K.G.26, ausgestellt am 31.1.1941 durch General der Gebirgstruppe Eduard Dietl - Befehlshaber der Gruppe Narvik; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 13.5.1941 durch Oberst Alexander Holle ( Ritterkreuz am 30.12.1942 ); Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 21.6.1941 durch Oberst Alexander Holle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 30.1.1942 durch Oberst Otto Schroeder-Zollinger; gebrauchter Zustand.
332515
€ 1.100,00

Heer - Dokumenten- und Fotogruppe für einen späteren Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6

- Verpflichtungsschein zum 30.9.1935 im Reichsheer, ausgestellt in Hannover am 7.4.1934.
- Verpflichtungsschein für ein 3. Dienstjahr, als Gefreiter an der Wehrkreisremonteschule Großenhain, ausgestellt am 9.9.1936.
- Verpflichtungsschein für weitere 8 1/2 Dienstjahre, als Obergefreiter, ausgestellt am 1.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Tapferkeits-Auszeichnung für Angehörige der Ostvölker 2. Klasse in Silber, als Oberwachtmeister der 3./Terekkosaken-Reiter-Regiment 6, ausgestellt am 27.12.1944 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div. ( Ritterkreuz am 4.9.1941 und das 167. Eichenlaub am 23.12.1942 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 20.2.1945 durch Generalleutnant Helmuth von Pannwitz - Kommandeur der 1. Kosaken-Div.; auf der Rückseite ist der russische Vordruck nicht ausgefüllt.
- anbei ist noch der Personalausweis aus der Kriegsgefangenschaft als Angestellter des Hospital Admin Centre Spittal vom 28.9.1945 ( mit Fotokopie ).
- dazu kommen noch insgesamt 37 Fotos in verschiedenen Größen, die den Mann bei der Ausbildung, Urlaub, Kasernenleben ( 4 davon mit Pelzmütze und/oder mit Terekkosaken - das Gruppenfoto wo man auch das Ärmelabzeichen zweimal gut erkennen kann, ist rückseitig dem " Hauptwachtmeister zum Andenken von Terekkosaken 6.R.R. 1.Schw. 7.11.43 zweisprachig gewidmet " ).
Ein sehr schöne Gruppe im guten Zustand.
285101
€ 2.600,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel der 2.Kp. 1.Btl. GV in Prag mit verliehener Nahkampfspange in Silber

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der 10./Inf.-Rgt.435, ausgestellt im Osten am 12.8.1942 durch Generalleutnant Baptist Knieß - Kommandeur der 215. Inf.-Div.; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt in Tübingen am 4.9.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Unteroffizier der 11./Gren.-Rgt.435, ausgestellt am 6.8.1942; Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen in Silber, ausgestellt am 20.5.1943; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt im Osten am 18.1.1944 durch Generalleutnant Bruno Frankewitz - Kommandeur der 215. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 29.2.1944 und das 790. Eichenlaub am 16.3.1945 ); Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ) für 15 Nahkampftage, ausgestellt im Felde am 27.3.1944; Besitzzeugnis für die 2. Stufe der Nahkampfspange ( Silber ) für 30 Nahkampftage, als Feldwebel der 7./Gren.-Rgt.435, ausgestellt im Felde am 3.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Feldwebel der 6./Inf.-Rgt.435, für seine dreimalige Verwundung am 21.8.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Schönlanke am 7.10.1944; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, für seine viermalige Verwundung am 25.11.1944, ausgestellt in Prag am 29.1.1945; gelocht gebrauchter Zustand.
317452
€ 1.350,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Feldwebel i.W. im Stab IV./Art.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier, ausgestellt am 1.8.1941 durch Generalmajor Stephen Rittau - Kommandeur der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 2.11.1941 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier i.W. zum Feldwebel i.W. per 1.1.1942, ausgestellt im Felde am 18.2.1943; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 10.8.1942 durch Oberst Karl-Heinz Pabst; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 20.4.1944 durch Oberst Heribert von Larisch - Führer der 129. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 26.12.1944 ); anbei ist noch sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft; gebrauchter Zustand.
371085
€ 260,00

Lippe-Detmold Stiftsorden der Damenstifte Cappel und St. Marien zum Lemgo

Große Dekoration des Äbtissin, 1. Form (1778-1826) mit Bruststern (1888-1926).
Das Kreuz in Gold und Emaille mit Brillanten, am alten Schulterband mit Schleife aus feinster roter Moiréeseide mit eingewebten, Goldfäden. In den Kreuzwinkeln sind die Namenschiffren "SA" des Grafen Simon August zur Lippe mit kleinen Diamanten besetzt. Das Medaillon auf der Rückseite des Kreuzes trägt die gemalte Inschrift "E.H.A.G. u.E.F.z.L.Abt.z.Cappel. u. Lemgo. Ord.Stfft." (= Elisabeth Henriette Amalie Gräfin und Edle Frau zur Lippe, Abtissin zu Cappel und Lemgo. Ordens Stifterin). Das große Ordenskreuz wurde sowohl von der Äbtissin, als auch der Dechantin der Stifte getragen. Auf Grund der besonderen Ausführung des Kreuzes mit Brillanten ist dieses jedoch unzweifelhaft entweder der Stifterin selbst oder einer Äbtissin zuzuschreiben und somit von außergewöhnlicher Seltenheit. Der Bruststern in Silber mit goldenem Medaillon, darin feinst gemalt die Lippische Rose. Rückseitig an Nadel, mit Herstellerzeichen des Hofjuweliers Godet, Berlin.
Die ursprünglich gestickten Ordenssterne wurden ab 1888 durch die Silberausführung ersetzt und durch die Hofjuweliere J. Godet, Berlin und Carl Büsch, Hannover gefertigt. Sie tragen im Schriftreif des Medaillons die gleiche Inschrift wie das rückseitige Medaillon der Kreuze. Die Stiftsdekorationen wurden durch Gräfin Elisabeth Henriette Amalie 1778 mit Zustimmung ihres Bruders Graf Simon zur Lippe gestiftet.
Eine der größten Raritäten unter den Ordensinsignien des Fürstentums Lippe-Detmold.
300320
€ 16.000,00

Luftwaffe - Anerkennungsurkunde für den Ritterkreuzträger Hauptmann Erich Beine der III./Fsch.-Jg.-Sturm-Rgt.12

ausgestellt im Stabsquartier am 11.7.1944 durch General der Flieger Alfred Schlemm als Kommandierender General des Generalkommando I. Fallschirmkorps. Das DinA4-Blatt befindet sich in einer selbstgefertigten Geschenkmappe, vorne handgemalt das Abzeichen und darunter der Schriftzug " Generalkommando I. Fallschirm-Korps ", innen mit Schutzpapier. Die Urkunde und die Mappe sind im guten Zustand.
Hauptmann Erich Beine bekam am 18.11.1944 das Ritterkreuz verliehen.
General der Flieger Alfred Schlemm bekam am 11.6.1944 das Ritterkreuz verliehen.
246239
€ 4.500,00

Luftwaffe Geschenk-Ehrendolch an Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer zum 84. Luftsieg und Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes

Es handelt sich hierbei um einen Luftwaffen Offiziersdolch 1. Modell, Fertigung der Firma Eickhorn, Solingen. Die Griffbeschläge aus Silber, auf dem Knauf und der Parierstange die Sonnenräder vergoldet. Dunkelblaue Griffbelederung mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung in der typischen Ausführung der Fa. Eickhorn, auf der Vorderseite "Dem Nachtjäger zum 84ten Luftsieg", auf der Rückseite "Herren Hauptmann Heinz-Wolfgang Schnaufer", die Großbuchstaben jeweils vergoldet, der Hintergrund gebläut. Oben mit Hersteller "Original Eickhorn Solingen". Die Scheide ebenfalls mit echt silbernen Beschlägen, oben am Scheidenmund gestempelt"800" Silber "Fein". Die blaue Belederung der Scheide ist am seitlichen Rand etwas abgetragen. Die Tragekette in Nickelausführung.
Der Dolch ist offensichtlich getragen, noch ungereinigt - in unberührtem Originalzustand.
Im August 1944 besuchte Generalmajor Walter Grabmann alsKommandeur der 3. Jagd-DivisionHauptmann Schnaufer als Kommandeur der IV: Gruppe, NFG 1 auf demFeldflughafen Sint-Truiden, Belgien. Hierbei überreichte General Grabmann den Ehrendolch an Hauptmann Schnaufer. In der Biografie Schnaufers "Nachtspook van Sint-Truiden" sind auf Seite 173 die Fotos der Dolchverleihung abgebildet ! Das Buch wird mitgeliefert.
Zu dem Dolch gibt es eine umfangreiches Foto-Gutachten des amerikanischen Blankwaffen-Experten Thomas Wittmann.
Weiterhin ein sehr schönes Aquarell des bekannten Kriegsmalers Hans Liska "Nachtjäger Bf 110 im Angriff".

Heinz-Wolfgang Schnaufer (* 16. Februar 1922 in Calw, Württemberg; † 15. Juli 1950 in Frankreich) war ein Offizier der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und ist der erfolgreichste Nachtjäger-Pilot in der Geschichte.
Als 17-Jähriger legte er im November 1939 das Abitur mit Auszeichnung ab. Nach der Aufnahmeprüfung als Offiziersanwärter der Luftwaffe flog Schnaufer während seiner Ausbildung fast alle deutschen Flugzeugtypen. Im April 1941 Beförderung zum Leutnant.
Für seinen ersten Abschuss am 2. Juni 1942 bei dem Nachtjagdgeschwader 1 (NJG 1) erhielt er das Eiserne Kreuz II. Klasse, für den sechsten Abschuss das Eiserne Kreuz I. Klasse. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde dem Oberleutnant am 3. Juli 1943 nach 15 Nachtabschüssen verliehen. Am 1. August 1943 wurde er Staffelkapitän des Nachtjagdgeschwaders 1. Das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhielt er am 31. Dezember 1943 nach 42 Nachtabschüssen. In fünf Nächten hintereinander schoss er jeweils vier viermotorige Bomber ab. Im Mai 1944 wurde er zum Hauptmann befördert. Am 24. Juni 1944 wurden ihm nach seinem 84. Abschuss das Eichenlaub verliehen. Am 30. Juli 1944 die Schwerter ! Nach dem 100. Abschuss erhielt er am 16. Oktober 1944 die Brillanten des Ritterkreuzes als 21. Träger. Bei den Alliierten war er als „Ghost of St. Trond“ bekannt. Zu diesem Zeitpunkt war Schnaufer Gruppenkommandeur im NJG 1 (Nachtjagdgeschwader 1) und stationiert auf dem Fliegerhorst Dortmund. Seine Besatzung, bestehend aus dem Funker Leutnant Fritz Rumpelhardt und dem Schützen und Beobachter Oberfeldwebel Wilhelm Gänsler, war die am höchsten dekorierte Flugzeugbesatzung des 2. Weltkrieges, da sie beide auch das Ritterkreuz innehatten.
Der 22-jährige Schnaufer führte ab November 1944 das Nachtjagdgeschwader 4 in der Dienststellung eines Kommodores an, bis Ende März 1945 mit der II. Gruppe stationiert auf dem Flughafen Gütersloh.
An seinem Geburtstag im Jahre 1945 wurde über BBC extra für ihn das Musikstück „Das Nachtgespenst“ von einem Londoner Orchester gespielt. Am 21. Februar 1945 erlangte der Nachtjäger seinen zahlenmäßig größten Erfolg, da er am Abend neun „Lancaster“-Bomber innerhalb 17 Minuten abschoss. Noch im März 1945 erprobte er die Dornier Do 335 für den Nachteinsatz. Sein letzter militärischer Einsatz fand am 9. April statt. Am 19. April übernahm Schnaufer den Platzschutz in Eggebek, um die Flucht eines Teils des Geschwaders nach Faßberg zu sichern.
Ende April 1945 kapitulierte Kommodore Schnaufer mit seinem Nachtjagdgeschwader 4 gegenüber den Briten. Das Nachtjagdgeschwader 4 hatte bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt 579 Bomber abgeschossen und verlor dabei 102 fliegende Besatzungen. Schnaufer kam in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im November 1945 nach einer Diphtherieerkrankung entlassen wurde.
Die britische Luftwaffe stellte Schnaufers Maschine, auf der Markierungen für die Anzahl der abgeschossenen Bomber aufgemalt waren, im Hyde Park in London aus. Über der Messerschmitt Bf 110 war ein Schild angebracht: „Diese Messerschmitt-Maschine flog der erfolgreichste Nachtjäger der Welt, der 23-jährige Major Heinz Wolfgang Schnaufer.“ Das Leitwerk mit den Abschussmarkierungen ist heute im Londoner Imperial War Museum zu besichtigen.
Am 13. Juli 1950 wurde Schnaufer bei einem Verkehrsunfall ohne eigenes Verschulden in der Nähe von Biarritz, Frankreich, schwer verletzt und starb zwei Tage später an seinen Verletzungen.
Mit insgesamt 2.300 Starts und 1.133 Flugstunden war Heinz-Wolfgang Schnaufer der erfolgreichste Nachtjäger (121 Bomberabschüsse auf 164 Feindflügen des Zweiten Weltkriegs.

Ein historisch einmaliges Stück, der einzig bekannte Ehrendolch eines Brillantträgers .
185798

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Oberleutnant im Flak-Rgt.38

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Gefreiter, ausgestellt in Steyr am 30.9.1939; großformatige Beförderungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1940, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 10.4.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Leutnant der 2./Flak 38, ausgestellt am 5.6.1940durch General der Flakartillerie Hubert Weise - Kommandierender General des I. Flakkorps ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Besitzzeugnis für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 9.6.1940 bei Verberie, ausgestellt im Res.-Laz. Olpe am 6.7.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Leutnant Stab I./Flak-Rgt.38, ausgestellt am 28.8.1941 durch Generaloberst Alfred Keller - Chef der Luftflotte 1 und Befehlshaber Ost ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ); Verleihungsurkunde für das Kampfabzeichen der Flakartillerie, ausgestellt im Felde am 1.10.1941 durch General der Flieger Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 ); Antrag auf Verleihung des Kampfabzeichens der Flakartillerie, mit 4 anerkannten Kampfhandlungen, verliehen am 1.10.1941, ausgestellt im Felde am 10.10.1941; großformatige Beförderungsurkunde vom Leutnant zum Oberleutnant per 1.4.1942, ausgestellt im Hauptquartier des Ob.d.L. am 26.3.1942.
Die Urkunden sind teilweise gelocht und teilweise gefaltet, haben alle Gebrauchsspuren.
381265
€ 660,00

Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ )

, Schießauszeichnung mit Eichenlaub in Gold für das Schießjahr 1938, an langer Nadel, rückseitig GES.GESCH., Zustand 2.
263081
€ 350,00

Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ )

, Schießauszeichnung mit Eichenlaub in Gold für das Schießjahr 1938, an langer Nadel, rückseitig GES.GESCH., Zustand 2.
263080
€ 350,00

Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ )

, Schießauszeichnung mit Eichenlaub in Silber für das Schießjahr 1938, an langer Nadel, rückseitig GES.GESCH., Zustand 2.
263079
€ 300,00

Japan, Ordensspange für einen Angehörigen des Japanischen Roten Kreuzes im Japanischen-Chinesischen Krieg

Japan, Orden vom heiligen Schatz 6. Klasse:
Silber, emailliert, am originalen Dreiecksband, schwarzes Verleihungsetui mit Aufschrift. Gebrauchter Zustand.
Japan, Rot Kreuz Medaille:
Silber, komplett am original Band, mit Miniatur. Weinrotes Verleihungsetui mit Aufschrift. Gebrauchter Zustand.
China Zwischenfall Medaille (Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg):
Bronze, am original Band, mit Verleihungspapier. Verleihungsetui mit Aufschrift. Gebrauchter Zustand.
327842
€ 280,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Zigaretten-Etui

Um 1917. Feldgrau lackiertes Eisenblech-Etui mit aufgelegtem kleinen Eisernen Kreuz. Verschluss funktionsfähig. Zustand 2.





380055
€ 85,00

Wehrmacht Fingerring "Westwall"

um 1939/40. Buntmetall versilbert, sehr schöne Darstellung mit Bunker, Panzersperre sowie Beschriftung,  seitlich mit Eichenlaub und Lorbeer Dekor. Zustand 2.
361357
€ 180,00

Spanischer Bürgerkrieg 1936-1939: Brustabzeichen der Portugiesischen Freiwilligen auf Seiten Francos

Steckabzeichen, Buntmetall vergoldet und emailliert, ca. 53x12 mm, mit Darstellung des portugiesischen Kreuzes und "Viriatos" .
Der Name Viriatos, benannt nach dem Lusitanischen Führer Viriathus, war die Bezeichnung für die ca. 2000 portugiesischen Freiwilligen, die mit den Nationalisten im Spanischen Bürgerkrieg gekämpft haben.
345378
€ 385,00

Wehrmacht Fingerring "Westwall"

um 1939/40. Buntmetall versilbert, sehr schöne Darstellung mit Bunker, Panzersperre sowie Beschriftung, mit eingesetztem roten Stein, seitlich mit Eichenlaub und Lorbeer Dekor. Zustand 2.
329948
€ 285,00

Luftwaffe Fliegerbluse für einen Leutnant der Flakartillerie

Tuch aus Gabardine. Metallfaden-handgestickter Brustadler, mit Kragenspiegel, um den Kragen umlaufende Silberkordel für Offiziere, Schulterstücke mit Schlaufe, Waffenfarbe hochrot, im Knopfloch vernähtes Band zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse. Innen in mit Seidenfutter. Maße: Schulterbreite: ca. 42 cm , Armlänge-Außen: ca. 61 cm, Gesamtlänge: ca. 61 cm. Zustand 2.
379997
€ 1.300,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
366094
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365361
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Bronze, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
368397
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Bronze, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365374
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Silber, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365370
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Bronze, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
366110
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Silber, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365368
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Panzerkampf-Abzeichen in Bronze, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365372
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365363
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
350345
€ 45,00

Konvolut von 5 Miniaturen für Bandspangen, Knopflochschleifen  

9 mm, Rohlinge ohne Nadel: Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938, Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938, Wehrmacht Dienstzeit- Auszeichnung 4 Jahre, Ehrenkreuz für Frontkämpfer mit Schwertern, Wiederholungsspange 1939 zum Eisernen Kreuz 1914, Zustand 2.    
365359
€ 45,00

NSDAP - tragbare Erinnerungsmedaille - " Volksabstimmung in Kärnten 1920 - 1941 "

Feinzink getönt, Durchmesser 40 mm, Darstellung: das große Wappen Kärntens über dem Kärntner Freiheitskreuz, Lebensrune und dem Eisernen Kreuz, mit Umschrift. Hersteller : RZM M9/238, mit Bohrung und Tragering, Zustand 2.
370612
€ 80,00

Preußen bzw. Reichswehr Offizierssäbel

Mit Eichenlaub verziertes Messinggefäß, dieses sitzt etwas locker, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, vernickelte Klinge, auf dem Klingenrücken Hersteller "Paul Weyersberg & Co.Solingen", die Scheide schwarz nachlackiert. Getragen. Zustand 2-

Gesamtlänge 1040mm
378816
€ 450,00

NSDAP - tragbare Erinnerungsmedaille - " Volksabstimmung in Kärnten 1920 - 1941 "

Feinzink getönt, Durchmesser 40 mm, Darstellung: das große Wappen Kärntens über dem Kärntner Freiheitskreuz, Lebensrune und dem Eisernen Kreuz, mit Umschrift. Rückseitig Hersteller "RZM M9/238". Oben mit Bohrung, Zustand 2.
368735
€ 80,00

Ehrenkreuz des Haeseler-Bundes 2. Klasse

Schwarz emailliertes Kreuz, im Zentrum Portrait von Generalfeldmarschall Graf v. Haeseler, umlaufend Eichenlaub, Rückseitie "Für Verdienste", ohne Band. Zustand 2.
268985
€ 230,00

Meissen-Regimentsteller Königreich Sachsen "Res. F-A.R. 24"

Reserve-Feldartillerie-Regiment 24, grünes Dekor unter Glasur, im Zentrum die gekrönte Regimentschiffre mit flammender Granate im Eichenlaub/Lorbeerbruch, rückseitig mit Schwertermarke und Nummer. Unbeschädigt, Zustand 2+.
377203
€ 350,00

Luftwaffe - Große Dokumenten- und Fotogruppe des Leutnants Rudolf Kube der I./Kampfgeschwader 257, der als 11. Soldat in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen wurde und die Rettungsmedaille am Band verliehen bekam.

Wehrpaß ist ausgestellt in Lübeck-Blankensee am 20.1.1939, mit Uniformfoto, eingestellt bereits am 1.4.1935 bei 2./Kfr.Luftkdo.Zossen, weitere Einheiten : 7./Pz.-Rgt.5, Fl.Gr.(S) Faßberg, I./K.G.257, Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), L.K.-Schule 2, Stab/Generalkommando I.Fl.-Korps, IV./K.G.76, I./K.G.76, RLM/Zentralamtsgruppe; Auszeichnungen : Militärbeobachterabzeichen, Rettungsmedaille am Band, Reichssportabzeichen, SA-Sportabzeichen, Grundschein DLRG, Dienstauszeichnung 4. Klasse, am 14.4.1938 in das " Goldene Buch der Flieger " aufgenommen, Erinnerungsmedaille an den 1.10.1938, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Frontflugspange in Bronze, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Krimschild, Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( Versehrtensportabzeichen ), KVK 2. Klasse mit Schwertern, KVK 1. Klasse mit Schwertern; er hat an zahlreichen Kampfhandlungen teilgenommen ( Luftkrieg gegen England, Einsatz im Heimatkriegsgebiet, Ostfront mit Feindflügen gegen Rußland ) und am 31.3.1945 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen als Major.
- Soldbuch ist ausgestellt am 10.10.1939 vom Reichsluftfahrtministerium (Z.A.), mit Foto, die Eintragungen der Einheiten und Auszeichnungen sind identisch.
- Urkundenheft für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen in Bronze, mit Foto, verliehen am 19.10.1933, mit Bescheinigungen und dem Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz, ausgestellt am 2.9.1943 mit Uniformfoto.
- DLRG-Grundschein ist ausgestellt in Potsdam am 20.12.1933, mit Foto, mit Schwimmbescheinigungen.
- Leistungsbuch zum SA-Sportabzeichen in Bronze, mit Foto in SA-Uniform, ausgestellt in Potsdam am 11.1.1935, Besitzzeugnis ist hinten eingeklebt und vom 28.2.1935.
- Reisepass ist ausgestellt in München am 3.9.1936, mit Foto.
- Verkaufsabteilung der Luftwaffe - Mitgliedskarte als außerordentliches Mitglied
- Aero-Club von Deutschland - Eintrittskarte ins Haus der Flieger vom 1.7.1939
- Wehrstammbuch ist angelegt am 1.4.1935 durch das 2. Kraftfahrluftkommando Zossen, bis 1.6.1939 mit eingetragenen Auszeichnungen : Militärbeobachter-Abzeichen, Rettungsmedaille am Bande, Eintrag in das " Goldene Buch der Flieger ".
- Ernennungsurkunde vom Oberfähnrich zum Leutnant per 1.4.1937, ausgestellt am 20.4.1937 durch Reichsminister der Luftfahrt und Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring. ( DinA4-Doppelblatt mit beschrifteten Papierumschlag )
- Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, als Leutnant, ausgestellt am 1.10.1937 durch Oberst Robert Ritter von Greim ( Ritterkreuz am 24.6.1940, das 216. Eichenlaub am 2.4.1943 und die 92. Schwerter am 28.8.1944 ).
- Glückwunschschreiben zur Verleihung des Beobachterabzeichens von Generalmajor Dipl.-Ing. Gerhard Conrad, dartiert Zerbst den 8.10.1937.
- Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Leutnant der I./K.G.257, ausgestellt in Braunschweig am 1.4.1939 durch Generalleutnant Alfred Keller - Kommandeur der 4. Flieger-Division ( Ritterkreuz am 24.6.1940 ).
- Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberleutnant, ausgestellt am 25.7.1940
- Luftwaffenbeobachterschein Land ist ausgestellt am 10.7.1941, mit Foto
- Flugbuch wurde begonnen am 7.7.1941 mit 38 eingetragenen Flügen und davon 24 Feindflügen mit Ju 88 ( nur die beschriebenen Seiten sind vorhanden )
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Oberleutnant der I./K.G.76, ausgestellt im Felde am 7.8.1941 durch General der Flieger Helmuth Förster - Kommandierender General des I. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ).
- Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Bronze, als Hauptmann Stab I./K.G.76, ausgestellt am 20.5.1942 durch General der Flieger Kurt Pflugbeil - Kommandierender General des IV.Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 5.10.1941 und das 562. Eichenlaub am 27.8.1944 ).
- Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, ausgestellt am 4.6.1942 durch Generaloberst Alexander Löhr - Chef der Luftflotte 4 und Befehlshaber Südost ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 705. Eichenlaub am 20.1.1945 ).
- Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 15.3.1943.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Major, ausgestellt am 1.9.1944.
- Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1945.
- Schwerkriegsbeschädigtenausweis ist ausgestellt am 11.7.1944, mit Uniformfoto.
- Vorschlag auf Verleihung der Rettungsmedaille am Bande durch den stellv. Staffelkapitän Reible, mit langer Schilderung des Unglücksfalls am 23.6.1937 in Dedelstorf in ganz erheblicher eigener Lebensgefahr bei der Rettung der Verunglückten. Anbei Abschrift des Vorganges welcher auch zum Tod von 7 Besatzungsmitgliedern der Ju 52 führte.
- Luftwaffen-Verordnungsblatt vom 23.8.1937 mit Eintrag “ Belohnung einer Rettungstat und der Verleihung der Rettungsmedaille am Bande “.
- Übersendungsschreiben zur Rettungsmedaille am Bande nebst Verleihungsurkunde vom 9.8.1937
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben von Juli - Dezember 1937 zur Beglückwünschung der Verleihung und der heldenhaften Tat von Major Reible, Generalmajor Conrad, Generalleutnant Felmy, Generalmajor von Stutterheim, Ritter von Greim und 2 Übersendungsschreiben von Ministerpräsident Generaloberst Göring mit der Zusendung von jeweils einem persönlich signierten und gewidmeten Bildes von Göring ( Silberrahmen ) vom 2.11 und 27.12, beide unterzeichnet von Oberst Bodenschatz
- es folgen zahlreiche persönliche Schreiben aus den Jahren 1938 - 1940, z.B. das Schreiben von Generalmajor von Greim and Leutnant Kube zur Aufnahme in das “ Goldene Buch der Flieger “ mit dem Eintrag : Leutnant Rudolf Kube, I./Kampfgeschwader 257 Zerbst, brachte am 23.6.1937 bei einem Bombenunglück einen schwerverletzten Soldaten, dessen Kleider bereits brannten, trotz weiterer Explosionen aus der Nähe der brennenden Maschine. Er löschte den Brand der Kleider, indem er sich in selbstloser Weise über den Geretteten warf. Bei diesem Rettungswerk erlitt er neben erheblichen Brandwunden lebensgefährliche Verletzungen durch Bombensplitter. “
- Personal-Nachweis mit Foto und den verliehenen Auszeichnungen wie z.B. Rettungsmedaille am Bande, in das “ Goldene Buch der Flieger “ aufgenommen
- Kriegs-Beurteilung zum 1.4.1945
- diverse Zeugnisse, Gesundheitspapiere, Abschriften, Lebenslauf, Ausgabe Heft 7 von Oktober 1937 von “ Soldat der Luftwaffe “ mit Foto und Erwähnung Kubes in der Ehrentafel und für Nachkriegszeitung.
- 4 große Portraitfotos in 20 x 30 cm auf Pappe geklebtund anbei sind noch 80 Fotos in verschiedenen Größen und Formaten aus der Kriegszeit Kubes mit Kameraden im Feld, am Flugzeug, etc. und eine Tüte voller Kontaktabzüge.

Die Urkunden sind meist nur leicht gebraucht und die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.

Das Goldene Buch der Flieger war ein deutschsprachiges Buch, welches durch Einträge von besonders hervorzuhebenden Personen fortgeschrieben wurde, und war damit eine nichttragbare Auszeichnung der Luftwaffe der Wehrmacht im Dritten Reich. Bis zum Ende des nationalsozialistischen Regimes umfasste das Goldene Buch der Flieger insgesamt 35 Namen.











370661
€ 7.500,00

Kaiserliche Marine Mützenabzeichen für Zahlmeister, Marinebeamte, etc.

Metallfaden handgestickte Ausführung in Silber, Kaiserkrone mit Eichenlaub und Korkarde, blaues Untertuch. Getragenes Stück,, Zustand 2-3. Selten.
271876
€ 200,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Zigarrenetui "Eisernes Kreuz 1914"

Um 1916. Aluminium-Etui mit aufgeprägtem Eisernen Kreuz. Maße 10,5 x 17,7 x 3,4 cm. Gebraucht. Zustand 2.
380767
€ 120,00

1.Weltkrieg Mannschaftsfoto von Angehörigen des Deutschen Heeres.

, ca. 12,5 x 18 cm, General mit Roten Adler Orden 2.Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, Zustand 2.
199763
€ 10,00

1.Weltkrieg Mannschaftsfoto von Angehörigen des Deutschen Heeres.

, ca. 12,5 x 18 cm, General mit Roten Adler Orden 2.Klasse mit Eichenlaub und Schwertern, Zustand 2.
199764
€ 10,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen Unteroffizier und späteren Oberfeldwebel

Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Fliegerschützen, als Unteroffizier, ausgestellt am 22.1.1937 durch Hans-Jürgen Stumpff als Reichsminister der Luftfahrt i.A. ( Ritterkreuz am 18.9.1941 ); Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der II./K.G.Boelcke Nr.157, ausgestellt am 31.12.1938 durch Oberst Richard Putzier - Kommodore des Kampfgeschwader Boelcke Nr. 157; Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 1.11.1939; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel der 6./K.G.77, ausgestellt am 1.5.1940 durch Oberst Dr. Johann-Volkmar Fisser - Kommodore des K.G.77 ( Am 12. August 1940 wurde er mit einer Junkers Ju 88 über der Isle of Wight abgeschossen und galt zunächst als vermisst. Später wurde er für tot erklärt ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 19.5.1940 durch Generaloberst Wolfram von Richthofen - Kommandierender General des VIII. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 17.5.1940 );.
Die Urkunden haben einige Gebrauchsspuren.
105197
€ 250,00

Luftwaffe - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der II./Kampfgeschwader 4 " General Wever ", der an der Ostfront bei einem Feindflug gefallen ist.

Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 5./Inf.-Rgt.89, ausgestellt in Schwerin am 1.10.1938; Bestallungsurkunde für den Unteroffizier zum Feldwebel der 2. Schüko der Gr. Kampffliegerschule 3, ausgestellt in Lechfeld am 31.1.1940; Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugbeobachter, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 16.10.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der I./K.G.4, ausgestellt am 24.12.1940 durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring - Chef der Luftflotte 2und Befehlshaber Nordwest ( Ritterkreuz am 30.9.1939, das 78. Eichenlaub am 25.2.1942, die 15. Schwerter am 18.7.1942 und die 14. Brillanten am 19.7.1944 ); Bestallungsurkunde für den Feldwebel zum Oberfeldwebel der II./K.G.4, ausgestellt am 31.5.1941 durch den Geschwaderkommodore Oberst Hans-Joachim Rath; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 7.6.1941 durch Oberst Hans-Joachim Rath; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 22.9.1941 durch Oberst Hans-Joachim Rath; Beileidsschreiben zum Heldentod des Mannes am 10.2.1942 an die Ehefrau vom 20.2.1942; Übersendungsschreiben für das bulgarische Soldatenkreuz zum Tapferkeitsorden 3. Klasse vom 7.3.1943; Bescheinigung über die Verleihung für die Erinnerungsmedaille für den italienisch-deutschen Feldzug in Afrika, ausgestellt am 25.6.1943 durch Hauptmann Hans-Gotthelf von Kalckreuth; anbei das Übersendungsschreiben zu der Medaille an die Frau vom 3.11.1943. Die Urkunden sind nur teilweise gefaltet, haben leichte Gebrauchsspuren.
381751
€ 1.250,00

Wehrmacht Kranzschleife der der Rüstungsinsepktion des Wehrkreises XII

Rote Kunstseide mit Fransen, silberner Aufdruck, mit aufgenähtem Eisernen Kreuz, auf der anderen Seite das Hakenkreuz , Maße ca. 167 x 200 cm, Aufdruck "Rüstungsinspektion des Wehrkreises XII". Leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Der Wehrkreis XII mit Sitz in Wiesbaden bestand von 1936 bis 1945. Er war verantwortlich für die Gebiete Rheinprovinz, Hessen-Nassau, Saarland und nach 1940 auch Luxemburg und Lothringen.
361231
€ 350,00

Nationalsozialistischer Reichskriegerbund ( NSRKB ) - Ringkragen für Fahnenträger mit Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft

um 1938. Fertigung aus Aluminium poliert. Die Auflage feuervergoldet mit aufpolierten Kanten,mit emailliertem Schild des NS Soldatenbundes im Zentrum, darüber die Jahreszahl "50". Komplett an vergoldeter Tragekette mit abwechselnden Eisernen Kreuzen und Hakenkreuzen. Leicht getragen, Zustand 2.
360910
€ 950,00

Kriegsmarine Dolch aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Kapitän zur See Max-Eckart Wolff

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. Alcoso, Solingen, für Wolff anlässlich der Ritterkreuzverleihung nach dem Kampf um Narvik 1940 individuell hergestellt. Echte Damastklinge, beidseitig geätzt mit vergoldeter Kartusche, der Hintergrund gebläut, auf der Vorderseite in der Faksimile Handschrift des Trägers die Bezeichung "Max-Eckart Wolff - 1.4.1921.", rückseitig ebenfalls in der Faksimile Handschrift die Bezeichnung "Narvik 10. u.13.4.1940.", auf der Vorderseite mit Herstellerbezeichnung "Alcoso A C S Solingen". Der Griff aus Elfenbein, ohne jegliche Schäden, mit intakter Drahtwicklung. Der Knauf mit dem sitzenden Hoheitsadler in Buntmetall vergoldet. Die Parierstange rückseitig mit der typischen "Alcoso-Raute" mit Druckknopf.  Die Scheide mit mit handgraviertem Eichenblattdekor, die Ringbänder mit per Hand graviertem Tampendekor. Komplett mit original geknoteten Portepee in silberner Ausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Alle Kriegsmarine Dolche in Luxusausführung sind sehr selten, allerdings mit einer echten Damastklinge für einen bekannten Ritterkreuzträger eiche echte Rarität !

Max-Eckart Wolff   (* 19. Februar 1902 in Wernigerode; † 9. November 1988 in Bremen) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine.
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im Kadettenkorps in Bensberg zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als Matrosengefreiter in die Reichsmarine ein. Dienst bei der Torpedowaffe, danach auf dem Leichten Kreuzer Leipzig. Wolff, seit Februar 1934 Kapitänleutnant, bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes Tiger. 1937 Beförderung zum Korvettenkapitän. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim Führer der Torpedoboote wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die 5. Zerstörerflottille versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers Z 2 Georg Thiele. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Unternehmen Weserübung teil. Dabei ging die Georg Thiele am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei Narvik verloren. In der anschließenden Schlacht um Narvik war Wolff Bataillonskommandeur im Marine-Regiment Berger. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von Swinemünde behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum Fregattenkapitän beförderte Wolff bis Februar 1943.Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum Kapitän zur See befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als Führer der Zerstörer. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum Oberkommando der Marine versetzt, wo er bis Ende August 1944 als Abteilungschef diente.
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die Bundesmarine. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim Kommando der Seestreitkräfte. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im Kommando der Flottenbasis. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum Flottillenadmiral befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von Bremerhaven und Emden.
Auszeichnungen:
Dienstauszeichnung IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936
Eisernes Kreuz 1939 II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940[
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes am 21. November 1939
Verwundetenabzeichen in Schwarz am 13. Mai 1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. August 1940
Zerstörer-Kriegsabzeichen am 9. November 1940
Narvikschild am 10. November 1940
Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963
357705

Wiederholungsspange "1939" für das Eiserne Kreuz 2. Klasse 1914 - Verleihungstüte

Tüte mit Aufdruck "Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse 1939", Hersteller "Ludwig Bertsch Karlsruhe". Zustand 2. Selten.
377739
€ 250,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Oberführer der SA Gruppe Mittelrhein 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf auf braunem Grund, umlaufend silberne Kordel. Leicht getragen, Zustand 2.
332795
€ 500,00

Sa Paar Kragenspiegel für einen Standartenführer der SA-Gruppe Elbe 

Gold Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf goldgelben Grund, umlaufende goldene Kordel. Leicht getragen, Zustand 2.
332790
€ 500,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Brigadeführer der SA Gruppe Hessen 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf dunkelblauem Grund, umlaufend silberne Kordel, mit RZM Etikett. Getragen, Zustand .
332800
€ 650,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Brigadeführer der SA Gruppe Pommern

Gold Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf hellgrünem Grund, umlaufend goldene Kordel, rückseitig mit RZM Etikett. Getragen, Zustand 2+.
333011
€ 1.450,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Brigadeführer der SA Gruppe Hochland 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf hellblauem Grund, umlaufend silberne Kordel. Getragen mit leichten Mottenschäden, Zustand 2-3.
332799
€ 650,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Oberführer der SA Gruppe Kurpfalz 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf auf dunkelgrünem Grund, umlaufend silberne Kordel, mit RZM Etikett. Leicht getragen, Zustand 2.
332794
€ 500,00
€ 250,00

Polizei Paradefeldbinde 2. Modell für Offiziere ab 1939

Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen und Eichenlaub, rückseitig mit grünem Leinen hinterlegt, Länge ca. 110 cm, das Schloß aus Aluminium, rückseitig "ges.gesch. OLC", in schönem Zustand
357530
€ 2.500,00

Coburger Ehrenzeichen 1922-1932 : großer Nachlass aus dem Besitz von Ernst Wagner

Es handelt sich bei diesem Stück um das 1. Modell, hergestellt und verliehen 1932. Messingbronze massiv geprägt und getönt. Rückseitig an dünner Nadel. Nur leicht getragen, unbeschädigt, in gutem Zustand. 3 Miniaturen zum Coburger Ehrenzeichen, Buntmetall, an langer Nadel. 1 Abzeichen rückseitig mit Herstellerbezeichnung "RZM M 1/52". Besitz-Zeugnis zum "Koburger Ehrenzeichen", ausgestellt München, im Oktober 1932 mit Faksimile Unterschrift "Adolf Hitler", Zustand 1a. NSDAP Mitgliedsbuch Nr. 25073, ausgestellt 7. März 1934. Eintritt in die NSDAP 14. Dezember 1925, ausgetreten 1927, wiedereingetreten 1932, komplett mit allen Beitragsmarken von 1934 bis Ende 1944. Vorn eingeklebt eine alte Wärmekopie aus der Zeit des Besitz-Zeugnisses zum Coburger Ehrenzeichen. Zustand 1a.
NSDAP-Mitgliedsabzeichen, frühe emaillierte Ausführung ( 1920-1933 ), ohne Hersteller, an Nadel.
2 x NSDAP-Hoheitsabzeichen, 2. Form, 22 mm, an langer Nadel, Hersteller : Assmann GES.GESCH..
Ein Paar Manschettenknöpfe, emailliert mit Hakenkreuz in Form eines NSDAP-Mitgliedsabzeichen, 13 mm, ohne Hersteller. 
Wehrpaß ist ausgestellt in München am 1.8.1936, mit Foto, eingestellt bereits am 1.4.1922 bei der 4./Inf.-Rgt.19, weitere Einheiten : 1919-1921 Freikorps Regensburg 2. Komp., 14. Alarm-Komp./Zeitfreiwilligenkorps, ab 1939 : Geheime Feldpolizei Gruppe 520, Geheime Feldpolizei Gruppe 501, Der leit, Feldpolizeidiirektor bei Sicherungsdivision 286, Stab Leitender Feldpolizeidirektor bei der Sicherungsdivision 285, Stab LeitenderFeldpolizeidirektor bei Heeresgruppe Nord; die Ernennung zum Feldpolizeidirektor wird mit Wirkung vom 30.11.1944 widerrufen, Auszeichnungen : Koburger-Ehrenzeichen, Polizeidienstauszeichnung für 18 Jahre, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Ostmedaille, KVK 2. Klasse mit Schwertern, KVK 1. Klasse mit Schwertern; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Straßenkämpfe in München bei Freikorps Regensburg, Kampf um Ortschaft und Friedhof von Pelkum bei 6. Komp.Schütz.-Rgt.42, Feldzug gegen Polen, Schlacht bei Tomaszow, Einsatz bei der Besatzungstruppe in Polen, Vorstoß durch Luxemburg und Südbelgien, Kämpfe an der Maginotlinie, Einnahme von Verdun, Doppelschlacht bei Bialystok und Minsk, Kämpfe mit versprengten Feindgruppen und Partisanen, Vernichtung eines russ. Kavalleriekorps, Bandenbekämpfung im Heeresgebiet Nord ) und ist am 25.11.1944 aus dem aktiven Wehrdienst entlassen zurück zur Heimatdienststelle.
NSV-Mitgliedsbuch, eingetreten am 1.7.1934 und ausgestellt in Pasing am 2.5.1937, mit Foto und Beitragsmarken.
Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldpolizeikommissar der Geheimen Feldpolizei 501, ausgestellt im Felde am 13.7.1940 durch General der Infanterie Ernst Busch - Oberbefehlshaber der 16. Armee ( Ritterkreuz am 26.5.1940, das 274. Eichenlaub am 21.8.1943 und am 17.7.1945 verstarb er in britischer Kriegsgefangenschaft im Lager Aldershot an einem akuten Angina-Pectoris-Leiden ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 15.8.1942 durch den Oberfeldpolizeidirektor und Leitender Feldpolizeidirektor bei Heeresgruppe Nord; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Feldpolizeidirektor und Leitender Feldpolizeidirektor bei der Sich.-Div.285, ausgestellt am 22.9.1942 durch Generalmajor Gustav Adolph-Auffenberg-Komarow - Kommandeur der 285. Sich.-Div.; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Feldpolizeidirektor im Stab Leitender Feldpolizeidirektor bei Heeresgruppe Nord, ausgestellt am 30.1.1944 durch Generalfeldmarschall Georg von Küchler - Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord ( Ritterkreuz am 30.9.1939 und das 273. Eichenlaub am 21.8.1943 ); Schreiben zur neuen Dienstbezeichnung Feldpolizeidirektor der Gruppe GFP 501 vom 29.7.1940; 2 x Abschrift der Vorschlagsliste für die Verleihung des KVK 1. Klasse mit Schwertern, sowie weitere Abschriften von Beurteilungen vom 12.11.1944; Entlassungsverhandlung vom 25.11.1944. 
Die Urkunden sind alle im fast neuwertigen Zustand.
Ausgabe der Broschüre NSDAP Kreis Freising und seine Organisationen von 1936.
2 Fotos von Wagner als Wehrmacht Offizier der Geheimen Feldpolizei, auf denen er das Coburger-Ehrenzeichen trägt


Das Coburger Ehrenzeichen gehörte zu den höchsten Auszeichnungen der NSDAP.Insgesamt wurden 436 „Alte Kämpfer“ mit dem Ehrenzeichen dekoriert.
Ein so vollständiger und umfangreicher Nachlass wieder ist allerdings wohl einmalig !
373769
€ 30.000,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Brigadeführer der SA Gruppe Thüringen 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf hellgrünem Grund, umlaufend silberne Kordel, rückseitig mit RZM-Etikett und Schraubscheiben (1 Schraube fehlt). Zustand 2.
332802
€ 850,00

III. Reich Polizei Paradefeldbinde für Offiziere ab 1939

Feldbinde aus Aluminiumgespinst mit eingewebten SS-Runen und Eichenlaub, rückseitig mit grünem Tuch hinterlegt, Länge 119 cm. Das Schloss aus Aluminium, rückseitig "A DRGM 38" . Wenig getragen, Zustand 2.
363344
€ 2.500,00

NSKOV dunkelblaue Schirmmütze für Amtsträger

Elegante dunkelblaue Schirmmütze, komplett mit großem NSKOV Adler über Reichskokarde, schwarzes Mützenband mit eingewebten Eichenlaub und Hakenkreuz.. Innen mit braunem Schweißband, helles Futter. Größe ca53. Zustand 2-3. Nur selten zu finden.
359792
€ 350,00

Königreich Hannover Emblem für den Tschako Mannschaften im Garde-Jäger-Bataillon

Um 1860. 8-strahliger Stern, im Zentrum der heilige Georg der den Drachen tötet, umlaufend der Wahlspruch "Numquam Retrorsum" (Niemals zurück), unten das Bandeau "Peninsula Waterloo Venta Del Pozzo". Buntmetall, rückseitig die Reste der eisernen Verklammerung. Höhe ca. 8,5 cm. Zustand 2. 



371793
€ 450,00

Luftwaffe Meissen-Teller "Luftwaffenkommando 6"

Durchmesser 17cm, blaues Dekor glasiert, taktisches Zeichen "G" für den Befehlshaber Ritter von Greim, umlaufend Eichenlaub, rückseitig Nr. und Schwertermarke, komplett mit der original Aufhängung. Unbeschädigt, Zustand 2+.
Das Luftflottenkommando 6 wurde am 18. 5. 1943 zur Führung der Luftwaffenkräfte im Mittelabschnitt der Ostfront aus dem bisherigen Luftwaffenkommando Ost aufgestellt.
375530
€ 450,00

Miniaturkette eines Offiziers

Eisernes Kreuz 1914, Orden vom Zähringer Löwen Ritterkreuz mit Schwertern ( beschädigt ), Verwundetenabzeichen 1918 in Gold, Zustand 2
368027
€ 160,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Brigadeführer im Stab einer SA Gruppe

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf rotem Grund, umlaufend silberne Kordel, rückseitig mit RZM Etikett. Getragen, Zustand 2.
332803
€ 650,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Oberführer der SA Gruppe Alpenland 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf auf rotbraunem Grund, umlaufend silber Kordel, mit RZM Etikett. Ungetragen, Zustand 2.
332798
€ 600,00

KVK 2. Klasse mit Schwertern - Verleihungsurkunde

für einen Feldwebel im Jagdgeschwader 105, ausgestellt am 30.1.1945 durch Oberst Hannes Trautloft - Kommandeur der 4. Fliegerschul-Div. ( Ritterkreuz am 27.7.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
304054
€ 100,00

Braunschweig Tschako für Mannschaften des I. und II. Bataillons des Infanterie-Regiments Nr. 92

Braunschweig, Kammerstück, um 1890. Schwarzer Lackledertschako, komplett mit allen Beschlägen. Vorn der silberne Stern des Braunschweigischen Ordens Heinrichs des Löwen mit der Devise "Immota Fides". Schwarzer Lederriemen an eisernen Befestigungsschrauben. Komplett mit dem Feldzeichen in blau/gelb. Innen mit schwarzem gelaschtem Lederfutter, im Nackenschirm Kammerstempel "92.R. 1888". Leichte Alterungsspuren, Zustand 2.



297977
€ 2.100,00

Italien Silberne "Al Valore Militare" aus dem Besitz des Oberfeldwebels und Bordschützen Alfons Mundt im II.Sturzkampfgeschwader 2

Silber, mit Punze 800.
Mit dem Eisernen Kreuz 2.Klasse and eine Ordensschnalle. Dabei ein Geburtstags-Feldpostbrief an seinen Vater vom 20.3.42 in welchem er über die Verleihung der Medaille berichtet. Mundt erhielt den Ehrenpokal der Luftwaffe 1.6.1942.
380664
€ 650,00

Hirschfänger für Förster .

Sehr saubere Keilklinge mit beidseitiger jagdlicher Ätzung, Herstellerzeichen "Alcoso ACS Solingen", vergoldetes Messinggefäß, das Stichblatt mit Reliefdarstellung eines Eberkopfes, weißer Beingriff mit beidseitig aufgelegten Eicheln, rückseitig fehlt leider eine, Lederscheide mit Beschlägen aus vergoldetem Messingblech, das Ortblech mit Eichenlaub verziert, mit Koppelschuh und Portepee, leicht getragen, in sehr schöner Erhaltung. Zustand 2









384491
€ 2.450,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 13 ", ausgestellt am 5.9.1942 durch Kapitän zur See und Kommodore Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht und von hinten geklebt, mittig gefaltet.
239826
€ 300,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Kapitänleutnant ( Ing.) für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Torpedobootes " T 27 ", ausgestellt am 24.10.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
334215
€ 300,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Maschinenmaat für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Lützow ", ausgestellt am 20.11.1941 durch Admiral und Flottenchef Otto Schniewind ( Ritterkreuz am 20.4.1940 ); fleckig gebrauchter Zustand.
141880
€ 300,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Z 23 ", ausgestellt am 29.3.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
346009
€ 300,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Matrosenobergefreiten, für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch den Befehlshaber der Kreuzer Vizeadmiral Hubert Schmundt ( Ritterkreuz am 14.6.1940 ); gelocht und mit Gebrauchsspuren.
365683
€ 400,00

Preußen Paar Epauletten für einen höheren Forstbeamten

Um 1900. Die Felder in grünem Tuch, goldene Monde und Litzen, grüne Durchzüge, aufgelegt das Wappen für preußische Beamte, geweißte Rangsterne und Eichenlaub, rote Tuchunterlagen. Im dazu passenden Karton mit Etikett "...Sachs Königlicher Hoflieferant ... Berlin...". Zustand 2.
355415
€ 450,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an Nadel, Rückseitig mit Text: Erinnerung am den Weltkrieg 194-1917, Zustand 2 .
381930
€ 40,00

Urkundenpaar für einen Vizewachtmeister und späteren Zollsekretär

Vorläufiges Besitzzeugnis zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Vizewachtmeister vom Kurmärkischen Dragoner-Regt. Nr.14, ausgestellt am 17.12.1914; Besitzzeugnis für die Dienstauszeichnung 1. Klasse, als planm. Unteroffizier, ausgestellt in Hannover-Münden am 5.11.1920; anbei das Übersendungsschreiben vom 6.11.1920; Ernennungsurkunde vom Zollassistenten zum Zollsekretär, ausgestellt in Kiel am 15.3.1926. Die zum Teil großformatigen Blätter sind gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
238340
€ 60,00

Preußen feldgrauer Waffenrock für einen Zahlmeister im Range eines Leutnants

Eigentumsstück um 1916. Feines feldgraues/hellgraues Gabardine, Kragen, Knopfleiste und Ärmelaufschläge mit weißen Vorstößen. Auf den Schultern eingenäht mit eingenähten Schulterstücken. Vorne an der Knopfleiste das Band zum Eisernen Kreuz 1914, auf der linken Brust 2 Schlaufen für Auszeichnungen. Innen mit türkisfarbenem Seidenfutter. Getragen, einige, teils ausgebesserte Mottenlöcher. Zustand 2-.








361209
€ 1.950,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Hauptfeldwebel der 2./Feldersatz-Btl.263

Bestallungsurkunde vom Hilfswachtmeister der Landespolizei zum Unterwachtmeister d.L.P. der 8. Landespolizei-Hundertschaft Ludwigshafen, ausgestellt am 20.4.1935; Verpflichtungsschein als Gefreiter, ausgestellt am 16.3.1936; Verpflichtungsschein als Obergefreiter des Stabes II./Inf.-Rgt.110, ausgestellt am 4.12.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier des Stab II./I.R.110, ausgestellt in Mannheim am 4.4.1938 durch Oberst Paul Loehning; Urkundenheft zum Reichssportabzeichen in Bronze, mit Uniformfoto, verliehen am 26.5.1939; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, ausgestellt in Wiesbaden am 20.3.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Feldwebel des II./Inf.-Rgt.485, ausgestellt im Felde am 19.7.1940 durch Generalmajor Franz Karl - Kommandeur der 263. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.8.1940 ); Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel im Stab III./Inf.-Rgt.485, ausgestellt im Felde am 1.5.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberfeldwebel, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt im Felde am 30.1.1944 durch Generalleutnant Werner Richter - Kommandeur der 263. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 7.2.1944 und am 3.6.1944 in Riga/Lettland gefallen ); anbei sind Papiere zur Besoldung, Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft und mehr; gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
376396
€ 360,00

Wehrmacht Heer Fotogruppe, Angehöriger im Infanterie-Regiment 9 und später im Russlandfeldzug

Ca. 75 Fotos. Ritterkreuzverleihung am 8.5.1942 in Slawjansk, Aufnahmen nach dem Krieg im Kreise der Familie. Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Zustand 2.
386603
€ 250,00

III. Reich Staatsforstdienst kurzer Hirschfänger in Luxusausführung

Kurze Keilklinge mit beidseitiger jagdlicher Ätzung, Herstellerzeichen von "Alcoso ACS Solingen", vergoldetes Messinggefäß mit verziertem Stichblatt (laufender Hund), elfenbeinfarbene Kunststoffgriffschalen mit aufgelegten Eicheln, schwarze Lederscheide mit vergoldeten Messingbeschlägen, der Trageknopf wie Eichenlaub gearbeitet, das Ortblech mit Eichenlaubzier, leicht getragen, in sehr schöner Erhaltung. Zustand 2
348908
€ 2.700,00

Erdkampfabzeichen der Luftwaffe - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der 4/Flak-Rgt.26, ausgestellt am 22.9.1942 durch Generalmajor Gotthard Frantz - Kommandeur der 12. Flak-Div.(mot.) ( Ritterkreuz am 18.5.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
338090
€ 160,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an defekter Nadel sonst Zustand 2 .
373074
€ 25,00

Bayern Verband der ehemaligen Bayerischen Fliegertruppe: Ehrennadel in Gold

besonders schöne Ausführung in Silber vergoldet. Ovales Medaillon mit geflügeltem Propeller, gekrönt, mit umlaufenden Eichenlaub/Lorbeerkranz. Rückseitig gestempelt "L. Lerch München" und "Silber 850". Höhe 27 mm, an langer Nadel. Nur leicht getragen, Zustand 2+.
305363
€ 850,00

Zerstörerkriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Funkobergefreiten für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Zerstörers " Erich Steinbrinck ", ausgestellt am 5.8.1943 durch Konteradmiral Erich Bey - Führer der Zerstörer ( Ritterkreuz am 9.5.1940 und am 26.12.1943 mit der Scharnhorst untergegangen ); gelocht gebrauchter Zustand.
367443
€ 300,00

Flotten-Kriegsabzeichen - Verleihungsurkunde

für einen Steward für die Teilnahme an den Kriegsfahrten des Kreuzers " Admiral Scheer ", ausgestellt am 5.11.1941 durch Vizeadmiral Oskar Kummetz - Befehlshaber der Kreuzer ( Ritterkreuz am 18.1.1941 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
355113
€ 400,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an Nadel, Zustand 2 .
373076
€ 40,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an Nadel, Zustand 2 .
373073
€ 40,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an Nadel, Zustand 2 .
373071
€ 40,00

U-Boots-Kriegsabzeichen 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Maschinengefreiten, ausgestellt an Bord am 27.2.1945 durch Korvettenkapitän Günther Kuhnke - Chef der 33. Unterseebootsflottille ( Ritterkreuz am 19.9.1940 ); seltenerer DinA5 Vordruck, gelocht, gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
346007
€ 500,00

SA Paar Kragenspiegel für einen Standartenführer und Kommandeur der Standarte 4 der SA Gruppe Alpenland 

Silber Metallfaden handgesticktes Eichenlaub auf auf rotbraunem Grund, umlaufend silber Kordel, mit Aluminiumauflage "4". Getragen, Zustand 2.
332805
€ 450,00

Preußen Portraitfoto Major von Kalenstein im Kaiser Franz-Grade-Grenadier-Regiment

Sehr schönes Kabinettfoto im Waffenrock, die große Ordensschnalle mit den österreichischen Orden der Eisernen Krone und des Franz-Joseph Ordens, auf der Vorderseite handschriftlich 2 "Franzer bin ich gewesen. "Collberger" will ich sein. Frühjahr 1899." Rückseitig mit Widmung "von Kalenstein Major a.D. s./l. v. Kretschmann Oktober 1899". Sehr schön !
373067
€ 80,00

III.Reich Hirschfänger für Angehörige der Deutschen Jägerschaft .

Saubere Keilklinge mit beidseitiger jagdlicher Ätzung, auf der Fehlschärfe eingeschlagen das Herstellerlogo "ACS", Neusilbergefäß mit s-förmigem Parierstück, dieses in Rehhufen endend, einfaches Muschel-Stichblatt, Hirschhorngriff mit aufgelegtem Emblem der Deutschen Jägerschaft, mit Eichenlaub verzierte Knaufkappe mit eichelförmiger Verschraubung , grüne Lederscheide mit Neusilberbeschlägen, getragenes Stück in guter Erhaltung. Länge ca. 50 cm. Zustand 2
297441
€ 2.600,00

III. Reich Bürgermeistermedaille der Gemeinde Höchen

um 1938. Versilberte Medaille mit Reliefportrait und Umschrift "Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler". Auf der Rückseite Hakenkreuz über Eichenlaub und eingeschlagener Bezeichnung "Gemeinde Höchen", unten mit Meistermarke "FM" der Fa. Fritz Mannheim Kaiserslautern. Durchmesser 50 mm. Komplett im original Verleihungsetui mit Halsbandabschnitt, außen ebenfalls mit Herstellermarke "FM". In sehr gutem Zustand.
Die Gemeinde Höchen ist ein heute Stadtteil der Stadt Bexbach im Saarland.
282719
€ 1.500,00

Henschel Flugzeugwerke nichttragbare Erinnerungsmedaille zum 10 jährigen Bestehen 1943

Erinnerungsmedaille aus Aluminium geprägt, Durchmesser 40 mm. Vorderseite Firmenemblem mit Umschrift "Henschel Flugzeug Werke AG - 30. März 1933 - 1943", Rückseite Eichenlaub/Lorbeerkranz mit Hakenkreuz "Der wahre Sozialismus aber ist die Lehre von der härtesten Pflichterfüllung- Adolf Hitler". Zustand 2.
239987
€ 220,00

Hirschfänger für angehörige der Deutschen Jägerschaft .

Saubere Keilklinge mit beidseitig geätzten Jagdmotiven, das Herstellerzeichen sauber weggeschliffen, versilbertes Gefäß mit Hirschhorngriff, aufgelegt das Abzeichen der Deutschen Jägeschaft, Muschelstichblatt und s-förmiges Papierstück in Rehläufen endend, die Knaufkappe mit Eichenlaub und Eicheln verziert, grüne Lederscheide mit silbernen Beschlägen, diese recht schmucklos, minimal getragen, bis auf eine gleichmäßige Patina kaum Altersspuren, sehr gut erhalten. Zustand 2-
268586
€ 2.500,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Schützen der 2./Inf.-Rgt.668, ausgestellt am 19.9.1942 durch Generalmajor Fritz Becker - Kommandeur der 370. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 6.4.1943 ); gelocht und gefaltet.
370194
€ 70,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Kapitän zur See Bernhard Rogge

auf einem großen Portraitfoto in 12 x 16,5 cm mit vollem Ordensschmuck tragend, mit sehr schöner Tintensignatur " Rogge Kapitän zur See " ( leider auf der dunklen Jacke daher etwas schwierig zu lesen ), an 3 Ecken geknickt sonst Zustand 2.
Bernhard Rogge bekam am 7.12.1940 und das 45. Eichenlaub am 31.12.1941 als Kommandant des Hilfskreuzers " Atlantis " verliehen.
375835
€ 330,00

Luftwaffe Fotoalben, Ritterkreuzträger und Oberleutnant Helmut Fickel im III./ Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“

4 Fotoalben: HJ-Lager, in Weimar, Portraitfotos aus HJ-Zeit, Aufnahmen von der Familie, Flieger-Ausbildungs-Regiment. 10 in Neukuhren Ostpreußen Oktober 1940, Vereidigung, Kriegsweihnacht 1940, Luftkriegsschule 2 Berlin-Gatow 1941/42, Überlandflug, Stuka-Vorschule Bad Aibling/Oberbayern Februar 1942, Übungsflüge mit der JU 87 - A, Verbandsflug, Skiurlaub, Italien April -Mai 1942, in Benzia, Pfingsten in Venedig, als Gäste der faschistischen Partei in Bergamo, Russlandfeldzug, Einsatz in Poltawa, Luftaufnahmen von der Bombardierung, Orel, Kertsch, Reichsminister Albert Speer besucht die Truppe, Beerdigung von Ritterkreuzträger Walther Krauß, Fronturlaub Sommer 1943, in Bolschaja Oktober 1943, Generaloberst Pflugbeil auf einer Inspektion, Ritterkreuzverleihung von Hans Krumminga, Beglückwünschung an Hans-Ulrich Rudel für seinem 1500 Feindflug, Rudel nach seinen 100. Panzerabschuss in Kirowograd, Perwoneisk 1944, Stuka mit Wintertarn, Beglückwünschung nach dem 500 Feindflug, an der Fornt in Rumänien 1944, Soldatengrab von Leutnant Krieg, Rudel nach seinen 2000 Feindflug, zerstörte T34 Panzer, Ritterkreuzverleihung von Helmut Fickel, am 6.6.1944, in der Heimat bei der Hitlerjugend, Portraitaufnahme von Hans-Ulrich Rudel mit seinem Ritterkureuz mit Eichenlaub, Schwerter und Brillianten, Pussta Bugacz 1944, Instandsetzung der Maschine, Hans Rudel und Gruppenkommandeur der III. Gruppe des Immelmann Geschwaders Major Hans Müller am 20. 1944 in Görlitz, Sajo Kaza Oktober 1944, Tapolca November 1944. Anbei Großes Portraitfoto mit seiner Frau im Bilderrahmen. Gebrauchter Zustand.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 340791.
338858
€ 6.600,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 7./Gren.-Rgt.278, ausgestellt am 24.12.1942 durch Generalmajor Edgar Röhricht - Kommandeur der 95. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 15.5.1944 ); gelocht und gefaltet.
318980
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der 5./Gren.-Rgt.23, ausgestellt am 30.9.1944 durch Generalmajor Gerhard Feyerabend - Kommandeur der 87. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 5.4.1945 ); zweimal gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
370006
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Grenadier der 1./Gren.-Rgt.431, ausgestellt am 10.2.1944 durch Generalleutnant Friedrich Weber - Kommandeur der 131. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 8.6.1940 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370246
€ 70,00

Preußen Pickelhaube für Unteroffiziere im Feldartillerie-Regiment von Scharnhorst (1. Hannoversches) Nr. 10, 3. Batterie

Standort Hannover, um 1892/1900. Kammerstück, schwerer Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen.Der Helmadler einteilig geprägt mit Bandeau "Peninsula Waterloo Göhrde".Gewölbte Schuppenketten an eisernen Schrauben, rechts mit preußischer Kokarde (die Reichskokarde wurde erst 1897 eingeführt). Innen gelaschtes Lederfutter, im Nackenschirm mit Kammerstempel "1882, 1900" , "3te B" (= 3. Batterie) und "2". Getragenes Stück in gutem Zustand. Ein schöner Helm.
299739
€ 1.950,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Zimmermannsmaat, ausgestellt an Bord am 19.7.1941 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gebrauchter Zustand.
332263
€ 150,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Obergefreiten der Stabskp./Gren.-Rgt.256, ausgestellt am 30.7.1943 durch Generalleutnant Rolf Wuthmann - Kommandeur der 112. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.8.1944 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370118
€ 70,00

Waffen-SS - Dokumentengruppe für einen späteren SS-Oberscharführer der 1./Sturmgeschütz-Abt.11 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze, der in Rußland gefallen ist

Wehrpaß mit Schutzhülle ist ausgestellt in Goslar am 19.8.1938, mit Foto, als Freiwilliger taugl. zur Ers.-Res.I gemustert, angenommen als Freiwilliger bei der SS.V.Tr. Standarte Germania Hamburg zum 1.4.1939, eingestellt am 1.4.1939 bei der 13.(I.G.)/" Germania " Hamburg, als weitere Einheit ist noch die 3./SS-I.G.Ausb.u.Ers.Btl.I eingetragen, er hat einige Ausbildungen absolviert, Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 2. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Ostmedaille, Infanterie-Sturmabzeichen; er hat an sehr vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Polen, Heimatkriegsgebiet, Westfront, Belgien, Frankreich, Niederlande, Ostfeldzug, Galizien, etc. ) und ist am 17.1.1944 bei Alt-Bor gefallen.
- Verpflichtungsschein für 12 Dienstjahre als SS-Rottenführer der 13.(I.G.)/SS-I.R." Germania ", ausgestellt am 17.8.1942.
- Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als SS-Rottenführer der 13./SS-I.R." Germania ", für seine Verwundung am 4.8.1942, ausgestellt im Felde am 20.8.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner ( Ritterkreuz am 24.7.1943, das 680. Eichenlaub am 11.12.1944 und am 27.6.1947 in Belgrad/Jugoslawien hingerichtet ).
- Beförderungsurkunde vom SS-Rottenführer zum SS-Unterscharführer, ausgestellt am 1.9.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 1.9.1942 durch einen SS-Hauptsturmführer und Abt.-Fhr..
- Besitzzeugnis für das Infanterie-Sturmabzeichen, am 15.9.1942 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), als SS-Rottenführer der 13./SS-Pz.-Gren.-Rgt." Germania ", ausgestellt am 1.4.1943 durch SS-Standartenführer Jürgen Wagner.
- Übersendungschein mit Umschlag für den Wehrpaß an den Vater vom 28.3.1944
- Arbeitsbuch vom 9.5.1936
- 4 Fotos des Mannes, davon 2 postkartengroße und ein kleineres in Uniform, 1 x zivil 
- Übersendungsschreiben zu 2 Fotos des Heldengrabes des Mannes von der Stiftung des Germanischen SS-Panzerkorps, datiert Berlin-Wilmersdorf den 19.7.1944
- Übersendungsschreiben der NSDAP zu Beileidsschreiben vom 16.2.1944, sowie Beileidsschreiben vom 25.1.1944 und 12.3.1944
- Sterbeurkunde für den SS-Oberscharführer der 1./Sturmgeschütz-Abt.11 am 17.1.1944, ausgestellt in St.Andreasberg am 23.3.1945.
- anbei sind einige Feldpostbriefe sowie über 50 Trauerkarten an die Familie.
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
377175
€ 3.500,00

Preußen Pickelhaube Modell 1860 für Mannschaften im Colbergschen Grenadier-Regiment Nr. 9

Standort Stargard in Pommern, um 1865. Schwerer Lederhelm, komplett mit allen Beschlägen. Großer Helmadler für Grenadiere mit ovalem Medaillon "FWR", auf der Brust mit Bandeau "Colberg 1807" - der Helmadler aus einem Stück geprägt. Flache Schuppenketten, seitlich an eisernen Schlitzschrauben, rechts die große preußische Mannschaftskokarde aus Blech. Kreuzblatt mit Dienstspitze, eckiger Vorderschirm, der Nackenschirm mit 2 Haltenieten. Innen gelaschtes Lederfutter. Getragener Helm. Selten.
373094
€ 2.600,00

Preussen - Eisernes Kreuz 1914 - 1915 patriotische Brosche

kleines Eisernes Kreuz 1914 schwarz emailliert und Eichenlaub auf Granatführungsring, an Nadel, Zustand 2 .
386595
€ 30,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit Geschenkwidmung .

um 1936. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, Herstellerbezeichnung "WMW Waffen", einseitig geätzt mit Geschenkwidmung "Cl. Graf v. Merveldt s./l. Fritz v. Forell 1936". Vergldetes Messinggefäß mit Eichenlaub-Gravur, auf dem Parierlappen das Hakenkreuz im Eichelaubkranz, ohne Hoheitsadler!. Schwarzes Kunststoffgefäß mit intakter Drahtwicklung, schwarze Scheide mit etwa 90% des Originallackes, getragen, aber in  guter Erhaltung.  Ein seltenes Stück, Zustand 2
304578
€ 2.200,00

Reichswehr / Wehrmacht Heer Einzel Schulterklappe für Mannschaften Kavallerie Rgt.6 mit Schwedter Adler

 resedagrüne Ausführung mit Schlaufe, für die Feldbluse, Waffenfarbe gelb. Anbei Eichenlaub mit Kokarde und Traditionsabzeichen Schwedter Adler. Gebrauchter Zustand.
367916
€ 300,00

NSKOV dunkelblaue Schirmmütze für Amtsträger der Gruppe Hochland 

Elegante dunkelblaue Schirmmütze, komplett mit großem NSKOV Adler über Reichskokarde, schwarzes Mützenband mit eingewebten Eichenlaub, seitlich mit Edelweiß der Gruppe Hochland, per Hand vernäht, schwarze Mützenkordel. Innen mit braunem Schweißleder, unter dem Schweinsleder mit RZM Etikett, blaues Futter, Zelluloidtrapez ist nicht vorhanden. Größe ca56. Zustand 2. Nur selten zu finden.
331892
€ 385,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Flugzeugführer Unteroffizier, ausgestellt in Berlin am 15.6.1942 durch Oberst Fritz Morzik - Lufttransportführer b.Gen.Qu. ( Ritterkreuz am 16.4.1942 ); gelocht gebrauchter Zustand.
344224
€ 200,00

Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd-und Sicherungsverbände - Verleihungsurkunde

für einen Leutnant zur See, ausgestellt an Bord am 14.11.1940 durch Konteradmiral Hans Stohwasser - Befehlshaber der Sicherung der Ostsee ( Ritterkreuz am 30.11.1940 ); gelocht und gefaltet.
332277
€ 150,00

Reichsmarine Dolch Modell 1929 für Offiziere mit Damastklinge

Feine Damastklinge Klinge ohne Hersteller. Weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, dieser mit
Spannungsrissen und Ausbruchstellen, die Parierstange und der Knauf aus Buntmetall gefertigt und vergoldet, der Knauf ist abschraubbar. Blitzscheide mit Eichenlaub verzierten Ringsbändern, diese zeigt beidseitig ein paar Beulen, komplett mit dem original geknoteten Portepee. Ein sehr schöner Dolch in guter Erhaltung. Zustand 2-
291570
€ 5.800,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Sachsen Friedrich August Medaille, Ehrenkreuz für Frontkämpfer. Breite: 62 mm. Zustand 2.
381458
€ 70,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 13.(I.G.)/Gren.-Rgt.479, ausgestellt im Felde am 5.8.1943 durch Generalleutnant Hans-Kurt Höcker - Kommandeur der 258. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 14.4.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
370192
€ 70,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

4 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 mit Auflage, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Sachsen Friedrich August Medaille, Ehrenkreuz für Frontkämpfer. Breite: 60 mm. Zustand 2.
381470
€ 80,00

Miniaturkette/Frackkettchen eines sächsischen Soldaten 1. Weltkrieg

Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Militär St.Heinrichs-Orden Ritterkreuz, silberne Friedrich-August Medaille, Landwehr Dienstauszeichnung II.Klasse, Zustand 2
373045
€ 450,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde 

für einen Obergefreiten der 3./Art.-Rgt.77, ausgestellt am 28.11.1944 durch SS-Oberführer Wilhelm Trabandt - Kommandeur der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division " Horst Wessel " ( Ritterkreuz am 6.1.1944 ); gebrauchter Zustand.
321735
€ 450,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 95 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317832
€ 400,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 96 x 90 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317835
€ 400,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 96 x 90 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317837
€ 400,00

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 90 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317831
€ 400,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Heinrich Lau

auf einem schönen Portraitfoto in 9 x 13 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Lau ", rückseitig datiert 8.6.1944; Zustand 2.
Major Heinrich Lau bekam als Kommodore des Kampfgeschwader 1 " Hindenburg " das Ritterkreuz am 10.5.1943 verliehen.
288581
€ 230,00

Kaiserlich Österreichischer Leopold Orden Großkreuz Satz Kleinod und Bruststern mit Kriegsdekoration

Es handelt ich um eine Fertigung der Firma Fr. Rothe Wien, um 1918 in feinster Anfertigungsqualität. Das Kleinod aus Bronze vergoldet, fein emailliert, auf der Vorderseite im Ring des Kreuzes oben links mit Sternchen Punze. Die aufgelegte Kriegsdekoration beidseitig emailliert.  Komplett an der alten original Schärpe mit genähter Rosette.
Dazu der passende Bruststern. Der Stern in Silber und brillantiert, das aufgelegte Ordenskreuz aus Bronze vergoldet, feinst gestichelt, ziseliert und fein emailliert. Die umlaufende Kriegsdekoration aus Bronze vergoldet, auf der Stern direkt aufgelötet, rückseitig fein graviert. Rückseitig gestempelt "FR", Windhundkopf "A". Auf der Nadel gepunzt "C. F. Rothe Wien und "A A". Nur leicht getragen, Zustand 2+. Sehr selten. 
338268
€ 16.500,00

Allgemeine-SS - Truppenausweis der SS-Verfügungstruppe

für einen SS-Staffelanwärter des Jahrgangs 1919 aus Bayreuth, Diensteintritt war am 4.9.1939, ausgestellt in Ellwangen/Jagst am 23.9.1939 durch SS-Hauptsturmführer u.Abt.-Fhr. Adolf Ax in der Pz.Abw.Abt./SS-V.T.; gebrauchter Zustand.

Adolf Ax war der erste Kommandeur der Panzerabwehr-Abteilung und hat am 9.5.1945 als SS-Oberführer und Führer der 15. Waffen-Gren.-Div. das Ritterkreuz verliehen bekommen.
370316
€ 850,00

Urkundenpaar für einen Obergefreiten der 11./Inf.-Rgt.124

, Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt auf der Krim am 20.4.1942 durch Generalleutnant Philipp Müller-Gebhard - Kommandeur der 72. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 3.9.1942 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 23.8.1942 und ausgehändigt am 2.11.1942; gefaltet, teilweise mit kleinen Einrissen, gebrauchter Zustand.
207235
€ 220,00

Luftgau- Kommando XVII in Wien - Anerkennungsurkunde

für einen Unteroffizier im Verpflegslehrstab 2 des Lg.Kdos. XVII, " Für hervorragende Leistungen ", ausgestellt am 28.6.1943 durch General der Flieger Rudolf Bogatsch ( Ritterkreuz am 20.3.1942. Das DinA4-Blatt ist gelocht und hat Gebrauchsspuren.
Dies ist gleichzeitig die Verleihungsurkunde für den Ehrenschild des Luftgaues.
238380
€ 450,00

Bandspange eines sächsischen Veteranen des 1. Weltkriegs

5 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914, Sachsen Albrechts Orden Ritterkreuz mit Schwertern, Ehrenkreuz für Frontkämpfer, Sachsen Friedrich August Medaille, Sachsen Königreich Dienstauszeichnung für XV Jahre Dienstzeit. Breite: 75 mm. Zustand 2.
381463
€ 80,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Stabskp../Gren.-Rgt.530, ausgestellt am 22.7.1943 durch einen Generalmajor Ralph Graf von Oriola - Kommandeur der 299. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 23.12.1943 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
369736
€ 70,00

Henschel Flugzeugwerke nichttragbare Erinnerungsmedaille zum 10 jährigen Bestehen 1943

Erinnerungsmedaille aus Aluminium geprägt, Durchmesser 40 mm. Vorderseite Firmenemblem mit Umschrift " Henschel Flugzeug Werke AG - 30. März 1933 - 1943 ", Rückseite Eichenlaub/Lorbeerkranz mit Hakenkreuz " Der wahre Sozialismus aber ist die Lehre von der härtesten Pflichterfüllung- Adolf Hitler ". Komplett im beigen Etui mit eingedruckten Text im Deckel " Überreicht von der Henschel Flugzeug-Werke A.G., Zustand 2.
367165
€ 280,00

Frontflug-Spange für Transportflieger in Gold - Verleihungsurkunde

für einen Unteroffizier der Transportstaffel des II. Flieger-Korps, ausgestellt am 10.11.1941 General der Flieger Bruno Loerzer - Kommandierender General des II. Fliegerkorps ( Ritterkreuz am 29.5.1940 ); gelocht gebrauchter Zustand.
364874
€ 200,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Unteroffizier im Stab/Panzer-Aufklärungs-Abteilung 115, ausgestellt am 9.8.1944 durch Major u.Abt.Kdr. Frhr.v.d.Alhard Borch ( Ritterkreuz am 19.08.1944 ); gelocht und in der Mitte gefaltet.
176977
€ 350,00

Luftwaffe - Urkundentrio für einen späteren Major und Kommandeur der schweren Flak-Abt.161

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Oberleutnant d.R. der Übungs-Flak-Abt. Fürth II, ausgestellt in Nürnberg am 1.11.1939; Verleihungsurkunde für die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, als Hauptmann der 3./Res.Flak-Abt.903, ausgestellt in Frankfurt/Main am 7.11.1940 durch Generalmajor Wilhelm v. Stubenrauch - Kommandeur des Luftverteidigungskommando 5; Verleihungsurkunde für das KVK 2. KLasse mit Schwertern, ausgestellt in Hamburg am 10.8.1943 durch General der Flieger Ludwig Wolff - Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau XI; gefaltet gebrauchter Zustand.
311539
€ 340,00

Lettland Ordensschnalle eines lettischen Offiziers

Lettland Viestura ordenis / Westhard-Orden Offizierskreuz 3 Klasse. Silber vergoldet, beidseitig emailliert. Lettland Orden der 3 STerne Ritterkreuz. Estland Erinnerungsmedaille 1918-1928. Leicht getragen, Zustand 2. Selten.
377797
€ 950,00

Eisernes Kreuz 2. Klasse 1939 - Verleihungsurkunde

für einen Gefreiten der 2./Pi.-Btl.161, ausgestellt am 22.10.1941 durch Generalleutnant Siegfried Hänicke - Kommandeur der 61. Inf.-Div. ( Pour le Merite am 14.6.1918 und das Ritterkreuz am 17.9.1941, damit war er einer von lediglich 19 Soldaten, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg mit der höchsten deutschen Tapferkeitsauszeichnung ); gefaltet gebrauchter Zustand.
354630
€ 100,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Wachtmeister der A.Gen.Pz.Jg. u. Aufkl.Abt.290, der in Rußland gefallen ist

Reichsheer - Militärpaß, Diensteintritt am 1.11.1934 beim 2. Schwadron/Reiter-Regiment Insterburg, bis zum Gefreiten befördert, entlassen am 12.10.1935; ziviler Führerschein ist ausgestellt am 20.3.1937, mit Foto; Wehrpaß ist ausgestellt in Tilsit am 19.3.1937, mit Foto, bereits eingestellt am 1.11.1934 beim 2./R.R.Insterburg, weitere Einheiten : Radf.Schwadron/A.A.6, Radf.Schwadron 290, 1.Gen.Schwadron/Kav.-Ers.-Abt.13, 2.(Gen)/Kav.-Ers.-Abt.13, 4./Feld-Ers.-Btl.290/7; Auszeichnungen : Verwundetenabzeichen in Schwarz, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Ostmedaille, Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1. Klasse; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Mosel, Rhein, Saar, Frankreich, Heimatkriegsgebiet, Ostfeldzug ) und ist am 12.8.1942 gefallen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Unteroffizier, ausgestellt am 25.6.1940 durch Generalmajor Theodor Freiherr von Wrede - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Wachtmeister des Aufkl.-Schwadron 290, ausgestellt im Felde am 20.1.1942 durch Generalleutnant Konrad-Oskar Heinrichs - Kommandeur der 290. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 13.9.1941 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Wachtmeister der A./Pz.-Jäg.-Abt.290, für seine Verwundung am 20.2.1942, ausgestellt im Felde am 13.7.1942; Schmuckblatt zur Erinnerung an den gefallenen; Beileidsbrief des Einheitsführers an die Frau mit der schwere Nachricht über den Heldentod ihres Mannes am 12.8.1942 südostwärts des Ilmen-Sees, datiert im Felde den 15.8.1942; gebrauchter Zustand.
376552
€ 550,00

Luftwaffe - Urkundengruppe des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans-Joachim Jacobi von Wangelin

, Verleihungsurkunde für das Abzeichen für Flugzeugführer, als Obergefreiter, ausgestellt am 17.9.1936; Verleihungsurkunde für die Dienstauszeichnung 4. Klasse, als Unteroffizier der 11. Staffel/IV.(Sturzkampf) Gruppe/Lehrgeschwader, ausgestellt in Greifswald am 1.6.1938; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 23.9.1939 durch Generalmajor Helmuth Förster - Kommandeur der Luftwaffen-Lehr-Division ( Ritterkreuz am 22.2.1942 ); Verleihungsurkunde für die Medaille mit Spange zur Erinnerung an den 1.10.1938, ausgestellt am 2.10.1939; Bestallungsurkunde vom Unteroffizier zum Feldwebel der 6./Kampfgeschwader 51, ausgestellt am 1.7.1940 durch Major Dr. Johann-Volkmar Fisser; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Feldwebel der 6./K.G.51, ausgestellt am 6.7.1940 durch General der Flieger Hugo Sperrle; Bestallungsurkunde vom Feldwebel zum Oberfeldwebel, ausgestellt am 27.11.1940 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Silber, ausgestellt am 25.3.1941 durch Oberstleutnant Hans Bruno Schulz-Heyn; Verleihungsurkunde für die Frontflug-Spange für Kampfflieger in Gold, ausgestellt am 4.11.1941 durch Oberstleutnant Paul Koester.
Die Urkunden sind im gebrauchten Zustand und die meisten haben Brandstellen.
Hans-Joachim Jacobi von Wangelin wurde seit dem 18.8.1942 nach einem Einsatz in Südengland vermißt und er bekam am 19.9.1942 posthum das Ritterkreuz verliehen.
207806
€ 2.500,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Wachtmeister Herbert Schneider

auf einem Paßfoto in 4,5 x 6 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Schneider ", aufgeklebt auf eine Feldpostkarte, Zustand 2.
Herbert Schneider bekam als Flakkampftruppführer in der 6./Flak-Rgt.49 (mot.) am 5.2.1944 das Ritterkreuz verliehen.
309709
€ 150,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl ", Zustand 2-.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
304715
€ 130,00

Wehrmacht Hirschfänger für Wehrmachtsförster mit Damastklinge !

Kurze Keilklinge aus echtem Damaststahl "große Rosen", ohne Herstellerzeichen. Vergoldetes Aluminiumgefäß mit Elfenbeingriffschalen, das Stichblatt mit Hirschmotiv, unterhalb der Griffschalen mit Hoheitsadler, die Vergoldung der aufgelegten Eicheln etwas abgetragen, sonst noch gut erhalten. Die schwarze Lederscheide mit Beschlägen aus vergoldetem Messingblech, das Ortblech mit Eichenlaub verziert. Komplett mit dem original Koppelschuh aus grünem Leder sowie dem Portepee. Leicht getragen, aber noch sehr gut erhalten.
Extrem selten, uns ist kein weiterer Heereshirschfänger mit Damastklinge bekannt !
282802
€ 20.000,00

Luftwaffe - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Hauptmann Ralph v. Rettberg

auf einem kleinen Schnappschuß auf einen Feldflugplatz 5,5 x 7,5 cm, mit sehr schöner Tintensignatur " Rettberg ", Zustand 2.
Ralph v. Rettberg bekam als Kommandeur der II./Zerstörergeschwader 26 " Horst Wessel " am 14.6.1941 das Ritterkreuz verliehen.
289178
€ 230,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Major Franz Ketterl

auf einer Portrait-Postkarte, mit sehr schöner Tintensignatur " Ketterl 12.1.42 ", rückseitig Klebereste sonst guter Zustand.
Franz Ketterl bekam als Oberleutnant und Chef 1./Inf.-Rgt.438 am 12.1.1942 das Ritterkreuz verliehen.
205329
€ 160,00